Auf Herakles' Schultern: Unterschied zwischen den Versionen

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Mithilfe dieses Zaubers ist es einer Person möglich Rüstungen zu tragen für welche sie normalerweise zu schwach wäre. Die Rüstung muss überwiegend aus Metall bestehen.
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Wenn der Magus den [[Finesse]]wurf allerdings schafft, so ist die Rüstung perfekt auf den Träger eingestimmt und er erhält keinerlei Abzüge!
Der Zauber wird vor dem Anziehen auf die Rüstung gesprochen. Allerdings bringt dies auch ein paar Probleme mit sich.
 
Die Rüstung hat, auch wenn sie vom Zauber getragen wird, in gewisser Weise ein "Eigenleben". Denn der Zauber kann nicht vorrausahnen wie der Träger sich bewegen wird. Deshalb muss nach dem erfolgreichen Sprechen des Zaubers ein Stresswurf auf Finesse (Präzision) + Intelligenz gemacht werden. Dieser Wurf muss die Summe aus Rüstungsschutz + Last (aufgerundet) (siehe Regelwerk Seite 186) erreichen oder übertreffen. Schafft der Magus diesen Wurf nicht, so wird die Rüstung zwar vom Zauber getragen, aber die Abstimmung mit der Feinmotorik ist etwas gestöhrt und die Rüstung bewegt sich etwas verzögert mit seinem Träger mit. Dies wirkt sich negativ auf die Initiative des Trägers aus. Diese würde so um den Wert "Last" der Rüstung (aufgerundet) einen Malus erhalten, um die Verzögerung der Rüstung zu repräsentieren.
 
  
Wenn der Magus den Finessewurf allerdings schafft, so ist die Rüstung perfekt auf den Träger eingestimmt und er erhält keinerlei Abzüge!
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In ''Nikolas Stephanos Xenophanis ex [[Tytalus]]'' Version dieses [[Zauber]]s erscheinen stehts Phantomflammen an der Stelle der Rüstung, wo sie von einem Gegner getroffen wird. Der ''Magus Nikolas'' entwickelte diesen [[Zauber]] nach einem tragischen Kampf gegen Dämonenanbeter in Schottland, nachdem er anhand seiner Bundkollegen miterleben musste, wie gefährlich es doch ist ungerüstet in den Kampf zu ziehen.
  
In ''Nikolas Stephanos Xenophanis ex Tytalus'' Version dieses Zaubers erscheinen stehts Phantomflammen an der Stelle der Rüstung wo sie von einem Gegner getroffen wird. Der ''Magus Nikolas'' entwickelte diesen Zauber nach einem tragischen Kampf gegen Dämonenanbeter in Schottland, nachdem er anhand seiner Bundkollegen miterleben musste, wie gefährlich es doch ist ungerüstet in den Kampf zu ziehen.
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Aktuelle Version vom 17. Juli 2006, 11:00 Uhr

Rego Terram Grad 5

R: Berührung

D: Sonne/Jahr

Z: Individuell

Fokus: Die Locke eines sehr starken Kriegers; Stärke +4 oder höher (+4)

Mithilfe dieses Zaubers ist es einer Person möglich Rüstungen zu tragen, für welche sie normalerweise zu schwach wäre. Die Rüstung muss überwiegend aus Metall bestehen.

Der Zauber wird vor dem Anziehen auf die Rüstung gesprochen. Allerdings bringt dies auch ein paar Probleme mit sich. Die Rüstung hat, auch wenn sie vom Zauber getragen wird, in gewisser Weise ein "Eigenleben". Denn der Zauber kann nicht vorausahnen, wie der Träger sich bewegen wird. Deshalb muss nach dem erfolgreichen Sprechen des Zaubers ein Stresswurf auf Finesse (Präzision) + Intelligenz gemacht werden. Dieser Wurf muss die Summe aus Rüstungsschutz + Last (aufgerundet) (siehe Regelwerk Seite 186) erreichen oder übertreffen. Schafft der Magus diesen Wurf nicht, so wird die Rüstung zwar vom Zauber getragen, aber die Abstimmung mit der Feinmotorik ist etwas gestört und die Rüstung bewegt sich etwas verzögert mit seinem Träger mit. Dies wirkt sich negativ auf die Initiative des Trägers aus. Diese würde so um den Wert "Last" der Rüstung (aufgerundet) einen Malus erhalten um die Verzögerung der Rüstung zu repräsentieren.

Wenn der Magus den Finessewurf allerdings schafft, so ist die Rüstung perfekt auf den Träger eingestimmt und er erhält keinerlei Abzüge!

In Nikolas Stephanos Xenophanis ex Tytalus Version dieses Zaubers erscheinen stehts Phantomflammen an der Stelle der Rüstung, wo sie von einem Gegner getroffen wird. Der Magus Nikolas entwickelte diesen Zauber nach einem tragischen Kampf gegen Dämonenanbeter in Schottland, nachdem er anhand seiner Bundkollegen miterleben musste, wie gefährlich es doch ist ungerüstet in den Kampf zu ziehen.



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