<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Die_Roland-Chroniken_VI%3A_Versuchung_und_Fall</id>
	<title>Die Roland-Chroniken VI: Versuchung und Fall - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Die_Roland-Chroniken_VI%3A_Versuchung_und_Fall"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Roland-Chroniken_VI:_Versuchung_und_Fall&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T02:25:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Die Bibliothek</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.34.0</generator>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Roland-Chroniken_VI:_Versuchung_und_Fall&amp;diff=11155&amp;oldid=prev</id>
		<title>Larrine am 15. Dezember 2012 um 02:51 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Roland-Chroniken_VI:_Versuchung_und_Fall&amp;diff=11155&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2012-12-15T02:51:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Nächstältere Version→&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 02:51, 15. Dez 2012&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l114&quot; &gt;Zeile 114:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 114:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Natürlich kam beim Abendessen keine wirkliche Unterhaltung zustande. Roland fühlte sich beengt in dem Hemd, das über seinen Schultern spannte. Agnes hatte sämtliche Kleider von Leopold weggeworfen, also hatte sie einen Assistenten nach Backside geschickt, um Roland etwas zum Wechseln zu besorgen. „Diesen Overall können wir eigentlich nur noch verbrennen“, hatte sie gesagt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Natürlich kam beim Abendessen keine wirkliche Unterhaltung zustande. Roland fühlte sich beengt in dem Hemd, das über seinen Schultern spannte. Agnes hatte sämtliche Kleider von Leopold weggeworfen, also hatte sie einen Assistenten nach Backside geschickt, um Roland etwas zum Wechseln zu besorgen. „Diesen Overall können wir eigentlich nur noch verbrennen“, hatte sie gesagt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Roland stocherte in seinem Fertiggericht herum und versuchte, in seiner Erinnerung Anekdoten zu finden, die seinen kleinen Bruder interessieren könnten, ohne Agnes zu viel zu verraten. Er versuchte es mit der Beschreibung von Hütegreifen und Basiliskenwölfen – ohne zu sagen, wo ihm diese exotischen Tiere begegnet waren –, aber Carolus lächelte nur höflich. „Es reicht mit diesem Viehzeug“, hatte Agnes schließlich gesagt und angefangen, ihn über seine Reiserouten auszufragen. Roland gab vor, sich nicht richtig erinnern zu können und sparte die vergangenen sechs Monate komplett aus, bis sie von seiner allgemeinen Unfähigkeit aufs Neue überzeugt zu sein schien. Die Enttäuschung in Carolus‘ Augen schmerzte ihn mehr, als sich Roland selbst eingestehen wollte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Roland stocherte in seinem Fertiggericht herum und versuchte, in seiner Erinnerung Anekdoten zu finden, die seinen kleinen Bruder interessieren könnten, ohne Agnes zu viel zu verraten. Er versuchte es mit der Beschreibung von Hütegreifen und Basiliskenwölfen – ohne zu sagen, wo ihm diese exotischen Tiere begegnet waren –, aber Carolus lächelte nur höflich. „Es reicht mit diesem Viehzeug“, hatte Agnes schließlich gesagt und angefangen, ihn über seine Reiserouten auszufragen. Roland gab vor, sich nicht richtig erinnern zu können und sparte die vergangenen sechs Monate komplett aus, bis sie von seiner allgemeinen Unfähigkeit aufs Neue überzeugt zu sein schien. Die Enttäuschung in Carolus‘ Augen schmerzte ihn mehr, als sich Roland selbst eingestehen wollte. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Was soll's?, dachte er. Der Kleine wächst zu einem genauso gefühlskalten Monster heran, wie sie eins ist, und wird in dieser Welt wunderbar zurecht kommen. Kann ich mir ernsthaft wünschen, dass er mal meine Probleme hat?&lt;/ins&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am nächsten Nachmittag wurde Graufell in die Krankenstation eingeliefert. Seine Familie hatte ihn bewusstlos auf einem Travois herbeigeschafft, der von zwei stämmigen Widdern gezogen wurde. In einer gebrochenen Mischung aus Toxanisch und Imperial machten sie Agnes verständlich, dass er plötzlich mit Zuckungen umgefallen und seither nicht mehr aufgewacht war. Roland schaute mit klopfendem Herzen von der Tür der Krankenstation aus zu, wie seine Mutter einige Standardtests machte. Natürlich erkannte sie das Tox-Kind nicht wieder, das Roland gelegentlich in sein Elternhaus begleitet hatte. Sie mochte Akten über verschiedene Bewohner von Hinterwald haben, aber wenn sie nicht ihr Blutbild vor der Nase hatte, war für sie ein Alien wie das andere. Zumindest zeigte dieses Blutbild nichts Ungewöhnliches an. „Morgen machen wir weiter“, sagte Agnes schließlich zur Krankenschwester. „Er ist wenigstens stabil.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am nächsten Nachmittag wurde Graufell in die Krankenstation eingeliefert. Seine Familie hatte ihn bewusstlos auf einem Travois herbeigeschafft, der von zwei stämmigen Widdern gezogen wurde. In einer gebrochenen Mischung aus Toxanisch und Imperial machten sie Agnes verständlich, dass er plötzlich mit Zuckungen umgefallen und seither nicht mehr aufgewacht war. Roland schaute mit klopfendem Herzen von der Tür der Krankenstation aus zu, wie seine Mutter einige Standardtests machte. Natürlich erkannte sie das Tox-Kind nicht wieder, das Roland gelegentlich in sein Elternhaus begleitet hatte. Sie mochte Akten über verschiedene Bewohner von Hinterwald haben, aber wenn sie nicht ihr Blutbild vor der Nase hatte, war für sie ein Alien wie das andere. Zumindest zeigte dieses Blutbild nichts Ungewöhnliches an. „Morgen machen wir weiter“, sagte Agnes schließlich zur Krankenschwester. „Er ist wenigstens stabil.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als Roland ein paar Stunden später in der Dunkelheit neben Graufells Bett stand, machte er sich langsam Sorgen. Das Betäubungsmittel, das er in seinem Erste-Hilfe-Paket von der Full Moon Rising mitgebracht hatte, sollte seine Wirkung längst verloren haben. Hatte sich der Arzt auf der Sardine geirrt, als er sagte, der Inhalt sei völlig in Ordnung? Das würde genau zum Humor des Dämons passen – dass Roland seinen besten Freund vergiftet hatte... In diesem Moment schlossen sich haarige Finger um sein Handgelenk und drückten es kurz. Erleichtert drehte Roland sich so, dass sein Rücken die Apparaturen vor der Überwachungskamera verdeckte, und begann, sie abzuschalten. Nichts piepte, nichts versetzte den Nachtdienst in Alarm – ein Glück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als Roland ein paar Stunden später in der Dunkelheit neben Graufells Bett stand, machte er sich langsam Sorgen. Das Betäubungsmittel, das er in seinem Erste-Hilfe-Paket von der Full Moon Rising mitgebracht hatte, sollte seine Wirkung längst verloren haben. Hatte sich der Arzt auf der Sardine geirrt, als er sagte, der Inhalt sei völlig in Ordnung? Das würde genau zum Humor des Dämons passen – dass Roland seinen besten Freund vergiftet hatte... In diesem Moment schlossen sich haarige Finger um sein Handgelenk und drückten es kurz. Erleichtert drehte Roland sich so, dass sein Rücken die Apparaturen vor der Überwachungskamera verdeckte, und begann, sie abzuschalten. Nichts piepte, nichts versetzte den Nachtdienst in Alarm – ein Glück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Roland-Chroniken_VI:_Versuchung_und_Fall&amp;diff=11153&amp;oldid=prev</id>
		<title>Larrine am 14. Dezember 2012 um 18:17 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Roland-Chroniken_VI:_Versuchung_und_Fall&amp;diff=11153&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2012-12-14T18:17:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Roland-Chroniken_VI:_Versuchung_und_Fall&amp;amp;diff=11153&quot;&gt;&amp;amp;Auml;nderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
</feed>