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	<title>Die Bibliothek - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Daria_Skizze_by_Windfeder.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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zurück zu [[D&amp;amp;D: Der erste Eindruck täuscht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silvia liest in ihren Notizen: &amp;quot;Malaret, Nekromant, Kohlkopf ... äh, nein, Kahlkopf!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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zurück zu [[D&amp;amp;D: Der erste Eindruck täuscht]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Datei:Daria Skizze by Windfeder.jpg</title>
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		<updated>2012-08-06T18:54:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: Daria, gezeichnet von Silvia&lt;/p&gt;
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		<updated>2012-08-06T18:49:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silvia liest in ihren Notizen: &amp;quot;Malaret, Nekromant, Kohlkopf ... äh, nein, Kahlkopf!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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zurück zu == [[D&amp;amp;D: Der erste Eindruck täuscht]] ==&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2012-08-06T18:48:32Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Outtakes'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silvia liest in ihren Notizen: &amp;quot;Malaret, Nekromant, Kohlkopf ... äh, nein, Kahlkopf!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu == [[D&amp;amp;D: Der erste Eindruck täuscht]] ==&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2012-08-06T18:46:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es klingt fast wie ein Witz: Treffen sich eine junge Magierin ([[Daria]]), ein Tiefling ([[Su Haiwe Tscha]]), ein Drachengeborener ([[Bajahan]]) und eine Drow ([[Rillis]]) in der Taverne... Keiner der vier gehört zu den Leuten, denen die Bevölkerung von Athlatka in Amn spontan ihr Vertrauen schenken würden - eher im Gegenteil. Wieso hat Sendak Weißbraue von der Gilde der verhüllten Magier ausgerechnet sie ausgewählt, um eine Kiste magischer Hölzer von einem gefährlichen Nekromanten wieder zu holen? Die vier wissen es selbst nicht. Jeder hat seine eigenen Gründe, sich der Expedition anzuschließen. Die meisten davon sind weitaus besser, als sie sich selbst gegenseitig zugestehen würden. Doch immerhin sind sie bereit, sich auf den zweiten Eindruck einzulassen und machen sich gemeinsam auf den Weg. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Dungeon's Zoo: Hier sehen Sie alle Rassen, die Sie längst vergessen wollten!]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der versunkene Tempel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Die illustre Runde =&lt;br /&gt;
- [[Daria]], gespielt von Silvia &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Su Haiwe Tscha]], gespielt von Andrea &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Bajahan]], eingeführt von Pierre, sonst NPC &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Rillis]], NPC &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Verbündete =&lt;br /&gt;
- Sendak Weißbraue, Magier aus Athlatka, Meister von Daria &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Ribald Tauschmann, Händler magischer Gegenstände in Athlatka &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Feinde = &lt;br /&gt;
- Malaret, Magier und Nekromant &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= [[Outtakes]] = &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zum [[Fachbereich Freunde&amp;amp;Verbündete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<title>D&amp;D: Der erste Eindruck täuscht</title>
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		<updated>2012-08-06T18:45:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es klingt fast wie ein Witz: Treffen sich eine junge Magierin ([[Daria]]), ein Tiefling ([[Su Haiwe Tscha]]), ein Drachengeborener ([[Bajahan]]) und eine Drow ([[Rillis]]) in der Taverne... Keiner der vier gehört zu den Leuten, denen die Bevölkerung von Athlatka in Amn spontan ihr Vertrauen schenken würden - eher im Gegenteil. Wieso hat Sendak Weißbraue von der Gilde der verhüllten Magier ausgerechnet sie ausgewählt, um eine Kiste magischer Hölzer von einem gefährlichen Nekromanten wieder zu holen? Die vier wissen es selbst nicht. Jeder hat seine eigenen Gründe, sich der Expedition anzuschließen. Die meisten davon sind weitaus besser, als sie sich selbst gegenseitig zugestehen würden. Doch immerhin sind sie bereit, sich auf den zweiten Eindruck einzulassen und machen sich gemeinsam auf den Weg. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Dungeon's Zoo: Hier sehen Sie alle Rassen, die Sie längst vergessen wollten!]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der versunkene Tempel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Die illustre Runde =&lt;br /&gt;
- [[Daria]], gespielt von Silvia &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Su Haiwe Tscha]], gespielt von Andrea &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Bajahan]], eingeführt von Pierre, sonst NPC &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Rillis]], NPC &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Verbündete =&lt;br /&gt;
- Sendak Weißbraue, Magier aus Athlatka, Meister von Daria &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Ribald Tauschmann, Händler magischer Gegenstände in Athlatka &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Feinde = &lt;br /&gt;
- Malaret, Magier und Nekromant &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Outtakes = &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<updated>2012-08-06T18:45:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es klingt fast wie ein Witz: Treffen sich eine junge Magierin ([[Daria]]), ein Tiefling ([[Su Haiwe Tscha]]), ein Drachengeborener ([[Bajahan]]) und eine Drow ([[Rillis]]) in der Taverne... Keiner der vier gehört zu den Leuten, denen die Bevölkerung von Athlatka in Amn spontan ihr Vertrauen schenken würden - eher im Gegenteil. Wieso hat Sendak Weißbraue von der Gilde der verhüllten Magier ausgerechnet sie ausgewählt, um eine Kiste magischer Hölzer von einem gefährlichen Nekromanten wieder zu holen? Die vier wissen es selbst nicht. Jeder hat seine eigenen Gründe, sich der Expedition anzuschließen. Die meisten davon sind weitaus besser, als sie sich selbst gegenseitig zugestehen würden. Doch immerhin sind sie bereit, sich auf den zweiten Eindruck einzulassen und machen sich gemeinsam auf den Weg. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Dungeon's Zoo: Hier sehen Sie alle Rassen, die Sie längst vergessen wollten!]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der versunkene Tempel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Die illustre Runde =&lt;br /&gt;
- [[Daria]], gespielt von Silvia &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Su Haiwe Tscha]], gespielt von Andrea &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Bajahan]], eingeführt von Pierre, sonst NPC &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Rillis]], NPC &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Verbündete =&lt;br /&gt;
- Sendak Weißbraue, Magier aus Athlatka, Meister von Daria &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Ribald Tauschmann, Händler magischer Gegenstände in Athlatka &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Feinde = &lt;br /&gt;
- Malaret, Magier und Nekromant &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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= Outtakes = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<title>D&amp;D: Der erste Eindruck täuscht</title>
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		<updated>2012-08-06T18:44:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: /* Outtakes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es klingt fast wie ein Witz: Treffen sich eine junge Magierin ([[Daria]]), ein Tiefling ([[Su Haiwe Tscha]]), ein Drachengeborener ([[Bajahan]]) und eine Drow ([[Rillis]]) in der Taverne... Keiner der vier gehört zu den Leuten, denen die Bevölkerung von Athlatka in Amn spontan ihr Vertrauen schenken würden - eher im Gegenteil. Wieso hat Sendak Weißbraue von der Gilde der verhüllten Magier ausgerechnet sie ausgewählt, um eine Kiste magischer Hölzer von einem gefährlichen Nekromanten wieder zu holen? Die vier wissen es selbst nicht. Jeder hat seine eigenen Gründe, sich der Expedition anzuschließen. Die meisten davon sind weitaus besser, als sie sich selbst gegenseitig zugestehen würden. Doch immerhin sind sie bereit, sich auf den zweiten Eindruck einzulassen und machen sich gemeinsam auf den Weg. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Dungeon's Zoo: Hier sehen Sie alle Rassen, die Sie längst vergessen wollten!]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der versunkene Tempel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Die illustre Runde =&lt;br /&gt;
- [[Daria]], gespielt von Silvia &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Su Haiwe Tscha]], gespielt von Andrea &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Bajahan]], eingeführt von Pierre, sonst NPC &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Rillis]], NPC &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Verbündete =&lt;br /&gt;
- Sendak Weißbraue, Magier aus Athlatka, Meister von Daria &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Ribald Tauschmann, Händler magischer Gegenstände in Athlatka &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Feinde = &lt;br /&gt;
- Malaret, Magier und Nekromant &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Outtakes = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silvia liest in ihren Notizen: &amp;quot;Malaret, Nekromant, Kohlkopf ... äh, nein, Kahlkopf!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<title>D&amp;D: Der erste Eindruck täuscht</title>
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		<updated>2012-08-06T18:43:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es klingt fast wie ein Witz: Treffen sich eine junge Magierin ([[Daria]]), ein Tiefling ([[Su Haiwe Tscha]]), ein Drachengeborener ([[Bajahan]]) und eine Drow ([[Rillis]]) in der Taverne... Keiner der vier gehört zu den Leuten, denen die Bevölkerung von Athlatka in Amn spontan ihr Vertrauen schenken würden - eher im Gegenteil. Wieso hat Sendak Weißbraue von der Gilde der verhüllten Magier ausgerechnet sie ausgewählt, um eine Kiste magischer Hölzer von einem gefährlichen Nekromanten wieder zu holen? Die vier wissen es selbst nicht. Jeder hat seine eigenen Gründe, sich der Expedition anzuschließen. Die meisten davon sind weitaus besser, als sie sich selbst gegenseitig zugestehen würden. Doch immerhin sind sie bereit, sich auf den zweiten Eindruck einzulassen und machen sich gemeinsam auf den Weg. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Dungeon's Zoo: Hier sehen Sie alle Rassen, die Sie längst vergessen wollten!]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der versunkene Tempel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Die illustre Runde =&lt;br /&gt;
- [[Daria]], gespielt von Silvia &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Su Haiwe Tscha]], gespielt von Andrea &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Bajahan]], eingeführt von Pierre, sonst NPC &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Rillis]], NPC &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Verbündete =&lt;br /&gt;
- Sendak Weißbraue, Magier aus Athlatka, Meister von Daria &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Ribald Tauschmann, Händler magischer Gegenstände in Athlatka &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Feinde = &lt;br /&gt;
- Malaret, Magier und Nekromant &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Outtakes = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<title>D&amp;D: Der erste Eindruck täuscht</title>
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		<updated>2012-08-06T18:43:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es klingt fast wie ein Witz: Treffen sich eine junge Magierin ([[Daria]]), ein Tiefling ([[Su Haiwe Tscha]]), ein Drachengeborener ([[Bajahan]]) und eine Drow ([[Rillis]]) in der Taverne... Keiner der vier gehört zu den Leuten, denen die Bevölkerung von Athlatka in Amn spontan ihr Vertrauen schenken würden - eher im Gegenteil. Wieso hat Sendak Weißbraue von der Gilde der verhüllten Magier ausgerechnet sie ausgewählt, um eine Kiste magischer Hölzer von einem gefährlichen Nekromanten wieder zu holen? Die vier wissen es selbst nicht. Jeder hat seine eigenen Gründe, sich der Expedition anzuschließen. Die meisten davon sind weitaus besser, als sie sich selbst gegenseitig zugestehen würden. Doch immerhin sind sie bereit, sich auf den zweiten Eindruck einzulassen und machen sich gemeinsam auf den Weg. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Dungeon's Zoo: Hier sehen Sie alle Rassen, die Sie längst vergessen wollten!]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der versunkene Tempel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Die illustre Runde =&lt;br /&gt;
- [[Daria]], gespielt von Silvia &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Su Haiwe Tscha]], gespielt von Andrea &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Bajahan]], eingeführt von Pierre, sonst NPC &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Rillis]], NPC &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Verbündete =&lt;br /&gt;
- Sendak Weißbraue, Magier aus Athlatka, Meister von Daria &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Ribald Tauschmann, Händler magischer Gegenstände in Athlatka &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Feinde = &lt;br /&gt;
- Malaret, Magier und Nekromant &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Outtakes = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silvia liest in ihren Notizen: &amp;quot;Malaret, Nekromant, Kohlkopf ... äh, nein, Kahlkopf!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zum [[Fachbereich Freunde&amp;amp;Verbündete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<title>Andrea's Magus Runde</title>
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		<updated>2011-11-19T09:05:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: /* Das Trio */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''London im Juni 2009:''' Gerade hat die Verwaltung einen überarbeiteten Stadtplan herausgebracht. Der G20-Gipfel ist erst zwei Monate her, an dessen Rand Zehntausende Demonstranten die Politiker aus aller Welt aufforderten, schärfer gegen korrupte Banken, Kriege und Klimawandel vorzugehen. Seither läuft eine Ermittlung, ob der Zeitungsverkäufer Ian Tomlinson, der auf dem Heimweg von einem Protestmarsch zusammenbrach, an einem Herzinfarkt starb oder in Folge einer Misshandlung durch die Polizei. Zuvor hatte der erste schwarze Präsident der USA, Barack Obama, seinen ersten Staatsbesuch in London absolviert. Das &amp;quot;Heavenly Festival&amp;quot;, das Tausenden friedlich feiernden Musikffreunden kostenlosen Eintritt gewähren wollte, musste wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise abgesagt werden. Dafür fiebern Michael-Jackson-Fans der Comeback-Tournee des &amp;quot;King of Pop&amp;quot; in der O2-Arena entgegen. In diesem extrem warmen und trockenen Frühsommer lernen sich die Solo-Klarinettistin [[Amy Rossi]], die Studentin [[Cassie]] und die nicht ganz in dieser Welt lebende [[Fjuna]] (Fionúir) kennen. Alle drei sind Magierinnen, ein Geheimnis, das sie vor der Welt verborgen halten müssen. Denn die Technokratie ist stets auf der Jagd nach &amp;quot;Realitätsverbrechern&amp;quot;... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Geister in der Autogrammstunde]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ein &amp;quot;Wilder&amp;quot; vor dem Tribunal]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Kapitän und ein Lenkrad aus Holz]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Plan der Werwölfe]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Angriff auf die Kommune]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Willkommen in der (Paradox-) Matrix]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Halbe Siege, treuloser Friede]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ein Feenkind in unserer Mitte]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Magischer Paketdienst - wir liefern, ob Sie wollen oder nicht!]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ein Helfer aus heiterem Himmel - auf dem Weg in den heiteren Himmel]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Fußweg zu den Sternen oder Who the fuck is Liam?]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Trio und der Mann fürs Grobe =&lt;br /&gt;
- [[Amy Rossi]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Cassie]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fjuna]] (Fionúir oder Finni) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Jamie &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbündete NPCs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magier ==&lt;br /&gt;
=== The Old Ways' Society ===&lt;br /&gt;
1821 gegründet und als Geschichtsverein getarnt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nathaniel Bennett, Cult of Ecstasy, geboren 1843 in London (Leiter des Gildehauses)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Amethyst&amp;quot;, Euthanatos, geboren 1988 in London, studiert Pharmazie &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fred]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Christopher Marshall, Dreamspeaker, geboren 1944 in Manchester &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Elisabeth, Leiterin der Verbena, geboren bei Bristol &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Soledad Herrera, Leiterin der Euthanatos, geboren 1621 in Sevilla (Spanien), Amethysts Mentorin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Liam &amp;quot;Shard&amp;quot; Jenkins, Orphan, geboren 1989 in London&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Jayamuna, Cult of Ecstasy, Amys ehemalige Meisterin &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Gildehäuser ===&lt;br /&gt;
'''The Circle''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht einen auf &amp;quot;Zentrum für Bürgerrechte&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Oswald &amp;quot;Oz&amp;quot; Campbell, Dreamspeaker, geboren 1948 in London, Verfilzter Hippie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Hu Wang, Akashic Brotherhood, geboren 1964 in Guangzhou (China), trägt Trainingsanzug&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Doc Toombstone&amp;quot;, Dreamspeaker, geboren 1921 auf Haiti, verschollen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Amina Qureshi, Celestial Chorus, geboren 1952 in Lahore (Pakistan)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Rana Krishnamurty, Euthanatos, geboren 1978 in Sheffield, Unternehmesberater&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- William Thomas, Dreamspeaker, geboren 1973 in Kingston (Jamaika), Rastaman&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Gildehaus von London'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die älteste Vereinigung der Magier &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- David Foster, Sons of Ether, geboren 1961 in London&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Amanda Green, Order of Hermes, geboren 1859 in York&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Society for the Advancement of Humanity'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das jüngste Gildehaus, angeblich 1984 eröffnet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Veejay &amp;quot;Steve&amp;quot; Patel, Order of Hermes, geboren 1984 in London, DJ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Nadia Russell, Virtual Adept, geboren 1987 in Cardiff, DJ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Timothy Harris, Sons of Ether, geboren 1958 in Plymouth, &amp;quot;Der Captain&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nicht-Magier ==&lt;br /&gt;
- [[Cem Kızılkaya]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Sandra Porter, geboren 1976 in Nottingham, (Amys bevorzugte Klavierbegleitung bei Auftritten) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Wesen ==&lt;br /&gt;
- Brüllpolypen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Bill&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- (der Stadtgeist)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Kommune =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die alte Gärtnerei]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ihre Bewohner]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Hippie-Bus]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Unsere &amp;quot;Freunde&amp;quot; von der Technokratie =&lt;br /&gt;
- [[Mr. Richards]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Oksana Zamyatin, Void Engineers, geboren 1976 in Odessa (Ukraine), Assistant Professor in Astrophysik&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Captain Gjaltema, Void Engineers, geboren in Tilburg (Niederlande), Kapitänin der Vasco da Gama&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;quot;Neutrale&amp;quot; oder noch nicht eingeordnete NPCs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Magier==&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Der Russe&amp;quot;, Virtueller Adept&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nicht-Magier ==&lt;br /&gt;
- [[Seymour Jackson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Sniper&amp;quot;, Jacksons Bodyguard.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Sarah, Werwolf, geboren 1985 in London, Gebäudemalerin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Glen, Kinfolk, arbeitet in Handyshop.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Pete, Kinfolk, Sarahs Cousin, Mathestudent.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Louise Goldsworthy, Kunsthändlerin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Reza, Louises Butler&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Ben, Besucher auf Louises Party&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mitgeschnitten - Kommentare aus dem Spiel =&lt;br /&gt;
[[Intime]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Outtime]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zum [[Fachbereich Freunde&amp;amp;Verbündete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Halbe_Siege,_treuloser_Friede&amp;diff=10668</id>
		<title>Halbe Siege, treuloser Friede</title>
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		<updated>2011-08-21T16:11:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Amy:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ja ja, ich weiß, dass ich diejenige war, die niemals den Kampf gegen die Technokratie aufnehmen wollte, die sich aus allem raushalten wollte, zu mächtig erschien - und erscheint - mir das Netz, mit dem diese Mafia die ganze Welt eingesponnen hat. Aber ich war bereit, mit diesen Öko-Terroristen-Werwölfen zusammen zu arbeiten, wenn es bedeutete, Hunderten das Leben zu retten. Und jetzt? Jetzt fühle ich mich enttäuscht und schmutzig, verwirrt und wütend. Dabei lief alles so gut! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bis zu dem Moment, an dem ich Seymour Jackson und seinen Schrank am Straßenrand stehen sah, hatte ich mir einreden können, ich wäre auf dem Weg zu einem ganz normalen Konzert. Nein, nicht wirklich. Denn bisher habe ich vor einem Konzert nie Cem behexen müssen, damit er mir keine Fragen über die Wahl meiner Kunden stellt. Und wie sollte ich vergessen, dass zeitgleich Fjuna mit den Werwölfen ins Umbra überwechseln und das Abbild des Gherkin dort angreifen würde. Oder dass Cassie und die anderen Magier nicht weit von unserer hübschen Kammermusik entfernt Wache standen für den Fall, dass sich der Krieg in unsere Welt ausdehnt. Aber ich wollte nur an eins nach dem anderen denken, um mich nicht verrückt zu machen. Aber Cem sagte gleich, als ich ins Auto stieg, wir müssten noch jemanden abholen. Wie sich herausstellte, handelte es sich um eine Art als Mensch getarnter Cyborg-Troll mit magischem Säbel und dem herzigen Namen &amp;quot;Sniper&amp;quot;, den mir unser undurchsichtiger Mr. Jackson als Bodyguard an die Seite geben wollte. Nicht nur Steve hat sich gewundert, wie der Kerl damit an den Sicherheitskontrollen der Schweizer Bank vorbei kam. Wozu brauchte ich diese stumme Abschreckung im Hintergrund überhaupt? Ich war gar nicht auf den Gedanken gekommen, dass ich auch in Gefahr sein könnte! Schließlich fand meine Schlacht auf einer anderen Ebene und in der hintersten Front statt. Den blöden Bankern einzuimpfen, dass sie in der Krise besser Bescheidenheit demonstrieren und das Gebäude verkaufen sollten - was ist das im Vergleich zu der Lebensgefahr, in die sich die anderen begaben? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Technisch waren wir perfekt, Sandra und ich. Aber meine Lieblings-Pianistin konnte nicht wissen, dass ich mit dem Konzert trotzdem nicht zufrieden war, denn seinen eigentlichen Effekt erfüllte es nur so lala. Wohl weil ich mit den Gedanken zu häufig bei dem war, was draußen vor sich ging, konnte ich mich nicht so in Trance versetzen, als dass meine Magie ihre Wirkung voll hätte entfalten können. Zum Glück war Steve da und tat mit der Technik sein Bestes, um die Botschaft zu unterstützen. Von all dem, was Fjuna und Cassie später erzählten, bekam ich nicht das Geringste mit - Geister, riesige Kampfpflanzen, Hubschrauber ohne Rotoren und Raketen mitten in der Londoner Innenstadt! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Wir müssen alles abblasen&amp;quot;, sagte Nathaniel, der plötzlich im Konferenzraum auftauchte, wo das Konzert stattfand. Ich traute meinen Ohren nicht und Sniper - der den alten Kumpel seines Bosses offenbar nicht kannte - wollte dem fremden Magier fast an die Haut. Doch es war klar, dass der Gildenchef es ernst meinte - und sehr eilig hatte, zurück ins Umbra zu kommen und dort das Geschehen zu stoppen. Deshalb stellte ich weiter keine Fragen, sondern beendete abrupt das Konzert und stürmte mit meinem riesigen Schatten im Schlepptau aus dem Gebäude. Der meinte nur trocken, mit seinem Monster-Messer könne er einen Kampf auch ganz leicht beenden... Draußen bot sich mir ein seltsames Bild: Vor St. Helen's Bishopsgate, in dem sich die Magier verschanzt hatten, bedrohte Seymour Jackson einen Mann und eine Frau vor einem Auto mit der Waffe. Am Eingang zu der Zeltkonstruktion, die an die IRA-Bomben Anfang der 90er erinnert, stand Cassie in Alarmbereitschaft. Beide starrten ziemlich entgeistert auf Soledad, die fröhlich auf die Fremde zustürmte und sie umarmte. Cassie sagte später, sie hätten die Dame für eine Technokratin gehalten und waren deshalb mehr als überrascht über die Freundschaftsbekundungen unserer Euthanatos. Ich konnte das ja nicht wissen und war erst mal erleichtert, hinter Cassie Fjuna zu sehen, die offenbar heil aus dem Umbra zurück war. Weil Jackson einen etwas nervösen Eindruck machte, ging ich schneller, um Nathaniels Botschaft zu überbringen. Im Vorbeigehen sah ich das Gesicht des Mannes, auf den Jackson seine Waffe richtete - es war David! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Nun, die Situation erschien mir zu sensibel, als dass ich auf meine Verblüffung Rücksicht nehmen konnte - ich hab ihn nie &amp;quot;einfach so&amp;quot; getroffen... Aber erst wollte ich Jackson beruhigen. David seinerseits schien nicht weniger überrascht und umarmte mich plötzlich. Ich wusste gar nicht, was ich darauf erwidern sollte, ich stand nur da und ließ es geschehen, betäubt von Erinnerungen. Keine Technokraten, was mir klar war, aber was wir den anderen noch beibringen mussten. Vielmehr Vertreter des ältesten Gildehauses in London - die aber einen Vertrag hatten mit der Technokratie, den Gherkin zu schützen! David! Wie kann er so etwas zustimmen, nach all dem, was passiert ist? Das war mein erster Gedanke, und als wir Abends mit allen Magiern an einem Tisch saßen, um über das &amp;quot;Missverständnis&amp;quot; zu reden, wuchs die Wut in mir immer mehr. All unsere Arbeit zunichte gemacht, weil die Magier erstens nicht miteinander reden können, und weil sie zweitens mit dem Feind paktieren! Wie kann es sein, dass die Old Ways Society und der Circle nichts davon wissen, wenn sich mitten in der Londoner Innenstadt ein Spalt zur Hölle öffnet? Warum kann dieses ach so tolle Londoner Gildehaus (als ob es keine anderen gäbe, diese Snobs!) niemanden darüber informieren, dass der Gherkin in Absprache mit ihnen gebaut wurde, um die Dämonen zu bändigen und auszusperren. Dass sie sogar gemeinsam mit der Technokratie dieses furchtbare Ding im Umbra verteidigten? Kein Wunder, dass die Werwölfe so klaglos den Schwanz einklemmten, als sie erfuhren, warum der Kampf abgebrochen werden musste, so kurz vor dem Sieg. Was hätten sie alles anrichten können - was hätten wir alles anrichten können! Also wieder alles beim Alten, alle Mühe umsonst, alle umsonst in Gefahr gebracht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich wollte nur kotzen, wenn ich daran dachte, dass die Technokraten ihre Finger schon bis in die Gildehäuser ausgestreckt hatten. Und diese Green-Tussi vom Gildehaus meint noch so arrogant: &amp;quot;Ms Rossi, lesen Sie mal die Geschichte der Technokratie nach.&amp;quot; Wie kann sie es wagen! Diese Kuh kann noch niemanden, der ihr nahe steht, an diese Verbrecher verloren haben, sonst würde sie nicht so reden. Wahrscheinlich ist sie eine eiskalte Schlampe, der es völlig egal ist, wie viele Menschen um sie herum fallen. Mich muss man nicht belehren, dass es manchmal vernünftiger ist, mit dem Feind einen Vertrag zu schließen. Ja, das ist alles logisch. Nein, ich weiß keine bessere Lösung. Und deshalb fühle ich mich so hilflos, weil ich der Macht der Technokratie geradezu beim Wachsen zusehen kann und will nur... und kann nie... Ach, fuck, wer verlangt denn von mir, immer die Beherrschung zu behalten? Ich bedaure es nicht, diese Bande von Verrätern stehen gelassen zu haben. Als mir David nachkam, wollte ich ihn zuerst nicht anhören. Aber er findet immer die besten Worte, um mich zu beruhigen. Zu allen wichtigen Wendepunkten meines Lebens war er da, der letzte, den ich noch habe. Egal, ob wir uns Jahre nicht sehen... Eines Tages muss er mir alles sagen - wenn ich stärker bin und weniger Angst habe. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Cassie:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Werwölfe ließen sich doch tatsächlich überreden, das Hochhaus nicht in die Luft zu jagen, sondern statt dessen den Ort im Umbra zu schwächen, während von draußen Amy mit einem Spezialkonzert den Bankmanagern eine neue Intuition ihres Gebäudes einimpfen sollte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei der großen Einsatzplanung wußte ich zuerst gar nicht so recht, wohin mit mir. In Amys Konzert konnte ich nicht viel tun. Und um mit den Werwölfen und dem Boss ins Umbra zu gehen, da war Finni die weitaus bessere Wahl. Mit Geistern kenn ich mich nicht aus. Also blieb ich unten bei der Bodentruppe in einem Zelt in der Nähe des Gherkin. Ein bißchen mulmig war mir schon. Bis auf unsere Aktion in der Gärtnerei hatte ich noch keine magischen Kämpfe ausfechten müssen. Ich hatte keinen Schimmer, was heute passieren würde.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Während Elisabeth, unsere Verbena-Chefin, und ich am Zelteingang Wache hielten, geschah erst einmal ne ganze Weile gar nichts. Und dann – ploff – hing da wieder ein Hubschrauber zwischen den Häusern. Keine Ahnung, wie der ohne Rotoren überhaupt fliegen konnte. Die Dinger machen einen wahnsinnig! Elisabeth verwandelte sich in eine Adler – wow, das mal können! – und war schon auf direktem Weg zu den Hubschrauberfenstern. Ich mußte unten stehenbleiben und versuchte erst einmal, die Insassen am Steuer zu blenden und sie ein bißchen zu „rösten“, indem ich die Temperatur im Pilotenraum in die Höhe trieb. Half nicht viel. Elisabeth lenkte sie da schon mehr ab, indem sie mit Klauen und Schnabel auf sie einhackte, nachdem sie erstmal durch die Scheibe war. Irgs. Da war ich doch ganz froh, unten zu stehen und mir nicht mehr davon ansehen zu müssen als nötig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''( Fortsetzung folgt :-) )''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Andrea's Magus Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Intime&amp;diff=10666</id>
		<title>Intime</title>
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		<updated>2011-08-04T21:24:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Cassie fragt Pete, ob sie das wirklich ernst meinen mit &amp;quot;lasst uns doch mal das Bankgebäude sprengen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pete: &amp;quot;Das ist nur ein Filmprojekt von Leuten aus der Uni.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und auf die Frage, worum soll's denn gehen in dem Film? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pete: &amp;quot;Keine Ahnung, ich bin nur für die Special Effects zuständig.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein paar Mit-Magier versuchen, Cassies Daten wieder vor den Technokraten zu verbergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nadja zu Amy: &amp;quot;Polizeiakte gelöscht.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie (aus dem Off): &amp;quot;Mann, ich hab hart dafür gearbeitet!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Die Magier diskutieren, wie man wohl die Werwölfe von ihren finsteren Plänen abbringen kann.&amp;lt;br&amp;gt; Amy: &amp;quot;Haben wir keinen Maulwurf-Werwolf?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Fjuna: &amp;quot;Ich bin dafür, den Bus so umzubauen, dass er nur noch mit Liebe fährt.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spielleiter: &amp;quot;Dann darf Sarah das Ding nie fahren... ''(ahmt fluchende Werwölfin am versagenden Anlasser nach; dann wendet er sich wieder an Fjuna)'' Eine beunruhigende Vorstellung, wie du das Lenkrad streichelst und das Auto dann schnurrt.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna lässt im Umbra eine große Pflanze (&amp;quot;Bill&amp;quot;) wachsen, um die Werwolf-Truppen gegen einen angreifenden Hubschrauber zu schützen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna: &amp;quot;Er soll sie nur aufhalten. Ich will niemanden runterrotzen, das überlasse ich anderen.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy (aus dem Off): &amp;quot;Scheiß-Pazifisten, die kann man im Krieg echt nicht gebrauchen!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie will überlegt, wohin sie die Raketen ablenken kann, um das Zelt mit den Magiern zu schützen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy: &amp;quot;Auf den Gherkin! Obwohl, äh...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitten im Kampf taucht eine Fremde vor dem Zelt auf, donnert mit magischer Stimme: &amp;quot;Was ist hier los?&amp;quot; und wedelt mit einem Vertrag. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna: &amp;quot;Sie ist eine Hexe - nee, schlimmer: Rechtsanwältin!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während Jackson noch die Waffe auf die Neuankömmlinge gerichtet hat, umarmen sich plötzlich alle: Solidat die fremde Magierin, deren Begleiter Amy... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna: &amp;quot;Ich sagte es schon immer: Make peace, not war!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Butler öffnet die Tür.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy fällt plötzlich ein: &amp;quot;Ach ja, keine Begleitung...&amp;quot; (sie meint, dass sie keine Klavier-Beleitung mitgebracht hat)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ganze Runde: &amp;quot;WIE? Der ist nackt? Ist das eine Nacktparty? Er hat nur eine Fliege an!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna(einige Minuten später): &amp;quot;Jetzt kriege ich das Bild von dem nackten Butler nicht mehr aus meinem Kopf...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna hat den Verdacht, dass Seymour Jackson ein mächtiger Vampirfürst sein könnte. &amp;quot;Aber wir haben nicht mit Blut unterschrieben, dass er unser Haus betreten darf, oder?&amp;quot;, fragt sie rethorisch. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy: &amp;quot;Ihm ''gehört'' jetzt euer Haus.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna: &amp;quot;Ach du Scheiße!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
SL: &amp;quot;Ja, wacht man morgens auf und ist tot, das ist schon scheiße.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna versucht, eine Tür zu erwecken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie: &amp;quot;... und die sagt dann: Du kummst hier net rein!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie und Fjuna haben versucht, ein Fenster von außen aufzudrücken, aber so mies gewürfelt, dass sie beide den Halt verlieren und abstürzen. Gleich müßten sie bei Amy vorbeisausen, die einen Stock unter ihnen in der Wohnung ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie: &amp;quot;Und Amy sieht am Fenster Cassie und Finni vorbeifallen ... ach verdammt, sie schaut ja gar nicht hin!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Andrea's Magus Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Intime&amp;diff=10665</id>
		<title>Intime</title>
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		<updated>2011-08-04T21:23:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Cassie fragt Pete, ob sie das wirklich ernst meinen mit &amp;quot;lasst uns doch mal das Bankgebäude sprengen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pete: &amp;quot;Das ist nur ein Filmprojekt von Leuten aus der Uni.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und auf die Frage, worum soll's denn gehen in dem Film? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pete: &amp;quot;Keine Ahnung, ich bin nur für die Special Effects zuständig.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein paar Mit-Magier versuchen, Cassies Daten wieder vor den Technokraten zu verbergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nadja zu Amy: &amp;quot;Polizeiakte gelöscht.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie (aus dem Off): &amp;quot;Mann, ich hab hart dafür gearbeitet!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Die Magier diskutieren, wie man wohl die Werwölfe von ihren finsteren Plänen abbringen kann.&amp;lt;br&amp;gt; Amy: &amp;quot;Haben wir keinen Maulwurf-Werwolf?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Fjuna: &amp;quot;Ich bin dafür, den Bus so umzubauen, dass er nur noch mit Liebe fährt.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spielleiter: &amp;quot;Dann darf Sarah das Ding nie fahren... ''(ahmt fluchende Werwölfin am versagenden Anlasser nach; dann wendet er sich wieder an Fjuna)'' Eine beunruhigende Vorstellung, wie du das Lenkrad streichelst und das Auto dann schnurrt.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna lässt im Umbra eine große Pflanze (&amp;quot;Bill&amp;quot;) wachsen, um die Werwolf-Truppen gegen einen angreifenden Hubschrauber zu schützen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna: &amp;quot;Er soll sie nur aufhalten. Ich will niemanden runterrotzen, das überlasse ich anderen.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy (aus dem Off): &amp;quot;Scheiß-Pazifisten, die kann man im Krieg echt nicht gebrauchen!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie will überlegt, wohin sie die Raketen ablenken kann, um das Zelt mit den Magiern zu schützen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy: &amp;quot;Auf den Gherkin! Obwohl, äh...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitten im Kampf taucht eine Fremde vor dem Zelt auf, donnert mit magischer Stimme: &amp;quot;Was ist hier los?&amp;quot; und wedelt mit einem Vertrag. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna: &amp;quot;Sie ist eine Hexe - nee, schlimmer: Rechtsanwältin!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während Jackson noch die Waffe auf die Neuankömmlinge gerichtet hat, umarmen sich plötzlich alle: Solidat die fremde Magierin, deren Begleiter Amy... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna: &amp;quot;Ich sagte es schon immer: Make peace, not war!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Butler öffnet die Tür.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy fällt plötzlich ein: &amp;quot;Ach ja, keine Begleitung...&amp;quot; (sie meint, dass sie keine Klavier-Beleitung mitgebracht hat)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ganze Runde: &amp;quot;WIE? Der ist nackt? Ist das eine Nacktparty? Er hat nur eine Fliege an!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna(einige Minuten später): &amp;quot;Jetzt kriege ich das Bild von dem nackten Butler nicht mehr aus meinem Kopf...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna hat den Verdacht, dass Seymour Jackson ein mächtiger Vampirfürst sein könnte. &amp;quot;Aber wir haben nicht mit Blut unterschrieben, dass er unser Haus betreten darf, oder?&amp;quot;, fragt sie rethorisch. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy: &amp;quot;Ihm ''gehört'' jetzt euer Haus.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna: &amp;quot;Ach du Scheiße!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
SL: &amp;quot;Ja, wacht man morgens auf und ist tot, das ist schon scheiße.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna versucht, eine Tür zu erwecken.&lt;br /&gt;
Cassie: &amp;quot;... und die sagt dann: Du kummst hier net rein!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie und Fjuna haben versucht, ein Fenster von außen aufzudrücken, aber so mies gewürfelt, dass sie beide den Halt verlieren und abstürzen. Gleich müßten sie bei Amy vorbeisausen, die einen Stock unter ihnen in der Wohnung ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie: &amp;quot;Und Amy sieht am Fenster Cassie und Finni vorbeifallen ... ach verdammt, sie schaut ja gar nicht hin!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Andrea's Magus Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<title>Intime</title>
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		<updated>2011-08-04T21:22:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Cassie fragt Pete, ob sie das wirklich ernst meinen mit &amp;quot;lasst uns doch mal das Bankgebäude sprengen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pete: &amp;quot;Das ist nur ein Filmprojekt von Leuten aus der Uni.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und auf die Frage, worum soll's denn gehen in dem Film? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pete: &amp;quot;Keine Ahnung, ich bin nur für die Special Effects zuständig.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein paar Mit-Magier versuchen, Cassies Daten wieder vor den Technokraten zu verbergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nadja zu Amy: &amp;quot;Polizeiakte gelöscht.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie (aus dem Off): &amp;quot;Mann, ich hab hart dafür gearbeitet!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Die Magier diskutieren, wie man wohl die Werwölfe von ihren finsteren Plänen abbringen kann.&amp;lt;br&amp;gt; Amy: &amp;quot;Haben wir keinen Maulwurf-Werwolf?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Fjuna: &amp;quot;Ich bin dafür, den Bus so umzubauen, dass er nur noch mit Liebe fährt.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spielleiter: &amp;quot;Dann darf Sarah das Ding nie fahren... ''(ahmt fluchende Werwölfin am versagenden Anlasser nach; dann wendet er sich wieder an Fjuna)'' Eine beunruhigende Vorstellung, wie du das Lenkrad streichelst und das Auto dann schnurrt.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna lässt im Umbra eine große Pflanze (&amp;quot;Bill&amp;quot;) wachsen, um die Werwolf-Truppen gegen einen angreifenden Hubschrauber zu schützen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna: &amp;quot;Er soll sie nur aufhalten. Ich will niemanden runterrotzen, das überlasse ich anderen.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy (aus dem Off): &amp;quot;Scheiß-Pazifisten, die kann man im Krieg echt nicht gebrauchen!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie will überlegt, wohin sie die Raketen ablenken kann, um das Zelt mit den Magiern zu schützen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy: &amp;quot;Auf den Gherkin! Obwohl, äh...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitten im Kampf taucht eine Fremde vor dem Zelt auf, donnert mit magischer Stimme: &amp;quot;Was ist hier los?&amp;quot; und wedelt mit einem Vertrag. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna: &amp;quot;Sie ist eine Hexe - nee, schlimmer: Rechtsanwältin!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während Jackson noch die Waffe auf die Neuankömmlinge gerichtet hat, umarmen sich plötzlich alle: Solidat die fremde Magierin, deren Begleiter Amy... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna: &amp;quot;Ich sagte es schon immer: Make peace, not war!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Butler öffnet die Tür.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy fällt plötzlich ein: &amp;quot;Ach ja, keine Begleitung...&amp;quot; (sie meint, dass sie keine Klavier-Beleitung mitgebracht hat)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ganze Runde: &amp;quot;WIE? Der ist nackt? Ist das eine Nacktparty? Er hat nur eine Fliege an!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna(einige Minuten später): &amp;quot;Jetzt kriege ich das Bild von dem nackten Butler nicht mehr aus meinem Kopf...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna hat den Verdacht, dass Seymour Jackson ein mächtiger Vampirfürst sein könnte. &amp;quot;Aber wir haben nicht mit Blut unterschrieben, dass er unser Haus betreten darf, oder?&amp;quot;, fragt sie rethorisch. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy: &amp;quot;Ihm ''gehört'' jetzt euer Haus.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna: &amp;quot;Ach du Scheiße!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
SL: &amp;quot;Ja, wacht man morgens auf und ist tot, das ist schon scheiße.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna versucht, eine Tür zu erwecken.&lt;br /&gt;
Cassie: &amp;quot;... und die sagt dann: Du kummst hier net rein!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie und Fjuna haben versucht, ein Fenster von außen aufzudrücken, aber so mies gewürfelt, dass sie beide den Halt verlieren und abstürzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie: &amp;quot;Und Amy sieht am Fenster Cassie und Finni vorbeifallen ... ach verdammt, sie schaut ja gar nicht hin!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<title>Outtime</title>
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		<updated>2011-08-04T21:19:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Cassie und Fjuna: &amp;quot;Wir wollen T-Shirts mit dem Aufdruck 'Realitätsverbrecher'!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Amy: Ich auch! Wo gibt's es den nächsten T-Shirt-Bedrucker? :-) '' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Andrea bringt Kuchen zur Runde mit. Silvia: &amp;quot;Du willst uns mästen, um uns dann in den Ofen zu schieben!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andrea: &amp;quot;Ich bin eine Hexe, was erwartet ihr?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Silvia beim Lesen der Geburtsjahreszahlen der Magier: &amp;quot;Ich hab's doch gewußt! Alles alte Säcke!&amp;quot; ;-)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Silvia</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Cassie und Fjuna: &amp;quot;Wir wollen T-Shirts mit dem Aufdruck 'Realitätsverbrecher'!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Amy: Ich auch! Wo gibt's es den nächsten T-Shirt-Bedrucker? :-) '' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Andrea: &amp;quot;Ich bin eine Hexe, was erwartet ihr?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Silvia beim Lesen der Geburtsjahreszahlen der Magier: &amp;quot;Ich hab's doch gewußt! Alles alte Säcke!&amp;quot; ;-)&amp;lt;br&amp;gt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Silvia</name></author>
		
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&lt;div&gt;Cassie und Fjuna: &amp;quot;Wir wollen T-Shirts mit dem Aufdruck 'Realitätsverbrecher'!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Amy: Ich auch! Wo gibt's es den nächsten T-Shirt-Bedrucker? :-) '' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Andrea bringt Kuchen zur Runde mit. Silvia: &amp;quot;Du willst uns mästen, um uns dann in den Ofen zu schieben!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andrea: &amp;quot;Ich bin eine Hexe, was erwartet ihr?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Silvia beim Lesen der Geburtsjahreszahlen der Magier: &amp;quot;Ich hab's doch gewußt! Alles alte Säcke!&amp;quot; ;-)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Willkommen_in_der_(Paradox-)_Matrix&amp;diff=10635</id>
		<title>Willkommen in der (Paradox-) Matrix</title>
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		<updated>2011-07-11T18:36:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Amy:''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Ich kann's immer noch nicht ganz glauben, dass wir das gemacht haben. Oder dass wir es geschafft haben. Ich glaube, das einzige, was mich bewahrt, nicht ganz abzudrehen, ist, dass ich mich an das klammere, was Fjuna gesagt hat: Dass wir uns das Ganze wie einen Traum vorstellen müssen, der einer eigenen Logik folgt. Ich versuche es wörtlicher zu nehmen, als sie es meinte, und mir einzureden, dass alles so kommen musste, dass uns gar nichts passieren konnte. Aber wenn ich an dieses ''Ding'' denke, schaudere ich und mein Schutzwall bekommt Risse. Und dabei steht uns der große Kampf noch bevor... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Wir waren nach dem Chaos bei der Kommune eigentlich alle schon auf Ausruhen eingestellt (Fjuna und Cassie amüsierten sich damit, meine Wohnung durcheinanderzubringen - sie haben Pflanzen in meine Weingläser eingesetzt, verdammt noch mal!). Doch dann rief Steve an, der ja noch fleißig am Verwischen aller elektronischer Spuren war, und teilte uns die Hiobsbotschaft mit, dass Nadja vom Computer eingesaugt wurde oder so was. Also wieder ab ins Auto und vom St. John's aus ihr in Gedanken nachgespürt. Meine erste Befürchtung - dass die Technokratie sie irgendwie erwischt hatte - bestätigte sich zum Glück nicht. Stattdessen sah ich eine seltsame Straße mit einem Elektrogeschäft, und in den Fernsehbildschirmen: Nadja. Doch bevor ich sie erreichen konnte, schon sich ein Typ, nein, eine Präsenz zwischen uns und ich hörte nur eine Stimme sagen: &amp;quot;Wenn du nicht aufpasst, kriege ich dich als nächstes.&amp;quot; Der Tonfall war nicht im mindesten drohend, sondern ganz sachlich, als würde er die Börsenkurse verlesen - und das hat mich mehr erschreckt als alles andere. Steve konnte bei meiner Rückkehr das Ding als Paradoxgeist identifizieren. Offenbar hat Nadja irgendeinen Fehler gemacht und wurde vom Paradox in ihrem persönlichen &amp;quot;Quiet&amp;quot; zum Nachsitzen verdonnert. Wie lange so etwas dauert, weiß niemand: Stunden, Wochen, Jahrhunderte! Nun, ich dachte immer, gegen Paradox kann man nichts machen, doch Steve schien von uns zu erwarten, dass wir Nadja retten - immerhin war ihr das ja passiert, während sie versuchte, Cassie zu helfen. Aber Steve ist leider auch so ein typischer Magier, er konnte nicht einfach klar sagen, was er erwartete oder meinte! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Nun, wir mussten uns erst mal mehr Informationen besorgen, und weil uns Mr. Marshall ja noch einen Gefallen schuldig war ([[Ein &amp;quot;Wilder&amp;quot; vor dem Tribunal]]), wendeten wir uns an ihn. Was er sagte, war nicht sehr ermutigend: Besser sei es, Nadja ihre Strafe absitzen zu lassen, denn so ein Paradox-Geist könne weder bekämpft noch behext werden und nur in den seltendsten Fällen überlistet. Ich dachte an die Stimme und fragte mich, wie viel Paradox ich wohl schon angesammelt hatte und ob der Geist schon dabei war, auch für mich eine Zelle herzurichten. Aber Marshall hatte auch nützliche Tipps: Eigentlich müsste man Nadja nur dazu bringen zu begreifen, dass etwas nicht stimmt, ihr bei der Lösung des Paradox helfen, damit sie von selbst &amp;quot;aufwacht&amp;quot; - dann ist auch keine Rache zu erwarten. Dann gab uns der alte Meister noch einen Stein mit Loch (&amp;quot;Hühnergott&amp;quot; nannte ihn Fjuna - ''&amp;quot;Hagstone&amp;quot; = &amp;quot;Hexenstein&amp;quot;, passt ja''), der Energie gespeichert hatte, die wir dem Wachhund wie ein Ablenkungs-Schnitzel zuwerfen sollten. Weise Voraussicht! Als nächstes organisierte uns Steve den Kontakt zu einem Ein-Mann-Transportunternehmen in andere Welten. Dass das ein Russe war, traf bei Fjuna nicht auf Begeisterung, sie lebt ja noch im Kalten Krieg. Aber ich war ebenfalls misstrauisch, als der Typ einen noch zu benennenden Gefallen als Bezahlung verlangte. Cassie ging den Vertrag ein, aus Schuldgefühlen gegenüber Nadja wohl, aber ich bestand auf die Klausel, dass sich dieser künftige Gefallen nie gegen jemanden richten darf, dem wir anderweitig verpflichtet sind. In einem absurden Taucher-Outfit beamte uns der Russe dann direkt in eine andere Welt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Man stelle sich die Szenerie vor von einem Film aus den 80ern, von dem &amp;quot;Matrix&amp;quot; das Remake wäre (ich habe den Film ja nur wegen Weißt-schon-wem angeschaut, aber er hat mich durchaus beeindruckt). Dass sich die Taucheranzüge in schrille Modesünden und meine Tin Whistle in ein tragbares Keyboard verwandelt hatte, machte den Vergleich perfekt - vor allem, weil wir bald erfahren sollten, dass diese Welt von Maschinen beherrscht wurde, die den Menschen sehr genau vorschrieb, wie sie ihr Leben gestalten sollten. Anti-Utopie lässt grüßen, 1984, was für eine schöne neue Welt, was? Fjuna quatschte auf jeden Fall gleich fröhlich zwei Motorrad-Rocker an, die in die Seitengasse gebrescht kamen und mit ihrem Waffenarsenal eine Polizei-Drone abschossen. Ich hätte Fjuna am liebsten gekillt im ersten Moment ob ihrer Arglosigkeit - bis sie mich an die Traum-Logik erinnerte. Jede Begegnung konnte einen Sinn haben und uns zu Nadja führen, die ja nach unserem Verständnis der Mittelpunkt sein musste, für den dieser Film aufgeführt wurde. Billy und Jack brachten uns in das Lager der Rebellen gegen die Maschinen und sie kannten auch - welch Überraschung! - Nadja. Ihre Einschätzung war nicht sehr ermutigend: Nadja sei quasi online eingespeichert, könnte in Sekundenbruchteilen schon an einem anderen Ort sein - und arbeite eventuell mit den Maschinen zusammen. Nun, diese Story war ja egal, wir mussten sie ja nur freikriegen, &amp;quot;aufwecken&amp;quot;, also behaupteten wir, sie befreien und auf die Seite des Widerstands ziehen zu wollen. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und dann passierte etwas seltsames: Ich hatte eine Zukunftsvision, oder zumindest etwas, das so tat, als ob. Mir sind ja schon Rückblicke gelungen, aber dass ich plötzlich diese neue Fähigkeit haben sollte, war mir nicht ganz geheuer: Wollten mir die Maschinen (am Ende über den Umweg des Keyboards) eine Falle stellen? Jedenfalls sah ich wieder ein Fernsehgeschäft mit Nadja auf den Bildschirmen, und Fjuna mit einem Stein die Scheibe einschlagen - und Nadjas Bild erlosch. Ich wusste sogar ganz genau, wann und wo das passieren würde! Nun, die Rebellen nannten uns zunächst einen Buchladen als neutralen Boden, um Informationen zu bekommen. Und kaum dachte ich daran, stand ich auch schon mittendrin! Du meine Güte, das ist Magie! Ich wollte ja nie meine Fähigkeiten steigern, bin froh, wenn sie mich in Ruhe lassen und doch... Ich konnte sogar Fjuna und Cassie nachholen. Nachdem wir mit dem Buchhändler wie in einem drittklassigen Spionage-Thriller Winke mit dem ZTaunpfahl gegeben hatten (&amp;quot;Ich suche Ausbruchsbücher und lese gern bei Kerzenschein&amp;quot;), schleppte der ein Telefonbuch an. Tatsächlich bekam ich Nadja an den Hörer, und sie war geistig wie in einer Schleife, meinte, sie müsste noch ihre Aufgabe am Computer erledigen... Vielleicht reichte es schon, sie darin zu stören, dachte ich, und fragte sie, warum sie nicht im &amp;quot;No Future&amp;quot; war und warum Steve sich um sie sorge. ls sie endlich anfing zu zögern, &amp;quot;Irgendwas stimmt hier nciht&amp;quot; - war die Leitung tot. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Jetzt hatten wir offenbar die Aufmerksamkeit unseres ungewollten Gastgebers auf uns gelenkt, denn plötzlich begann sich Zeit und Raum um uns immer schneller aufzulösen. Der Buchladen veränderte sich, zwar schafften wir es zu dem Fernsehgeschäft, und Nadja war auch dort, doch Fjuna rannte einfach in den Laden und Cassie auch und dabei fühlte ich, wie diese ''Naturgewalt'' immer näher kam und die Straße, die ganze Welt in sich aufsog, und Nadja trommelte mit den Fäusten von innen an den Bildschirm, und es fiel mir so schwer, klar zu denken, doch dann erinnerte ich mich an Marshalls Hagstone, riss ihn vom Hals und schlkeuderte ihn diesem ''Etwas'' entgegen. Als ich seine Aufmerksamkeit von mir abgleiten spürte, stürmte ich in den Laden und griff durch das Glas nach Nadja... und wir waren im &amp;quot;No Future&amp;quot;. Nadja schloss noch schnell alle Portale - ich erschrak mich zuerst, sie schon wieder am Computer zu sehen - bevor sie uns schluchzend in den Arm fiel. Gosh! Wir haben es geschafft! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Nadja lieh uns noch ein paar Nutten-Klamotten, damit wir nicht in Taucheranzügen ins Taxi steigen mussten (tja, was ist besser? Verrückt oder verrucht?). Der Russe beamte seinen Kram zurück, und wir konnten endlich, endlich schlafen nach diesem langen Tag. Aber ich lag noch einen Mpment wach und grübelte: War der Buchhändler vielleicht mein Avatar gewesen? Oder das Buch, &amp;quot;Die Zeitmaschine&amp;quot; von Wells? Ich habe es mir gleich in unserer Realität noch einmal gekauft, aber die 40 Seiten Science-Fiction-Schrott haben mich nicht schlauer gemacht. Die nächsten Tage haben wir uns erst mal um lose Enden gekümmert. Bennett meint, dieser seltsame Mafia-Jackson sei ein alter Freund (er zeigte sogar ein gemeinsames Jagd-Foto), und wenn der die Kommune kaufen und beschützen wolle, ginge das in Ordnung. Nur mehr wissen tun wir immer noch nicht über den Kerl. Die Aura des Geheimnisvollen, blabla. Dass Richards Cassies Identität kennt, sah der Gildenchef nicht als gefährlich an, da der Kerl es nicht beweisen könne und wegen des ungerechtfertigten Aufwands und der negativen Presse wegen der Kommune strafversetzt würde. Aber ich mag die Vorstellung nicht, dass Cassie - und damit wir alle - irgendwo einen Feind sitzen haben, der voller Groll Briefe stapeln darf... Schließlich entwickelten wir den Plan, ein als spontanes Feier-Konzert getarntes Ritual zu veranstalten, um Fjunas und Cassies Knoten zu tarnen. &amp;quot;The third summer of love&amp;quot; - und natürlich sollte ich wieder ran mit dem Gedankenimpuls: Hier gibt es nichts zu sehen Leute, weitergehen! Aber nur für solche, die Magisches suchen. Ich war nicht begeistert, da ich mich 1. nicht kompetent genug fühlte, 2. alles davon abhängen würde, dass ich das ganze Ritual über die Konzentration behalte und 3. das ganze etwa sechs Stunden dauern konnte. Sechs Stunden Klarinette spielen! Die haben ja alle null Ahnung! Sollte ich mir den Ansatz und die Sehenen ruinieren, weniger als eine Woche bevor ich vor den Bankern um das Leben Tausender spielen sollte? Diese beiden sind noch mein Tod mit ihrer lieben Art! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Und das Verrückteste: Das Konzert war großartig. Selten habe ich so viel Spaß gehabt, konnte so viel improvisieren, sind so viele verrückte Elemente zusammen gekommen zu einer Harmonie (Trommeln, Rasseln, Gesang - Cassie hat ne gute Stimme - sogar Steve mit seinem Computer-Gefutzel...) Ich bin auf die Aufnahme gespannt und die sechs Stunden verflogen wie nichts. Schon nach vier Stunden saß die Magie, aber ich war so aufgedreht! Cassie versorgte meinen Körper mit Energie und es gab keine Rache am nächsten Tag. An einem Punkt wäre ich fast total ind er Musik verloren gegangen, wie schon einmal... doch ich schaffte es, mich zusamenzureißen. Obwohl es bei dem Kommnunen-Publikum vielleicht gar nicht aufgefallen wäre...&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
P.S. Cassie hat ihren Bus wieder. Ich wäre ja schon zufrieden gewesen, wenn er einfach verkehrstechnisch sicherer gewesen wäre. Aber gib einem Käptn ein Auto in die Finger und er macht ein U-Boot daraus. Mit &amp;quot;Brüllpolypen&amp;quot; extra... Ich lach mich schlapp! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Cassie:''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna und ich haben bei Amy übernachtet und mußten uns dann dort den Vormittag um die Ohren schlagen, während Amy zum „No Future“ fuhr, um die Lage zu checken. Maaaann, das nervt. Rumsitzen und warten! Kein Wunder, dass wir Amys Wohnung ein bißchen auf den Kopf gestellt haben, um uns zu beschäftigen, bis sie wieder da war. ;-)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie Amy dann erzählte, waren Steve, Nadja, Amethyst und – hey, unser Wilder von letztens – Liam noch angestrengt dabei, die Spuren von gestern zu verwischen. Sie haben sogar meine Polizeiakte gelöscht! Sachen gibt’s! Aber Amy war kaum zurückgekommen, da klingelte schon wieder ihr Telefon und Steve berichtete uns, dass Nadja bei diesen Aktionen verschwunden war. Ploff – in den Computer reingesaugt oder sowas, wie in einem dieser schlechten alten Computerspielfilme. Und keiner wußte, wo sie jetzt steckte und wie man sie wieder zurückholen könnte. Mist, verdammter!&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Amy fand sie schließlich bei der darauf folgenden Suchaktion in einer Art … Paradoxgefängnis. Wie sollte man denn da reinkommen? Geschweige denn mit ihr zusammen wieder raus? Angeblich könne man dort sitzen bis in alle Ewigkeit, wenn man Pech hatte. Keine schöne Vorstellung. Gefiel mir überhaupt nicht. Nadja wäre ja bestimmt nicht dort gelandet, wenn sie sich nicht um meinen Kram gekümmert hätte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Natürlich war unser Gildehaus ausgerechnet jetzt geschlossen und keiner zu erreichen. Typisch. Die hielten wohl alle noch den Kopf unten, solange die Technokratiefritzen noch aufmerksam waren.&lt;br /&gt;
Zum Glück fiel mir unser guter alter Professor Marshall ein. Der kannte sich bestimmt mit vielen Sachen aus, von denen wir null Ahnung hatten, vielleicht auch damit. Also fuhren wir ihn besuchen und bekamen auch ein paar Informationen, die uns weiterhelfen würden. Der Mann ist echt praktisch veranlagt, auch wenn ich nicht verstehe, wieso er Regenwälder langweilig findet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fehlte jetzt nur noch ein Weg, in diese Paradoxwelt zu kommen. Steve organisierte uns einen Russen, der uns reinbringen wollte – gegen einen Gefallen. Naja, nichts gibt’s umsonst, auch nicht unter Magiern. Während Amy das gar nicht gefiel und sie mit ihm gleich über die Vertragskonditionen verhandelte, war mir schnell klar, dass ich es auf jeden Fall machen würde. Und als unser Russe uns die Wahl ließ, ob wir alle drei ihm einen kleinen Gefallen oder nur einer einen größeren schulden wollten, fand ich, dass das schon auf meine Kappe gehen sollte. Waren ja auch meine Daten, wegen denen das passiert war. Und die beiden Mädels musste ich deswegen ja nicht auch noch in so eine Sache reinziehen. Also habe ich jetzt einen Vertag mit einem Russen, der sich mir nicht mal vorgestellt hat. Tsss. Nenn ich ihn bei mir einfach Igor, so heißen die doch alle, oder?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unser Russen-Taxi hielt Wort und versetzte uns in eine Welt, die aussah wie unsere eigene und doch wieder nicht. Nadja hat wirklich seltsame Alpträume, wenn man das so nennen kann. Hier hat die Technokratie oder sowas in der Art wohl die Oberhand? Aber wenigstens gab es hier auch die obligatorische Rebellentruppe. Die schickten uns für Informationen in einen Buchladen – und dank Amy plofften wir dort auch auf, kaum dass die Rede darauf kam. Irgendwann sollte ich mir so eine Sphäre auch mal zulegen. Das würde mir den Weg zur Uni echt verkürzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir fanden Nadja auf völlig analoge Art in einem Telefonbuch. *g* Amy rief sie an – ich brauche endlich wieder ein Handy! – und nach längerem Hin und Her hatte sie Nadja wohl so weit, dass ihr diese Welt auch ein wenig spanisch vorkam. Jedenfalls legte sie auf und irgendwas tat sich. Die Welt rundum fühlte sich plötzlich anders an. Als ich nach draußen schaute, um nach dem Rechten zu sehen, war tatsächlich genau gegenüber dieser Fernsehladen mit Nadjas Gesicht in den Bildschirmen, den Amy vorhin schon vorhervisioniert hatte. Nichts wie hin, bevor der wieder verschwand, woher auch immer er gekommen war. Fjuna kam gleich mit und wir betraten das Geschäft. Keiner da, nur eine Treppe nach unten (Oh, auch ein Keller? Finni wollte gleich runter, die ist ja schlimmer als ich!) und die Bildschirme im Schaufenster. Als ich einen davon berührte, weil ich irgendwie dachte, vielleicht kriegst du sie ja zu fassen, wurde er schwarz und das Gesicht war weg.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Amy war immer noch draußen und irgendwas anderes auch noch. Ploff – noch ein Bildschirm leer. Nur noch einmal Nadja da. Ich sah durch das Fenster, wie sie den Lochstein von Marshall nach diesem irgendwas warf und dann zu uns geeilt kam. Und dann tat sie, was ich mich nicht mehr getraute, weil ich fürchtete, dann würde auch der letzte Bildschirm schwarz und wir würden Nadja wieder verlieren. Sie griff einfach durch das Glas und diesmal ging es. Der Stein hatte diesen Paradoxwächter wohl tatsächlich abgelenkt. Wir hängten uns an Nadja, um sie rauszuziehen, und als nächstes landeten wir in einem großen Knäuel vor dem Computer, an dem sie zuletzt gearbeitet hatte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oh Mann! Was für ein Tag! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachtrag 1:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir haben unsere Kommune tatsächlich an diesem ominösen Mr. Jackson „verkauft“. Haben jetzt also einen Sponsor … oder wie Fjuna so schön sagt: einen Mäzen. Na, ob das der ortsansässigen Kunst auch gut tut … Jedenfalls scheint er ein alter Freund vom Chef zu sein, und wenn der ihn für in Ordnung hält, dann ist das erstmal für mich ok. Obwohl er mir immer noch ein bißchen suspekt ist. Aber wenn uns das die Stadt und mit ihr übereifrige Techokratiefritzen vom Leib hält … passt schon.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Nachtrag 2:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich hätte mir ja zu gern was überlegt, um diesen Mr. Richards noch gehörig zu ärgern. Aber nachdem vor allem Amy auf mich eingeredet hat, hab ichs erstmal sein lassen. Wäre ja auch etwas kontraproduktiv, gleich wieder auf der Abschussliste zu landen. Ich hoffe, er stapelt Briefe. Per Hand! Die nächsten 10 Jahre! Und ich hoffe, zum Ausgleich hat jetzt ER eine nette Polizeiakte für Überstrapazierung der Staatsgewalt im minderschweren Fall … oder so ähnlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Nachtrag 3:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Party! Flower Power in der Gärtnerei! Zum Feiern finden wir ja immer ne Gelegenheit oder einen total sinnlosen Grund, aber mit Partymusik einen Schutzbann um die Kommune zu erzeugen ist ja definitiv ein guter Grund. Ich hab doch zu Fjuna gesagt, irgendwann kriegen wir Amy mal dazu, dass sie bei uns Musik macht :-) &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Nachtrag 4:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe meinen Bus wieder!!! &lt;br /&gt;
Ich hatte schon Sorgen, dass der Käptn wirklich ein U-Boot daraus macht oder ein Tauchflugzeug oder sonstwas für einen verrückten Kram. Naja, er hat noch Räder und bunt ist er auch noch *phu* und das Loch ist auch weg. Aber seltsames Zubehör hat er einbauen lassen. Ein Periskop … für gute Sicht über dem Londoner Straßensmog?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Seilwinde? Wenn mich jemand mal von der Themse-Brücke in ein tiefes Loch schubst?&lt;br /&gt;
Und man kann mit dem Ding jetzt wohl tatsächlich auch unter Wasser fahren. Ob ich das mal in der Themse ausprobiere? *kicher* Die kleinen Bustierchen, die jetzt in einem Mini-Aquarium wohnen und wie eine Kreuzung aus Quallen und Oktopussen aussehen, find ich ja total niedlich. Besser als Fernseher in der Rückenlehne! Und ein integriertes Alarmsystem. Wir müssen bloss noch rausfinden, wogegen eigentlich genau.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Andrea's Magus Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Willkommen_in_der_(Paradox-)_Matrix&amp;diff=10630</id>
		<title>Willkommen in der (Paradox-) Matrix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Willkommen_in_der_(Paradox-)_Matrix&amp;diff=10630"/>
		<updated>2011-07-03T12:15:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Amy:''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Ich kann's immer noch nicht ganz glauben, dass wir das gemacht haben. Oder dass wir es geschafft haben. Ich glaube, das einzige, was mich bewahrt, nicht ganz abzudrehen, ist, dass ich mich an das klammere, was Fjuna gesagt hat: Dass wir uns das Ganze wie einen Traum vorstellen müssen, der einer eigenen Logik folgt. Ich versuche es wörtlicher zu nehmen, als sie es meinte, und mir einzureden, dass alles so kommen musste, dass uns gar nichts passieren konnte. Aber wenn ich an dieses ''Ding'' denke, schaudere ich und mein Schutzwall bekommt Risse. Und dabei steht uns der große Kampf noch bevor... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Wir waren nach dem Chaos bei der Kommune eigentlich alle schon auf Ausruhen eingestellt (Fjuna und Cassie amüsierten sich damit, meine Wohnung durcheinanderzubringen - sie haben Pflanzen in meine Weingläser eingesetzt, verdammt noch mal!). Doch dann rief Steve an, der ja noch fleißig am Verwischen aller elektronischer Spuren war, und teilte uns die Hiobsbotschaft mit, dass Nadja vom Computer eingesaugt wurde oder so was. Also wieder ab ins Auto und vom St. John's aus ihr in Gedanken nachgespürt. Meine erste Befürchtung - dass die Technokratie sie irgendwie erwischt hatte - bestätigte sich zum Glück nicht. Stattdessen sah ich eine seltsame Straße mit einem Elektrogeschäft, und in den Fernsehbildschirmen: Nadja. Doch bevor ich sie erreichen konnte, schon sich ein Typ, nein, eine Präsenz zwischen uns und ich hörte nur eine Stimme sagen: &amp;quot;Wenn du nicht aufpasst, kriege ich dich als nächstes.&amp;quot; Der Tonfall war nicht im mindesten drohend, sondern ganz sachlich, als würde er die Börsenkurse verlesen - und das hat mich mehr erschreckt als alles andere. Steve konnte bei meiner Rückkehr das Ding als Paradoxgeist identifizieren. Offenbar hat Nadja irgendeinen Fehler gemacht und wurde vom Paradox in ihrem persönlichen &amp;quot;Quiet&amp;quot; zum Nachsitzen verdonnert. Wie lange so etwas dauert, weiß niemand: Stunden, Wochen, Jahrhunderte! Nun, ich dachte immer, gegen Paradox kann man nichts machen, doch Steve schien von uns zu erwarten, dass wir Nadja retten - immerhin war ihr das ja passiert, während sie versuchte, Cassie zu helfen. Aber Steve ist leider auch so ein typischer Magier, er konnte nicht einfach klar sagen, was er erwartete oder meinte! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Nun, wir mussten uns erst mal mehr Informationen besorgen, und weil uns Mr. Marshall ja noch einen Gefallen schuldig war ([[Ein &amp;quot;Wilder&amp;quot; vor dem Tribunal]]), wendeten wir uns an ihn. Was er sagte, war nicht sehr ermutigend: Besser sei es, Nadja ihre Strafe absitzen zu lassen, denn so ein Paradox-Geist könne weder bekämpft noch behext werden und nur in den seltendsten Fällen überlistet. Ich dachte an die Stimme und fragte mich, wie viel Paradox ich wohl schon angesammelt hatte und ob der Geist schon dabei war, auch für mich eine Zelle herzurichten. Aber Marshall hatte auch nützliche Tipps: Eigentlich müsste man Nadja nur dazu bringen zu begreifen, dass etwas nicht stimmt, ihr bei der Lösung des Paradox helfen, damit sie von selbst &amp;quot;aufwacht&amp;quot; - dann ist auch keine Rache zu erwarten. Dann gab uns der alte Meister noch einen Stein mit Loch (&amp;quot;Hühnergott&amp;quot; nannte ihn Fjuna - ''&amp;quot;Hagstone&amp;quot; = &amp;quot;Hexenstein&amp;quot;, passt ja''), der Energie gespeichert hatte, die wir dem Wachhund wie ein Ablenkungs-Schnitzel zuwerfen sollten. Weise Voraussicht! Als nächstes organisierte uns Steve den Kontakt zu einem Ein-Mann-Transportunternehmen in andere Welten. Dass das ein Russe war, traf bei Fjuna nicht auf Begeisterung, sie lebt ja noch im Kalten Krieg. Aber ich war ebenfalls misstrauisch, als der Typ einen noch zu benennenden Gefallen als Bezahlung verlangte. Cassie ging den Vertrag ein, aus Schuldgefühlen gegenüber Nadja wohl, aber ich bestand auf die Klausel, dass sich dieser künftige Gefallen nie gegen jemanden richten darf, dem wir anderweitig verpflichtet sind. In einem absurden Taucher-Outfit beamte uns der Russe dann direkt in eine andere Welt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Man stelle sich die Szenerie vor von einem Film aus den 80ern, von dem &amp;quot;Matrix&amp;quot; das Remake wäre (ich habe den Film ja nur wegen Weißt-schon-wem angeschaut, aber er hat mich durchaus beeindruckt). Dass sich die Taucheranzüge in schrille Modesünden und meine Tin Whistle in ein tragbares Keyboard verwandelt hatte, machte den Vergleich perfekt - vor allem, weil wir bald erfahren sollten, dass diese Welt von Maschinen beherrscht wurde, die den Menschen sehr genau vorschrieb, wie sie ihr Leben gestalten sollten. Anti-Utopie lässt grüßen, 1984, was für eine schöne neue Welt, was? Fjuna quatschte auf jeden Fall gleich fröhlich zwei Motorrad-Rocker an, die in die Seitengasse gebrescht kamen und mit ihrem Waffenarsenal eine Polizei-Drone abschossen. Ich hätte Fjuna am liebsten gekillt im ersten Moment ob ihrer Arglosigkeit - bis sie mich an die Traum-Logik erinnerte. Jede Begegnung konnte einen Sinn haben und uns zu Nadja führen, die ja nach unserem Verständnis der Mittelpunkt sein musste, für den dieser Film aufgeführt wurde. Billy und Jack brachten uns in das Lager der Rebellen gegen die Maschinen und sie kannten auch - welch Überraschung! - Nadja. Ihre Einschätzung war nicht sehr ermutigend: Nadja sei quasi online eingespeichert, könnte in Sekundenbruchteilen schon an einem anderen Ort sein - und arbeite eventuell mit den Maschinen zusammen. Nun, diese Story war ja egal, wir mussten sie ja nur freikriegen, &amp;quot;aufwecken&amp;quot;, also behaupteten wir, sie befreien und auf die Seite des Widerstands ziehen zu wollen. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und dann passierte etwas seltsames: Ich hatte eine Zukunftsvision, oder zumindest etwas, das so tat, als ob. Mir sind ja schon Rückblicke gelungen, aber dass ich plötzlich diese neue Fähigkeit haben sollte, war mir nicht ganz geheuer: Wollten mir die Maschinen (am Ende über den Umweg des Keyboards) eine Falle stellen? Jedenfalls sah ich wieder ein Fernsehgeschäft mit Nadja auf den Bildschirmen, und Fjuna mit einem Stein die Scheibe einschlagen - und Nadjas Bild erlosch. Ich wusste sogar ganz genau, wann und wo das passieren würde! Nun, die Rebellen nannten uns zunächst einen Buchladen als neutralen Boden, um Informationen zu bekommen. Und kaum dachte ich daran, stand ich auch schon mittendrin! Du meine Güte, das ist Magie! Ich wollte ja nie meine Fähigkeiten steigern, bin froh, wenn sie mich in Ruhe lassen und doch... Ich konnte sogar Fjuna und Cassie nachholen. Nachdem wir mit dem Buchhändler wie in einem drittklassigen Spionage-Thriller Winke mit dem ZTaunpfahl gegeben hatten (&amp;quot;Ich suche Ausbruchsbücher und lese gern bei Kerzenschein&amp;quot;), schleppte der ein Telefonbuch an. Tatsächlich bekam ich Nadja an den Hörer, und sie war geistig wie in einer Schleife, meinte, sie müsste noch ihre Aufgabe am Computer erledigen... Vielleicht reichte es schon, sie darin zu stören, dachte ich, und fragte sie, warum sie nicht im &amp;quot;No Future&amp;quot; war und warum Steve sich um sie sorge. ls sie endlich anfing zu zögern, &amp;quot;Irgendwas stimmt hier nciht&amp;quot; - war die Leitung tot. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Jetzt hatten wir offenbar die Aufmerksamkeit unseres ungewollten Gastgebers auf uns gelenkt, denn plötzlich begann sich Zeit und Raum um uns immer schneller aufzulösen. Der Buchladen veränderte sich, zwar schafften wir es zu dem Fernsehgeschäft, und Nadja war auch dort, doch Fjuna rannte einfach in den Laden und Cassie auch und dabei fühlte ich, wie diese ''Naturgewalt'' immer näher kam und die Straße, die ganze Welt in sich aufsog, und Nadja trommelte mit den Fäusten von innen an den Bildschirm, und es fiel mir so schwer, klar zu denken, doch dann erinnerte ich mich an Marshalls Hagstone, riss ihn vom Hals und schlkeuderte ihn diesem ''Etwas'' entgegen. Als ich seine Aufmerksamkeit von mir abgleiten spürte, stürmte ich in den Laden und griff durch das Glas nach Nadja... und wir waren im &amp;quot;No Future&amp;quot;. Nadja schloss noch schnell alle Portale - ich erschrak mich zuerst, sie schon wieder am Computer zu sehen - bevor sie uns schluchzend in den Arm fiel. Gosh! Wir haben es geschafft! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Nadja lieh uns noch ein paar Nutten-Klamotten, damit wir nicht in Taucheranzügen ins Taxi steigen mussten (tja, was ist besser? Verrückt oder verrucht?). Der Russe beamte seinen Kram zurück, und wir konnten endlich, endlich schlafen nach diesem langen Tag. Aber ich lag noch einen Mpment wach und grübelte: War der Buchhändler vielleicht mein Avatar gewesen? Oder das Buch, &amp;quot;Die Zeitmaschine&amp;quot; von Wells? Ich habe es mir gleich in unserer Realität noch einmal gekauft, aber die 40 Seiten Science-Fiction-Schrott haben mich nicht schlauer gemacht. Die nächsten Tage haben wir uns erst mal um lose Enden gekümmert. Bennett meint, dieser seltsame Mafia-Jackson sei ein alter Freund (er zeigte sogar ein gemeinsames Jagd-Foto), und wenn der die Kommune kaufen und beschützen wolle, ginge das in Ordnung. Nur mehr wissen tun wir immer noch nicht über den Kerl. Die Aura des Geheimnisvollen, blabla. Dass Richards Cassies Identität kennt, sah der Gildenchef nicht als gefährlich an, da der Kerl es nicht beweisen könne und wegen des ungerechtfertigten Aufwands und der negativen Presse wegen der Kommune strafversetzt würde. Aber ich mag die Vorstellung nicht, dass Cassie - und damit wir alle - irgendwo einen Feind sitzen haben, der voller Groll Briefe stapeln darf... Schließlich entwickelten wir den Plan, ein als spontanes Feier-Konzert getarntes Ritual zu veranstalten, um Fjunas und Cassies Knoten zu tarnen. &amp;quot;The third summer of love&amp;quot; - und natürlich sollte ich wieder ran mit dem Gedankenimpuls: Hier gibt es nichts zu sehen Leute, weitergehen! Aber nur für solche, die Magisches suchen. Ich war nicht begeistert, da ich mich 1. nicht kompetent genug fühlte, 2. alles davon abhängen würde, dass ich das ganze Ritual über die Konzentration behalte und 3. das ganze etwa sechs Stunden dauern konnte. Sechs Stunden Klarinette spielen! Die haben ja alle null Ahnung! Sollte ich mir den Ansatz und die Sehenen ruinieren, weniger als eine Woche bevor ich vor den Bankern um das Leben Tausender spielen sollte? Diese beiden sind noch mein Tod mit ihrer lieben Art! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Und das Verrückteste: Das Konzert war großartig. Selten habe ich so viel Spaß gehabt, konnte so viel improvisieren, sind so viele verrückte Elemente zusammen gekommen zu einer Harmonie (Trommeln, Rasseln, Gesang - Cassie hat ne gute Stimme - sogar Steve mit seinem Computer-Gefutzel...) Ich bin auf die Aufnahme gespannt und die sechs Stunden verflogen wie nichts. Schon nach vier Stunden saß die Magie, aber ich war so aufgedreht! Cassie versorgte meinen Körper mit Energie und es gab keine Rache am nächsten Tag. An einem Punkt wäre ich fast total ind er Musik verloren gegangen, wie schon einmal... doch ich schaffte es, mich zusamenzureißen. Obwohl es bei dem Kommnunen-Publikum vielleicht gar nicht aufgefallen wäre...&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
P.S. Cassie hat ihren Bus wieder. Ich wäre ja schon zufrieden gewesen, wenn er einfach verkehrstechnisch sicherer gewesen wäre. Aber gib einem Käptn ein Auto in die Finger und er macht ein U-Boot daraus. Mit &amp;quot;Brüllpolypen&amp;quot; extra... Ich lach mich schlapp! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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'''Cassie:''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fjuna und ich haben bei Amy übernachtet und mußten uns dann dort den Vormittag um die Ohren schlagen, während Amy zum „No Future“ fuhr, um die Lage zu checken. Maaaann, das nervt. Rumsitzen und warten! Kein Wunder, dass wir Amys Wohnung ein bißchen auf den Kopf gestellt haben, um uns zu beschäftigen, bis sie wieder da war. ;-)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie Amy dann erzählte, waren Steve, Nadja, Amethyst und – hey, unser Wilder von letztens – Liam noch angestrengt dabei, die Spuren von gestern zu verwischen. Sie haben sogar meine Polizeiakte gelöscht! Sachen gibt’s! Aber Amy war kaum zurückgekommen, da klingelte schon wieder ihr Telefon und Steve berichtete uns, dass Nadja bei diesen Aktionen verschwunden war. Ploff – in den Computer reingesaugt oder sowas, wie in einem dieser schlechten alten Computerspielfilme. Und keiner wußte, wo sie jetzt steckte und wie man sie wieder zurückholen könnte. Mist, verdammter!&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Amy fand sie schließlich bei der darauf folgenden Suchaktion in einer Art … Paradoxgefängnis. Wie sollte man denn da reinkommen? Geschweige denn mit ihr zusammen wieder raus? Angeblich könne man dort sitzen bis in alle Ewigkeit, wenn man Pech hatte. Keine schöne Vorstellung. Gefiel mir überhaupt nicht. Nadja wäre ja bestimmt nicht dort gelandet, wenn sie sich nicht um meinen Kram gekümmert hätte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Natürlich war unser Gildehaus ausgerechnet jetzt geschlossen und keiner zu erreichen. Typisch. Die hielten wohl alle noch den Kopf unten, solange die Technokratiefritzen noch aufmerksam waren.&lt;br /&gt;
Zum Glück fiel mir unser guter alter Professor Marshall ein. Der kannte sich bestimmt mit vielen Sachen aus, von denen wir null Ahnung hatten, vielleicht auch damit. Also fuhren wir ihn besuchen und bekamen auch ein paar Informationen, die uns weiterhelfen würden. Der Mann ist echt praktisch veranlagt, auch wenn ich nicht verstehe, wieso er Regenwälder langweilig findet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fehlte jetzt nur noch ein Weg, in diese Paradoxwelt zu kommen. Steve organisierte uns einen Russen, der uns reinbringen wollte – gegen einen Gefallen. Naja, nichts gibt’s umsonst, auch nicht unter Magiern. Während Amy das gar nicht gefiel und sie mit ihm gleich über die Vertragskonditionen verhandelte, war mir schnell klar, dass ich es auf jeden Fall machen würde. Und als unser Russe uns die Wahl ließ, ob wir alle drei ihm einen kleinen Gefallen oder nur einer einen größeren schulden wollten, fand ich, dass das schon auf meine Kappe gehen sollte. Waren ja auch meine Daten, wegen denen das passiert war. Und die beiden Mädels musste ich deswegen ja nicht auch noch in so eine Sache reinziehen. Also habe ich jetzt einen Vertag mit einem Russen, der sich mir nicht mal vorgestellt hat. Tsss. Nenn ich ihn bei mir einfach Igor, so heißen die doch alle, oder?&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Andrea's Magus Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Andrea%27s_Magus_Runde&amp;diff=10629</id>
		<title>Andrea's Magus Runde</title>
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		<updated>2011-07-03T11:04:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: /* The Old Ways' Society */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''London im Juni 2009:''' Gerade hat die Verwaltung einen überarbeiteten Stadtplan herausgebracht. Der G20-Gipfel ist erst zwei Monate her, an dessen Rand Zehntausende Demonstranten die Politiker aus aller Welt aufforderten, schärfer gegen korrupte Banken, Kriege und Klimawandel vorzugehen. Seither läuft eine Ermittlung, ob der Zeitungsverkäufer Ian Tomlinson, der auf dem Heimweg von einem Protestmarsch zusammenbrach, an einem Herzinfarkt starb oder in Folge einer Misshandlung durch die Polizei. Zuvor hatte der erste schwarze Präsident der USA, Barack Obama, seinen ersten Staatsbesuch in London absolviert. Das &amp;quot;Heavenly Festival&amp;quot;, das Tausenden friedlich feiernden Musikffreunden kostenlosen Eintritt gewähren wollte, musste wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise abgesagt werden. Dafür fiebern Michael-Jackson-Fans der Comeback-Tournee des &amp;quot;King of Pop&amp;quot; in der O2-Arena entgegen. In diesem extrem warmen und trockenen Frühsommer lernen sich die Solo-Klarinettistin [[Amy Rossi]], die Studentin [[Cassie]] und die nicht ganz in dieser Welt lebende [[Fjuna]] (Fionúir) kennen. Alle drei sind Magierinnen, ein Geheimnis, das sie vor der Welt verborgen halten müssen. Denn die Technokratie ist stets auf der Jagd nach &amp;quot;Realitätsverbrechern&amp;quot;... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Geister in der Autogrammstunde]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ein &amp;quot;Wilder&amp;quot; vor dem Tribunal]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Kapitän und ein Lenkrad aus Holz]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Plan der Werwölfe]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Angriff auf die Kommune]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Willkommen in der (Paradox-) Matrix]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Trio =&lt;br /&gt;
- [[Amy Rossi]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Cassie]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fjuna]] (Fionúir oder Finni) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbündete NPCs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magier ==&lt;br /&gt;
=== The Old Ways' Society ===&lt;br /&gt;
1821 gegründet und als Geschichtsverein getarnt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nathaniel Bennett (Leiter des Gildehauses)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Amethyst &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fred]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Christopher Marshall &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Elisabeth &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Soledad &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Gildehäuser ===&lt;br /&gt;
'''Circle''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht einen auf &amp;quot;Zentrum für Bürgerrechte&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Rana&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Oz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- A. Qureshi&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Magier==&lt;br /&gt;
- Steve&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Nadja&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Liam&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Käptn Harris&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nicht-Magier ==&lt;br /&gt;
- Cem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Seymour Jackson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Kommune =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die alte Gärtnerei]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ihre Bewohner]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Hippie-Bus]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Unsere &amp;quot;Freunde&amp;quot; von der Technokratie =&lt;br /&gt;
- [[Mr. Richards]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Andere =&lt;br /&gt;
- Sarah&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mitgeschnitten - Kommentare aus dem Spiel =&lt;br /&gt;
[[Intime]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Outtime]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zum [[Fachbereich Freunde&amp;amp;Verbündete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Andrea%27s_Magus_Runde&amp;diff=10628</id>
		<title>Andrea's Magus Runde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Andrea%27s_Magus_Runde&amp;diff=10628"/>
		<updated>2011-06-25T22:49:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: /* Weitere Magier */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''London im Juni 2009:''' Gerade hat die Verwaltung einen überarbeiteten Stadtplan herausgebracht. Der G20-Gipfel ist erst zwei Monate her, an dessen Rand Zehntausende Demonstranten die Politiker aus aller Welt aufforderten, schärfer gegen korrupte Banken, Kriege und Klimawandel vorzugehen. Seither läuft eine Ermittlung, ob der Zeitungsverkäufer Ian Tomlinson, der auf dem Heimweg von einem Protestmarsch zusammenbrach, an einem Herzinfarkt starb oder in Folge einer Misshandlung durch die Polizei. Zuvor hatte der erste schwarze Präsident der USA, Barack Obama, seinen ersten Staatsbesuch in London absolviert. Das &amp;quot;Heavenly Festival&amp;quot;, das Tausenden friedlich feiernden Musikffreunden kostenlosen Eintritt gewähren wollte, musste wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise abgesagt werden. Dafür fiebern Michael-Jackson-Fans der Comeback-Tournee des &amp;quot;King of Pop&amp;quot; in der O2-Arena entgegen. In diesem extrem warmen und trockenen Frühsommer lernen sich die Solo-Klarinettistin [[Amy Rossi]], die Studentin [[Cassie]] und die nicht ganz in dieser Welt lebende [[Fjuna]] (Fionúir) kennen. Alle drei sind Magierinnen, ein Geheimnis, das sie vor der Welt verborgen halten müssen. Denn die Technokratie ist stets auf der Jagd nach &amp;quot;Realitätsverbrechern&amp;quot;... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Geister in der Autogrammstunde]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ein &amp;quot;Wilder&amp;quot; vor dem Tribunal]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Kapitän und ein Lenkrad aus Holz]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Plan der Werwölfe]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Angriff auf die Kommune]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Willkommen in der (Paradox-) Matrix]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Trio =&lt;br /&gt;
- [[Amy Rossi]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Cassie]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fjuna]] (Fionúir oder Finni) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbündete NPCs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magier ==&lt;br /&gt;
=== The Old Ways' Society ===&lt;br /&gt;
1821 gegründet und als Geschichtsverein getarnt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nathaniel Bennett (Leiter des Gildehauses)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Amethyst &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fred]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Christopher Marshall &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Gildehäuser ===&lt;br /&gt;
'''Circle''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht einen auf &amp;quot;Zentrum für Bürgerrechte&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Rana&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Oz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- A. Qureshi&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Magier==&lt;br /&gt;
- Steve&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Nadja&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Liam&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Käptn Harris&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nicht-Magier ==&lt;br /&gt;
- Cem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Seymour Jackson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Kommune =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die alte Gärtnerei]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ihre Bewohner]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Hippie-Bus]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Unsere &amp;quot;Freunde&amp;quot; von der Technokratie =&lt;br /&gt;
- [[Mr. Richards]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Andere =&lt;br /&gt;
- Sarah&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mitgeschnitten - Kommentare aus dem Spiel =&lt;br /&gt;
[[Intime]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Outtime]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_alte_G%C3%A4rtnerei&amp;diff=10627</id>
		<title>Die alte Gärtnerei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_alte_G%C3%A4rtnerei&amp;diff=10627"/>
		<updated>2011-06-25T22:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Öko-Hof“ – „Hippie-Kommune“ – „preiswerter Baugrund“ – wie man es nennt, hängt immer vom Betrachter ab. Die alte Gärtnerei in der Londoner Vorstadtsiedlung war lange Zeit verlassen. Von den alten, manchmal schon abrißreifen Häusern ringsum standen ebenfalls einige leer. Bis die Londoner Stadtverwaltung auf die Idee kam, die Gebäude abzureißen, das Gelände zu planieren und neu zu bebauen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Um die alten Häuser vor dem Abriß zu schützen, zogen einige junge Leute in die alte Gärtnerei, fingen an, sie instandzusetzen, und bauten sie zu einem Ökohof aus. Sie bauten wieder Blumen, Obst und Gemüse an, hielten Schafe und Ziegen und verkauften die Erzeugnisse in einem kleinen Laden. Einige Handwerker und alternative Gestalten siedelten sich auch an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfangs gab es immer wieder Zusammenstöße mit der Polizei, da die Stadt diese Hausbesetzer nicht dulden wollte. Die bunte Öko-Kommune, die auf dem Gelände entstand, wurde mißtrauisch beobachtet. Inzwischen haben sich die Wogen etwas geglättet. Die neuen Bewohner der Gärtnerei werden momentan toleriert, obwohl man sich nie sicher sein kann, wie lange der Frieden währt. (siehe [[Angriff auf die Kommune]] )&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Aber ganz so unbegründet scheint das Mißtrauen der zuständigen Organe doch nicht zu sein. Wie sich herausstellt, gibt es ein paar selbsternannte Öko-Terroristen in der Kommune (siehe [[Der Plan der Werwölfe]] ).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:gartenhaus.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cassies Haus''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie wohnt in einem kleineren, gemauerten Gebäude der Gärtnerei, mit Ofenheizung – im Winter wird draußen auf dem Hackklotz Holz gehackt. Es ist rundum efeubewachsen, da hat sie ein bißchen nachgeholfen, mit Blumenkästen vor den Fenstern und auf dem Dach wächst tatsächlich eine kleine Birke! Es gibt immerhin fließend Wasser und eine Dusche, die Pumpe auf dem Hof funktioniert aber auch noch.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das Haus ist zweistöckig, Cassie wohnt im Erdgeschoss, da ist es nicht so weit zur Küche und man kann fix mal durchs Fenster rein und raus, wenn man Lust hat. Von ihrem Fenster aus kann sie die Krone von „ihrem Baum“ sehen, der alten Eiche auf dem Platz in der Siedlung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Cassie wohnen insgesamt fünf Leute dort: im Erdgeschoss ein junger Mann, Dave, so ein dunkelhaariger Schlacks, der ab und zu kifft und als Bildhauer in einem Schuppen hinter dem Haus arbeitet, und ein rothaariges sommersprossiges Mädchen, das Sally heißt. Oben wohnen die anderen drei. Außerdem läuft dort eine schwarze Katze herum, die sich auch mal im Gewächshaus rumtreibt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:katze.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cassies Zimmer''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort steht ein runder Holztisch, schon etwas älter, mit ein paar Stühlen. Auf der Liege liegt eine bunte Flickendecke, eindeutig selbstgemacht. An den Wänden ranken sich Kletterpflanzen entlang. Poster mit Landschaften, &amp;quot;Schützt den Regenwald&amp;quot; etc. hängen an den Wänden, dazu eine Pinnwand mit Sprüchen, Fotos von ihrer Familie, kleine Steinketten und getrocknete Blüten. Ein Strauß Lampionblumen steht in einer Ecke. Neben dem Schrank finden sich ein paar selbstgebaute Transparente von und für Demos. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der anderen Zimmerecke steht ein Arbeitstisch mit einem älteren Laptop und ein Bücherregel mit Fachbüchern und Pflanzenlexika. Ein Zeichenbrett ist an der Wand aufgestellt, dazu eine ramponierte Lederrolle zum Transport der Entwürfe für ihr Studium.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:garten2.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Andrea's Magus Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Angriff_auf_die_Kommune&amp;diff=10626</id>
		<title>Angriff auf die Kommune</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Angriff_auf_die_Kommune&amp;diff=10626"/>
		<updated>2011-06-25T20:20:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Amy:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Was für ein Gefühl, als der Hubschrauber schlingernd abdreht! Und die Polizisten abziehen. Und Fjuna aus dem Gebüsch kiecht, von oben bis unten mit Farbe bemalt. Erleichterung und Triumph und Angst vor meiner eigenen Courage. Wir haben gegen die Technokratie gekämpft und gewonnen! Wenigstens diese kleine Schlacht gegen diese Handlanger... Oh Gott, was wird als nächstes geschehen? Ich konnte in der Eile nur ganz rudimentäre Vorkehrungen treffen, um meine Spuren zu verwischen. Wenn sie jetzt Cassie auf dem Schirm haben, wird es nicht mehr lange dauern, bis sie herausfinden, dass ich auch eine &amp;quot;Realitätsverbrecherin&amp;quot; bin. Es gab einfach zu viele Zeugen bei meiner Erweckung, auch wenn sie beschlossen haben, die Ereignisse lieber zu vergessen... Wie kann Käpt'n Harris nur vorschlagen, mit dem Feind einen Deal zu machen? Vielleicht bildet sich die Technokratie ein, die Menschen nur schützen zu wollen, aber in Wirklichkeit wollen sie nur die Macht und alle ausschalten, die anders denken wie sie. Sie haben meine Eltern getötet und Harris spricht von Respekt vor dem Gegner! Ich habe wieder die Gelegenheit verstreichen lassen, von ihm mehr zu erfahren, habe die Müdigkeit vorgeschoben und die dringlichere Frage, was mit Cassie und Fjuna passieren soll, wenn sie nicht in die Kommune zurück können. Aber ich glaube, ich habe einfach Angst davor, die Geschichte zu hören, die mir Onkel David damals nicht erzählen wollte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es schien, als hätten wir noch ein wenig Zeit, uns auf die Konfrontation mit den Werwölfen vorzubereiten. Noch neun Tage bis zum 11. September, aber was sollten wir mehr tun als das, was wir schon ins Rollen gebracht hatten? Um mich abzulenken, dachte ich, ich könnte mir am Mittwochmorgen erst mal in Ruhe den Zettel von Fjunas Meister vornehmen und nachspüren, was er sich gedacht hat beim Schreiben. Der Pförtner hat langsam genug davon, dass ich zu allen möglichen Tageszeiten im St. John's zum Proben auftauche und beantragte einen eigenen Schlüssel für mich. Ein Schlüssel, mit dem ich jederzeit Zugang habe zu dem akustisch wertvollsten Konzertsaal in ganz London - und ganz nebenbei zu meinem Knoten! Die Atmosphäre und mein Lieblingsinstrument trugen auch gleich dazu bei, dass ich viel erfolgreicher war als am Freitag im Gildehaus. Toomstone, der Superheld! So hat er sich offenbar gesehen: Auf dem Weg, einen großen Widersacher zu stellen. Und das kleine, überforderte Mädchen - sprich: Fjuna - sollte ihm ja nicht folgen, um sich nicht in Gefahr zu bringen. Dieser &amp;quot;Many Eyed&amp;quot;, von dem ich vorher einen kurzen Eindruck aufgefangen hatte ([[Der Kapitän und ein Lenkrad aus Holz]]), scheint ein durchgeknallter Marodeur zu sein, der auf dem Weg lauert und mit dem es Fjuna zu tun bekäme, wenn sie sich auf die Spur ihres Meisters setzt. Und sie soll im Umbra dem Pfad des Mondes folgen - was auch immer das heißt. Pf - auf jeden Fall hat sich Toomstone offenbar keine großen Gedanken gemacht, dass Fjuna zum Zeitpunkt seines Weggangs schon 15 Jahre verschwunden war. Weil er genau wusste, wo sie sich aufhielt, weil er sie dorthin verbannt hatte? Oder hat sich Fjuna, wie sie glaubt, im Umbra verlaufen, als sie von Toomstone wegrannte? Vielleicht will er auch nur, dass sie das glaubt, weil er dann Recht behält, seine Schülerin rumzukommandieren!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Fjuna hatte auf jeden Fall einiges, woran sie knabbern musste, deshalb bat sie mich, sie zum Meditieren zurück in die Gärtnerei zu fahren. Cassie hatte an dem Morgen mal wieder die Uni besuchen wollen (dass sie ihren Status als Studentin überhaupt noch hat, wundert mich, wenn sie es mit den Veranstaltungen immer so locker nimmt wie in den zwei Wochen, die wir uns kennen). Doch dann ruft sie an und fragt, ob ich sie in einem Café treffen kann. Ihre Stimme klang ganz anders als sonst und ich dachte: Ah, die Miss Marples ermitteln wieder. Aber es war viel schlimmer: Cassie wurde bereits von der Technokratie verfolgt. Irgend so ein Typ von der Stadtplanung oder so hatte sie in sein Büro gelockt und versucht zu beeinflussen - und dabei natürlich enttarnt, als sie sich wehrte. Oder so ähnlich, das muss sie mal in einer ruhigeren Stunde berichten. Ich spürte schon Panik in mir hochsteigen: Wahrscheinlich hatten die schon ihr Handy angezapft und mitgehört, dass sie mit mir gesprochen hatte! Allein mit den technischen Mitteln, die selbst den normalen Menschen bekannt sind, konnten sie uns schon längst im Café geortet haben! Also haben Cassie und ich erst mal unsere Handys zerlegt - aber nicht bevor sie eine SMS aus der Kommune bekam, dass schon eine Polizeieinheit vorfuhr und ihre Auslieferung verlangte. Sie musste sofort untertauchen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Cem ist ein Schatz, er hat mir ohne groß zu meckern sein Auto überlassen. Der Mann hat einen Ring am Finger - jetzt ahne ich, warum er bald zwei Wochen frei nimmt, aber ich hatte keinen Nerv, mich jetzt mit seinem Privatleben zu beschäftigen. Erst mal kutschierte ich Cassie ins &amp;quot;No Future&amp;quot;, wo wir zum Glück auch Steve und Nadja antrafen - wahrscheinlich gehen die nie raus. Aber der Ort war genau das, was Cassie brauchte, und Steve genau der Mann für die richtigen Tipps: Er warnte uns, dass die Technokratie mit dem Hubschrauber, den sie über der Kommune kreisen ließ, Cassies Knoten aufspüren könnten. Mittlerweile hatte ich mich genug gefangen, um mich geistig in die Kommune begeben zu können. Die Polizei war schon dabei, Cassies Sachen durchzuwühlen, und weil ich mir nicht sicher war, wie viele Technokraten mit dabei sind, die die Bedeutung einschätzen konnten, habe ich erst mal das einzige Magie-Buch, das sie dort hatte, für die Betrachter als unwichtig erscheinen lassen. Fjuna zu finden, war sehr viel schwieriger, obwohl ich doch genau wusste, wo ich sie abgesetzt hatte. Sie muss sich echt gut getarnt haben. Ich bat sie, den Hubschrauber zu stören, doch es war klar, dass ich so schnell wie möglich Hilfe holen musste, am besten von der Gilde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich hatte nur nicht mit Cassies Sturheit gerechnet. Sie wollte einfach nicht einsehen, dass es für alle Beteiligten besser ist, wenn sie in Deckung bleibt. Erst war ich sauer auf dieses starrköpfige Kind und sehr versucht, ihr den geistigen Befehl zu geben, sich nicht vom Fleck zu rühren. Aber ich hatte auch Skrupel und sie war drauf und dran, davonzulaufen und sich in noch größere Gefahr zu bringen. Eigentlich konnte ich sie auch verstehen - immerhin war es ihr Zuhause, das da gestürmt und ihre Nachbarn und Freunde, die bedroht wurden. Sie hatte niemals das &amp;quot;Polizei, dein Freund und Helfer&amp;quot; verinnerlicht - und wer bin ich, dass ich ihr das vorwerfe, nur, weil ich nie in der Position war, mich mit dem offiziellen Gesetz für eine gerechte Sache anzulegen? Nun, die Sesselpupser in der Gilde würde eh nicht so schnell in Gang kommen, also machte ich mich mit Cassie auf, nachdem die sich erst mal in einem männlichen Asiaten verwandelt und in Cems Jogginganzug gesteckt hatte. Das ist schon ein ziemlich guter Trick - ich wünschte, ich hätte mein Gesicht auch verstecken können, aber ich konnte nur dafür sorgen, dass die Aufmerksamkeit von mir abgleitet - so lange meine Kraft ausreicht. Als wir bei der Kommune ankamen, gingen schon die Bulldozer in Stellung, um Häuser und Bäume platt zu machen. Meine Kontakte in der Stadtverwaltung stimmten mir am Telefon zwar zu, dass es eine Schande sei, diesen grünen Freiraum für Künstler (na ja...) platt zu machen, aber sie könnten nichts tun: Die ganze Operation lief auf der Basis Gefahr in Verzug und Anti-Terror-Gesetze. Verfluchte Instrumentarien der Technokraten! Dass das Kulturamt die Medien informieren wollten, damit der Missbrauch dieser Gesetze nicht ungesehen über die Bühne geht, war nur ein schwacher Trost. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Eigentlich kann ich immer noch nicht ganz glauben, dass ich das wirklich getan habe. Erst einmal habe ich die Bulldozer-Fahrer dazu gebracht, unaufmerksam zu sein und die Geräte ineinander zu lenken. Cassie wollte sich den Hubschrauber vornehmen: Da fuhr der eine Bordkanone aus. Wie im Film! Aber das war Realität, auf einer öffentlichen Londoner Straße! Der Krieg hat mich endgültig eingeholt. Aber solche Gedanken mache ich mir erst jetzt - vorhin handelte ich einfach nur: Gestärkt von Steves Einschätzung, meine Magie sei in diesem Fall wirksamer als seine, weil sie sich nicht auf Technik-Ebene bewege, griff ich den Schützen direkt geistig an. Ich muss ihn regelrecht ausgeknockt haben - ob er einen bleibenden Schaden davon getragen hat? Aber es war Notwehr! Trotzdem drückte der Kerl noch den Knopf, doch seine Salve verfehlte uns und traf den Ü-Wagen vom Fernsehen, der gerade angebraust kam. Cassie schaffte es irgendwie, den Hubschrauber wegzudrücken. Dass jetzt die wütenden Reporter anfingen, live die brutale Vorgehensweise der Polizei zu kommentieren, sorgte offenbar für die Entscheidung der Technokraten, die Aktion abzublasen. Seit der Tomlinson-Sache sind sie wohl vorsichtiger mit der öffentlichen Meinung. Der Hubschrauber drehte ab, endlich! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Cassie spielte noch vor der Fernsehkamera ihre Rolle als schockierter asiatischer Tourist und ich beschloss, meinen Namen nicht noch tiefer mit der Angelegenheit zu verstricken, und lieber nachzusehen, wie es Fjuna ging. Als mir in der menschenleeren Kommune dann dieser ''Baum'' entgegen kam, hab ich erst mal einen hysterischen Lachkrampf bekommen vor Erleichterung. Und der fleischfressenden Pflanze Bert schulde ich noch eine Flasche Mineralwasser. Ich sollte mich besser daran halten... Wer kann es mir verdenken, dass ich sehr misstrauisch war, als dann dieser bepelzte Typ in seiner Limo auftauchte und uns zu einem geschäftlichen Gespräch bitten wollte? Seymour Jackson heißt er offiziell - und ertrug es erstaunlich gelassen, dass ich ihn stattdessen in mein Auto packte und ihn zu einem Theater mitnahm, wo wir hin und wieder auftreten. Dort konnte Fjuna wenigstens duschen. Was ist das für ein Kerl? Eine Investitionsfirma, die sich sehr für verschiedene gemeinnützige Projekte engagiert, aber nie öffentliche, wo der Staat zu genau hinsehen würde... Er will die Kommune kaufen, angeblich um sie zu bewahren. Einzige Bedingung: Alle Neubauten müssen von ihm genehmigt werden. Kein Geschäftsmann ist so ein Sonnenschein! Und dass er bereits mit den anderen &amp;quot;relevanten Gruppen&amp;quot; wie den Naturgeistern und den Werwölfen gesprochen hat und dass er sofort durchschaute, wie ich mich geistig mit den anderen beiden beriet, machte mich noch nervöser. Ehrlich gesagt, ich traute mich danach nicht mehr, ihn abzuchecken. Magisch wirkte er nicht. Mafia, die da ihr Geld waschen will? Nun, in vier Tagen will er eine definitive Antwort, da bleibt noch Zeit, ihn zu durchleuchten. Eins nach dem anderen. Steve und Nadja haben mit der Unterstützung von Amethyst und unserem &amp;quot;Wilden&amp;quot; Jenkins schon mal Cassies Polizeiakte gelöscht. Was wir mit der Erinnerung von diesem Richards machen, ist noch ne andere Frage... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Cassie:'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Auftrag, mich mit einem gewissen Mr. Richards vom Bauamt wegen der Abwassergeschichte in Verbindung zu setzen, hatte ich bei dem ganzen Hin und Her der letzten Tage total verpennt. Deshalb fand ich es äußerst praktisch, dass der Mann mir auf dem Unigelände entgegenkam und mich gleich in sein Büro mitnahm. Es hätte mir spanisch vorkommen sollen – wieso sucht der mich dort? – aber wer noch Bombenleger und die letzte Vorlesung im Kopf hat, kann ja nicht an alles denken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Radiosender hätte mich mißtrauisch machen sollen. Diese unterschwellige negative Beeinflussung (die Welt ist schlecht, die Jugend kriminell, blabla). Aber ich merkte mir nur die Nummer des Senders, um den mal unter die Lupe zu nehmen, wenn dieser neue 11. September vorbei war. Die Liste von Dingen, die ich demnächst mal erledigen will, wird immer länger ...&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und dann war es auch schon zu spät.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich sitze in seinem Büro und fange gerade an, ihm von dem Studentenprojekt zu erzählen, da unterbricht er mich auch schon (Er hat „niedlich“ dazu gesagt! Grrr, also echt mal!). Er holt meine Polizeiakte raus und meint, dass er die Sache im Sinne der Stadt auch auf anderem Wege regeln könne.&lt;br /&gt;
Was geht denn jetzt ab? Woher hat der das? Ist das denn überhaupt erlaubt? Die wollten unsere Kommune abreißen und nur weil ich mich an meine ganz spezielle Eiche angekettet habe, um dieser Schwachsinnsidee im Weg zu sitzen, nennt man das Landfriedensbruch? Also ich nenn das Notwehr. Dieser Schnösel kann ja wohl vergessen, dass er mich so dazu kriegt, dass ich diese neueste Stadtbauidee toll finde oder für ihn in der Kommune mit durchsetze. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es wurde noch besser – jetzt fing er an, mich über die Gedanken zu beeinflussen. Na super! Was ist denn das für’n Kerl? Während ich ihn noch abblocke, kriege ich mit, dass er Verstärkung ruft. Wahrscheinlich hätte ich ihm irgendwas um die Ohren hauen sollen … aber so weit kam mein Kopf in dem Moment gar nicht. Der Gedanke ‚Weg hier!’ war schneller. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und ich hatte genügend Verfolgungsfilme gesehen. Der Fahrstuhl ist immer zu langsam und auf der Treppe kommen sie einem auch immer entgegen. Also nur eine Etage tiefer und dann erstmal verstecken und die Lage sondieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wärs nicht so ernst gewesen, hätt ich ja lachen können. Die Typen, die als Verstärkung kamen, dachten sonstwas von mir. Realitätsverbrecherin? Aha? Bin ich hier gerade ernsthaft irgendwelchen Technokraten über den Weg gelaufen? Damit fiel dieser Tag definitiv unter „ich hätte heute gar nicht erst aufstehen sollen“. Nichts wie weg hier!&lt;br /&gt;
Ich machte aus mir ein rothaariges Mädel, das hoffentlich nicht zu sehr nach Sally aus der Kommune aussah, schlich mich aus dem Bürogebäude und nahm die erstbeste U-Bahn.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Kopf ging alles drunter und drüber. Was würde jetzt passieren? Waren sie mir schon auf der Spur? Würden sie in der Kommune auf mich warten? Wo konnte ich jetzt hin, wen kannten sie noch nicht? Durfte ich im Gildehaus anrufen oder sollte ich mich von da lieber fern halten? Mann, Fred, du hättest mir echt mal ein bißchen mehr über diesen verrückten Verein erzählen können! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Innenstadt stieg ich aus, wurde wieder ich und suchte mir erstmal ein Cafe. Von dort klingelte ich Amy an und erklärte ihr kurz, was mir passiert war. Amy bekam fast einen Panikanfall, aber sie war so schnell da, dass ich nicht mal meinen Kaffee trinken konnte. Verlassen kann man sich auf sie, das ist sicher. Sie entriß mir mehr oder weniger mein Handy, um es auseinanderzunehmen. Und dann fuhren wir zum „No Future“. Zum ersten Mal kam der Name mir passend vor. Ich wußte selber gerade gar nicht so recht, wohin mit mir und was mit mir und meiner Gärtnerei als nächstes passieren würde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Steve war da und er hatte natürlich Internet. Super! Erstmal Kontakt mit Leuten aus der Kommune aufnehmen und sie vorwarnen. Vor allem Finni vorwarnen. Aber zu spät. In der Kommune ist schon die Hölle los. Ein ganzes Polizeiaufgebot sucht nach mir! Wegen Terrorismusverdacht. Das ist so absurd! Wenn die wüssten, dass die echten Ökoterroristen in meinem Nachbarhaus wohnen und wie nah sie eigentlich an ihnen dran sind … Aber nein, man will mich und nimmt die Gärtnerei auseinander. Die sind doch total irre! Und Sally schrieb, sie könnten das Gewächshaus mit Finni nicht finden. Keine Ahnung, wie Finni das geschafft hat, aber die ist echt gut! Als Sally schrieb, dass die Polizisten die Gärtnerei stürmen, brach die Verbindung ab und ich malte mir die schlimmsten Dinge aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy tarnte irgendwie das Gildenhausbuch, das in meinem Zimmer lag. Und sie wollte, dass ich hierbliebe, in Sicherheit und in Deckung. Aber! Das! Geht! Nicht! Ich halts hier nicht aus, während die Polizei und diese Technokratiefuzzies mein Zuhause auf den Kopf stellen und am Ende noch meinem Knoten was tun! Außerdem war Finni noch da. Und so riß ich den beiden einfach aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy ließ sich zum Glück doch noch überreden, mitzukommen, obwohl sie vor diesen Technokraten ganz schön Panik hatte. Ich war gerade viel zu sauer und besorgt um meine Leute, um noch Angst zu haben. Diesmal war ich ein Japaner im Trainingsanzug, als wir losfuhren. In Cems Trainingsanzug. Wenn Amys Manager wüsste, hehe … An der Gärtnerei wurden meine schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Bagger im Anmarsch. Und ein Hubschrauber. Jetzt reichts. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während Amy die Bagger sich ineinander verkeilen ließ, versuchte ich, den Hubschrauber über der Gärtnerei zu stören und wegzuschieben. Aber so ganz wollte das nicht funktionieren. Das Ding war verdammt störrisch! Um den Irrsinn des heutigen Tages komplett zu machen, fuhren die jetzt auch noch ein Gewehr aus und ballerten in der Gegend herum. Geht’s noch? &lt;br /&gt;
Zum Glück bog gerade ein Fernsehwagen um die Ecke und bekam die Ladung ab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Zeiten, da gibt es nichts Besseres, als die Medien direkt vor Ort. Während die Kollegen anfingen, einen Live-Bericht über die Polizeigewalt auf Londons Straßen zu drehen, gelang es mir endlich, dem Hubschrauber einen ordentlichen Schubs zu geben, und er drehte ab. Auch die Polizei hatte langsam genug von der erfolglosen Suche und zog sich zurück. Phuuu. Mann, was für ein Tag! Was ist mit Finni?! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy ging in die Gärtnerei, ich mußte der Sicherheit wegen warten und gab als Japaner im Trainingsanzug ein Interview. Was man hier als Tourist so alles mitansehen muß, fürchterlich! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Amy zurückkam, hatte sie nicht nur mein magisches Buch, sondern auch eine seltsam angemalte Finni dabei. Und meine Eiche steht noch. Mann, bin ich froh! Obwohl ich nicht wissen will, wie mein Zimmer jetzt aussieht. Dass sie sämtliche Pflanzen aus dem Fenster geschmissen haben, reicht mir. Ich hätte nicht übel Lust, Pete und seinen Werwolfsfreunden zu stecken, wo man auch ganz gut eine Bombe platzieren könnte … ich wüsste da ein Bürogebäude, das würde sich echt gut dafür eignen ... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dass ausgerechnet jetzt so ein gutbetuchter Typ im dicken Schlitten anhielt und uns mitnehmen wollte, um geschäftliches betreffs der Kommune zu besprechen, machte mich ziemlich mißtrauisch. Keine Ahnung, was das für ein Kerl war. Mir behagte der Gedanke nicht, die Kommune zu verkaufen. Und dass er uns nur 4 Tage Zeit ließ für die Entscheidung. Ohne unsere Mitbewohner hinzuzuziehen wollte ich da eigentlich gar nichts sagen. Und er schien mit uns Erwachten auch einiges zu tun zu haben. Wir müssen ihn erst einmal gegenchecken, bevor ich auch nur ansatzweise nicke. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe keine Ahnung, wo ich heute nacht mein Haupt zur Ruhe betten darf. Die Technokratiepolizei ist zwar weg, aber ich bin immer noch auf deren Liste. Ich hoffe, mir fällt etwas ein, mit dem ich diesen Mr. Richards gehörig ärgern kann, ohne gleich wieder gejagt zu werden! Und wenn meine Mutter heute fernsieht oder morgen Zeitung liest, dann will ich gar nicht wissen, was sie wieder von mir denkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Andrea's Magus Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Angriff_auf_die_Kommune&amp;diff=10625</id>
		<title>Angriff auf die Kommune</title>
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		<updated>2011-06-25T20:18:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Amy:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Was für ein Gefühl, als der Hubschrauber schlingernd abdreht! Und die Polizisten abziehen. Und Fjuna aus dem Gebüsch kiecht, von oben bis unten mit Farbe bemalt. Erleichterung und Triumph und Angst vor meiner eigenen Courage. Wir haben gegen die Technokratie gekämpft und gewonnen! Wenigstens diese kleine Schlacht gegen diese Handlanger... Oh Gott, was wird als nächstes geschehen? Ich konnte in der Eile nur ganz rudimentäre Vorkehrungen treffen, um meine Spuren zu verwischen. Wenn sie jetzt Cassie auf dem Schirm haben, wird es nicht mehr lange dauern, bis sie herausfinden, dass ich auch eine &amp;quot;Realitätsverbrecherin&amp;quot; bin. Es gab einfach zu viele Zeugen bei meiner Erweckung, auch wenn sie beschlossen haben, die Ereignisse lieber zu vergessen... Wie kann Käpt'n Harris nur vorschlagen, mit dem Feind einen Deal zu machen? Vielleicht bildet sich die Technokratie ein, die Menschen nur schützen zu wollen, aber in Wirklichkeit wollen sie nur die Macht und alle ausschalten, die anders denken wie sie. Sie haben meine Eltern getötet und Harris spricht von Respekt vor dem Gegner! Ich habe wieder die Gelegenheit verstreichen lassen, von ihm mehr zu erfahren, habe die Müdigkeit vorgeschoben und die dringlichere Frage, was mit Cassie und Fjuna passieren soll, wenn sie nicht in die Kommune zurück können. Aber ich glaube, ich habe einfach Angst davor, die Geschichte zu hören, die mir Onkel David damals nicht erzählen wollte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es schien, als hätten wir noch ein wenig Zeit, uns auf die Konfrontation mit den Werwölfen vorzubereiten. Noch neun Tage bis zum 11. September, aber was sollten wir mehr tun als das, was wir schon ins Rollen gebracht hatten? Um mich abzulenken, dachte ich, ich könnte mir am Mittwochmorgen erst mal in Ruhe den Zettel von Fjunas Meister vornehmen und nachspüren, was er sich gedacht hat beim Schreiben. Der Pförtner hat langsam genug davon, dass ich zu allen möglichen Tageszeiten im St. John's zum Proben auftauche und beantragte einen eigenen Schlüssel für mich. Ein Schlüssel, mit dem ich jederzeit Zugang habe zu dem akustisch wertvollsten Konzertsaal in ganz London - und ganz nebenbei zu meinem Knoten! Die Atmosphäre und mein Lieblingsinstrument trugen auch gleich dazu bei, dass ich viel erfolgreicher war als am Freitag im Gildehaus. Toomstone, der Superheld! So hat er sich offenbar gesehen: Auf dem Weg, einen großen Widersacher zu stellen. Und das kleine, überforderte Mädchen - sprich: Fjuna - sollte ihm ja nicht folgen, um sich nicht in Gefahr zu bringen. Dieser &amp;quot;Many Eyed&amp;quot;, von dem ich vorher einen kurzen Eindruck aufgefangen hatte ([[Der Kapitän und ein Lenkrad aus Holz]]), scheint ein durchgeknallter Marodeur zu sein, der auf dem Weg lauert und mit dem es Fjuna zu tun bekäme, wenn sie sich auf die Spur ihres Meisters setzt. Und sie soll im Umbra dem Pfad des Mondes folgen - was auch immer das heißt. Pf - auf jeden Fall hat sich Toomstone offenbar keine großen Gedanken gemacht, dass Fjuna zum Zeitpunkt seines Weggangs schon 15 Jahre verschwunden war. Weil er genau wusste, wo sie sich aufhielt, weil er sie dorthin verbannt hatte? Oder hat sich Fjuna, wie sie glaubt, im Umbra verlaufen, als sie von Toomstone wegrannte? Vielleicht will er auch nur, dass sie das glaubt, weil er dann Recht behält, seine Schülerin rumzukommandieren!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Fjuna hatte auf jeden Fall einiges, woran sie knabbern musste, deshalb bat sie mich, sie zum Meditieren zurück in die Gärtnerei zu fahren. Cassie hatte an dem Morgen mal wieder die Uni besuchen wollen (dass sie ihren Status als Studentin überhaupt noch hat, wundert mich, wenn sie es mit den Veranstaltungen immer so locker nimmt wie in den zwei Wochen, die wir uns kennen). Doch dann ruft sie an und fragt, ob ich sie in einem Café treffen kann. Ihre Stimme klang ganz anders als sonst und ich dachte: Ah, die Miss Marples ermitteln wieder. Aber es war viel schlimmer: Cassie wurde bereits von der Technokratie verfolgt. Irgend so ein Typ von der Stadtplanung oder so hatte sie in sein Büro gelockt und versucht zu beeinflussen - und dabei natürlich enttarnt, als sie sich wehrte. Oder so ähnlich, das muss sie mal in einer ruhigeren Stunde berichten. Ich spürte schon Panik in mir hochsteigen: Wahrscheinlich hatten die schon ihr Handy angezapft und mitgehört, dass sie mit mir gesprochen hatte! Allein mit den technischen Mitteln, die selbst den normalen Menschen bekannt sind, konnten sie uns schon längst im Café geortet haben! Also haben Cassie und ich erst mal unsere Handys zerlegt - aber nicht bevor sie eine SMS aus der Kommune bekam, dass schon eine Polizeieinheit vorfuhr und ihre Auslieferung verlangte. Sie musste sofort untertauchen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Cem ist ein Schatz, er hat mir ohne groß zu meckern sein Auto überlassen. Der Mann hat einen Ring am Finger - jetzt ahne ich, warum er bald zwei Wochen frei nimmt, aber ich hatte keinen Nerv, mich jetzt mit seinem Privatleben zu beschäftigen. Erst mal kutschierte ich Cassie ins &amp;quot;No Future&amp;quot;, wo wir zum Glück auch Steve und Nadja antrafen - wahrscheinlich gehen die nie raus. Aber der Ort war genau das, was Cassie brauchte, und Steve genau der Mann für die richtigen Tipps: Er warnte uns, dass die Technokratie mit dem Hubschrauber, den sie über der Kommune kreisen ließ, Cassies Knoten aufspüren könnten. Mittlerweile hatte ich mich genug gefangen, um mich geistig in die Kommune begeben zu können. Die Polizei war schon dabei, Cassies Sachen durchzuwühlen, und weil ich mir nicht sicher war, wie viele Technokraten mit dabei sind, die die Bedeutung einschätzen konnten, habe ich erst mal das einzige Magie-Buch, das sie dort hatte, für die Betrachter als unwichtig erscheinen lassen. Fjuna zu finden, war sehr viel schwieriger, obwohl ich doch genau wusste, wo ich sie abgesetzt hatte. Sie muss sich echt gut getarnt haben. Ich bat sie, den Hubschrauber zu stören, doch es war klar, dass ich so schnell wie möglich Hilfe holen musste, am besten von der Gilde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich hatte nur nicht mit Cassies Sturheit gerechnet. Sie wollte einfach nicht einsehen, dass es für alle Beteiligten besser ist, wenn sie in Deckung bleibt. Erst war ich sauer auf dieses starrköpfige Kind und sehr versucht, ihr den geistigen Befehl zu geben, sich nicht vom Fleck zu rühren. Aber ich hatte auch Skrupel und sie war drauf und dran, davonzulaufen und sich in noch größere Gefahr zu bringen. Eigentlich konnte ich sie auch verstehen - immerhin war es ihr Zuhause, das da gestürmt und ihre Nachbarn und Freunde, die bedroht wurden. Sie hatte niemals das &amp;quot;Polizei, dein Freund und Helfer&amp;quot; verinnerlicht - und wer bin ich, dass ich ihr das vorwerfe, nur, weil ich nie in der Position war, mich mit dem offiziellen Gesetz für eine gerechte Sache anzulegen? Nun, die Sesselpupser in der Gilde würde eh nicht so schnell in Gang kommen, also machte ich mich mit Cassie auf, nachdem die sich erst mal in einem männlichen Asiaten verwandelt und in Cems Jogginganzug gesteckt hatte. Das ist schon ein ziemlich guter Trick - ich wünschte, ich hätte mein Gesicht auch verstecken können, aber ich konnte nur dafür sorgen, dass die Aufmerksamkeit von mir abgleitet - so lange meine Kraft ausreicht. Als wir bei der Kommune ankamen, gingen schon die Bulldozer in Stellung, um Häuser und Bäume platt zu machen. Meine Kontakte in der Stadtverwaltung stimmten mir am Telefon zwar zu, dass es eine Schande sei, diesen grünen Freiraum für Künstler (na ja...) platt zu machen, aber sie könnten nichts tun: Die ganze Operation lief auf der Basis Gefahr in Verzug und Anti-Terror-Gesetze. Verfluchte Instrumentarien der Technokraten! Dass das Kulturamt die Medien informieren wollten, damit der Missbrauch dieser Gesetze nicht ungesehen über die Bühne geht, war nur ein schwacher Trost. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Eigentlich kann ich immer noch nicht ganz glauben, dass ich das wirklich getan habe. Erst einmal habe ich die Bulldozer-Fahrer dazu gebracht, unaufmerksam zu sein und die Geräte ineinander zu lenken. Cassie wollte sich den Hubschrauber vornehmen: Da fuhr der eine Bordkanone aus. Wie im Film! Aber das war Realität, auf einer öffentlichen Londoner Straße! Der Krieg hat mich endgültig eingeholt. Aber solche Gedanken mache ich mir erst jetzt - vorhin handelte ich einfach nur: Gestärkt von Steves Einschätzung, meine Magie sei in diesem Fall wirksamer als seine, weil sie sich nicht auf Technik-Ebene bewege, griff ich den Schützen direkt geistig an. Ich muss ihn regelrecht ausgeknockt haben - ob er einen bleibenden Schaden davon getragen hat? Aber es war Notwehr! Trotzdem drückte der Kerl noch den Knopf, doch seine Salve verfehlte uns und traf den Ü-Wagen vom Fernsehen, der gerade angebraust kam. Cassie schaffte es irgendwie, den Hubschrauber wegzudrücken. Dass jetzt die wütenden Reporter anfingen, live die brutale Vorgehensweise der Polizei zu kommentieren, sorgte offenbar für die Entscheidung der Technokraten, die Aktion abzublasen. Seit der Tomlinson-Sache sind sie wohl vorsichtiger mit der öffentlichen Meinung. Der Hubschrauber drehte ab, endlich! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Cassie spielte noch vor der Fernsehkamera ihre Rolle als schockierter asiatischer Tourist und ich beschloss, meinen Namen nicht noch tiefer mit der Angelegenheit zu verstricken, und lieber nachzusehen, wie es Fjuna ging. Als mir in der menschenleeren Kommune dann dieser ''Baum'' entgegen kam, hab ich erst mal einen hysterischen Lachkrampf bekommen vor Erleichterung. Und der fleischfressenden Pflanze Bert schulde ich noch eine Flasche Mineralwasser. Ich sollte mich besser daran halten... Wer kann es mir verdenken, dass ich sehr misstrauisch war, als dann dieser bepelzte Typ in seiner Limo auftauchte und uns zu einem geschäftlichen Gespräch bitten wollte? Seymour Jackson heißt er offiziell - und ertrug es erstaunlich gelassen, dass ich ihn stattdessen in mein Auto packte und ihn zu einem Theater mitnahm, wo wir hin und wieder auftreten. Dort konnte Fjuna wenigstens duschen. Was ist das für ein Kerl? Eine Investitionsfirma, die sich sehr für verschiedene gemeinnützige Projekte engagiert, aber nie öffentliche, wo der Staat zu genau hinsehen würde... Er will die Kommune kaufen, angeblich um sie zu bewahren. Einzige Bedingung: Alle Neubauten müssen von ihm genehmigt werden. Kein Geschäftsmann ist so ein Sonnenschein! Und dass er bereits mit den anderen &amp;quot;relevanten Gruppen&amp;quot; wie den Naturgeistern und den Werwölfen gesprochen hat und dass er sofort durchschaute, wie ich mich geistig mit den anderen beiden beriet, machte mich noch nervöser. Ehrlich gesagt, ich traute mich danach nicht mehr, ihn abzuchecken. Magisch wirkte er nicht. Mafia, die da ihr Geld waschen will? Nun, in vier Tagen will er eine definitive Antwort, da bleibt noch Zeit, ihn zu durchleuchten. Eins nach dem anderen. Steve und Nadja haben mit der Unterstützung von Amethyst und unserem &amp;quot;Wilden&amp;quot; Jenkins schon mal Cassies Polizeiakte gelöscht. Was wir mit der Erinnerung von diesem Richards machen, ist noch ne andere Frage... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Cassie:'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Auftrag, mich mit einem gewissen Mr. Richards vom Bauamt wegen der Abwassergeschichte in Verbindung zu setzen, hatte ich bei dem ganzen Hin und Her der letzten Tage total verpennt. Deshalb fand ich es äußerst praktisch, dass der Mann mir auf dem Unigelände entgegenkam und mich gleich in sein Büro mitnahm. Es hätte mir spanisch vorkommen sollen – wieso sucht der mich dort? – aber wer noch Bombenleger und die letzte Vorlesung im Kopf hat, kann ja nicht an alles denken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Radiosender hätte mich mißtrauisch machen sollen. Diese unterschwellige negative Beeinflussung (die Welt ist schlecht, die Jugend kriminell, blabla). Aber ich merkte mir nur die Nummer des Senders, um den mal unter die Lupe zu nehmen, wenn dieser neue 11. September vorbei war. Die Liste von Dingen, die ich demnächst mal erledigen will, wird immer länger ...&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und dann war es auch schon zu spät.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich sitze in seinem Büro und fange gerade an, ihm von dem Studentenprojekt zu erzählen, da unterbricht er mich auch schon (Er hat „niedlich“ dazu gesagt! Grrr, also echt mal!). Er holt meine Polizeiakte raus und meint, dass er die Sache im Sinne der Stadt auch auf anderem Wege regeln könne.&lt;br /&gt;
Was geht denn jetzt ab? Woher hat der das? Ist das denn überhaupt erlaubt? Die wollten unsere Kommune abreißen und nur weil ich mich an meine ganz spezielle Eiche angekettet habe, um dieser Schwachsinnsidee im Weg zu sitzen, nennt man das Landfriedensbruch? Also ich nenn das Notwehr. Dieser Schnösel kann ja wohl vergessen, dass er mich so dazu kriegt, dass ich diese neueste Stadtbauidee toll finde oder für ihn in der Kommune mit durchsetze. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es wurde noch besser – jetzt fing er an, mich über die Gedanken zu beeinflussen. Na super! Was ist denn das für’n Kerl? Während ich ihn noch abblocke, kriege ich mit, dass er Verstärkung ruft. Wahrscheinlich hätte ich ihm irgendwas um die Ohren hauen sollen … aber so weit kam mein Kopf in dem Moment gar nicht. Der Gedanke ‚Weg hier!’ war schneller. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und ich hatte genügend Verfolgungsfilme gesehen. Der Fahrstuhl ist immer zu langsam und auf der Treppe kommen sie einem auch immer entgegen. Also nur eine Etage tiefer und dann erstmal verstecken und die Lage sondieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wärs nicht so ernst gewesen, hätt ich ja lachen können. Die Typen, die als Verstärkung kamen, dachten sonstwas von mir. Realitätsverbrecherin? Aha? Bin ich hier gerade ernsthaft irgendwelchen Technokraten über den Weg gelaufen? Damit fiel dieser Tag definitiv unter „ich hätte heute gar nicht erst aufstehen sollen“. Nichts wie weg hier!&lt;br /&gt;
Ich machte aus mir ein rothaariges Mädel, das hoffentlich nicht zu sehr nach Sally aus der Kommune aussah, schlich mich aus dem Bürogebäude und nahm die erstbeste U-Bahn.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück bog gerade ein Fernsehwagen um die Ecke und bekam die Ladung ab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Zeiten, da gibt es nichts Besseres, als die Medien direkt vor Ort. Während die Kollegen anfingen, einen Live-Bericht über die Polizeigewalt auf Londons Straßen zu drehen, gelang es mir endlich, dem Hubschrauber einen ordentlichen Schubs zu geben, und er drehte ab. Auch die Polizei hatte langsam genug von der erfolglosen Suche und zog sich zurück. Phuuu. Mann, was für ein Tag! Was ist mit Finni?! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy ging in die Gärtnerei, ich mußte der Sicherheit wegen warten und gab als Japaner im Trainingsanzug ein Interview. Was man hier als Tourist so alles mitansehen muß, fürchterlich! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Amy zurückkam, hatte sie nicht nur mein magisches Buch, sondern auch eine seltsam angemalte Finni dabei. Und meine Eiche steht noch. Mann, bin ich froh! Obwohl ich nicht wissen will, wie mein Zimmer jetzt aussieht. Dass sie sämtliche Pflanzen aus dem Fenster geschmissen haben, reicht mir. Ich hätte nicht übel Lust, Pete und seinen Werwolfsfreunden zu stecken, wo man auch ganz gut eine Bombe platzieren könnte … ich wüsste da ein Bürogebäude, das würde sich echt gut dafür eignen ... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dass ausgerechnet jetzt so ein gutbetuchter Typ im dicken Schlitten anhielt und uns mitnehmen wollte, um geschäftliches betreffs der Kommune zu besprechen, machte mich ziemlich mißtrauisch. Keine Ahnung, was das für ein Kerl war. Mir behagte der Gedanke nicht, die Kommune zu verkaufen. Und dass er uns nur 4 Tage Zeit ließ für die Entscheidung. Ohne unsere Mitbewohner hinzuzuziehen wollte ich da eigentlich gar nichts sagen. Und er schien mit uns Erwachten auch einiges zu tun zu haben. Wir müssen ihn erst einmal gegenchecken, bevor ich auch nur ansatzweise nicke. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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PS: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe keine Ahnung, wo ich heute nacht mein Haupt zur Ruhe betten darf. Die Technokratiepolizei ist zwar weg, aber ich bin immer noch auf deren Liste. Ich hoffe, mir fällt etwas ein, mit dem ich diesen Mr. Richards gehörig ärgern kann, ohne gleich wieder gejagt zu werden! Und wenn meine Mutter heute fernsieht oder morgen Zeitung liest, dann will ich gar nicht wissen, was sie wieder von mir denkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Andrea's Magus Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Andrea%27s_Magus_Runde&amp;diff=10624</id>
		<title>Andrea's Magus Runde</title>
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		<updated>2011-06-25T19:56:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''London im Juni 2009:''' Gerade hat die Verwaltung einen überarbeiteten Stadtplan herausgebracht. Der G20-Gipfel ist erst zwei Monate her, an dessen Rand Zehntausende Demonstranten die Politiker aus aller Welt aufforderten, schärfer gegen korrupte Banken, Kriege und Klimawandel vorzugehen. Seither läuft eine Ermittlung, ob der Zeitungsverkäufer Ian Tomlinson, der auf dem Heimweg von einem Protestmarsch zusammenbrach, an einem Herzinfarkt starb oder in Folge einer Misshandlung durch die Polizei. Zuvor hatte der erste schwarze Präsident der USA, Barack Obama, seinen ersten Staatsbesuch in London absolviert. Das &amp;quot;Heavenly Festival&amp;quot;, das Tausenden friedlich feiernden Musikffreunden kostenlosen Eintritt gewähren wollte, musste wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise abgesagt werden. Dafür fiebern Michael-Jackson-Fans der Comeback-Tournee des &amp;quot;King of Pop&amp;quot; in der O2-Arena entgegen. In diesem extrem warmen und trockenen Frühsommer lernen sich die Solo-Klarinettistin [[Amy Rossi]], die Studentin [[Cassie]] und die nicht ganz in dieser Welt lebende [[Fjuna]] (Fionúir) kennen. Alle drei sind Magierinnen, ein Geheimnis, das sie vor der Welt verborgen halten müssen. Denn die Technokratie ist stets auf der Jagd nach &amp;quot;Realitätsverbrechern&amp;quot;... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Geister in der Autogrammstunde]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ein &amp;quot;Wilder&amp;quot; vor dem Tribunal]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Kapitän und ein Lenkrad aus Holz]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Plan der Werwölfe]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Angriff auf die Kommune]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Willkommen in der (Paradox-) Matrix]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Trio =&lt;br /&gt;
- [[Amy Rossi]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Cassie]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fjuna]] (Fionúir oder Finni) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbündete NPCs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magier ==&lt;br /&gt;
=== The Old Ways' Society ===&lt;br /&gt;
1821 gegründet und als Geschichtsverein getarnt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nathaniel Bennett (Leiter des Gildehauses)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Amethyst &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fred]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Christopher Marshall &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Gildehäuser ===&lt;br /&gt;
'''Circle''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht einen auf &amp;quot;Zentrum für Bürgerrechte&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Rana&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Oz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- A. Qureshi&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Magier==&lt;br /&gt;
- Steve&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Nadja&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Liam&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nicht-Magier ==&lt;br /&gt;
- Cem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Seymour Jackson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Kommune =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die alte Gärtnerei]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ihre Bewohner]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Hippie-Bus]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Unsere &amp;quot;Freunde&amp;quot; von der Technokratie =&lt;br /&gt;
- [[Mr. Richards]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Andere =&lt;br /&gt;
- Sarah&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mitgeschnitten - Kommentare aus dem Spiel =&lt;br /&gt;
[[Intime]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Outtime]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Mr._Richards&amp;diff=10623</id>
		<title>Mr. Richards</title>
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		<updated>2011-06-25T19:54:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Arbeitet angeblich (oder vielleicht sogar wirklich?) für ein Unternehmen, das angeblich (oder wirklich?) beratend für die Londoner Stadtverwaltung tätig ist. Scheint einen guten Draht zur Polizei und etwas gegen alternative Wohnprojekte in freier Natur zu haben. Gegen Traditionsmagier auch, aber das ist bei den Technokraten ja essentiell. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Cassie:''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Typ ist doch paranoid. Hoffentlich wird er wirklich versetzt und darf die nächsten Jahre in irgendeiner Posteingangsstelle Briefe öffnen ... Hat diesen Technokratieheinis eigentlich schon mal jemand gesagt, dass sie mit ihren Fähigkeiten doch genauso die &amp;quot;Realität verdrehen&amp;quot; wie wir?''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Andrea's Magus Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Arbeitet angeblich (oder vielleicht sogar wirklich?) für ein Unternehmen, das angeblich (oder wirklich?) beratend für die Londoner Stadtverwaltung tätig ist. Scheint einen guten Draht zur Polizei und etwas gegen alternative Wohnprojekte in freier Natur zu haben. Gegen Traditionsmagier auch, aber das ist bei den Technokraten ja essentiell. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Cassie:''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Typ ist doch paranoid. Hoffentlich wird er wirklich versetzt und darf die nächsten Jahre in irgendeiner Posteingangsstelle Briefe öffnen ... Hat diesen Technokratieheinis eigentlich schon mal jemand gesagt, dass sie mit ihren Fähigkeiten doch genauso die &amp;quot;Realität verdrehen&amp;quot; wie wir?''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zurück zu [[Andrea's Magus Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<title>Mr. Richards</title>
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		<updated>2011-06-25T19:52:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Arbeitet angeblich (oder vielleicht sogar wirklich?) für ein Unternehmen, das angeblich (oder wirklich?) beratend für die Londoner Stadtverwaltung tätig ist. Scheint einen guten Draht zur Polizei und etwas gegen alternative Wohnprojekte in freier Natur zu haben. Gegen Traditionsmagier auch, aber das ist bei den Technokraten ja essentiell. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Cassie:''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Typ ist doch paranoid. Hoffentlich wird er wirklich versetzt und darf die nächsten Jahre in irgendeiner Posteingangsstelle Briefe öffnen ... Hat diesen Technokratieheinis eigentlich schon mal jemand gesagt, dass sie mit ihren Fähigkeiten doch genauso die &amp;quot;Realität verdrehen&amp;quot; wie wir?''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Andrea%27s_Magus_Runde&amp;diff=10620</id>
		<title>Andrea's Magus Runde</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: /* Verbündete NPCs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''London im Juni 2009:''' Gerade hat die Verwaltung einen überarbeiteten Stadtplan herausgebracht. Der G20-Gipfel ist erst zwei Monate her, an dessen Rand Zehntausende Demonstranten die Politiker aus aller Welt aufforderten, schärfer gegen korrupte Banken, Kriege und Klimawandel vorzugehen. Seither läuft eine Ermittlung, ob der Zeitungsverkäufer Ian Tomlinson, der auf dem Heimweg von einem Protestmarsch zusammenbrach, an einem Herzinfarkt starb oder in Folge einer Misshandlung durch die Polizei. Zuvor hatte der erste schwarze Präsident der USA, Barack Obama, seinen ersten Staatsbesuch in London absolviert. Das &amp;quot;Heavenly Festival&amp;quot;, das Tausenden friedlich feiernden Musikffreunden kostenlosen Eintritt gewähren wollte, musste wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise abgesagt werden. Dafür fiebern Michael-Jackson-Fans der Comeback-Tournee des &amp;quot;King of Pop&amp;quot; in der O2-Arena entgegen. In diesem extrem warmen und trockenen Frühsommer lernen sich die Solo-Klarinettistin [[Amy Rossi]], die Studentin [[Cassie]] und die nicht ganz in dieser Welt lebende [[Fjuna]] (Fionúir) kennen. Alle drei sind Magierinnen, ein Geheimnis, das sie vor der Welt verborgen halten müssen. Denn die Technokratie ist stets auf der Jagd nach &amp;quot;Realitätsverbrechern&amp;quot;... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Geister in der Autogrammstunde]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ein &amp;quot;Wilder&amp;quot; vor dem Tribunal]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Kapitän und ein Lenkrad aus Holz]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Plan der Werwölfe]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Angriff auf die Kommune]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Willkommen in der (Paradox-) Matrix]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Trio =&lt;br /&gt;
- [[Amy Rossi]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Cassie]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fjuna]] (Fionúir oder Finni) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbündete NPCs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magier ==&lt;br /&gt;
=== The Old Ways' Society ===&lt;br /&gt;
1821 gegründet und als Geschichtsverein getarnt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nathaniel Bennett (Leiter des Gildehauses)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Amethyst &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fred]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Christopher Marshall &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Gildehäuser ===&lt;br /&gt;
'''Circle''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht einen auf &amp;quot;Zentrum für Bürgerrechte&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Rana&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Oz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- A. Qureshi&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Magier==&lt;br /&gt;
- Steve&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Nadja&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Liam&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nicht-Magier ==&lt;br /&gt;
- Cem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Seymour Jackson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Kommune =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die alte Gärtnerei]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ihre Bewohner]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Hippie-Bus]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Unsere &amp;quot;Freunde&amp;quot; von der Technokratie =&lt;br /&gt;
- [[Mr. Richards]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mitgeschnitten - Kommentare aus dem Spiel =&lt;br /&gt;
[[Intime]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Outtime]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zum [[Fachbereich Freunde&amp;amp;Verbündete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Andrea%27s_Magus_Runde&amp;diff=10619</id>
		<title>Andrea's Magus Runde</title>
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		<updated>2011-06-25T19:38:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: /* Nicht-Magier */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''London im Juni 2009:''' Gerade hat die Verwaltung einen überarbeiteten Stadtplan herausgebracht. Der G20-Gipfel ist erst zwei Monate her, an dessen Rand Zehntausende Demonstranten die Politiker aus aller Welt aufforderten, schärfer gegen korrupte Banken, Kriege und Klimawandel vorzugehen. Seither läuft eine Ermittlung, ob der Zeitungsverkäufer Ian Tomlinson, der auf dem Heimweg von einem Protestmarsch zusammenbrach, an einem Herzinfarkt starb oder in Folge einer Misshandlung durch die Polizei. Zuvor hatte der erste schwarze Präsident der USA, Barack Obama, seinen ersten Staatsbesuch in London absolviert. Das &amp;quot;Heavenly Festival&amp;quot;, das Tausenden friedlich feiernden Musikffreunden kostenlosen Eintritt gewähren wollte, musste wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise abgesagt werden. Dafür fiebern Michael-Jackson-Fans der Comeback-Tournee des &amp;quot;King of Pop&amp;quot; in der O2-Arena entgegen. In diesem extrem warmen und trockenen Frühsommer lernen sich die Solo-Klarinettistin [[Amy Rossi]], die Studentin [[Cassie]] und die nicht ganz in dieser Welt lebende [[Fjuna]] (Fionúir) kennen. Alle drei sind Magierinnen, ein Geheimnis, das sie vor der Welt verborgen halten müssen. Denn die Technokratie ist stets auf der Jagd nach &amp;quot;Realitätsverbrechern&amp;quot;... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Geister in der Autogrammstunde]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ein &amp;quot;Wilder&amp;quot; vor dem Tribunal]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Kapitän und ein Lenkrad aus Holz]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Plan der Werwölfe]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Angriff auf die Kommune]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Willkommen in der (Paradox-) Matrix]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Trio =&lt;br /&gt;
- [[Amy Rossi]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Cassie]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fjuna]] (Fionúir oder Finni) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbündete NPCs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magier ==&lt;br /&gt;
=== The Old Ways' Society ===&lt;br /&gt;
1821 gegründet und als Geschichtsverein getarnt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nathaniel Bennett (Leiter des Gildehauses)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Amethyst &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fred]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Christopher Marshall &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Gildehäuser ===&lt;br /&gt;
'''Circle''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht einen auf &amp;quot;Zentrum für Bürgerrechte&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Rana&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Oz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- A. Qureshi&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nicht-Magier ==&lt;br /&gt;
- Cem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Seymour Jackson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Kommune =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die alte Gärtnerei]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ihre Bewohner]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Hippie-Bus]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Unsere &amp;quot;Freunde&amp;quot; von der Technokratie =&lt;br /&gt;
- [[Mr. Richards]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mitgeschnitten - Kommentare aus dem Spiel =&lt;br /&gt;
[[Intime]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Outtime]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zum [[Fachbereich Freunde&amp;amp;Verbündete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Andrea%27s_Magus_Runde&amp;diff=10618</id>
		<title>Andrea's Magus Runde</title>
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		<updated>2011-06-25T19:37:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: /* Nicht-Magier */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''London im Juni 2009:''' Gerade hat die Verwaltung einen überarbeiteten Stadtplan herausgebracht. Der G20-Gipfel ist erst zwei Monate her, an dessen Rand Zehntausende Demonstranten die Politiker aus aller Welt aufforderten, schärfer gegen korrupte Banken, Kriege und Klimawandel vorzugehen. Seither läuft eine Ermittlung, ob der Zeitungsverkäufer Ian Tomlinson, der auf dem Heimweg von einem Protestmarsch zusammenbrach, an einem Herzinfarkt starb oder in Folge einer Misshandlung durch die Polizei. Zuvor hatte der erste schwarze Präsident der USA, Barack Obama, seinen ersten Staatsbesuch in London absolviert. Das &amp;quot;Heavenly Festival&amp;quot;, das Tausenden friedlich feiernden Musikffreunden kostenlosen Eintritt gewähren wollte, musste wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise abgesagt werden. Dafür fiebern Michael-Jackson-Fans der Comeback-Tournee des &amp;quot;King of Pop&amp;quot; in der O2-Arena entgegen. In diesem extrem warmen und trockenen Frühsommer lernen sich die Solo-Klarinettistin [[Amy Rossi]], die Studentin [[Cassie]] und die nicht ganz in dieser Welt lebende [[Fjuna]] (Fionúir) kennen. Alle drei sind Magierinnen, ein Geheimnis, das sie vor der Welt verborgen halten müssen. Denn die Technokratie ist stets auf der Jagd nach &amp;quot;Realitätsverbrechern&amp;quot;... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Geister in der Autogrammstunde]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ein &amp;quot;Wilder&amp;quot; vor dem Tribunal]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Kapitän und ein Lenkrad aus Holz]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Plan der Werwölfe]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Angriff auf die Kommune]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Willkommen in der (Paradox-) Matrix]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Trio =&lt;br /&gt;
- [[Amy Rossi]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Cassie]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fjuna]] (Fionúir oder Finni) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbündete NPCs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magier ==&lt;br /&gt;
=== The Old Ways' Society ===&lt;br /&gt;
1821 gegründet und als Geschichtsverein getarnt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nathaniel Bennett (Leiter des Gildehauses)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Amethyst &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fred]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Christopher Marshall &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Gildehäuser ===&lt;br /&gt;
'''Circle''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht einen auf &amp;quot;Zentrum für Bürgerrechte&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Rana&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Oz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- A. Qureshi&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nicht-Magier ==&lt;br /&gt;
- Cem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Seymour Jackson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Sarah&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Kommune =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die alte Gärtnerei]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ihre Bewohner]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Hippie-Bus]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Unsere &amp;quot;Freunde&amp;quot; von der Technokratie =&lt;br /&gt;
- [[Mr. Richards]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mitgeschnitten - Kommentare aus dem Spiel =&lt;br /&gt;
[[Intime]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Outtime]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zum [[Fachbereich Freunde&amp;amp;Verbündete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Andrea%27s_Magus_Runde&amp;diff=10617</id>
		<title>Andrea's Magus Runde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Andrea%27s_Magus_Runde&amp;diff=10617"/>
		<updated>2011-06-25T19:36:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: /* Nicht-Magier */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''London im Juni 2009:''' Gerade hat die Verwaltung einen überarbeiteten Stadtplan herausgebracht. Der G20-Gipfel ist erst zwei Monate her, an dessen Rand Zehntausende Demonstranten die Politiker aus aller Welt aufforderten, schärfer gegen korrupte Banken, Kriege und Klimawandel vorzugehen. Seither läuft eine Ermittlung, ob der Zeitungsverkäufer Ian Tomlinson, der auf dem Heimweg von einem Protestmarsch zusammenbrach, an einem Herzinfarkt starb oder in Folge einer Misshandlung durch die Polizei. Zuvor hatte der erste schwarze Präsident der USA, Barack Obama, seinen ersten Staatsbesuch in London absolviert. Das &amp;quot;Heavenly Festival&amp;quot;, das Tausenden friedlich feiernden Musikffreunden kostenlosen Eintritt gewähren wollte, musste wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise abgesagt werden. Dafür fiebern Michael-Jackson-Fans der Comeback-Tournee des &amp;quot;King of Pop&amp;quot; in der O2-Arena entgegen. In diesem extrem warmen und trockenen Frühsommer lernen sich die Solo-Klarinettistin [[Amy Rossi]], die Studentin [[Cassie]] und die nicht ganz in dieser Welt lebende [[Fjuna]] (Fionúir) kennen. Alle drei sind Magierinnen, ein Geheimnis, das sie vor der Welt verborgen halten müssen. Denn die Technokratie ist stets auf der Jagd nach &amp;quot;Realitätsverbrechern&amp;quot;... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Geister in der Autogrammstunde]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ein &amp;quot;Wilder&amp;quot; vor dem Tribunal]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Kapitän und ein Lenkrad aus Holz]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Plan der Werwölfe]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Angriff auf die Kommune]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Willkommen in der (Paradox-) Matrix]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Trio =&lt;br /&gt;
- [[Amy Rossi]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Cassie]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fjuna]] (Fionúir oder Finni) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbündete NPCs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magier ==&lt;br /&gt;
=== The Old Ways' Society ===&lt;br /&gt;
1821 gegründet und als Geschichtsverein getarnt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nathaniel Bennett (Leiter des Gildehauses)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Amethyst &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fred]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Christopher Marshall &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Gildehäuser ===&lt;br /&gt;
'''Circle''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht einen auf &amp;quot;Zentrum für Bürgerrechte&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Rana&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Oz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- A. Qureshi&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nicht-Magier ==&lt;br /&gt;
- Cem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Seymour Jackson]]&lt;br /&gt;
- Sarah&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Kommune =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die alte Gärtnerei]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ihre Bewohner]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Hippie-Bus]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Unsere &amp;quot;Freunde&amp;quot; von der Technokratie =&lt;br /&gt;
- [[Mr. Richards]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mitgeschnitten - Kommentare aus dem Spiel =&lt;br /&gt;
[[Intime]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Outtime]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zum [[Fachbereich Freunde&amp;amp;Verbündete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Cassie&amp;diff=10616</id>
		<title>Cassie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Cassie&amp;diff=10616"/>
		<updated>2011-06-25T09:49:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Cassie2.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hi, ich bins, Cassie!'''&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich Cassidy Miles, aber so nennen mich nur Dozenten an der Uni, meine Mutter oder die Leute von der Polizei, wenn sie mal wieder meinen, ich hätte was ausgefressen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die liebe Finni (Fjuna) das manchmal nicht glauben kann – ja, ich gehe zur Uni. Als Studentin sollte man sich da schon ab und zu sehen lassen und irgendwann möchte ich ja auch mal meinen Abschluss in Landschaftsarchitektur machen. Aber bis dahin ist noch viel Zeit, ich bin ja gerade erst im 2. Semester. Momentan habe ich aber einfach zu viel anderen Kram um die Ohren, um jedes Seminar und jede Vorlesung mitzunehmen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin 18 Jahre alt und vor Beginn meines Studiums bei meiner Mutter ausgezogen. Wir liegen nicht so auf einer Wellenlänge, wir zwei. Aber solange ich mich ab und zu mal bei ihr und meinen zwei kleinen Brüdern sehen lasse und die Uni besuche, solange, sagt sie, „gibt es ja noch Hoffnung für mich“. Dazu sag ich jetzt mal lieber nix.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem letzten Sommer wohne ich in der Kommune in der alten Gärtnerei. Ist ein ziemlich bunter, lustiger Haufen, natürlich auch mit ein paar Chaoten und abgedrehten Typen dazwischen. Finni zum Beispiel. Ich mein – sie ist total nett und ich mag sie gerne, aber muss sie immer diese komischen Pilze kauen? Das kann doch nicht gut sein für die Gesundheit! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was der Rest der Menschheit bis auf ein paar spezielle Ausnahmen nicht weiß, ist die Tatsache, dass ich zaubern kann. Ist noch gar nicht sooo lange her, dass ich selber es merkte und dass der gute Fred mich ein bißchen unter seine Fittiche genommen hat. Wir sind Verbena und gehören zu einem der Gildehäuser in London, der „Old Way’s Society“. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich find es toll, dass ich nicht mehr die einzige in dieser Gegend bin, die sich mit Magie auskennt, seitdem Finni hier wohnt und seit es Amy gibt, auch wenn die ruhig die Welt ein bißchen lockerer sehen könnte. Im Gegensatz zu uns dreien sind die meisten im Gildehaus doch schon ziemlich alte … Knacker, auch wenn sie nicht so aussehen ^_^ Tschuldige, Fred! &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was ich mag?'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles, was wächst und grün ist. Bäume. Eichen. Meine Eiche, die mitten auf dem Dorfplatz bei der Gärtnerei steht. Blumen. Unsere Kommune-Katze. Meinen Bus :-) Musik – ich kann zwar kein Instrument, aber ich singe gerne. Sachen entwerfen. Steine sammeln. Gegenden erkunden, in denen ich noch nie war. In alte, leerstehende Häuser klettern … das mochte ich zumindest sehr, als ich noch etwas jünger war. Auf Demos gehen. Den bunten Haufen, der hier in der Kommune wohnt samt den alten Häusern und allem, was dazugehört. :-) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie seh ich aus?'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Morgens meistens etwas zerknittert, aber ansonsten bin ich ganz zufrieden mit mir. Ich habe dunkle schulterlange Wuschelhaare und dunkelbraune Augen, trage lieber Hosen als Röcke und bin durchschnittlich groß. Zum Anziehen bevorzuge ich Jeans und T-Shirts oder Klamotten aus dem Ökoladen der Gärtnerei, von denen trag ich manchmal sogar ein Kleid. Ich mag diese leichten bunten Stoffe. Außerdem trage ich Armbänder aus Holzperlen und um den Hals ein Lederband mit fünf verschiedenfarbigen Steinen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild: [http://coffeesong.deviantart.com/art/blue-from-brown-117174912]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Andrea's Magus Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=St_John%27s,_Smith_Square&amp;diff=10615</id>
		<title>St John's, Smith Square</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=St_John%27s,_Smith_Square&amp;diff=10615"/>
		<updated>2011-06-24T18:34:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:StJohnsAußen.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das ist die Außenansicht der ehemaligen Kirche. Wer Big Ben und das House of Parliament links und Westminster Abbey rechts liegen lässt auf dem Weg zur Lambeth Bridge über die Themse, kann sie so sehen. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Cassie: Sieht schick aus! Aber wenn man ein bißchen Efeu drüberwachsen lässt, wärs noch schicker ;-)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[bild:StJohnsInnen.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Das ist der Konzertsaal und der eigentliche Kraftort für Amy. Ganz nebenbei gilt er als der akustisch beste Konzertsaal der Stadt. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage von St John's: [http://www.sjss.org.uk/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Amy Rossi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Seymour_Jackson&amp;diff=10602</id>
		<title>Seymour Jackson</title>
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		<updated>2011-06-22T22:04:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seymour Jackson scheint ein britischer Gentleman um die Fünfzig zu sein. Er gibt sich als Teilinhaber einer ethischen Investmentfirma aus. Die Gruppe weiß noch nicht recht, was sie von ihm zu halten hat, aber Nathaniel Bennett versicherte ihnen, dass er ein vertrauenswürdiger Zeitgenosse ist. Er unterstrich dies mit einem Foto aus den 80ern das die beiden mit einem getöteten Fomor zeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Cassie: Der Typ ist mir immer noch suspekt. Aber wenn der Chef sagt, er ist in Ordnung, dann wird das schon klargehen. Denke ich. Oder? Ach, trotzdem ein bißchen die Augen und Ohren offenhalten schadet ja nicht.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Fjuna&amp;diff=10592</id>
		<title>Fjuna</title>
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		<updated>2011-06-20T19:14:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Finni.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wer ist Fjuna?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fjuna heißt eigentlich Fionúir, aber das kann außer ihr keiner sprechen, geschweige denn schreiben. Cassie nennt sie auch einfach nur Finni.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fionúir ist auf dem ersten Blick ein weiblicher Teenager von schwer einschätzbarem Alter, vielleicht zwischen 17 bis 19 Jahre alt, sehr schlank gewachsen, fast schon etwas schwächlich gebaut, und knapp 160 cm groß. Weißblondes, langes Haar, hellweiße Haut und blauviolette Augen deuten auf Albinismus hin, aber im Gegensatz zu besagter Krankheit hat sie kaum Beschwerden im Sonnenlicht. Die leicht schrägstehenden Augen und ein klein wenig angespitzten Ohren machen den exotischen Eindruck perfekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt wild zusammengewürfelte Hippie-/Punk-Kleidung, die sie von der Kommune erworben hat oder  im Haus finden konnte. Am liebsten hat sie aber ein abgetragenes, dunkelblaues Kleid, das sie noch retten konnte. Dazu ein silberner Aum-Anhänger, ein Geschenk von Doc Tombstone. Schuhe trägt sie nur, wenn es kalt oder regnerisch ist, und dann reichen meist auch bunte Arm- und Beinstulpen aus Wolle und ein Kapuzenumhang aus ausgewaschenen violetten, weißgrauen und schwarzen Wollflicken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Finnibild.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finni vor einem lädierten Gewächshaus ( gezeichnet von Silvia ^_^)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Andrea's Magus Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Datei:Finnibild.jpg&amp;diff=10591</id>
		<title>Datei:Finnibild.jpg</title>
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		<updated>2011-06-20T19:03:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: Finnibild Zeichnung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Finnibild Zeichnung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Angriff_auf_die_Kommune&amp;diff=10585</id>
		<title>Angriff auf die Kommune</title>
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		<updated>2011-06-16T19:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Amy:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Was für ein Gefühl, als der Hubschrauber schlingernd abdreht! Und die Polizisten abziehen. Und Fjuna aus dem Gebüsch kiecht, von oben bis unten mit Farbe bemalt. Erleichterung und Triumph und Angst vor meiner eigenen Courage. Wir haben gegen die Technokratie gekämpft und gewonnen! Wenigstens diese kleine Schlacht gegen diese Handlanger... Oh Gott, was wird als nächstes geschehen? Ich konnte in der Eile nur ganz rudimentäre Vorkehrungen treffen, um meine Spuren zu verwischen. Wenn sie jetzt Cassie auf dem Schirm haben, wird es nicht mehr lange dauern, bis sie herausfinden, dass ich auch eine &amp;quot;Realitätsverbrecherin&amp;quot; bin. Es gab einfach zu viele Zeugen bei meiner Erweckung, auch wenn sie beschlossen haben, die Ereignisse lieber zu vergessen... Wie kann Käpt'n Harris nur vorschlagen, mit dem Feind einen Deal zu machen? Vielleicht bildet sich die Technokratie ein, die Menschen nur schützen zu wollen, aber in Wirklichkeit wollen sie nur die Macht und alle ausschalten, die anders denken wie sie. Sie haben meine Eltern getötet und Harris spricht von Respekt vor dem Gegner! Ich habe wieder die Gelegenheit verstreichen lassen, von ihm mehr zu erfahren, habe die Müdigkeit vorgeschoben und die dringlichere Frage, was mit Cassie und Fjuna passieren soll, wenn sie nicht in die Kommune zurück können. Aber ich glaube, ich habe einfach Angst davor, die Geschichte zu hören, die mir Onkel David damals nicht erzählen wollte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es schien, als hätten wir noch ein wenig Zeit, uns auf die Konfrontation mit den Werwölfen vorzubereiten. Noch neun Tage bis zum 11. September, aber was sollten wir mehr tun als das, was wir schon ins Rollen gebracht hatten? Um mich abzulenken, dachte ich, ich könnte mir am Mittwochmorgen erst mal in Ruhe den Zettel von Fjunas Meister vornehmen und nachspüren, was er sich gedacht hat beim Schreiben. Der Pförtner hat langsam genug davon, dass ich zu allen möglichen Tageszeiten im St. John's zum Proben auftauche und beantragte einen eigenen Schlüssel für mich. Ein Schlüssel, mit dem ich jederzeit Zugang habe zu dem akustisch wertvollsten Konzertsaal in ganz London - und ganz nebenbei zu meinem Knoten! Die Atmosphäre und mein Lieblingsinstrument trugen auch gleich dazu bei, dass ich viel erfolgreicher war als am Freitag im Gildehaus. Toomstone, der Superheld! So hat er sich offenbar gesehen: Auf dem Weg, einen großen Widersacher zu stellen. Und das kleine, überforderte Mädchen - sprich: Fjuna - sollte ihm ja nicht folgen, um sich nicht in Gefahr zu bringen. Dieser &amp;quot;Many Eyed&amp;quot;, von dem ich vorher einen kurzen Eindruck aufgefangen hatte ([[Der Kapitän und ein Lenkrad aus Holz]]), scheint ein durchgeknallter Marodeur zu sein, der auf dem Weg lauert und mit dem es Fjuna zu tun bekäme, wenn sie sich auf die Spur ihres Meisters setzt. Und sie soll im Umbra dem Pfad des Mondes folgen - was auch immer das heißt. Pf - auf jeden Fall hat sich Toomstone offenbar keine großen Gedanken gemacht, dass Fjuna zum Zeitpunkt seines Weggangs schon 15 Jahre verschwunden war. Weil er genau wusste, wo sie sich aufhielt, weil er sie dorthin verbannt hatte? Oder hat sich Fjuna, wie sie glaubt, im Umbra verlaufen, als sie von Toomstone wegrannte? Vielleicht will er auch nur, dass sie das glaubt, weil er dann Recht behält, seine Schülerin rumzukommandieren!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Fjuna hatte auf jeden Fall einiges, woran sie knabbern musste, deshalb bat sie mich, sie zum Meditieren zurück in die Gärtnerei zu fahren. Cassie hatte an dem Morgen mal wieder die Uni besuchen wollen (dass sie ihren Status als Studentin überhaupt noch hat, wundert mich, wenn sie es mit den Veranstaltungen immer so locker nimmt wie in den zwei Wochen, die wir uns kennen). Doch dann ruft sie an und fragt, ob ich sie in einem Café treffen kann. Ihre Stimme klang ganz anders als sonst und ich dachte: Ah, die Miss Marples ermitteln wieder. Aber es war viel schlimmer: Cassie wurde bereits von der Technokratie verfolgt. Irgend so ein Typ von der Stadtplanung oder so hatte sie in sein Büro gelockt und versucht zu beeinflussen - und dabei natürlich enttarnt, als sie sich wehrte. Oder so ähnlich, das muss sie mal in einer ruhigeren Stunde berichten. Ich spürte schon Panik in mir hochsteigen: Wahrscheinlich hatten die schon ihr Handy angezapft und mitgehört, dass sie mit mir gesprochen hatte! Allein mit den technischen Mitteln, die selbst den normalen Menschen bekannt sind, konnten sie uns schon längst im Café geortet haben! Also haben Cassie und ich erst mal unsere Handys zerlegt - aber nicht bevor sie eine SMS aus der Kommune bekam, dass schon eine Polizeieinheit vorfuhr und ihre Auslieferung verlangte. Sie musste sofort untertauchen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Cem ist ein Schatz, er hat mir ohne groß zu meckern sein Auto überlassen. Der Mann hat einen Ring am Finger - jetzt ahne ich, warum er bald zwei Wochen frei nimmt, aber ich hatte keinen Nerv, mich jetzt mit seinem Privatleben zu beschäftigen. Erst mal kutschierte ich Cassie ins &amp;quot;No Future&amp;quot;, wo wir zum Glück auch Steve und Nadja antrafen - wahrscheinlich gehen die nie raus. Aber der Ort war genau das, was Cassie brauchte, und Steve genau der Mann für die richtigen Tipps: Er warnte uns, dass die Technokratie mit dem Hubschrauber, den sie über der Kommune kreisen ließ, Cassies Knoten aufspüren könnten. Mittlerweile hatte ich mich genug gefangen, um mich geistig in die Kommune begeben zu können. Die Polizei war schon dabei, Cassies Sachen durchzuwühlen, und weil ich mir nicht sicher war, wie viele Technokraten mit dabei sind, die die Bedeutung einschätzen konnten, habe ich erst mal das einzige Magie-Buch, das sie dort hatte, für die Betrachter als unwichtig erscheinen lassen. Fjuna zu finden, war sehr viel schwieriger, obwohl ich doch genau wusste, wo ich sie abgesetzt hatte. Sie muss sich echt gut getarnt haben. Ich bat sie, den Hubschrauber zu stören, doch es war klar, dass ich so schnell wie möglich Hilfe holen musste, am besten von der Gilde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich hatte nur nicht mit Cassies Sturheit gerechnet. Sie wollte einfach nicht einsehen, dass es für alle Beteiligten besser ist, wenn sie in Deckung bleibt. Erst war ich sauer auf dieses starrköpfige Kind und sehr versucht, ihr den geistigen Befehl zu geben, sich nicht vom Fleck zu rühren. Aber ich hatte auch Skrupel und sie war drauf und dran, davonzulaufen und sich in noch größere Gefahr zu bringen. Eigentlich konnte ich sie auch verstehen - immerhin war es ihr Zuhause, das da gestürmt und ihre Nachbarn und Freunde, die bedroht wurden. Sie hatte niemals das &amp;quot;Polizei, dein Freund und Helfer&amp;quot; verinnerlicht - und wer bin ich, dass ich ihr das vorwerfe, nur, weil ich nie in der Position war, mich mit dem offiziellen Gesetz für eine gerechte Sache anzulegen? Nun, die Sesselpupser in der Gilde würde eh nicht so schnell in Gang kommen, also machte ich mich mit Cassie auf, nachdem die sich erst mal in einem männlichen Asiaten verwandelt und in Cems Jogginganzug gesteckt hatte. Das ist schon ein ziemlich guter Trick - ich wünschte, ich hätte mein Gesicht auch verstecken können, aber ich konnte nur dafür sorgen, dass die Aufmerksamkeit von mir abgleitet - so lange meine Kraft ausreicht. Als wir bei der Kommune ankamen, gingen schon die Bulldozer in Stellung, um Häuser und Bäume platt zu machen. Meine Kontakte in der Stadtverwaltung stimmten mir am Telefon zwar zu, dass es eine Schande sei, diesen grünen Freiraum für Künstler (na ja...) platt zu machen, aber sie könnten nichts tun: Die ganze Operation lief auf der Basis Gefahr in Verzug und Anti-Terror-Gesetze. Verfluchte Instrumentarien der Technokraten! Dass das Kulturamt die Medien informieren wollten, damit der Missbrauch dieser Gesetze nicht ungesehen über die Bühne geht, war nur ein schwacher Trost. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Eigentlich kann ich immer noch nicht ganz glauben, dass ich das wirklich getan habe. Erst einmal habe ich die Bulldozer-Fahrer dazu gebracht, unaufmerksam zu sein und die Geräte ineinander zu lenken. Cassie wollte sich den Hubschrauber vornehmen: Da fuhr der eine Bordkanone aus. Wie im Film! Aber das war Realität, auf einer öffentlichen Londoner Straße! Der Krieg hat mich endgültig eingeholt. Aber solche Gedanken mache ich mir erst jetzt - vorhin handelte ich einfach nur: Gestärkt von Steves Einschätzung, meine Magie sei in diesem Fall wirksamer als seine, weil sie sich nicht auf Technik-Ebene bewege, griff ich den Schützen direkt geistig an. Ich muss ihn regelrecht ausgeknockt haben - ob er einen bleibenden Schaden davon getragen hat? Aber es war Notwehr! Trotzdem drückte der Kerl noch den Knopf, doch seine Salve verfehlte uns und traf den Ü-Wagen vom Fernsehen, der gerade angebraust kam. Cassie schaffte es irgendwie, den Hubschrauber wegzudrücken. Dass jetzt die wütenden Reporter anfingen, live die brutale Vorgehensweise der Polizei zu kommentieren, sorgte offenbar für die Entscheidung der Technokraten, die Aktion abzublasen. Seit der Tomlinson-Sache sind sie wohl vorsichtiger mit der öffentlichen Meinung. Der Hubschrauber drehte ab, endlich! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Cassie spielte noch vor der Fernsehkamera ihre Rolle als schockierter asiatischer Tourist und ich beschloss, meinen Namen nicht noch tiefer mit der Angelegenheit zu verstricken, und lieber nachzusehen, wie es Fjuna ging. Als mir in der menschenleeren Kommune dann dieser ''Baum'' entgegen kam, hab ich erst mal einen hysterischen Lachkrampf bekommen vor Erleichterung. Und der fleischfressenden Pflanze Bert schulde ich noch eine Flasche Mineralwasser. Ich sollte mich besser daran halten... Wer kann es mir verdenken, dass ich sehr misstrauisch war, als dann dieser bepelzte Typ in seiner Limo auftauchte und uns zu einem geschäftlichen Gespräch bitten wollte? Seymour Jackson heißt er offiziell - und ertrug es erstaunlich gelassen, dass ich ihn stattdessen in mein Auto packte und ihn zu einem Theater mitnahm, wo wir hin und wieder auftreten. Dort konnte Fjuna wenigstens duschen. Was ist das für ein Kerl? Eine Investitionsfirma, die sich sehr für verschiedene gemeinnützige Projekte engagiert, aber nie öffentliche, wo der Staat zu genau hinsehen würde... Er will die Kommune kaufen, angeblich um sie zu bewahren. Einzige Bedingung: Alle Neubauten müssen von ihm genehmigt werden. Kein Geschäftsmann ist so ein Sonnenschein! Und dass er bereits mit den anderen &amp;quot;relevanten Gruppen&amp;quot; wie den Naturgeistern und den Werwölfen gesprochen hat und dass er sofort durchschaute, wie ich mich geistig mit den anderen beiden beriet, machte mich noch nervöser. Ehrlich gesagt, ich traute mich danach nicht mehr, ihn abzuchecken. Magisch wirkte er nicht. Mafia, die da ihr Geld waschen will? Nun, in vier Tagen will er eine definitive Antwort, da bleibt noch Zeit, ihn zu durchleuchten. Eins nach dem anderen. Steve und Nadja haben mit der Unterstützung von Amethyst und unserem &amp;quot;Wilden&amp;quot; Jenkins schon mal Cassies Polizeiakte gelöscht. Was wir mit der Erinnerung von diesem Richards machen, ist noch ne andere Frage... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Cassie:'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Auftrag, mich mit einem gewissen Mr. Richards vom Bauamt wegen der Abwassergeschichte in Verbindung zu setzen, hatte ich bei dem ganzen Hin und Her der letzten Tage total verpennt. Deshalb fand ich es äußerst praktisch, dass der Mann mir auf dem Unigelände entgegenkam und mich gleich in sein Büro mitnahm. Es hätte mir spanisch vorkommen sollen – wieso sucht der mich dort? – aber wer noch Bombenleger und die letzte Vorlesung im Kopf hat, kann ja nicht an alles denken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Radiosender hätte mich mißtrauisch machen sollen. Diese unterschwellige negative Beeinflussung (die Welt ist schlecht, die Jugend kriminell, blabla). Aber ich merkte mir nur die Nummer des Senders, um den mal unter die Lupe zu nehmen, wenn dieser neue 11. September vorbei war. Die Liste von Dingen, die ich demnächst mal erledigen will, wird immer länger ...&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und dann war es auch schon zu spät.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich sitze in seinem Büro und fange gerade an, ihm von dem Studentenprojekt zu erzählen, da unterbricht er mich auch schon (Er hat „niedlich“ dazu gesagt! Grrr, also echt mal!). Er holt meine Polizeiakte raus und meint, dass er die Sache im Sinne der Stadt auch auf anderem Wege regeln könne.&lt;br /&gt;
Was geht denn jetzt ab? Woher hat der das? Ist das denn überhaupt erlaubt? Die wollten unsere Kommune abreißen und nur weil ich mich an meine ganz spezielle Eiche angekettet habe, um dieser Schwachsinnsidee im Weg zu sitzen, nennt man das Landfriedensbruch? Also ich nenn das Notwehr. Dieser Schnösel kann ja wohl vergessen, dass er mich so dazu kriegt, dass ich diese neueste Stadtbauidee toll finde oder für ihn in der Kommune mit durchsetze. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es wurde noch besser – jetzt fing er an, mich über die Gedanken zu beeinflussen. Na super! Was ist denn das für’n Kerl? Während ich ihn noch abblocke, kriege ich mit, dass er Verstärkung ruft. Wahrscheinlich hätte ich ihm irgendwas um die Ohren hauen sollen … aber so weit kam mein Kopf in dem Moment gar nicht. Der Gedanke ‚Weg hier!’ war schneller. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und ich hatte genügend Verfolgungsfilme gesehen. Der Fahrstuhl ist immer zu langsam und auf der Treppe kommen sie einem auch immer entgegen. Also nur eine Etage tiefer und dann erstmal verstecken und die Lage sondieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wärs nicht so ernst gewesen, hätt ich ja lachen können. Die Typen, die als Verstärkung kamen, dachten sonstwas von mir. Realitätsverbrecherin? Aha? Bin ich hier gerade ernsthaft irgendwelchen Technokraten über den Weg gelaufen? Damit fiel dieser Tag definitiv unter „ich hätte heute gar nicht erst aufstehen sollen“. Nichts wie weg hier!&lt;br /&gt;
Ich machte aus mir ein rothaariges Mädel, das hoffentlich nicht zu sehr nach Sally aus der Kommune aussah, schlich mich aus dem Bürogebäude und nahm die erstbeste U-Bahn.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Andrea's Magus Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Andrea%27s_Magus_Runde&amp;diff=10575</id>
		<title>Andrea's Magus Runde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Andrea%27s_Magus_Runde&amp;diff=10575"/>
		<updated>2011-06-12T22:14:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''London im Juni 2009:''' Gerade hat die Verwaltung einen überarbeiteten Stadtplan herausgebracht. Der G20-Gipfel ist erst zwei Monate her, an dessen Rand Zehntausende Demonstranten die Politiker aus aller Welt aufforderten, schärfer gegen korrupte Banken, Kriege und Klimawandel vorzugehen. Seither läuft eine Ermittlung, ob der Zeitungsverkäufer Ian Tomlinson, der auf dem Heimweg von einem Protestmarsch zusammenbrach, an einem Herzinfarkt starb oder in Folge einer Misshandlung durch die Polizei. Zuvor hatte der erste schwarze Präsident der USA, Barack Obama, seinen ersten Staatsbesuch in London absolviert. Das &amp;quot;Heavenly Festival&amp;quot;, das Tausenden friedlich feiernden Musikffreunden kostenlosen Eintritt gewähren wollte, musste wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise abgesagt werden. Dafür fiebern Michael-Jackson-Fans der Comeback-Tournee des &amp;quot;King of Pop&amp;quot; in der O2-Arena entgegen. In diesem extrem warmen und trockenen Frühsommer lernen sich die Solo-Klarinettistin [[Amy Rossi]], die Studentin [[Cassie]] und die nicht ganz in dieser Welt lebende [[Fjuna]] (Fionúir) kennen. Alle drei sind Magierinnen, ein Geheimnis, das sie vor der Welt verborgen halten müssen. Denn die Technokratie ist stets auf der Jagd nach &amp;quot;Realitätsverbrechern&amp;quot;... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Geister in der Autogrammstunde]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ein &amp;quot;Wilder&amp;quot; vor dem Tribunal]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Kapitän und ein Lenkrad aus Holz]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Plan der Werwölfe]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Angriff auf die Kommune]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Trio =&lt;br /&gt;
- [[Amy Rossi]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Cassie]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fjuna]] (Fionúir oder Finni) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbündete NPCs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magier ==&lt;br /&gt;
=== The Old Ways' Society ===&lt;br /&gt;
1821 gegründet und als Geschichtsverein getarnt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nathaniel Bennett (Leiter des Gildehauses)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Amethyst &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fred]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Christopher Marshall &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Gildehäuser ===&lt;br /&gt;
'''Circle''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht einen auf &amp;quot;Zentrum für Bürgerrechte&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Rana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nicht-Magier ==&lt;br /&gt;
- Cem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Kommune =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die alte Gärtnerei]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ihre Bewohner]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Hippie-Bus]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Unsere &amp;quot;Freunde&amp;quot; von der Technokratie =&lt;br /&gt;
- [[Mr. Richards]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mitgeschnitten - Kommentare aus dem Spiel =&lt;br /&gt;
[[Intime]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Outtime]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Fjuna&amp;diff=10574</id>
		<title>Fjuna</title>
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		<updated>2011-06-12T22:13:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Finni.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wer ist Fjuna?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fjuna heißt eigentlich Fionúir, aber das kann außer ihr keiner sprechen, geschweige denn schreiben. Cassie nennt sie auch einfach nur Finni.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fionúir ist auf dem ersten Blick ein weiblicher Teenager von schwer einschätzbarem Alter, vielleicht zwischen 17 bis 19 Jahre alt, sehr schlank gewachsen, fast schon etwas schwächlich gebaut, und knapp 160 cm groß. Weißblondes, langes Haar, hellweiße Haut und blauviolette Augen deuten auf Albinismus hin, aber im Gegensatz zu besagter Krankheit hat sie kaum Beschwerden im Sonnenlicht. Die leicht schrägstehenden Augen und ein klein wenig angespitzten Ohren machen den exotischen Eindruck perfekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt wild zusammengewürfelte Hippie-/Punk-Kleidung, die sie von der Kommune erworben hat oder  im Haus finden konnte. Am liebsten hat sie aber ein abgetragenes, dunkelblaues Kleid, das sie noch retten konnte. Dazu ein silberner Aum-Anhänger, ein Geschenk von Doc Tombstone. Schuhe trägt sie nur, wenn es kalt oder regnerisch ist, und dann reichen meist auch bunte Arm- und Beinstulpen aus Wolle und ein Kapuzenumhang aus ausgewaschenen violetten, weißgrauen und schwarzen Wollflicken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Andrea's Magus Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<title>Die alte Gärtnerei</title>
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		<updated>2011-06-11T17:24:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Öko-Hof“ – „Hippie-Kommune“ – „preiswerter Baugrund“ – wie man es nennt, hängt immer vom Betrachter ab. Die alte Gärtnerei in der Londoner Vorstadtsiedlung war lange Zeit verlassen. Von den alten, manchmal schon abrißreifen Häusern ringsum standen ebenfalls einige leer. Bis die Londoner Stadtverwaltung auf die Idee kam, die Gebäude abzureißen, das Gelände zu planieren und neu zu bebauen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Um die alten Häuser vor dem Abriß zu schützen, zogen einige junge Leute in die alte Gärtnerei, fingen an, sie instandzusetzen, und bauten sie zu einem Ökohof aus. Sie bauten wieder Blumen, Obst und Gemüse an, hielten Schafe und Ziegen und verkauften die Erzeugnisse in einem kleinen Laden. Einige Handwerker und alternative Gestalten siedelten sich auch an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfangs gab es immer wieder Zusammenstöße mit der Polizei, da die Stadt diese Hausbesetzer nicht dulden wollte. Die bunte Öko-Kommune, die auf dem Gelände entstand, wurde mißtrauisch beobachtet. Inzwischen haben sich die Wogen etwas geglättet. Die neuen Bewohner der Gärtnerei werden momentan toleriert, obwohl man sich nie sicher sein kann, wie lange der Frieden währt. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Aber ganz so unbegründet scheint das Mißtrauen der zuständigen Organe doch nicht zu sein. Wie sich herausstellt, gibt es ein paar selbsternannte Öko-Terroristen in der Kommune (siehe [[Der Plan der Werwölfe]] ).&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:gartenhaus.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cassies Haus''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie wohnt in einem kleineren, gemauerten Gebäude der Gärtnerei, mit Ofenheizung – im Winter wird draußen auf dem Hackklotz Holz gehackt. Es ist rundum efeubewachsen, da hat sie ein bißchen nachgeholfen, mit Blumenkästen vor den Fenstern und auf dem Dach wächst tatsächlich eine kleine Birke! Es gibt immerhin fließend Wasser und eine Dusche, die Pumpe auf dem Hof funktioniert aber auch noch.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das Haus ist zweistöckig, Cassie wohnt im Erdgeschoss, da ist es nicht so weit zur Küche und man kann fix mal durchs Fenster rein und raus, wenn man Lust hat. Von ihrem Fenster aus kann sie die Krone von „ihrem Baum“ sehen, der alten Eiche auf dem Platz in der Siedlung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Cassie wohnen insgesamt fünf Leute dort: im Erdgeschoss ein junger Mann, Dave, so ein dunkelhaariger Schlacks, der ab und zu kifft und als Bildhauer in einem Schuppen hinter dem Haus arbeitet, und ein rothaariges sommersprossiges Mädchen, das Sally heißt. Oben wohnen die anderen drei. Außerdem läuft dort eine schwarze Katze herum, die sich auch mal im Gewächshaus rumtreibt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:katze.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cassies Zimmer''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort steht ein runder Holztisch, schon etwas älter, mit ein paar Stühlen. Auf der Liege liegt eine bunte Flickendecke, eindeutig selbstgemacht. An den Wänden ranken sich Kletterpflanzen entlang. Poster mit Landschaften, &amp;quot;Schützt den Regenwald&amp;quot; etc. hängen an den Wänden, dazu eine Pinnwand mit Sprüchen, Fotos von ihrer Familie, kleine Steinketten und getrocknete Blüten. Ein Strauß Lampionblumen steht in einer Ecke. Neben dem Schrank finden sich ein paar selbstgebaute Transparente von und für Demos. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der anderen Zimmerecke steht ein Arbeitstisch mit einem älteren Laptop und ein Bücherregel mit Fachbüchern und Pflanzenlexika. Ein Zeichenbrett ist an der Wand aufgestellt, dazu eine ramponierte Lederrolle zum Transport der Entwürfe für ihr Studium.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:garten2.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_alte_G%C3%A4rtnerei&amp;diff=10568</id>
		<title>Die alte Gärtnerei</title>
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		<updated>2011-06-11T17:24:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Öko-Hof“ – „Hippie-Kommune“ – „preiswerter Baugrund“ – wie man es nennt, hängt immer vom Betrachter ab. Die alte Gärtnerei in der Londoner Vorstadtsiedlung war lange Zeit verlassen. Von den alten, manchmal schon abrißreifen Häusern ringsum standen ebenfalls einige leer. Bis die Londoner Stadtverwaltung auf die Idee kam, die Gebäude abzureißen, das Gelände zu planieren und neu zu bebauen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Um die alten Häuser vor dem Abriß zu schützen, zogen einige junge Leute in die alte Gärtnerei, fingen an, sie instandzusetzen, und bauten sie zu einem Ökohof aus. Sie bauten wieder Blumen, Obst und Gemüse an, hielten Schafe und Ziegen und verkauften die Erzeugnisse in einem kleinen Laden. Einige Handwerker und alternative Gestalten siedelten sich auch an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfangs gab es immer wieder Zusammenstöße mit der Polizei, da die Stadt diese Hausbesetzer nicht dulden wollte. Die bunte Öko-Kommune, die auf dem Gelände entstand, wurde mißtrauisch beobachtet. Inzwischen haben sich die Wogen etwas geglättet. Die neuen Bewohner der Gärtnerei werden momentan toleriert, obwohl man sich nie sicher sein kann, wie lange der Frieden währt. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Aber ganz so unbegründet scheint das Mißtrauen der zuständigen Organe doch nicht zu sein. Wie sich herausstellt, gibt es ein paar selbsternannte Öko-Terroristen in der Kommune (siehe [[Der Plan der Werwölfe]] ).&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:gartenhaus.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cassies Haus''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie wohnt in einem kleineren, gemauerten Gebäude der Gärtnerei, mit Ofenheizung – im Winter wird draußen auf dem Hackklotz Holz gehackt. Es ist rundum efeubewachsen, da hat sie ein bißchen nachgeholfen, mit Blumenkästen vor den Fenstern und auf dem Dach wächst tatsächlich eine kleine Birke! Es gibt immerhin fließend Wasser und eine Dusche, die Pumpe auf dem Hof funktioniert aber auch noch.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das Haus ist zweistöckig, Cassie wohnt im Erdgeschoss, da ist es nicht so weit zur Küche und man kann fix mal durchs Fenster rein und raus, wenn man Lust hat. Von ihrem Fenster aus kann sie die Krone von „ihrem Baum“ sehen, der alten Eiche auf dem Platz in der Siedlung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Cassie wohnen insgesamt fünf Leute dort: im Erdgeschoss ein junger Mann, Dave, so ein dunkelhaariger Schlacks, der ab und zu kifft und als Bildhauer in einem Schuppen hinter dem Haus arbeitet, und ein rothaariges sommersprossiges Mädchen, das Sally heißt. Oben wohnen die anderen drei. Außerdem läuft dort eine schwarze Katze herum, die sich auch mal im Gewächshaus rumtreibt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:katze.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cassies Zimmer''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort steht ein runder Holztisch, schon etwas älter, mit ein paar Stühlen. Auf der Liege liegt eine bunte Flickendecke, eindeutig selbstgemacht. An den Wänden ranken sich Kletterpflanzen entlang. Poster mit Landschaften, &amp;quot;Schützt den Regenwald&amp;quot; etc. hängen an den Wänden, dazu eine Pinnwand mit Sprüchen, Fotos von ihrer Familie, kleine Steinketten und getrocknete Blüten. Ein Strauß Lampionblumen steht in einer Ecke. Neben dem Schrank finden sich ein paar selbstgebaute Transparente von und für Demos. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der anderen Zimmerecke steht ein Arbeitstisch mit einem älteren Laptop und ein Bücherregel mit Fachbüchern und Pflanzenlexika. Ein Zeichenbrett ist an der Wand aufgestellt, dazu eine ramponierte Lederrolle zum Transport der Entwürfe für ihr Studium.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:garten2.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<title>Die alte Gärtnerei</title>
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		<updated>2011-06-11T17:24:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Öko-Hof“ – „Hippie-Kommune“ – „preiswerter Baugrund“ – wie man es nennt, hängt immer vom Betrachter ab. Die alte Gärtnerei in der Londoner Vorstadtsiedlung war lange Zeit verlassen. Von den alten, manchmal schon abrißreifen Häusern ringsum standen ebenfalls einige leer. Bis die Londoner Stadtverwaltung auf die Idee kam, die Gebäude abzureißen, das Gelände zu planieren und neu zu bebauen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Um die alten Häuser vor dem Abriß zu schützen, zogen einige junge Leute in die alte Gärtnerei, fingen an, sie instandzusetzen, und bauten sie zu einem Ökohof aus. Sie bauten wieder Blumen, Obst und Gemüse an, hielten Schafe und Ziegen und verkauften die Erzeugnisse in einem kleinen Laden. Einige Handwerker und alternative Gestalten siedelten sich auch an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfangs gab es immer wieder Zusammenstöße mit der Polizei, da die Stadt diese Hausbesetzer nicht dulden wollte. Die bunte Öko-Kommune, die auf dem Gelände entstand, wurde mißtrauisch beobachtet. Inzwischen haben sich die Wogen etwas geglättet. Die neuen Bewohner der Gärtnerei werden momentan toleriert, obwohl man sich nie sicher sein kann, wie lange der Frieden währt. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Aber ganz so unbegründet scheint das Mißtrauen der zuständigen Organe doch nicht zu sein. Wie sich herausstellt, gibt es ein paar selbsternannte Öko-Terroristen in der Kommune (siehe [[Der Plan der Werwölfe]] ).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:gartenhaus.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cassies Haus''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie wohnt in einem kleineren, gemauerten Gebäude der Gärtnerei, mit Ofenheizung – im Winter wird draußen auf dem Hackklotz Holz gehackt. Es ist rundum efeubewachsen, da hat sie ein bißchen nachgeholfen, mit Blumenkästen vor den Fenstern und auf dem Dach wächst tatsächlich eine kleine Birke! Es gibt immerhin fließend Wasser und eine Dusche, die Pumpe auf dem Hof funktioniert aber auch noch.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das Haus ist zweistöckig, Cassie wohnt im Erdgeschoss, da ist es nicht so weit zur Küche und man kann fix mal durchs Fenster rein und raus, wenn man Lust hat. Von ihrem Fenster aus kann sie die Krone von „ihrem Baum“ sehen, der alten Eiche auf dem Platz in der Siedlung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Cassie wohnen insgesamt fünf Leute dort: im Erdgeschoss ein junger Mann, Dave, so ein dunkelhaariger Schlacks, der ab und zu kifft und als Bildhauer in einem Schuppen hinter dem Haus arbeitet, und ein rothaariges sommersprossiges Mädchen, das Sally heißt. Oben wohnen die anderen drei. Außerdem läuft dort eine schwarze Katze herum, die sich auch mal im Gewächshaus rumtreibt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:katze.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cassies Zimmer''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort steht ein runder Holztisch, schon etwas älter, mit ein paar Stühlen. Auf der Liege liegt eine bunte Flickendecke, eindeutig selbstgemacht. An den Wänden ranken sich Kletterpflanzen entlang. Poster mit Landschaften, &amp;quot;Schützt den Regenwald&amp;quot; etc. hängen an den Wänden, dazu eine Pinnwand mit Sprüchen, Fotos von ihrer Familie, kleine Steinketten und getrocknete Blüten. Ein Strauß Lampionblumen steht in einer Ecke. Neben dem Schrank finden sich ein paar selbstgebaute Transparente von und für Demos. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der anderen Zimmerecke steht ein Arbeitstisch mit einem älteren Laptop und ein Bücherregel mit Fachbüchern und Pflanzenlexika. Ein Zeichenbrett ist an der Wand aufgestellt, dazu eine ramponierte Lederrolle zum Transport der Entwürfe für ihr Studium.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Bild:garten2.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Silvia</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Ihre_Bewohner&amp;diff=10566</id>
		<title>Ihre Bewohner</title>
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		<updated>2011-06-11T17:18:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''im Gewächshaus'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Fjuna]] (Finni)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''in Cassies Haus'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Cassie]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Dave&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Sally&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''in einem weiteren Kommune-Haus'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Pete&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Glen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''in der Siedlung'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Cassies Großmutter (Kräutergärtnerin und Bienenzüchterin)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Silvia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Der_Plan_der_Werw%C3%B6lfe&amp;diff=10565</id>
		<title>Der Plan der Werwölfe</title>
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		<updated>2011-06-11T17:15:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Amy:''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Ich meine... jeder hat doch noch diese Bilder im Kopf! Die brennenden Türme, Menschen, die aus Bürofenstern in den Tod stürzen. Wie diese hohen Gebäude in sich zusammensacken in einer riesigen Wolke aus Asche und Staub, der die ganze Stadt verdunkelt... Auch wenn das weit weg war über den Atlantik, sind alle wie betäubt herumgelaufen, haben wildfremde Menschen auf der Straße miteinander die neusten Horrormeldungen ausgetauscht. Der Gurken ist nicht das World Trade Center, aber er ist 180 Meter hoch. Wie viele Leute arbeiten auf den 40 Stockwerken? Natürlich ist er eine Ausgeburt der hässlichen modernen Architektur. Wer will, kann ihn als Schwanzvergleich der geldgierigen schweizer Banker deuten. Und vielleicht ist er auch ein Symbol der Macht der Technokratie. Aber ein zweiter 11. September mitten in London? Da würden vor allem nur wieder Hunderte unschuldiger Menschen sterben, die einfach nur jeden Tag zur Arbeit latschen und ihren Job machen, um die Familie zu ernähren. Wer kann das ernsthaft wollen? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Spinner, Idioten, Schwafler! Ich hab ja schon von Cassie so ein paar Geschichten gehört, was sich so in der Kommune rumtreibt. Deshalb wollte ich erst mal unauffällig nachschauen, ob es der Lagerfeuer-Gesellschaft wirklich ernst ist mit diesem Plan. Das Großmaul vorweg, Pete, war irgendwie zu vernagelt oder ich zu aufgeregt, um was mit seinen Gedanken anfangen zu können. Dann versuchte ich es bei diesem blonden Mädel, Sarah - da flog schon ihre Bierflasche dicht an meinem Kopf vorbei, gefolgt von der Drohung: &amp;quot;Beim nächsten Mal treffe ich!&amp;quot; Alle schauen überrascht, da meint Sarah nur: &amp;quot;Sie hat angefangen.&amp;quot; Ich konnte mir nicht verkneifen zu sagen: &amp;quot;Ich wollte nur mal nachschauen, ob ihr noch einen Rest Verstand in euren Schädeln habt!&amp;quot; Wenn ich früher gewusst hätte, dass Sarah eine Werwölfin ist, wäre ich vielleicht etwas vorsichtiger gewesen. Oder auch nicht. Ich war so wütend! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Und was mich fast ''noch'' wütender macht ist die Tatsache, wie ruhig die Magier später bei der Krisensitzung abgewogen haben, ob man die Werwolf-Gruppe und ihre menschlichen Schoßhündchen nicht einfach machen lassen sollte. Wenn es doch hilft, das &amp;quot;Gleichgewicht&amp;quot; in der Stadt wieder herzustellen. Es stimmt, dass Lakashim, der Welten-Herzschlag, nicht mit dem übereinstimmen muss, was wir Menschen als &amp;quot;gut&amp;quot; empfinden - aber ich werde niemals diese zynische Rechnung akzeptieren, dass man einfach noch ein paar Leute der Gegenseite umbringen muss. Vor allem, wenn sie gar nicht zur Gegenseite gehören. Kollateralschaden - verdammte, arrogante Magier! Es macht mir Angst, wenn meine &amp;quot;eigenen&amp;quot; Leute so menschenverachtend sind. Und wer weiß, wie die Technokratie reagieren wird? Sie sind am längeren Hebel... Das war auch das einzige Argument, das letztlich alle Magier der Krisensitzung (Circle und Society) überzeugt hat: Dass die Rache die Falschen treffen könnte. Also arabisch aussehende Leute wie zufälligerweise einige der teilnehmenden Mitglieder. Schließlich haben wir zwei Arbeitsgruppen gebildet (meine Güte, ich bin in der Politik gelandet!): Die eine mit Cassie und Fjuna versucht, mit den Werwölfen über eine friedlichere Lösung zu verhandeln, nämlich das Abbild des Gurken im Umbra zu zerstören. In der Realität hätte das z.B. die Folge, dass die Bank pleite geht und das Gebäude aufgibt und wir es in einen riesigen Indoor-Garten verwandeln könnten oder so was. Das ist erstens schwerer und zweitens nicht so offensichtlich ruhmreich, deshalb braucht es etwas, die Werwölfe davon zu überzeugen. Ich halte mich da raus, ich bin offenbar nicht diplomatisch genug und hab Sarah schon verärgert. In der zweiten Gruppe war ich besser aufgehoben, die ausarbeiten sollte, wie wir als Magier die Werwölfe in der Realität unterstützen könnten. Mein Vorschlag, ein Gala-Konzert für die Banker zu geben, kam gut an. Wir werden versuchen, sie davon zu überzeugen, dass ein solches Machtsymbol wie der Gurken nicht zur Wirtschaftskrise passt und sie lieber Bescheidenheit demonstrieren sollten. Kann sein, dass wir ein paar Leute arbeitslos machen - aber das ist besser als zu sterben. Und ich muss Cem ein wenig beeinflussen, damit er sich nicht wundert, dass ich so etwas Kommerzielles machen will. Das tut mir leid...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Warum ich mich da überhaupt reinhänge? Meine Güte, wie könnte ich nicht? Wenn es darum geht, ein paar hundert Leben zu retten, muss ich alles in meiner Macht stehende tun, um zu helfen. Das Miss Marple-Trio hat ja auch schon Vorarbeit geleistet: Erst mal haben wir ein Picknick mit Musik vor Petes Fenster gemacht. Meine Güte, der Kopf des Mannes ist eine Schlangengrube! Ich bin mir zwar nicht sicher, ob es eine reale Erinnerung oder ein Traum war, dass sie mit Gewehren Jagd auf die Angestellten eines &amp;quot;Hühner-KZ&amp;quot; - also Legebatterie - gemacht haben, aber allein der Wunsch... Außerdem bin ich in einem feuchten Traum über Sarah gelandet und der Höhepunkt hat mich auch rauskatapultiert - zum Glück, brrrrr! Fjuna glaubt ja immer an das Gute im Menschen, aber den Fanatiker wird sie nicht umstimmen können! Cassie gegenüber hat er behauptet, sie drehen nur einen Film, und sie könnte die Internetbotschaft machen. Der dreiste Kerl, damit ''sie'' dann erwischt wird! Peters Zimmer zu durchsuchen, war nicht so erfolgreich. Vielleicht waren es die Flecken auf dem Bettlaken und die Erinnerung an den Besuch in seinem Hirn, aber ich konnte aus den Bildern nicht schlau werden. Den Dienstag habe ich dann im St. John's verbracht und Kräfte getankt und Dank einiger Haare Petes Bewegungen verfolgt - Job als Wohnungsstreicher, Mathe lernen. Schade, dass ich kein Publikum hatte und dass nichts Interessanteres bei rumkam - ich war verdammt gut. So ein Tag, an dem ich endlich mal dem nahe komme, wie ich immer habe spielen wollen. Wenn es mir doch nur auf dem Gala-Konzert auch so gut gelingt! Wenn wir es nur schaffen, die Werwölfe von ihrem mörderischen Plan abzubringen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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'''Cassie:''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als wir in der Gärtnerei ankommen, ist alles dunkel. Nur am Lagerfeuer sitzen noch ein paar Leute. Amy und Finni befördern unseren Captain unauffällig an dem Grüppchen vorbei, während ich zu ihnen rübergehe. Hey, Fred ist auch hier. Einer von den Lagerfeuerphilosophen fängt gerade an, ihn anzugehen und einen Feigling zu nennen. Na das wird er sich bestimmt nicht gefallen lassen. Schneller als ich gucken kann, hat Fred mich schon mit einem „Die gehört auch dazu“ (Äh … wozu jetzt genau?) ins Gespräch gezogen. Und dann erfahre ich endlich, worum sich die Diskussion überhaupt dreht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wollen die Londoner Schweizer Bank in die Luft jagen. Fred soll mitmachen, will aber nicht. Mir wird jetzt auch angeboten, ich könne mich ja beteiligen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
??? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was ist denn das für ein Blödsinn? Wieviel haben die denn heute schon gesoffen? Pete und Glen und Petes Flamme Sarah – ahja, schon klar. Dass die Jungs gerne viel und reichlich krudes Zeug reden, wenn der Tag lang ist, das ist ja nichts Neues. Und genug Bierflaschen liegen hier ja auch herum. Ich glaub ihnen kein Wort, bis sie selber und sogar Fred bestätigen, dass die Aktion völlig ernst gemeint sei. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das haut mich echt von den Socken! Wie kann Fred so ruhig herumsitzen neben Leuten, die ganz offensichtlich einen totalen Schuß haben? Mit was für Chaoten wohne ich hier eigentlich Haus an Haus? Pete erzählt irgendwas von einem Symbol, das man zerstören müsse, und dass man mit Gewalt ein Zeichen setzen muß, damit sich überhaupt etwas auf der Welt ändert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ja klar doch, indem ihr ein Hochhaus zerlegt, ein paar hundert Leute dabei zerfetzt und den nächsten weltweiten Anti-Terror-Einsatz auslöst? Ich sag ihm, dass sie diesen Schwachsinn lassen sollen, dass das so hier in dieser Kommune nicht läuft. Interessiert ihn gar nicht. Statt dessen fängt er an, aufzurechnen, wer von uns beiden hier die längere Ahnenreihe und die älteren Rechte hat. Als ob das irgendwas mit dem Problem zu tun hätte. Männer! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finni und Amy stoßen zu uns und erfahren, was hier gerade geplant wird. Finni ist platt. Als einzige von uns hat sie schon mal in einem Krieg gekämpft, wenns auch in der Geisterwelt war. Amy sieht mindestens genauso entsetzt und aufgebracht aus wie ich mich gerade fühle. Sie legt sich auch prompt mit Petes Freundin an und bekommt fast noch eine Bierflasche an den Kopf dabei. Ich bin nahe dran, am nächsten Morgen eine außerplanmäßige Kommune-Sitzung auszurufen und gewisse Leute aus der Gärtnerei werfen zu lassen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bevor es noch weiter eskaliert, fährt Amy lieber nach Hause und nimmt Fred mit. Ich halts mit diesem Chaoten auch nicht mehr am selben Fleck aus und verziehe mich mit Finni in mein Zimmer zu dem schlafenden Captain. Rede mir dabei ein, dass sich der idiotische Plan am nächsten Morgen vielleicht doch als zu viel Alkohol herausstellt und die Jungs und Mädels wieder in der Realität ankommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen geht’s dem Captain schon besser – wir haben uns ja in der Nacht auch mit Heilen an ihm versucht. Er will meinen Bus reparieren und umbauen! Bin neugierig, was dabei herauskommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy kommt und bringt Frühstück und ihre irische Flöte mit. Dann sitzen wir drei Mädels bei schönstem Sonnenschein auf einer Picknickdecke mit Kaffee und Croissants und Amy macht Musik … wobei sie ganz unauffällig versucht, in Petes Kopf zu gucken, während der noch seinen Rausch ausschläft. Als sie aus ihrer Trance herausfällt, erzählt sie Sachen, dass ich die außerplanmäßige Kommune-Sitzung doch wieder für eine gute Idee halte. Und tatsächlich die Möglichkeit in Betracht ziehe, die Polizei anzurufen. Obwohl ich mit den Jungs in Uniform sonst nicht so gut kann. Aber wenn mit Sarah auch noch Werwölfe drinstecken und das Gildehaus auch schon ein Auge auf die Sache hat, dann … nehmen wir doch erstmal den inoffiziellen Weg. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei der Besprechung mit ein paar Magiern konnte man sehr schön den Unterschied zwischen 3 empörten Frischlingen und einem Haufen abgeklärter Magier sehen, die erstmal gar nicht so drauf aus waren, der Sache entgegenzutreten. Aber vielleicht kriegen wir diese hitzköpfigen Werwölfe ja doch noch davon abgebracht. Der Gherkin als Indoor-Garten mit Schmetterlingszucht – das wäre schon cool. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich mache einen Abstecher zu diesem Hochhaus, um mir den Schauplatz näher anzuschauen. Wieso das Ding „Gurke“ heißt ist mir schleierhaft. Für mich sieht es eher wie eine fette Zigarre oder die Spitze einer Fliegerbombe aus. Die Leute, die da aus und ein gehen, mögen ja nervige Bankfuzzies sein, aber trotzdem  … da könnte ja auch jeder kommen und unsere Kommune umpflügen, weil wir ihm zu alternativ oder nicht alternativ genug sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich hab keine Ahnung, was passieren wird, wenn die das wirklich durchziehen wollen. Ich weiß nur, dass wir das irgendwie verhindern müssen, und ich bin verdammt nah dran, „egal wie“ zu sagen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als nächstes fahre ich zur Uni und leihe mir aus der medizinischen Fachbibliothek einen Wälzer über die Anatomie des Menschen und fiese Krankheiten aus. Wieder zu Hause ziehe ich aus der hintersten Schrankecke ein Gildehaus-Buch. Gleiches Thema, andere Betrachtungsweise. Fasse ich normalerweise nur an, wenn Fred mir mit „Bild dich mal weiter“ auf die Nerven geht. Ich weiß, Leute meiner Tradition können echt fiese Sachen mit dem menschlichen Körper anstellen, wenn sie das wollen. Nichts, was ich bisher jemals ausprobieren wollte. Aber ich weiß nicht, was da auf uns zukommt. Wenn es wirklich auf „egal wie“ hinausläuft, muß ich vielleicht mehr tun als nur jemanden einschlafen lassen. Ich flacke mich ziemlich widerwillig samt der Bücher auf mein Bett und fange an zu lesen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Tag danach sind Amy und Finni unterwegs, um den Brief von Finnis Mentor zu entschlüsseln. Wie sie den Kopf momentan dafür frei haben ist mir schleierhaft. Ich versuche weiter zu lesen, klappe aber die Bücher bald zu. So geht das nicht. Das hier sind immer noch mein Zuhause und meine „Mitbewohner“ und ich geh da jetzt rüber und klopfe. Ich will einfach mal mit Pete ein paar Worte wechseln und hören, was er von diesem Plan hält, wenn er in nüchternem Zustand ist. Ohne Sarah dabei. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein unausgeschlafener Möchtegern-Terrorist sieht nur noch halb so gefährlich aus. Wir gehen in die Küche Kaffee trinken, unterhalten uns ein bißchen und dann frag ich, ob er das wirklich ernst gemeint hätte, diese Sache mit der Bank. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie es aussieht, kann er sich gar nicht daran erinnern, was und wem er am Lagerfeuer davon erzählt hat. Muß der zu gewesen sein! Dann behauptet er, es sei alles nur ein Filmprojekt für die Uni. Soll ich jetzt laut loslachen oder ihn fragen, für wie dämlich er mich eigentlich hält? Dann spiele ich mit. Mal gucken, was er jetzt loslässt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz die interessierte Mitstudentin frage ich ihn also nach Filmhandlung und Mitspielern aus. Viel verrät er ja nicht. Er macht ja auch nur die Special Effects. Ah ja. Schon klar. Und dann schlägt er tatsächlich vor, ich soll die Kamera übernehmen. Schließlich wollen sie ja alles auf youtube hochladen. Whoa, Leute, ihr seid sowas von ... Als interessierte Mitstudentin sage ich zu und komme mir selten dämlich dabei vor. Aber wenn das ein Weg sein sollte, am besagten Tag näher an die Leute und ihre Aktion zu kommen, um einzugreifen? Gestern fand ich so eine Idee noch undenkbar, heute will ich keine Möglichkeit ausschließen. Außerdem ist ein Teil von mir sowas von am Lachen über dieses abstruse Kaffee-Kränzchen, dass eh schon alles egal ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Special-Effects-Master ist ein pflichtbewußterer Student als ich. Der geht zur Uni. Ich geh dann auch, mal wieder Präsenz zeigen, auf andere Gedanken kommen und endlich die Plakate für das Studentenprojekt „Ökokläranlage Gärtnerei“ aufhängen. Ich freu mich schon auf die Gesichter von Amy und Finni, wenn ich ihnen nachher die Film-Story erzähle … allerdings komme ich gar nicht mehr dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Andrea's Magus Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Der_Kapit%C3%A4n_und_ein_Lenkrad_aus_Holz&amp;diff=10558</id>
		<title>Der Kapitän und ein Lenkrad aus Holz</title>
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		<updated>2011-06-06T19:51:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Amy:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich glaube, ich hab das den beiden gar nicht so gezeigt, aber ich habe mich wirklich gefreut - war fast gerührt! -, dass Fjuna und Cassie spontan bei unserem Auftritt zur Eröffnung dieses Landhaus-Cafés aufgetaucht sind. Noch nie hat sich jemand mal einfach so dafür interessiert, was ich an meinem Sonntag tue. Die Mädels sind nicht mal große Fans meiner Stilrichtung, aber trotzdem fahren sie in dem Klapper-Bus bis da raus und setzen sich über eine Stunde hin. Da nehme ich es ihnen auch nicht übel, dass sie auf meine Rechnung den sündenteuren Kaffee trinken wollten (der Veranstalter hat eh alles übernommen). Als ich sie in der Pause an einem Tisch zwischen den ganzen piekfeinen Gästen entdeckte, musste ich lachen: Sie sahen in ihren handgefärbten, mundgeklöppelten Stoffen aus wie Papageien in einer Pinguinschar. Ich muss mich wirklich mal daran machen, Fjuna diesen kryptischen Brief entschlüsseln zu helfen, den ihr alter Meister ihr hinterlassen hat, bevor er verschwand. Rana vom Circle-Gildehaus hatte das Schreiben zum Tribunal mitgebracht und einige Erinnerungen wachgerüttelt. Es ist nun klar - auch Fjuna selbt -, dass ihr irgendwie 40 Jahre abhanden gekommen sind. Das letzte, woran sie sich erinnert, ist ein Streit mit diesem Toomstone im Jahr 1969. Der Meister wollte nicht, dass sie wegging, um ihrer Familie aus irgendeiner Klemme zu helfen. &amp;quot;Widersetze dich mir niemals&amp;quot;, steht unter anderem in dem Brief - was für ein Arschloch! Hat Toomstone seine ungehorsame Schülerin als Strafe für ein paar Jahrzehnte ins Umbra verbannt? Leider konnte ich mich in der angespannten Situation im Gildehaus nicht so recht in das Schreiben einfühlen, sondern bekam nur vage Eindrücke von einem vieläugigen Wesen in rosa Wolken, ein Feind, vor dem Toomstone warnt... Mich würde das ja wahnsinnig machen, nicht zu wissen, was mit mir passiert ist, aber Fjuna scheint nach einer kurzen Phase der Unruhe wieder zu ihrem ausgeglichenen (bekifften) Selbst zurückgefunden zu haben. Aber ich werde ihr helfen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im Anschluss an das Konzert sind wir noch ein wenig in dem parkähnlichen Garten des Anwesens spazieren gegangen, als mir mit einem Mal furchtbar Übel wird und Fjuna fast vor Schmerzen schreit. Irgendwas ist an der Barriere zwischen der Geisterwelt passiert, die hier sehr dünn ist, sagte sie. Und als dann eine Explosion vom Parkplatz her zu hören war, rannte Cassie auch schon los. Tatsächlich war es ihr Busschen, das wie wild schaukelte und rauchte. Zum Glück hatten die beiden es ein gutes Stück entfernt am Straßenrand geparkt. Ich musste Cassie festhalten, damit sie nicht direkt zu ihrem geliebten Huckelchen lief, und warf einen Blick von Ferne durch die Wand auf die Ladeklappe.  Was für ein skurriles und beängstigendes Bild: Ein alter Mann mit Augenklappe und Werkzeuggürtel liegt auf dem Fahrzeugboden, offenbar verletzt, und um ihn herum richten sich die Kabel aus den zerrissenen Wänden auf wie Schlangen, bereit, auf ihn hinab zu stoßen. Wir reißen die Hecktüren auf und zerren den Kerl heraus, er spuckt Blut, ist nur halb bei Bewusstsein und fragt panisch: &amp;quot;Ist die Tür geschlossen?&amp;quot; Cassie ist immer noch mit ihrem dummen Auto beschäftigt und ihr fällt nichts besseres ein, als den mann zu fragen, wie er in ihren Bus kommt. Aber bevor der antworten kann, schießt ein riesiger Krakenarm aus dem Loch im Fahrzeugboden! Ich warf mich zur Seite und versuchte, die Tür zuzuknallen - aber es war klar, dass es nicht wirklich diese reale Tür war, die &amp;quot;geschlossen&amp;quot; werden musste! Erstaunlich zielstrebig schnappte das Viech nach Fjuna - nach der, die dem Umbra am nächsten ist von uns - und versuchte, sie auf die andere Seite zu ziehen. Meine Güte, da konnte ich sie aber mal kämpfen sehen! Ehe wir ihr noch in irgendeiner Form zur Hilfe eilen konnten, hatte sie die Tentakel gesprengt, das Ding zurück ins Umbra gejagt und begann, mit einem Tanz die Mauer zur Geisterwelt zu kräftigen. Ich glaube, ich werde dieses Mädel nicht mehr so leicht unterschätzen. Nur weil sie immer einen etwas abwesenden Eindruck macht, heißt das nicht, dass sie nicht zulangen kann, wenn es drauf ankommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Der Verletzte entpuppte sich - Zufall oder Schicksal - als Kapitän Timothy Harris, Freund oder Vorgesetzter von Steve und Nadja aus dem &amp;quot;No Future&amp;quot;. Es war nicht ganz einfach, aus den wenigen Satzfetzen schlau zu werden, die er von sich gab. Aber ich erkläre mir das so: Er war mit seinem Schiff &amp;quot;Trafalgar&amp;quot; in der Geisterwelt unterwegs, um irgendwelche Untersuchungen zu machen, offenbar mit einem Haufen mechanischer Helfer, die den Angriff von dem Kranken-Teil nicht &amp;quot;überlebten&amp;quot;. Virtueller Adept hin oder her, dass Harris Cassie und ihre Heilmagie nicht an sich ranlassen wollte, war schon seltsam. Angst vor Zauberei? Ha! Doch der ganz gewöhnliche Erste Hilfe-Kasten erfüllte auch seinen Zweck. Cassies Bus dagegen war nicht nur halb zerfetzt, sondern hatte irgendeine seltsame Zeitumstülpung erfahren: Das Lenkrad hatte sich in Holz und der Tacho in eine Uhr verwandelt. Da wohl nur noch Abschleppen übrig. Harris hörte nicht auf, mir die ganze Zeit zu sagen, dass er mich irgendwoher kannte. Da keimte ein Verdacht in mir auf: Ob meine Eltern...? Zum Glück schaffte ich es, Cassie und Fjuna dazu zu überreden, den Bus am anderen Ende der Leine zu lenken. Auch wenn sie nette Menschen sind, meine Eltern gehen sie einfach nichts an. ich weiß ja bis heute nicht, was wirklich passierte, vor fast 20 Jahren. Und die Andeutungen von Harris ließen mich in einem Gefühlsstrudel aus Wut, Angst und Erschöpfung zurück. Eine Marsmission, die schief ging. Irgendwelche Gildeninterna der Society, von denen er angeblich nichts weiß. Dass meine Eltern die einzigen waren, die starben - ein Unfall? dass er erst vor zwei Wochen noch Funkkontakt hatte mit der &amp;quot;anderen Seite&amp;quot;. Mit den Mördern meiner Eltern? Ist das Verbrechen schon verjährt, dass die Magier jetzt mit denen auf Plauderbasis sind? Ich bin immer davon ausgegangen, dass es die Technokraten waren, diese Mafia, die die ganze Erde umspannt und unseren Freiraum jeden Tag kleiner werden lässt mit ihren Überwachungskameras und biometrischen Ausweisen... Ich wollte mehr hören und dann auch wieder nicht, ich war auf einmal so müde und wollte nur in mein Bett. Aber so sehr ich die Gedanken wegzuschieben versuche, sie tun nur so, als wären sie fort, und lauern irgendwo im Dunkeln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Wir ließen Cassies Bus an einer Werkstatt stehen und schafften den Kapitän, der mittlerweile eingeschlafen war, in die Kommune. Wir lotstten ihn möglichst unauffällig an ner Gruppe Leute vorbei, die da am Lagerfeuer saßen und angeregt diskutierten - über den Grünheitsgrad der Blätter oder so etwas, dachte ich. Zu unserer aller Überraschung war Fred mittendrin. Und dann hörten wir, was das Thema war: Die Öko-Terroristen wollen den &amp;quot;Gherkin&amp;quot; mitten in der Londoner Innenstadt sprengen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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'''Cassie:''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach den ereignisreichen letzten Tagen hatten wir uns einen gemütlichen Sonntagnachmittag wirklich verdient. Und weil Amy immer von ihrer Klarinettenspielerei erzählt hatte, wollten wir das ganze mal live hören. Also zockelten wir in meinem Bus raus zu diesem Landcafe, in dem Amy zur Eröffnung auftreten sollte. Eine wirklich angenehme Gegend hier, schön grün und parkähnlich. Das Publikum hatte natürlich einen Altersdurchschnitt von 50 plus, der rapide nach unten sackte, als Finni und ich in den Hof der Hotelanlage traten und uns an eines der Kaffeetischchen setzten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während ich noch beim Anblick der Kuchenpreise innerlich aufschrie (dafür hätte man anderswo eine ganze Torte gekriegt!), kam schon ein Kellner und Finni bestellte Kaffee auf Amys Rechnung. Oh Mann, wie kam sie denn auf die Idee? Ach, einfach lächeln und nicken. Freundlich lächeln und ignorieren hilft auch gut bei den irriterten Blicken der piekfeingeschniegelten, größtenteils weiblichen Gäste. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amys Musik ist zwar nicht so ganz meine Richtung, aber recht interessant. Weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal zuvor eine Klarinette gehört habe. Im Musikunterricht in der Schule? Finni hätte ja am liebsten die alte Linde, unter der die Bühne aufgebaut war, angestubst und aufgeweckt, um sich mit ihr zu unterhalten, aber das ließ sie dann doch lieber sein. Zu viele Leute hier. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Amy uns bemerkte, mußte sie doch grinsen. Wir tigerten noch ein bißchen durch die Natur rund um das Hotel, und gerade als wir uns doch langsam an den Aufbruch machen wollten, knallt es. Ich denk noch ‚irgend so ein blöder Vergaser’ und wie ich mich umschau, kommt der Krach samt einer Rauchwolke doch tatsächlich aus der Seitenstraße, wo MEIN BUS steht! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ploffen ein bewußtloser Mann und ein krankenarmiges Irgendwas aus der Geisterebene ausgerechnet in meinem Bus auf und nicht in irgendeinem Normalo-PKW! Warum sollte uns auch irgendwas so normales wie eine Autopanne passieren? Mein Bus ist voller Qualm, hat im Boden ein Loch, der Typ drinnen ist verletzt und immer noch ohnmächtig, und seit wann bitte verhalten sich Elektrokabel wie boshafte Schlangen? Was zur Hölle ist mit meinem Bus passiert? Was hat der Kerl mit ihm angestellt? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaum dass wir den Mann rausgezerrt haben, sind die ersten Krakenarme da. Nach ihnen schlagen nützt nichts, ich hau einfach durch. Blöde Geister! Finni hat es einfacher, sie gibt dem Vieh ordentlich Saures. Gemeinsam mit dem seltsamen Gerät, das der Mann benutzt, schließen sie den Spalt ins Umbra wieder. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück bleibt ein lädierter Bus. Und ein lädierter Kapitän, der sich weigert, sich mit Magie heilen zu lassen. Komischer Kauz. Und komische, aber interessante Geschichten, die er erzählte. Ich wußte nicht so recht, ob ich auf ihn oder auf den Kraken sauer sein sollte wegen dem armen Bus. Aber wenn man vor so einem Viech flüchtet, dann ist einem ziemlich egal, wo man aus der Geisterwelt rauskommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem - das würde eine schöne Reparaturrechnung geben, der fuhr ja keinen Meter mehr. Und außerdem war irgendwas seltsames mit ihm passiert. Das Holz-Lenkrad fand ich ja richtig cool, aber ein Tiefenmesser statt nem Tacho? Wahrscheinlich spielte das alte Radio jetzt auch nur noch diese Unter-Wasser-U-Boot-Töne ab, wer wußte das schon? Puh, die von der Kommune werden sich echt freuen, wenn ich denen sage, ich hätte unseren Bus geschrottet. Dabei war ich’s nicht mal. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber was halfs. Amy schleppte den Klapperbus zur nächsten Werkstatt ab. Und dann fuhr sie uns samt dem Captain Harris zur Gärtnerei. Zum „No Future“ (Hatte ich schon mal erwähnt, dass der Name echt negativ klingt? So schlimm ist der Schuppen doch gar nicht!) wollte er nicht, obwohl er mit den Leuten dort in Verbindung steht. Na gut, dann sollte er einfach die Nacht über in meinem Zimmer schlafen. Platz ist ja genug. Und wenn er schlief, konnte er sich auch nicht dagegen wehren, dass Finni und ich ihn ein bißchen verarzteten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und obwohl ich dachte, nun hätten wir wirklich genug Aufregung für einen Tag gehabt, hatte der richtige Ärger noch gar nicht angefangen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Andrea's Magus Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<title>Der Kapitän und ein Lenkrad aus Holz</title>
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		<updated>2011-06-06T19:51:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Amy:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich glaube, ich hab das den beiden gar nicht so gezeigt, aber ich habe mich wirklich gefreut - war fast gerührt! -, dass Fjuna und Cassie spontan bei unserem Auftritt zur Eröffnung dieses Landhaus-Cafés aufgetaucht sind. Noch nie hat sich jemand mal einfach so dafür interessiert, was ich an meinem Sonntag tue. Die Mädels sind nicht mal große Fans meiner Stilrichtung, aber trotzdem fahren sie in dem Klapper-Bus bis da raus und setzen sich über eine Stunde hin. Da nehme ich es ihnen auch nicht übel, dass sie auf meine Rechnung den sündenteuren Kaffee trinken wollten (der Veranstalter hat eh alles übernommen). Als ich sie in der Pause an einem Tisch zwischen den ganzen piekfeinen Gästen entdeckte, musste ich lachen: Sie sahen in ihren handgefärbten, mundgeklöppelten Stoffen aus wie Papageien in einer Pinguinschar. Ich muss mich wirklich mal daran machen, Fjuna diesen kryptischen Brief entschlüsseln zu helfen, den ihr alter Meister ihr hinterlassen hat, bevor er verschwand. Rana vom Circle-Gildehaus hatte das Schreiben zum Tribunal mitgebracht und einige Erinnerungen wachgerüttelt. Es ist nun klar - auch Fjuna selbt -, dass ihr irgendwie 40 Jahre abhanden gekommen sind. Das letzte, woran sie sich erinnert, ist ein Streit mit diesem Toomstone im Jahr 1969. Der Meister wollte nicht, dass sie wegging, um ihrer Familie aus irgendeiner Klemme zu helfen. &amp;quot;Widersetze dich mir niemals&amp;quot;, steht unter anderem in dem Brief - was für ein Arschloch! Hat Toomstone seine ungehorsame Schülerin als Strafe für ein paar Jahrzehnte ins Umbra verbannt? Leider konnte ich mich in der angespannten Situation im Gildehaus nicht so recht in das Schreiben einfühlen, sondern bekam nur vage Eindrücke von einem vieläugigen Wesen in rosa Wolken, ein Feind, vor dem Toomstone warnt... Mich würde das ja wahnsinnig machen, nicht zu wissen, was mit mir passiert ist, aber Fjuna scheint nach einer kurzen Phase der Unruhe wieder zu ihrem ausgeglichenen (bekifften) Selbst zurückgefunden zu haben. Aber ich werde ihr helfen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im Anschluss an das Konzert sind wir noch ein wenig in dem parkähnlichen Garten des Anwesens spazieren gegangen, als mir mit einem Mal furchtbar Übel wird und Fjuna fast vor Schmerzen schreit. Irgendwas ist an der Barriere zwischen der Geisterwelt passiert, die hier sehr dünn ist, sagte sie. Und als dann eine Explosion vom Parkplatz her zu hören war, rannte Cassie auch schon los. Tatsächlich war es ihr Busschen, das wie wild schaukelte und rauchte. Zum Glück hatten die beiden es ein gutes Stück entfernt am Straßenrand geparkt. Ich musste Cassie festhalten, damit sie nicht direkt zu ihrem geliebten Huckelchen lief, und warf einen Blick von Ferne durch die Wand auf die Ladeklappe.  Was für ein skurriles und beängstigendes Bild: Ein alter Mann mit Augenklappe und Werkzeuggürtel liegt auf dem Fahrzeugboden, offenbar verletzt, und um ihn herum richten sich die Kabel aus den zerrissenen Wänden auf wie Schlangen, bereit, auf ihn hinab zu stoßen. Wir reißen die Hecktüren auf und zerren den Kerl heraus, er spuckt Blut, ist nur halb bei Bewusstsein und fragt panisch: &amp;quot;Ist die Tür geschlossen?&amp;quot; Cassie ist immer noch mit ihrem dummen Auto beschäftigt und ihr fällt nichts besseres ein, als den mann zu fragen, wie er in ihren Bus kommt. Aber bevor der antworten kann, schießt ein riesiger Krakenarm aus dem Loch im Fahrzeugboden! Ich warf mich zur Seite und versuchte, die Tür zuzuknallen - aber es war klar, dass es nicht wirklich diese reale Tür war, die &amp;quot;geschlossen&amp;quot; werden musste! Erstaunlich zielstrebig schnappte das Viech nach Fjuna - nach der, die dem Umbra am nächsten ist von uns - und versuchte, sie auf die andere Seite zu ziehen. Meine Güte, da konnte ich sie aber mal kämpfen sehen! Ehe wir ihr noch in irgendeiner Form zur Hilfe eilen konnten, hatte sie die Tentakel gesprengt, das Ding zurück ins Umbra gejagt und begann, mit einem Tanz die Mauer zur Geisterwelt zu kräftigen. Ich glaube, ich werde dieses Mädel nicht mehr so leicht unterschätzen. Nur weil sie immer einen etwas abwesenden Eindruck macht, heißt das nicht, dass sie nicht zulangen kann, wenn es drauf ankommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Der Verletzte entpuppte sich - Zufall oder Schicksal - als Kapitän Timothy Harris, Freund oder Vorgesetzter von Steve und Nadja aus dem &amp;quot;No Future&amp;quot;. Es war nicht ganz einfach, aus den wenigen Satzfetzen schlau zu werden, die er von sich gab. Aber ich erkläre mir das so: Er war mit seinem Schiff &amp;quot;Trafalgar&amp;quot; in der Geisterwelt unterwegs, um irgendwelche Untersuchungen zu machen, offenbar mit einem Haufen mechanischer Helfer, die den Angriff von dem Kranken-Teil nicht &amp;quot;überlebten&amp;quot;. Virtueller Adept hin oder her, dass Harris Cassie und ihre Heilmagie nicht an sich ranlassen wollte, war schon seltsam. Angst vor Zauberei? Ha! Doch der ganz gewöhnliche Erste Hilfe-Kasten erfüllte auch seinen Zweck. Cassies Bus dagegen war nicht nur halb zerfetzt, sondern hatte irgendeine seltsame Zeitumstülpung erfahren: Das Lenkrad hatte sich in Holz und der Tacho in eine Uhr verwandelt. Da wohl nur noch Abschleppen übrig. Harris hörte nicht auf, mir die ganze Zeit zu sagen, dass er mich irgendwoher kannte. Da keimte ein Verdacht in mir auf: Ob meine Eltern...? Zum Glück schaffte ich es, Cassie und Fjuna dazu zu überreden, den Bus am anderen Ende der Leine zu lenken. Auch wenn sie nette Menschen sind, meine Eltern gehen sie einfach nichts an. ich weiß ja bis heute nicht, was wirklich passierte, vor fast 20 Jahren. Und die Andeutungen von Harris ließen mich in einem Gefühlsstrudel aus Wut, Angst und Erschöpfung zurück. Eine Marsmission, die schief ging. Irgendwelche Gildeninterna der Society, von denen er angeblich nichts weiß. Dass meine Eltern die einzigen waren, die starben - ein Unfall? dass er erst vor zwei Wochen noch Funkkontakt hatte mit der &amp;quot;anderen Seite&amp;quot;. Mit den Mördern meiner Eltern? Ist das Verbrechen schon verjährt, dass die Magier jetzt mit denen auf Plauderbasis sind? Ich bin immer davon ausgegangen, dass es die Technokraten waren, diese Mafia, die die ganze Erde umspannt und unseren Freiraum jeden Tag kleiner werden lässt mit ihren Überwachungskameras und biometrischen Ausweisen... Ich wollte mehr hören und dann auch wieder nicht, ich war auf einmal so müde und wollte nur in mein Bett. Aber so sehr ich die Gedanken wegzuschieben versuche, sie tun nur so, als wären sie fort, und lauern irgendwo im Dunkeln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Wir ließen Cassies Bus an einer Werkstatt stehen und schafften den Kapitän, der mittlerweile eingeschlafen war, in die Kommune. Wir lotstten ihn möglichst unauffällig an ner Gruppe Leute vorbei, die da am Lagerfeuer saßen und angeregt diskutierten - über den Grünheitsgrad der Blätter oder so etwas, dachte ich. Zu unserer aller Überraschung war Fred mittendrin. Und dann hörten wir, was das Thema war: Die Öko-Terroristen wollen den &amp;quot;Gherkin&amp;quot; mitten in der Londoner Innenstadt sprengen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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'''Cassie:''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach den ereignisreichen letzten Tagen hatten wir uns einen gemütlichen Sonntagnachmittag wirklich verdient. Und weil Amy immer von ihrer Klarinettenspielerei erzählt hatte, wollten wir das ganze mal live hören. Also zockelten wir in meinem Bus raus zu diesem Landcafe, in dem Amy zur Eröffnung auftreten sollte. Eine wirklich angenehme Gegend hier, schön grün und parkähnlich. Das Publikum hatte natürlich einen Altersdurchschnitt von 50 plus, der rapide nach unten sackte, als Finni und ich in den Hof der Hotelanlage traten und uns an eines der Kaffeetischchen setzten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während ich noch beim Anblick der Kuchenpreise innerlich aufschrie (dafür hätte man anderswo eine ganze Torte gekriegt!), kam schon ein Kellner und Finni bestellte Kaffe auf Amys Rechnung. Oh Mann, wie kam sie denn auf die Idee? Ach, einfach lächeln und nicken. Freundlich lächeln und ignorieren hilft auch gut bei den irriterten Blicken der piekfeingeschniegelten, größtenteils weiblichen Gäste. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amys Musik ist zwar nicht so ganz meine Richtung, aber recht interessant. Weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal zuvor eine Klarinette gehört habe. Im Musikunterricht in der Schule? Finni hätte ja am liebsten die alte Linde, unter der die Bühne aufgebaut war, angestubst und aufgeweckt, um sich mit ihr zu unterhalten, aber das ließ sie dann doch lieber sein. Zu viele Leute hier. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Amy uns bemerkte, mußte sie doch grinsen. Wir tigerten noch ein bißchen durch die Natur rund um das Hotel, und gerade als wir uns doch langsam an den Aufbruch machen wollten, knallt es. Ich denk noch ‚irgend so ein blöder Vergaser’ und wie ich mich umschau, kommt der Krach samt einer Rauchwolke doch tatsächlich aus der Seitenstraße, wo MEIN BUS steht! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ploffen ein bewußtloser Mann und ein krankenarmiges Irgendwas aus der Geisterebene ausgerechnet in meinem Bus auf und nicht in irgendeinem Normalo-PKW! Warum sollte uns auch irgendwas so normales wie eine Autopanne passieren? Mein Bus ist voller Qualm, hat im Boden ein Loch, der Typ drinnen ist verletzt und immer noch ohnmächtig, und seit wann bitte verhalten sich Elektrokabel wie boshafte Schlangen? Was zur Hölle ist mit meinem Bus passiert? Was hat der Kerl mit ihm angestellt? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaum dass wir den Mann rausgezerrt haben, sind die ersten Krakenarme da. Nach ihnen schlagen nützt nichts, ich hau einfach durch. Blöde Geister! Finni hat es einfacher, sie gibt dem Vieh ordentlich Saures. Gemeinsam mit dem seltsamen Gerät, das der Mann benutzt, schließen sie den Spalt ins Umbra wieder. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück bleibt ein lädierter Bus. Und ein lädierter Kapitän, der sich weigert, sich mit Magie heilen zu lassen. Komischer Kauz. Und komische, aber interessante Geschichten, die er erzählte. Ich wußte nicht so recht, ob ich auf ihn oder auf den Kraken sauer sein sollte wegen dem armen Bus. Aber wenn man vor so einem Viech flüchtet, dann ist einem ziemlich egal, wo man aus der Geisterwelt rauskommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem - das würde eine schöne Reparaturrechnung geben, der fuhr ja keinen Meter mehr. Und außerdem war irgendwas seltsames mit ihm passiert. Das Holz-Lenkrad fand ich ja richtig cool, aber ein Tiefenmesser statt nem Tacho? Wahrscheinlich spielte das alte Radio jetzt auch nur noch diese Unter-Wasser-U-Boot-Töne ab, wer wußte das schon? Puh, die von der Kommune werden sich echt freuen, wenn ich denen sage, ich hätte unseren Bus geschrottet. Dabei war ich’s nicht mal. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber was halfs. Amy schleppte den Klapperbus zur nächsten Werkstatt ab. Und dann fuhr sie uns samt dem Captain Harris zur Gärtnerei. Zum „No Future“ (Hatte ich schon mal erwähnt, dass der Name echt negativ klingt? So schlimm ist der Schuppen doch gar nicht!) wollte er nicht, obwohl er mit den Leuten dort in Verbindung steht. Na gut, dann sollte er einfach die Nacht über in meinem Zimmer schlafen. Platz ist ja genug. Und wenn er schlief, konnte er sich auch nicht dagegen wehren, dass Finni und ich ihn ein bißchen verarzteten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und obwohl ich dachte, nun hätten wir wirklich genug Aufregung für einen Tag gehabt, hatte der richtige Ärger noch gar nicht angefangen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Andrea's Magus Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Silvia</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Der_Kapit%C3%A4n_und_ein_Lenkrad_aus_Holz&amp;diff=10556</id>
		<title>Der Kapitän und ein Lenkrad aus Holz</title>
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		<updated>2011-06-05T22:09:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Silvia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Amy:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich glaube, ich hab das den beiden gar nicht so gezeigt, aber ich habe mich wirklich gefreut - war fast gerührt! -, dass Fjuna und Cassie spontan bei unserem Auftritt zur Eröffnung dieses Landhaus-Cafés aufgetaucht sind. Noch nie hat sich jemand mal einfach so dafür interessiert, was ich an meinem Sonntag tue. Die Mädels sind nicht mal große Fans meiner Stilrichtung, aber trotzdem fahren sie in dem Klapper-Bus bis da raus und setzen sich über eine Stunde hin. Da nehme ich es ihnen auch nicht übel, dass sie auf meine Rechnung den sündenteuren Kaffee trinken wollten (der Veranstalter hat eh alles übernommen). Als ich sie in der Pause an einem Tisch zwischen den ganzen piekfeinen Gästen entdeckte, musste ich lachen: Sie sahen in ihren handgefärbten, mundgeklöppelten Stoffen aus wie Papageien in einer Pinguinschar. Ich muss mich wirklich mal daran machen, Fjuna diesen kryptischen Brief entschlüsseln zu helfen, den ihr alter Meister ihr hinterlassen hat, bevor er verschwand. Rana vom Circle-Gildehaus hatte das Schreiben zum Tribunal mitgebracht und einige Erinnerungen wachgerüttelt. Es ist nun klar - auch Fjuna selbt -, dass ihr irgendwie 40 Jahre abhanden gekommen sind. Das letzte, woran sie sich erinnert, ist ein Streit mit diesem Toomstone im Jahr 1969. Der Meister wollte nicht, dass sie wegging, um ihrer Familie aus irgendeiner Klemme zu helfen. &amp;quot;Widersetze dich mir niemals&amp;quot;, steht unter anderem in dem Brief - was für ein Arschloch! Hat Toomstone seine ungehorsame Schülerin als Strafe für ein paar Jahrzehnte ins Umbra verbannt? Leider konnte ich mich in der angespannten Situation im Gildehaus nicht so recht in das Schreiben einfühlen, sondern bekam nur vage Eindrücke von einem vieläugigen Wesen in rosa Wolken, ein Feind, vor dem Toomstone warnt... Mich würde das ja wahnsinnig machen, nicht zu wissen, was mit mir passiert ist, aber Fjuna scheint nach einer kurzen Phase der Unruhe wieder zu ihrem ausgeglichenen (bekifften) Selbst zurückgefunden zu haben. Aber ich werde ihr helfen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im Anschluss an das Konzert sind wir noch ein wenig in dem parkähnlichen Garten des Anwesens spazieren gegangen, als mir mit einem Mal furchtbar Übel wird und Fjuna fast vor Schmerzen schreit. Irgendwas ist an der Barriere zwischen der Geisterwelt passiert, die hier sehr dünn ist, sagte sie. Und als dann eine Explosion vom Parkplatz her zu hören war, rannte Cassie auch schon los. Tatsächlich war es ihr Busschen, das wie wild schaukelte und rauchte. Zum Glück hatten die beiden es ein gutes Stück entfernt am Straßenrand geparkt. Ich musste Cassie festhalten, damit sie nicht direkt zu ihrem geliebten Huckelchen lief, und warf einen Blick von Ferne durch die Wand auf die Ladeklappe.  Was für ein skurriles und beängstigendes Bild: Ein alter Mann mit Augenklappe und Werkzeuggürtel liegt auf dem Fahrzeugboden, offenbar verletzt, und um ihn herum richten sich die Kabel aus den zerrissenen Wänden auf wie Schlangen, bereit, auf ihn hinab zu stoßen. Wir reißen die Hecktüren auf und zerren den Kerl heraus, er spuckt Blut, ist nur halb bei Bewusstsein und fragt panisch: &amp;quot;Ist die Tür geschlossen?&amp;quot; Cassie ist immer noch mit ihrem dummen Auto beschäftigt und ihr fällt nichts besseres ein, als den mann zu fragen, wie er in ihren Bus kommt. Aber bevor der antworten kann, schießt ein riesiger Krakenarm aus dem Loch im Fahrzeugboden! Ich warf mich zur Seite und versuchte, die Tür zuzuknallen - aber es war klar, dass es nicht wirklich diese reale Tür war, die &amp;quot;geschlossen&amp;quot; werden musste! Erstaunlich zielstrebig schnappte das Viech nach Fjuna - nach der, die dem Umbra am nächsten ist von uns - und versuchte, sie auf die andere Seite zu ziehen. Meine Güte, da konnte ich sie aber mal kämpfen sehen! Ehe wir ihr noch in irgendeiner Form zur Hilfe eilen konnten, hatte sie die Tentakel gesprengt, das Ding zurück ins Umbra gejagt und begann, mit einem Tanz die Mauer zur Geisterwelt zu kräftigen. Ich glaube, ich werde dieses Mädel nicht mehr so leicht unterschätzen. Nur weil sie immer einen etwas abwesenden Eindruck macht, heißt das nicht, dass sie nicht zulangen kann, wenn es drauf ankommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Der Verletzte entpuppte sich - Zufall oder Schicksal - als Kapitän Timothy Harris, Freund oder Vorgesetzter von Steve und Nadja aus dem &amp;quot;No Future&amp;quot;. Es war nicht ganz einfach, aus den wenigen Satzfetzen schlau zu werden, die er von sich gab. Aber ich erkläre mir das so: Er war mit seinem Schiff &amp;quot;Trafalgar&amp;quot; in der Geisterwelt unterwegs, um irgendwelche Untersuchungen zu machen, offenbar mit einem Haufen mechanischer Helfer, die den Angriff von dem Kranken-Teil nicht &amp;quot;überlebten&amp;quot;. Virtueller Adept hin oder her, dass Harris Cassie und ihre Heilmagie nicht an sich ranlassen wollte, war schon seltsam. Angst vor Zauberei? Ha! Doch der ganz gewöhnliche Erste Hilfe-Kasten erfüllte auch seinen Zweck. Cassies Bus dagegen war nicht nur halb zerfetzt, sondern hatte irgendeine seltsame Zeitumstülpung erfahren: Das Lenkrad hatte sich in Holz und der Tacho in eine Uhr verwandelt. Da wohl nur noch Abschleppen übrig. Harris hörte nicht auf, mir die ganze Zeit zu sagen, dass er mich irgendwoher kannte. Da keimte ein Verdacht in mir auf: Ob meine Eltern...? Zum Glück schaffte ich es, Cassie und Fjuna dazu zu überreden, den Bus am anderen Ende der Leine zu lenken. Auch wenn sie nette Menschen sind, meine Eltern gehen sie einfach nichts an. ich weiß ja bis heute nicht, was wirklich passierte, vor fast 20 Jahren. Und die Andeutungen von Harris ließen mich in einem Gefühlsstrudel aus Wut, Angst und Erschöpfung zurück. Eine Marsmission, die schief ging. Irgendwelche Gildeninterna der Society, von denen er angeblich nichts weiß. Dass meine Eltern die einzigen waren, die starben - ein Unfall? dass er erst vor zwei Wochen noch Funkkontakt hatte mit der &amp;quot;anderen Seite&amp;quot;. Mit den Mördern meiner Eltern? Ist das Verbrechen schon verjährt, dass die Magier jetzt mit denen auf Plauderbasis sind? Ich bin immer davon ausgegangen, dass es die Technokraten waren, diese Mafia, die die ganze Erde umspannt und unseren Freiraum jeden Tag kleiner werden lässt mit ihren Überwachungskameras und biometrischen Ausweisen... Ich wollte mehr hören und dann auch wieder nicht, ich war auf einmal so müde und wollte nur in mein Bett. Aber so sehr ich die Gedanken wegzuschieben versuche, sie tun nur so, als wären sie fort, und lauern irgendwo im Dunkeln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Wir ließen Cassies Bus an einer Werkstatt stehen und schafften den Kapitän, der mittlerweile eingeschlafen war, in die Kommune. Wir lotstten ihn möglichst unauffällig an ner Gruppe Leute vorbei, die da am Lagerfeuer saßen und angeregt diskutierten - über den Grünheitsgrad der Blätter oder so etwas, dachte ich. Zu unserer aller Überraschung war Fred mittendrin. Und dann hörten wir, was das Thema war: Die Öko-Terroristen wollen den &amp;quot;Gurken&amp;quot; mitten in der Londoner Innenstadt sprengen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
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'''Cassie:''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach den ereignisreichen letzten Tagen hatten wir uns einen gemütlichen Sonntagnachmittag wirklich verdient. Und weil Amy immer von ihrer Klarinettenspielerei erzählt hatte, wollten wir das ganze mal live hören. Also zockelten wir in meinem Bus raus zu diesem Landcafe, in dem Amy zur Eröffnung auftreten sollte. Eine wirklich angenehme Gegend hier, schön grün und parkähnlich. Das Publikum hatte natürlich einen Altersdurchschnitt von 50 plus, der rapide nach unten sackte, als Finni und ich in den Hof der Hotelanlage traten und uns an eines der Kaffeetischchen setzten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während ich noch beim Anblick der Kuchenpreise innerlich aufschrie (dafür hätte man anderswo eine ganze Torte gekriegt!), kam schon ein Kellner und Finni bestellte Kaffe auf Amys Rechnung. Oh Mann, wie kam sie denn auf die Idee? Ach, einfach lächeln und nicken. Freundlich lächeln und ignorieren hilft auch gut bei den irriterten Blicken der piekfeingeschniegelten, größtenteils weiblichen Gäste. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amys Musik ist zwar nicht so ganz meine Richtung, aber recht interessant. Weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal zuvor eine Klarinette gehört habe. Im Musikunterricht in der Schule? Finni hätte ja am liebsten die alte Linde, unter der die Bühne aufgebaut war, angestubst und aufgeweckt, um sich mit ihr zu unterhalten, aber das ließ sie dann doch lieber sein. Zu viele Leute hier. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Amy uns bemerkte, mußte sie doch grinsen. Wir tigerten noch ein bißchen durch die Natur rund um das Hotel, und gerade als wir uns doch langsam an den Aufbruch machen wollten, knallt es. Ich denk noch ‚irgend so ein blöder Vergaser’ und wie ich mich umschau, kommt der Krach samt einer Rauchwolke doch tatsächlich aus der Seitenstraße, wo MEIN BUS steht! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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Natürlich ploffen ein bewußtloser Mann und ein krankenarmiges Irgendwas aus der Geisterebene ausgerechnet in meinem Bus auf und nicht in irgendeinem Normalo-PKW! Warum sollte uns auch irgendwas so normales wie eine Autopanne passieren? Mein Bus ist voller Qualm, hat im Boden ein Loch, der Typ drinnen ist verletzt und immer noch ohnmächtig, und seit wann bitte verhalten sich Elektrokabel wie boshafte Schlangen? Was zur Hölle ist mit meinem Bus passiert? Was hat der Kerl mit ihm angestellt? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaum dass wir den Mann rausgezerrt haben, sind die ersten Krakenarme da. Nach ihnen schlagen nützt nichts, ich hau einfach durch. Blöde Geister! Finni hat es einfacher, sie gibt dem Vieh ordentlich Saures. Gemeinsam mit dem seltsamen Gerät, das der Mann benutzt, schließen sie den Spalt ins Umbra wieder. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Zurück bleibt ein lädierter Bus. Und ein lädierter Kapitän, der sich weigert, sich mit Magie heilen zu lassen. Komischer Kauz. Und komische, aber interessante Geschichten, die er erzählte. Ich wußte nicht so recht, ob ich auf ihn oder auf den Kraken sauer sein sollte wegen dem armen Bus. Aber wenn man vor so einem Viech flüchtet, dann ist einem ziemlich egal, wo man aus der Geisterwelt rauskommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem - das würde eine schöne Reparaturrechnung geben, der fuhr ja keinen Meter mehr. Und außerdem war irgendwas seltsames mit ihm passiert. Das Holz-Lenkrad fand ich ja richtig cool, aber ein Tiefenmesser statt nem Tacho? Wahrscheinlich spielte das alte Radio jetzt auch nur noch diese Unter-Wasser-U-Boot-Töne ab, wer wußte das schon? Puh, die von der Kommune werden sich echt freuen, wenn ich denen sage, ich hätte unseren Bus geschrottet. Dabei war ich’s nicht mal. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber was halfs. Amy schleppte den Klapperbus zur nächsten Werkstatt ab. Und dann fuhr sie uns samt dem Captain Harris zur Gärtnerei. Zum „No Future“ (Hatte ich schon mal erwähnt, dass der Name echt negativ klingt? So schlimm ist der Schuppen doch gar nicht!) wollte er nicht, obwohl er mit den Leuten dort in Verbindung steht. Na gut, dann sollte er einfach die Nacht über in meinem Zimmer schlafen. Platz ist ja genug. Und wenn er schlief, konnte er sich auch nicht dagegen wehren, dass Finni und ich ihn ein bißchen verarzteten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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Und obwohl ich dachte, nun hätten wir wirklich genug Aufregung für einen Tag gehabt, hatte der richtige Ärger noch gar nicht angefangen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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