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	<title>Die Bibliothek - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-17T15:24:42Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Expedition_in_den_Dschungel&amp;diff=13576</id>
		<title>Expedition in den Dschungel</title>
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		<updated>2015-11-05T19:37:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Oscars Waffenmanufaktur wird nach den neuen Entwicklungen geradezu mit Aufträgen bombardiert. Cassy wird derweil zur Bischöfin der Westside befördert. Sie lernt die Wächter der Wege kennen und informiert sie über Übernatürliches. Richard hat eine Begegnung mit Magellan, bei der ihm dieser empfiehlt, sich auf seine Seite zu schlagen. Oscar erfindet eine Körperpanzerung und hat einen seltsamen Traum, in dem ein bildergewebtes Bild flüssig wird und in den Boden sinkt. Thomas wurde gekündigt. Er meint nun, Cassy nichts mehr bieten zu können und hört auf, ihr den Hof zu machen. Julie möchte von Leonard wissen, wie es mit ihnen beiden weitergehen soll. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die seit langem geplante Expedition mit Professor Morrison bricht auf. Oscar enttarnt einen davon als Vampir, woraufhin dieser Oscars Gedanken löscht. Die Diskussion über eine angemessene Reaktion spaltet die Gruppe und sorgt für Unfrieden. Immerhin erklären sich die anderen Studenten bereit, für das Vampirpärchen Blut zu spenden. Der Kontakt zu einer Geisterechse endet für den Vampir tödlich. Julie kann sich gerade noch durch übernatürliche Schnelligkeit retten. Die Geisterblüten, die auch der Saurier frisst, können für einen Vampir Blut ersetzen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Steilwand findet man die Überreste einer illegalen Expedition und eine silberne folienartige Schicht, die sich unter dem Erdboden befindet. Kurz darauf erfolgt ein Angriff von affenartigen Tiermenschen, bei dem viele der Expeditionsmitglieder verletzt werden. Man entdeckt noch eine Höhlenmalerei, die Menschen, Tiere und Lykantrophen darstellt, sowie Tonscherben als Hinweis auf betriebenen Handel. Ein patronenartiger, metallartiger Gegenstand wird mitgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Lumon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Lumon&amp;diff=13575</id>
		<title>Lumon</title>
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		<updated>2015-11-05T19:21:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: /* Chronik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lumon, die Stadt am Fluß ==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Eine Stadt mitten im Dschungel,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit unglaublicher Technologie,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit einem festen Glauben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
scheinen allein auf dieser Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Dunkelheit hat sie fest im Griff,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Intrigen der Adelshäuser,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Kleinkriegen der Händler,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
haben sie die größte Gefahr verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Licht keimt auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Gesellschaft verborgen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe weniger Eingeweihten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
werdet ihr erfahren was alle vergessen haben!&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Die Metropole]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Regenwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glaube und Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regierung und Ämter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitungen in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Category:Charaktere|Charaktere in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Player's Guide==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Setting Fokus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spieler Charaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Alternity System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alternity:Lumon Hausregeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alles anders als gedacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drohungen und Angebote]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jede Menge Blutsauger und ein Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der König ist tot, es lebe die Königin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Willkommen im Club?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dämonenportale en masse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gescheiterte Magier-Pläne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neue Freunde und alte Feinde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Expedition in den Dschungel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Fachbereich Andere Systeme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Aliend%C3%A4mon_auf_Eis&amp;diff=13223</id>
		<title>Aliendämon auf Eis</title>
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		<updated>2015-08-03T13:43:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Willkommen zu einer neuen Folge von: Chaos sucht den Superspion!''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Kallyria gehorcht Juros Befehl, auf die Expedition mitzukommen, redet aber kaum ein Wort. Juro, gefrustet: &amp;quot;Wenn der Einsatz vorbei ist, ziehe ich andere Seiten auf - da steht sie doch drauf!&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Die Lebenserhaltung ist ausgefallen auf dem Odette-Schiff. Das Wasser, in dem sich die vielarmige Crew bewegt, wird immer kälter. Der Käptn: &amp;quot;Wir haben diesen Tauchsieder und dieses Fahrrad - ihr wisst, was ihr zu tun habt!&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Juro: &amp;quot;Woran ist er gestorben?&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Hochgeschwindigkeitsbleivergiftung.&amp;quot; (= erschossen, Anm. d. Chronistin)''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Die Besatzung der Aileen bedürchtet, der besessene Odette könnte sich an Bord geschmuggelt haben. Achmed: &amp;quot;Durchucht das Schiff! Betet, was das Zeug hält! Und um den Feind nicht zu provozieren, serviert in der Mensa keine Tintenfischringe!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Ranjid, hast du einen untoten Odette reingelassen?&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Ranjid: &amp;quot;Natürlich, er hat sich an den vorgegebenen Anflugsvektor gehalten und hatte nichts zu verzollen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Juro taucht aus der Meditation auf und schimpft: &amp;quot;Verflucht!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Eine Stimme aus dem Off: &amp;quot;Ja, Meister?&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Roland: Bauen wir eine Weihwasser-Sprenkenanlage in der Kirche ein - auf unseren Feldern klappt das doch auch!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Neues aus dem Nicht-Weichei-Universum: Nachdem es so aussieht, als hätten sich Kallyria und Juro versöhnt und sie anfangen, im Krankenbett rumzumachen, schaltet Roland die Überwachungskamera aus. &amp;quot;Juro: Super, jetzt, wo ich ihn in Sicherheit gewogen habe - versetze ich ihr einen Schlag in die Magengrube!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Kallyria: &amp;quot;Du hast angefangen!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Ich hab sie geküsst!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Kallyria: &amp;quot;Sag ich doch!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Oh, toll, Beagle, wieder mal super gemacht! Reiß einer Mutter ihr Kind aus den Armen, stoße sie zur Seite und stell sie unter Arrest aufgrund von nichtigen, manipulierten Beweisen... Und das Schlimmste: Ich würde es wahrscheinlich jederzeit wieder so machen. Einst habe ich Ramona gesagt, sie muss sich unseres Vertrauensvorschusses für würdig erweisen ([[Vertrauensvorschuss und eine rauchende Schlange]]). Danach hat sie sich auch tatsächlich nicht mehr mit dem Dämon eingelassen, zumindest nicht offensichtlich. Aber die Zweifel, die vielen anderen Intrigen, die machen es mir einfach unmöglich, ihr wirklich zu vertrauen. Deshalb habe ich gar nicht zweimal überlegt, als Bill uns das angebliche Ergebnis seiner Nachforschungen vorlegte: Ramona benehme sich seltsam, seit uns vermutlich der besessene Odette an der Sprungzone entkommn war, sie läse im Internet Dinge, die sie eigentlich wissen müsste - als ob sie von jemandem gelenkt würde, der sich über uns informieren will. Als dann zaishen in diesem Moment eine Vision von Uriel hatte, war für mich der Fall klar: Ich musste meine Tochter in Sicherheit bringen vor ihrer dämonisch besessenen Mutter! Da war es wieder, mein übles Temperament. Nur, dass ich es diesmal nicht für Ramona einsetzte, sondern gegen sie. Heißt das, dass meine Gefühle für sie jetzt endgültig erloschen sind? Ja. Mir war es in diesem Moment völlig egal, was mit dieser Frau passiert, solange es Anouk gut geht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Alles fing damit an, dass uns Achmed und Ali darüber informierten, dass Lilith ein Schiff ausfindig gemacht hatte, dass es gerade so aus dem Chaos in die Sprungzone geschafft hatte und nun hilflos im All trieb. Unsere Leute haben sich ziemlich gewundert, dass wir schon eine vage Vorstellung hatten, wie das Ding aussah, bevor unsere Scanner eine Chance hatten, das Ding zu erfassen. Wenn das öfter passiert, können wir das Geheimnis nicht lange aufrecht erhalten, dafür ist meine Ährengarde zu klug. Juro war maulig mit Ranjid, der mal wieder aus lauter Begeisterung, was zu tun zu haben, das ganze Startprotokoll durchging. Dabei hat er nur Probleme mit Kallyria. Mann, ich bin es ja schon gewohnt, ihn mit ein paar blauen Flecken vom Bett loszuketten, aber was sie sich jetzt geleistet haben... Aber das war nach unserer Rückkehr. Wir also mit der Aileen los, eine Woche ohne Xandra und Anouk und dazu die Nachricht, dass Ramona prompt die Zeit nutzt, wo sie nicht mehr mit mir um das Kind &amp;quot;kämpfen&amp;quot; muss, um es einfach bei Xandra abzuladen. Tatsächlich stellte sich das Schiff als ein Odette-Schiff heraus: Als wir versuchten, ins Innere des Wracks einzudringen, stießen wir auf eine Wand aus Eis. Das Wasser, in dem sich die tintenfischartigen Aliens sonst bewegen, war schon zu stark abgekühlt ohne die Lebenserhaltung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Da wir es aber für möglich hielten, dass irgendwo im Innern sich noch Überlebende in einem Schutzraum verschanzt haben, schmolzen wir uns also systematisch durch die Gänge. Aber mit jedem Schott wurde mir beklommener zumute. ich hätte mich so gefreut, einen Odette kennenzulernen, die kaum weniger unterdrückt sind als die Tox, sogar noch stärker gefährdet, da nicht so einfach als billige Arbeitskräfte zu missbrauchen... Aber irgendetwas war seltsam. Das Schiff wirkte irgendwie unfertig, zu wenig persönliche Habseligkeiten. Waren die alle geflohen vor einem Gefecht? Im Chaos in Rettungskapseln? Wohl kaum! Auf der Brücke fanden wir den ersten Toten - einen Odette-Navigator, komplett mit drittem Auge. Erschossen von imperialen Waffen. Hatte er das Schiff noch aus dem Chaos gelenkt? Aber wie hätte es dann so solide gefroren sein können in dieser kurzen Zeit? War der Computer selbst gesprungen? Aber selbst ein Teil der Fusionsreaktoren war demontiert... Keine unserer Spekulationen passte so richtig! Und schließlich kamen wir auf die einzige logische Erklärung: Das Chaos selbst hatte dieses Schiff ausgespien - als Falle, für uns oder jeden anderen ehrlichen Finder. Offenbar hatte der Odette als Freiheitskämpfer - oder Terrorist - den Chaossprung auf dem Planeten ausgelöst, um möglichst viele Menschen mit in den Tod zu reißen. Tja, wenn man sie so weit treibt... Irgendwann kam mir die entscheidende Frage: Können Dämonen eigentlich nur lebendige Wesen besetzen oder auch tote? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Als wir zurück auf die Brücke stürzten, war es natürlich zu spät: Der Navigator, den wir aufgetaut hatten, war fort - und er war zuvor eindeutig tot gewesen! Sofort zerstörten wir das übrige Schiff und hofften einfach, dass wir ihn irgendwo noch erwischen würden... Oder dass Uriels Versprechen, nichts Dämonisches könne auf ihr existieren, hielte, wenn dieses untote Tentakelmonster durch das All zu Nova Arctica segelte... Ja, das war ein grandioser Moment, um zu erfahren, dass unser Engel fehlbar ist!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Nun, bei jedem anderen als Juro und Kallyria hätte ich auf dämonische Besessenheit tippen können, als ich in ihr Schlafzimmer kam. Nicht nur hatten sie diesmal fast alle Möbel zerlegt, Kallyria lag blutüberströmt am Boden, irgendwo steckte ein Dolch und es sah aus als versuchten sie gerade, sich gegenseitig das Genick zu brechen. Ja, natürlich hat Jura recht als sie sagte, hätten sie wirklich versucht, sich zu töten, hätten sie das auch geschafft. Aber trotzdem! Wie krank ist das denn? Musste sie erstmal in Rüstungen stecken, damit sie zur Krankenstation laufen konnten, ohne zu viel Aufmerksamkeit zu erregen. Wenn die mal wüssten, was Imperials Next Super Officer... Ah, na ja. Eigentlich tut Juro die Entspannung ja gut. Entspannung, was man so nennt. Betäuben musste ich die, damit sie mit dem Zanken aufhören und sich untersuchen lassen! Gehirnerschütterungen, ausgekugelte Schulter, Schnittwunden... und ein Fötus. Ja, der Grund für die ganzen Launen: Kallyria ist schwanger. Und Juro, der Arsch, prügelt sich mit ihr! Er ist regelrecht im Boden versunken, als sie ihm das noch so nebenbei hingeworfen hat. Und freut sich natürlich. Ah, Juro wird ein toller Vater, keine Frage. Aber ich sag ihm das lieber nicht, damit es ihm nicht zu Kopf steigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Und ich? Bin ich ein guter Vater? Irgendwann wird Anouk alt genug sein um zu merken, was zwischen ihrer Mutter und mir los ist. Und ich traue Ramona zu, sie zu benutzen, zu manipulieren... Kaum etwas ist mir so schwer gefallen, als mich am Ende bei ihr zu entschuldigen. Ich hab ihr nach dem ganzen Chaos - oder dem ersten Chaos, wir haben noch viel Arbeit vor uns - Anouk in den Arm gedrückt. &amp;quot;Bin ich nicht mehr verdächtig? Welch Überraschung!&amp;quot;, sagte sie. &amp;quot;Ja, eine Überraschung. Und das ist das, was mir am meisten leid tut.&amp;quot; Das hat ihren Sarkasmus verstummen lassen. Sie hat von sich aus gesagt, dass wir da nochmal drüber reden müssen - und da hat sie leider recht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es war Bill. Wir hätten gewarnt sein können, nachdem sie KI ihn ja schon mal übernommen hat, aber da war er wenigstens noch irgendwo da drin und hat gegen sie gekämpft. Diesmal wusste er gar nichts mehr, nachdem Uriel? Oder Schwester Zaishen? ihn von dem Dämon befreiten. Ob für immer oder nur in diesem Bannkreis... ich versteh's nicht. Das muss mir Juro nochmal erklären, was da in der Kathedrale abgelaufen ist. Ich war ja erstmal mit Anouk in meinem Quartier, nachdem ich Ramona in ihrem eingesperrt hatte. Dann wurde alles immer verwirrender: Leute bekamen seltsame Befehle von irgendwoher, die nur auf eines abzielten: Zu verschleiern, dass der Dämon in Bills Körper schon drauf und dran war, uns alle in die Luft zu jagen. Juros neue Kraft kam da sehr nützlich, um die Betäubungsgranate durch das Glas zu teleportieren... Den Reaktor mussten wir runterfahren, unser Netz ist jetzt die Spielwiese des Aha-Teams, die Ordnung stehe uns bei! Wir laufen auf Reserveenergie und Bill ist nicht mehr zuverlässig... niemand ist mehr zuverlässig, wenn Uriel die Dämonen doch nicht fern halten kann. Aber irgendwas ist auch passiert, was Großes und Heiliges. Ich krieg Kopfweh, wenn ich nur versuche, es zu begreifen...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Juro:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kallyria, ein Bett, Handschellen … klingt für mich nach Spaß. Doch Kallyria habe ich noch nie so wütend gesehen, das Bett stand im Krankenhaus und die Handschellen hat mir Roland verpasst. Super! Ich fasse es immer noch nicht dass sie es zugelassen hat, dass wir uns prügeln. Hätte ich gewusst, dass sie schwanger ist, hätte ich nie so reagiert! Dabei wollte ich mich nur wieder mit ihr vertragen. Dass Kallyria sich erstmal abreagieren muss, kenn ich schon – dass sie mit einem Messer auf mich losgeht ist neu. Ich hatte das unbestimmte Gefühl, wenn ich jetzt zimperlich bin, dann redet sie nie wieder ein Wort mit mir. Außerdem hätte sie mich dann vielleicht einfach aus Versehen erdolcht. Bei dieser Frau weiß man nie … &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Ordnung, ich werde Vater! Ich kann es kaum glauben. Ein Teil von mir ist überrascht, das als erstes von Kallyria zu hören und nicht von Jura. Mir ist es egal, doch Jura könnte damit Schwierigkeiten haben. Sie ist sauer auf mich, weil ich es ihr nicht sofort gesagt habe. Ich dachte, ich muss das Kallyria überlassen. War vielleicht ein Fehler. Wie immer wird es eine Herausforderung, die Balance zu halten. Ich frage mich, ob Hannibal das auch schwierig findet. Vermutlich kümmert er sich eher nicht so drum, wie sich seine Frauen gerade fühlen, solange sein Essen rechtzeitig auf dem Tisch steht. Vielleicht tu ich ihm damit auch Unrecht. Ich kann mir mein Leben einfach nicht mehr ohne die beiden vorstellen. Jura habe ich von Lillith erzählt. Sie findet ihre Anwesenheit hier auf dem Planeten sehr beunruhigend. Was, wenn Lillith mal richtig sauer wird? Wie viele Leute müssen dann sterben? Ich gebe zu, ich bin da eher optimistisch. Können eh nichts dagegen tun, außer Lillith das Leben angenehmer zu machen, also was solls. Wird schon werden!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was mich viel mehr beunruhigt ist die Tatsache, dass wir nicht von dämonischer Beeinflussung gefeit sind, wie Uriel annahm. In gewissen Dingen scheint mein Lieblingsengel doch eher naiv zu sein. Was noch nie vorkam kann nicht sein – oder sowas in der Art. Oder es ist zwar keinem Dämon möglich, den Planeten zu betreten, hindert ihn aber nicht an Fernkontrolle. Immerhin hat Uriel uns dabei geholfen, den Bann zu brechen. Tja, wer denkt auch schon als erstes an einen Plan des Chaos, wenn man ein gestrandetes Wrack findet. Wohl von einem Odette Terrorist entführt und ins Chaos gelenkt. Es deutet einiges darauf hin, dass er beim Zünden des Chaosantriebs keine Rücksicht auf den Planeten genommen hat – ein gefundenes Fressen für Dämonen. Wir hätten der Odette Leiche gleich die letzte Ölung verpassen sollen – so haben wir nun einen marodierenden Dämon im System, der ausgerechnet nicht Ramona, sondern unseren Superhacker psionisch kontrolliert hat. Leider konnte Bill nicht mal das Codewort verwenden, dass wir nach der letzten Fremdkontrolle ausgemacht hatten: Juro mit Milizleutnant anzureden. Als klar wurde, dass er den Reaktor in die Luft jagen will, haben sich die Adeligen erstmal mit der Aileen in die Umlaufbahn verabschiedet und Roland und ich haben uns die Nase an der verschlossenen Glasscheibe des Reaktorraumes platt gedrückt. Zum Glück war Bill nicht auch noch gegen Schlafmittel gefeit – allerdings wäre ich beinahe von den eigenen Leuten erschossen worden, als ich ohne Vorwarnung den Stift aus der Betäubungsgranate zog und sie dann in den Raum verschob. Muss echt besser aufpassen, wer was sieht. Hab mich mit Zaubertricks und Telekinese herausgeredet, was bei den Soldaten vielleicht wirkte, bei Erwin aber nicht zog. Bin ihm noch ein Gespräch über mich und meine Fähigkeiten schuldig. Wenigstens kann mich Schwester Zaishen dabei unterstützen. Uriel hat ihr eine Vision geschickt und ermöglicht, den dämonischen Einfluss durch ihre Gebete zu brechen. Sie musste nur ihre Psikräfte opfern. Denn Chaos-Kräfte mag Uriel nicht. Wie das mit meiner ESP Fähigkeit aussieht, weiß ich nicht. Vielleicht ist das doch keine Chaosausprägung, sondern Paladin-Upgrade?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwanger! Ich war so erleichtert, als Emmanuelle mir versicherte, dass es dem Kind gut geht! Und Kallyria hat nichts Besseres zu tun, als mich mit dieser Neuigkeit allein zu lassen und hinternwackelnd aus der Krankenstation zu verschwinden, während ich immer noch an dieses verflixte Bett gefesselt bin! Mann! Ich muss echt aufpassen, dass sie sich nicht übernimmt, nur weil sie nicht zugeben kann, dass man im siebten Monat eben nicht mehr so unterwegs sein kann wie jetzt. Egal – ich bin glücklich! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Neue_Freunde_und_alte_Feinde&amp;diff=12241</id>
		<title>Neue Freunde und alte Feinde</title>
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		<updated>2015-04-13T17:26:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf einer Klingenschwingen-Technik-Messe machen Oscar und Cassy die Bekanntschaft von Richard Dreydent, der als Journalist für das Kulturmagazin „Rainforest Now“ schreibt. Kurze Zeit später eilen sie ihm zu Hilfe, da seine Enkelin Francesca entführt und an den Vampir Steven Rochester verkauft wurde. Die junge Frau kann mit etwas Blutverlust aus dem Anwesen gerettet werden. Dabei stellt sich heraus, dass Cassys heilende Kräfte auch bei einem Vampir wirken. Ob es Henry Dale ihr mit einer Besserung seines Verhaltens danken wird, ist leider unklar. Richard jedenfalls muss sich erst einmal mit einem neuen Weltbild anfreunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der „Daily Rainforest“ bauscht Storys um Monster-Übergriffe am Waldrand, dunkle Gestalten und verschwunden Personen auf. Richard findet heraus, dass der Chefredakteur dahinter steckt und eventuell ein Magier ist. Wozu soll die Erzeugung von Angst dienen? Geht es wieder gegen die Tiermenschen? Diese ziehen sich so weit wie möglich aus der Öffentlichkeit zurück.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Endlich endet die Regenzeit! Oscar und Marian können kaum an etwas anderes denken, als das Klingenschwingen und die Optimierung ihres neuesten Drachens. Sie erreichen immerhin den zweiten Platz. Cotton lässt Cassy die Information zu kommen, dass Remington Pläne mit einem gewissen Wigor hat. Richard erkennt darin den Neffen des Grafen Thesselwood. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag gehen die Magier an die Öffentlichkeit. Im „Daily Rainforest“ bieten übernatürliche „Freunde“ der Königin ihre Hilfe an. Die Welt steht Kopf. Da fällt die Nachricht über eine Gesetzesänderung kaum noch auf: Jeder Bürger Lumons hat in Zukunft das Recht, eine Waffe zu tragen und zum Selbstschutz einzusetzen. Zusammen mit der Information, dass die königliche Garde durch eine Automaton-Armee (Oscar und Leo können es kaum glauben) und Oscars neu erfundenen automatische Waffen verstärkt werden soll, deutet es auf die Vorbereitung von Chaos und Gewalt hin. Das zumindest könnte Magellans Plan sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es scheint dringender denn je nötig zu sein, einen neuen König zu wählen. Cassy versucht Graf Arneson von der Notwendigkeit einer Kandidatur zu überzeugen. Doch dieser muss die neuen Informationen über dunkle Völker und Widersacher des Schöpfers erst einmal verdauen. Immerhin ermöglicht die Offensive der Magier, dass es einfacher wird, Leute wie Francesca einzuweihen. Auch Pater Zacharias wagt es, mit Cassy über seine Träume und die Engelsstimmen darin zu sprechen. Wie viele Erleuchtete gibt es noch?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Immerhin verläuft Thomas Geburtstagsfeier ruhig und entspannt. Er nimmt sich ein Herz und bittet tatsächlich Cassy um ein Date, in das sie erfreut einwilligt. Oscar, Richard und Cassy nehmen an einem Treffen sogenannter Bilderweber teil die ein altes vergessenes Brauchtum wiederbeleben wollen. Allerdings scheinen sie über den genauen Zweck und Ursprung im Unklaren zu sein. Richards Recherchen deuten auf eine alte Technik zur Wissensbewahrung hin, die von der Kirche verboten wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach langer und hitziger Diskussion einigt sich die Gruppe, der Kirche (vertreten durch Kardinal Bertram) einen Vorschlag zur weiteren Vorgehensweise zu machen. Damit sollen die Magier überrascht und ihre Pläne gestört werden: Alle übernatürlichen Personen sollen anerkannt, gleichzeitig soll ihnen der Einsatz ihrer Kräfte verboten werden. Dieses Verbot soll mit den vom Schöpfer gesandten Kräften der Kirche durchgesetzt werden. Wider Erwarten schafft es Kardinal Bertram tatsächlich, sich zu einer aktiven Handlung durchzuringen und seine Amtskollegen von der Wichtigkeit des Plans zu überzeugen. Außerdem wird angemerkt, dass Cassy ihre Karriere in Zukunft bei den Wächtern der Wege unter Kardinal Randolph fortsetzen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<updated>2015-04-13T17:26:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: /* Chronik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lumon, die Stadt am Fluß ==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Eine Stadt mitten im Dschungel,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit unglaublicher Technologie,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit einem festen Glauben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
scheinen allein auf dieser Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Dunkelheit hat sie fest im Griff,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Intrigen der Adelshäuser,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Kleinkriegen der Händler,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
haben sie die größte Gefahr verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Licht keimt auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Gesellschaft verborgen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe weniger Eingeweihten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
werdet ihr erfahren was alle vergessen haben!&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Die Metropole]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Regenwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glaube und Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regierung und Ämter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitungen in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Category:Charaktere|Charaktere in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Player's Guide==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Setting Fokus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spieler Charaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Alternity System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alternity:Lumon Hausregeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alles anders als gedacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drohungen und Angebote]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jede Menge Blutsauger und ein Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der König ist tot, es lebe die Königin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Willkommen im Club?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dämonenportale en masse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gescheiterte Magier-Pläne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neue Freunde und alte Feinde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Fachbereich Andere Systeme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gescheiterte_Magier-Pl%C3%A4ne&amp;diff=12132</id>
		<title>Gescheiterte Magier-Pläne</title>
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		<updated>2015-01-16T19:58:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Oscar lässt sich von Cassiopeia überreden, den neuen Automaton-Prototyp FX7 der Kirche zu spenden. Cassy glaubt, er könnte eine wichtige Rolle spielen bzw. vielleicht eine richtige Identität entwickeln. Sie nennt ihn Felix. Oscar setzt seine Blutuntersuchungen fest und stellt fest, dass sich die Blutsorten der Dunklen nicht miteinander mischen. Von einem besorgten und wütenden Cluster wird er in Kenntnis gesetzt, dass jemand gezielt Jagd auf Lykantrophen macht. Vermutlich Magier. Die Stimmung unter den Werkreaturen ist entsprechend aufgeladen. Das will sich Remington auf dem Geburtstag des Grafen Rowenstine zu Nutze machen und versucht, durch einen ausgestopften Wertiger einen Angriff der Lykantrophen zu provozieren. Sein Plan, sie dadurch den Menschen als neue Bedrohung zu präsentieren, gegen die die Magier heldenhaft vorgehen, scheitert am beherzten Eingreifen von Oscar und Leonard, die die Werkreaturen aus dem Raum lotsen und Cassiopeia, die Remington vor versammelter Gästeschar herunterputzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An diesem Abend klärt sich auch, warum die Wahl des neuen Königs noch nicht erfolgt ist. Der Favorit Graf Arneson weigert sich, weil er seine Grafschaft nicht aufgeben möchte. Die Gruppe ist der Meinung, dass man ihn nur überzeugen kann, wenn er die wahren Hintergründe kennt: dass er als einer der menschlichen Grafen die beste Wahl ist und ein Gleichgewicht darstellen könnte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Geist der Regenzeit ist seit seinem Fall in den Fluss nicht mehr aufgetaucht. Seit Cassy weiß, dass er ein Engel ist, macht sie sich Sorgen um ihn. Doch Freund erklärt ihr, dass er zurückgegangen ist, da seine Aufgabe hier erfüllt war. Er hatte sie sich selbst gestellt, nachdem er seinen ursprünglichen Auftrag, nach Erleuchteten zu suchen, lange Zeit nicht erfüllen konnte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rache der Magier kommt prompt. Streetfield greift die Gruppe mitten in der Steam Church mit Hilfe eines riesigen Dämons und einiger kleinerer an. Zum Glück eilt Freund herbei! Er nimmt dem Lauscherspion Geoffrey die Erinnerung an kompromittierende Gespräche und stellt sich dem Dämon entgegen. Streetfield wird erschossen, der Dämon exorziert. Seltsamerweise bedankt er sich noch für seine Freiheit … Doch Freund hat schwere Verletzungen davon getragen, er rettet sich mit Patricias Hilfe durch ein Portal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bevor sich die Nachricht verbreitet, durchsucht die Gruppe das Büro von Streetfield und stellt einige Bücher, Briefe und Notizen sicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Lumon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<title>Lumon</title>
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		<updated>2015-01-16T19:56:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: /* Chronik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lumon, die Stadt am Fluß ==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Eine Stadt mitten im Dschungel,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit unglaublicher Technologie,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit einem festen Glauben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
scheinen allein auf dieser Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Dunkelheit hat sie fest im Griff,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Intrigen der Adelshäuser,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Kleinkriegen der Händler,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
haben sie die größte Gefahr verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Licht keimt auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Gesellschaft verborgen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe weniger Eingeweihten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
werdet ihr erfahren was alle vergessen haben!&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Die Metropole]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Regenwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glaube und Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regierung und Ämter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitungen in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Category:Charaktere|Charaktere in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Player's Guide==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Setting Fokus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spieler Charaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Alternity System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alternity:Lumon Hausregeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alles anders als gedacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drohungen und Angebote]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jede Menge Blutsauger und ein Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der König ist tot, es lebe die Königin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Willkommen im Club?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dämonenportale en masse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gescheiterte Magier-Pläne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Fachbereich Andere Systeme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=D%C3%A4monenportale_en_masse&amp;diff=12130</id>
		<title>Dämonenportale en masse</title>
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		<updated>2015-01-16T19:29:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt Neues vom Förderturmunfall: der Tote vom Turm wurde als Buchhalter John Robertson identifiziert. Er hinterlässt eine zwanzigjährige Tochter. Die Programmierung des Turmes wurde definitiv sabotiert. Ist es ein Zufall, dass der Programmierer Jack Vincent gekündigt hat, nachdem er den Turm repariert hatte? Wurde der ganze Unfall nur eingefädelt, um Eran Goldman zu befreien – ein Professor für Botanik, der eine nicht genehmigte Expedition in den Dschungel unternommen hatte? Andere Mitglieder der Expedition sind ebenfalls verschwunden, die Berichte über die Sache liegen beim Oberhaupt der Uni und obersten Richter Graf Howenstine. Was hat Goldman entdeckt?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassy erhält derweil unerwarteter Weise die Leitung der Steam Church, da Pater Marc wegbefördert wurde. Das bringt mehr Einfluss aber auch mehr Verantwortung und tägliche Verpflichtungen mit sich. Patricia träumt ebenfalls von Engeln und beginnt, an den Wächtern der Wege zu zweifeln. Sie lässt Cassiopeia die Information zukommen, dass in der Black Tree Church „verdächtig“ viele sehr fleißige Gottesdienstbesucher sind, die zu 70% das Mal haben. Laut Thesselwood ist die Vampirfamilie in Rhungsbeart unauffällig – bis auf das schwarze Schaf Pater David. Wie kann ein Vampir Priester sein? Und für welche mächtigen Gabenanwendungen benötigt er das ganze Blut?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thesselwood ist für eine weitere überraschende Information gut: die fünf Städte würden alle gleichzeitig existieren. Freund bestätigt das und meinte, Lumon wäre die letzte Chance für die Menschheit, die Prophezeiung zu erfüllen. Außerdem scheint Magellan mächtige Schutzdämonen zu besitzen und der Geist der Regenzeit ist ein Engel. Dass er nur Vampire tötet, scheint etwas Persönliches zu sein. Die geisterhaften Echsen im Dschungel töten nämlich alle übernatürlichen Kreaturen, die Färberfrösche markieren die Opfer und locken damit die Echsen an. Nicht einmal fliegen scheint so richtig zu helfen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man kommt dem Magier Streetfield auf die Spur, der in der Pilkington Gießerei ein Dämonenportal öffnen möchte. Vampire des Rochester Clans unterstützen ihn dabei. Die Gruppe kann das verhindern, Streetfield entkommt allerdings. Beinahe hätte sein zweiter Dämonenportalöffnungs-Versuch in Tante Ariadnes Theater geklappt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Lumon&amp;diff=12129</id>
		<title>Lumon</title>
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		<updated>2015-01-16T19:27:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: /* Chronik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lumon, die Stadt am Fluß ==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Eine Stadt mitten im Dschungel,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit unglaublicher Technologie,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit einem festen Glauben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
scheinen allein auf dieser Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Dunkelheit hat sie fest im Griff,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Intrigen der Adelshäuser,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Kleinkriegen der Händler,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
haben sie die größte Gefahr verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Licht keimt auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Gesellschaft verborgen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe weniger Eingeweihten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
werdet ihr erfahren was alle vergessen haben!&lt;br /&gt;
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[[Die Metropole]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Regenwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glaube und Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regierung und Ämter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitungen in Lumon]]&lt;br /&gt;
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[[:Category:Charaktere|Charaktere in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Player's Guide==&lt;br /&gt;
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[[Setting Fokus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spieler Charaktere]]&lt;br /&gt;
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[[Das Alternity System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alternity:Lumon Hausregeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Chronik==&lt;br /&gt;
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[[Alles anders als gedacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drohungen und Angebote]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jede Menge Blutsauger und ein Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der König ist tot, es lebe die Königin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Willkommen im Club?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dämonenportale en masse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Moni</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gestatten:_Meine_Frau,_das_Waffensystem&amp;diff=12037</id>
		<title>Gestatten: Meine Frau, das Waffensystem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gestatten:_Meine_Frau,_das_Waffensystem&amp;diff=12037"/>
		<updated>2014-08-10T20:11:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Roland: &amp;quot;Anouk soll nicht glauben, sie ist was besseres, nur weil ihr Papa Chef ist.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Aber das ist sie de facto.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Ja, aber sie muss es ja nicht so raushängen lassen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Die Slane haben eine Schwarm-Mentalität...&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Andrea: &amp;quot;Was, Schwamm? Spongebob!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland seufzt: &amp;quot;Ach du Scheiße!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Nein, ich werde nichts mit Alis Frau anfangen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Äh... darauf wäre ich jetzt auch nicht gekommen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Du bist auch nicht Juro. Obwohl Ali auch wenig dagegen tun könnte, immerhin ist sie die mächtigste Waffenplattform hier.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Xandra ist schwanger.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;He, was für ne tolle Überraschung!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;So überraschend nun auch wieder nicht. Ich weiß ja nicht, was du mit deinen Spinnenreiterinnen falsch machst...&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es wirkt! Die Idee von Alis Frau... von der Waffenplattform... äh... na, es wirkt! Als ich heute morgen in unserem neuen gemeinsamen Quartier aufwachte, sah mich Xandra ganz versonnen an und meinte: &amp;quot;Wir sind zusammen, oder?&amp;quot; Und wollte keinen Kaffee, weil sie doch schwanger ist. Und daran hat sie sich ganz allein erinnert! Das Unterbewusstsein mit subtilen Andeutungen anzustacheln, hilft tausendmal besser als das Video. Ich möchte mich gern bei Lillith bedanken, aber gleichzeitig hätte ich etwas Angst, ihr zu begegnen. Dabei ist sie einfach nur ein armer Mensch, dem viel Schlimmes widerfahren ist und der schlimme Dinge getan hat, nur weil ihre Macht zu groß ist... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ja, als die 120 Schiffe der Piratenflotte auftauchten und uns ein Ultimatum stellten, da war sie wieder da, diese hilflose Wut, dieses Gefühl, nichts gegen &amp;quot;die da oben&amp;quot; - im wahrsten Sinne des Wortes - ausrichten zu können, der Gewalt einfach ausgeliefert zu sein. Was nutzen uns die Armageddon, zwei Kampfspinnen, die Aileen, selbst der Paladin, wenn uns eine ganze Flotte mit Bombardement bedroht, wenn wir nicht adelige Geiseln ausliefern und alles Wertvolle? Das hat mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt: Wir sind einfach nur ein kleines Häufchen Bauern, die jederzeit ausradiert werden können. Wir fingen sofort mit der Notfallevakuierung an und der Berechnung, was wir den Piraten zum Fraß vorwerfen könnten, ohne den ganzen Fortschritt zu gefährden, den wir auf Nova Arctica bislang gemacht haben. Die Vorstellung, dass diese Gangster uns das alles einfach rauben könnten - und wer weiß, wie viel Menschen noch dazu, meine Tochter! - machte mich rasend, aber ich musste sachlich bleiben. Juro versuchte zu meditieren und Uriel um Hilfe zu bitten, aber in dem ganzen hin und her gelang ihm das einfach nicht. Dann trat Ali auf und befahl Juro ganz gelassen, den Piraten ein Ultimatum zu setzen: Wenn ihr nicht abdreht, zerstören wir alle 30 Sekunden eins eurer Schiffe. Wir sind tot, war mein erster Gedanke. Das konnte eigentlich nur ein Blöff sein! Gleichzeitig aber traute ich den Ravelnikovs zu, dass sie irgendwas, ''irgendwas'' in der Hinterhand hatten. Und dann explodierte das erste Schiff!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Wer von den beiden ist der mächtige Psioniker? Juro hat ja mehr Ahnung von Waffen als ich und erzählte mir später, es könnte nur eine psionische Waffenplattform sein: Ein mächtiger Psioniker, dessen Bewusstsein ausradiert wurde und der im Tank dahinvegetiert und als einziges Lebensziel Dinge zerstört, auf die sein Waffenmeister deutet. Hatten die Edlen so was rumliegen? So jemanden? Es hat uns allen das Leben gerettet, aber die Vorstellung, was wir unsere Sicherheit verdanken, auf welchen Grausamkeiten unsere Gesellschaft fußt, da wurde mir einfach nur übel! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Aber es ist ganz anders. Juro hat sie getroffen, Alis Frau, Lillith. Sie war eine Waffenplattform, bis die Brüder sie aus dem Tank befreit haben. Was für ein Wahnsinn - und wie verständlich! Nur die Ordnung kann es so eingefädelt haben, dass Juro und ich an zwei Edle geraten, die selbst solche blödsinnigen Aktionen machen für einen Menschen, den sie lieben! Das erklärt einfach alles: Warum die beiden in Ungnade gefallen sind und auf dieser Expedition, die ihnen noch dabei hilft, Lillith zu verstecken. Warum das Chaos so sehr an uns interessiert war von Anfang an. Warum wir zwischenzeitlich einen Passagier mehr im Computersystem hatten - wahrscheinlich vom Alien mitgezählt - und warum der wieder verschwand. Sogar, woher die Ravelnikovs noch so ihre Infos haben, mit einer mächtigen Esperin, die durch Schutzzeichen durchkommt! Gut, dass Juro allein zu Ali gegangen ist, um ihn um Aufklärung zu bitten. Er wird leichter damit fertig, mit solch mächtigen Leuten zu sprechen. Mir macht die Vorstellung Angst - unhd gleichzeitig hab ich Mitleid. Dass sich Lillith an jeden einzelnen Menschen erinnert, der durch sie starb, ist grausam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Sie muss eine einfühlsame Frau sein. Ich hatte gleich die Idee, sie könne nützliche Ratschläge geben, wie wir Xandras Gedächtnisblockade lösen sollen. Immerhin hat sie es ganz allein geschafft, ein gelöschtes Bewusstsein zurück zu erlangen! Und als Xandra plötzlich mit Kopfschmerzen und Schwindel aufs Sofa kippte, war Eile geboten. Ich hab einfach keine andere Möglichkeit gesehen, als Xandra gleich auf den Kopf zuzusagen, dass sie schwanger ist. Wir werden Eltern! Diesmal war es wirklich pure Freude für mich: Die Frau, die ich liebe, ist schwanger - und meine süße Anouk hat längst dafür gesorgt, dass ich alle Ängste vor Kindern abgelegt hab. Aber dann das: In Xandras Gehirn kämpfte die Programmierung, diese kritische Information löschen zu wollen, mit ihrem Willen, sich daran zu erinnern. Kallyria meinte, sie weiß nicht, was das für Gehirnschäden verursachen kann. Ich weiß, es ist immer heikel, von selbst an die Adeligen heranzutreten, vor allem, wenn es um ein Geheimnis geht, das niemand wissen darf. Aber Juro kam wieder mit der grandiosen Idee, dass Xandra und ich ein gemeinsames Quartiert einrichten sollten, in dem alle Hinweise auf unsere Beziehung und das bevorstehende freudige Ereignis versteckt sind. Es war so schön, wie wir innerhalb von wenigen Stunden meinen ganzen Palastflügel umgemodelt haben! Zum ersten Mal hab ich das Gefühl, ich verstehe, warum Menschen so ein Tamtam um Quartiereinrichtungen machen. Und heute morgen hat sich alles ausgezahlt. Wie ich sie liebe und das alles!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ein Gutes hatte der Piratenangriff: Es war eine großartige Evakuierungsübung, die gezeigt hat, wie gut unsere Leute alles im Griff haben und wie effektiv und schnell sie zusammenarbeiten, Zivilisten wie Sicherheit. Die Felder werfen einiges ab, wir haben nur niemanden, mit dem wir handeln können. Der ganze Verwaltungskram ist mir so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich jetzt endlich mal die Zeit finde, mich zurückzulehnen und zu sagen: Es ist ein echter Erfolg. Vor einem Jahr habe ich meinen Geburtstag im Chaos gefeiert, den Kopf voller beängstigender Traumbilder - und jetzt in der großen Messe mit allen lieben Leuten um mich. Gebe die Ordnung, das es so bleibt!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Juro:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stück für Stück erfahren wir mehr über unsere adeligen Chefs. Hätte nie gedacht, dass Ali verheiratet ist! Schon blöd, wenn du deine Frau vor dem Universum verstecken musst, damit sie nicht mehr in einen Tank gepackt wird. Oder der Planet, auf dem sie sich befindet, aus Rachegründen in Grund und Boden gebombt wird… Eine ehemalige entführte Waffenplattform – meine Güte! Als Erwin meinte, dass die Vernichtung der Raumschiffe nur durch einen Psioniker im Tank erfolgt sein könnte, da habe ich schon überlegt, wie man diesem armen Kerl helfen könnte. Ich weiß natürlich, dass es das gibt und dass sicher auch einige Systeme solchen Waffenplattformen ihr Überleben verdanken, aber gut finde ich es nicht. Vor allem als Esper. Glücklicherweise bin ich schon zu alt und noch nicht gut genug für einen Tank! Na jedenfalls dachte ich zuerst, Ali hat einen Anfall von Größenwahn, als er mir befahl, der anfliegenden Piratenhorde ein Ultimatum zu übermitteln. Hab extra meine gruseligste Stimme angewendet, um diesem lächerlichen Bluff wenigstens etwas mehr Nachdruck zu verleihen. Und wieder haben die Ravelnikovs uns überrascht. Ich hoffe nur, dass Lilith und wir keinen Ärger bekommen, weil sich das eventuell rumspricht. Ich baue jetzt einfach mal drauf, dass keine Piratenflotte gern von ihrem Scheitern erzählt … &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ali und Achmid werden mir immer sympathischer. Das könnte allerdings zum Problem werden: ich kenn doch mich und meine große Klappe. Ich darf trotz allem nicht vergessen, wer hier das Sagen hat, Paladin hin oder her. Gerade gegenüber Alis Frau, Lilith. Kein Flirten, Juro! Nur normales sehr höfliches Verhalten! Es tut mir echt leid, dass sie so zurückgezogen leben muss und niemanden außer den beiden Brüdern zur Gesellschaft hat. Das ist doch echt doof, oder? Ich würd da ja eingehen. Unter anderem deswegen habe ich mich getraut, Ali nach einer Unterredung mit Lilith wegen Hilfe für Xandras Gedächtnisprobleme zu fragen. Ich hatte den Eindruck, dass ihr die Kommunikation ganz gelegen kam. Vielleicht ist Ali ja auch etwas überfürsorglich, wer weiß das schon. Lilith meinte, sie hätte schon viel von mir gehört. Das fand ich irgendwie etwas gruselig. Wie immer, wenn jemand anderes mehr über dich weiß, als du über ihn. Xandra haben ihre Tipps super geholfen – ich hoffe sehr für sie, Roland und das Kind, dass sie weitere Fortschritte machen wird, die Blockade zu umgehen. Jetzt kriegt der Kerl schon das nächste Kind, unglaublich! Kallyria ist da nicht ganz so begeisterungsfähig, Kinder sind eher Juras Ding. Sie würde bestimmt eine gute Mutter werden … Nun ja. Mal sehen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Isis weiß dank Walt inzwischen, dass ich gar nicht so alt bin, wie sie dachte. Ich hatte allen möglichen Leuten verboten, ihr da Auskunft zu geben, aber an Walt und seine Telepathie hab ich nicht gedacht. Habe den Eindruck, sie schlachtet es nicht ganz so zu meinen Ungunsten aus, wie ich befürchtet hatte. Mein Versuch, ihr von der Paladin-Sache zu erzählen, ist allerdings grandios schief gegangen. Sie warf mit vor, mich interessanter schummeln zu wollen  und meinte, sie würde mir auch so helfen. Was ich echt toll fand und was eigentlich auch das wichtigste ist: Isis Freundschaft. Wenn sie dann irgendwann mal was Komisches miterlebt und eine Erklärung will, kann ich es ja noch mal versuchen. Hoffentlich erfährt auch Lilith das eines Tages wieder: die Chance, neue Freunde zu finden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ich muss mich jetzt erst mal darum kümmern, Kallyrias und meine Freundschaft wieder zu reparieren. Sie ist gerade echt sauer auf mich und mitsamt Rosamunde in die Eiswüste ausgezogen. Manno. Es war echt keine Absicht, dass ich sie im Gespräch abgewürgt habe und dann noch mal ignorieren musste. Notfälle eben. Ich werde wohl einfach zu ihr rausfahren. Und hoffen, dass meine Rüstung Rosamundes Verdauungssäfte solange aushält, bis es Kallyria leid tut, dass sie ihre Spinne auf mich gehetzt hat. Oder so ähnlich. Man darf gespannt sein!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gestatten:_Meine_Frau,_das_Waffensystem&amp;diff=12036</id>
		<title>Gestatten: Meine Frau, das Waffensystem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gestatten:_Meine_Frau,_das_Waffensystem&amp;diff=12036"/>
		<updated>2014-08-10T20:11:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Roland: &amp;quot;Anouk soll nicht glauben, sie ist was besseres, nur weil ihr Papa Chef ist.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Aber das ist sie de facto.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Ja, aber sie muss es ja nicht so raushängen lassen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Die Slane haben eine Schwarm-Mentalität...&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Andrea: &amp;quot;Was, Schwamm? Spongebob!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland seufzt: &amp;quot;Ach du Scheiße!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Nein, ich werde nichts mit Alis Frau anfangen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Äh... darauf wäre ich jetzt auch nicht gekommen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Du bist auch nicht Juro. Obwohl Ali auch wenig dagegen tun könnte, immerhin ist sie die mächtigste Waffenplattform hier.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Xandra ist schwanger.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;He, was für ne tolle Überraschung!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;So überraschend nun auch wieder nicht. Ich weiß ja nicht, was du mit deinen Spinnenreiterinnen falsch machst...&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es wirkt! Die Idee von Alis Frau... von der Waffenplattform... äh... na, es wirkt! Als ich heute morgen in unserem neuen gemeinsamen Quartier aufwachte, sah mich Xandra ganz versonnen an und meinte: &amp;quot;Wir sind zusammen, oder?&amp;quot; Und wollte keinen Kaffee, weil sie doch schwanger ist. Und daran hat sie sich ganz allein erinnert! Das Unterbewusstsein mit subtilen Andeutungen anzustacheln, hilft tausendmal besser als das Video. Ich möchte mich gern bei Lillith bedanken, aber gleichzeitig hätte ich etwas Angst, ihr zu begegnen. Dabei ist sie einfach nur ein armer Mensch, dem viel Schlimmes widerfahren ist und der schlimme Dinge getan hat, nur weil ihre Macht zu groß ist... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ja, als die 120 Schiffe der Piratenflotte auftauchten und uns ein Ultimatum stellten, da war sie wieder da, diese hilflose Wut, dieses Gefühl, nichts gegen &amp;quot;die da oben&amp;quot; - im wahrsten Sinne des Wortes - ausrichten zu können, der Gewalt einfach ausgeliefert zu sein. Was nutzen uns die Armageddon, zwei Kampfspinnen, die Aileen, selbst der Paladin, wenn uns eine ganze Flotte mit Bombardement bedroht, wenn wir nicht adelige Geiseln ausliefern und alles Wertvolle? Das hat mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt: Wir sind einfach nur ein kleines Häufchen Bauern, die jederzeit ausradiert werden können. Wir fingen sofort mit der Notfallevakuierung an und der Berechnung, was wir den Piraten zum Fraß vorwerfen könnten, ohne den ganzen Fortschritt zu gefährden, den wir auf Nova Arctica bislang gemacht haben. Die Vorstellung, dass diese Gangster uns das alles einfach rauben könnten - und wer weiß, wie viel Menschen noch dazu, meine Tochter! - machte mich rasend, aber ich musste sachlich bleiben. Juro versuchte zu meditieren und Uriel um Hilfe zu bitten, aber in dem ganzen hin und her gelang ihm das einfach nicht. Dann trat Ali auf und befahl Juro ganz gelassen, den Piraten ein Ultimatum zu setzen: Wenn ihr nicht abdreht, zerstören wir alle 30 Sekunden eins eurer Schiffe. Wir sind tot, war mein erster Gedanke. Das konnte eigentlich nur ein Blöff sein! Gleichzeitig aber traute ich den Ravelnikovs zu, dass sie irgendwas, ''irgendwas'' in der Hinterhand hatten. Und dann explodierte das erste Schiff!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Wer von den beiden ist der mächtige Psioniker? Juro hat ja mehr Ahnung von Waffen als ich und erzählte mir später, es könnte nur eine psionische Waffenplattform sein: Ein mächtiger Psioniker, dessen Bewusstsein ausradiert wurde und der im Tank dahinvegetiert und als einziges Lebensziel Dinge zerstört, auf die sein Waffenmeister deutet. Hatten die Edlen so was rumliegen? So jemanden? Es hat uns allen das Leben gerettet, aber die Vorstellung, was wir unsere Sicherheit verdanken, auf welchen Grausamkeiten unsere Gesellschaft fußt, da wurde mir einfach nur übel! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Aber es ist ganz anders. Juro hat sie getroffen, Alis Frau, Lillith. Sie war eine Waffenplattform, bis die Brüder sie aus dem Tank befreit haben. Was für ein Wahnsinn - und wie verständlich! Nur die Ordnung kann es so eingefädelt haben, dass Juro und ich an zwei Edle geraten, die selbst solche blödsinnigen Aktionen machen für einen Menschen, den sie lieben! Das erklärt einfach alles: Warum die beiden in Ungnade gefallen sind und auf dieser Expedition, die ihnen noch dabei hilft, Lillith zu verstecken. Warum das Chaos so sehr an uns interessiert war von Anfang an. Warum wir zwischenzeitlich einen Passagier mehr im Computersystem hatten - wahrscheinlich vom Alien mitgezählt - und warum der wieder verschwand. Sogar, woher die Ravelnikovs noch so ihre Infos haben, mit einer mächtigen Esperin, die durch Schutzzeichen durchkommt! Gut, dass Juro allein zu Ali gegangen ist, um ihn um Aufklärung zu bitten. Er wird leichter damit fertig, mit solch mächtigen Leuten zu sprechen. Mir macht die Vorstellung Angst - unhd gleichzeitig hab ich Mitleid. Dass sich Lillith an jeden einzelnen Menschen erinnert, der durch sie starb, ist grausam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Sie muss eine einfühlsame Frau sein. Ich hatte gleich die Idee, sie könne nützliche Ratschläge geben, wie wir Xandras Gedächtnisblockade lösen sollen. Immerhin hat sie es ganz allein geschafft, ein gelöschtes Bewusstsein zurück zu erlangen! Und als Xandra plötzlich mit Kopfschmerzen und Schwindel aufs Sofa kippte, war Eile geboten. Ich hab einfach keine andere Möglichkeit gesehen, als Xandra gleich auf den Kopf zuzusagen, dass sie schwanger ist. Wir werden Eltern! Diesmal war es wirklich pure Freude für mich: Die Frau, die ich liebe, ist schwanger - und meine süße Anouk hat längst dafür gesorgt, dass ich alle Ängste vor Kindern abgelegt hab. Aber dann das: In Xandras Gehirn kämpfte die Programmierung, diese kritische Information löschen zu wollen, mit ihrem Willen, sich daran zu erinnern. Kallyria meinte, sie weiß nicht, was das für Gehirnschäden verursachen kann. Ich weiß, es ist immer heikel, von selbst an die Adeligen heranzutreten, vor allem, wenn es um ein Geheimnis geht, das niemand wissen darf. Aber Juro kam wieder mit der grandiosen Idee, dass Xandra und ich ein gemeinsames Quartiert einrichten sollten, in dem alle Hinweise auf unsere Beziehung und das bevorstehende freudige Ereignis versteckt sind. Es war so schön, wie wir innerhalb von wenigen Stunden meinen ganzen Palastflügel umgemodelt haben! Zum ersten Mal hab ich das Gefühl, ich verstehe, warum Menschen so ein Tamtam um Quartiereinrichtungen machen. Und heute morgen hat sich alles ausgezahlt. Wie ich sie liebe und das alles!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ein Gutes hatte der Piratenangriff: Es war eine großartige Evakuierungsübung, die gezeigt hat, wie gut unsere Leute alles im Griff haben und wie effektiv und schnell sie zusammenarbeiten, Zivilisten wie Sicherheit. Die Felder werfen einiges ab, wir haben nur niemanden, mit dem wir handeln können. Der ganze Verwaltungskram ist mir so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich jetzt endlich mal die Zeit finde, mich zurückzulehnen und zu sagen: Es ist ein echter Erfolg. Vor einem Jahr habe ich meinen Geburtstag im Chaos gefeiert, den Kopf voller beängstigender Traumbilder - und jetzt in der großen Messe mit allen lieben Leuten um mich. Gebe die Ordnung, das es so bleibt!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Juro:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stück für Stück erfahren wir mehr über unsere adeligen Chefs. Hätte nie gedacht, dass Ali verheiratet ist! Schon blöd, wenn du deine Frau vor dem Universum verstecken musst, damit sie nicht mehr in einen Tank gepackt wird. Oder der Planet, auf dem sie sich befindet, aus Rachegründen in Grund und Boden gebombt wird… Eine ehemalige entführte Waffenplattform – meine Güte! Als Erwin meinte, dass die Vernichtung der Raumschiffe nur durch einen Psioniker im Tank erfolgt sein könnte, da habe ich schon überlegt, wie man diesem armen Kerl helfen könnte. Ich weiß natürlich, dass es das gibt und dass sicher auch einige Systeme solchen Waffenplattformen ihr Überleben verdanken, aber gut finde ich es nicht. Vor allem als Esper. Glücklicherweise bin ich schon zu alt und noch nicht gut genug für einen Tank! Na jedenfalls dachte ich zuerst, Ali hat einen Anfall von Größenwahn, als er mir befahl, der anfliegenden Piratenhorde ein Ultimatum zu übermitteln. Hab extra meine gruseligste Stimme angewendet, um diesem lächerlichen Bluff wenigstens etwas mehr Nachdruck zu verleihen. Und wieder haben die Ravelnikovs uns überrascht. Ich hoffe nur, dass Lilith und wir keinen Ärger bekommen, weil sich das eventuell rumspricht. Ich baue jetzt einfach mal drauf, dass keine Piratenflotte gern von ihrem Scheitern erzählt … &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ali und Achmid werden mir immer sympathischer. Das könnte allerdings zum Problem werden: ich kenn doch mich und meine große Klappe. Ich darf trotz allem nicht vergessen, wer hier das Sagen hat, Paladin hin oder her. Gerade gegenüber Alis Frau, Lilith. Kein Flirten, Juro! Nur normales sehr höfliches Verhalten! Es tut mir echt leid, dass sie so zurückgezogen leben muss und niemanden außer den beiden Brüdern zur Gesellschaft hat. Das ist doch echt doof, oder? Ich würd da ja eingehen. Unter anderem deswegen habe ich mich getraut, Ali nach einer Unterredung mit Lilith wegen Hilfe für Xandras Gedächtnisprobleme zu fragen. Ich hatte den Eindruck, dass ihr die Kommunikation ganz gelegen kam. Vielleicht ist Ali ja auch etwas überfürsorglich, wer weiß das schon. Lilith meinte, sie hätte schon viel von mir gehört. Das fand ich irgendwie etwas gruselig. Wie immer, wenn jemand anderes mehr über dich weiß, als du über ihn. Xandra haben ihre Tipps super geholfen – ich hoffe sehr für sie, Roland und das Kind, dass sie weitere Fortschritte machen wird, die Blockade zu umgehen. Jetzt kriegt der Kerl schon das nächste Kind, unglaublich! Kallyria ist da nicht ganz so begeisterungsfähig, Kinder sind eher Juras Ding. Sie würde bestimmt eine gute Mutter werden … Nun ja. Mal sehen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Isis weiß dank Walt inzwischen, dass ich gar nicht so alt bin, wie sie dachte. Ich hatte allen möglichen Leuten verboten, ihr da Auskunft zu geben, aber an Walt und seine Telepathie hab ich nicht gedacht. Habe den Eindruck, sie schlachtet es nicht ganz so zu meinen Ungunsten aus, wie ich befürchtet hatte. Mein Versuch, ihr von der Paladin-Sache zu erzählen, ist allerdings grandios schief gegangen. Sie warf mit vor, mich interessanter schummeln zu wollen  und meinte, sie würde mir auch so helfen. Was ich echt toll fand und was eigentlich auch das wichtigste ist: Isis Freundschaft. Wenn sie dann irgendwann mal was Komisches miterlebt und eine Erklärung will, kann ich es ja noch mal versuchen. Hoffentlich erfährt auch Lilith das eines Tages wieder: die Chance, neue Freunde zu finden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ich muss mich jetzt erst mal darum kümmern, Kallyrias und meine Freundschaft wieder zu reparieren. Sie ist gerade echt sauer auf mich und mitsamt Rosamunde in die Eiswüste ausgezogen. Manno. Es war echt keine Absicht, dass ich sie im Gespräch abgewürgt habe und dann noch mal ignorieren musste. Notfälle eben. Ich werde wohl einfach zu ihr rausfahren. Und hoffen, dass meine Rüstung Rosamundes Verdauungssäfte solange aushält, bis es Kallyria leid tut, dass sie ihre Spinne auf mich gehetzt hat. Oder so ähnlich. Man darf gespannt sein!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<title>Space 1889</title>
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		<updated>2014-06-09T09:24:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Charaktere =&lt;br /&gt;
== [[Christopher Russell]] ==&lt;br /&gt;
== [[Clarissa Parker]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Fachbereich_Andere_Systeme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Krei%C3%9Fsaal_unter_Strom&amp;diff=11880</id>
		<title>Kreißsaal unter Strom</title>
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		<updated>2014-04-22T19:49:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Juro:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trümmerteile im Asteroidenfeld stammten von etwa 26 Schiffen, die dort vor circa 1000 Jahren zerstört wurden. Sind wohl aus dem Chaos mitten ins Feld gesprungen – da hatten die Schilde keine Chance. Hat ne Menge Leute das Leben gekostet. Darf man gar nicht genauer drüber nachdenken. Wir sind mit den Spinnen und einigen Mann rüber gesprungen. Rosamunde war sehr froh darüber, dem engen Frachtraum zu entkommen. Für uns auch mal ne gute Übung, dieser Außeneinsatz in der Schwerelosigkeit. Die mumifizierten Überreste der Crew-Mitglieder waren etwas gruselig, aber ansonsten wartete auf der „Sharknado“ tatsächlich ein gefülltes Frachtsegment auf uns! Die Wette über den Inhalt hat keiner gewonnen, doch profitieren werden wir alle davon – wenn wir irgendwann mal genug Leute mit genug Kompetenz haben, um den Orbitallift samt dazugehöriger Raumstation aufzubauen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zurück auf Nova Arctica haben wir die Flüchtlinge schnell ins System integriert. Genug Platz ist ja da. Olga und Petar waren plötzlich doch ziemlich eingeschüchtert von mir, nachdem sie mit Jelena, Tasha und Miroslav gesprochen hatten. Gegen ein bisschen Respekt hab ich nichts einzuwenden, ich hoffe nur, dass sich auf Dauer ein für uns alle angenehmes Level im Umgang miteinander einspielen wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ramonas Wehen hatten in der Zwischenzeit nicht wieder eingesetzt. Emmanuelle hat sich gewundert, meinte aber das wäre kein Grund zur Sorge. Sie würde sie einfach künstlich einleiten und Ramona könnte so die normale Geburt bekommen, die sie wollte. Ramona und in den Wehen liegen? Ramona und Natur? Roland war wohl noch überraschter als ich über diese neuen Gedanken, aber vielleicht war das ja tatsächlich ein Schritt hin zu einer positiven Entwicklung. Dass sich Ramona ein Kinderzimmer einrichten hat lassen, hat Roland nicht so ganz gefallen. Er konnte aber besser mit dem Gedanken umgehen, als wie vor einigen Wochen. Immerhin kann ich mich noch erinnern, dass er am Anfang ihrer Schwangerschaft gehofft hatte, die Mutterschaft würde Ramona normalisieren. Sein Wunsch könnte in Erfüllung gehen. Doch der Weg bis zu Anouks Geburt war um einiges steiniger und chaotischer als wir es uns vorgestellt hatten …&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald die Wehen eingesetzt hatten, richtete ich mich neben Roland im Raum nebenan ein. Ist immerhin ne gute alte Trémaly Tradition, den werdenden Vater moralisch zu unterstützen und ein bisschen von den Schreien abzulenken. Die Geburt war wohl keine einfache Angelegenheit, insofern zog sich alles ziemlich hin. Na, in meiner Rüstung kann ich gleichzeitig mit Leuten telefonieren und Browsergames spielen, also alles bestens. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem Emmanuelle meinte, wir sollen und keine Sorgen machen, das Kind würde sich schon noch rechtzeitig drehen. Aha. Keine Ahnung warum, aber bei so einem Spruch läuten immer meine Alarmglocken. Bin also erst recht dageblieben. Roland und ich waren zwischendurch gerade am Wegnicken, als uns der Sicherheitsalarm beide hochschrecken ließ. Alarm in der Krankenstation! Elektrokinetischer Angriff! Ich weiß nicht mehr, wer von uns die Tür zum Kreißsaal aufgerissen hat, der Blick hindurch schockierte uns beide: Ramona in nicht mehr bewusster Agonie, die Lampen tot, die zuckenden Blitze elektrischer Entladungen erhellen den Raum, zwei Schwestern und die Ärztin leblos am Boden. Während ich noch die Situation verarbeitete, war Roland schon in den Raum gehechtet und versuchte Emmanuelle nach draußen zu ziehen. Eine ziemlich lebensgefährliche Sache – ohne Rüstung! Zum Glück ist Roland hart im Nehmen, er hat einiges abgekriegt,  Die beiden Schwestern konnte ich gut bergen, doch als ich Ramona berührte, um sie irgendwie wieder zu Bewusstsein zu bringen, hats mich dann doch erwischt. Dank meiner guten Rüstung war ich nur kurz bewusstlos. Roland hatte echte Hemmungen, Ramona außer Gefecht zu setzen, weil sie ja noch immer mitten im Geburtsvorgang steckte. Eine andere nicht tödliche Lösung hatten wir aber beide nicht in petto. Bridget hat die ganze Elektrokinese dann mit einer Ladung Betäubingsmittel und einem Blasrohr beendet. Einem Blasrohr! Meine Güte, was die Frau alles mit sich rumträgt … Doch damit waren die Probleme ja noch nicht vorbei! Wie Anouk auf die Welt holen, wenn die Ärztin bewusstlos und Roland ziemlich lädiert … Er versuchte sein Bestes, um einen Kaiserschnitt vorzubereiten. Ich hab ihm eher als Notlösung vorgeschlagen, die Kleine mit Psi aus dem Mutterleib zu holen. Aber nur wenn die OP anfangen würde, schief zu gehen. Er sah mich entgeistert an und schrie, wie ich auf die Idee komme, er wüsste wie ein Kaiserschnitt gehen würde und ich solle tun was ich könne und zwar sofort! Da hielt ich es für keine gute Idee mehr, noch über eventuelle Risiken meines Vorschlags nachzudenken oder sie gar zu äußern und begann mich zu konzentrieren. Ich versuchte es nicht. Ich tat es. Ich konnte das kleine Wesen mit ESP fühlen. Ich konnte es wahrnehmen und dann …. Dann hielt ich es in meinen Händen. Urplötzlich. Einfach so. Ich habe noch nie ein solches Staunen empfunden, wie über dieses Baby in meinem Arm. Erst jetzt setzte ein innerliches Zittern ein. Den Rest übernahm glücklicherweise Roland. Und ja, ich bin Anouks Taufpate! Mann war ich bei der ganzen Zeremonie gerührt. Wir hatten sogar gewartet, bis Ramona wieder wach war. Auch diese Sache hat sie überlebt. Die Frau ist zäh! Nur ihre Elektrokinese ist weg. Verschwunden. Ausgepowert? Exorziert? Ist mir egal, Hauptsache ein weiterer Schritt hin zu einem dämonenfreien Leben. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Einen, ich will auch Kinder! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=T%C3%A4glich_gr%C3%BC%C3%9Ft_der_H%C3%BCtegreif_oder:_Kurzer_Blick_durchs_dritte_Auge&amp;diff=11878</id>
		<title>Täglich grüßt der Hütegreif oder: Kurzer Blick durchs dritte Auge</title>
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		<updated>2014-04-18T11:15:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Juro zu seinen Geschwistern, als er sie in sein Luxus-Commander-Quartier auf der „Aileen“ führt: „Entschuldigt, es ist etwas eng. Zu Hause ist mein Kronleuchter größer als das hier.“''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Als Roland erfährt, dass die Wehen ein Fehlalarm waren, zu Juro: „Hast du das Schicksal bestochen?“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro/Moni: „Ich schlafe mit ihm.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: „Wissen Jura und Kallyria davon?“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: „Öh... es hat so nett gefragt.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro zu den GUs: „Das sind Halbgeschwister – selber Vater, andere Mutter.“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Kallyria: „Ah, ich sehe die Familienähnlichkeit.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Nach dem schockierenden Besuch bei den menschenfressenden Riesenspinnen begegnen Petar und Olga im Flur Sandrose, die ihnen zuvor einen Schrecken eingejagt hatte. Sie fallen ihr um den Hals: „Oh, wie schön, ein Tox, so flauschig, der hat wenigstens noch keinen Gerüsteten im Ganzen verschluckt.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Sandrose: „Glaubt ihr...“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland über Nyx: „Wie kann eine so intelligente Frau nur so naiv sein?“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: „Das frage ich mich bei dir auch öfter.“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro über Achmed, der sich vor dem unangenehmen Gespräch mit Nyx drückt: „Achmed ist ein Weichei – der hat in unserer Runde nichts verloren!“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Apropos: Aus dem Nicht-Weichei-Universum: ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Petar, als Juro ihm in der Arrestzelle ein Bier reicht: „Ist das vergiftet?“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: „Ich hab’s nicht nötig, dich vergiften zu lassen, ich kann dich ganz offiziell erschießen.“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Mina: „Roland weiß, wie man sich einen schönen Tag macht. Vielleicht sollte ich mich mehr um ihn kümmern.“''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: „Warum nicht? Selbst wenn Xandra es rausfindet, hat sie es morgen wieder vergessen.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juro: '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe mich schon lange nicht mehr wie 15 gefühlt. Was alte Bande und die Anwesenheit ältere Geschwister doch ausmachen können! Petar und Olga sind zwar nur ein Jahr älter als ich, aber dieses Jahr haben sie mich oft spüren lassen. Zugegebenermaßen habe ich mich früher auch manches Mal dahinter verschanzt: „Ist nicht meine Schuld, mein großer Bruder war doch dabei und ich hab nur gemacht was er gesagt hat!“ Heute sind unsere Rollen anders verteilt. Die Zwillinge wollten mir das allerdings erst überhaupt nicht glauben. Sie waren einhellig der Meinung, ich hätte mich in dieses Schiff eingeschlichen und würde ihnen jetzt einen riesigen Bären aufbinden, von wegen Sicherheitschef und so weiter. Ein Riesenspaß! Für die ganze Familie! Mann … Ich bin mit Ihnen in mein Quartier -  sie fragten, wer hier wirklich wohnen würde, ich habe Ihnen das Schiff gezeigt – sie glaubten, ich hätte alle Türen geknackt. Ich wurde von Sicherheitsleuten mit „Sir“ angeredet – sie dachten, meine Freunde würden die Farce mitspielen. Ich bin auf die Brücke und habe mit Nyx geredet – sie meinten, ich hätte die Crew bestochen. Als Petar sagte, er würde mir ja glauben, wenn ich jemanden verhaften lassen würde, war ich so genervt, dass ich ihn von Kallyria einbuchten ließ und ihn erst eine Stunde später mit zwei Flaschen Bier in der Hand besucht habe. Er fing allmählich an, mir zu glauben. Zurück bei Olga machten die beiden dann den Fehler, mir einen Deal vorzuschlagen: sie würden tun was ich sage, wenn ich ihnen die „Monsterspinnen“ in Echt zeige. Die Fotos von Lilli und Rosamunde hatten sie für Fälschungen gehalten. Tja – nichts einfacher als das! Die Spinnen sind ja wirklich unglaublich beeindruckend! Und dass Rosamunde einen Mann mitsamt Rüstung einfach schlucken kann … ist schon verdammt einschüchternd. Als wir so vor den Tieren standen, ist allerdings kurz etwas Seltsames passiert. Ich konnte für einen Bruchteil Rosamundes Stimmung nachempfinden, als würden die Gefühle zu mir gehören. Kallyria meint, so etwas kann eigentlich nicht passieren, da die telepathische Verbindung zu den Spinnen etwas sehr persönliches zwischen Reiter und Tier ist – aber ich bin ja auch auf eine sehr spezielle Art mit Kallyria verbunden, vielleicht kommt es daher. Werde es mal im Auge behalten!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachrichten, die aus den Computerüberresten des havarierten Schiffes geborgen werden konnten, sind nicht sehr gut. Das ganze System steht unter Beschuss der Kirche. Der Hauptplanet liegt in Ruinen, die wenigen noch nicht bombardierten Monde werden von Flüchtlingen überrannt. Psionischer Kampfeinsatz auf beiden Seiten. Der Luftraum ist gesperrt - wenn Schiffe doch eine Flucht aus dem System wagen, laufen sie in Gefahr, abgeschossen zu werden. Das ist auch diesem Schiff passiert. Echt, da gibt’s so viele Bedrohungen für die Menschheit und die hat nichts Dringenderes zu tun, als sich selbst an die Gurgel zu gehen. Sollte es ein Kirchenfürst nicht besser wissen? Was ist mit den anderen Schiffen der Kolumbus-Expedition passiert? Wurden sie beschlagnahmt? Stecken sie überhaupt alle im System fest? Lebt der Rest meiner Familie noch? Fragen, die uns vorerst keiner beantworten kann. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Rückweg nach Hause verlief zuerst wie geplant. Wir hatten im Chaos quasi keine Zeit verloren. Nachdem sich sogar herausstellte, dass Ramonas Wehen noch nicht die „richtigen“ waren, hatte auch Roland keinen Grund mehr, gegen einen kleinen Umweg zu sein, der uns an den Koordinaten der Trümmerteile im Asteroidenfeld vorbei führen würde. Doch dann versäumte es Nyx, Trish abzulösen. Zum Glück hat sich Trish zügig bei mir gemeldet. So waren wir gerade noch rechtzeitig zur Stelle, um sie mit ner Menge Tabletten und Alkohol im Bauch, aber grade noch lebendig in der Badewanne vorzufinden. Roland war sich relativ schnell sicher, dass er das wieder hinkriegen wird. Der zweite Selbstmordversuch einer Frau, den wir durchkreuzen. Da scheinen wir irgendwie echt gut drin zu sein … Ich hoffe nur, dass bei dieser Frau nicht so Stahl und Eisen verloren sein wird, wie bei Ramona. Ein Blick in Nyx offenstehendes Logbuch hat mir einiges über ihre Persönlichkeit verraten. Eine tolle Frau, die nach einem Sinn im Leben sucht. Vorübergehend glaubte sie, ihn in der Suche nach Achmed und einer Heirat mit ihm gefunden zu haben – doch dann musste sie sich eine weitere Enttäuschung eingestehen. Zusammen mit dem Aufenthalt im Chaos, Alkohol und ein paar anderen Sachen, kam ihr Selbstmord wohl wie ne gute Option vor. Was eine Verschwendung! Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Was könnte mehr Sinn machen, als die Rettung des Universums? Das hat sie allerdings nicht sonderlich beeindruckt, nachdem sie gerade wieder aufgewacht war. Mit dem Spruch arbeiten wohl einige Anwerber … Tja. War vielleicht auch nicht der beste Zeitpunkt sie mit mysteriösem Zeug zu überfallen, aber ich bin mir so sicher, dass ich sie ins Team holen könnte! Damit sie mir glaubt, müsste sie mich vermutlich erst besser kennenlernen. Ich meine, das ist in etwa so wie mit meinen Geschwistern – die haben mir obwohl sie mich lange kennen, auch erst mal nicht geglaubt. Puh. Immerhin hat unsere Unterhaltung dazu geführt, dass wir einige geheime Sachen über die Navigatoren erfahren haben. Durchaus etwas gruselig: sie wissen, dass das Chaos planen kann und verstehen, wie es funktioniert weil sie eine Art Teil davon werden. Wobei ich diese Ausdrucksweise ungenau finde – ich glaube nicht, dass sie WIRKLICH Teil das Chaos werden. Vielleicht sind sich Navigatoren einfach nur um den chaotischen Teil in sich selbst besser bewusst als andere Menschen. Jedenfalls sind sie keine Agenten des Chaos, das ist ja laut Uriel immer eine bewusste Entscheidung. Neugierig hat es mich auf alle Fälle gemacht. Leider glaubt Nyx nicht, dass es eine andere Seite der Münze gibt. Genau da liegt vermutlich ihr Problem. Wenn ich sie überzeugen kann, dass es etwas gibt, wofür es sich zu kämpfen lohnt, wenn sie weiß , dass sie hier nicht die einzige ist, die das Chaos kennt, dann ist das vielleicht genau ihre Chance auf einen Sinn im Leben. Fürs erste wärs wohl besser, ich würde wieder einen Gang zurückfahren und ihr die Möglichkeit geben, sich an uns zu gewöhnen. Eine verantwortungsvolle Aufgabe für Nyx wäre nicht schlecht – vielleicht als ständiger Kapitän der Aileen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roland hat es endlich geschafft sich eine nette Frau zu angeln. Xandra ist wirklich toll. Klar macht die Sache mit ihrem Gedächtnisverlust eine Beziehung kompliziert, aber ich denke das ist eine Herausforderung, mit der Roland fertig wird und die ihn eher stärker an sie bindet. Ich denke immer noch, dass wir eines Tages eine Möglichkeit finden, Xandra zu helfen. Wobei Kallyria natürlich treffend bemerkt hat, dass sie ihre telepathischen Kräfte ungerne an unseren Freunden üben möchte, um besser zu werden. Was ich eher beruhigend finde. In der Zwischenzeit freue ich mich, wenn ich Xandras und Rolands glückliche Gesichter sehe und denke, dass wir das notfalls auch so auf die Reihe kriegen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Was mache ich bei dir im Bett?“ „Also, nachdem wir die Leute gerettet und versorgt haben, hab ich dir gesagt, dass ich nirgendwo sonst lieber wäre als bei dir, selbst wenn wir im Chaos draufgegangen wären. Dann hab ich dir gesagt, dass ich dich liebe und dass ich ein Leben mit dir aufbauen will und nicht mit Ramona und dass ich dich jeden Tag wieder neu für mich gewinnen werde und du hast gesagt, selbst wenn du es morgen wieder vergessen hast, ist das noch lange kein Grund, das Leben jetzt nicht zu genießen, und hast mich geküsst.“ Das ist mein neues Morgengebet. Am Anfang hatte ich noch Angst, dass Xandra schreit, mich schlägt, mich für einen Vergewaltiger hält oder was auch immer, wenn ich nackt neben ihr liege. Aber nach ein paar Tagen hat sich das gegeben. Selbst wenn sie sich gelegentlich dafür entscheidet, dass es keine gute Idee wäre, wenn wir eine Beziehung anfangen – und für sie ist es jeden Tag ein neuer Anfang -, dann nicht, weil sie mich nicht mag, sondern weil sie meint, sie kann mir das nicht antun. Diese wundervolle Frau! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ja, ich hab mich endlich in den Arsch getreten und Xandra gestanden, was ich fühle. Und ihre Reaktion war besser, als ich je zu hoffen gewagt habe. Und unser morgendliches Was-ist-passiert-Ritual nimmt mich mittlerweile weniger mit als sie – weil ich einfach darauf vertraue, dass ihre Gefühle stimmen, egal, was der Kopf dazu sagt. Ich kann mir momentan nicht vorstellen, dass ich jemals müde werde, diese Sätze jeden Tag zu wiederholen. Dazu kommt noch der Brief, den ich ihr geschrieben habe, und das Video, das wir fast jeden Tag ergänzen – ihre Idee. Auch wenn Xandra sich Sorgen macht, wie es mit uns weitergehen soll oder ob der Psioniker ihren Charakter komplett umprogrammiert hat. Ich komme mir mit meinen Drogen-zum-Vergessen-Trips alberner vor denn je, während sie sich selbst die schlechten Erinnerungen wünscht, nur um auch die guten zu haben. Klar ist es traurig, dass sie sich nicht an unseren Urlaubstag im Bett erinnert. (Ich habe wirklich gute Freunde, die mich mit keinem einzigen Anruf belästigt haben, auch keinem „Ist alles ok?“ hinter verschlossener Tür, höchstens die Drohne programmiert haben, die ein Frühstück brachte.) Oder nicht mal an die Küsse, die wir im Kreise von Freunden austauschen. Aber es tut gut, ausnahmsweise mal der zu sein, der sie aufbaut, dem sie Vertrauen schenkt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dass mich eine Nachricht von Emanuelle erreichte, dass Ramonas Wehen ein Fehlalarm waren, hat weitere Spannung rausgenommen. Vor allem, weil Juro noch unbedingt einen Umweg fliegen und sich die mysteriösen Trümmerteile im Asteroiden-Gürtel ansehen will. Ich bin ja jetzt eh schon darauf eingestellt, die Geburt zu verpassen. Was kütt, das kütt. Ich bin so gut gelaunt, dass es mir gar nichts ausmacht, mit Mina zu schäkern und sie aufzuziehen, dass sie zu spät dran ist, um einen „Eine-Frau-Mann“ wie mich zu schnappen. Unsere Improvisationsmeisterin konnte gar nicht begreifen, warum sie der Chaos-Trip so fertig gemacht hat. Aber mit ihrer Aussage „Das Chaos hat gemerkt, dass wir ihm in den Arsch treten wollen“ hat sie ja ziemlich ins Schwarze getroffen. Vielleicht sollte Juro sie einweihen. Genauso, wie er es mit Nyx gemacht hat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gosh, mir läuft es eiskalt den Rücken runter, wenn ich daran denke, was uns die Navigatorin alles über das Chaos erzählt hat! Wobei es uns vielleicht weniger überrascht hat als manch anderen. Schon vor Juros Begegnung mit Uriel war mir klar, dass der Dämon planvoller vorgeht, als es die Kirche den Chaoskreaturen zugestehen will. Aber Nyx kennt eben nur diese eine Seite, die sie zu verschlingen droht. Sie hat nicht das Licht der Ordnung gesehen – und glaubt Juro deshalb nicht, dass es eine Möglichkeit gibt, das Chaos zu bekämpfen. Nun, wenn man gerade im Krankenbett nach einem Selbstmordversuch aufgewacht ist, ist man nicht gerade aufnahmefähig für die Botschaft des Paladin. Also hat Juro das Gespräch vertagt. Diese nette und kompetente Frau braucht einfach ein neues Ziel im Leben. Nach ihren Logbucheinträgen können wir nicht mal mehr Achmed Vorwürfe machen – sie haben einen Nachmittag miteinander verbracht und gelaufen ist gar nichts. Aber er ist trotzdem ein feiger Hund, dass er nicht mit ihr redet. Zum Glück ist die Umbra-Crew so gut befreundet, dass sie aufeinander aufpassen: Als wir Nyx leblos in der Badewanne fanden, war noch kein Schaden entstanden. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass es so bleibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Juro hatte anscheinend irgendeinen Stress mit seinen älteren Geschwistern, die ihn nicht ganz für voll nehmen, aber das scheint geklärt. Er muss mir die beiden bald mal vorstellen. Viele von den anderen Flüchtlingen hab ich schon näher kennengelernt. Einige haben Ahnung  von Agrarproduktion, Krankenschwester Carmen hat mit den Verletzten im Chaos einen wirklich guten Job gemacht, Lehrer, Servicetechniker – wir können genauso froh sein wie sie, dass wir sie gefunden haben. Juro macht sich, denke ich, mehr Sorgen um die Columbus-Flotte, die im Kriegsgebiet feststeckt, als ich – schließlich hat er noch Familie auf diesen Schiffen. Ich habe aktuell gar nicht so viel dagegen, dass wir erst mal unsere Gesellschaft etablieren können, bevor sich wieder Leute von außerhalb einmischen wollen. Es ist gemein, sowas zu sagen, während irgendwo Tausende Menschen sterben - aber ich hab diese Welt nicht gemacht, ich kann nur dafür sorgen, dass unsere eigene besser wird. Mit der „Aileen“ sind wir ja auch nicht mehr vom Universum abgeschnitten. Auch wenn sich keiner von uns darum reißt, so bald wieder ins Chaos zu gehen...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Willkommen_im_Club%3F&amp;diff=11874</id>
		<title>Willkommen im Club?</title>
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		<updated>2014-04-17T10:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei einem Abendessen bringt Julie eine Frage auf, die in der letzten Zeit etwas ins Hintertreffen geraten ist: wie kann sie geheilt werden? Ein Besuch bei Thesselwood lässt Schlimmes befürchten: er kenne keinen einzigen Vampir, der wieder zum Menschen wurde. Wie jedes Mal äußert der Graf neben dieser deutlichen Antwort einige wage Hinweise, was sich seiner Meinung nach für die Gruppe lohnen würde, genauer anzusehen. Die Forschungen eines gewissen Bill Morrison beispielsweise. Dieser plant eine Expedition zur Nordwand, in der sich Höhlen aus der Zeit vor den Wilden befinden sollen, die Rückschlüsse auf eine hoch entwickelte antike Zivilisation bieten. Leo und Oscar sind sich einig, dass sie sich dieser Expedition anschließen wollen. Cassy ist nicht begeistert. Für sie birgt schon der Aufenthalt im Dschungel die Gefahr, die Wege zu verlassen.Dann gibt es da noch den Altar der Schöpferkirche. Dieser ist von einem Altartuch bedeckt, das eine interessante Darstellung verbirgt, die weitere Fragen aufwirft: 5 Seiten des Altars sind mit Schwertern bedeckt, wobei die Anzahl von sich von einem pro Seite auf fünf erhöht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachforschungen werden von dem Abend des Clubtreffens der Fraktionen unterbrochen. Trotz der Einschränkung, nur eine Person zu schicken, taucht die Gruppe zu viert auf und trifft auf Thesselwood, Bertram, Remington und Cluster. Remington scheint diesen Umstand zu nutzen, um den ohnehin schon nervösen und wütenden Cluster weiter zu provozieren, was das Treffen sprengt. Der Magier verschwindet in Begleitung von einem jungen Mann namens Cotton, ein Modeschöpfer um den es in letzter Zeit still geworden ist. Oscar gelingt es, ein Treffen mit Cluster auszumachen. Thesselwood und Bertram erscheinen zwar als die gemäßigten, sind aber vom Ausgang des Treffens nicht begeistert. Wieso erwarten sie, dass die Gruppe in ihrem Sinne handelt, wenn sie wichtige Informationen zurückhalten? Wie zum Beispiel, dass Cluster und Remington nicht das geringste Interesse an diesem Treffen hatten? &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassy träumt weiter von den Geflügelten. Sie eröffnen ihr, dass sich ein Engel in Lumon aufhält. Auf dem Weg zur Präsentation neuartiger Automatons, sichtet Cassy ihn tatsächlich kurz in der Menge. Eines der Modelle in der Ausstellung ähnelt tatsächlich dem Maschinenmenschen auf dem Bild, das das Schloss gezeigt hatte: FX 7. Von Cassy spontan Felix getauft. Oscar verspricht ihr, sich um den Erwerb von Felix zu kümmern, sobald er zum Verkauf steht. Zusammen mit Leo liebäugelt er mit der Idee einer Automatonarmee.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei Cluster erfährt Oscar, dass eine leichte Verletzung durch einen Lykantrophen bereits genügen kann, um sich anzustecken und selbst einer zu werden. Tiermenschen kämpfen dauernd mit dem Verlangen nach Menschenfleisch. Sie brauchen es aber nicht, um zu überleben. Oscar kommt zu dem Schluss, dass man sich dringend mit dem Thema „Blut“ beschäftigen sollte, da hier vielleicht einige Erklärungen zur Ansteckung liegen, zumindest was Lykantrophen und Vampire angeht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Kardinal Bertram erklärt auf drängende Nachfrage hin die Symbolik hinter dem Altar der Schöpferkirche: Lumon ist bereits die fünfte Stadt. Alle anderen sind untergegangen, weil eine Fraktion die Überhand bekommen hatte und es zu einem Krieg kam. Cassy versteht nicht, wieso aus dieser geschichtlichen Tatsache ein Geheimnis gemacht wird: wäre es nicht für alle Beteiligten besser, die alten Fehler zu kennen um sie nicht zu wiederholen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Leonard forscht derweil über Mr. Cotttons nach. Sein alter Laden ging pleite, seine frühere Selbstsicherheit ist nicht mehr vorhanden. In einer schlechteren Gegend hat er seinen Laden neu eröffnet, er steht bei Remington tief in der Kreide. Kardinal Randalf teilt der Steam Church einen neuen Messdiener zu, der zu den Wächtern der Wege gehört: Geoffrey. Cassy versucht, ihn besser kennenzulernen, um ihn einschätzen zu können. Er hat eine ziemlich konservative Einstellung zu den Wegen. Pater Mark ist gar nicht glücklich über die neue Situation. Während einer der nächsten Messen, die Cassy hält, sitzt der Engel in der Kirche und kommt danach auf sie zu. Er verrät ihr, dass er vom Schöpfer geschaffen wurde und die Aufgabe erhalten hat, den Menschen bei der Aufrechterhaltung des Gleichgewichts zu helfen. Der Schöpfer weiß nichts vom dunklen Lehrling, auch nichts von den vier gescheiterten Versuchen, Lumon ist allerdings die letzte Chance, die die Menschheit hat, die Prüfung zu bestehen. Bei ihrem nächsten Treffen soll Cassy ihm im Gegenzug eine Frage beantworten: Wer ist sie?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leo trifft sich auf einer Vernissage mit der Witwe Lincoln und ihrem Sohn Daniel von der Weberei Lincoln, um eine mögliche Allianz gegen Remington zu schließen. Sie will darüber nachdenken. Der Bettler Bill beobachtet derweil Remingtons Haus und kommt völlig aufgelöst zu Cassy zurück, um ihr von kleinen schwarzen Teufeln zu erzählen, die dort ihr Unwesen treiben und einen Wagen beladen, während die Weberei ansonsten menschenleer ist. Getrieben von dem Gedanken, dass Remington vielleicht aufbricht, um eins der Portale zu öffnen, macht sich die Gruppe mit Unterstützung von Cross daran, ihm zu folgen. Als klar wird, dass er nur eine Lieferung zu einem Kunden bringt, wird seine Abwesenheit für einen kleinen Einbruch genutzt. Die Weberei scheint tatsächlich keine menschlichen Arbeiter zu beschäftigen, was die niedrigen Preise der Stoffe erklären würde. Es findet sich eine Visitenkarte einer Gießerei und ein Geheimversteck, für dessen Untersuchung allerdings die Zeit fehlt. Auf dem Rückweg versperrt plötzlich eine Gestalt in der Kluft der Straßenwacht den Weg: der Geist der Regenzeit! Augenscheinlich ist er hinter Cross her! Oscar, Leo, Cassy und Marian verteidigen den Vampir erfolgreich und aufgrund eines glücklichen Zufalles kann Marian den Geist in den Fluss stürzen. Fragt sich nur, mit welchen Rachegedanken er daraus wieder auftauchen wird … Oscar wurde schwer verletzt, Cassy demonstriert an ihm erfolgreich ihre neuen, von den Engeln gelernten, Heilkräfte, was den skeptischen Oscar tatsächlich ein wenig zu beeindrucken scheint.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Leo und Julie bei ihrem Besuch bei Cotton keine weiteren Erkenntnisse gewinnen konnten, versucht es Cassy mit Direktheit und der Bestimmtheit einer Priesterin. Sie bringt Cotton tatsächlich dazu, ihr sein geheimes Buch zu zeigen. Es ist genauso böse wie das bei den Rochestern Gefundene! Die Annahme, dass Remington ihn mit Hilfe dieses Buches korrumpiert hatte, zerschlägt sich allerdings, da er es selbst nach den Stimmen in seinem Kopf verfasst hat. Auch der Professor, dem man letztens geholfen hatte, zeigt Anzeichen, dass er bereits infiziert wurde. Wie profitieren die Magier davon? Wer sind die Stimmen? Sind es Dämonen, die dadurch versuchen, in die Welt zu kommen? Würde die Zerstörung der Bücher helfen, oder schreiben die Magier dann einfach ein neues? &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Lumon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Willkommen_im_Club%3F&amp;diff=11872</id>
		<title>Willkommen im Club?</title>
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		<updated>2014-04-16T06:49:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei einem Abendessen bringt Julie eine Frage auf, die in der letzten Zeit etwas ins Hintertreffen geraten ist: wie kann sie geheilt werden? Ein Besuch bei Thesselwood lässt Schlimmes befürchten: er kenne keinen einzigen Vampir, der wieder zum Menschen wurde. Wie jedes Mal äußert der Graf neben dieser deutlichen Antwort einige wage Hinweise, was sich seiner Meinung nach für die Gruppe lohnen würde, genauer anzusehen. Die Forschungen eines gewissen Bill Morrison beispielsweise. Dieser plant eine Expedition zur Nordwand, in der sich Höhlen aus der Zeit vor den Wilden befinden sollen, die Rückschlüsse auf eine hoch entwickelte antike Zivilisation bieten. Leo und Oscar sind sich einig, dass sie sich dieser Expedition anschließen wollen. Cassy ist nicht begeistert. Für sie birgt schon der Aufenthalt im Dschungel die Gefahr, die Wege zu verlassen.Dann gibt es da noch den Altar der Schöpferkirche. Dieser ist von einem Altartuch bedeckt, das eine interessante Darstellung verbirgt, die weitere Fragen aufwirft: 5 Seiten des Altars sind mit Schwertern bedeckt, wobei die Anzahl von sich von einem pro Seite auf fünf erhöht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Moni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Lumon&amp;diff=11871</id>
		<title>Lumon</title>
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		<updated>2014-04-16T06:47:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lumon, die Stadt am Fluß ==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Eine Stadt mitten im Dschungel,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit unglaublicher Technologie,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit einem festen Glauben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
scheinen allein auf dieser Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Dunkelheit hat sie fest im Griff,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Intrigen der Adelshäuser,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Kleinkriegen der Händler,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
haben sie die größte Gefahr verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Licht keimt auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Gesellschaft verborgen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe weniger Eingeweihten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
werdet ihr erfahren was alle vergessen haben!&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Die Metropole]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Regenwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glaube und Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regierung und Ämter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitungen in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Category:Charaktere|Charaktere in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Player's Guide==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Setting Fokus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spieler Charaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Alternity System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alternity:Lumon Hausregeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alles anders als gedacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drohungen und Angebote]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jede Menge Blutsauger und ein Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der König ist tot, es lebe die Königin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Willkommen im Club?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Fachbereich Andere Systeme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Der_K%C3%B6nig_ist_tot,_es_lebe_die_K%C3%B6nigin&amp;diff=11870</id>
		<title>Der König ist tot, es lebe die Königin</title>
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		<updated>2014-04-09T16:49:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der 110. Trockentag steht ganz im Zeichen der Geburtstagsfeierlichkeiten des Königs. Der Royal District platzt aus allen Nähten – so viele Lumoner wollen ihrem König an diesem besonderen Tag ganz nah sein. Auch Leonard, Oscar und Marian, Cassy, Thomas, sowie Orest und Delia lassen sich den Trubel nicht entgehen. Zwischendurch wird es aber zumindest Oscar, Marian, Cassy und Thomas etwas zu voll und sie ziehen sich ein paar Straßen weiter zurück. Dort werden sie auf das Schloss aufmerksam. Der wandelnde Palast, der sich, so sagt man, den Stimmungen des Königs anpasst, stapft vollkommen alleine durch die Straßen. Direkt vor der Gruppe bleibt er stehen, ein Schild erschein, dass um Eintritt bittet. Zögerlich aber dennoch neugierig folgt die Gruppe der Einladung und findet sich in einem kleinen Salon wieder. Die Besonderheit des Raumes besteht in der Bildergalerie. Eine Art Schienensystem erlaubt das automatische Wechseln der Bilder. Prompt setzt es sich in Bewegung und zeigt den Freunden Bilder, die sie als Darstellungen von Graf Thesselwood, Remington, Cluster, den Kardinälen und sich selbst interpretieren: fünf Fraktionen? Dazu kommen ein Bild des Störenfriedes Magellan und eines Maschinenmenschen, der sich augenscheinlich noch in einer schwankenden Position befindet. Es bleibt völlig unklar, in welchem Auftrag das Schloss handelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nacht nach der skurrilen Begegnung ist zum einen von Träumen gekennzeichnet. Oscar träumt von einer neuartigen Waffe, Leo von einem neuartigen Dampfantrieb, Cassy von geflügelten Gestalten, die wieder und wieder das ihr schon bekannte Gebet wiederholen. Das andere Ereignis dieser Nacht ist tragisch. Der König wurde ermordet! Er starb bei der Verteidigung der heiligen Schwerter des Schöpfers, die seine drei Mörder stahlen. Cassy bemerkt die schrecklichen Auswirkungen dieses Verlustes sofort: die Symbole des Glaubens verlieren augenblicklich an Macht und Ausstrahlung. Die Grafen, aus deren Mitte ein neuer König entstehen wird, üben sich in Zurückhaltung und bestätigen vorerst die Königin in ihrem Amt. Hätten sie das getan, wenn sie vorher gewusst hätten, dass sie sich ausgerechnet Magellan als neuen Berater ins Haus holen wird? Oscar bekommt ebenfalls die Folgen der neuen Verhältnisse mit: der Waffenmeister der Königin bestellt die Produktion einer neuen und effektiveren Waffe. Oscar denkt kaum noch an etwas anderes, als an den Bau der Waffe aus seinem Traum. Die Kirche in Verkörperung von Bischoff Randalf reagiert auf den Verlust der Schwerter mit der Gründung der „Wächter der Wege“, der auch Patricia angehören wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine erste Suche nach den Schwertern im Wasserfall fördert zwar die Tatwaffe zu Tage, bleibt ansonsten allerdings erfolglos. Erst ein Hinweis Thesselwoods bringt Leo, Oscar und Cassy auf die Spur der Rochesters. Wieder einmal scheint ein Mitglied dieser Familie im Zentrum finstere Machenschaften zu stehen. Mit Hilfe von Ariadne bricht die Gruppe bei Scott Rochester in dessen Abwesenheit ein. Hierbei zeigt sich vor allem der Wagemut Marians, die sich ganz alleine einem Vampir stellt. Oscar ist von der Voreiligkeit seiner Verlobten nicht ganz so angetan. Im Keller des Anwesens entdeckt man unter anderem ein Labor, in dem ein Mittel hergestellt wird, mit dem man Risse in Mauern detektiert. Die Geschäftsbücher packt Thomas ein, um Scott Rochester zumindest wegen Steuerhinterziehung dran zu kriegen. In einem Tresor liegen zwei Bücher. Das eine strahlt für Cassy eindeutig eine böse, dämonische Aura aus, doch unglücklicherweise ist Leo schneller und wirft einen interessierten Blick hinein. Er wird einige Tage brauchen, um sein so auf magische Art und Weise zerstörtes Selbstvertrauen wieder zu finden. Das Buch wird verbrannt. Zum Glück finden sich aber auch die Schwerter in einem Geheimversteck wieder und können Kardinal Bertram übergeben werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Regenzeit beginnt am 120. Tag, Cassys Geburtstag. Auf dem Rückweg von Bertram zeigt sich bereits die Spukgestalt dieser Jahreszeit: der „Geist der Regenzeit“ – doch er ist nicht an  einer Unterhaltung interessiert. Thesselwood lädt zu einem Treffen im Deventons Club ein, bei dem sich je ein Abgesandter einer Fraktion zeigen wird. Somit würde die Gruppe als 5. Fraktion anerkannt werden. Diese Information wird durch eine weitere fast verdrängt: im „Buch der 5 Tore“ lässt sich nachlesen, dass die Kreaturen des dunklen Lehrlings (auch Dämonen genannt) danach trachten nach Lumon zu kommen. Magier tendieren dazu, kleinere von ihnen zu beschwören und sich dienstbar zu machen, während größere die Welt nur durch 5 Tore betreten können. Diese Eingänge lassen sich mit dem Opfern von heiligen Artefakten öffnen. Vermutlich der Grund, weshalb die Schwerter gestohlen wurden. Wie findet und vernichtet man die Tore? Diese Frage beherrscht von nun an die Gedanken von Leo, Oscar und Cassy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Der_K%C3%B6nig_ist_tot,_es_lebe_die_K%C3%B6nigin&amp;diff=11869</id>
		<title>Der König ist tot, es lebe die Königin</title>
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		<updated>2014-04-08T14:46:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der 110. Trockentag steht ganz im Zeichen der Geburtstagsfeierlichkeiten des Königs. Der Royal District platzt aus allen Nähten – so viele Lumoner wollen ihrem König an diesem besonderen Tag ganz nah sein. Auch Leonard, Oscar und Marian, Cassy, Thomas, sowie Orest und Delia lassen sich den Trubel nicht entgehen. Zwischendurch wird es aber zumindest Oscar, Marian, Cassy und Thomas etwas zu voll und sie ziehen sich ein paar Straßen weiter zurück. Dort werden sie auf das Schloss aufmerksam. Der wandelnde Palast, der sich, so sagt man, den Stimmungen des Königs anpasst, stapft vollkommen alleine durch die Straßen. Direkt vor der Gruppe bleibt er stehen, ein Schild erschein, dass um Eintritt bittet. Zögerlich aber dennoch neugierig folgt die Gruppe der Einladung und findet sich in einem kleinen Salon wieder. Die Besonderheit des Raumes besteht in der Bildergalerie. Eine Art Schienensystem erlaubt das automatische Wechseln der Bilder. Prompt setzt es sich in Bewegung und zeigt den Freunden Bilder, die sie als Darstellungen von Graf Thesselwood, Remington, Cluster, den Kardinälen und sich selbst interpretieren: fünf Fraktionen? Dazu kommen ein Bild des Störenfriedes Magellan und eines Maschinenmenschen, der sich augenscheinlich noch in einer schwankenden Position befindet. Es bleibt völlig unklar, in welchem Auftrag das Schloss handelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nacht nach der skurrilen Begegnung ist zum einen von Träumen gekennzeichnet. Oscar träumt von einer neuartigen Waffe, Leo von einem neuartigen Dampfantrieb, Cassy von geflügelten Gestalten, die wieder und wieder das ihr schon bekannte Gebet wiederholen. Das andere Ereignis dieser Nacht ist tragisch. Der König wurde ermordet! Er starb bei der Verteidigung der heiligen Schwerter des Schöpfers, die seine drei Mörder stahlen. Cassy bemerkt die schrecklichen Auswirkungen dieses Verlustes sofort: die Symbole des Glaubens verlieren augenblicklich an Macht und Ausstrahlung. Die Grafen, aus deren Mitte ein neuer König entstehen wird, üben sich in Zurückhaltung und bestätigen vorerst die Königin in ihrem Amt. Hätten sie das getan, wenn sie vorher gewusst hätten, dass sie sich ausgerechnet Magellan als neuen Berater ins Haus holen wird? Oscar bekommt ebenfalls die Folgen der neuen Verhältnisse mit: der Waffenmeister der Königin bestellt die Produktion einer neuen und effektiveren Waffe. Oscar denkt kaum noch an etwas anderes, als an den Bau der Waffe aus seinem Traum. Die Kirche in Verkörperung von Bischoff Randalf reagiert auf den Verlust der Schwerter mit der Gründung der „Wächter der Wege“, der auch Patricia angehören wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Lumon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Lumon&amp;diff=11868</id>
		<title>Lumon</title>
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		<updated>2014-04-08T13:52:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: /* Chronik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lumon, die Stadt am Fluß ==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Eine Stadt mitten im Dschungel,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit unglaublicher Technologie,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit einem festen Glauben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
scheinen allein auf dieser Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Dunkelheit hat sie fest im Griff,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Intrigen der Adelshäuser,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Kleinkriegen der Händler,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
haben sie die größte Gefahr verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Licht keimt auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Gesellschaft verborgen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe weniger Eingeweihten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
werdet ihr erfahren was alle vergessen haben!&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Die Metropole]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Regenwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glaube und Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regierung und Ämter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitungen in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Category:Charaktere|Charaktere in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Player's Guide==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Setting Fokus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spieler Charaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Alternity System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alternity:Lumon Hausregeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alles anders als gedacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drohungen und Angebote]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jede Menge Blutsauger und ein Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der König ist tot, es lebe die Königin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Fachbereich Andere Systeme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Rolands_Frosch-Trip_und_Paladins_erste_Bew%C3%A4hrungsprobe&amp;diff=11863</id>
		<title>Rolands Frosch-Trip und Paladins erste Bewährungsprobe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Rolands_Frosch-Trip_und_Paladins_erste_Bew%C3%A4hrungsprobe&amp;diff=11863"/>
		<updated>2014-04-06T14:51:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Juro angesichts Minas Anti-Elektrokinese-Folter-Rüstung: &amp;quot;Wann steckst du Ramona in das Ding?&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt; ''Roland: &amp;quot;Ich stecke gar nichts!&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; ''Juro: &amp;quot;Komm und schau dir meinen Kronleuchter an, der hat ein Upgrade gekriegt!&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt; ''Roland: &amp;quot;Kann er dir jetzt die Augen rausbrennen? Wenn man den sieht, wünscht man sich eh, man wäre blind.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; ''Juro packt einen von Walts Fröschen zur medizinischen Analyse ein. SL schildert Rolands umnebelte Gedanken: &amp;quot;Der Sicherheitschef hat Kenny verhaftet!&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt; ''Roland, laut: &amp;quot;Kenny hat nichts getan.&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt; ''Juro: &amp;quot;Ich muss ihn trotzdem befragen, vielleicht hat er was gesehen.&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;''Kallyria zu Juro: &amp;quot;Wie kommst du dazu, fremde Frauen zu küssen?&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt; ''Juro: &amp;quot;Sie hat so nett gefragt.&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland, nachdem Juro unter den Flüchtlingen seine Halbgeschwister wiedererkannt hat: &amp;quot;Wie groß ist deine Familie eigentlich?&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Wir haben aufgehört zu zählen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; ''Aus dem Nicht-Weichei-Universum: ''&amp;lt;br&amp;gt; ''Xandra gibt zu bedenken: &amp;quot;Was tust du, wenn Ramona das Kind doch behalten will?&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt; ''Juro zu Roland aus dem Off: &amp;quot;Dann sagst du: Geh los und lass dir ein neues machen!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;''Die Flüchtlinge rätseln über dämonische Klopfzeichen an der verbarrikadierten Tür: &amp;quot;Haben die gerade ernsthaft 'Muahahaha' gemorst?&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Auch wenn es einer der schlimmsten Chaossprünge aller Zeiten war - als ich da in der finsteren Kapelle stand, Xandra an mich gepresst, hab ich auf einmal gewusst, dass ich genau am richtigen Ort bin. Dass ich genau zu dieser Zeit zu diesen Menschen gehöre: zu dieser Frau, die ich liebe, zu den Verletzten, die meine Hilfe brauchen, zu dem Paladin, der auf meine Unterstützung baut. Auch wenn Ramona in einer anderen Dimension in den Wehen liegt - es war die richtige Entscheidung, zu dieser Rettungsmission aufzubrechen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich habe zugegebenermaßen erst später realisiert, dass der Trip ins Chaos so lange dauern wird, dass ich Anouks Geburt verpasse. Dabei habe ich tagelang kaum geschlafen aus Sorge, was mit meiner Tochter geschehen soll. Doch dann hatte Juro vier Nächte hintereinander den gleichen Traum, oder eher eine Vision: Nahe unserer Sprungzone ist ein Schiff hilflos einem Chaosstrudel ausgeliefert. Er ist damit gleich zu Ali gegangen - er hat, glaub ich, gar nicht realisiert, dass er plötzlich diese Überzeugungskraft ausgestrahlt hat: Als Paladin ''wusste'' Juro einfach, dass es kein Traum war. Und er kam gar nicht auf die Idee, dass es der erste Test für ihn als Paladin war - und ein Test, wie ernst es den Adeligen ist mit ihrer Unterstützung für den Typ, den sie bislang mit &amp;quot;Team-Paladin-T-Shirts&amp;quot; eher aufgezogen denn ihm Respekt gezollt haben ([[Prost Neujahr: Existenzbeweise und Rolands Killerauftrag]]). Doch Ali hat gleich eine Krisensitzung einberufen, in akzentfreiem Imperial Anweisungen erteilt, &amp;quot;das Schiff, dass wir vor unserer Ankunft hierher haben bringen lassen&amp;quot;, aus dem Meer zu bergen und zur Rettungsmission aufzubrechen. Die Ravelnikovs haben das Chan-Schiff &amp;quot;Aileen&amp;quot; getauft, nach ihrer Schwester, die als erstes auf die Spur der Paladine kam ([[Sandroses Geständnis]]). Die Umbra-Crew, die wir spontan einspannten, wunderte sich nur, dass das Schiff offenbar einen Fehler hatte, da die Anzeigen den Eindruck erweckten, es sei quasi aus dem Nichts auf Nova Arctica aufgetaucht...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Sonst hat sich &amp;quot;Aileen&amp;quot; prächtig bewährt, ebenso wie unsere Leute, wenn ich Nyx und Co einfach mal frech mit dazu zähle. Innerhalb eines Tages waren wir auf alles vorbereitet und gestartet. Das heißt, nicht auf alles: Dass sich das Chaos so gegen Juros Anwesenheit wehren würde, haben wir alle nicht erwartet. Zum Glück waren Navigatorin und Piloten zu beschäftigt um zu merken, dass der Sicherheitschef samt Super-Kampfrüstung einmal quer über die Brücke bis an die Wand geschoben wurde beim Eintritt. Ich kann nur erahnen, was Juro durchgemacht hat - obwohl wir alle, die in seiner Nähe waren und ihm Unterstützung geleistet haben, unseren Anteil an inneren Verletzungen abbekamen. Dieser Druck! Inklusive Mina, die zwar nicht wusste, was los ist, aber trotzdem an Juros Seite blieb. Überhaupt Mina! Das Mädel ist echt ein kleines Wunder, da kann Lun noch so toben und fluchen, dass sie sich an kein Sicherheitsprotokoll hält. Sie hat jedes bisschen Saft aus den Energiereserven rausgepresst (&amp;quot;Ach, Notfallbeleuchtung brauchen wir eigentlich auch nicht!&amp;quot;) und es uns so ermöglicht, in allerletzter Sekunde, bevor uns diese Chaos-Moby-Dicks platt gemacht hätten, mit Flüchtlingen und allem wieder in Normalraum zu springen. Und am Ende erheblich weniger Schaden erlitten haben als befürchtet. Jetzt müssen wir erst mal rausfinden, wen wir uns da eigentlich an Bord geholt haben, abgesehen von zwei weiteren Trémalys. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Mina hat auch mal ganz nebenbei eine Lösung für Ramonas Schmerzen entwickelt. Es hat mir richtig leid getan, als ich gemerkt hab, wie sehr meine unbedachten Worte in der Hitze des Gefechts sie getroffen haben. Zwei Tage später tauchte sie in meinem Büro auf, hatte eine Umfrage gemacht, dass ihr Analyse-Sadomaso-Bett klasse aussieht, dass sie sich dagegen verwahrt, Anouks Gesundheit gefährdet zu haben, und eine Rüstung konstruiert, die Ramonas elektrokinetisches Feld neutralisiert, sodass sie sich nicht länger selbst verletzen kann. Und das, obwohl sie so sauer war auf die &amp;quot;Zicke&amp;quot;. Hinter der herausfordernden Fassade steckt ein ziemlich weicher Kern, wie es aussieht. Trotzdem habe ich dazugelernt und ihre Bastelei erst einmal von Luns Technikern aufmöbeln lassen, damit sie etwas respektabler aussieht. So konnte ich Ramona dazu überreden, die Apparatur mal auszuprobieren. Die Wirkung war grandios! Im Laufe der Tage, als sich das Feld immer besser auf Ramona einstellte, besserte sich auch ihre Laune merklich. Sie fängt tatsächlich an, Nachrichten mit höflichen Anreden zu versehen, bedankt sich und lächelt sogar. Ich wage kaum zu hoffen, dass sie wirklich neue Lust am Leben entwickelt - vielleicht lässt ihr die Schmerzfreiheit auch nur endlich wieder Raum, den Schein zu wahren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dass Ramona sogar angefangen hat, Babysachen zu kaufen, hat mich allerdings eher beunruhigt. Eigentlich ist Xandra dran Schuld. Sie hat mir den Floh ins Ohr gesetzt, ich sollte weniger darüber nachgrübeln, was Babys essen, als darüber, wie ich reagiere, sollte Ramona doch Gefühle für Anouk entwickeln und sie behalten wollen. Bei meinem Glück passiert das tatsächlich, bis wir von unserer Chaos-Reise zurück sind. Zwar haben wir keine Zeit verloren, aber wir fliegen noch mindestens eine Woche bis Nova Arctica, und Emanuelle hat mir kurz vor dem Sprung noch die Nachricht zukommen lassen, dass die Wehen eingesetzt haben. Jetzt habe ich mich schon darauf eingestellt, alleinerziehender Vater zu sein und das Kapitel Ramona endgültig abschließen zu können. Mit ihr über Besuchsrecht zu streiten, ist keine tolle Aussicht. Genausowenig kann ich ihr aber das Kind wegnehmen. Nicht nur, was Xandra denkt, weil man das einer Mutter halt nicht antut. Sondern weil das eine weitere Chance für Ramon ist, ein Leben zu beginnen. Aber ein Kind als Medizin? Und was lernt Anouk von ihrer Mutter? Selbst wenn sie dem Dämon endgültig abgeschworen haben sollte - und das ist nach jüngsten Erkenntnissen nicht gesichert -, auch vom Charakter allein ist Ramona kein besonders tolles Vorbild... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Diese Sorge hat mir in der vergangenen Woche ganz schön den Schlaf geraubt. Nach drei Tagen war ich endgültig so weit, Walts neuste Droge auszuprobieren, die er mir anpries. Ich mein - man muss echt verzweifelt sein, um an einem Frosch zu lecken, Zitronengeschmack hin oder her. Immerhin war ich noch so weit bei Verstand, dass ich mich selbst in Walts Quartier einsperrte, bevor ich meine Autorität vor meinen Leuten noch weiter untergraben konnte. Aber das war einfach nur noch... weird. Erst im Nachhinein hab ich begriffen, dass der seltsame Kaktus Juro war. Aber der faschistische Gummibaum Adolf, der die Weltherrschaft anstrebt und alle Geranien vernichten will, geht mir so schnell nicht mehr aus dem Kopf. Gut, dass Walt so friedlich ist, sonst würde ich mir über diese Hallunzinationen, die er unbewusst verbreitet, echt Gedanken machen. Am Morgen war ich dann der festen Überzeugung, jemand habe meine Schwimmhäute gestohlen. Beim Einen, wie peinlich ich mich vor Xandra aufgeführt hab! Aber die Frau hat großartig reagiert, mich in meinem umnachteten Zustand in mein Quatier gelotst und mir mit Begeisterung geholfen, die Schwimmhäute zu suchen - bis ich die Droge ausgeschwitzt hatte und merkte, was ich für einen Blödsinn machte. Und am Ende ließ sie Juro, der feixend daneben stand, mein Quartier aufräumen. Ich liebe diese Frau!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ja, das tue ich. Und deshalb ist es nicht mehr so wichtig, was Ramona sagen wird. Ich werde mein Leben leben, mit Anouk, so die Ordnung es will. Und mit Xandra. Und künftig bleibe ich bei Walts Tee!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Juro:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe den Eindruck, dass Chaos weiß nach der letzten Aktion ganz genau, wer ich bin. Ich habe noch nie gehört, dass sich mehrere Chaos-Kreaturen koordiniert zusammengeschlossen hätten, um ein Schiff anzugreifen. Wir können verdammt froh sein, dass Mina gerade in Notsituationen zur Höchstform aufläuft!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber von vorne…&lt;br /&gt;
Nach einem kleinen Intermezzo mit Walts Fröschen (wie kam Roland nur darauf es wäre ein gute Idee, daran zu lutschen? Meine Güte!), das dazu führte, dass ich nach verschwundenen Schwimmhäuten fahnden sollte und für einen Kaktus gehalten wurde, in den Genuss von Minas nacktem Anblick in der Badewanne kam, ein abgelegtes Kleid sicher stellte und herausfand, dass Kallyria Mina vor mir geküsst hatte, begannen die Träume.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich hatte schon lange keine Albträume mehr gehabt – und sicher noch nie einen, der mehrere Tage hintereinander anhielt und immer deutlicher wurde. Es ging um das Chaos, ein Blick aus einem Raumschiff, Hilflosigkeit und die Verzweiflung zu wissen, dass die Lebenserhaltungssysteme nicht mehr lange durchhalten werden. Am dritten Morgen war ich mir sicher, dass tatsächlich jemand in Not war. Ein Raumschiff im Chaos gestrandet, gar nicht weit von unserem System. Wir mussten ihm helfen! Klar kam mir in den Sinn, dass es ungut ankommen kann, eine komplette Rettungsmission auf nichts als ein schlechtes Gefühl im Bauch und ein paar Träume zu stützen. Aber ich konnte es nicht auf sich beruhen lassen! Zum ersten Mal bin ich zu Ali gegangen und habe ihn als Paladin um Hilfe gebeten. Wir haben ein Schiff, wir haben eine Crew – wir sollten es einsetzen. Seltsamerweise ist mir gar nicht in den Sinn gekommen, dass die Ravelnikovs sich weigern könnten. Haben sie auch nicht. Ali hat mal wieder ne Menge Leute verblüfft, als er plötzlich eine Notfallbesprechung einberufen und der Ährengarde den klaren Auftrag erteilt hat, aufzubrechen. In der ausbrechenden Hektik hat niemand laut gefragt, wie beim Einen die Edlen „unser“ Raumschiff bitte hier geparkt haben sollen. Das ist der echte Vorteil wenn so eine Anweisung von oben kommt, jeder hat es zu akzeptieren und keiner hält mich für komisch. Auch Nyx war sofort bereit, uns zu helfen. Die „Aileen“ ist ein wirklich gutes Schiff, der Chang sei Dank. Ich muss mich bei Gelegenheit echt bei ihr revanchieren, selbst wenn ich heute noch keine Ahnung habe, wie.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach ein paar Tests und Flugmanövern sind wir aufgebrochen. Gesprungen sind wir so bald wir konnten, schon weit vor dem normalen Sprunggebiet. Dass unser eigener Tower uns darauf hingewiesen ist, dass das verboten wäre, finde ich immer noch … hm …. witzig? Na jedenfalls haben wir dadurch Zeit gespart. Ich habe zum ersten Mal das dritte Auge eines Navigators sich öffnen sehen. Interessant! Ich frage mich immer noch, wie Nyx Gehirn das Chaos verarbeitet. Sie kann es nie im Leben sehen, wie es wirklich ist und dabei auf Dauer geistig stabil bleiben! Wie funktioniert das? Doch als ich noch damit beschäftigt war, Nyx zu beobachten, traf ich plötzlich mitten im Chaossprung auf ein Hindernis. Es fühlte sich an, als würde das komplette Schiff springen - nur ich nicht! Wie zwei Magnete die sich abstoßen schob mich das Chaos durch die ganze Brücke, bis ich an der Rückwand landete. Leider war da noch nicht Schluss und ich fühlte mich, als wäre ich in eine Müllpresse gefallen. Es ging weder vor noch zurück – bis es plötzlich ruckte und wir waren durch. Leider war das nur der Anfang. Jede verdammte Kursänderung, jedes Ausweichmanöver schüttelte mich durch wie ein Hütegreifenspielzeug. Das Schlimmste war der Druck. Ich war mir nach einer Weile nicht sicher, ob mein Innerstes dem noch lange stand halten konnte. Dazu kam der Gestank. Es roch nach Schwefel und Schlimmerem, Wasser schmeckte nach Blut. Ich war der Einzige, dem es so ging. Erst als ich auf die Idee kam, Weihwasser in meine Wasserflasche zu schütten, wurde es besser. Es tröstete mich ein wenig, dass die Schutzzeichen auf dem Schiff geradezu glühten und dem Chaos ein trotziges Licht entgegenwarfen, etwas das normalerweise auch nicht passiert. Als Roland, Jura, Kallyria und Mina sich um mich scharten, um mich festzuhalten, wurde es besser. Der Druck auf meiner Brust schien sich plötzlich auf alle zu verteilen, ein Opfer wofür ich meinen Freunden echt dankbar war! Ich versuchte, Nyx eine grobe Richtung zu weisen und ließ ihr ansonsten freie Hand. Das funktionierte auch ganz gut, schon bald entdeckten wir den riesigen Chaoswirbel, der in seinem Inneren das gestrandete Schiff gefangen hielt. Wir tauchten ein. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, ob die Chaosbestien auch auf uns aufmerksam geworden wären, hätten wir nicht ein paar Trümmerteile abschießen müssen. Kaum waren wir an dem ziemlich beschädigten kleinen Frachtschiff angedockt, tauchten sie am Horizont auf. Die Bergung der Passagiere war eine absolute Gratwanderung, die wir nur überlebt haben, weil niemand die Nerven verlor (ich gebe zu, ich stand kurz davor, als Lun gefühlte Stunden brauchte um die Tür der Messe aufzusprengen), alle zusammenarbeiteten (na gut, bei Mina und Lun ist das keine so gute Idee, aber das klären wir später) und wir ansonsten echt Schwein hatten! Mindestens so ein großes, wie sie in Hannibals Stall stehen! Den Innenraum der Messe erkannte ich sofort aus meinen Träumen wieder. Als mein Blick die Stelle fand, von wo aus man die exakte Perspektive hatte, traute ich meinen Augen nicht: ängstlich ans Fenster gedrückt, standen da Petar und Olga Trémaly! Zweieiige Zwillinge und meine Halbgeschwister. In diesem Moment war ich noch fester entschlossen, uns alle lebendig herauszubringen. Als Nyx also schwankte, ob wir den Sprung zurück noch schaffen, bevor uns die Bestien von hinten und die sich aufbauende Chaoswelle von vorne erwischen, befahl ich den Sprung. Ich war mich sicher, dass sie uns nach einem Abbruch erst recht vernichtet hätten. Augen zu, ein Gebet zum Einen und dann durch. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir waren zurück. Dem Chaos entkommen, auf dem Weg nach Hause. Ich bin stolz auf mich, dass ich nicht komplett zusammen gebrochen bin, als sich die ganzen inneren Verletzungen meines Körpers plötzlich alle auf einmal meldeten, aber ich war sehr froh über Rolands Schmerzmittelchen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Chaos hat mich erkannt, da bin ich sicher. Die einzige Beruhigung ist Uriels Versicherung, dass es uns auf unserem Eisblock nichts anhaben kann. Ich bete darum, dass ich nicht ins Chaos zurück muss. Nicht so bald. Am besten nie wieder. Wie soll ich es schaffen, mich zu überwinden, sollte es nötig sein um ein weiteres Schiff zu retten? Die Ordnung steh mir bei! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<title>Der Paladin als wandelnder Schmerzverstärker</title>
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		<updated>2014-04-01T16:49:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''SL: &amp;quot;Ihr könnt Ramona gern um Offiziersball einladen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Ich will nicht. Und Juro auch nicht, sonst bringe ich ihn um.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Roland: &amp;quot;Achmed will das Chan-Raumschiff nehmen und abhauen. Aber dafür braucht er auch einen Piloten.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Er liest schon fleißig das Handbuch.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Rolands Freud'sche Fehlleistung: &amp;quot;Ich könnte ja Schwester Zaishen bitten, mit Ramona zu schlafen... äh, zu reden!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''SL: &amp;quot;Plötzlich will niemand mehr die nackte Ramona sehen. Früher war das anders.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Früher sah sie noch besser aus.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Endlich neue Folgen der beliebten Serie &amp;quot;Aus dem Nicht-Weichei-Universum&amp;quot;:''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Trish kommt zum Sparring in die dunkle, scheinbar leere Sporthalle: &amp;quot;Hallo, Juro, wo bist du?&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro zum Sicherheitstrupp: &amp;quot;Auf sie, Männer! - So machen das die Trémalys.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Ihr lasst die Schwulen einfach im Ghetto und verlegt alles da rein, was ihr sonst nicht haben wollt: Bordell, Drogenküche, Castortransport...&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Dornfuß ist immer noch in Stasis, da unklar ist, wie stark ihn der korrumpierte Parasit beeinflusst hat. SL: &amp;quot;So einen tiefgefrorenen Dämon kann man immer brauchen. Falls ihr mal ein Jahr keine Probleme habt, könnt ihr ihn auftauen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Oder wenn wir jemanden loswerden wollen: Quartiersdurchsuchung: He, du hast einen Tox im Kühlschrank! Verhaften! - Den habt ihr mir doch untergeschoben! - Ja klar, wir haben immer ein gefrorenes Alien in der Hosentasche.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Mann, ich will mich einfach nicht mehr mit Ramona befassen! Ich hab noch nicht genug Abstand, um das einfach als Teil meiner Aufgabe als Vorgesetzter zu sehen. Es ist anstrengend mit ihr zu reden, es wühlt Gefühle auf, die ich einfach nur überwinden möchte, es macht mich traurig und gereizt. Ich möchte mich darauf konzentrieren, ein neues Privatleben aufzubauen, mit Xandra tanzen, herausfinden, ob sie mich nur als Freund mag oder mehr dahintersteckt, gegen ihre scheiß-psyonische Programmierung ankämpfen... Ich hab genug zu tun! Aber solange Ramona noch mein Baby im Bauch hat - und solange ich ich bin, wahrscheinlich -, kann ich es nicht ignorieren, wenn es ihr schlecht geht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es ist in den vergangenen Wochen immer auffälliger geworden, dass sie mehr Schmerzmittel nimmt und doch immer abgehärmter aussieht und dass sie ihr übliches Arbeitspensum nicht schafft. Erst dachte ich, es ist einfach die Schwangerschaft, aber dann fiel mir etwas auf: Ramona ignorierte Juro nicht nur wie üblich, sie ging ihm offenbar aus dem Weg. Mehr noch: Sie zuckte regelrecht zusammen, sobald sie in seine Nähe kam. Ein Gespräch mit ihr war so erfolglos wie immer, sie stritt natürlich alles ab. Ich habe Emanuelle darauf angesetzt, eine genauere medizinische Untersuchung zu machen, und sie stellte fest: Im ganzen Körper waren Ramonas Nerven gereizt, als ob sie in einem Schmerzverstärker gesteckt hätte! Als Juro dann &amp;quot;zufällig&amp;quot; in der Krankenstation vorbeischaute, schnellten die schmerzindikatoren in die Höhe und das Analysegerät hatte sogar einige Aussetzer. Ich hab mir natürlich das Schlimmste asgemalt: Ramona ist so dämonisch korrumpiert, dass ihr ganzer Körper vom Asteoriden und von der Aura des Paladin abgestoßen wird. Oder sogar: Es ist Anouk. Das Baby wächst heran und ist ein Wesen des Chaos, das sich gegen die Anwesenheit der Ordnung zur Wehr setzt. Könnte das Schicksal so grausam sein, dass wir über den Tod meiner Tochter entscheiden müssten?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ganz so schlimm war es dann doch nicht. Juro hat mit Uriel beraten, die versicherte: Ein unschuldiges Kind kann dämonische Korruption unmöglich &amp;quot;erben&amp;quot;. Das Chaos kann die Anwesenheit des Paladins spüren, aber seine eigene Kraft ist es nicht, die Schmerzen bereitet. Emanuelle kam schließlich mit der möglichen Lösung: Ramona setzt unbewusst Elektrokinese gegen sich selbst ein. Der chaotische Teil geißelt sich quasi selbst in der Nähe des Paladin. Will es sich selbst austreiben oder kann nur die Nähe nicht ertragen? Keine Ahnung. Ich hoffe sehr, dass es einfach nur heißt, dass Ramona mit ganzem Herzen dem Dämon abschwören muss, denn sonst kann sie nie in Ruhe auf Nova Arctica leben. Aber den Asteoriden verlassen ist ebenso unmöglich, denn im Chaos wird sie sterben - oder schlimmeres. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Mit diesem Argument habe ich Ramona letztlich doch dazu bekommen, sich an Minas Sadomaso-Bett-Apparatur anschließen zu lassen, um die Theorie endgültig zu bestätigen. Ich konnte ihr natürlich nichts von Paladinen erzählen, also hab ich es auf ein unterbewusstes schlechtes Gewissen in Gegenwart des Sicherheitschefs geschoben. Sehr abwegig, nicht nur aus ihrer Sicht, aber die Schmerzen sprachen eine andere Sprache. Mina hatte eine Apparatur improvisiert und sie in ihrem unverglechlichen Humor wie ein Sex-Spielzeug aussehen lassen. Kein Wunder, dass Ramona total ausrastete und Mina am Ende sehr beleidigt war. Aber ich konnte in diesem Moment einfach keine Rücksicht auf die Zickerei der beiden nehmen! Und dass Juro versuchte, Ramona mit Gewalt die Kleider vom Leib zu reißen, weil er ebenso die Geduld verlor, hat auch nicht geholfen! Was für ein Geschrei, was für ein Ärger... Und jetzt geistert das Bild von Ramonas nackten Körper durch meinen Geist und das Gefühl, sie von hinten zu umarmen und zu beruhigen... Nein! Verdammt! Xandra ist meine Zukunft. Wie sie gelächelt hat, als ich ihr das Kleid für den Frühlingsball schenkte, wie sie durch den Saal wirbelte unter Minas mechanischen Schmetterlingsschwärmen, eleganter als alle anderen auf den Füßen...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich hoffe nur, Anouk hat keinen Schaden genommen durch die ganze Nummer. Jetzt ist die große Frage, was Ramona tun kann: Reue? Ihrem Rachefeldzug abschwören? Oder etwas Handfesteres wie die elektrischen Ströme bewusst woanders hinleiten? Ich gäbe alles, wenn das nicht mein Problem wäre...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juro:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Roland mich mit einem Schmerzverstärker verglichen hat, fand ich das ziemlich fies. Hat mich echt getroffen. Ich denke, ich bin (zum Glück) einer der wenigen Personen an Bord, die tatsächlich einschätzen können, wie schlimm so ein Ding ist. Nicht so schlimm wie das Chaos, aber das sollten auch so wenig Menschen wie möglich mitkriegen. Immerhin hat sich herausgestellt, dass ich wirklich nichts aktiv unternehme, um Ramona weh zu tun. Das scheint sie ganz alleine zu schaffen. Was man sich unterbewusst alles antun kann… Die Agentin des Chaos reagiert also allergisch auf den Paladin – glücklicherweise weiß sie das nicht. Ich will mir gar nicht ausmalen, zu welchen finsteren Zwecken sie diese Information verwenden würde! Bei der ganzen Sache stellt sich eine Frage: wie wird man den Job als Agentin des Bösen wieder los? Liebäugelt sie immer noch damit? Braucht es nur eine Kleinigkeit und sie stürzt sich dem Dämon wieder in die Arme? Gibt es Chancen, dass Ramona wirklich bereut? Denn dann sollte es doch möglich sein, die Kräfte des Chaos, sprich ihre Elektrokinese entweder los zu werden oder so unter Kontrolle zu bringen, dass das Chaos sie nicht gegen sie selbst einsetzen kann. Oder ist das nur ein letztes Aufbäumen des chaotischen Restes in ihr? Wir werden es im Auge behalten müssen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mina hat innerhalb weniger Tage ein komplexes Messgerät gebaut, um Ramona zu untersuchen und ihr zu beweisen, dass Rolands Theorie stimmt. Und die hat nichts Besseres zu tun, als die Untersuchung zu verweigern! Ramona zickte, Mina war beleidigt, Roland schrie beide an – und ich hatte gute Lust, Ramona k.o. zu schlagen. Doch dann wäre der Test vermutlich auch nicht gelungen und so habe ich sie einfach nur gepackt und wollte sie eigenhändig auf das  - na gut es sah aus wie ein SadoMaso-Bett – schnallen. Emmanelle  hat sich allerdings geweigert, Ramona die Klamotten auszuziehen damit die Elektroden angeschlossen werden konnten, insofern war die Taktik nicht sonderlich erfolgreich. Endlich ließ sie sich von Roland beruhigen – den Aufstand hätte sie sich echt sparen können. Genauso wie den Tritt gegen mein Schienbein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat mich ne Menge Arbeit gekostet, Mina wieder zu versöhnen. Wobei es schneller funktioniert hätte, wenn ich mehr auf ihre Avancen eingegangen wäre. Momentan versuche ich zu vermeiden, in ihrem Bett zu landen, ist halt nur die Frage wie lange ich sie noch vertrösten kann. Ich mag Mina und würde sie gerne für Spezial-Missionen einsetzen. Süß ist sie auch und wenn ich nicht schon Jura und Kallyria hätte, wäre ich einer Affäre echt nicht abgeneigt. Meine Spinnenreiterinnen sind mir aber am wichtigsten. Wobei ich das Gefühl habe, dass Kallyria nicht unbedingt was dagegen hätte, wenn wir beide was mit Mina anfangen, sozusagen Gleiches für Alle. Mann, zu schade dass ich meinen Kumpels von früher nichts davon erzählen kann, die wären ja sowas von neidisch! In unserem Quartier kann man jedenfalls echt gut Party machen, der Kronleuchter und der Bar-Roboter sind einfach super. Der Frühlingsball war auch ganz nett, halt auf eine andere Art. Ich mag das Tanzen. Xandra hat uns da ne Menge beigebracht. Sport macht eben Spaß, wie zum Beispiel das Sparring mit Trish. So eine Plasma-Lanze ist schon heftig und Trish kann auch gut damit umgehen. Wobei ich den Eindruck habe, dass sie sie noch nicht wirklich oder nicht viel in echten Kämpfen einsetzen muss. Sie kämpft mehr sportlich als dreckig. Mal sehen ob sie irgendwann die echten Gründe verrät, warum sie an das Ende der Welt gereist ist. Ist ja nicht die einzige, die eine andere Vergangenheit hat, als sie zugibt…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gehirn_geh%C3%A4ckt&amp;diff=11841</id>
		<title>Gehirn gehäckt</title>
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		<updated>2014-02-23T17:00:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Outtakes entfallen wegen mysteriöser Computerprobleme - wie passend!'' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; '''Roland:''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Paranoia ist doch manchmal für was gut. Es ist zwar eine vielsagende Ironie, dass Juro misstrauisch wurde, weil Bill zu höflich zu ihm war - aber das hat uns vielleicht allen das Leben gerettet. Das zeigt mal wieder: Unterweltgilde ist gar keine so schlechte Schule für Sicherheitsoffiziere... Ich hab ja nur einen Teil mitgekriegt, aber das hat mal wieder mein Misstrauen gegenüber Computern bestätigt. Bills KI hat schon bei unserem Überfall auf den Landsitz des Gilden-Bosses von Farmwell ([Die Topfpflanzen-Befeiungs-Brigarde]) ihren Ausbruch geplant. Die technischen Details sind mir ein Rätsel, jedenfalls hat sie die Schädelrechner von Bill, Trish, Isis - und der beiden Kampfspinnen übernommen. Oder es versucht. Wie hätten wir die Viecher, die im Weltall überleben, unempfindlich sind wie Panzer und schwere Waffen implantiert haben, davon abhalten sollen, die ganze Kolonie auseinanderzunehmen, um die KI zu befreien? Zum Glück haben ihre Militär-Rechner ein Not-Aus für den Fall eines Häckerangriffs. Isis auch - sie war es, die Alarm auslöste. Lag da am Boden, konnte aber noch &amp;quot;Miranda&amp;quot; als Angreifer nennen. So einfach war das bei Trish und Bill nicht, vor allem nicht bei Bill, der seit Tagen quasi eine Geisel der Maschine in seinem Kopf war. Und nach dem Abschalten sich kaum bewegen konnte, so abhängig ist er von dem Teil. Wie gruselig ist das? So viele Vorteile kann so ein verdammtet Schädelrechner gar nicht haben, dass ich mich je... Aber die Idee ist sowieso abwegig. Jedenfalls müssen wir uns früher oder später was mit dieser KI einfallen lassen. Für Lilo als Bills Ex war es eine ungeheure Zumutung, dass er sie als Hintertür in sein System eingebaut hat. Und das Aha-Team hatte bei allen Erfolgen eine unheimliche Begegnung mit Bridget, die sie dazu inspirierte, plötzlich ihre Häcker-Höhle aufzuräumen... &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Na ja, da hat sich Juro seine künstliche Insel mit Sandstrand, Palmen und Surfwellen aber verdient! Ich bin ja immer noch nicht ganz glücklich mit der Vorstellung , so viel Ressourcen und Energie für so einrn Luxuskram einzusetzen, während wir eigentlich auf nem Eiswürfel ums Überleben kämpfen. Aber dank Uriel gestaltet sich der Kampf aktuell tatsächlich als recht angenehm. Tians wundern sich sicher, dass ihre Fünf-Prozent-Vorhersage so locker überboten wird (........). Gebe die Ordnung, dass es so bleibt! Nova Arctica hat sich jedenfalls für Juros Planschbad spontan noch ein paar heiße Quellen wachsen lassen. Uxam gefällt es gar nicht, dass ihre Planungen über den Haufen geworfen werden - selbst wenn es zu unseren Gunsten ist. Ob irgendwann für sie nur noch eine logische Schlussfolgerung übrig bleibt, und wenn sie noch so unwahrscheinlich ist? Ramona wenigstens stellt keine Fragen. Sie rechnet nur und macht zynische Bemerkungen. Sie schläft offenbar wieder schlecht. Ich hoffe nur, sie gefährdet nicht das Baby. Bei allem anderen kann ich leider nicht mehr helfen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Juro feiert mittlerweile gleich mit drei Frauen Partys (Isis zähle ich mal nicht mit, ich weiß, dass das was anderes ist). Und alle scheinen Spaß zu haben. Ach, wozu mal ne einfache Beziehung anfangen, wenn man so schöne viele Probleme haben kann? Erst war ich glücklich, als Xandra mir ihr Vertrauen bewies und gestand, dass sie sich an nichts vor ihrem 22. Lebensjahr erinnert. Doch das Problem ist noch schlimmer: Am nächsten Tag hat sie Juro und mir die gleiche Geschichte nochmal erzählt. Offenbar wirkt die Programmierung des Psionikers immer noch! Wie perfide: Alles, was ihr hilft, um eine gute Servicekraft zu sein, kann sie sich ausgezeichnet merken. Oder Unternehmungen in größeren Gruppen. Aber was in Zweisamkeit gesprochen wird, vergisst sie. Beim Einen, wahrscheinlich erinnert sie sich gar nicht an das, was ich über Agnes Gräueltaten erzählt hab. Nicht daran, wie nah wir uns schon mal waren. Und das geht immer weiter! Nein, da glaube ich nicht an die angenehme, gelogene Vermutung, die wir Xandra erzählt haben: dass sie im Service einer auf Geheimhaltung bedachten Organisation gearbeitet hat. Service my ass! Wer auch immer seine schmutzigen Finger an sie gelegt hat... Kein Wunder, dass sie Vier-Augen-Situationen zu vermeiden sucht und Sandrose zu etwas eingeladen hat, das ich für ein Rendez-Vous hielt. Kallyria hat - zumindest für mich erstaunliches - Feingefühl bewiesen. Was haben wir für ein Theater aufgeführt mit ärztlicher Untersuchung und der der Telepathin, die natürlich nur das wiederholte, was wir schon wussten. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Ich hab Xandra gesagt, dass ich immer für sie da bin. Ich hoffe, sie erinnert sich dran, weil Juro und Kallyria dabei waren. Aber so kann man doch keine Beziehung aufbauen! Juro versucht mir Mut zu machen: Ihr Vertrauen ist ein großer Fortschritt, vielleicht helfen Emanuelles Gedächtnisübungen und eines Tages ist seine Freundin mächtig genug, um die Blockade zu knacken... Ich will versuchen, dafür zu beten. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juro:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde keine Privatparty, aber immerhin war Mina eingeladen. Zusammen mit Jura, Kallyria, Isis, Roland und Xandra haben wir voll abgefeiert. Der neue Kronleuchter mit den wechselnden Ambiente-Farben kam das erste Mal so richtig gut zum Einsatz. Sah schon wirklich toll aus, egal wie zweifelnd Roland nach oben sah, als das Ding loslegte. Das geplante Erlebnis-Schwimmbad weiß er auch noch nicht so richtig zu schätzen. Aber sowas ist wichtig für die Menschen - die brauchen auch mal was Schönes, was sie unternehmen können. Hat nicht jeder einen Hütegreif für Privatflüge. Oder einen Kronleuchter. Naja, Mina weiß jedenfalls, wie man feiert – aber Jura weiß wie man sich Juro schnappen kann. Hat sie doch tatsächlich die letzten beiden Gäste (Kallyria und Mina) kurzerhand mit Betäubungsmitteln außer Gefecht gesetzt. Ich machte eben noch Witze über K.O. Tropfen – wie passend … Isis war schon lange vorher eingeschlafen und von Jura ins Bett gebracht worden, voll niedlich. Das werde ich Isis natürlich nicht sagen, sonst zickt sie mich wieder an. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roland hatte in letzter Zeit den Eindruck, dass Xandra lieber etwas in der Gruppe unternimmt, als mit ihm alleine. Jetzt wissen wir auch wieso. Die Programmierung, der sie unterworfen wurde, scheint immer noch zu laufen. Vermutlich abgeschwächt, aber leider immer noch so stark, dass sie sich nicht wirklich an den Inhalt von Vier-Augen-Gesprächen erinnern kann. Fand ich dann doch heftig! Immerhin scheint sie uns inzwischen so sehr zu vertrauen, dass sie es tatsächlich angesprochen hat. Das ist ein gutes Zeichen! Hat uns auch ermöglicht, sie „offiziell“ zu untersuchen und sie über die Manipulation aufzuklären. Hab mein Bestes gegeben, um es in einem so positiven Licht wie möglich darzustellen. Sie macht sich schon genug Gedanken und ändern kann man auch nichts mehr dran. Tja, das verkompliziert die Sache natürlich für Roland mal wieder extrem. Wobei ich durchaus der Meinung bin, dass es nicht hoffnungslos ist. Irgendwann wird Kallyria es schon mit diesem Problem aufnehmen können. Oder wir finden eine andere Lösung. Wir sind doch gut im Probleme-Lösen, das wird schon.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wobei ich diesmal tatsächlich nicht sicher war, ob ich Probleme sehe wo keine sind. Aber Bills Art, mich plötzlich in jedem Gespräch anstatt mit Juro mit „Sir“ anzureden und seine vehemente Beteuerung, dass alles in Ordnung wäre – das hinterließ ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Doch ich fand nichts Auffälliges. Anfangs. Kallyria ist irgendwann abends alleine zu Mina abgezogen, etwas enttäuscht. Tja, was will ich machen, ist nun mal mein Job. Und endlich finde ich eine weitere Anomalie – und kann doch immer noch nichts damit anfangen. Was bedeutet es, wenn zwei Personen mit Schädelrechnern ihr Quartier seit drei Tagen nicht mehr verlassen haben? Die Antwort kam prompt als Sicherheitsalarm. Isis Schädelrechner wurde attackiert! Zum Glück hat sie die militärische Variante, die sich dann automatisch vom Gehirn trennt. Nicht angenehm, aber nützlich! Nicht, dass sie mehr als ein paar Wörter hervor gebracht hat, doch mit „Miranda“ konnten wir sofort etwas anfangen. Bills verdammte KI hatte es also doch geschafft, eine Subroutine loszulassen, bevor wir sie wieder abgeschaltet hatten. Mit Trish’s Rechner hatte diese dann das erste Mal genug Rechenpower und einen Sender, um sich auszubreiten. Kaum war klar, dass Isis gleich wieder wird, kam der nächste Alarm. Von Mina. Kallyria wäre eingeschlafen und würde trotz schrecklicher Alpträume nicht mehr aufwachen. Mist. Ich also wie der Blitz in Minas Quartier und mich um meine Süße gekümmert. Glücklicherweise hat schon allein meine Anwesenheit geholfen, sie ruhiger zu kriegen. Mina war etwas verstört, aber ich hab ihr erst später erklärt, was das Problem war. Gerade war genug zu tun. Vor allem, als Kallyria wieder wach, auf dem Laufenden und so intelligent war, die Schädelrechner der Spinnen zu erwähnen! Gerade noch rechtzeitig konnten die beiden Reiterinnen ihre Viecher beruhigen, denen das Herunterfahren ihres Rechners nicht besonders gut getan hatte. Arme Spinnen! Und so haben wir einen nach dem anderen wieder KI-frei bekommen. Bei Bill wars natürlich am schwierigsten, aber zum Glück kamen wir auf den Trichter, dass ihm nur Exfreundin Lilo helfen kann. Ich frage mich ja echt, was er getan hat, um sich bei ihr so unbeliebt zu machen … Vermutlich will ichs aber gar nicht genauer wissen. Das Codewort für den nächsten Bill-Notfall, der hoffentlich nie eintreten wird, lautet „Milizleutnant“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<title>Gehirn gehäckt</title>
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		<updated>2014-02-23T16:58:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Outtakes entfallen wegen mysteriöser Computerprobleme - wie passend!'' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; '''Roland:''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Paranoia ist doch manchmal für was gut. Es ist zwar eine vielsagende Ironie, dass Juro misstrauisch wurde, weil Bill zu höflich zu ihm war - aber das hat uns vielleicht allen das Leben gerettet. Das zeigt mal wieder: Unterweltgilde ist gar keine so schlechte Schule für Sicherheitsoffiziere... Ich hab ja nur einen Teil mitgekriegt, aber das hat mal wieder mein Misstrauen gegenüber Computern bestätigt. Bills KI hat schon bei unserem Überfall auf den Landsitz des Gilden-Bosses von Farmwell ([Die Topfpflanzen-Befeiungs-Brigarde]) ihren Ausbruch geplant. Die technischen Details sind mir ein Rätsel, jedenfalls hat sie die Schädelrechner von Bill, Trish, Isis - und der beiden Kampfspinnen übernommen. Oder es versucht. Wie hätten wir die Viecher, die im Weltall überleben, unempfindlich sind wie Panzer und schwere Waffen implantiert haben, davon abhalten sollen, die ganze Kolonie auseinanderzunehmen, um die KI zu befreien? Zum Glück haben ihre Militär-Rechner ein Not-Aus für den Fall eines Häckerangriffs. Isis auch - sie war es, die Alarm auslöste. Lag da am Boden, konnte aber noch &amp;quot;Miranda&amp;quot; als Angreifer nennen. So einfach war das bei Trish und Bill nicht, vor allem nicht bei Bill, der seit Tagen quasi eine Geisel der Maschine in seinem Kopf war. Und nach dem Abschalten sich kaum bewegen konnte, so abhängig ist er von dem Teil. Wie gruselig ist das? So viele Vorteile kann so ein verdammtet Schädelrechner gar nicht haben, dass ich mich je... Aber die Idee ist sowieso abwegig. Jedenfalls müssen wir uns früher oder später was mit dieser KI einfallen lassen. Für Lilo als Bills Ex war es eine ungeheure Zumutung, dass er sie als Hintertür in sein System eingebaut hat. Und das Aha-Team hatte bei allen Erfolgen eine unheimliche Begegnung mit Bridget, die sie dazu inspirierte, plötzlich ihre Häcker-Höhle aufzuräumen... &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Na ja, da hat sich Juro seine künstliche Insel mit Sandstrand, Palmen und Surfwellen aber verdient! Ich bin ja immer noch nicht ganz glücklich mit der Vorstellung , so viel Ressourcen und Energie für so einrn Luxuskram einzusetzen, während wir eigentlich auf nem Eiswürfel ums Überleben kämpfen. Aber dank Uriel gestaltet sich der Kampf aktuell tatsächlich als recht angenehm. Tians wundern sich sicher, dass ihre Fünf-Prozent-Vorhersage so locker überboten wird (........). Gebe die Ordnung, dass es so bleibt! Nova Arctica hat sich jedenfalls für Juros Planschbad spontan noch ein paar heiße Quellen wachsen lassen. Uxam gefällt es gar nicht, dass ihre Planungen über den Haufen geworfen werden - selbst wenn es zu unseren Gunsten ist. Ob irgendwann für sie nur noch eine logische Schlussfolgerung übrig bleibt, und wenn sie noch so unwahrscheinlich ist? Ramona wenigstens stellt keine Fragen. Sie rechnet nur und macht zynische Bemerkungen. Sie schläft offenbar wieder schlecht. Ich hoffe nur, sie gefährdet nicht das Baby. Bei allem anderen kann ich leider nicht mehr helfen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Juro feiert mittlerweile gleich mit drei Frauen Partys (Isis zähle ich mal nicht mit, ich weiß, dass das was anderes ist). Und alle scheinen Spaß zu haben. Ach, wozu mal ne einfache Beziehung anfangen, wenn man so schöne viele Probleme haben kann? Erst war ich glücklich, als Xandra mir ihr Vertrauen bewies und gestand, dass sie sich an nichts vor ihrem 22. Lebensjahr erinnert. Doch das Problem ist noch schlimmer: Am nächsten Tag hat sie Juro und mir die gleiche Geschichte nochmal erzählt. Offenbar wirkt die Programmierung des Psionikers immer noch! Wie perfide: Alles, was ihr hilft, um eine gute Servicekraft zu sein, kann sie sich ausgezeichnet merken. Oder Unternehmungen in größeren Gruppen. Aber was in Zweisamkeit gesprochen wird, vergisst sie. Beim Einen, wahrscheinlich erinnert sie sich gar nicht an das, was ich über Agnes Gräueltaten erzählt hab. Nicht daran, wie nah wir uns schon mal waren. Und das geht immer weiter! Nein, da glaube ich nicht an die angenehme, gelogene Vermutung, die wir Xandra erzählt haben: dass sie im Service einer auf Geheimhaltung bedachten Organisation gearbeitet hat. Service my ass! Wer auch immer seine schmutzigen Finger an sie gelegt hat... Kein Wunder, dass sie Vier-Augen-Situationen zu vermeiden sucht und Sandrose zu etwas eingeladen hat, das ich für ein Rendez-Vous hielt. Kallyria hat - zumindest für mich erstaunliches - Feingefühl bewiesen. Was haben wir für ein Theater aufgeführt mit ärztlicher Untersuchung und der der Telepathin, die natürlich nur das wiederholte, was wir schon wussten. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Ich hab Xandra gesagt, dass ich immer für sie da bin. Ich hoffe, sie erinnert sich dran, weil Juro und Kallyria dabei waren. Aber so kann man doch keine Beziehung aufbauen! Juro versucht mir Mut zu machen: Ihr Vertrauen ist ein großer Fortschritt, vielleicht helfen Emanuelles Gedächtnisübungen und eines Tages ist seine Freundin mächtig genug, um die Blockade zu knacken... Ich will versuchen, dafür zu beten. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juro:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde keine Privatparty, aber immerhin war Mina eingeladen. Zusammen mit Jura, Kallyria, Isis, Roland und Xandra haben wir voll abgefeiert. Der neue Kronleuchter mit den wechselnden Ambiente-Farben kam das erste Mal so richtig gut zum Einsatz. Sah schon wirklich toll aus, egal wie zweifelnd Roland nach oben sah, als das Ding loslegte. Mina weiß, wie man feiert – aber Jura weiß wie man sich Juro schnappen kann. Hat sie doch tatsächlich die letzten beiden Gäste (Kallyria und Mina) kurzerhand mit Betäubungsmitteln außer Gefecht gesetzt. Ich machte eben noch Witze über K.O. Tropfen – wie passend … Isis war schon lange vorher eingeschlafen und von Jura ins Bett gebracht worden, voll niedlich. Das werde ich Isis natürlich nicht sagen, sonst zickt sie mich wieder an. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roland hatte in letzter Zeit den Eindruck, dass Xandra lieber etwas in der Gruppe unternimmt, als mit ihm alleine. Jetzt wissen wir auch wieso. Die Programmierung, der sie unterworfen wurde, scheint immer noch zu laufen. Vermutlich abgeschwächt, aber leider immer noch so stark, dass sie sich nicht wirklich an den Inhalt von Vier-Augen-Gesprächen erinnern kann. Fand ich dann doch heftig! Immerhin scheint sie uns inzwischen so sehr zu vertrauen, dass sie es tatsächlich angesprochen hat. Das ist ein gutes Zeichen! Hat uns auch ermöglicht, sie „offiziell“ zu untersuchen und sie über die Manipulation aufzuklären. Hab mein Bestes gegeben, um es in einem so positiven Licht wie möglich darzustellen. Sie macht sich schon genug Gedanken und ändern kann man auch nichts mehr dran. Tja, das verkompliziert die Sache natürlich für Roland mal wieder extrem. Wobei ich durchaus der Meinung bin, dass es nicht hoffnungslos ist. Irgendwann wird Kallyria es schon mit diesem Problem aufnehmen können. Oder wir finden eine andere Lösung. Wir sind doch gut im Probleme-Lösen, das wird schon.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wobei ich diesmal tatsächlich nicht sicher war, ob ich Probleme sehe wo keine sind. Aber Bills Art, mich plötzlich in jedem Gespräch anstatt mit Juro mit „Sir“ anzureden und seine vehemente Beteuerung, dass alles in Ordnung wäre – das hinterließ ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Doch ich fand nichts Auffälliges. Anfangs. Kallyria ist irgendwann abends alleine zu Mina abgezogen, etwas enttäuscht. Tja, was will ich machen, ist nun mal mein Job. Und endlich finde ich eine weitere Anomalie – und kann doch immer noch nichts damit anfangen. Was bedeutet es, wenn zwei Personen mit Schädelrechnern ihr Quartier seit drei Tagen nicht mehr verlassen haben? Die Antwort kam prompt als Sicherheitsalarm. Isis Schädelrechner wurde attackiert! Zum Glück hat sie die militärische Variante, die sich dann automatisch vom Gehirn trennt. Nicht angenehm, aber nützlich! Nicht, dass sie mehr als ein paar Wörter hervor gebracht hat, doch mit „Miranda“ konnten wir sofort etwas anfangen. Bills verdammte KI hatte es also doch geschafft, eine Subroutine loszulassen, bevor wir sie wieder abgeschaltet hatten. Mit Trish’s Rechner hatte diese dann das erste Mal genug Rechenpower und einen Sender, um sich auszubreiten. Kaum war klar, dass Isis gleich wieder wird, kam der nächste Alarm. Von Mina. Kallyria wäre eingeschlafen und würde trotz schrecklicher Alpträume nicht mehr aufwachen. Mist. Ich also wie der Blitz in Minas Quartier und mich um meine Süße gekümmert. Glücklicherweise hat schon allein meine Anwesenheit geholfen, sie ruhiger zu kriegen. Mina war etwas verstört, aber ich hab ihr erst später erklärt, was das Problem war. Gerade war genug zu tun. Vor allem, als Kallyria wieder wach, auf dem Laufenden und so intelligent war, die Schädelrechner der Spinnen zu erwähnen! Gerade noch rechtzeitig konnten die beiden Reiterinnen ihre Viecher beruhigen, denen das Herunterfahren ihres Rechners nicht besonders gut getan hatte. Arme Spinnen! Und so haben wir einen nach dem anderen wieder KI-frei bekommen. Bei Bill wars natürlich am schwierigsten, aber zum Glück kamen wir auf den Trichter, dass ihm nur Exfreundin Lilo helfen kann. Ich frage mich ja echt, was er getan hat, um sich bei ihr so unbeliebt zu machen … Vermutlich will ichs aber gar nicht genauer wissen. Das Codewort für den nächsten Bill-Notfall, der hoffentlich nie eintreten wird, lautet „Milizleutnant“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gehirn_geh%C3%A4ckt&amp;diff=11839</id>
		<title>Gehirn gehäckt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gehirn_geh%C3%A4ckt&amp;diff=11839"/>
		<updated>2014-02-23T16:57:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Outtakes entfallen wegen mysteriöser Computerprobleme - wie passend!'' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; '''Roland:''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Paranoia ist doch manchmal für was gut. Es ist zwar eine vielsagende Ironie, dass Juro misstrauisch wurde, weil Bill zu höflich zu ihm war - aber das hat uns vielleicht allen das Leben gerettet. Das zeigt mal wieder: Unterweltgilde ist gar keine so schlechte Schule für Sicherheitsoffiziere... Ich hab ja nur einen Teil mitgekriegt, aber das hat mal wieder mein Misstrauen gegenüber Computern bestätigt. Bills KI hat schon bei unserem Überfall auf den Landsitz des Gilden-Bosses von Farmwell ([Die Topfpflanzen-Befeiungs-Brigarde]) ihren Ausbruch geplant. Die technischen Details sind mir ein Rätsel, jedenfalls hat sie die Schädelrechner von Bill, Trish, Isis - und der beiden Kampfspinnen übernommen. Oder es versucht. Wie hätten wir die Viecher, die im Weltall überleben, unempfindlich sind wie Panzer und schwere Waffen implantiert haben, davon abhalten sollen, die ganze Kolonie auseinanderzunehmen, um die KI zu befreien? Zum Glück haben ihre Militär-Rechner ein Not-Aus für den Fall eines Häckerangriffs. Isis auch - sie war es, die Alarm auslöste. Lag da am Boden, konnte aber noch &amp;quot;Miranda&amp;quot; als Angreifer nennen. So einfach war das bei Trish und Bill nicht, vor allem nicht bei Bill, der seit Tagen quasi eine Geisel der Maschine in seinem Kopf war. Und nach dem Abschalten sich kaum bewegen konnte, so abhängig ist er von dem Teil. Wie gruselig ist das? So viele Vorteile kann so ein verdammtet Schädelrechner gar nicht haben, dass ich mich je... Aber die Idee ist sowieso abwegig. Jedenfalls müssen wir uns früher oder später was mit dieser KI einfallen lassen. Für Lilo als Bills Ex war es eine ungeheure Zumutung, dass er sie als Hintertür in sein System eingebaut hat. Und das Aha-Team hatte bei allen Erfolgen eine unheimliche Begegnung mit Bridget, die sie dazu inspirierte, plötzlich ihre Häcker-Höhle aufzuräumen... &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Na ja, da hat sich Juro seine künstliche Insel mit Sandstrand, Palmen und Surfwellen aber verdient! Ich bin ja immer noch nicht ganz glücklich mit der Vorstellung , so viel Ressourcen und Energie für so einrn Luxuskram einzusetzen, während wir eigentlich auf nem Eiswürfel ums Überleben kämpfen. Aber dank Uriel gestaltet sich der Kampf aktuell tatsächlich als recht angenehm. Tians wundern sich sicher, dass ihre Fünf-Prozent-Vorhersage so locker überboten wird (........). Gebe die Ordnung, dass es so bleibt! Nova Arctica hat sich jedenfalls für Juros Planschbad spontan noch ein paar heiße Quellen wachsen lassen. Uxam gefällt es gar nicht, dass ihre Planungen über den Haufen geworfen werden - selbst wenn es zu unseren Gunsten ist. Ob irgendwann für sie nur noch eine logische Schlussfolgerung übrig bleibt, und wenn sie noch so unwahrscheinlich ist? Ramona wenigstens stellt keine Fragen. Sie rechnet nur und macht zynische Bemerkungen. Sie schläft offenbar wieder schlecht. Ich hoffe nur, sie gefährdet nicht das Baby. Bei allem anderen kann ich leider nicht mehr helfen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Juro feiert mittlerweile gleich mit drei Frauen Partys (Isis zähle ich mal nicht mit, ich weiß, dass das was anderes ist). Und alle scheinen Spaß zu haben. Ach, wozu mal ne einfache Beziehung anfangen, wenn man so schöne viele Probleme haben kann? Erst war ich glücklich, als Xandra mir ihr Vertrauen bewies und gestand, dass sie sich an nichts vor ihrem 22. Lebensjahr erinnert. Doch das Problem ist noch schlimmer: Am nächsten Tag hat sie Juro und mir die gleiche Geschichte nochmal erzählt. Offenbar wirkt die Programmierung des Psionikers immer noch! Wie perfide: Alles, was ihr hilft, um eine gute Servicekraft zu sein, kann sie sich ausgezeichnet merken. Oder Unternehmungen in größeren Gruppen. Aber was in Zweisamkeit gesprochen wird, vergisst sie. Beim Einen, wahrscheinlich erinnert sie sich gar nicht an das, was ich über Agnes Gräueltaten erzählt hab. Nicht daran, wie nah wir uns schon mal waren. Und das geht immer weiter! Nein, da glaube ich nicht an die angenehme, gelogene Vermutung, die wir Xandra erzählt haben: dass sie im Service einer auf Geheimhaltung bedachten Organisation gearbeitet hat. Service my ass! Wer auch immer seine schmutzigen Finger an sie gelegt hat... Kein Wunder, dass sie Vier-Augen-Situationen zu vermeiden sucht und Sandrose zu etwas eingeladen hat, das ich für ein Rendez-Vous hielt. Kallyria hat - zumindest für mich erstaunliches - Feingefühl bewiesen. Was haben wir für ein Theater aufgeführt mit ärztlicher Untersuchung und der der Telepathin, die natürlich nur das wiederholte, was wir schon wussten. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Ich hab Xandra gesagt, dass ich immer für sie da bin. Ich hoffe, sie erinnert sich dran, weil Juro und Kallyria dabei waren. Aber so kann man doch keine Beziehung aufbauen! Juro versucht mir Mut zu machen: Ihr Vertrauen ist ein großer Fortschritt, vielleicht helfen Emanuelles Gedächtnisübungen und eines Tages ist seine Freundin mächtig genug, um die Blockade zu knacken... Ich will versuchen, dafür zu beten. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juro:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde keine Privatparty, aber immerhin war Mina eingeladen. Zusammen mit Jura, Kallyria, Isis, Roland und Xandra haben wir voll abgefeiert. Der neue Kronleuchter mit den wechselnden Ambiente-Farben kam das erste Mal so richtig gut zum Einsatz. Sah schon wirklich toll aus, egal wie zweifelnd Roland nach oben sah, als das Ding loslegte. Mina weiß, wie man feiert – aber Jura weiß wie man sich Juro schnappen kann. Hat sie doch tatsächlich die letzten beiden Gäste (Kallyria und Mina) kurzerhand mit Betäubungsmitteln außer Gefecht gesetzt. Ich machte eben noch Witze über K.O. Tropfen – wie passend … Isis war schon lange vorher eingeschlafen und von Jura ins Bett gebracht worden, voll niedlich. Das werde ich Isis natürlich nicht sagen, sonst zickt sie mich wieder an. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roland hatte in letzter Zeit den Eindruck, dass Xandra lieber etwas in der Gruppe unternimmt, als mit ihm alleine. Jetzt wissen wir auch wieso. Die Programmierung, der sie unterworfen wurde, scheint immer noch zu laufen. Vermutlich abgeschwächt, aber leider immer noch so stark, dass sie sich nicht wirklich an den Inhalt von Vier-Augen-Gesprächen erinnern kann. Fand ich dann doch heftig! Immerhin scheint sie uns inzwischen so sehr zu vertrauen, dass sie es tatsächlich angesprochen hat. Das ist ein gutes Zeichen! Hat uns auch ermöglicht, sie „offiziell“ zu untersuchen und sie über die Manipulation aufzuklären. Hab mein Bestes gegeben, um es in einem so positiven Licht wie möglich darzustellen. Sie macht sich schon genug Gedanken und ändern kann man auch nichts mehr dran. Tja, das verkompliziert die Sache natürlich für Roland mal wieder extrem. Wobei ich durchaus der Meinung bin, dass es nicht hoffnungslos ist. Irgendwann wird Kallyria es schon mit diesem Problem aufnehmen können. Oder wir finden eine andere Lösung. Wir sind doch gut im Probleme-Lösen, das wird schon.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wobei ich diesmal tatsächlich nicht sicher war, ob ich Probleme sehe wo keine sind. Aber Bills Art, mich plötzlich in jedem Gespräch anstatt mit Juro mit „Sir“ anzureden und seine vehemente Beteuerung, dass alles in Ordnung wäre – das hinterließ ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Doch ich fand nichts Auffälliges. Anfangs. Kallyria ist irgendwann abends alleine zu Mina abgezogen, etwas enttäuscht. Tja, was will ich machen, ist nun mal mein Job. Und endlich finde ich eine weitere Anomalie – und kann doch immer noch nichts damit anfangen. Was bedeutet es, wenn zwei Personen mit Schädelrechnern ihr Quartier seit drei Tagen nicht mehr verlassen haben? Die Antwort kam prompt als Sicherheitsalarm. Isis Schädelrechner wurde attackiert! Zum Glück hat sie die militärische Variante, die sich dann automatisch vom Gehirn trennt. Nicht angenehm, aber nützlich! Nicht, dass sie mehr als ein paar Wörter hervor gebracht hat, doch mit „Miranda“ konnten wir sofort etwas anfangen. Bills verdammte KI hatte es also doch geschafft, eine Subroutine loszulassen, bevor wir sie wieder abgeschaltet hatten. Mit Trish’s Rechner hatte diese dann das erste Mal genug Rechenpower und einen Sender, um sich auszubreiten. Kaum war klar, dass Isis gleich wieder wird, kam der nächste Alarm. Von Mina. Kallyria wäre eingeschlafen und würde trotz schrecklicher Alpträume nicht mehr aufwachen. Mist. Ich also wie der Blitz in Minas Quartier und mich um meine Süße gekümmert. Glücklicherweise hat schon allein meine Anwesenheit geholfen, sie ruhiger zu kriegen. Mina war etwas verstört, aber ich hab ihr erst später erklärt, was das Problem war. Gerade war genug zu tun. Vor allem, als Kallyria wieder wach, auf dem Laufenden und so intelligent war, die Schädelrechner der Spinnen zu erwähnen! Gerade noch rechtzeitig konnten die beiden Reiterinnen ihre Viecher beruhigen, denen das Herunterfahren ihres Rechners nicht besonders gut getan hatte. Arme Spinnen! Und so haben wir einen nach dem anderen wieder KI-frei bekommen. Bei Bill wars natürlich am schwierigsten, aber zum Glück kamen wir auf den Trichter, dass ihm nur Exfreundin Lilo helfen kann. Ich frage mich ja echt, was er getan hat, um sich bei ihr so unbeliebt zu machen … Vermutlich will ichs aber gar nicht genauer wissen. Das Codewort für den nächsten Bill-Notfall, der hoffentlich nie eintreten wird, lautet „Milizleutnant“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gel%C3%B6schte_Erinnerungen,_Achmeds_Verlobte_und_ein_Geschenk_des_Einen&amp;diff=11836</id>
		<title>Gelöschte Erinnerungen, Achmeds Verlobte und ein Geschenk des Einen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gel%C3%B6schte_Erinnerungen,_Achmeds_Verlobte_und_ein_Geschenk_des_Einen&amp;diff=11836"/>
		<updated>2014-02-09T17:27:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Juro preist sich als Babysitter an: &amp;quot;Ich kann auch Windeln wechseln.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Echt?&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Er hat da so ne neue PSI-Begabung, um alles wegzuporten.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Ih, aber nicht in meine Hand!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro, als Roland an ihm seine Kochkünste testen will: &amp;quot;Steht also das Essen auf dem Tisch, wenn ich von der Arbeit komme, Schatz?&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland schmeißt Juro das Kochbuch nach. Lun kommt vorbei: &amp;quot;Ah, Ehekrach.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Er hat seine Tage.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Lun: &amp;quot;Du solltest mal mit ihm reden. Er will Frauen mit Kochen beeindrucken.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Ach, deshalb soll ich probeessen!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Lun: &amp;quot;Ähm... So genau will ich's nicht wissen, Sir…&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Xandra will Roland gleich als Koch anstellen. Roland: &amp;quot;Ich bin auch ein guter Mediziner, echt ein Multitalent!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Du könntest Stücke aus Leuten rausschneiden und kochen. Du könntest ein guter Psychopath werden.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro, mit Blick auf die diversen dunklen Hintergründe der meisten Expeditionsbeteiligten: &amp;quot;Verhafte die Chefkellnerin, sie hat kein Problem!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Xandra: &amp;quot;Da hab ich jetzt ein Problem.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Ok, lasst sie frei!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Wie heißen eigentlich deine Schwester und Cousins offiziell mit Nachnamen?&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Wir heißen alle Smith.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Ah, wir heiraten nur untereinander – das erklärt auch vieles.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Ich hab Schnauze voll, dir zuzuhören, wie du mit Frauen flirtest.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Sieh zu und lerne!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Roland:''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hab ich über die ganze Aufregung über die Ankunft des unbekannten Schiffes und Achmeds Verlobung per Schattenwurf eine gute Gelegenheit verpasst, mit Xandra über das Baby zu reden, das bald Teil meines Lebens sein wird... In einem Monat, liebe Güte! Ich versuche momentan noch, Anouk wie ein logistisches Problem zu behandeln, um nicht in Panik zu geraten: Spielzeugtiere schnitzen, Kinderzimmer einrichten lassen, einen Garten mit Teich und Sandkasten, ein Zimmer für den Babysitter... Ich bin dafür nun doch in den Palast umgezogen. Juro stopft seinen Flügel mit einem absurden Mischmasch von Luxusartikeln voll. Aber seine pure Freude über Whirlpool und Kronleuchter ist irgendwie putzig. Na ja, spätestens, als ich den ersten Handwerker ins Quartier gelassen hab, war’s aus: Xandra hat sicher längst über Buschfunk erfahren, dass ich Vater werde. Hoffentlich auch, dass ich mit der Mutter nichts mehr zu tun hab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein paar Wochen lang war ich innerlich wie erstarrt. Aber irgendwie bin ich jetzt wieder aus dem Loch gekrabbelt und hab angefangen, Dinge zu tun, statt nur zu funktionieren. Dass Ramona unsere persönliche Interaktion darauf beschränkt hat, mir wöchentliche Updates ihres Gesundheitszustands zu schicken, hilft dabei. Xandra ist mir einfach nicht aus dem Kopf gegangen, aber wie sollte ich ihr gegenübertreten, nachdem ich diesen Schlussstrich gezogen hab? ([[Masken und Maskeraden]]) Sandrose hat sich ziemlich ämüsiert, dass ich von ihr eine Analyse menschlicher - eigentlich weiblicher - Psyche haben wollte. Sie meinte, ich hätte eh zu viel zu tun, sie wüsste gar nicht, wie das Juro mit zwei Frauen schafft und ich sollte Xandra keinesfalls ansprechen. Sarkasmus steht meiner Tox-Freundin, aber in dem Moment hat er etwas genervt. Trotzdem hat mich diese billige Umkehrpsychologie in Gang gebracht: Ich hab ein fast vergessenes Hobby reaktiviert und mir eine Küche einrichten lassen. Lun mag denken, was er will - ich meine, es beeindruckt eine Frau, wenn du dir die Mühe machst und ihr selbst was kochst. Vor allem, wenn es gelingt. Allerdings wurde bei der Gelegenheit mal wieder deutlich, dass Xandra vieles über uns, wir aber rein gar nichts über sie wissen: Wie kann ein Mensch kein Lieblingsessen haben? &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich konnte Juro nur schwer böse sein, als der Sicherheitschef mir gestand, Xandra mit allen sich bietenden Mitteln und Helfern - technisch und psionisch - hinterhergeforscht zu haben. Ich mein, bei meinem Händchen für Frauen hätte es mich kaum gewundert, wenn sie eine Superspionin gewesen wäre, auch wenn mir mein Gefühl etwas anderes sagte. Als er anfing, dass Xandra wohl mal für die Unterweltgilde gearbeitet hat, dachte ich: Nicht schon wieder! Aber es ist anders: Diese verdammten Schweine haben diese wundervolle Frau in die Prostitution gedrängt und ihr regelmäßig das Gedächtnis gelöscht, damit sie keine Geheimnisse ihrer &amp;quot;Kunden&amp;quot; ausplaudern kann. Sie hat tatsächlich kein Lieblingsessen, keine Lieblingslieder, keine Hobbys, weil sie nichts mehr weiß von der Zeit vor ihrer Kellnerausbildung in einem kircheneigenen Hotel! Das ist einerseits entsetzlich – wie kann man ganze Persönlichkeiten vernichten? - , andererseits ist Xandra so sicher vor den Nachstellungen ihrer alten „Arbeitgeber“. Im Gegensatz zu Ramona und Juro steht nicht zu befürchten, dass sie als Verräterin gejagt wird. Trotzdem ist da diese dumpfe Wut in mir, die ich zu gut kenne. Wenn ich je herausfinde, wer das Xandra angetan hat, wird meine Mordliste noch länger... &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Juro hat allerdings recht, wenn er sagt, dass ich jetzt dafür sorgen kann, dass Xandra schöne neue Erinnerungen bekommt. Aber ich schaffe momentan noch nicht den Sprung von bestem Freund zu Freund. Ok, das Picknick unter dem Eisbaum war romantisch (und sie mag Fliegen mit Aoraki), aber momentan hab ich den Eindruck, dass sie lieber was in der Gruppe unternimmt, wie Tanzen im Ballsaal  - von dem wir bis dato nichts wussten - mit Juro, Jack und den GUs, oder Botchia mit Hartek. Und wer mag es ihr verdenken, so, wie ich sie behandelt hab? Vielleicht glaubte sie sich nur in mich zu verlieben, weil sie kaum andere Männer kennt! Und was ist, wenn ich sie küsse und unterbewusst irgendein scheußliches Déjà-vu auslöse? Wer weiß, was diese Unterwelt-Ärsche mit ihr gemacht haben? Zum Glück hat Juro mich nicht verstanden, als ich in der ersten Wut sagte: „Versprich mir, dass du nie in diesem Bereich gearbeitet hast.“ Frauen quälen, nein, das kann mein Freund nicht. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Egal. Die erste Kindstaufe als Anlass, mit Xandra ein tiefergehendes Gespräch zu führen, ist vertan. Reginas Tochter hat als Zweitnamen Provenance, wie unsere Stadt Provenance Harbour, die Quelle allen Neuem... Erstname Ariane, das hat Juro einen Moment aus dem Gleichgewicht gebracht. Die Feier war schön, ein guter Anlass für alle zusammenzukommen. Und eine Aufheiterung, nachdem wir einen Toten aus einer Schneelawine ziehen mussten. Erst befürchteten wir, es hätte mit einer Schlägerei um ein Mädchen zu tun, aber der Skiunfall hatte nicht mal indirekt damit zu tun. Ich war noch nie im Schneegebirge, woher soll ich die Gefahren kennen? Jetzt haben wir Sicherungsmaßnahmen ergriffen. Doch die größte Überraschung kam erst noch... &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dass das System nicht völlig abgelegen ist, haben uns ja schon unsere Prähistorischen gezeigt. Dann entdeckten die Sensoren auch noch Trümmer eines Wracks im Asteroidengürtel. So sauber zerlegt, dass wir erst mal nicht viel mehr Rückschlüsse ziehen konnten, als dass es ein Schiff der La Rochelle gewesen sein könnte. Ein Navigationsfehler – oder ein Beispiel, was denen blüht, die in böser Absicht in Uriels Nähe kommen? &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als schließlich dieses Schiffchen der Navigatorengilde auftauchte, wagten wir kaum zu hoffen, dass es uns Nachricht von der Columbus-Flotte mitbringen könnte, die verschollen ist. Aber erst mal verhielt sich die Nussschale sehr merkwürdig: Sie platzierte sich zwischen uns und der Sonne, fuhr ein Segel aus und warf einen Schatten auf unsere Station. Die Reaktion der Adeligen darauf war sehr unterschiedlich und sehr rätselhaft: Ali kam aus dem Lachen nicht raus, Achmed verließ fluchend den Kommandobunker. Sandrose klärte uns auf Nachbohren auf: Die Kapitänin und Navigatorin Nyx hatte mal eine Affäre mit dem einen Ravelnikov-Bruder. Als sie ihm zu aufdringlich wurde, schwor er im Suff, sie erst zu heiraten, wenn sich die Sonne über seiner Heimat verdunkelt – und machte sich aus dem Staub. Zehn Jahre ist das her und diese Wahnsinnige schnappt sich eine alte Schüssel, die kaum größer ist als unsere Armageddon, eine Handvoll Leute und stürzt sich ins Chaos! Das nenn ich mal hartnäckig. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dass ein Problem unserer Vorgesetzten leider immer auch unser Problem ist, hat Achmed bewiesen. Erst wollte er das Schiff abschießen lassen und ließ sich erst von Juros Hinweis, eine Priesterin sei an Bord, davon abbringen. Dann fütterte er den Computer mit falschen Steckbriefen für jedes Besatzungsmitglied der „Umbra“ und holte mich schließlich um zwei Uhr morgens aus dem Bett, um sich auf dem Nachbarkontinent innerhalb von drei Tagen ein Landhaus bauen zu lassen, wo er angeblich die ganze Zeit seine „Heimat“ gehabt haben will. Zum Glück war er in seiner Panik trotzdem fair genug, mich nicht zu erschießen, als das natürlich missglückte. Wenn ihn einer versteht, dann ich! Clara ist auch nett, trotzdem wollte ich mich nicht verkuppeln lassen ([[Chaos, in mehrfacher Hinsicht]]). Andererseits hab ich nie was mit ihr angefangen oder dumme Versprechen gemacht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei scheint Nyx echt was drauf zu haben. Und der Rest der Crew auch, auf ihre Weise. Sonst hätten sie nie diese Landung überstanden, bei der das Schiff fast auseinandergefallen ist und unsere Feuerwehr mal was zu tun bekam! Bastelgenie Mina hat’s ordentlich die Wirbel gestaucht, aber beim Verhör fragte sie gleich nach Party und Absinth, was ich ihr in Hinblick auf die Medis verbot. In gewisser Weise ist sie wie Isis, nur älter. Die beiden werden sich hassen – und Juro konnte einfach nicht mit dem Flirten aufhören! Die kleine Suraia war schrecklich nervös, hat mir aber gleich ne Bewerbung für die Kantine abgegben – mehr Freizeit für Xandra in Aussicht? Eine Priesterin, ein Mann für alles und ein Töchterchen aus reichem Hause mit fancy Waffen ... Alles was der Paladin für künftige Expeditionen brauchen kann. Und die Navigatorin bringt alle in dieser Schrottmühle glatt durchs Chaos. Toller Zufall, was? Mir gefällt die Vorstellung nicht, dass irgendwelche Kräfte über mein Leben bestimmen-selbst wenn es der Ordnung dient. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juro:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stadt wird immer größer und ausgebauter. Provenance Harbour. Ist ja nicht zu fassen, dass ich tatsächlich eine Stadt benannt habe! Na gut, das Harbour kam von Roland. Aber echt! Ich, Juro Trémaly als Stadtgründer! Klasse! Genauso cool wie mein neues Quartier. Ich hab mehr Platz als meine ganze Familie zusammen früher hatte und ich muss mir nur was wünschen und schon kümmert sich jemand drum. Wahnsinn. Als meine Schwester, Cousine und Cousin zum Mittagessen zu Besuch waren, hab ich mich zwischendurch fast schon geschämt, wie viel Prunk ich hier habe. Aber immerhin sorge ich dafür, dass es ihnen echt gut geht, da ist es doch ok, wenn ich das am  besten ausgestattete Quartier habe, oder? Immerhin hatte mein Vater auch den größten Wohnwagen bei uns. Und meinen beiden Spinnenreiterinnen muss ich schließlich auch was bieten, wo sie extra wegen mir schon ihre Familie verlassen haben. Sogar Roland hat begonnen, seinen Platz und seine Möglichkeiten zu nutzen. Ein privates Gewächshaus wäre glaub ich nicht mein Fall, aber er steht halt mehr auf das Grünzeug als ich. Und ein Kinderzimmer. Ich frag mich, ob er unbewusst wollte, dass es sich rumspricht und Xandra nicht überrascht sein wird, wenn er endlich mit ihr über sein Kind spricht. Wobei ich nicht glaube, dass das ein Problem sein wird. Xandra ist ein furchtbar netter Mensch, der die Kleine sicher total süß finden wird. Ob sie sich in Roland verlieben wird, weiß ich allerdings nicht. Nach den ganzen Erfahrungen, die sie gemacht hat (oder besser gesagt, den nicht mehr vorhandenen Erfahrungen) ist es für sie wahrscheinlich nicht ganz einfach, zu wissen, was sie fühlt. Aber wenn Roland eins kann, dann hartnäckig eine Sache verfolgen, auch wenn sie aussichtslos scheint. Beste Voraussetzungen also! Entweder verliebt sie sich, oder sie ist irgendwann so genervt, dass sie ihm ne deutliche Abfuhr erteilt. Wird schon. Tja, das war das erste Mal, dass ich Kallyria auf meine Leute „losgelassen“ habe. Sie musste es ja ausgerechnet so formulieren … Hätte es fast abgeblasen, aber erstens vertraue ich Kallyria und zweitens war ich mir bei Rolands Glück mit Frauen nicht sicher, was uns dieses Mal erwartet. Außerdem hätte es ja eine Sicherheitslücke sein können. Mehrfach gelöschtes Gedächtnis … Puh, das ist hart. Doch wahrscheinlich um Längen besser, als sich in diesem Fall an alles zu erinnern. Geradezu lebensrettend. Trotzdem weckt es einen Beschützerinstinkt, der irgendjemanden dafür verprügeln möchte. Nun ja. Xandra ist besser geholfen, wenn sie hier ein schönes neues Leben beginnt und wir ihr dabei helfen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das erste neue Leben auf dem Planeten ist Reginas und Hollands Tochter. Dass ihr erster Name Ariane lautet, hat mich kurzzeitig echt kalt erwischt. Da werden wieder Erinnerungen wach, an einen wundervollen Menschen, der viel zu früh gestorben ist. Manchmal habe ich das Gefühl, dass Roland der Meinung ist, ich hätte sie zu schnell vergessen, weil ich was mit anderen Frauen angefangen habe. Ariane werde ich nie vergessen. Nicht, wie sie war und nicht, was sie für mich -  für uns alles – getan hat. Sie hat einen Platz in meinem Herz, der nur ihr allein gehört. So kitschig sich das anhören mag. Die Zwillinge haben einen anderen Platz. Die Welt ist echt kompliziert und einfach zu gleich … So, das reicht nu mit Gefühlsduselei. Natürlich gibt’s immer noch genug zu tun. Aufklärung eines Todefalls zum Beispiel. Auch hier haben wir aus Fehlern gelernt und es erst mal sehr diskret behandelt. So mussten wir uns am Ende nicht rechtfertigen und konnte in Ruhe zu dem Schluss kommen, dass die arme Sau tatsächlich einfach einen Unfall hatte. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem die Full Moon Rising das System verlassen hatte, hatten wir alle das Gefühl, verdammt alleine im System zu sein. Doch dann stellte sich heraus, dass hier doch einiges an Verkehr herrscht. Na gut, uralte Wrackteile kann man vielleicht nicht so nennen, aber die Nussschale, die sich dann ins System geschlichen hat, schon! Wäre sie nicht so klein gewesen, hätten wir vielleicht ungemütlicher reagiert, so warteten wir einfach ab. Dass das Ding die Sonne über Provenance Harbour verdunkelte, machte die Sache noch mysteriöser. Dann erst haben sie sich ordnungsgemäß vorgestellt. Muss sagen, die Geschichte ist wie aus einem Roman. Zehn Jahre lang hat die Kapitänin Nyx AlJibril darauf hin gearbeitet, Achmed Ravelnikov wieder zu finden und dazu zu bringen, sie zu heiraten! Die ist ja noch heftiger drauf als Roland! Alle Achtung, was die Frau alles in Bewegung gesetzt hat. Finde es irgendwie unfair, dass sich Achmed so davor drückt, mit ihr zu sprechen. Sie hat besseres verdient, würde ich sagen. Jetzt dürfen wir Nyx  hinhalten, während sich Achmed versteckt. Sonst ohne Angst kriegt er hier anscheinend das große Zittern … Ob wohl Umkehrlogik helfen würde? So im Sinne, die Frau ist eh viel zu selbstständig und furchtlos für dich, Achmed? Mal sehen. Der Rest Ihrer Crew hat auch so das ein oder andere Geheimnis. Grade Trish Smith! Der Nachname ist doch echt verdächtig! Und ihre teure Ausrüstung erst. Ich werde sie mal zu einem kleinen Sparring einladen und sehen ob ich mehr herausfinde. Wie ich auf die Einladung von Mina zu einer kleinen Privatparty reagieren soll, weiß ich noch nicht ganz. Ich glaube, ihr ist nach der langen und beengten Reise echt langweilig und sie braucht dringend Unterhaltung. Kann ich ihr zwar bieten, aber nicht so weit, wie sie‘s eventuell gerne hätte … Bin schließlich schon vergeben. Ich meine, Flirten ist ja echt ok – das ist immerhin eine anerkannte Form der Kommunikation, egal was Roland sagt. Aber mit ihr schlafen  - ne, das wäre nicht in Ordnung. Außerdem will ich echt nicht wissen, was die Zwillinge dann mit mir anstellen würden, wenn sie‘s rausfänden! Naja, ich bin ja mal gespannt, wie sich das alles entwickelt. Weg können sie mit kaputtem Schiff nicht und ewig kann sich Achmed auch nicht verstecken. Wir werden sehen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Der_Chang-Parkservice&amp;diff=11831</id>
		<title>Der Chang-Parkservice</title>
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		<updated>2013-12-14T16:03:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Juro stellt eine Liste auf, was er Anouk beibringen möchte, damit sie &amp;quot;etwas lebensfähiger&amp;quot; ist als ihr Vater Roland:''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Regel Nr. 1: Schuhe anziehen''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Regel Nr. 2: Blaster mitnehmen''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Regel Nr. 3: Hör auf, dir so viele Gedanken zu machen, tu's einfach!''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Regel Nr. 4: Aliens sind nicht automatisch deine Freunde.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro, lächelnd: &amp;quot;Wenn du einen Paten brauchst...&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Was macht denn ein Pate?&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Angebote, die man nicht ablehnen kann.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich weiß momentan gar nicht, was ich fühle. Vielleicht hab ich mich deshalb auf dieses Risiko eingelassen, dass die ganze Führungsriege in dieser Blechbüchse von U-Boot in einer unbekannten Anomalie verschütt geht. Um wieder mal ein Abenteuer zu erleben, etwas, das mich aus dieser Melancholie herausreißt, die immer noch über mir hängt seit meinem endgültigen Bruch mit Ramona. Es wäre viel vernünftiger gewesen, wenn Juro allein untersucht, was da im Wasser unsere Drpohnen verschlückt. Taktisch gesehen auf jeden Fall. Aber wir haben bislang immer alles gemeinsam auf uns genommen, egal, wie unsere offizielle Arbeitsteilung aussieht. Am Ende war's ja gar nicht gefährlich, sondern eine sehr positive Überraschung: Juros Chang-Paladin-Kollegin hat uns ein schickes Raumschiff da unten &amp;quot;geparkt&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Weil wir ja keins mehr haben, sagte sie. Woher sie das auch immer im Voraus wusste - diese mächtigen Psioniker machen mich ganz kirre. Ja, die Full Moon Rising ist abgeflogen. Es war seltsam, sie entschwinden zu sehen und zu wissen: Jetzt sind wir wirklich ganz auf uns gestellt, vielleicht sogar auf Jahre, auf Lebenszeit, wenn noch mehr schief geht. Ich hätte auch nie gedacht, dass ich den GUs hinterhertrauern würde, wenn ich daran denke, wie sie bei unserem ersten gemeinsamen Kampf einen Gefangenen erschossen ([[Abgehoben]]). Aber sie haben mir doch ein Gefühl der Sicherheit gegeben. Jedenfalls ist Bridget noch da, die angeblich überlegt hatte, mitzufligen - oder auch nicht. Keine Ahnung, was da läuft mit ihr, Juro, Erwin und den Verstorbenen, die zum letzten Hallo vorbeischauen... brrrrr. Ob ich sie auch vermisst hätte? Während Juro seine zwei Frauen getröstet hat, hab ich mich mit rosa Elefanten über Frauen unterhalten. Kiffen mit einem Telepaten ist schon sehr schräg. Keine Ahnung, was ich da tue. Ich schmelze, glaub ich, immer noch an einem Eisblock in meinem Innern rum. Alles ist so surreal, als ob ich nicht mehr ganz mit der Welt verbunden bin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Auch mein Ärger, dass ich die Chang verpasst habe und damit eine Gelegenheit, meine Fremdsprachenkenntnisse zu trainieren, war mehr oberflächlich. Genau wie das Staunen über das Kunststück, das sie vollbracht hat: Sich mal flugs von ihrem Planeten auf unser U-Boot zu beamen, und das trotz Schutzzeichen. Oder diesen Luxuskreuzer zu platzieren. Das einzige, was uns jetzt noch fehlt, wäre ein Navigator. Achmed und Ali gefällt die Vorstellung, für noch ultra-er gehalten zu werden, weil alle denken, das ist ihr Schiff, das sie vorgeschickt haben. Paladin, Paladin... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Und in das Ganze soll ich wirklich ein Kind mit reinziehen? Vielleicht wäre ich da besser unter Meer verschollen. Dann kann Anouk bei einer liebevollen Pflegefamilie aufwachsen und alles lernen, was ein guter Bürger des Imperiums wissen muss, ohne die blöden Flausen ihres Vaters. Aber Zaishen und Juro und alle sehen überhaupt kein Problem darin, dass ich das Kind selbst großziehe. Juro sagt zurecht, ich kann mich eh nicht raushalten aus ner Pflegefamilie, und kann Anouk ja schlecht zurücklassen, wenn wir mal den Planeten verlassen, und ob ich sie dann dem Paar entreißen will? Genauso wenig kann ich mir vorstellen, hier zu bleiben. Vor Kurzem dachte ich noch, das wäre ein schönes Lebensziel, hier die Gesellschaft aufzubauen. Aber mit Juros Macht und diesem Blick auf die Ordnung, die das Universum zusammenhält, steht ihm eine viel größere Aufgabe bevor - und mir damit auch. Denn selbst für Anouk und meine Leute kann ich ihn nicht allein lassen. Oder doch. Beim Einen, mein Leben wird nie wieder normal sein, was auch immer normal ist. Meine arme Tochter...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juro:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich gefühlt habe, als Erwin die Vermutung äußerte, Bridget und Miller könnten eventuell mit der Full Moon Rising abfliegen wollen. Ich glaube, es war hauptsächlich Traurigkeit - weil sich die Sache zwischen Bridget und mir dann nie wieder einrenken würde. Auch wenn sich die Info als Fehlalarm herausgestellt hat, hat sie dafür gesorgt, dass ich mir von Neuem Gedanken darüber gemacht habe, was eigentlich falsch gelaufen war. Nach Gesprächen mit Jura und Kallyria wurde mir das mehr als deutlich – ich habe zu Gunsten der Hierarchie und des Systems eine Freundschaft verraten. So ausgesprochen klingt das echt böse. Und das auch noch mir, der früher nie viel vom System gehalten hat! Kein Wunder jedenfalls, dass Bridget nur das Nötigste mit mir redet. Dann passierte auch noch eine seltsame Sache mit einem eventuell übernatürlichen Besucher in ihrem Quartier und ich finde raus, dass Bridgets Glaube davon ausgeht, dass nicht gerächte Kameraden zu Poltergeistern werden. Na toll! Noch ein Grund für sie, echt sauer auf mich zu sein! Ich habe mich dann doch überwunden und ihr bei einem Gespräch versucht zu vermitteln, dass ich jetzt zumindest weiß, was ich falsch gemacht habe. Ob es irgendwas ändern wird, weiß ich nicht. Bridgets Pokerface ist undurchdringlich …&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Expedition mit dem U-Boot kam mir ganz recht als Ablenkung. Auch wenn es mich natürlich an Ariane erinnert hat, die ursprünglich mal dieses Boot fahren sollte … Die Lösung der Anomalie haben wir schneller gefunden als gedacht: eine Chang materialisierte sich direkt in meinem Badezimmer! Nicht eine Chang – DIE Chang-Paladin! Ich war so verwirrt, dass ich einige peinliche Bemerkungen von mir gegeben habe. Ich hoffe sehr, sie rechnet das als putzige menschliche Eigenart und hält mich nicht für einen Volltrottel. Ich hab mich ja kaum an meine ESP-Fähigkeiten gewöhnt, da vergesse ich die neue Portalkinetik-Sache halt auch meistens! Außerdem könnte ich kein Raumschiff auf einem anderen Planeten parken. Ich finde es total krass, dass sie uns derart hilft! Roland war ja im Nachhinein so enttäuscht, dass er seine Chang-Kenntnisse nicht anwenden konnte, mit mir hat sie sich sowieso telepathisch unterhalten. ESP, Portalkinetik, Telepathie … die hat wohl einiges drauf! Aber auch sie meinte, das Beste ist einfach dafür zu sorgen, dass es den eigenen Leuten gut geht. Und gegen das Chaos vorzugehen, wenn es sich zeigt. Hoffen wir, dass es bei uns erst mal friedlich bleibt!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roland ist die ganze Zeit am Überlegen, was er mit seiner Tochter machen soll. Ich frage mich echt, wieso er da überlegen muss. Hier sind doch wirklich genug Leute, die ihm dabei helfen werden, die Kleine groß zu ziehen! Das wichtigste ist eigentlich, dass sie nicht unter Ramonas Einfluss gerät. Ich würde mich jedenfalls echt freuen, wenn ich Anouks Pate werden würde! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Prost_Neujahr:_Existenzbeweise_und_Rolands_Killerauftrag&amp;diff=11830</id>
		<title>Prost Neujahr: Existenzbeweise und Rolands Killerauftrag</title>
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		<updated>2013-12-14T15:35:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''SL über die Beziehung Bridget-Erwin: &amp;quot;Frag mal Roland, ob er noch dein bester Freund ist, wenn du ihn mal verhaftet hast.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro, zeitgleich mit dem letzten Halbsatz: &amp;quot;... wenn ich die Mutter seines Kindes erschossen habe.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Moment, darüber können wir mal reden...&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro empfiehlt für die Wir-erklären-dem-Computeralien-unsere-Weltsicht-Datei: &amp;quot;Das wichtigste ist, ihm zu sagen: Juro ist der Chef.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Wir haben eine Anti-Intrigen-Abteilung gegründet, extra für dich, Ramona!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Aufdrucke der &amp;quot;Team Paladin&amp;quot;-T-Shirts:''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Mein Kumpel ist der Paladin, und alles, was ich kriege, ist dieses T-Shirt.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Sandrose: &amp;quot;Ich habe den Paladin ausspioniert und keiner hat's gemerkt.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Achmed: &amp;quot;Mein Sicherheitschef ist der Paladin und alles, was ich davon habe, ist Langeweile.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Ali: &amp;quot;Ich habe den Paladin gefunden und stecke trotzdem auf einem Eiswürfel fest.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Ich bin der Paladin und alles, was ich davon habe, ist eine 80-Stunden-Woche.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Jura: &amp;quot;Schlaf mit dem Paladin, haben sie gesagt. Es winken Reichtümer, haben sie gesagt... Haha!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Kallyria: &amp;quot;Ich schlage den Paladin - und er steht drauf!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist kälter geworden. In mir drin. Ich habe noch nie geplant, jemanden zu töten. Selbst Leute, die es verdient haben. Im Eifer des Gefechts ist das etwas anderes, aber hier kaltblütig zu sitzen und mich zu entschließen, das Leben dieser zwölf Menschen auszulöschen... Aber es ist, wie ich zu Ramona sagte: Eine Rache für ihre Familie - und für meine, die ich hätte haben können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ja, Ramona. Sie hat zum zweiten Mal in ihrem Leben beschlossen, die Wahrheit zu sagen: Dass ihr einziges Lebensziel darin besteht, die Leute zu töten, die ihre Familie ermordeten. Dass alle anderen Ziele mit ihrer Familie gestorben sind. Dass sie mich immer nur manipuliert hat und dass sie immer weiter gegen uns arbeiten wird, bis ich gezwungen sein werde, sie zu töten. Weil sie eine Position erreichen muss, die es ihr möglich macht, ihr Ziel zu erreichen. Es sei denn, ich erledige das für sie. Nicht sofort, sondern nur, wenn mir diese Typen zufällig begegnen sollten. Weil ich jünger bin und weil sie fest damit rechnet, vom Dämon als Verräterin getötet zu werden, sollte sie je wieder durchs Chaos reisen. Als sie dort saß und mir ganz sachlich diesen Deal vorschlug: Ermorde diese Menschen für mich und ich werde keinen Ärger mehr machen - in diesem Moment habe ich das Gefühl gehabt, endlich in sie hineinblicken zu können. In ein Herz, das so kalt und öde ist wie die Landschaft da draußen, aber dem keine Anstrengung im Universum einen Keim, ein neues Leben abtrotzen kann. Und in diesem Moment ist auch in mir jeder Funken Hoffnung erloschen, dass ein Teil ihrer Intrigen, die sie um mich gesponnen hat, doch nicht gespielt war. Dass sie irgendwo ein Gefühl für mich hegt. Aber diese Frau kann nichts fühlen. Deshalb wollte sie mich engagieren wie einen Profikiller. Ich fühlte mich wie taub angesichts dieser Kälte. Vielleicht habe ich mich deshalb zum Nachdenken in die Eiswüste zurückgezogen und mit Aoraki im Gebirge ein Notzelt aufgeschlagen. Aber ich konnte nicht denken, nur in die weiße Ferne starren und darauf warten, dass mein Innerstes wieder auftauen würde. Es ist eine Sache, verstandsmäßig begriffen zu haben, dass mich Ramona die ganze Zeit benutzt hat. Aber erst jetzt ist mein Gefühl dieser Erkenntnis hinterher gekommen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Natürlich machte sich Juro Sorgen und tauchte am zweiten Tag in meiner Klausur auf. Allerdings hatte sich Isis in den Kopf gesetzt, mir mit ihrer &amp;quot;weiblichen Intuition und so&amp;quot; zu helfen. Als sie sagte, sie hat so ein Psychologie-Buch von Tini gelesen, und vorschlug, Ramona auf dem Nachbarkontinent auszusetzen, um eine Wasserstoffbombe auf sie werfen zu können, wollte ich einfach nur, dass die beiden verschwinden. Aber ich hab die Kleine unterschätzt. Ob Zufall oder nicht, sie hat ein paar sehr kluge Sachen gesagt: Dass ich mit meinem Liebeskummer wohl kaum dagegen anstinken kann, wie es ist, die ganze Familie zu verlieren. Das hat mich ein wenig aufgeweckt. Ja, eigentlich hat Isis Nostromo kaum weniger durchgemacht als Ramona. Sie hätte auch so ein gefühlskaltes Biest werden können, aber stattdessen stand sie da und versuchte wirklich, mir zu helfen. Ich wollte ihr nichts Persönliches von Ramona erzählen, aber sie meinte: Was dich angeht, geht früher oder später auch uns was an. Natürlich. Immer, wenn ich meine eigene Agenda fahre, setzen andere ihr Leben aufs Spiel ([[Offene Siege und heimliche Sorgen]],[[Die Topfpflanzen-Befreiungs-Brigarde]], [[Bridgets Kommando und mütterlicher Geist]]). Auch wenn ich versuchen will, sie aus der Rache-Nummer rauszuhalten - meine Freunde werden mich nicht allein gegen zwölf Unterwelt-Gangster antreten lassen. Also erzählte ich Isis von Ramonas Deal und das Kid sagte den entscheidenden Satz: &amp;quot;Wenn wir ihre Freunde wären, würden wir die Typen auch so umbringen.&amp;quot; Aber ja! Ich lasse mich von Ramona nicht wie ein gedungener Mörder behandeln, der ich nicht bin. Diese Typen haben die Frau zerstört, die ich mal geliebt habe, unsere gemeinsame Zukunft, die Chance unserer Tochter, mit liebevollen Eltern aufzuwachsen. Das ist jetzt was Persönliches. Ramona sagt, sie wird sich trotzdem wohlverhalten, auch ohne Deal. Und dass ich für das Kind ein gutes Umfeld suchen soll, &amp;quot;weil es ja nichts dafür kann&amp;quot;. Das letzte Band ist durchschnitten. Ich bin frei. Aber ich bin nicht glücklich. Und ich denke mir: Wie soll ich das Xandra antun, jetzt angekrochen zu kommen? Dann meint Isis: &amp;quot;Das sind alles erwachsene Frauen, die wissen, worauf sie sich einlassen. Willst du sie bevormunden?&amp;quot; Was die Kleine auch immer gestochen hat, ich hoffe, das hält an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Was Uriel dazu sagen wird? Der Paladin zumindest wird mir helfen, aber nur, weil es meine Entscheidung ist. Ja, Achmed und Ali haben in ihrem unvergleichlichen Humor auf Sandroses Bericht reagiert: Zu Neujahr bekamen alle &amp;quot;Eingeweihten&amp;quot; Team-Paladin-T-Shirts mit ulkigen Sprüchen. Besser so als wenn sie versuchen, sich einzumischen, glaub ich. Juro weiß ja selbst nicht, was er tun soll. Aber es ist auch ein Zeichen, dass sie ihn unterstützen werden. Am Interessantesten fand ich, dass sie Sandrose verziehen haben, dass sie uns gestanden hat, eine Spionin zu sein. Oder vielleicht wussten sie es auch schon vorher, dass sie das vorhat. Wie auch immer. Die Neujahrsfeier ist gerade erst zwei Tage her, auch wenn es mir wie eine Ewigkeit vorkommt, dass wir alle gemeinsam gefeiert haben und ich wieder mal dachte: Du bist angekommen. Hier gehörst du hin, zu diesen Leuten, die mit dir all das durchgemacht haben. Juro hat sich in irgendwelche Fachliteratur über Adelige eingelesen und ständig neue Ideen gehabt, wie wir den Ravelnikovs einen gebürtigen Jahresabschluss verschaffen können. Ironie über Ironie, dass uns überhaupt erst Ramonas Intrige mit den Schneetigern darauf brachte. Die kamen auch sehr gut an, Schneeblume, die Sun triniert hat, hat mehr Achmed und Alis Aufmerksamkeit erregt als alle Panzer und Flugshows zusammen. Auch wenn man nicht so auf Pomp steht, war das doch sehr erhebend, mal unsere ganze Stärke zu sehen - und Aoraki in einem verdammt schicken Schlachtross-Überwurf, den ihm Juro hat nähen lassen. Gleichzeitig war es ein schöner Abschied von den Spinnenreitern und der Crew der Full Moon Rising. Und Politik auch, irgndwie, wenn ich mit Lara getanzt hab, Achmed mit Emanuelle, beide mit Sandrose... Xandra konnte ich immerhin für einen Tanz vom Büfett wegeisen. Momentan ist alles sehr friedlich, alle konzentrieren sich auf ihre Arbeit, die Wohnfläsche ist groß genug, dass man sich nicht wie auf dem Schiff ständig auf die Nerven geht... Juro überlegt, wie er für seine beiden Spinnenreiter-Ladys Zimmer in seinem Flügel des Adelspalastes einrichtet. Mir graut es vor den riesigen, leeren Räumen. Ich denke an Kinderzimmer und hab gleich keine Lust mehr. Ich bleibe vorerst in meinem Notbehelf. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Isis ist überhaupt zur Höchstform aufgelaufen. Vor ein paar Tagen hat sie das Computer-Alien in ihrem Schädelrechner &amp;quot;gefangen&amp;quot;, sodass wir erstmals das ganze Ausmaß des Dilemmas erfahren konnten: Es glaubt einfach nicht, dass wir existieren. Oder es denkt, dass wir nur ein Spuk sind. Es hält unser Computersystem für eine natürliche Landschaft, bereit, von ihm besiedelt und kultiviert zu werden, und die KI für einen Verwandten. Jetzt versucht Isis, die in die Rolle des Botschafters für Computer-Aliens gezwungen wurde, und Professor Becker, eine Datei zu entwickeln, die dem Alien klar macht, dass hier noch andere Lebewesen sind, die es zu schützen gilt - uns! Es scheint sehr hohe moralische Standards zu haben, das könnte gefährlich werden, wenn es beschließt, uns nach unseren eigenen Maßstäben zu messen und einzusperren, die Luft abzudrehen oder was ein Computer halt noch so alles kann. Und unsere Fürsprecherin ist eine flugfanatische, taktisch denkende 16-Jährige... Aber sicher ist die Kleine nicht die schlechteste Wahl. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Beim Einen, was mache ich nur mit Anouk?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juro'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Isis hat mich überrascht. Sie hat einige sehr erwachsene Einsichten geäußert, als sie Roland aus seiner Selbstmitleidsphase geholt hat. Sie musste ja auch schon mit einigem fertig werden und hat es erstaunlich gut gemeistert, das vergisst man manchmal, wenn sie wieder in einer ihrer Teenie-Trotzphasen steckt. Aber ich habe es immer noch nicht geschafft, sie weiter zu integrieren, das einzige was sie wirklich interessiert ist und bleibt das Fliegen. Vielleicht gar nicht so schlecht, dass sie gezwungenermaßen mit im Boot steckt, wenn es um das Computer-Alien geht. Sogar mit Professor Becker zusammen arbeitet, um dem Alien die Welt zu erklären! Das füllt ihren Tagesablauf dann doch noch mal etwas anders aus. Hier ist mir auch mal wieder aufgefallen, wie sehr ich Jura und Kallyria dafür liebe wie sie sind … Machen sich doch tatsächlich ernsthaft Gedanken um Isis. Bin ich froh, dass ich nun den weiteren Abbaubemühungen der Spinnenreiter gelassen zu sehen kann, da meine beiden Mädels zugesagt haben, hier zu bleiben. Dass wir dann ohne sprungfähiges Schiff erst mal festsitzen, beunruhigt mich vermutlich auch weniger als andere. Uriel hatte ja versichert, dass ich irgendwann in der Lage sein werde, den ganzen Planeten zu bewegen. Vorausgesetzt ich lebe so lange und übe fleißig, denke ich. Aber wenn ich eins kann, dann mir schnell neue Fähigkeiten antrainieren – so viel haben mir die letzten Monate gezeigt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Neujahrs-Empfang war spitze! Alles lief gut und unsere ganzen Leute haben noch mal einen richtig positiven Eindruck von unserer Unternehmung gewonnen. Machtdemonstrationen fürs einfache Volk und Kompetenzdemonstrationen für die Adeligen. Die die Schneetiger am spannendsten fanden. Pech gehabt, Ramona! Ich hatte mich ja schon die ganze Zeit gefragt, was die Reaktion der Ravelnikovs auf die Paladin-Enthüllungen von Sandrose sein würden – mit bedruckten T-Shirts habe ich jetzt eher nicht gerechnet. Und auch nicht, wie verdammt viel die von meinem Privatleben mitbekommen … Naja das sind halt Achmed und Ali. Vermutlich sind sie Ultra-Mega-Esper und verlassen ihr Quartier deswegen selten, weil sie eh alles sehen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sache zwischen Roland und Ramona hat sich jetzt endlich mal geklärt. Ging natürlich nicht von Roland aus, der hätte das vermutlich  noch ewig mitgemacht. Aber Ramona hat wohl eingesehen, dass sie auf ihre indirekte Intrigen-Art momentan nicht voran kommt und ist endlich mit ihren Plänen rausgerückt. Mir war es wichtig, dass Roland für sich entscheidet, ob er ihre Rache an diesen zwölf Unterwelt-Gangstern vollziehen will. Ihm muss klar sein, ob er möchte, dass sie sterben, egal wer dann im Detail dafür sorgt. Dann habe ich auch nix dagegen, ihm dabei zu helfen. Denn dann geht’s bei mir nicht darum ob ich Ramona helfen will (die dumme Mastodon-Kuh kann sehen wo sie bleibt, ich werde keine Sojadrops für sie aus dem Feuer holen, das hab ich schon zu oft getan!), sondern ob ich Roland helfen will. Das ist was anderes. Wenn der das allein angeht, dann lässt er sich am Ende noch erwischen … &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<title>Computergeist meets Braveheart-KI</title>
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		<updated>2013-10-27T19:07:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Moni formuliert das Motto der ganzen Runde: &amp;quot;Solange mein Charakter leidet und nicht ich, schaue ich ihm gerne dabei zu.&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Ich suche kreative Leute, die die Oase der Ravelnikovs entwerfen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Ich bin für rosa Sand, mit Blümchen.&amp;quot; - &amp;quot;Du fliegst aus dem Krativteam, ab ins Ghetto, du Schwuchtel!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Aus Lunas Beschwerdensammlung: Horst fühlt sich diskriminiert, weil einer einen Witz über einen Adler gemacht hat.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Gespräch in der Kantine: &amp;quot;Der Leutnant war gerade bei Walt. Sie standen in der lila Ecke, wenn du verstehst, was ich meine.&amp;quot;  (Es geht um lila Pilze mit potenzsteigender Wirkung, die Walts neuster Verkaufsschlager sind)'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''- &amp;quot;Na, zum Glück gibt es da keine rosa Ecke.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Horst (aus dem Hintergrund): &amp;quot;He, ihr diskriminiert mich schon wieder!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro, zum 100. Mal: &amp;quot;Ich sag nur eins: Sooooo ein Krummsäbel! So groß waren seine Augen!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland verarztet Juros von Kallyrias Handschellen angeschwollenen Handgelenke.'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Aber es hat sich gelohnt!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Ich sprüh dir das Eisspray gleich noch woanders hin! Nach ein paar Jahrtausenden sind wir jetzt bei 50.000 Shades of Grey, was?&amp;quot;'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro wird klar, wie nützlich Esp und Portalkinetik für einen Stalker sind: &amp;quot;Ich kann Frauen in ihrem Quartier beobachten - und sie dann ausziehen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro (der ehemalige Kleptomane) will Jura erklären, was Portalkinetik ist: &amp;quot;Schau mal, ich kann damit Dinge einfach so in meine Hand befördern und ich weiß nicht wie sie dahin gekommen sind. Total ungewöhnlich! Na gut, ich meine das ist mir früher auch manchmal passiert, dass ich nicht mehr wusste, wie die Dinge in meine Taschen gewandert waren, aber das hab ich überwunden!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Jura über Uriel: &amp;quot;Es hat dir hauptsächlich Probleme und sehr wenig Macht versprochen - das klingt nicht nach einm Dämon. Und keine Angst - wenn es doch einer ist, töte ich dich.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro redet sich immer mehr um Kopf und Kragen, als er Jura erzählt, wie nett &amp;quot;sie&amp;quot; - Uriel - ist: Sie hat nur in meinem Kopf nach etwas gekramt, das mein Vertrauen erweckt.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland für ihn aus dem Off: &amp;quot;Und deshalb sieht sie wie meine Ex aus.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Spinnenreiterinnen, Teil II: Juro fragt Kallyria, ob sie sich vorstellen könnte, längerfristig zu bleiben.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Kallyria: &amp;quot;'Längerfristig' ist eine schöne Umschreibung für 'immer'...&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Für immer  will ich gar nicht sagen, so ein Leben ist ziemlich lang...&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland für ihn aus dem Off: &amp;quot;Ja, gib alles auf, damit ich dich später sitzen lassen kann.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juro:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Jahresende rückt näher – und seit kurzem freue ich mich sogar auf die spontan geplante Neujahrsfeier für unsere Leute und im ganz speziellen die beiden Edlen Ravelnikov. Die Idee an sich war allerdings eher aus der Not geboren. Diese intrigante Schlange Ramona hat mal wieder zugeschlagen! Sie muss Wochen damit verbracht haben, alles in die Wege zu leiten, mich in die Scheiße zu reiten. Ich verstehe diese Frau nicht. Was erwartet sie sich eigentlich? Zu meinem Glück hat sie ein paar essentielle Dinge nicht verstanden. Wie zum Beispiel das Prinzip Vertrauen. Und sie unterschätzt Achmed und Ali gewaltig. Gut, das passiert mir ja auch immer wieder. Jedenfalls erschießen die mich nicht wegen einer anonymen Email! Zu meinem Glück … Sie haben mich stattdessen in ihr Quartier zitiert und erst mal wütend angefunkelt. Ich hatte ein leichtes Déjà-Vu. Nur dass ich diesmal keinerlei Ahnung hatte, was die beiden dazu brachte, mir mit einem riesigen Krummsäbel fast die Nasenspitze abzuhacken. Sooo ein Säbel sooo dicht vor meiner Nase! Toll!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Grund für ihren Zorn bestand aus in weißem Fell verpackten etwa 400 kg Muskelmasse mit Zähnen und Klauen. Wieso ich Ihnen die Existenz dieser wunderbar gefährlich und damit jagdbaren Raubtiere auf Nova Arctica verschwiegen hätte? Sie hätten mich extra darauf hingewiesen, dass sie über alle vorhandenen Amüsements informiert sein wollten! Die Kameras hätten diese Tiere aufgenommen, aber die Videos wären über meinen Account gelöscht worden! Zwei bedrohlich blitzende Augenpaare hielten mich auf diesem verdammten Stuhl fixiert. Ich wagte kaum zu schlucken. Entweder ich wäre ein Verräter – oder hätte ein gravierendes Sicherheitsproblem. Die anonyme Email mit dem Hinweis auf die gelöschten Dateien wäre übrigens von Ramona gekommen. Super. Immerhin haben sie mich gefragt. Auch wenn mir keiner der beiden Schlussfolgerungen gefiel. Ich versicherte ihnen, dass ich natürlich kein Verräter wäre und das sofort klären würde und wunderbarerweise haben sie mich mitsamt unversehrter Nasenspitze entlassen. Puh.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich war natürlich stinksauer. Bin als erstes zu Bill, der mich in seiner üblich hilfsbereiten Art in Kenntnis gesetzt hat, dass das Löschen der Dateien vom Aha-Team ausgegangen war. Unter MEINEM Account! Diese, diese … Noch wütender als vorher trat ich ihre Tür ein. Erzählen die mir doch tatsächlich was von Ramona, einer geplanten Geburtstagsüberraschung für die Adeligen und höchster Geheimhaltungsstufe und dass ich froh sein soll, dass sie lieber meinen Account gehackt haben als den der Edlen. Arrgh! Als ich wieder ging, war es totenstill im Büro. Was so ein bisschen Schütteln und Rumschreien  bewirken kann. Ich denke, ich habe meinen Punkt sehr deutlich gemacht. Erst mich informieren, dann böse Dinge tun! Vielleicht hält es sie die nächsten 1-2 Wochen wieder auf Spur …&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roland hat die Gelegenheit genutzt und Ramona in sein Büro geholt. Was der wieder von mir glaubt, dass ich sie gleich erschieße? Naja jedenfalls war meine direkte Wut tatsächlich etwas verraucht, wobei ich nicht sicher war, ob der folgende kalte Zorn so viel besser war. Ich habe ganz ruhig mit ihr geredet. Gaaanz ruhig. Wenn sie auch nur noch einen Funken Vernunft hat, wird sie verstanden haben, dass sie die Füße sehr still halten sollte. Sie hatte Bonasera mit derselben Idee überzeugt, „heimlich“ ein paar Schneetiger zu klonen und Außenaufnahmen in der Nähe der Basis zu machen. Die sie prompt vom Aha-Team löschen ließ. Clever wie immer, unsere Ramona. Aber nicht darauf gefasst, dass wir hier ein gutes Team sind, das sich gegenseitig vertraut. Ich hatte sie ja fast soweit, dass sie mir erzählt hat, warum sie das eigentlich alles tut. Nicht aus Selbstzweck, so viel ist mir auch klar. Doch ihre wahren Pläne hat sie dann doch für sich behalten. Vielleicht kriegt ja Roland mal was aus ihr raus …&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun, so kam es also zu einer spontanen Planänderung und ich informierte sehr zerknirscht die Adeligen, dass das Überraschungsgeschenk, das zum Neujahrstag für sie geplant war, nun leider keins mehr war. Mann haben die sich gefreut! Sich sogar wegen dem Krummsäbelgefuchtel entschuldigt! Richtig gefreut habe ich mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf die Feier – war das ja vermutlich der Zeitpunkt, zu dem die Spinnenreiter den Asteroiden verlassen würden. Ich hatte das Thema bei Jura und Kallyria immer noch nicht angesprochen. Ich wollte sie bitten, ihre Familie, ihre Freunde und ihre Arbeit aufzugeben, um bei mir zu bleiben. Das ist keine Entscheidung, die man einfach mal so aus dem Handgelenk schüttelt. Wer weiß wann und ob überhaupt das Bataillon der Spinnenreiter wieder nach Nova Arctica kommt. Ich hatte Angst vor ihrer Antwort. Angst, dass Kallyria, die ja quasi auf mich angewiesen ist, sauer ist, weil sie zu dieser Entscheidung genötigt wird. Doch beliebig viel Zeit blieb mir nicht mehr. Spätestens als Jura mich bei einem unserer Mittagessen das zweite Mal bedeutungsschwanger auf die Fortschritte der Packbemühungen hinwies, war sogar mir klar, was sie von mir erwartete. Xandra hat sich sehr nett um ein Abendessen in meinem Quartier mit Juras Lieblingsspeisen gekümmert und ich habe mich zusammengerissen so gut es ging. Natürlich hat Jura mir sofort angemerkt, dass ich nervös war. Als ich sie endlich bat, zu bleiben, hat sie die berechtigte Frage gestellt, warum ich denn nicht mit ihr kommen wollte. Da hatte ich den Salat. Wieso lasse ich mich eigentlich mit intelligenten Frauen ein? Jetzt konnte ich keine Rücksicht mehr auf Rolands Bitte um Diskretion nehmen, ich war ihr die Wahrheit schuldig. Meine Güte, ich würde dieser Frau mein Leben anvertrauen – da kann ich ihr auch die irre Geschichte anvertrauen, warum ich den Asteroiden gerade nicht verlassen kann/möchte. Die Tatsache, dass sie zwischendrin ihre Waffe entsicherte, machte mir kurzzeitig etwas Sorgen, aber ich hatte sie wohl überzeugt, nicht komplett wahnsinnig oder chaosbesessen zu sein. Dann sagte sie mir einfach, sie bliebe. Beim Einen, war ich froh! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blieb noch Kallyria. Ich wollte aus Gründen der Fairness noch in derselben Nacht mit ihr reden. Das Gespräch verlief tatsächlich anders als erwartet. Sie wollte keine Erklärungen, alberte mit mir rum und wollte nur hören, warum ich sie toll fand. Ja, sie würde bleiben, wäre ja kein Thema. Wow. Wahrscheinlich hat sie als Telepathin schon längst gewusst, was ich wollte. Das war der Moment, an dem ich anfing, mich wirklich auf die Feier zu freuen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor lauter guter Laune fiel mir nicht sofort auf, dass ich Isis seit zwei Tagen nicht mehr gesehen hatte. Roland hat sie im Simulator aufgespürt. Allerdings ließ ihn das Ding nicht mal das Diagnosegerät anschließen. Als auch Bill keinen Zugriff auf den Simulator bekam, wurde uns klar, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmte. Ich hab mich sofort in den zweiten Simulator gesetzt, um online Kontakt zu Isis aufzunehmen und musste feststellen, dass auch ich nicht mehr rauskam – das verdammte Ding ließ keinen Zugriff auf seine Einstellungen zu. Ich tat das einzige, was mir übrig blieb und startete die Simulation. Keine Isis weit und breit, nur ein seltsames Wetter-Phänomen, das zu einem weiteren „Nicht-Teil-der-normalen-Simulation“-Phänomen führte, was wiederum eine Art neues Level erschloss. Auf einem Flughafen fand ich endlich Isis Flieger, der sich in einem regen Funkkontakt zu ihrem bevorzugten daneben geparkten Wingman befand. Den hatte ich schon mal verdächtigt, das „Computer-Gespenst“ zu sein! Mit ein bisschen Glück konnte ich endlich Kontakt zu Isis aufnehmen. Dachte ich. Hörte sich an wie Isis, sprach wie Isis … Im Nachhinein ist mir klar geworden, dass das mistige Gespenst mir die Erlaubnis abgeluchst hat, jedwede Software auf allen unseren Fliegern zu installieren. Warum mir das so schnell klar wurde? Weil Isis sich, als die Simulation endlich runterfuhr, nicht an unser Gespräch erinnerte und nur Minuten danach die Armageddon startete. Mit angeblich Isisi Nostromo an Bord. Haha. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der restliche Tag war damit gefüllt, dem Gespenst hinterherzujagen und es zu einer Kontaktaufnahme zu überreden. Mit sehr mäßigem Erfolg. Falls Professor Becker allerdings Recht hat, könnte es sein, dass wir von falschen Voraussetzungen ausgegangen sind. Was, wenn das Gespenst eine Art „Radiowellen-Alien“ ist, dass nur daran interessiert war, dass es unseren Computer-Systemen gut geht und uns nicht eingestöpselte Menschen gar nicht richtig war nimmt? Deswegen die Warnung vor der Bombe? Hätte ja die Elektronik  zerstören können? Wie auch immer – es wird noch ne Menge Arbeit kosten, da mehr rauszufinden. Doch ich denke, es lohnt sich, mehr darüber zu erfahren, wer da noch mit uns hier sitzt. Vielleicht ist das ja auch eine Möglichkeit, Bills eingesperrter KI mehr Lebensraum zu verschaffen. Zukunftsmusik, aber wer weiß. Die tut mir nämlich tatsächlich leid. Doch ihre potentielle Gefährlichkeit sollten wir echt nicht unterschätzen, da hat Bill recht. Mal sehen, ob das Radio-Alien ähnlich tickt wie eine KI oder ganz anders. Man kann gespannt sein!“&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich bin es ja gewohnt, dass der Computer einfach nicht verstehen will, was ich ihm sage. Als ob er ein eigenes Wesen ist, dass mich nur ärgern will. Aber dass wir es jetzt tatsächlich mit einer Art Computer-Alien zu tun haben, das fröhlich auf Funkwellen durch die Galaxie reist und in alle noch so gut gesicherten Datenströme ein- und austaucht wie ein Fisch im Wasser - das macht mir Angst und fasziniert mich gleichzeitig. Ich mein... kaum jemandem fällt so auf, wie abhängig wir von dem ganzen Elektronikkram sind wie mir, weil er bei mir öfter mal versagt. Und wenn die Technik mal anfangen würde, sich gegen uns zu wenden, sind wir echt im Arsch. So weit ist's noch nicht, aber wir müssen dringend mit dem Ding reden und dafür sorgen, dass es uns ebenfalls als Lebewesen wahrnimmt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ironie über Ironie! Ich habe versucht zu verdrängen, dass die KI, die Bill in einer Kiste eingesperrt hat, tatsächlich ein eigenes Bewusstsein hat und damit absolut recht, wenn sie sagt: Jeder hat ein Recht darauf, frei zu sein. Verdammt, das ist mein Spruch, den ich im Innern geschrien hab, als Hartek und die anderen Leibeigenen an Bord kamen. Aber wir haben schon so so viele Probleme, dass ich mir versucht hab einzureden: Das ist nur ein intelligentes Programm. Es tut ihm nicht weh, in einer Box abgeschirmt zu sein. Verdammt, das Viech hat auf Bills altem Planeten einen Atomschlag ausgelöst! Es ist so mächtig, dass wir uns beim zweiten Mal nur noch getraut haben, es abseits vom Stützpunkt mitten im Gebirge mit Aoraki-Flugservice zu öffnen. Dass ausgerechnet Juro als erster von uns beiden Mitleid und ein schlechtes Gewissen bekam, zeugt von seinem guten Charakter. Na ja. Und als unser &amp;quot;Computergespenst&amp;quot; mitbekam, dass wir einen &amp;quot;Verwandten&amp;quot;, die KI, gefangen halten, wurde es erst mal vorsichtig und zug alle seine Geschenke zurück, die es uns schenbar in den letzten Wochen gemacht hatte: ein Sicherheitssystem, das selbst für die Spinnenreiter undurchdringlich ist. Spannende Flugsimulationen für Isis. Ein Betrienssystem, das selbst mich versteht und mir die Arbeit wahnsinnig erleichtert, auch wenn Bill es für ein Sicherheitsrisiko hält. Nun, da wir schlauer sind, sieht es so aus: Das Alien hat nicht uns geholfen, sondern unserem armen Computer, der von Hackern und unfähigen Nutzern wie mir gequält wurde. Irre Vorstellung! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Wir müssen also unserem guten Geist klar machen, dass wir auch da sind und Rechte haben, dass er nicht einfach den Sicherheitschef im Simulator einsperren oder unseren atomraketenbestückten Kampfjet klauen kann - und einfach wissen müssen, was uns da hilft, um es nicht für nen Dämon zu halten... Und vielleicht können wir eine gute Lösung finden für ihn und die KI. Der alte Sack Becker hat echt einen guten Kopf, manchmal zumindest. Je länger wir zusammenarbeiten, desto mehr wächst mein Respekt für ihn. Und seit er seine dämlichen Sprüche auf 3 bis 4 am Tag reduziert hat, mss ich auch nicht mehr so viel Beruhigungstee trinken. Walt hat auch so genug Kundschaft mit seinen lila Pilzen, die einigen aus der Mannschaft helfen, ihren Mann zu stehen - vor allem in Lilianes Quartier. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Tja, wenn sich alle Frauenprobleme so einfach lösen ließen... Juro scheint ja das Kunststück hingebracht zu haben, Jura und Kallyria zum Bleiben überredet zu haben, wenn die Spinnenreiter abziehen. Das hätte ich, ehrlich gesagt, nie gedacht. Jura brauchte auch noch einen Grund mehr als &amp;quot;Ich mag dich&amp;quot;, aber da noch keine schwarzgerüsteten Maskierten mein Quartier gestürmt und uns alle wegen Ketzerei erschossen haben, sieht es wohl so aus, als hätte Juro Recht gehabt, ihr zu vertrauen, als er ihr die Paladin-Geschichte erzählte. Vertrauen, ja... Dass das einfach wichtig ist, hat sich mal wieder bei Ramonas jüngster Intrige gezeigt. Sie glaubte tatsächlich, Achmd und Ali würden Juro gleich hinrichten, weil er ihnen jagbares Wild auf dem Planeten vorenthielte. Was für ein Aufwand! Lässt sie Bonasera diese herrlichen Schneetiger züchten, das Aha-Team die Sicherheitskameras manipulieren... Aber noch lächerlicher war ihn Versuch, mir weis zu machen, der zurecht empörte Juro hätte sie umgebracht und im Müllschacht entsorgt! Ich gebe zu, ich habe es für möglich gehalten, dass er sie geschlagen hat, als ich ihr Blut in meinem Besprechungsraum fand. Aber umbringen? Dafür hat er schon viel bessere Gründe gehabt als diese Episode, die er im Nachhinein noch sehr geschickt schaukeln konnte mit dem angeblichen Neujahrsgeschenk. Ich habe mich also einfach in ihr Quartier gesetzt und darauf gewartet, bis sie von selbst ihr Theater leid ist. Ich fühle mich der Mutter meiner Tochter ferner denn je. Warum versucht sie nur immer wieder, einen Keil zwischen Juro und mich zu treiben. Ich soll Sicherheitschef werden? Sieht sie in mir wirklich nur eine Marionette? Sie sollte es besser wissen. Juro glaubt ja immer noch an ein Wunder. Dass sie sich ändert, wenn Anouk geboren wird. Aber meine Hoffnung schwindet mehr und mehr. Als wir mit Xandra in der Messe saßen und sie Juro Tipps für den Umgang mit Frauen gab, habe ich nur gedacht: Idiot! Diese Frau hättest du haben können! Aber Xandra hat es nicht verdient, Opfer meiner Launen zu sein...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<title>Jede Menge Blutsauger und ein Geist</title>
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		<updated>2013-10-18T09:25:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Felix Cross meldet sich mit neuen Informationen. Angeblich ist der Mörder von Oscars Tante ein gewisser Vernon Straker, der im Auftrag von Cynthia Rochester arbeitete. Beides sind Vampire. Cynthia sogar das Oberhaupt eines Familienclans. Allgemein ist sie hauptsächlich als Geschäftsfrau bekannt, die eine Kette von Werkzeuggeschäften in den zentralen Distrikten betreibt. Sie wohnt in der Westside, spendet Geld an die Henry Church, besucht aber keinen Gottesdienst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar beginnt mit Leonards und Cassys Hilfe die Rache an den Mördern seiner Tante zu planen. Als erstes kauft man ein Haus, das offiziell Julie gehören soll, dessen Keller aber als potentielles Gefängnis oder andere Aktivitäten zur Verfügung steht. Dann wird ein „Blutsauer-Einfang-Dampfmobil“ oder auch VFM (Vampir-Fang-Mobil) entworfen und gebaut. Der Plan ist es, Vernon zu fangen, zu verhören und eventuell seinen Kopf an Mrs. Rochester zu schicken. Nach einigen Testläufen auf der Rennstrecke, welche diese leider etwas in Mitleidenschaft ziehen, ist es soweit: Vernon wird in der Nähe seines Lieblings-Pubs abgepasst. Leider scheint er nichts vom Eingefangen-werden zu halten und widersetzt sich dermaßen, dass man am Ende gezwungen ist, ihn auch mit Hilfe von Weihwasser endgültig außer Gefecht zu setzen. Sein Körper zerfällt sofort zu Staub. So viel zu der Idee, seinen Kopf zu versenden …&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man wendet sich dem nächsten Blutsauger-Problem zu: Cassy möchte wissen, wer ihr das Mal beigebracht hat. Zu diesem Zweck übernachtet sie bei ihrer Familie, um dem Übeltäter eine Gelegenheit zu verschaffen. Außerdem will sie jedem Familienmitglied mit Weihwasser versetzten Wein zu trinken geben um mögliche Antireaktionen zu testen. Leonard und Oscar sollen währenddessen das Haus überwachen um den Vampir zu identifizieren. Cassys Schwester Andromeda und ihr Mann Marvin erscheinen allerdings nicht wie geplant zum Abendessen. Hektor und Cassy machen sich auf den Weg zur Bäckerei und finden eine offene Tür und einen leblos auf dem Boden liegenden Marvin vor. Bei Cassy schrillen sämtliche Alarmglocken – Penelopes Beerdigung ist noch nicht lange her. Doch Glück im Unglück – Andromeda findet man einigermaßen unversehrt im Backofen eingesperrt, Marvin wurde nur niedergeschlagen. Ein Raubüberfall! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der ganzen Aufregung wird im Hause Clark erst spät das Licht gelöscht. Auf den Weihwasser-Wein hatte glücklicherweise keiner eine besondere Reaktion gezeigt. Oscars und Leonards wacher Aufmerksamkeit ist es zu verdanken, dass sie eine Art Nebel bemerken, der sich durch die Ritzen des Fensters in Cassys Zimmer schleicht. Bis sie das Zimmer gestürmt haben, ist dieser leider auch wieder verschwunden, aber Cassy ist sich sicher, das Parfum wiedererkannt zu haben: ihre Tante Ariadne!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man bricht sofort auf, um Ariadne zur Rede zu stellen. Dabei stellt sich heraus, dass sie vor 20 Jahren den Tod der echten Ariadne genutzt hatte, um sich als Familienmitglied auszugeben. Sie ist kein Teil der 5 großen Vampirfamilien, sondern unabhängig. Cassy führt ein langes ernstes Gespräch mit ihr, beschließt aber, ihr zu verzeihen wenn sie sich in Zukunft kooperativ und aufrichtig zeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leonard und Julie haben eine kleine Weberei gegründet, bei der auch Hektor als Lehrling anfängt. Derweil verbreitet sich die Nachricht, dass Kardinal Bertram es geschafft hat, seinem Kirchen-Distrikt mehr Geld zu verschaffen. Cassy hält ihre zweite eigene Messe und auch diese verläuft positiv.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oscar und Cassy begleiten Leonard zur Vorführung eines neuen Fluggerätes. Natürlich ist auch Thesselwood anwesend. Er scheint sich mit weiteren einflussreichen Leuten zu treffen: ein aufdringlicher Grobklotz und Tuchhändler namens Remington, seines Zeichens wohl Magier und der muskulöse Lykantrop Cluster. Doch Cassy fällt jemand anders besonders auf: ein wütend, verzweifelt und gebrochen wirkender Mann, der die Sache von weitem verfolgt. Prof. Samuel Bucksten wirft dem angeblichen Erfinder Reversbee vor, seine Pläne vor zwei Wochen gestohlen zu haben. Er habe das Gerät in seinen Träumen vor sich gesehen und es danach gebaut. Seit dem Diebstahl höre er Stimmen in seinen Träumen, die er aber nicht verstehe. Ob dieser Mann dazu gebracht werden soll, aus Hoffnungslosigkeit einen dunklen Pakt einzugehen? Das muss verhindert werden! In einer gemeinschaftlichen Aktion wird der Betrüger Reversbee entlarvt und Prof. Bucksten zu seinem Recht verholfen. Cassy hofft, dass die Stimmen so zum Schweigen gebracht sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thesselwood lässt sich mal wieder ein paar Informationen entlocken. In jeder Nacht der Regenzeit erscheint der sogenannte „Geist der Regenzeit“ und tötet ein übernatürliches Wesen (hauptsächlich Vampire). Er sieht aus wie ein großer, in Ölzeug gekleideter Mann und besitzt übernatürliche Eigenschaften. Hat er beschlossen, einen zu töten, kann man anscheinend nichts dagegen unternehmen. Die Vampire gehen das Problem so an, dass sie für Nachwuchs sorgen, um die Chance auf das eigene Ableben zu minimieren. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was Eingebungen in Träumen angeht, scheint das recht häufig vorzukommen. Kardinal Bertram spricht davon, dass Kreativität ein Geschenk des Schöpfers ist. Das hat er anscheinend auch dem dunklen Volk gemacht … Magellan scheint ein Magier mit vermutlich bösen Absichten zu sein. Immerhin „nur“ ein Mensch, so wies aussieht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die düsteren Gedanken werden durch eine schöne Ankündigung vertrieben: Oscar und Marian feiern ihre Verlobung! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Lumon]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Lumon</title>
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		<updated>2013-10-18T08:23:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: /* Chronik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lumon, die Stadt am Fluß ==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Eine Stadt mitten im Dschungel,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit unglaublicher Technologie,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit einem festen Glauben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
scheinen allein auf dieser Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Dunkelheit hat sie fest im Griff,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Intrigen der Adelshäuser,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Kleinkriegen der Händler,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
haben sie die größte Gefahr verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Licht keimt auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Gesellschaft verborgen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe weniger Eingeweihten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
werdet ihr erfahren was alle vergessen haben!&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Die Metropole]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Regenwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glaube und Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regierung und Ämter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitungen in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Category:Charaktere|Charaktere in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Player's Guide==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Setting Fokus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spieler Charaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Alternity System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alternity:Lumon Hausregeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alles anders als gedacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drohungen und Angebote]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jede Menge Blutsauger und ein Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Fachbereich Andere Systeme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<title>Drohungen und Angebote</title>
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		<updated>2013-10-18T08:20:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kaum beginnt man, die neuen Enthüllungen über Lumon zu verarbeiten, erreicht Oscar eine Schreckensnachricht: seine Tante Penelope wurde ermordet! Sie hatte noch versucht, aus ihrem Haus vor einem Angreifer zu flüchten, brach dann aber tödlich verwundet auf der Straße zusammen. In ihren Räumen findet sich ein Drohbrief, der an Oscar gerichtet ist: „Interessiere dich nicht für die falschen Leute!“ Der Einschüchterungsversuch führt eher zum Gegenteil. Alle sind sich einig, dass ein Statement gesetzt werden muss, damit nicht noch weitere Parteien auf die Idee kommen, sich an Familienmitgliedern zu vergreifen. Doch wer steckt hinter der feigen Attacke?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thomas Reffin befindet sich im Krankenhaus auf dem Weg der Besserung. Er empfiehlt seinen Kollegen Archer als Ersatz-Kontakt-Mann. Besorgt sieht Cassy nach ihrer eigenen Familie. Dieser geht es glücklicherweise gut, nur der kleine Bruder Hektor treibt sich mit „komischen“ Leuten im Stadtpark herum, vertritt gerade einen Freund als  Eisverkäufer und lädt Cassy zu einem Konzert ein, das seine Freunde demnächst geben werden. Auf dem Rückweg wird sie von einem alten Mann angesprochen, der wirres Zeug über „Kreaturen der Dunkelheit, die Seelen herausreißen wollen“ faselt. Doch wie wirr ist das tatsächlich? Ob der arme Verwirrte ein schreckliches Erlebnis hinter sich hat, bei dem er einen Blick hinter die Fassade werfen konnte?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst nachts kommt Cassy nicht zur Ruhe – sie träumt von Menschen, die ihr durch einen Nebel hindurch etwas sagen wollen. Was es ist, versteht sie nicht. Nachforschungen Patricias ergeben, dass der Schöpfer Boten ausgesandt hat, die in seinem Namen agieren. Ob sie von Engeln träumt? &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leonard und Cassy besuchen das angekündigte Konzert im Park. Die Musik ist unglaublich! Sie übt eine dermaßen hypnotische Wirkung auf die beiden aus, was nicht nur die Spendenbereitschaft extrem erhöht, sondern auch den Schluss nahe legt, dass es nicht ganz mit rechten Dingen zugeht. Hier zeigt sich eine weitere Facette Lumons, was übernatürliche Begabungen betrifft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das nächste Treffen mit Thesselwood findet anlässlich der Eröffnung des neuen Theaters statt. Er gibt zu, dass es vier Fraktionen in Lumon gibt – und deutet an, dass Oscar, Cassiopeia und Leonard die fünfte sein könnten. Nachforschungen lassen vermuten, dass der 35-jährige Graf Thesselwood in Wahrheit mindestens 250 Jahre alt sein könnte. Er weiß also, wovon er redet. Selbst bei der Beerdigung von Tante Penelope nimmt er teil, wenn auch nur aus der Ferne. Soll das eine Ansage an den Mörder sein? Steht „Projekt Ikarus“, wie man sich genannt hat, irgendwie unter seinem Schutz?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Personen in Cassys Träumen zeigen sich deutlicher. Sie haben Flügel! Und versprechen Schutz gegen die Dunklen durch ein spezielles Gebet. Cassy nimmt die Kraft an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt noch mehr Leute, die Angebote machen. Kurz hintereinander werden alle von einem gewissen Magellan aufgesucht. Er nennt sich Berater und fragt jeden nach seinem größten Wunsch. Er würde gerne dabei helfen, ihn zu erfüllen. Oscar lehnt es ab, überhaupt einen Wunsch zu nennen, Leonard weigert sich, mit den anderen über seine Begegnung zu sprechen. Cassy befürchtet, unabsichtlich eine Art Pakt eingegangen zu sein, als sie den Wunsch nach dem Bestehen der Prüfung für Lumon nannte. Laut Thesselwood sucht dieser Magellan jedes wichtige Mitglied der Fraktionen auf. Was bedeutet das?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leonard hat sich akribisch auf das große Rennen der Trockenzeit vorbereitet. Natürlich isnd sich Oscar und Cassy unter den Zuschauern. Mitten im Rennen bemerken sie eine kleine schwarze humanoide Gestalt, die die fahrenden Autos sabotiert. Nur Leonard bleibt verschont. Trotzdem gewinnt er das Rennen nicht, sondern wird zweiter. Doch noch während das Rennen im vollen Gang ist, fällt Oscar und Cassy eine weitere Gestalt auf. Ein Attentäter hat anscheinend vor, Thesselwood in die Luft zu sprengen! Doch wenn sein Plan Erfolg hat, sprengt er nicht nur das „Monster“ wie er schreit, sondern auch die restlichen Gäste auf der Tribüne! Beide handeln sofort. Oscar gelingt es in letzter Sekunde die Detonation zu verhindern. Felix Cross, einer der Leibwächter des Grafen, streckt den Attentäter nieder, während Cassy die Menge beruhigt. Abschließend bleibt eine wichtige Frage im Raum stehen: Was hat sich Leonard gewünscht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Lumon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<title>Drohungen und Angebote</title>
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		<updated>2013-10-18T07:39:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Zurück zu [[Lumon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<title>Lumon</title>
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		<updated>2013-10-18T07:36:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: /* Chronik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lumon, die Stadt am Fluß ==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Eine Stadt mitten im Dschungel,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit unglaublicher Technologie,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit einem festen Glauben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Doch die Dunkelheit hat sie fest im Griff,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Intrigen der Adelshäuser,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Aber das Licht keimt auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Die Metropole]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Regenwald]]&lt;br /&gt;
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[[Die Geschichte]]&lt;br /&gt;
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[[:Category:Charaktere|Charaktere in Lumon]]&lt;br /&gt;
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[[Setting Fokus]]&lt;br /&gt;
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[[Spieler Charaktere]]&lt;br /&gt;
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[[Das Alternity System]]&lt;br /&gt;
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[[Alternity:Lumon Hausregeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Chronik==&lt;br /&gt;
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[[Alles anders als gedacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drohungen und Angebote]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Moni</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Computergeist_meets_Braveheart-KI&amp;diff=11817</id>
		<title>Computergeist meets Braveheart-KI</title>
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		<updated>2013-10-16T07:00:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Moni formuliert das Motto der ganzen Runde: &amp;quot;Solange mein Charakter leidet und nicht ich, schaue ich ihm gerne dabei zu.&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Ich suche kreative Leute, die die Oase der Ravelnikovs entwerfen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Ich bin für rosa Sand, mit Blümchen.&amp;quot; - &amp;quot;Du fliegst aus dem Krativteam, ab ins Ghetto, du Schwuchtel!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Aus Lunas Beschwerdensammlung: Horst fühlt sich diskriminiert, weil einer einen Witz über einen Adler gemacht hat.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Gespräch in der Kantine: &amp;quot;Der Leutnant war gerade bei Walt. Sie standen in der lila Ecke, wenn du verstehst, was ich meine.&amp;quot;  (Es geht um lila Pilze mit potenzsteigender Wirkung, die Walts neuster Verkaufsschlager sind)'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''- &amp;quot;Na, zum Glück gibt es da keine rosa Ecke.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Horst (aus dem Hintergrund): &amp;quot;He, ihr diskriminiert mich schon wieder!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro, zum 100. Mal: &amp;quot;Ich sag nur eins: Sooooo ein Krummsäbel! So groß waren seine Augen!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland verarztet Juros von Kallyrias Handschellen angeschwollenen Handgelenke.'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Aber es hat sich gelohnt!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Ich sprüh dir das Eisspray gleich noch woanders hin! Nach ein paar Jahrtausenden sind wir jetzt bei 50.000 Shades of Grey, was?&amp;quot;'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juro:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Jahresende rückt näher – und seit kurzem freue ich mich sogar auf die spontan geplante Neujahrsfeier für unsere Leute und im ganz speziellen die beiden Edlen Ravelnikov. Die Idee an sich war allerdings eher aus der Not geboren. Diese intrigante Schlange Ramona hat mal wieder zugeschlagen! Sie muss Wochen damit verbracht haben, alles in die Wege zu leiten, mich in die Scheiße zu reiten. Ich verstehe diese Frau nicht. Was erwartet sie sich eigentlich? Zu meinem Glück hat sie ein paar essentielle Dinge nicht verstanden. Wie zum Beispiel das Prinzip Vertrauen. Und sie unterschätzt Achmed und Ali gewaltig. Gut, das passiert mir ja auch immer wieder. Jedenfalls erschießen die mich nicht wegen einer anonymen Email! Zu meinem Glück … Sie haben mich stattdessen in ihr Quartier zitiert und erst mal wütend angefunkelt. Ich hatte ein leichtes Déjà-Vu. Nur dass ich diesmal keinerlei Ahnung hatte, was die beiden dazu brachte, mir mit einem riesigen Krummsäbel fast die Nasenspitze abzuhacken. Sooo ein Säbel sooo dicht vor meiner Nase! Toll!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Grund für ihren Zorn bestand aus in weißem Fell verpackten etwa 400 kg Muskelmasse mit Zähnen und Klauen. Wieso ich Ihnen die Existenz dieser wunderbar gefährlich und damit jagdbaren Raubtiere auf Nova Arctica verschwiegen hätte? Sie hätten mich extra darauf hingewiesen, dass sie über alle vorhandenen Amüsements informiert sein wollten! Die Kameras hätten diese Tiere aufgenommen, aber die Videos wären über meinen Account gelöscht worden! Zwei bedrohlich blitzende Augenpaare hielten mich auf diesem verdammten Stuhl fixiert. Ich wagte kaum zu schlucken. Entweder ich wäre ein Verräter – oder hätte ein gravierendes Sicherheitsproblem. Die anonyme Email mit dem Hinweis auf die gelöschten Dateien wäre übrigens von Ramona gekommen. Super. Immerhin haben sie mich gefragt. Auch wenn mir keiner der beiden Schlussfolgerungen gefiel. Ich versicherte ihnen, dass ich natürlich kein Verräter wäre und das sofort klären würde und wunderbarerweise haben sie mich mitsamt unversehrter Nasenspitze entlassen. Puh.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich war natürlich stinksauer. Bin als erstes zu Bill, der mich in seiner üblich hilfsbereiten Art in Kenntnis gesetzt hat, dass das Löschen der Dateien vom Aha-Team ausgegangen war. Unter MEINEM Account! Diese, diese … Noch wütender als vorher trat ich ihre Tür ein. Erzählen die mir doch tatsächlich was von Ramona, einer geplanten Geburtstagsüberraschung für die Adeligen und höchster Geheimhaltungsstufe und dass ich froh sein soll, dass sie lieber meinen Account gehackt haben als den der Edlen. Arrgh! Als ich wieder ging, war es totenstill im Büro. Was so ein bisschen Schütteln und Rumschreien  bewirken kann. Ich denke, ich habe meinen Punkt sehr deutlich gemacht. Erst mich informieren, dann böse Dinge tun! Vielleicht hält es sie die nächsten 1-2 Wochen wieder auf Spur …&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roland hat die Gelegenheit genutzt und Ramona in sein Büro geholt. Was der wieder von mir glaubt, dass ich sie gleich erschieße? Naja jedenfalls war meine direkte Wut tatsächlich etwas verraucht, wobei ich nicht sicher war, ob der folgende kalte Zorn so viel besser war. Ich habe ganz ruhig mit ihr geredet. Gaaanz ruhig. Wenn sie auch nur noch einen Funken Vernunft hat, wird sie verstanden haben, dass sie die Füße sehr still halten sollte. Sie hatte Bonasera mit derselben Idee überzeugt, „heimlich“ ein paar Schneetiger zu klonen und Außenaufnahmen in der Nähe der Basis zu machen. Die sie prompt vom Aha-Team löschen ließ. Clever wie immer, unsere Ramona. Aber nicht darauf gefasst, dass wir hier ein gutes Team sind, das sich gegenseitig vertraut. Ich hatte sie ja fast soweit, dass sie mir erzählt hat, warum sie das eigentlich alles tut. Nicht aus Selbstzweck, so viel ist mir auch klar. Doch ihre wahren Pläne hat sie dann doch für sich behalten. Vielleicht kriegt ja Roland mal was aus ihr raus …&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun, so kam es also zu einer spontanen Planänderung und ich informierte sehr zerknirscht die Adeligen, dass das Überraschungsgeschenk, das zum Neujahrstag für sie geplant war, nun leider keins mehr war. Mann haben die sich gefreut! Sich sogar wegen dem Krummsäbelgefuchtel entschuldigt! Richtig gefreut habe ich mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf die Feier – war das ja vermutlich der Zeitpunkt, zu dem die Spinnenreiter den Asteroiden verlassen würden. Ich hatte das Thema bei Jura und Kallyria immer noch nicht angesprochen. Ich wollte sie bitten, ihre Familie, ihre Freunde und ihre Arbeit aufzugeben, um bei mir zu bleiben. Das ist keine Entscheidung, die man einfach mal so aus dem Handgelenk schüttelt. Wer weiß wann und ob überhaupt das Bataillon der Spinnenreiter wieder nach Nova Arctica kommt. Ich hatte Angst vor ihrer Antwort. Angst, dass Kallyria, die ja quasi auf mich angewiesen ist, sauer ist, weil sie zu dieser Entscheidung genötigt wird. Doch beliebig viel Zeit blieb mir nicht mehr. Spätestens als Jura mich bei einem unserer Mittagessen das zweite Mal bedeutungsschwanger auf die Fortschritte der Packbemühungen hinwies, war sogar mir klar, was sie von mir erwartete. Xandra hat sich sehr nett um ein Abendessen in meinem Quartier mit Juras Lieblingsspeisen gekümmert und ich habe mich zusammengerissen so gut es ging. Natürlich hat Jura mir sofort angemerkt, dass ich nervös war. Als ich sie endlich bat, zu bleiben, hat sie die berechtigte Frage gestellt, warum ich denn nicht mit ihr kommen wollte. Da hatte ich den Salat. Wieso lasse ich mich eigentlich mit intelligenten Frauen ein? Jetzt konnte ich keine Rücksicht mehr auf Rolands Bitte um Diskretion nehmen, ich war ihr die Wahrheit schuldig. Meine Güte, ich würde dieser Frau mein Leben anvertrauen – da kann ich ihr auch die irre Geschichte anvertrauen, warum ich den Asteroiden gerade nicht verlassen kann/möchte. Die Tatsache, dass sie zwischendrin ihre Waffe entsicherte, machte mir kurzzeitig etwas Sorgen, aber ich hatte sie wohl überzeugt, nicht komplett wahnsinnig oder chaosbesessen zu sein. Dann sagte sie mir einfach, sie bliebe. Beim Einen, war ich froh! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blieb noch Kallyria. Ich wollte aus Gründen der Fairness noch in derselben Nacht mit ihr reden. Das Gespräch verlief tatsächlich anders als erwartet. Sie wollte keine Erklärungen, alberte mit mir rum und wollte nur hören, warum ich sie toll fand. Ja, sie würde bleiben, wäre ja kein Thema. Wow. Wahrscheinlich hat sie als Telepathin schon längst gewusst, was ich wollte. Das war der Moment, an dem ich anfing, mich wirklich auf die Feier zu freuen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor lauter guter Laune fiel mir nicht sofort auf, dass ich Isis seit zwei Tagen nicht mehr gesehen hatte. Roland hat sie im Simulator aufgespürt. Allerdings ließ ihn das Ding nicht mal das Diagnosegerät anschließen. Als auch Bill keinen Zugriff auf den Simulator bekam, wurde uns klar, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmte. Ich hab mich sofort in den zweiten Simulator gesetzt, um online Kontakt zu Isis aufzunehmen und musste feststellen, dass auch ich nicht mehr rauskam – das verdammte Ding ließ keinen Zugriff auf seine Einstellungen zu. Ich tat das einzige, was mir übrig blieb und startete die Simulation. Keine Isis weit und breit, nur ein seltsames Wetter-Phänomen, das zu einem weiteren „Nicht-Teil-der-normalen-Simulation“-Phänomen führte, was wiederum eine Art neues Level erschloss. Auf einem Flughafen fand ich endlich Isis Flieger, der sich in einem regen Funkkontakt zu ihrem bevorzugten daneben geparkten Wingman befand. Den hatte ich schon mal verdächtigt, das „Computer-Gespenst“ zu sein! Mit ein bisschen Glück konnte ich endlich Kontakt zu Isis aufnehmen. Dachte ich. Hörte sich an wie Isis, sprach wie Isis … Im Nachhinein ist mir klar geworden, dass das mistige Gespenst mir die Erlaubnis abgeluchst hat, jedwede Software auf allen unseren Fliegern zu installieren. Warum mir das so schnell klar wurde? Weil Isis sich, als die Simulation endlich runterfuhr, nicht an unser Gespräch erinnerte und nur Minuten danach die Armageddon startete. Mit angeblich Isisi Nostromo an Bord. Haha. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der restliche Tag war damit gefüllt, dem Gespenst hinterherzujagen und es zu einer Kontaktaufnahme zu überreden. Mit sehr mäßigem Erfolg. Falls Professor Becker allerdings Recht hat, könnte es sein, dass wir von falschen Voraussetzungen ausgegangen sind. Was, wenn das Gespenst eine Art „Radiowellen-Alien“ ist, dass nur daran interessiert war, dass es unseren Computer-Systemen gut geht und uns nicht eingestöpselte Menschen gar nicht richtig war nimmt? Deswegen die Warnung vor der Bombe? Hätte ja die Elektronik  zerstören können? Wie auch immer – es wird noch ne Menge Arbeit kosten, da mehr rauszufinden. Doch ich denke, es lohnt sich, mehr darüber zu erfahren, wer da noch mit uns hier sitzt. Vielleicht ist das ja auch eine Möglichkeit, Bills eingesperrter KI mehr Lebensraum zu verschaffen. Zukunftsmusik, aber wer weiß. Die tut mir nämlich tatsächlich leid. Doch ihre potentielle Gefährlichkeit sollten wir echt nicht unterschätzen, da hat Bill recht. Mal sehen, ob das Radio-Alien ähnlich tickt wie eine KI oder ganz anders. Man kann gespannt sein!“&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Computergeist_meets_Braveheart-KI&amp;diff=11816</id>
		<title>Computergeist meets Braveheart-KI</title>
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		<updated>2013-10-16T06:58:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Moni formuliert das Motto der ganzen Runde: &amp;quot;Solange mein Charakter leidet und nicht ich, schaue ich ihm gerne dabei zu.&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Ich suche kreative Leute, die die Oase der Ravelnikovs entwerfen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Ich bin für rosa Sand, mit Blümchen.&amp;quot; - &amp;quot;Du fliegst aus dem Krativteam, ab ins Ghetto, du Schwuchtel!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Aus Lunas Beschwerdensammlung: Horst fühlt sich diskriminiert, weil einer einen Witz über einen Adler gemacht hat.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Gespräch in der Kantine: &amp;quot;Der Leutnant war gerade bei Walt. Sie standen in der lila Ecke, wenn du verstehst, was ich meine.&amp;quot;  (Es geht um lila Pilze mit potenzsteigender Wirkung, die Walts neuster Verkaufsschlager sind)'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''- &amp;quot;Na, zum Glück gibt es da keine rosa Ecke.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Horst (aus dem Hintergrund): &amp;quot;He, ihr diskriminiert mich schon wieder!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro, zum 100. Mal: &amp;quot;Ich sag nur eins: Sooooo ein Krummsäbel! So groß waren seine Augen!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland verarztet Juros von Kallyrias Handschellen angeschwollenen Handgelenke.'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Aber es hat sich gelohnt!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Ich sprüh dir das Eisspray gleich noch woanders hin! Nach ein paar Jahrtausenden sind wir jetzt bei 50.000 Shades of Grey, was?&amp;quot;'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juro:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Jahresende rückt näher – und seit kurzem freue ich mich sogar auf die spontan geplante Neujahrsfeier für unsere Leute und im ganz speziellen die beiden Edlen Ravelnikov. Die Idee an sich war allerdings eher aus der Not geboren. Diese intrigante Schlange Ramona hat mal wieder zugeschlagen! Sie muss Wochen damit verbracht haben, alles in die Wege zu leiten, mich in die Scheiße zu reiten. Ich verstehe diese Frau nicht. Was erwartet sie sich eigentlich? Zu meinem Glück hat sie ein paar essentielle Dinge nicht verstanden. Wie zum Beispiel das Prinzip Vertrauen. Und sie unterschätzt Achmed und Ali gewaltig. Gut, das passiert mir ja auch immer wieder. Jedenfalls erschießen die mich nicht wegen einer anonymen Email! Zu meinem Glück … Sie haben mich stattdessen in ihr Quartier zitiert und erst mal wütend angefunkelt. Ich hatte ein leichtes Déjà-Vu. Nur dass ich diesmal keinerlei Ahnung hatte, was die beiden dazu brachte, mir mit einem riesigen Krummsäbel fast die Nasenspitze abzuhacken. Sooo ein Säbel sooo dicht vor meiner Nase! Toll!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Grund für ihren Zorn bestand aus in weißem Fell verpackten etwa 400 kg Muskelmasse mit Zähnen und Klauen. Wieso ich Ihnen die Existenz dieser wunderbar gefährlich und damit jagdbaren Raubtiere auf Nova Arctica verschwiegen hätte? Sie hätten mich extra darauf hingewiesen, dass sie über alle vorhandenen Amüsements informiert sein wollten! Die Kameras hätten diese Tiere aufgenommen, aber die Videos wären über meinen Account gelöscht worden! Zwei bedrohlich blitzende Augenpaare hielten mich auf diesem verdammten Stuhl fixiert. Ich wagte kaum zu schlucken. Entweder ich wäre ein Verräter – oder hätte ein gravierendes Sicherheitsproblem. Die anonyme Email mit dem Hinweis auf die gelöschten Dateien wäre übrigens von Ramona gekommen. Super. Immerhin haben sie mich gefragt. Auch wenn mir keiner der beiden Schlussfolgerungen gefiel. Ich versicherte ihnen, dass ich natürlich kein Verräter wäre und das sofort klären würde und wunderbarerweise haben sie mich mitsamt unversehrter Nasenspitze entlassen. Puh.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich war natürlich stinksauer. Bin als erstes zu Bill, der mich in seiner üblich hilfsbereiten Art in Kenntnis gesetzt hat, dass das Löschen der Dateien vom Aha-Team ausgegangen war. Unter MEINEM Account! Diese, diese … Noch wütender als vorher trat ich ihre Tür ein. Erzählen die mir doch tatsächlich was von Ramona, einer geplanten Geburtstagsüberraschung für die Adeligen und höchster Geheimhaltungsstufe und dass ich froh sein soll, dass sie lieber meinen Account gehackt haben als den der Edlen. Arrgh! Als ich wieder ging, war es totenstill im Büro. Was so ein bisschen Schütteln und Rumschreien  bewirken kann. Ich denke, ich habe meinen Punkt sehr deutlich gemacht. Erst mich informieren, dann böse Dinge tun! Vielleicht hält es sie die nächsten 1-2 Wochen wieder auf Spur …&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roland hat die Gelegenheit genutzt und Ramona in sein Büro geholt. Was der wieder von mir glaubt, dass ich sie gleich erschieße? Naja jedenfalls war meine direkte Wut tatsächlich etwas verraucht, wobei ich nicht sicher war, ob der folgende kalte Zorn so viel besser war. Ich habe ganz ruhig mit ihr geredet. Gaaanz ruhig. Wenn sie auch nur noch einen Funken Vernunft hat, wird sie verstanden haben, dass sie die Füße sehr still halten sollte. Sie hatte Bonasera mit derselben Idee überzeugt, „heimlich“ ein paar Schneetiger zu klonen und Außenaufnahmen in der Nähe der Basis zu machen. Die sie prompt vom Aha-Team löschen ließ. Clever wie immer, unsere Ramona. Aber nicht darauf gefasst, dass wir hier ein gutes Team sind, das sich gegenseitig vertraut. Ich hatte sie ja fast soweit, dass sie mir erzählt hat, warum sie das eigentlich alles tut. Nicht aus Selbstzweck, so viel ist mir auch klar. Doch ihre wahren Pläne hat sie dann doch für sich behalten. Vielleicht kriegt ja Roland mal was aus ihr raus …&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun, so kam es also zu einer spontanen Planänderung und ich informierte sehr zerknirscht die Adeligen, dass das Überraschungsgeschenk, das zum Neujahrstag für sie geplant war, nun leider keins mehr war. Mann haben die sich gefreut! Sich sogar wegen dem Krummsäbelgefuchtel entschuldigt! Richtig gefreut habe ich mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf die Feier – war das ja vermutlich der Zeitpunkt, zu dem die Spinnenreiter den Asteroiden verlassen würden. Ich hatte das Thema bei Jura und Kallyria immer noch nicht angesprochen. Ich wollte sie bitten, ihre Familie, ihre Freunde und ihre Arbeit aufzugeben, um bei mir zu bleiben. Das ist keine Entscheidung, die man einfach mal so aus dem Handgelenk schüttelt. Wer weiß wann und ob überhaupt das Bataillon der Spinnenreiter wieder nach Nova Arctica kommt. Ich hatte Angst vor ihrer Antwort. Angst, dass Kallyria, die ja quasi auf mich angewiesen ist, sauer ist, weil sie zu dieser Entscheidung genötigt wird. Doch beliebig viel Zeit blieb mir nicht mehr. Spätestens als Jura mich bei einem unserer Mittagessen das zweite Mal bedeutungsschwanger auf die Fortschritte der Packbemühungen hinwies, war sogar mir klar, was sie von mir erwartete. Xandra hat sich sehr nett um ein Abendessen in meinem Quartier mit Juras Lieblingsspeisen gekümmert und ich habe mich zusammengerissen so gut es ging. Natürlich hat Jura mir sofort angemerkt, dass ich nervös war. Als ich sie endlich bat, zu bleiben, hat sie die berechtigte Frage gestellt, warum ich denn nicht mit ihr kommen wollte. Da hatte ich den Salat. Wieso lasse ich mich eigentlich mit intelligenten Frauen ein? Jetzt konnte ich keine Rücksicht mehr auf Rolands Bitte um Diskretion nehmen, ich war ihr die Wahrheit schuldig. Meine Güte, ich würde dieser Frau mein Leben anvertrauen – da kann ich ihr auch die irre Geschichte anvertrauen, warum ich den Asteroiden gerade nicht verlassen kann/möchte. Die Tatsache, dass sie zwischendrin ihre Waffe entsicherte, machte mir kurzzeitig etwas Sorgen, aber ich hatte sie wohl überzeugt, nicht komplett wahnsinnig oder chaosbesessen zu sein. Dann sagte sie mir einfach, sie bliebe. Beim Einen, war ich froh! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blieb noch Kallyria. Ich wollte aus Gründen der Fairness noch in derselben Nacht mit ihr reden. Das Gespräch verlief tatsächlich anders als erwartet. Sie wollte keine Erklärungen, alberte mit mir rum und wollte nur hören, warum ich sie toll fand. Ja, sie würde bleiben, wäre ja kein Thema. Wow. Wahrscheinlich hat sie als Telepathin schon längst gewusst, was ich wollte. Das war der Moment, an dem ich anfing, mich wirklich auf die Feier zu freuen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor lauter guter Laube fiel mir nicht sofort auf, dass ich Isis seit zwei Tagen nicht mehr gesehen hatte. Roland hat sie im Simulator aufgespürt. Allerdings ließ ihn das Ding nicht mal das Diagnosegerät anschließen. Als nicht mal Bill Zugriff auf den Simulator bekam, wurde uns klar, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmte. Ich hab mich sofort in den zweiten gesetzt, um online Kontakt zu Isis aufzunehmen und musste feststellen, dass auch ich nicht mehr rauskam – das verdammte Ding ließ keinen Zugriff auf seine Einstellungen zu. Ich tat das einzige, was mir übrig blieb und startete die Simulation. Keine Isis weit und breit, nur ein seltsames Wetter-Phänomen, das zu einem weiteren „Nicht-Teil-der-normalen-Simulation“-Phänomen führte, was wiederum eine Art neues Level erschloss. Auf einem Flughafen fand ich endlich Isis Flieger, der sich in einem regen Funkkontakt zu ihrem bevorzugten daneben geparkten Wingman befand. Den hatte ich schon mal verdächtigt, das „Computer-Gespenst“ zu sein! Mit ein bisschen Glück konnte ich endlich Kontakt zu Isis aufnehmen. Dachte ich. Hörte sich an wie Isis, sprach wie Isis … Im Nachhinein ist mir klar geworden, dass das mistige Gespenst mir die Erlaubnis abgeluchst hat, jedwede Software auf allen unseren Fliegern zu installieren. Warum mir das so schnell klar wurde? Weil Isis sich, als die Simulation endlich runterfuhr, nicht an unser Gespräch erinnerte und nur Minuten danach die Armageddon startete. Mit angeblich Isisi Nostromo an Bord. Haha. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der restliche Tag war damit gefüllt, dem Gespenst hinterherzujagen und es zu einer Kontaktaufnahme zu überreden. Mit sehr mäßigem Erfolg. Falls Professor Becker allerdings Recht hat, könnte es sein, dass wir von falschen Voraussetzungen ausgegangen sind. Was, wenn das Gespenst eine Art „Radiowellen-Alien“ ist, dass nur daran interessiert war, dass es unseren Computer-Systemen gut geht und uns nicht eingestöpselte Menschen gar nicht richtig war nimmt? Deswegen die Warnung vor der Bombe? Hätte ja die Elektronik  zerstören können? Wie auch immer – es wird noch ne Menge Arbeit kosten, da mehr rauszufinden. Doch ich denke, es lohnt sich, mehr darüber zu erfahren, wer da noch mit uns hier sitzt. Vielleicht ist das ja auch eine Möglichkeit, Bills eingesperrter KI mehr Lebensraum zu verschaffen. Zukunftsmusik, aber wer weiß. Die tut mir nämlich tatsächlich leid. Doch ihre potentielle Gefährlichkeit sollten wir echt nicht unterschätzen, da hat Bill recht. Mal sehen, ob das Radio-Alien ähnlich tickt wie eine KI oder ganz anders. Man kann gespannt sein!“&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Moni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Alles_anders_als_gedacht&amp;diff=11677</id>
		<title>Alles anders als gedacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Alles_anders_als_gedacht&amp;diff=11677"/>
		<updated>2013-06-01T15:08:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die letzten Tage der Regenzeit sind angebrochen. Allerdings nicht, ohne einen dunklen Schatten zu werfen. Ein schreckliches Minenunglück beherrscht die Zeitungen: Ein Unbekannter hatte die KI des Förderturms manipuliert und sich danach selbst zu Tode gestürzt. Bei Oscar Yvain Hopkins und seiner guten Freundin Marian herrscht dagegen schon Vorfreude auf den Wettbewerb der Klingenschwingen, der am 2. Trockentag statt finden wird. Doch auch dieses Event wird von einem furchtbaren Ereignis beschattet. Am 1. Trockentag wird die übel zugerichtete Leiche des Firmenbesitzers Geoffrey Lincoln gefunden. Die Klingemschwingen sind wie immer DAS gesellschaftliche Ereignis der Saison. Auch die Kirche ist vertreten, die Bischöfe Vincent, Eduard und Laurence, sowie Kardinal Bertram wohnen dem wettbewerb bei. Oscar und Marian belegen immerhin den 5. Platz. Mater Cassiopeia und der adelige Rennfahrer Leonard Pullngs geraten zwar etwas aneinander, aber bei der Siegesfeier im Parrots Inn kühlen sich die Gemüter wieder ab. Da weitere Morde - nun auch in der Stadt - geschehen, beschließt man, zusammen mit Sir George einen Jagdausflug zu unternehmen. Doch die Bestie zeigt sich nicht. Es ist vermutlich eine etwa menschengroße Kreatur, da ein Zeuge aussagte, er habe einen Mann mit Krallenhänden gesehen. Der Wald bleibt friedlich. Beinahe hätte Sir George, ein wirklich unbegabter Jäger, ein Kind angeschossen, doch dank dem beherzten Eingreifen von Leonard kamen Kind und die gesammelten Nüsse wohlbehalten zurück in die Stadt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem eine 6. Leiche in der Nähe einer Schmiede gefunden wurde und weitere Zeugenaussagen von einem muskulösem Menschen mit rotem fell und Klauenhänden sprechen, kommt man zu dem Schluss den rothaarigen Schmied genauer unter die Lupe zu nehmen. Bei einer nächtlichen Aktion wird Sergant Thomas schwer verletzt, jedoch der Schmied als Monster enttarnt - ein Mensch, der sich in einen Tiger verwandeln kann! Laut Bibliotheksrecherchen gab es 500-600 Jahre vor der Zeit der Könige oft Angriffe wilder Tiere. Die Stämme wählten Totems nach mächtigen Räubern, fühlten sich der Tierwelt sehr verbunden und schreckten selbst vor Kannibalismus nicht zurück. Ob diese fernen Ereignisse etwas damit zu tun haben? Warum erkundigt sich Graf Tesselwood nach der Leiche des Tigers?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassys erste allein gehaltene Messe am 10. Trockentag läuft gut. Das einzige auffällige ist eine junge Frau in der hintersten Reihe, die offensichtlich in Tränen aufgelöst ist. Ein Besuch beim Bruder des Schmieds ergibt, dass der Schmied vor ca. 5 Jahren im Dschungel von einem Tiger gebissen wurde. Seine Frau ist eine sehr wendige und grazile Akrobatin am Theater. Ist sie ebenfalls ein Monster? Graf Tesselwood bringt ein wenig Licht ins Dunkel, nachdem er Oscar, Leonard und Cassy augenscheinlich beobachtet hatte: Es gibt verschiedene Mächte wie die Gestaltwandler in Lumon, die prinzipiell trotz ihrer &amp;quot;Besonderheiten&amp;quot; alles Menschen sind und auf unserer Seite stehen. Auch der Kardinal Bertram weiß Bescheid. Weitere Aufklärung könnte das Buch X5 in der Bibliothek bringen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem der Kardinal die Erlaubnis zur Einsich in das Buch gegeben hat, wartet es mit weiteren unglaublichen Behauptungen auf: die Schöpfungsgeschichte wird um den &amp;quot;dunklen Lehrling&amp;quot; ergänzt, der neidisch auf den Schöpfer selbst Hand anlegte. Er brachte Krankheiten in die Welt, die sie verändern sollten: Kannibalismus, Bluttrinken, trügerischen Mut für die Hoffnungslosen (dunkle Magie?). Cassy ist besonders entsetzt. Wie kann es sein, dass die Kirche davon nur in den höchsten Rängen weiß? Und nichts dagegen unternimmt? Sogar ihre Träume werden wirr, menschlichen Gestalten versuchen ihr etwas mitzuteilen doch sie kann es nicht verstehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Immerhin verrät die weinende junge Frau aus der Kirche ihren Namen, selbst wenn sie beteuert, keine Hilfe zu brauchen. Julie Miller arbeitet in der Weberei Lincoln, wohnt zusammen mit James und Caroll Stantson und Elizabeth Williams in einem Wohnblock. Dafür, dass sie Mann und Kinder vor 10 Jahren bei einem Grubenunglück verloren hat, sieht sie sehr jung aus. Was stimmt nicht mit ihr?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassy bekommt eine Audienz bei Kardinal Bertram. Seine Privatgemächer sind deutlich prunkvoller als die nüchternen Kirchenräume. Er versucht abzuwiegeln. Die Kreaturen der Dunkelheit sind ihm bekannt, aber die meisten richten kaum bis wenig Schaden an. Sie wollen nur nicht auffallen und das Beste ist, mit ihnen zu kommunizieren um Schlimmeres zu verhindern und sie ansonsten in Ruhe zu lassen. Die Diskussion wird recht hitzig, da Cassy wenig Verständnis für diese Taktik zeigt. Gehört der Kardinal zu ihnen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Erkenntnisse bestärken das Team darin, Julie zu Hilfe zu eilen. Eine direkte Konfrontation ergibt, dass sie seit einem Überfall dazu gezwungen ist, sich von Blut zu ernähren. Kirchen verursachen ihr Schmerzen. Sie ist ernsthaft überrascht, als Oscar ihr freiwillig sein eigenes Blut zur Verfügung stellt, damit sie nicht in Raserei verfällt. Cassy stellt ihrerseits entsetzt fest, dass jemand in ihrer direkten Umgebung ebenfalls ein Bluttrinker sein muss, denn die Folgen sind an einer &amp;quot;beraubten&amp;quot; Person deutlich zu erkennen: das Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Lumon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Alles_anders_als_gedacht&amp;diff=11676</id>
		<title>Alles anders als gedacht</title>
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		<updated>2013-06-01T14:35:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die letzten Tage der Regenzeit sind angebrochen. Allerdings nicht, ohne einen dunklen Schatten zu werfen. Ein schreckliches Minenunglück beherrscht die Zeitungen: Ein Unbekannter hatte die KI des Förderturms manipuliert und sich danach selbst zu Tode gestürzt. Bei Oscar Yvain Hopkins und seiner guten Freundin Marian herrscht dagegen schon Vorfreude auf den Wettbewerb der Klingenschwingen, der am 2. Trockentag statt finden wird. Doch auch dieses Event wird von einem furchtbaren Ereignis beschattet. Am 1. Trockentag wird die übel zugerichtete Leiche des Firmenbesitzers Geoffrey Lincoln gefunden. Die Klingemschwingen sind wie immer DAS gesellschaftliche Ereignis der Saison. Auch die Kirche ist vertreten, die Bischöfe Vincent, Eduard und Laurence, sowie Kardinal Bertram wohnen dem wettbewerb bei. Oscar und Marian belegen immerhin den 5. Platz. Mater Cassiopeia und der adelige Rennfahrer Leonard Pullngs geraten zwar etwas aneinander, aber bei der Siegesfeier im Parrots Inn kühlen sich die Gemüter wieder ab. Da weitere Morde - nun auch in der Stadt - geschehen, beschließt man, zusammen mit Sir George einen Jagdausflug zu unternehmen. Doch die Bestie zeigt sich nicht. Es ist vermutlich eine etwa menschengroße Kreatur, da ein Zeuge aussagte, er habe einen Mann mit Krallenhänden gesehen. Der Wald bleibt friedlich. Beinahe hätte Sir George, ein wirklich unbegabter Jäger, ein Kind angeschossen, doch dank dem beherzten Eingreifen von Leonard kamen Kind und die gesammelten Nüsse wohlbehalten zurück in die Stadt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Lumon&amp;diff=11675</id>
		<title>Lumon</title>
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		<updated>2013-06-01T14:08:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lumon, die Stadt am Fluß ==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Eine Stadt mitten im Dschungel,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit unglaublicher Technologie,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit einem festen Glauben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
scheinen allein auf dieser Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Dunkelheit hat sie fest im Griff,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Intrigen der Adelshäuser,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Kleinkriegen der Händler,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
haben sie die größte Gefahr verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Licht keimt auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Gesellschaft verborgen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe weniger Eingeweihten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
werdet ihr erfahren was alle vergessen haben!&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Die Metropole]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Regenwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glaube und Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regierung und Ämter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitungen in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Category:Charaktere|Charaktere in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Player's Guide==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Setting Fokus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spieler Charaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Alternity System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alternity:Lumon Hausregeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alles anders als gedacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Fachbereich Andere Systeme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<title>Lumon</title>
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		<updated>2013-06-01T14:07:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: /* chronik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lumon, die Stadt am Fluß ==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Eine Stadt mitten im Dschungel,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit unglaublicher Technologie,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit einem festen Glauben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
scheinen allein auf dieser Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Dunkelheit hat sie fest im Griff,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Intrigen der Adelshäuser,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Kleinkriegen der Händler,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
haben sie die größte Gefahr verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Licht keimt auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Gesellschaft verborgen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe weniger Eingeweihten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
werdet ihr erfahren was alle vergessen haben!&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Die Metropole]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Regenwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glaube und Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regierung und Ämter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitungen in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Category:Charaktere|Charaktere in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Player's Guide==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Setting Fokus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spieler Charaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Alternity System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alternity:Lumon Hausregeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alles anders als gedacht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lumon, die Stadt am Fluß ==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Eine Stadt mitten im Dschungel,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit unglaublicher Technologie,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit einem festen Glauben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
scheinen allein auf dieser Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Dunkelheit hat sie fest im Griff,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Intrigen der Adelshäuser,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Kleinkriegen der Händler,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
haben sie die größte Gefahr verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Licht keimt auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Gesellschaft verborgen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe weniger Eingeweihten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
werdet ihr erfahren was alle vergessen haben!&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Die Metropole]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Regenwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glaube und Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regierung und Ämter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeitungen in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Category:Charaktere|Charaktere in Lumon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Player's Guide==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Setting Fokus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spieler Charaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Alternity System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alternity:Lumon Hausregeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==chronik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alles anders als gedacht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Mater_Cassiopeia_Clark&amp;diff=11301</id>
		<title>Mater Cassiopeia Clark</title>
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		<updated>2013-05-11T08:36:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mater Cassiopeia Clark ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster weiblicher Pater in Lumon.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussehen &amp;amp; Charakter:&lt;br /&gt;
Cassiopeia (26) ist eine  durchschnittlich große, leicht mollige junge Frau mit hellem Teint und warmen braunen Augen. Ihre dunklen Locken lassen sich auch durch den praktischen Knoten kaum zähmen und fallen ihr oft ins Gesicht . Zusammen mit  den Sommersprossen auf der Stupsnase verleiht ihr das ein liebenswürdig zerzaustes Aussehen. Doch sollte man sich davon nicht täuschen lassen. Sie besitzt ein zupackendes, praktisches und energisches Wesen, das auch nicht davor Halt macht, den örtlichen Straßenschlägern die Meinung zu geigen, sollte sie es für nötig halten. Cassy, wie sie von Freunden genannt wird, sieht ihre besondere Aufgabe in der sozialen Unterstützung der Armen und Kranken. Sie tut was sie kann, um Spenden zu sammeln und den Leuten die Wege des Schöpfers nahe zu bringen. Sie ist sehr engagiert in ihrem Beruf und verabscheut nichts mehr als Priester, die nicht voll hinter den eigenen Worten stehen. Sie stürzt sich gerne in ihren Beruf und sieht auch nicht ein, sich schnell zu verheiraten, da sie das in der Auswirkungen ihrer Pflichten beeinträchtigen könnte. In ihrer spärlichen freien Zeit, die sie nur für sich aufwendet, besucht sie eine Aikido-Gruppe, in der sie Ruhe und Entspannung findet. Hat das Mal. Lebt in der Westside (Steam Church).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Familie:&lt;br /&gt;
Eltern: Elektra (49) und Oscar Clark (50) Kein Mal.&lt;br /&gt;
Schwester: Andromeda Higgins (28). Verheiratet mit Marvin Higgins. Beide arbeiten in der Bäckerei und sollen sie eines Tages übernehmen. Kein Mal.&lt;br /&gt;
Bruder: Orest (22). Kümmert sich um Verwaltung und Buchhaltung (Einkauf, Lagerhaltung etc.) im Apple Dorn (Großes Warenhaus im Herz). Ist gut in theoretischen Dingen wie Mathematik etc. Sehr schüchtern, was Frauen angeht. Kein Mal.&lt;br /&gt;
Bruder: Hektor (17) hat nicht sonderlich viel für die Bäckerei übrig. Weiß aber auch noch nicht, was er sonst mit seinem Leben anstellen möchte. Streunt gerne durch die (auch zwielichtige) Gegend, sobald er der elterlichen Aufsicht entwischen kann und bringt sich gerne in die Klemme. Mal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassys Familie besitzt eine gutgehende Bäckerei, in der sie groß geworden ist. Sie kann ausgezeichnetes Shortbread backen und ist auch in anderen hauswirtschaftlichen Belangen erfahren. Kaum nötig zu erwähnen, dass ein Teil der elterlichen Backkunst seinen Werk in die Wohnungen der Bedürftigen findet. Das Studium wäre allerdings wohl kaum möglich gewesen, hätte nicht Cassys Tante mütterlicherseits, Ariadne Twining, sie finanziell und moralisch unterstützt. Die Familie von Cassys Mutter stammt aus der Mittelschicht und hat traditionellerweise viele Beamte in ihren Reihen. Ariadne war mit einem Anwalt verheiratet und ist verwitwet. Offiziell kennt sie sich mit Jura zwar nicht aus, inoffiziell versteht sie mehr als sie zugibt und wenn man es richtig anstellt, lässt sie sich zu dem ein oder anderen Ratschlag überreden. Cassy ist ihre Lieblingsnichte, obwohl sie nicht ganz verstehen kann, warum sich ihre Schwester Elektra in einer Bäckerei abrackern will. Unter Cassys Geschwistern führte diese offensichtliche Bevorzugung früher oft zu Unmut.&lt;br /&gt;
Die Bevorzugung griechischer Heldennamen stammt von Elektra und ist einer der wenigen Tribute an ihre eigene Familie.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freunde und Bekannte:&lt;br /&gt;
Percy Lloyd (28): Guter Freund aus Studienzeiten, schwul, an Anthony interessiert. Buchhändler in der Uni-Buchhandlung. Mal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chris (12): Waisenjunge, der in der Pfarrei eine Unterkunft bekommen hat und sich durch Hilfs- und Botendienste einbringt. Begleitet Cassy oft ins Viertel. Hatte vorher auf der Straße gelebt und sich durch Betteleien und kleinere Diebstähle über Wasser gehalten. Kein Mal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amalia Lorenz (43): Pfarrhaushälterin. Übernimmt alle haushälterischen Pflichten. Hat ein gutes Herz, ist nur manchmal etwas bevormundend was den Pfarrer angeht (sie weiß halt am besten, was ihm gut zu tun hat). Kommen sich darüber manchmal ins Gehege, aber nie ernsthaft. Kein Mal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bill (60+?): Bettler. Vollbärtig, weißhaarig, verwahrlost. Einarmig. Man sieht an seinem Armstumpf Überreste einer ehemaligen Dampfprothese, die aber nicht mehr vorhanden ist. Legt manchmal erstaunlich korrekte Manieren/Sprechweise an den Tag. Spricht nicht über seine Vergangenheit. Stammplatz: in der Nähe der Kirchentür. Verschwindet nachts. Nimmt gerne etwas an, weigerte sich bis jetzt aber immer, mal zum Mittagessen in die Pfarrei zu kommen. Mal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Felicitas Browning (31): Verheiratet. Leiterin der Aikido-Gruppe. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Victor Hennings (35): Verheiratet. Mann von der Straßenwacht : &amp;quot;Bauhof&amp;quot;. Nett, kümmert sich um die Nachbarschaft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patricia Thompson (27): Hat mit Cassy Theologie studiert. Gehilfin in der Schöpferkirche (Royal District). Schlank, rote Haare, heller Teint, sehr neugierig, zurückhaltend, nett. Kein Mal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thomas Reffin (31): Sergant Westside. Fair und gerecht, kritischer Geist, hinterfragt die Umstände. Direkter Kontakt zum Grafen Thesselwood.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ladys Club: Regenzeit. Unterricht für Kinder und Erwachsene&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arbeitet in der [[Steam Church]] unter der Leitung von [[Pater Mark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Klerus]]&lt;br /&gt;
[[Category:Westside District]]&lt;br /&gt;
[[Category:Spieler Charaktere]]&lt;br /&gt;
[[Category:Charaktere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Der_Computer_hat_immer_recht%3F&amp;diff=11298</id>
		<title>Der Computer hat immer recht?</title>
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		<updated>2013-05-07T19:19:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juro:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Von wegen aneinander gewöhnen … Hat doch tatsächlich jemand eine Sprengfalle vor Laras Tür deponiert! Wer hat es auf die Sprecherin der Homosexuellen abgesehen? Sicher keiner der bekannten Gegner, die haben alle einen Besuch von Bridget hinter sich. Mysteriös auch die Art, wie wir darauf aufmerksam gemacht wurden: Lun geht davon aus, dass ich ihn benachrichtig habe, während mein Computer eine Nachricht von Lun meldet, während Roland angeblich Lara gewarnt hat … Laut Bill gibt es nicht die geringste Spur eines Hackerangriffes. Sehr verwirrend. Hört man Bill lange genug zu, dann geht man fast schon davon aus, sich alles nur eingebildet zu haben weil der Computer nicht irren kann – und muss sich erst wieder bewusst machen, dass es hier auf keinen Fall mit rechten Dingen zugeht! Eine Massenhypnose ausgeschlossen. Doch ein Elektrokinet? Aber der müsste verdammt gut sein, um die Rechner so zu manipulieren,dass unsere Profis keine Spuren finden. Macht keinen Sinn, das. Wer ist also der Verantwortliche? Und warum hilft er uns? Und wie hat er von der Sprengfalle erfahren? Rätsel über Rätsel …&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Rätsel wartet im Meer auf uns. Irgendetwas hat den Kontakt zu unseren Drohnen unterbrochen. Sobald das U-Boot einsatzklar ist, werden wir  uns die Gegend mal genauer ansehen. Hoffe, da ist nix großes das Appetit auf Metall hat. Vielleicht einfach eine starke Störquelle – wie auch immer sie aussehen mag.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Professor Becker ist wieder aus dem Koma erwacht! Ich hab erst mal dafür gesorgt, dass er keinen Roland beim Aufwachen vor sich hat. Muss ja nicht gleich wieder einen Herzinfarkt kriegen. Hab dann versucht, ihm sanft aber nachdrücklich klar zu machen, dass Roland nix mit seiner Familie am Hut hat und sie beide als Alienfreunde auf derselben Seite stehen. Ich glaube, ich bin zum ersten Mal was dieses Thema angeht, bei ihm durchgedrungen. Zum Glück hat Roland es auch noch geschafft, sich zivilisiert mit dem Mann zu unterhalten. Vielleicht wird da ja noch eine produktive Arbeitsgemeinschaft draus. Wäre echt gut für die armen Tox, die ja anscheinend von jeder Rasse des Universums ausgenutzt werden … Schon Scheiße sowas! Aber seit Uriel sich mit Roland unterhalten hat, scheint der ganz motiviert zu sein, einen Plan zur Rettung der Tox zu entwickeln. Finde ich ehrlich gesagt auch besser, als seine eigene Familie umzubringen … Ganz ehrlich. Und solange ich nicht derjenige sein muss, der Vokabeln von Aliensprachen paukt, mache ich bei allem mit. Ich bastel lieber an zwei Ringen für Kallyria und Jura, das macht gerade echt Spaß.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sandrose ist auf dem Laufenden, was Uriel und die diversen Prophezeiungen angeht, damit sie Achmed und Ali berichten kann und die nicht merken, dass wir Bescheid wissen. Sie ist anders als vorher. Nett fand ich sie ja eigentlich immer, aber jetzt scheint sie uns die wahre Sandrose zu zeigen. Intelligent und durchaus selbstbewusst. Das hat sie vorher gut versteckt, während sie als Spionin gearbeitet hat. Gefällt mir so tatsächlich noch besser. Jetzt müssen wir nur noch abwarten, was die Adeligen in unserer Sache unternehmen – und mit welchen Infos sie rausrücken werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_%22Falsch_beurteilte%22_Chronik&amp;diff=11297</id>
		<title>Die &quot;Falsch beurteilte&quot; Chronik</title>
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		<updated>2013-05-07T19:15:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: /* Aktuelles */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;März 12605: Im Transithafen auf Surel II liegen 1492 Schiffe einer Expedition der Columbus-Familie bereit, um ein neues Planetensystem zu erschließen. Der herumtingelnde Hilfsarbeiter [[Roland Beagle]] (Andreas Charakter) und der junge Unterwelt-Gangster [[Juro Trémaly]] (Monis Charakter) heuern aus unterschiedlichen Gründen auf der &amp;quot;Krautfass&amp;quot; an und finden sich zu ihrer eigenen Überraschung plötzlich an der Spitze der Hierarchie der &amp;quot;Ährengarde&amp;quot; wieder. Jetzt gilt es zu beweisen, dass sie &amp;quot;falsch beurteilt&amp;quot; sind... (Diese neue Chronik wird von [[Benutzer:Der_meister]] geleitet.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Bild:Ährengarde-klein.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Was bisher geschah ==&lt;br /&gt;
[[Ereignisse auf der Krautfass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
[[Masken und Maskeraden]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Traumfrauen und Alpträume]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schnitzeljagd, Brahimzucht und Drei gegen das Chaos]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Juros Asteroiden-Wauwau]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hippies on Ice, Jahrgang 500 v.G.d.K.]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Jungfräulicher Schnee oder: Juro, Ritter des Lichts]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sandroses Geständnis]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Probleme am unbekannten Ufer]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Computer hat immer recht?]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Organigramm der Ährengarde =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehrfacher Reorganisation der Ährengarde ist diese derzeit de facto so aufgebaut, dass Roland Beagle und Juro Smith als Doppelspitze die dauerabwesenden Ravelnikov vertreten und dabei von Schwester Zaishen unterstützt werden. Hierbei kümmert sich Leutnant Beagle primär um die zahlenmäßig größere &amp;quot;Zivilabteilung&amp;quot;, die neben ihrer Hauptaufgabe, der landwirtschaftlichen Produktion auch noch für Verarbeitung, Baumaßnahmnem technische Wartung und Verwaltung zuständig ist. Leutnant Smith kümmert sich primär um Sicherheit, sei es Verteidigung, Polizei, Feuerwehr oder IT-Sicherheit, Logistik und Transport sowie um die gesamte EDV. &lt;br /&gt;
Schwester Zaishen &amp;quot;leitet&amp;quot; neben ihren kirchlichen Aufgaben eine kleine, aber wichtige Abteilung, die sich um alle sozialen Belange von medizinischer Versorgung bis Erziehung der zahlreichen Kinder kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbündete NPC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Edler Hadschi Ali Ibn Hussein Ravelnikov und Edler Achmed Ibn Hussein Ravelnikov]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche und Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Schwester Zaishen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Tasha Tremaly/Smith]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Merlin Greenshaw]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit + Logistik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Ariane Lim]] (starb bei einem Mutanten-Überfall im Chaos und aktivierte noch heldenhaft das Kraftfeld zum Schutz des Schiffs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Betsy und Erwin McGurk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Mbutu Ulandi]] (opferte sich beim Mutanten-Überfall im Chaos, um die Ährengarde zu retten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Bridget Jones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Llandor Ifnirson]] (beim Angriff von Daniel Hendersens Gruppe schwer verletzt und Tage später in der Krankenstation verstorben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Rhino Selkurk]] mit Rondo Wan, Ellen Hindelang und Haron Stimos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Das 7G-15-Team]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Marella Greshkin]] (korrumpiert durch Dämonen und im Kampf getötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P [[Tanja]] (bei der Rettungsaktion für Ramona gestorben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Verbindungsoffizier und Falken-Koordinator [[Jack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommunikationsoffizierin [[Isabel McDermit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Scherbchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Bill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft + Produktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Sandrose (Tox)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Uxam (Limkamar)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Anna Gethsemani]] mit [[Xandra]] und Raoul Gethsemani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Hannibal Regen]] und Cyrene, Maria und Natascha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Hartek Illum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Emanuelle Illum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Androsch Malin]] mit Milos Sarbin, Rita Drimon, Raskal Sabun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Pjotr]] mit Helma und Velja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Lun Scott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Fanny und Walt Özdemir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Risca und Jasper Ohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Sparten ===&lt;br /&gt;
- [[Isis Ramona Fjellstroem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Professor Gerhard Becker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Cindy de Fortier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Brad Krüger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haustiere ===&lt;br /&gt;
- [[Aoraki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Füßlie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Juro's [[Violette Baumratten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spinnenreiter ===&lt;br /&gt;
- [[Legat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Jura Arachne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Kallyria Arachne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Feindliche NPC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
('''Nostromo:''') Ehemaliger Chef der Falken, fieser Verschwörer [[Gormogon]] - Selbstmord durch Sprengung, nachdem ihm Roland und Juro auf die Schliche gekommen sind.  - ''zumindest dachten sie das, bis sich herausstellte, dass Nostromo ein Spion war, der die Verschwörung aufhalten wollte (und die Ährengarden-Chefs für fiese Sekten-Anhänger hielt)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verschiedenes =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nova Arctica ==&lt;br /&gt;
Nova Arctica, von den Adeligen Ravelnikov auch liebevoll &amp;quot;der verdammte Eiswürfel&amp;quot; genannt, ist die neue Heimat der Ährengarde. Der kleine Planetoid umkreist auf einer recht sonnenfernen Bahn sein Zentralgestirn. Er liegt recht günstig zur Sprungzone und enthält große Wasserreserven, weswegen er ein idealer Versorgungsstützpunkt für Sprungschiffe ist. Während am Anfang nur auffällig war, daß der Himmelskörper bei gerade mal 1/3 der Größe Terras fast die gleiche Schwerkraft aufwies, was für eine große Dichte sprach, hat die Ährengarde mittlerweile eine ganze Reihe weiterer Merkwürdigkeiten zusammengetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Full Moon Rising ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Full Moon Rising ist ein angemieteter Transporter, mit dem die [[Spinnenreiter]] und die Ährengarde von Thyssen aus weiterfliegen, nachdem sie sich von der Bestzung der [[Galleone &amp;quot;Krautfaß&amp;quot;]] getrennt haben ([[Gefeuert - und froh darüber]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besatzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kapitänin Gale Stormhunter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erik Hansen, Pilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathilde Mathilda, Navigatorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftsordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gesetzesentwürfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Geschichten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charaktergeschichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken I: Internatsleben]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken II: Der Diebstahl]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken V: In der Falle]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fiktive Geschichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Gerüchte]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken III: Das Geheimnis]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken IV: Eltern]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Planet der Engel]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Ein Wiedersehen]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken VI: Versuchung und Fall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Fachbereich DDU]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Probleme_am_unbekannten_Ufer&amp;diff=11296</id>
		<title>Probleme am unbekannten Ufer</title>
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		<updated>2013-05-05T19:58:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Aus dem Nicht-Weichei-Universum:''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Professor Becker wacht auf: &amp;quot;Ah, diese Beagels, ich werde sie alle umbringen! Zum Glück hat mein Tox-Sporn schon alle eure Systeme infiltriert!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Juro: &amp;quot;Ich suche Leute, die Erfahrung mit dem Thema Homosexualität haben.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Sicherheitstyp: &amp;quot;Ja Sir, ich habe schon Schwuchteln geklatscht, bevor Sie geboren waren!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Was meint Luna damit, wenn sie sagt, sie ist froh, dass ich nicht schwul bin? Klar, ich lebe gerade enthaltsam, weil mit Ramona nix läuft und meine Gefühle zu ihr anderen Beziehungen im Weg stehen. Aber schwul? Wollte sie mich nur aufziehen oder mit mir flirten? Es langt schon, dass Hanibal seine Andeutungen Uxam erklärt und die dann vor versammelter Mannschaft verkündet, sie ist unbedingt dafür, dass ich meinen Genpool mit Luna auffrische. Danke auch! Als ob ich nicht schon genug Probleme mit einer Frau hab. Hab schon daran gedacht, Ramona auf einen Ausflug mit Aoraki zu entführen und erst zurückzukehren, wenn ich ihr eine normalmenschliche Gefühlsrealtion entlockt hab. Aber das wäre wohl auch nicht im Sinne der Ordnung. Oh nein, wenn ich an meine Träume denke, bin ich gewiss nicht schwul. Keine Ahnung, woran man das so erkennen kann. Klar kamen mir Lara und die anderen irgendwie seltsam vor, aber das lag ja nur daran, dass ich es nun wusste. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Wir können ja wahrhaftig nicht an alle Möglichkeiten des Universums denken, wie sich Menschen gegenseitig diskriminieren können. Homosexualität ist ein Thema, mit dem ich mich bisher einfach noch nicht auseinandersetzen musste. Und angesichts der ganzen anderen Probleme, die wir haben, kam es mir auch erst mal nicht so wichtig vor. Aber dann habe ich mich mit den &amp;quot;Aufrührern&amp;quot; zusammengesetzt und ihre Geschichten gehört: Täglich blöde Sprüche, wie alle Drecksarbeiten auf sie abgeschoben werden, dass sie nicht die Aufgaben bekommen, die ihren Fähigkeiten entsprechen und bei Partys &amp;quot;gebeten&amp;quot; werden, wieder abzuhauen. Zum Glück ist Juro da mal wieder mit mir auf einer Wellenlänge, dass wir uns schützend vor sie stellen müssen, auch wenn vielleicht die Kirche des Einen nicht ganz so eine hohe Meinung von Schwulen hat. Schließlich braucht es Mann und Frau, um ein Kind zu zeugen. Aber ich weiß ja nur zu gut, dass man sich nicht immer aussuchen kann, in wen man sich verliebt. Und auch wenn ich mir kein bisschen vorstellen kann, einen Mann zu küssen, na... Wir haben bisher sehr deutlich gemacht, dass wir keine Beleidigungen von Aliens und Klonen dulden, warum also hier eine Ausnahme machen, nur weil sich ein paar von meinen Leuten nicht so wohl damit fühlen? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Nee, was mich richtig geärgert hat, ist, dass keine der Beschwerden über diese systematische Ausgrenzung zu mir durchgedrungen sind. Ich erfahre erst davon, als morgens die Arbeit an der Baustelle nicht vorangehen kann, weil 200 Leute die Lager besetzen, um in einem Streik auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Milor Sabin, der Idiot, hetzt seine Arbeiter noch auf, statt für Deeskalation zu sorgen. Die Sicherheit hatte alle Hände voll zu tun, dass die &amp;quot;Normalen&amp;quot; nicht auf die &amp;quot;Störenfriede&amp;quot; losgehen. Die sind jetzt erst mal im Ghetto untergebracht. Unerkannt und unbehelligt leben wie auf anderen Planeten - mit Alibi-Frau oder -Mann, das muss man sich mal geben! -, die Chance haben sie sich selbst durch die Aktion verbaut. Aber wie kann ich ihnen das verübeln, wenn ihre Vorarbeiter es nicht für nötig halten, die &amp;quot;Jammerei der Schwuchteln&amp;quot; weiterzugeben? Jetzt müssen wir ein deutliches Zeichen setzen, wie die offizille Gesetzesmeinung der Ravelnikovs ist, damit sie wieder in ihre Einheiten zurückkehren können. Achmed und Ali tun wieder so, als wäre ihnen alles egal, solange der Frieden gewahrt bleibt, sonst machen sie uns einen Kopf kürzer. Was diskutieren die wirklich, wenn sie in ihrer komischen Sprache reden? Die Prophezeihung? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Na ja, Milor wird es sich in Zukunft gut überlegen, ob er nochmal was gegen Schwule und Lesben sagt. Dafür hat Bridget gesorgt. Jetzt ist endgültig klar, welche Beziehung sie zu Julia hatte - und warum sie deren Tod so getroffen hat. Ihre Liebe! Ich hoffe, das war nicht das Einzige, das unsere Profikillerin noch an den letzten Rest Menschlichkeit gebunden hat... Aber ich kann ein wenig Schadenfreude nicht verhehlen, wenn ich Milor ansehe. Nun, ich werde Lara und Co mal im Auge behalten, nachdem sie erst mal die Scheu vor mir als &amp;quot;dem da oben&amp;quot; ein wenig abgelegt hat. Da ist Potential zum Aufstieg in der Hierarchie vorhanden, wenn sich erst mal alles beruhigt. Die Schwester schien zumindest nicht komplett abgeneigt, die Botschaft der Toleranz und Akzeptanz zu verkünden. Juro meinte sogar, ob wir nicht Eheschließungen erlauben wollen, aber ich denke, da müssen wir die Priesterin ein bisschen schützen, schon um unserer Selbst Willen: Wenn irgendwann später einer ihrer Vorgesetzen über so was sie durch einen Hardliner ersetzen will, haben wir keinem geholfen. Die können ja auch ohne Segensspruch zusammenleben und Kinder adoptieren. Na ja, und Luna freut sich, &amp;quot;Betriebsrat&amp;quot; zu sein, dass ich ihr das zutraue: Jemand, der nicht Chef ist, aber keine Angst hat mit dem Chef zu sprechen als Beschwerdeanlaufstelle, falls der normale Weg nicht klappt. Hoffentlich wird sie jetzt nicht zugebombt mit Anliegen, die Arme. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;So holt uns der ganz alltägliche Wahnsinn ein, während wir darüber nachdenken, wie wir über Sandrose die Adeligen ins Paladin-Geschehen einweihen und ich - geduldig, wie ich bin! - darauf warte, dass Becker aufwacht... Ah, diesen Job muss man einfach lieben. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juro:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Geheimnis wollte ich eigentlich gar nicht wissen: wir haben ne ganze Ecke an Homos dabei! Und sie fühlen sich gedisst und wollen nicht mehr diskriminiert werden. Kann ich ja irgendwie verstehen. Wer mag das schon? Die Demo hat die Gemüter allerdings erst mal ganz schön aufgeheizt! Ich hab mir bis jetzt noch nie Gedanken um sowas gemacht. Schon ne seltsame Vorstellung, aber auf der anderen Seite gibt’s eine Menge Seltsameres in diesem Universum. Roland und mir war jedenfalls schnell klar, dass wir von dem „Wir behandeln alle gleich außer Achmed und Ali ordnen was anderes an“ nicht abrücken werden. In der Sicherheit ist es mal wieder viel einfacher als bei den Zivilisten: hier gibt’s keine Diskriminierung, weil man sich einfach aufeinander verlassen muss. Wer will da schon, dass der Kollege einen Grund hat, in eine andere Richtung zu schauen, wenn es ernst wird? Außerdem würde es eh keiner wagen, Bridget einen Grund zu geben, böse zu werden. Sie hat sich auch auf effektive Weise um einen der auffälligsten Schwulenhasser „gekümmert“. Bridget kann einfach sehr überzeugend sein! Denke, dass es trotzdem noch eine Weile dauern wird, bis sich die Leute aneinander gewöhnt haben. Sowas geht nicht von heute auf morgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<title>Probleme am unbekannten Ufer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Aus dem Nicht-Weichei-Universum:''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Professor Becker wacht auf: &amp;quot;Ah, diese Beagels, ich werde sie alle umbringen! Zum Glück hat mein Tox-Sporn schon alle eure Systeme infiltriert!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Juro: &amp;quot;Ich suche Leute, die Erfahrung mit dem Thema Homosexualität haben.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Sicherheitstyp: &amp;quot;Ja Sir, ich habe schon Schwuchteln geklatscht, bevor Sie geboren waren!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Was meint Luna damit, wenn sie sagt, sie ist froh, dass ich nicht schwul bin? Klar, ich lebe gerade enthaltsam, weil mit Ramona nix läuft und meine Gefühle zu ihr anderen Beziehungen im Weg stehen. Aber schwul? Wollte sie mich nur aufziehen oder mit mir flirten? Es langt schon, dass Hanibal seine Andeutungen Uxam erklärt und die dann vor versammelter Mannschaft verkündet, sie ist unbedingt dafür, dass ich meinen Genpool mit Luna auffrische. Danke auch! Als ob ich nicht schon genug Probleme mit einer Frau hab. Hab schon daran gedacht, Ramona auf einen Ausflug mit Aoraki zu entführen und erst zurückzukehren, wenn ich ihr eine normalmenschliche Gefühlsrealtion entlockt hab. Aber das wäre wohl auch nicht im Sinne der Ordnung. Oh nein, wenn ich an meine Träume denke, bin ich gewiss nicht schwul. Keine Ahnung, woran man das so erkennen kann. Klar kamen mir Lara und die anderen irgendwie seltsam vor, aber das lag ja nur daran, dass ich es nun wusste. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Wir können ja wahrhaftig nicht an alle Möglichkeiten des Universums denken, wie sich Menschen gegenseitig diskriminieren können. Homosexualität ist ein Thema, mit dem ich mich bisher einfach noch nicht auseinandersetzen musste. Und angesichts der ganzen anderen Probleme, die wir haben, kam es mir auch erst mal nicht so wichtig vor. Aber dann habe ich mich mit den &amp;quot;Aufrührern&amp;quot; zusammengesetzt und ihre Geschichten gehört: Täglich blöde Sprüche, wie alle Drecksarbeiten auf sie abgeschoben werden, dass sie nicht die Aufgaben bekommen, die ihren Fähigkeiten entsprechen und bei Partys &amp;quot;gebeten&amp;quot; werden, wieder abzuhauen. Zum Glück ist Juro da mal wieder mit mir auf einer Wellenlänge, dass wir uns schützend vor sie stellen müssen, auch wenn vielleicht die Kirche des Einen nicht ganz so eine hohe Meinung von Schwulen hat. Schließlich braucht es Mann und Frau, um ein Kind zu zeugen. Aber ich weiß ja nur zu gut, dass man sich nicht immer aussuchen kann, in wen man sich verliebt. Und auch wenn ich mir kein bisschen vorstellen kann, einen Mann zu küssen, na... Wir haben bisher sehr deutlich gemacht, dass wir keine Beleidigungen von Aliens und Klonen dulden, warum also hier eine Ausnahme machen, nur weil sich ein paar von meinen Leuten nicht so wohl damit fühlen? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Nee, was mich richtig geärgert hat, ist, dass keine der Beschwerden über diese systematische Ausgrenzung zu mir durchgedrungen sind. Ich erfahre erst davon, als morgens die Arbeit an der Baustelle nicht vorangehen kann, weil 200 Leute die Lager besetzen, um in einem Streik auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Milor Sabin, der Idiot, hetzt seine Arbeiter noch auf, statt für Deeskalation zu sorgen. Die Sicherheit hatte alle Hände voll zu tun, dass die &amp;quot;Normalen&amp;quot; nicht auf die &amp;quot;Störenfriede&amp;quot; losgehen. Die sind jetzt erst mal im Ghetto untergebracht. Unerkannt und unbehelligt leben wie auf anderen Planeten - mit Alibi-Frau oder -Mann, das muss man sich mal geben! -, die Chance haben sie sich selbst durch die Aktion verbaut. Aber wie kann ich ihnen das verübeln, wenn ihre Vorarbeiter es nicht für nötig halten, die &amp;quot;Jammerei der Schwuchteln&amp;quot; weiterzugeben? Jetzt müssen wir ein deutliches Zeichen setzen, wie die offizille Gesetzesmeinung der Ravelnikovs ist, damit sie wieder in ihre Einheiten zurückkehren können. Achmed und Ali tun wieder so, als wäre ihnen alles egal, solange der Frieden gewahrt bleibt, sonst machen sie uns einen Kopf kürzer. Was diskutieren die wirklich, wenn sie in ihrer komischen Sprache reden? Die Prophezeihung? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Na ja, Milor wird es sich in Zukunft gut überlegen, ob er nochmal was gegen Schwule und Lesben sagt. Dafür hat Bridget gesorgt. Jetzt ist endgültig klar, welche Beziehung sie zu Julia hatte - und warum sie deren Tod so getroffen hat. Ihre Liebe! Ich hoffe, das war nicht das Einzige, das unsere Profikillerin noch an den letzten Rest Menschlichkeit gebunden hat... Aber ich kann ein wenig Schadenfreude nicht verhehlen, wenn ich Milor ansehe. Nun, ich werde Lara und Co mal im Auge behalten, nachdem sie erst mal die Scheu vor mir als &amp;quot;dem da oben&amp;quot; ein wenig abgelegt hat. Da ist Potential zum Aufstieg in der Hierarchie vorhanden, wenn sich erst mal alles beruhigt. Die Schwester schien zumindest nicht komplett abgeneigt, die Botschaft der Toleranz und Akzeptanz zu verkünden. Juro meinte sogar, ob wir nicht Eheschließungen erlauben wollen, aber ich denke, da müssen wir die Priesterin ein bisschen schützen, schon um unserer Selbst Willen: Wenn irgendwann später einer ihrer Vorgesetzen über so was sie durch einen Hardliner ersetzen will, haben wir keinem geholfen. Die können ja auch ohne Segensspruch zusammenleben und Kinder adoptieren. Na ja, und Luna freut sich, &amp;quot;Betriebsrat&amp;quot; zu sein, dass ich ihr das zutraue: Jemand, der nicht Chef ist, aber keine Angst hat mit dem Chef zu sprechen als Beschwerdeanlaufstelle, falls der normale Weg nicht klappt. Hoffentlich wird sie jetzt nicht zugebombt mit Anliegen, die Arme. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;So holt uns der ganz alltägliche Wahnsinn ein, während wir darüber nachdenken, wie wir über Sandrose die Adeligen ins Paladin-Geschehen einweihen und ich - geduldig, wie ich bin! - darauf warte, dass Becker aufwacht... Ah, diesen Job muss man einfach lieben. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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'''Juro:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Dieses Geheimnis wollte ich eigentlich gar nicht wissen: wir haben ne ganze Ecke an Homos dabei! Und sie fühlen sich gedisst und wollen nicht mehr diskriminiert werden. Kann ich ja irgendwie verstehen. Wer mag das schon? Die Demo hat die Gemüter allerdings erst mal ganz schön aufgeheizt! Ich hab mir bis jetzt noch nie Gedanken um sowas gemacht. Schon ne seltsame Vorstellung, aber auf der anderen Seite gibt’s eine Menge Seltsameres in diesem Universum. Roland und mir war jedenfalls schnell klar, dass wir von dem „Wir behandeln alle gleich außer Achmed und Ali ordnen was anderes an“ nicht abrücken werden. In der Sicherheit ist es mal wieder viel einfacher als bei den Zivilisten: hier gibt’s keine Diskriminierung, weil man sich einfach aufeinander verlassen muss. Wer will da schon, dass der Kollege einen Grund hat, in eine andere Richtung zu schauen, wenn es ernst wird? Außerdem würde es eh keiner wagen, Bridget einen Grund zu geben, böse zu werden. Sie hat sich auch auf effektive Weise um einen der auffälligsten Schwulenhasser „gekümmert“. Bridget kann einfach sehr überzeugend sein! Denke, dass es trotzdem noch eine Weile dauern wird, bis sich die Leute aneinander gewöhnt haben. Sowas dauert seine Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Sandroses_Gest%C3%A4ndnis&amp;diff=11294</id>
		<title>Sandroses Geständnis</title>
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		<updated>2013-05-05T19:41:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''oder: Der Super-Häcker-Bandwurm''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Da siehst du mal, bei den Tox sind selbst die Parasiten intelligenter als die Rasse!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro fragt sich, womit er es eigentlich verdienst hat, als Paladin aufgenommen zu werden. Andrea: &amp;quot;Vielleicht kommt da wieder das Falsch Beurteilt zum Tragen...&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich bin gar nicht wütend. Dabei sollte ich es vielleicht sein. Sandrose, ausgerechnet Sandrose, hat uns die ganze Zeit ausspioniert. Eigentlich hätte ich gedacht, ausgerechnet ich wäre davor gefeit, Tox zu unterschätzen. Offensichtlich nicht... Nun ist also der Punkt gekommen, an dem ihr unsere Freundschaft wichtiger war als ihre Verpflichtung gegenüber den Ravelnikows. Deshalb tauchte sie nachts um drei in meinem Quartier auf, um mir alles zu erzählen. Auch auf die Gefahr hin, dass sie sterben könnte. Weil Achmed und Alis Schwester, eine mächtige Telepathin, Esperin und Vitakinetin, in ihrem Gehirn einen Schutz vor Verrat eingebaut hat: Sollte Sandrose den falschen Leuten das Falsche sagen, würde sie sterben. Gleichzeitig schützt es Sandrose davor, dass jemand ihre Gedanken liest oder beeinflusst. Kein Wunder, dass sie es als Segen empfindet, wenn man an ihre Vergangenheit denkt... Ja, genau, unsere Ravelkonivs! Wie oft soll ich mir noch vornehmen, sie nicht zu unterschätzen? Jetzt habe ich so viel über ihre Beweggründe gelernt wie nie zuvor. Sie mögen so tun, als wäre das ganze All nur ein Spielplatz für gelangweilte Adelige. Aber in Wirklichkeit sind sie uns und unseren Zielen näher, als ich es je zu hoffen gewagt hätte. Hoffe ich wenigstens. Ich denke, deshalb bin ich nicht wütend. Weil einfach alles so gut zusammenpasst. Vielleicht hat sich Juro so gefühlt, als wir auf Nova Arctica gelandet sind. Es ist etwas gruselig zu merken, wie das Schicksal, der Eine, die Ordnung, irgendwelche Kräfte um uns herum wirken und Strippen ziehen. Für Juro oder &amp;quot;für uns&amp;quot;, wie Juro mich korrigiert hat. Dabei sind wir so winzig und das Universum so groß. Was erwarten alle diese Mächte von uns? Ganz zu schweigen von Achmed und Ali und dem Legaten? Aber eins weiß ich: Sandrose ist und bleibt meine Freundin. Jetzt vielleicht mehr denn je. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich werde mir in Zukunft wohl weniger Gedanken machen müssen, was ich ihr erzählen und aufbürden kann. Sie ist viel härter im Nehmen, als es den Anschein hat - und hat schon so viel Schreckliches in ihrem Leben erlebt. Ihr Planet wurde von Brahim überfallen, die viele ihrer Verwandten fraßen, als Pausensnack einpackten und den Rest versklavten. Sandrose kam unter den Einfluss eines mächtigen Brahim-Psionikers, der über sie die Menschen ausspionieren wollte. Das ist auch eine Variante, was? Die Tox werden von beiden Seiten nur missbraucht und ausgenutzt in diesem Krieg! Na ja, auf jeden Fall hat Aileen Ravelnikov, eine mächtige Inquisitorin, mit ihren Brüdern als Begleitschutz das Schiff der Brahim geentert und Sandrose befreit - in zweifacher Hinsicht, körperlich wie geistig. Kein Wunder, dass sie so dankbar war, dass sie den Adeligen künftig ihre Dienste angeboten hat. Zehn Jahre ist das etwa her. Und jetzt kommt das Schicksal ins Spiel: Auf dem Schiff gab es einige Brahim-Servitoren, die offenbar von ihrer eigenen Rasse bestraft wurden für... Ja, was? Sandrose erinnert sich an die Symbole, die sie trugen. Ich habe es wiedererkannt, was sie nicht wissen konnte: Der Flügel, das Zeichen der Paladine. Aileen Ravelnikov hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieser Brahim-&amp;quot;Sekte&amp;quot;, die offenbar friedlicher war als der Rest, nachzuspüren. Vielleicht hat sie Informationen gefunden, die für Juro und mich so wichtig sind! Aber, wie Sandrose sagt, Achmed und Ali haben alle Unterlagen vernichtet, nachdem ihre Schwester vor sieben Jahren bei einem Chaosangriff getötet wurde. Kein Wunder, schließlich könnte das selbst schon als Ketzerei ausgelegt werden. Also stecken alle Infos nur noch in den Köpfen der beiden... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es war der Jahrestag dieses Todes, der alles ausgelöst hat. Achmed und Ali verbarrikadierten sich in ihrem Quertier und drohten jdem einen schmerzhaften Tod an, der sie stört. Beim Trauern, wie wir nun wissen. Aber sie haben die Arbeit ihrer Schwester weitergeführt. Und irgendeine Prophezeihung gehabt, dass sie jemandem helfen müssen, Nova Arcitca zu erreichen. Uns, wie sich rausstellte. Wie sie auf uns gekommen sind, weiß ich immer noch nicht. Bevor Juro und ich uns überhaupt kennen gelernt hatten! Wieder so eine Fügung. Diese ganze Nummer in der Blue Bar vor dem Abflug der Expedition [[Beginn]] auf Surel II - das war alles ein Test! Weil Juro und ich geholfen haben, Sandrose zu retten, waren wir qualifiziert als Erfüller der Prophezeihung. Nein, ich konnte nicht wütend sein. Wenn das zu den Kriterien der Ravelnikovs zählt, sind wir uns ausnahmsweise mal einig. Heißt das, alles war nur Show und Fake? Immer, wenn wir dachten, wir machen sie wütend mit unserer Weichei-Menschenführung, waren das in Wirklichkeit weitere Pluspunkte? Genau genommen haben sie oft anders reagiert, als man es von blutrünstigen Adeligen erwarten würde. Sonst wäre Juro längst tot. [[Die Ravelnikovs greifen durch]] Haben sie das so systematisch beurteilt? Ich denke, wohl eher aus dem Bauch heraus, wenn ich überhaupt noch sowas wie einen Funken Menschenkenntnis besitze... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Aber eins ist klar: Wir müssen uns ganz dringend mal offen mit den Ravelnikovs unterhalten. Damit Sandrose nicht als Verräterin dasteht, wollen Juro und ich ihr zuerst von Uriel erzählen, damit sie es wie immer weitergeben kann - und sie von selbst auf uns zukommen. Juro und ich hatten noch einen Streit darüber, warum wir nicht auch den Legaten der Spinnenreiter einweihen. Aber in diesem Fall denke ich, dass er sich von seinen Gefühlen für die Schwestern Arachne den Blick verstellen lässt. Ich denke, sie sind noch längst nicht an dem Punkt, an dem sie ihre Freundschaft zu Juro und irgendwelche abgedrehten Paladin-Geschichten über ihre Verpflichtungen stellen. Ich werde nie vergessen, wie die Spinnenreiter bei unserer ersten Begegnung einen Mann einfach erschossen haben, nur weil er nicht mehr gebraucht wurde. Das scheint mir nicht der Paladin-Weg zu sein! Nur weil der chaos-verwirrte Bruder von Uriel ihnen den Lageplan zum nächsten Propheten auf den Rücken tätowiert hat, heißt das nicht, dass sie Uriel Gutes wollen. Oder ihrem Weg folgen. Dass Interesse nicht gleich Ehrfurcht ist, das haben mir die Naturwissenschaftler in meiner Verwandtschaft zu Genüge gezeigt! Die GUs könnten Uriel töten wollen als Ketzer oder als Waffe missbrauchen oder sonstwas. Juro meint, das Schicksal hat uns nicht umsonst hierher verschlagen in dieser Konstellation. Vor allem jetzt, wo sich der Rest der Flotte auf unbestimmte Zeit verspätet. Aber ich traue den Aufklärern noch nicht. Ich habe Juro gebeten, einfach noch zu warten. Ich hoffe, er hält sich dran. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich merke gerade, wie voll und ganz ich jetzt schon auf diesen Paladin-Kram eingestiegen bin. Aber es war auch mal eine schöne Abwechslung, im Traum nicht dem gekutteten Dämonen-Arsch zu begegnen, sondern Uriel. Sie hing von der Decke und ahmte Walt nach, um mich zu beruhigen, aber das war einfach zu schräg für meinen Geschmack. Na ja, aber es ist fast unmöglich, sich nicht wohlzufühlen in ihrer Umgebung. Sie macht sich Sorgen um meine Chaos-Nähe und dass der Dämon meine Schwächsen ausnutzen könnte, meine Wut auf meine Eltern allem voran. Ihr Gegenvorschlag zu: Ich bringe sie um und der Geheimdienst macht eh mit den Experimenten weiter, war sehr vernünftig: Die Infos über die Brahim auf anderem Wege sammeln, damit das Tox-Mutations-Projekt überflüssig wird. Deshalb war ich so glücklich, als Sandrose mit ihrem Geständnis kam! Das passte einfach alles so gut zusammen! Nun soll ich mich auf Uriels Wunsch noch mit dem &amp;quot;wütenden schlafenden Mann&amp;quot; versöhnen, also Becker. Sie sagt, er hat fast vollständig die Sprache der Brahim entschlüsselt. Also werde ich das üben müssen, was ich am wenigsten beherrsche, was den alten Sack betrifft: Geduld. Aber vielleicht fäüllt mir trotzdem noch eine Ordnungs-konforme Methose ein, meine Eltern zur Rechenschaft zu ziehen... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ramona traut Uriel kein Stück und glaubt auch nicht, dass ich sie bekehren kann. Aber wenigstens können wir sicher sein, dass sie hier keine dämonischen Aktivitäten herausbeschwören kann. Unser Propheten-Alien-Eisklotz macht es einfach unmöglich, dass etwas Chaotisches hier existieren kann. Also darf Ramona eigentlich nur nie wieder diesen Asteroiden verlassen. Dann kann sie uns nur noch ihre normalen Intrigen um die Ohren werfen. Juro glaubt ja, dass sie irgendwas mit unserem überschüssigen Crewmitglied zu tun hat. Wir haben den Verdacht, es könnte irgendwas gewesen sein, das sich in Dornfuß' Leber versteckt gehalten hat und später aus dem Eistank gekrochen ist. Natürlich dachten wir erst an einen Dämon. Aber wenn es einer war, ist er jetzt vernichtet, seit wir in den Orbit von Nova Arctica eingetreten sind, versichert Uriel. Ich hoffe, sie irrt sich nicht. Aber wir gehen erst mal von einer anderen Art Parasit aus. Der den Tank manipulieren kann. Sich als Mensch tarnen. Den Computer häcken. Oder der bei all dem Hilfe hatte. Ich traue das Ramona schon zu, aber sie hat nicht das geringste Motiv. Und wie sollte ich sie darauf ansprechen? Ich weigere mich, die Mutter meines Kindes unter jeglichen Generalverdacht zu stellen! Egal, was Uriel sagt. Oje - wenn das nicht schon der erste Irrtum des Propheten ist?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Juro:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird immer mysteriöser: jetzt weißt auch noch Dornfuß Leber einen Hohlraum auf in dem irgendetwas zu fehlen scheint, was den Tiefkühltank schon längst verlassen hat. Super! Zum Glück ist bis jetzt nichts böses passiert, insofern haben wir vielleicht noch kein Problem. Dank Uriel sind wir hier zumindest vor allem Dämonischen sicher, selbst wenn es aus dem Chaos entkommen sollte. Das finde ich sowas von beruhigend! Was mich eher beunruhigt, sind die Nachrichten von der Flotte. Warum kommen sie später? Ist es etwas Ernstes? Was ist mit meiner restlichen Familie, geht es ihr gut? Ich hasse Ungewissheit … Im Zweifelsfall bedeutet es, dass wir nach dem Abflug der Full Moon hier um einiges länger als geplant auf uns alleine gestellt bleiben. Sicher im Schoße des Engels, nur um irgendwann zu verhungern? Oder von einer Krankheit dahin gerafft werden, gegen die wir kein Heilmittel dabei haben? Oder irgendwann auf dem technischen Standard eines Barbarenplaneten landen? Vergessen von der Zivilisation … Oh Mann. Ich sollte besser nicht zu viel grübeln. Lieber meine neuen Fähigkeiten testen und üben. Vielleicht schaffe ich es dann eines Tages, uns notfalls Richtung Zivilisation zu „schubsen“. Momentan reicht es nur für Kleinigkeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Koordinaten, die mir die Chang gegeben hat, liegen im Grenzbereich zum menschlichen Imperium. Reisezeit: unbekannt. Auch das ist wohl eher ein Plan für „eines Tages“. Dringlicher sind zuerst unsere eigenen Angelegenheiten hier auf Nova Arctica. Jetzt zeigt sich deutlich, dass ich nicht der einzige mit Geheimnissen bin. Sandrose als Spionin, die Edlen in der Erfüllung des Vermächtnisses ihrer toten Schwester … Komme mir langsam als Fliege in einem riesigen unübersichtlichen Spinnennetz vor, wo an vielen Fäden gezogen wird, aber mich alle in eine Richtung leiten. Und das meine ich jetzt nicht als Allegorie auf die beiden Arachnes! Ob es noch weitere Geheimnisse gibt, die unsere Ankunft hier enthüllen wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Eisenl%C3%A4nder_Runde&amp;diff=11293</id>
		<title>Die Eisenländer Runde</title>
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		<updated>2013-05-05T18:11:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: /* Helga Schmied */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[7tee See]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
SL: Moni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spielercharakter=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helga Schmidt ==&lt;br /&gt;
[[Helga Schmied Spielwerte|Spielwerte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spieler: Lisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hammerschlag==&lt;br /&gt;
[[Hammerschlag Spielwerte|Spielwerte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spieler: Fabi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ludovic von Göhlen ==&lt;br /&gt;
[[Ludovic von Göhlen Spielwerte|Spielwerte]] | [[Ludovic von Göhlen Tagebuch|Tagebuch]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spieler: Michael&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludovic von Göhlen ist &amp;quot;Ritter von Rose &amp;amp; Kreuz&amp;quot; und lebt den Ritterlichen Kodex der ihm sehr wichtig ist, diesen in Zweifel zu ziehen könnte er sich nicht vorstellen. &lt;br /&gt;
Bisher bestand sein Leben hauptsächlich mit Ausbildung in der Klosterschule und bei den Rittern als Schwertmeister, er begegnet der Welt außerhalb der Schützenden Mauern Naiv und strikt nach Lehrbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile: Adlig (5), Glaube (5)&amp;quot;Vaticin&amp;quot;, Ritter von Rose &amp;amp; Kreuz, Schwertmeister (20)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hybris: Voreingenommen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludovic wurde in den Eisenlanden geboren, wuchs jedoch auf den Reisen seiner Familie (sein Vater war ebenfalls ein Ritter) auf die in seiner frühen Jugend den Süden des Kontinents zwecks Diplomatischen Missionen für das Eisenland Heilgrund bereisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als er alt genug war die Schule zu besuchen beschloss sein Vater das er auf Reisen nicht genug lernen könne, worauf er in der Obhut einer Castilischen Klosterschule zurück gelassen wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Irgendein Diplomatischer Schachzug seines Vaters war wohl dafür verantwortlich das er später dort an einer Kampfschule den Eisenländischen Kampfstiel erlernen konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Abschluss der ersten Prüfung wurde er, ebenfalls durch zu tun seiner Eltern, in die Gemeinschaft der Ritter von Rose und Kreuz aufgenommen. (Haus der 7 Kreuze in der [[Vaticinischen Stadt]]) um bald wieder zurück in die Heimat verlegt zu werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern hat er bis jetzt nicht wieder gesehen...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jullius Braubacher ==&lt;br /&gt;
[[Jullius Braubacher Spielwerte|Spielwerte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spieler: Tassi&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Ludovic_von_G%C3%B6hlen_Tagebuch&amp;diff=11292</id>
		<title>Ludovic von Göhlen Tagebuch</title>
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		<updated>2013-05-05T18:11:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moni: /* 2. Der falsche Kamerad */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[7tee See]] | [[Die Eisenländer Runde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=1. Der verlorene Kamerad=&lt;br /&gt;
Sylvester Con&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=2. Der falsche Kamerad=&lt;br /&gt;
27.04.2013, Nürtingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
irgendwann Ende Mai...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin zur Zeit im Ordenshaus in Freiburg stationiert. Ein Glück, den hier gestattet man es das Braun, soweit ihm Möglich, an den gemeinsamen Aktivitäten teil nimmt. In den allermeisten Fällen bin ich direkt bei ihm um mich um ihn zu kümmern, aber auch um seine Reaktionen zu beobachten. Wenn ich Aufgaben zu erfüllen habe die seine Anwesenheit nicht erlauben sind die anderen Ritter so nett sich um ihn zu kümmern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Guido Severin Tannhäuser, der Feldwebel und momentaner Ranghöchster Ritter des Ordenshauses, war, wie so einige, am Anfang wenig begeistert. Die Angst vor den sogenannten Weisen sitzt tief, aber auch unabhängig von den geleisteten Schwüren kann und will ich nicht akzeptieren das es als richtig angesehen wird die verlorenen Seelen ihrer selbst zu überlassen. Zu was für einem Menschen würde mich das machen? Würde ich damit nicht alles verraten was ich je gelernt habe? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Besuch bei Doktor Phillip McBride bringt wenig hilfreiches zu tage, er empfiehlt ein paar Kräuter aber dem Mann ist anzumerken das er keinerlei Hoffnung hat das es etwas helfen könnte. Ich besorge die Medizin dennoch und selbst wenn es nur ein winziger Schritt auf dem Wege der Heilung sei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte das Gefühl das er Fortschritte machte, vor allem wenn wir uns im Park mit den Künstlern beschäftigten, vielleicht schlagen die Kräuter nun doch endlich an. Eines Tages war er bereits nach dem Aufwachen extrem unruhig und drängte bald in den Park. Dort steuerte er zielsicher auf zwei uns bereits bekannte Personen zu, scheinbar verbindet ihn etwas mit dem werten Fräulein Schmidt, einer jungen Frau der es zwar nicht an Mut fehlt, dafür an jeglicher Etikette. Sie war in Begleitung von Herrn Braubacher, einem verantwortungsvollen Soldaten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden haben einen Auftrag, aber scheinbar kann ich ihnen nicht helfen, ich bin überzeugt Herr Braubacher hätte das erwähnt. Nachdem Frl. Schmidt ihr bestes gibt mich zu ignorieren habe ich auch keine Lust mich aufzudrängen, ganz offensichtlich ist's ihr lieber nicht in meiner Nähe zu sein. In Braun's jedoch schon, was ihm, wie gesagt, offenbar gut tut, also akzeptiere ich ihr Verhalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als schließlich Feldwebel Tannhäuser anordnet das wir heute eine Armenspeisung in &amp;quot;Verzweiflung&amp;quot; veranstalten werden bieten sich die zufällig anwesenden Frl. Schmidt und Herr Braubacher an uns zu begleiten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Verzweiflung ist unsere kleine Gruppe mit dem Esel und Vorrat im Schlepptau auffällig wie ein bunter Hund. Viele folgen uns bis zu einem Schuppen der wohl dem Orden gehört und hier als Zeitweilige Basis dient. Es versammeln sich bald eine unübersehbare Anzahl armer Seelen deren Tag dadurch gerettet wird von uns eine Schale Suppe zu ergattern. Bevor der Kessel warm wird ist schon abzusehen das die Vorräte nicht im Ansatz ausreichen werden um alle zufrieden zu stellen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Braun setzen wir ganz in die Nähe der Essensausgabe während Frl. Schmidt im Gesellschaft leistet. Der sehr geschickte Herr Braubacher erklettert den Schuppen um vom Dach aus die Übersicht zu behalten. Guido kümmert sich um den Kessel während ich versuche den Mob etwas auf Abstand zu halten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Armenspeisung ist schon fast zu ende als sich die Ereignisse Überschlagen, später habe ich von Herr Braubacher erfahren das er auf der Rückseite des Schuppens eine Gruppe Eindringlinge davon abhalten konnte sich gewaltsam Zutritt zu verschaffen. Von Frl. Schmidt das sie einen Dieb gestellt hatte. Zeitgleich verließ ich die Essensausgabe weil mir in der Menge auf viel wie einem kleinen Mädchen die von uns bereits Suppe erhalten hat, diese weg genommen wurde, als die Diebe dann noch Handgreiflich wurden lief ich schnur gerade auf das Kind zu. Die Menge und die Gefahr war mir wohl bewusst doch stärkte mich mein Auftreten als Ritter so sehr wie es die meiste Einschüchterte und die mir bereitwillig Platz machten. Jedoch, als ich dem Kind aufhalf, wagte ein Ehrloser einen Angriff den ich viel zu spät kommen sah. Mir gelang es zwar die Panzerfaust zu heben aber es hätte nicht ausgereicht wenn nicht plötzlich Guido an meine Seite trat um den Angreifer nieder zu strecken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir kehrten eilig zurück zum Schuppen um dem Kind etwas vom kläglichen Rest der Suppe ab zu geben. Diesmal liesen wir sie bei Braun und Frl. Schmidt speisen. Dem Mob hingegen mussten wir langsam darauf vorbereiten das sich die Suppe dem Ende neigte und wir vorhatten den Esel wieder mit zu nehmen. Das stieß nicht sehr auf gegen liebe und wir wurden beschimpft, bespuckt und beworfen. Dankbar waren die, die bereits ihren Heimweg angetreten hatten, und jene die es nicht waren plagte ihr schweres Schicksal. So viel Leid und wir können nur einen Topf Suppe her bringen, ob es überhaupt die Möglichkeit oder die Ressourcen gibt dieses Leid jemals aus der Welt zu schaffen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg machten wir Bekanntschaft mit Gero Ludwig von Hasental, er bahnte sich seinen Weg auf einer kleinen Kutsche von der aus er die armen Gesellen mit der Peitsche bedachte die, seinem Empfinden nach, nicht schnell genug Platz machten. Nun, unnötig zu erwähnen das ich das nicht akzeptieren konnte. Ich nahm ihm seine Peitsche ab und forderte ihn auf der Südbrücke zu einem Duell heraus. Er kam nicht einmal aus Heilgrund und denkt das er hier die Ärmsten so behandeln kann, nun: Nein, kann er nicht, zumindest nicht wenn ich es verhindern kann. So trafen wir uns also auf der Brücke, Feldwebel Guido, Frl. Schmidt und Braun haben sich bereits ins Ordenshaus zurück gezogen und Herr Braubacher war so nett die Rolle meines Adjutanten zu übernehmen. Ich einigte mich mit Herr von Hasental auf ein Duell zum ersten Blut und obwohl er eine beachtliche Reaktion an den Tag legte gelange es ihm nicht seine Chance zu nutzen, ich hingegen konnte das Duell mit meinem ersten Schlag beenden. Doch die Niedertracht des Herrn von Hasental zeigte sich erst darauf als er nicht, wie es sich gebührte, geschlagen die Brücke verließ. Er richtete seinen Zorn, der wohl eher seinem mangelndem Training gelten sollte, gegen mich und verletzte mich ebenfalls nochmal. Nicht schwer. Es waren nur zwei kurze Taktische Züge von Nöten um ihn vor seinen mitgebrachten Freunden ein unfreiwilliges Bad im Roth zu bescheren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Ordenshaus beschäftigte ich mich damit Briefe zu schreiben. Ein Projekt das ich schon einige Zeit verfolge ist den Namen von Braun in Erfahrung zu bringen, hierzu habe ich sämtliche Ordenshäuser in den Umliegenden Ländern angeschrieben, auf der Suche nach vermissten. Jedoch fand ich bald das die Komunikation zwischen den Ordenshäusern, ganz besonders was die Vermissten betraf, nicht sonderlich vorbildlich geführt wurde. Als ich einige Vermisstenmeldungen erhalten habe sammelte ich sie in einem Brief den ich vervielfältigte und so an alle Ordenshäuser wieder Retoure schickte. Ich hoffe so können auch anderen Ordensmitgliedern geholfen werden. Ich vermerkte in den Briefen das ich vorhabe diese regelmäßig zu aktualisieren und zu verschicken und das man in den Ordenshäusern mir Nachricht über weitere Vermisste zukommen lassen sollte. Der Papierkram nahm schnell viel Zeit in Anspruch, wenn ich das weiter verfolgen möchte muss ich darüber nachdenken wie ich Hilfe erhalten kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem war ich noch motiviert einen letzten Brief für diesen Tag zu schreiben, und zwar an die von Hasentals. Ein wenig frech, wie ich einsehe, trotzdem erscheint es mir nötig das die Eltern des Gero Ludwig erfuhren wie er sich in der Fremde benahm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später verbrachte ich noch einige Zeit mit Braun und versuchte einige der Namen die in Frage kommen würden, er reagierte, aber scheinbar auf zuviele aus der Liste. Ich betete das es ein bisschen leichter sein würde, irgendwann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Tagen erhielt das Ordenshaus Besuch von René und Charlotte de Vallée, Adlige aus Montaigne, das Ordenshaus wurde auf Hochglanz gebracht, alle in ihre Ausgehuniformen gesteckt, inkl. Braun. Ich bat den Feldwebel darum Braun in ihre Nähe zu lassen weil es Anzeichen gab das er evtl. ihre Sprache verstehen könnte, evtl sogar nur diese Sprache was einiges erklären würde. Nun, wie auch immer, die beiden Besucher waren sehr angenehme Gäste und tatsächlich gab es eine Situation in der Braun das erste mal Worte von sich gab. Ich kenne diese Sprache nicht, nehme aber an das es eine Grußfloskel war die er wie ein Reflex hervorbrachte. Auf nachfrage waren die Vallée so freundlich und unterhielten sich mit ihm ein wenig, jedoch machte er nicht mehr als diesen einen Schritt. Aber es war ein Gewaltiger, wenn ich so an die letzten Wochen denke.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Vallée uns gerade in ihrer Kutsche verließen sprang eine Finstere Gestalt auf deren Kutschbock und entledigte sich des Kutschers um die Kutsche zu entführen. Ich selbst, Frl. Schmidt und Herr Braubacher, die sich zu dem Zeitpunkt in der Nähe aufhielten, nahmen sofort die Verfolgung auf. Nach einigen waghalsigen Manövern gelang es uns den Entführer dingfest zu machen und die Kutsche befreien zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich hatte eigentlich noch etliche Andere Aufgaben zu erledigen, so das ich das Verhör Herr Braubacher überließ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später am Tag wanderte ich mit Braun abermals durch den Park, gemeinsam mit Frl. Schmidt die inzwischen ein klein wenig Kommunikativer war und Herr Brauenbacher. Bereits auf dem Rückweg ins Ordenshaus wurde Braun von einem Vermummten angeschossen. Wir konnten ihn schnell stellen und ich stellte mit entsetzen fest das es Matthias war, der Stallmeister des Ordenshauses. Beim folgenden Verhör verplapperte er sich und deutete an das Feldwebel Tannhäuser evtl. gar kein Ritter sei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich lies ihn einsperren und stellte &amp;quot;Ritter&amp;quot; Guido den Vorwürfen gegenüber. Wir erfuhren bald das die Beiden einst hinter Phillip Gerhard von Starckengrund und Robert Wilhelm von Ehrenburg her waren die irgend etwas enorm Wertvolles für den Orden verstecken sollten. Herr von Starckengrund wurde Opfer der Beiden. Es hat sie dann schließlich aus dem Konzept gebracht das ich Braun, den die beiden unter dem Namen Robert Wilhelm von Ehrenburg kannten, ins Haus gebracht hatte und er letztlich einige bemerkenswerte Fortschritte gemacht hat. Guido hatte damals von Starckengrunds Ordensring an sich genommen und sich als Ritter ausgegeben. Aber er hat den Codex und die Werte der Ritter sich zu eigen gemacht. Im Gegensatz zu Matthias, in dem die Gier nach den Gesuchten Artefakten weiter wuchs. Ich setzte Guido erstmal in seinem Büro fest und beriet mich mit den anwesenden Rittern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Herr hatte noch eine weitere Prüfung für mich parat. Es stellte sich heraus das ich der Dienstälteste Ritter im Haus war und damit das Sagen hatte. Ich stellte zunächst mal Sarah Maria Wolkenhauer, eine liebe Kameradin, zum persönlichen Schutz von Braun ab, der inzwischen auch von Doktor McBride, der eilig hinzu geholt wurde, versorgt wurde. Auch Frl.Schmidt und Herr Braubacher kümmerten sich fürsorglich um Braun, und so sehr ich mich gerne mehr gekümmert hätte, so sehr war ich mit meiner Aufgabe das Haus zu leiten gefordert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Abend besuchte ich nochmals Gudio und bat ihn darum das er mir helfen würde, den er kannte die Aufgaben und Abläufe des Ordenshauses weit besser. Ich versprach ihm, seine Dienste und seine guten Taten beim Hoheritter Prust, der bald wieder heimkehren sollte, zu preisen, auf das sein Urteil nicht zu hart ausfallen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Scheinbar bin ich gerade noch rechtzeitig gekommen, den Guido hatte einen Brief vorbereitet mit Anweisungen wie das Haus zu leiten war, ich vermute das er bis dahin mit dem Gedanken spielte sich das Leben zu nehmen. Beinahe wäre mir das entgangen, und leider muss ich feststellen das mich nicht die Sorge um ihn, sondern die Sorge um mich, an diesem Abend noch, zu ihm trieb. Wie Gedankenlos von mir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... in Arbeit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moni</name></author>
		
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		<title>Die Eisenländer Runde</title>
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		<updated>2013-05-05T17:50:57Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[7tee See]]&lt;br /&gt;
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SL: Moni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spielercharakter=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helga Schmied ==&lt;br /&gt;
[[Helga Schmied Spielwerte|Spielwerte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spieler: Lisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hammerschlag==&lt;br /&gt;
[[Hammerschlag Spielwerte|Spielwerte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spieler: Fabi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ludovic von Göhlen ==&lt;br /&gt;
[[Ludovic von Göhlen Spielwerte|Spielwerte]] | [[Ludovic von Göhlen Tagebuch|Tagebuch]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spieler: Michael&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludovic von Göhlen ist &amp;quot;Ritter von Rose &amp;amp; Kreuz&amp;quot; und lebt den Ritterlichen Kodex der ihm sehr wichtig ist, diesen in Zweifel zu ziehen könnte er sich nicht vorstellen. &lt;br /&gt;
Bisher bestand sein Leben hauptsächlich mit Ausbildung in der Klosterschule und bei den Rittern als Schwertmeister, er begegnet der Welt außerhalb der Schützenden Mauern Naiv und strikt nach Lehrbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile: Adlig (5), Glaube (5)&amp;quot;Vaticin&amp;quot;, Ritter von Rose &amp;amp; Kreuz, Schwertmeister (20)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hybris: Voreingenommen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludovic wurde in den Eisenlanden geboren, wuchs jedoch auf den Reisen seiner Familie (sein Vater war ebenfalls ein Ritter) auf die in seiner frühen Jugend den Süden des Kontinents zwecks Diplomatischen Missionen für das Eisenland Heilgrund bereisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als er alt genug war die Schule zu besuchen beschloss sein Vater das er auf Reisen nicht genug lernen könne, worauf er in der Obhut einer Castilischen Klosterschule zurück gelassen wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Irgendein Diplomatischer Schachzug seines Vaters war wohl dafür verantwortlich das er später dort an einer Kampfschule den Eisenländischen Kampfstiel erlernen konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Abschluss der ersten Prüfung wurde er, ebenfalls durch zu tun seiner Eltern, in die Gemeinschaft der Ritter von Rose und Kreuz aufgenommen. (Haus der 7 Kreuze in der [[Vaticinischen Stadt]]) um bald wieder zurück in die Heimat verlegt zu werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern hat er bis jetzt nicht wieder gesehen...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jullius Braubacher ==&lt;br /&gt;
[[Jullius Braubacher Spielwerte|Spielwerte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spieler: Tassi&lt;/div&gt;</summary>
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