<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Lorraine</id>
	<title>Die Bibliothek - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Lorraine"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Lorraine"/>
	<updated>2026-05-04T12:48:39Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.34.0</generator>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Benutzer:Karmon&amp;diff=8637</id>
		<title>Benutzer:Karmon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Benutzer:Karmon&amp;diff=8637"/>
		<updated>2007-06-13T07:51:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;wer is'n des? &lt;br /&gt;
Lorraine&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=3._Wochenende_Franken&amp;diff=8511</id>
		<title>3. Wochenende Franken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=3._Wochenende_Franken&amp;diff=8511"/>
		<updated>2007-03-05T19:52:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;3. Wochenende Franken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sollen die Magier nur gegen Thomas unternehmen? Florence hat eine Idee: „Wir verbünden uns mit einem Drachen gegen ihn!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, das gefällt keinem so recht. Niko denkt sich, dass er besseres zu tun hat, als Florences Ideen anzuhören, und verlässt die Halle. Eine gute Gelegenheit für Florences zweiten Vorschlag: „Annie, du bist doch prinzipiell gerne verheiratet, sonst hättest du ja nicht diesen Niko genommen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie nickt traurig. Es war mal so schön gewesen mit Niko, bevor sie sich verkracht haben.&lt;br /&gt;
„Dieser Donohan sucht ja eine Frau, vielleicht könntest du ihn heiraten, und er macht dafür Thomas fertig.“&lt;br /&gt;
„Das geht nicht,“ sagt Annie, „ich bin ja schon verheiratet, bis dass der Tod euch scheidet.“&lt;br /&gt;
„Dann müssen wir Niko nur umbringen.“ erwidert Florence.&lt;br /&gt;
„Du kannst nicht einfach einen Magier töten,“ wirft Frenja ein, „das ist ein schwerer Kodexbruch.“&lt;br /&gt;
„Außerdem musst du dann erst an mir vorbei,“ sagt Fred drohend (was wahrscheinlich weitaus bedrohlicher wirken würde, wenn er ein Flambeau oder sowas wäre.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence ist sichtlich enttäuscht, aber sie hat ja noch mehr Ideen: „Oder, wir könnten den Vampir, der für Thomas arbeitet, gefangennehmen und verhören.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut, fragt sich wie gefährlich die Gefangennahme und das Gefangen halten eines Vampirs ist, aber klingt schon mal besser. Außerdem schlägt Florence vor, dass sie ihren Pater besucht und ihn um Rat fragt. Das klingt halbwegs vernünftig, und dann können sie auch gleich nach Verdi weiterfliegen und Artefakte zur Verteidigung einkaufen. Und auf dem Rückweg bei Freds Pater vorbeischauen und ihn um Rat fragen. Ok, so wird’s gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag brechen Annie, Frenja, Florence, Irene und Fred mit ein paar Grogs auf. Niko bleibt zurück, um den Bund zu beschützen: da Michael und Dramon auf der Isle of Man einen Diedne jagen, wären sonst ja nur Lucius und Constantina auf dem Bund, und ob die viel gegen Angriffe tun können. Bevor Fred auf die Transportwolke steigt, nimmt Niko ihn beiseite: „Pass auf Annie auf.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Deswegen bin ich ja dabei, damit den Frauen nichts passiert,“ erwidert Fred. &lt;br /&gt;
„Ach ja, und ich weiss, du hängst sehr an Florence, aber wenn ihr sie irgendwie unterwegs verlieren könntet... nur so, dass sie ne Woche später ankommt...&amp;quot;&lt;br /&gt;
„Wie kommt es nur, dass du immer Zoff mit meinen Freundinnen hast?“ fragt Fred leicht verärgert.&lt;br /&gt;
„Na, weil du dir immer die falschen Frauen raussuchst.“ antwortet Niko.&lt;br /&gt;
„Ich heirate sie wenigstens nicht.“ kontert Fred.&lt;br /&gt;
„Ein Punkt für dich,“ gibt Niko zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Abflug: 2 Wolken: Annie + Magier+Lehrlinge, Fitzgerald+Geige+Grogs&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
Am Südstrand von Irland entdecken die Magier ein Dorf, das in Flammen steht, und zwei englische Kriegsschiffe, die davonfliegen. &lt;br /&gt;
„Diese Schweine!“ murmelt Frenja, „Annie, kannst du die Wolke mal so steuern, dass sie über einem der Schiffe fliegt?“&lt;br /&gt;
„Was hast du vor?“ fragt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es versenken!“ ruft Frenja. Annie denkt an die armen Dorfbewohner, die von den Engländern getötet wurden, und tut, worum Frenja gebeten hat. Frenja beschwört einen riesigen Felsen und lässt ihn auf das Schiff fallen. Der Fels durchschlägt glatt den Schiffsboden und das Schiff geht unter. Als Annie sieht, dass die Engländer ertrinken, kommen ihr Skrupel: sie hat zugelassen, dass Frenja hinterrücks Leute ermordet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
Weiterflug, übers Meer, Festland&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Am Kontinent angekommen, übernachten die Aquanoxer in einem Dorf. Dummerweise macht Florences ungewöhnliches Aussehen die Leute so misstrauisch, dass die Aquanoxer mitten in der Nacht fliehen müssen. Zum Glück kann Florence ihr Aussehen verändern: am nächsten Abend sieht sie wie Dana aus. Doch diesmal bemerkt Frenja merkwürdiges: Aus der Truhe in ihrem Zimmer hört sie Geräusche aus der Truhe. Vorsichtig öffnet sie sie, aber darin sitzt nur ein etwa achtjähriger Junge, der verängstigt wirkt und irgendwas in einer fremden Sprache spricht. Frenja fällt ein, dass Fred ja Sinn im Geschnatter beherrscht und schickt Jani, ihn zu holen. Der ist gerade mit Florence zusammen im Bett, als Jani hereinkommt und schüchtern die Situation schildert. &lt;br /&gt;
Florence und Fred kommen wenig später spärlich bekleidet bei Frenja an. Fred fragt den verstörten Jungen was ist, und der erklärt: es war so eine Art Mutprobe, die anderen Jungen haben gemeint, er traut sich bestimmt nicht ins Zimmer der Hexe. Also hat er sich dort versteckt, aber sie soll ihn jetzt bitte nicht totmachen... &lt;br /&gt;
Nein, Fred versichert ihm, dass Frenja keine Hexe ist. &lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen reisen sie weiter, nachdem Annie, Florence und Fred beim örtlichen Pfarrer gebeichtet haben. Annie wurde Fasten für die unterlassene Hilfeleistung aufgetragen. Fred beschließt, nur noch bei Pater Anselm zu beichten, der hat wegen Unkeuschheit wenigstens nicht gleich von Todsünde und Höllenfeuer gefaselt. &lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Der Bund von Florences Pater ist als Lepra-Dorf in einem Wald getarnt. Ein Zaun aus Pfählen umspannt es, innen drinnen sind Holzhütten. Florence geht zielsicher auf eine der Hütten zu und klopft. „Herein“ ruft eine freundliche Stimme. Vorsichtig öffnet Florence. Nein, kein Eimer Wasser über der Tür. Erleichtert geht sie hinein, fällt jedoch in ein geschickt getarntes Wasserbecken vor der Türschwelle. &lt;br /&gt;
Ein kleiner, dicker Magier sitzt in der Hütte und gluckst vor Lachen. Nachdem Florence aus dem Wasser geklettert ist, begrüßt sie ihren Pater und stellt die anderen vor. Dann schildert sie die Probleme mit Thomas. Zwischen vielen Witzen und Scherzen gibt ihr Pater ihr den Rat, Thomas eine Falle zu stellen. Fragt sich nur, wie? &lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Weiterflug nach Verdi, Übernachtung im Dorf&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Im nächsten Dorf heilt Florence eine kranke Frau. Nun kommen plötzlich alle Kranken des Dorfes, die von der „heiligen Florence“, die ihre Gabe von Gott hat, geheilt werden wollen. Hmm, da müssen die Magier wohl ne Weile bleiben, da Florence partout nicht abreisen will, bevor sie alle gesund sind.&lt;br /&gt;
Fred findet es ziemlich langweilig in dem Dorf, bis er auf die Idee kommt, zu predigen. Den Leuten, die sich um die Dorfkneipe, wo die heilige Florence übernachtet, versammelt haben, erzählt er Geschichten aus dem Leben dieser „Heiligen“, und lässt dabei seiner Fantasie freien Lauf. Am dritten Tag merkt er, dass einige der Dorfbewohner immer wieder zum Dorftor schauen. Während er weiter predigt, stellt er ihnen die Stumme Frage: Wen erwarten sie? Einen Bischoff, sie haben der Kirche Bescheid gesagt. Arrgh, diese Deppen!&lt;br /&gt;
Fred beendet seine Predigt und gibt den anderen Bescheid. Sie fliehen auf den Hinterhof und fliegen auf den Wolken davon, gerade als der Bischoff eintrifft. Tja, die Heilige Florence ist also ganz unerklärlich verschwunden, welch ein Wunder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dem Weiterflug in Richtung Verdi werden die Magier mehrmals von anderen Magiern angegriffen: weil man sie für George hält! Nur mühsam gelingt es den Magiern jedesmal, die Angreifer davon zu überzeugen, dass George Morgan Ex Flambeau im letzten Zwielicht ist, und sie nur den Transportwolkenzauber kopiert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erreichen sie das Haupthaus der Verditii. Florence fühlt sich dort gar nicht wohl: zu viel Eisen. Aber Frenja geht begeistert auf Shopping-Tour. Zur Verteidigung der Burg kauft sie Metallspinnen, die in den Gängen krabbeln können und durch einen Spiegel zeigen, was sie sehen. So kann man bequem vom Spiegel aus die Burg überwachen. Außerdem kauft Frenja noch einen metallenen Krieger ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun machen sich die Magier auf den Weg nach Bund Locere in der Normandie, wo Fred’s Pater lebt. Die letzten Meilen gehen sie zu Fuß durch einen Wald. Florence geht vom Weg ab mit ihrem bogen jagen, aber der Eber, auf den sie schießt, entpuppt sich plötzlich als Baumstumpf! &lt;br /&gt;
Dann hören alle Magier eine dröhnende Stimme, die von überall zu kommen scheint „Wer wagt es, in meinen Wald einzudringen!“&lt;br /&gt;
„Frederick ex Miscellanea,“ antwortet Fred, „Ich möchte Thanathos ex Miscellanea sprechen!“&lt;br /&gt;
Da erscheint ein gutaussehender, hünenhafter Mann, der sich lässig an einen Baum lehnt. „Und wer garantiert mir, dass Ihr wirklich Frederick ex Miscellanea seid?“ &lt;br /&gt;
Schweren Herzens lässt Frederick kurz die Illusion fallen, doch der Mann, der vielleicht Thanathos ist, lacht nur: „Ich hab doch keine Ahnung, wie mein Filius heute aussieht!“&lt;br /&gt;
Frederick bessert sein Aussehen sofort wieder auf und erzählt eine Geschichte, von der eigentlich nur Frederick und sein Pater wissen könnten.&lt;br /&gt;
„Ja, das könnte man als Beweis nehmen,“ sagt eine Stimme von der anderen Seite des Waldweges. Dort erscheint auf einmal derselbe Mann. &lt;br /&gt;
Der erste „Thanathos“ verwandelt sich in eine Frau. Während Thanathos und seine Begleiterin sich noch über die gelungene Täuschung freuen, tritt Florence mit gezücktem Bogen aus dem Wald, und bemerkt beiläufig, dass sie vorsichtshalber auf die Frau gezielt hat. „Das wusste ich natürlich!“ behauptet sie, die sich als Felicia(?) ex Miscellanea vorstellt. &lt;br /&gt;
Frederick stellt seine Begleiter vor und Thanathos und Felicia führen sie zum Bund. &lt;br /&gt;
Der Bund ist ein prächtiger Palast, mit marmornem Fußboden, Gemälden und teuren Wandteppichen, Gold und Silber überall. Die Grogs sind alles ausgesprochen schöne Menschen. &lt;br /&gt;
Thanathos und Felicia lassen sich jeweils auf einem Thron nieder. „Du wolltest mich sprechen, mein Filius?“ &lt;br /&gt;
Mit nervösem Blick auf Felicia fragt Frederick, ob er seinen Pater unter vier Augen sprechen kann. Dieser führt ihn durch eine Tür und einige Treppen hinunter in ein Studierzimmer. Derweil lässt Felicia ein Festmahl auftischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fred erzählt seinem Pater von den Problemen mit Thomas Ex Tremere. Natürlich erzählt er sehr detailverliebt und farbenfroh und vergrößert auch wieder seine eigene Rolle in dem ganzen, bis Thanathos sich einen langen weißen Bart, bzw eine Illusion davon, wachsen lässt. Fred hat es schon immer gehasst, wenn Thanathos das tut und kürzt seine Geschichte etwas ab. &lt;br /&gt;
Thanathos rät ihm, Thomas eine Falle zu stellen – am besten eine Falle in einer Falle in einer Falle. Dazu braucht man natürlich einen Köder „Findet heraus, was Thomas will.“&lt;br /&gt;
Nun, die Ratschläge sind zwar richtig, aber nicht wirklich nützlich, solange die Aquanoxer nicht wissen, was Thomas eigentlich will.&lt;br /&gt;
Fred und sein Pater kehren schließlich in die Halle zurück und nehmen an dem Festmahl teil. &lt;br /&gt;
Florence findet, dass sind endlich mal Leute, die leicht einzuschätzen sind: Thanathos und Felicia wären wohl gerne Elfenfürsten, jedenfalls imitieren sie welche. Florence findet sie zwar etwas peinlich, aber endlich weiss sie mal, was für ein Verhalten von ihr erwartet wird. &lt;br /&gt;
Annie, die sowieso schon schlecht gelaunt ist, weil sie trotz Beichte und Fastenbuße immernoch ein schlechtes Gewissen wegen der Engländer hat, stellt genervt fest, dass Thanathos anfängt, mit ihr zu flirten. Puh, dieser eingebildete Schnösel glaubt doch nicht, dass er bei ihr eine Chance hätte. Irene verhält sich still, amüsiert sich aber bestens. Frenja sieht sich prüfend um und klopft an eine der wuchtigen Steinwände. „Das ist Holz,“ platzt sie heraus. „Hier ist ja gar nichts echt!“&lt;br /&gt;
Annie stimmt zu, und macht auch noch eine spöttische Bemerkung. Frenja nimmt das zu gern auf und spöttelt ebenfalls über die Illusionen. Irgendwann wird es Thanathos zu bunt und er hebt beleidigt die Tafel auf. „Bringt die Gäste in ihre Gemächer!“ befiehlt er den Grogs.&lt;br /&gt;
„Eigentlich wollten wir uns gar nicht länger aufhalten,“ erwidert Fred. Auf einen Wink Thanathosses hin schwingt das Schloßtor auf und das Bundvolk wird quasi rausgeschmissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fred ist nun wirklich sauer. Wegen seiner Bundgenossinnen kann er sich jetzt in Bund Locere so bald nicht mehr blicken lassen. Aber auch Florence wird wütend (das heisst, sie nimmt ihre kleine und hässliche Gestalt an). „Ihr könnt doch nicht einfach sagen, dass das alles NUR Illusionen sind!“&lt;br /&gt;
„Aber es sind doch nur Illusionen...“ meint Frenja. &lt;br /&gt;
„Was heisst hier nur? Es gab auch schon Leute, die durch Illusionen zu Tode erschreckt wurden!“&lt;br /&gt;
Frenja bezweifelt das lautstark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier machen sich auf den Weiterflug. Frenja denkt sich zuerst nichts, als sie einen Raben sieht, aber dann zwei, drei... ein ganzer Schwarm und er kommt näher. &lt;br /&gt;
Odin! Frenja bittet Annie zu landen, vielleicht hat Odin was dagegen, wenn sie fliegt und steigt auf ihr Knochenpferd. Sie gallopiert davon, aber der Schwarm Raben folgt ihr. Panisch treibt sie das Pferd weiter an, doch die Raben kommen näher... und fliegen durch sie hindurch und verschwinden. &lt;br /&gt;
Annie, die die Wolke in der Nähe gesteuert hatte, landet verwirrt. Was war das?&lt;br /&gt;
Florence lacht schadenfroh: „Dafür, dass das nur Illusionen waren, bist du aber ganz schön in Panik geraten!“&lt;br /&gt;
„DU warst das?“ ruft Frenja. &lt;br /&gt;
Florence lacht immer noch wie ein Rumpelstilzchen.&lt;br /&gt;
„Siehst du, Blanche,“ sagt Fred zu seinem Lehrling, „so kann man Leute mit einfachen Illusionen in Panik versetzen.“ &lt;br /&gt;
Frenja steigt wütend auf ihr Knochenpferd und reitet weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Magier einige Tage später am Bund ankommen, sieht der Turm stark beschädigt aus. Und da werden sie auch von einer Art fliegendem Kraken-Geistwesen angegriffen. Mit Müh und Not schaffen es die Bundleute, an der Kreatur vorbei in den Bund zu kommen. Im Turm treffen sie niemanden an. Was ist passiert?&lt;br /&gt;
Unten treffen sie Niko, und der ist offensichtlich betrunken! &amp;quot;Weisst du, dass da oben ein Kraken-Monster herumschwebt?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Jep,&amp;quot; sagt Niko, &amp;quot;ich wollts grad hiemachen, da hat Michael gesagt, er wills erst untersuchen...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&amp;quot;Dann sind Michael und Dramon also zurück?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dramon ist tot.&amp;quot; sagt Niko düster. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Tot?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, deschhalb bin ich ja so bedrungen,&amp;quot; sagt Niko, &amp;quot;Andersch waren seine Schreie nicht zu ertragen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die Magier schauen einander bestürtzt an, während Niko seinen Kopf in einen Eimer Wasser steckt, den die Grogs ihm gebracht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er wieder auftaucht, erzählt er etwas nüchterner, was passiert ist. Michael und Dramon waren auf der Isle of Man den Diedne jagen. Dramon hat den Diedne auch getötet, aber der hatte anscheinend einen eingebauten Rückfeuerungsfluch, der Dramon getroffen hat. Es hat insgesamt drei Tage gedauert, bis Dramon endlich tot war, die ganze Zeit schrie er vor Schmerzen. &lt;br /&gt;
Dann kam dieses Kraken-Monster, vermutlich mal wieder ein Geschenk von Thomas. Niko wollte es gerade erledigen, aber Michael wollte es noch eine Weile oben lassen, um es zu untersuchen und erforschen. &lt;br /&gt;
Unter diesen Umständen ist es doch irgendwie verständlich, dass Niko sich erstmal betrunken hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja untersucht später Dramons Leiche, ob er irgendwelche nützlichen Artefakte hat. Eigentlich besteht seine ganze Kleidung fast nur aus Artefakten, wie sie bald feststellt. Einige dieser Artefakte treffen sie auch mit Giftpfeilen und ähnlichem – gut, dass sie sich nie alleine in die Nähe der Leiche des Quäsitors gewagt hat. &lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Als die gereisten Magier am nächsten Tag die Artefakte vorführen, ist Lucius entsetzt: „Spinnen! Ich hasse Spinnen! Warum können es nicht Kaninchen oder Rehe sein!“&lt;br /&gt;
Als ihm Annie und Frenja vorschlagen, er soll doch in seinem Kopf das Konzept Spinne gegen das Konzept Reh austauschen, beschließt er, das auszuprobieren. Die nächsten Tage sieht man öfter wie Lucius die Metallspinnen streichelt und was von „Schönes, niedliches Reh“ murmelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Gespielte Runden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=3._Wochenende_Franken&amp;diff=8472</id>
		<title>3. Wochenende Franken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=3._Wochenende_Franken&amp;diff=8472"/>
		<updated>2007-03-04T18:19:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;3. Wochenende Franken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sollen die Magier nur gegen Thomas unternehmen? Florence hat eine Idee: „Wir verbünden uns mit einem Drachen gegen ihn!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, das gefällt keinem so recht. Niko denkt sich, dass er besseres zu tun hat, als Florences Ideen anzuhören, und verlässt die Halle. Eine gute Gelegenheit für Florences zweiten Vorschlag: „Annie, du bist doch prinzipiell gerne verheiratet, sonst hättest du ja nicht diesen Niko genommen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie nickt traurig. Es war mal so schön gewesen mit Niko, bevor sie sich verkracht haben.&lt;br /&gt;
„Dieser Donohan sucht ja eine Frau, vielleicht könntest du ihn heiraten, und er macht dafür Thomas fertig.“&lt;br /&gt;
„Das geht nicht,“ sagt Annie, „ich bin ja schon verheiratet, bis dass der Tod euch scheidet.“&lt;br /&gt;
„Das müssen wir Niko nur umbringen.“ erwidert Florence.&lt;br /&gt;
„Du kannst nicht einfach einen Magier töten,“ wirft Frenja ein, „das ist ein schwerer Kodexbruch.“&lt;br /&gt;
„Außerdem musst du dann erst an mir vorbei,“ sagt Fred drohend (was wahrscheinlich weitaus bedrohlicher wirken würde, wenn er ein Flambeau oder sowas wäre.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence ist sichtlich enttäuscht, aber sie hat ja noch mehr Ideen: „Oder, wir könnten den Vampir, der für Thomas arbeitet, gefangennehmen und verhören.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut, fragt sich wie gefährlich die Gefangennahme und das Gefangen halten eines Vampirs ist, aber klingt schon mal besser. Außerdem schlägt Florence vor, dass sie ihren Pater besucht und ihn um Rat fragt. Das klingt halbwegs vernünftig, und dann können sie auch gleich nach Verdi weiterfliegen und Artefakte zur Verteidigung einkaufen. Und auf dem Rückweg bei Freds Pater vorbeischauen und ihn um Rat fragen. Ok, so wird’s gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag brechen Annie, Frenja, Florence, Irene und Fred mit ein paar Grogs auf. Niko bleibt zurück, um den Bund zu beschützen: da Michael und Dramon auf der Isle of Man einen Diedne jagen, wären sonst ja nur Lucius und Constantina auf dem Bund, und ob die viel gegen Angriffe tun können. Bevor Fred auf die Transportwolke steigt, nimmt Niko ihn beiseite: „Pass auf Annie auf.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Deswegen bin ich ja dabei, damit den Frauen nichts passiert,“ erwidert Fred. &lt;br /&gt;
„Ach ja, und ich weiss, du hängst sehr an Florence, aber wenn ihr sie irgendwie unterwegs verlieren könntet... nur so, dass sie ne Woche später ankommt...&amp;quot;&lt;br /&gt;
„Wie kommt es nur, dass du immer Zoff mit meinen Freundinnen hast?“ fragt Fred leicht verärgert.&lt;br /&gt;
„Na, weil du dir immer die falschen Frauen raussuchst.“ antwortet Niko.&lt;br /&gt;
„Ich heirate sie wenigstens nicht.“ kontert Fred.&lt;br /&gt;
„Ein Punkt für dich,“ gibt Niko zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Abflug: 2 Wolken: Annie + Magier+Lehrlinge, Fitzgerald+Geige+Grogs&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
Am Südstrand von Irland entdecken die Magier ein Dorf, das in Flammen steht, und zwei englische Kriegsschiffe, die davonfliegen. &lt;br /&gt;
„Diese Schweine!“ murmelt Frenja, „Annie, kannst du die Wolke mal so steuern, dass sie über einem der Schiffe fliegt?“&lt;br /&gt;
„Was hast du vor?“ fragt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es versenken!“ ruft Frenja. Annie denkt an die armen Dorfbewohner, die von den Engländern getötet wurden, und tut, worum Frenja gebeten hat. Frenja beschwört einen riesigen Felsen und lässt ihn auf das Schiff fallen. Der Fels durchschlägt glatt den Schiffsboden und das Schiff geht unter. Als Annie sieht, dass die Engländer ertrinken, kommen ihr Skrupel: sie hat zugelassen, dass Frenja hinterrücks Leute ermordet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
Weiterflug, übers Meer, Festland&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Am Kontinent angekommen, übernachten die Aquanoxer in einem Dorf. Dummerweise macht Florences ungewöhnliches Aussehen die Leute so misstrauisch, dass die Aquanoxer mitten in der Nacht fliehen müssen. Zum Glück kann Florence ihr Aussehen verändern: am nächsten Abend sieht sie wie Dana aus. Doch diesmal bemerkt Frenja merkwürdiges: Aus der Truhe in ihrem Zimmer hört sie Geräusche aus der Truhe. Vorsichtig öffnet sie sie, aber darin sitzt nur ein etwa achtjähriger Junge, der verängstigt wirkt und irgendwas in einer fremden Sprache spricht. Frenja fällt ein, dass Fred ja Sinn im Geschnatter beherrscht und schickt Jani, ihn zu holen. Der ist gerade mit Florence zusammen im Bett, als Jani hereinkommt und schüchtern die Situation schildert. &lt;br /&gt;
Florence und Fred kommen wenig später spärlich bekleidet bei Frenja an. Fred fragt den verstörten Jungen was ist, und der erklärt: es war so eine Art Mutprobe, die anderen Jungen haben gemeint, er traut sich bestimmt nicht ins Zimmer der Hexe. Also hat er sich dort versteckt, aber sie soll ihn jetzt bitte nicht totmachen... &lt;br /&gt;
Nein, Fred versichert ihm, dass Frenja keine Hexe ist. &lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen reisen sie weiter, nachdem Annie, Florence und Fred beim örtlichen Pfarrer gebeichtet haben. Annie wurde Fasten für die unterlassene Hilfeleistung aufgetragen. Fred beschließt, nur noch bei Pater Anselm zu beichten, der hat wegen Unkeuschheit wenigstens nicht gleich von Todsünde und Höllenfeuer gefaselt. &lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Der Bund von Florences Pater ist als Lepra-Dorf in einem Wald getarnt. Ein Zaun aus Pfählen umspannt es, innen drinnen sind Holzhütten. Florence geht zielsicher auf eine der Hütten zu und klopft. „Herein“ ruft eine freundliche Stimme. Vorsichtig öffnet Florence. Nein, kein Eimer Wasser über der Tür. Erleichtert geht sie hinein, fällt jedoch in ein geschickt getarntes Wasserbecken vor der Türschwelle. &lt;br /&gt;
Ein kleiner, dicker Magier sitzt in der Hütte und gluckst vor Lachen. Nachdem Florence aus dem Wasser geklettert ist, begrüßt sie ihren Pater und stellt die anderen vor. Dann schildert sie die Probleme mit Thomas. Zwischen vielen Witzen und Scherzen gibt ihr Pater ihr den Rat, Thomas eine Falle zu stellen. Fragt sich nur, wie? &lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Weiterflug nach Verdi, Übernachtung im Dorf&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Im nächsten Dorf heilt Florence eine kranke Frau. Nun kommen plötzlich alle Kranken des Dorfes, die von der „heiligen Florence“, die ihre Gabe von Gott hat, geheilt werden wollen. Hmm, da müssen die Magier wohl ne Weile bleiben, da Florence partout nicht abreisen will, bevor sie alle gesund sind.&lt;br /&gt;
Fred findet es ziemlich langweilig in dem Dorf, bis er auf die Idee kommt, zu predigen. Den Leuten, die sich um die Dorfkneipe, wo die heilige Florence übernachtet, versammelt haben, erzählt er Geschichten aus dem Leben dieser „Heiligen“, und lässt dabei seiner Fantasie freien Lauf. Am dritten Tag merkt er, dass einige der Dorfbewohner immer wieder zum Dorftor schauen. Während er weiter predigt, stellt er ihnen die Stumme Frage: Wen erwarten sie? Einen Bischoff, sie haben der Kirche Bescheid gesagt. Arrgh, diese Deppen!&lt;br /&gt;
Fred beendet seine Predigt und gibt den anderen Bescheid. Sie fliehen auf den Hinterhof und fliegen auf den Wolken davon, gerade als der Bischoff eintrifft. Tja, die Heilige Florence ist also ganz unerklärlich verschwunden, welch ein Wunder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dem Weiterflug in Richtung Verdi werden die Magier mehrmals von anderen Magiern angegriffen: weil man sie für George hält! Nur mühsam gelingt es den Magiern jedesmal, die Angreifer davon zu überzeugen, dass George Morgan Ex Flambeau im letzten Zwielicht ist, und sie nur den Transportwolkenzauber kopiert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erreichen sie das Haupthaus der Verditii. Florence fühlt sich dort gar nicht wohl: zu viel Eisen. Aber Frenja geht begeistert auf Shopping-Tour. Zur Verteidigung der Burg kauft sie Metallspinnen, die in den Gängen krabbeln können und durch einen Spiegel zeigen, was sie sehen. So kann man bequem vom Spiegel aus die Burg überwachen. Außerdem kauft Frenja noch einen metallenen Krieger ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun machen sich die Magier auf den Weg nach Bund Locere in der Normandie, wo Fred’s Pater lebt. Die letzten Meilen gehen sie zu Fuß durch einen Wald. Florence geht vom Weg ab mit ihrem bogen jagen, aber der Eber, auf den sie schießt, entpuppt sich plötzlich als Baumstumpf! &lt;br /&gt;
Dann hören alle Magier eine dröhnende Stimme, die von überall zu kommen scheint „Wer wagt es, in meinen Wald einzudringen!“&lt;br /&gt;
„Frederick ex Miscellanea,“ antwortet Fred, „Ich möchte Thanathos ex Miscellanea sprechen!“&lt;br /&gt;
Da erscheint ein gutaussehender, hünenhafter Mann, der sich lässig an einen Baum lehnt. „Und wer garantiert mir, dass Ihr wirklich Frederick ex Miscellanea seid?“ &lt;br /&gt;
Schweren Herzens lässt Frederick kurz die Illusion fallen, doch der Mann, der vielleicht Thanathos ist, lacht nur: „Ich hab doch keine Ahnung, wie mein Filius heute aussieht!“&lt;br /&gt;
Frederick bessert sein Aussehen sofort wieder auf und erzählt eine Geschichte, von der eigentlich nur Frederick und sein Pater wissen könnten.&lt;br /&gt;
„Ja, das könnte man als Beweis nehmen,“ sagt eine Stimme von der anderen Seite des Waldweges. Dort erscheint auf einmal derselbe Mann. &lt;br /&gt;
Der erste „Thanathos“ verwandelt sich in eine Frau. Während Thanathos und seine Begleiterin sich noch über die gelungene Täuschung freuen, tritt Florence mit gezücktem Bogen aus dem Wald, und bemerkt beiläufig, dass sie vorsichtshalber auf die Frau gezielt hat. „Das wusste ich natürlich!“ behauptet sie, die sich als Felicia(?) ex Miscellanea vorstellt. &lt;br /&gt;
Frederick stellt seine Begleiter vor und Thanathos und Felicia führen sie zum Bund. &lt;br /&gt;
Der Bund ist ein prächtiger Palast, mit marmornem Fußboden, Gemälden und teuren Wandteppichen, Gold und Silber überall. Die Grogs sind alles ausgesprochen schöne Menschen. &lt;br /&gt;
Thanathos und Felicia lassen sich jeweils auf einem Thron nieder. „Du wolltest mich sprechen, mein Filius?“ &lt;br /&gt;
Mit nervösem Blick auf Felicia fragt Frederick, ob er seinen Pater unter vier Augen sprechen kann. Dieser führt ihn durch eine Tür und einige Treppen hinunter in ein Studierzimmer. Derweil lässt Felicia ein Festmahl auftischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fred erzählt seinem Pater von den Problemen mit Thomas Ex Tremere. Natürlich erzählt er sehr detailverliebt und farbenfroh und vergrößert auch wieder seine eigene Rolle in dem ganzen, bis Thanathos sich einen langen weißen Bart, bzw eine Illusion davon, wachsen lässt. Fred hat es schon immer gehasst, wenn Thanathos das tut und kürzt seine Geschichte etwas ab. &lt;br /&gt;
Thanathos rät ihm, Thomas eine Falle zu stellen – am besten eine Falle in einer Falle in einer Falle. Dazu braucht man natürlich einen Köder „Findet heraus, was Thomas will.“&lt;br /&gt;
Nun, die Ratschläge sind zwar richtig, aber nicht wirklich nützlich, solange die Aquanoxer nicht wissen, was Thomas eigentlich will.&lt;br /&gt;
Fred und sein Pater kehren schließlich in die Halle zurück und nehmen an dem Festmahl teil. &lt;br /&gt;
Florence findet, dass sind endlich mal Leute, die leicht einzuschätzen sind: Thanathos und Felicia wären wohl gerne Elfenfürsten, jedenfalls imitieren sie welche. Florence findet sie zwar etwas peinlich, aber endlich weiss sie mal, was für ein Verhalten von ihr erwartet wird. &lt;br /&gt;
Annie, die sowieso schon schlecht gelaunt ist, weil sie trotz Beichte und Fastenbuße immernoch ein schlechtes Gewissen wegen der Engländer hat, stellt genervt fest, dass Thanathos anfängt, mit ihr zu flirten. Puh, dieser eingebildete Schnösel glaubt doch nicht, dass er bei ihr eine Chance hätte. Irene verhält sich still, amüsiert sich aber bestens. Frenja sieht sich prüfend um und klopft an eine der wuchtigen Steinwände. „Das ist Holz,“ platzt sie heraus. „Hier ist ja gar nichts echt!“&lt;br /&gt;
Annie stimmt zu, und macht auch noch eine spöttische Bemerkung. Frenja nimmt das zu gern auf und spöttelt ebenfalls über die Illusionen. Irgendwann wird es Thanathos zu bunt und er hebt beleidigt die Tafel auf. „Bringt die Gäste in ihre Gemächer!“ befiehlt er den Grogs.&lt;br /&gt;
„Eigentlich wollten wir uns gar nicht länger aufhalten,“ erwidert Fred. Auf einen Wink Thanathosses hin schwingt das Schloßtor auf und das Bundvolk wird quasi rausgeschmissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fred ist nun wirklich sauer. Wegen seiner Bundgenossinnen kann er sich jetzt in Bund Locere so bald nicht mehr blicken lassen. Aber auch Florence wird wütend (das heisst, sie nimmt ihre kleine und hässliche Gestalt an). „Ihr könnt doch nicht einfach sagen, dass das alles NUR Illusionen sind!“&lt;br /&gt;
„Aber es sind doch nur Illusionen...“ meint Frenja. &lt;br /&gt;
„Was heisst hier nur? Es gab auch schon Leute, die durch Illusionen zu Tode erschreckt wurden!“&lt;br /&gt;
Frenja bezweifelt das lautstark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier machen sich auf den Weiterflug. Frenja denkt sich zuerst nichts, als sie einen Raben sieht, aber dann zwei, drei... ein ganzer Schwarm und er kommt näher. &lt;br /&gt;
Odin! Frenja bittet Annie zu landen, vielleicht hat Odin was dagegen, wenn sie fliegt und steigt auf ihr Knochenpferd. Sie gallopiert davon, aber der Schwarm Raben folgt ihr. Panisch treibt sie das Pferd weiter an, doch die Raben kommen näher... und fliegen durch sie hindurch und verschwinden. &lt;br /&gt;
Annie, die die Wolke in der Nähe gesteuert hatte, landet verwirrt. Was war das?&lt;br /&gt;
Florence lacht schadenfroh: „Dafür, dass das nur Illusionen waren, bist du aber ganz schön in Panik geraten!“&lt;br /&gt;
„DU warst das?“ ruft Frenja. &lt;br /&gt;
Florence lacht immer noch wie ein Rumpelstilzchen.&lt;br /&gt;
„Siehst du, Blanche,“ sagt Fred zu seinem Lehrling, „so kann man Leute mit einfachen Illusionen in Panik versetzen.“ &lt;br /&gt;
Frenja steigt wütend auf ihr Knochenpferd und reitet weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Magier einige Tage später am Bund ankommen, sieht der Turm stark beschädigt aus. Und da werden sie auch von einer Art fliegendem Kraken-Geistwesen angegriffen. Mit Müh und Not schaffen es die Bundleute, an der Kreatur vorbei in den Bund zu kommen. Im Turm treffen sie niemanden an. Was ist passiert?&lt;br /&gt;
Unten treffen sie Niko, und der ist offensichtlich betrunken! &amp;quot;Weisst du, dass da oben ein Kraken-Monster herumschwebt?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Jep,&amp;quot; sagt Niko, &amp;quot;ich wollts grad hiemachen, da hat Michael gesagt, er wills erst untersuchen...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&amp;quot;Dann sind Michael und Dramon also zurück?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dramon ist tot.&amp;quot; sagt Niko düster. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Tot?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, deschhalb bin ich ja so bedrungen,&amp;quot; sagt Niko, &amp;quot;Andersch waren seine Schreie nicht zu ertragen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die Magier schauen einander bestürtzt an, während Niko seinen Kopf in einen Eimer Wasser steckt, den die Grogs ihm gebracht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er wieder auftaucht, erzählt er etwas nüchterner, was passiert ist. Michael und Dramon waren auf der Isle of Man den Diedne jagen. Dramon hat den Diedne auch getötet, aber der hatte anscheinend einen eingebauten Rückfeuerungsfluch, der Dramon getroffen hat. Es hat insgesamt drei Tage gedauert, bis Dramon endlich tot war, die ganze Zeit schrie er vor Schmerzen. &lt;br /&gt;
Dann kam dieses Kraken-Monster, vermutlich mal wieder ein Geschenk von Thomas. Niko wollte es gerade erledigen, aber Michael wollte es noch eine Weile oben lassen, um es zu untersuchen und erforschen. &lt;br /&gt;
Unter diesen Umständen ist es doch irgendwie verständlich, dass Niko sich erstmal betrunken hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja untersucht später Dramons Leiche, ob er irgendwelche nützlichen Artefakte hat. Eigentlich besteht seine ganze Kleidung fast nur aus Artefakten, wie sie bald feststellt. Einige dieser Artefakte treffen sie auch mit Giftpfeilen und ähnlichem – gut, dass sie sich nie alleine in die Nähe der Leiche des Quäsitors gewagt hat. &lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Als die gereisten Magier am nächsten Tag die Artefakte vorführen, ist Lucius entsetzt: „Spinnen! Ich hasse Spinnen! Warum können es nicht Kaninchen oder Rehe sein!“&lt;br /&gt;
Als ihm Annie und Frenja vorschlagen, er soll doch in seinem Kopf das Konzept Spinne gegen das Konzept Reh austauschen, beschließt er, das auszuprobieren. Die nächsten Tage sieht man öfter wie Lucius die Metallspinnen streichelt und was von „Schönes, niedliches Reh“ murmelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Gespielte Runden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=3._Wochenende_Franken&amp;diff=8471</id>
		<title>3. Wochenende Franken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=3._Wochenende_Franken&amp;diff=8471"/>
		<updated>2007-03-04T18:09:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;3. Wochenende Franken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sollen die Magier nur gegen Thomas unternehmen? Florence hat eine Idee: „Wir verbünden uns mit einem Drachen gegen ihn!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, das gefällt keinem so recht. Niko denkt sich, dass er besseres zu tun hat, als Florences Ideen anzuhören, und verlässt die Halle. Eine gute Gelegenheit für Florences zweiten Vorschlag: „Annie, du bist doch prinzipiell gerne verheiratet, sonst hättest du ja nicht diesen Niko genommen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie nickt traurig. Es war mal so schön gewesen mit Niko, bevor sie sich verkracht haben.&lt;br /&gt;
„Dieser Donohan sucht ja eine Frau, vielleicht könntest du ihn heiraten, und er macht dafür Thomas fertig.“&lt;br /&gt;
„Das geht nicht,“ sagt Annie, „ich bin ja schon verheiratet, bis dass der Tod euch scheidet.“&lt;br /&gt;
„Das müssen wir Niko nur umbringen.“ erwidert Florence.&lt;br /&gt;
„Du kannst nicht einfach einen Magier töten,“ wirft Frenja ein, „das ist ein schwerer Kodexbruch.“&lt;br /&gt;
„Außerdem musst du dann erst an mir vorbei,“ sagt Fred drohend (was wahrscheinlich weitaus bedrohlicher wirken würde, wenn er ein Flambeau oder sowas wäre.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence ist sichtlich enttäuscht, aber sie hat ja noch mehr Ideen: „Oder, wir könnten den Vampir, der für Thomas arbeitet, gefangennehmen und verhören.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut, fragt sich wie gefährlich die Gefangennahme und das Gefangen halten eines Vampirs ist, aber klingt schon mal besser. Außerdem schlägt Florence vor, dass sie ihren Pater besucht und ihn um Rat fragt. Das klingt halbwegs vernünftig, und dann können sie auch gleich nach Verdi weiterfliegen und Artefakte zur Verteidigung einkaufen. Und auf dem Rückweg bei Freds Pater vorbeischauen und ihn um Rat fragen. Ok, so wird’s gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag brechen Annie, Frenja, Florence, Irene und Fred mit ein paar Grogs auf. Niko bleibt zurück, um den Bund zu beschützen: da Michael und Dramon auf der Isle of Man einen Diedne jagen, wären sonst ja nur Lucius und Constantina auf dem Bund, und ob die viel gegen Angriffe tun können. Bevor Fred auf die Transportwolke steigt, nimmt Niko ihn beiseite: „Pass auf Annie auf.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Deswegen bin ich ja dabei, damit den Frauen nichts passiert,“ erwidert Fred. &lt;br /&gt;
„Ach ja, und ich weiss, du hängst sehr an Florence, aber wenn ihr sie irgendwie unterwegs verlieren könntet... nur so, dass sie ne Woche später ankommt...&amp;quot;&lt;br /&gt;
„Wie kommt es nur, dass du immer Zoff mit meinen Freundinnen hast?“ fragt Fred leicht verärgert.&lt;br /&gt;
„Na, weil du dir immer die falschen Frauen raussuchst.“ antwortet Niko.&lt;br /&gt;
„Ich heirate sie wenigstens nicht.“ kontert Fred.&lt;br /&gt;
„Ein Punkt für dich,“ gibt Niko zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Abflug: 2 Wolken: Annie + Magier+Lehrlinge, Fitzgerald+Geige+Grogs&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
Am Südstrand von Irland entdecken die Magier ein Dorf, das in Flammen steht, und zwei englische Kriegsschiffe, die davonfliegen. &lt;br /&gt;
„Diese Schweine!“ murmelt Frenja, „Annie, kannst du die Wolke mal so steuern, dass sie über einem der Schiffe fliegt?“&lt;br /&gt;
„Was hast du vor?“ fragt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es versenken!“ ruft Frenja. Annie denkt an die armen Dorfbewohner, die von den Engländern getötet wurden, und tut, worum Frenja gebeten hat. Frenja beschwört einen riesigen Felsen und lässt ihn auf das Schiff fallen. Der Fels durchschlägt glatt den Schiffsboden und das Schiff geht unter. Als Annie sieht, dass die Engländer ertrinken, kommen ihr Skrupel: sie hat zugelassen, dass Frenja hinterrücks Leute ermordet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
Weiterflug, übers Meer, Festland&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Am Kontinent angekommen, übernachten die Aquanoxer in einem Dorf. Dummerweise macht Florences ungewöhnliches Aussehen die Leute so misstrauisch, dass die Aquanoxer mitten in der Nacht fliehen müssen. Zum Glück kann Florence ihr Aussehen verändern: am nächsten Abend sieht sie wie Dana aus. Doch diesmal bemerkt Frenja merkwürdiges: Aus der Truhe in ihrem Zimmer hört sie Geräusche aus der Truhe. Vorsichtig öffnet sie sie, aber darin sitzt nur ein etwa achtjähriger Junge, der verängstigt wirkt und irgendwas in einer fremden Sprache spricht. Frenja fällt ein, dass Fred ja Sinn im Geschnatter beherrscht und schickt Jani, ihn zu holen. Der ist gerade mit Florence zusammen im Bett, als Jani hereinkommt und schüchtern die Situation schildert. &lt;br /&gt;
Florence und Fred kommen wenig später spärlich bekleidet bei Frenja an. Fred fragt den verstörten Jungen was ist, und der erklärt: es war so eine Art Mutprobe, die anderen Jungen haben gemeint, er traut sich bestimmt nicht ins Zimmer der Hexe. Also hat er sich dort versteckt, aber sie soll ihn jetzt bitte nicht totmachen... &lt;br /&gt;
Nein, Fred versichert ihm, dass Frenja keine Hexe ist. &lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen reisen sie weiter, nachdem Annie, Florence und Fred beim örtlichen Pfarrer gebeichtet haben. Annie wurde Fasten für die unterlassene Hilfeleistung aufgetragen. Fred beschließt, nur noch bei Pater Anselm zu beichten, der hat wegen Unkeuschheit wenigstens nicht gleich von Todsünde und Höllenfeuer gefaselt. &lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Der Bund von Florences Pater ist als Lepra-Dorf in einem Wald getarnt. Ein Zaun aus Pfählen umspannt es, innen drinnen sind Holzhütten. Florence geht zielsicher auf eine der Hütten zu und klopft. „Herein“ ruft eine freundliche Stimme. Vorsichtig öffnet Florence. Nein, kein Eimer Wasser über der Tür. Erleichtert geht sie hinein, fällt jedoch in ein geschickt getarntes Wasserbecken vor der Türschwelle. &lt;br /&gt;
Ein kleiner, dicker Magier sitzt in der Hütte und gluckst vor Lachen. Nachdem Florence aus dem Wasser geklettert ist, begrüßt sie ihren Pater und stellt die anderen vor. Dann schildert sie die Probleme mit Thomas. Zwischen vielen Witzen und Scherzen gibt ihr Pater ihr den Rat, Thomas eine Falle zu stellen. Fragt sich nur, wie? &lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Weiterflug nach Verdi, Übernachtung im Dorf&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Im nächsten Dorf heilt Florence eine kranke Frau. Nun kommen plötzlich alle Kranken des Dorfes, die von der „heiligen Florence“, die ihre Gabe von Gott hat, geheilt werden wollen. Hmm, da müssen die Magier wohl ne Weile bleiben, da Florence partout nicht abreisen will, bevor sie alle gesund sind.&lt;br /&gt;
Fred findet es ziemlich langweilig in dem Dorf, bis er auf die Idee kommt, zu predigen. Den Leuten, die sich um die Dorfkneipe, wo die heilige Florence übernachtet, versammelt haben, erzählt er Geschichten aus dem Leben dieser „Heiligen“, und lässt dabei seiner Fantasie freien Lauf. Am dritten Tag merkt er, dass einige der Dorfbewohner immer wieder zum Dorftor schauen. Während er weiter predigt, stellt er ihnen die Stumme Frage: Wen erwarten sie? Einen Bischoff, sie haben der Kirche Bescheid gesagt. Arrgh, diese Deppen!&lt;br /&gt;
Fred beendet seine Predigt und gibt den anderen Bescheid. Sie fliehen auf den Hinterhof und fliegen auf den Wolken davon, gerade als der Bischoff eintrifft. Tja, die Heilige Florence ist also ganz unerklärlich verschwunden, welch ein Wunder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dem Weiterflug in Richtung Verdi werden die Magier mehrmals von anderen Magiern angegriffen: weil man sie für George hält! Nur mühsam gelingt es den Magiern jedesmal, die Angreifer davon zu überzeugen, dass George Morgan Ex Flambeau im letzten Zwielicht ist, und sie nur den Transportwolkenzauber kopiert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erreichen sie das Haupthaus der Verditii. Florence fühlt sich dort gar nicht wohl: zu viel Eisen. Aber Frenja geht begeistert auf Shopping-Tour. Zur Verteidigung der Burg kauft sie Metallspinnen, die in den Gängen krabbeln können und durch einen Spiegel zeigen, was sie sehen. So kann man bequem vom Spiegel aus die Burg überwachen. Außerdem kauft Frenja noch einen metallenen Krieger ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun machen sich die Magier auf den Weg nach Bund Locere in der Normandie, wo Fred’s Pater lebt. Die letzten Meilen gehen sie zu Fuß durch einen Wald. Florence geht vom Weg ab mit ihrem bogen jagen, aber der Eber, auf den sie schießt, entpuppt sich plötzlich als Baumstumpf! &lt;br /&gt;
Dann hören alle Magier eine dröhnende Stimme, die von überall zu kommen scheint „Wer wagt es, in meinen Wald einzudringen!“&lt;br /&gt;
„Frederick ex Miscellanea,“ antwortet Fred, „Ich möchte Thanathos ex Miscellanea sprechen!“&lt;br /&gt;
Da erscheint ein gutaussehender, hünenhafter Mann, der sich lässig an einen Baum lehnt. „Und wer garantiert mir, dass Ihr wirklich Frederick ex Miscellanea seid?“ &lt;br /&gt;
Schweren Herzens lässt Frederick kurz die Illusion fallen, doch der Mann, der vielleicht Thanathos ist, lacht nur: „Ich hab doch keine Ahnung, wie mein Filius heute aussieht!“&lt;br /&gt;
Frederick bessert sein Aussehen sofort wieder auf und erzählt eine Geschichte, von der eigentlich nur Frederick und sein Pater wissen könnten.&lt;br /&gt;
„Ja, das könnte man als Beweis nehmen,“ sagt eine Stimme von der anderen Seite des Waldweges. Dort erscheint auf einmal derselbe Mann. &lt;br /&gt;
Der erste „Thanathos“ verwandelt sich in eine Frau. Während Thanathos und seine Begleiterin sich noch über die gelungene Täuschung freuen, tritt Florence mit gezücktem Bogen aus dem Wald, und bemerkt beiläufig, dass sie vorsichtshalber auf die Frau gezielt hat. „Das wusste ich natürlich!“ behauptet sie, die sich als Felicia(?) ex Miscellanea vorstellt. &lt;br /&gt;
Frederick stellt seine Begleiter vor und Thanathos und Felicia führen sie zum Bund. &lt;br /&gt;
Der Bund ist ein prächtiger Palast, mit marmornem Fußboden, Gemälden und teuren Wandteppichen, Gold und Silber überall. Die Grogs sind alles ausgesprochen schöne Menschen. &lt;br /&gt;
Thanathos und Felicia lassen sich jeweils auf einem Thron nieder. „Du wolltest mich sprechen, mein Filius?“ &lt;br /&gt;
Mit nervösem Blick auf Felicia fragt Frederick, ob er seinen Pater unter vier Augen sprechen kann. Dieser führt ihn durch eine Tür und einige Treppen hinunter in ein Studierzimmer. Derweil lässt Felicia ein Festmahl auftischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fred erzählt seinem Pater von den Problemen mit Thomas Ex Tremere. Natürlich erzählt er sehr detailverliebt und farbenfroh und vergrößert auch wieder seine eigene Rolle in dem ganzen, bis Thanathos sich einen langen weißen Bart, bzw eine Illusion davon, wachsen lässt. Fred hat es schon immer gehasst, wenn Thanathos das tut und kürzt seine Geschichte etwas ab. &lt;br /&gt;
Thanathos rät ihm, Thomas eine Falle zu stellen – am besten eine Falle in einer Falle in einer Falle. Dazu braucht man natürlich einen Köder „Findet heraus, was Thomas will.“&lt;br /&gt;
Nun, die Ratschläge sind zwar richtig, aber nicht wirklich nützlich, solange die Aquanoxer nicht wissen, was Thomas eigentlich will.&lt;br /&gt;
Fred und sein Pater kehren schließlich in die Halle zurück und nehmen an dem Festmahl teil. &lt;br /&gt;
Florence findet, dass sind endlich mal Leute, die leicht einzuschätzen sind: Thanathos und Felicia wären wohl gerne Elfenfürsten, jedenfalls imitieren sie welche. Florence findet sie zwar etwas peinlich, aber endlich weiss sie mal, was für ein Verhalten von ihr erwartet wird. &lt;br /&gt;
Annie, die sowieso schon schlecht gelaunt ist, weil sie trotz Beichte und Fastenbuße immernoch ein schlechtes Gewissen wegen der Engländer hat, stellt genervt fest, dass Thanathos anfängt, mit ihr zu flirten. Puh, dieser eingebildete Schnösel glaubt doch nicht, dass er bei ihr eine Chance hätte. Irene verhält sich still, amüsiert sich aber bestens. Frenja sieht sich prüfend um und klopft an eine der wuchtigen Steinwände. „Das ist Holz,“ platzt sie heraus. „Hier ist ja gar nichts echt!“&lt;br /&gt;
Annie stimmt zu, und macht auch noch eine spöttische Bemerkung. Frenja nimmt das zu gern auf und spöttelt ebenfalls über die Illusionen. Irgendwann wird es Thanathos zu bunt und er hebt beleidigt die Tafel auf. „Bringt die Gäste in ihre Gemächer!“ befiehlt er den Grogs.&lt;br /&gt;
„Eigentlich wollten wir uns gar nicht länger aufhalten,“ erwidert Fred. Auf einen Wink Thanathosses hin schwingt das Schloßtor auf und das Bundvolk wird quasi rausgeschmissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fred ist nun wirklich sauer. Wegen seiner Bundgenossinnen kann er sich jetzt in Bund Locere so bald nicht mehr blicken lassen. Aber auch Florence wird wütend (das heisst, sie nimmt ihre kleine und hässliche Gestalt an). „Ihr könnt doch nicht einfach sagen, dass das alles NUR Illusionen sind!“&lt;br /&gt;
„Aber es sind doch nur Illusionen...“ meint Frenja. &lt;br /&gt;
„Was heisst hier nur? Es gab auch schon Leute, die durch Illusionen zu Tode erschreckt wurden!“&lt;br /&gt;
Frenja bezweifelt das lautstark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier machen sich auf den Weiterflug. Frenja denkt sich zuerst nichts, als sie einen Raben sieht, aber dann zwei, drei... ein ganzer Schwarm und er kommt näher. &lt;br /&gt;
Odin! Frenja bittet Annie zu landen, vielleicht hat Odin was dagegen, wenn sie fliegt und steigt auf ihr Knochenpferd. Sie gallopiert davon, aber der Schwarm Raben folgt ihr. Panisch treibt sie das Pferd weiter an, doch die Raben kommen näher... und fliegen durch sie hindurch und verschwinden. &lt;br /&gt;
Annie, die die Wolke in der Nähe gesteuert hatte, landet verwirrt. Was war das?&lt;br /&gt;
Florence lacht schadenfroh: „Dafür, dass das nur Illusionen waren, bist du aber ganz schön in Panik geraten!“&lt;br /&gt;
„DU warst das?“ ruft Frenja. &lt;br /&gt;
Florence lacht immer noch wie ein Rumpelstilzchen.&lt;br /&gt;
„Siehst du, Blanche,“ sagt Fred zu seinem Lehrling, „so kann man Leute mit einfachen Illusionen in Panik versetzen.“ &lt;br /&gt;
Frenja steigt wütend auf ihr Knochenpferd und reitet weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Magier einige Tage später am Bund ankommen, sieht der Turm stark beschädigt aus. Und da werden sie auch von einer Art fliegendem Kraken-Geistwesen angegriffen. Mit Müh und Not schaffen es die Bundleute, an der Kreatur vorbei in den Bund zu kommen. Im Turm treffen sie niemanden an. Was ist passiert?&lt;br /&gt;
Unten treffen sie Niko, und der ist offensichtlich betrunken! &amp;quot;Weisst du, dass da oben ein Kraken-Monster herumschwebt?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Jep,&amp;quot; sagt Niko, &amp;quot;ich wollts grad hiemachen, da hat Michael gesagt, er wills erst untersuchen...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&amp;quot;Dann sind Michael und Dramon also zurück?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dramon ist tot.&amp;quot; sagt Niko düster. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Tot?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, deschhalb bin ich ja so bedrungen,&amp;quot; sagt Niko, &amp;quot;Andersch waren seine Schreie nicht zu ertragen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die Magier schauen einander bestürtzt an, während Niko seinen Kopf in einen Eimer Wasser steckt, den die Grogs ihm gebracht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er wieder auftaucht, erzählt er etwas nüchterner, was passiert ist. Michael und Dramon waren auf der Isle of Man den Diedne jagen. Dramon hat den Diedne auch getötet, aber der hatte anscheinend einen eingebauten Rückfeuerungsfluch, der Dramon getroffen hat. Es hat insgesamt drei Tage gedauert, bis Dramon endlich tot war, die ganze Zeit schrie er vor Schmerzen. &lt;br /&gt;
Dann kam dieses Kraken-Monster, vermutlich mal wieder ein Geschenk von Thomas. Niko wollte es gerade erledigen, aber Michael wollte es noch eine Weile oben lassen, um es zu untersuchen und erforschen. &lt;br /&gt;
Unter diesen Umständen ist es doch irgendwie verständlich, dass Niko sich erstmal betrunken hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Gespielte Runden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gespielte_Runden&amp;diff=8461</id>
		<title>Gespielte Runden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gespielte_Runden&amp;diff=8461"/>
		<updated>2007-03-04T18:00:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: /* 3. Franken-WE */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Bund Aquanox =&lt;br /&gt;
== [[Chronik]] ==&lt;br /&gt;
Die ausführliche Geschichtsschreibung des Bundes Aquanox&lt;br /&gt;
== [[Florence erzählt]] ==&lt;br /&gt;
Ein Versuch, so zu erzählen, wies Tassis neuer Chara täte&lt;br /&gt;
== [[ 2. Wochenende Franken]] ==&lt;br /&gt;
Wochenende vom 1.-3. November&lt;br /&gt;
2.  Wochenende Franken-Runde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corson ist tot. Und Thomas ex Tremere weiss, dass der Bund Aquanox sich in den Krieg der Zauberer eingemischt hat. Nun sitzen die Magier zusammen und beraten, was zu tun sei. Florences Vorschlag „Wir tun so, als würden wir uns Gedanken machen, aber dabei machen wir uns keine Gedanken. Damit rechnet er nie!“ findet nur wenig Zuspruch, genauso wie Nikos Vorschlag, Thomas zum Krieg der Zauberer zu fordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird Alarm geschlagen: Ein Schiff nähert sich! Niko springt aus dem Fenster und fliegt zur Plattform hoch, Annie und Frenja nehmen eine Wolke, Frederick schnappt sich einen Pegasus und fliegt ebenfalls hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keiner der Magier kennt das Schiff. Ob das Thomas ist? Frederick macht sich vorsichtshalber mal groß und bedrohlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dürfen wir anlegen?“ ruft eine Stimme, als das Schiff in Hörweite ist. &lt;br /&gt;
Frenja erinnert sich vage, dass sie ja nun Bundvorsteherin ist und antworten muss. „Wer da?“ ruft sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Irene ex Jerbiton.“&lt;br /&gt;
Nun, niemand kennt diese Maga. Immer noch misstrauisch lassen sie sie anlegen. Eine kleine, stämmige Frau mit nur einem Ohr steigt herab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was wollt ihr?“ fragt Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene erklärt, dass sie auf der Suche nach einem Bund ist, und Amanda ex Jerbiton ihr den Bund Aquanox empfohlen hat. Den Magier fragen sich kurz, ob das als Beleidigung oder Kompliment zu verstehen ist. (Vor allem, für wen?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wer sagt denn, dass Irenes Geschichte stimmt? Es könnte ja auch eine Falle von Thomas sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie habt Ihr uns gefunden?“ fragt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Amanda gab mir eine Karte.“ erklärt Irene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier fragen, ob sie mit frostiger Atem der Lüge testen dürfen, ob Irene die Wahrheit sagt. Irene ist einverstanden. Annie geht Michael holen, und tatsächlich: Irene sagt nicht nur die Wahrheit, sie gibt auch an, dass sie die Tremere nicht besonders mag. &lt;br /&gt;
Frenja gewährt ihr erst mal drei Tage Gastrecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keines der chaotischen Ereignisse der nächsten drei Tage ändert Irenes Wunsch, sich dem Bund Aquanox anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frederick versucht wie immer, Florence ins Bett zu kriegen. Als sie wieder mal darüber redet, dass sie ein paar Grogs gesehen hat, die im Stall dieses merkwürdige Spiel gespielt haben, für das man alle Kleider ausziehen muss, schlägt er ihr vor, ihr die Spielregeln beizubringen. &lt;br /&gt;
Florence ist interessiert, aber erst muss sie die Lösung für ein Rätsel finden, dass Lucius ihr gestellt hat: Angst. Florence und Fred gehen in die Küche und fragen die Grogs: „Was ist die Lösung für Angst?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Whiskey!“ sagen die sofort. „Wenn ich Whiskey trinke, habe ich keine Angst mehr.“ Klingt einleuchtend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das müssen wir erst testen,“ sagt Florence. „Wir erschrecken Lucius, dann geben wir ihm eine Flasche Whiskey zu trinken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingt zwar nicht so besonders einleuchtend, aber nach einer Menge Spaß, also macht Fred mit. &lt;br /&gt;
Florence verwandelt sich in Corson und macht sich dann unsichtbar. Fred verwandelt sich in eine Gargyle und macht sich ebenfalls unsichtbar. Gemeinsam schleichen sie unsichtbar durch die Burg auf der Suche nach Lucius. Dabei kommen sie auch an Dramon vorbei. „Wer da?“ ruft er. Wie hat er sie nur wahrgenommen? Florence wird sichtbar und erklärt: „Wir sind auf der Suche nach Lucius. Wir wollen ihn erschrecken und ihm dann Whiskey zu trinken geben, um zu testen, ob das wirklich die Lösung für Angst ist.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dramon starrt sie einen Moment lang an. „Geht weiter!“ sagt er schließlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich finden sie Lucius mit einer Magd im Stall. Die beiden warten noch, bis die Magd gegangen ist, dann werden sie sichtbar. „WUUAAAHHHR!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius zuckt entsetzt zurück. Florence drückt ihm die Whiskeyflasche in die Hand. „Trink!“ &lt;br /&gt;
Lucius nimmt einen kräftigen Schluck. „Weiter!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius leert fast die ganze Flasche, dann lallt er nur noch, scheint aber keine Angst mehr zuhaben. Quod erat demonstrandum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend geht Florence mit Fred das lustige Spiel spielen. Am nächsten Tag beschwert sich ihr Kolibri. „Ich mag es nicht, wenn du mit anderen das Spiel spielst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wieso, er ist doch nett?“ meint Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Trotzdem mag ich das nicht.“ piepst Dori. Florence will gerade was erwidern, aber da wird sie von irgendwas abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie, Frenja, und Irene finden später den völlig betrunkenen Lucius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du bist betrunken? Um die Zeit?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, da waaar blödslich Corson und ne Gaggylle, und da bin ich soo erschroggen...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Corson? Der ist doch tot!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Deschwegen bin ich ja so erschroggen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen kommt Florence nackt mit einer Axt in der Hand am Frühstückstisch vorbei. &lt;br /&gt;
„Florence?!?!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich erledige jetzt den Kleiderschrank, der ist böse und frisst meine Kleider!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bitte?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Immer, wenn ich da reinschaue, sind meine Kleider drin, dabei hab ich die da nie reingetan!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vielleicht haben die Grogs sie gefunden und in den Schrank geräumt?“ versucht die vernünftige &lt;br /&gt;
Annie zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was, die Grogs sind mit dem Schrank verbündet?“ Florence ist nicht davon abzubringen: Kleiderschränke haben sich gegen sie verschworen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein merkwürdiger Bund, aber Irene will ihm trotzdem beitreten. Die Magier von Bund Aquanox haben nichts dagegen; vielleicht können sie ja mal einen Rekord als größter Bund Europas aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie beschließt, Amanda schon einmal die Karte zurückzubringen. Frenja hält es in Anbetracht von Thomas’ Wut auf Bund Aquanox für angebracht, dass Annie Niko mitnimmt. Annie ist davon nicht begeistert, schließlich giften sie und Niko einander nur noch an. „Soll ich ihn fragen?“ bietet Frenja an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, bitte,“ sagt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja nimmt eine Flasche Met und klopft bei Niko an. Der verfasst gerade eine zweite Kriegserklärung an Medea. Der letzte Krieg der Zauberer, den er ihr erklärt hat, ist bald rum, und er hat ja schließlich vor, sich ständig im Krieg mit ihr zu befinden, weil sie sich verständlicherweise lieber versteckt, als mit dem kampfstärksten Magier des Bundes zu kämpfen. So hat Niko wenigstens seine Ruhe vor ihr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hallo Niko, kann ich dich zu nem Met einladen?“ da sagt Niko nicht nein. Aber dann im Laufe des Gesprächs kommt Frenja darauf zu sprechen, dass es ja Angesichts der Lage besser wäre, wenn Annie in Begleitung nach Bund Trap reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Netter Versuch, Frenja“ meint Niko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Na, Annie und ich, allein auf einer Wolke... spar dir deine Verkuppelungsversuche.“ &lt;br /&gt;
Aaargh, Frenja ging es wirklich nur um Annies Sicherheit. Naja, schließlich fragt sie Fred: seine Spinnennetze sind ja auch sehr effektiv zur Verteidigung. Der ist begeistert und freut sich schon auf die Reise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Freude wird getrübt, als Niko am Abend Frenjas „Verkuppelungsversuch“ erwähnt. „Du meinst, Frenja hat zuerst dich gefragt, ob du mitfliegst?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, aber das war ja nur ein Verkuppelungsversuch, damit ich wieder mit Annie zusammen komme.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich, mit dir wieder zusammenkommen?“ kreischt Annie. Und schon giftet sich das Ehepaar wieder über den Tisch hinweg an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flug nach Trap verläuft ohne Zwischenfälle. Amanda freut sich offensichtlich sehr, Annie wieder zu sehen, und bedauert, dass sie und Niko sich zerstritten haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In guten wie in schlechten Zeiten, bis das der Tod euch scheidet,“ murmelt Fred. Wenn Blicke töten könnten, hätte Annies Blick ihn wohl erdolcht. Fred denkt sich, wenn er Medea je wieder sieht, wird er sich bei ihr bedanken, dass sie seinen Heiratsantrag damals abgelehnt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Bund beschließen die Magier, nach Artefakten zu suchen, die ihnen im Kampf gegen Thomas helfen könnten. Ganz in der Nähe im von Anselm erbauten Kloster gibt es den Stab des Heiligen Sankt Patrick. Die Magier reisen als Pilger getarnt hin und besichtigen das Kloster. Die Mönche erklären ihnen, dass in wenigen Tagen Allerheiligen ist und an diesem Tag die heiligen Reliquien des heiligen St Patrick besichtigt werden können. Die Magier beschließen, dann nochmal zurückzukommen, den Stab betrachten, und ihn dann des Nachts gegen eine Fälschung einzutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo steckt eigentlich dieser Dieb, der sowas sonst für sie gemacht hat? Im Krieg beim irischen Heer, natürlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie wieder im Bund sind, nähert sich ein Schiff: William Ex Mercere, der junge Mercere, der Severin in Irland unterstützt, kommt mal wieder vorbei. Die Aquanoxer grinsen: da müssen sie wohl wieder mal eine ihrer berüchtigten Parties geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bringt William einen Brief von Roy ex Miscellanea. In ihm warnt er Bund Aquanox, dass Thomas sehr wütend ob des Eingreifens in den Krieg der Zauberer sei und demnächst zum Erstschlag ausholen wolle. Nun gut, damit hatten sie alle gerechnet. Aber wenigstens haben sie Roy noch auf ihrer Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil machen sich alle fast genauso große Sorgen um Constantina. Diese arbeitet wie besessen auf ihr Haustreffen hin, schläft nur noch 5 Stunden pro Nacht und isst auch nur noch unregelmässig. Als sie nach Frenjas und Annies gutem Zureden doch mal zum Abendessen erscheint, hat sie dunkle Ringe unter den Augen, ist stark abgemagert und zittert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier reden alle auf sie ein, dass sie sich auch eine Ruhe gönnen und mehr essen muss. „Aber ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich blamiere, wenn ich nicht bis zum Haustreffen meine Forschungen beendet habe. Und ich habe doch nur noch ein Jahr und 9 Monate Zeit...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich droht Fred ihr, sie zum Certamen zu fordern, wenn sie den Rat nicht befolgt. Constantina schaut ihn verdattert an. Würde er wirklich? Da sie wirklich etwas erschöpft ist, würde er wohl gewinnen, und dann wäre sie viel länger außer Gefecht, als wenn sie sich etwas mehr Ruhe gönnt. Dann fragen die anderen Magas sie, wie es denn ihrer Tochter geht, und Constantina bekommt ein schlechtes Gewissen. Balduin kümmert sich um Marie-Claire, aber sie hatte tatsächlich kaum noch Zeit für ihr Kind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor William abreist, gibt Niko wieder eine Party. Diese ist wie immer ein großer Erfolg, irgendwann fliegt sogar Dori nur noch in Schlangenlinien - wirklich ein komischer Vogel. William verschwindet mit zwei Mägden im Stall - zu Florences Erstaunen, die nicht wusste, dass man das Spiel auch im Mehrspieler-Modus spielen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem William abgereist ist, überlegen die Magier, wie sie sich noch vor Thomas schützen können. Wahrscheinlich wäre es ratsam, die Regio-Eingänge abzusichern. Florence und Fred kümmern sich um die Dark Sidhee, Annie, Frenja und Irene um den Vogel Rock. &lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Vogel Rock entdecken die Magierinnen eine Rattenarmee, die anscheinend direkt vor einem Portal ein Lager errichtet haben. Wollen die etwa expandieren? Dagegen müssen sie später was unternehmen. Erst mal fliegen sie zum Rock. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verneint die Frage, ob er sich weigern kann, Thomas zur Höhle der Riesen zu fliegen. Die Regeln sind nun mal, dass er jeden hinüberbringen muss. Aber sie könnten ihm einen Adler zur Gesellschaft bringen. Der könnte, wenn Thomas kommt, zum Bund fliegen und Aquanox warnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence und Fred gehen derweil zu den Dark Sidhee. Wie Florence schon erklärt hat, ist jeder Elf, je nach Stimmung, abwechselnd Dark und Light. Zur Zeit ist wohl der Leprechaun und sein Gefolge light, denn in der Dark Sidhee Halle hält der dekadente, nun sehr grausame Elfenhochkönig Hof. Als Florence und Fred dort ankommen, sieht der Elfenhochkönig gerade gelangweilt zu, wie sein Gefolge eine entführte Prinzessin vergewaltigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence, in Rotkappengestalt, geht fauchend durch die Reihen. Fred faucht vorsichtshalber ebenfalls. Florence besticht den Dark Sidhe König mit rohem Fleisch und viel Whiskey, dass er niemanden hindurchlässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Annie, Frenja und Irene von der Rattenarmee erzählt haben, hält Bund Aquanox erst mal Kriegsrat. Schnell haben sie einen Plan zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fitzgerald steuert mit der Sturmgeige die Wolke. Fred macht alle unsichtbar. Über dem Lager der Ratten lässt er die Illusion einer riesigen Eule entstehen. Die Rattenkrieger geraten in Panik. Frenja und Niko beginnen, Hütten anzuzünden. Irene tauscht mit einem Rego Mentem Zauber einzelne Worte in den Köpfen der Generäle aus: Die rufen jetzt Rückzug statt Angriff. Frederick spannt Spinnennetze und verhindert so ein Vorrücken der Krieger. Florence schießt Pfeile auf die Krieger ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein langer, erbitterter Kampf folgt, in dessem Verlauf viele Rattenkrieger ihr Leben lassen. Frenja und Niko werden von Piken getroffen, doch zum Glück nicht tödlich. Schließlich fliehen die Ratten durch das Portal, das Florence nach oben versetzt und kippt, so dass die Rattenkrieger 50 Meter fallen, falls sie versuchen, dieses Portal nochmal zu benutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag fangen Fred, Annie und Irene einen Adler und pflanzen ihm mit Animal Vis den Befehl ein, die Magier zu warnen, falls Thomas vorbeikommt. Doch auf dem Rückweg sehen sie erschreckendes: die Rattenarmee ist nicht nur wieder da, sie haben auch über Nacht eine Festung gebaut. Diesmal beschließen die Magier, einen Späher gefangenzunehmen und zur Befragung mitzunehmen. Irene schläfert einen Späher ein und Fred fesselt ihn mit einem Spinnennetz. &lt;br /&gt;
Zurück im Bund versammeln sich die Magier um den Rattenkrieger, der fordert, dass er einen ehrenhaften Tod sterben darf. Ohne ihn weiter zu beachten stellt Fred ihm stumme Fragen.&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellt, sind die Ratten hier, um Kammerdienervögel zu fangen. Diese sollen der Göttin Grima geopfert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie erinnert sich, dass Medea ihr mal im Vertrauen erzählt hat, dass Grimbol seit einem Vis Patzer sich nur noch in weibliche Tiere verwandeln kann. Ob Grima Grimbol ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf weitere Fragen „erzählt“ der Rattenkrieger, dass Grima als Gottkaiserin in der Hauptstadt herrscht. Nach dem Verhör nimmt Frenja ihn mit in die normale Welt, wo er zu einer ganz normalen Ratte wird. War wohl nix mit ehrenhaftem Tod!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier beschließen, in die Rattenregio zu reisen und Grima einen Besuch abzustatten. Als Ratten-Gesandte aus Namidia verkleidet ziehen sie los. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hauptstadt angekommen werden sie tatsächlich zur Gottkaiserin vorgelassen. Diese ist eine uralte Rattenfrau. Als Fred auf sie zaubert, um zu sehen, ob sie eine Parma Magica hat, sieht sie ihn überascht an. Frenja überreicht derweil Kammerdienervögel als Geschenk: „Dieser Vogel heisst Aquanox, dieser Vogel Frenja, und dieser Vogel Niko...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Grima macht irgendwas, worauf die Gesichter der Wachen leer werden. Dann flimmert ihre Gestalt und kurz darauf steht ein sehr gealterter, weisshaariger Grimbol im Raum. &lt;br /&gt;
Grimbol ist nun schon seit 40 Jahren hier. Zuerst hat er einen Weg zurück gesucht, aber mittlerweile gefällt es ihm. Dann hat er gemerkt, dass er für seinen Langlebigkeitstrank Kammerdienervögel braucht. Der Außenposten ist nur da, weil er dort gerne Leute hinschickt, die eine Abkühlung brauchen; weiter expandieren will er nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit vergeht offenbar viel schneller hier, also beeilen sich die Magier und verabschieden sich bald von Grimbol. All die Jahre als Alphatier haben ihn sehr verändert, er ist zwar nicht unfreundlich, aber auch nicht mehr so sympathisch wie früher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja will nun endlich wissen ob Dori, wenn er gerade anstatt der Gestalt eines Kolibris die eines gutaussehenden Mannes hat, es auch schafft, sich für längere Zeit langsam zu bewegen. Sprich, ob sie mit ihm „das Spiel“ spielen kann. Zu dem Zweck leiht sie ihn sich mal von Florence aus, während Frederick die Merenita-Magierin mit einer neuen Variantes des Spiels ablenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Allerheiligen pilgern die Magier zum Kloster und besichtigen die Reliquien des Heiligen St Patrick: Ein Skelett mit einem Eichenstab in der Hand. Einen Stab, der genauso aussieht, herzustellen, ist nicht schwer, aber wie austauschen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie und Florence wollen einbrechen, Annie kümmert sich mit Rego Terram um das Schloß und die geschickte Florence nimmt den Stab. Soweit die Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Niko,“ flüstert Frenja, „Was wollen wir wetten, dass es nicht so einfach klappt?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niko runzelt die Stirn. „Ich glaube auch nicht, dass es problemlos funktioniert. Was wettest du, das passiert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich denke, sie werden drinnen eingesperrt,“ sagt Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich wette, der Patrick verprügelt sie mit seinem Stab,“ so Niko. „Und der Wetteinsatz?“&lt;br /&gt;
Frenja guckt unschlüssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Verlierer muss vor dem Sieger nackt tanzen,“ schlägt Niko vor. Frenja kichert und willigt ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie und Florence fliegen über die Klostermauern und schleichen zur Krypta. Soweit läuft alles problemlos, auch in die Krypta kommen sie hinein. Annie wartet bange auf den Stufen während Florence hinuntersteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hl St Patrick scheint sogar sehr heilig zu sein, denn die Knochen leuchten richtig im Dunkeln. Florence stellt sich mit dem gefälschten Eichenstab vor seinen Sarg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bitte, lieber St Patrick, wir brauchen deinen Stab gaanz dringend, um Gutes zu tun und Böses zu vergelten. Das verstehst du doch sicher, oder? Und jetzt, wo du tot bist, brauchst du den Stab doch eh nicht mehr...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit viel Mühe, Millimeter für Millimeter schafft sie es, den Stab zu entfernen und gegen den neuen auszutauschen. Doch als Annie das Schloss öffnen will, passiert es: irgendetwas geht schief, das Schloß wird noch mehr zugeschweißt als geöffnet. Warum passiert ihr sowas immer mit Terram? Da das Schloß praktisch versiegelt ist, lockern sie statt dessen die Angeln und öffnen die Tür so um mit etwas Verspätung zu entwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zu den anderen Magiern, die am Fuß des Berges warten, werden sie angegriffen: Wölfe mit rotglühenden Augen und furchteinflössende Reiter mit schwarzen Mänteln auf schwarzen Pferden brechen aus der Dunkelheit hervor. Wollen die den Stab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dramatische Flucht beginnt, nur knapp schaffen es die Magier, alle auf die Wolke zu klettern und davonzufliegen. Bis zur Küste werden sie von den unheimlichen Gestalten verfolgt. &lt;br /&gt;
Was war das? Hat Thomas sie geschickt? Mit Magie verwandelte Menschen und Wölfe? Zuzutrauen wär es dem Psychopathen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja denkt bei all den Sorgen dennoch auch an die Wette: „Ist alles problemlos gelaufen, dort unten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Naja, zwischendurch ging irgendwas mit dem Schloß daneben.“ erzählt Florence. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Heisst das, ihr ward eingesperrt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, für einen Moment schon,“ bestätigt Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Na, da hast du aber Glück gehabt,“ sagt Niko augenzwinkernd zu Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Bund löst Niko seine Wettschuld ein. Abends besucht er Frenja. Mit einem Creo Imaginem erzeugt er rhythmische Trommelmusik, seine Tunika legt er ab, indem er mit einem Perdo Terram die Schnalle zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kichernd stellt Frenja fest, dass er wohl mit Corpus oder Imaginem etwas vergrößert hat. Dann legt Niko vor der begeisterten Frenja einen Tanz hin, der an den jungen Mbuto erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt Florence vom heiligen St Patrick. Sie sieht ihm an der Küste Irlands stehen, mit seinem Stab zeigt er aufs Meer. Schlangen kriechen heran und stürzen sich auf sein Kommando hin in die Fluten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence wacht auf. Ob man so wohl den Stab benutzt. Sofort geht sie den anderen Magiern davon erzählen. Die beschließen, mal zu testen, ob man mit dem Heiligen Stab auch die Schwarzen Reiter und Wölfe kommandieren kann, dass sie sich ins Wasser stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wolke und Pegasi ziehen die Magier los. Florence stellt sich an die Küste und fordert Reiter und Wölfe auf, zu kommen, und sich in die Fluten zu stürzen. Die kommen tatsächlich, sehen aber nicht aus, als wären sie interessiert daran, sich ins Meer zu stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja zaubert Mauern her und Fred spannt Spinnennetze dazwischen. Einige der Reiter und Wölfe verfangen sich in den Netzen und werden dann von den übrigen Magiern abgeschossen. Florence stellt außerdem fest, dass der Stab sehr viel Schaden macht: die unheiligen Gestalten dampfen, wenn sie sie mit dem Stab schlägt. Dennoch sind es einfach zu viele Gegner. Die Magier treten den Rückzug an. Doch als sich Frenja auf einen Pegasus schwingt, scheinen sich auch noch die Naturkräfte gegen sie zu verschwören: ein Rabenschwarm fliegt wütend auf sie zu, und das Meer bäumt sich auf, ein Sturm braut sich zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Spring auf die Wolke!“ ruft Florence Frenja zu. Sobald diese das getan hat, legt sich der Sturm und die Raben fliegen bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hast du dich in letzter Zeit mit einem nordischen Gott angelegt?“ fragt Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Um, ja, mit Odin...“ sagt Frenja kleinlaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun, dann kannst du nicht wie eine Walküre auf einem fliegenden Pferd reiten, ohne seinen Zorn &lt;br /&gt;
zu erregen,“ erklärt Florence. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernüchtert von dem fehlenden Erfolg, aber froh, dass sie alle noch leben, fliegen die Magier zum Bund zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3. Franken-WE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wochenende Franken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sollen die Magier nur gegen Thomas unternehmen? Florence hat eine Idee: „Wir verbünden uns mit einem Drachen gegen ihn!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, das gefällt keinem so recht. Niko denkt sich, dass er besseres zu tun hat, als Florences Ideen anzuhören, und verlässt die Halle. Eine gute Gelegenheit für Florences zweiten Vorschlag: „Annie, du bist doch prinzipiell gerne verheiratet, sonst hättest du ja nicht diesen Niko genommen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie nickt traurig. Es war mal so schön gewesen mit Niko, bevor sie sich verkracht haben.&lt;br /&gt;
„Dieser Donohan sucht ja eine Frau, vielleicht könntest du ihn heiraten, und er macht dafür Thomas fertig.“&lt;br /&gt;
„Das geht nicht,“ sagt Annie, „ich bin ja schon verheiratet, bis dass der Tod euch scheidet.“&lt;br /&gt;
„Das müssen wir Niko nur umbringen.“ erwidert Florence.&lt;br /&gt;
„Du kannst nicht einfach einen Magier töten,“ wirft Frenja ein, „das ist ein schwerer Kodexbruch.“&lt;br /&gt;
„Außerdem musst du dann erst an mir vorbei,“ sagt Fred drohend (was wahrscheinlich weitaus bedrohlicher wirken würde, wenn er ein Flambeau oder sowas wäre.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence ist sichtlich enttäuscht, aber sie hat ja noch mehr Ideen: „Oder, wir könnten den Vampir, der für Thomas arbeitet, gefangennehmen und verhören.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut, fragt sich wie gefährlich die Gefangennahme und das Gefangen halten eines Vampirs ist, aber klingt schon mal besser. Außerdem schlägt Florence vor, dass sie ihren Pater besucht und ihn um Rat fragt. Das klingt halbwegs vernünftig, und dann können sie auch gleich nach Verdi weiterfliegen und Artefakte zur Verteidigung einkaufen. Und auf dem Rückweg bei Freds Pater vorbeischauen und ihn um Rat fragen. Ok, so wird’s gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag brechen Annie, Frenja, Florence, Irene und Fred mit ein paar Grogs auf. Niko bleibt zurück, um den Bund zu beschützen: da Michael und Dramon auf der Isle of Man einen Diedne jagen, wären sonst ja nur Lucius und Constantina auf dem Bund, und ob die viel gegen Angriffe tun können. Bevor Fred auf die Transportwolke steigt, nimmt Niko ihn beiseite: „Pass auf Annie auf.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Deswegen bin ich ja dabei, damit den Frauen nichts passiert,“ erwidert Fred. &lt;br /&gt;
„Ach ja, und ich weiss, du hängst sehr an Florence, aber wenn ihr sie irgendwie unterwegs verlieren könntet... nur so, dass sie ne Woche später ankommt...&amp;quot;&lt;br /&gt;
„Wie kommt es nur, dass du immer Zoff mit meinen Freundinnen hast?“ fragt Fred leicht verärgert.&lt;br /&gt;
„Na, weil du dir immer die falschen Frauen raussuchst.“ antwortet Niko.&lt;br /&gt;
„Ich heirate sie wenigstens nicht.“ kontert Fred.&lt;br /&gt;
„Ein Punkt für dich,“ gibt Niko zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Abflug: 2 Wolken: Annie + Magier+Lehrlinge, Fitzgerald+Geige+Grogs&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
Am Südstrand von Irland entdecken die Magier ein Dorf, das in Flammen steht, und zwei englische Kriegsschiffe, die davonfliegen. &lt;br /&gt;
„Diese Schweine!“ murmelt Frenja, „Annie, kannst du die Wolke mal so steuern, dass sie über einem der Schiffe fliegt?“&lt;br /&gt;
„Was hast du vor?“ fragt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es versenken!“ ruft Frenja. Annie denkt an die armen Dorfbewohner, die von den Engländern getötet wurden, und tut, worum Frenja gebeten hat. Frenja beschwört einen riesigen Felsen und lässt ihn auf das Schiff fallen. Der Fels durchschlägt glatt den Schiffsboden und das Schiff geht unter. Als Annie sieht, dass die Engländer ertrinken, kommen ihr Skrupel: sie hat zugelassen, dass Frenja hinterrücks Leute ermordet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
Weiterflug, übers Meer, Festland&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Am Kontinent angekommen, übernachten die Aquanoxer in einem Dorf. Dummerweise macht Florences ungewöhnliches Aussehen die Leute so misstrauisch, dass die Aquanoxer mitten in der Nacht fliehen müssen. Zum Glück kann Florence ihr Aussehen verändern: am nächsten Abend sieht sie wie Dana aus. Doch diesmal bemerkt Frenja merkwürdiges: Aus der Truhe in ihrem Zimmer hört sie Geräusche aus der Truhe. Vorsichtig öffnet sie sie, aber darin sitzt nur ein etwa achtjähriger Junge, der verängstigt wirkt und irgendwas in einer fremden Sprache spricht. Frenja fällt ein, dass Fred ja Sinn im Geschnatter beherrscht und schickt Jani, ihn zu holen. Der ist gerade mit Florence zusammen im Bett, als Jani hereinkommt und schüchtern die Situation schildert. &lt;br /&gt;
Florence und Fred kommen wenig später spärlich bekleidet bei Frenja an. Fred fragt den verstörten Jungen was ist, und der erklärt: es war so eine Art Mutprobe, die anderen Jungen haben gemeint, er traut sich bestimmt nicht ins Zimmer der Hexe. Also hat er sich dort versteckt, aber sie soll ihn jetzt bitte nicht totmachen... &lt;br /&gt;
Nein, Fred versichert ihm, dass Frenja keine Hexe ist. &lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen reisen sie weiter, nachdem Annie, Florence und Fred beim örtlichen Pfarrer gebeichtet haben. Annie wurde Fasten für die unterlassene Hilfeleistung aufgetragen. Fred beschließt, nur noch bei Pater Anselm zu beichten, der hat wegen Unkeuschheit wenigstens nicht gleich von Todsünde und Höllenfeuer gefaselt. &lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Der Bund von Florences Pater ist als Lepra-Dorf in einem Wald getarnt. Ein Zaun aus Pfählen umspannt es, innen drinnen sind Holzhütten. Florence geht zielsicher auf eine der Hütten zu und klopft. „Herein“ ruft eine freundliche Stimme. Vorsichtig öffnet Florence. Nein, kein Eimer Wasser über der Tür. Erleichtert geht sie hinein, fällt jedoch in ein geschickt getarntes Wasserbecken vor der Türschwelle. &lt;br /&gt;
Ein kleiner, dicker Magier sitzt in der Hütte und gluckst vor Lachen. Nachdem Florence aus dem Wasser geklettert ist, begrüßt sie ihren Pater und stellt die anderen vor. Dann schildert sie die Probleme mit Thomas. Zwischen vielen Witzen und Scherzen gibt ihr Pater ihr den Rat, Thomas eine Falle zu stellen. Fragt sich nur, wie? &lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Weiterflug nach Verdi, Übernachtung im Dorf&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Im nächsten Dorf heilt Florence eine kranke Frau. Nun kommen plötzlich alle Kranken des Dorfes, die von der „heiligen Florence“, die ihre Gabe von Gott hat, geheilt werden wollen. Hmm, da müssen die Magier wohl ne Weile bleiben, da Florence partout nicht abreisen will, bevor sie alle gesund sind.&lt;br /&gt;
Fred findet es ziemlich langweilig in dem Dorf, bis er auf die Idee kommt, zu predigen. Den Leuten, die sich um die Dorfkneipe, wo die heilige Florence übernachtet, versammelt haben, erzählt er Geschichten aus dem Leben dieser „Heiligen“, und lässt dabei seiner Fantasie freien Lauf. Am dritten Tag merkt er, dass einige der Dorfbewohner immer wieder zum Dorftor schauen. Während er weiter predigt, stellt er ihnen die Stumme Frage: Wen erwarten sie? Einen Bischoff, sie haben der Kirche Bescheid gesagt. Arrgh, diese Deppen!&lt;br /&gt;
Fred beendet seine Predigt und gibt den anderen Bescheid. Sie fliehen auf den Hinterhof und fliegen auf den Wolken davon, gerade als der Bischoff eintrifft. Tja, die Heilige Florence ist also ganz unerklärlich verschwunden, welch ein Wunder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dem Weiterflug in Richtung Verdi werden die Magier mehrmals von anderen Magiern angegriffen: weil man sie für George hält! Nur mühsam gelingt es den Magiern jedesmal, die Angreifer davon zu überzeugen, dass George Morgan Ex Flambeau im letzten Zwielicht ist, und sie nur den Transportwolkenzauber kopiert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erreichen sie das Haupthaus der Verditii. Florence fühlt sich dort gar nicht wohl: zu viel Eisen. Aber Frenja geht begeistert auf Shopping-Tour. Zur Verteidigung der Burg kauft sie Metallspinnen, die in den Gängen krabbeln können und durch einen Spiegel zeigen, was sie sehen. So kann man bequem vom Spiegel aus die Burg überwachen. Außerdem kauft Frenja noch einen metallenen Krieger ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun machen sich die Magier auf den Weg nach Bund Locere in der Normandie, wo Fred’s Pater lebt. Die letzten Meilen gehen sie zu Fuß durch einen Wald. Florence geht vom Weg ab mit ihrem bogen jagen, aber der Eber, auf den sie schießt, entpuppt sich plötzlich als Baumstumpf! &lt;br /&gt;
Dann hören alle Magier eine dröhnende Stimme, die von überall zu kommen scheint „Wer wagt es, in meinen Wald einzudringen!“&lt;br /&gt;
„Frederick ex Miscellanea,“ antwortet Fred, „Ich möchte Thanathos ex Miscellanea sprechen!“&lt;br /&gt;
Da erscheint ein gutaussehender, hünenhafter Mann, der sich lässig an einen Baum lehnt. „Und wer garantiert mir, dass Ihr wirklich Frederick ex Miscellanea seid?“ &lt;br /&gt;
Schweren Herzens lässt Frederick kurz die Illusion fallen, doch der Mann, der vielleicht Thanathos ist, lacht nur: „Ich hab doch keine Ahnung, wie mein Filius heute aussieht!“&lt;br /&gt;
Frederick bessert sein Aussehen sofort wieder auf und erzählt eine Geschichte, von der eigentlich nur Frederick und sein Pater wissen könnten.&lt;br /&gt;
„Ja, das könnte man als Beweis nehmen,“ sagt eine Stimme von der anderen Seite des Waldweges. Dort erscheint auf einmal derselbe Mann. &lt;br /&gt;
Der erste „Thanathos“ verwandelt sich in eine Frau. Während Thanathos und seine Begleiterin sich noch über die gelungene Täuschung freuen, tritt Florence mit gezücktem Bogen aus dem Wald, und bemerkt beiläufig, dass sie vorsichtshalber auf die Frau gezielt hat. „Das wusste ich natürlich!“ behauptet sie, die sich als Felicia(?) ex Miscellanea vorstellt. &lt;br /&gt;
Frederick stellt seine Begleiter vor und Thanathos und Felicia führen sie zum Bund. &lt;br /&gt;
Der Bund ist ein prächtiger Palast, mit marmornem Fußboden, Gemälden und teuren Wandteppichen, Gold und Silber überall. Die Grogs sind alles ausgesprochen schöne Menschen. &lt;br /&gt;
Thanathos und Felicia lassen sich jeweils auf einem Thron nieder. „Du wolltest mich sprechen, mein Filius?“ &lt;br /&gt;
Mit nervösem Blick auf Felicia fragt Frederick, ob er seinen Pater unter vier Augen sprechen kann. Dieser führt ihn durch eine Tür und einige Treppen hinunter in ein Studierzimmer. Derweil lässt Felicia ein Festmahl auftischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fred erzählt seinem Pater von den Problemen mit Thomas Ex Tremere. Natürlich erzählt er sehr detailverliebt und farbenfroh und vergrößert auch wieder seine eigene Rolle in dem ganzen, bis Thanathos sich einen langen weißen Bart, bzw eine Illusion davon, wachsen lässt. Fred hat es schon immer gehasst, wenn Thanathos das tut und kürzt seine Geschichte etwas ab. &lt;br /&gt;
Thanathos rät ihm, Thomas eine Falle zu stellen – am besten eine Falle in einer Falle in einer Falle. Dazu braucht man natürlich einen Köder „Findet heraus, was Thomas will.“&lt;br /&gt;
Nun, die Ratschläge sind zwar richtig, aber nicht wirklich nützlich, solange die Aquanoxer nicht wissen, was Thomas eigentlich will.&lt;br /&gt;
Fred und sein Pater kehren schließlich in die Halle zurück und nehmen an dem Festmahl teil. &lt;br /&gt;
Florence findet, dass sind endlich mal Leute, die leicht einzuschätzen sind: Thanathos und Felicia wären wohl gerne Elfenfürsten, jedenfalls imitieren sie welche. Florence findet sie zwar etwas peinlich, aber endlich weiss sie mal, was für ein Verhalten von ihr erwartet wird. &lt;br /&gt;
Annie, die sowieso schon schlecht gelaunt ist, weil sie trotz Beichte und Fastenbuße immernoch ein schlechtes Gewissen wegen der Engländer hat, stellt genervt fest, dass Thanathos anfängt, mit ihr zu flirten. Puh, dieser eingebildete Schnösel glaubt doch nicht, dass er bei ihr eine Chance hätte. Irene verhält sich still, amüsiert sich aber bestens. Frenja sieht sich prüfend um und klopft an eine der wuchtigen Steinwände. „Das ist Holz,“ platzt sie heraus. „Hier ist ja gar nichts echt!“&lt;br /&gt;
Annie stimmt zu, und macht auch noch eine spöttische Bemerkung. Frenja nimmt das zu gern auf und spöttelt ebenfalls über die Illusionen. Irgendwann wird es Thanathos zu bunt und er hebt beleidigt die Tafel auf. „Bringt die Gäste in ihre Gemächer!“ befiehlt er den Grogs.&lt;br /&gt;
„Eigentlich wollten wir uns gar nicht länger aufhalten,“ erwidert Fred. Auf einen Wink Thanathosses hin schwingt das Schloßtor auf und das Bundvolk wird quasi rausgeschmissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fred ist nun wirklich sauer. Wegen seiner Bundgenossinnen kann er sich jetzt in Bund Locere so bald nicht mehr blicken lassen. Aber auch Florence wird wütend (das heisst, sie nimmt ihre kleine und hässliche Gestalt an). „Ihr könnt doch nicht einfach sagen, dass das alles NUR Illusionen sind!“&lt;br /&gt;
„Aber es sind doch nur Illusionen...“ meint Frenja. &lt;br /&gt;
„Was heisst hier nur? Es gab auch schon Leute, die durch Illusionen zu Tode erschreckt wurden!“&lt;br /&gt;
Frenja bezweifelt das lautstark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier machen sich auf den Weiterflug. Frenja denkt sich zuerst nichts, als sie einen Raben sieht, aber dann zwei, drei... ein ganzer Schwarm und er kommt näher. &lt;br /&gt;
Odin! Frenja bittet Annie zu landen, vielleicht hat Odin was dagegen, wenn sie fliegt und steigt auf ihr Knochenpferd. Sie gallopiert davon, aber der Schwarm Raben folgt ihr. Panisch treibt sie das Pferd weiter an, doch die Raben kommen näher... und fliegen durch sie hindurch und verschwinden. &lt;br /&gt;
Annie, die die Wolke in der Nähe gesteuert hatte, landet verwirrt. Was war das?&lt;br /&gt;
Florence lacht schadenfroh: „Dafür, dass das nur Illusionen waren, bist du aber ganz schön in Panik geraten!“&lt;br /&gt;
„DU warst das?“ ruft Frenja. &lt;br /&gt;
Florence lacht immer noch wie ein Rumpelstilzchen.&lt;br /&gt;
„Siehst du, Blanche,“ sagt Fred zu seinem Lehrling, „so kann man Leute mit einfachen Illusionen in Panik versetzen.“ &lt;br /&gt;
Frenja steigt wütend auf ihr Knochenpferd und reitet weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Magier einige Tage später am Bund ankommen, sieht der Turm stark beschädigt aus. Und da werden sie auch von einer Art fliegendem Kraken-Geistwesen angegriffen. Mit Müh und Not schaffen es die Bundleute, an der Kreatur vorbei in den Bund zu kommen. Im Turm treffen sie niemanden an. Was ist passiert?&lt;br /&gt;
Unten treffen sie Niko, und der ist offensichtlich betrunken! &amp;quot;Weisst du, dass da oben ein Kraken-Monster herumschwebt?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Jep,&amp;quot; sagt Niko, &amp;quot;ich wollts grad hiemachen, da hat Michael gesagt, er wills erst untersuchen...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&amp;quot;Dann sind Michael und Dramon also zurück?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dramon ist tot.&amp;quot; sagt Niko düster. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Tot?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, deschhalb bin ich ja so bedrungen,&amp;quot; sagt Niko, &amp;quot;Andersch waren seine Schreie nicht zu ertragen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die Magier schauen einander bestürtzt an, während Niko seinen Kopf in einen Eimer Wasser steckt, den die Grogs ihm gebracht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der neue Bund =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grobe Zeitlinie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
Nachdem ein großer interner Streit Mitte '''September im Jahre 1212''' zur Spaltung des Bundes Aquanox führte, beschlossen die Magae und Magi Lucius, Nico, Frenja, und Constantina sich auf zu neuen Ufern zu machen und nach einer längeren Reise durch Europa einen neuen Bund zu gründen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise begann '''Anfang Oktober 1212''' mit der Rückkehr der Helena zum Bund Aquanox, die kurze Zeit später mit Vorräten, Geld, Vis, Laborausrüstung, Büchern, Zaubern und persönlichen Habseligkeiten der genannten Magier gen London in See stach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Seereise über London nach Bremerhaven kam die Quäsitorin Lisa ex Mercere an Bord um von einer wichtigen Änderung des peripheren Kodex zu berichten: Sämtliches Wirken von Magie, Tragen von arkanen Symbolen und andere Hinweise auf den Orden des Hermes in der Öffentlichkeit sind von nun an strafbar. Der Grund liegt im Aufbau einer neuen kirchlichen Organisation names &amp;quot;Inquisition&amp;quot; die sich mit dem Aufspüren und Vernichten alles Übernatürlichen beschäftigt. Die Quäsitorin beschlagnahmt das Schiff, um ihre Reise zu beschleunigen, und so setzt man Kurs auf Bund Jade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund Jade, den man '''spät im Oktober 1212''' erreicht, besticht vor allem durch seine sehr traditionell und sehr förmliche Bundkultur. Das gegebene Ehrenmahl ist dennoch ein Genuß, denn die Köche des Bundes leisten ausgezeichnete Arbeit. Dennoch sind die meisten Magier von der Förmlichkeit und Strenge der Sitten nicht gerade angetan. Doch wenigstens einen Vorteil hat die Sache: Zum Dank für die Unterstützung überläßt die Quäsitorin Manuela ex Guernicus, die zum Bund Jade gehört, den Gästen das Ritual &amp;quot;[[Erschaffen der Quelle]]&amp;quot;, bevor sie sich an Stelle von Lisa ex Mercere mit der Runde wieder an Bord begibt, um Bund Insel zu suchen, was mit Lucius Hilfe auch schnell erledigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwegs erreicht die Bjornaer Jolanda Haselnuß, ein niedliches aber furchtbar nervöses und aufgedrehtes Geschöpf, auf Befehl ihrer Hausvorsteherin Falke ex Bjornaer die Gruppe und unterwandert sie erfolgreich.&lt;br /&gt;
Nachdem auch Bund Insel von der Kodexänderung erfahren hat, und mit Höchstgeschwindigkeit Richtung Nordmeer entschwunden ist, nimmt die Helena Kurs auf Rotterdam, wo die Quäsitorin das Schiff verläßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür erreicht ein Bote von Nuntio ex Verditius das Schiff, der von den Reiseplänen der Gruppe und ihrem Animal-Vis-Reichtum erfuhr, und einen Handel vorschlägt. Er bietet ein goldenes Fuhrwerk, daß sich nicht nur unsichtbar machen und fliegen kann, sondern auch noch jede andere kutschenartige Tarnung annehmen kann. Außerdem erschafft es auf Befehl vier prächtige schwarze Zugpferde, so daß man entweder sehr schnell, oder sehr unauffällig Reisen kann. Die Magier sind begeistert. Als Gegenleistung fordert er die nicht gerade geringe Summe von 60 Bauern Animal Vis und das Versprechen, daß die Runde auf ihrer weiten Reise die Augen offen halten soll nach einem Lehrling des Verditius, da er selbst aufgrund eines Imaginem Patzers und der Kodexänderung nicht mehr in der Lage ist, sich wirklich in die Öffentlichkeit zu begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ende Oktober 1212''' verläßt man dann mit der Kutsche und wenigen Begleitern Rotterdam um sich über Land nach [[Bund Dürenmar]] zu begeben. Zum einen, um dort vielleicht Zauber zu erwerben, zum anderen um Constantina dort abzuliefern, die die Zeit bis zum Haustreffen in ihrem Stammhaus verbringen will, um dort zu studieren, einen Zauber für das Treffen zu entwickeln, und einige weitere Zauber für den potentiellen neuen Bund abzuschreiben. Als weiteres Reiseziel steht außerdem [[Bund Steinwald]] auf dem Programm, der über ungeheure Terram Vis Reserven verfügen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Reise Richtung Freiburg wird man u.a. Zeuge wie in der Hexennacht die Wilde Jagd durchs Dorf prescht, doch in der sicheren und warmen Wirtsstube, in der Nicolas zur allgemeinen Beruhigung aus der Bibel liest, passiert zum Glück nichts. Eine Untote, welche sich wohl in der Nacht aus seinem Grab erhob, um sich für seinen Tod zu rächen, wird relativ schnell überwältigt und vernichtet. Außerdem zeigt sich, daß das heilende Weihwasserbecken außerhalb der Aquanox Aura offensichtlich an Wirksamkeit verliert und Anfang '''November 1212''' nicht mehr funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der weiteren Reise wird der Barde Lukas in die Reihe der Gefährten aufgenommen, zum einen damit er endlich aufhört, aller Welt Geschichten über den berühmten Elfenbarden Stephanos zu erzählen, zum anderen, weil man für den neuen Bund sowieso einen Barden braucht. Und außerdem ist Jolanda irgendwie sehr fasziniert von dem jungen, gutaussehenden Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitte November 1212''' ist Dürenmar dann erreicht, und hier endete das erste Wochenende der neuen Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
Das zweite Wochenende beginnt entspannt in Dürenmar, dem mächtigen Haupthaus der Bonisagi. Constantina klärt die Bedingungen für ihren Aufenthalt und wird die nächsten zwei Jahre hier verbringen, zum einen um einen Zauber für das Haustreffen zu entwickeln, zum anderen um eine Unzahl an Zaubern für die Bibliothek des neuen Bundes abzuschreiben. Gegen eine kleine Spende Vis und ihre Ankündigung jeden Zauber zweimal abzuschreiben, gestattet Murion, die Prima des Hauses, ihr das Bleiben.&lt;br /&gt;
Die anderen Magier machen sich derweil auf in Richtung Colmar, um dort nach Paulus, einem Händler und Vissucher von Camaria ex Bonisagus zu suchen. Für diese Recherche wird Camaria die Magier mit einer Abschrift des Zaubers &amp;quot;[[Beschwörung des Magierturms]]&amp;quot; entlohnen.&lt;br /&gt;
'''Ende November 1212''' wird Colmar nach einer Reise durch die dreckigsten und ärmlichsten Weiler gefunden. Irgendetwas scheint den Ort verflucht zu haben: Er ist völlig von Bäumen überwuchert, die auch den Weg dorthin verstellen. Und es tummeln sich nur Waldtiere dort, deren natürliche Verhaltensweisen offensichtlich Starthilfe benötigen. Die Gruppe vermutet, dass vermutlich eine Elfe die Menschen des Dorfes in Tiere verwandelt hat. Während sich Jolanda darum bemüht, die Tierchen davon zu überzeugen, sich nicht gegenseitig zu fressen, macht sich Lukas daran, die Elfen mittels seines Gesanges hervor zu locken. Ein gewaltiger Uhu erscheint, der sich nach kurzer Verhandlung bereit erklärt, Salinda, die Herrin des Waldes, aufzusuchen und um eine Audienz zu bitten.&lt;br /&gt;
Tatsächlich erscheint am nächsten Morgen, begleitet von einer Heerschar Tiere, eine unscheinbare Frau in welke Blätter gekleidet auf der Lichtung. Die sehr sanftmütige Dame erklärt, dass die Verwandlung geschah, um zu verhindern, dass die Menschen des Dorfes weiterhin Raubbau am Wald betreiben: Seit besagter Paulus große Reichtümer für seltsame Dinge bietet, lebt hier nämlich niemand mehr in Einklang mit dem Wald, sondern das ganze Dorf tötet Tiere, fällt Bäume und gräbt Löcher auf der Suche nach ungewöhnlichen Dingen. Den Magiern ist klar: Dieser Visraubbau musste ja früher oder später die Elfe erzürnen.&lt;br /&gt;
Gegen das Versprechen, dafür zu sorgen, dass nie wieder Vissucher ihren Wald betreten, erklärt sich Salinda bereit, den Magiern die Menschen mitzugeben - und verwandelt all die Tiere, die einst Menschen waren, in Eidechsen. Sobald sie weit genug entfernt sind, sollen sie sich zurück verwandeln.&lt;br /&gt;
Mit einem Sack voller Eidechsen macht sich die Gruppe also auf den Rückweg nach Dürenmar und erhält von Camaria sowohl den Zauber als auch das Versprechen, dass dem Wald keine Besuche mehr abgestattet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiterreise verläuft fürs Erste ruhig, doch dann geschieht etwas Schreckliches: Ein Armbrustschütze schießt verborgen aus dem Gebüsch und verletzt Niko schwer. Frenja überwältigt den Angreifer und ein Verhör ergibt, dass er wohl mittels Magie dazu gebracht wurde, Niko aufzulauern. Der schwer verletzte Angreifer wird von Lucius ins Zwielicht geworfen und seinem Schicksal überlassen.&lt;br /&gt;
Die Gruppe tarnt von nun an ihr Aussehen und nimmt einige Umwege in Kauf, um weitere Anschläge zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfang Dezember 1212''' wird Stuttgart erreicht, wo man das örtliche Handelskontor der Giovanni nutzt, um einige Kostbarkeiten zu erwerben. Und auch der gerade stattfindende Adventsmarkt ist lohnenswert: Eine Gruppe Zigeuner führt ein &amp;quot;Gruselkabinett&amp;quot; mit sich, in dem einige lohnende Gegenstände zu finden sind: U.a. das Skelett eines Drachenbabys (versteinerter Saurier), das einige Bauern Vim Vis enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem weiteren Weg Richtung Bund Steinwald retten die Magier, die sich als Adelige ausgeben, den geistig zurückgebliebenen, aber bärenstarken Johannes, genannt Jo, aus seinem Dorf, da man selbigen dort als Schuldigen der Rattenplage lynchen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kleinen Umweg über die weitgerühmte Goldschlägerstadt Schwabach erreicht die Gruppe Bund Steinwald, einen Bund, der nicht allzu viel von Gästen hält. Ihre zwergischen Verbündeten sind aber recht eindrucksvoll und auch der Bundvorsteher, William der Wilde ex Tytalus, der offenbar im Dauerstreit mit seinen Sodales liegt, ist recht umgänglich.&lt;br /&gt;
Vis-Tausch will er aber erst genehmigen, wenn Nico einen kleinen Wettstreit mit ihm eingeht: In einer Woche jährt sich das Bestehen des Bundes zum 150. Mal. Wer von beiden dort mit der beeindruckenderen weiblichen Begleitung erscheint, soll der Sieger sein.&lt;br /&gt;
Der Runde ist klar, dass William da wohl schon etwas vorbereitet hat, und man wohl eher mit einem guten Schuss Humor und einer kreativen Idee gewinnen kann.&lt;br /&gt;
Also wird ein Plan geschmiedet: Man organisiere ein weibliches Skelett und überlagere es mit der halbdurchsichtigen Illusion einer wunderschönen Frau. Für die Bewegungen des Skelettes sorgt Nico selbst mit einem Rego Corpus Zauber, während Lucius die Illusion aufrechterhält. Die nötige Stimme leiht Frenja, deren Stimme aus einem Sack erschallen wird, der im Brustkorb des Skelettes angebracht ist - gut, dass Lucius diesen Zauber hat.&lt;br /&gt;
Damit das Ganze auch einen passenden Rahmen hat, wird Lukas beauftragt, die Geschichte von Orpheus und Eurydike zu ergänzen: Eurydike wurde nun von Niko heldenhaft aus der Unterwelt gerettet, nachdem Orpheus nicht willensstark genug dafür war. Nach einigem Hin und Her offenbart Frenja erstaunliche schauspielerische Talente und weckt mit einem erotischen Dialog mal wieder Nikos Interesse.&lt;br /&gt;
Soweit der Plan, doch erstmal muss ein Skelett her. Während Lucius die Lehrlinge &amp;quot;unterrichtet&amp;quot;, Jolanda in ein nahe gelegenes, vom Bund kontrolliertes Gasthaus flüchtet und Frenja sich mit William vergnügt, macht sich Niko auf die Suche nach einer Sterbenden oder einer geeigneten Leiche. Zu seinem Entsetzen muss er feststellen, dass in Nürnberg und Umgebung die schwarze Pest grassiert. Genug Leichen zwar - doch das ist sogar ihm zu riskant. Ein kleines Dorf, das schon komplett dem Schwarzen Tod erlag, wird von den reinigenden Flammen magischen Feuers verzehrt, und der Bund gewarnt. Die Grogs werden beauftragt den Bund nicht mehr zu verlassen und heimkommende Außendienstler werden unter Quarantäne gestellt, bis sich Wilhelmine, eine Corpus begabte ex Miscellanea, um sie gekümmert hat. Selbige Wilhelmine ist auch bereit den Zauber &amp;quot;[[Genesung des befleckten Leibes]]&amp;quot; zu tauschen, vorausgesetzt sie findet ihn in ihrem Chaos wieder.&lt;br /&gt;
Nico macht sich wieder auf die Suche nach einem Skelett und findet nach einiger Zeit eine passende Kandidatin: Eine Köhlersfrau im Kindbett wirkt nicht so, als würde sie die Geburt überleben. Doch dann passiert etwas Denkwürdiges: Nicos Gewissen schaltet sich ein und mit einem &amp;quot;Fuck&amp;quot;  wird die Tür zu einer ärmlichen Köhlerhütte von einer in prächtige blaue Gewänder gehüllten, offensichtlich adeligen Gestalt eingetreten. Der Köhler weicht ängstlich zurück und wird mit einem &amp;quot;Betrachte mich als sowas ähnliches wie Deinen Schutzengel&amp;quot; bedacht, bevor sich die Gestalt der Frau zuwendet und in Flammen erstrahlt, als sie anfängt in der Sprache des Herren zu predigen. Nach einer Viertelstunde ist es vollbracht: Die offensichtlich von Gott gesandte Gestalt hält den neugeborenen Sohn des Köhlers in den Armen. Die Robe ist nun zwar blutverschmiert, aber ihr Träger fühlt sich großartig. Die letzte Flasche des heilenden Wassers wird dem Köhler gegeben, zusammen mit der Anweisung sie Mutter und Kind einzuflösen, während Nicolas ex Tytalus glücklich und zufrieden im Wald verschwindet.&lt;br /&gt;
Das Skelett wird dann aus einer gehängten Vagabundin extrahiert, mit deren Knochen Nico zum Rest zurückkehrt, der angesichts des Skelettes und Nicos blutverschmierter Robe lieber nicht nachfragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesagt, getan, der Plan wird umgesetzt, und alles funktioniert bestens. Der Barde erzählt die Geschichte und zur rechten Zeit betreten &amp;quot;Eurydike&amp;quot; und Niko den Raum. William ist offensichtlich sehr erheitert und auch die anderen Magier können sich ein Schmunzeln nicht vergreifen. Den ganzen Abend wird das Schauspiel aufrechterhalten und Eurydike und Niko lästern über Orpheus.&lt;br /&gt;
Dann stellt William seine Begleitung vor: Niemand Geringes als Falke ex Bjornaer, Prima des Hauses Bjornaer. Offensichtlich scheint sie jedoch nicht zu wissen, dass sie Teil einer Wette ist, und der Konsens der Gruppe ist, dass das auch besser so bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach der Feier, an deren Ende William und Falke in Richtung Williams Quartier verschwinden, geht der Abend erst richtig los: Die anderen Magier des Bundes, vor allem die beiden Merenita und Birgit ex Flambeau, haben der Gruppe einen Turm Terram Vis pro Person versprochen, wenn sie sich als Treiber bei einer ganz besonderen Jagd zur Verfügung stellen: Das Ziel ist ein Tatzelwurm, der tief unter Bund Steinwald haust, und ein erklärter Feind der Zwerge ist. Dummerweise scheint er jedoch recht vertraut mit William dem Wilden zu sein, und eine gesunde Angst vor Birgit ex Flambeau zu besitzen, weswegen die Gruppe ihn aufstöbern und aufscheuchen soll, damit die Magier des Bundes aus dem Hinterhalt zuschlagen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitet von ihren Auftraggebern verlassen unsere Helden also die Gänge von Bund Steinwald und begeben sich in das Labyrinth aus natürlichen Höhlen, Kavernen und unterirdischen Flüssen, die unter dem Bund liegen. Die magische Regio beherbergt nicht nur riesige Fledermäuse und Spinnen, nein, sogar die Flüsse sind von gigantischen, Tentakel bewehrten Seeanemonen bevölkert. Vorsichtig durchsucht die Runde das Labyrinth auf der Suche nach dem Tatzelwurm, als sich der Gang hinter ihnen auf einmal verschließt! Eine Falle? Oder doch nur eine Kraft des Tatzelwurms? Nach einigen Stunden entdeckt man am Ufer eines unterirdischen Stroms tatsächlich einen Tatzelwurm! Er scheint zu schlafen... Nur um sicher zu gehen lenkt Lucius ihn mit einem magischen Leuchtfeuer ab, das sofort ein Erdbeben zu Folge hat. Stalaktiten brechen ab und fallen von der Decke, so dass sich die Runde erstmal an den Rand der Höhle zurückzieht. Das Epizentrum scheint direkt über dem Tatzelwurm zu liegen, der sich dennoch nicht rührt. Eine Untersuchung ergibt: Es ist nur seine Haut. Offensichtlich häutet das Vieh sich in regelmäßigen Abständen. Das Vis wird extrahiert und weiter geht’s. Vorsichtig schleicht man durch Gänge und Kavernen, als plötzlich ein Angriff erfolgt: Ein Feuerball zerschellt an Frenjas Parma Magica. Kurze Aufregung ist die Folge bis klar ist: Ein Versehen! Auch Birgit ex Flambeau und die Merenita sind hier unten gefangen. Nun beginnt man doch sich Gedanken zu machen. Eine Falle von William? Oder der Bonisagus? Oder nutzt etwa Wilhelmine ex Miscellanea die Gunst der Stunde und tötet den jetzt unbewachten Janni? Auch die Merenita scheinen besorgt: Adolf gelingt es nicht Kontakt zu seinen Grogs aufzunehmen - trotz arkaner Verbindung. Fast scheint es, als wären sie tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Debatte ist klar: Man muss hier raus! Mit einigen Mengen an Perdo Terram Vis bewaffnet beginnt sich Adolf ex Merenita wie ein Drillbohrer durch die Decke zu bohren und in Windeseile einen Tunnel an die Oberfläche zu schaffen. Oben angekommen eilt die Runde geschwind zum Bundeingang, wo der nächste Schock wartet: Aus den offensichtlich eingerammten Torflügeln strömt leichter Schwefelgeruch. Man stürmt ins Innere, vorbei an toten Zwergen und vorbei an einem in zwei Hälften gerissenen William, dem Wilden. Der Schwefelgeruch wird stärker und Nico bemerkt zu seinem Schrecken eine dämonische Aura... Die allerdings im Moment beginnt sich aufzulösen. In der großen Versammlungshalle liegen noch mehr tote Zwerge und einige tote Grogs, doch auch ein paar offensichtlich katatonisch Zusammengesunkene. Im Quartier der Runde dann der nächste Schreck: Janni und Lukas sind wohlauf, alleine von Menelaos fehlt jede Spur. Der Rest des Bundes wird durchsucht: Quäsitor Colar ist schwer verletzt und berichtet von einem Dämonenangriff, Cassandra ex Bonisagus wurde offensichtlich im Schlaf überrascht, gemeuchelt und geschändet. Und auch Wilhelmine ex Miscellanea starb, jedoch offensichtlich im Kampf, denn ihr Labor ist verwüstet und mächtige Magie liegt in der Luft. Von Falke ex Bjornaer ist keine Spur zu sehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allmählich wieder zu sich kommenden Überlebenden erinnern sich an eine, offensichtlich magisch eingetrichterte, Botschaft: Offensichtlich hat Franco ex Tytalus Menelaos entführt, um ihm eine &amp;quot;angemessene&amp;quot; Ausbildung zu kommen zu lassen. Und er wäre sehr erfreut, wenn Niko ihn suchen würde. Was ein Dämonist für angemessen hält will eigentlich niemand erfahren und so macht man sich auf die Suche. Tatsächlich hat Franco eine deutliche Spur hinterlassen: Auf dem Mond steht geschrieben &amp;quot;Reist nach Norden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Birgit ex Flambeau und Dittmar Egon ex Merenita sich aufmachen, um den Rest des Ordens von den Verbrechen Francos zu informieren, nehmen unsere Magier begleitet von Colar und Adolf die Verfolgung auf. Trotz Nicos Wut entschließt man sich die Sache langsam anzugehen, um nicht völlig übernächtigt auf einen überlegenen Feind zu treffen. Frenjas Suchkreisel zeigt derweil keine Verbindung zu Menelaos an, was dafür spricht, dass er sich in einer Regio oder hinter einer mächtigen Aegis befindet. Am zweiten Morgen der Verfolgung befindet sich die Gruppe leicht östlich des Brockens und bemerkt einen Kampf an diesem sagenumwobenen Berg. Im Anflug wird die Situation deutlicher: Ein gewaltiger, mehr als 15 Schritt hoher Dämon mit einer in Baals Feuer grün leuchtenden Axt, riesigen Hörnern und mächtigen, fledermausartigen Schwingen befindet sich im Kampf mit einem 10 m großen Geschöpf in einer goldenen Rüstung mit schneeweißen Flügeln und einem lodernden Flammenschwert. Gebannt sieht die Gruppe dem wohl schon länger dauernden Kampf zu, denn die Gegend ist verwüstet. Eingreifen erscheint in Anbetracht der versammelten Mächte unangebracht und so entscheidet man sich für moralischen Beistand: Geführt von Lukas stimmen die Anwesenden ein lautes Ave Maria an, das auch irgendwie Erfolg zu zeigen scheint: Der Dämon ist kurz abgelenkt und wird von einem gewaltigen Hieb des Flammenschwerts zu Boden geworfen. Im Rückhandschlag enthauptet der Engel die Kreatur des Satans und rammt ihr sein Schwert anschließend durch die Brust. Schlagartig beginnt der Dämon im Boden zu versinken, während die von Dämonenblut besudelte Fauna beginnt zu verwelken. Und auch der Engel zerstrahlt in einem gewaltigen Leuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich wurde dieser Hinterhalt durch Gottes Hand ausgelöscht. Aber was nun? Wie Nico zähneknirschend zugeben muss, erwartet Franco vermutlich weiterhin ein ungestümes und sofortiges Losziehen. Insofern entschließt man sich, diesen Teil des Planes zu durchkreuzen und erstmal nach Bund Steinwald zurückzukehren. Colar und Dittmar wollen zurückbleiben, um den Brocken abzusuchen, nicht dass sich dort noch mehr unangenehme Überraschungen verstecken. Da Franco Nico demütigen will, wird er früher oder später schon wieder rauskommen. Unterwegs trifft man noch auf einige Bjornaer, welche das Rheintribunal nach dem Flüchtigen absuchen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bund Steinwald ist die Gruppe fürs Erste unter sich, da alle anderen, außer den Zwergen, derzeit unterwegs sind. Die gute Gelegenheit wird genutzt um Wilhelmines Labor nach dem Zauber &amp;quot;[[Genesung des befleckten Leibes]]&amp;quot; zu durchsuchen, welchen diese sowieso nie wieder brauchen wird. Außerdem kümmert sich die Gruppe um die Gefallenen: Sie werden in prächtige, von den Zwergen in den Fels gehauenen Sarkophagen bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach einem Tag des Wartens ist es soweit: Der Suchkreisel lokalisiert Menelaos '''Weihnachten 1212''' irgendwo südlich von Bund Steinwald: Ein hastiger Aufbruch ist die Folge. Kurz vor Sonnenuntergang sieht man einen gewaltigen Feuerschein am Horizont. Die Runde landet in sicherer Entfernung und wartet den Sonnenuntergang ab. Nach Erneuerung der Parma Magicae und einer kurzen Planung (Lucius und Nico zaubern auf die Dämonen, Frenja geht in den Nahkampf, unterstützt von Jo, Lorenzo, Luigi, und Joyce. Jolanda schnappt sich Menelaos und verschwindet. Der Rest bleibt zurück an der Kutsche.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man rückt also vor und entdeckt Schreckliches: Ein ganzes Dorf ist dem wahnsinnigen Tytalaner zum Opfer gefallen (Ja, das kommt uns bekannt vor...), doch diesmal ist es noch schlimmer: Ein gewaltiges, grünlich pulsierendes Pentagramm umgibt das Dorf, in der Mitte Menelaos, gefesselt an einen steinernen Altar. Gleich sieben Franco ex Tytalus stehen mit Ritualgegenständen um den Altar und mehrere Zerberusartige Wachhunde mit drei Köpfen patrouillieren die Gegend. Auch 2 krakenartige Biester mit vielen langen Tentakeln und scharfen Schnäbeln sind zu sehen. Und über der Szenerie kreisen 2 geflügelte Dämonen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Wortgefecht zwischen Nico und zweien der Francos rückt die Truppe vor, nur um in eine Aegis zu geraten, die alle Unsichtbaren sichtbar macht und die Parma Magicae fast aller Anwesenden zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch stürzen sich die Grogs und Frenja tapfer ins Gefecht. Ohne magische Unterstützung schaut es aber gar nicht gut aus...&lt;br /&gt;
Lucius versucht unter Verwendung von zwei Bauern Rego Vis einen der Dämonen dazu zu zwingen, seinen Kollegen anzugreifen.&lt;br /&gt;
Jolanda versucht als Eichhörnchen unentdeckt das Pentagramm zu zerstören, indem sie an Selbigem die Verbindungslinien durchgraben will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dummerweise verpatzt Lucius seinen Zauber und ein weiterer Dämon erscheint. Verzweifelt durch die schiere Übermacht wird Nico zum Äußersten getrieben. Er zaubert mittels 18 Bauern Perdo bzw. Vim Vis einen mächtigen improvisierten [[Wind der weltlichen Stille]], der tatsächlich Erfolg zeigt. Die Aegis bricht zusammen, was Jolanda als Erfolg ihrer &amp;quot;Ich zerstöre das Pentagramm durch Graben&amp;quot;-Taktik wertet. Ebenso verschwindet Francos Parma Magica und die Illusionen, welche auf ihm lagen, dummerweise auch die Zauber der Artefakte, die Frenja schützten, so dass sie mitten im Gefecht mit zwei Zerberussen klein und wehrlos wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sieht zwar nun besser aus, aber dennoch schwankt das Kampfglück als Jolanda in Bärengestalt geht, um Menelaos zu befreien. Franco flüchtet per Teleportationszauber, als er offenbar einsieht, ein Feuerlanzenduell ohne seine Parma Magica mit Niko nicht überstehen zu können, welches in diesem Moment kurzzeitig zwischen beiden Tytali entbrannte. &lt;br /&gt;
Jo, Lucius und ein weiterer Grog befinden sich im Kampf mit einem Zerberus, dem neuen Dämon und einer der Kraken, welche ausgezeichnet mit Säure spucken kann. Mario stirbt im Gefecht, aber Jo in Berserkerwut fängt an Wirkung zu zeigen. Auch Frenja hat mittlerweile Fortschritte gemacht und unterstützt von Lorenzo zwei der Hunde getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jo ist schwer verletzt als der Kampf in die Endphase geht. Lucius schaltet zwei weitere Hunde aus, als er sie beherrscht und zwingt sich gegenseitig anzugreifen. Die Lebensenergie, auf die er für diesen Zauber zurückgreift, lässt ihn allerdings außer Gefecht zusammensinken. Während Jolanda Menelaos befreit, schlägt sich Nico mit den Geflügelten herum und vernichtet einen nach dem anderen. Mit vereinten Kräften vernichten Frenja und Lorenzo den verbliebenen Kraken und die ganze Gruppe zieht sich mit Verletzten und dem befreiten Menelaos zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Bund Steinwald stellt sich heraus, dass der Quäsitor und seine Begleiter ebenfalls angeschlagen zurückkamen: Auf dem Brocken lieferten sie sich eine Schlacht mit einigen Dämonisten und ihren Spielzeugen: Scheinbar hatte Franco dort einen ganzen Kultzirkel geparkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menelaos kommt einfach nicht zu sich: Mächtige Magie liegt auf ihm. In einer konzertierten Aktion bannen Birgit ex Flambeau und Colar ex Guernicus den Zauber. Und bis auf einer ausgeprägten Phobie vor Dunkelheit scheint Menelaos noch mal mit dem Schrecken davon gekommen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den restlichen Januar verbringt die Runde in Bund Steinwald, um sich zu heilen. '''Ende Januar''' verlässt die Gruppe den Bund, um auf die Suche nach der &amp;quot;Bluteiche&amp;quot; zu gehen, einem mächtigen heckenmagischen Artefakt, dass Lucius in mehreren Visionen sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle endete das 2. Wochenende der neuen Runde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius Siegel führt die Magier Richtung Alpen. Um die Reise zu beschleunigen und dennoch nicht aufzufallen schifft sich die Runde inklusive Kutsche in Regensburg ein um mit einem breiten Flussschiff die Strecke nach Passau zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrt wird durch ein Angelerlebnis aufgeheitert, in dessen Verlauf Frenja um ein Haar von einem riesigen Wels ins Wasser gezogen worden wäre, wenn nicht Jolanda ihr mit blitzschnellen Reflexen zur Seite gesprungen wäre. Mit vereinten Kräften und einiger Arbeit gelangt der Wels an Bord des Schiffes und dann nach einem kurzem Umweg über die Magier, die sich als Köche hervortun in die Mägen der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Passau schließt man schnell Bekanntschaft mit dem jungen Bund Passau, der seine Existenz vermutlich nur der Tatsache verdankt, daß Fritz vom Lech ex Jerbiton der Filius des ehrwürdigen Primus des Hauses Jerbiton ist. Neben Marcel ex Criamon, einem Transvestiten mit extremer Corpus Begabung, ist die nymphomanische Lucia ex Merenita die einzig andere Maga. Trotz der Tatsache daß in Lucias Umgebung meistens Uschi und Bärbel, zwei extrem unangenehme Dark-Sidhe Assassininen herumschleichen haben Nico und Lucius mehrere angenehme Stunden mit ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Tagen Aufenthalt reist man, Lucius Siegel folgend, weiter in Richtung Alpen, und nach einem kurzen Zwischenstopp in Salzburg  beginnt man die Alpen nach der &amp;quot;Bluteiche&amp;quot; abzusuchen. Es scheint so, als würde dieses Artefakt irgendwo am Kitzsteinhorn versteckt sein, doch nachdem ein Tag gründlicher Suche nichts ergibt, wird beschlossen die Suche zu verschieben. Vielleicht hat man im Sommer ohne geschlossene 3m-Schneedecke bessere Chancen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise wird fortgesetzt und in Venedig trifft man endlich auf die Helena, die dort wohlbehalten angekommen ist. Und auch eine Glasbläserin und ihren Koch hat der umtriebige Käptn schon aufgetan.&lt;br /&gt;
Es kommt zu einer gewissen Hektik, als sich die aus Deutschland mitgebrachten Eidechsen in Menschen zurückverwandeln, und den in diesem Moment ohne Magier zurückgebliebenen Grogs bleibt nichts übrig als die Betreiber des grade bezogenen Wirtshauses zu töten, um eine Panik zu verhindern.&lt;br /&gt;
Die Magier erklären mit massiver Unterstützung des Barden den Deutschen die Situation und verschiffen sie dann auf die Helena.&lt;br /&gt;
Die Glasbläserin, die, wie offensichtlich viele ihrer Zunft, in Ansätzen von Magiern weiß, verkündet, das es irgendwo in Afrika den &amp;quot;Blauen Sand von Siddi bel Abes&amp;quot; gibt, mit dem man die besten Laborgeräte herstellen kann. Die Magier beschließen, sich das nicht entgehen zu lassen und ordnen Kurs Afrika an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitän gesteht einen Großteil des Schiffsvermögens für einen Archimedischen Brennspiegel ausgegeben zu haben, der nun am Bug der Helena Verderben über alle Feinde bringen soll. Wenigstens bei strahlender Sonne, Tag, und ruhiger See. Die Magier sind eingeschränkt überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Zwischenstopp auf der vom Malteser-Orden besetzen Insel Malta macht sich die Helena auf in Richtung Tunis, wo man beginnt Nachforschungen einzuholen. Tatsächlich kann der Gelehrte Kashif Abdala Ibn al Wahed weiterhelfen. Er kennt einen Expeditionsbericht, in dem von diesem Sand berichtet wird. Doch er ist sehr interessiert an den Fremden und ihrer Gabe und beschließt, sich Ihnen anzuschließen. Die Magier, mittlerweile vom Nutzen von Gefährten und Grogs überzeugt, halten diese Idee für recht gut, und schon wieder ist die Gesellschaft größer geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Käptn beweist wiedermal seinen untrüglichen Geschäftssinn: Er tut einen Juden auf, der, da offensichtlich in Geldnöten, anbietet, eine 400 Pfund Schuldverschreibung des Kalifen von Algier für 200 Pfund zu verkaufen. Wenn das kein Gewinn ist.&lt;br /&gt;
Das Geschäft wird getätigt, doch Nicos Geheimplan, sich das Geld postwendend zurück zu stehlen (Gewinnmaximierung) scheitert daran, daß der Jude das Geld sofort an den Sultan von Tunis weiterleitet. Offensichtlich war da wohl eine Schutzgeldzahlung fällig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weiter geht die Fahrt nach Algier, das glücklicherweise in der gleichen Richtung wie Siddi-bel-Abes liegt.&lt;br /&gt;
Auf der Überfahrt stößt man auf Wrackteile eines Schiffes, und kann sogar einen Überlebenden retten, einen kleinen Schiffsjungen. Warum wohl ausgerechnet dieser überlebte? Das läßt auf außergewöhnliche Kräfte schließen. Eine kurze Untersuchung bringt Gewissheit: Der Junge, Schüler des Segelmachers des Havaristen, ist magisch begabt. Und sogar ein Verditius. Genau so einen schuldet man ja noch - nein, was für ein Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie benachrichtigt man nun den guten Nuntio ex Verditius?&lt;br /&gt;
Man beschließt, nach dem Aufenthalt in Algier einen Umweg über Mallorca zu fahren und im Bund Baleus eine Nachricht für Nuntio abzugeben. In der Nachricht enthalten eine arkane Verbindung zu einem Stein, der in einer Truhe liegen wird, die auf einem Beiboot steht, das man hinterherschleppt (oder so ähnlich). So wird Nuntio zwar die Gruppe finden, aber niemand kann mit mächtiger Zauberei der Gruppe direkt Schaden zufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Plan legt man in Algier an, und hiermit endete das 3. Spielewochenende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Bücher des Bundes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Zauber des Bundes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich Ars Magica]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gespielte_Runden&amp;diff=8460</id>
		<title>Gespielte Runden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gespielte_Runden&amp;diff=8460"/>
		<updated>2007-03-04T15:29:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: /* 3. Franken-WE */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Bund Aquanox =&lt;br /&gt;
== [[Chronik]] ==&lt;br /&gt;
Die ausführliche Geschichtsschreibung des Bundes Aquanox&lt;br /&gt;
== [[Florence erzählt]] ==&lt;br /&gt;
Ein Versuch, so zu erzählen, wies Tassis neuer Chara täte&lt;br /&gt;
== [[ 2. Wochenende Franken]] ==&lt;br /&gt;
Wochenende vom 1.-3. November&lt;br /&gt;
2.  Wochenende Franken-Runde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corson ist tot. Und Thomas ex Tremere weiss, dass der Bund Aquanox sich in den Krieg der Zauberer eingemischt hat. Nun sitzen die Magier zusammen und beraten, was zu tun sei. Florences Vorschlag „Wir tun so, als würden wir uns Gedanken machen, aber dabei machen wir uns keine Gedanken. Damit rechnet er nie!“ findet nur wenig Zuspruch, genauso wie Nikos Vorschlag, Thomas zum Krieg der Zauberer zu fordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird Alarm geschlagen: Ein Schiff nähert sich! Niko springt aus dem Fenster und fliegt zur Plattform hoch, Annie und Frenja nehmen eine Wolke, Frederick schnappt sich einen Pegasus und fliegt ebenfalls hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keiner der Magier kennt das Schiff. Ob das Thomas ist? Frederick macht sich vorsichtshalber mal groß und bedrohlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dürfen wir anlegen?“ ruft eine Stimme, als das Schiff in Hörweite ist. &lt;br /&gt;
Frenja erinnert sich vage, dass sie ja nun Bundvorsteherin ist und antworten muss. „Wer da?“ ruft sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Irene ex Jerbiton.“&lt;br /&gt;
Nun, niemand kennt diese Maga. Immer noch misstrauisch lassen sie sie anlegen. Eine kleine, stämmige Frau mit nur einem Ohr steigt herab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was wollt ihr?“ fragt Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene erklärt, dass sie auf der Suche nach einem Bund ist, und Amanda ex Jerbiton ihr den Bund Aquanox empfohlen hat. Den Magier fragen sich kurz, ob das als Beleidigung oder Kompliment zu verstehen ist. (Vor allem, für wen?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wer sagt denn, dass Irenes Geschichte stimmt? Es könnte ja auch eine Falle von Thomas sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie habt Ihr uns gefunden?“ fragt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Amanda gab mir eine Karte.“ erklärt Irene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier fragen, ob sie mit frostiger Atem der Lüge testen dürfen, ob Irene die Wahrheit sagt. Irene ist einverstanden. Annie geht Michael holen, und tatsächlich: Irene sagt nicht nur die Wahrheit, sie gibt auch an, dass sie die Tremere nicht besonders mag. &lt;br /&gt;
Frenja gewährt ihr erst mal drei Tage Gastrecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keines der chaotischen Ereignisse der nächsten drei Tage ändert Irenes Wunsch, sich dem Bund Aquanox anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frederick versucht wie immer, Florence ins Bett zu kriegen. Als sie wieder mal darüber redet, dass sie ein paar Grogs gesehen hat, die im Stall dieses merkwürdige Spiel gespielt haben, für das man alle Kleider ausziehen muss, schlägt er ihr vor, ihr die Spielregeln beizubringen. &lt;br /&gt;
Florence ist interessiert, aber erst muss sie die Lösung für ein Rätsel finden, dass Lucius ihr gestellt hat: Angst. Florence und Fred gehen in die Küche und fragen die Grogs: „Was ist die Lösung für Angst?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Whiskey!“ sagen die sofort. „Wenn ich Whiskey trinke, habe ich keine Angst mehr.“ Klingt einleuchtend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das müssen wir erst testen,“ sagt Florence. „Wir erschrecken Lucius, dann geben wir ihm eine Flasche Whiskey zu trinken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingt zwar nicht so besonders einleuchtend, aber nach einer Menge Spaß, also macht Fred mit. &lt;br /&gt;
Florence verwandelt sich in Corson und macht sich dann unsichtbar. Fred verwandelt sich in eine Gargyle und macht sich ebenfalls unsichtbar. Gemeinsam schleichen sie unsichtbar durch die Burg auf der Suche nach Lucius. Dabei kommen sie auch an Dramon vorbei. „Wer da?“ ruft er. Wie hat er sie nur wahrgenommen? Florence wird sichtbar und erklärt: „Wir sind auf der Suche nach Lucius. Wir wollen ihn erschrecken und ihm dann Whiskey zu trinken geben, um zu testen, ob das wirklich die Lösung für Angst ist.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dramon starrt sie einen Moment lang an. „Geht weiter!“ sagt er schließlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich finden sie Lucius mit einer Magd im Stall. Die beiden warten noch, bis die Magd gegangen ist, dann werden sie sichtbar. „WUUAAAHHHR!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius zuckt entsetzt zurück. Florence drückt ihm die Whiskeyflasche in die Hand. „Trink!“ &lt;br /&gt;
Lucius nimmt einen kräftigen Schluck. „Weiter!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius leert fast die ganze Flasche, dann lallt er nur noch, scheint aber keine Angst mehr zuhaben. Quod erat demonstrandum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend geht Florence mit Fred das lustige Spiel spielen. Am nächsten Tag beschwert sich ihr Kolibri. „Ich mag es nicht, wenn du mit anderen das Spiel spielst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wieso, er ist doch nett?“ meint Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Trotzdem mag ich das nicht.“ piepst Dori. Florence will gerade was erwidern, aber da wird sie von irgendwas abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie, Frenja, und Irene finden später den völlig betrunkenen Lucius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du bist betrunken? Um die Zeit?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, da waaar blödslich Corson und ne Gaggylle, und da bin ich soo erschroggen...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Corson? Der ist doch tot!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Deschwegen bin ich ja so erschroggen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen kommt Florence nackt mit einer Axt in der Hand am Frühstückstisch vorbei. &lt;br /&gt;
„Florence?!?!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich erledige jetzt den Kleiderschrank, der ist böse und frisst meine Kleider!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bitte?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Immer, wenn ich da reinschaue, sind meine Kleider drin, dabei hab ich die da nie reingetan!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vielleicht haben die Grogs sie gefunden und in den Schrank geräumt?“ versucht die vernünftige &lt;br /&gt;
Annie zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was, die Grogs sind mit dem Schrank verbündet?“ Florence ist nicht davon abzubringen: Kleiderschränke haben sich gegen sie verschworen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein merkwürdiger Bund, aber Irene will ihm trotzdem beitreten. Die Magier von Bund Aquanox haben nichts dagegen; vielleicht können sie ja mal einen Rekord als größter Bund Europas aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie beschließt, Amanda schon einmal die Karte zurückzubringen. Frenja hält es in Anbetracht von Thomas’ Wut auf Bund Aquanox für angebracht, dass Annie Niko mitnimmt. Annie ist davon nicht begeistert, schließlich giften sie und Niko einander nur noch an. „Soll ich ihn fragen?“ bietet Frenja an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, bitte,“ sagt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja nimmt eine Flasche Met und klopft bei Niko an. Der verfasst gerade eine zweite Kriegserklärung an Medea. Der letzte Krieg der Zauberer, den er ihr erklärt hat, ist bald rum, und er hat ja schließlich vor, sich ständig im Krieg mit ihr zu befinden, weil sie sich verständlicherweise lieber versteckt, als mit dem kampfstärksten Magier des Bundes zu kämpfen. So hat Niko wenigstens seine Ruhe vor ihr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hallo Niko, kann ich dich zu nem Met einladen?“ da sagt Niko nicht nein. Aber dann im Laufe des Gesprächs kommt Frenja darauf zu sprechen, dass es ja Angesichts der Lage besser wäre, wenn Annie in Begleitung nach Bund Trap reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Netter Versuch, Frenja“ meint Niko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Na, Annie und ich, allein auf einer Wolke... spar dir deine Verkuppelungsversuche.“ &lt;br /&gt;
Aaargh, Frenja ging es wirklich nur um Annies Sicherheit. Naja, schließlich fragt sie Fred: seine Spinnennetze sind ja auch sehr effektiv zur Verteidigung. Der ist begeistert und freut sich schon auf die Reise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Freude wird getrübt, als Niko am Abend Frenjas „Verkuppelungsversuch“ erwähnt. „Du meinst, Frenja hat zuerst dich gefragt, ob du mitfliegst?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, aber das war ja nur ein Verkuppelungsversuch, damit ich wieder mit Annie zusammen komme.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich, mit dir wieder zusammenkommen?“ kreischt Annie. Und schon giftet sich das Ehepaar wieder über den Tisch hinweg an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flug nach Trap verläuft ohne Zwischenfälle. Amanda freut sich offensichtlich sehr, Annie wieder zu sehen, und bedauert, dass sie und Niko sich zerstritten haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In guten wie in schlechten Zeiten, bis das der Tod euch scheidet,“ murmelt Fred. Wenn Blicke töten könnten, hätte Annies Blick ihn wohl erdolcht. Fred denkt sich, wenn er Medea je wieder sieht, wird er sich bei ihr bedanken, dass sie seinen Heiratsantrag damals abgelehnt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Bund beschließen die Magier, nach Artefakten zu suchen, die ihnen im Kampf gegen Thomas helfen könnten. Ganz in der Nähe im von Anselm erbauten Kloster gibt es den Stab des Heiligen Sankt Patrick. Die Magier reisen als Pilger getarnt hin und besichtigen das Kloster. Die Mönche erklären ihnen, dass in wenigen Tagen Allerheiligen ist und an diesem Tag die heiligen Reliquien des heiligen St Patrick besichtigt werden können. Die Magier beschließen, dann nochmal zurückzukommen, den Stab betrachten, und ihn dann des Nachts gegen eine Fälschung einzutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo steckt eigentlich dieser Dieb, der sowas sonst für sie gemacht hat? Im Krieg beim irischen Heer, natürlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie wieder im Bund sind, nähert sich ein Schiff: William Ex Mercere, der junge Mercere, der Severin in Irland unterstützt, kommt mal wieder vorbei. Die Aquanoxer grinsen: da müssen sie wohl wieder mal eine ihrer berüchtigten Parties geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bringt William einen Brief von Roy ex Miscellanea. In ihm warnt er Bund Aquanox, dass Thomas sehr wütend ob des Eingreifens in den Krieg der Zauberer sei und demnächst zum Erstschlag ausholen wolle. Nun gut, damit hatten sie alle gerechnet. Aber wenigstens haben sie Roy noch auf ihrer Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil machen sich alle fast genauso große Sorgen um Constantina. Diese arbeitet wie besessen auf ihr Haustreffen hin, schläft nur noch 5 Stunden pro Nacht und isst auch nur noch unregelmässig. Als sie nach Frenjas und Annies gutem Zureden doch mal zum Abendessen erscheint, hat sie dunkle Ringe unter den Augen, ist stark abgemagert und zittert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier reden alle auf sie ein, dass sie sich auch eine Ruhe gönnen und mehr essen muss. „Aber ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich blamiere, wenn ich nicht bis zum Haustreffen meine Forschungen beendet habe. Und ich habe doch nur noch ein Jahr und 9 Monate Zeit...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich droht Fred ihr, sie zum Certamen zu fordern, wenn sie den Rat nicht befolgt. Constantina schaut ihn verdattert an. Würde er wirklich? Da sie wirklich etwas erschöpft ist, würde er wohl gewinnen, und dann wäre sie viel länger außer Gefecht, als wenn sie sich etwas mehr Ruhe gönnt. Dann fragen die anderen Magas sie, wie es denn ihrer Tochter geht, und Constantina bekommt ein schlechtes Gewissen. Balduin kümmert sich um Marie-Claire, aber sie hatte tatsächlich kaum noch Zeit für ihr Kind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor William abreist, gibt Niko wieder eine Party. Diese ist wie immer ein großer Erfolg, irgendwann fliegt sogar Dori nur noch in Schlangenlinien - wirklich ein komischer Vogel. William verschwindet mit zwei Mägden im Stall - zu Florences Erstaunen, die nicht wusste, dass man das Spiel auch im Mehrspieler-Modus spielen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem William abgereist ist, überlegen die Magier, wie sie sich noch vor Thomas schützen können. Wahrscheinlich wäre es ratsam, die Regio-Eingänge abzusichern. Florence und Fred kümmern sich um die Dark Sidhee, Annie, Frenja und Irene um den Vogel Rock. &lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Vogel Rock entdecken die Magierinnen eine Rattenarmee, die anscheinend direkt vor einem Portal ein Lager errichtet haben. Wollen die etwa expandieren? Dagegen müssen sie später was unternehmen. Erst mal fliegen sie zum Rock. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verneint die Frage, ob er sich weigern kann, Thomas zur Höhle der Riesen zu fliegen. Die Regeln sind nun mal, dass er jeden hinüberbringen muss. Aber sie könnten ihm einen Adler zur Gesellschaft bringen. Der könnte, wenn Thomas kommt, zum Bund fliegen und Aquanox warnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence und Fred gehen derweil zu den Dark Sidhee. Wie Florence schon erklärt hat, ist jeder Elf, je nach Stimmung, abwechselnd Dark und Light. Zur Zeit ist wohl der Leprechaun und sein Gefolge light, denn in der Dark Sidhee Halle hält der dekadente, nun sehr grausame Elfenhochkönig Hof. Als Florence und Fred dort ankommen, sieht der Elfenhochkönig gerade gelangweilt zu, wie sein Gefolge eine entführte Prinzessin vergewaltigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence, in Rotkappengestalt, geht fauchend durch die Reihen. Fred faucht vorsichtshalber ebenfalls. Florence besticht den Dark Sidhe König mit rohem Fleisch und viel Whiskey, dass er niemanden hindurchlässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Annie, Frenja und Irene von der Rattenarmee erzählt haben, hält Bund Aquanox erst mal Kriegsrat. Schnell haben sie einen Plan zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fitzgerald steuert mit der Sturmgeige die Wolke. Fred macht alle unsichtbar. Über dem Lager der Ratten lässt er die Illusion einer riesigen Eule entstehen. Die Rattenkrieger geraten in Panik. Frenja und Niko beginnen, Hütten anzuzünden. Irene tauscht mit einem Rego Mentem Zauber einzelne Worte in den Köpfen der Generäle aus: Die rufen jetzt Rückzug statt Angriff. Frederick spannt Spinnennetze und verhindert so ein Vorrücken der Krieger. Florence schießt Pfeile auf die Krieger ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein langer, erbitterter Kampf folgt, in dessem Verlauf viele Rattenkrieger ihr Leben lassen. Frenja und Niko werden von Piken getroffen, doch zum Glück nicht tödlich. Schließlich fliehen die Ratten durch das Portal, das Florence nach oben versetzt und kippt, so dass die Rattenkrieger 50 Meter fallen, falls sie versuchen, dieses Portal nochmal zu benutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag fangen Fred, Annie und Irene einen Adler und pflanzen ihm mit Animal Vis den Befehl ein, die Magier zu warnen, falls Thomas vorbeikommt. Doch auf dem Rückweg sehen sie erschreckendes: die Rattenarmee ist nicht nur wieder da, sie haben auch über Nacht eine Festung gebaut. Diesmal beschließen die Magier, einen Späher gefangenzunehmen und zur Befragung mitzunehmen. Irene schläfert einen Späher ein und Fred fesselt ihn mit einem Spinnennetz. &lt;br /&gt;
Zurück im Bund versammeln sich die Magier um den Rattenkrieger, der fordert, dass er einen ehrenhaften Tod sterben darf. Ohne ihn weiter zu beachten stellt Fred ihm stumme Fragen.&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellt, sind die Ratten hier, um Kammerdienervögel zu fangen. Diese sollen der Göttin Grima geopfert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie erinnert sich, dass Medea ihr mal im Vertrauen erzählt hat, dass Grimbol seit einem Vis Patzer sich nur noch in weibliche Tiere verwandeln kann. Ob Grima Grimbol ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf weitere Fragen „erzählt“ der Rattenkrieger, dass Grima als Gottkaiserin in der Hauptstadt herrscht. Nach dem Verhör nimmt Frenja ihn mit in die normale Welt, wo er zu einer ganz normalen Ratte wird. War wohl nix mit ehrenhaftem Tod!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier beschließen, in die Rattenregio zu reisen und Grima einen Besuch abzustatten. Als Ratten-Gesandte aus Namidia verkleidet ziehen sie los. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hauptstadt angekommen werden sie tatsächlich zur Gottkaiserin vorgelassen. Diese ist eine uralte Rattenfrau. Als Fred auf sie zaubert, um zu sehen, ob sie eine Parma Magica hat, sieht sie ihn überascht an. Frenja überreicht derweil Kammerdienervögel als Geschenk: „Dieser Vogel heisst Aquanox, dieser Vogel Frenja, und dieser Vogel Niko...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Grima macht irgendwas, worauf die Gesichter der Wachen leer werden. Dann flimmert ihre Gestalt und kurz darauf steht ein sehr gealterter, weisshaariger Grimbol im Raum. &lt;br /&gt;
Grimbol ist nun schon seit 40 Jahren hier. Zuerst hat er einen Weg zurück gesucht, aber mittlerweile gefällt es ihm. Dann hat er gemerkt, dass er für seinen Langlebigkeitstrank Kammerdienervögel braucht. Der Außenposten ist nur da, weil er dort gerne Leute hinschickt, die eine Abkühlung brauchen; weiter expandieren will er nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit vergeht offenbar viel schneller hier, also beeilen sich die Magier und verabschieden sich bald von Grimbol. All die Jahre als Alphatier haben ihn sehr verändert, er ist zwar nicht unfreundlich, aber auch nicht mehr so sympathisch wie früher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja will nun endlich wissen ob Dori, wenn er gerade anstatt der Gestalt eines Kolibris die eines gutaussehenden Mannes hat, es auch schafft, sich für längere Zeit langsam zu bewegen. Sprich, ob sie mit ihm „das Spiel“ spielen kann. Zu dem Zweck leiht sie ihn sich mal von Florence aus, während Frederick die Merenita-Magierin mit einer neuen Variantes des Spiels ablenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Allerheiligen pilgern die Magier zum Kloster und besichtigen die Reliquien des Heiligen St Patrick: Ein Skelett mit einem Eichenstab in der Hand. Einen Stab, der genauso aussieht, herzustellen, ist nicht schwer, aber wie austauschen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie und Florence wollen einbrechen, Annie kümmert sich mit Rego Terram um das Schloß und die geschickte Florence nimmt den Stab. Soweit die Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Niko,“ flüstert Frenja, „Was wollen wir wetten, dass es nicht so einfach klappt?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niko runzelt die Stirn. „Ich glaube auch nicht, dass es problemlos funktioniert. Was wettest du, das passiert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich denke, sie werden drinnen eingesperrt,“ sagt Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich wette, der Patrick verprügelt sie mit seinem Stab,“ so Niko. „Und der Wetteinsatz?“&lt;br /&gt;
Frenja guckt unschlüssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Verlierer muss vor dem Sieger nackt tanzen,“ schlägt Niko vor. Frenja kichert und willigt ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie und Florence fliegen über die Klostermauern und schleichen zur Krypta. Soweit läuft alles problemlos, auch in die Krypta kommen sie hinein. Annie wartet bange auf den Stufen während Florence hinuntersteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hl St Patrick scheint sogar sehr heilig zu sein, denn die Knochen leuchten richtig im Dunkeln. Florence stellt sich mit dem gefälschten Eichenstab vor seinen Sarg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bitte, lieber St Patrick, wir brauchen deinen Stab gaanz dringend, um Gutes zu tun und Böses zu vergelten. Das verstehst du doch sicher, oder? Und jetzt, wo du tot bist, brauchst du den Stab doch eh nicht mehr...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit viel Mühe, Millimeter für Millimeter schafft sie es, den Stab zu entfernen und gegen den neuen auszutauschen. Doch als Annie das Schloss öffnen will, passiert es: irgendetwas geht schief, das Schloß wird noch mehr zugeschweißt als geöffnet. Warum passiert ihr sowas immer mit Terram? Da das Schloß praktisch versiegelt ist, lockern sie statt dessen die Angeln und öffnen die Tür so um mit etwas Verspätung zu entwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zu den anderen Magiern, die am Fuß des Berges warten, werden sie angegriffen: Wölfe mit rotglühenden Augen und furchteinflössende Reiter mit schwarzen Mänteln auf schwarzen Pferden brechen aus der Dunkelheit hervor. Wollen die den Stab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dramatische Flucht beginnt, nur knapp schaffen es die Magier, alle auf die Wolke zu klettern und davonzufliegen. Bis zur Küste werden sie von den unheimlichen Gestalten verfolgt. &lt;br /&gt;
Was war das? Hat Thomas sie geschickt? Mit Magie verwandelte Menschen und Wölfe? Zuzutrauen wär es dem Psychopathen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja denkt bei all den Sorgen dennoch auch an die Wette: „Ist alles problemlos gelaufen, dort unten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Naja, zwischendurch ging irgendwas mit dem Schloß daneben.“ erzählt Florence. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Heisst das, ihr ward eingesperrt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, für einen Moment schon,“ bestätigt Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Na, da hast du aber Glück gehabt,“ sagt Niko augenzwinkernd zu Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Bund löst Niko seine Wettschuld ein. Abends besucht er Frenja. Mit einem Creo Imaginem erzeugt er rhythmische Trommelmusik, seine Tunika legt er ab, indem er mit einem Perdo Terram die Schnalle zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kichernd stellt Frenja fest, dass er wohl mit Corpus oder Imaginem etwas vergrößert hat. Dann legt Niko vor der begeisterten Frenja einen Tanz hin, der an den jungen Mbuto erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt Florence vom heiligen St Patrick. Sie sieht ihm an der Küste Irlands stehen, mit seinem Stab zeigt er aufs Meer. Schlangen kriechen heran und stürzen sich auf sein Kommando hin in die Fluten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence wacht auf. Ob man so wohl den Stab benutzt. Sofort geht sie den anderen Magiern davon erzählen. Die beschließen, mal zu testen, ob man mit dem Heiligen Stab auch die Schwarzen Reiter und Wölfe kommandieren kann, dass sie sich ins Wasser stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wolke und Pegasi ziehen die Magier los. Florence stellt sich an die Küste und fordert Reiter und Wölfe auf, zu kommen, und sich in die Fluten zu stürzen. Die kommen tatsächlich, sehen aber nicht aus, als wären sie interessiert daran, sich ins Meer zu stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja zaubert Mauern her und Fred spannt Spinnennetze dazwischen. Einige der Reiter und Wölfe verfangen sich in den Netzen und werden dann von den übrigen Magiern abgeschossen. Florence stellt außerdem fest, dass der Stab sehr viel Schaden macht: die unheiligen Gestalten dampfen, wenn sie sie mit dem Stab schlägt. Dennoch sind es einfach zu viele Gegner. Die Magier treten den Rückzug an. Doch als sich Frenja auf einen Pegasus schwingt, scheinen sich auch noch die Naturkräfte gegen sie zu verschwören: ein Rabenschwarm fliegt wütend auf sie zu, und das Meer bäumt sich auf, ein Sturm braut sich zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Spring auf die Wolke!“ ruft Florence Frenja zu. Sobald diese das getan hat, legt sich der Sturm und die Raben fliegen bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hast du dich in letzter Zeit mit einem nordischen Gott angelegt?“ fragt Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Um, ja, mit Odin...“ sagt Frenja kleinlaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun, dann kannst du nicht wie eine Walküre auf einem fliegenden Pferd reiten, ohne seinen Zorn &lt;br /&gt;
zu erregen,“ erklärt Florence. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernüchtert von dem fehlenden Erfolg, aber froh, dass sie alle noch leben, fliegen die Magier zum Bund zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3. Franken-WE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wochenende Franken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sollen die Magier nur gegen Thomas unternehmen? Florence hat eine Idee: „Wir verbünden uns mit einem Drachen gegen ihn!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, das gefällt keinem so recht. Niko denkt sich, dass er besseres zu tun hat, als Florences Ideen anzuhören, und verlässt die Halle. Eine gute Gelegenheit für Florences zweiten Vorschlag: „Annie, du bist doch prinzipiell gerne verheiratet, sonst hättest du ja nicht diesen Niko genommen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie nickt traurig. Es war mal so schön gewesen mit Niko, bevor sie sich verkracht haben.&lt;br /&gt;
„Dieser Donohan sucht ja eine Frau, vielleicht könntest du ihn heiraten, und er macht dafür Thomas fertig.“&lt;br /&gt;
„Das geht nicht,“ sagt Annie, „ich bin ja schon verheiratet, bis dass der Tod euch scheidet.“&lt;br /&gt;
„Das müssen wir Niko nur umbringen.“ erwidert Florence.&lt;br /&gt;
„Du kannst nicht einfach einen Magier töten,“ wirft Frenja ein, „das ist ein schwerer Kodexbruch.“&lt;br /&gt;
„Außerdem musst du dann erst an mir vorbei,“ sagt Fred drohend (was wahrscheinlich weitaus bedrohlicher wirken würde, wenn er ein Flambeau oder sowas wäre.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence ist sichtlich enttäuscht, aber sie hat ja noch mehr Ideen: „Oder, wir könnten den Vampir, der für Thomas arbeitet, gefangennehmen und verhören.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut, fragt sich wie gefährlich die Gefangennahme und das Gefangen halten eines Vampirs ist, aber klingt schon mal besser. Außerdem schlägt Florence vor, dass sie ihren Pater besucht und ihn um Rat fragt. Das klingt halbwegs vernünftig, und dann können sie auch gleich nach Verdi weiterfliegen und Artefakte zur Verteidigung einkaufen. Und auf dem Rückweg bei Freds Pater vorbeischauen und ihn um Rat fragen. Ok, so wird’s gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag brechen Annie, Frenja, Florence, Irene und Fred mit ein paar Grogs auf. Niko bleibt zurück, um den Bund zu beschützen: da Michael und Dramon auf der Isle of Man einen Diedne jagen, wären sonst ja nur Lucius und Constantina auf dem Bund, und ob die viel gegen Angriffe tun können. Bevor Fred auf die Transportwolke steigt, nimmt Niko ihn beiseite: „Pass auf Annie auf.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Deswegen bin ich ja dabei, damit den Frauen nichts passiert,“ erwidert Fred. &lt;br /&gt;
„Ach ja, und ich weiss, du hängst sehr an Florence, aber wenn ihr sie irgendwie unterwegs verlieren könntet... nur so, dass sie ne Woche später ankommt...&amp;quot;&lt;br /&gt;
„Wie kommt es nur, dass du immer Zoff mit meinen Freundinnen hast?“ fragt Fred leicht verärgert.&lt;br /&gt;
„Na, weil du dir immer die falschen Frauen raussuchst.“ antwortet Niko.&lt;br /&gt;
„Ich heirate sie wenigstens nicht.“ kontert Fred.&lt;br /&gt;
„Ein Punkt für dich,“ gibt Niko zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Abflug: 2 Wolken: Annie + Magier+Lehrlinge, Fitzgerald+Geige+Grogs&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
Am Südstrand von Irland entdecken die Magier ein Dorf, das in Flammen steht, und zwei englische Kriegsschiffe, die davonfliegen. &lt;br /&gt;
„Diese Schweine!“ murmelt Frenja, „Annie, kannst du die Wolke mal so steuern, dass sie über einem der Schiffe fliegt?“&lt;br /&gt;
„Was hast du vor?“ fragt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es versenken!“ ruft Frenja. Annie denkt an die armen Dorfbewohner, die von den Engländern getötet wurden, und tut, worum Frenja gebeten hat. Frenja beschwört einen riesigen Felsen und lässt ihn auf das Schiff fallen. Der Fels durchschlägt glatt den Schiffsboden und das Schiff geht unter. Als Annie sieht, dass die Engländer ertrinken, kommen ihr Skrupel: sie hat zugelassen, dass Frenja hinterrücks Leute ermordet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
Weiterflug, übers Meer, Festland&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Am Kontinent angekommen, übernachten die Aquanoxer in einem Dorf. Dummerweise macht Florences ungewöhnliches Aussehen die Leute so misstrauisch, dass die Aquanoxer mitten in der Nacht fliehen müssen. Zum Glück kann Florence ihr Aussehen verändern: am nächsten Abend sieht sie wie Dana aus. Doch diesmal bemerkt Frenja merkwürdiges: Aus der Truhe in ihrem Zimmer hört sie Geräusche aus der Truhe. Vorsichtig öffnet sie sie, aber darin sitzt nur ein etwa achtjähriger Junge, der verängstigt wirkt und irgendwas in einer fremden Sprache spricht. Frenja fällt ein, dass Fred ja Sinn im Geschnatter beherrscht und schickt Jani, ihn zu holen. Der ist gerade mit Florence zusammen im Bett, als Jani hereinkommt und schüchtern die Situation schildert. &lt;br /&gt;
Florence und Fred kommen wenig später spärlich bekleidet bei Frenja an. Fred fragt den verstörten Jungen was ist, und der erklärt: es war so eine Art Mutprobe, die anderen Jungen haben gemeint, er traut sich bestimmt nicht ins Zimmer der Hexe. Also hat er sich dort versteckt, aber sie soll ihn jetzt bitte nicht totmachen... &lt;br /&gt;
Nein, Fred versichert ihm, dass Frenja keine Hexe ist. &lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen reisen sie weiter, nachdem Annie, Florence und Fred beim örtlichen Pfarrer gebeichtet haben. Annie wurde Fasten für die unterlassene Hilfeleistung aufgetragen. Fred beschließt, nur noch bei Pater Anselm zu beichten, der hat wegen Unkeuschheit wenigstens nicht gleich von Todsünde und Höllenfeuer gefaselt. &lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Der Bund von Florences Pater ist als Lepra-Dorf in einem Wald getarnt. Ein Zaun aus Pfählen umspannt es, innen drinnen sind Holzhütten. Florence geht zielsicher auf eine der Hütten zu und klopft. „Herein“ ruft eine freundliche Stimme. Vorsichtig öffnet Florence. Nein, kein Eimer Wasser über der Tür. Erleichtert geht sie hinein, fällt jedoch in ein geschickt getarntes Wasserbecken vor der Türschwelle. &lt;br /&gt;
Ein kleiner, dicker Magier sitzt in der Hütte und gluckst vor Lachen. Nachdem Florence aus dem Wasser geklettert ist, begrüßt sie ihren Pater und stellt die anderen vor. Dann schildert sie die Probleme mit Thomas. Zwischen vielen Witzen und Scherzen gibt ihr Pater ihr den Rat, Thomas eine Falle zu stellen. Fragt sich nur, wie? &lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Weiterflug nach Verdi, Übernachtung im Dorf&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Im nächsten Dorf heilt Florence eine kranke Frau. Nun kommen plötzlich alle Kranken des Dorfes, die von der „heiligen Florence“, die ihre Gabe von Gott hat, geheilt werden wollen. Hmm, da müssen die Magier wohl ne Weile bleiben, da Florence partout nicht abreisen will, bevor sie alle gesund sind.&lt;br /&gt;
Fred findet es ziemlich langweilig in dem Dorf, bis er auf die Idee kommt, zu predigen. Den Leuten, die sich um die Dorfkneipe, wo die heilige Florence übernachtet, versammelt haben, erzählt er Geschichten aus dem Leben dieser „Heiligen“, und lässt dabei seiner Fantasie freien Lauf. Am dritten Tag merkt er, dass einige der Dorfbewohner immer wieder zum Dorftor schauen. Während er weiter predigt, stellt er ihnen die Stumme Frage: Wen erwarten sie? Einen Bischoff, sie haben der Kirche Bescheid gesagt. Arrgh, diese Deppen!&lt;br /&gt;
Fred beendet seine Predigt und gibt den anderen Bescheid. Sie fliehen auf den Hinterhof und fliegen auf den Wolken davon, gerade als der Bischoff eintrifft. Tja, die Heilige Florence ist also ganz unerklärlich verschwunden, welch ein Wunder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dem Weiterflug in Richtung Verdi werden die Magier mehrmals von anderen Magiern angegriffen: weil man sie für George hält! Nur mühsam gelingt es den Magiern jedesmal, die Angreifer davon zu überzeugen, dass George Morgan Ex Flambeau im letzten Zwielicht ist, und sie nur den Transportwolkenzauber kopiert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erreichen sie das Haupthaus der Verditii. Florence fühlt sich dort gar nicht wohl: zu viel Eisen. Aber Frenja geht begeistert auf Shopping-Tour. Zur Verteidigung der Burg kauft sie Metallspinnen, die in den Gängen krabbeln können und durch einen Spiegel zeigen, was sie sehen. So kann man bequem vom Spiegel aus die Burg überwachen. Außerdem kauft Frenja noch einen metallenen Krieger ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun machen sich die Magier auf den Weg nach Bund Locere in der Normandie, wo Fred’s Pater lebt. Die letzten Meilen gehen sie zu Fuß durch einen Wald. Florence geht vom Weg ab mit ihrem bogen jagen, aber der Eber, auf den sie schießt, entpuppt sich plötzlich als Baumstumpf! &lt;br /&gt;
Dann hören alle Magier eine dröhnende Stimme, die von überall zu kommen scheint „Wer wagt es, in meinen Wald einzudringen!“&lt;br /&gt;
„Frederick ex Miscellanea,“ antwortet Fred, „Ich möchte Thanathos ex Miscellanea sprechen!“&lt;br /&gt;
Da erscheint ein gutaussehender, hünenhafter Mann, der sich lässig an einen Baum lehnt. „Und wer garantiert mir, dass Ihr wirklich Frederick ex Miscellanea seid?“ &lt;br /&gt;
Schweren Herzens lässt Frederick kurz die Illusion fallen, doch der Mann, der vielleicht Thanathos ist, lacht nur: „Ich hab doch keine Ahnung, wie mein Filius heute aussieht!“&lt;br /&gt;
Frederick bessert sein Aussehen sofort wieder auf und erzählt eine Geschichte, von der eigentlich nur Frederick und sein Pater wissen könnten.&lt;br /&gt;
„Ja, das könnte man als Beweis nehmen,“ sagt eine Stimme von der anderen Seite des Waldweges. Dort erscheint auf einmal derselbe Mann. &lt;br /&gt;
Der erste „Thanathos“ verwandelt sich in eine Frau. Während Thanathos und seine Begleiterin sich noch über die gelungene Täuschung freuen, tritt Florence mit gezücktem Bogen aus dem Wald, und bemerkt beiläufig, dass sie vorsichtshalber auf die Frau gezielt hat. „Das wusste ich natürlich!“ behauptet sie, die sich als Felicia(?) ex Miscellanea vorstellt. &lt;br /&gt;
Frederick stellt seine Begleiter vor und Thanathos und Felicia führen sie zum Bund. &lt;br /&gt;
Der Bund ist ein prächtiger Palast, mit marmornem Fußboden, Gemälden und teuren Wandteppichen, Gold und Silber überall. Die Grogs sind alles ausgesprochen schöne Menschen. &lt;br /&gt;
Thanathos und Felicia lassen sich jeweils auf einem Thron nieder. „Du wolltest mich sprechen, mein Filius?“ &lt;br /&gt;
Mit nervösem Blick auf Felicia fragt Frederick, ob er seinen Pater unter vier Augen sprechen kann. Dieser führt ihn durch eine Tür und einige Treppen hinunter in ein Studierzimmer. Derweil lässt Felicia ein Festmahl auftischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fred erzählt seinem Pater von den Problemen mit Thomas Ex Tremere. Natürlich erzählt er sehr detailverliebt und farbenfroh und vergrößert auch wieder seine eigene Rolle in dem ganzen, bis Thanathos sich einen langen weißen Bart, bzw eine Illusion davon, wachsen lässt. Fred hat es schon immer gehasst, wenn Thanathos das tut und kürzt seine Geschichte etwas ab. &lt;br /&gt;
Thanathos rät ihm, Thomas eine Falle zu stellen – am besten eine Falle in einer Falle in einer Falle. Dazu braucht man natürlich einen Köder „Findet heraus, was Thomas will.“&lt;br /&gt;
Nun, die Ratschläge sind zwar richtig, aber nicht wirklich nützlich, solange die Aquanoxer nicht wissen, was Thomas eigentlich will.&lt;br /&gt;
Fred und sein Pater kehren schließlich in die Halle zurück und nehmen an dem Festmahl teil. &lt;br /&gt;
Florence findet, dass sind endlich mal Leute, die leicht einzuschätzen sind: Thanathos und Felicia wären wohl gerne Elfenfürsten, jedenfalls imitieren sie welche. Florence findet sie zwar etwas peinlich, aber endlich weiss sie mal, was für ein Verhalten von ihr erwartet wird. &lt;br /&gt;
Annie, die sowieso schon schlecht gelaunt ist, weil sie trotz Beichte und Fastenbuße immernoch ein schlechtes Gewissen wegen der Engländer hat, stellt genervt fest, dass Thanathos anfängt, mit ihr zu flirten. Puh, dieser eingebildete Schnösel glaubt doch nicht, dass er bei ihr eine Chance hätte. Irene verhält sich still, amüsiert sich aber bestens. Frenja sieht sich prüfend um und klopft an eine der wuchtigen Steinwände. „Das ist Holz,“ platzt sie heraus. „Hier ist ja gar nichts echt!“&lt;br /&gt;
Annie stimmt zu, und macht auch noch eine spöttische Bemerkung. Frenja nimmt das zu gern auf und spöttelt ebenfalls über die Illusionen. Irgendwann wird es Thanathos zu bunt und er hebt beleidigt die Tafel auf. „Bringt die Gäste in ihre Gemächer!“ befiehlt er den Grogs.&lt;br /&gt;
„Eigentlich wollten wir uns gar nicht länger aufhalten,“ erwidert Fred. Auf einen Wink Thanathosses hin schwingt das Schloßtor auf und das Bundvolk wird quasi rausgeschmissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fred ist nun wirklich sauer. Wegen seiner Bundgenossinnen kann er sich jetzt in Bund Locere so bald nicht mehr blicken lassen. Aber auch Florence wird wütend (das heisst, sie nimmt ihre kleine und hässliche Gestalt an). „Ihr könnt doch nicht einfach sagen, dass das alles NUR Illusionen sind!“&lt;br /&gt;
„Aber es sind doch nur Illusionen...“ meint Frenja. &lt;br /&gt;
„Was heisst hier nur? Es gab auch schon Leute, die durch Illusionen zu Tode erschreckt wurden!“&lt;br /&gt;
Frenja bezweifelt das lautstark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier machen sich auf den Weiterflug. Frenja denkt sich zuerst nichts, als sie einen Raben sieht, aber dann zwei, drei... ein ganzer Schwarm und er kommt näher. &lt;br /&gt;
Odin! Frenja bittet Annie zu landen, vielleicht hat Odin was dagegen, wenn sie fliegt und steigt auf ihr Knochenpferd. Sie gallopiert davon, aber der Schwarm Raben folgt ihr. Panisch treibt sie das Pferd weiter an, doch die Raben kommen näher... und fliegen durch sie hindurch und verschwinden. &lt;br /&gt;
Annie, die die Wolke in der Nähe gesteuert hatte, landet verwirrt. Was war das?&lt;br /&gt;
Florence lacht schadenfroh: „Dafür, dass das nur Illusionen waren, bist du aber ganz schön in Panik geraten!“&lt;br /&gt;
„DU warst das?“ ruft Frenja. &lt;br /&gt;
Florence lacht immer noch wie ein Rumpelstilzchen.&lt;br /&gt;
„Siehst du, Blanche,“ sagt Fred zu seinem Lehrling, „so kann man Leute mit einfachen Illusionen in Panik versetzen.“ &lt;br /&gt;
Frenja steigt wütend auf ihr Knochenpferd und reitet weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der neue Bund =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grobe Zeitlinie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
Nachdem ein großer interner Streit Mitte '''September im Jahre 1212''' zur Spaltung des Bundes Aquanox führte, beschlossen die Magae und Magi Lucius, Nico, Frenja, und Constantina sich auf zu neuen Ufern zu machen und nach einer längeren Reise durch Europa einen neuen Bund zu gründen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise begann '''Anfang Oktober 1212''' mit der Rückkehr der Helena zum Bund Aquanox, die kurze Zeit später mit Vorräten, Geld, Vis, Laborausrüstung, Büchern, Zaubern und persönlichen Habseligkeiten der genannten Magier gen London in See stach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Seereise über London nach Bremerhaven kam die Quäsitorin Lisa ex Mercere an Bord um von einer wichtigen Änderung des peripheren Kodex zu berichten: Sämtliches Wirken von Magie, Tragen von arkanen Symbolen und andere Hinweise auf den Orden des Hermes in der Öffentlichkeit sind von nun an strafbar. Der Grund liegt im Aufbau einer neuen kirchlichen Organisation names &amp;quot;Inquisition&amp;quot; die sich mit dem Aufspüren und Vernichten alles Übernatürlichen beschäftigt. Die Quäsitorin beschlagnahmt das Schiff, um ihre Reise zu beschleunigen, und so setzt man Kurs auf Bund Jade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund Jade, den man '''spät im Oktober 1212''' erreicht, besticht vor allem durch seine sehr traditionell und sehr förmliche Bundkultur. Das gegebene Ehrenmahl ist dennoch ein Genuß, denn die Köche des Bundes leisten ausgezeichnete Arbeit. Dennoch sind die meisten Magier von der Förmlichkeit und Strenge der Sitten nicht gerade angetan. Doch wenigstens einen Vorteil hat die Sache: Zum Dank für die Unterstützung überläßt die Quäsitorin Manuela ex Guernicus, die zum Bund Jade gehört, den Gästen das Ritual &amp;quot;[[Erschaffen der Quelle]]&amp;quot;, bevor sie sich an Stelle von Lisa ex Mercere mit der Runde wieder an Bord begibt, um Bund Insel zu suchen, was mit Lucius Hilfe auch schnell erledigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwegs erreicht die Bjornaer Jolanda Haselnuß, ein niedliches aber furchtbar nervöses und aufgedrehtes Geschöpf, auf Befehl ihrer Hausvorsteherin Falke ex Bjornaer die Gruppe und unterwandert sie erfolgreich.&lt;br /&gt;
Nachdem auch Bund Insel von der Kodexänderung erfahren hat, und mit Höchstgeschwindigkeit Richtung Nordmeer entschwunden ist, nimmt die Helena Kurs auf Rotterdam, wo die Quäsitorin das Schiff verläßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür erreicht ein Bote von Nuntio ex Verditius das Schiff, der von den Reiseplänen der Gruppe und ihrem Animal-Vis-Reichtum erfuhr, und einen Handel vorschlägt. Er bietet ein goldenes Fuhrwerk, daß sich nicht nur unsichtbar machen und fliegen kann, sondern auch noch jede andere kutschenartige Tarnung annehmen kann. Außerdem erschafft es auf Befehl vier prächtige schwarze Zugpferde, so daß man entweder sehr schnell, oder sehr unauffällig Reisen kann. Die Magier sind begeistert. Als Gegenleistung fordert er die nicht gerade geringe Summe von 60 Bauern Animal Vis und das Versprechen, daß die Runde auf ihrer weiten Reise die Augen offen halten soll nach einem Lehrling des Verditius, da er selbst aufgrund eines Imaginem Patzers und der Kodexänderung nicht mehr in der Lage ist, sich wirklich in die Öffentlichkeit zu begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ende Oktober 1212''' verläßt man dann mit der Kutsche und wenigen Begleitern Rotterdam um sich über Land nach [[Bund Dürenmar]] zu begeben. Zum einen, um dort vielleicht Zauber zu erwerben, zum anderen um Constantina dort abzuliefern, die die Zeit bis zum Haustreffen in ihrem Stammhaus verbringen will, um dort zu studieren, einen Zauber für das Treffen zu entwickeln, und einige weitere Zauber für den potentiellen neuen Bund abzuschreiben. Als weiteres Reiseziel steht außerdem [[Bund Steinwald]] auf dem Programm, der über ungeheure Terram Vis Reserven verfügen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Reise Richtung Freiburg wird man u.a. Zeuge wie in der Hexennacht die Wilde Jagd durchs Dorf prescht, doch in der sicheren und warmen Wirtsstube, in der Nicolas zur allgemeinen Beruhigung aus der Bibel liest, passiert zum Glück nichts. Eine Untote, welche sich wohl in der Nacht aus seinem Grab erhob, um sich für seinen Tod zu rächen, wird relativ schnell überwältigt und vernichtet. Außerdem zeigt sich, daß das heilende Weihwasserbecken außerhalb der Aquanox Aura offensichtlich an Wirksamkeit verliert und Anfang '''November 1212''' nicht mehr funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der weiteren Reise wird der Barde Lukas in die Reihe der Gefährten aufgenommen, zum einen damit er endlich aufhört, aller Welt Geschichten über den berühmten Elfenbarden Stephanos zu erzählen, zum anderen, weil man für den neuen Bund sowieso einen Barden braucht. Und außerdem ist Jolanda irgendwie sehr fasziniert von dem jungen, gutaussehenden Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitte November 1212''' ist Dürenmar dann erreicht, und hier endete das erste Wochenende der neuen Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
Das zweite Wochenende beginnt entspannt in Dürenmar, dem mächtigen Haupthaus der Bonisagi. Constantina klärt die Bedingungen für ihren Aufenthalt und wird die nächsten zwei Jahre hier verbringen, zum einen um einen Zauber für das Haustreffen zu entwickeln, zum anderen um eine Unzahl an Zaubern für die Bibliothek des neuen Bundes abzuschreiben. Gegen eine kleine Spende Vis und ihre Ankündigung jeden Zauber zweimal abzuschreiben, gestattet Murion, die Prima des Hauses, ihr das Bleiben.&lt;br /&gt;
Die anderen Magier machen sich derweil auf in Richtung Colmar, um dort nach Paulus, einem Händler und Vissucher von Camaria ex Bonisagus zu suchen. Für diese Recherche wird Camaria die Magier mit einer Abschrift des Zaubers &amp;quot;[[Beschwörung des Magierturms]]&amp;quot; entlohnen.&lt;br /&gt;
'''Ende November 1212''' wird Colmar nach einer Reise durch die dreckigsten und ärmlichsten Weiler gefunden. Irgendetwas scheint den Ort verflucht zu haben: Er ist völlig von Bäumen überwuchert, die auch den Weg dorthin verstellen. Und es tummeln sich nur Waldtiere dort, deren natürliche Verhaltensweisen offensichtlich Starthilfe benötigen. Die Gruppe vermutet, dass vermutlich eine Elfe die Menschen des Dorfes in Tiere verwandelt hat. Während sich Jolanda darum bemüht, die Tierchen davon zu überzeugen, sich nicht gegenseitig zu fressen, macht sich Lukas daran, die Elfen mittels seines Gesanges hervor zu locken. Ein gewaltiger Uhu erscheint, der sich nach kurzer Verhandlung bereit erklärt, Salinda, die Herrin des Waldes, aufzusuchen und um eine Audienz zu bitten.&lt;br /&gt;
Tatsächlich erscheint am nächsten Morgen, begleitet von einer Heerschar Tiere, eine unscheinbare Frau in welke Blätter gekleidet auf der Lichtung. Die sehr sanftmütige Dame erklärt, dass die Verwandlung geschah, um zu verhindern, dass die Menschen des Dorfes weiterhin Raubbau am Wald betreiben: Seit besagter Paulus große Reichtümer für seltsame Dinge bietet, lebt hier nämlich niemand mehr in Einklang mit dem Wald, sondern das ganze Dorf tötet Tiere, fällt Bäume und gräbt Löcher auf der Suche nach ungewöhnlichen Dingen. Den Magiern ist klar: Dieser Visraubbau musste ja früher oder später die Elfe erzürnen.&lt;br /&gt;
Gegen das Versprechen, dafür zu sorgen, dass nie wieder Vissucher ihren Wald betreten, erklärt sich Salinda bereit, den Magiern die Menschen mitzugeben - und verwandelt all die Tiere, die einst Menschen waren, in Eidechsen. Sobald sie weit genug entfernt sind, sollen sie sich zurück verwandeln.&lt;br /&gt;
Mit einem Sack voller Eidechsen macht sich die Gruppe also auf den Rückweg nach Dürenmar und erhält von Camaria sowohl den Zauber als auch das Versprechen, dass dem Wald keine Besuche mehr abgestattet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiterreise verläuft fürs Erste ruhig, doch dann geschieht etwas Schreckliches: Ein Armbrustschütze schießt verborgen aus dem Gebüsch und verletzt Niko schwer. Frenja überwältigt den Angreifer und ein Verhör ergibt, dass er wohl mittels Magie dazu gebracht wurde, Niko aufzulauern. Der schwer verletzte Angreifer wird von Lucius ins Zwielicht geworfen und seinem Schicksal überlassen.&lt;br /&gt;
Die Gruppe tarnt von nun an ihr Aussehen und nimmt einige Umwege in Kauf, um weitere Anschläge zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfang Dezember 1212''' wird Stuttgart erreicht, wo man das örtliche Handelskontor der Giovanni nutzt, um einige Kostbarkeiten zu erwerben. Und auch der gerade stattfindende Adventsmarkt ist lohnenswert: Eine Gruppe Zigeuner führt ein &amp;quot;Gruselkabinett&amp;quot; mit sich, in dem einige lohnende Gegenstände zu finden sind: U.a. das Skelett eines Drachenbabys (versteinerter Saurier), das einige Bauern Vim Vis enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem weiteren Weg Richtung Bund Steinwald retten die Magier, die sich als Adelige ausgeben, den geistig zurückgebliebenen, aber bärenstarken Johannes, genannt Jo, aus seinem Dorf, da man selbigen dort als Schuldigen der Rattenplage lynchen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kleinen Umweg über die weitgerühmte Goldschlägerstadt Schwabach erreicht die Gruppe Bund Steinwald, einen Bund, der nicht allzu viel von Gästen hält. Ihre zwergischen Verbündeten sind aber recht eindrucksvoll und auch der Bundvorsteher, William der Wilde ex Tytalus, der offenbar im Dauerstreit mit seinen Sodales liegt, ist recht umgänglich.&lt;br /&gt;
Vis-Tausch will er aber erst genehmigen, wenn Nico einen kleinen Wettstreit mit ihm eingeht: In einer Woche jährt sich das Bestehen des Bundes zum 150. Mal. Wer von beiden dort mit der beeindruckenderen weiblichen Begleitung erscheint, soll der Sieger sein.&lt;br /&gt;
Der Runde ist klar, dass William da wohl schon etwas vorbereitet hat, und man wohl eher mit einem guten Schuss Humor und einer kreativen Idee gewinnen kann.&lt;br /&gt;
Also wird ein Plan geschmiedet: Man organisiere ein weibliches Skelett und überlagere es mit der halbdurchsichtigen Illusion einer wunderschönen Frau. Für die Bewegungen des Skelettes sorgt Nico selbst mit einem Rego Corpus Zauber, während Lucius die Illusion aufrechterhält. Die nötige Stimme leiht Frenja, deren Stimme aus einem Sack erschallen wird, der im Brustkorb des Skelettes angebracht ist - gut, dass Lucius diesen Zauber hat.&lt;br /&gt;
Damit das Ganze auch einen passenden Rahmen hat, wird Lukas beauftragt, die Geschichte von Orpheus und Eurydike zu ergänzen: Eurydike wurde nun von Niko heldenhaft aus der Unterwelt gerettet, nachdem Orpheus nicht willensstark genug dafür war. Nach einigem Hin und Her offenbart Frenja erstaunliche schauspielerische Talente und weckt mit einem erotischen Dialog mal wieder Nikos Interesse.&lt;br /&gt;
Soweit der Plan, doch erstmal muss ein Skelett her. Während Lucius die Lehrlinge &amp;quot;unterrichtet&amp;quot;, Jolanda in ein nahe gelegenes, vom Bund kontrolliertes Gasthaus flüchtet und Frenja sich mit William vergnügt, macht sich Niko auf die Suche nach einer Sterbenden oder einer geeigneten Leiche. Zu seinem Entsetzen muss er feststellen, dass in Nürnberg und Umgebung die schwarze Pest grassiert. Genug Leichen zwar - doch das ist sogar ihm zu riskant. Ein kleines Dorf, das schon komplett dem Schwarzen Tod erlag, wird von den reinigenden Flammen magischen Feuers verzehrt, und der Bund gewarnt. Die Grogs werden beauftragt den Bund nicht mehr zu verlassen und heimkommende Außendienstler werden unter Quarantäne gestellt, bis sich Wilhelmine, eine Corpus begabte ex Miscellanea, um sie gekümmert hat. Selbige Wilhelmine ist auch bereit den Zauber &amp;quot;[[Genesung des befleckten Leibes]]&amp;quot; zu tauschen, vorausgesetzt sie findet ihn in ihrem Chaos wieder.&lt;br /&gt;
Nico macht sich wieder auf die Suche nach einem Skelett und findet nach einiger Zeit eine passende Kandidatin: Eine Köhlersfrau im Kindbett wirkt nicht so, als würde sie die Geburt überleben. Doch dann passiert etwas Denkwürdiges: Nicos Gewissen schaltet sich ein und mit einem &amp;quot;Fuck&amp;quot;  wird die Tür zu einer ärmlichen Köhlerhütte von einer in prächtige blaue Gewänder gehüllten, offensichtlich adeligen Gestalt eingetreten. Der Köhler weicht ängstlich zurück und wird mit einem &amp;quot;Betrachte mich als sowas ähnliches wie Deinen Schutzengel&amp;quot; bedacht, bevor sich die Gestalt der Frau zuwendet und in Flammen erstrahlt, als sie anfängt in der Sprache des Herren zu predigen. Nach einer Viertelstunde ist es vollbracht: Die offensichtlich von Gott gesandte Gestalt hält den neugeborenen Sohn des Köhlers in den Armen. Die Robe ist nun zwar blutverschmiert, aber ihr Träger fühlt sich großartig. Die letzte Flasche des heilenden Wassers wird dem Köhler gegeben, zusammen mit der Anweisung sie Mutter und Kind einzuflösen, während Nicolas ex Tytalus glücklich und zufrieden im Wald verschwindet.&lt;br /&gt;
Das Skelett wird dann aus einer gehängten Vagabundin extrahiert, mit deren Knochen Nico zum Rest zurückkehrt, der angesichts des Skelettes und Nicos blutverschmierter Robe lieber nicht nachfragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesagt, getan, der Plan wird umgesetzt, und alles funktioniert bestens. Der Barde erzählt die Geschichte und zur rechten Zeit betreten &amp;quot;Eurydike&amp;quot; und Niko den Raum. William ist offensichtlich sehr erheitert und auch die anderen Magier können sich ein Schmunzeln nicht vergreifen. Den ganzen Abend wird das Schauspiel aufrechterhalten und Eurydike und Niko lästern über Orpheus.&lt;br /&gt;
Dann stellt William seine Begleitung vor: Niemand Geringes als Falke ex Bjornaer, Prima des Hauses Bjornaer. Offensichtlich scheint sie jedoch nicht zu wissen, dass sie Teil einer Wette ist, und der Konsens der Gruppe ist, dass das auch besser so bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach der Feier, an deren Ende William und Falke in Richtung Williams Quartier verschwinden, geht der Abend erst richtig los: Die anderen Magier des Bundes, vor allem die beiden Merenita und Birgit ex Flambeau, haben der Gruppe einen Turm Terram Vis pro Person versprochen, wenn sie sich als Treiber bei einer ganz besonderen Jagd zur Verfügung stellen: Das Ziel ist ein Tatzelwurm, der tief unter Bund Steinwald haust, und ein erklärter Feind der Zwerge ist. Dummerweise scheint er jedoch recht vertraut mit William dem Wilden zu sein, und eine gesunde Angst vor Birgit ex Flambeau zu besitzen, weswegen die Gruppe ihn aufstöbern und aufscheuchen soll, damit die Magier des Bundes aus dem Hinterhalt zuschlagen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitet von ihren Auftraggebern verlassen unsere Helden also die Gänge von Bund Steinwald und begeben sich in das Labyrinth aus natürlichen Höhlen, Kavernen und unterirdischen Flüssen, die unter dem Bund liegen. Die magische Regio beherbergt nicht nur riesige Fledermäuse und Spinnen, nein, sogar die Flüsse sind von gigantischen, Tentakel bewehrten Seeanemonen bevölkert. Vorsichtig durchsucht die Runde das Labyrinth auf der Suche nach dem Tatzelwurm, als sich der Gang hinter ihnen auf einmal verschließt! Eine Falle? Oder doch nur eine Kraft des Tatzelwurms? Nach einigen Stunden entdeckt man am Ufer eines unterirdischen Stroms tatsächlich einen Tatzelwurm! Er scheint zu schlafen... Nur um sicher zu gehen lenkt Lucius ihn mit einem magischen Leuchtfeuer ab, das sofort ein Erdbeben zu Folge hat. Stalaktiten brechen ab und fallen von der Decke, so dass sich die Runde erstmal an den Rand der Höhle zurückzieht. Das Epizentrum scheint direkt über dem Tatzelwurm zu liegen, der sich dennoch nicht rührt. Eine Untersuchung ergibt: Es ist nur seine Haut. Offensichtlich häutet das Vieh sich in regelmäßigen Abständen. Das Vis wird extrahiert und weiter geht’s. Vorsichtig schleicht man durch Gänge und Kavernen, als plötzlich ein Angriff erfolgt: Ein Feuerball zerschellt an Frenjas Parma Magica. Kurze Aufregung ist die Folge bis klar ist: Ein Versehen! Auch Birgit ex Flambeau und die Merenita sind hier unten gefangen. Nun beginnt man doch sich Gedanken zu machen. Eine Falle von William? Oder der Bonisagus? Oder nutzt etwa Wilhelmine ex Miscellanea die Gunst der Stunde und tötet den jetzt unbewachten Janni? Auch die Merenita scheinen besorgt: Adolf gelingt es nicht Kontakt zu seinen Grogs aufzunehmen - trotz arkaner Verbindung. Fast scheint es, als wären sie tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Debatte ist klar: Man muss hier raus! Mit einigen Mengen an Perdo Terram Vis bewaffnet beginnt sich Adolf ex Merenita wie ein Drillbohrer durch die Decke zu bohren und in Windeseile einen Tunnel an die Oberfläche zu schaffen. Oben angekommen eilt die Runde geschwind zum Bundeingang, wo der nächste Schock wartet: Aus den offensichtlich eingerammten Torflügeln strömt leichter Schwefelgeruch. Man stürmt ins Innere, vorbei an toten Zwergen und vorbei an einem in zwei Hälften gerissenen William, dem Wilden. Der Schwefelgeruch wird stärker und Nico bemerkt zu seinem Schrecken eine dämonische Aura... Die allerdings im Moment beginnt sich aufzulösen. In der großen Versammlungshalle liegen noch mehr tote Zwerge und einige tote Grogs, doch auch ein paar offensichtlich katatonisch Zusammengesunkene. Im Quartier der Runde dann der nächste Schreck: Janni und Lukas sind wohlauf, alleine von Menelaos fehlt jede Spur. Der Rest des Bundes wird durchsucht: Quäsitor Colar ist schwer verletzt und berichtet von einem Dämonenangriff, Cassandra ex Bonisagus wurde offensichtlich im Schlaf überrascht, gemeuchelt und geschändet. Und auch Wilhelmine ex Miscellanea starb, jedoch offensichtlich im Kampf, denn ihr Labor ist verwüstet und mächtige Magie liegt in der Luft. Von Falke ex Bjornaer ist keine Spur zu sehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allmählich wieder zu sich kommenden Überlebenden erinnern sich an eine, offensichtlich magisch eingetrichterte, Botschaft: Offensichtlich hat Franco ex Tytalus Menelaos entführt, um ihm eine &amp;quot;angemessene&amp;quot; Ausbildung zu kommen zu lassen. Und er wäre sehr erfreut, wenn Niko ihn suchen würde. Was ein Dämonist für angemessen hält will eigentlich niemand erfahren und so macht man sich auf die Suche. Tatsächlich hat Franco eine deutliche Spur hinterlassen: Auf dem Mond steht geschrieben &amp;quot;Reist nach Norden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Birgit ex Flambeau und Dittmar Egon ex Merenita sich aufmachen, um den Rest des Ordens von den Verbrechen Francos zu informieren, nehmen unsere Magier begleitet von Colar und Adolf die Verfolgung auf. Trotz Nicos Wut entschließt man sich die Sache langsam anzugehen, um nicht völlig übernächtigt auf einen überlegenen Feind zu treffen. Frenjas Suchkreisel zeigt derweil keine Verbindung zu Menelaos an, was dafür spricht, dass er sich in einer Regio oder hinter einer mächtigen Aegis befindet. Am zweiten Morgen der Verfolgung befindet sich die Gruppe leicht östlich des Brockens und bemerkt einen Kampf an diesem sagenumwobenen Berg. Im Anflug wird die Situation deutlicher: Ein gewaltiger, mehr als 15 Schritt hoher Dämon mit einer in Baals Feuer grün leuchtenden Axt, riesigen Hörnern und mächtigen, fledermausartigen Schwingen befindet sich im Kampf mit einem 10 m großen Geschöpf in einer goldenen Rüstung mit schneeweißen Flügeln und einem lodernden Flammenschwert. Gebannt sieht die Gruppe dem wohl schon länger dauernden Kampf zu, denn die Gegend ist verwüstet. Eingreifen erscheint in Anbetracht der versammelten Mächte unangebracht und so entscheidet man sich für moralischen Beistand: Geführt von Lukas stimmen die Anwesenden ein lautes Ave Maria an, das auch irgendwie Erfolg zu zeigen scheint: Der Dämon ist kurz abgelenkt und wird von einem gewaltigen Hieb des Flammenschwerts zu Boden geworfen. Im Rückhandschlag enthauptet der Engel die Kreatur des Satans und rammt ihr sein Schwert anschließend durch die Brust. Schlagartig beginnt der Dämon im Boden zu versinken, während die von Dämonenblut besudelte Fauna beginnt zu verwelken. Und auch der Engel zerstrahlt in einem gewaltigen Leuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich wurde dieser Hinterhalt durch Gottes Hand ausgelöscht. Aber was nun? Wie Nico zähneknirschend zugeben muss, erwartet Franco vermutlich weiterhin ein ungestümes und sofortiges Losziehen. Insofern entschließt man sich, diesen Teil des Planes zu durchkreuzen und erstmal nach Bund Steinwald zurückzukehren. Colar und Dittmar wollen zurückbleiben, um den Brocken abzusuchen, nicht dass sich dort noch mehr unangenehme Überraschungen verstecken. Da Franco Nico demütigen will, wird er früher oder später schon wieder rauskommen. Unterwegs trifft man noch auf einige Bjornaer, welche das Rheintribunal nach dem Flüchtigen absuchen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bund Steinwald ist die Gruppe fürs Erste unter sich, da alle anderen, außer den Zwergen, derzeit unterwegs sind. Die gute Gelegenheit wird genutzt um Wilhelmines Labor nach dem Zauber &amp;quot;[[Genesung des befleckten Leibes]]&amp;quot; zu durchsuchen, welchen diese sowieso nie wieder brauchen wird. Außerdem kümmert sich die Gruppe um die Gefallenen: Sie werden in prächtige, von den Zwergen in den Fels gehauenen Sarkophagen bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach einem Tag des Wartens ist es soweit: Der Suchkreisel lokalisiert Menelaos '''Weihnachten 1212''' irgendwo südlich von Bund Steinwald: Ein hastiger Aufbruch ist die Folge. Kurz vor Sonnenuntergang sieht man einen gewaltigen Feuerschein am Horizont. Die Runde landet in sicherer Entfernung und wartet den Sonnenuntergang ab. Nach Erneuerung der Parma Magicae und einer kurzen Planung (Lucius und Nico zaubern auf die Dämonen, Frenja geht in den Nahkampf, unterstützt von Jo, Lorenzo, Luigi, und Joyce. Jolanda schnappt sich Menelaos und verschwindet. Der Rest bleibt zurück an der Kutsche.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man rückt also vor und entdeckt Schreckliches: Ein ganzes Dorf ist dem wahnsinnigen Tytalaner zum Opfer gefallen (Ja, das kommt uns bekannt vor...), doch diesmal ist es noch schlimmer: Ein gewaltiges, grünlich pulsierendes Pentagramm umgibt das Dorf, in der Mitte Menelaos, gefesselt an einen steinernen Altar. Gleich sieben Franco ex Tytalus stehen mit Ritualgegenständen um den Altar und mehrere Zerberusartige Wachhunde mit drei Köpfen patrouillieren die Gegend. Auch 2 krakenartige Biester mit vielen langen Tentakeln und scharfen Schnäbeln sind zu sehen. Und über der Szenerie kreisen 2 geflügelte Dämonen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Wortgefecht zwischen Nico und zweien der Francos rückt die Truppe vor, nur um in eine Aegis zu geraten, die alle Unsichtbaren sichtbar macht und die Parma Magicae fast aller Anwesenden zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch stürzen sich die Grogs und Frenja tapfer ins Gefecht. Ohne magische Unterstützung schaut es aber gar nicht gut aus...&lt;br /&gt;
Lucius versucht unter Verwendung von zwei Bauern Rego Vis einen der Dämonen dazu zu zwingen, seinen Kollegen anzugreifen.&lt;br /&gt;
Jolanda versucht als Eichhörnchen unentdeckt das Pentagramm zu zerstören, indem sie an Selbigem die Verbindungslinien durchgraben will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dummerweise verpatzt Lucius seinen Zauber und ein weiterer Dämon erscheint. Verzweifelt durch die schiere Übermacht wird Nico zum Äußersten getrieben. Er zaubert mittels 18 Bauern Perdo bzw. Vim Vis einen mächtigen improvisierten [[Wind der weltlichen Stille]], der tatsächlich Erfolg zeigt. Die Aegis bricht zusammen, was Jolanda als Erfolg ihrer &amp;quot;Ich zerstöre das Pentagramm durch Graben&amp;quot;-Taktik wertet. Ebenso verschwindet Francos Parma Magica und die Illusionen, welche auf ihm lagen, dummerweise auch die Zauber der Artefakte, die Frenja schützten, so dass sie mitten im Gefecht mit zwei Zerberussen klein und wehrlos wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sieht zwar nun besser aus, aber dennoch schwankt das Kampfglück als Jolanda in Bärengestalt geht, um Menelaos zu befreien. Franco flüchtet per Teleportationszauber, als er offenbar einsieht, ein Feuerlanzenduell ohne seine Parma Magica mit Niko nicht überstehen zu können, welches in diesem Moment kurzzeitig zwischen beiden Tytali entbrannte. &lt;br /&gt;
Jo, Lucius und ein weiterer Grog befinden sich im Kampf mit einem Zerberus, dem neuen Dämon und einer der Kraken, welche ausgezeichnet mit Säure spucken kann. Mario stirbt im Gefecht, aber Jo in Berserkerwut fängt an Wirkung zu zeigen. Auch Frenja hat mittlerweile Fortschritte gemacht und unterstützt von Lorenzo zwei der Hunde getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jo ist schwer verletzt als der Kampf in die Endphase geht. Lucius schaltet zwei weitere Hunde aus, als er sie beherrscht und zwingt sich gegenseitig anzugreifen. Die Lebensenergie, auf die er für diesen Zauber zurückgreift, lässt ihn allerdings außer Gefecht zusammensinken. Während Jolanda Menelaos befreit, schlägt sich Nico mit den Geflügelten herum und vernichtet einen nach dem anderen. Mit vereinten Kräften vernichten Frenja und Lorenzo den verbliebenen Kraken und die ganze Gruppe zieht sich mit Verletzten und dem befreiten Menelaos zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Bund Steinwald stellt sich heraus, dass der Quäsitor und seine Begleiter ebenfalls angeschlagen zurückkamen: Auf dem Brocken lieferten sie sich eine Schlacht mit einigen Dämonisten und ihren Spielzeugen: Scheinbar hatte Franco dort einen ganzen Kultzirkel geparkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menelaos kommt einfach nicht zu sich: Mächtige Magie liegt auf ihm. In einer konzertierten Aktion bannen Birgit ex Flambeau und Colar ex Guernicus den Zauber. Und bis auf einer ausgeprägten Phobie vor Dunkelheit scheint Menelaos noch mal mit dem Schrecken davon gekommen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den restlichen Januar verbringt die Runde in Bund Steinwald, um sich zu heilen. '''Ende Januar''' verlässt die Gruppe den Bund, um auf die Suche nach der &amp;quot;Bluteiche&amp;quot; zu gehen, einem mächtigen heckenmagischen Artefakt, dass Lucius in mehreren Visionen sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle endete das 2. Wochenende der neuen Runde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius Siegel führt die Magier Richtung Alpen. Um die Reise zu beschleunigen und dennoch nicht aufzufallen schifft sich die Runde inklusive Kutsche in Regensburg ein um mit einem breiten Flussschiff die Strecke nach Passau zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrt wird durch ein Angelerlebnis aufgeheitert, in dessen Verlauf Frenja um ein Haar von einem riesigen Wels ins Wasser gezogen worden wäre, wenn nicht Jolanda ihr mit blitzschnellen Reflexen zur Seite gesprungen wäre. Mit vereinten Kräften und einiger Arbeit gelangt der Wels an Bord des Schiffes und dann nach einem kurzem Umweg über die Magier, die sich als Köche hervortun in die Mägen der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Passau schließt man schnell Bekanntschaft mit dem jungen Bund Passau, der seine Existenz vermutlich nur der Tatsache verdankt, daß Fritz vom Lech ex Jerbiton der Filius des ehrwürdigen Primus des Hauses Jerbiton ist. Neben Marcel ex Criamon, einem Transvestiten mit extremer Corpus Begabung, ist die nymphomanische Lucia ex Merenita die einzig andere Maga. Trotz der Tatsache daß in Lucias Umgebung meistens Uschi und Bärbel, zwei extrem unangenehme Dark-Sidhe Assassininen herumschleichen haben Nico und Lucius mehrere angenehme Stunden mit ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Tagen Aufenthalt reist man, Lucius Siegel folgend, weiter in Richtung Alpen, und nach einem kurzen Zwischenstopp in Salzburg  beginnt man die Alpen nach der &amp;quot;Bluteiche&amp;quot; abzusuchen. Es scheint so, als würde dieses Artefakt irgendwo am Kitzsteinhorn versteckt sein, doch nachdem ein Tag gründlicher Suche nichts ergibt, wird beschlossen die Suche zu verschieben. Vielleicht hat man im Sommer ohne geschlossene 3m-Schneedecke bessere Chancen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise wird fortgesetzt und in Venedig trifft man endlich auf die Helena, die dort wohlbehalten angekommen ist. Und auch eine Glasbläserin und ihren Koch hat der umtriebige Käptn schon aufgetan.&lt;br /&gt;
Es kommt zu einer gewissen Hektik, als sich die aus Deutschland mitgebrachten Eidechsen in Menschen zurückverwandeln, und den in diesem Moment ohne Magier zurückgebliebenen Grogs bleibt nichts übrig als die Betreiber des grade bezogenen Wirtshauses zu töten, um eine Panik zu verhindern.&lt;br /&gt;
Die Magier erklären mit massiver Unterstützung des Barden den Deutschen die Situation und verschiffen sie dann auf die Helena.&lt;br /&gt;
Die Glasbläserin, die, wie offensichtlich viele ihrer Zunft, in Ansätzen von Magiern weiß, verkündet, das es irgendwo in Afrika den &amp;quot;Blauen Sand von Siddi bel Abes&amp;quot; gibt, mit dem man die besten Laborgeräte herstellen kann. Die Magier beschließen, sich das nicht entgehen zu lassen und ordnen Kurs Afrika an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitän gesteht einen Großteil des Schiffsvermögens für einen Archimedischen Brennspiegel ausgegeben zu haben, der nun am Bug der Helena Verderben über alle Feinde bringen soll. Wenigstens bei strahlender Sonne, Tag, und ruhiger See. Die Magier sind eingeschränkt überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Zwischenstopp auf der vom Malteser-Orden besetzen Insel Malta macht sich die Helena auf in Richtung Tunis, wo man beginnt Nachforschungen einzuholen. Tatsächlich kann der Gelehrte Kashif Abdala Ibn al Wahed weiterhelfen. Er kennt einen Expeditionsbericht, in dem von diesem Sand berichtet wird. Doch er ist sehr interessiert an den Fremden und ihrer Gabe und beschließt, sich Ihnen anzuschließen. Die Magier, mittlerweile vom Nutzen von Gefährten und Grogs überzeugt, halten diese Idee für recht gut, und schon wieder ist die Gesellschaft größer geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Käptn beweist wiedermal seinen untrüglichen Geschäftssinn: Er tut einen Juden auf, der, da offensichtlich in Geldnöten, anbietet, eine 400 Pfund Schuldverschreibung des Kalifen von Algier für 200 Pfund zu verkaufen. Wenn das kein Gewinn ist.&lt;br /&gt;
Das Geschäft wird getätigt, doch Nicos Geheimplan, sich das Geld postwendend zurück zu stehlen (Gewinnmaximierung) scheitert daran, daß der Jude das Geld sofort an den Sultan von Tunis weiterleitet. Offensichtlich war da wohl eine Schutzgeldzahlung fällig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weiter geht die Fahrt nach Algier, das glücklicherweise in der gleichen Richtung wie Siddi-bel-Abes liegt.&lt;br /&gt;
Auf der Überfahrt stößt man auf Wrackteile eines Schiffes, und kann sogar einen Überlebenden retten, einen kleinen Schiffsjungen. Warum wohl ausgerechnet dieser überlebte? Das läßt auf außergewöhnliche Kräfte schließen. Eine kurze Untersuchung bringt Gewissheit: Der Junge, Schüler des Segelmachers des Havaristen, ist magisch begabt. Und sogar ein Verditius. Genau so einen schuldet man ja noch - nein, was für ein Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie benachrichtigt man nun den guten Nuntio ex Verditius?&lt;br /&gt;
Man beschließt, nach dem Aufenthalt in Algier einen Umweg über Mallorca zu fahren und im Bund Baleus eine Nachricht für Nuntio abzugeben. In der Nachricht enthalten eine arkane Verbindung zu einem Stein, der in einer Truhe liegen wird, die auf einem Beiboot steht, das man hinterherschleppt (oder so ähnlich). So wird Nuntio zwar die Gruppe finden, aber niemand kann mit mächtiger Zauberei der Gruppe direkt Schaden zufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Plan legt man in Algier an, und hiermit endete das 3. Spielewochenende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Bücher des Bundes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Zauber des Bundes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich Ars Magica]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gespielte_Runden&amp;diff=8459</id>
		<title>Gespielte Runden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gespielte_Runden&amp;diff=8459"/>
		<updated>2007-03-03T14:53:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: /* 3. Franken-WE */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Bund Aquanox =&lt;br /&gt;
== [[Chronik]] ==&lt;br /&gt;
Die ausführliche Geschichtsschreibung des Bundes Aquanox&lt;br /&gt;
== [[Florence erzählt]] ==&lt;br /&gt;
Ein Versuch, so zu erzählen, wies Tassis neuer Chara täte&lt;br /&gt;
== [[ 2. Wochenende Franken]] ==&lt;br /&gt;
Wochenende vom 1.-3. November&lt;br /&gt;
2.  Wochenende Franken-Runde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corson ist tot. Und Thomas ex Tremere weiss, dass der Bund Aquanox sich in den Krieg der Zauberer eingemischt hat. Nun sitzen die Magier zusammen und beraten, was zu tun sei. Florences Vorschlag „Wir tun so, als würden wir uns Gedanken machen, aber dabei machen wir uns keine Gedanken. Damit rechnet er nie!“ findet nur wenig Zuspruch, genauso wie Nikos Vorschlag, Thomas zum Krieg der Zauberer zu fordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird Alarm geschlagen: Ein Schiff nähert sich! Niko springt aus dem Fenster und fliegt zur Plattform hoch, Annie und Frenja nehmen eine Wolke, Frederick schnappt sich einen Pegasus und fliegt ebenfalls hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keiner der Magier kennt das Schiff. Ob das Thomas ist? Frederick macht sich vorsichtshalber mal groß und bedrohlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dürfen wir anlegen?“ ruft eine Stimme, als das Schiff in Hörweite ist. &lt;br /&gt;
Frenja erinnert sich vage, dass sie ja nun Bundvorsteherin ist und antworten muss. „Wer da?“ ruft sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Irene ex Jerbiton.“&lt;br /&gt;
Nun, niemand kennt diese Maga. Immer noch misstrauisch lassen sie sie anlegen. Eine kleine, stämmige Frau mit nur einem Ohr steigt herab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was wollt ihr?“ fragt Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene erklärt, dass sie auf der Suche nach einem Bund ist, und Amanda ex Jerbiton ihr den Bund Aquanox empfohlen hat. Den Magier fragen sich kurz, ob das als Beleidigung oder Kompliment zu verstehen ist. (Vor allem, für wen?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wer sagt denn, dass Irenes Geschichte stimmt? Es könnte ja auch eine Falle von Thomas sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie habt Ihr uns gefunden?“ fragt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Amanda gab mir eine Karte.“ erklärt Irene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier fragen, ob sie mit frostiger Atem der Lüge testen dürfen, ob Irene die Wahrheit sagt. Irene ist einverstanden. Annie geht Michael holen, und tatsächlich: Irene sagt nicht nur die Wahrheit, sie gibt auch an, dass sie die Tremere nicht besonders mag. &lt;br /&gt;
Frenja gewährt ihr erst mal drei Tage Gastrecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keines der chaotischen Ereignisse der nächsten drei Tage ändert Irenes Wunsch, sich dem Bund Aquanox anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frederick versucht wie immer, Florence ins Bett zu kriegen. Als sie wieder mal darüber redet, dass sie ein paar Grogs gesehen hat, die im Stall dieses merkwürdige Spiel gespielt haben, für das man alle Kleider ausziehen muss, schlägt er ihr vor, ihr die Spielregeln beizubringen. &lt;br /&gt;
Florence ist interessiert, aber erst muss sie die Lösung für ein Rätsel finden, dass Lucius ihr gestellt hat: Angst. Florence und Fred gehen in die Küche und fragen die Grogs: „Was ist die Lösung für Angst?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Whiskey!“ sagen die sofort. „Wenn ich Whiskey trinke, habe ich keine Angst mehr.“ Klingt einleuchtend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das müssen wir erst testen,“ sagt Florence. „Wir erschrecken Lucius, dann geben wir ihm eine Flasche Whiskey zu trinken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingt zwar nicht so besonders einleuchtend, aber nach einer Menge Spaß, also macht Fred mit. &lt;br /&gt;
Florence verwandelt sich in Corson und macht sich dann unsichtbar. Fred verwandelt sich in eine Gargyle und macht sich ebenfalls unsichtbar. Gemeinsam schleichen sie unsichtbar durch die Burg auf der Suche nach Lucius. Dabei kommen sie auch an Dramon vorbei. „Wer da?“ ruft er. Wie hat er sie nur wahrgenommen? Florence wird sichtbar und erklärt: „Wir sind auf der Suche nach Lucius. Wir wollen ihn erschrecken und ihm dann Whiskey zu trinken geben, um zu testen, ob das wirklich die Lösung für Angst ist.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dramon starrt sie einen Moment lang an. „Geht weiter!“ sagt er schließlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich finden sie Lucius mit einer Magd im Stall. Die beiden warten noch, bis die Magd gegangen ist, dann werden sie sichtbar. „WUUAAAHHHR!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius zuckt entsetzt zurück. Florence drückt ihm die Whiskeyflasche in die Hand. „Trink!“ &lt;br /&gt;
Lucius nimmt einen kräftigen Schluck. „Weiter!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius leert fast die ganze Flasche, dann lallt er nur noch, scheint aber keine Angst mehr zuhaben. Quod erat demonstrandum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend geht Florence mit Fred das lustige Spiel spielen. Am nächsten Tag beschwert sich ihr Kolibri. „Ich mag es nicht, wenn du mit anderen das Spiel spielst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wieso, er ist doch nett?“ meint Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Trotzdem mag ich das nicht.“ piepst Dori. Florence will gerade was erwidern, aber da wird sie von irgendwas abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie, Frenja, und Irene finden später den völlig betrunkenen Lucius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du bist betrunken? Um die Zeit?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, da waaar blödslich Corson und ne Gaggylle, und da bin ich soo erschroggen...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Corson? Der ist doch tot!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Deschwegen bin ich ja so erschroggen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen kommt Florence nackt mit einer Axt in der Hand am Frühstückstisch vorbei. &lt;br /&gt;
„Florence?!?!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich erledige jetzt den Kleiderschrank, der ist böse und frisst meine Kleider!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bitte?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Immer, wenn ich da reinschaue, sind meine Kleider drin, dabei hab ich die da nie reingetan!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vielleicht haben die Grogs sie gefunden und in den Schrank geräumt?“ versucht die vernünftige &lt;br /&gt;
Annie zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was, die Grogs sind mit dem Schrank verbündet?“ Florence ist nicht davon abzubringen: Kleiderschränke haben sich gegen sie verschworen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein merkwürdiger Bund, aber Irene will ihm trotzdem beitreten. Die Magier von Bund Aquanox haben nichts dagegen; vielleicht können sie ja mal einen Rekord als größter Bund Europas aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie beschließt, Amanda schon einmal die Karte zurückzubringen. Frenja hält es in Anbetracht von Thomas’ Wut auf Bund Aquanox für angebracht, dass Annie Niko mitnimmt. Annie ist davon nicht begeistert, schließlich giften sie und Niko einander nur noch an. „Soll ich ihn fragen?“ bietet Frenja an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, bitte,“ sagt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja nimmt eine Flasche Met und klopft bei Niko an. Der verfasst gerade eine zweite Kriegserklärung an Medea. Der letzte Krieg der Zauberer, den er ihr erklärt hat, ist bald rum, und er hat ja schließlich vor, sich ständig im Krieg mit ihr zu befinden, weil sie sich verständlicherweise lieber versteckt, als mit dem kampfstärksten Magier des Bundes zu kämpfen. So hat Niko wenigstens seine Ruhe vor ihr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hallo Niko, kann ich dich zu nem Met einladen?“ da sagt Niko nicht nein. Aber dann im Laufe des Gesprächs kommt Frenja darauf zu sprechen, dass es ja Angesichts der Lage besser wäre, wenn Annie in Begleitung nach Bund Trap reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Netter Versuch, Frenja“ meint Niko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Na, Annie und ich, allein auf einer Wolke... spar dir deine Verkuppelungsversuche.“ &lt;br /&gt;
Aaargh, Frenja ging es wirklich nur um Annies Sicherheit. Naja, schließlich fragt sie Fred: seine Spinnennetze sind ja auch sehr effektiv zur Verteidigung. Der ist begeistert und freut sich schon auf die Reise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Freude wird getrübt, als Niko am Abend Frenjas „Verkuppelungsversuch“ erwähnt. „Du meinst, Frenja hat zuerst dich gefragt, ob du mitfliegst?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, aber das war ja nur ein Verkuppelungsversuch, damit ich wieder mit Annie zusammen komme.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich, mit dir wieder zusammenkommen?“ kreischt Annie. Und schon giftet sich das Ehepaar wieder über den Tisch hinweg an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flug nach Trap verläuft ohne Zwischenfälle. Amanda freut sich offensichtlich sehr, Annie wieder zu sehen, und bedauert, dass sie und Niko sich zerstritten haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In guten wie in schlechten Zeiten, bis das der Tod euch scheidet,“ murmelt Fred. Wenn Blicke töten könnten, hätte Annies Blick ihn wohl erdolcht. Fred denkt sich, wenn er Medea je wieder sieht, wird er sich bei ihr bedanken, dass sie seinen Heiratsantrag damals abgelehnt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Bund beschließen die Magier, nach Artefakten zu suchen, die ihnen im Kampf gegen Thomas helfen könnten. Ganz in der Nähe im von Anselm erbauten Kloster gibt es den Stab des Heiligen Sankt Patrick. Die Magier reisen als Pilger getarnt hin und besichtigen das Kloster. Die Mönche erklären ihnen, dass in wenigen Tagen Allerheiligen ist und an diesem Tag die heiligen Reliquien des heiligen St Patrick besichtigt werden können. Die Magier beschließen, dann nochmal zurückzukommen, den Stab betrachten, und ihn dann des Nachts gegen eine Fälschung einzutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo steckt eigentlich dieser Dieb, der sowas sonst für sie gemacht hat? Im Krieg beim irischen Heer, natürlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie wieder im Bund sind, nähert sich ein Schiff: William Ex Mercere, der junge Mercere, der Severin in Irland unterstützt, kommt mal wieder vorbei. Die Aquanoxer grinsen: da müssen sie wohl wieder mal eine ihrer berüchtigten Parties geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bringt William einen Brief von Roy ex Miscellanea. In ihm warnt er Bund Aquanox, dass Thomas sehr wütend ob des Eingreifens in den Krieg der Zauberer sei und demnächst zum Erstschlag ausholen wolle. Nun gut, damit hatten sie alle gerechnet. Aber wenigstens haben sie Roy noch auf ihrer Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil machen sich alle fast genauso große Sorgen um Constantina. Diese arbeitet wie besessen auf ihr Haustreffen hin, schläft nur noch 5 Stunden pro Nacht und isst auch nur noch unregelmässig. Als sie nach Frenjas und Annies gutem Zureden doch mal zum Abendessen erscheint, hat sie dunkle Ringe unter den Augen, ist stark abgemagert und zittert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier reden alle auf sie ein, dass sie sich auch eine Ruhe gönnen und mehr essen muss. „Aber ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich blamiere, wenn ich nicht bis zum Haustreffen meine Forschungen beendet habe. Und ich habe doch nur noch ein Jahr und 9 Monate Zeit...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich droht Fred ihr, sie zum Certamen zu fordern, wenn sie den Rat nicht befolgt. Constantina schaut ihn verdattert an. Würde er wirklich? Da sie wirklich etwas erschöpft ist, würde er wohl gewinnen, und dann wäre sie viel länger außer Gefecht, als wenn sie sich etwas mehr Ruhe gönnt. Dann fragen die anderen Magas sie, wie es denn ihrer Tochter geht, und Constantina bekommt ein schlechtes Gewissen. Balduin kümmert sich um Marie-Claire, aber sie hatte tatsächlich kaum noch Zeit für ihr Kind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor William abreist, gibt Niko wieder eine Party. Diese ist wie immer ein großer Erfolg, irgendwann fliegt sogar Dori nur noch in Schlangenlinien - wirklich ein komischer Vogel. William verschwindet mit zwei Mägden im Stall - zu Florences Erstaunen, die nicht wusste, dass man das Spiel auch im Mehrspieler-Modus spielen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem William abgereist ist, überlegen die Magier, wie sie sich noch vor Thomas schützen können. Wahrscheinlich wäre es ratsam, die Regio-Eingänge abzusichern. Florence und Fred kümmern sich um die Dark Sidhee, Annie, Frenja und Irene um den Vogel Rock. &lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Vogel Rock entdecken die Magierinnen eine Rattenarmee, die anscheinend direkt vor einem Portal ein Lager errichtet haben. Wollen die etwa expandieren? Dagegen müssen sie später was unternehmen. Erst mal fliegen sie zum Rock. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verneint die Frage, ob er sich weigern kann, Thomas zur Höhle der Riesen zu fliegen. Die Regeln sind nun mal, dass er jeden hinüberbringen muss. Aber sie könnten ihm einen Adler zur Gesellschaft bringen. Der könnte, wenn Thomas kommt, zum Bund fliegen und Aquanox warnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence und Fred gehen derweil zu den Dark Sidhee. Wie Florence schon erklärt hat, ist jeder Elf, je nach Stimmung, abwechselnd Dark und Light. Zur Zeit ist wohl der Leprechaun und sein Gefolge light, denn in der Dark Sidhee Halle hält der dekadente, nun sehr grausame Elfenhochkönig Hof. Als Florence und Fred dort ankommen, sieht der Elfenhochkönig gerade gelangweilt zu, wie sein Gefolge eine entführte Prinzessin vergewaltigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence, in Rotkappengestalt, geht fauchend durch die Reihen. Fred faucht vorsichtshalber ebenfalls. Florence besticht den Dark Sidhe König mit rohem Fleisch und viel Whiskey, dass er niemanden hindurchlässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Annie, Frenja und Irene von der Rattenarmee erzählt haben, hält Bund Aquanox erst mal Kriegsrat. Schnell haben sie einen Plan zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fitzgerald steuert mit der Sturmgeige die Wolke. Fred macht alle unsichtbar. Über dem Lager der Ratten lässt er die Illusion einer riesigen Eule entstehen. Die Rattenkrieger geraten in Panik. Frenja und Niko beginnen, Hütten anzuzünden. Irene tauscht mit einem Rego Mentem Zauber einzelne Worte in den Köpfen der Generäle aus: Die rufen jetzt Rückzug statt Angriff. Frederick spannt Spinnennetze und verhindert so ein Vorrücken der Krieger. Florence schießt Pfeile auf die Krieger ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein langer, erbitterter Kampf folgt, in dessem Verlauf viele Rattenkrieger ihr Leben lassen. Frenja und Niko werden von Piken getroffen, doch zum Glück nicht tödlich. Schließlich fliehen die Ratten durch das Portal, das Florence nach oben versetzt und kippt, so dass die Rattenkrieger 50 Meter fallen, falls sie versuchen, dieses Portal nochmal zu benutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag fangen Fred, Annie und Irene einen Adler und pflanzen ihm mit Animal Vis den Befehl ein, die Magier zu warnen, falls Thomas vorbeikommt. Doch auf dem Rückweg sehen sie erschreckendes: die Rattenarmee ist nicht nur wieder da, sie haben auch über Nacht eine Festung gebaut. Diesmal beschließen die Magier, einen Späher gefangenzunehmen und zur Befragung mitzunehmen. Irene schläfert einen Späher ein und Fred fesselt ihn mit einem Spinnennetz. &lt;br /&gt;
Zurück im Bund versammeln sich die Magier um den Rattenkrieger, der fordert, dass er einen ehrenhaften Tod sterben darf. Ohne ihn weiter zu beachten stellt Fred ihm stumme Fragen.&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellt, sind die Ratten hier, um Kammerdienervögel zu fangen. Diese sollen der Göttin Grima geopfert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie erinnert sich, dass Medea ihr mal im Vertrauen erzählt hat, dass Grimbol seit einem Vis Patzer sich nur noch in weibliche Tiere verwandeln kann. Ob Grima Grimbol ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf weitere Fragen „erzählt“ der Rattenkrieger, dass Grima als Gottkaiserin in der Hauptstadt herrscht. Nach dem Verhör nimmt Frenja ihn mit in die normale Welt, wo er zu einer ganz normalen Ratte wird. War wohl nix mit ehrenhaftem Tod!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier beschließen, in die Rattenregio zu reisen und Grima einen Besuch abzustatten. Als Ratten-Gesandte aus Namidia verkleidet ziehen sie los. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hauptstadt angekommen werden sie tatsächlich zur Gottkaiserin vorgelassen. Diese ist eine uralte Rattenfrau. Als Fred auf sie zaubert, um zu sehen, ob sie eine Parma Magica hat, sieht sie ihn überascht an. Frenja überreicht derweil Kammerdienervögel als Geschenk: „Dieser Vogel heisst Aquanox, dieser Vogel Frenja, und dieser Vogel Niko...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Grima macht irgendwas, worauf die Gesichter der Wachen leer werden. Dann flimmert ihre Gestalt und kurz darauf steht ein sehr gealterter, weisshaariger Grimbol im Raum. &lt;br /&gt;
Grimbol ist nun schon seit 40 Jahren hier. Zuerst hat er einen Weg zurück gesucht, aber mittlerweile gefällt es ihm. Dann hat er gemerkt, dass er für seinen Langlebigkeitstrank Kammerdienervögel braucht. Der Außenposten ist nur da, weil er dort gerne Leute hinschickt, die eine Abkühlung brauchen; weiter expandieren will er nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit vergeht offenbar viel schneller hier, also beeilen sich die Magier und verabschieden sich bald von Grimbol. All die Jahre als Alphatier haben ihn sehr verändert, er ist zwar nicht unfreundlich, aber auch nicht mehr so sympathisch wie früher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja will nun endlich wissen ob Dori, wenn er gerade anstatt der Gestalt eines Kolibris die eines gutaussehenden Mannes hat, es auch schafft, sich für längere Zeit langsam zu bewegen. Sprich, ob sie mit ihm „das Spiel“ spielen kann. Zu dem Zweck leiht sie ihn sich mal von Florence aus, während Frederick die Merenita-Magierin mit einer neuen Variantes des Spiels ablenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Allerheiligen pilgern die Magier zum Kloster und besichtigen die Reliquien des Heiligen St Patrick: Ein Skelett mit einem Eichenstab in der Hand. Einen Stab, der genauso aussieht, herzustellen, ist nicht schwer, aber wie austauschen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie und Florence wollen einbrechen, Annie kümmert sich mit Rego Terram um das Schloß und die geschickte Florence nimmt den Stab. Soweit die Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Niko,“ flüstert Frenja, „Was wollen wir wetten, dass es nicht so einfach klappt?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niko runzelt die Stirn. „Ich glaube auch nicht, dass es problemlos funktioniert. Was wettest du, das passiert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich denke, sie werden drinnen eingesperrt,“ sagt Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich wette, der Patrick verprügelt sie mit seinem Stab,“ so Niko. „Und der Wetteinsatz?“&lt;br /&gt;
Frenja guckt unschlüssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Verlierer muss vor dem Sieger nackt tanzen,“ schlägt Niko vor. Frenja kichert und willigt ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie und Florence fliegen über die Klostermauern und schleichen zur Krypta. Soweit läuft alles problemlos, auch in die Krypta kommen sie hinein. Annie wartet bange auf den Stufen während Florence hinuntersteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hl St Patrick scheint sogar sehr heilig zu sein, denn die Knochen leuchten richtig im Dunkeln. Florence stellt sich mit dem gefälschten Eichenstab vor seinen Sarg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bitte, lieber St Patrick, wir brauchen deinen Stab gaanz dringend, um Gutes zu tun und Böses zu vergelten. Das verstehst du doch sicher, oder? Und jetzt, wo du tot bist, brauchst du den Stab doch eh nicht mehr...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit viel Mühe, Millimeter für Millimeter schafft sie es, den Stab zu entfernen und gegen den neuen auszutauschen. Doch als Annie das Schloss öffnen will, passiert es: irgendetwas geht schief, das Schloß wird noch mehr zugeschweißt als geöffnet. Warum passiert ihr sowas immer mit Terram? Da das Schloß praktisch versiegelt ist, lockern sie statt dessen die Angeln und öffnen die Tür so um mit etwas Verspätung zu entwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zu den anderen Magiern, die am Fuß des Berges warten, werden sie angegriffen: Wölfe mit rotglühenden Augen und furchteinflössende Reiter mit schwarzen Mänteln auf schwarzen Pferden brechen aus der Dunkelheit hervor. Wollen die den Stab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dramatische Flucht beginnt, nur knapp schaffen es die Magier, alle auf die Wolke zu klettern und davonzufliegen. Bis zur Küste werden sie von den unheimlichen Gestalten verfolgt. &lt;br /&gt;
Was war das? Hat Thomas sie geschickt? Mit Magie verwandelte Menschen und Wölfe? Zuzutrauen wär es dem Psychopathen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja denkt bei all den Sorgen dennoch auch an die Wette: „Ist alles problemlos gelaufen, dort unten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Naja, zwischendurch ging irgendwas mit dem Schloß daneben.“ erzählt Florence. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Heisst das, ihr ward eingesperrt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, für einen Moment schon,“ bestätigt Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Na, da hast du aber Glück gehabt,“ sagt Niko augenzwinkernd zu Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Bund löst Niko seine Wettschuld ein. Abends besucht er Frenja. Mit einem Creo Imaginem erzeugt er rhythmische Trommelmusik, seine Tunika legt er ab, indem er mit einem Perdo Terram die Schnalle zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kichernd stellt Frenja fest, dass er wohl mit Corpus oder Imaginem etwas vergrößert hat. Dann legt Niko vor der begeisterten Frenja einen Tanz hin, der an den jungen Mbuto erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt Florence vom heiligen St Patrick. Sie sieht ihm an der Küste Irlands stehen, mit seinem Stab zeigt er aufs Meer. Schlangen kriechen heran und stürzen sich auf sein Kommando hin in die Fluten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence wacht auf. Ob man so wohl den Stab benutzt. Sofort geht sie den anderen Magiern davon erzählen. Die beschließen, mal zu testen, ob man mit dem Heiligen Stab auch die Schwarzen Reiter und Wölfe kommandieren kann, dass sie sich ins Wasser stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wolke und Pegasi ziehen die Magier los. Florence stellt sich an die Küste und fordert Reiter und Wölfe auf, zu kommen, und sich in die Fluten zu stürzen. Die kommen tatsächlich, sehen aber nicht aus, als wären sie interessiert daran, sich ins Meer zu stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja zaubert Mauern her und Fred spannt Spinnennetze dazwischen. Einige der Reiter und Wölfe verfangen sich in den Netzen und werden dann von den übrigen Magiern abgeschossen. Florence stellt außerdem fest, dass der Stab sehr viel Schaden macht: die unheiligen Gestalten dampfen, wenn sie sie mit dem Stab schlägt. Dennoch sind es einfach zu viele Gegner. Die Magier treten den Rückzug an. Doch als sich Frenja auf einen Pegasus schwingt, scheinen sich auch noch die Naturkräfte gegen sie zu verschwören: ein Rabenschwarm fliegt wütend auf sie zu, und das Meer bäumt sich auf, ein Sturm braut sich zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Spring auf die Wolke!“ ruft Florence Frenja zu. Sobald diese das getan hat, legt sich der Sturm und die Raben fliegen bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hast du dich in letzter Zeit mit einem nordischen Gott angelegt?“ fragt Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Um, ja, mit Odin...“ sagt Frenja kleinlaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun, dann kannst du nicht wie eine Walküre auf einem fliegenden Pferd reiten, ohne seinen Zorn &lt;br /&gt;
zu erregen,“ erklärt Florence. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernüchtert von dem fehlenden Erfolg, aber froh, dass sie alle noch leben, fliegen die Magier zum Bund zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3. Franken-WE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wochenende Franken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sollen die Magier nur gegen Thomas unternehmen? Florence hat eine Idee: „Wir verbünden uns mit einem Drachen gegen ihn!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, das gefällt keinem so recht. Niko denkt sich, dass er besseres zu tun hat, als Florences Ideen anzuhören, und verlässt die Halle. Eine gute Gelegenheit für Florences zweiten Vorschlag: „Annie, du bist doch prinzipiell gerne verheiratet, sonst hättest du ja nicht diesen Niko genommen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie nickt traurig. Es war mal so schön gewesen mit Niko, bevor sie sich verkracht haben.&lt;br /&gt;
„Dieser Donohan sucht ja eine Frau, vielleicht könntest du ihn heiraten, und er macht dafür Thomas fertig.“&lt;br /&gt;
„Das geht nicht,“ sagt Annie, „ich bin ja schon verheiratet, bis dass der Tod euch scheidet.“&lt;br /&gt;
„Das müssen wir Niko nur umbringen.“ erwidert Florence.&lt;br /&gt;
„Du kannst nicht einfach einen Magier töten,“ wirft Frenja ein, „das ist ein schwerer Kodexbruch.“&lt;br /&gt;
„Außerdem musst du dann erst an mir vorbei,“ sagt Fred drohend (was wahrscheinlich weitaus bedrohlicher wirken würde, wenn er ein Flambeau oder sowas wäre.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence ist sichtlich enttäuscht, aber sie hat ja noch mehr Ideen: „Oder, wir könnten den Vampir, der für Thomas arbeitet, gefangennehmen und verhören.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut, fragt sich wie gefährlich die Gefangennahme und das Gefangen halten eines Vampirs ist, aber klingt schon mal besser. Außerdem schlägt Florence vor, dass sie ihren Pater besucht und ihn um Rat fragt. Das klingt halbwegs vernünftig, und dann können sie auch gleich nach Verdi weiterfliegen und Artefakte zur Verteidigung einkaufen. Und auf dem Rückweg bei Freds Pater vorbeischauen und ihn um Rat fragen. Ok, so wird’s gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag brechen Annie, Frenja, Florence, Irene und Fred mit ein paar Grogs auf. Niko bleibt zurück, um den Bund zu beschützen: da Michael und Dramon auf der Isle of Man einen Diedne jagen, wären sonst ja nur Lucius und Constantina auf dem Bund, und ob die viel gegen Angriffe tun können. Bevor Fred auf die Transportwolke steigt, nimmt Niko ihn beiseite: „Pass auf Annie auf.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Deswegen bin ich ja dabei, damit den Frauen nichts passiert,“ erwidert Fred. &lt;br /&gt;
„Ach ja, und ich weiss, du hängst sehr an Florence, aber wenn ihr sie irgendwie unterwegs verlieren könntet... nur so, dass sie ne Woche später ankommt...&amp;quot;&lt;br /&gt;
„Wie kommt es nur, dass du immer Zoff mit meinen Freundinnen hast?“ fragt Fred leicht verärgert.&lt;br /&gt;
„Na, weil du dir immer die falschen Frauen raussuchst.“ antwortet Niko.&lt;br /&gt;
„Ich heirate sie wenigstens nicht.“ kontert Fred.&lt;br /&gt;
„Ein Punkt für dich,“ gibt Niko zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Abflug: 2 Wolken: Annie + Magier+Lehrlinge, Fitzgerald+Geige+Grogs&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
Am Südstrand von Irland entdecken die Magier ein Dorf, das in Flammen steht, und zwei englische Kriegsschiffe, die davonfliegen. &lt;br /&gt;
„Diese Schweine!“ murmelt Frenja, „Annie, kannst du die Wolke mal so steuern, dass sie über einem der Schiffe fliegt?“&lt;br /&gt;
„Was hast du vor?“ fragt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es versenken!“ ruft Frenja. Annie denkt an die armen Dorfbewohner, die von den Engländern getötet wurden, und tut, worum Frenja gebeten hat. Frenja beschwört einen riesigen Felsen und lässt ihn auf das Schiff fallen. Der Fels durchschlägt glatt den Schiffsboden und das Schiff geht unter. Als Annie sieht, dass die Engländer ertrinken, kommen ihr Skrupel: sie hat zugelassen, dass Frenja hinterrücks Leute ermordet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
Weiterflug, übers Meer, Festland&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Am Kontinent angekommen, übernachten die Aquanoxer in einem Dorf. Dummerweise macht Florences ungewöhnliches Aussehen die Leute so misstrauisch, dass die Aquanoxer mitten in der Nacht fliehen müssen. Zum Glück kann Florence ihr Aussehen verändern: am nächsten Abend sieht sie wie Dana aus. Doch diesmal bemerkt Frenja merkwürdiges: Aus der Truhe in ihrem Zimmer hört sie Geräusche aus der Truhe. Vorsichtig öffnet sie sie, aber darin sitzt nur ein etwa achtjähriger Junge, der verängstigt wirkt und irgendwas in einer fremden Sprache spricht. Frenja fällt ein, dass Fred ja Sinn im Geschnatter beherrscht und schickt Jani, ihn zu holen. Der ist gerade mit Florence zusammen im Bett, als Jani hereinkommt und schüchtern die Situation schildert. &lt;br /&gt;
Florence und Fred kommen wenig später spärlich bekleidet bei Frenja an. Fred fragt den verstörten Jungen was ist, und der erklärt: es war so eine Art Mutprobe, die anderen Jungen haben gemeint, er traut sich bestimmt nicht ins Zimmer der Hexe. Also hat er sich dort versteckt, aber sie soll ihn jetzt bitte nicht totmachen... &lt;br /&gt;
Nein, Fred versichert ihm, dass Frenja keine Hexe ist. &lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen reisen sie weiter, nachdem Annie, Florence und Fred beim örtlichen Pfarrer gebeichtet haben. Annie wurde Fasten für die unterlassene Hilfeleistung aufgetragen. Fred beschließt, nur noch bei Pater Anselm zu beichten, der hat wegen Unkeuschheit wenigstens nicht gleich von Todsünde und Höllenfeuer gefaselt. &lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Der Bund von Florences Pater ist als Lepra-Dorf in einem Wald getarnt. Ein Zaun aus Pfählen umspannt es, innen drinnen sind Holzhütten. Florence geht zielsicher auf eine der Hütten zu und klopft. „Herein“ ruft eine freundliche Stimme. Vorsichtig öffnet Florence. Nein, kein Eimer Wasser über der Tür. Erleichtert geht sie hinein, fällt jedoch in ein geschickt getarntes Wasserbecken vor der Türschwelle. &lt;br /&gt;
Ein kleiner, dicker Magier sitzt in der Hütte und gluckst vor Lachen. Nachdem Florence aus dem Wasser geklettert ist, begrüßt sie ihren Pater und stellt die anderen vor. Dann schildert sie die Probleme mit Thomas. Zwischen vielen Witzen und Scherzen gibt ihr Pater ihr den Rat, Thomas eine Falle zu stellen. Fragt sich nur, wie? &lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Weiterflug nach Verdi, Übernachtung im Dorf&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Im nächsten Dorf heilt Florence eine kranke Frau. Nun kommen plötzlich alle Kranken des Dorfes, die von der „heiligen Florence“, die ihre Gabe von Gott hat, geheilt werden wollen. Hmm, da müssen die Magier wohl ne Weile bleiben, da Florence partout nicht abreisen will, bevor sie alle gesund sind.&lt;br /&gt;
Fred findet es ziemlich langweilig in dem Dorf, bis er auf die Idee kommt, zu predigen. Den Leuten, die sich um die Dorfkneipe, wo die heilige Florence übernachtet, versammelt haben, erzählt er Geschichten aus dem Leben dieser „Heiligen“, und lässt dabei seiner Fantasie freien Lauf. Am dritten Tag merkt er, dass einige der Dorfbewohner immer wieder zum Dorftor schauen. Während er weiter predigt, stellt er ihnen die Stumme Frage: Wen erwarten sie? Einen Bischoff, sie haben der Kirche Bescheid gesagt. Arrgh, diese Deppen!&lt;br /&gt;
Fred beendet seine Predigt und gibt den anderen Bescheid. Sie fliehen auf den Hinterhof und fliegen auf den Wolken davon, gerade als der Bischoff eintrifft. Tja, die Heilige Florence ist also ganz unerklärlich verschwunden, welch ein Wunder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der neue Bund =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grobe Zeitlinie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
Nachdem ein großer interner Streit Mitte '''September im Jahre 1212''' zur Spaltung des Bundes Aquanox führte, beschlossen die Magae und Magi Lucius, Nico, Frenja, und Constantina sich auf zu neuen Ufern zu machen und nach einer längeren Reise durch Europa einen neuen Bund zu gründen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise begann '''Anfang Oktober 1212''' mit der Rückkehr der Helena zum Bund Aquanox, die kurze Zeit später mit Vorräten, Geld, Vis, Laborausrüstung, Büchern, Zaubern und persönlichen Habseligkeiten der genannten Magier gen London in See stach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Seereise über London nach Bremerhaven kam die Quäsitorin Lisa ex Mercere an Bord um von einer wichtigen Änderung des peripheren Kodex zu berichten: Sämtliches Wirken von Magie, Tragen von arkanen Symbolen und andere Hinweise auf den Orden des Hermes in der Öffentlichkeit sind von nun an strafbar. Der Grund liegt im Aufbau einer neuen kirchlichen Organisation names &amp;quot;Inquisition&amp;quot; die sich mit dem Aufspüren und Vernichten alles Übernatürlichen beschäftigt. Die Quäsitorin beschlagnahmt das Schiff, um ihre Reise zu beschleunigen, und so setzt man Kurs auf Bund Jade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund Jade, den man '''spät im Oktober 1212''' erreicht, besticht vor allem durch seine sehr traditionell und sehr förmliche Bundkultur. Das gegebene Ehrenmahl ist dennoch ein Genuß, denn die Köche des Bundes leisten ausgezeichnete Arbeit. Dennoch sind die meisten Magier von der Förmlichkeit und Strenge der Sitten nicht gerade angetan. Doch wenigstens einen Vorteil hat die Sache: Zum Dank für die Unterstützung überläßt die Quäsitorin Manuela ex Guernicus, die zum Bund Jade gehört, den Gästen das Ritual &amp;quot;[[Erschaffen der Quelle]]&amp;quot;, bevor sie sich an Stelle von Lisa ex Mercere mit der Runde wieder an Bord begibt, um Bund Insel zu suchen, was mit Lucius Hilfe auch schnell erledigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwegs erreicht die Bjornaer Jolanda Haselnuß, ein niedliches aber furchtbar nervöses und aufgedrehtes Geschöpf, auf Befehl ihrer Hausvorsteherin Falke ex Bjornaer die Gruppe und unterwandert sie erfolgreich.&lt;br /&gt;
Nachdem auch Bund Insel von der Kodexänderung erfahren hat, und mit Höchstgeschwindigkeit Richtung Nordmeer entschwunden ist, nimmt die Helena Kurs auf Rotterdam, wo die Quäsitorin das Schiff verläßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür erreicht ein Bote von Nuntio ex Verditius das Schiff, der von den Reiseplänen der Gruppe und ihrem Animal-Vis-Reichtum erfuhr, und einen Handel vorschlägt. Er bietet ein goldenes Fuhrwerk, daß sich nicht nur unsichtbar machen und fliegen kann, sondern auch noch jede andere kutschenartige Tarnung annehmen kann. Außerdem erschafft es auf Befehl vier prächtige schwarze Zugpferde, so daß man entweder sehr schnell, oder sehr unauffällig Reisen kann. Die Magier sind begeistert. Als Gegenleistung fordert er die nicht gerade geringe Summe von 60 Bauern Animal Vis und das Versprechen, daß die Runde auf ihrer weiten Reise die Augen offen halten soll nach einem Lehrling des Verditius, da er selbst aufgrund eines Imaginem Patzers und der Kodexänderung nicht mehr in der Lage ist, sich wirklich in die Öffentlichkeit zu begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ende Oktober 1212''' verläßt man dann mit der Kutsche und wenigen Begleitern Rotterdam um sich über Land nach [[Bund Dürenmar]] zu begeben. Zum einen, um dort vielleicht Zauber zu erwerben, zum anderen um Constantina dort abzuliefern, die die Zeit bis zum Haustreffen in ihrem Stammhaus verbringen will, um dort zu studieren, einen Zauber für das Treffen zu entwickeln, und einige weitere Zauber für den potentiellen neuen Bund abzuschreiben. Als weiteres Reiseziel steht außerdem [[Bund Steinwald]] auf dem Programm, der über ungeheure Terram Vis Reserven verfügen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Reise Richtung Freiburg wird man u.a. Zeuge wie in der Hexennacht die Wilde Jagd durchs Dorf prescht, doch in der sicheren und warmen Wirtsstube, in der Nicolas zur allgemeinen Beruhigung aus der Bibel liest, passiert zum Glück nichts. Eine Untote, welche sich wohl in der Nacht aus seinem Grab erhob, um sich für seinen Tod zu rächen, wird relativ schnell überwältigt und vernichtet. Außerdem zeigt sich, daß das heilende Weihwasserbecken außerhalb der Aquanox Aura offensichtlich an Wirksamkeit verliert und Anfang '''November 1212''' nicht mehr funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der weiteren Reise wird der Barde Lukas in die Reihe der Gefährten aufgenommen, zum einen damit er endlich aufhört, aller Welt Geschichten über den berühmten Elfenbarden Stephanos zu erzählen, zum anderen, weil man für den neuen Bund sowieso einen Barden braucht. Und außerdem ist Jolanda irgendwie sehr fasziniert von dem jungen, gutaussehenden Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitte November 1212''' ist Dürenmar dann erreicht, und hier endete das erste Wochenende der neuen Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
Das zweite Wochenende beginnt entspannt in Dürenmar, dem mächtigen Haupthaus der Bonisagi. Constantina klärt die Bedingungen für ihren Aufenthalt und wird die nächsten zwei Jahre hier verbringen, zum einen um einen Zauber für das Haustreffen zu entwickeln, zum anderen um eine Unzahl an Zaubern für die Bibliothek des neuen Bundes abzuschreiben. Gegen eine kleine Spende Vis und ihre Ankündigung jeden Zauber zweimal abzuschreiben, gestattet Murion, die Prima des Hauses, ihr das Bleiben.&lt;br /&gt;
Die anderen Magier machen sich derweil auf in Richtung Colmar, um dort nach Paulus, einem Händler und Vissucher von Camaria ex Bonisagus zu suchen. Für diese Recherche wird Camaria die Magier mit einer Abschrift des Zaubers &amp;quot;[[Beschwörung des Magierturms]]&amp;quot; entlohnen.&lt;br /&gt;
'''Ende November 1212''' wird Colmar nach einer Reise durch die dreckigsten und ärmlichsten Weiler gefunden. Irgendetwas scheint den Ort verflucht zu haben: Er ist völlig von Bäumen überwuchert, die auch den Weg dorthin verstellen. Und es tummeln sich nur Waldtiere dort, deren natürliche Verhaltensweisen offensichtlich Starthilfe benötigen. Die Gruppe vermutet, dass vermutlich eine Elfe die Menschen des Dorfes in Tiere verwandelt hat. Während sich Jolanda darum bemüht, die Tierchen davon zu überzeugen, sich nicht gegenseitig zu fressen, macht sich Lukas daran, die Elfen mittels seines Gesanges hervor zu locken. Ein gewaltiger Uhu erscheint, der sich nach kurzer Verhandlung bereit erklärt, Salinda, die Herrin des Waldes, aufzusuchen und um eine Audienz zu bitten.&lt;br /&gt;
Tatsächlich erscheint am nächsten Morgen, begleitet von einer Heerschar Tiere, eine unscheinbare Frau in welke Blätter gekleidet auf der Lichtung. Die sehr sanftmütige Dame erklärt, dass die Verwandlung geschah, um zu verhindern, dass die Menschen des Dorfes weiterhin Raubbau am Wald betreiben: Seit besagter Paulus große Reichtümer für seltsame Dinge bietet, lebt hier nämlich niemand mehr in Einklang mit dem Wald, sondern das ganze Dorf tötet Tiere, fällt Bäume und gräbt Löcher auf der Suche nach ungewöhnlichen Dingen. Den Magiern ist klar: Dieser Visraubbau musste ja früher oder später die Elfe erzürnen.&lt;br /&gt;
Gegen das Versprechen, dafür zu sorgen, dass nie wieder Vissucher ihren Wald betreten, erklärt sich Salinda bereit, den Magiern die Menschen mitzugeben - und verwandelt all die Tiere, die einst Menschen waren, in Eidechsen. Sobald sie weit genug entfernt sind, sollen sie sich zurück verwandeln.&lt;br /&gt;
Mit einem Sack voller Eidechsen macht sich die Gruppe also auf den Rückweg nach Dürenmar und erhält von Camaria sowohl den Zauber als auch das Versprechen, dass dem Wald keine Besuche mehr abgestattet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiterreise verläuft fürs Erste ruhig, doch dann geschieht etwas Schreckliches: Ein Armbrustschütze schießt verborgen aus dem Gebüsch und verletzt Niko schwer. Frenja überwältigt den Angreifer und ein Verhör ergibt, dass er wohl mittels Magie dazu gebracht wurde, Niko aufzulauern. Der schwer verletzte Angreifer wird von Lucius ins Zwielicht geworfen und seinem Schicksal überlassen.&lt;br /&gt;
Die Gruppe tarnt von nun an ihr Aussehen und nimmt einige Umwege in Kauf, um weitere Anschläge zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfang Dezember 1212''' wird Stuttgart erreicht, wo man das örtliche Handelskontor der Giovanni nutzt, um einige Kostbarkeiten zu erwerben. Und auch der gerade stattfindende Adventsmarkt ist lohnenswert: Eine Gruppe Zigeuner führt ein &amp;quot;Gruselkabinett&amp;quot; mit sich, in dem einige lohnende Gegenstände zu finden sind: U.a. das Skelett eines Drachenbabys (versteinerter Saurier), das einige Bauern Vim Vis enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem weiteren Weg Richtung Bund Steinwald retten die Magier, die sich als Adelige ausgeben, den geistig zurückgebliebenen, aber bärenstarken Johannes, genannt Jo, aus seinem Dorf, da man selbigen dort als Schuldigen der Rattenplage lynchen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kleinen Umweg über die weitgerühmte Goldschlägerstadt Schwabach erreicht die Gruppe Bund Steinwald, einen Bund, der nicht allzu viel von Gästen hält. Ihre zwergischen Verbündeten sind aber recht eindrucksvoll und auch der Bundvorsteher, William der Wilde ex Tytalus, der offenbar im Dauerstreit mit seinen Sodales liegt, ist recht umgänglich.&lt;br /&gt;
Vis-Tausch will er aber erst genehmigen, wenn Nico einen kleinen Wettstreit mit ihm eingeht: In einer Woche jährt sich das Bestehen des Bundes zum 150. Mal. Wer von beiden dort mit der beeindruckenderen weiblichen Begleitung erscheint, soll der Sieger sein.&lt;br /&gt;
Der Runde ist klar, dass William da wohl schon etwas vorbereitet hat, und man wohl eher mit einem guten Schuss Humor und einer kreativen Idee gewinnen kann.&lt;br /&gt;
Also wird ein Plan geschmiedet: Man organisiere ein weibliches Skelett und überlagere es mit der halbdurchsichtigen Illusion einer wunderschönen Frau. Für die Bewegungen des Skelettes sorgt Nico selbst mit einem Rego Corpus Zauber, während Lucius die Illusion aufrechterhält. Die nötige Stimme leiht Frenja, deren Stimme aus einem Sack erschallen wird, der im Brustkorb des Skelettes angebracht ist - gut, dass Lucius diesen Zauber hat.&lt;br /&gt;
Damit das Ganze auch einen passenden Rahmen hat, wird Lukas beauftragt, die Geschichte von Orpheus und Eurydike zu ergänzen: Eurydike wurde nun von Niko heldenhaft aus der Unterwelt gerettet, nachdem Orpheus nicht willensstark genug dafür war. Nach einigem Hin und Her offenbart Frenja erstaunliche schauspielerische Talente und weckt mit einem erotischen Dialog mal wieder Nikos Interesse.&lt;br /&gt;
Soweit der Plan, doch erstmal muss ein Skelett her. Während Lucius die Lehrlinge &amp;quot;unterrichtet&amp;quot;, Jolanda in ein nahe gelegenes, vom Bund kontrolliertes Gasthaus flüchtet und Frenja sich mit William vergnügt, macht sich Niko auf die Suche nach einer Sterbenden oder einer geeigneten Leiche. Zu seinem Entsetzen muss er feststellen, dass in Nürnberg und Umgebung die schwarze Pest grassiert. Genug Leichen zwar - doch das ist sogar ihm zu riskant. Ein kleines Dorf, das schon komplett dem Schwarzen Tod erlag, wird von den reinigenden Flammen magischen Feuers verzehrt, und der Bund gewarnt. Die Grogs werden beauftragt den Bund nicht mehr zu verlassen und heimkommende Außendienstler werden unter Quarantäne gestellt, bis sich Wilhelmine, eine Corpus begabte ex Miscellanea, um sie gekümmert hat. Selbige Wilhelmine ist auch bereit den Zauber &amp;quot;[[Genesung des befleckten Leibes]]&amp;quot; zu tauschen, vorausgesetzt sie findet ihn in ihrem Chaos wieder.&lt;br /&gt;
Nico macht sich wieder auf die Suche nach einem Skelett und findet nach einiger Zeit eine passende Kandidatin: Eine Köhlersfrau im Kindbett wirkt nicht so, als würde sie die Geburt überleben. Doch dann passiert etwas Denkwürdiges: Nicos Gewissen schaltet sich ein und mit einem &amp;quot;Fuck&amp;quot;  wird die Tür zu einer ärmlichen Köhlerhütte von einer in prächtige blaue Gewänder gehüllten, offensichtlich adeligen Gestalt eingetreten. Der Köhler weicht ängstlich zurück und wird mit einem &amp;quot;Betrachte mich als sowas ähnliches wie Deinen Schutzengel&amp;quot; bedacht, bevor sich die Gestalt der Frau zuwendet und in Flammen erstrahlt, als sie anfängt in der Sprache des Herren zu predigen. Nach einer Viertelstunde ist es vollbracht: Die offensichtlich von Gott gesandte Gestalt hält den neugeborenen Sohn des Köhlers in den Armen. Die Robe ist nun zwar blutverschmiert, aber ihr Träger fühlt sich großartig. Die letzte Flasche des heilenden Wassers wird dem Köhler gegeben, zusammen mit der Anweisung sie Mutter und Kind einzuflösen, während Nicolas ex Tytalus glücklich und zufrieden im Wald verschwindet.&lt;br /&gt;
Das Skelett wird dann aus einer gehängten Vagabundin extrahiert, mit deren Knochen Nico zum Rest zurückkehrt, der angesichts des Skelettes und Nicos blutverschmierter Robe lieber nicht nachfragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesagt, getan, der Plan wird umgesetzt, und alles funktioniert bestens. Der Barde erzählt die Geschichte und zur rechten Zeit betreten &amp;quot;Eurydike&amp;quot; und Niko den Raum. William ist offensichtlich sehr erheitert und auch die anderen Magier können sich ein Schmunzeln nicht vergreifen. Den ganzen Abend wird das Schauspiel aufrechterhalten und Eurydike und Niko lästern über Orpheus.&lt;br /&gt;
Dann stellt William seine Begleitung vor: Niemand Geringes als Falke ex Bjornaer, Prima des Hauses Bjornaer. Offensichtlich scheint sie jedoch nicht zu wissen, dass sie Teil einer Wette ist, und der Konsens der Gruppe ist, dass das auch besser so bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach der Feier, an deren Ende William und Falke in Richtung Williams Quartier verschwinden, geht der Abend erst richtig los: Die anderen Magier des Bundes, vor allem die beiden Merenita und Birgit ex Flambeau, haben der Gruppe einen Turm Terram Vis pro Person versprochen, wenn sie sich als Treiber bei einer ganz besonderen Jagd zur Verfügung stellen: Das Ziel ist ein Tatzelwurm, der tief unter Bund Steinwald haust, und ein erklärter Feind der Zwerge ist. Dummerweise scheint er jedoch recht vertraut mit William dem Wilden zu sein, und eine gesunde Angst vor Birgit ex Flambeau zu besitzen, weswegen die Gruppe ihn aufstöbern und aufscheuchen soll, damit die Magier des Bundes aus dem Hinterhalt zuschlagen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitet von ihren Auftraggebern verlassen unsere Helden also die Gänge von Bund Steinwald und begeben sich in das Labyrinth aus natürlichen Höhlen, Kavernen und unterirdischen Flüssen, die unter dem Bund liegen. Die magische Regio beherbergt nicht nur riesige Fledermäuse und Spinnen, nein, sogar die Flüsse sind von gigantischen, Tentakel bewehrten Seeanemonen bevölkert. Vorsichtig durchsucht die Runde das Labyrinth auf der Suche nach dem Tatzelwurm, als sich der Gang hinter ihnen auf einmal verschließt! Eine Falle? Oder doch nur eine Kraft des Tatzelwurms? Nach einigen Stunden entdeckt man am Ufer eines unterirdischen Stroms tatsächlich einen Tatzelwurm! Er scheint zu schlafen... Nur um sicher zu gehen lenkt Lucius ihn mit einem magischen Leuchtfeuer ab, das sofort ein Erdbeben zu Folge hat. Stalaktiten brechen ab und fallen von der Decke, so dass sich die Runde erstmal an den Rand der Höhle zurückzieht. Das Epizentrum scheint direkt über dem Tatzelwurm zu liegen, der sich dennoch nicht rührt. Eine Untersuchung ergibt: Es ist nur seine Haut. Offensichtlich häutet das Vieh sich in regelmäßigen Abständen. Das Vis wird extrahiert und weiter geht’s. Vorsichtig schleicht man durch Gänge und Kavernen, als plötzlich ein Angriff erfolgt: Ein Feuerball zerschellt an Frenjas Parma Magica. Kurze Aufregung ist die Folge bis klar ist: Ein Versehen! Auch Birgit ex Flambeau und die Merenita sind hier unten gefangen. Nun beginnt man doch sich Gedanken zu machen. Eine Falle von William? Oder der Bonisagus? Oder nutzt etwa Wilhelmine ex Miscellanea die Gunst der Stunde und tötet den jetzt unbewachten Janni? Auch die Merenita scheinen besorgt: Adolf gelingt es nicht Kontakt zu seinen Grogs aufzunehmen - trotz arkaner Verbindung. Fast scheint es, als wären sie tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Debatte ist klar: Man muss hier raus! Mit einigen Mengen an Perdo Terram Vis bewaffnet beginnt sich Adolf ex Merenita wie ein Drillbohrer durch die Decke zu bohren und in Windeseile einen Tunnel an die Oberfläche zu schaffen. Oben angekommen eilt die Runde geschwind zum Bundeingang, wo der nächste Schock wartet: Aus den offensichtlich eingerammten Torflügeln strömt leichter Schwefelgeruch. Man stürmt ins Innere, vorbei an toten Zwergen und vorbei an einem in zwei Hälften gerissenen William, dem Wilden. Der Schwefelgeruch wird stärker und Nico bemerkt zu seinem Schrecken eine dämonische Aura... Die allerdings im Moment beginnt sich aufzulösen. In der großen Versammlungshalle liegen noch mehr tote Zwerge und einige tote Grogs, doch auch ein paar offensichtlich katatonisch Zusammengesunkene. Im Quartier der Runde dann der nächste Schreck: Janni und Lukas sind wohlauf, alleine von Menelaos fehlt jede Spur. Der Rest des Bundes wird durchsucht: Quäsitor Colar ist schwer verletzt und berichtet von einem Dämonenangriff, Cassandra ex Bonisagus wurde offensichtlich im Schlaf überrascht, gemeuchelt und geschändet. Und auch Wilhelmine ex Miscellanea starb, jedoch offensichtlich im Kampf, denn ihr Labor ist verwüstet und mächtige Magie liegt in der Luft. Von Falke ex Bjornaer ist keine Spur zu sehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allmählich wieder zu sich kommenden Überlebenden erinnern sich an eine, offensichtlich magisch eingetrichterte, Botschaft: Offensichtlich hat Franco ex Tytalus Menelaos entführt, um ihm eine &amp;quot;angemessene&amp;quot; Ausbildung zu kommen zu lassen. Und er wäre sehr erfreut, wenn Niko ihn suchen würde. Was ein Dämonist für angemessen hält will eigentlich niemand erfahren und so macht man sich auf die Suche. Tatsächlich hat Franco eine deutliche Spur hinterlassen: Auf dem Mond steht geschrieben &amp;quot;Reist nach Norden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Birgit ex Flambeau und Dittmar Egon ex Merenita sich aufmachen, um den Rest des Ordens von den Verbrechen Francos zu informieren, nehmen unsere Magier begleitet von Colar und Adolf die Verfolgung auf. Trotz Nicos Wut entschließt man sich die Sache langsam anzugehen, um nicht völlig übernächtigt auf einen überlegenen Feind zu treffen. Frenjas Suchkreisel zeigt derweil keine Verbindung zu Menelaos an, was dafür spricht, dass er sich in einer Regio oder hinter einer mächtigen Aegis befindet. Am zweiten Morgen der Verfolgung befindet sich die Gruppe leicht östlich des Brockens und bemerkt einen Kampf an diesem sagenumwobenen Berg. Im Anflug wird die Situation deutlicher: Ein gewaltiger, mehr als 15 Schritt hoher Dämon mit einer in Baals Feuer grün leuchtenden Axt, riesigen Hörnern und mächtigen, fledermausartigen Schwingen befindet sich im Kampf mit einem 10 m großen Geschöpf in einer goldenen Rüstung mit schneeweißen Flügeln und einem lodernden Flammenschwert. Gebannt sieht die Gruppe dem wohl schon länger dauernden Kampf zu, denn die Gegend ist verwüstet. Eingreifen erscheint in Anbetracht der versammelten Mächte unangebracht und so entscheidet man sich für moralischen Beistand: Geführt von Lukas stimmen die Anwesenden ein lautes Ave Maria an, das auch irgendwie Erfolg zu zeigen scheint: Der Dämon ist kurz abgelenkt und wird von einem gewaltigen Hieb des Flammenschwerts zu Boden geworfen. Im Rückhandschlag enthauptet der Engel die Kreatur des Satans und rammt ihr sein Schwert anschließend durch die Brust. Schlagartig beginnt der Dämon im Boden zu versinken, während die von Dämonenblut besudelte Fauna beginnt zu verwelken. Und auch der Engel zerstrahlt in einem gewaltigen Leuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich wurde dieser Hinterhalt durch Gottes Hand ausgelöscht. Aber was nun? Wie Nico zähneknirschend zugeben muss, erwartet Franco vermutlich weiterhin ein ungestümes und sofortiges Losziehen. Insofern entschließt man sich, diesen Teil des Planes zu durchkreuzen und erstmal nach Bund Steinwald zurückzukehren. Colar und Dittmar wollen zurückbleiben, um den Brocken abzusuchen, nicht dass sich dort noch mehr unangenehme Überraschungen verstecken. Da Franco Nico demütigen will, wird er früher oder später schon wieder rauskommen. Unterwegs trifft man noch auf einige Bjornaer, welche das Rheintribunal nach dem Flüchtigen absuchen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bund Steinwald ist die Gruppe fürs Erste unter sich, da alle anderen, außer den Zwergen, derzeit unterwegs sind. Die gute Gelegenheit wird genutzt um Wilhelmines Labor nach dem Zauber &amp;quot;[[Genesung des befleckten Leibes]]&amp;quot; zu durchsuchen, welchen diese sowieso nie wieder brauchen wird. Außerdem kümmert sich die Gruppe um die Gefallenen: Sie werden in prächtige, von den Zwergen in den Fels gehauenen Sarkophagen bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach einem Tag des Wartens ist es soweit: Der Suchkreisel lokalisiert Menelaos '''Weihnachten 1212''' irgendwo südlich von Bund Steinwald: Ein hastiger Aufbruch ist die Folge. Kurz vor Sonnenuntergang sieht man einen gewaltigen Feuerschein am Horizont. Die Runde landet in sicherer Entfernung und wartet den Sonnenuntergang ab. Nach Erneuerung der Parma Magicae und einer kurzen Planung (Lucius und Nico zaubern auf die Dämonen, Frenja geht in den Nahkampf, unterstützt von Jo, Lorenzo, Luigi, und Joyce. Jolanda schnappt sich Menelaos und verschwindet. Der Rest bleibt zurück an der Kutsche.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man rückt also vor und entdeckt Schreckliches: Ein ganzes Dorf ist dem wahnsinnigen Tytalaner zum Opfer gefallen (Ja, das kommt uns bekannt vor...), doch diesmal ist es noch schlimmer: Ein gewaltiges, grünlich pulsierendes Pentagramm umgibt das Dorf, in der Mitte Menelaos, gefesselt an einen steinernen Altar. Gleich sieben Franco ex Tytalus stehen mit Ritualgegenständen um den Altar und mehrere Zerberusartige Wachhunde mit drei Köpfen patrouillieren die Gegend. Auch 2 krakenartige Biester mit vielen langen Tentakeln und scharfen Schnäbeln sind zu sehen. Und über der Szenerie kreisen 2 geflügelte Dämonen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Wortgefecht zwischen Nico und zweien der Francos rückt die Truppe vor, nur um in eine Aegis zu geraten, die alle Unsichtbaren sichtbar macht und die Parma Magicae fast aller Anwesenden zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch stürzen sich die Grogs und Frenja tapfer ins Gefecht. Ohne magische Unterstützung schaut es aber gar nicht gut aus...&lt;br /&gt;
Lucius versucht unter Verwendung von zwei Bauern Rego Vis einen der Dämonen dazu zu zwingen, seinen Kollegen anzugreifen.&lt;br /&gt;
Jolanda versucht als Eichhörnchen unentdeckt das Pentagramm zu zerstören, indem sie an Selbigem die Verbindungslinien durchgraben will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dummerweise verpatzt Lucius seinen Zauber und ein weiterer Dämon erscheint. Verzweifelt durch die schiere Übermacht wird Nico zum Äußersten getrieben. Er zaubert mittels 18 Bauern Perdo bzw. Vim Vis einen mächtigen improvisierten [[Wind der weltlichen Stille]], der tatsächlich Erfolg zeigt. Die Aegis bricht zusammen, was Jolanda als Erfolg ihrer &amp;quot;Ich zerstöre das Pentagramm durch Graben&amp;quot;-Taktik wertet. Ebenso verschwindet Francos Parma Magica und die Illusionen, welche auf ihm lagen, dummerweise auch die Zauber der Artefakte, die Frenja schützten, so dass sie mitten im Gefecht mit zwei Zerberussen klein und wehrlos wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sieht zwar nun besser aus, aber dennoch schwankt das Kampfglück als Jolanda in Bärengestalt geht, um Menelaos zu befreien. Franco flüchtet per Teleportationszauber, als er offenbar einsieht, ein Feuerlanzenduell ohne seine Parma Magica mit Niko nicht überstehen zu können, welches in diesem Moment kurzzeitig zwischen beiden Tytali entbrannte. &lt;br /&gt;
Jo, Lucius und ein weiterer Grog befinden sich im Kampf mit einem Zerberus, dem neuen Dämon und einer der Kraken, welche ausgezeichnet mit Säure spucken kann. Mario stirbt im Gefecht, aber Jo in Berserkerwut fängt an Wirkung zu zeigen. Auch Frenja hat mittlerweile Fortschritte gemacht und unterstützt von Lorenzo zwei der Hunde getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jo ist schwer verletzt als der Kampf in die Endphase geht. Lucius schaltet zwei weitere Hunde aus, als er sie beherrscht und zwingt sich gegenseitig anzugreifen. Die Lebensenergie, auf die er für diesen Zauber zurückgreift, lässt ihn allerdings außer Gefecht zusammensinken. Während Jolanda Menelaos befreit, schlägt sich Nico mit den Geflügelten herum und vernichtet einen nach dem anderen. Mit vereinten Kräften vernichten Frenja und Lorenzo den verbliebenen Kraken und die ganze Gruppe zieht sich mit Verletzten und dem befreiten Menelaos zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Bund Steinwald stellt sich heraus, dass der Quäsitor und seine Begleiter ebenfalls angeschlagen zurückkamen: Auf dem Brocken lieferten sie sich eine Schlacht mit einigen Dämonisten und ihren Spielzeugen: Scheinbar hatte Franco dort einen ganzen Kultzirkel geparkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menelaos kommt einfach nicht zu sich: Mächtige Magie liegt auf ihm. In einer konzertierten Aktion bannen Birgit ex Flambeau und Colar ex Guernicus den Zauber. Und bis auf einer ausgeprägten Phobie vor Dunkelheit scheint Menelaos noch mal mit dem Schrecken davon gekommen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den restlichen Januar verbringt die Runde in Bund Steinwald, um sich zu heilen. '''Ende Januar''' verlässt die Gruppe den Bund, um auf die Suche nach der &amp;quot;Bluteiche&amp;quot; zu gehen, einem mächtigen heckenmagischen Artefakt, dass Lucius in mehreren Visionen sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle endete das 2. Wochenende der neuen Runde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius Siegel führt die Magier Richtung Alpen. Um die Reise zu beschleunigen und dennoch nicht aufzufallen schifft sich die Runde inklusive Kutsche in Regensburg ein um mit einem breiten Flussschiff die Strecke nach Passau zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrt wird durch ein Angelerlebnis aufgeheitert, in dessen Verlauf Frenja um ein Haar von einem riesigen Wels ins Wasser gezogen worden wäre, wenn nicht Jolanda ihr mit blitzschnellen Reflexen zur Seite gesprungen wäre. Mit vereinten Kräften und einiger Arbeit gelangt der Wels an Bord des Schiffes und dann nach einem kurzem Umweg über die Magier, die sich als Köche hervortun in die Mägen der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Passau schließt man schnell Bekanntschaft mit dem jungen Bund Passau, der seine Existenz vermutlich nur der Tatsache verdankt, daß Fritz vom Lech ex Jerbiton der Filius des ehrwürdigen Primus des Hauses Jerbiton ist. Neben Marcel ex Criamon, einem Transvestiten mit extremer Corpus Begabung, ist die nymphomanische Lucia ex Merenita die einzig andere Maga. Trotz der Tatsache daß in Lucias Umgebung meistens Uschi und Bärbel, zwei extrem unangenehme Dark-Sidhe Assassininen herumschleichen haben Nico und Lucius mehrere angenehme Stunden mit ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Tagen Aufenthalt reist man, Lucius Siegel folgend, weiter in Richtung Alpen, und nach einem kurzen Zwischenstopp in Salzburg  beginnt man die Alpen nach der &amp;quot;Bluteiche&amp;quot; abzusuchen. Es scheint so, als würde dieses Artefakt irgendwo am Kitzsteinhorn versteckt sein, doch nachdem ein Tag gründlicher Suche nichts ergibt, wird beschlossen die Suche zu verschieben. Vielleicht hat man im Sommer ohne geschlossene 3m-Schneedecke bessere Chancen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise wird fortgesetzt und in Venedig trifft man endlich auf die Helena, die dort wohlbehalten angekommen ist. Und auch eine Glasbläserin und ihren Koch hat der umtriebige Käptn schon aufgetan.&lt;br /&gt;
Es kommt zu einer gewissen Hektik, als sich die aus Deutschland mitgebrachten Eidechsen in Menschen zurückverwandeln, und den in diesem Moment ohne Magier zurückgebliebenen Grogs bleibt nichts übrig als die Betreiber des grade bezogenen Wirtshauses zu töten, um eine Panik zu verhindern.&lt;br /&gt;
Die Magier erklären mit massiver Unterstützung des Barden den Deutschen die Situation und verschiffen sie dann auf die Helena.&lt;br /&gt;
Die Glasbläserin, die, wie offensichtlich viele ihrer Zunft, in Ansätzen von Magiern weiß, verkündet, das es irgendwo in Afrika den &amp;quot;Blauen Sand von Siddi bel Abes&amp;quot; gibt, mit dem man die besten Laborgeräte herstellen kann. Die Magier beschließen, sich das nicht entgehen zu lassen und ordnen Kurs Afrika an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitän gesteht einen Großteil des Schiffsvermögens für einen Archimedischen Brennspiegel ausgegeben zu haben, der nun am Bug der Helena Verderben über alle Feinde bringen soll. Wenigstens bei strahlender Sonne, Tag, und ruhiger See. Die Magier sind eingeschränkt überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Zwischenstopp auf der vom Malteser-Orden besetzen Insel Malta macht sich die Helena auf in Richtung Tunis, wo man beginnt Nachforschungen einzuholen. Tatsächlich kann der Gelehrte Kashif Abdala Ibn al Wahed weiterhelfen. Er kennt einen Expeditionsbericht, in dem von diesem Sand berichtet wird. Doch er ist sehr interessiert an den Fremden und ihrer Gabe und beschließt, sich Ihnen anzuschließen. Die Magier, mittlerweile vom Nutzen von Gefährten und Grogs überzeugt, halten diese Idee für recht gut, und schon wieder ist die Gesellschaft größer geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Käptn beweist wiedermal seinen untrüglichen Geschäftssinn: Er tut einen Juden auf, der, da offensichtlich in Geldnöten, anbietet, eine 400 Pfund Schuldverschreibung des Kalifen von Algier für 200 Pfund zu verkaufen. Wenn das kein Gewinn ist.&lt;br /&gt;
Das Geschäft wird getätigt, doch Nicos Geheimplan, sich das Geld postwendend zurück zu stehlen (Gewinnmaximierung) scheitert daran, daß der Jude das Geld sofort an den Sultan von Tunis weiterleitet. Offensichtlich war da wohl eine Schutzgeldzahlung fällig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weiter geht die Fahrt nach Algier, das glücklicherweise in der gleichen Richtung wie Siddi-bel-Abes liegt.&lt;br /&gt;
Auf der Überfahrt stößt man auf Wrackteile eines Schiffes, und kann sogar einen Überlebenden retten, einen kleinen Schiffsjungen. Warum wohl ausgerechnet dieser überlebte? Das läßt auf außergewöhnliche Kräfte schließen. Eine kurze Untersuchung bringt Gewissheit: Der Junge, Schüler des Segelmachers des Havaristen, ist magisch begabt. Und sogar ein Verditius. Genau so einen schuldet man ja noch - nein, was für ein Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie benachrichtigt man nun den guten Nuntio ex Verditius?&lt;br /&gt;
Man beschließt, nach dem Aufenthalt in Algier einen Umweg über Mallorca zu fahren und im Bund Baleus eine Nachricht für Nuntio abzugeben. In der Nachricht enthalten eine arkane Verbindung zu einem Stein, der in einer Truhe liegen wird, die auf einem Beiboot steht, das man hinterherschleppt (oder so ähnlich). So wird Nuntio zwar die Gruppe finden, aber niemand kann mit mächtiger Zauberei der Gruppe direkt Schaden zufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Plan legt man in Algier an, und hiermit endete das 3. Spielewochenende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Bücher des Bundes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Zauber des Bundes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich Ars Magica]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gespielte_Runden&amp;diff=8458</id>
		<title>Gespielte Runden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gespielte_Runden&amp;diff=8458"/>
		<updated>2007-03-03T14:52:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Bund Aquanox =&lt;br /&gt;
== [[Chronik]] ==&lt;br /&gt;
Die ausführliche Geschichtsschreibung des Bundes Aquanox&lt;br /&gt;
== [[Florence erzählt]] ==&lt;br /&gt;
Ein Versuch, so zu erzählen, wies Tassis neuer Chara täte&lt;br /&gt;
== [[ 2. Wochenende Franken]] ==&lt;br /&gt;
Wochenende vom 1.-3. November&lt;br /&gt;
2.  Wochenende Franken-Runde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corson ist tot. Und Thomas ex Tremere weiss, dass der Bund Aquanox sich in den Krieg der Zauberer eingemischt hat. Nun sitzen die Magier zusammen und beraten, was zu tun sei. Florences Vorschlag „Wir tun so, als würden wir uns Gedanken machen, aber dabei machen wir uns keine Gedanken. Damit rechnet er nie!“ findet nur wenig Zuspruch, genauso wie Nikos Vorschlag, Thomas zum Krieg der Zauberer zu fordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird Alarm geschlagen: Ein Schiff nähert sich! Niko springt aus dem Fenster und fliegt zur Plattform hoch, Annie und Frenja nehmen eine Wolke, Frederick schnappt sich einen Pegasus und fliegt ebenfalls hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keiner der Magier kennt das Schiff. Ob das Thomas ist? Frederick macht sich vorsichtshalber mal groß und bedrohlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dürfen wir anlegen?“ ruft eine Stimme, als das Schiff in Hörweite ist. &lt;br /&gt;
Frenja erinnert sich vage, dass sie ja nun Bundvorsteherin ist und antworten muss. „Wer da?“ ruft sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Irene ex Jerbiton.“&lt;br /&gt;
Nun, niemand kennt diese Maga. Immer noch misstrauisch lassen sie sie anlegen. Eine kleine, stämmige Frau mit nur einem Ohr steigt herab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was wollt ihr?“ fragt Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene erklärt, dass sie auf der Suche nach einem Bund ist, und Amanda ex Jerbiton ihr den Bund Aquanox empfohlen hat. Den Magier fragen sich kurz, ob das als Beleidigung oder Kompliment zu verstehen ist. (Vor allem, für wen?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wer sagt denn, dass Irenes Geschichte stimmt? Es könnte ja auch eine Falle von Thomas sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie habt Ihr uns gefunden?“ fragt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Amanda gab mir eine Karte.“ erklärt Irene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier fragen, ob sie mit frostiger Atem der Lüge testen dürfen, ob Irene die Wahrheit sagt. Irene ist einverstanden. Annie geht Michael holen, und tatsächlich: Irene sagt nicht nur die Wahrheit, sie gibt auch an, dass sie die Tremere nicht besonders mag. &lt;br /&gt;
Frenja gewährt ihr erst mal drei Tage Gastrecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keines der chaotischen Ereignisse der nächsten drei Tage ändert Irenes Wunsch, sich dem Bund Aquanox anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frederick versucht wie immer, Florence ins Bett zu kriegen. Als sie wieder mal darüber redet, dass sie ein paar Grogs gesehen hat, die im Stall dieses merkwürdige Spiel gespielt haben, für das man alle Kleider ausziehen muss, schlägt er ihr vor, ihr die Spielregeln beizubringen. &lt;br /&gt;
Florence ist interessiert, aber erst muss sie die Lösung für ein Rätsel finden, dass Lucius ihr gestellt hat: Angst. Florence und Fred gehen in die Küche und fragen die Grogs: „Was ist die Lösung für Angst?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Whiskey!“ sagen die sofort. „Wenn ich Whiskey trinke, habe ich keine Angst mehr.“ Klingt einleuchtend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das müssen wir erst testen,“ sagt Florence. „Wir erschrecken Lucius, dann geben wir ihm eine Flasche Whiskey zu trinken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingt zwar nicht so besonders einleuchtend, aber nach einer Menge Spaß, also macht Fred mit. &lt;br /&gt;
Florence verwandelt sich in Corson und macht sich dann unsichtbar. Fred verwandelt sich in eine Gargyle und macht sich ebenfalls unsichtbar. Gemeinsam schleichen sie unsichtbar durch die Burg auf der Suche nach Lucius. Dabei kommen sie auch an Dramon vorbei. „Wer da?“ ruft er. Wie hat er sie nur wahrgenommen? Florence wird sichtbar und erklärt: „Wir sind auf der Suche nach Lucius. Wir wollen ihn erschrecken und ihm dann Whiskey zu trinken geben, um zu testen, ob das wirklich die Lösung für Angst ist.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dramon starrt sie einen Moment lang an. „Geht weiter!“ sagt er schließlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich finden sie Lucius mit einer Magd im Stall. Die beiden warten noch, bis die Magd gegangen ist, dann werden sie sichtbar. „WUUAAAHHHR!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius zuckt entsetzt zurück. Florence drückt ihm die Whiskeyflasche in die Hand. „Trink!“ &lt;br /&gt;
Lucius nimmt einen kräftigen Schluck. „Weiter!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius leert fast die ganze Flasche, dann lallt er nur noch, scheint aber keine Angst mehr zuhaben. Quod erat demonstrandum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend geht Florence mit Fred das lustige Spiel spielen. Am nächsten Tag beschwert sich ihr Kolibri. „Ich mag es nicht, wenn du mit anderen das Spiel spielst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wieso, er ist doch nett?“ meint Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Trotzdem mag ich das nicht.“ piepst Dori. Florence will gerade was erwidern, aber da wird sie von irgendwas abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie, Frenja, und Irene finden später den völlig betrunkenen Lucius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du bist betrunken? Um die Zeit?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, da waaar blödslich Corson und ne Gaggylle, und da bin ich soo erschroggen...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Corson? Der ist doch tot!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Deschwegen bin ich ja so erschroggen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen kommt Florence nackt mit einer Axt in der Hand am Frühstückstisch vorbei. &lt;br /&gt;
„Florence?!?!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich erledige jetzt den Kleiderschrank, der ist böse und frisst meine Kleider!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bitte?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Immer, wenn ich da reinschaue, sind meine Kleider drin, dabei hab ich die da nie reingetan!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vielleicht haben die Grogs sie gefunden und in den Schrank geräumt?“ versucht die vernünftige &lt;br /&gt;
Annie zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was, die Grogs sind mit dem Schrank verbündet?“ Florence ist nicht davon abzubringen: Kleiderschränke haben sich gegen sie verschworen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein merkwürdiger Bund, aber Irene will ihm trotzdem beitreten. Die Magier von Bund Aquanox haben nichts dagegen; vielleicht können sie ja mal einen Rekord als größter Bund Europas aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie beschließt, Amanda schon einmal die Karte zurückzubringen. Frenja hält es in Anbetracht von Thomas’ Wut auf Bund Aquanox für angebracht, dass Annie Niko mitnimmt. Annie ist davon nicht begeistert, schließlich giften sie und Niko einander nur noch an. „Soll ich ihn fragen?“ bietet Frenja an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, bitte,“ sagt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja nimmt eine Flasche Met und klopft bei Niko an. Der verfasst gerade eine zweite Kriegserklärung an Medea. Der letzte Krieg der Zauberer, den er ihr erklärt hat, ist bald rum, und er hat ja schließlich vor, sich ständig im Krieg mit ihr zu befinden, weil sie sich verständlicherweise lieber versteckt, als mit dem kampfstärksten Magier des Bundes zu kämpfen. So hat Niko wenigstens seine Ruhe vor ihr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hallo Niko, kann ich dich zu nem Met einladen?“ da sagt Niko nicht nein. Aber dann im Laufe des Gesprächs kommt Frenja darauf zu sprechen, dass es ja Angesichts der Lage besser wäre, wenn Annie in Begleitung nach Bund Trap reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Netter Versuch, Frenja“ meint Niko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Na, Annie und ich, allein auf einer Wolke... spar dir deine Verkuppelungsversuche.“ &lt;br /&gt;
Aaargh, Frenja ging es wirklich nur um Annies Sicherheit. Naja, schließlich fragt sie Fred: seine Spinnennetze sind ja auch sehr effektiv zur Verteidigung. Der ist begeistert und freut sich schon auf die Reise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Freude wird getrübt, als Niko am Abend Frenjas „Verkuppelungsversuch“ erwähnt. „Du meinst, Frenja hat zuerst dich gefragt, ob du mitfliegst?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, aber das war ja nur ein Verkuppelungsversuch, damit ich wieder mit Annie zusammen komme.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich, mit dir wieder zusammenkommen?“ kreischt Annie. Und schon giftet sich das Ehepaar wieder über den Tisch hinweg an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flug nach Trap verläuft ohne Zwischenfälle. Amanda freut sich offensichtlich sehr, Annie wieder zu sehen, und bedauert, dass sie und Niko sich zerstritten haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In guten wie in schlechten Zeiten, bis das der Tod euch scheidet,“ murmelt Fred. Wenn Blicke töten könnten, hätte Annies Blick ihn wohl erdolcht. Fred denkt sich, wenn er Medea je wieder sieht, wird er sich bei ihr bedanken, dass sie seinen Heiratsantrag damals abgelehnt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Bund beschließen die Magier, nach Artefakten zu suchen, die ihnen im Kampf gegen Thomas helfen könnten. Ganz in der Nähe im von Anselm erbauten Kloster gibt es den Stab des Heiligen Sankt Patrick. Die Magier reisen als Pilger getarnt hin und besichtigen das Kloster. Die Mönche erklären ihnen, dass in wenigen Tagen Allerheiligen ist und an diesem Tag die heiligen Reliquien des heiligen St Patrick besichtigt werden können. Die Magier beschließen, dann nochmal zurückzukommen, den Stab betrachten, und ihn dann des Nachts gegen eine Fälschung einzutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo steckt eigentlich dieser Dieb, der sowas sonst für sie gemacht hat? Im Krieg beim irischen Heer, natürlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie wieder im Bund sind, nähert sich ein Schiff: William Ex Mercere, der junge Mercere, der Severin in Irland unterstützt, kommt mal wieder vorbei. Die Aquanoxer grinsen: da müssen sie wohl wieder mal eine ihrer berüchtigten Parties geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bringt William einen Brief von Roy ex Miscellanea. In ihm warnt er Bund Aquanox, dass Thomas sehr wütend ob des Eingreifens in den Krieg der Zauberer sei und demnächst zum Erstschlag ausholen wolle. Nun gut, damit hatten sie alle gerechnet. Aber wenigstens haben sie Roy noch auf ihrer Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil machen sich alle fast genauso große Sorgen um Constantina. Diese arbeitet wie besessen auf ihr Haustreffen hin, schläft nur noch 5 Stunden pro Nacht und isst auch nur noch unregelmässig. Als sie nach Frenjas und Annies gutem Zureden doch mal zum Abendessen erscheint, hat sie dunkle Ringe unter den Augen, ist stark abgemagert und zittert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier reden alle auf sie ein, dass sie sich auch eine Ruhe gönnen und mehr essen muss. „Aber ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich blamiere, wenn ich nicht bis zum Haustreffen meine Forschungen beendet habe. Und ich habe doch nur noch ein Jahr und 9 Monate Zeit...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich droht Fred ihr, sie zum Certamen zu fordern, wenn sie den Rat nicht befolgt. Constantina schaut ihn verdattert an. Würde er wirklich? Da sie wirklich etwas erschöpft ist, würde er wohl gewinnen, und dann wäre sie viel länger außer Gefecht, als wenn sie sich etwas mehr Ruhe gönnt. Dann fragen die anderen Magas sie, wie es denn ihrer Tochter geht, und Constantina bekommt ein schlechtes Gewissen. Balduin kümmert sich um Marie-Claire, aber sie hatte tatsächlich kaum noch Zeit für ihr Kind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor William abreist, gibt Niko wieder eine Party. Diese ist wie immer ein großer Erfolg, irgendwann fliegt sogar Dori nur noch in Schlangenlinien - wirklich ein komischer Vogel. William verschwindet mit zwei Mägden im Stall - zu Florences Erstaunen, die nicht wusste, dass man das Spiel auch im Mehrspieler-Modus spielen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem William abgereist ist, überlegen die Magier, wie sie sich noch vor Thomas schützen können. Wahrscheinlich wäre es ratsam, die Regio-Eingänge abzusichern. Florence und Fred kümmern sich um die Dark Sidhee, Annie, Frenja und Irene um den Vogel Rock. &lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Vogel Rock entdecken die Magierinnen eine Rattenarmee, die anscheinend direkt vor einem Portal ein Lager errichtet haben. Wollen die etwa expandieren? Dagegen müssen sie später was unternehmen. Erst mal fliegen sie zum Rock. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verneint die Frage, ob er sich weigern kann, Thomas zur Höhle der Riesen zu fliegen. Die Regeln sind nun mal, dass er jeden hinüberbringen muss. Aber sie könnten ihm einen Adler zur Gesellschaft bringen. Der könnte, wenn Thomas kommt, zum Bund fliegen und Aquanox warnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence und Fred gehen derweil zu den Dark Sidhee. Wie Florence schon erklärt hat, ist jeder Elf, je nach Stimmung, abwechselnd Dark und Light. Zur Zeit ist wohl der Leprechaun und sein Gefolge light, denn in der Dark Sidhee Halle hält der dekadente, nun sehr grausame Elfenhochkönig Hof. Als Florence und Fred dort ankommen, sieht der Elfenhochkönig gerade gelangweilt zu, wie sein Gefolge eine entführte Prinzessin vergewaltigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence, in Rotkappengestalt, geht fauchend durch die Reihen. Fred faucht vorsichtshalber ebenfalls. Florence besticht den Dark Sidhe König mit rohem Fleisch und viel Whiskey, dass er niemanden hindurchlässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Annie, Frenja und Irene von der Rattenarmee erzählt haben, hält Bund Aquanox erst mal Kriegsrat. Schnell haben sie einen Plan zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fitzgerald steuert mit der Sturmgeige die Wolke. Fred macht alle unsichtbar. Über dem Lager der Ratten lässt er die Illusion einer riesigen Eule entstehen. Die Rattenkrieger geraten in Panik. Frenja und Niko beginnen, Hütten anzuzünden. Irene tauscht mit einem Rego Mentem Zauber einzelne Worte in den Köpfen der Generäle aus: Die rufen jetzt Rückzug statt Angriff. Frederick spannt Spinnennetze und verhindert so ein Vorrücken der Krieger. Florence schießt Pfeile auf die Krieger ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein langer, erbitterter Kampf folgt, in dessem Verlauf viele Rattenkrieger ihr Leben lassen. Frenja und Niko werden von Piken getroffen, doch zum Glück nicht tödlich. Schließlich fliehen die Ratten durch das Portal, das Florence nach oben versetzt und kippt, so dass die Rattenkrieger 50 Meter fallen, falls sie versuchen, dieses Portal nochmal zu benutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag fangen Fred, Annie und Irene einen Adler und pflanzen ihm mit Animal Vis den Befehl ein, die Magier zu warnen, falls Thomas vorbeikommt. Doch auf dem Rückweg sehen sie erschreckendes: die Rattenarmee ist nicht nur wieder da, sie haben auch über Nacht eine Festung gebaut. Diesmal beschließen die Magier, einen Späher gefangenzunehmen und zur Befragung mitzunehmen. Irene schläfert einen Späher ein und Fred fesselt ihn mit einem Spinnennetz. &lt;br /&gt;
Zurück im Bund versammeln sich die Magier um den Rattenkrieger, der fordert, dass er einen ehrenhaften Tod sterben darf. Ohne ihn weiter zu beachten stellt Fred ihm stumme Fragen.&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellt, sind die Ratten hier, um Kammerdienervögel zu fangen. Diese sollen der Göttin Grima geopfert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie erinnert sich, dass Medea ihr mal im Vertrauen erzählt hat, dass Grimbol seit einem Vis Patzer sich nur noch in weibliche Tiere verwandeln kann. Ob Grima Grimbol ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf weitere Fragen „erzählt“ der Rattenkrieger, dass Grima als Gottkaiserin in der Hauptstadt herrscht. Nach dem Verhör nimmt Frenja ihn mit in die normale Welt, wo er zu einer ganz normalen Ratte wird. War wohl nix mit ehrenhaftem Tod!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier beschließen, in die Rattenregio zu reisen und Grima einen Besuch abzustatten. Als Ratten-Gesandte aus Namidia verkleidet ziehen sie los. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hauptstadt angekommen werden sie tatsächlich zur Gottkaiserin vorgelassen. Diese ist eine uralte Rattenfrau. Als Fred auf sie zaubert, um zu sehen, ob sie eine Parma Magica hat, sieht sie ihn überascht an. Frenja überreicht derweil Kammerdienervögel als Geschenk: „Dieser Vogel heisst Aquanox, dieser Vogel Frenja, und dieser Vogel Niko...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Grima macht irgendwas, worauf die Gesichter der Wachen leer werden. Dann flimmert ihre Gestalt und kurz darauf steht ein sehr gealterter, weisshaariger Grimbol im Raum. &lt;br /&gt;
Grimbol ist nun schon seit 40 Jahren hier. Zuerst hat er einen Weg zurück gesucht, aber mittlerweile gefällt es ihm. Dann hat er gemerkt, dass er für seinen Langlebigkeitstrank Kammerdienervögel braucht. Der Außenposten ist nur da, weil er dort gerne Leute hinschickt, die eine Abkühlung brauchen; weiter expandieren will er nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit vergeht offenbar viel schneller hier, also beeilen sich die Magier und verabschieden sich bald von Grimbol. All die Jahre als Alphatier haben ihn sehr verändert, er ist zwar nicht unfreundlich, aber auch nicht mehr so sympathisch wie früher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja will nun endlich wissen ob Dori, wenn er gerade anstatt der Gestalt eines Kolibris die eines gutaussehenden Mannes hat, es auch schafft, sich für längere Zeit langsam zu bewegen. Sprich, ob sie mit ihm „das Spiel“ spielen kann. Zu dem Zweck leiht sie ihn sich mal von Florence aus, während Frederick die Merenita-Magierin mit einer neuen Variantes des Spiels ablenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Allerheiligen pilgern die Magier zum Kloster und besichtigen die Reliquien des Heiligen St Patrick: Ein Skelett mit einem Eichenstab in der Hand. Einen Stab, der genauso aussieht, herzustellen, ist nicht schwer, aber wie austauschen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie und Florence wollen einbrechen, Annie kümmert sich mit Rego Terram um das Schloß und die geschickte Florence nimmt den Stab. Soweit die Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Niko,“ flüstert Frenja, „Was wollen wir wetten, dass es nicht so einfach klappt?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niko runzelt die Stirn. „Ich glaube auch nicht, dass es problemlos funktioniert. Was wettest du, das passiert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich denke, sie werden drinnen eingesperrt,“ sagt Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich wette, der Patrick verprügelt sie mit seinem Stab,“ so Niko. „Und der Wetteinsatz?“&lt;br /&gt;
Frenja guckt unschlüssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Verlierer muss vor dem Sieger nackt tanzen,“ schlägt Niko vor. Frenja kichert und willigt ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie und Florence fliegen über die Klostermauern und schleichen zur Krypta. Soweit läuft alles problemlos, auch in die Krypta kommen sie hinein. Annie wartet bange auf den Stufen während Florence hinuntersteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hl St Patrick scheint sogar sehr heilig zu sein, denn die Knochen leuchten richtig im Dunkeln. Florence stellt sich mit dem gefälschten Eichenstab vor seinen Sarg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bitte, lieber St Patrick, wir brauchen deinen Stab gaanz dringend, um Gutes zu tun und Böses zu vergelten. Das verstehst du doch sicher, oder? Und jetzt, wo du tot bist, brauchst du den Stab doch eh nicht mehr...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit viel Mühe, Millimeter für Millimeter schafft sie es, den Stab zu entfernen und gegen den neuen auszutauschen. Doch als Annie das Schloss öffnen will, passiert es: irgendetwas geht schief, das Schloß wird noch mehr zugeschweißt als geöffnet. Warum passiert ihr sowas immer mit Terram? Da das Schloß praktisch versiegelt ist, lockern sie statt dessen die Angeln und öffnen die Tür so um mit etwas Verspätung zu entwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zu den anderen Magiern, die am Fuß des Berges warten, werden sie angegriffen: Wölfe mit rotglühenden Augen und furchteinflössende Reiter mit schwarzen Mänteln auf schwarzen Pferden brechen aus der Dunkelheit hervor. Wollen die den Stab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dramatische Flucht beginnt, nur knapp schaffen es die Magier, alle auf die Wolke zu klettern und davonzufliegen. Bis zur Küste werden sie von den unheimlichen Gestalten verfolgt. &lt;br /&gt;
Was war das? Hat Thomas sie geschickt? Mit Magie verwandelte Menschen und Wölfe? Zuzutrauen wär es dem Psychopathen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja denkt bei all den Sorgen dennoch auch an die Wette: „Ist alles problemlos gelaufen, dort unten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Naja, zwischendurch ging irgendwas mit dem Schloß daneben.“ erzählt Florence. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Heisst das, ihr ward eingesperrt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, für einen Moment schon,“ bestätigt Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Na, da hast du aber Glück gehabt,“ sagt Niko augenzwinkernd zu Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Bund löst Niko seine Wettschuld ein. Abends besucht er Frenja. Mit einem Creo Imaginem erzeugt er rhythmische Trommelmusik, seine Tunika legt er ab, indem er mit einem Perdo Terram die Schnalle zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kichernd stellt Frenja fest, dass er wohl mit Corpus oder Imaginem etwas vergrößert hat. Dann legt Niko vor der begeisterten Frenja einen Tanz hin, der an den jungen Mbuto erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt Florence vom heiligen St Patrick. Sie sieht ihm an der Küste Irlands stehen, mit seinem Stab zeigt er aufs Meer. Schlangen kriechen heran und stürzen sich auf sein Kommando hin in die Fluten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence wacht auf. Ob man so wohl den Stab benutzt. Sofort geht sie den anderen Magiern davon erzählen. Die beschließen, mal zu testen, ob man mit dem Heiligen Stab auch die Schwarzen Reiter und Wölfe kommandieren kann, dass sie sich ins Wasser stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wolke und Pegasi ziehen die Magier los. Florence stellt sich an die Küste und fordert Reiter und Wölfe auf, zu kommen, und sich in die Fluten zu stürzen. Die kommen tatsächlich, sehen aber nicht aus, als wären sie interessiert daran, sich ins Meer zu stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja zaubert Mauern her und Fred spannt Spinnennetze dazwischen. Einige der Reiter und Wölfe verfangen sich in den Netzen und werden dann von den übrigen Magiern abgeschossen. Florence stellt außerdem fest, dass der Stab sehr viel Schaden macht: die unheiligen Gestalten dampfen, wenn sie sie mit dem Stab schlägt. Dennoch sind es einfach zu viele Gegner. Die Magier treten den Rückzug an. Doch als sich Frenja auf einen Pegasus schwingt, scheinen sich auch noch die Naturkräfte gegen sie zu verschwören: ein Rabenschwarm fliegt wütend auf sie zu, und das Meer bäumt sich auf, ein Sturm braut sich zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Spring auf die Wolke!“ ruft Florence Frenja zu. Sobald diese das getan hat, legt sich der Sturm und die Raben fliegen bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hast du dich in letzter Zeit mit einem nordischen Gott angelegt?“ fragt Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Um, ja, mit Odin...“ sagt Frenja kleinlaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun, dann kannst du nicht wie eine Walküre auf einem fliegenden Pferd reiten, ohne seinen Zorn &lt;br /&gt;
zu erregen,“ erklärt Florence. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernüchtert von dem fehlenden Erfolg, aber froh, dass sie alle noch leben, fliegen die Magier zum Bund zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3. Franken-WE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der neue Bund =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grobe Zeitlinie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
Nachdem ein großer interner Streit Mitte '''September im Jahre 1212''' zur Spaltung des Bundes Aquanox führte, beschlossen die Magae und Magi Lucius, Nico, Frenja, und Constantina sich auf zu neuen Ufern zu machen und nach einer längeren Reise durch Europa einen neuen Bund zu gründen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise begann '''Anfang Oktober 1212''' mit der Rückkehr der Helena zum Bund Aquanox, die kurze Zeit später mit Vorräten, Geld, Vis, Laborausrüstung, Büchern, Zaubern und persönlichen Habseligkeiten der genannten Magier gen London in See stach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Seereise über London nach Bremerhaven kam die Quäsitorin Lisa ex Mercere an Bord um von einer wichtigen Änderung des peripheren Kodex zu berichten: Sämtliches Wirken von Magie, Tragen von arkanen Symbolen und andere Hinweise auf den Orden des Hermes in der Öffentlichkeit sind von nun an strafbar. Der Grund liegt im Aufbau einer neuen kirchlichen Organisation names &amp;quot;Inquisition&amp;quot; die sich mit dem Aufspüren und Vernichten alles Übernatürlichen beschäftigt. Die Quäsitorin beschlagnahmt das Schiff, um ihre Reise zu beschleunigen, und so setzt man Kurs auf Bund Jade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund Jade, den man '''spät im Oktober 1212''' erreicht, besticht vor allem durch seine sehr traditionell und sehr förmliche Bundkultur. Das gegebene Ehrenmahl ist dennoch ein Genuß, denn die Köche des Bundes leisten ausgezeichnete Arbeit. Dennoch sind die meisten Magier von der Förmlichkeit und Strenge der Sitten nicht gerade angetan. Doch wenigstens einen Vorteil hat die Sache: Zum Dank für die Unterstützung überläßt die Quäsitorin Manuela ex Guernicus, die zum Bund Jade gehört, den Gästen das Ritual &amp;quot;[[Erschaffen der Quelle]]&amp;quot;, bevor sie sich an Stelle von Lisa ex Mercere mit der Runde wieder an Bord begibt, um Bund Insel zu suchen, was mit Lucius Hilfe auch schnell erledigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwegs erreicht die Bjornaer Jolanda Haselnuß, ein niedliches aber furchtbar nervöses und aufgedrehtes Geschöpf, auf Befehl ihrer Hausvorsteherin Falke ex Bjornaer die Gruppe und unterwandert sie erfolgreich.&lt;br /&gt;
Nachdem auch Bund Insel von der Kodexänderung erfahren hat, und mit Höchstgeschwindigkeit Richtung Nordmeer entschwunden ist, nimmt die Helena Kurs auf Rotterdam, wo die Quäsitorin das Schiff verläßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür erreicht ein Bote von Nuntio ex Verditius das Schiff, der von den Reiseplänen der Gruppe und ihrem Animal-Vis-Reichtum erfuhr, und einen Handel vorschlägt. Er bietet ein goldenes Fuhrwerk, daß sich nicht nur unsichtbar machen und fliegen kann, sondern auch noch jede andere kutschenartige Tarnung annehmen kann. Außerdem erschafft es auf Befehl vier prächtige schwarze Zugpferde, so daß man entweder sehr schnell, oder sehr unauffällig Reisen kann. Die Magier sind begeistert. Als Gegenleistung fordert er die nicht gerade geringe Summe von 60 Bauern Animal Vis und das Versprechen, daß die Runde auf ihrer weiten Reise die Augen offen halten soll nach einem Lehrling des Verditius, da er selbst aufgrund eines Imaginem Patzers und der Kodexänderung nicht mehr in der Lage ist, sich wirklich in die Öffentlichkeit zu begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ende Oktober 1212''' verläßt man dann mit der Kutsche und wenigen Begleitern Rotterdam um sich über Land nach [[Bund Dürenmar]] zu begeben. Zum einen, um dort vielleicht Zauber zu erwerben, zum anderen um Constantina dort abzuliefern, die die Zeit bis zum Haustreffen in ihrem Stammhaus verbringen will, um dort zu studieren, einen Zauber für das Treffen zu entwickeln, und einige weitere Zauber für den potentiellen neuen Bund abzuschreiben. Als weiteres Reiseziel steht außerdem [[Bund Steinwald]] auf dem Programm, der über ungeheure Terram Vis Reserven verfügen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Reise Richtung Freiburg wird man u.a. Zeuge wie in der Hexennacht die Wilde Jagd durchs Dorf prescht, doch in der sicheren und warmen Wirtsstube, in der Nicolas zur allgemeinen Beruhigung aus der Bibel liest, passiert zum Glück nichts. Eine Untote, welche sich wohl in der Nacht aus seinem Grab erhob, um sich für seinen Tod zu rächen, wird relativ schnell überwältigt und vernichtet. Außerdem zeigt sich, daß das heilende Weihwasserbecken außerhalb der Aquanox Aura offensichtlich an Wirksamkeit verliert und Anfang '''November 1212''' nicht mehr funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der weiteren Reise wird der Barde Lukas in die Reihe der Gefährten aufgenommen, zum einen damit er endlich aufhört, aller Welt Geschichten über den berühmten Elfenbarden Stephanos zu erzählen, zum anderen, weil man für den neuen Bund sowieso einen Barden braucht. Und außerdem ist Jolanda irgendwie sehr fasziniert von dem jungen, gutaussehenden Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitte November 1212''' ist Dürenmar dann erreicht, und hier endete das erste Wochenende der neuen Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
Das zweite Wochenende beginnt entspannt in Dürenmar, dem mächtigen Haupthaus der Bonisagi. Constantina klärt die Bedingungen für ihren Aufenthalt und wird die nächsten zwei Jahre hier verbringen, zum einen um einen Zauber für das Haustreffen zu entwickeln, zum anderen um eine Unzahl an Zaubern für die Bibliothek des neuen Bundes abzuschreiben. Gegen eine kleine Spende Vis und ihre Ankündigung jeden Zauber zweimal abzuschreiben, gestattet Murion, die Prima des Hauses, ihr das Bleiben.&lt;br /&gt;
Die anderen Magier machen sich derweil auf in Richtung Colmar, um dort nach Paulus, einem Händler und Vissucher von Camaria ex Bonisagus zu suchen. Für diese Recherche wird Camaria die Magier mit einer Abschrift des Zaubers &amp;quot;[[Beschwörung des Magierturms]]&amp;quot; entlohnen.&lt;br /&gt;
'''Ende November 1212''' wird Colmar nach einer Reise durch die dreckigsten und ärmlichsten Weiler gefunden. Irgendetwas scheint den Ort verflucht zu haben: Er ist völlig von Bäumen überwuchert, die auch den Weg dorthin verstellen. Und es tummeln sich nur Waldtiere dort, deren natürliche Verhaltensweisen offensichtlich Starthilfe benötigen. Die Gruppe vermutet, dass vermutlich eine Elfe die Menschen des Dorfes in Tiere verwandelt hat. Während sich Jolanda darum bemüht, die Tierchen davon zu überzeugen, sich nicht gegenseitig zu fressen, macht sich Lukas daran, die Elfen mittels seines Gesanges hervor zu locken. Ein gewaltiger Uhu erscheint, der sich nach kurzer Verhandlung bereit erklärt, Salinda, die Herrin des Waldes, aufzusuchen und um eine Audienz zu bitten.&lt;br /&gt;
Tatsächlich erscheint am nächsten Morgen, begleitet von einer Heerschar Tiere, eine unscheinbare Frau in welke Blätter gekleidet auf der Lichtung. Die sehr sanftmütige Dame erklärt, dass die Verwandlung geschah, um zu verhindern, dass die Menschen des Dorfes weiterhin Raubbau am Wald betreiben: Seit besagter Paulus große Reichtümer für seltsame Dinge bietet, lebt hier nämlich niemand mehr in Einklang mit dem Wald, sondern das ganze Dorf tötet Tiere, fällt Bäume und gräbt Löcher auf der Suche nach ungewöhnlichen Dingen. Den Magiern ist klar: Dieser Visraubbau musste ja früher oder später die Elfe erzürnen.&lt;br /&gt;
Gegen das Versprechen, dafür zu sorgen, dass nie wieder Vissucher ihren Wald betreten, erklärt sich Salinda bereit, den Magiern die Menschen mitzugeben - und verwandelt all die Tiere, die einst Menschen waren, in Eidechsen. Sobald sie weit genug entfernt sind, sollen sie sich zurück verwandeln.&lt;br /&gt;
Mit einem Sack voller Eidechsen macht sich die Gruppe also auf den Rückweg nach Dürenmar und erhält von Camaria sowohl den Zauber als auch das Versprechen, dass dem Wald keine Besuche mehr abgestattet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiterreise verläuft fürs Erste ruhig, doch dann geschieht etwas Schreckliches: Ein Armbrustschütze schießt verborgen aus dem Gebüsch und verletzt Niko schwer. Frenja überwältigt den Angreifer und ein Verhör ergibt, dass er wohl mittels Magie dazu gebracht wurde, Niko aufzulauern. Der schwer verletzte Angreifer wird von Lucius ins Zwielicht geworfen und seinem Schicksal überlassen.&lt;br /&gt;
Die Gruppe tarnt von nun an ihr Aussehen und nimmt einige Umwege in Kauf, um weitere Anschläge zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfang Dezember 1212''' wird Stuttgart erreicht, wo man das örtliche Handelskontor der Giovanni nutzt, um einige Kostbarkeiten zu erwerben. Und auch der gerade stattfindende Adventsmarkt ist lohnenswert: Eine Gruppe Zigeuner führt ein &amp;quot;Gruselkabinett&amp;quot; mit sich, in dem einige lohnende Gegenstände zu finden sind: U.a. das Skelett eines Drachenbabys (versteinerter Saurier), das einige Bauern Vim Vis enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem weiteren Weg Richtung Bund Steinwald retten die Magier, die sich als Adelige ausgeben, den geistig zurückgebliebenen, aber bärenstarken Johannes, genannt Jo, aus seinem Dorf, da man selbigen dort als Schuldigen der Rattenplage lynchen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kleinen Umweg über die weitgerühmte Goldschlägerstadt Schwabach erreicht die Gruppe Bund Steinwald, einen Bund, der nicht allzu viel von Gästen hält. Ihre zwergischen Verbündeten sind aber recht eindrucksvoll und auch der Bundvorsteher, William der Wilde ex Tytalus, der offenbar im Dauerstreit mit seinen Sodales liegt, ist recht umgänglich.&lt;br /&gt;
Vis-Tausch will er aber erst genehmigen, wenn Nico einen kleinen Wettstreit mit ihm eingeht: In einer Woche jährt sich das Bestehen des Bundes zum 150. Mal. Wer von beiden dort mit der beeindruckenderen weiblichen Begleitung erscheint, soll der Sieger sein.&lt;br /&gt;
Der Runde ist klar, dass William da wohl schon etwas vorbereitet hat, und man wohl eher mit einem guten Schuss Humor und einer kreativen Idee gewinnen kann.&lt;br /&gt;
Also wird ein Plan geschmiedet: Man organisiere ein weibliches Skelett und überlagere es mit der halbdurchsichtigen Illusion einer wunderschönen Frau. Für die Bewegungen des Skelettes sorgt Nico selbst mit einem Rego Corpus Zauber, während Lucius die Illusion aufrechterhält. Die nötige Stimme leiht Frenja, deren Stimme aus einem Sack erschallen wird, der im Brustkorb des Skelettes angebracht ist - gut, dass Lucius diesen Zauber hat.&lt;br /&gt;
Damit das Ganze auch einen passenden Rahmen hat, wird Lukas beauftragt, die Geschichte von Orpheus und Eurydike zu ergänzen: Eurydike wurde nun von Niko heldenhaft aus der Unterwelt gerettet, nachdem Orpheus nicht willensstark genug dafür war. Nach einigem Hin und Her offenbart Frenja erstaunliche schauspielerische Talente und weckt mit einem erotischen Dialog mal wieder Nikos Interesse.&lt;br /&gt;
Soweit der Plan, doch erstmal muss ein Skelett her. Während Lucius die Lehrlinge &amp;quot;unterrichtet&amp;quot;, Jolanda in ein nahe gelegenes, vom Bund kontrolliertes Gasthaus flüchtet und Frenja sich mit William vergnügt, macht sich Niko auf die Suche nach einer Sterbenden oder einer geeigneten Leiche. Zu seinem Entsetzen muss er feststellen, dass in Nürnberg und Umgebung die schwarze Pest grassiert. Genug Leichen zwar - doch das ist sogar ihm zu riskant. Ein kleines Dorf, das schon komplett dem Schwarzen Tod erlag, wird von den reinigenden Flammen magischen Feuers verzehrt, und der Bund gewarnt. Die Grogs werden beauftragt den Bund nicht mehr zu verlassen und heimkommende Außendienstler werden unter Quarantäne gestellt, bis sich Wilhelmine, eine Corpus begabte ex Miscellanea, um sie gekümmert hat. Selbige Wilhelmine ist auch bereit den Zauber &amp;quot;[[Genesung des befleckten Leibes]]&amp;quot; zu tauschen, vorausgesetzt sie findet ihn in ihrem Chaos wieder.&lt;br /&gt;
Nico macht sich wieder auf die Suche nach einem Skelett und findet nach einiger Zeit eine passende Kandidatin: Eine Köhlersfrau im Kindbett wirkt nicht so, als würde sie die Geburt überleben. Doch dann passiert etwas Denkwürdiges: Nicos Gewissen schaltet sich ein und mit einem &amp;quot;Fuck&amp;quot;  wird die Tür zu einer ärmlichen Köhlerhütte von einer in prächtige blaue Gewänder gehüllten, offensichtlich adeligen Gestalt eingetreten. Der Köhler weicht ängstlich zurück und wird mit einem &amp;quot;Betrachte mich als sowas ähnliches wie Deinen Schutzengel&amp;quot; bedacht, bevor sich die Gestalt der Frau zuwendet und in Flammen erstrahlt, als sie anfängt in der Sprache des Herren zu predigen. Nach einer Viertelstunde ist es vollbracht: Die offensichtlich von Gott gesandte Gestalt hält den neugeborenen Sohn des Köhlers in den Armen. Die Robe ist nun zwar blutverschmiert, aber ihr Träger fühlt sich großartig. Die letzte Flasche des heilenden Wassers wird dem Köhler gegeben, zusammen mit der Anweisung sie Mutter und Kind einzuflösen, während Nicolas ex Tytalus glücklich und zufrieden im Wald verschwindet.&lt;br /&gt;
Das Skelett wird dann aus einer gehängten Vagabundin extrahiert, mit deren Knochen Nico zum Rest zurückkehrt, der angesichts des Skelettes und Nicos blutverschmierter Robe lieber nicht nachfragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesagt, getan, der Plan wird umgesetzt, und alles funktioniert bestens. Der Barde erzählt die Geschichte und zur rechten Zeit betreten &amp;quot;Eurydike&amp;quot; und Niko den Raum. William ist offensichtlich sehr erheitert und auch die anderen Magier können sich ein Schmunzeln nicht vergreifen. Den ganzen Abend wird das Schauspiel aufrechterhalten und Eurydike und Niko lästern über Orpheus.&lt;br /&gt;
Dann stellt William seine Begleitung vor: Niemand Geringes als Falke ex Bjornaer, Prima des Hauses Bjornaer. Offensichtlich scheint sie jedoch nicht zu wissen, dass sie Teil einer Wette ist, und der Konsens der Gruppe ist, dass das auch besser so bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach der Feier, an deren Ende William und Falke in Richtung Williams Quartier verschwinden, geht der Abend erst richtig los: Die anderen Magier des Bundes, vor allem die beiden Merenita und Birgit ex Flambeau, haben der Gruppe einen Turm Terram Vis pro Person versprochen, wenn sie sich als Treiber bei einer ganz besonderen Jagd zur Verfügung stellen: Das Ziel ist ein Tatzelwurm, der tief unter Bund Steinwald haust, und ein erklärter Feind der Zwerge ist. Dummerweise scheint er jedoch recht vertraut mit William dem Wilden zu sein, und eine gesunde Angst vor Birgit ex Flambeau zu besitzen, weswegen die Gruppe ihn aufstöbern und aufscheuchen soll, damit die Magier des Bundes aus dem Hinterhalt zuschlagen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitet von ihren Auftraggebern verlassen unsere Helden also die Gänge von Bund Steinwald und begeben sich in das Labyrinth aus natürlichen Höhlen, Kavernen und unterirdischen Flüssen, die unter dem Bund liegen. Die magische Regio beherbergt nicht nur riesige Fledermäuse und Spinnen, nein, sogar die Flüsse sind von gigantischen, Tentakel bewehrten Seeanemonen bevölkert. Vorsichtig durchsucht die Runde das Labyrinth auf der Suche nach dem Tatzelwurm, als sich der Gang hinter ihnen auf einmal verschließt! Eine Falle? Oder doch nur eine Kraft des Tatzelwurms? Nach einigen Stunden entdeckt man am Ufer eines unterirdischen Stroms tatsächlich einen Tatzelwurm! Er scheint zu schlafen... Nur um sicher zu gehen lenkt Lucius ihn mit einem magischen Leuchtfeuer ab, das sofort ein Erdbeben zu Folge hat. Stalaktiten brechen ab und fallen von der Decke, so dass sich die Runde erstmal an den Rand der Höhle zurückzieht. Das Epizentrum scheint direkt über dem Tatzelwurm zu liegen, der sich dennoch nicht rührt. Eine Untersuchung ergibt: Es ist nur seine Haut. Offensichtlich häutet das Vieh sich in regelmäßigen Abständen. Das Vis wird extrahiert und weiter geht’s. Vorsichtig schleicht man durch Gänge und Kavernen, als plötzlich ein Angriff erfolgt: Ein Feuerball zerschellt an Frenjas Parma Magica. Kurze Aufregung ist die Folge bis klar ist: Ein Versehen! Auch Birgit ex Flambeau und die Merenita sind hier unten gefangen. Nun beginnt man doch sich Gedanken zu machen. Eine Falle von William? Oder der Bonisagus? Oder nutzt etwa Wilhelmine ex Miscellanea die Gunst der Stunde und tötet den jetzt unbewachten Janni? Auch die Merenita scheinen besorgt: Adolf gelingt es nicht Kontakt zu seinen Grogs aufzunehmen - trotz arkaner Verbindung. Fast scheint es, als wären sie tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Debatte ist klar: Man muss hier raus! Mit einigen Mengen an Perdo Terram Vis bewaffnet beginnt sich Adolf ex Merenita wie ein Drillbohrer durch die Decke zu bohren und in Windeseile einen Tunnel an die Oberfläche zu schaffen. Oben angekommen eilt die Runde geschwind zum Bundeingang, wo der nächste Schock wartet: Aus den offensichtlich eingerammten Torflügeln strömt leichter Schwefelgeruch. Man stürmt ins Innere, vorbei an toten Zwergen und vorbei an einem in zwei Hälften gerissenen William, dem Wilden. Der Schwefelgeruch wird stärker und Nico bemerkt zu seinem Schrecken eine dämonische Aura... Die allerdings im Moment beginnt sich aufzulösen. In der großen Versammlungshalle liegen noch mehr tote Zwerge und einige tote Grogs, doch auch ein paar offensichtlich katatonisch Zusammengesunkene. Im Quartier der Runde dann der nächste Schreck: Janni und Lukas sind wohlauf, alleine von Menelaos fehlt jede Spur. Der Rest des Bundes wird durchsucht: Quäsitor Colar ist schwer verletzt und berichtet von einem Dämonenangriff, Cassandra ex Bonisagus wurde offensichtlich im Schlaf überrascht, gemeuchelt und geschändet. Und auch Wilhelmine ex Miscellanea starb, jedoch offensichtlich im Kampf, denn ihr Labor ist verwüstet und mächtige Magie liegt in der Luft. Von Falke ex Bjornaer ist keine Spur zu sehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allmählich wieder zu sich kommenden Überlebenden erinnern sich an eine, offensichtlich magisch eingetrichterte, Botschaft: Offensichtlich hat Franco ex Tytalus Menelaos entführt, um ihm eine &amp;quot;angemessene&amp;quot; Ausbildung zu kommen zu lassen. Und er wäre sehr erfreut, wenn Niko ihn suchen würde. Was ein Dämonist für angemessen hält will eigentlich niemand erfahren und so macht man sich auf die Suche. Tatsächlich hat Franco eine deutliche Spur hinterlassen: Auf dem Mond steht geschrieben &amp;quot;Reist nach Norden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Birgit ex Flambeau und Dittmar Egon ex Merenita sich aufmachen, um den Rest des Ordens von den Verbrechen Francos zu informieren, nehmen unsere Magier begleitet von Colar und Adolf die Verfolgung auf. Trotz Nicos Wut entschließt man sich die Sache langsam anzugehen, um nicht völlig übernächtigt auf einen überlegenen Feind zu treffen. Frenjas Suchkreisel zeigt derweil keine Verbindung zu Menelaos an, was dafür spricht, dass er sich in einer Regio oder hinter einer mächtigen Aegis befindet. Am zweiten Morgen der Verfolgung befindet sich die Gruppe leicht östlich des Brockens und bemerkt einen Kampf an diesem sagenumwobenen Berg. Im Anflug wird die Situation deutlicher: Ein gewaltiger, mehr als 15 Schritt hoher Dämon mit einer in Baals Feuer grün leuchtenden Axt, riesigen Hörnern und mächtigen, fledermausartigen Schwingen befindet sich im Kampf mit einem 10 m großen Geschöpf in einer goldenen Rüstung mit schneeweißen Flügeln und einem lodernden Flammenschwert. Gebannt sieht die Gruppe dem wohl schon länger dauernden Kampf zu, denn die Gegend ist verwüstet. Eingreifen erscheint in Anbetracht der versammelten Mächte unangebracht und so entscheidet man sich für moralischen Beistand: Geführt von Lukas stimmen die Anwesenden ein lautes Ave Maria an, das auch irgendwie Erfolg zu zeigen scheint: Der Dämon ist kurz abgelenkt und wird von einem gewaltigen Hieb des Flammenschwerts zu Boden geworfen. Im Rückhandschlag enthauptet der Engel die Kreatur des Satans und rammt ihr sein Schwert anschließend durch die Brust. Schlagartig beginnt der Dämon im Boden zu versinken, während die von Dämonenblut besudelte Fauna beginnt zu verwelken. Und auch der Engel zerstrahlt in einem gewaltigen Leuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich wurde dieser Hinterhalt durch Gottes Hand ausgelöscht. Aber was nun? Wie Nico zähneknirschend zugeben muss, erwartet Franco vermutlich weiterhin ein ungestümes und sofortiges Losziehen. Insofern entschließt man sich, diesen Teil des Planes zu durchkreuzen und erstmal nach Bund Steinwald zurückzukehren. Colar und Dittmar wollen zurückbleiben, um den Brocken abzusuchen, nicht dass sich dort noch mehr unangenehme Überraschungen verstecken. Da Franco Nico demütigen will, wird er früher oder später schon wieder rauskommen. Unterwegs trifft man noch auf einige Bjornaer, welche das Rheintribunal nach dem Flüchtigen absuchen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bund Steinwald ist die Gruppe fürs Erste unter sich, da alle anderen, außer den Zwergen, derzeit unterwegs sind. Die gute Gelegenheit wird genutzt um Wilhelmines Labor nach dem Zauber &amp;quot;[[Genesung des befleckten Leibes]]&amp;quot; zu durchsuchen, welchen diese sowieso nie wieder brauchen wird. Außerdem kümmert sich die Gruppe um die Gefallenen: Sie werden in prächtige, von den Zwergen in den Fels gehauenen Sarkophagen bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach einem Tag des Wartens ist es soweit: Der Suchkreisel lokalisiert Menelaos '''Weihnachten 1212''' irgendwo südlich von Bund Steinwald: Ein hastiger Aufbruch ist die Folge. Kurz vor Sonnenuntergang sieht man einen gewaltigen Feuerschein am Horizont. Die Runde landet in sicherer Entfernung und wartet den Sonnenuntergang ab. Nach Erneuerung der Parma Magicae und einer kurzen Planung (Lucius und Nico zaubern auf die Dämonen, Frenja geht in den Nahkampf, unterstützt von Jo, Lorenzo, Luigi, und Joyce. Jolanda schnappt sich Menelaos und verschwindet. Der Rest bleibt zurück an der Kutsche.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man rückt also vor und entdeckt Schreckliches: Ein ganzes Dorf ist dem wahnsinnigen Tytalaner zum Opfer gefallen (Ja, das kommt uns bekannt vor...), doch diesmal ist es noch schlimmer: Ein gewaltiges, grünlich pulsierendes Pentagramm umgibt das Dorf, in der Mitte Menelaos, gefesselt an einen steinernen Altar. Gleich sieben Franco ex Tytalus stehen mit Ritualgegenständen um den Altar und mehrere Zerberusartige Wachhunde mit drei Köpfen patrouillieren die Gegend. Auch 2 krakenartige Biester mit vielen langen Tentakeln und scharfen Schnäbeln sind zu sehen. Und über der Szenerie kreisen 2 geflügelte Dämonen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Wortgefecht zwischen Nico und zweien der Francos rückt die Truppe vor, nur um in eine Aegis zu geraten, die alle Unsichtbaren sichtbar macht und die Parma Magicae fast aller Anwesenden zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch stürzen sich die Grogs und Frenja tapfer ins Gefecht. Ohne magische Unterstützung schaut es aber gar nicht gut aus...&lt;br /&gt;
Lucius versucht unter Verwendung von zwei Bauern Rego Vis einen der Dämonen dazu zu zwingen, seinen Kollegen anzugreifen.&lt;br /&gt;
Jolanda versucht als Eichhörnchen unentdeckt das Pentagramm zu zerstören, indem sie an Selbigem die Verbindungslinien durchgraben will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dummerweise verpatzt Lucius seinen Zauber und ein weiterer Dämon erscheint. Verzweifelt durch die schiere Übermacht wird Nico zum Äußersten getrieben. Er zaubert mittels 18 Bauern Perdo bzw. Vim Vis einen mächtigen improvisierten [[Wind der weltlichen Stille]], der tatsächlich Erfolg zeigt. Die Aegis bricht zusammen, was Jolanda als Erfolg ihrer &amp;quot;Ich zerstöre das Pentagramm durch Graben&amp;quot;-Taktik wertet. Ebenso verschwindet Francos Parma Magica und die Illusionen, welche auf ihm lagen, dummerweise auch die Zauber der Artefakte, die Frenja schützten, so dass sie mitten im Gefecht mit zwei Zerberussen klein und wehrlos wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sieht zwar nun besser aus, aber dennoch schwankt das Kampfglück als Jolanda in Bärengestalt geht, um Menelaos zu befreien. Franco flüchtet per Teleportationszauber, als er offenbar einsieht, ein Feuerlanzenduell ohne seine Parma Magica mit Niko nicht überstehen zu können, welches in diesem Moment kurzzeitig zwischen beiden Tytali entbrannte. &lt;br /&gt;
Jo, Lucius und ein weiterer Grog befinden sich im Kampf mit einem Zerberus, dem neuen Dämon und einer der Kraken, welche ausgezeichnet mit Säure spucken kann. Mario stirbt im Gefecht, aber Jo in Berserkerwut fängt an Wirkung zu zeigen. Auch Frenja hat mittlerweile Fortschritte gemacht und unterstützt von Lorenzo zwei der Hunde getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jo ist schwer verletzt als der Kampf in die Endphase geht. Lucius schaltet zwei weitere Hunde aus, als er sie beherrscht und zwingt sich gegenseitig anzugreifen. Die Lebensenergie, auf die er für diesen Zauber zurückgreift, lässt ihn allerdings außer Gefecht zusammensinken. Während Jolanda Menelaos befreit, schlägt sich Nico mit den Geflügelten herum und vernichtet einen nach dem anderen. Mit vereinten Kräften vernichten Frenja und Lorenzo den verbliebenen Kraken und die ganze Gruppe zieht sich mit Verletzten und dem befreiten Menelaos zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Bund Steinwald stellt sich heraus, dass der Quäsitor und seine Begleiter ebenfalls angeschlagen zurückkamen: Auf dem Brocken lieferten sie sich eine Schlacht mit einigen Dämonisten und ihren Spielzeugen: Scheinbar hatte Franco dort einen ganzen Kultzirkel geparkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menelaos kommt einfach nicht zu sich: Mächtige Magie liegt auf ihm. In einer konzertierten Aktion bannen Birgit ex Flambeau und Colar ex Guernicus den Zauber. Und bis auf einer ausgeprägten Phobie vor Dunkelheit scheint Menelaos noch mal mit dem Schrecken davon gekommen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den restlichen Januar verbringt die Runde in Bund Steinwald, um sich zu heilen. '''Ende Januar''' verlässt die Gruppe den Bund, um auf die Suche nach der &amp;quot;Bluteiche&amp;quot; zu gehen, einem mächtigen heckenmagischen Artefakt, dass Lucius in mehreren Visionen sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle endete das 2. Wochenende der neuen Runde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius Siegel führt die Magier Richtung Alpen. Um die Reise zu beschleunigen und dennoch nicht aufzufallen schifft sich die Runde inklusive Kutsche in Regensburg ein um mit einem breiten Flussschiff die Strecke nach Passau zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrt wird durch ein Angelerlebnis aufgeheitert, in dessen Verlauf Frenja um ein Haar von einem riesigen Wels ins Wasser gezogen worden wäre, wenn nicht Jolanda ihr mit blitzschnellen Reflexen zur Seite gesprungen wäre. Mit vereinten Kräften und einiger Arbeit gelangt der Wels an Bord des Schiffes und dann nach einem kurzem Umweg über die Magier, die sich als Köche hervortun in die Mägen der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Passau schließt man schnell Bekanntschaft mit dem jungen Bund Passau, der seine Existenz vermutlich nur der Tatsache verdankt, daß Fritz vom Lech ex Jerbiton der Filius des ehrwürdigen Primus des Hauses Jerbiton ist. Neben Marcel ex Criamon, einem Transvestiten mit extremer Corpus Begabung, ist die nymphomanische Lucia ex Merenita die einzig andere Maga. Trotz der Tatsache daß in Lucias Umgebung meistens Uschi und Bärbel, zwei extrem unangenehme Dark-Sidhe Assassininen herumschleichen haben Nico und Lucius mehrere angenehme Stunden mit ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Tagen Aufenthalt reist man, Lucius Siegel folgend, weiter in Richtung Alpen, und nach einem kurzen Zwischenstopp in Salzburg  beginnt man die Alpen nach der &amp;quot;Bluteiche&amp;quot; abzusuchen. Es scheint so, als würde dieses Artefakt irgendwo am Kitzsteinhorn versteckt sein, doch nachdem ein Tag gründlicher Suche nichts ergibt, wird beschlossen die Suche zu verschieben. Vielleicht hat man im Sommer ohne geschlossene 3m-Schneedecke bessere Chancen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise wird fortgesetzt und in Venedig trifft man endlich auf die Helena, die dort wohlbehalten angekommen ist. Und auch eine Glasbläserin und ihren Koch hat der umtriebige Käptn schon aufgetan.&lt;br /&gt;
Es kommt zu einer gewissen Hektik, als sich die aus Deutschland mitgebrachten Eidechsen in Menschen zurückverwandeln, und den in diesem Moment ohne Magier zurückgebliebenen Grogs bleibt nichts übrig als die Betreiber des grade bezogenen Wirtshauses zu töten, um eine Panik zu verhindern.&lt;br /&gt;
Die Magier erklären mit massiver Unterstützung des Barden den Deutschen die Situation und verschiffen sie dann auf die Helena.&lt;br /&gt;
Die Glasbläserin, die, wie offensichtlich viele ihrer Zunft, in Ansätzen von Magiern weiß, verkündet, das es irgendwo in Afrika den &amp;quot;Blauen Sand von Siddi bel Abes&amp;quot; gibt, mit dem man die besten Laborgeräte herstellen kann. Die Magier beschließen, sich das nicht entgehen zu lassen und ordnen Kurs Afrika an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitän gesteht einen Großteil des Schiffsvermögens für einen Archimedischen Brennspiegel ausgegeben zu haben, der nun am Bug der Helena Verderben über alle Feinde bringen soll. Wenigstens bei strahlender Sonne, Tag, und ruhiger See. Die Magier sind eingeschränkt überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Zwischenstopp auf der vom Malteser-Orden besetzen Insel Malta macht sich die Helena auf in Richtung Tunis, wo man beginnt Nachforschungen einzuholen. Tatsächlich kann der Gelehrte Kashif Abdala Ibn al Wahed weiterhelfen. Er kennt einen Expeditionsbericht, in dem von diesem Sand berichtet wird. Doch er ist sehr interessiert an den Fremden und ihrer Gabe und beschließt, sich Ihnen anzuschließen. Die Magier, mittlerweile vom Nutzen von Gefährten und Grogs überzeugt, halten diese Idee für recht gut, und schon wieder ist die Gesellschaft größer geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Käptn beweist wiedermal seinen untrüglichen Geschäftssinn: Er tut einen Juden auf, der, da offensichtlich in Geldnöten, anbietet, eine 400 Pfund Schuldverschreibung des Kalifen von Algier für 200 Pfund zu verkaufen. Wenn das kein Gewinn ist.&lt;br /&gt;
Das Geschäft wird getätigt, doch Nicos Geheimplan, sich das Geld postwendend zurück zu stehlen (Gewinnmaximierung) scheitert daran, daß der Jude das Geld sofort an den Sultan von Tunis weiterleitet. Offensichtlich war da wohl eine Schutzgeldzahlung fällig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weiter geht die Fahrt nach Algier, das glücklicherweise in der gleichen Richtung wie Siddi-bel-Abes liegt.&lt;br /&gt;
Auf der Überfahrt stößt man auf Wrackteile eines Schiffes, und kann sogar einen Überlebenden retten, einen kleinen Schiffsjungen. Warum wohl ausgerechnet dieser überlebte? Das läßt auf außergewöhnliche Kräfte schließen. Eine kurze Untersuchung bringt Gewissheit: Der Junge, Schüler des Segelmachers des Havaristen, ist magisch begabt. Und sogar ein Verditius. Genau so einen schuldet man ja noch - nein, was für ein Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie benachrichtigt man nun den guten Nuntio ex Verditius?&lt;br /&gt;
Man beschließt, nach dem Aufenthalt in Algier einen Umweg über Mallorca zu fahren und im Bund Baleus eine Nachricht für Nuntio abzugeben. In der Nachricht enthalten eine arkane Verbindung zu einem Stein, der in einer Truhe liegen wird, die auf einem Beiboot steht, das man hinterherschleppt (oder so ähnlich). So wird Nuntio zwar die Gruppe finden, aber niemand kann mit mächtiger Zauberei der Gruppe direkt Schaden zufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Plan legt man in Algier an, und hiermit endete das 3. Spielewochenende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Bücher des Bundes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Zauber des Bundes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich Ars Magica]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gespielte_Runden&amp;diff=8457</id>
		<title>Gespielte Runden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gespielte_Runden&amp;diff=8457"/>
		<updated>2007-03-03T14:51:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Bund Aquanox =&lt;br /&gt;
== [[Chronik]] ==&lt;br /&gt;
Die ausführliche Geschichtsschreibung des Bundes Aquanox&lt;br /&gt;
== [[Florence erzählt]] ==&lt;br /&gt;
Ein Versuch, so zu erzählen, wies Tassis neuer Chara täte&lt;br /&gt;
== [[ 2. Wochenende Franken]] ==&lt;br /&gt;
Wochenende vom 1.-3. November&lt;br /&gt;
2.  Wochenende Franken-Runde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corson ist tot. Und Thomas ex Tremere weiss, dass der Bund Aquanox sich in den Krieg der Zauberer eingemischt hat. Nun sitzen die Magier zusammen und beraten, was zu tun sei. Florences Vorschlag „Wir tun so, als würden wir uns Gedanken machen, aber dabei machen wir uns keine Gedanken. Damit rechnet er nie!“ findet nur wenig Zuspruch, genauso wie Nikos Vorschlag, Thomas zum Krieg der Zauberer zu fordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird Alarm geschlagen: Ein Schiff nähert sich! Niko springt aus dem Fenster und fliegt zur Plattform hoch, Annie und Frenja nehmen eine Wolke, Frederick schnappt sich einen Pegasus und fliegt ebenfalls hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keiner der Magier kennt das Schiff. Ob das Thomas ist? Frederick macht sich vorsichtshalber mal groß und bedrohlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dürfen wir anlegen?“ ruft eine Stimme, als das Schiff in Hörweite ist. &lt;br /&gt;
Frenja erinnert sich vage, dass sie ja nun Bundvorsteherin ist und antworten muss. „Wer da?“ ruft sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Irene ex Jerbiton.“&lt;br /&gt;
Nun, niemand kennt diese Maga. Immer noch misstrauisch lassen sie sie anlegen. Eine kleine, stämmige Frau mit nur einem Ohr steigt herab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was wollt ihr?“ fragt Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene erklärt, dass sie auf der Suche nach einem Bund ist, und Amanda ex Jerbiton ihr den Bund Aquanox empfohlen hat. Den Magier fragen sich kurz, ob das als Beleidigung oder Kompliment zu verstehen ist. (Vor allem, für wen?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wer sagt denn, dass Irenes Geschichte stimmt? Es könnte ja auch eine Falle von Thomas sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie habt Ihr uns gefunden?“ fragt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Amanda gab mir eine Karte.“ erklärt Irene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier fragen, ob sie mit frostiger Atem der Lüge testen dürfen, ob Irene die Wahrheit sagt. Irene ist einverstanden. Annie geht Michael holen, und tatsächlich: Irene sagt nicht nur die Wahrheit, sie gibt auch an, dass sie die Tremere nicht besonders mag. &lt;br /&gt;
Frenja gewährt ihr erst mal drei Tage Gastrecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keines der chaotischen Ereignisse der nächsten drei Tage ändert Irenes Wunsch, sich dem Bund Aquanox anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frederick versucht wie immer, Florence ins Bett zu kriegen. Als sie wieder mal darüber redet, dass sie ein paar Grogs gesehen hat, die im Stall dieses merkwürdige Spiel gespielt haben, für das man alle Kleider ausziehen muss, schlägt er ihr vor, ihr die Spielregeln beizubringen. &lt;br /&gt;
Florence ist interessiert, aber erst muss sie die Lösung für ein Rätsel finden, dass Lucius ihr gestellt hat: Angst. Florence und Fred gehen in die Küche und fragen die Grogs: „Was ist die Lösung für Angst?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Whiskey!“ sagen die sofort. „Wenn ich Whiskey trinke, habe ich keine Angst mehr.“ Klingt einleuchtend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das müssen wir erst testen,“ sagt Florence. „Wir erschrecken Lucius, dann geben wir ihm eine Flasche Whiskey zu trinken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingt zwar nicht so besonders einleuchtend, aber nach einer Menge Spaß, also macht Fred mit. &lt;br /&gt;
Florence verwandelt sich in Corson und macht sich dann unsichtbar. Fred verwandelt sich in eine Gargyle und macht sich ebenfalls unsichtbar. Gemeinsam schleichen sie unsichtbar durch die Burg auf der Suche nach Lucius. Dabei kommen sie auch an Dramon vorbei. „Wer da?“ ruft er. Wie hat er sie nur wahrgenommen? Florence wird sichtbar und erklärt: „Wir sind auf der Suche nach Lucius. Wir wollen ihn erschrecken und ihm dann Whiskey zu trinken geben, um zu testen, ob das wirklich die Lösung für Angst ist.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dramon starrt sie einen Moment lang an. „Geht weiter!“ sagt er schließlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich finden sie Lucius mit einer Magd im Stall. Die beiden warten noch, bis die Magd gegangen ist, dann werden sie sichtbar. „WUUAAAHHHR!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius zuckt entsetzt zurück. Florence drückt ihm die Whiskeyflasche in die Hand. „Trink!“ &lt;br /&gt;
Lucius nimmt einen kräftigen Schluck. „Weiter!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius leert fast die ganze Flasche, dann lallt er nur noch, scheint aber keine Angst mehr zuhaben. Quod erat demonstrandum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend geht Florence mit Fred das lustige Spiel spielen. Am nächsten Tag beschwert sich ihr Kolibri. „Ich mag es nicht, wenn du mit anderen das Spiel spielst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wieso, er ist doch nett?“ meint Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Trotzdem mag ich das nicht.“ piepst Dori. Florence will gerade was erwidern, aber da wird sie von irgendwas abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie, Frenja, und Irene finden später den völlig betrunkenen Lucius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du bist betrunken? Um die Zeit?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, da waaar blödslich Corson und ne Gaggylle, und da bin ich soo erschroggen...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Corson? Der ist doch tot!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Deschwegen bin ich ja so erschroggen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen kommt Florence nackt mit einer Axt in der Hand am Frühstückstisch vorbei. &lt;br /&gt;
„Florence?!?!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich erledige jetzt den Kleiderschrank, der ist böse und frisst meine Kleider!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bitte?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Immer, wenn ich da reinschaue, sind meine Kleider drin, dabei hab ich die da nie reingetan!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vielleicht haben die Grogs sie gefunden und in den Schrank geräumt?“ versucht die vernünftige &lt;br /&gt;
Annie zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was, die Grogs sind mit dem Schrank verbündet?“ Florence ist nicht davon abzubringen: Kleiderschränke haben sich gegen sie verschworen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein merkwürdiger Bund, aber Irene will ihm trotzdem beitreten. Die Magier von Bund Aquanox haben nichts dagegen; vielleicht können sie ja mal einen Rekord als größter Bund Europas aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie beschließt, Amanda schon einmal die Karte zurückzubringen. Frenja hält es in Anbetracht von Thomas’ Wut auf Bund Aquanox für angebracht, dass Annie Niko mitnimmt. Annie ist davon nicht begeistert, schließlich giften sie und Niko einander nur noch an. „Soll ich ihn fragen?“ bietet Frenja an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, bitte,“ sagt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja nimmt eine Flasche Met und klopft bei Niko an. Der verfasst gerade eine zweite Kriegserklärung an Medea. Der letzte Krieg der Zauberer, den er ihr erklärt hat, ist bald rum, und er hat ja schließlich vor, sich ständig im Krieg mit ihr zu befinden, weil sie sich verständlicherweise lieber versteckt, als mit dem kampfstärksten Magier des Bundes zu kämpfen. So hat Niko wenigstens seine Ruhe vor ihr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hallo Niko, kann ich dich zu nem Met einladen?“ da sagt Niko nicht nein. Aber dann im Laufe des Gesprächs kommt Frenja darauf zu sprechen, dass es ja Angesichts der Lage besser wäre, wenn Annie in Begleitung nach Bund Trap reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Netter Versuch, Frenja“ meint Niko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Na, Annie und ich, allein auf einer Wolke... spar dir deine Verkuppelungsversuche.“ &lt;br /&gt;
Aaargh, Frenja ging es wirklich nur um Annies Sicherheit. Naja, schließlich fragt sie Fred: seine Spinnennetze sind ja auch sehr effektiv zur Verteidigung. Der ist begeistert und freut sich schon auf die Reise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Freude wird getrübt, als Niko am Abend Frenjas „Verkuppelungsversuch“ erwähnt. „Du meinst, Frenja hat zuerst dich gefragt, ob du mitfliegst?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, aber das war ja nur ein Verkuppelungsversuch, damit ich wieder mit Annie zusammen komme.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich, mit dir wieder zusammenkommen?“ kreischt Annie. Und schon giftet sich das Ehepaar wieder über den Tisch hinweg an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flug nach Trap verläuft ohne Zwischenfälle. Amanda freut sich offensichtlich sehr, Annie wieder zu sehen, und bedauert, dass sie und Niko sich zerstritten haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In guten wie in schlechten Zeiten, bis das der Tod euch scheidet,“ murmelt Fred. Wenn Blicke töten könnten, hätte Annies Blick ihn wohl erdolcht. Fred denkt sich, wenn er Medea je wieder sieht, wird er sich bei ihr bedanken, dass sie seinen Heiratsantrag damals abgelehnt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Bund beschließen die Magier, nach Artefakten zu suchen, die ihnen im Kampf gegen Thomas helfen könnten. Ganz in der Nähe im von Anselm erbauten Kloster gibt es den Stab des Heiligen Sankt Patrick. Die Magier reisen als Pilger getarnt hin und besichtigen das Kloster. Die Mönche erklären ihnen, dass in wenigen Tagen Allerheiligen ist und an diesem Tag die heiligen Reliquien des heiligen St Patrick besichtigt werden können. Die Magier beschließen, dann nochmal zurückzukommen, den Stab betrachten, und ihn dann des Nachts gegen eine Fälschung einzutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo steckt eigentlich dieser Dieb, der sowas sonst für sie gemacht hat? Im Krieg beim irischen Heer, natürlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie wieder im Bund sind, nähert sich ein Schiff: William Ex Mercere, der junge Mercere, der Severin in Irland unterstützt, kommt mal wieder vorbei. Die Aquanoxer grinsen: da müssen sie wohl wieder mal eine ihrer berüchtigten Parties geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bringt William einen Brief von Roy ex Miscellanea. In ihm warnt er Bund Aquanox, dass Thomas sehr wütend ob des Eingreifens in den Krieg der Zauberer sei und demnächst zum Erstschlag ausholen wolle. Nun gut, damit hatten sie alle gerechnet. Aber wenigstens haben sie Roy noch auf ihrer Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil machen sich alle fast genauso große Sorgen um Constantina. Diese arbeitet wie besessen auf ihr Haustreffen hin, schläft nur noch 5 Stunden pro Nacht und isst auch nur noch unregelmässig. Als sie nach Frenjas und Annies gutem Zureden doch mal zum Abendessen erscheint, hat sie dunkle Ringe unter den Augen, ist stark abgemagert und zittert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier reden alle auf sie ein, dass sie sich auch eine Ruhe gönnen und mehr essen muss. „Aber ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich blamiere, wenn ich nicht bis zum Haustreffen meine Forschungen beendet habe. Und ich habe doch nur noch ein Jahr und 9 Monate Zeit...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich droht Fred ihr, sie zum Certamen zu fordern, wenn sie den Rat nicht befolgt. Constantina schaut ihn verdattert an. Würde er wirklich? Da sie wirklich etwas erschöpft ist, würde er wohl gewinnen, und dann wäre sie viel länger außer Gefecht, als wenn sie sich etwas mehr Ruhe gönnt. Dann fragen die anderen Magas sie, wie es denn ihrer Tochter geht, und Constantina bekommt ein schlechtes Gewissen. Balduin kümmert sich um Marie-Claire, aber sie hatte tatsächlich kaum noch Zeit für ihr Kind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor William abreist, gibt Niko wieder eine Party. Diese ist wie immer ein großer Erfolg, irgendwann fliegt sogar Dori nur noch in Schlangenlinien - wirklich ein komischer Vogel. William verschwindet mit zwei Mägden im Stall - zu Florences Erstaunen, die nicht wusste, dass man das Spiel auch im Mehrspieler-Modus spielen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem William abgereist ist, überlegen die Magier, wie sie sich noch vor Thomas schützen können. Wahrscheinlich wäre es ratsam, die Regio-Eingänge abzusichern. Florence und Fred kümmern sich um die Dark Sidhee, Annie, Frenja und Irene um den Vogel Rock. &lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Vogel Rock entdecken die Magierinnen eine Rattenarmee, die anscheinend direkt vor einem Portal ein Lager errichtet haben. Wollen die etwa expandieren? Dagegen müssen sie später was unternehmen. Erst mal fliegen sie zum Rock. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verneint die Frage, ob er sich weigern kann, Thomas zur Höhle der Riesen zu fliegen. Die Regeln sind nun mal, dass er jeden hinüberbringen muss. Aber sie könnten ihm einen Adler zur Gesellschaft bringen. Der könnte, wenn Thomas kommt, zum Bund fliegen und Aquanox warnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence und Fred gehen derweil zu den Dark Sidhee. Wie Florence schon erklärt hat, ist jeder Elf, je nach Stimmung, abwechselnd Dark und Light. Zur Zeit ist wohl der Leprechaun und sein Gefolge light, denn in der Dark Sidhee Halle hält der dekadente, nun sehr grausame Elfenhochkönig Hof. Als Florence und Fred dort ankommen, sieht der Elfenhochkönig gerade gelangweilt zu, wie sein Gefolge eine entführte Prinzessin vergewaltigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence, in Rotkappengestalt, geht fauchend durch die Reihen. Fred faucht vorsichtshalber ebenfalls. Florence besticht den Dark Sidhe König mit rohem Fleisch und viel Whiskey, dass er niemanden hindurchlässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Annie, Frenja und Irene von der Rattenarmee erzählt haben, hält Bund Aquanox erst mal Kriegsrat. Schnell haben sie einen Plan zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fitzgerald steuert mit der Sturmgeige die Wolke. Fred macht alle unsichtbar. Über dem Lager der Ratten lässt er die Illusion einer riesigen Eule entstehen. Die Rattenkrieger geraten in Panik. Frenja und Niko beginnen, Hütten anzuzünden. Irene tauscht mit einem Rego Mentem Zauber einzelne Worte in den Köpfen der Generäle aus: Die rufen jetzt Rückzug statt Angriff. Frederick spannt Spinnennetze und verhindert so ein Vorrücken der Krieger. Florence schießt Pfeile auf die Krieger ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein langer, erbitterter Kampf folgt, in dessem Verlauf viele Rattenkrieger ihr Leben lassen. Frenja und Niko werden von Piken getroffen, doch zum Glück nicht tödlich. Schließlich fliehen die Ratten durch das Portal, das Florence nach oben versetzt und kippt, so dass die Rattenkrieger 50 Meter fallen, falls sie versuchen, dieses Portal nochmal zu benutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag fangen Fred, Annie und Irene einen Adler und pflanzen ihm mit Animal Vis den Befehl ein, die Magier zu warnen, falls Thomas vorbeikommt. Doch auf dem Rückweg sehen sie erschreckendes: die Rattenarmee ist nicht nur wieder da, sie haben auch über Nacht eine Festung gebaut. Diesmal beschließen die Magier, einen Späher gefangenzunehmen und zur Befragung mitzunehmen. Irene schläfert einen Späher ein und Fred fesselt ihn mit einem Spinnennetz. &lt;br /&gt;
Zurück im Bund versammeln sich die Magier um den Rattenkrieger, der fordert, dass er einen ehrenhaften Tod sterben darf. Ohne ihn weiter zu beachten stellt Fred ihm stumme Fragen.&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellt, sind die Ratten hier, um Kammerdienervögel zu fangen. Diese sollen der Göttin Grima geopfert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie erinnert sich, dass Medea ihr mal im Vertrauen erzählt hat, dass Grimbol seit einem Vis Patzer sich nur noch in weibliche Tiere verwandeln kann. Ob Grima Grimbol ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf weitere Fragen „erzählt“ der Rattenkrieger, dass Grima als Gottkaiserin in der Hauptstadt herrscht. Nach dem Verhör nimmt Frenja ihn mit in die normale Welt, wo er zu einer ganz normalen Ratte wird. War wohl nix mit ehrenhaftem Tod!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier beschließen, in die Rattenregio zu reisen und Grima einen Besuch abzustatten. Als Ratten-Gesandte aus Namidia verkleidet ziehen sie los. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hauptstadt angekommen werden sie tatsächlich zur Gottkaiserin vorgelassen. Diese ist eine uralte Rattenfrau. Als Fred auf sie zaubert, um zu sehen, ob sie eine Parma Magica hat, sieht sie ihn überascht an. Frenja überreicht derweil Kammerdienervögel als Geschenk: „Dieser Vogel heisst Aquanox, dieser Vogel Frenja, und dieser Vogel Niko...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Grima macht irgendwas, worauf die Gesichter der Wachen leer werden. Dann flimmert ihre Gestalt und kurz darauf steht ein sehr gealterter, weisshaariger Grimbol im Raum. &lt;br /&gt;
Grimbol ist nun schon seit 40 Jahren hier. Zuerst hat er einen Weg zurück gesucht, aber mittlerweile gefällt es ihm. Dann hat er gemerkt, dass er für seinen Langlebigkeitstrank Kammerdienervögel braucht. Der Außenposten ist nur da, weil er dort gerne Leute hinschickt, die eine Abkühlung brauchen; weiter expandieren will er nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit vergeht offenbar viel schneller hier, also beeilen sich die Magier und verabschieden sich bald von Grimbol. All die Jahre als Alphatier haben ihn sehr verändert, er ist zwar nicht unfreundlich, aber auch nicht mehr so sympathisch wie früher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja will nun endlich wissen ob Dori, wenn er gerade anstatt der Gestalt eines Kolibris die eines gutaussehenden Mannes hat, es auch schafft, sich für längere Zeit langsam zu bewegen. Sprich, ob sie mit ihm „das Spiel“ spielen kann. Zu dem Zweck leiht sie ihn sich mal von Florence aus, während Frederick die Merenita-Magierin mit einer neuen Variantes des Spiels ablenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Allerheiligen pilgern die Magier zum Kloster und besichtigen die Reliquien des Heiligen St Patrick: Ein Skelett mit einem Eichenstab in der Hand. Einen Stab, der genauso aussieht, herzustellen, ist nicht schwer, aber wie austauschen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie und Florence wollen einbrechen, Annie kümmert sich mit Rego Terram um das Schloß und die geschickte Florence nimmt den Stab. Soweit die Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Niko,“ flüstert Frenja, „Was wollen wir wetten, dass es nicht so einfach klappt?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niko runzelt die Stirn. „Ich glaube auch nicht, dass es problemlos funktioniert. Was wettest du, das passiert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich denke, sie werden drinnen eingesperrt,“ sagt Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich wette, der Patrick verprügelt sie mit seinem Stab,“ so Niko. „Und der Wetteinsatz?“&lt;br /&gt;
Frenja guckt unschlüssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Verlierer muss vor dem Sieger nackt tanzen,“ schlägt Niko vor. Frenja kichert und willigt ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie und Florence fliegen über die Klostermauern und schleichen zur Krypta. Soweit läuft alles problemlos, auch in die Krypta kommen sie hinein. Annie wartet bange auf den Stufen während Florence hinuntersteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hl St Patrick scheint sogar sehr heilig zu sein, denn die Knochen leuchten richtig im Dunkeln. Florence stellt sich mit dem gefälschten Eichenstab vor seinen Sarg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bitte, lieber St Patrick, wir brauchen deinen Stab gaanz dringend, um Gutes zu tun und Böses zu vergelten. Das verstehst du doch sicher, oder? Und jetzt, wo du tot bist, brauchst du den Stab doch eh nicht mehr...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit viel Mühe, Millimeter für Millimeter schafft sie es, den Stab zu entfernen und gegen den neuen auszutauschen. Doch als Annie das Schloss öffnen will, passiert es: irgendetwas geht schief, das Schloß wird noch mehr zugeschweißt als geöffnet. Warum passiert ihr sowas immer mit Terram? Da das Schloß praktisch versiegelt ist, lockern sie statt dessen die Angeln und öffnen die Tür so um mit etwas Verspätung zu entwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zu den anderen Magiern, die am Fuß des Berges warten, werden sie angegriffen: Wölfe mit rotglühenden Augen und furchteinflössende Reiter mit schwarzen Mänteln auf schwarzen Pferden brechen aus der Dunkelheit hervor. Wollen die den Stab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dramatische Flucht beginnt, nur knapp schaffen es die Magier, alle auf die Wolke zu klettern und davonzufliegen. Bis zur Küste werden sie von den unheimlichen Gestalten verfolgt. &lt;br /&gt;
Was war das? Hat Thomas sie geschickt? Mit Magie verwandelte Menschen und Wölfe? Zuzutrauen wär es dem Psychopathen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja denkt bei all den Sorgen dennoch auch an die Wette: „Ist alles problemlos gelaufen, dort unten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Naja, zwischendurch ging irgendwas mit dem Schloß daneben.“ erzählt Florence. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Heisst das, ihr ward eingesperrt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, für einen Moment schon,“ bestätigt Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Na, da hast du aber Glück gehabt,“ sagt Niko augenzwinkernd zu Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Bund löst Niko seine Wettschuld ein. Abends besucht er Frenja. Mit einem Creo Imaginem erzeugt er rhythmische Trommelmusik, seine Tunika legt er ab, indem er mit einem Perdo Terram die Schnalle zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kichernd stellt Frenja fest, dass er wohl mit Corpus oder Imaginem etwas vergrößert hat. Dann legt Niko vor der begeisterten Frenja einen Tanz hin, der an den jungen Mbuto erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt Florence vom heiligen St Patrick. Sie sieht ihm an der Küste Irlands stehen, mit seinem Stab zeigt er aufs Meer. Schlangen kriechen heran und stürzen sich auf sein Kommando hin in die Fluten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence wacht auf. Ob man so wohl den Stab benutzt. Sofort geht sie den anderen Magiern davon erzählen. Die beschließen, mal zu testen, ob man mit dem Heiligen Stab auch die Schwarzen Reiter und Wölfe kommandieren kann, dass sie sich ins Wasser stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wolke und Pegasi ziehen die Magier los. Florence stellt sich an die Küste und fordert Reiter und Wölfe auf, zu kommen, und sich in die Fluten zu stürzen. Die kommen tatsächlich, sehen aber nicht aus, als wären sie interessiert daran, sich ins Meer zu stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja zaubert Mauern her und Fred spannt Spinnennetze dazwischen. Einige der Reiter und Wölfe verfangen sich in den Netzen und werden dann von den übrigen Magiern abgeschossen. Florence stellt außerdem fest, dass der Stab sehr viel Schaden macht: die unheiligen Gestalten dampfen, wenn sie sie mit dem Stab schlägt. Dennoch sind es einfach zu viele Gegner. Die Magier treten den Rückzug an. Doch als sich Frenja auf einen Pegasus schwingt, scheinen sich auch noch die Naturkräfte gegen sie zu verschwören: ein Rabenschwarm fliegt wütend auf sie zu, und das Meer bäumt sich auf, ein Sturm braut sich zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Spring auf die Wolke!“ ruft Florence Frenja zu. Sobald diese das getan hat, legt sich der Sturm und die Raben fliegen bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hast du dich in letzter Zeit mit einem nordischen Gott angelegt?“ fragt Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Um, ja, mit Odin...“ sagt Frenja kleinlaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun, dann kannst du nicht wie eine Walküre auf einem fliegenden Pferd reiten, ohne seinen Zorn &lt;br /&gt;
zu erregen,“ erklärt Florence. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernüchtert von dem fehlenden Erfolg, aber froh, dass sie alle noch leben, fliegen die Magier zum Bund zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Franken-WE ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der neue Bund =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grobe Zeitlinie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
Nachdem ein großer interner Streit Mitte '''September im Jahre 1212''' zur Spaltung des Bundes Aquanox führte, beschlossen die Magae und Magi Lucius, Nico, Frenja, und Constantina sich auf zu neuen Ufern zu machen und nach einer längeren Reise durch Europa einen neuen Bund zu gründen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise begann '''Anfang Oktober 1212''' mit der Rückkehr der Helena zum Bund Aquanox, die kurze Zeit später mit Vorräten, Geld, Vis, Laborausrüstung, Büchern, Zaubern und persönlichen Habseligkeiten der genannten Magier gen London in See stach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Seereise über London nach Bremerhaven kam die Quäsitorin Lisa ex Mercere an Bord um von einer wichtigen Änderung des peripheren Kodex zu berichten: Sämtliches Wirken von Magie, Tragen von arkanen Symbolen und andere Hinweise auf den Orden des Hermes in der Öffentlichkeit sind von nun an strafbar. Der Grund liegt im Aufbau einer neuen kirchlichen Organisation names &amp;quot;Inquisition&amp;quot; die sich mit dem Aufspüren und Vernichten alles Übernatürlichen beschäftigt. Die Quäsitorin beschlagnahmt das Schiff, um ihre Reise zu beschleunigen, und so setzt man Kurs auf Bund Jade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund Jade, den man '''spät im Oktober 1212''' erreicht, besticht vor allem durch seine sehr traditionell und sehr förmliche Bundkultur. Das gegebene Ehrenmahl ist dennoch ein Genuß, denn die Köche des Bundes leisten ausgezeichnete Arbeit. Dennoch sind die meisten Magier von der Förmlichkeit und Strenge der Sitten nicht gerade angetan. Doch wenigstens einen Vorteil hat die Sache: Zum Dank für die Unterstützung überläßt die Quäsitorin Manuela ex Guernicus, die zum Bund Jade gehört, den Gästen das Ritual &amp;quot;[[Erschaffen der Quelle]]&amp;quot;, bevor sie sich an Stelle von Lisa ex Mercere mit der Runde wieder an Bord begibt, um Bund Insel zu suchen, was mit Lucius Hilfe auch schnell erledigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwegs erreicht die Bjornaer Jolanda Haselnuß, ein niedliches aber furchtbar nervöses und aufgedrehtes Geschöpf, auf Befehl ihrer Hausvorsteherin Falke ex Bjornaer die Gruppe und unterwandert sie erfolgreich.&lt;br /&gt;
Nachdem auch Bund Insel von der Kodexänderung erfahren hat, und mit Höchstgeschwindigkeit Richtung Nordmeer entschwunden ist, nimmt die Helena Kurs auf Rotterdam, wo die Quäsitorin das Schiff verläßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür erreicht ein Bote von Nuntio ex Verditius das Schiff, der von den Reiseplänen der Gruppe und ihrem Animal-Vis-Reichtum erfuhr, und einen Handel vorschlägt. Er bietet ein goldenes Fuhrwerk, daß sich nicht nur unsichtbar machen und fliegen kann, sondern auch noch jede andere kutschenartige Tarnung annehmen kann. Außerdem erschafft es auf Befehl vier prächtige schwarze Zugpferde, so daß man entweder sehr schnell, oder sehr unauffällig Reisen kann. Die Magier sind begeistert. Als Gegenleistung fordert er die nicht gerade geringe Summe von 60 Bauern Animal Vis und das Versprechen, daß die Runde auf ihrer weiten Reise die Augen offen halten soll nach einem Lehrling des Verditius, da er selbst aufgrund eines Imaginem Patzers und der Kodexänderung nicht mehr in der Lage ist, sich wirklich in die Öffentlichkeit zu begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ende Oktober 1212''' verläßt man dann mit der Kutsche und wenigen Begleitern Rotterdam um sich über Land nach [[Bund Dürenmar]] zu begeben. Zum einen, um dort vielleicht Zauber zu erwerben, zum anderen um Constantina dort abzuliefern, die die Zeit bis zum Haustreffen in ihrem Stammhaus verbringen will, um dort zu studieren, einen Zauber für das Treffen zu entwickeln, und einige weitere Zauber für den potentiellen neuen Bund abzuschreiben. Als weiteres Reiseziel steht außerdem [[Bund Steinwald]] auf dem Programm, der über ungeheure Terram Vis Reserven verfügen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Reise Richtung Freiburg wird man u.a. Zeuge wie in der Hexennacht die Wilde Jagd durchs Dorf prescht, doch in der sicheren und warmen Wirtsstube, in der Nicolas zur allgemeinen Beruhigung aus der Bibel liest, passiert zum Glück nichts. Eine Untote, welche sich wohl in der Nacht aus seinem Grab erhob, um sich für seinen Tod zu rächen, wird relativ schnell überwältigt und vernichtet. Außerdem zeigt sich, daß das heilende Weihwasserbecken außerhalb der Aquanox Aura offensichtlich an Wirksamkeit verliert und Anfang '''November 1212''' nicht mehr funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der weiteren Reise wird der Barde Lukas in die Reihe der Gefährten aufgenommen, zum einen damit er endlich aufhört, aller Welt Geschichten über den berühmten Elfenbarden Stephanos zu erzählen, zum anderen, weil man für den neuen Bund sowieso einen Barden braucht. Und außerdem ist Jolanda irgendwie sehr fasziniert von dem jungen, gutaussehenden Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitte November 1212''' ist Dürenmar dann erreicht, und hier endete das erste Wochenende der neuen Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
Das zweite Wochenende beginnt entspannt in Dürenmar, dem mächtigen Haupthaus der Bonisagi. Constantina klärt die Bedingungen für ihren Aufenthalt und wird die nächsten zwei Jahre hier verbringen, zum einen um einen Zauber für das Haustreffen zu entwickeln, zum anderen um eine Unzahl an Zaubern für die Bibliothek des neuen Bundes abzuschreiben. Gegen eine kleine Spende Vis und ihre Ankündigung jeden Zauber zweimal abzuschreiben, gestattet Murion, die Prima des Hauses, ihr das Bleiben.&lt;br /&gt;
Die anderen Magier machen sich derweil auf in Richtung Colmar, um dort nach Paulus, einem Händler und Vissucher von Camaria ex Bonisagus zu suchen. Für diese Recherche wird Camaria die Magier mit einer Abschrift des Zaubers &amp;quot;[[Beschwörung des Magierturms]]&amp;quot; entlohnen.&lt;br /&gt;
'''Ende November 1212''' wird Colmar nach einer Reise durch die dreckigsten und ärmlichsten Weiler gefunden. Irgendetwas scheint den Ort verflucht zu haben: Er ist völlig von Bäumen überwuchert, die auch den Weg dorthin verstellen. Und es tummeln sich nur Waldtiere dort, deren natürliche Verhaltensweisen offensichtlich Starthilfe benötigen. Die Gruppe vermutet, dass vermutlich eine Elfe die Menschen des Dorfes in Tiere verwandelt hat. Während sich Jolanda darum bemüht, die Tierchen davon zu überzeugen, sich nicht gegenseitig zu fressen, macht sich Lukas daran, die Elfen mittels seines Gesanges hervor zu locken. Ein gewaltiger Uhu erscheint, der sich nach kurzer Verhandlung bereit erklärt, Salinda, die Herrin des Waldes, aufzusuchen und um eine Audienz zu bitten.&lt;br /&gt;
Tatsächlich erscheint am nächsten Morgen, begleitet von einer Heerschar Tiere, eine unscheinbare Frau in welke Blätter gekleidet auf der Lichtung. Die sehr sanftmütige Dame erklärt, dass die Verwandlung geschah, um zu verhindern, dass die Menschen des Dorfes weiterhin Raubbau am Wald betreiben: Seit besagter Paulus große Reichtümer für seltsame Dinge bietet, lebt hier nämlich niemand mehr in Einklang mit dem Wald, sondern das ganze Dorf tötet Tiere, fällt Bäume und gräbt Löcher auf der Suche nach ungewöhnlichen Dingen. Den Magiern ist klar: Dieser Visraubbau musste ja früher oder später die Elfe erzürnen.&lt;br /&gt;
Gegen das Versprechen, dafür zu sorgen, dass nie wieder Vissucher ihren Wald betreten, erklärt sich Salinda bereit, den Magiern die Menschen mitzugeben - und verwandelt all die Tiere, die einst Menschen waren, in Eidechsen. Sobald sie weit genug entfernt sind, sollen sie sich zurück verwandeln.&lt;br /&gt;
Mit einem Sack voller Eidechsen macht sich die Gruppe also auf den Rückweg nach Dürenmar und erhält von Camaria sowohl den Zauber als auch das Versprechen, dass dem Wald keine Besuche mehr abgestattet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiterreise verläuft fürs Erste ruhig, doch dann geschieht etwas Schreckliches: Ein Armbrustschütze schießt verborgen aus dem Gebüsch und verletzt Niko schwer. Frenja überwältigt den Angreifer und ein Verhör ergibt, dass er wohl mittels Magie dazu gebracht wurde, Niko aufzulauern. Der schwer verletzte Angreifer wird von Lucius ins Zwielicht geworfen und seinem Schicksal überlassen.&lt;br /&gt;
Die Gruppe tarnt von nun an ihr Aussehen und nimmt einige Umwege in Kauf, um weitere Anschläge zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfang Dezember 1212''' wird Stuttgart erreicht, wo man das örtliche Handelskontor der Giovanni nutzt, um einige Kostbarkeiten zu erwerben. Und auch der gerade stattfindende Adventsmarkt ist lohnenswert: Eine Gruppe Zigeuner führt ein &amp;quot;Gruselkabinett&amp;quot; mit sich, in dem einige lohnende Gegenstände zu finden sind: U.a. das Skelett eines Drachenbabys (versteinerter Saurier), das einige Bauern Vim Vis enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem weiteren Weg Richtung Bund Steinwald retten die Magier, die sich als Adelige ausgeben, den geistig zurückgebliebenen, aber bärenstarken Johannes, genannt Jo, aus seinem Dorf, da man selbigen dort als Schuldigen der Rattenplage lynchen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kleinen Umweg über die weitgerühmte Goldschlägerstadt Schwabach erreicht die Gruppe Bund Steinwald, einen Bund, der nicht allzu viel von Gästen hält. Ihre zwergischen Verbündeten sind aber recht eindrucksvoll und auch der Bundvorsteher, William der Wilde ex Tytalus, der offenbar im Dauerstreit mit seinen Sodales liegt, ist recht umgänglich.&lt;br /&gt;
Vis-Tausch will er aber erst genehmigen, wenn Nico einen kleinen Wettstreit mit ihm eingeht: In einer Woche jährt sich das Bestehen des Bundes zum 150. Mal. Wer von beiden dort mit der beeindruckenderen weiblichen Begleitung erscheint, soll der Sieger sein.&lt;br /&gt;
Der Runde ist klar, dass William da wohl schon etwas vorbereitet hat, und man wohl eher mit einem guten Schuss Humor und einer kreativen Idee gewinnen kann.&lt;br /&gt;
Also wird ein Plan geschmiedet: Man organisiere ein weibliches Skelett und überlagere es mit der halbdurchsichtigen Illusion einer wunderschönen Frau. Für die Bewegungen des Skelettes sorgt Nico selbst mit einem Rego Corpus Zauber, während Lucius die Illusion aufrechterhält. Die nötige Stimme leiht Frenja, deren Stimme aus einem Sack erschallen wird, der im Brustkorb des Skelettes angebracht ist - gut, dass Lucius diesen Zauber hat.&lt;br /&gt;
Damit das Ganze auch einen passenden Rahmen hat, wird Lukas beauftragt, die Geschichte von Orpheus und Eurydike zu ergänzen: Eurydike wurde nun von Niko heldenhaft aus der Unterwelt gerettet, nachdem Orpheus nicht willensstark genug dafür war. Nach einigem Hin und Her offenbart Frenja erstaunliche schauspielerische Talente und weckt mit einem erotischen Dialog mal wieder Nikos Interesse.&lt;br /&gt;
Soweit der Plan, doch erstmal muss ein Skelett her. Während Lucius die Lehrlinge &amp;quot;unterrichtet&amp;quot;, Jolanda in ein nahe gelegenes, vom Bund kontrolliertes Gasthaus flüchtet und Frenja sich mit William vergnügt, macht sich Niko auf die Suche nach einer Sterbenden oder einer geeigneten Leiche. Zu seinem Entsetzen muss er feststellen, dass in Nürnberg und Umgebung die schwarze Pest grassiert. Genug Leichen zwar - doch das ist sogar ihm zu riskant. Ein kleines Dorf, das schon komplett dem Schwarzen Tod erlag, wird von den reinigenden Flammen magischen Feuers verzehrt, und der Bund gewarnt. Die Grogs werden beauftragt den Bund nicht mehr zu verlassen und heimkommende Außendienstler werden unter Quarantäne gestellt, bis sich Wilhelmine, eine Corpus begabte ex Miscellanea, um sie gekümmert hat. Selbige Wilhelmine ist auch bereit den Zauber &amp;quot;[[Genesung des befleckten Leibes]]&amp;quot; zu tauschen, vorausgesetzt sie findet ihn in ihrem Chaos wieder.&lt;br /&gt;
Nico macht sich wieder auf die Suche nach einem Skelett und findet nach einiger Zeit eine passende Kandidatin: Eine Köhlersfrau im Kindbett wirkt nicht so, als würde sie die Geburt überleben. Doch dann passiert etwas Denkwürdiges: Nicos Gewissen schaltet sich ein und mit einem &amp;quot;Fuck&amp;quot;  wird die Tür zu einer ärmlichen Köhlerhütte von einer in prächtige blaue Gewänder gehüllten, offensichtlich adeligen Gestalt eingetreten. Der Köhler weicht ängstlich zurück und wird mit einem &amp;quot;Betrachte mich als sowas ähnliches wie Deinen Schutzengel&amp;quot; bedacht, bevor sich die Gestalt der Frau zuwendet und in Flammen erstrahlt, als sie anfängt in der Sprache des Herren zu predigen. Nach einer Viertelstunde ist es vollbracht: Die offensichtlich von Gott gesandte Gestalt hält den neugeborenen Sohn des Köhlers in den Armen. Die Robe ist nun zwar blutverschmiert, aber ihr Träger fühlt sich großartig. Die letzte Flasche des heilenden Wassers wird dem Köhler gegeben, zusammen mit der Anweisung sie Mutter und Kind einzuflösen, während Nicolas ex Tytalus glücklich und zufrieden im Wald verschwindet.&lt;br /&gt;
Das Skelett wird dann aus einer gehängten Vagabundin extrahiert, mit deren Knochen Nico zum Rest zurückkehrt, der angesichts des Skelettes und Nicos blutverschmierter Robe lieber nicht nachfragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesagt, getan, der Plan wird umgesetzt, und alles funktioniert bestens. Der Barde erzählt die Geschichte und zur rechten Zeit betreten &amp;quot;Eurydike&amp;quot; und Niko den Raum. William ist offensichtlich sehr erheitert und auch die anderen Magier können sich ein Schmunzeln nicht vergreifen. Den ganzen Abend wird das Schauspiel aufrechterhalten und Eurydike und Niko lästern über Orpheus.&lt;br /&gt;
Dann stellt William seine Begleitung vor: Niemand Geringes als Falke ex Bjornaer, Prima des Hauses Bjornaer. Offensichtlich scheint sie jedoch nicht zu wissen, dass sie Teil einer Wette ist, und der Konsens der Gruppe ist, dass das auch besser so bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach der Feier, an deren Ende William und Falke in Richtung Williams Quartier verschwinden, geht der Abend erst richtig los: Die anderen Magier des Bundes, vor allem die beiden Merenita und Birgit ex Flambeau, haben der Gruppe einen Turm Terram Vis pro Person versprochen, wenn sie sich als Treiber bei einer ganz besonderen Jagd zur Verfügung stellen: Das Ziel ist ein Tatzelwurm, der tief unter Bund Steinwald haust, und ein erklärter Feind der Zwerge ist. Dummerweise scheint er jedoch recht vertraut mit William dem Wilden zu sein, und eine gesunde Angst vor Birgit ex Flambeau zu besitzen, weswegen die Gruppe ihn aufstöbern und aufscheuchen soll, damit die Magier des Bundes aus dem Hinterhalt zuschlagen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitet von ihren Auftraggebern verlassen unsere Helden also die Gänge von Bund Steinwald und begeben sich in das Labyrinth aus natürlichen Höhlen, Kavernen und unterirdischen Flüssen, die unter dem Bund liegen. Die magische Regio beherbergt nicht nur riesige Fledermäuse und Spinnen, nein, sogar die Flüsse sind von gigantischen, Tentakel bewehrten Seeanemonen bevölkert. Vorsichtig durchsucht die Runde das Labyrinth auf der Suche nach dem Tatzelwurm, als sich der Gang hinter ihnen auf einmal verschließt! Eine Falle? Oder doch nur eine Kraft des Tatzelwurms? Nach einigen Stunden entdeckt man am Ufer eines unterirdischen Stroms tatsächlich einen Tatzelwurm! Er scheint zu schlafen... Nur um sicher zu gehen lenkt Lucius ihn mit einem magischen Leuchtfeuer ab, das sofort ein Erdbeben zu Folge hat. Stalaktiten brechen ab und fallen von der Decke, so dass sich die Runde erstmal an den Rand der Höhle zurückzieht. Das Epizentrum scheint direkt über dem Tatzelwurm zu liegen, der sich dennoch nicht rührt. Eine Untersuchung ergibt: Es ist nur seine Haut. Offensichtlich häutet das Vieh sich in regelmäßigen Abständen. Das Vis wird extrahiert und weiter geht’s. Vorsichtig schleicht man durch Gänge und Kavernen, als plötzlich ein Angriff erfolgt: Ein Feuerball zerschellt an Frenjas Parma Magica. Kurze Aufregung ist die Folge bis klar ist: Ein Versehen! Auch Birgit ex Flambeau und die Merenita sind hier unten gefangen. Nun beginnt man doch sich Gedanken zu machen. Eine Falle von William? Oder der Bonisagus? Oder nutzt etwa Wilhelmine ex Miscellanea die Gunst der Stunde und tötet den jetzt unbewachten Janni? Auch die Merenita scheinen besorgt: Adolf gelingt es nicht Kontakt zu seinen Grogs aufzunehmen - trotz arkaner Verbindung. Fast scheint es, als wären sie tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Debatte ist klar: Man muss hier raus! Mit einigen Mengen an Perdo Terram Vis bewaffnet beginnt sich Adolf ex Merenita wie ein Drillbohrer durch die Decke zu bohren und in Windeseile einen Tunnel an die Oberfläche zu schaffen. Oben angekommen eilt die Runde geschwind zum Bundeingang, wo der nächste Schock wartet: Aus den offensichtlich eingerammten Torflügeln strömt leichter Schwefelgeruch. Man stürmt ins Innere, vorbei an toten Zwergen und vorbei an einem in zwei Hälften gerissenen William, dem Wilden. Der Schwefelgeruch wird stärker und Nico bemerkt zu seinem Schrecken eine dämonische Aura... Die allerdings im Moment beginnt sich aufzulösen. In der großen Versammlungshalle liegen noch mehr tote Zwerge und einige tote Grogs, doch auch ein paar offensichtlich katatonisch Zusammengesunkene. Im Quartier der Runde dann der nächste Schreck: Janni und Lukas sind wohlauf, alleine von Menelaos fehlt jede Spur. Der Rest des Bundes wird durchsucht: Quäsitor Colar ist schwer verletzt und berichtet von einem Dämonenangriff, Cassandra ex Bonisagus wurde offensichtlich im Schlaf überrascht, gemeuchelt und geschändet. Und auch Wilhelmine ex Miscellanea starb, jedoch offensichtlich im Kampf, denn ihr Labor ist verwüstet und mächtige Magie liegt in der Luft. Von Falke ex Bjornaer ist keine Spur zu sehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allmählich wieder zu sich kommenden Überlebenden erinnern sich an eine, offensichtlich magisch eingetrichterte, Botschaft: Offensichtlich hat Franco ex Tytalus Menelaos entführt, um ihm eine &amp;quot;angemessene&amp;quot; Ausbildung zu kommen zu lassen. Und er wäre sehr erfreut, wenn Niko ihn suchen würde. Was ein Dämonist für angemessen hält will eigentlich niemand erfahren und so macht man sich auf die Suche. Tatsächlich hat Franco eine deutliche Spur hinterlassen: Auf dem Mond steht geschrieben &amp;quot;Reist nach Norden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Birgit ex Flambeau und Dittmar Egon ex Merenita sich aufmachen, um den Rest des Ordens von den Verbrechen Francos zu informieren, nehmen unsere Magier begleitet von Colar und Adolf die Verfolgung auf. Trotz Nicos Wut entschließt man sich die Sache langsam anzugehen, um nicht völlig übernächtigt auf einen überlegenen Feind zu treffen. Frenjas Suchkreisel zeigt derweil keine Verbindung zu Menelaos an, was dafür spricht, dass er sich in einer Regio oder hinter einer mächtigen Aegis befindet. Am zweiten Morgen der Verfolgung befindet sich die Gruppe leicht östlich des Brockens und bemerkt einen Kampf an diesem sagenumwobenen Berg. Im Anflug wird die Situation deutlicher: Ein gewaltiger, mehr als 15 Schritt hoher Dämon mit einer in Baals Feuer grün leuchtenden Axt, riesigen Hörnern und mächtigen, fledermausartigen Schwingen befindet sich im Kampf mit einem 10 m großen Geschöpf in einer goldenen Rüstung mit schneeweißen Flügeln und einem lodernden Flammenschwert. Gebannt sieht die Gruppe dem wohl schon länger dauernden Kampf zu, denn die Gegend ist verwüstet. Eingreifen erscheint in Anbetracht der versammelten Mächte unangebracht und so entscheidet man sich für moralischen Beistand: Geführt von Lukas stimmen die Anwesenden ein lautes Ave Maria an, das auch irgendwie Erfolg zu zeigen scheint: Der Dämon ist kurz abgelenkt und wird von einem gewaltigen Hieb des Flammenschwerts zu Boden geworfen. Im Rückhandschlag enthauptet der Engel die Kreatur des Satans und rammt ihr sein Schwert anschließend durch die Brust. Schlagartig beginnt der Dämon im Boden zu versinken, während die von Dämonenblut besudelte Fauna beginnt zu verwelken. Und auch der Engel zerstrahlt in einem gewaltigen Leuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich wurde dieser Hinterhalt durch Gottes Hand ausgelöscht. Aber was nun? Wie Nico zähneknirschend zugeben muss, erwartet Franco vermutlich weiterhin ein ungestümes und sofortiges Losziehen. Insofern entschließt man sich, diesen Teil des Planes zu durchkreuzen und erstmal nach Bund Steinwald zurückzukehren. Colar und Dittmar wollen zurückbleiben, um den Brocken abzusuchen, nicht dass sich dort noch mehr unangenehme Überraschungen verstecken. Da Franco Nico demütigen will, wird er früher oder später schon wieder rauskommen. Unterwegs trifft man noch auf einige Bjornaer, welche das Rheintribunal nach dem Flüchtigen absuchen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bund Steinwald ist die Gruppe fürs Erste unter sich, da alle anderen, außer den Zwergen, derzeit unterwegs sind. Die gute Gelegenheit wird genutzt um Wilhelmines Labor nach dem Zauber &amp;quot;[[Genesung des befleckten Leibes]]&amp;quot; zu durchsuchen, welchen diese sowieso nie wieder brauchen wird. Außerdem kümmert sich die Gruppe um die Gefallenen: Sie werden in prächtige, von den Zwergen in den Fels gehauenen Sarkophagen bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach einem Tag des Wartens ist es soweit: Der Suchkreisel lokalisiert Menelaos '''Weihnachten 1212''' irgendwo südlich von Bund Steinwald: Ein hastiger Aufbruch ist die Folge. Kurz vor Sonnenuntergang sieht man einen gewaltigen Feuerschein am Horizont. Die Runde landet in sicherer Entfernung und wartet den Sonnenuntergang ab. Nach Erneuerung der Parma Magicae und einer kurzen Planung (Lucius und Nico zaubern auf die Dämonen, Frenja geht in den Nahkampf, unterstützt von Jo, Lorenzo, Luigi, und Joyce. Jolanda schnappt sich Menelaos und verschwindet. Der Rest bleibt zurück an der Kutsche.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man rückt also vor und entdeckt Schreckliches: Ein ganzes Dorf ist dem wahnsinnigen Tytalaner zum Opfer gefallen (Ja, das kommt uns bekannt vor...), doch diesmal ist es noch schlimmer: Ein gewaltiges, grünlich pulsierendes Pentagramm umgibt das Dorf, in der Mitte Menelaos, gefesselt an einen steinernen Altar. Gleich sieben Franco ex Tytalus stehen mit Ritualgegenständen um den Altar und mehrere Zerberusartige Wachhunde mit drei Köpfen patrouillieren die Gegend. Auch 2 krakenartige Biester mit vielen langen Tentakeln und scharfen Schnäbeln sind zu sehen. Und über der Szenerie kreisen 2 geflügelte Dämonen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Wortgefecht zwischen Nico und zweien der Francos rückt die Truppe vor, nur um in eine Aegis zu geraten, die alle Unsichtbaren sichtbar macht und die Parma Magicae fast aller Anwesenden zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch stürzen sich die Grogs und Frenja tapfer ins Gefecht. Ohne magische Unterstützung schaut es aber gar nicht gut aus...&lt;br /&gt;
Lucius versucht unter Verwendung von zwei Bauern Rego Vis einen der Dämonen dazu zu zwingen, seinen Kollegen anzugreifen.&lt;br /&gt;
Jolanda versucht als Eichhörnchen unentdeckt das Pentagramm zu zerstören, indem sie an Selbigem die Verbindungslinien durchgraben will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dummerweise verpatzt Lucius seinen Zauber und ein weiterer Dämon erscheint. Verzweifelt durch die schiere Übermacht wird Nico zum Äußersten getrieben. Er zaubert mittels 18 Bauern Perdo bzw. Vim Vis einen mächtigen improvisierten [[Wind der weltlichen Stille]], der tatsächlich Erfolg zeigt. Die Aegis bricht zusammen, was Jolanda als Erfolg ihrer &amp;quot;Ich zerstöre das Pentagramm durch Graben&amp;quot;-Taktik wertet. Ebenso verschwindet Francos Parma Magica und die Illusionen, welche auf ihm lagen, dummerweise auch die Zauber der Artefakte, die Frenja schützten, so dass sie mitten im Gefecht mit zwei Zerberussen klein und wehrlos wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sieht zwar nun besser aus, aber dennoch schwankt das Kampfglück als Jolanda in Bärengestalt geht, um Menelaos zu befreien. Franco flüchtet per Teleportationszauber, als er offenbar einsieht, ein Feuerlanzenduell ohne seine Parma Magica mit Niko nicht überstehen zu können, welches in diesem Moment kurzzeitig zwischen beiden Tytali entbrannte. &lt;br /&gt;
Jo, Lucius und ein weiterer Grog befinden sich im Kampf mit einem Zerberus, dem neuen Dämon und einer der Kraken, welche ausgezeichnet mit Säure spucken kann. Mario stirbt im Gefecht, aber Jo in Berserkerwut fängt an Wirkung zu zeigen. Auch Frenja hat mittlerweile Fortschritte gemacht und unterstützt von Lorenzo zwei der Hunde getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jo ist schwer verletzt als der Kampf in die Endphase geht. Lucius schaltet zwei weitere Hunde aus, als er sie beherrscht und zwingt sich gegenseitig anzugreifen. Die Lebensenergie, auf die er für diesen Zauber zurückgreift, lässt ihn allerdings außer Gefecht zusammensinken. Während Jolanda Menelaos befreit, schlägt sich Nico mit den Geflügelten herum und vernichtet einen nach dem anderen. Mit vereinten Kräften vernichten Frenja und Lorenzo den verbliebenen Kraken und die ganze Gruppe zieht sich mit Verletzten und dem befreiten Menelaos zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Bund Steinwald stellt sich heraus, dass der Quäsitor und seine Begleiter ebenfalls angeschlagen zurückkamen: Auf dem Brocken lieferten sie sich eine Schlacht mit einigen Dämonisten und ihren Spielzeugen: Scheinbar hatte Franco dort einen ganzen Kultzirkel geparkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menelaos kommt einfach nicht zu sich: Mächtige Magie liegt auf ihm. In einer konzertierten Aktion bannen Birgit ex Flambeau und Colar ex Guernicus den Zauber. Und bis auf einer ausgeprägten Phobie vor Dunkelheit scheint Menelaos noch mal mit dem Schrecken davon gekommen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den restlichen Januar verbringt die Runde in Bund Steinwald, um sich zu heilen. '''Ende Januar''' verlässt die Gruppe den Bund, um auf die Suche nach der &amp;quot;Bluteiche&amp;quot; zu gehen, einem mächtigen heckenmagischen Artefakt, dass Lucius in mehreren Visionen sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle endete das 2. Wochenende der neuen Runde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius Siegel führt die Magier Richtung Alpen. Um die Reise zu beschleunigen und dennoch nicht aufzufallen schifft sich die Runde inklusive Kutsche in Regensburg ein um mit einem breiten Flussschiff die Strecke nach Passau zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrt wird durch ein Angelerlebnis aufgeheitert, in dessen Verlauf Frenja um ein Haar von einem riesigen Wels ins Wasser gezogen worden wäre, wenn nicht Jolanda ihr mit blitzschnellen Reflexen zur Seite gesprungen wäre. Mit vereinten Kräften und einiger Arbeit gelangt der Wels an Bord des Schiffes und dann nach einem kurzem Umweg über die Magier, die sich als Köche hervortun in die Mägen der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Passau schließt man schnell Bekanntschaft mit dem jungen Bund Passau, der seine Existenz vermutlich nur der Tatsache verdankt, daß Fritz vom Lech ex Jerbiton der Filius des ehrwürdigen Primus des Hauses Jerbiton ist. Neben Marcel ex Criamon, einem Transvestiten mit extremer Corpus Begabung, ist die nymphomanische Lucia ex Merenita die einzig andere Maga. Trotz der Tatsache daß in Lucias Umgebung meistens Uschi und Bärbel, zwei extrem unangenehme Dark-Sidhe Assassininen herumschleichen haben Nico und Lucius mehrere angenehme Stunden mit ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Tagen Aufenthalt reist man, Lucius Siegel folgend, weiter in Richtung Alpen, und nach einem kurzen Zwischenstopp in Salzburg  beginnt man die Alpen nach der &amp;quot;Bluteiche&amp;quot; abzusuchen. Es scheint so, als würde dieses Artefakt irgendwo am Kitzsteinhorn versteckt sein, doch nachdem ein Tag gründlicher Suche nichts ergibt, wird beschlossen die Suche zu verschieben. Vielleicht hat man im Sommer ohne geschlossene 3m-Schneedecke bessere Chancen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise wird fortgesetzt und in Venedig trifft man endlich auf die Helena, die dort wohlbehalten angekommen ist. Und auch eine Glasbläserin und ihren Koch hat der umtriebige Käptn schon aufgetan.&lt;br /&gt;
Es kommt zu einer gewissen Hektik, als sich die aus Deutschland mitgebrachten Eidechsen in Menschen zurückverwandeln, und den in diesem Moment ohne Magier zurückgebliebenen Grogs bleibt nichts übrig als die Betreiber des grade bezogenen Wirtshauses zu töten, um eine Panik zu verhindern.&lt;br /&gt;
Die Magier erklären mit massiver Unterstützung des Barden den Deutschen die Situation und verschiffen sie dann auf die Helena.&lt;br /&gt;
Die Glasbläserin, die, wie offensichtlich viele ihrer Zunft, in Ansätzen von Magiern weiß, verkündet, das es irgendwo in Afrika den &amp;quot;Blauen Sand von Siddi bel Abes&amp;quot; gibt, mit dem man die besten Laborgeräte herstellen kann. Die Magier beschließen, sich das nicht entgehen zu lassen und ordnen Kurs Afrika an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitän gesteht einen Großteil des Schiffsvermögens für einen Archimedischen Brennspiegel ausgegeben zu haben, der nun am Bug der Helena Verderben über alle Feinde bringen soll. Wenigstens bei strahlender Sonne, Tag, und ruhiger See. Die Magier sind eingeschränkt überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Zwischenstopp auf der vom Malteser-Orden besetzen Insel Malta macht sich die Helena auf in Richtung Tunis, wo man beginnt Nachforschungen einzuholen. Tatsächlich kann der Gelehrte Kashif Abdala Ibn al Wahed weiterhelfen. Er kennt einen Expeditionsbericht, in dem von diesem Sand berichtet wird. Doch er ist sehr interessiert an den Fremden und ihrer Gabe und beschließt, sich Ihnen anzuschließen. Die Magier, mittlerweile vom Nutzen von Gefährten und Grogs überzeugt, halten diese Idee für recht gut, und schon wieder ist die Gesellschaft größer geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Käptn beweist wiedermal seinen untrüglichen Geschäftssinn: Er tut einen Juden auf, der, da offensichtlich in Geldnöten, anbietet, eine 400 Pfund Schuldverschreibung des Kalifen von Algier für 200 Pfund zu verkaufen. Wenn das kein Gewinn ist.&lt;br /&gt;
Das Geschäft wird getätigt, doch Nicos Geheimplan, sich das Geld postwendend zurück zu stehlen (Gewinnmaximierung) scheitert daran, daß der Jude das Geld sofort an den Sultan von Tunis weiterleitet. Offensichtlich war da wohl eine Schutzgeldzahlung fällig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weiter geht die Fahrt nach Algier, das glücklicherweise in der gleichen Richtung wie Siddi-bel-Abes liegt.&lt;br /&gt;
Auf der Überfahrt stößt man auf Wrackteile eines Schiffes, und kann sogar einen Überlebenden retten, einen kleinen Schiffsjungen. Warum wohl ausgerechnet dieser überlebte? Das läßt auf außergewöhnliche Kräfte schließen. Eine kurze Untersuchung bringt Gewissheit: Der Junge, Schüler des Segelmachers des Havaristen, ist magisch begabt. Und sogar ein Verditius. Genau so einen schuldet man ja noch - nein, was für ein Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie benachrichtigt man nun den guten Nuntio ex Verditius?&lt;br /&gt;
Man beschließt, nach dem Aufenthalt in Algier einen Umweg über Mallorca zu fahren und im Bund Baleus eine Nachricht für Nuntio abzugeben. In der Nachricht enthalten eine arkane Verbindung zu einem Stein, der in einer Truhe liegen wird, die auf einem Beiboot steht, das man hinterherschleppt (oder so ähnlich). So wird Nuntio zwar die Gruppe finden, aber niemand kann mit mächtiger Zauberei der Gruppe direkt Schaden zufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Plan legt man in Algier an, und hiermit endete das 3. Spielewochenende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Bücher des Bundes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Zauber des Bundes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich Ars Magica]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gespielte_Runden&amp;diff=8297</id>
		<title>Gespielte Runden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gespielte_Runden&amp;diff=8297"/>
		<updated>2006-11-12T12:02:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: /*  2. Wochenende Franken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Bund Aquanox =&lt;br /&gt;
== [[Chronik]] ==&lt;br /&gt;
Die ausführliche Geschichtsschreibung des Bundes Aquanox&lt;br /&gt;
== [[Florence erzählt]] ==&lt;br /&gt;
Ein Versuch, so zu erzählen, wies Tassis neuer Chara täte&lt;br /&gt;
== [[ 2. Wochenende Franken]] ==&lt;br /&gt;
Wochenende vom 1.-3. November&lt;br /&gt;
2.  Wochenende Franken-Runde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corson ist tot. Und Thomas ex Tremere weiss, dass der Bund Aquanox sich in den Krieg der Zauberer eingemischt hat. Nun sitzen die Magier zusammen und beraten, was zu tun sei. Florences Vorschlag „Wir tun so, als würden wir uns Gedanken machen, aber dabei machen wir uns keine Gedanken. Damit rechnet er nie!“ findet nur wenig Zuspruch, genauso wie Nikos Vorschlag, Thomas zum Krieg der Zauberer zu fordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird Alarm geschlagen: Ein Schiff nähert sich! Niko springt aus dem Fenster und fliegt zur Plattform hoch, Annie und Frenja nehmen eine Wolke, Frederick schnappt sich einen Pegasus und fliegt ebenfalls hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keiner der Magier kennt das Schiff. Ob das Thomas ist? Frederick macht sich vorsichtshalber mal groß und bedrohlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dürfen wir anlegen?“ ruft eine Stimme, als das Schiff in Hörweite ist. &lt;br /&gt;
Frenja erinnert sich vage, dass sie ja nun Bundvorsteherin ist und antworten muss. „Wer da?“ ruft sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Irene ex Jerbiton.“&lt;br /&gt;
Nun, niemand kennt diese Maga. Immer noch misstrauisch lassen sie sie anlegen. Eine kleine, stämmige Frau mit nur einem Ohr steigt herab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was wollt ihr?“ fragt Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene erklärt, dass sie auf der Suche nach einem Bund ist, und Amanda ex Jerbiton ihr den Bund Aquanox empfohlen hat. Den Magier fragen sich kurz, ob das als Beleidigung oder Kompliment zu verstehen ist. (Vor allem, für wen?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wer sagt denn, dass Irenes Geschichte stimmt? Es könnte ja auch eine Falle von Thomas sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie habt Ihr uns gefunden?“ fragt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Amanda gab mir eine Karte.“ erklärt Irene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier fragen, ob sie mit frostiger Atem der Lüge testen dürfen, ob Irene die Wahrheit sagt. Irene ist einverstanden. Annie geht Michael holen, und tatsächlich: Irene sagt nicht nur die Wahrheit, sie gibt auch an, dass sie die Tremere nicht besonders mag. &lt;br /&gt;
Frenja gewährt ihr erst mal drei Tage Gastrecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keines der chaotischen Ereignisse der nächsten drei Tage ändert Irenes Wunsch, sich dem Bund Aquanox anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frederick versucht wie immer, Florence ins Bett zu kriegen. Als sie wieder mal darüber redet, dass sie ein paar Grogs gesehen hat, die im Stall dieses merkwürdige Spiel gespielt haben, für das man alle Kleider ausziehen muss, schlägt er ihr vor, ihr die Spielregeln beizubringen. &lt;br /&gt;
Florence ist interessiert, aber erst muss sie die Lösung für ein Rätsel finden, dass Lucius ihr gestellt hat: Angst. Florence und Fred gehen in die Küche und fragen die Grogs: „Was ist die Lösung für Angst?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Whiskey!“ sagen die sofort. „Wenn ich Whiskey trinke, habe ich keine Angst mehr.“ Klingt einleuchtend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das müssen wir erst testen,“ sagt Florence. „Wir erschrecken Lucius, dann geben wir ihm eine Flasche Whiskey zu trinken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingt zwar nicht so besonders einleuchtend, aber nach einer Menge Spaß, also macht Fred mit. &lt;br /&gt;
Florence verwandelt sich in Corson und macht sich dann unsichtbar. Fred verwandelt sich in eine Gargyle und macht sich ebenfalls unsichtbar. Gemeinsam schleichen sie unsichtbar durch die Burg auf der Suche nach Lucius. Dabei kommen sie auch an Dramon vorbei. „Wer da?“ ruft er. Wie hat er sie nur wahrgenommen? Florence wird sichtbar und erklärt: „Wir sind auf der Suche nach Lucius. Wir wollen ihn erschrecken und ihm dann Whiskey zu trinken geben, um zu testen, ob das wirklich die Lösung für Angst ist.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dramon starrt sie einen Moment lang an. „Geht weiter!“ sagt er schließlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich finden sie Lucius mit einer Magd im Stall. Die beiden warten noch, bis die Magd gegangen ist, dann werden sie sichtbar. „WUUAAAHHHR!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius zuckt entsetzt zurück. Florence drückt ihm die Whiskeyflasche in die Hand. „Trink!“ &lt;br /&gt;
Lucius nimmt einen kräftigen Schluck. „Weiter!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius leert fast die ganze Flasche, dann lallt er nur noch, scheint aber keine Angst mehr zuhaben. Quod erat demonstrandum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend geht Florence mit Fred das lustige Spiel spielen. Am nächsten Tag beschwert sich ihr Kolibri. „Ich mag es nicht, wenn du mit anderen das Spiel spielst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wieso, er ist doch nett?“ meint Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Trotzdem mag ich das nicht.“ piepst Dori. Florence will gerade was erwidern, aber da wird sie von irgendwas abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie, Frenja, und Irene finden später den völlig betrunkenen Lucius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du bist betrunken? Um die Zeit?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, da waaar blödslich Corson und ne Gaggylle, und da bin ich soo erschroggen...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Corson? Der ist doch tot!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Deschwegen bin ich ja so erschroggen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen kommt Florence nackt mit einer Axt in der Hand am Frühstückstisch vorbei. &lt;br /&gt;
„Florence?!?!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich erledige jetzt den Kleiderschrank, der ist böse und frisst meine Kleider!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bitte?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Immer, wenn ich da reinschaue, sind meine Kleider drin, dabei hab ich die da nie reingetan!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vielleicht haben die Grogs sie gefunden und in den Schrank geräumt?“ versucht die vernünftige &lt;br /&gt;
Annie zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was, die Grogs sind mit dem Schrank verbündet?“ Florence ist nicht davon abzubringen: Kleiderschränke haben sich gegen sie verschworen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein merkwürdiger Bund, aber Irene will ihm trotzdem beitreten. Die Magier von Bund Aquanox haben nichts dagegen; vielleicht können sie ja mal einen Rekord als größter Bund Europas aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie beschließt, Amanda schon einmal die Karte zurückzubringen. Frenja hält es in Anbetracht von Thomas’ Wut auf Bund Aquanox für angebracht, dass Annie Niko mitnimmt. Annie ist davon nicht begeistert, schließlich giften sie und Niko einander nur noch an. „Soll ich ihn fragen?“ bietet Frenja an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, bitte,“ sagt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja nimmt eine Flasche Met und klopft bei Niko an. Der verfasst gerade eine zweite Kriegserklärung an Medea. Der letzte Krieg der Zauberer, den er ihr erklärt hat, ist bald rum, und er hat ja schließlich vor, sich ständig im Krieg mit ihr zu befinden, weil sie sich verständlicherweise lieber versteckt, als mit dem kampfstärksten Magier des Bundes zu kämpfen. So hat Niko wenigstens seine Ruhe vor ihr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hallo Niko, kann ich dich zu nem Met einladen?“ da sagt Niko nicht nein. Aber dann im Laufe des Gesprächs kommt Frenja darauf zu sprechen, dass es ja Angesichts der Lage besser wäre, wenn Annie in Begleitung nach Bund Trap reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Netter Versuch, Frenja“ meint Niko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Na, Annie und ich, allein auf einer Wolke... spar dir deine Verkuppelungsversuche.“ &lt;br /&gt;
Aaargh, Frenja ging es wirklich nur um Annies Sicherheit. Naja, schließlich fragt sie Fred: seine Spinnennetze sind ja auch sehr effektiv zur Verteidigung. Der ist begeistert und freut sich schon auf die Reise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Freude wird getrübt, als Niko am Abend Frenjas „Verkuppelungsversuch“ erwähnt. „Du meinst, Frenja hat zuerst dich gefragt, ob du mitfliegst?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, aber das war ja nur ein Verkuppelungsversuch, damit ich wieder mit Annie zusammen komme.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich, mit dir wieder zusammenkommen?“ kreischt Annie. Und schon giftet sich das Ehepaar wieder über den Tisch hinweg an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flug nach Trap verläuft ohne Zwischenfälle. Amanda freut sich offensichtlich sehr, Annie wieder zu sehen, und bedauert, dass sie und Niko sich zerstritten haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In guten wie in schlechten Zeiten, bis das der Tod euch scheidet,“ murmelt Fred. Wenn Blicke töten könnten, hätte Annies Blick ihn wohl erdolcht. Fred denkt sich, wenn er Medea je wieder sieht, wird er sich bei ihr bedanken, dass sie seinen Heiratsantrag damals abgelehnt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Bund beschließen die Magier, nach Artefakten zu suchen, die ihnen im Kampf gegen Thomas helfen könnten. Ganz in der Nähe im von Anselm erbauten Kloster gibt es den Stab des Heiligen Sankt Patrick. Die Magier reisen als Pilger getarnt hin und besichtigen das Kloster. Die Mönche erklären ihnen, dass in wenigen Tagen das Fest des ??? ist und an diesem Tag die heiligen Reliquien des heiligen St Patrick besichtigt werden können. Die Magier beschließen, dann nochmal zurückzukommen, den Stab betrachten, und ihn dann des Nachts gegen eine Fälschung einzutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo steckt eigentlich dieser Dieb, der sowas sonst für sie gemacht hat? Im Krieg beim irischen Heer, natürlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie wieder im Bund sind, nähert sich ein Schiff: William Ex Mercere, der junge Mercere, der Severin in Irland unterstützt, kommt mal wieder vorbei. Die Aquanoxer grinsen: da müssen sie wohl wieder mal eine ihrer berüchtigten Parties geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bringt William einen Brief von Roy ex Miscellanea. In ihm warnt er Bund Aquanox, dass Thomas sehr wütend ob des Eingreifens in den Krieg der Zauberer sei und demnächst zum Erstschlag ausholen wolle. Nun gut, damit hatten sie alle gerechnet. Aber wenigstens haben sie Roy noch auf ihrer Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil machen sich alle fast genauso große Sorgen um Constantina. Diese arbeitet wie besessen auf ihr Haustreffen hin, schläft nur noch 5 Stunden pro Nacht und isst auch nur noch unregelmässig. Als sie nach Frenjas und Annies gutem Zureden doch mal zum Abendessen erscheint, hat sie dunkle Ringe unter den Augen, ist stark abgemagert und zittert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier reden alle auf sie ein, dass sie sich auch eine Ruhe gönnen und mehr essen muss. „Aber ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich blamiere, wenn ich nicht bis zum Haustreffen meine Forschungen beendet habe. Und ich habe doch nur noch ein Jahr und 9 Monate Zeit...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich droht Fred ihr, sie zum Certamen zu fordern, wenn sie den Rat nicht befolgt. Constantina schaut ihn verdattert an. Würde er wirklich? Da sie wirklich etwas erschöpft ist, würde er wohl gewinnen, und dann wäre sie viel länger außer Gefecht, als wenn sie sich etwas mehr Ruhe gönnt. Dann fragen die anderen Magas sie, wie es denn ihrer Tochter geht, und Constantina bekommt ein schlechtes Gewissen. Balduin kümmert sich um Marie-Claire, aber sie hatte tatsächlich kaum noch Zeit für ihr Kind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor William abreist, gibt Niko wieder eine Party. Diese ist wie immer ein großer Erfolg, irgendwann fliegt sogar Dori nur noch in Schlangenlinien - wirklich ein komischer Vogel. William verschwindet mit zwei Mägden im Stall - zu Florences Erstaunen, die nicht wusste, dass man das Spiel auch im Mehrspieler-Modus spielen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem William abgereist ist, überlegen die Magier, wie sie sich noch vor Thomas schützen können. Wahrscheinlich wäre es ratsam, die Regio-Eingänge abzusichern. Florence und Fred kümmern sich um die Dark Sidhee, Annie, Frenja und Irene um den Vogel Rock. &lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Vogel Rock entdecken die Magierinnen eine Rattenarmee, die anscheinend direkt vor einem Portal ein Lager errichtet haben. Wollen die etwa expandieren? Dagegen müssen sie später was unternehmen. Erst mal fliegen sie zum Rock. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verneint die Frage, ob er sich weigern kann, Thomas zur Höhle der Riesen zu fliegen. Die Regeln sind nun mal, dass er jeden hinüberbringen muss. Aber sie könnten ihm einen Adler zur Gesellschaft bringen. Der könnte, wenn Thomas kommt, zum Bund fliegen und Aquanox warnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence und Fred gehen derweil zu den Dark Sidhee. Wie Florence schon erklärt hat, ist jeder Elf, je nach Stimmung, abwechselnd Dark und Light. Zur Zeit ist wohl der Leprechaun und sein Gefolge light, denn in der Dark Sidhee Halle hält der dekadente, nun sehr grausame Elfenhochkönig Hof. Als Florence und Fred dort ankommen, sieht der Elfenhochkönig gerade gelangweilt zu, wie sein Gefolge eine entführte Prinzessin vergewaltigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence, in Rotkappengestalt, geht fauchend durch die Reihen. Fred faucht vorsichtshalber ebenfalls. Florence besticht den Dark Sidhe König mit rohem Fleisch und viel Whiskey, dass er niemanden hindurchlässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Annie, Frenja und Irene von der Rattenarmee erzählt haben, hält Bund Aquanox erst mal Kriegsrat. Schnell haben sie einen Plan zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fitzgerald steuert mit der Sturmgeige die Wolke. Fred macht alle unsichtbar. Über dem Lager der Ratten lässt er die Illusion einer riesigen Eule entstehen. Die Rattenkrieger geraten in Panik. Frenja und Niko beginnen, Hütten anzuzünden. Irene tauscht mit einem Rego Mentem Zauber einzelne Worte in den Köpfen der Generäle aus: Die rufen jetzt Rückzug statt Angriff. Frederick spannt Spinnennetze und verhindert so ein Vorrücken der Krieger. Florence schießt Pfeile auf die Krieger ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein langer, erbitterter Kampf folgt, in dessem Verlauf viele Rattenkrieger ihr Leben lassen. Frenja und Niko werden von Piken getroffen, doch zum Glück nicht tödlich. Schließlich fliehen die Ratten durch das Portal, das Annie(?) nach oben versetzt und kippt, so dass die Rattenkrieger 50 Meter fallen, falls sie versuchen, dieses Portal nochmal zu benutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag fangen Fred, Annie und Irene einen Adler und pflanzen ihm mit Animal Vis den Befehl ein, die Magier zu warnen, falls Thomas vorbeikommt. Doch auf dem Rückweg sehen sie erschreckendes: die Rattenarmee ist nicht nur wieder da, sie haben auch über Nacht eine Festung gebaut. Diesmal beschließen die Magier, einen Späher gefangenzunehmen und zur Befragung mitzunehmen. Irene schläfert einen Späher ein und Fred fesselt ihn mit einem Spinnennetz. &lt;br /&gt;
Zurück im Bund versammeln sich die Magier um den Rattenkrieger, der fordert, dass er einen ehrenhaften Tod sterben darf. Ohne ihn weiter zu beachten stellt Fred ihm stumme Fragen.&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellt, sind die Ratten hier, um Kammerdienervögel zu fangen. Diese sollen der Göttin Grima geopfert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie erinnert sich, dass Medea ihr mal im Vertrauen erzählt hat, dass Grimbol seit einem Vis Patzer sich nur noch in weibliche Tiere verwandeln kann. Ob Grima Grimbol ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf weitere Fragen „erzählt“ der Rattenkrieger, dass Grima als Gottkaiserin in der Hauptstadt herrscht. Nach dem Verhör nimmt Frenja ihn mit in die normale Welt, wo er zu einer ganz normalen Ratte wird. War wohl nix mit ehrenhaftem Tod!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier beschließen, in die Rattenregio zu reisen und Grima einen Besuch abzustatten. Als Ratten-Gesandte aus Namidia verkleidet ziehen sie los. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hauptstadt angekommen werden sie tatsächlich zur Gottkaiserin vorgelassen. Diese ist eine uralte Rattenfrau. Als Fred auf sie zaubert, um zu sehen, ob sie eine Parma Magica hat, sieht sie ihn überascht an. Frenja überreicht derweil Kammerdienervögel als Geschenk: „Dieser Vogel heisst Aquanox, dieser Vogel Frenja, und dieser Vogel Niko...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Grima macht irgendwas, worauf die Gesichter der Wachen leer werden. Dann flimmert ihre Gestalt und kurz darauf steht ein sehr gealterter, weisshaariger Grimbol im Raum. &lt;br /&gt;
Grimbol ist nun schon seit 40 Jahren hier. Zuerst hat er einen Weg zurück gesucht, aber mittlerweile gefällt es ihm. Dann hat er gemerkt, dass er für seinen Langlebigkeitstrank Kammerdienervögel braucht. Der Außenposten ist nur da, weil er dort gerne Leute hinschickt, die eine Abkühlung brauchen; weiter expandieren will er nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit vergeht offenbar viel schneller hier, also beeilen sich die Magier und verabschieden sich bald von Grimbol. All die Jahre als Alphatier haben ihn sehr verändert, er ist zwar nicht unfreundlich, aber auch nicht mehr so sympathisch wie früher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja will nun endlich wissen ob Dori, wenn er gerade anstatt der Gestalt eines Kolibris die eines gutaussehenden Mannes hat, es auch schafft, sich für längere Zeit langsam zu bewegen. Sprich, ob sie mit ihm „das Spiel“ spielen kann. Zu dem Zweck leiht sie ihn sich mal von Florence aus, während Frederick die Merenita-Magierin mit einer neuen Variantes des Spiels ablenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Feiertag pilgern die Magier zum Kloster und besichtigen die Reliquien des Heiligen St Patrick: Ein Skelett mit einem Eichenstab in der Hand. Einen Stab, der genauso aussieht, herzustellen, ist nicht schwer, aber wie austauschen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie und Florence wollen einbrechen, Annie kümmert sich mit Rego Terram um das Schloß und die geschickte Florence nimmt den Stab. Soweit die Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Niko,“ flüstert Frenja, „Was wollen wir wetten, dass es nicht so einfach klappt?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niko runzelt die Stirn. „Ich glaube auch nicht, dass es problemlos funktioniert. Was wettest du, das passiert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich denke, sie werden drinnen eingesperrt,“ sagt Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich wette, der Patrick verprügelt sie mit seinem Stab,“ so Niko. „Und der Wetteinsatz?“&lt;br /&gt;
Frenja guckt unschlüssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Verlierer muss vor dem Sieger nackt tanzen,“ schlägt Niko vor. Frenja kichert und willigt ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie und Florence fliegen über die Klostermauern und schleichen zur Krypta. Soweit läuft alles problemlos, auch in die Krypta kommen sie hinein. Annie wartet bange auf den Stufen während Florence hinuntersteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hl St Patrick scheint sogar sehr heilig zu sein, denn die Knochen leuchten richtig im Dunkeln. Florence stellt sich mit dem gefälschten Eichenstab vor seinen Sarg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bitte, lieber St Patrick, wir brauchen deinen Stab gaanz dringend, um Gutes zu tun und Böses zu vergelten. Das verstehst du doch sicher, oder? Und jetzt, wo du tot bist, brauchst du den Stab doch eh nicht mehr...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit viel Mühe, Millimeter für Millimeter schafft sie es, den Stab zu entfernen und gegen den neuen auszutauschen. Doch als Annie das Schloss öffnen will, passiert es: irgendetwas geht schief, das Schloß wird noch mehr zugeschweißt als geöffnet. Warum passiert ihr sowas immer mit Terram? Irgendwie schafft sie es, bei einem weiteren Versuch, das Schloß zu öffnen und mit etwas Verspätung entwischen die Magas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zu den anderen Magiern, die am Fuß des Berges warten, werden sie angegriffen: Wölfe mit rotglühenden Augen und furchteinflössende Reiter mit schwarzen Mänteln auf schwarzen Pferden brechen aus der Dunkelheit hervor. Wollen die den Stab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dramatische Flucht beginnt, nur knapp schaffen es die Magier, alle auf die Wolke zu klettern und davonzufliegen. Bis zur Küste werden sie von den unheimlichen Gestalten verfolgt. &lt;br /&gt;
Was war das? Hat Thomas sie geschickt? Mit Magie verwandelte Menschen und Wölfe? Zuzutrauen wär es dem Psychopathen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja denkt bei all den Sorgen dennoch auch an die Wette: „Ist alles problemlos gelaufen, dort unten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Naja, zwischendurch ging irgendwas mit dem Schloß daneben.“ erzählt Florence. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Heisst das, ihr ward eingesperrt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, für einen Moment schon,“ bestätigt Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Na, da hast du aber Glück gehabt,“ sagt Niko augenzwinkernd zu Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Bund löst Niko seine Wettschuld ein. Abends besucht er Frenja. Mit einem Creo Imaginem erzeugt er rhythmische Trommelmusik, seine Tunika legt er ab, indem er mit einem Perdo Terram die Schnalle zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kichernd stellt Frenja fest, dass er wohl mit Corpus oder Imaginem etwas vergrößert hat. Dann legt Niko vor der begeisterten Frenja einen Tanz hin, der an den jungen Mbuto erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt Florence vom heiligen St Patrick. Sie sieht ihm an der Küste Irlands stehen, mit seinem Stab zeigt er aufs Meer. Schlangen kriechen heran und stürzen sich auf sein Kommando hin in die Fluten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence wacht auf. Ob man so wohl den Stab benutzt. Sofort geht sie den anderen Magiern davon erzählen. Die beschließen, mal zu testen, ob man mit dem Heiligen Stab auch die Schwarzen Reiter und Wölfe kommandieren kann, dass sie sich ins Wasser stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wolke und Pegasi ziehen die Magier los. Florence stellt sich an die Küste und fordert Reiter und Wölfe auf, zu kommen, und sich in die Fluten zu stürzen. Die kommen tatsächlich, sehen aber nicht aus, als wären sie interessiert daran, sich ins Meer zu stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja zaubert Mauern her und Fred spannt Spinnennetze dazwischen. Einige der Reiter und Wölfe verfangen sich in den Netzen und werden dann von den übrigen Magiern abgeschossen. Florence stellt außerdem fest, dass der Stab sehr viel Schaden macht: die unheiligen Gestalten dampfen, wenn sie sie mit dem Stab schlägt. Dennoch sind es einfach zu viele Gegner. Die Magier treten den Rückzug an. Doch als sich Frenja auf einen Pegasus schwingt, scheinen sich auch noch die Naturkräfte gegen sie zu verschwören: ein Rabenschwarm fliegt wütend auf sie zu, und das Meer bäumt sich auf, ein Sturm braut sich zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Spring auf die Wolke!“ ruft Florence Frenja zu. Sobald diese das getan hat, legt sich der Sturm und die Raben fliegen bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hast du dich in letzter Zeit mit einem nordischen Gott angelegt?“ fragt Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Um, ja, mit Odin...“ sagt Frenja kleinlaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun, dann kannst du nicht wie eine Walküre auf einem fliegenden Pferd reiten, ohne seinen Zorn &lt;br /&gt;
zu erregen,“ erklärt Florence. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernüchtert von dem fehlenden Erfolg, aber froh, dass sie alle noch leben, fliegen die Magier zum Bund zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der neue Bund =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grobe Zeitlinie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
Nachdem ein großer interner Streit Mitte '''September im Jahre 1212''' zur Spaltung des Bundes Aquanox führte, beschlossen die Magae und Magi Lucius, Nico, Frenja, und Constantina sich auf zu neuen Ufern zu machen und nach einer längeren Reise durch Europa einen neuen Bund zu gründen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise begann '''Anfang Oktober 1212''' mit der Rückkehr der Helena zum Bund Aquanox, die kurze Zeit später mit Vorräten, Geld, Vis, Laborausrüstung, Büchern, Zaubern und persönlichen Habseligkeiten der genannten Magier gen London in See stach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Seereise über London nach Bremerhaven kam die Quäsitorin Lisa ex Mercere an Bord um von einer wichtigen Änderung des peripheren Kodex zu berichten: Sämtliches Wirken von Magie, Tragen von arkanen Symbolen und andere Hinweise auf den Orden des Hermes in der Öffentlichkeit sind von nun an strafbar. Der Grund liegt im Aufbau einer neuen kirchlichen Organisation names &amp;quot;Inquisition&amp;quot; die sich mit dem Aufspüren und Vernichten alles Übernatürlichen beschäftigt. Die Quäsitorin beschlagnahmt das Schiff, um ihre Reise zu beschleunigen, und so setzt man Kurs auf Bund Jade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund Jade, den man '''spät im Oktober 1212''' erreicht, besticht vor allem durch seine sehr traditionell und sehr förmliche Bundkultur. Das gegebene Ehrenmahl ist dennoch ein Genuß, denn die Köche des Bundes leisten ausgezeichnete Arbeit. Dennoch sind die meisten Magier von der Förmlichkeit und Strenge der Sitten nicht gerade angetan. Doch wenigstens einen Vorteil hat die Sache: Zum Dank für die Unterstützung überläßt die Quäsitorin Manuela ex Guernicus, die zum Bund Jade gehört, den Gästen das Ritual &amp;quot;[[Erschaffen der Quelle]]&amp;quot;, bevor sie sich an Stelle von Lisa ex Mercere mit der Runde wieder an Bord begibt, um Bund Insel zu suchen, was mit Lucius Hilfe auch schnell erledigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwegs erreicht die Bjornaer Jolanda Haselnuß, ein niedliches aber furchtbar nervöses und aufgedrehtes Geschöpf, auf Befehl ihrer Hausvorsteherin Falke ex Bjornaer die Gruppe und unterwandert sie erfolgreich.&lt;br /&gt;
Nachdem auch Bund Insel von der Kodexänderung erfahren hat, und mit Höchstgeschwindigkeit Richtung Nordmeer entschwunden ist, nimmt die Helena Kurs auf Rotterdam, wo die Quäsitorin das Schiff verläßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür erreicht ein Bote von Nuntio ex Verditius das Schiff, der von den Reiseplänen der Gruppe und ihrem Animal-Vis-Reichtum erfuhr, und einen Handel vorschlägt. Er bietet ein goldenes Fuhrwerk, daß sich nicht nur unsichtbar machen und fliegen kann, sondern auch noch jede andere kutschenartige Tarnung annehmen kann. Außerdem erschafft es auf Befehl vier prächtige schwarze Zugpferde, so daß man entweder sehr schnell, oder sehr unauffällig Reisen kann. Die Magier sind begeistert. Als Gegenleistung fordert er die nicht gerade geringe Summe von 60 Bauern Animal Vis und das Versprechen, daß die Runde auf ihrer weiten Reise die Augen offen halten soll nach einem Lehrling des Verditius, da er selbst aufgrund eines Imaginem Patzers und der Kodexänderung nicht mehr in der Lage ist, sich wirklich in die Öffentlichkeit zu begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ende Oktober 1212''' verläßt man dann mit der Kutsche und wenigen Begleitern Rotterdam um sich über Land nach [[Bund Dürenmar]] zu begeben. Zum einen, um dort vielleicht Zauber zu erwerben, zum anderen um Constantina dort abzuliefern, die die Zeit bis zum Haustreffen in ihrem Stammhaus verbringen will, um dort zu studieren, einen Zauber für das Treffen zu entwickeln, und einige weitere Zauber für den potentiellen neuen Bund abzuschreiben. Als weiteres Reiseziel steht außerdem [[Bund Steinwald]] auf dem Programm, der über ungeheure Terram Vis Reserven verfügen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Reise Richtung Freiburg wird man u.a. Zeuge wie in der Hexennacht die Wilde Jagd durchs Dorf prescht, doch in der sicheren und warmen Wirtsstube, in der Nicolas zur allgemeinen Beruhigung aus der Bibel liest, passiert zum Glück nichts. Eine Untote, welche sich wohl in der Nacht aus seinem Grab erhob, um sich für seinen Tod zu rächen, wird relativ schnell überwältigt und vernichtet. Außerdem zeigt sich, daß das heilende Weihwasserbecken außerhalb der Aquanox Aura offensichtlich an Wirksamkeit verliert und Anfang '''November 1212''' nicht mehr funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der weiteren Reise wird der Barde Lukas in die Reihe der Gefährten aufgenommen, zum einen damit er endlich aufhört, aller Welt Geschichten über den berühmten Elfenbarden Stephanos zu erzählen, zum anderen, weil man für den neuen Bund sowieso einen Barden braucht. Und außerdem ist Jolanda irgendwie sehr fasziniert von dem jungen, gutaussehenden Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitte November 1212''' ist Dürenmar dann erreicht, und hier endete das erste Wochenende der neuen Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
Das zweite Wochenende beginnt entspannt in Dürenmar, dem mächtigen Haupthaus der Bonisagi. Constantina klärt die Bedingungen für ihren Aufenthalt und wird die nächsten zwei Jahre hier verbringen, zum einen um einen Zauber für das Haustreffen zu entwickeln, zum anderen um eine Unzahl an Zaubern für die Bibliothek des neuen Bundes abzuschreiben. Gegen eine kleine Spende Vis und ihre Ankündigung jeden Zauber zweimal abzuschreiben, gestattet Murion, die Prima des Hauses, ihr das Bleiben.&lt;br /&gt;
Die anderen Magier machen sich derweil auf in Richtung Colmar, um dort nach Paulus, einem Händler und Vissucher von Camaria ex Bonisagus zu suchen. Für diese Recherche wird Camaria die Magier mit einer Abschrift des Zaubers &amp;quot;[[Beschwörung des Magierturms]]&amp;quot; entlohnen.&lt;br /&gt;
'''Ende November 1212''' wird Colmar nach einer Reise durch die dreckigsten und ärmlichsten Weiler gefunden. Irgendetwas scheint den Ort verflucht zu haben: Er ist völlig von Bäumen überwuchert, die auch den Weg dorthin verstellen. Und es tummeln sich nur Waldtiere dort, deren natürliche Verhaltensweisen offensichtlich Starthilfe benötigen. Die Gruppe vermutet, dass vermutlich eine Elfe die Menschen des Dorfes in Tiere verwandelt hat. Während sich Jolanda darum bemüht, die Tierchen davon zu überzeugen, sich nicht gegenseitig zu fressen, macht sich Lukas daran, die Elfen mittels seines Gesanges hervor zu locken. Ein gewaltiger Uhu erscheint, der sich nach kurzer Verhandlung bereit erklärt, Salinda, die Herrin des Waldes, aufzusuchen und um eine Audienz zu bitten.&lt;br /&gt;
Tatsächlich erscheint am nächsten Morgen, begleitet von einer Heerschar Tiere, eine unscheinbare Frau in welke Blätter gekleidet auf der Lichtung. Die sehr sanftmütige Dame erklärt, dass die Verwandlung geschah, um zu verhindern, dass die Menschen des Dorfes weiterhin Raubbau am Wald betreiben: Seit besagter Paulus große Reichtümer für seltsame Dinge bietet, lebt hier nämlich niemand mehr in Einklang mit dem Wald, sondern das ganze Dorf tötet Tiere, fällt Bäume und gräbt Löcher auf der Suche nach ungewöhnlichen Dingen. Den Magiern ist klar: Dieser Visraubbau musste ja früher oder später die Elfe erzürnen.&lt;br /&gt;
Gegen das Versprechen, dafür zu sorgen, dass nie wieder Vissucher ihren Wald betreten, erklärt sich Salinda bereit, den Magiern die Menschen mitzugeben - und verwandelt all die Tiere, die einst Menschen waren, in Eidechsen. Sobald sie weit genug entfernt sind, sollen sie sich zurück verwandeln.&lt;br /&gt;
Mit einem Sack voller Eidechsen macht sich die Gruppe also auf den Rückweg nach Dürenmar und erhält von Camaria sowohl den Zauber als auch das Versprechen, dass dem Wald keine Besuche mehr abgestattet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiterreise verläuft fürs Erste ruhig, doch dann geschieht etwas Schreckliches: Ein Armbrustschütze schießt verborgen aus dem Gebüsch und verletzt Niko schwer. Frenja überwältigt den Angreifer und ein Verhör ergibt, dass er wohl mittels Magie dazu gebracht wurde, Niko aufzulauern. Der schwer verletzte Angreifer wird von Lucius ins Zwielicht geworfen und seinem Schicksal überlassen.&lt;br /&gt;
Die Gruppe tarnt von nun an ihr Aussehen und nimmt einige Umwege in Kauf, um weitere Anschläge zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfang Dezember 1212''' wird Stuttgart erreicht, wo man das örtliche Handelskontor der Giovanni nutzt, um einige Kostbarkeiten zu erwerben. Und auch der gerade stattfindende Adventsmarkt ist lohnenswert: Eine Gruppe Zigeuner führt ein &amp;quot;Gruselkabinett&amp;quot; mit sich, in dem einige lohnende Gegenstände zu finden sind: U.a. das Skelett eines Drachenbabys (versteinerter Saurier), das einige Bauern Vim Vis enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem weiteren Weg Richtung Bund Steinwald retten die Magier, die sich als Adelige ausgeben, den geistig zurückgebliebenen, aber bärenstarken Johannes, genannt Jo, aus seinem Dorf, da man selbigen dort als Schuldigen der Rattenplage lynchen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kleinen Umweg über die weitgerühmte Goldschlägerstadt Schwabach erreicht die Gruppe Bund Steinwald, einen Bund, der nicht allzu viel von Gästen hält. Ihre zwergischen Verbündeten sind aber recht eindrucksvoll und auch der Bundvorsteher, William der Wilde ex Tytalus, der offenbar im Dauerstreit mit seinen Sodales liegt, ist recht umgänglich.&lt;br /&gt;
Vis-Tausch will er aber erst genehmigen, wenn Nico einen kleinen Wettstreit mit ihm eingeht: In einer Woche jährt sich das Bestehen des Bundes zum 150. Mal. Wer von beiden dort mit der beeindruckenderen weiblichen Begleitung erscheint, soll der Sieger sein.&lt;br /&gt;
Der Runde ist klar, dass William da wohl schon etwas vorbereitet hat, und man wohl eher mit einem guten Schuss Humor und einer kreativen Idee gewinnen kann.&lt;br /&gt;
Also wird ein Plan geschmiedet: Man organisiere ein weibliches Skelett und überlagere es mit der halbdurchsichtigen Illusion einer wunderschönen Frau. Für die Bewegungen des Skelettes sorgt Nico selbst mit einem Rego Corpus Zauber, während Lucius die Illusion aufrechterhält. Die nötige Stimme leiht Frenja, deren Stimme aus einem Sack erschallen wird, der im Brustkorb des Skelettes angebracht ist - gut, dass Lucius diesen Zauber hat.&lt;br /&gt;
Damit das Ganze auch einen passenden Rahmen hat, wird Lukas beauftragt, die Geschichte von Orpheus und Eurydike zu ergänzen: Eurydike wurde nun von Niko heldenhaft aus der Unterwelt gerettet, nachdem Orpheus nicht willensstark genug dafür war. Nach einigem Hin und Her offenbart Frenja erstaunliche schauspielerische Talente und weckt mit einem erotischen Dialog mal wieder Nikos Interesse.&lt;br /&gt;
Soweit der Plan, doch erstmal muss ein Skelett her. Während Lucius die Lehrlinge &amp;quot;unterrichtet&amp;quot;, Jolanda in ein nahe gelegenes, vom Bund kontrolliertes Gasthaus flüchtet und Frenja sich mit William vergnügt, macht sich Niko auf die Suche nach einer Sterbenden oder einer geeigneten Leiche. Zu seinem Entsetzen muss er feststellen, dass in Nürnberg und Umgebung die schwarze Pest grassiert. Genug Leichen zwar - doch das ist sogar ihm zu riskant. Ein kleines Dorf, das schon komplett dem Schwarzen Tod erlag, wird von den reinigenden Flammen magischen Feuers verzehrt, und der Bund gewarnt. Die Grogs werden beauftragt den Bund nicht mehr zu verlassen und heimkommende Außendienstler werden unter Quarantäne gestellt, bis sich Wilhelmine, eine Corpus begabte ex Miscellanea, um sie gekümmert hat. Selbige Wilhelmine ist auch bereit den Zauber &amp;quot;[[Genesung des befleckten Leibes]]&amp;quot; zu tauschen, vorausgesetzt sie findet ihn in ihrem Chaos wieder.&lt;br /&gt;
Nico macht sich wieder auf die Suche nach einem Skelett und findet nach einiger Zeit eine passende Kandidatin: Eine Köhlersfrau im Kindbett wirkt nicht so, als würde sie die Geburt überleben. Doch dann passiert etwas Denkwürdiges: Nicos Gewissen schaltet sich ein und mit einem &amp;quot;Fuck&amp;quot;  wird die Tür zu einer ärmlichen Köhlerhütte von einer in prächtige blaue Gewänder gehüllten, offensichtlich adeligen Gestalt eingetreten. Der Köhler weicht ängstlich zurück und wird mit einem &amp;quot;Betrachte mich als sowas ähnliches wie Deinen Schutzengel&amp;quot; bedacht, bevor sich die Gestalt der Frau zuwendet und in Flammen erstrahlt, als sie anfängt in der Sprache des Herren zu predigen. Nach einer Viertelstunde ist es vollbracht: Die offensichtlich von Gott gesandte Gestalt hält den neugeborenen Sohn des Köhlers in den Armen. Die Robe ist nun zwar blutverschmiert, aber ihr Träger fühlt sich großartig. Die letzte Flasche des heilenden Wassers wird dem Köhler gegeben, zusammen mit der Anweisung sie Mutter und Kind einzuflösen, während Nicolas ex Tytalus glücklich und zufrieden im Wald verschwindet.&lt;br /&gt;
Das Skelett wird dann aus einer gehängten Vagabundin extrahiert, mit deren Knochen Nico zum Rest zurückkehrt, der angesichts des Skelettes und Nicos blutverschmierter Robe lieber nicht nachfragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesagt, getan, der Plan wird umgesetzt, und alles funktioniert bestens. Der Barde erzählt die Geschichte und zur rechten Zeit betreten &amp;quot;Eurydike&amp;quot; und Niko den Raum. William ist offensichtlich sehr erheitert und auch die anderen Magier können sich ein Schmunzeln nicht vergreifen. Den ganzen Abend wird das Schauspiel aufrechterhalten und Eurydike und Niko lästern über Orpheus.&lt;br /&gt;
Dann stellt William seine Begleitung vor: Niemand Geringes als Falke ex Bjornaer, Prima des Hauses Bjornaer. Offensichtlich scheint sie jedoch nicht zu wissen, dass sie Teil einer Wette ist, und der Konsens der Gruppe ist, dass das auch besser so bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach der Feier, an deren Ende William und Falke in Richtung Williams Quartier verschwinden, geht der Abend erst richtig los: Die anderen Magier des Bundes, vor allem die beiden Merenita und Birgit ex Flambeau, haben der Gruppe einen Turm Terram Vis pro Person versprochen, wenn sie sich als Treiber bei einer ganz besonderen Jagd zur Verfügung stellen: Das Ziel ist ein Tatzelwurm, der tief unter Bund Steinwald haust, und ein erklärter Feind der Zwerge ist. Dummerweise scheint er jedoch recht vertraut mit William dem Wilden zu sein, und eine gesunde Angst vor Birgit ex Flambeau zu besitzen, weswegen die Gruppe ihn aufstöbern und aufscheuchen soll, damit die Magier des Bundes aus dem Hinterhalt zuschlagen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitet von ihren Auftraggebern verlassen unsere Helden also die Gänge von Bund Steinwald und begeben sich in das Labyrinth aus natürlichen Höhlen, Kavernen und unterirdischen Flüssen, die unter dem Bund liegen. Die magische Regio beherbergt nicht nur riesige Fledermäuse und Spinnen, nein, sogar die Flüsse sind von gigantischen, Tentakel bewehrten Seeanemonen bevölkert. Vorsichtig durchsucht die Runde das Labyrinth auf der Suche nach dem Tatzelwurm, als sich der Gang hinter ihnen auf einmal verschließt! Eine Falle? Oder doch nur eine Kraft des Tatzelwurms? Nach einigen Stunden entdeckt man am Ufer eines unterirdischen Stroms tatsächlich einen Tatzelwurm! Er scheint zu schlafen... Nur um sicher zu gehen lenkt Lucius ihn mit einem magischen Leuchtfeuer ab, das sofort ein Erdbeben zu Folge hat. Stalaktiten brechen ab und fallen von der Decke, so dass sich die Runde erstmal an den Rand der Höhle zurückzieht. Das Epizentrum scheint direkt über dem Tatzelwurm zu liegen, der sich dennoch nicht rührt. Eine Untersuchung ergibt: Es ist nur seine Haut. Offensichtlich häutet das Vieh sich in regelmäßigen Abständen. Das Vis wird extrahiert und weiter geht’s. Vorsichtig schleicht man durch Gänge und Kavernen, als plötzlich ein Angriff erfolgt: Ein Feuerball zerschellt an Frenjas Parma Magica. Kurze Aufregung ist die Folge bis klar ist: Ein Versehen! Auch Birgit ex Flambeau und die Merenita sind hier unten gefangen. Nun beginnt man doch sich Gedanken zu machen. Eine Falle von William? Oder der Bonisagus? Oder nutzt etwa Wilhelmine ex Miscellanea die Gunst der Stunde und tötet den jetzt unbewachten Janni? Auch die Merenita scheinen besorgt: Adolf gelingt es nicht Kontakt zu seinen Grogs aufzunehmen - trotz arkaner Verbindung. Fast scheint es, als wären sie tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Debatte ist klar: Man muss hier raus! Mit einigen Mengen an Perdo Terram Vis bewaffnet beginnt sich Adolf ex Merenita wie ein Drillbohrer durch die Decke zu bohren und in Windeseile einen Tunnel an die Oberfläche zu schaffen. Oben angekommen eilt die Runde geschwind zum Bundeingang, wo der nächste Schock wartet: Aus den offensichtlich eingerammten Torflügeln strömt leichter Schwefelgeruch. Man stürmt ins Innere, vorbei an toten Zwergen und vorbei an einem in zwei Hälften gerissenen William, dem Wilden. Der Schwefelgeruch wird stärker und Nico bemerkt zu seinem Schrecken eine dämonische Aura... Die allerdings im Moment beginnt sich aufzulösen. In der großen Versammlungshalle liegen noch mehr tote Zwerge und einige tote Grogs, doch auch ein paar offensichtlich katatonisch Zusammengesunkene. Im Quartier der Runde dann der nächste Schreck: Janni und Lukas sind wohlauf, alleine von Menelaos fehlt jede Spur. Der Rest des Bundes wird durchsucht: Quäsitor Colar ist schwer verletzt und berichtet von einem Dämonenangriff, Cassandra ex Bonisagus wurde offensichtlich im Schlaf überrascht, gemeuchelt und geschändet. Und auch Wilhelmine ex Miscellanea starb, jedoch offensichtlich im Kampf, denn ihr Labor ist verwüstet und mächtige Magie liegt in der Luft. Von Falke ex Bjornaer ist keine Spur zu sehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allmählich wieder zu sich kommenden Überlebenden erinnern sich an eine, offensichtlich magisch eingetrichterte, Botschaft: Offensichtlich hat Franco ex Tytalus Menelaos entführt, um ihm eine &amp;quot;angemessene&amp;quot; Ausbildung zu kommen zu lassen. Und er wäre sehr erfreut, wenn Niko ihn suchen würde. Was ein Dämonist für angemessen hält will eigentlich niemand erfahren und so macht man sich auf die Suche. Tatsächlich hat Franco eine deutliche Spur hinterlassen: Auf dem Mond steht geschrieben &amp;quot;Reist nach Norden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Birgit ex Flambeau und Dittmar Egon ex Merenita sich aufmachen, um den Rest des Ordens von den Verbrechen Francos zu informieren, nehmen unsere Magier begleitet von Colar und Adolf die Verfolgung auf. Trotz Nicos Wut entschließt man sich die Sache langsam anzugehen, um nicht völlig übernächtigt auf einen überlegenen Feind zu treffen. Frenjas Suchkreisel zeigt derweil keine Verbindung zu Menelaos an, was dafür spricht, dass er sich in einer Regio oder hinter einer mächtigen Aegis befindet. Am zweiten Morgen der Verfolgung befindet sich die Gruppe leicht östlich des Brockens und bemerkt einen Kampf an diesem sagenumwobenen Berg. Im Anflug wird die Situation deutlicher: Ein gewaltiger, mehr als 15 Schritt hoher Dämon mit einer in Baals Feuer grün leuchtenden Axt, riesigen Hörnern und mächtigen, fledermausartigen Schwingen befindet sich im Kampf mit einem 10 m großen Geschöpf in einer goldenen Rüstung mit schneeweißen Flügeln und einem lodernden Flammenschwert. Gebannt sieht die Gruppe dem wohl schon länger dauernden Kampf zu, denn die Gegend ist verwüstet. Eingreifen erscheint in Anbetracht der versammelten Mächte unangebracht und so entscheidet man sich für moralischen Beistand: Geführt von Lukas stimmen die Anwesenden ein lautes Ave Maria an, das auch irgendwie Erfolg zu zeigen scheint: Der Dämon ist kurz abgelenkt und wird von einem gewaltigen Hieb des Flammenschwerts zu Boden geworfen. Im Rückhandschlag enthauptet der Engel die Kreatur des Satans und rammt ihr sein Schwert anschließend durch die Brust. Schlagartig beginnt der Dämon im Boden zu versinken, während die von Dämonenblut besudelte Fauna beginnt zu verwelken. Und auch der Engel zerstrahlt in einem gewaltigen Leuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich wurde dieser Hinterhalt durch Gottes Hand ausgelöscht. Aber was nun? Wie Nico zähneknirschend zugeben muss, erwartet Franco vermutlich weiterhin ein ungestümes und sofortiges Losziehen. Insofern entschließt man sich, diesen Teil des Planes zu durchkreuzen und erstmal nach Bund Steinwald zurückzukehren. Colar und Dittmar wollen zurückbleiben, um den Brocken abzusuchen, nicht dass sich dort noch mehr unangenehme Überraschungen verstecken. Da Franco Nico demütigen will, wird er früher oder später schon wieder rauskommen. Unterwegs trifft man noch auf einige Bjornaer, welche das Rheintribunal nach dem Flüchtigen absuchen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bund Steinwald ist die Gruppe fürs Erste unter sich, da alle anderen, außer den Zwergen, derzeit unterwegs sind. Die gute Gelegenheit wird genutzt um Wilhelmines Labor nach dem Zauber &amp;quot;[[Genesung des befleckten Leibes]]&amp;quot; zu durchsuchen, welchen diese sowieso nie wieder brauchen wird. Außerdem kümmert sich die Gruppe um die Gefallenen: Sie werden in prächtige, von den Zwergen in den Fels gehauenen Sarkophagen bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach einem Tag des Wartens ist es soweit: Der Suchkreisel lokalisiert Menelaos '''Weihnachten 1212''' irgendwo südlich von Bund Steinwald: Ein hastiger Aufbruch ist die Folge. Kurz vor Sonnenuntergang sieht man einen gewaltigen Feuerschein am Horizont. Die Runde landet in sicherer Entfernung und wartet den Sonnenuntergang ab. Nach Erneuerung der Parma Magicae und einer kurzen Planung (Lucius und Nico zaubern auf die Dämonen, Frenja geht in den Nahkampf, unterstützt von Jo, Lorenzo, Luigi, und Joyce. Jolanda schnappt sich Menelaos und verschwindet. Der Rest bleibt zurück an der Kutsche.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man rückt also vor und entdeckt Schreckliches: Ein ganzes Dorf ist dem wahnsinnigen Tytalaner zum Opfer gefallen (Ja, das kommt uns bekannt vor...), doch diesmal ist es noch schlimmer: Ein gewaltiges, grünlich pulsierendes Pentagramm umgibt das Dorf, in der Mitte Menelaos, gefesselt an einen steinernen Altar. Gleich sieben Franco ex Tytalus stehen mit Ritualgegenständen um den Altar und mehrere Zerberusartige Wachhunde mit drei Köpfen patrouillieren die Gegend. Auch 2 krakenartige Biester mit vielen langen Tentakeln und scharfen Schnäbeln sind zu sehen. Und über der Szenerie kreisen 2 geflügelte Dämonen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Wortgefecht zwischen Nico und zweien der Francos rückt die Truppe vor, nur um in eine Aegis zu geraten, die alle Unsichtbaren sichtbar macht und die Parma Magicae fast aller Anwesenden zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch stürzen sich die Grogs und Frenja tapfer ins Gefecht. Ohne magische Unterstützung schaut es aber gar nicht gut aus...&lt;br /&gt;
Lucius versucht unter Verwendung von zwei Bauern Rego Vis einen der Dämonen dazu zu zwingen, seinen Kollegen anzugreifen.&lt;br /&gt;
Jolanda versucht als Eichhörnchen unentdeckt das Pentagramm zu zerstören, indem sie an Selbigem die Verbindungslinien durchgraben will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dummerweise verpatzt Lucius seinen Zauber und ein weiterer Dämon erscheint. Verzweifelt durch die schiere Übermacht wird Nico zum Äußersten getrieben. Er zaubert mittels 18 Bauern Perdo bzw. Vim Vis einen mächtigen improvisierten [[Wind der weltlichen Stille]], der tatsächlich Erfolg zeigt. Die Aegis bricht zusammen, was Jolanda als Erfolg ihrer &amp;quot;Ich zerstöre das Pentagramm durch Graben&amp;quot;-Taktik wertet. Ebenso verschwindet Francos Parma Magica und die Illusionen, welche auf ihm lagen, dummerweise auch die Zauber der Artefakte, die Frenja schützten, so dass sie mitten im Gefecht mit zwei Zerberussen klein und wehrlos wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sieht zwar nun besser aus, aber dennoch schwankt das Kampfglück als Jolanda in Bärengestalt geht, um Menelaos zu befreien. Franco flüchtet per Teleportationszauber, als er offenbar einsieht, ein Feuerlanzenduell ohne seine Parma Magica mit Niko nicht überstehen zu können, welches in diesem Moment kurzzeitig zwischen beiden Tytali entbrannte. &lt;br /&gt;
Jo, Lucius und ein weiterer Grog befinden sich im Kampf mit einem Zerberus, dem neuen Dämon und einer der Kraken, welche ausgezeichnet mit Säure spucken kann. Mario stirbt im Gefecht, aber Jo in Berserkerwut fängt an Wirkung zu zeigen. Auch Frenja hat mittlerweile Fortschritte gemacht und unterstützt von Lorenzo zwei der Hunde getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jo ist schwer verletzt als der Kampf in die Endphase geht. Lucius schaltet zwei weitere Hunde aus, als er sie beherrscht und zwingt sich gegenseitig anzugreifen. Die Lebensenergie, auf die er für diesen Zauber zurückgreift, lässt ihn allerdings außer Gefecht zusammensinken. Während Jolanda Menelaos befreit, schlägt sich Nico mit den Geflügelten herum und vernichtet einen nach dem anderen. Mit vereinten Kräften vernichten Frenja und Lorenzo den verbliebenen Kraken und die ganze Gruppe zieht sich mit Verletzten und dem befreiten Menelaos zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Bund Steinwald stellt sich heraus, dass der Quäsitor und seine Begleiter ebenfalls angeschlagen zurückkamen: Auf dem Brocken lieferten sie sich eine Schlacht mit einigen Dämonisten und ihren Spielzeugen: Scheinbar hatte Franco dort einen ganzen Kultzirkel geparkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menelaos kommt einfach nicht zu sich: Mächtige Magie liegt auf ihm. In einer konzertierten Aktion bannen Birgit ex Flambeau und Colar ex Guernicus den Zauber. Und bis auf einer ausgeprägten Phobie vor Dunkelheit scheint Menelaos noch mal mit dem Schrecken davon gekommen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den restlichen Januar verbringt die Runde in Bund Steinwald, um sich zu heilen. '''Ende Januar''' verlässt die Gruppe den Bund, um auf die Suche nach der &amp;quot;Bluteiche&amp;quot; zu gehen, einem mächtigen heckenmagischen Artefakt, dass Lucius in mehreren Visionen sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle endete das 2. Wochenende der neuen Runde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Bücher des Bundes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Zauber des Bundes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich Ars Magica]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gespielte_Runden&amp;diff=8296</id>
		<title>Gespielte Runden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gespielte_Runden&amp;diff=8296"/>
		<updated>2006-11-12T11:58:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: /* Bund Aquanox */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Bund Aquanox =&lt;br /&gt;
== [[Chronik]] ==&lt;br /&gt;
Die ausführliche Geschichtsschreibung des Bundes Aquanox&lt;br /&gt;
== [[Florence erzählt]] ==&lt;br /&gt;
Ein Versuch, so zu erzählen, wies Tassis neuer Chara täte&lt;br /&gt;
== [[ 2. Wochenende Franken]] ==&lt;br /&gt;
Wochenende vom 1.-3. November&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der neue Bund =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grobe Zeitlinie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
Nachdem ein großer interner Streit Mitte '''September im Jahre 1212''' zur Spaltung des Bundes Aquanox führte, beschlossen die Magae und Magi Lucius, Nico, Frenja, und Constantina sich auf zu neuen Ufern zu machen und nach einer längeren Reise durch Europa einen neuen Bund zu gründen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise begann '''Anfang Oktober 1212''' mit der Rückkehr der Helena zum Bund Aquanox, die kurze Zeit später mit Vorräten, Geld, Vis, Laborausrüstung, Büchern, Zaubern und persönlichen Habseligkeiten der genannten Magier gen London in See stach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Seereise über London nach Bremerhaven kam die Quäsitorin Lisa ex Mercere an Bord um von einer wichtigen Änderung des peripheren Kodex zu berichten: Sämtliches Wirken von Magie, Tragen von arkanen Symbolen und andere Hinweise auf den Orden des Hermes in der Öffentlichkeit sind von nun an strafbar. Der Grund liegt im Aufbau einer neuen kirchlichen Organisation names &amp;quot;Inquisition&amp;quot; die sich mit dem Aufspüren und Vernichten alles Übernatürlichen beschäftigt. Die Quäsitorin beschlagnahmt das Schiff, um ihre Reise zu beschleunigen, und so setzt man Kurs auf Bund Jade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund Jade, den man '''spät im Oktober 1212''' erreicht, besticht vor allem durch seine sehr traditionell und sehr förmliche Bundkultur. Das gegebene Ehrenmahl ist dennoch ein Genuß, denn die Köche des Bundes leisten ausgezeichnete Arbeit. Dennoch sind die meisten Magier von der Förmlichkeit und Strenge der Sitten nicht gerade angetan. Doch wenigstens einen Vorteil hat die Sache: Zum Dank für die Unterstützung überläßt die Quäsitorin Manuela ex Guernicus, die zum Bund Jade gehört, den Gästen das Ritual &amp;quot;[[Erschaffen der Quelle]]&amp;quot;, bevor sie sich an Stelle von Lisa ex Mercere mit der Runde wieder an Bord begibt, um Bund Insel zu suchen, was mit Lucius Hilfe auch schnell erledigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwegs erreicht die Bjornaer Jolanda Haselnuß, ein niedliches aber furchtbar nervöses und aufgedrehtes Geschöpf, auf Befehl ihrer Hausvorsteherin Falke ex Bjornaer die Gruppe und unterwandert sie erfolgreich.&lt;br /&gt;
Nachdem auch Bund Insel von der Kodexänderung erfahren hat, und mit Höchstgeschwindigkeit Richtung Nordmeer entschwunden ist, nimmt die Helena Kurs auf Rotterdam, wo die Quäsitorin das Schiff verläßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür erreicht ein Bote von Nuntio ex Verditius das Schiff, der von den Reiseplänen der Gruppe und ihrem Animal-Vis-Reichtum erfuhr, und einen Handel vorschlägt. Er bietet ein goldenes Fuhrwerk, daß sich nicht nur unsichtbar machen und fliegen kann, sondern auch noch jede andere kutschenartige Tarnung annehmen kann. Außerdem erschafft es auf Befehl vier prächtige schwarze Zugpferde, so daß man entweder sehr schnell, oder sehr unauffällig Reisen kann. Die Magier sind begeistert. Als Gegenleistung fordert er die nicht gerade geringe Summe von 60 Bauern Animal Vis und das Versprechen, daß die Runde auf ihrer weiten Reise die Augen offen halten soll nach einem Lehrling des Verditius, da er selbst aufgrund eines Imaginem Patzers und der Kodexänderung nicht mehr in der Lage ist, sich wirklich in die Öffentlichkeit zu begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ende Oktober 1212''' verläßt man dann mit der Kutsche und wenigen Begleitern Rotterdam um sich über Land nach [[Bund Dürenmar]] zu begeben. Zum einen, um dort vielleicht Zauber zu erwerben, zum anderen um Constantina dort abzuliefern, die die Zeit bis zum Haustreffen in ihrem Stammhaus verbringen will, um dort zu studieren, einen Zauber für das Treffen zu entwickeln, und einige weitere Zauber für den potentiellen neuen Bund abzuschreiben. Als weiteres Reiseziel steht außerdem [[Bund Steinwald]] auf dem Programm, der über ungeheure Terram Vis Reserven verfügen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Reise Richtung Freiburg wird man u.a. Zeuge wie in der Hexennacht die Wilde Jagd durchs Dorf prescht, doch in der sicheren und warmen Wirtsstube, in der Nicolas zur allgemeinen Beruhigung aus der Bibel liest, passiert zum Glück nichts. Eine Untote, welche sich wohl in der Nacht aus seinem Grab erhob, um sich für seinen Tod zu rächen, wird relativ schnell überwältigt und vernichtet. Außerdem zeigt sich, daß das heilende Weihwasserbecken außerhalb der Aquanox Aura offensichtlich an Wirksamkeit verliert und Anfang '''November 1212''' nicht mehr funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der weiteren Reise wird der Barde Lukas in die Reihe der Gefährten aufgenommen, zum einen damit er endlich aufhört, aller Welt Geschichten über den berühmten Elfenbarden Stephanos zu erzählen, zum anderen, weil man für den neuen Bund sowieso einen Barden braucht. Und außerdem ist Jolanda irgendwie sehr fasziniert von dem jungen, gutaussehenden Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitte November 1212''' ist Dürenmar dann erreicht, und hier endete das erste Wochenende der neuen Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
Das zweite Wochenende beginnt entspannt in Dürenmar, dem mächtigen Haupthaus der Bonisagi. Constantina klärt die Bedingungen für ihren Aufenthalt und wird die nächsten zwei Jahre hier verbringen, zum einen um einen Zauber für das Haustreffen zu entwickeln, zum anderen um eine Unzahl an Zaubern für die Bibliothek des neuen Bundes abzuschreiben. Gegen eine kleine Spende Vis und ihre Ankündigung jeden Zauber zweimal abzuschreiben, gestattet Murion, die Prima des Hauses, ihr das Bleiben.&lt;br /&gt;
Die anderen Magier machen sich derweil auf in Richtung Colmar, um dort nach Paulus, einem Händler und Vissucher von Camaria ex Bonisagus zu suchen. Für diese Recherche wird Camaria die Magier mit einer Abschrift des Zaubers &amp;quot;[[Beschwörung des Magierturms]]&amp;quot; entlohnen.&lt;br /&gt;
'''Ende November 1212''' wird Colmar nach einer Reise durch die dreckigsten und ärmlichsten Weiler gefunden. Irgendetwas scheint den Ort verflucht zu haben: Er ist völlig von Bäumen überwuchert, die auch den Weg dorthin verstellen. Und es tummeln sich nur Waldtiere dort, deren natürliche Verhaltensweisen offensichtlich Starthilfe benötigen. Die Gruppe vermutet, dass vermutlich eine Elfe die Menschen des Dorfes in Tiere verwandelt hat. Während sich Jolanda darum bemüht, die Tierchen davon zu überzeugen, sich nicht gegenseitig zu fressen, macht sich Lukas daran, die Elfen mittels seines Gesanges hervor zu locken. Ein gewaltiger Uhu erscheint, der sich nach kurzer Verhandlung bereit erklärt, Salinda, die Herrin des Waldes, aufzusuchen und um eine Audienz zu bitten.&lt;br /&gt;
Tatsächlich erscheint am nächsten Morgen, begleitet von einer Heerschar Tiere, eine unscheinbare Frau in welke Blätter gekleidet auf der Lichtung. Die sehr sanftmütige Dame erklärt, dass die Verwandlung geschah, um zu verhindern, dass die Menschen des Dorfes weiterhin Raubbau am Wald betreiben: Seit besagter Paulus große Reichtümer für seltsame Dinge bietet, lebt hier nämlich niemand mehr in Einklang mit dem Wald, sondern das ganze Dorf tötet Tiere, fällt Bäume und gräbt Löcher auf der Suche nach ungewöhnlichen Dingen. Den Magiern ist klar: Dieser Visraubbau musste ja früher oder später die Elfe erzürnen.&lt;br /&gt;
Gegen das Versprechen, dafür zu sorgen, dass nie wieder Vissucher ihren Wald betreten, erklärt sich Salinda bereit, den Magiern die Menschen mitzugeben - und verwandelt all die Tiere, die einst Menschen waren, in Eidechsen. Sobald sie weit genug entfernt sind, sollen sie sich zurück verwandeln.&lt;br /&gt;
Mit einem Sack voller Eidechsen macht sich die Gruppe also auf den Rückweg nach Dürenmar und erhält von Camaria sowohl den Zauber als auch das Versprechen, dass dem Wald keine Besuche mehr abgestattet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiterreise verläuft fürs Erste ruhig, doch dann geschieht etwas Schreckliches: Ein Armbrustschütze schießt verborgen aus dem Gebüsch und verletzt Niko schwer. Frenja überwältigt den Angreifer und ein Verhör ergibt, dass er wohl mittels Magie dazu gebracht wurde, Niko aufzulauern. Der schwer verletzte Angreifer wird von Lucius ins Zwielicht geworfen und seinem Schicksal überlassen.&lt;br /&gt;
Die Gruppe tarnt von nun an ihr Aussehen und nimmt einige Umwege in Kauf, um weitere Anschläge zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfang Dezember 1212''' wird Stuttgart erreicht, wo man das örtliche Handelskontor der Giovanni nutzt, um einige Kostbarkeiten zu erwerben. Und auch der gerade stattfindende Adventsmarkt ist lohnenswert: Eine Gruppe Zigeuner führt ein &amp;quot;Gruselkabinett&amp;quot; mit sich, in dem einige lohnende Gegenstände zu finden sind: U.a. das Skelett eines Drachenbabys (versteinerter Saurier), das einige Bauern Vim Vis enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem weiteren Weg Richtung Bund Steinwald retten die Magier, die sich als Adelige ausgeben, den geistig zurückgebliebenen, aber bärenstarken Johannes, genannt Jo, aus seinem Dorf, da man selbigen dort als Schuldigen der Rattenplage lynchen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kleinen Umweg über die weitgerühmte Goldschlägerstadt Schwabach erreicht die Gruppe Bund Steinwald, einen Bund, der nicht allzu viel von Gästen hält. Ihre zwergischen Verbündeten sind aber recht eindrucksvoll und auch der Bundvorsteher, William der Wilde ex Tytalus, der offenbar im Dauerstreit mit seinen Sodales liegt, ist recht umgänglich.&lt;br /&gt;
Vis-Tausch will er aber erst genehmigen, wenn Nico einen kleinen Wettstreit mit ihm eingeht: In einer Woche jährt sich das Bestehen des Bundes zum 150. Mal. Wer von beiden dort mit der beeindruckenderen weiblichen Begleitung erscheint, soll der Sieger sein.&lt;br /&gt;
Der Runde ist klar, dass William da wohl schon etwas vorbereitet hat, und man wohl eher mit einem guten Schuss Humor und einer kreativen Idee gewinnen kann.&lt;br /&gt;
Also wird ein Plan geschmiedet: Man organisiere ein weibliches Skelett und überlagere es mit der halbdurchsichtigen Illusion einer wunderschönen Frau. Für die Bewegungen des Skelettes sorgt Nico selbst mit einem Rego Corpus Zauber, während Lucius die Illusion aufrechterhält. Die nötige Stimme leiht Frenja, deren Stimme aus einem Sack erschallen wird, der im Brustkorb des Skelettes angebracht ist - gut, dass Lucius diesen Zauber hat.&lt;br /&gt;
Damit das Ganze auch einen passenden Rahmen hat, wird Lukas beauftragt, die Geschichte von Orpheus und Eurydike zu ergänzen: Eurydike wurde nun von Niko heldenhaft aus der Unterwelt gerettet, nachdem Orpheus nicht willensstark genug dafür war. Nach einigem Hin und Her offenbart Frenja erstaunliche schauspielerische Talente und weckt mit einem erotischen Dialog mal wieder Nikos Interesse.&lt;br /&gt;
Soweit der Plan, doch erstmal muss ein Skelett her. Während Lucius die Lehrlinge &amp;quot;unterrichtet&amp;quot;, Jolanda in ein nahe gelegenes, vom Bund kontrolliertes Gasthaus flüchtet und Frenja sich mit William vergnügt, macht sich Niko auf die Suche nach einer Sterbenden oder einer geeigneten Leiche. Zu seinem Entsetzen muss er feststellen, dass in Nürnberg und Umgebung die schwarze Pest grassiert. Genug Leichen zwar - doch das ist sogar ihm zu riskant. Ein kleines Dorf, das schon komplett dem Schwarzen Tod erlag, wird von den reinigenden Flammen magischen Feuers verzehrt, und der Bund gewarnt. Die Grogs werden beauftragt den Bund nicht mehr zu verlassen und heimkommende Außendienstler werden unter Quarantäne gestellt, bis sich Wilhelmine, eine Corpus begabte ex Miscellanea, um sie gekümmert hat. Selbige Wilhelmine ist auch bereit den Zauber &amp;quot;[[Genesung des befleckten Leibes]]&amp;quot; zu tauschen, vorausgesetzt sie findet ihn in ihrem Chaos wieder.&lt;br /&gt;
Nico macht sich wieder auf die Suche nach einem Skelett und findet nach einiger Zeit eine passende Kandidatin: Eine Köhlersfrau im Kindbett wirkt nicht so, als würde sie die Geburt überleben. Doch dann passiert etwas Denkwürdiges: Nicos Gewissen schaltet sich ein und mit einem &amp;quot;Fuck&amp;quot;  wird die Tür zu einer ärmlichen Köhlerhütte von einer in prächtige blaue Gewänder gehüllten, offensichtlich adeligen Gestalt eingetreten. Der Köhler weicht ängstlich zurück und wird mit einem &amp;quot;Betrachte mich als sowas ähnliches wie Deinen Schutzengel&amp;quot; bedacht, bevor sich die Gestalt der Frau zuwendet und in Flammen erstrahlt, als sie anfängt in der Sprache des Herren zu predigen. Nach einer Viertelstunde ist es vollbracht: Die offensichtlich von Gott gesandte Gestalt hält den neugeborenen Sohn des Köhlers in den Armen. Die Robe ist nun zwar blutverschmiert, aber ihr Träger fühlt sich großartig. Die letzte Flasche des heilenden Wassers wird dem Köhler gegeben, zusammen mit der Anweisung sie Mutter und Kind einzuflösen, während Nicolas ex Tytalus glücklich und zufrieden im Wald verschwindet.&lt;br /&gt;
Das Skelett wird dann aus einer gehängten Vagabundin extrahiert, mit deren Knochen Nico zum Rest zurückkehrt, der angesichts des Skelettes und Nicos blutverschmierter Robe lieber nicht nachfragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesagt, getan, der Plan wird umgesetzt, und alles funktioniert bestens. Der Barde erzählt die Geschichte und zur rechten Zeit betreten &amp;quot;Eurydike&amp;quot; und Niko den Raum. William ist offensichtlich sehr erheitert und auch die anderen Magier können sich ein Schmunzeln nicht vergreifen. Den ganzen Abend wird das Schauspiel aufrechterhalten und Eurydike und Niko lästern über Orpheus.&lt;br /&gt;
Dann stellt William seine Begleitung vor: Niemand Geringes als Falke ex Bjornaer, Prima des Hauses Bjornaer. Offensichtlich scheint sie jedoch nicht zu wissen, dass sie Teil einer Wette ist, und der Konsens der Gruppe ist, dass das auch besser so bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach der Feier, an deren Ende William und Falke in Richtung Williams Quartier verschwinden, geht der Abend erst richtig los: Die anderen Magier des Bundes, vor allem die beiden Merenita und Birgit ex Flambeau, haben der Gruppe einen Turm Terram Vis pro Person versprochen, wenn sie sich als Treiber bei einer ganz besonderen Jagd zur Verfügung stellen: Das Ziel ist ein Tatzelwurm, der tief unter Bund Steinwald haust, und ein erklärter Feind der Zwerge ist. Dummerweise scheint er jedoch recht vertraut mit William dem Wilden zu sein, und eine gesunde Angst vor Birgit ex Flambeau zu besitzen, weswegen die Gruppe ihn aufstöbern und aufscheuchen soll, damit die Magier des Bundes aus dem Hinterhalt zuschlagen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitet von ihren Auftraggebern verlassen unsere Helden also die Gänge von Bund Steinwald und begeben sich in das Labyrinth aus natürlichen Höhlen, Kavernen und unterirdischen Flüssen, die unter dem Bund liegen. Die magische Regio beherbergt nicht nur riesige Fledermäuse und Spinnen, nein, sogar die Flüsse sind von gigantischen, Tentakel bewehrten Seeanemonen bevölkert. Vorsichtig durchsucht die Runde das Labyrinth auf der Suche nach dem Tatzelwurm, als sich der Gang hinter ihnen auf einmal verschließt! Eine Falle? Oder doch nur eine Kraft des Tatzelwurms? Nach einigen Stunden entdeckt man am Ufer eines unterirdischen Stroms tatsächlich einen Tatzelwurm! Er scheint zu schlafen... Nur um sicher zu gehen lenkt Lucius ihn mit einem magischen Leuchtfeuer ab, das sofort ein Erdbeben zu Folge hat. Stalaktiten brechen ab und fallen von der Decke, so dass sich die Runde erstmal an den Rand der Höhle zurückzieht. Das Epizentrum scheint direkt über dem Tatzelwurm zu liegen, der sich dennoch nicht rührt. Eine Untersuchung ergibt: Es ist nur seine Haut. Offensichtlich häutet das Vieh sich in regelmäßigen Abständen. Das Vis wird extrahiert und weiter geht’s. Vorsichtig schleicht man durch Gänge und Kavernen, als plötzlich ein Angriff erfolgt: Ein Feuerball zerschellt an Frenjas Parma Magica. Kurze Aufregung ist die Folge bis klar ist: Ein Versehen! Auch Birgit ex Flambeau und die Merenita sind hier unten gefangen. Nun beginnt man doch sich Gedanken zu machen. Eine Falle von William? Oder der Bonisagus? Oder nutzt etwa Wilhelmine ex Miscellanea die Gunst der Stunde und tötet den jetzt unbewachten Janni? Auch die Merenita scheinen besorgt: Adolf gelingt es nicht Kontakt zu seinen Grogs aufzunehmen - trotz arkaner Verbindung. Fast scheint es, als wären sie tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Debatte ist klar: Man muss hier raus! Mit einigen Mengen an Perdo Terram Vis bewaffnet beginnt sich Adolf ex Merenita wie ein Drillbohrer durch die Decke zu bohren und in Windeseile einen Tunnel an die Oberfläche zu schaffen. Oben angekommen eilt die Runde geschwind zum Bundeingang, wo der nächste Schock wartet: Aus den offensichtlich eingerammten Torflügeln strömt leichter Schwefelgeruch. Man stürmt ins Innere, vorbei an toten Zwergen und vorbei an einem in zwei Hälften gerissenen William, dem Wilden. Der Schwefelgeruch wird stärker und Nico bemerkt zu seinem Schrecken eine dämonische Aura... Die allerdings im Moment beginnt sich aufzulösen. In der großen Versammlungshalle liegen noch mehr tote Zwerge und einige tote Grogs, doch auch ein paar offensichtlich katatonisch Zusammengesunkene. Im Quartier der Runde dann der nächste Schreck: Janni und Lukas sind wohlauf, alleine von Menelaos fehlt jede Spur. Der Rest des Bundes wird durchsucht: Quäsitor Colar ist schwer verletzt und berichtet von einem Dämonenangriff, Cassandra ex Bonisagus wurde offensichtlich im Schlaf überrascht, gemeuchelt und geschändet. Und auch Wilhelmine ex Miscellanea starb, jedoch offensichtlich im Kampf, denn ihr Labor ist verwüstet und mächtige Magie liegt in der Luft. Von Falke ex Bjornaer ist keine Spur zu sehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allmählich wieder zu sich kommenden Überlebenden erinnern sich an eine, offensichtlich magisch eingetrichterte, Botschaft: Offensichtlich hat Franco ex Tytalus Menelaos entführt, um ihm eine &amp;quot;angemessene&amp;quot; Ausbildung zu kommen zu lassen. Und er wäre sehr erfreut, wenn Niko ihn suchen würde. Was ein Dämonist für angemessen hält will eigentlich niemand erfahren und so macht man sich auf die Suche. Tatsächlich hat Franco eine deutliche Spur hinterlassen: Auf dem Mond steht geschrieben &amp;quot;Reist nach Norden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Birgit ex Flambeau und Dittmar Egon ex Merenita sich aufmachen, um den Rest des Ordens von den Verbrechen Francos zu informieren, nehmen unsere Magier begleitet von Colar und Adolf die Verfolgung auf. Trotz Nicos Wut entschließt man sich die Sache langsam anzugehen, um nicht völlig übernächtigt auf einen überlegenen Feind zu treffen. Frenjas Suchkreisel zeigt derweil keine Verbindung zu Menelaos an, was dafür spricht, dass er sich in einer Regio oder hinter einer mächtigen Aegis befindet. Am zweiten Morgen der Verfolgung befindet sich die Gruppe leicht östlich des Brockens und bemerkt einen Kampf an diesem sagenumwobenen Berg. Im Anflug wird die Situation deutlicher: Ein gewaltiger, mehr als 15 Schritt hoher Dämon mit einer in Baals Feuer grün leuchtenden Axt, riesigen Hörnern und mächtigen, fledermausartigen Schwingen befindet sich im Kampf mit einem 10 m großen Geschöpf in einer goldenen Rüstung mit schneeweißen Flügeln und einem lodernden Flammenschwert. Gebannt sieht die Gruppe dem wohl schon länger dauernden Kampf zu, denn die Gegend ist verwüstet. Eingreifen erscheint in Anbetracht der versammelten Mächte unangebracht und so entscheidet man sich für moralischen Beistand: Geführt von Lukas stimmen die Anwesenden ein lautes Ave Maria an, das auch irgendwie Erfolg zu zeigen scheint: Der Dämon ist kurz abgelenkt und wird von einem gewaltigen Hieb des Flammenschwerts zu Boden geworfen. Im Rückhandschlag enthauptet der Engel die Kreatur des Satans und rammt ihr sein Schwert anschließend durch die Brust. Schlagartig beginnt der Dämon im Boden zu versinken, während die von Dämonenblut besudelte Fauna beginnt zu verwelken. Und auch der Engel zerstrahlt in einem gewaltigen Leuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich wurde dieser Hinterhalt durch Gottes Hand ausgelöscht. Aber was nun? Wie Nico zähneknirschend zugeben muss, erwartet Franco vermutlich weiterhin ein ungestümes und sofortiges Losziehen. Insofern entschließt man sich, diesen Teil des Planes zu durchkreuzen und erstmal nach Bund Steinwald zurückzukehren. Colar und Dittmar wollen zurückbleiben, um den Brocken abzusuchen, nicht dass sich dort noch mehr unangenehme Überraschungen verstecken. Da Franco Nico demütigen will, wird er früher oder später schon wieder rauskommen. Unterwegs trifft man noch auf einige Bjornaer, welche das Rheintribunal nach dem Flüchtigen absuchen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bund Steinwald ist die Gruppe fürs Erste unter sich, da alle anderen, außer den Zwergen, derzeit unterwegs sind. Die gute Gelegenheit wird genutzt um Wilhelmines Labor nach dem Zauber &amp;quot;[[Genesung des befleckten Leibes]]&amp;quot; zu durchsuchen, welchen diese sowieso nie wieder brauchen wird. Außerdem kümmert sich die Gruppe um die Gefallenen: Sie werden in prächtige, von den Zwergen in den Fels gehauenen Sarkophagen bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach einem Tag des Wartens ist es soweit: Der Suchkreisel lokalisiert Menelaos '''Weihnachten 1212''' irgendwo südlich von Bund Steinwald: Ein hastiger Aufbruch ist die Folge. Kurz vor Sonnenuntergang sieht man einen gewaltigen Feuerschein am Horizont. Die Runde landet in sicherer Entfernung und wartet den Sonnenuntergang ab. Nach Erneuerung der Parma Magicae und einer kurzen Planung (Lucius und Nico zaubern auf die Dämonen, Frenja geht in den Nahkampf, unterstützt von Jo, Lorenzo, Luigi, und Joyce. Jolanda schnappt sich Menelaos und verschwindet. Der Rest bleibt zurück an der Kutsche.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man rückt also vor und entdeckt Schreckliches: Ein ganzes Dorf ist dem wahnsinnigen Tytalaner zum Opfer gefallen (Ja, das kommt uns bekannt vor...), doch diesmal ist es noch schlimmer: Ein gewaltiges, grünlich pulsierendes Pentagramm umgibt das Dorf, in der Mitte Menelaos, gefesselt an einen steinernen Altar. Gleich sieben Franco ex Tytalus stehen mit Ritualgegenständen um den Altar und mehrere Zerberusartige Wachhunde mit drei Köpfen patrouillieren die Gegend. Auch 2 krakenartige Biester mit vielen langen Tentakeln und scharfen Schnäbeln sind zu sehen. Und über der Szenerie kreisen 2 geflügelte Dämonen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Wortgefecht zwischen Nico und zweien der Francos rückt die Truppe vor, nur um in eine Aegis zu geraten, die alle Unsichtbaren sichtbar macht und die Parma Magicae fast aller Anwesenden zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch stürzen sich die Grogs und Frenja tapfer ins Gefecht. Ohne magische Unterstützung schaut es aber gar nicht gut aus...&lt;br /&gt;
Lucius versucht unter Verwendung von zwei Bauern Rego Vis einen der Dämonen dazu zu zwingen, seinen Kollegen anzugreifen.&lt;br /&gt;
Jolanda versucht als Eichhörnchen unentdeckt das Pentagramm zu zerstören, indem sie an Selbigem die Verbindungslinien durchgraben will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dummerweise verpatzt Lucius seinen Zauber und ein weiterer Dämon erscheint. Verzweifelt durch die schiere Übermacht wird Nico zum Äußersten getrieben. Er zaubert mittels 18 Bauern Perdo bzw. Vim Vis einen mächtigen improvisierten [[Wind der weltlichen Stille]], der tatsächlich Erfolg zeigt. Die Aegis bricht zusammen, was Jolanda als Erfolg ihrer &amp;quot;Ich zerstöre das Pentagramm durch Graben&amp;quot;-Taktik wertet. Ebenso verschwindet Francos Parma Magica und die Illusionen, welche auf ihm lagen, dummerweise auch die Zauber der Artefakte, die Frenja schützten, so dass sie mitten im Gefecht mit zwei Zerberussen klein und wehrlos wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sieht zwar nun besser aus, aber dennoch schwankt das Kampfglück als Jolanda in Bärengestalt geht, um Menelaos zu befreien. Franco flüchtet per Teleportationszauber, als er offenbar einsieht, ein Feuerlanzenduell ohne seine Parma Magica mit Niko nicht überstehen zu können, welches in diesem Moment kurzzeitig zwischen beiden Tytali entbrannte. &lt;br /&gt;
Jo, Lucius und ein weiterer Grog befinden sich im Kampf mit einem Zerberus, dem neuen Dämon und einer der Kraken, welche ausgezeichnet mit Säure spucken kann. Mario stirbt im Gefecht, aber Jo in Berserkerwut fängt an Wirkung zu zeigen. Auch Frenja hat mittlerweile Fortschritte gemacht und unterstützt von Lorenzo zwei der Hunde getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jo ist schwer verletzt als der Kampf in die Endphase geht. Lucius schaltet zwei weitere Hunde aus, als er sie beherrscht und zwingt sich gegenseitig anzugreifen. Die Lebensenergie, auf die er für diesen Zauber zurückgreift, lässt ihn allerdings außer Gefecht zusammensinken. Während Jolanda Menelaos befreit, schlägt sich Nico mit den Geflügelten herum und vernichtet einen nach dem anderen. Mit vereinten Kräften vernichten Frenja und Lorenzo den verbliebenen Kraken und die ganze Gruppe zieht sich mit Verletzten und dem befreiten Menelaos zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Bund Steinwald stellt sich heraus, dass der Quäsitor und seine Begleiter ebenfalls angeschlagen zurückkamen: Auf dem Brocken lieferten sie sich eine Schlacht mit einigen Dämonisten und ihren Spielzeugen: Scheinbar hatte Franco dort einen ganzen Kultzirkel geparkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menelaos kommt einfach nicht zu sich: Mächtige Magie liegt auf ihm. In einer konzertierten Aktion bannen Birgit ex Flambeau und Colar ex Guernicus den Zauber. Und bis auf einer ausgeprägten Phobie vor Dunkelheit scheint Menelaos noch mal mit dem Schrecken davon gekommen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den restlichen Januar verbringt die Runde in Bund Steinwald, um sich zu heilen. '''Ende Januar''' verlässt die Gruppe den Bund, um auf die Suche nach der &amp;quot;Bluteiche&amp;quot; zu gehen, einem mächtigen heckenmagischen Artefakt, dass Lucius in mehreren Visionen sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle endete das 2. Wochenende der neuen Runde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Bücher des Bundes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Zauber des Bundes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich Ars Magica]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Pixi&amp;diff=8258</id>
		<title>Pixi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Pixi&amp;diff=8258"/>
		<updated>2006-10-15T18:06:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pixies, oft auch Flügelfeen genannt, sind all jene Elfen, die am ehesten mit der typischen Disney-Fee zu beschreiben sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine, durchscheinende, zarte, geflügelte Wesen mit humanoidem Körper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Form, Farbe und Größe der Schwingen variiert hierbei sehr stark, von libellenartig bis zu Schmetterlingsflügeln ist alles bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dummerweise sind die meisten Pixies bei Leibe nicht so friedlich, wie es den Anschein hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch ganze Schwärme von blutdurstigen Pixies, die wie besonders gewaltbereite Mosquitos über jeden Sterblichen herfallen, der sich in ihr Reich vorwagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Db DSC016251.jpg]]&lt;br /&gt;
Unser Bild zeigt eine Pixie-Elfe in Originalgröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zum [[Elfenlexikon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Datei:Db_DSC016251.jpg&amp;diff=8257</id>
		<title>Datei:Db DSC016251.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Datei:Db_DSC016251.jpg&amp;diff=8257"/>
		<updated>2006-10-15T18:04:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: Eine Pixie in Originalgröße&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Pixie in Originalgröße&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Florence_erz%C3%A4hlt&amp;diff=8248</id>
		<title>Florence erzählt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Florence_erz%C3%A4hlt&amp;diff=8248"/>
		<updated>2006-10-06T17:42:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Da sind lauter spannende Sachen passiert, seit ich aus dem Blutsee vor Bund Aquanox gekrochen bin.&lt;br /&gt;
Corson ist gestorben, als sich hunderte von Geistern auf ihn gestürtzt haben. Fred hat die Geister mit circa 100 Bauern Mentem Vis platt gemacht, aber da war's schon zu spät. Naja, vielleicht besser so, hätte Corson noch gelebt, nach den 100 Bauern Mentem Vis, wär er wohl nur noch ein sabbernder Irrer gewesen.&lt;br /&gt;
Das war voll gemein von Thomas, er hat Corson dann den Krieg der Zauberer erklärt, und als wir ankamen, um Corson zu retten, war schon eine Schlacht zwischen Corsons Elfen und Thomas Monster im Gange. Wir hätten sicher gesiegt, aber dann hat der fiese Thomas Corson reingelegt und umgebracht. &lt;br /&gt;
Dann hat Annie Niko vor die Tür gesetzt, die haben sich angeschrien, dass fast die Burg eingestürzt wäre. Ich hab mich vorsichtshalber unsichtbar hinter Niko gestellt, damit ich ihn erdolchen kann, wenn er Annie was tun will. Dann hat Niko Medea den Krieg der Zauberer erklärt und ist davongeflogen. Medea hat sich dann versteckt, aber sie wollte weder zu den Elfen noch in Freds Labor. &lt;br /&gt;
und dann wollte der Donnohan diese Melinda, oder wie sie hieß, heiraten, aber Frenja hat ihm gesagt, sie ist unfruchtbar, da ist er dann weggegangen. Eigentlich wollten wir die beiden ja verkuppeln, aber... da waren lauter Verletzte im Heerlager, die musste ich heilen. Ach ja, und eine Dryade hat Annies Kind gestohlen, aber wir haben ihr dafür ein Eichhörnchen gegeben.&lt;br /&gt;
Die Grogs haben mir nicht geglaubt, dass ich mich in Tiere verwandeln kann, also hab ichs ihnen gezeigt. Manchmal hab ich sogar daran gedacht, meine Kleider vorher auszuziehen. Und dann haben wir noch ein paar Monster umgebracht und Corson Vis geschenkt, damit er gegen Thomas kämpfen kann. &lt;br /&gt;
Ach ja, dann hat sich Constantina betrunken, das war lustig. Und dieser komische Priester hat mir die Beichte abgenommen, das war auch lustig.&lt;br /&gt;
Dann haben wir nen neuen Bundvorsteher gewählt. Ich hab für Annie gestimmt, weil die so nett ist, aber dann haben alle Frenja gewählt.&lt;br /&gt;
Dann bin ich mit dem Ex-Diener von Girrasur aus dem Blutsee gekrochen. War voll eklig. Aber als ein Mercere da war, hab ich gleich Briefe an Bund Nymphenquell geschrieben. Ich bin ja jetzt Mitglied von Bund Aquanox, und die haben eine voll spannende Regio...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gespielte_Runden&amp;diff=8247</id>
		<title>Gespielte Runden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gespielte_Runden&amp;diff=8247"/>
		<updated>2006-10-06T17:26:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: /* Bund Aquanox */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Bund Aquanox =&lt;br /&gt;
== [[Chronik]] ==&lt;br /&gt;
Die ausführliche Geschichtsschreibung des Bundes Aquanox&lt;br /&gt;
== [[Florence erzählt]] ==&lt;br /&gt;
Ein Versuch, so zu erzählen, wies Tassis neuer Chara täte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der neue Bund =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grobe Zeitlinie ==&lt;br /&gt;
Nachdem ein großer interner Streit Mitte '''September im Jahre 1212''' zur Spaltung des Bundes Aquanox führte, beschlossen die Magae und Magi Lucius, Nico, Frenja, und Constantina sich auf zu neuen Ufern zu machen und nach einer längeren Reise durch Europa einen neuen Bund zu gründen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise begann '''Anfang Oktober 1212''' mit der Rückkehr der Helena zum Bund Aquanox, die kurze Zeit später mit Vorräten, Geld, Vis, Laborausrüstung, Büchern, Zaubern und persönlichen Habseligkeiten der genannten Magier gen London in See stach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Seereise über London nach Bremerhaven kam die Quäsitorin Lisa ex Mercere an Bord um von einer wichtigen Änderung des peripheren Kodex zu berichten: Sämtliches Wirken von Magie, Tragen von arkanen Symbolen und andere Hinweise auf den Orden des Hermes in der Öffentlichkeit sind von nun an strafbar. Der Grund liegt im Aufbau einer neuen kirchlichen Organisation names &amp;quot;Inquisition&amp;quot; die sich mit dem Aufspüren und Vernichten alles Übernatürlichen beschäftigt. Die Quäsitorin beschlagnahmt das Schiff, um ihre Reise zu beschleunigen, und so setzt man Kurs auf Bund Jade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund Jade, den man '''spät im Oktober 1212''' erreicht, besticht vor allem durch seine sehr traditionell und sehr förmliche Bundkultur. Das gegebene Ehrenmahl ist dennoch ein Genuß, denn die Köche des Bundes leisten ausgezeichnete Arbeit. Dennoch sind die meisten Magier von der Förmlichkeit und Strenge der Sitten nicht gerade angetan. Doch wenigstens einen Vorteil hat die Sache: Zum Dank für die Unterstützung überläßt die Quäsitorin Manuela ex Guernicus, die zum Bund Jade gehört, den Gästen das Ritual &amp;quot;[[Erschaffen der Quelle]]&amp;quot;, bevor sie sich an Stelle von Lisa ex Mercere mit der Runde wieder an Bord begibt, um Bund Insel zu suchen, was mit Lucius Hilfe auch schnell erledigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwegs erreicht die Bjornaer Jolanda Haselnuß, ein niedliches aber furchtbar nervöses und aufgedrehtes Geschöpf, auf Befehl ihrer Hausvorsteherin Falke ex Bjornaer die Gruppe und unterwandert sie erfolgreich.&lt;br /&gt;
Nachdem auch Bund Insel von der Kodexänderung erfahren hat, und mit Höchstgeschwindigkeit Richtung Nordmeer entschwunden ist, nimmt die Helena Kurs auf Rotterdam, wo die Quäsitorin das Schiff verläßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür erreicht ein Bote von Nuntio ex Verditius das Schiff, der von den Reiseplänen der Gruppe und ihrem Animal-Vis-Reichtum erfuhr, und einen Handel vorschlägt. Er bietet ein goldenes Fuhrwerk, daß sich nicht nur unsichtbar machen und fliegen kann, sondern auch noch jede andere kutschenartige Tarnung annehmen kann. Außerdem erschafft es auf Befehl vier prächtige schwarze Zugpferde, so daß man entweder sehr schnell, oder sehr unauffällig Reisen kann. Die Magier sind begeistert. Als Gegenleistung fordert er die nicht gerade geringe Summe von 60 Bauern Animal Vis und das Versprechen, daß die Runde auf ihrer weiten Reise die Augen offen halten soll nach einem Lehrling des Verditius, da er selbst aufgrund eines Imaginem Patzers und der Kodexänderung nicht mehr in der Lage ist, sich wirklich in die Öffentlichkeit zu begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ende Oktober 1212''' verläßt man dann mit der Kutsche und wenigen Begleitern Rotterdam um sich über Land nach [[Bund Dürenmar]] zu begeben. Zum einen, um dort vielleicht Zauber zu erwerben, zum anderen um Constantina dort abzuliefern, die die Zeit bis zum Haustreffen in ihrem Stammhaus verbringen will, um dort zu studieren, einen Zauber für das Treffen zu entwickeln, und einige weitere Zauber für den potentiellen neuen Bund abzuschreiben. Als weiteres Reiseziel steht außerdem [[Bund Steinwald]] auf dem Programm, der über ungeheure Terram Vis Reserven verfügen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Reise Richtung Freiburg wird man u.a. Zeuge wie in der Hexennacht die Wilde Jagd durchs Dorf prescht, doch in der sicheren und warmen Wirtsstube, in der Nicolas zur allgemeinen Beruhigung aus der Bibel liest, passiert zum Glück nichts. Eine Untote, welche sich wohl in der Nacht aus seinem Grab erhob, um sich für seinen Tod zu rächen, wird relativ schnell überwältigt und vernichtet. Außerdem zeigt sich, daß das heilende Weihwasserbecken außerhalb der Aquanox Aura offensichtlich an Wirksamkeit verliert und Anfang '''November 1212''' nicht mehr funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der weiteren Reise wird der Barde Lukas in die Reihe der Gefährten aufgenommen, zum einen damit er endlich aufhört, aller Welt Geschichten über den berühmten Elfenbarden Stephanos zu erzählen, zum anderen, weil man für den neuen Bund sowieso einen Barden braucht. Und außerdem ist Jolanda irgendwie sehr fasziniert von dem jungen, gutaussehenden Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitte November 1212''' ist Dürenmar dann erreicht, und hier endete das erste Wochenende der neuen Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Bücher des Bundes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Zauber des Bundes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich Ars Magica]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Benutzer:Lorraine&amp;diff=8246</id>
		<title>Benutzer:Lorraine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Benutzer:Lorraine&amp;diff=8246"/>
		<updated>2006-10-06T11:50:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das ist die Lorraine:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mittelalter0066.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lorraine sieht nicht nur wahnsinnig gut aus, sie ist auch noch unglaublich intelligent. &lt;br /&gt;
Nur mit der Bescheidenheit hat sies nicht so ;-)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Bilder&amp;diff=2889</id>
		<title>Bilder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Bilder&amp;diff=2889"/>
		<updated>2005-09-22T11:38:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich hab hier mal ein paar Bilder reingestellt, die mir die NN-Fotografin geschickt hat  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mittelalter0057.JPG]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Mittelalter0066.JPG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Bilder&amp;diff=2888</id>
		<title>Bilder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Bilder&amp;diff=2888"/>
		<updated>2005-09-22T11:38:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;  [[Bild:Mittelalter0057.JPG]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Mittelalter0066.JPG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Bilder&amp;diff=2887</id>
		<title>Bilder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Bilder&amp;diff=2887"/>
		<updated>2005-09-22T11:37:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; [[Bild:Mittelalter0057.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Fachbereich_Allgemeines&amp;diff=2919</id>
		<title>Fachbereich Allgemeines</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Fachbereich_Allgemeines&amp;diff=2919"/>
		<updated>2005-09-22T11:29:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= [[Begriffserklärungen]] =&lt;br /&gt;
= [[Best of - Sprüche]] =&lt;br /&gt;
= [[Bilder]] =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zum [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Sommer_1205&amp;diff=5004</id>
		<title>Sommer 1205</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Sommer_1205&amp;diff=5004"/>
		<updated>2005-09-11T09:49:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Jungmagier brechen Anfang des Sommers zusammen mit Tarrik, Balduin, LaForte, Jacqueline, 3 Bogenschützen, 2 Langschwertkämpfer, 2 Zimmermädchen, Geld und Vis nach Achill Island zum großen Tribunal auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort treten sie durch das Eingangsportal und finden sofort herrlichstes Wetter vor. Vor dem Magierturm liegt ein großes Zeltlager in dem Gefährten und Grogs untergebracht sind. Die Magier werden an einem wachsamen Feurerelementar vorbei in den Turm geführt und folgen der Wendeltreppe bis ganz nach oben. Dort durchschreiten sie ein weiteres Portal und finden sich 500 m über der Insel in einer gläsernen Kugel schwebend wieder. Nachdem das erste Erstaunen vorbei ist, bemerken sie unzählige andere Kugeln die draußen herum schweben. Verbunden sind sie alle durch Portale. Aus eben einem dieser erscheint gerade Michael und geleitet die Magier zu ihren Zimmern. Dabei beugt er sich vertraulich zu Constantina herunter und warnt sie vor einem gewissen Benni ex Verditius. Constantina blickt ihn fragend an, aber er zieht nur vielsagend die Augenbrauen nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer gewissen Zeit treffen sich alle Magier im großen Bankettsaal, oder besser gesagt in der Bankettkugel, wieder. Sie ist noch relativ leer. Man setzt sich zu Finnegan ex Bonisagus. Für Grimbol sind es allerdings schon zu viele Menschen. Er rutscht unruhig hin und her. Annie versucht ihn aufzuheitern, aber bei Grimbol ist ihr Sinn für Humor verschwendet: er fühlt sich beleidigt und fordert sie zum Certamen in Muto. Seufzend nimmt Annie mit Auram an. Das hätte jetzt wirklich nicht sein müssen... Michael gibt dem Ganzen eine offizielle Note indem er auf die strikte Einhaltung der Regeln achtet. Annie gewinnt. Constantina vertreibt sich die Zeit indem sie versucht mit Finnegan Vis zu tauschen, während Quirinius ex Jerbiton ein Lied auf seiner Laute anstimmt, dass von der wundersamen Augenfarbe Frenjas handelt. Sie ist entsprechend beeindruckt und unterhält sich angeregt mit ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit vergeht mit der Anreise weiterer Magier. Nach 2 Tagen erscheint auch Gisella zum Essen. Einen Tag später erscheint Bund Suir. Mitglied dieses Bundes ist auch der berühmt berüchtigte Benni. Endlich hat auch Grimbol einen Gesprächspartner (bzw. jemanden den er freundlich angrummeln kann) gefunden: Karen ex Bjornaer. Medea wird von ihr nur mit Abscheu betrachtet. Eine Schande für das Haus! Im Laufe des Abends wird sie beim Anblick der sich perfekt zu benehmen wissenden Medea immer wütender. Irgendwann reicht es ihr: „Medea, ich fordere euch zum Certamen in Perdo!“ Medea kann ihr Unbehagen kaum verbergen aber immerhin antwortet sie mit Animal. Gegen Karen hat sie natürlich keine Chance. Doch diese verzichtet auf einen finalen Zauber und bringt Medea sogar selbst in ihre Unterkunft zurück. Nachtragend ist sie jedenfalls nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen zeigt sich endlich auch Gisellas Ehemann Juan Gonzales. Er wird von Ibrahim ex Flambau wütend angefunkelt. Grimbol begleitet Karen auf einem Spaziergang und wird derem Freund vorgestellt: einem Einhorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Essen ist wie immer ausgezeichnet. Die Lautstärke ist ebenfalls beachtlich, denn die meisten Magier unterhalten sich angeregt mit alten Freunden oder streiten mit alten Feinden. Doch plötzlich wird es auf einen Schlag dunkel. Schreie ertönen, Zaubersprüche werden gemurmelt, Leute springen von ihren Sitzen, rempeln einander an, noch mehr Schreie ertönen und dann... wird es ebenso plötzlich wieder hell. Man sieht George, Sanguina und Vitali auf ihren Tischen stehen mit kampfbereit ausgestreckten Händen, in der Hand Georges lodert eine Feuerkugel. An einem bisher freien Tisch sitzen drei neue Leute. George wirft einen Blick auf sie, dann bringt er mit einer wütenden Bewegung seine Feuerkugel zum Verlöschen. Es ist Bund Coleraine. Vitali schreitet unheilvoll auf den Tisch zu. Mit vor Wut starrer Stimme fordert er die Bundvorsteherin Emmanuelle ex Criamon zum Certamen für das unangemeldete Eindringen und den unerlaubten Einsatz von Magie in seinen Hallen. Vor seiner Entschlossenheit und seinen Intellego Terram Fähigkeiten kann Emmanuelle nicht bestehen. Vitali macht nach Beendigung des Certamen auf dem Absatz kehrt und rauscht mit George und Sanguina im Gefolge aus dem Raum. Das Abendessen verläuft zuerst in etwas gedrückter Stimmung, aber Quirinius schafft es durch sein begnadetes Lautenspiel, die Stimmung aufzuhellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage später trifft Bund Cavan ein: Stephanie ex Jerbiton, Turstensen ex Miscellanea und Arsinia ex Merinita. Ihre Ankunft wird von einem Certamen zwischen George und Ibrahim begleitet. Es scheint eine alte Gewohnheit der beiden „Lieblingsfeinde“ zu sein, sich regelmäßig zu duellieren... Dass George auf Ibrahims Perdo mit Aquam antwortet, trägt nicht zu einer Beilegung des Konflikts bei. Als Sanguina Arsinia entdeckt, werden ihr Augen schmal. Sie steuert auf die sehr zarte und schöne Frau zu und fragt sie lauernd, ob sie denn ihren Elfengefährten sehr vermisse. Die großen Augen Arsinias füllen sich sofort mit Tränen. Sie versucht sich abzuwenden, doch auf der anderen Seite steht ihr George im Weg und meint zu Sanguina: „War eine gute Sache diesen Elfenverräter umzubringen nicht wahr meine Liebe?“ Sanguina lächelt: „Ich bin mir sicher, er konnte seinen Tod richtig auskosten!“ Sie dreht sich wieder zu Arsinia um und scheint es regelrecht zu genießen ihr weh zu tun. Mit blitzenden Augen schiebt sich Turstensen vor Arsinia: „Lasst sie in Ruhe! Ihr habt ihr schon genug Schmerz zugefügt indem ihr ihren Ritter ermordet habt. Verschwindet aus ihrer Nähe!“ Sanguina fährt ein Stück zurück. Mit zusammengepressten Lippen zischt sie ein: „Ich fordere Euch in Perdo!“ Turstensen wird zwar einen Moment bleich aber er nimmt die Forderung trotzig an. Allerdings wird schon nach kurzer Zeit klar, dass er trotz seiner Anstrengungen nicht die geringste Chance gegen Sanguina hat, die eine anerkannte Meisterin der Kunst Perdo ist. Die Jungmagier verfolgen den Ausgang mit unterdrückter Wut. Jeder von ihnen fühlt mit Arsinia und findet Sanguinas und Georges Verhalten einfach nur widerwärtig. Das hätten sie ihrem Bundvorsteher nicht zugetraut! Als der Kampf vorbei ist, bringen Stephanie und Arsinia den bewusstlosen Turstensen auf sein Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag verhindert Vitali weitere Streitereien. Es werden ihm hier eindeutig einige Certamen zu viel ausgefochten. Der Tag verläuft also mehr oder minder friedlich. Nach dem Abendessen wird Frenja zu ihrer Überraschung von Torstensen angesprochen. Ihm scheint es wieder gut zu gehen. Die Überraschung schlägt gleich darauf in Begeisterung um, als sich herausstellt, dass er ebenfalls aus Island stammt. Er ist der erste Landsmann den sie seit langer Zeit getroffen hat. Die beiden verziehen sich auf eine Kugel die bereits über der Wolkendecke schwebt und tauschen Erinnerungen aus. Annie und Uta ex Miscellanea spielen derweil mit Jani und Caitlin. Medea sucht Quirinius auf. Der begabte Musiker hat es ihr angetan. Fred versucht Arsinias nähere Bekanntschaft zu machen, aber er kommt nicht weit. Für Frenja und Turstensen schließt sich eine angenehme Nacht an, die Frenja die bevorstehende Gerichtsverhandlung vergessen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man wartet bis Ende Juni auf Bund Hollow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend vor Beginn des Tribunals kommt außerhalb des Bundes endlich eine feurige Kugel angeflogen. Das Irrlicht beinhaltet Corson ex Merinita, Olivia ex Merenita und Zimma ex Merinita. Die beiden Frauen unterscheiden sich nur durch die Farbe ihrer Augen. ''Der zwergenhaft kleine Corson trägt eine blutrote Kappe. Anscheinend ist er mit George verfeindet, denn er fängt sofort einen Streit mit ihm an, droht ihm, dass er wirklich Ärger kriegen wird, wenn er noch mehr Elfen tötet. Dann dreht er sich zu Frederick um: &amp;quot;Das gilt auch für dich!&amp;quot; und mit einem Blick auf Niko fügt er hinzu: &amp;quot;Und für dich auch!&amp;quot; Die beiden Jungmagier hatten fast vergessen, dass sie auf ihrem Ausflug ins Elfenreich eine Pixie und einen Pooka getötet haben.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Beim Abendessen formt das Essen auf Freds Teller das Wort &amp;quot;Mörder&amp;quot;. Fred ignoriert es einfach, er will keinen Streit mit dem alten und sehr mächtigen Merenita. Außerdem tut es ihm irgendwie leid, die Pixie getötet zu haben.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tribunal wird einen Tag nach hinten geschoben damit die Neuankömmlinge sich einrichten können. Der nächste Tag beginnt mit der schlechten Laune von George und Sanguina. Auch Melinda Sanchez ex Jerbiton scheint nicht gut geschlafen zu haben. Sie hört nicht auf, Quirinius herunterzuputzen. Als ihre Tirade kein Ende nehmen will und sie ihm mangelnde magische Fähigkeiten vorwirft, wird dieser immer blasser und blasser. Auf einmal springt er von seinem Stuhl auf und brüllt Melinda an: „Ich kann nicht zaubern? Ihr meint ich wäre nicht Magier genug? Ich kann euch zeigen was ich gelernt habe! PERDO HERBAM!!“ Seine Faust schlägt auf den 3 m langen Tisch aus dickem Eichenholz und dieser verschwindet. Teller und Besteck fallen zu Boden. Schluchzend dreht sich Quirinius auf dem Absatz um und und stürmt aus dem Raum. „Das waren mindestens 20 Grade!“ hört man es erstaunt aus einer Richtung murmeln. Ansonsten sitzen die Magier relativ verblüfft auf ihren Stühlen. Medea erhebt sich und geht Quirinius suchen. Vielleicht kann sie ihn trösten. ''Corson fängt immer wieder kleine Streitereien mit Frederick und Niko an, bis die sich schließlich für das Ermorden der Elfen entschuldigen. Irgendwie hat er ja recht, man kann nicht einfach Elfen töten.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen beginnt endlich das Tribunal. Alle versammeln sich in einem großen Raum an einer langen Tafel. Vitali führt den Vorsitz. Es werden Vorschläge gesammelt wer als Vertreter zum Großen Tribunal geschickt werden soll. Der Nachmittag steht zur Beratung zur Verfügung, die Abstimmung soll morgen stattfinden. Grimbol und Annie wollen eigentlich Vitali nach der genauen Prozedur fragen, doch Michael fängt die beiden ab. Vitali soll gerade nicht gestört werden. Sie bekommen heraus, dass die Reihenfolge der Stimmenabgabe vom Quäsitor festgelegt wird und können Michael davon überzeugen, Tuomas Krat ex Tremere von Bund Suir als ersten stimmen zu lassen. Da der Tremere aufgrund der Siegel seiner Schüler die meisten Stimmen hat, ist er der wichtigste Einzelfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tags darauf wird es zum ersten Mal ernst. Zur Abstimmung stehen Emmanuelle ex Criamon, Tuomas Krat ex Tremere, Stephanie ex Jerbiton, Turstensen ex Miscellanea und Sanguina ex Miscellanea. Hier müssen die alten Magier zum ersten Mal feststellen, dass die geeinten Stimmen der Jungmagier des Bundes Aquanox einen durchaus einflussreichen Faktor darstellen, mit dem in Zukunft gerechnet werden muss. Sie schaffen es, dass Stephanie als erste Vertreterin gewählt wird. Tuomas muss wohl oder übel seine Siegel einsetzen um für sich selbst zu stimmen. Ein legitimer aber nicht gerade ehrenvoller Vorgang. Zähneknirschend sitzt er am Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George kommt nach der Abstimmung wütend auf seine Jungmagier zu. Er hatte nicht damit gerechnet, dass sie anders abstimmen würden als er. Medea bemerkt nur spitz, dass der Großteil des Bundes Aquanox sich ja durchaus einig gewesen wäre. George läuft daraufhin rot an und fordert sie zum Certamen. Als Medea aufgeben muss, will er sich gleich auf Niko stürzen, doch Corson tritt dazwischen: „Wenn Ihr schon jemanden fordern wollt, dann nicht einen dieser Magier, die zwar intelligenter aber jünger sind als Ihr, sondern einen, der Euch ebenbürtig ist!“ Gegen Corsons Imaginem Künste kann selbst ein wutschnaubender George nicht lange durchhalten. Sanguina bringt ihn nach einem bösen Blick in die Runde weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Tag bricht an. George, Sanguina und Ibrahim sind auffällig nahe zusammengerückt und scheinen etwas zu planen. Das Ziel ihrer Verschwörung dürfte wohl Bund Hollow sein. Michaels scharfen Augen entgeht das natürlich nicht. Er versucht ihnen eventuelle Pläne auszureden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beschließt heute, das nächste Tribunal auf 1213 zu verschieben und Gisella und Juan stellen einen Antrag auf Neugründung von Bund Seagull auf Skellig Rock. Gisella bittet die Jungmagier ob sie nicht für Georges Zustimmung sorgen könnten, doch das funktioniert nicht. ''Aber immerhin schafft es Niko, Corson zu überreden, für die Neugründung zu stimmen. Der erklärt sich bereit, wenn Frederick und Niko im Gegenzug versprechen, an Georges Fensterläden &amp;quot;George Morgan Ex Flambeau ist doof&amp;quot; und &amp;quot;Ich liebe Elfen&amp;quot; zu schreiben.'' &lt;br /&gt;
Nach der Abstimmung etwas später, können Gisella und Juan ihren Bund gründen. Wieder können die Jungmagier einen Erfolg verbuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Frühstück am Tag darauf wird beschlossen, Georges Antrag, sich gemeinsam gegen die Kirche zu wenden, auf dem Großen Tribunal vorzubringen. Gleichzeitig beschließt man unauffällig gegen Englands Invasionsbemühungen vorzugehen. Man vermutet stark dass sich auch die Magier des englischen Tribunals nicht ganz an die Vorschrift „Keine Einmischung in die weltliche Politik“ halten. Abends verschwinden die Merenita in ihr Irrlicht, Niko und Fred besuchen die Grogs um einen saufen zu gehen, Jani wird zu Draco gebracht und Frenja folgt Turstensen wieder nach oben über die Wolken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Tag vor der Gerichtsverhandlung vergeht mit Annies Geburtstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Juli versammeln sich wieder alle in der großen Halle, in der alles für das Gericht hergerichtet ist. Nervös nehmen die Jungmagier auf ihren Sitzen Platz. Michael bringt als anklagender Quäsitor die Punkte vor, die seine Untersuchung ergeben haben. Im Grunde kommt er zu dem Schluss, dass die Magier nicht vorsätzlich gehandelt haben, sondern fahrlässig. Jacques aber habe im Besonderen keinerlei Vorsicht erkennen lassen, sondern nur Unfähigkeit. Vitali zieht sich zur Urteilsfindung zurück. Einige Zeit später verkündet er das Urteil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacques wird aus dem Orden ausgestoßen und zum Tode verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen Magier müssen 3 Jahre lang je 50 Pfund an Bund Seagull zahlen, zusätzlich noch 4 Bauern Vis pro Jahr bis zum nächsten Tribunal und außerdem werden ihre Siegel eingezogen und von Vitali verwahrt bis sie Jacques gefangen oder getötet haben. Michael ex Guernicus wird für die Ausführung dieses Unternehmens sorgen und auf Bund Aquanox einziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Jungmagiern macht sich Erleichterung breit. Sie hatten schon schlimmeres befürchtet. Immerhin ist man durch die Unachtsamkeit Jacques in diese Lage gekommen und musste befürchten auch dafür büßen zu müssen. Mit leichteren Herzen verlassen sie den Saal. Nur Frenja bleibt betäubt zurück. Sie hatte gerechnet, dass es dazu kommen könnte. Und doch ist es etwas ganz anderes, Jacques Todesurteil als etwas Endgültiges hinnehmen zu müssen. Und noch dazu für seine Hinrichtung zu sorgen. Der Vater ihres Sohnes würde also von der Hand seiner ehemaligen Gefährten sterben. Gab es wirklich keine Rettung mehr für ihn? Frenja rennt fast aus dem Raum. Zielstrebig sucht sie Micheals Zimmer auf. Er ist erstaunt, sie zu sehen, bittet sie aber hinein. Frenja beginnt: „Wenn wir Jacques gefunden haben, kann er sich dann doch noch einmal selbst verteidigen? Ist es nicht möglich dass er noch eine Chance bekommt?“ Michaels nächster Satz nimmt ihr jede Hoffnung. „Mit seinem Nicht-Erscheinen auf diesem Tribunal hat er seine Verteidigung verwirkt. Das Urteil ist gesprochen und rechtsgültig. Es gibt für ihn keine Möglichkeit mehr, sich zu retten.“ Eigentlich hat sie es gewusst. Sie hat nur nicht glauben wollen, dass es wirklich so weit kommen würde. Stumm verlässt sie den Raum. In diesem Moment nimmt sie sich vor, auf keinen Fall selbst für Jacques Tod zu sorgen und würde man sie auch dazu zwingen wollen. Sie würde die anderen begleiten, dazu war sie durch das Urteil und ihren Schwur als Magierin verpflichtet. Aber sie würde am Ende nicht das Urteil vollstrecken. Sollte das doch Michael selbst übernehmen. Oder Niko. Und ihr Sohn sollte nichts davon erfahren. Immer noch wie in Trance läuft sie durch die Portale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offizielle Teil des Tribunals ist hiermit zu Ende. Nun beginnen die Abschlussfeierlichkeiten. Es wird aufgetischt und ausgeschenkt. Quirinius und Draco wachsen über sich hinaus und spielen besser als je. George, Sanguina und Ibrahim verschwinden auffällig miteinander flüsternd durch ein Portal. Kurze Zeit später sieht man Corson und die Merenita folgen. Plötzlich flammt hinter dem Portal ein Blitz auf, George, Sanguina und Ibrahim kommen wieder zum Vorschein und verlassen fröhlich pfeifend den Raum. Michael geht der Sache misstrauisch auf den Grund. Die drei Magier haben anscheinend die Merenita für eine Woche in einer Kugel eingesperrt, die Sanguina zu ihrem Labor erklärt hatte. Rein rechtlich kann man da nichts machen, meint Vitali zu Michael, aber er weist George vielsagend darauf hin, dass den Merenita nichts weiter geschehen sollte! Turstensen kommt auf der Suche nach Frenja bei Medea, Fred und Severin vorbei. Auf seine Frage warum sie denn so niedergeschlagen verschwunden sei, erklären ihm die anderen, dass Jacques Janis Vater sei. Turstensen fällt fast in Ohnmacht. Aber er entschließt sich, Frenja zu suchen. Als er sie findet, gelingt es ihm sogar, sie ein bisschen zu trösten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lager der Grogs geht die Party bestens ab. Sogar Michael lässt sich gehen, nachdem er die ganze Zeit unter Hochspannung stand. Keiner der Magier schafft es am Ende dieser Nacht ohne Hilfe in sein Bett. Am nächsten Tag wird zusammengepackt und man reist nach Aquanox zurück. Dort angekommen ist Grimbols erste Handlung die Suche nach dem flauschigsten Lamm das er finden kann. Dann verkleinert er es mit Muta Animal und legt einen Beruhigungszauber darauf. Er schenkt es Cat. Wenn sie sich das nächste Mal wieder aufregt, tritt der Zauber in Kraft und verhindert das Schlimmste. Denn mit einem Quäsitor der auf Dauer im Bund bleibt sollte man sich bei einigem besser vorsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Das_hibernische_Tribunal&amp;diff=4568</id>
		<title>Das hibernische Tribunal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Das_hibernische_Tribunal&amp;diff=4568"/>
		<updated>2005-08-05T12:19:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lorraine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Bund Finglas ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbund in Dublin. Liegt in einer Hintergasse. Der Eingang ist eine unscheinbare Tür zwischen einem Bordell und einer Kneipe. Der eigentliche Bund „belegt“ den gesamten „Innenraum“ des anschließenden Blocks und wird mittels mächtiger Imaginem Zauber getarnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aegis: 5, Aura: 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermesportale: keine &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundvorsteher:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Finnigan Ex Bonisagus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Älterer, schon dem Zwielicht naher Magier, dessen ganzes Äußeres und Verhalten Gutmütigkeit und Freundlichkeit zu versprühen scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Magier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melinda Sanchez ex Jerbiton&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dickliche, mütterlich wirkende Frau, etwa 1,60 groß. Trotz ihres Aussehens gilt sie als nörgelnder, politisch interessierter Drachen, dem nichts und niemand auch nur irgendetwas recht machen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Francois ex Jerbiton&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melindas Ehemann, ein schmächtiger, 1,70m großer Mann, mit gutmütigem Gesicht, schwindendem Augenlicht und leichtem Bauchansatz. Er tritt normalerweise nur im Schatten von Melinda auf, und beschränkt sich normalerweise darauf, Melindas Äußerungen durch Kopfnicken zu unterstützen. Ist eher passiv, um nicht zu sagen devot, gilt jedoch bei anderen Magietheoretikern, als genialer Theoretiker auf dem Gebiet des Vim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quirinius ex Jerbiton&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein junger, exzentrischer Künstler von blendendem Aussehen, dem die Frauen nur so zu Füßen liegen (Venus Segen sei Dank). Anstatt mit Magie beschäftigt er sich am liebsten mit Lautenspiel auf allen möglichen gesellschaftlichen Anlässen. Gilt unter den meisten anderen Magiern als der totale Witz, da noch nie jemand auch nur den geringsten Anschein von dem Wirken hermetischer Magie in seiner Nähe bemerkt. Den Aussagen seines Paters (der ihn ebenfalls hassen gelernt hat) verfügt er jedenfalls nicht über Stille oder Subtile Magie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josua ex Merenita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Extrem gutaussehender, junger Mann, dessen violette Haare und strahlend smaragdgrünen Augen ihn jedoch sehr auffällig machen. Sein Körperbau wirkt zart und zierlich, um ihn nicht schwächlich zu nennen. Wenn er läuft sieht es beinahe so aus als schwebe er ohne die Füße zu bewegen, wozu sicherlich nicht zuletzt seine weiten wallenden Gewänder in grün und blau beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bund Seagull (ausgelöscht) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat zur Zeit keinen Bund &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juan Gonzales ex Bjornaer (verstorben im Winter 1205)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großer, kräftiger Mann mit vollem, schwarzem Bart und wild funkelnden, schwarzen Augen. Alles an ihm wirkt wild, ungehobelt und ungeschlacht. Sein aggressiver Sprachstil unterstreicht diesen Eintrag noch.&lt;br /&gt;
Allerdings ist er der zur Zeit wohl fähigste Erschaffer von Chimären aller Art im Hibernischen Tribunal&lt;br /&gt;
TOT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gisela ex Miscellanea (Aus dem Orden gebannt im Winter 1205) (eignetlich Diedne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Frau. Von Statur und Körperbau her das totale Gegenteil ihres Gatten. Wirkt sanftmütig und ist klein und zierlich, fast kindlich. Ihre Kleidung und ihr Verhalten lässt schon beinahe vermuten, dass ihr Spezialgebiet das Auram Element ist. &lt;br /&gt;
Wenn sie spricht, klingt es als trüge der Wind ihre sanfte Stimme aus sehr großer Entfernung herbei, weswegen sie das Sprechen meistens Juan überlässt.&lt;br /&gt;
Ihre Auram Fähigkeiten sind jedoch legendär.&lt;br /&gt;
Gejagt und einem Ordensbann unterworfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bund Cavan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser in einem Landgut vor den Toren der Stadt Cavan gelegene Bund weißt absolut keine Besonderheiten auf. Es ist ein aufstrebender Bund der erst vor zwei Tribunalen gegründet wurde. Die meisten Reisenden ignorieren das einfache Landhaus zwischen seinen Feldern einfach, da es absolut keinen Grund gibt es aufzusuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aegis: 0, Aura: 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermesportale: keine &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundvorsteherin: Stephanie ex Jerbiton&lt;br /&gt;
Die 37-jährige Stephanie ist trotz ihres Alters noch recht attraktiv. Noch immer merkt man ihr den französischen Akzent und die französische Abstammung deutlich an. Sie ist 1,69 groß, hat dunkelbraune Haare und warme braune Augen. Ein lächeln scheint ihren Mund beständig zu umspielen was ihre Lachfältchen sichtbar werden lässt. Sie hat Sommersprossen und ist an sich wirklich hübsch zu nennen.&lt;br /&gt;
Trotzdem verlieben sich scheinbar nur völlig ungeeignete Männer (und Frauen) in sie, die weder in Naturell noch in sonst irgendeiner Weise zu ihr passen. Auf der anderen Seite scheint sie sich immer in ebenfalls ungeeignete Leute zu verlieben, man erzählt sich davon, dass sie sich schon an Kelora, George Morgan, zwei Pfarrern und einen englischen Ritter verlor.&lt;br /&gt;
Obwohl sie manchmal verträumt wirkt, wirkt sie mehr als motivierend auf ihre Umgebung wenn sie sich mit vollem Elan und ganzem Herzen einer Sache annimmt.&lt;br /&gt;
Momentan ist sie damit beschäftigt ihren Bund im Tribunal zu etablieren und ihre große Liebe zu finden. Sie ist idealistisch und gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Magier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turstonson ex Miscallenea&lt;br /&gt;
Zusammen mit Stephanie gründete dieser abgebrochene Riese den Bund Cavan. Seine Statur lässt ihn wesentlich größer wirken als er ist. Trotz seiner lediglich 1,60 größe ist er einer der kräftigsten Magier des Tribunals. Sein raues Wesen und sein fluchen lenken aber nur kurz von seinem guten Herzen ab. Er ist eher Verwalter als Magier des Bundes, und nutzt seine Magie meistens um seine Arbeit zu unterstützen. Er verwaltet, repariert und beschützt den Bund, ist sozusagen dessen Seele.&lt;br /&gt;
Außerdem empfindet er eine starke Zuneigung zu Stephanie und ist beständig bemüht sie zu beschützen. Nichts bringt ihn mehr in Rage als wenn sie sich mal wieder in den falschen verliebt, was oft dazu führt, dass er ihr stundenlange Standpauken hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asinia ex Merenita&lt;br /&gt;
Blasse, weise Haut, sinnliche rote Lippen, große traurige braune Augen, lange schwarze Haare – Asinia ist Schneewittchen und Mangaheldin in einem.&lt;br /&gt;
Seit sie vor fünf Jahren ihren Geliebten, den Elfenritter Galahan verlor, der grausam von Sanguina und George vernichtet wurde, verbringt sie die meiste Zeit alleine in den grünen Hügeln Irlands und singt voll Trauer die alten Hymnen!&lt;br /&gt;
Sie strahlt ihre Depression derartig in ihre Umgebung ab, das die meisten Menschen in ihrer Umgebung melancholisch werden (die og. Elfenmörder ausgenommen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bund Coleraine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am Giantscauseway gelegene Bund versteckt den Eingang zu seinem unterirdischen Höhlenlabyrinth irgendwo in den Basaltsäulen. Der Eingang scheint jedes Mal woanders zu liegen und sich zum Teil unter Wasser zu öffnen. Warum weiß wohl keiner außer der Bundvorsteherin.&lt;br /&gt;
Gewaltige Hallen, die von Lavaseen erleuchtet werden, in denen es unangenehm warm ist. Die Verbindungen zwischen den Hallen scheinen sich alle durch massive Hitze und eine klaustrophobische Enge auszuzeichen. Dem folgen wieder Hallen deren Decke außerhalb der Sichtweite irgendwo im dunklen liegt. Die meisten Grogs (ALLE männlich) die hier arbeiten, scheinen wohl im dunklen ausgezeichnet sehen zu können, und sind meist nur mit einem Lendenschurz bekleidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aegis: 0, Aura/Regio: 5-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermesportale: Höhle der tanzenden Schatten (Großalpentribunal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundvorsteherin: Emanuelle ex Criamon&lt;br /&gt;
Diese alte Maga gemahnt mit ihrem gebeugten Rücken, geduckten, langsamen Bewegungen, den kleinen, tief in den Höhlen liegenden Äuglein, manchmal mehr an einen Maulwurf als an einen Menschen. Auch ihre legendäre Abneigung gegen helles Licht, und ihre Fähigkeit sich trotz ihrer Blindheit mit schlafwandlerischer Sicherheit zu bewegen, unterstützen diesen Eindruck.&lt;br /&gt;
Ihre Tätowierungen die den ganzen Körper bedecken wirken beängstigend, da sie ständig neue Skizzen von unterirdischen Gängen zu formen scheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sionnach ex Miscallenea&lt;br /&gt;
Die große, kräftige, 1,90 große Maga, wirkt in ihrer dürren Gestalt mit den langen wehenden schwarzen Haare, der Hakenartigen Nase, den hellen blauen Augen und den an Klauen erinnernden Fingern fast wie eine Vogelscheuche, jedoch absolut nicht wie jemand der fast sein ganzes Leben unter der Erde verbringt.&lt;br /&gt;
Sie ist zwar erst seit 10 Jahren Vollmagierin, aber dennoch hat sich herumgesprochen, dass ihre Spontan und Formelmagie langsam und behäbig wirkt. Außerdem scheint sie fast nur über Terram Magie aller Art zu gebieten, und Mentem und Corpus Magie nie gelernt zu haben.&lt;br /&gt;
Ihre Terram Rituale jedoch gelten als geradezu visionär genial und bestechen durch eine Präzesion, die nur selten zu finden ist.&lt;br /&gt;
Sie ist ein perfektionistisches Biest, dass derzeit sehr darum bemüht ist, seinen politischen Einfluß zu vergrößern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samona ex Miscallenea&lt;br /&gt;
Diese mit 1,53m Größe schon eher an das Höhlenleben angepasste Magier, wäre gar nichtmal hässlich, wäre nicht ihr grausam verkrüppelter Fuß. Ihr halblanges Haar ist schon komplett ergraut, aber ihr Geist ist wach und rege und noch weit vom letzten Zwielicht entfernt. Sie gilt als weichherzige Frau, die komplett von Sionnach kontrolliert wird. Ihre Ratte „Viktor“ weilt immer an ihrer Seite, und man munkelt, dass auch die Ratte über Magie gebieten kann. &lt;br /&gt;
Samona wäre keine schlechte Maga auf dem Gebiet terram, herbam, animal und corpus, wäre da nicht das Problem, dass sie dazu tendiert zu zaubern, bis sie in Ohnmacht fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uta ex Miscallenea&lt;br /&gt;
Diese junge Frau wirkt noch unverdorben und rein, und ist erst seit 2 Jahren im Besitz ihres Siegels. Sie hat langes, gepflegtes, rotblondes Haar und sticht trotz ihres durchschnittlichen Aussehens zwischen ihren Kolleginnen hervor, da sie wohl als einzige auf ihr äußeres achtet.&lt;br /&gt;
Ihre Geschicklichkeit ist in aller Munde, sie ist bekannt dafür mit vorliebe an steilen Hängen und hohen Gebäuden herum zu klettern, meistens auf der Suche nach Vogeleiern und seltenen Ingredienzien für ihre Tränke. Überhaupt scheint sie ihre Magie fast nur über ihre Tränke und Salben zu wirken, deren Wirkung allerdings gewaltig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kelora ex Miscallenea&lt;br /&gt;
Diese geheimnissvolle Magierin ist eines der größten Mysterien im Tribunal. Nicht nur dass sie, zumindest kein Aussenstehnder, je zweimal in der selben Gestalt gesehen hätte, und sie ab und an für Monate ohne Kontakt zur Außenwelt in ihrem Labor verschwindet, auch ihre Magie scheint seltsam zu sein.&lt;br /&gt;
Sie arbeitet mit mächtigen Flüchen, die vermuten lassen, dass sie eine Perdo-Spezialistin ist, jedoch scheint sie noch nie in irgendeiner Weise irgendetwas sofort zerstört zu haben. Langsames Dahinsiechen und Verfallen scheint sie mehr zu befriedigen. Sie ist äußerst paranoid und ungesprächig, und ließ sich noch nicht einmal von einem der Flambeau (trotz wiederholter Versuche) zu einem Certamen fordern.&lt;br /&gt;
Niemand weiß wo sie herkam, was sie tut, und was ihre Ziele sind, was allgemein als beunruhigend empfunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bund Conraun ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bund liegt in seiner eigenen Regio auf Achill Island. Der Zugang liegt auf dem höchsten Gipfel der Insel.&lt;br /&gt;
Beim ersten Besuch scheint der Bund nur aus einem einzigen Turm zu bestehen. Regelmäßige Besucher dagegen wissen, dass sich der Hauptteil des Bundes in Kristallenen, seifenblasenartigen Kugeln erstreckt, die über der Wolkendecke über dem Turm schweben.&lt;br /&gt;
Die Grogs des Bundes sind bis auf den alten Koch und den ehrgeizigen, arroganten Schreiber des Quäsitors lange verstorben. Der Schreiber ist der idealtypus eines fetten, überheblichen Steuereintreibers, der gerne jeden und alles auf seine Bedeutung hinweist, und nach Strich und Faden schikaniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aegis: 0, Regio: 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermesportale: Aquanox (Hibernisches), Magvillus (Römisches), Doissetep (Provenzalisches), Blackthorn (Stonehenge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundvorsteher: Quäsitor Vitale Jetschenkowitsch ex Guernicus&lt;br /&gt;
Der Quäsitor ist großer, dennoch bullig wirkender alter Mann, mit langen weißen, verfilzten haaren und einem ebenso langen und ungepflegtem Bart. Sein Bauchansatz ist gewaltig, dennoch wirkt er immer noch sehr bedrohlich wenn er sich zu seiner vollen Größe von fast 2m aufrichtet. Trotz seiner extremen Nähe zum letzten Zwielicht können seine stahlgrauen Augen in den seltene Augenblicken geistiger Klarheit jeden Besucher so durchdringend mustern, das Angst und Entsetzen im Herzen der schuldigen ihre Schuld verraten.&lt;br /&gt;
In seinen jüngeren Tagen ging das Gerücht, er könne Codexbrüche riechen. Und seine Erfolge gaben diesem Gerücht Nahrung.&lt;br /&gt;
Sein Spezialgebiet ist Intellego Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Magier: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanguina Ex Miscallenea&lt;br /&gt;
Eine durchschnittlich große Frau, mit aggressiven habichtartigen Augen, und meistens schlecht gelauntem Gesichtsausdruck. Trotz ihrer mürrischen und streitsüchtigen Art, ist sie doch bei den meisten Problemen hilfsbereit, da sie ihr die Möglichkeit geben, sich in den Mittelpunkt des Geschehens zu stellen.&lt;br /&gt;
Seltsamerweise kommen sie und George Morgan ex Flambeau ausgezeichnet miteinander aus, und wenn die Gerüchte stimmen, die man sich erzählt, so haben schon Legionen an Dämonen, Heckenmagiern und anderem Gezücht (wie Priester, Steuereintreiber und anderen „Quälgeistern“ wie sich auszudrücken pflegt) unter den Angriffen des Duos den Tod oder schlimmeres gefunden, da die gute Sanguina nicht nur eine akzeptable Auram Magierin ist, sondern sich auch eine perfide Spezialisierung in Corpus und Mentem Magie angeeignet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ibrahim ex Flambeau (verstorben im Winter 1205)&lt;br /&gt;
Alter, buckliger, schwarzhaariger Mann mit wilden roten Augen, dessen Magie dazu tendiert die zerstörischen Absichten ihres Meisters noch durch ungeplante Erweiterungen zu unterstützen. &lt;br /&gt;
Seine Hände und Arme sind vernarbt, und sein rechte Augenhöhle ist leer, was er dank der ihm eigenen Eitelkeit allerdings durch imaginem Magie zu tarnen vermag.&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Unfähigkeit zu Aquam Magie aller Art, sind die Streitereien auf Tribunalen zwischen ihm und George schon legendär. Auch wenn beide jede Gelegenheit nutzen sich zum Certamen zu fordern oder verbal aufeinander loszugehen kam es aus ungeklärten Gründen noch nie zum Krieg der Zauberer.&lt;br /&gt;
Zum allgemeinen Entsetzen wurde dieser mächtige Magier im Winter 1205 von der bis dahin als recht harmlos eingestufte Maga Gisela ex Miscallenea getötet, die sich als überlebende Diedne entpuppte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bund Hollow === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bund ist nie genau zu lokalisieren, da er sich im Inneren eines Irrlichts befindet und ständig zwischen normaler Welt, Elfenregiones und verschiedenen Plätzen hin und her springt. Meistens jedoch findet man sie (wenn man sie findet) im tiefsten Moor oder Sumpf.&lt;br /&gt;
Über den Bund ist ansonsten nichts bekannt, da ihn noch niemand betreten hat, außer den drei Merenita die ihn bewohnen.&lt;br /&gt;
Gerüchteweise dienen ihnen diverse Elfen als Gefährten und Grogs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aegis: 0, Regio: 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermesportale: keine &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olivia ex Merenita&lt;br /&gt;
Zimma ex Merenita&lt;br /&gt;
Da man Olivia und Zimma ständig verwechselt, und sie sich nie mit Namen ansprechen, ist nicht genau bekannt, welche davon jetzt welche ist, und selbst wenn man es wüßte würde man sie wohl kaum auseinanderhalten können.&lt;br /&gt;
Beide haben silbernes Haar und durchscheinende Haut, sind 1,90 groß, und haben lange, feingliedrige Glieder. Sie wirken zerbrechlich wie Porzellan oder Alabaster und gleichzeitig sehr fremd und doch einzigartig schön. Die eine hat orangene, die andere violette Augen.&lt;br /&gt;
Beide tragen Kleider aus grünen Blättern, die gerüchteweise im Herbst verwelken.&lt;br /&gt;
Da noch niemand etwas von ihren magischen Taten gehört hat, ist absolut unbekannt, was sie können, es ist jedoch davon auszugehen, dass sie recht mächtig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corson ex Merenita&lt;br /&gt;
Corson dagegen ist ein kleiner, 1,30 m hoher gnomartiger Mann, der immer eine rote Mütze die von seinen spitzen grünen Ohren gehalten wird, die schon leicht ausgefranst wirken. Sein Gesicht wirkt ebenfalls irgendwie spitz zu und wirkt schelmisch und hintergründig. An seinem Gürtel baumelt eine bronzene Wurfaxt, die definitiv schon diverse Gebrauchsspuren aufweist. Außerdem trägt er immer einen Beutel mit sich, in dem es leise klimpert. Auf Reisen trägt er eine Lederne Rüstung und am Rücken eine weitere Waffe, ein aus Silber zu bestehen scheinendes Schwert.&lt;br /&gt;
Er spricht mit einer hohen gemeinen, koboldartigen Stimme. Daß er überhaupt menschlich und keine Elfe ist, weiß man nur von Berichten seines Heimatbundes. Er ist bekannt für hinterhältige Scherze und Streiche, dass er trotzdem noch lebt verdankt er der Tatsache dass er nicht nur über diverse elfenmagische Kräfte verfügt sondern auch nach hermetischen Gesichtspunkten ein ausgezeichneter Kampfmagier ist. George und Sanguina sind die liebsten Ziele seiner Anschläge, da er ihre elfenfeindliche Grundeinstellung verabscheut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bund Suir ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bund Suir liegt zwischen Tipperary und Clonmel am Fluß Suir. Die trutzige Burg Suir liegt auf einer schroffen Felsklippe über dem Fluß. Die landwärtige Seite wird durch einen breiten Graben vor den mächtigen Mauern zusätzlich beschirmt. Die Burg Suir ist Stammsitz des Clans O’Leary, der über diesen Landstrich herrscht. Die Burg ist ein buntes Sammelsurium an einzelnen Gebäuden, Hallen und Türmen, da jeder Herrscher der etwas auf sich hielt die Burg “ergänzte“.&lt;br /&gt;
Die Bauern meiden die Burg, da es einfach keinen Grund gibt, beim Herren vorstellig zu werden. Die Reisenden jedoch besuchen die gastfreundlichen Hallen des Königs Leroy O’Leary gerne.&lt;br /&gt;
Der eigentliche Bund versteckt sich unter den Kellergewölben, die über die Treppe im ältesten Turm der Burg zu erreichen sind.&lt;br /&gt;
Er erstreckt sich über 6 Stockwerke, und hat eine reiche, buntglas Fensterfront zur Flussseite hin, die jedoch durch Magie getarnt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aegis: 0, Aura: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermesportale: keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundvorsteher: Tuomas Krat ex Tremere &lt;br /&gt;
Tuomas ist ein schlanker, schwarzhaariger, gutaussehender Mann mittleren Alters. In seinem herrischen Gesicht fallen die tiefschwarzen Augen auf, die im Gegensatz zu seinem Auftreten meist freundlich blicken. Sein düsteres Aussehen wird noch durch eine Narbe auf der rechten Wange verstärkt, steht aber ganz im Gegensatz zu seinem weltgewandten, höflichen, zuvorkommendem Charakter. Tuomas vertrat das hibernische Tribunal zusammen mit Vitali und George auf dem letzten Großen Tribunal und erwarb sich großen Ruhm durch umsichtige Verhandlungen.&lt;br /&gt;
Er ist ein absoluter Mentem Spezialist, was man unter anderem daran merkt, dass er regelmäßig mit den Ahnen der o’Learys konferiert.&lt;br /&gt;
Zur Zeit verfügt er über 14 Siegel (bei, ohne Aquanox, insgesamt 16 anderen Stimmen), was ihn zu einer der größten politischen Fixpunkte des Tribunals macht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roy ex Miscellanea&lt;br /&gt;
Der dickliche Roy mit seinem grauen Oberlippenbart, der sehr sorgfältig gezwirbelt ist und der sein ganzer Stolz ist, ist einer der freundlichsten Magier des ganzen Tribunals. Sein freundliches Gesicht ist voller Lachfältchen und seine blauen Augen scheinen beständig fröhlich zu zwinkern.&lt;br /&gt;
Er bewegt sich stets langsam, vorsichtig und bedächtig, und wirkt überhaupt in seiner ganzen Art sehr bedächtig. Auch seine Art zu zaubern ist von dieser behutsamkeit und seine stille und sanfte Gabe unterstützt diesen Eindruck noch. Er hat sich wohl ganz der Imaginem Magie verschrieben, zumindest hat man ihn nie eine andere Form wirken gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benny ex Verditius&lt;br /&gt;
Der blonde Benny, ist ein hochgewachsener hübscher Jüngling, dessen fröhlich blau strahlende Augen stets wissbegierig umherblicken. Er ist ein wahres Energiebündel, und ständig in Bewegung. Seine Angewohnheit beim Arbeiten Selbstgespräche zu führen, offenbart, dass er wirklich ständig guter Dinge ist. Er ist von allen Neuigkeiten fasziniert um nicht zu sagen begeistert, seine spontane, herzliche, unbeschwert, neugierige Art geht allerdings vielen anderen Magiern gehörig gegen den Strich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin ex Bjornaer&lt;br /&gt;
Die wilde, ungestüme Karin, erkennbar an ihrer voluminösen, leuchtend roten Haarpracht, die sie meist zu einem Dud zusammenbindet, mit ihrer hellen, dennoch vom Wetter gegerbten Haut, ist trotz ihrer Sommersprossen, eine gutaussehende Frau. Sie hat grüne Augen, die an die Farbe des Meeres erinnern. &lt;br /&gt;
Sie ist meistens in Gestalt eines Wanderfalken unterwegs und durchstreift die wilden Teile des Landes.&lt;br /&gt;
Oftmals ist sie in Gestalt eines mit ihr befreundeten Einhorns unterwegs. Neben Heckenmagiern und Gestaltwandlern ist sie immer auf der Jagd nach Vergewaltigern. Sie gilt als versierte Herbam und Perdo Zauberin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quäsitor Michael von Braunschweig ex Guernicus (Seit dem Tribunal 1204 dienstlich auf Bund Aquanox daheim&lt;br /&gt;
Ein hässlicher Mann, mit einer Hakennase, verkniffenem Mund, und pockennarbigen Wangen, ansonsten hager und relativ groß gebaut. Seine Nase ist geknickt, Sein Haar dunkelblond, und stoppelig kurz geschnitten. Auch sein Schnauz- und Kinnbart ist dunkelblond und kurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
weiter zu &lt;br /&gt;
zurück zu [[Tribunale]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lorraine</name></author>
		
	</entry>
</feed>