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	<title>Die Bibliothek - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-24T20:55:44Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=D%C3%A4monisches_H%C3%BCtchenspiel_und_Nyx%27_Opfer&amp;diff=14030</id>
		<title>Dämonisches Hütchenspiel und Nyx' Opfer</title>
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		<updated>2016-03-21T19:56:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Lun muss sogar die Notenergie von der Beleuchtung auf die Schilde umleiten. Er versucht eine beruhigende Durchsage: &amp;quot;Warum wir das Licht löschen? Teile meiner Antwort könnten Sie beunruhigen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro an der Schleuse zur - während eines Dämonenangriffs beschädigten - Aileen: &amp;quot;Bereit zum Entern!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Na toll&amp;quot;, sagen die beiden Redshirts, &amp;quot;da wissen wir ja, wie das ausgeht.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Keine Waffengewalt gegen unsere Adeligen - außer, ich sage was anderes.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro gibt Zeichen. SL: Das Redshirt scheint zu verstehen, was du meinst.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;... und macht genau das Gegenteil.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Lun kriegt endlich die Kühlung wieder zum Laufen. Juro, ermutigend: &amp;quot;Immerhin hab ich auch ein Schiff zum Laufen gekriegt. Allein, nur mit Handbuch!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Lun: &amp;quot;Schnauze, Sir!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Wegen der Hitze in der Rettungskapsel ist Lilith nach ihrer Rettung nur leicht bekleidet. Juro nimmt sie zur Seite. Redshirts: &amp;quot;Der Chef ist echt krass drauf, kaum ist der Adelige zehn Minuten ko, macht er sich an seine Gespielin ran.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro fängt bei Adam und Eva an, um Bridget und Erwin zu erklären, dass er ein Paladin ist. Roland: &amp;quot;Komm zum Punkt!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Leute, um es kurz zu machen: Ich bin Iron Man.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Aus der beliebten Serie: Das Nicht-Weichei-Universum''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Neues Bestattungsritual auf Nova Arctica: Verbrennen oder verflüssigen und die Pflanzen damit gießen. So züchten wir chaosanbetende Kartoffeln und dämonenbeschwärende gelbe Rüben - Soylent Green is people!!!''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es war echt hart, Juro allein da hochfliegen zu lassen, um im Orbit möglicherweise gegen den dämonischen Odette zu kämpfen oder - noch schlimmer - eine korrumpierte ehemalige Waffenplattform. Aber das hätte ich unseren Leuten nicht antun können: Die Adeligen geflohen, der Notstrom gerade startk genug, die Schilde aufrecht zu erhalten, kein Licht, und dann fangen auch noch die äußeren Tunnel an zu schmelzen! So viel zum Thema, dass auf Uriel keine dämonischen Aktivitäten möglich sind. Da musste wenigstens einer aus der Führungsriege unten bleiben. Vor allem, weil nicht klar war, ob Juro und sein Team überhaupt wiederkommen. Echt, so schlimme Stunden will ich nie wieder erleben - irgendwie hab ich das Gefühl, sowas schon öfter gesagt zu haben. Während ich Trupps mit Weihwasser und Bulldozern zum Schneeschaufeln koordiniere, entert Juro die hilflos im Weltraum treibende Aileen. In ihrem Versuch, sich selbst - und Lilith als unsere gefährlichste Psioniklerin - von dem Alien fernzuhalten, sind Achmed und Ali mitten reingerannt in die Falle. Und ich beiß mir die Lippen blutig und bekommen ständig Meldungen rein: Geisterschiff, Mina verletzt, Quartier ausgebrannt, Achmeds Rüstung mit organischem Material drin - ach, Nyx! Rettungskapseln auf unserem Planeten verstreut und wir wissen nicht, in welcher davon der Dämon sitzt. Wie ein Hütchenspiel, bei dem man die Erbse gar nicht finden will. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Juro, der Spinner, will die Aileen unbedingt landen, um das Schiff zu retten, oder mit ihr untergehen. Es ist doch letztlich nur eine Maschine! Warum dafür das Leben riskieren? Aber er hat es geschafft. Mit dem Handbuch, um der Ordnungt willen! Ich hab erstmal eine Quarantäestation eingerichtet, da wir ja nicht wussten, wer von den Überlebenden vielleicht dämonisch korrumpiert ist. Dann explodiert irgendwas im Orbit und auf einmal bekommen wir unsere Kühlung wieder unter Kontrolle. Ali treibt einfach im All und ich muss ihn mit der Armageddon reinholen. Es tut mir sehr leid, ich will die Schwester und Uriel nicht unterschätzen nach dem Wunder, das sie uns schon vorgeführt haben - aber Weihwasser allein und Exorzieren hilft nicht immer, das wissen wir doch schon längst. Erst, als Juro Liliths Rettungskapsel fand, kam Licht in die ganze Geschichte: Der Odette hatte die Aileen geentert, die Adeligen wollten ihn in eine Rettungskapsel zwingen, um die zu zerstören, Nyx in Achmeds Rüstung für Ablenkung sorgen ... und dann ist halt so einiges schief gegangen. Aber: das Vieh ist tot. Oder zurück im Chaos. Und Lilith ist nicht besessen. Sie ist sogar eine ziemlich nette Frau. Mir ist erst hinterher klar geworden, dass ich erstmals mit ihr gesprochen habe, in dem ganzen Hickhack kam ich gar nicht dazu, Angst zu haben oder mich zu verhaspeln. Aber Juro schafft es natürlich auch bei dem mächtigsten Wesen auf unserem Planeten die Mann-beschützt-Frau-Nummer abzuziehen und hat sie in sein Gästequartier eingeladen, solange die Brüder auf der Krankenstation lagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Überhaupt kommen mir unsere Adeligen von Mal zu Mal menschlicher vor. Achmed hat eine einfühlsame Rede gehalten auf Nyx Beerdigung, und ich hoffe, es ist uns gelungen, ihre Crew ein wenig zu trösten. Die Basis haben wir wieder im Griff. Nur ist noch nicht klar, ob wir Bill wieder die Verantwortung über die ganze Basis anvertrauen können (so lange müssen wir mit den dummen Scherzen des Aha-Teams leben, außer, Bridget rückt ihnen den Kopf zurecht) ... und ich hab mich immer noch nicht mit Ramona darüber ausgesprochen, warum ich sofort sie im Verdacht hatte, uns zu sabotierenö. Aber so lange sie nicht anfängt ... Juro hat zumindest zwei neue Leute in den Kreis seines Vertrauens geholt. Es war fast schon zum Lachen, wie er Bridget und Erwin was von der Erschaffung des Weltalls erzählen wollte, um sie schonend auf den Punkt hinzuführen: dass er der Paladin ist. Was unsereProfikillerin denkt, bleibt wie immer ein Mysterium, aber Erwin hat wie immer erfrischend pragmatisch reagiert. Er hat gleich vorgeschlagen, als Raumhafen möglichst unattraktiv zu wirken oder sogar zu scheitern mit dem geplanten Aufbau, damit nicht zu viele Fremde auf Nova Arctica kommen und den Paladin von seinen eigentlichen Aufgaben ablenken. Was auch immer die genau sein mögen. Aber die Idee gefällt mir gar nicht so schlecht, denn je weniger Adelshäuser sich um unser System prügeln, umso besser. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Denn wie schlimm das werden kann, wenn das passiert, das haben wir gerade von einem neuen Schwung flüchtlingen gehört, die in unsere Sprungzone getrudelt kamen aus dem Thyssen-System. Käptn John Malcolm hat in einer Nussschale 2000 Menschen fortgeschafft und wir wissen jetzt: Auf die Flotte müssen wir gar nicht mehr warten. Ob sich Juro Sorgen macht um seine Famlilie? Es muss wirklich schrecklich sein: Die Kirche bombardiert Kirchen, Psioniker führen geistige Kämpfe gegeneinander und laden dabei die Dämonen ein, die Unterwelt schlägt sich auf Seiten der Ingenieure, und man muss nicht glauben, dass alle in Scharen zu der Kirche überlaufen! Die Verhältnisse bleiben ausgeglichen, was nur zeigt, dass ich wahrhaftig nicht der Einzige bin, der merkt, dass mit den religiösen Fanatikern einiges im Argen liegt. Und wir sollen auf unserem kleinen, (mittlerweile nicht mehr ganz so) sicheren Planeten sitzen, den Paladin pflegen und uns raushalten? Ist das fair? Was bleibt uns anderes übrig?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<title>Die &quot;Falsch beurteilte&quot; Chronik</title>
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		<updated>2016-03-21T18:29:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: /* Aktuelles */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;März 12605: Im Transithafen auf Surel II liegen 1492 Schiffe einer Expedition der Columbus-Familie bereit, um ein neues Planetensystem zu erschließen. Der herumtingelnde Hilfsarbeiter [[Roland Beagle]] (Andreas Charakter) und der junge Unterwelt-Gangster [[Juro Trémaly]] (Monis Charakter) heuern aus unterschiedlichen Gründen auf der &amp;quot;Krautfass&amp;quot; an und finden sich zu ihrer eigenen Überraschung plötzlich an der Spitze der Hierarchie der &amp;quot;Ährengarde&amp;quot; wieder. Jetzt gilt es zu beweisen, dass sie &amp;quot;falsch beurteilt&amp;quot; sind... (Diese neue Chronik wird von [[Benutzer:Der_meister]] geleitet.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Bild:Ährengarde-klein.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Was bisher geschah ==&lt;br /&gt;
[[Ereignisse auf der Krautfass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
[[Masken und Maskeraden]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Traumfrauen und Alpträume]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schnitzeljagd, Brahimzucht und Drei gegen das Chaos]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Juros Asteroiden-Wauwau]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hippies on Ice, Jahrgang 500 v.G.d.K.]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Jungfräulicher Schnee oder: Juro, Ritter des Lichts]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sandroses Geständnis]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Probleme am unbekannten Ufer]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Computer hat immer recht?]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Computergeist meets Braveheart-KI]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Prost Neujahr: Existenzbeweise und Rolands Killerauftrag]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Chang-Parkservice]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gelöschte Erinnerungen, Achmeds Verlobte und ein Geschenk des Einen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gehirn gehäckt]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Paladin als wandelnder Schmerzverstärker]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rolands Frosch-Trip und Paladins erste Bewährungsprobe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Täglich grüßt der Hütegreif oder: Kurzer Blick durchs dritte Auge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kreißsaal unter Strom]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gestatten: Meine Frau, das Waffensystem]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Aliendämon auf Eis]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dämonisches Hütchenspiel und Nyx' Opfer]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Organigramm der Ährengarde =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehrfacher Reorganisation der Ährengarde ist diese derzeit de facto so aufgebaut, dass Roland Beagle und Juro Smith als Doppelspitze die dauerabwesenden Ravelnikov vertreten und dabei von Schwester Zaishen unterstützt werden. Hierbei kümmert sich Leutnant Beagle primär um die zahlenmäßig größere &amp;quot;Zivilabteilung&amp;quot;, die neben ihrer Hauptaufgabe, der landwirtschaftlichen Produktion auch noch für Verarbeitung, Baumaßnahmnem technische Wartung und Verwaltung zuständig ist. Leutnant Smith kümmert sich primär um Sicherheit, sei es Verteidigung, Polizei, Feuerwehr oder IT-Sicherheit, Logistik und Transport sowie um die gesamte EDV. &lt;br /&gt;
Schwester Zaishen &amp;quot;leitet&amp;quot; neben ihren kirchlichen Aufgaben eine kleine, aber wichtige Abteilung, die sich um alle sozialen Belange von medizinischer Versorgung bis Erziehung der zahlreichen Kinder kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbündete NPC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Edler Hadschi Ali Ibn Hussein Ravelnikov und Edler Achmed Ibn Hussein Ravelnikov]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche und Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Schwester Zaishen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Tasha Tremaly/Smith]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Merlin Greenshaw]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit + Logistik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Ariane Lim]] (starb bei einem Mutanten-Überfall im Chaos und aktivierte noch heldenhaft das Kraftfeld zum Schutz des Schiffs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Betsy und Erwin McGurk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Mbutu Ulandi]] (opferte sich beim Mutanten-Überfall im Chaos, um die Ährengarde zu retten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Bridget Jones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Llandor Ifnirson]] (beim Angriff von Daniel Hendersens Gruppe schwer verletzt und Tage später in der Krankenstation verstorben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Rhino Selkurk]] mit Rondo Wan, Ellen Hindelang und Haron Stimos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Das 7G-15-Team]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Marella Greshkin]] (korrumpiert durch Dämonen und im Kampf getötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P [[Tanja]] (bei der Rettungsaktion für Ramona gestorben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Verbindungsoffizier und Falken-Koordinator [[Jack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommunikationsoffizierin [[Isabel McDermit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Scherbchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Bill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft + Produktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Sandrose (Tox)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Uxam (Limkamar)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Anna Gethsemani]] mit [[Xandra]] und Raoul Gethsemani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Hannibal Regen]] und Cyrene, Maria und Natascha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Hartek Illum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Emanuelle Illum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Androsch Malin]] mit Milos Sarbin, Rita Drimon, Raskal Sabun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Pjotr]] mit Helma und Velja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Lun Scott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Fanny und Walt Özdemir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Risca und Jasper Ohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Sparten ===&lt;br /&gt;
- [[Isis Ramona Fjellstroem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Professor Gerhard Becker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Cindy de Fortier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Brad Krüger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haustiere ===&lt;br /&gt;
- [[Aoraki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Füßlie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Juro's [[Violette Baumratten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spinnenreiter ===&lt;br /&gt;
- [[Legat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Jura Arachne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Kallyria Arachne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Feindliche NPC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
('''Nostromo:''') Ehemaliger Chef der Falken, fieser Verschwörer [[Gormogon]] - Selbstmord durch Sprengung, nachdem ihm Roland und Juro auf die Schliche gekommen sind.  - ''zumindest dachten sie das, bis sich herausstellte, dass Nostromo ein Spion war, der die Verschwörung aufhalten wollte (und die Ährengarden-Chefs für fiese Sekten-Anhänger hielt)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verschiedenes =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nova Arctica ==&lt;br /&gt;
Nova Arctica, von den Adeligen Ravelnikov auch liebevoll &amp;quot;der verdammte Eiswürfel&amp;quot; genannt, ist die neue Heimat der Ährengarde. Der kleine Planetoid umkreist auf einer recht sonnenfernen Bahn sein Zentralgestirn. Er liegt recht günstig zur Sprungzone und enthält große Wasserreserven, weswegen er ein idealer Versorgungsstützpunkt für Sprungschiffe ist. Während am Anfang nur auffällig war, daß der Himmelskörper bei gerade mal 1/3 der Größe Terras fast die gleiche Schwerkraft aufwies, was für eine große Dichte sprach, hat die Ährengarde mittlerweile eine ganze Reihe weiterer Merkwürdigkeiten zusammengetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Full Moon Rising ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Full Moon Rising ist ein angemieteter Transporter, mit dem die [[Spinnenreiter]] und die Ährengarde von Thyssen aus weiterfliegen, nachdem sie sich von der Bestzung der [[Galleone &amp;quot;Krautfaß&amp;quot;]] getrennt haben ([[Gefeuert - und froh darüber]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besatzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kapitänin Gale Stormhunter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erik Hansen, Pilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathilde Mathilda, Navigatorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftsordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gesetzesentwürfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Geschichten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charaktergeschichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken I: Internatsleben]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken II: Der Diebstahl]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken V: In der Falle]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fiktive Geschichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Gerüchte]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken III: Das Geheimnis]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken VII: Vater und Tochter]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken IV: Eltern]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Planet der Engel]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Ein Wiedersehen]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken VI: Versuchung und Fall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Fachbereich DDU]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Aliend%C3%A4mon_auf_Eis&amp;diff=13222</id>
		<title>Aliendämon auf Eis</title>
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		<updated>2015-08-02T18:38:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Willkommen zu einer neuen Folge von: Chaos sucht den Superspion!''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Kallyria gehorcht Juros Befehl, auf die Expedition mitzukommen, redet aber kaum ein Wort. Juro, gefrustet: &amp;quot;Wenn der Einsatz vorbei ist, ziehe ich andere Seiten auf - da steht sie doch drauf!&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Die Lebenserhaltung ist ausgefallen auf dem Odette-Schiff. Das Wasser, in dem sich die vielarmige Crew bewegt, wird immer kälter. Der Käptn: &amp;quot;Wir haben diesen Tauchsieder und dieses Fahrrad - ihr wisst, was ihr zu tun habt!&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Juro: &amp;quot;Woran ist er gestorben?&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Hochgeschwindigkeitsbleivergiftung.&amp;quot; (= erschossen, Anm. d. Chronistin)''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Die Besatzung der Aileen bedürchtet, der besessene Odette könnte sich an Bord geschmuggelt haben. Achmed: &amp;quot;Durchucht das Schiff! Betet, was das Zeug hält! Und um den Feind nicht zu provozieren, serviert in der Mensa keine Tintenfischringe!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Ranjid, hast du einen untoten Odette reingelassen?&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Ranjid: &amp;quot;Natürlich, er hat sich an den vorgegebenen Anflugsvektor gehalten und hatte nichts zu verzollen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Juro taucht aus der Meditation auf und schimpft: &amp;quot;Verflucht!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Eine Stimme aus dem Off: &amp;quot;Ja, Meister?&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Roland: Bauen wir eine Weihwasser-Sprenkenanlage in der Kirche ein - auf unseren Feldern klappt das doch auch!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Neues aus dem Nicht-Weichei-Universum: Nachdem es so aussieht, als hätten sich Kallyria und Juro versöhnt und sie anfangen, im Krankenbett rumzumachen, schaltet Roland die Überwachungskamera aus. &amp;quot;Juro: Super, jetzt, wo ich ihn in Sicherheit gewogen habe - versetze ich ihr einen Schlag in die Magengrube!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Kallyria: &amp;quot;Du hast angefangen!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Ich hab sie geküsst!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Kallyria: &amp;quot;Sag ich doch!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Oh, toll, Beagle, wieder mal super gemacht! Reiß einer Mutter ihr Kind aus den Armen, stoße sie zur Seite und stell sie unter Arrest aufgrund von nichtigen, manipulierten Beweisen... Und das Schlimmste: Ich würde es wahrscheinlich jederzeit wieder so machen. Einst habe ich Ramona gesagt, sie muss sich unseres Vertrauensvorschusses für würdig erweisen ([[Vertrauensvorschuss und eine rauchende Schlange]]). Danach hat sie sich auch tatsächlich nicht mehr mit dem Dämon eingelassen, zumindest nicht offensichtlich. Aber die Zweifel, die vielen anderen Intrigen, die machen es mir einfach unmöglich, ihr wirklich zu vertrauen. Deshalb habe ich gar nicht zweimal überlegt, als Bill uns das angebliche Ergebnis seiner Nachforschungen vorlegte: Ramona benehme sich seltsam, seit uns vermutlich der besessene Odette an der Sprungzone entkommn war, sie läse im Internet Dinge, die sie eigentlich wissen müsste - als ob sie von jemandem gelenkt würde, der sich über uns informieren will. Als dann zaishen in diesem Moment eine Vision von Uriel hatte, war für mich der Fall klar: Ich musste meine Tochter in Sicherheit bringen vor ihrer dämonisch besessenen Mutter! Da war es wieder, mein übles Temperament. Nur, dass ich es diesmal nicht für Ramona einsetzte, sondern gegen sie. Heißt das, dass meine Gefühle für sie jetzt endgültig erloschen sind? Ja. Mir war es in diesem Moment völlig egal, was mit dieser Frau passiert, solange es Anouk gut geht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Alles fing damit an, dass uns Achmed und Ali darüber informierten, dass Lilith ein Schiff ausfindig gemacht hatte, dass es gerade so aus dem Chaos in die Sprungzone geschafft hatte und nun hilflos im All trieb. Unsere Leute haben sich ziemlich gewundert, dass wir schon eine vage Vorstellung hatten, wie das Ding aussah, bevor unsere Scanner eine Chance hatten, das Ding zu erfassen. Wenn das öfter passiert, können wir das Geheimnis nicht lange aufrecht erhalten, dafür ist meine Ährengarde zu klug. Juro war maulig mit Ranjid, der mal wieder aus lauter Begeisterung, was zu tun zu haben, das ganze Startprotokoll durchging. Dabei hat er nur Probleme mit Kallyria. Mann, ich bin es ja schon gewohnt, ihn mit ein paar blauen Flecken vom Bett loszuketten, aber was sie sich jetzt geleistet haben... Aber das war nach unserer Rückkehr. Wir also mit der Aileen los, eine Woche ohne Xandra und Anouk und dazu die Nachricht, dass Ramona prompt die Zeit nutzt, wo sie nicht mehr mit mir um das Kind &amp;quot;kämpfen&amp;quot; muss, um es einfach bei Xandra abzuladen. Tatsächlich stellte sich das Schiff als ein Odette-Schiff heraus: Als wir versuchten, ins Innere des Wracks einzudringen, stießen wir auf eine Wand aus Eis. Das Wasser, in dem sich die tintenfischartigen Aliens sonst bewegen, war schon zu stark abgekühlt ohne die Lebenserhaltung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Da wir es aber für möglich hielten, dass irgendwo im Innern sich noch Überlebende in einem Schutzraum verschanzt haben, schmolzen wir uns also systematisch durch die Gänge. Aber mit jedem Schott wurde mir beklommener zumute. ich hätte mich so gefreut, einen Odette kennenzulernen, die kaum weniger unterdrückt sind als die Tox, sogar noch stärker gefährdet, da nicht so einfach als billige Arbeitskräfte zu missbrauchen... Aber irgendetwas war seltsam. Das Schiff wirkte irgendwie unfertig, zu wenig persönliche Habseligkeiten. Waren die alle geflohen vor einem Gefecht? Im Chaos in Rettungskapseln? Wohl kaum! Auf der Brücke fanden wir den ersten Toten - einen Odette-Navigator, komplett mit drittem Auge. Erschossen von imperialen Waffen. Hatte er das Schiff noch aus dem Chaos gelenkt? Aber wie hätte es dann so solide gefroren sein können in dieser kurzen Zeit? War der Computer selbst gesprungen? Aber selbst ein Teil der Fusionsreaktoren war demontiert... Keine unserer Spekulationen passte so richtig! Und schließlich kamen wir auf die einzige logische Erklärung: Das Chaos selbst hatte dieses Schiff ausgespien - als Falle, für uns oder jeden anderen ehrlichen Finder. Offenbar hatte der Odette als Freiheitskämpfer - oder Terrorist - den Chaossprung auf dem Planeten ausgelöst, um möglichst viele Menschen mit in den Tod zu reißen. Tja, wenn man sie so weit treibt... Irgendwann kam mir die entscheidende Frage: Können Dämonen eigentlich nur lebendige Wesen besetzen oder auch tote? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Als wir zurück auf die Brücke stürzten, war es natürlich zu spät: Der Navigator, den wir aufgetaut hatten, war fort - und er war zuvor eindeutig tot gewesen! Sofort zerstörten wir das übrige Schiff und hofften einfach, dass wir ihn irgendwo noch erwischen würden... Oder dass Uriels Versprechen, nichts Dämonisches könne auf ihr existieren, hielte, wenn dieses untote Tentakelmonster durch das All zu Nova Arctica segelte... Ja, das war ein grandioser Moment, um zu erfahren, dass unser Engel fehlbar ist!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Nun, bei jedem anderen als Juro und Kallyria hätte ich auf dämonische Besessenheit tippen können, als ich in ihr Schlafzimmer kam. Nicht nur hatten sie diesmal fast alle Möbel zerlegt, Kallyria lag blutüberströmt am Boden, irgendwo steckte ein Dolch und es sah aus als versuchten sie gerade, sich gegenseitig das Genick zu brechen. Ja, natürlich hat Jura recht als sie sagte, hätten sie wirklich versucht, sich zu töten, hätten sie das auch geschafft. Aber trotzdem! Wie krank ist das denn? Musste sie erstmal in Rüstungen stecken, damit sie zur Krankenstation laufen konnten, ohne zu viel Aufmerksamkeit zu erregen. Wenn die mal wüssten, was Imperials Next Super Officer... Ah, na ja. Eigentlich tut Juro die Entspannung ja gut. Entspannung, was man so nennt. Betäuben musste ich die, damit sie mit dem Zanken aufhören und sich untersuchen lassen! Gehirnerschütterungen, ausgekugelte Schulter, Schnittwunden... und ein Fötus. Ja, der Grund für die ganzen Launen: Kallyria ist schwanger. Und Juro, der Arsch, prügelt sich mit ihr! Er ist regelrecht im Boden versunken, als sie ihm das noch so nebenbei hingeworfen hat. Und freut sich natürlich. Ah, Juro wird ein toller Vater, keine Frage. Aber ich sag ihm das lieber nicht, damit es ihm nicht zu Kopf steigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Und ich? Bin ich ein guter Vater? Irgendwann wird Anouk alt genug sein um zu merken, was zwischen ihrer Mutter und mir los ist. Und ich traue Ramona zu, sie zu benutzen, zu manipulieren... Kaum etwas ist mir so schwer gefallen, als mich am Ende bei ihr zu entschuldigen. Ich hab ihr nach dem ganzen Chaos - oder dem ersten Chaos, wir haben noch viel Arbeit vor uns - Anouk in den Arm gedrückt. &amp;quot;Bin ich nicht mehr verdächtig? Welch Überraschung!&amp;quot;, sagte sie. &amp;quot;Ja, eine Überraschung. Und das ist das, was mir am meisten leid tut.&amp;quot; Das hat ihren Sarkasmus verstummen lassen. Sie hat von sich aus gesagt, dass wir da nochmal drüber reden müssen - und da hat sie leider recht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es war Bill. Wir hätten gewarnt sein können, nachdem sie KI ihn ja schon mal übernommen hat, aber da war er wenigstens noch irgendwo da drin und hat gegen sie gekämpft. Diesmal wusste er gar nichts mehr, nachdem Uriel? Oder Schwester Zaishen? ihn von dem Dämon befreiten. Ob für immer oder nur in diesem Bannkreis... ich versteh's nicht. Das muss mir Juro nochmal erklären, was da in der Kathedrale abgelaufen ist. Ich war ja erstmal mit Anouk in meinem Quartier, nachdem ich Ramona in ihrem eingesperrt hatte. Dann wurde alles immer verwirrender: Leute bekamen seltsame Befehle von irgendwoher, die nur auf eines abzielten: Zu verschleiern, dass der Dämon in Bills Körper schon drauf und dran war, uns alle in die Luft zu jagen. Juros neue Kraft kam da sehr nützlich, um die Betäubungspfeile durch das Glas zu teleportieren... Den Reaktor mussten wir runterfahren, unser Netz ist jetzt die Spielwiese des Aha-Teams, die Ordnung stehe uns bei! Wir laufen auf Reserveenergie und Bill ist nicht mehr zuverlässig... niemand ist mehr zuverlässig, wenn Uriel die Dämonen doch nicht fern halten kann. Aber irgendwas ist auch passiert, was Großes und Heiliges. Ich krieg Kopfweh, wenn ich nur versuche, es zu begreifen...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<title>Die &quot;Falsch beurteilte&quot; Chronik</title>
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		<updated>2015-08-02T16:29:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: /* Aktuelles */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;März 12605: Im Transithafen auf Surel II liegen 1492 Schiffe einer Expedition der Columbus-Familie bereit, um ein neues Planetensystem zu erschließen. Der herumtingelnde Hilfsarbeiter [[Roland Beagle]] (Andreas Charakter) und der junge Unterwelt-Gangster [[Juro Trémaly]] (Monis Charakter) heuern aus unterschiedlichen Gründen auf der &amp;quot;Krautfass&amp;quot; an und finden sich zu ihrer eigenen Überraschung plötzlich an der Spitze der Hierarchie der &amp;quot;Ährengarde&amp;quot; wieder. Jetzt gilt es zu beweisen, dass sie &amp;quot;falsch beurteilt&amp;quot; sind... (Diese neue Chronik wird von [[Benutzer:Der_meister]] geleitet.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Bild:Ährengarde-klein.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Was bisher geschah ==&lt;br /&gt;
[[Ereignisse auf der Krautfass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
[[Masken und Maskeraden]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Traumfrauen und Alpträume]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schnitzeljagd, Brahimzucht und Drei gegen das Chaos]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Juros Asteroiden-Wauwau]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hippies on Ice, Jahrgang 500 v.G.d.K.]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Jungfräulicher Schnee oder: Juro, Ritter des Lichts]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sandroses Geständnis]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Probleme am unbekannten Ufer]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Computer hat immer recht?]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Computergeist meets Braveheart-KI]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Prost Neujahr: Existenzbeweise und Rolands Killerauftrag]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Chang-Parkservice]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gelöschte Erinnerungen, Achmeds Verlobte und ein Geschenk des Einen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gehirn gehäckt]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Paladin als wandelnder Schmerzverstärker]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rolands Frosch-Trip und Paladins erste Bewährungsprobe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Täglich grüßt der Hütegreif oder: Kurzer Blick durchs dritte Auge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kreißsaal unter Strom]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gestatten: Meine Frau, das Waffensystem]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Aliendämon auf Eis]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Organigramm der Ährengarde =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehrfacher Reorganisation der Ährengarde ist diese derzeit de facto so aufgebaut, dass Roland Beagle und Juro Smith als Doppelspitze die dauerabwesenden Ravelnikov vertreten und dabei von Schwester Zaishen unterstützt werden. Hierbei kümmert sich Leutnant Beagle primär um die zahlenmäßig größere &amp;quot;Zivilabteilung&amp;quot;, die neben ihrer Hauptaufgabe, der landwirtschaftlichen Produktion auch noch für Verarbeitung, Baumaßnahmnem technische Wartung und Verwaltung zuständig ist. Leutnant Smith kümmert sich primär um Sicherheit, sei es Verteidigung, Polizei, Feuerwehr oder IT-Sicherheit, Logistik und Transport sowie um die gesamte EDV. &lt;br /&gt;
Schwester Zaishen &amp;quot;leitet&amp;quot; neben ihren kirchlichen Aufgaben eine kleine, aber wichtige Abteilung, die sich um alle sozialen Belange von medizinischer Versorgung bis Erziehung der zahlreichen Kinder kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbündete NPC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Edler Hadschi Ali Ibn Hussein Ravelnikov und Edler Achmed Ibn Hussein Ravelnikov]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche und Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Schwester Zaishen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Tasha Tremaly/Smith]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Merlin Greenshaw]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit + Logistik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Ariane Lim]] (starb bei einem Mutanten-Überfall im Chaos und aktivierte noch heldenhaft das Kraftfeld zum Schutz des Schiffs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Betsy und Erwin McGurk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Mbutu Ulandi]] (opferte sich beim Mutanten-Überfall im Chaos, um die Ährengarde zu retten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Bridget Jones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Llandor Ifnirson]] (beim Angriff von Daniel Hendersens Gruppe schwer verletzt und Tage später in der Krankenstation verstorben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Rhino Selkurk]] mit Rondo Wan, Ellen Hindelang und Haron Stimos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Das 7G-15-Team]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Marella Greshkin]] (korrumpiert durch Dämonen und im Kampf getötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P [[Tanja]] (bei der Rettungsaktion für Ramona gestorben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Verbindungsoffizier und Falken-Koordinator [[Jack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommunikationsoffizierin [[Isabel McDermit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Scherbchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Bill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft + Produktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Sandrose (Tox)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Uxam (Limkamar)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Anna Gethsemani]] mit [[Xandra]] und Raoul Gethsemani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Hannibal Regen]] und Cyrene, Maria und Natascha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Hartek Illum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Emanuelle Illum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Androsch Malin]] mit Milos Sarbin, Rita Drimon, Raskal Sabun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Pjotr]] mit Helma und Velja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Lun Scott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Fanny und Walt Özdemir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Risca und Jasper Ohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Sparten ===&lt;br /&gt;
- [[Isis Ramona Fjellstroem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Professor Gerhard Becker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Cindy de Fortier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Brad Krüger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haustiere ===&lt;br /&gt;
- [[Aoraki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Füßlie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Juro's [[Violette Baumratten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spinnenreiter ===&lt;br /&gt;
- [[Legat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Jura Arachne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Kallyria Arachne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Feindliche NPC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
('''Nostromo:''') Ehemaliger Chef der Falken, fieser Verschwörer [[Gormogon]] - Selbstmord durch Sprengung, nachdem ihm Roland und Juro auf die Schliche gekommen sind.  - ''zumindest dachten sie das, bis sich herausstellte, dass Nostromo ein Spion war, der die Verschwörung aufhalten wollte (und die Ährengarden-Chefs für fiese Sekten-Anhänger hielt)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verschiedenes =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nova Arctica ==&lt;br /&gt;
Nova Arctica, von den Adeligen Ravelnikov auch liebevoll &amp;quot;der verdammte Eiswürfel&amp;quot; genannt, ist die neue Heimat der Ährengarde. Der kleine Planetoid umkreist auf einer recht sonnenfernen Bahn sein Zentralgestirn. Er liegt recht günstig zur Sprungzone und enthält große Wasserreserven, weswegen er ein idealer Versorgungsstützpunkt für Sprungschiffe ist. Während am Anfang nur auffällig war, daß der Himmelskörper bei gerade mal 1/3 der Größe Terras fast die gleiche Schwerkraft aufwies, was für eine große Dichte sprach, hat die Ährengarde mittlerweile eine ganze Reihe weiterer Merkwürdigkeiten zusammengetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Full Moon Rising ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Full Moon Rising ist ein angemieteter Transporter, mit dem die [[Spinnenreiter]] und die Ährengarde von Thyssen aus weiterfliegen, nachdem sie sich von der Bestzung der [[Galleone &amp;quot;Krautfaß&amp;quot;]] getrennt haben ([[Gefeuert - und froh darüber]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besatzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kapitänin Gale Stormhunter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erik Hansen, Pilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathilde Mathilda, Navigatorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftsordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gesetzesentwürfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Geschichten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charaktergeschichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken I: Internatsleben]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken II: Der Diebstahl]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken V: In der Falle]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fiktive Geschichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Gerüchte]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken III: Das Geheimnis]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken VII: Vater und Tochter]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken IV: Eltern]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Planet der Engel]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Ein Wiedersehen]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken VI: Versuchung und Fall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Fachbereich DDU]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=%C3%9Cberfall_auf_den_Vatikan&amp;diff=12346</id>
		<title>Überfall auf den Vatikan</title>
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		<updated>2015-06-22T15:27:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dank Luftmagie bekommen Andrea &amp;amp; Co alles mit, was auf der anderen Seite des Lochs geschieht: Vatikanüberfall - das Hörbuch!''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Norina:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich so versagt und alle in Gefahr gebracht habe. Als Vincenzo da lag, dieses riesige Metallding in der Schulter und Blut, so viel Blut... da konnte ich einfach gar nichts mehr. Ich war wie erstarrt, als mein Schüler uns fast alle verbrannt hat mit seinem Feuerinferno und als Raffael und Vincenzo von dem Tornado k.o. gingen. Andrea hat uns gerettet. Er ist mittenrein gelaufen und hat es geschafft, den Papst zu beruhigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ja, der Papst. Also, der Ex-Papst. Mir kam das ja schon immer seltsam vor, dass ausgerechnet dieser Hardliner Benedikt XVI. derjenige sein sollte, der als erster Papst seit Jahrhunderten lebend abtritt. Berufen von Gott auf Lebenszeit, heißt es nicht so? Mein Vater würde in Ohnmacht fallen, wenn er wüsste, dass ich seiner Heiligkeit persönlich begegnet bin. Und er würde eine Herzinfarkt kriegen, wenn er wüsste, dass der einer von uns ist. Ich konnte mich noch nicht so richtig mit ihm unterhalten, ich war zu sehr mit mir beschäftigt und mit Vincenzos Verletzungen. Weiß nicht, warum ausgerechnet Raffael das Vertrauen des Alten gewonnen hat, aber wir können den großen und den kleinen Macho unmöglich allein lassen beim Training. Denn dass Ratziger Training dringend nötig hat, ist offensichtlich. Er hat seine Luftmagie kein Fitzelchen unter Kontrolle. Na ja, er dachte bislang, das sind die Kräfte des Teufels, wie sollte er sich auch mit seinen neuen Fähigkeiten versöhnen können? Kein Wunder, dass wir im Vorfeld nichts in Erfahrung bringen konnten über einen verschwundenen Hexenmeister. Wer hätte sowas ahnen können? Aber der Vatikan! Unter welchen Bedingungen sie den Alten eingesperrt haben, tief unten in den Katakomben, angekettet! Was sind das für Menschen? Da kann ich ja noch fast dankbar sein, dass mein Vater mich &amp;quot;nur&amp;quot; des Hauses verwiesen hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Am Anfang lief alles wie am Schnürchen: Vincenzo und ich weichten den alten Mörtel der Mauer auf, Serena riss ein Loch hinein. Mr. Rickman hielt uns zum 1000. Mal einen Vortrag, wie schnell, leise und präzise ein SWAT-Team arbeiten müsse. Nicht zögern! Sein Gerede, mit welchen Kräften man welche Waffen ausschalten könnte - Wasser gegen Teaser, Pistolen in der Hand der Wachen explodieren lassen - machten mich ganz nervös. Am Anfang versuchten wir die Spannung durch Kindereien zu überspielen, als ich Raffael eine Dusche verpasste, um den Überschuss an verräterischem Rasierwasser loszuwerden. Mr. Rickman und die Jugendlichen blieben zurück, versorgten und fesselten die Wachen, die wir ausgeschaltet hatten. Das ist wirklich das, was ich nie tun wollte: Meine Macht gegen Menschen einsetzen. Da kann ich mir noch so oft einreden, dass es nur ne kleine Gehirnerschütterung war oder dass das Eis schnell genug schmilzt, bevor die darin Gefangenen ernsthaften Schaden nehmen - spätestens Mister Rickmans Feuerwalze hat den Männern schwer geschadet. Männer, die einfach nur ihren Job machen. Einen fürchterlichen Job. Aber die gar nicht die großen Fanatiker sein müssen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dann passierte es: Als ich das Schloss der Zelle mit Eis sprengte, durchbohrte ein großes Stück der schweren Tür Vincenzo. In diesem Moment war mir alles egal, ich musste nur diese Blutung stoppen! Er war bei Bewusstsein - noch - und forderte mich auf, zu helfen, den Gefangenen zu befreien. Aber ich hatte solche Angst, noch mehr Schaden anzurichten, dass ich nicht die kleinste Magie mehr hinbekam. Und dann drücke ich mich nur blass an die Wand, während um mich herum alle ausgeknockt werden und Andrea die Lage klärt. Wir mussten Vincenzo in die Krankenstation tragen, ich war mir fast sicher, dass er nie wieder aufwachen wird! Und das Ganze wegen des Scheiß-Papstes, der, als er noch auf dem Thron saß, jeden von uns der Inquisition übergeben hätte.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Vincenzo ist einfach zu süß. ''Er'' ist derjenige, der im Krankenbett liegt, aber kaum ist er aufgewacht, hat er ''mich'' getröstet. &amp;quot;Die Welt geht nicht unter, weil du mal einen Fehler machst&amp;quot;, hat er gesagt. Das sollte mein neues Abendgebet werden. Nicht mein fehler hat uns alle in Gefahr gebracht, sondern meine Reaktion auf den Fehler, mein Erstarren. Das darf nicht nochmal passieren. Ich glaube, ich lerne momentan so viel wie in meiner ganzen Ausbildung zur Hexenmeisterin nicht...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Antiphase - Hexenmeister in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Antiphase_-_Hexenmeister_in_Italien&amp;diff=12345</id>
		<title>Antiphase - Hexenmeister in Italien</title>
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		<updated>2015-06-22T14:41:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: /* Chronik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Runde wird mit Idee-Szenario-Karten ([http://www.sphaerenmeisters-spiele.de/Idee-Ad-Astra]) gespielt und basiert auf Anna Tulkes Fantasy-Buchreihe &amp;quot;Antiphase&amp;quot; ([http://www.annatulke.de/antiphase/]). Im 22. Jahrhundert haben die Menschen Europa in eine Betonwüste verwandelt. Das Wetter spielt verrückt. Infolge von Atomkriegen sind die &amp;quot;Unken&amp;quot; entstanden, Menschen mit verbrannt aussehender Haut. Annas Bücher spielen in Deutschland und erzählen von den beiden Freunden Grey und Paul, die ihr magisches Potential entdecken und im geheimen Stützpunkt der  Hexenmeisterihre Ausbildung beginnen. Die Rollenspielrunde allerdings haben die Autorin (hier unter dem Namen &amp;quot;Sterndiebin&amp;quot;) und [[Benutzer:Larrine]] nach Italien verlegt, um nicht von der Handlung der Buchreihe beeinflusst zu werden und umgekehrt. Magier definieren sich in dieser Welt über das Beherrschen der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. In jedem Land Europas gibt es einen geheimen Stützpunkt. Dass Hexenmeister existieren, ist nicht allgemein bekannt, doch die Regierungen der einzelnen Länder nutzen gern deren Macht. Einzige Ausnahme ist der Vatikan, der Magie für Ketzerei hält. Das macht es nicht leicht für die Hexenmeister von Rom, die sich unterdirdisch auf dem nicht-katholischen Friedhof ([[http://www.schwarzaufweiss.de/rom-reisefuehrer/cimiterio_acattolico.htm]) eingerichtet haben. Dort träumt der junge [[Andrea Loredan]] davon, ein magischer Architekt zu werden. [[Norina Orefice]] dagegen hat den Hexenmeistern den Rücken gekehrt und verdient ihr Geld als Eisverkäuferin. Doch lange wird sie sich aus dem Kampf nicht heraushalten können... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Chronik = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. [[Mamas Spezialsoße]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. [[Geburtstagszauber]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. [[Kaufen Sie Eis!]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. [[Der Tourist]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. [[Hilfe]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. [[Ein Deal mit dem Ami]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. [[Die rotgelockte Muse]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8. [[Impulse zur Veränderung]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9. [[Wehklagen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10. [[Überfall auf den Vatikan]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Charaktere = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Andrea Loredan]], Element: Luft, Alter: 16 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Norina Orefice]], Element: Wasser, Alter: 21 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Nebencharaktere = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stanley Rickman''' alias ''Stanrick'', Element: Feuer, Alter: 76 &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Amerikanischer Tourist, der seine Fähigkeiten erst im hohen Alter bei seiner Italienreise entdeckt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Vincenzo Emanuele Loredan''', Element: Wasser, Alter: 23 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas Bruder und Lehrmeister für den Wasserbändigerkurs ''Fortgeschritte II''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Rafael Contelli''', Element: Luft, Alter: 25 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schürzenjäger und Lehrmeister für den Luftbändigerkurs ''Anfänger''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Angelina Maria Loredan''' alias ''Donna Loredan'' oder ''Mamma'', Element: keins, Alter: 40&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas (zu) fürsorgliche Mutter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Jolina Tranquillita''', Element: Erde, Alter: 55&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hausmeisterin des italienischen Stützpunktes mit ihrem Tierbegleiter Phillippo, dem Waschbär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Serina Tranquillita''', Element: Erde, Alter: 18&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tochter der Hausmeisterin und Andreas &amp;quot;rotgelockte Muse&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Paola Furiosa''' Element: Feuer, Alter: 27 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lehrmeisterin für den Feuerbändigerkurs ''Anfänger''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Fachbereich Freunde&amp;amp;Verbündete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Wehklagen&amp;diff=12232</id>
		<title>Wehklagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Wehklagen&amp;diff=12232"/>
		<updated>2015-04-04T10:43:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mittwoch, 01.09.2114'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Norina: &amp;quot;Hat dein kleiner Bruder diese Geschichte über uns verbreitet?&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Vincenzo, panisch: &amp;quot;Ich hab keinen Bruder.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Norina: &amp;quot;Stimmt, weil ich ihn umbringen werde.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Andrea Loredan:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liebes Tagebuch,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serena hat es echt nicht leicht! Und ich, ich sowieso nicht. Heute habe ich einiges über sie erfahren. Wir hatten unser erstes richtig tiefgründiges Gespräch. Sie ist noch nicht lange auf unserem Stützpunkt und hat deswegen oft genug fieses Heimweh. Ihr Vater wohnt in Fiumicino, das ist ein Stückchen weg von Rom. Oft kann sie ihn nicht besuchen, obwohl sie ihn so viel lieber hat als ihre Mutter. Die Hausmeisterin ist mir noch nie negativ aufgefallen, aber durch Serenas Blickwinkel betrachtet kommt sie mir auch nicht so nett und fürsorglich vor. Jolina Tranqullita scheint ein echtes Arbeitstier zu sein. Zum Glück bin ich ja da, um mich um Serena zu kümmern. Du wirst sehen, meine familienbewusste Seite wird sie glatt umhauen, wenn sie uns demnächst besuchen kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vincenzo und Norina wollte ich auch etwas Gutes tun. Die beiden verstehen sich so meist super und da dachte ich, helfe ich ein wenig nach. Es kam mir sehr gelegen, dass Norina bei uns übernachtet hat und das sogar in Vincenzos Bett! Nur eben ohne Vincenzo selbst, aber das ist ein unwichtiges Detail.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe Stanrick und Rafael von unserem Übernachtungsgast erzählt. Die Geschichte hat gleich die Runde gemacht. Natürlich war das Absicht. Ich dachte schließlich, wenn Vince und Norina für ein Paar gehalten werden, dann würden sie auch bald eins werden. Vermutlich hätte Vince da sogar mitgemacht, aber Norina wurde zur Furie. Durch den halben Stützpunkt hat sie mich gejagt. Und da Serena gerade mit mir unterwegs war, musste auch sie fliehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eh wir es uns versahen, waren wir in einem abgelgenen Gang gelandet. Ein wirklich ausgezeichnetes Versteck, hätten wir da nicht das Unglaubliche mitbekommen. Ich kann es kaum beschreiben. Allein wenn ich daran denke, läuft es mir eiskalt den Rücken hinunter. Ich versuche es trotzdem:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir gelangte nach einer Weile in dem Gang an eine Jahrhunderte alte Steinmauer. An einer Stelle war der Stein etwas weggebrochen und dort war ein kleines Loch, das wir aus Neugier etwas vergrößerten. Viel war hinter der Mauer zuerst nicht zu sehen. Nur ein weiterer Gang, dachten wir. Aber dann hat sich tatsächlich etwas bewegt. Nicht nur etwas, sondern jemand: Einer von der Schweizer Garde marschierte direkt an uns vorbei!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgerechnet der Vatikan muss an unseren Sützpunkt grenzen und ausgerechnet wir müssen das entdecken ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch damit nicht genug. Der Vatikan, der uns Hexenmeistern im wahrsten Sinne des Wortes ständig die Hölle heiß macht, scheint dort unten einen von uns gefangen zu halten. Anfangs hörten wir nur ein fürchterliches Wimmern. Eisenketten und ein Wimmern. Kannst du das fassen? Sie halten dort jemanden mit mittelalterlichen Methoden gefangen. Und auf einmal fegte ein unkontrollierter Wirbelsturm den Schweizer Gardisten fast von den Füßen. Jetzt waren wir uns sicher: Da war ein Hexenmeister, der unsere Hilfe brauchte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hals über Kopf haben wir uns natürlich nicht in die Gefahr gestürzt, obwohl wir ein schlechtes Gewissen hatten, einfach zurückzugehen. Aber wir haben lieber Vincenzo und Norina Bescheid gesagt. Über diese schlechte Nachricht war auch fast Norinas Ärger über mich verflogen. Leider nur fast.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächsten Tage werden wohl abenteuerlicher als uns lieb ist. Vielleicht kehren wir danach als Helden zurück!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andrea&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Norina:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich weiß eigentlich gar nicht, warum ich mich dermaßen aufgeregt habe. Und angesichts von dem, was wir gerade erfahren haben, komme ich mir umso alberner vor. Ein Hexenmeister, gefangen in den Katakomben des Vatikan! Da sieht man doch, dass sich diese katholische Kirche seit dem Mittelalter kein Stück weiterentwickelt hat! Wenn sie könnten, würden sie immer noch jeden vor ein Inquisitionsgericht stellen, der sie kritisiert. Und Hexen verbrennen. Und mein Vater würde in der ersten Reihe stehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir haben erst mal beschlossen, die Hausmeisterin nicht mit ins Vertrauen zu ziehen. Sie würde sowieso nur von diplomatischen Komplikationen sprechen oder das Ganze überhaupt vertuschen wollen. Vielleicht hat sie es sogar schon vertuscht, denn wie kann es sein, dass ein Luftmagier verschwindet, ohne dass die Leitung des Stützpunktes irgendetwas davon mitbekommt? Ihre Tochter ist auf unserer Seite. Serena hat wahrscheinlich ihre eigenen Gründe, weshalb sie lieber unseren Plan unterstützt, als uns an Donna Tranquilitta zu verraten. Langsam glaube ich, dass sich Andrea da jemanden ausgesucht hat, der einen guten Einfluss auf ihn ausüben kann. Jedenfalls werden wir uns erst einmal umhören, ob es Gerüchte gibt, ob irgendwer als Vermisst gilt. Wer sitzt da unten gefangen? Wie lange schon? Und warum? Und wenn er mächtig genug ist, einen Tornado durch die Gänge zuschicken, warum hat er sich nicht schon längst selbst befreit? Nun, wir werden es herausfinden. Wir werden noch Rafael und Paola einweihen. Und dann durch diese Wand gehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich kann immer noch nicht einschätzen, wie weit sich die Hausmeisterin verändert hat. Oder ob sie einfach nur noch vorsichtiger geworden ist. In der Speisekammer habe ich heute den Mut gefunden, offene Worte zu finden, immer mit Vincenzo im Hinterkopf. Donna Trangulitta behauptet, die Verhandlungen mit China laufen gut und meine Leute sind bald auf dem Nachhauseweg. Mein &amp;quot;alle bis auf eine&amp;quot; hat sie erst mal versucht zu überhören. So ehrt sie dein Opfer, Mariella! Kein Wunder, dass ich ihr zutraue, einen armen Luftmagier im Keller des Vatikan versauern zu lassen! Nun, ich habe ihr ein Ultimatum gestellt: Ich übernehme die Seniorengruppe wieder - aber nur, wenn sich die Versammlung nächsten Monat gegen die militärische und lobbyistische Ausnutzung unserer Kräfte entscheidet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Als die Hausmeisterin dann auch noch mit seltsamen Bemerkungen über Knoblauch im Bruscetta anfing und wissen wollte, ob Vincenzo dann wenigstens auch welches gegessen habe, ist der Groschen gefallen. Es war ja schon schlimm genug, sich von Mr. Rickman einen Vortrag anhören zu müssen, ich solle mit dem Übernachten in fremden Betten wenigstens bis zur Verlobung warten. Aber offenbar hatte die Geschichte, wo ich die Nacht verbracht hatte, schon im ganzen Stützpunkt die Runde gemacht. Natürlich hat Andrea &amp;quot;vergessen&amp;quot; zu erwähnen, dass ich allein in Vincezos Bett lag. Da bin ich einfach komplett an die Decke gegangen! Ich mag es schon im betsen Fall nicht, wenn man über mich tratscht, aber dann auch noch das! Vincenzo hat versucht, seinen kleinen Bruder zu schützen und mich aufzuhalten auf unserer Jagd durch das unterirdische Labyrinth. Am Ende waren wir genauso verirrt wie Andrea und Serena, noch mehr vielleicht, weil wir im Gegensatz zu dem kleinen Luftmagier nicht mal die Chance hatten, unsere Magie zur Orientierung einzusetzen. Aber ich bin froh, dass Vincenzo da bei mir war. So, wie ich mich momentan aufführe, könte er auch einfach sagen: Ah, vergiss die Zicke! Er ist ein guter Freund. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Antiphase - Hexenmeister in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Impulse_zur_Ver%C3%A4nderung&amp;diff=12185</id>
		<title>Impulse zur Veränderung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Impulse_zur_Ver%C3%A4nderung&amp;diff=12185"/>
		<updated>2015-02-27T11:02:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Dienstag, 31.08.2114'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Rafael Contelli:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liebe Valerie,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was für ein Chaos der Emotionen! Heute haben Vincenzo und ich unsere feurige Ansprache auf der Vollversammlung gehalten und dabei eine Menge neuer Impulse gegeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer hätte gedacht, dass Vince so ein guter Redner ist? Klar, er war wie immer viel zu nervös, sein Selbstbewusstsein lässt manchmal echt zu wünschen übrig, aber vielleicht ist es gerade diese menschliche Schwäche, die ihn sympathisch werden lässt. Ich bin sein komplettes Gegenteil, denn meine Selbstsicherheit ist legendär und meinen Ruf hab ich mir hart erarbeitet, wie du weißt. Als ich das Wort ergriff und von der Liebe sprach, wussten sofort alle, was ich meine, denn jeder verbindet mich damit. Aber womit sie nicht gerechnet haben ist, dass ich mich auch für die Nächstenliebe und die soziale Harmonie einsetze. Ich gelte als Verführer und bilde den Kontrast zu Vincenzos Ausstrahlung. Genau diese Mischung wird uns viele Zustimmungen einbringen, da bin ich sicher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
80 Prozent an Kampfeinsätzen sind schlicht und ergreifend zu viel für den italienischen Stützpunkt, das hat Vince gut herausgearbeitet. Niemand möchte nur kämpfen. Wir sollten alle viel mehr lieben, ich hoffe, du weißt das inzwischen, Valerie. Ich gebe mir alle Mühe, dir das zu zeigen und du siehst es von da oben, habe ich recht? Du passt auf mich auf, achtest darauf, dass ich mich deinetwegen nicht verkrieche. Ich soll aus deinen Fehlern lernen, so ist es doch, Valerie. Und das werde ich. Das habe ich mir versprochen! Ich werde allen beweisen, dass die Liebe glücklich macht, dass es das ist, was uns antreibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Vincenzos Bruder möchte ich das nahebringen. Ich unterrichte ihn und das nicht nur in der Luftmagie. Er hat ein Mädchen an der Angel. Ich habe sie heute vom Podium aus miteinander flirten sehen. Sie ist sehr hübsch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Übrigens konnte ich schlussendlich doch noch meine Hymne an die Muse vortragen, wenn auch nicht auf der Vollversammlung. (Vince hatte es mir ja verboten, dabei sind es nur 15 Strophen.) Paola Furiosa hat mir zugehört, hätte nicht gedacht, dass sie das tut. Aber ihr hat das Gedicht wohl auch gefallen. Es hat super zum Sternenhimmel gepasst. Und Paolas Augen haben geleuchtet. Beim Vortragen habe ich an dich gedacht, Valerie. Du hättest früher vielleicht mehr Lyrik lesen sollen. Das öffnet dein Herz, weißt du?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Liebe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dein Rafael&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Norina:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Natürlich habe ich es nicht geschafft, der Versammlung fern zu bleiben. Vincenzos Worte haben das ganze Wochenende lang an mir genagt. Und nachdem die erste Wut verraucht war, konnte ich auch klarer sehen: Er hat mich nur so hart getroffen, weil er genau das ausgesprochen hat, was ich mir selbst immer vorwerfe. Ich weiß, dass ich vor meiner Verantwortung davonlaufe. Und warum nicht? Habe ich nicht auch ein Recht auf ein bisschen Glück im Leben?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Trotzdem wollte ich mir ansehen, ob es stimmt, was Vincenzo sagte, und sich im Stützpunkt einiges verändert hat. Ich habe mich ganz am Ende in den Saal geschlichen und mich an die Wand gestellt. Ich wollte nicht, dass die Hausmeisterin oder sonstjemand meinte, mich wieder am Haken zu haben, bevor ich nicht wusste, wie ich mich entscheiden sollte. Aber es war schwer, ruhig zu bleiben. Ricardo hat mir Angst gemacht mit seiner &amp;quot;Geboren um zu Herrschen&amp;quot;-Rede. Das ist genau die arrogante Art, die ich so verabscheue. Es hat so gut getan, Mister Rickman &amp;quot;Adolf, geh nach Hause!&amp;quot; dazwischenrufen zu hören. Zur Verteidigung der Runde: Die wenigsten scheinen mit Ricardo auf einer Wellenlänge zu liegen. Als Mario vorschlug, dass sich die Hexenmeister komplett aus den Angelegenheiten raushalten sollten, war ich kurz davor, den Mund aufzumachen. Aber ich brachte es nicht über mich. Außerdem hat Vincenzo schon alles gesagt. Und Rafael. Dem hätte ich das, ehrlich gesagt, nicht zugetraut. Ja, der Stützpunkt steht vor einem großen Umbruch, und vielleicht hat die Hausmeisterin nicht unrecht, wenn sie den Hexenmeistern einen Monat Zeit gibt, um nachzudenken, wohin es in Zukunft gehen soll. Auf eine schräge Art und Weise kann ich sie sogar verstehen, zwischen allen Stühlen, immer in der Situation, die Existenz und die Unabhängigkeit des Stützpunkts gegenüber der italienischen Regierung verteidigen zu müssen. Aber ich denke, die goldene Mitte ist die Richtige: Wir dürfen uns nicht zu handlangern von Großkonzernen und Lobbys machen lassen. Wir sind eine Macht und können die dazu einsetzen, um länderübergreifend auf Frieden, Wohlstand und Umweltschutz hinzuarbeiten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Das ist so eine riesige Aufgabe, dass es mir Angst macht. Vor allem, weil ich mich, wie ich Vincenzo am Abend sagte, selbst ins Abseits katapultiert habe. Ich habe keine Kontekte mehr, keinen wirklichen Status, keinen Einfluss. Ich möchte gerne helfen, aber ich weiß nicht, wie. Als ich mich schließlich dazu aufgerafft hatte, bei den Loredans zu klopfen, war Vincenzo schon ziemlich angeheitert. Paola und Rafael haben sich sehr schnell verdrückt, ich weiß nicht, was die glauben, was da zwischen uns passiert. Ich wollte nur nicht vor der ganzen Runde über meine persönlichen Ängste reden! Ich habe Vincenzo gesagt, dass er mit allem recht hatte und dass ich wieder die Seniorengruppe übernehmen würde, wenn wir es schaffen, das Ruder in der politischen Ausrichtung herumzureißen. Er ist mit dem Kopf auf dem Tisch eingeschlafen, noch bevor ich den Kaffee fertig gekocht hatte, der Lurch! Zum Glück kam später Andrea herein und half mir, seinen Bruder aufs Sofa zu schaffen. Es war so spät, dass ich mich von dem Jungen überreden ließ, in Vincenzos Bett zu schlafen. Leider hat ihm das niemand gesagt. Es gibt zwar schlimmere erste Anblicke als ein Vincenzo nur in Shorts vor dem Spiegel, aber ich habe mich trotzdem sehr erschreckt. Und was die Familie jetzt denkt? Wenn Andrea das weitererzählt, wird er eines fiesen Todes sterben! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Antiphase - Hexenmeister in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Antiphase_-_Hexenmeister_in_Italien&amp;diff=12184</id>
		<title>Antiphase - Hexenmeister in Italien</title>
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		<updated>2015-02-27T10:37:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: /* Chronik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Runde wird mit Idee-Szenario-Karten ([http://www.sphaerenmeisters-spiele.de/Idee-Ad-Astra]) gespielt und basiert auf Anna Tulkes Fantasy-Buchreihe &amp;quot;Antiphase&amp;quot; ([http://www.annatulke.de/antiphase/]). Im 22. Jahrhundert haben die Menschen Europa in eine Betonwüste verwandelt. Das Wetter spielt verrückt. Infolge von Atomkriegen sind die &amp;quot;Unken&amp;quot; entstanden, Menschen mit verbrannt aussehender Haut. Annas Bücher spielen in Deutschland und erzählen von den beiden Freunden Grey und Paul, die ihr magisches Potential entdecken und im geheimen Stützpunkt der  Hexenmeisterihre Ausbildung beginnen. Die Rollenspielrunde allerdings haben die Autorin (hier unter dem Namen &amp;quot;Sterndiebin&amp;quot;) und [[Benutzer:Larrine]] nach Italien verlegt, um nicht von der Handlung der Buchreihe beeinflusst zu werden und umgekehrt. Magier definieren sich in dieser Welt über das Beherrschen der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. In jedem Land Europas gibt es einen geheimen Stützpunkt. Dass Hexenmeister existieren, ist nicht allgemein bekannt, doch die Regierungen der einzelnen Länder nutzen gern deren Macht. Einzige Ausnahme ist der Vatikan, der Magie für Ketzerei hält. Das macht es nicht leicht für die Hexenmeister von Rom, die sich unterdirdisch auf dem nicht-katholischen Friedhof ([[http://www.schwarzaufweiss.de/rom-reisefuehrer/cimiterio_acattolico.htm]) eingerichtet haben. Dort träumt der junge [[Andrea Loredan]] davon, ein magischer Architekt zu werden. [[Norina Orefice]] dagegen hat den Hexenmeistern den Rücken gekehrt und verdient ihr Geld als Eisverkäuferin. Doch lange wird sie sich aus dem Kampf nicht heraushalten können... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Chronik = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. [[Mamas Spezialsoße]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. [[Geburtstagszauber]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. [[Kaufen Sie Eis!]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. [[Der Tourist]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. [[Hilfe]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. [[Ein Deal mit dem Ami]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. [[Die rotgelockte Muse]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8. [[Impulse zur Veränderung]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Charaktere = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Andrea Loredan]], Element: Luft, Alter: 16 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Norina Orefice]], Element: Wasser, Alter: 21 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Nebencharaktere = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stanley Rickman''' alias ''Stanrick'', Element: Feuer, Alter: 76 &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Amerikanischer Tourist, der seine Fähigkeiten erst im hohen Alter bei seiner Italienreise entdeckt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Vincenzo Emanuele Loredan''', Element: Wasser, Alter: 23 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas Bruder und Lehrmeister für den Wasserbändigerkurs ''Fortgeschritte II''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Rafael Contelli''', Element: Luft, Alter: 25 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schürzenjäger und Lehrmeister für den Luftbändigerkurs ''Anfänger''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Angelina Maria Loredan''' alias ''Donna Loredan'' oder ''Mamma'', Element: keins, Alter: 40&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas (zu) fürsorgliche Mutter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Jolina Tranquillita''', Element: Erde, Alter: 55&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hausmeisterin des italienischen Stützpunktes mit ihrem Tierbegleiter Phillippo, dem Waschbär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Serina Tranquillita''', Element: Erde, Alter: 18&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tochter der Hausmeisterin und Andreas &amp;quot;rotgelockte Muse&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Paola Furiosa''' Element: Feuer, Alter: 27 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lehrmeisterin für den Feuerbändigerkurs ''Anfänger''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_rotgelockte_Muse&amp;diff=12165</id>
		<title>Die rotgelockte Muse</title>
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		<updated>2015-02-09T21:27:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Stanrick: &amp;quot;Glaub einem, der 40 Jahre mit der besten Frau der Welt verheiratet war.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Andrea: &amp;quot;Hildegard von Bingen?&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Stanrick: &amp;quot;So alt bin ich nun auch wieder nicht!&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stanley Rickman:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Grünschnabel ist vorlaut, ungeduldig und hat keine Ahnung! Man sollte wirklich meinen, in einem Land, das in dem Ruf steht, die besten Liebhaber der Welt zu beherbergen, sollte ein junger Mann etwas mehr Respekt vor der holden Weiblichkeit gelernt haben - und Manieren im Umgang mit ihnen. Aber nein, Andrea nimmt sich diesen Schmierlappen von einem Lehrer zum Vorbild... Wer überprüft eigentlich die Qualifikation dieser sogenannten Lehrmeister auf diesem Stützpunkt? Darf einfach jeder, der mit ein bisschen Wind in der Gegend rumwedeln kann, unterrichten? Alles muss man selbst machen. Nur gut, dass ich darauf bestand, den Jungen unter meine Fittiche nehmen zu dürfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Meine eigene Ausbildung macht offenbar ganz gute Fortschritte. Mit der Feuermagie ist es wie mit jeder Waffe - es kommt auf Fingerspitzengefühl an. Nach einer Woche ist es mir gelungen, eine Kerze kontrolliert anzuzünden, ohne sie gleich komplett niederzubrennen - oder den Tisch dazu. Meine junge Lehrerin hat ein gutes Händchen, das muss ich zugeben. Und es beruhigt zu wissen, dass jemand mit Wasserkraft neben mir steht, damit kein Unglück passiert. Safty first! Das sollten sie gerade hier berücksichtigen, wo so viele junge, unbeherrschte Menschen zusammenkommen! Und der Feind offenbar direkt vor der Haustür sitzt. Typisch für diese verbohrten Papisten, die Hexenmeister zu verteufeln, nur weil sie nicht in ihr beschränktes Weltbild passen. Wer schon meint, man bräuchte einen Stellvertreter Gottes auf Erden, wo doch jeder Gläubige die Stimme des Herren hören kann, wenn er nur will! Unnatürlich, sowas! Nun, ich werde die Geheimhaltung wahren, das ist Ehrensache!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich stand meine erste Lektion für Andrea an. Der Bengel versuchte, sich vor mir zu verstecken und krackelte an einem Liebesbrief. &amp;quot;Meine rotgelockte Muse&amp;quot; - er glaubte, das Mädchen mit solchen Allgemeinplätzen beeindrucken zu können, die allein verraten, dass er nichts im Mindesten über sie weiß und nur auf ihr hübsches Äußeres fixiert ist. Nicht mal ihren Namen wusste er! Aber er kann sich ja nicht einmal meinen Namen merken. Er hat es geschafft, meinen Vor- und Nachnamen zu &amp;quot;Stanrick&amp;quot; zu verhonepipeln. Mr. Rickman, heißt das! Keine Manieren! Nun, aber ich habe doch eine Schwäche für naive junge Verliebte, die noch keine Ahnung haben, wie sehr sie das Leben beuteln wird. Also beschloss ich, Andrea an meiner Erfahrung teilhaben zu lassen. Immerhin hat es meine geliebte Angela 40 Jahre mit mir ausgehalten, obwohl uns mein Beruf kaum Zeit für Zweisamkeiten ließ. Aber es ist die Frage, wie man diese gemeinsamen Minuten nutzt! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Natürlich mögen Frauen Komplimente. Auch über ihr Äußeres. Aber Andrea tut gut daran, etwas mehr Interesse daran zu zeigen, was im Innern dieses Mädchens passiert. Ich denke nämlich nicht, dass er so ein Typ ist, der mit einer Reihe von Eroberungen glücklich wird. Er sucht wirklich die wahre Liebe, God bless him! Also habe ich ihm eine Lektion erteilt, wie man durch geschicktes Befragen der richtigen Zeugen einige nützliche Informationen ermitteln kann: Andreas Angebetete heißt Celina, ist älter als er - nicht ideal, so unreif, wie der Junge ist - und ist die Tochter der Leiterin des Stützpunkts, die Dame mit dem racoon. Sie hat etwas später als Andrea ihre magische Fähigkeit entdeckt (ich bin übrigens offenbar einer der ältesten, bei dem diese Gottesgabe &amp;quot;ausgebrochen&amp;quot; ist). So viel ist schon mal klar: Andrea hat sich kein leichtes Ziel gesetzt. Nun versuchte ich ihm die Wichtigkeit des richtigen Timings zu vermitteln. Aber der Junge hat einfach keine Beherrschung! Ehe ich es mich versah, stürmte er zu dem Mädel hinüber mit einem lächerlich leicht zu durchschauenden Vorwand. Natürlich flog er gleich auf. Dass ihm das Mädchen nicht gleich einen endgültigen Korb gab, hat weniger mit Andreas Charme als mit ihrer Nachsicht zu tun. Nun, vielleicht ergibt sich auf der politischen Versammlung eine bessere Gelegenheit für Andrea - wenn er gefälligst auf Leute hört, die älter und weiser sind als er!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Norina:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich hatte ja damit gerechnet, dass Vincenzo das Thema Rückkehr auf den Stützpunkt anschneiden wird, seit ich Mister Rickman unterrichte. Aber dass er mich so hart angreift, das hätte ich nie erwartet. Wie kann er mir das antun? Was bildet er sich ein? Mir vorzuwerfen, ich rede den Leuten nur nach dem Mund, dass ich mit dran Schuld bin, was Mariella und den anderen passiert ist! Dass ich zu schnell aufgegeben habe und es dieser verdammten Hausmeisterin recht machen wollte. So ein Arschloch! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Vincenzo ist also auch nur ein Hexenmeister wie alle anderen. So arrogant! Was soll das heißen, ich verschwende mein Talent. Ich bin gerne unter &amp;quot;normalen&amp;quot; Menschen. Mein Eis bringt ein Stück Freude auf diese Welt, die wir alle so vermurkst haben. Das Geschenk der Kühle in diesem unendlichen heißen Sommer. Was, bitte schön, machen denn die tollen Hexenmeister? Mein Beitrag mag klein sein, aber nützlich. Ich liebe meinen Beruf und ich liebe meine Kunden. Und da redet mir keiner rein. Ich habe Donna Tranquillita damals deutlich gesagt, dass die Seniorengruppe noch nicht so weit ist, um diesen Auftrag zu übernehmen. Es vielleicht nie sein wird. Aber: &amp;quot;Niemand wird eine Gruppe Rentner verdächtigen, harmlose Touristen. Sie werden sicherer sein als alle anderen.&amp;quot; Ja, so sieht's aus! Mariella ist an einem Herzinfarkt gestorben und die anderen verrotten in einem chinesischen Gefängnis! Sie sollten zu Hause sein und mit ihren Enkeln spielen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Nein, so lange diese Tussi Leute zu solchen Aufträgen schickt, werde ich nicht an den Stützpunkt zurückkehren. Da kann Vincenzo tausend Schnecken in Marios Garten aussetzen, um ihm zu zeigen, wie überfordert er mit allem ist. Ich drücke mich vor Verantwortung? Was ist mit der Verantwortung der Hexenmeister gegenüber ihren Mitmenschen? Sobald Mister Rickman seine Kräfte im Griff hat, wird mich niemand mehr aus meinem Eiswagen herauskriegen. Und außer Andrea kommt mir auch niemand hinein. So!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich wollte ja auch nur den Jungen ein wenig beschützen, als ich ihm und Mister Rickman auf ihrer ersten &amp;quot;Manierenstunde&amp;quot; in die Speisekammer gefolgt bin. Notfalls eingreifen und den Ami ablenken, damit Andrea flüchten kann. Aber eigentlich sah es nicht so aus, als würde er Andrea schrecklich quälen. Und dann lauerte mir Vincenzo auf ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Er kennt mich doch kaum, wie kann er mich so durchschauen? So zielsicher in die Wunde stochern? Natürlich habe ich Angst. Aber vor etwas anderem, als er denkt. Natürlich können wir mit unseren Kräften Gutes tun. Aber wenn mich die Menschen dann wieder so ansehen wie Babbo damals? Gott, wie ich Vincenzo hasse! Wie ich mich selbst hasse! Ja, ich hätte drauf bestehen sollen. Ich bin die Expertin, mein Wort zählt und wenn mir Tranquillita nicht vertraut, meinem Urteil nicht vertraut, dann hätte ich gehen sollen. Das hätte ich tun müssen, ein Ultimatum stellen. Stattdessen bin ich gegangen, als es zu spät war. Wie ein beleidigtes Kind. Hat sich die Hausmeisterin wirlich geändert? Können sich die Hexenmeister verändern? Wenn es mehr gäbe wie Vincenzo, vielleicht. Verdammter Kerl!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Antiphase - Hexenmeister in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_rotgelockte_Muse&amp;diff=12164</id>
		<title>Die rotgelockte Muse</title>
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		<updated>2015-02-09T21:17:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Stanrick: &amp;quot;Glaub einem, der 40 Jahre mit der besten Frau der Welt verheiratet war.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Andrea: &amp;quot;Hildegard von Bingen?&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Stanrick: &amp;quot;So alt bin ich nun auch wieder nicht!&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stanley Rickman:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Grünschnabel ist vorlaut, ungeduldig und hat keine Ahnung! Man sollte wirklich meinen, in einem Land, das in dem Ruf steht, die besten Liebhaber der Welt zu beherbergen, sollte ein junger Mann etwas mehr Respekt vor der holden Weiblichkeit gelernt haben - und Manieren im Umgang mit ihnen. Aber nein, Andrea nimmt sich diesen Schmierlappen von einem Lehrer zum Vorbild... Wer überprüft eigentlich die Qualifikation dieser sogenannten Lehrmeister auf diesem Stützpunkt? Darf einfach jeder, der mit ein bisschen Wind in der Gegend rumwedeln kann, unterrichten? Alles muss man selbst machen. Nur gut, dass ich darauf bestand, den Jungen unter meine Fittiche nehmen zu dürfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Meine eigene Ausbildung macht offenbar ganz gute Fortschritte. Mit der Feuermagie ist es wie mit jeder Waffe - es kommt auf Fingerspitzengefühl an. Nach einer Woche ist es mir gelungen, eine Kerze kontrolliert anzuzünden, ohne sie gleich komplett niederzubrennen - oder den Tisch dazu. Meine junge Lehrerin hat ein gutes Händchen, das muss ich zugeben. Und es beruhigt zu wissen, dass jemand mit Wasserkraft neben mir steht, damit kein Unglück passiert. Safty first! Das sollten sie gerade hier berücksichtigen, wo so viele junge, unbeherrschte Menschen zusammenkommen! Und der Feind offenbar direkt vor der Haustür sitzt. Typisch für diese verbohrten Papisten, die Hexenmeister zu verteufeln, nur weil sie nicht in ihr beschränktes Weltbild passen. Wer schon meint, man bräuchte einen Stellvertreter Gottes auf Erden, wo doch jeder Gläubige die Stimme des Herren hören kann, wenn er nur will! Unnatürlich, sowas! Nun, ich werde die Geheimhaltung wahren, das ist Ehrensache!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich stand meine erste Lektion für Andrea an. Der Bengel versuchte, sich vor mir zu verstecken und krackelte an einem Liebesbrief. &amp;quot;Meine rotgelockte Muse&amp;quot; - er glaubte, das Mädchen mit solchen Allgemeinplätzen beeindrucken zu können, die allein verraten, dass er nichts im Mindesten über sie weiß und nur auf ihr hübsches Äußeres fixiert ist. Nicht mal ihren Namen wusste er! Aber er kann sich ja nicht einmal meinen Namen merken. Er hat es geschafft, meinen Vor- und Nachnamen zu &amp;quot;Stanrick&amp;quot; zu verhonepipeln. Mr. Rickman, heißt das! Keine Manieren! Nun, aber ich habe doch eine Schwäche für naive junge Verliebte, die noch keine Ahnung haben, wie sehr sie das Leben beuteln wird. Also beschloss ich, Andrea an meiner Erfahrung teilhaben zu lassen. Immerhin hat es meine geliebte Angela 40 Jahre mit mir ausgehalten, obwohl uns mein Beruf kaum Zeit für Zweisamkeiten ließ. Aber es ist die Frage, wie man diese gemeinsamen Minuten nutzt! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Natürlich mögen Frauen Komplimente. Auch über ihr Äußeres. Aber Andrea tut gut daran, etwas mehr Interesse daran zu zeigen, was im Innern dieses Mädchens passiert. Ich denke nämlich nicht, dass er so ein Typ ist, der mit einer Reihe von Eroberungen glücklich wird. Er sucht wirklich die wahre Liebe, God bless him! Also habe ich ihm eine Lektion erteilt, wie man durch geschicktes Befragen der richtigen Zeugen einige nützliche Informationen ermitteln kann: Andreas Angebetete heißt Celina, ist älter als er - nicht ideal, so unreif, wie der Junge ist - und ist die Tochter der Leiterin des Stützpunkts, die Dame mit dem racoon. Sie hat etwas später als Andrea ihre magische Fähigkeit entdeckt (ich bin übrigens offenbar einer der ältesten, bei dem diese Gottesgabe &amp;quot;ausgebrochen&amp;quot; ist). So viel ist schon mal klar: Andrea hat sich kein leichtes Ziel gesetzt. Nun versuchte ich ihm die Wichtigkeit des richtigen Timings zu vermitteln. Aber der Junge hat einfach keine Beherrschung! Ehe ich es mich versah, stürmte er zu dem Mädel hinüber mit einem lächerlich leicht zu durchschauenden Vorwand. Natürlich flog er gleich auf. Dass ihm das Mädchen nicht gleich einen endgültigen Korb gab, hat weniger mit Andreas Charme als mit ihrer Nachsicht zu tun. Nun, vielleicht ergibt sich auf der politischen Versammlung eine bessere Gelegenheit für Andrea - wenn er gefälligst auf Leute hört, die älter und weiser sind als er!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Norina:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich hatte ja damit gerechnet, dass Vincenzo das Thema Rückkehr auf den Stützpunkt anschneiden wird, seit ich Mister Rickman unterrichte. Aber dass er mich so hart angreift, das hätte ich nie erwartet. Wie kann er mir das antun? Was bildet er sich ein? Mir vorzuwerfen, ich rede den Leuten nur nach dem Mund, dass ich mit dran Schuld bin, was Mariella und den anderen passiert ist! Dass ich zu schnell aufgegeben habe und es dieser verdammten Hausmeisterin recht machen wollte. So ein Arschloch! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Vincenzo ist also auch nur ein Hexenmeister wie alle anderen. So arrogant! Was soll das heißen, ich verschwende mein Talent. Ich bin gerne unter &amp;quot;normalen&amp;quot; Menschen. Mein Eis bringt ein Stück Freude auf diese Welt, die wir alle so vermurkst haben. Das Geschenk der Kühle in diesem unendlichen heißen Sommer. Was, bitte schön, machen denn die tollen Hexenmeister? Mein Beitrag mag klein sein, aber nützlich. Ich liebe meinen Beruf und ich liebe meine Kunden. Und da redet mir keiner rein. Ich habe Donna Tranquillita damals deutlich gesagt, dass die Seniorengruppe noch nicht so weit ist, um diesen Auftrag zu übernehmen. Es vielleicht nie sein wird. Aber: &amp;quot;Niemand wird eine Gruppe Rentner verdächtigen, harmlose Touristen. Sie werden sicherer sein als alle anderen.&amp;quot; Ja, so sieht's aus! Mariella ist an einem Herzinfarkt gestorben und die anderen verrotten in einem chinesischen Gefängnis! Sie sollten zu Hause sein und mit ihren Enkeln spielen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Nein, so lange diese Tussi Leute zu solchen Aufträgen schickt, werde ich nicht an den Stützpunkt zurückkehren. Da kann Vincenzo tausend Schnecken in Marios Garten aussetzen, um ihm zu zeigen, wie überfordert er mit allem ist. Ich drücke mich vor Verantwortung? Was ist mit der Verantwortung der Hexenmeister gegenüber ihren Mitmenschen? Sobald Mister Rickman seine Kräfte im Griff hat, wird mich niemand mehr aus meinem Eiswagen herauskriegen. Und außer Andrea kommt mir auch niemand hinein. So!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich wollte ja auch nur den Jungen ein wenig beschützen, als ich ihm und Mister Rickman auf ihrer ersten &amp;quot;Manierenstunde&amp;quot; in die Speisekammer gefolgt bin. Notfalls eingreifen und den Ami ablenken, damit Andrea flüchten kann. Aber eigentlich sah es nicht so aus, als würde er Andrea schrecklich quälen. Und dann lauerte mir Vincenzo auf ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Er kennt mich doch kaum, wie kann er mich so durchschauen? So zielsicher in die Wunde stochern? Natürlich habe ich Angst. Aber vor etwas anderem, als er denkt. Natürlich können wir mit unseren Kräften Gutes tun. Aber wenn mich die Menschen dann wieder so ansehen, wie Babbo damals? Gott, wie ich Vincenzo hasse! Wie ich mich selbst hasse! Ja, ich hätte drauf betsehen sollen. Ich bin die Expertin, mein Wort zählt und wenn mit Tranquillita nicht vertraut, meinem Urteil nicht vertraut, dann hätte ich gehen sollen. Das hätte ich tun müssen, ein Ultimatum stellen. Stattdessen bin ich gegangen, als es zu spät war. Wie ein beleidigtes Kind. Hat sich die Hausmeisterin wirlich geändert? Können sich die Hexenmeister verändern? Wenn es mehr gäbe wie Vincenzo, vielleicht. Verdammter Kerl!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Antiphase - Hexenmeister in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Antiphase_-_Hexenmeister_in_Italien&amp;diff=12160</id>
		<title>Antiphase - Hexenmeister in Italien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Antiphase_-_Hexenmeister_in_Italien&amp;diff=12160"/>
		<updated>2015-01-30T19:25:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: /* Nebencharaktere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Runde wird mit Idee-Szenario-Karten ([http://www.sphaerenmeisters-spiele.de/Idee-Ad-Astra]) gespielt und basiert auf Anna Tulkes Fantasy-Buchreihe &amp;quot;Antiphase&amp;quot; ([http://www.annatulke.de/antiphase/]). Im 22. Jahrhundert haben die Menschen Europa in eine Betonwüste verwandelt. Das Wetter spielt verrückt. Infolge von Atomkriegen sind die &amp;quot;Unken&amp;quot; entstanden, Menschen mit verbrannt aussehender Haut. Annas Bücher spielen in Deutschland und erzählen von den beiden Freunden Grey und Paul, die ihr magisches Potential entdecken und im geheimen Stützpunkt der  Hexenmeisterihre Ausbildung beginnen. Die Rollenspielrunde allerdings haben die Autorin (hier unter dem Namen &amp;quot;Sterndiebin&amp;quot;) und [[Benutzer:Larrine]] nach Italien verlegt, um nicht von der Handlung der Buchreihe beeinflusst zu werden und umgekehrt. Magier definieren sich in dieser Welt über das Beherrschen der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. In jedem Land Europas gibt es einen geheimen Stützpunkt. Dass Hexenmeister existieren, ist nicht allgemein bekannt, doch die Regierungen der einzelnen Länder nutzen gern deren Macht. Einzige Ausnahme ist der Vatikan, der Magie für Ketzerei hält. Das macht es nicht leicht für die Hexenmeister von Rom, die sich unterdirdisch auf dem nicht-katholischen Friedhof ([[http://www.schwarzaufweiss.de/rom-reisefuehrer/cimiterio_acattolico.htm]) eingerichtet haben. Dort träumt der junge [[Andrea Loredan]] davon, ein magischer Architekt zu werden. [[Norina Orefice]] dagegen hat den Hexenmeistern den Rücken gekehrt und verdient ihr Geld als Eisverkäuferin. Doch lange wird sie sich aus dem Kampf nicht heraushalten können... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Chronik = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. [[Mamas Spezialsoße]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. [[Geburtstagszauber]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. [[Kaufen Sie Eis!]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. [[Der Tourist]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. [[Hilfe]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. [[Ein Deal mit dem Ami]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. [[Die rotgelockte Muse]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Charaktere = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Andrea Loredan]], Element: Luft, Alter: 16 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Norina Orefice]], Element: Wasser, Alter: 21 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Nebencharaktere = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stanley Rickman''' alias ''Stanrick'', Element: Feuer, Alter: 76 &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Amerikanischer Tourist, der seine Fähigkeiten erst im hohen Alter bei seiner Italienreise entdeckt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Vincenzo Emanuele Loredan''', Element: Wasser, Alter: 23 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas Bruder und Lehrmeister für den Wasserbändigerkurs ''Fortgeschritte II''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Rafael Contelli''', Element: Luft, Alter: 25 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schürzenjäger und Lehrmeister für den Luftbändigerkurs ''Anfänger''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Angelina Maria Loredan''' alias ''Donna Loredan'' oder ''Mamma'', Element: keins, Alter: 40&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas (zu) fürsorgliche Mutter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Jolina Tranquillita''', Element: Erde, Alter: 55&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hausmeisterin des italienischen Stützpunktes mit ihrem Tierbegleiter Phillippo, dem Waschbär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Celina Tranquillita''', Element: Erde, Alter: 18&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tochter der Hausmeisterin und Andreas &amp;quot;rotgelockte Muse&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Paola Furiosa''' Element: Feuer, Alter: 27 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lehrmeisterin für den Luftbändigerkurs ''Anfänger''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Fachbereich Freunde&amp;amp;Verbündete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Antiphase_-_Hexenmeister_in_Italien&amp;diff=12159</id>
		<title>Antiphase - Hexenmeister in Italien</title>
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		<updated>2015-01-30T19:24:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: /* Nebencharaktere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Runde wird mit Idee-Szenario-Karten ([http://www.sphaerenmeisters-spiele.de/Idee-Ad-Astra]) gespielt und basiert auf Anna Tulkes Fantasy-Buchreihe &amp;quot;Antiphase&amp;quot; ([http://www.annatulke.de/antiphase/]). Im 22. Jahrhundert haben die Menschen Europa in eine Betonwüste verwandelt. Das Wetter spielt verrückt. Infolge von Atomkriegen sind die &amp;quot;Unken&amp;quot; entstanden, Menschen mit verbrannt aussehender Haut. Annas Bücher spielen in Deutschland und erzählen von den beiden Freunden Grey und Paul, die ihr magisches Potential entdecken und im geheimen Stützpunkt der  Hexenmeisterihre Ausbildung beginnen. Die Rollenspielrunde allerdings haben die Autorin (hier unter dem Namen &amp;quot;Sterndiebin&amp;quot;) und [[Benutzer:Larrine]] nach Italien verlegt, um nicht von der Handlung der Buchreihe beeinflusst zu werden und umgekehrt. Magier definieren sich in dieser Welt über das Beherrschen der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. In jedem Land Europas gibt es einen geheimen Stützpunkt. Dass Hexenmeister existieren, ist nicht allgemein bekannt, doch die Regierungen der einzelnen Länder nutzen gern deren Macht. Einzige Ausnahme ist der Vatikan, der Magie für Ketzerei hält. Das macht es nicht leicht für die Hexenmeister von Rom, die sich unterdirdisch auf dem nicht-katholischen Friedhof ([[http://www.schwarzaufweiss.de/rom-reisefuehrer/cimiterio_acattolico.htm]) eingerichtet haben. Dort träumt der junge [[Andrea Loredan]] davon, ein magischer Architekt zu werden. [[Norina Orefice]] dagegen hat den Hexenmeistern den Rücken gekehrt und verdient ihr Geld als Eisverkäuferin. Doch lange wird sie sich aus dem Kampf nicht heraushalten können... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Chronik = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. [[Mamas Spezialsoße]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. [[Geburtstagszauber]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. [[Kaufen Sie Eis!]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. [[Der Tourist]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. [[Hilfe]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. [[Ein Deal mit dem Ami]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. [[Die rotgelockte Muse]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Charaktere = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Andrea Loredan]], Element: Luft, Alter: 16 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Norina Orefice]], Element: Wasser, Alter: 21 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Nebencharaktere = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stanley Rickman''' alias ''Stanrick'', Element: Feuer, Alter: 76 &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Amerikanischer Tourist, der seine Fähigkeiten erst im hohen Alter bei seiner Italienreise entdeckt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Vincenzo Emanuele Loredan''', Element: Wasser, Alter: 23 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas Bruder und Lehrmeister für den Wasserbändigerkurs ''Fortgeschritte II''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Rafael Contelli''', Element: Luft, Alter: 25 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schürzenjäger und Lehrmeister für den Luftbändigerkurs ''Anfänger''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Angelina Maria Loredan''' alias ''Donna Loredan'' oder ''Mamma'', Element: keins, Alter: 40&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas (zu) fürsorgliche Mutter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Jolina Tranquillita''', Element: Erde, Alter: 55&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hausmeisterin des italienischen Stützpunktes mit ihrem Tierbegleiter Phillippo, dem Waschbär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Celina Tranquillita''', Element: Erde, Alter: 18&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tochter der Hausmeisterin und Andreas &amp;quot;rotgelockte Muse&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Paola Furiosa''' Element: Feuer, Alter: 27 &amp;lt;b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lehrmeisterin für den Luftbändigerkurs ''Anfänger''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Fachbereich Freunde&amp;amp;Verbündete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<title>Die rotgelockte Muse</title>
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		<updated>2015-01-30T19:02:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Stanrick: &amp;quot;Glaub einem, der 40 Jahre mit der besten Frau der Welt verheiratet war.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Andrea: &amp;quot;Hildegard von Bingen?&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Stanrick: &amp;quot;So alt bin ich nun auch wieder nicht!&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stanley Rickman:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Grünschnabel ist vorlaut, ungeduldig und hat keine Ahnung! Man sollte wirklich meinen, in einem Land, das in dem Ruf steht, die besten Liebhaber der Welt zu beherbergen, sollte ein junger Mann etwas mehr Respekt vor der holden Weiblichkeit gelernt haben - und Manieren im Umgang mit ihnen. Aber nein, Andrea nimmt sich diesen Schmierlappen von einem Lehrer zum Vorbild... Wer überprüft eigentlich die Qualifikation dieser sogenannten Lehrmeister auf diesem Stützpunkt? Darf einfach jeder, der mit ein bisschen Wind in der Gegend rumwedeln kann, unterrichten? Alles muss man selbst machen. Nur gut, dass ich darauf bestand, den Jungen unter meine Fittiche nehmen zu dürfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Meine eigene Ausbildung macht offenbar ganz gute Fortschritte. Mit der Feuermagie ist es wie mit jeder Waffe - es kommt auf Fingerspitzengefühl an. Nach einer Woche ist es mir gelungen, eine Kerze kontrolliert anzuzünden, ohne sie gleich komplett niederzubrennen - oder den Tisch dazu. Meine junge Lehrerin hat ein gutes Händchen, das muss ich zugeben. Und es beruhigt zu wissen, dass jemand mit Wasserkraft neben mir steht, damit kein Unglück passiert. Safty first! Das sollten sie gerade hier berücksichtigen, wo so viele junge, unbeherrschte Menschen zusammenkommen! Und der Feind offenbar direkt vor der Haustür sitzt. Typisch für diese verbohrten Papisten, die Hexenmeister zu verteufeln, nur weil sie nicht in ihr beschränktes Weltbild passen. Wer schon meint, man bräuchte einen Stellvertreter Gottes auf Erden, wo doch jeder Gläubige die Stimme des Herren hören kann, wenn er nur will! Unnatürlich, sowas! Nun, ich werde die Geheimhaltung wahren, das ist Ehrensache!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich stand meine erste Lektion für Andrea an. Der Bengel versuchte, sich vor mir zu verstecken und krackelte an einem Liebesbrief. &amp;quot;Meine rotgelockte Muse&amp;quot; - er glaubte, das Mädchen mit solchen Allgemeinplätzen beeindrucken zu können, die allein verraten, dass er nichts im Mindesten über sie weiß und nur auf ihr hübsches Äußeres fixiert ist. Nicht mal ihren Namen wusste er! Aber er kann sich ja nicht einmal meinen Namen merken. Er hat es geschafft, meinen Vor- und Nachnamen zu &amp;quot;Stanrick&amp;quot; zu verhonepipeln. Mr. Rickman, heißt das! Keine Manieren! Nun, aber ich habe doch eine Schwäche für naive junge Verliebte, die noch keine Ahnung haben, wie sehr sie das Leben beuteln wird. Also beschloss ich, Andrea an meiner Erfahrung teilhaben zu lassen. Immerhin hat es meine geliebte Angela 40 Jahre mit mir ausgehalten, obwohl uns mein Beruf kaum Zeit für Zweisamkeiten ließ. Aber es ist die Frage, wie man diese gemeinsamen Minuten nutzt! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Natürlich mögen Frauen Komplimente. Auch über ihr Äußeres. Aber Andrea tut gut daran, etwas mehr Interesse daran zu zeigen, was im Innern dieses Mädchens passiert. Ich denke nämlich nicht, dass er so ein Typ ist, der mit einer Reihe von Eroberungen glücklich wird. Er sucht wirklich die wahre Liebe, God bless him! Also habe ich ihm eine Lektion erteilt, wie man durch geschicktes Befragen der richtigen Zeugen einige nützliche Informationen ermitteln kann: Andreas Angebetete heißt Celina, ist älter als er - nicht ideal, so unreif, wie der Junge ist - und ist die Tochter der Leiterin des Stützpunkts, die Dame mit dem racoon. Sie hat etwas später als Andrea ihre magische Fähigkeit entdeckt (ich bin übrigens offenbar einer der ältesten, bei dem diese Gottesgabe &amp;quot;ausgebrochen&amp;quot; ist). So viel ist schon mal klar: Andrea hat sich kein leichtes Ziel gesetzt. Nun versuchte ich ihm die Wichtigkeit des richtigen Timings zu vermitteln. Aber der Junge hat einfach keine Beherrschung! Ehe ich es mich versah, stürmte er zu dem Mädel hinüber mit einem lächerlich leicht zu durchschauenden Vorwand. Natürlich flog er gleich auf. Dass ihm das Mädchen nicht gleich einen endgültigen Korb gab, hat weniger mit Andreas Charme als mit ihrer Nachsicht zu tun. Nun, vielleicht ergibt sich auf der politischen Versammlung eine bessere Gelegenheit für Andrea - wenn er gefälligst auf Leute hört, die älter und weiser sind als er!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Antiphase - Hexenmeister in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Ein_Deal_mit_dem_Ami&amp;diff=12157</id>
		<title>Ein Deal mit dem Ami</title>
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		<updated>2015-01-30T18:36:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Stanley Rickman:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieses Mädel soll bloß nicht glauben, dass ich nicht durchschaue, wie sie mir Honig um den Bart schmiert! Ich bin vielleicht alt, aber noch lange nicht senil. Dieses ganze hochtrabende &amp;quot;ein Mann mit Ihrem Einblick in die Lage der Sicherheit der Nation&amp;quot; blabla. Was weiß die hier in Italien schon über Amerika? Nun, nun, zugegeben, ich habe selbst etwas Neues erfahren: Dass es diese sogenannten Hexenmeister auch bei uns gibt, das wusste ich nicht. Aber ich habe oft genug erlebt in meiner Laufbahn, dass da irgendwelche Anzüge mit Sonnenbrillen kommen und sagen: &amp;quot;Wir übernehmen jetzt&amp;quot;. CIA, FBI, NSA, ist doch alles dasselbe! Warum also nicht auch eine Geheimorganisation von irgendwelchen Magiern? Ein Pech nur, dass ich erst hier in Rom entdecken musste, dass ich auch von Gott mit einigen Fähigkeiten gesegnet worden bin. Wahrscheinlich, weil es diese laxen Südeuropäer nicht schaffen, ihren Geheimstützpunkt vernünftig zu tarnen. Sieht man doch schon daran, wie ungeschickt sich dieser Bengel anstellt... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;In meiner Heimat die Ausbildung zu beginnen, wäre mir lieber gewesen. Aber die junge Dame hat bei aller Schmeichelei recht: Ich kann unmöglich in einen Flieger steigen, wenn mir Funken von der Haut fliegen, sobald ich mich kratze! Amerikanische Sicherheitskräfte verstehen keinen Spaß seit der diversen Anschläge früher. Ich ''habe'' eine Verantwortung gegenüber meinen Mitmenschen, die ich ernst nehme. Und offensichtlich kann ich diese seltsamen Kräfte noch nicht wirklich kontrollieren. Es ist, als hätte mir jemand eine fremdartige, nie dagewesene Waffe in die Hand gedrückt, für die ich erst mal den Schein machen muss. Da muss mir keiner mit irgendwelchen unterschwelligen Drohungen kommen, dass sie mich notfalls mit Gewalt hier festhalten würden. Pah! Da hätte die amerikanische Botschaft auch noch ein Wörtchen mitzureden. Vielleicht sollte ich die sicherheitshalber sowieso verständigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Jedenfalls ist es gut zu wissen, dass der Herrgott doch noch etwas mit mir vor hat. Natürlich steigt mir dieses Auserwählt-Sein nicht zu Kopf - wenn man sich mal anschaut, wer hier noch so rumspringt. Wieso unterrichtet mich eigentlich eine Eisverkäuferin und noch so ein junges, hübsches Ding? Die sollen mir erst mal beweisen, dass sie für diese Aufgabe qualifiziert sind! Und sie sollen nicht glauben, dass sie mich wie einen dummen Jungen behandeln können. Fünfzig Jahre Polizeidienst sind kein Pappenstil. Deshalb hab ich es zur Bedingung gemacht, dass ich diesen Andrea unter meine Fittiche nehmen darf. Er scheint ein guter Junge zu sein, aber schrecklich undiszipliniert. Talent ist nicht alles. Geben und Nehmen, eine Hand wäscht die andere. Das wird ein hartes Stück Arbeit, aber die habe ich ja noch nie gescheut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Norina:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Oje oje, ich wusste gleich, Andrea wird mich soooooo hassen! Aber er hat die Nachricht sehr tapfer aufgenommen, dass er quasi der Preis dafür ist, dass wir Stanrick in den Griff bekommen. (Seit mir Andrea seinen Spitznamen für den alten Herrn genannt hat, bekomme ich ihn einfach nicht mehr aus dem Kopf, ich muss aufpassen, dass ich Mister Rickman nicht aus Versehen so anspreche!) Ich habe ihm eine Gehaltserhöhung versprochen, dass er sozusagen jetzt von mir angestellt wird, den Ami bei Laune zu halten, statt Eis zu verkaufen. Bei dem Temperament von den beiden hoffe ich nur, dass das gut geht. Vielleicht sollte immer jemand mit Wasser in der Nähe sein... Immerhin hat Mister Rickman eingesehen, dass er eine Gefahr für sich und andere darstellt, wenn er seine Magie nicht in den Griff bekommt. Ich weiß noch, wie mir Vincenzo früher mal vorgeworfen hat, ich würde den Leuten nach dem Mund reden. Nur weil ich mich auf ihre Sichtweise der Welt und ihre persönlichen Erfahrungen einstelle! Stanrick ist offensichtlich ein gläubiger Mensch, also ist es schlicht am einfachsten, ihm das Auftauchen seiner neuen Kräfte mit Gottes Fügung zu erklären. Oder wollen die noch einen zweiten Herzinfarkt bei dem Alten riskieren? &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dass er jahrzehntelang als Cop gearbeitet hat - und ich vermute sogar, dass er ein guter war, zumindest ehrlich und unbestechlich -, hat auch geholfen, um an sein Verantwortungsbewusstsein zu appellieren. Ich denke, er vermisst das Gefühl, nützlich zu sein, seit er in Rente geschickt wurde. Da geht es ihm nicht anders als vielen italienischen Rentnern... A propos: Mario fühlt sich gleich bedroht, weil ich wieder da bin. Er hat wohl Angst, dass ich ihm seine Aufgabe wieder wegnehme. Vor allem, weil ich leider sagen muss, dass er nicht die beste Wahl ist, seine Altersgenossen zu betreuen. Nun, um Stanrick wird er sich nicht schlagen. Und wenn er weiter jammert, lasse ich die beiden einfach mal eine Stunde allein und ich wette, Mario wird mir mit Handkuss wieder das Feld überlassen und zu seinen Bananen zurückkehren! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich fürchte, wir sind alle miteinander nicht immun dagegen, uns nützlich fühlen zu wollen. Ich freue mich auf die neue Herausforderung, trotz allem ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Andrea:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Liebes Tagebuch,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
was bin ich doch für ein Pechvogel. Manchmal habe ich das Gefühl, andere glauben, mir so viele Aufgaben aufzuerlegen wie sie wollen. Wirklich alles wird auf mich abgewälzt!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Stanrick ist furchtbar. Und jetzt soll ich ihn zu allem Überfluss noch bespaßen, während er lernt, sein unpassend feuriges Temperament zu zügeln? Das ist echt das Letzte!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wieso kann dieser Mann nicht so sein wie mein guter Opa? Der war immer ruhig und gelassen, war zufrieden, wenn er sein Bücherlesegerät hatte und den ganzen Tag damit in seinem Sessel sitzen konnte. Einmal hab ich ihn gefragt, wie viele Bücher denn auf dem Gerät wären und da meinte er: „Die Phantasie in diesem Schatz ist grenzenlos.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist das nicht süß? Warum ist Stanrick nicht ein bisschen wie mein lieber Opa es war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun ja, Norina sichert mir eine Gehaltserhöhung zu und wenn es mir absolut nicht passt, dann kann ich ja immer noch aus diesem Geschäft aussteigen. Zu etwas zwingen kann mich ja keiner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und jetzt sollen mich mal alle in Ruhe lassen. Ich habe mein Zimmer abgeschlossen. Den heutigen Abend will ich ganz für mich allein haben.&lt;br /&gt;
Andrea&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PS: Habe ein neues Mädchen kennengelernt. Mein Ziel ist es, dass sie in spätestens einer Woche meinem Charme unterliegt. Rafael hatte mir empfohlen, mich an hübschen, aber auch etwas unterbelichteten Mädchen zu versuchen. Herausgestellt hat sich aber, dass das neue Objekt meiner Begierde ganz und gar nicht unterbelichtet ist. Es wäre doch gelacht, wenn ich sie nicht trotzdem für mich gewinnen könnte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Antiphase - Hexenmeister in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Antiphase - Hexenmeister in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<title>Antiphase - Hexenmeister in Italien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: /* Chronik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Runde wird mit Idee-Szenario-Karten ([http://www.sphaerenmeisters-spiele.de/Idee-Ad-Astra]) gespielt und basiert auf Anna Tulkes Fantasy-Buchreihe &amp;quot;Antiphase&amp;quot; ([http://www.annatulke.de/antiphase/]). Im 22. Jahrhundert haben die Menschen Europa in eine Betonwüste verwandelt. Das Wetter spielt verrückt. Infolge von Atomkriegen sind die &amp;quot;Unken&amp;quot; entstanden, Menschen mit verbrannt aussehender Haut. Annas Bücher spielen in Deutschland und erzählen von den beiden Freunden Grey und Paul, die ihr magisches Potential entdecken und im geheimen Stützpunkt der  Hexenmeisterihre Ausbildung beginnen. Die Rollenspielrunde allerdings haben die Autorin (hier unter dem Namen &amp;quot;Sterndiebin&amp;quot;) und [[Benutzer:Larrine]] nach Italien verlegt, um nicht von der Handlung der Buchreihe beeinflusst zu werden und umgekehrt. Magier definieren sich in dieser Welt über das Beherrschen der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. In jedem Land Europas gibt es einen geheimen Stützpunkt. Dass Hexenmeister existieren, ist nicht allgemein bekannt, doch die Regierungen der einzelnen Länder nutzen gern deren Macht. Einzige Ausnahme ist der Vatikan, der Magie für Ketzerei hält. Das macht es nicht leicht für die Hexenmeister von Rom, die sich unterdirdisch auf dem nicht-katholischen Friedhof ([[http://www.schwarzaufweiss.de/rom-reisefuehrer/cimiterio_acattolico.htm]) eingerichtet haben. Dort träumt der junge [[Andrea Loredan]] davon, ein magischer Architekt zu werden. [[Norina Orefice]] dagegen hat den Hexenmeistern den Rücken gekehrt und verdient ihr Geld als Eisverkäuferin. Doch lange wird sie sich aus dem Kampf nicht heraushalten können... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Chronik = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. [[Mamas Spezialsoße]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. [[Geburtstagszauber]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. [[Kaufen Sie Eis!]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. [[Der Tourist]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. [[Hilfe]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. [[Ein Deal mit dem Ami]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. [[Die rotgelockte Muse]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Charaktere = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Andrea Loredan]], Element: Luft, Alter: 16 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Norina Orefice]], Element: Wasser, Alter: 21 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Nebencharaktere = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stanley Rickman''' alias ''Stanrick'', Element: Feuer, Alter: 76 &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Amerikanischer Tourist, der seine Fähigkeiten erst im hohen Alter bei seiner Italienreise entdeckt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Vincenzo Emanuele Loredan''', Element: Wasser, Alter: 23 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas Bruder und Lehrmeister für den Wasserbändigerkurs ''Fortgeschritte II''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Rafael Contelli''', Element: Luft, Alter: 25 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schürzenjäger und Lehrmeister für den Luftbändigerkurs ''Anfänger''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Angelina Maria Loredan''' alias ''Donna Loredan'' oder ''Mamma'', Element: keins, Alter: 40&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas (zu) fürsorgliche Mutter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Jolina Tranquillita''', Element: Erde, Alter: 55&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hausmeisterin des italienischen Stützpunktes mit ihrem Tierbegleiter Phillippo, dem Waschbär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Angriff_auf_die_Kommune&amp;diff=12074</id>
		<title>Angriff auf die Kommune</title>
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		<updated>2014-12-01T16:35:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Amy:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Was für ein Gefühl, als der Hubschrauber schlingernd abdreht! Und die Polizisten abziehen. Und Fjuna aus dem Gebüsch kiecht, von oben bis unten mit Farbe bemalt. Erleichterung und Triumph und Angst vor meiner eigenen Courage. Wir haben gegen die Technokratie gekämpft und gewonnen! Wenigstens diese kleine Schlacht gegen diese Handlanger... Oh Gott, was wird als nächstes geschehen? Ich konnte in der Eile nur ganz rudimentäre Vorkehrungen treffen, um meine Spuren zu verwischen. Wenn sie jetzt Cassie auf dem Schirm haben, wird es nicht mehr lange dauern, bis sie herausfinden, dass ich auch eine &amp;quot;Realitätsverbrecherin&amp;quot; bin. Es gab einfach zu viele Zeugen bei meiner Erweckung, auch wenn sie beschlossen haben, die Ereignisse lieber zu vergessen... Wie kann Käpt'n Harris nur vorschlagen, mit dem Feind einen Deal zu machen? Vielleicht bildet sich die Technokratie ein, die Menschen nur schützen zu wollen, aber in Wirklichkeit wollen sie nur die Macht und alle ausschalten, die anders denken wie sie. Sie haben meine Eltern getötet und Harris spricht von Respekt vor dem Gegner! Ich habe wieder die Gelegenheit verstreichen lassen, von ihm mehr zu erfahren, habe die Müdigkeit vorgeschoben und die dringlichere Frage, was mit Cassie und Fjuna passieren soll, wenn sie nicht in die Kommune zurück können. Aber ich glaube, ich habe einfach Angst davor, die Geschichte zu hören, die mir Onkel David damals nicht erzählen wollte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es schien, als hätten wir noch ein wenig Zeit, uns auf die Konfrontation mit den Werwölfen vorzubereiten. Noch neun Tage bis zum 11. September, aber was sollten wir mehr tun als das, was wir schon ins Rollen gebracht hatten? Um mich abzulenken, dachte ich, ich könnte mir am Mittwochmorgen erst mal in Ruhe den Zettel von Fjunas Meister vornehmen und nachspüren, was er sich gedacht hat beim Schreiben. Der Pförtner hat langsam genug davon, dass ich zu allen möglichen Tageszeiten im St. John's zum Proben auftauche und beantragte einen eigenen Schlüssel für mich. Ein Schlüssel, mit dem ich jederzeit Zugang habe zu dem akustisch wertvollsten Konzertsaal in ganz London - und ganz nebenbei zu meinem Knoten! Die Atmosphäre und mein Lieblingsinstrument trugen auch gleich dazu bei, dass ich viel erfolgreicher war als am Freitag im Gildehaus. Toomstone, der Superheld! So hat er sich offenbar gesehen: Auf dem Weg, einen großen Widersacher zu stellen. Und das kleine, überforderte Mädchen - sprich: Fjuna - sollte ihm ja nicht folgen, um sich nicht in Gefahr zu bringen. Dieser &amp;quot;Many Eyed&amp;quot;, von dem ich vorher einen kurzen Eindruck aufgefangen hatte ([[Der Kapitän und ein Lenkrad aus Holz]]), scheint ein durchgeknallter Marodeur zu sein, der auf dem Weg lauert und mit dem es Fjuna zu tun bekäme, wenn sie sich auf die Spur ihres Meisters setzt. Und sie soll im Umbra dem Pfad des Mondes folgen - was auch immer das heißt. Pf - auf jeden Fall hat sich Toomstone offenbar keine großen Gedanken gemacht, dass Fjuna zum Zeitpunkt seines Weggangs schon 15 Jahre verschwunden war. Weil er genau wusste, wo sie sich aufhielt, weil er sie dorthin verbannt hatte? Oder hat sich Fjuna, wie sie glaubt, im Umbra verlaufen, als sie von Toomstone wegrannte? Vielleicht will er auch nur, dass sie das glaubt, weil er dann Recht behält, seine Schülerin rumzukommandieren!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Fjuna hatte auf jeden Fall einiges, woran sie knabbern musste, deshalb bat sie mich, sie zum Meditieren zurück in die Gärtnerei zu fahren. Cassie hatte an dem Morgen mal wieder die Uni besuchen wollen (dass sie ihren Status als Studentin überhaupt noch hat, wundert mich, wenn sie es mit den Veranstaltungen immer so locker nimmt wie in den zwei Wochen, die wir uns kennen). Doch dann ruft sie an und fragt, ob ich sie in einem Café treffen kann. Ihre Stimme klang ganz anders als sonst und ich dachte: Ah, die Miss Marples ermitteln wieder. Aber es war viel schlimmer: Cassie wurde bereits von der Technokratie verfolgt. Irgend so ein Typ von der Stadtplanung oder so hatte sie in sein Büro gelockt und versucht zu beeinflussen - und dabei natürlich enttarnt, als sie sich wehrte. Oder so ähnlich, das muss sie mal in einer ruhigeren Stunde berichten. Ich spürte schon Panik in mir hochsteigen: Wahrscheinlich hatten die schon ihr Handy angezapft und mitgehört, dass sie mit mir gesprochen hatte! Allein mit den technischen Mitteln, die selbst den normalen Menschen bekannt sind, konnten sie uns schon längst im Café geortet haben! Also haben Cassie und ich erst mal unsere Handys zerlegt - aber nicht bevor sie eine SMS aus der Kommune bekam, dass schon eine Polizeieinheit vorfuhr und ihre Auslieferung verlangte. Sie musste sofort untertauchen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Cem ist ein Schatz, er hat mir ohne groß zu meckern sein Auto überlassen. Der Mann hat einen Ring am Finger - jetzt ahne ich, warum er bald zwei Wochen frei nimmt, aber ich hatte keinen Nerv, mich jetzt mit seinem Privatleben zu beschäftigen. Erst mal kutschierte ich Cassie ins &amp;quot;No Future&amp;quot;, wo wir zum Glück auch Steve und Nadja antrafen - wahrscheinlich gehen die nie raus. Aber der Ort war genau das, was Cassie brauchte, und Steve genau der Mann für die richtigen Tipps: Er warnte uns, dass die Technokratie mit dem Hubschrauber, den sie über der Kommune kreisen ließ, Cassies Knoten aufspüren könnten. Mittlerweile hatte ich mich genug gefangen, um mich geistig in die Kommune begeben zu können. Die Polizei war schon dabei, Cassies Sachen durchzuwühlen, und weil ich mir nicht sicher war, wie viele Technokraten mit dabei sind, die die Bedeutung einschätzen konnten, habe ich erst mal das einzige Magie-Buch, das sie dort hatte, für die Betrachter als unwichtig erscheinen lassen. Fjuna zu finden, war sehr viel schwieriger, obwohl ich doch genau wusste, wo ich sie abgesetzt hatte. Sie muss sich echt gut getarnt haben. Ich bat sie, den Hubschrauber zu stören, doch es war klar, dass ich so schnell wie möglich Hilfe holen musste, am besten von der Gilde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich hatte nur nicht mit Cassies Sturheit gerechnet. Sie wollte einfach nicht einsehen, dass es für alle Beteiligten besser ist, wenn sie in Deckung bleibt. Erst war ich sauer auf dieses starrköpfige Kind und sehr versucht, ihr den geistigen Befehl zu geben, sich nicht vom Fleck zu rühren. Aber ich hatte auch Skrupel und sie war drauf und dran, davonzulaufen und sich in noch größere Gefahr zu bringen. Eigentlich konnte ich sie auch verstehen - immerhin war es ihr Zuhause, das da gestürmt und ihre Nachbarn und Freunde, die bedroht wurden. Sie hatte niemals das &amp;quot;Polizei, dein Freund und Helfer&amp;quot; verinnerlicht - und wer bin ich, dass ich ihr das vorwerfe, nur, weil ich nie in der Position war, mich mit dem offiziellen Gesetz für eine gerechte Sache anzulegen? Nun, die Sesselpupser in der Gilde würde eh nicht so schnell in Gang kommen, also machte ich mich mit Cassie auf, nachdem die sich erst mal in einem männlichen Asiaten verwandelt und in Cems Jogginganzug gesteckt hatte. Das ist schon ein ziemlich guter Trick - ich wünschte, ich hätte mein Gesicht auch verstecken können, aber ich konnte nur dafür sorgen, dass die Aufmerksamkeit von mir abgleitet - so lange meine Kraft ausreicht. Als wir bei der Kommune ankamen, gingen schon die Bulldozer in Stellung, um Häuser und Bäume platt zu machen. Meine Kontakte in der Stadtverwaltung stimmten mir am Telefon zwar zu, dass es eine Schande sei, diesen grünen Freiraum für Künstler (na ja...) platt zu machen, aber sie könnten nichts tun: Die ganze Operation lief auf der Basis Gefahr in Verzug und Anti-Terror-Gesetze. Verfluchte Instrumentarien der Technokraten! Dass das Kulturamt die Medien informieren wollten, damit der Missbrauch dieser Gesetze nicht ungesehen über die Bühne geht, war nur ein schwacher Trost. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Eigentlich kann ich immer noch nicht ganz glauben, dass ich das wirklich getan habe. Erst einmal habe ich die Bulldozer-Fahrer dazu gebracht, unaufmerksam zu sein und die Geräte ineinander zu lenken. Cassie wollte sich den Hubschrauber vornehmen: Da fuhr der eine Bordkanone aus. Wie im Film! Aber das war Realität, auf einer öffentlichen Londoner Straße! Der Krieg hat mich endgültig eingeholt. Aber solche Gedanken mache ich mir erst jetzt - vorhin handelte ich einfach nur: Gestärkt von Steves Einschätzung, meine Magie sei in diesem Fall wirksamer als seine, weil sie sich nicht auf Technik-Ebene bewege, griff ich den Schützen direkt geistig an. Ich muss ihn regelrecht ausgeknockt haben - ob er einen bleibenden Schaden davon getragen hat? Aber es war Notwehr! Trotzdem drückte der Kerl noch den Knopf, doch seine Salve verfehlte uns und traf den Ü-Wagen vom Fernsehen, der gerade angebraust kam. Cassie schaffte es irgendwie, den Hubschrauber wegzudrücken. Dass jetzt die wütenden Reporter anfingen, live die brutale Vorgehensweise der Polizei zu kommentieren, sorgte offenbar für die Entscheidung der Technokraten, die Aktion abzublasen. Seit der Tomlinson-Sache sind sie wohl vorsichtiger mit der öffentlichen Meinung. Der Hubschrauber drehte ab, endlich! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Cassie spielte noch vor der Fernsehkamera ihre Rolle als schockierter asiatischer Tourist und ich beschloss, meinen Namen nicht noch tiefer mit der Angelegenheit zu verstricken, und lieber nachzusehen, wie es Fjuna ging. Als mir in der menschenleeren Kommune dann dieser ''Baum'' entgegen kam, hab ich erst mal einen hysterischen Lachkrampf bekommen vor Erleichterung. Und der fleischfressenden Pflanze Bert schulde ich noch eine Flasche Mineralwasser. Ich sollte mich besser daran halten... Wer kann es mir verdenken, dass ich sehr misstrauisch war, als dann dieser bepelzte Typ in seiner Limo auftauchte und uns zu einem geschäftlichen Gespräch bitten wollte? Seymour Jackson heißt er offiziell - und ertrug es erstaunlich gelassen, dass ich ihn stattdessen in mein Auto packte und ihn zu einem Theater mitnahm, wo wir hin und wieder auftreten. Dort konnte Fjuna wenigstens duschen. Was ist das für ein Kerl? Eine Investitionsfirma, die sich sehr für verschiedene gemeinnützige Projekte engagiert, aber nie öffentliche, wo der Staat zu genau hinsehen würde... Er will die Kommune kaufen, angeblich um sie zu bewahren. Einzige Bedingung: Alle Neubauten müssen von ihm genehmigt werden. Kein Geschäftsmann ist so ein Sonnenschein! Und dass er bereits mit den anderen &amp;quot;relevanten Gruppen&amp;quot; wie den Naturgeistern und den Werwölfen gesprochen hat und dass er sofort durchschaute, wie ich mich geistig mit den anderen beiden beriet, machte mich noch nervöser. Ehrlich gesagt, ich traute mich danach nicht mehr, ihn abzuchecken. Magisch wirkte er nicht. Mafia, die da ihr Geld waschen will? Nun, in vier Tagen will er eine definitive Antwort, da bleibt noch Zeit, ihn zu durchleuchten. Eins nach dem anderen. Steve und Nadja haben mit der Unterstützung von Amethyst und unserem &amp;quot;Wilden&amp;quot; Jenkins schon mal Cassies Polizeiakte gelöscht. Was wir mit der Erinnerung von diesem Richards machen, ist noch ne andere Frage... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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'''Cassie:'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Auftrag, mich mit einem gewissen Mr. Richards vom Bauamt wegen der Abwassergeschichte in Verbindung zu setzen, hatte ich bei dem ganzen Hin und Her der letzten Tage total verpennt. Deshalb fand ich es äußerst praktisch, dass der Mann mir auf dem Unigelände entgegenkam und mich gleich in sein Büro mitnahm. Es hätte mir spanisch vorkommen sollen – wieso sucht der mich dort? – aber wer noch Bombenleger und die letzte Vorlesung im Kopf hat, kann ja nicht an alles denken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Radiosender hätte mich mißtrauisch machen sollen. Diese unterschwellige negative Beeinflussung (die Welt ist schlecht, die Jugend kriminell, blabla). Aber ich merkte mir nur die Nummer des Senders, um den mal unter die Lupe zu nehmen, wenn dieser neue 11. September vorbei war. Die Liste von Dingen, die ich demnächst mal erledigen will, wird immer länger ...&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und dann war es auch schon zu spät.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich sitze in seinem Büro und fange gerade an, ihm von dem Studentenprojekt zu erzählen, da unterbricht er mich auch schon (Er hat „niedlich“ dazu gesagt! Grrr, also echt mal!). Er holt meine Polizeiakte raus und meint, dass er die Sache im Sinne der Stadt auch auf anderem Wege regeln könne.&lt;br /&gt;
Was geht denn jetzt ab? Woher hat der das? Ist das denn überhaupt erlaubt? Die wollten unsere Kommune abreißen und nur weil ich mich an meine ganz spezielle Eiche angekettet habe, um dieser Schwachsinnsidee im Weg zu sitzen, nennt man das Landfriedensbruch? Also ich nenn das Notwehr. Dieser Schnösel kann ja wohl vergessen, dass er mich so dazu kriegt, dass ich diese neueste Stadtbauidee toll finde oder für ihn in der Kommune mit durchsetze. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es wurde noch besser – jetzt fing er an, mich über die Gedanken zu beeinflussen. Na super! Was ist denn das für’n Kerl? Während ich ihn noch abblocke, kriege ich mit, dass er Verstärkung ruft. Wahrscheinlich hätte ich ihm irgendwas um die Ohren hauen sollen … aber so weit kam mein Kopf in dem Moment gar nicht. Der Gedanke ‚Weg hier!’ war schneller. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und ich hatte genügend Verfolgungsfilme gesehen. Der Fahrstuhl ist immer zu langsam und auf der Treppe kommen sie einem auch immer entgegen. Also nur eine Etage tiefer und dann erstmal verstecken und die Lage sondieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wärs nicht so ernst gewesen, hätt ich ja lachen können. Die Typen, die als Verstärkung kamen, dachten sonstwas von mir. Realitätsverbrecherin? Aha? Bin ich hier gerade ernsthaft irgendwelchen Technokraten über den Weg gelaufen? Damit fiel dieser Tag definitiv unter „ich hätte heute gar nicht erst aufstehen sollen“. Nichts wie weg hier!&lt;br /&gt;
Ich machte aus mir ein rothaariges Mädel, das hoffentlich nicht zu sehr nach Sally aus der Kommune aussah, schlich mich aus dem Bürogebäude und nahm die erstbeste U-Bahn.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Kopf ging alles drunter und drüber. Was würde jetzt passieren? Waren sie mir schon auf der Spur? Würden sie in der Kommune auf mich warten? Wo konnte ich jetzt hin, wen kannten sie noch nicht? Durfte ich im Gildehaus anrufen oder sollte ich mich von da lieber fern halten? Mann, Fred, du hättest mir echt mal ein bißchen mehr über diesen verrückten Verein erzählen können! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Innenstadt stieg ich aus, wurde wieder ich und suchte mir erstmal ein Cafe. Von dort klingelte ich Amy an und erklärte ihr kurz, was mir passiert war. Amy bekam fast einen Panikanfall, aber sie war so schnell da, dass ich nicht mal meinen Kaffee trinken konnte. Verlassen kann man sich auf sie, das ist sicher. Sie entriß mir mehr oder weniger mein Handy, um es auseinanderzunehmen. Und dann fuhren wir zum „No Future“. Zum ersten Mal kam der Name mir passend vor. Ich wußte selber gerade gar nicht so recht, wohin mit mir und was mit mir und meiner Gärtnerei als nächstes passieren würde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Steve war da und er hatte natürlich Internet. Super! Erstmal Kontakt mit Leuten aus der Kommune aufnehmen und sie vorwarnen. Vor allem Finni vorwarnen. Aber zu spät. In der Kommune ist schon die Hölle los. Ein ganzes Polizeiaufgebot sucht nach mir! Wegen Terrorismusverdacht. Das ist so absurd! Wenn die wüssten, dass die echten Ökoterroristen in meinem Nachbarhaus wohnen und wie nah sie eigentlich an ihnen dran sind … Aber nein, man will mich und nimmt die Gärtnerei auseinander. Die sind doch total irre! Und Sally schrieb, sie könnten das Gewächshaus mit Finni nicht finden. Keine Ahnung, wie Finni das geschafft hat, aber die ist echt gut! Als Sally schrieb, dass die Polizisten die Gärtnerei stürmen, brach die Verbindung ab und ich malte mir die schlimmsten Dinge aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy tarnte irgendwie das Gildenhausbuch, das in meinem Zimmer lag. Und sie wollte, dass ich hierbliebe, in Sicherheit und in Deckung. Aber! Das! Geht! Nicht! Ich halts hier nicht aus, während die Polizei und diese Technokratiefuzzies mein Zuhause auf den Kopf stellen und am Ende noch meinem Knoten was tun! Außerdem war Finni noch da. Und so riß ich den beiden einfach aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy ließ sich zum Glück doch noch überreden, mitzukommen, obwohl sie vor diesen Technokraten ganz schön Panik hatte. Ich war gerade viel zu sauer und besorgt um meine Leute, um noch Angst zu haben. Diesmal war ich ein Japaner im Trainingsanzug, als wir losfuhren. In Cems Trainingsanzug. Wenn Amys Manager wüsste, hehe … An der Gärtnerei wurden meine schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Bagger im Anmarsch. Und ein Hubschrauber. Jetzt reichts. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während Amy die Bagger sich ineinander verkeilen ließ, versuchte ich, den Hubschrauber über der Gärtnerei zu stören und wegzuschieben. Aber so ganz wollte das nicht funktionieren. Das Ding war verdammt störrisch! Um den Irrsinn des heutigen Tages komplett zu machen, fuhren die jetzt auch noch ein Gewehr aus und ballerten in der Gegend herum. Geht’s noch? &lt;br /&gt;
Zum Glück bog gerade ein Fernsehwagen um die Ecke und bekam die Ladung ab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Zeiten, da gibt es nichts Besseres, als die Medien direkt vor Ort. Während die Kollegen anfingen, einen Live-Bericht über die Polizeigewalt auf Londons Straßen zu drehen, gelang es mir endlich, dem Hubschrauber einen ordentlichen Schubs zu geben, und er drehte ab. Auch die Polizei hatte langsam genug von der erfolglosen Suche und zog sich zurück. Phuuu. Mann, was für ein Tag! Was ist mit Finni?! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amy ging in die Gärtnerei, ich mußte der Sicherheit wegen warten und gab als Japaner im Trainingsanzug ein Interview. Was man hier als Tourist so alles mitansehen muß, fürchterlich! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Amy zurückkam, hatte sie nicht nur mein magisches Buch, sondern auch eine seltsam angemalte Finni dabei. Und meine Eiche steht noch. Mann, bin ich froh! Obwohl ich nicht wissen will, wie mein Zimmer jetzt aussieht. Dass sie sämtliche Pflanzen aus dem Fenster geschmissen haben, reicht mir. Ich hätte nicht übel Lust, Pete und seinen Werwolfsfreunden zu stecken, wo man auch ganz gut eine Bombe platzieren könnte … ich wüsste da ein Bürogebäude, das würde sich echt gut dafür eignen ... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dass ausgerechnet jetzt so ein gutbetuchter Typ im dicken Schlitten anhielt und uns mitnehmen wollte, um geschäftliches betreffs der Kommune zu besprechen, machte mich ziemlich mißtrauisch. Keine Ahnung, was das für ein Kerl war. Mir behagte der Gedanke nicht, die Kommune zu verkaufen. Und dass er uns nur 4 Tage Zeit ließ für die Entscheidung. Ohne unsere Mitbewohner hinzuzuziehen wollte ich da eigentlich gar nichts sagen. Und er schien mit uns Erwachten auch einiges zu tun zu haben. Wir müssen ihn erst einmal gegenchecken, bevor ich auch nur ansatzweise nicke. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe keine Ahnung, wo ich heute nacht mein Haupt zur Ruhe betten darf. Die Technokratiepolizei ist zwar weg, aber ich bin immer noch auf deren Liste. Ich hoffe, mir fällt etwas ein, mit dem ich diesen Mr. Richards gehörig ärgern kann, ohne gleich wieder gejagt zu werden! Und wenn meine Mutter heute fernsieht oder morgen Zeitung liest, dann will ich gar nicht wissen, was sie wieder von mir denkt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Tatsächlich auf der Flucht'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Das ist nicht mein Gesicht'', dachte Cassie, als sie sich selbst in der Fensterscheibe der U-Bahn betrachtete. Sie blickte in das Gesicht einer blassen jungen Frau, das von roten Locken umrahmt wurde. Fremd – aber die Augen waren immer noch ihre. Beunruhigte, besorgte, wütende Augen. Ihre Stimmung kippte alle paar Atemzüge, während sie abwechselnd aus dem Fenster starrte und aufmerksam die Leute um sich her beobachtete. Besonders an den Haltestellen. Wer stieg ein? Irgendwo Sonnenbrillen? Irgendwo einer von diesen blöden Kerlen im Men-in-Black-Outfit? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie saß genau zwischen zwei Türen, mit der Option, aus der einen zu verschwinden, sollte in der anderen jemand Verdächtiges auftauchen. Kamen sie gleichzeitig durch zwei Türen, dann musste sie sich was anderes überlegen. Aber bisher waren es nur die normalen Nachmittags-U-Bahn-Fahrer, obwohl ihr jedesmal das Herz schneller schlug, wenn die Türen sich rumpelnd öffneten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eben fuhr die U-Bahn kurz ans Tageslicht. Von ferne sah Cassie Gebäude, die wie der Bürokomplex aussahen, in dem sie vor kurzem erst gewesen war. ''Mistkerl!'' dachte sie. ''Was sollte das denn?! Hatte er es vorher gewußt, bevor er mich in der Uni abholte? Oder ist es ihm erst aufgefallen, als er anfing, in meinem Kopf rumzupfuschen, und ich ihn nicht ließ? Lackaffe! Wofür hält der sich? Was tut der mit meiner Polizeiakte? Ich sollte echt meine Mutter fragen, ob sowas überhaupt erlaubt ist, die ist schließlich Anwältin! … Also ernsthaft … Landfriedensbruch??? … Darf man sich nicht mal mehr aus Protest an einen Baum ketten, oder was? Und überhaupt ist das schon über ein Jahr her! … Wenn ich meine Mutter frage, tickt die wieder aus und denkt, ich hab irgendwas ausgefressen. Oder ich mach sie damit nur auf meine Familie aufmerksam. Ach Blödsinn, wenn der meine Akte hat, dann kennt er die doch sowieso schon.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie zog ein finsteres Gesicht und hätte am liebsten gegen irgendwas getreten. Gegen ein Schienbein. Gegen das Schienbein von diesem blöden Mr. Richards!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Realitätsverbrecherin? Pff. Zu viel Orwell gelesen, diese Technokraten! Ist wahrscheinlich deren Bibel. Hatte Fred nicht mal sowas erwähnt? Oh Mann, dass ich denen mal übern Weg laufe …''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie rieb sich die Stirn. Sie hatte ihrem Mentor Fred eine SMS geschickt, dass sie heute vorbeikommen würde. Aber ging das jetzt einfach so? Würden die zwei Typen weiter nach ihr suchen? In der Gärtnerei? Fred hätte ihr ruhig mal ein paar Worte zu so was sagen können. Durfte sie zum Gildehaus marschieren oder war denen das noch gar nicht bekannt? Führte sie am Ende diese Truppe auf eine Fährte, von der man sie besser fernhielt? Oder hatte sie einfach zu viele schlechte Filme gesehen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein. Das eben war echt gewesen. Unerwartet, aber verdammt echt. ''Er … sie … wer auch immer … sie wollen die Gärtnerei umbaggern! Meine Gärtnerei! Das Gewächshaus! Finni killt dich! Soviel ist sicher! Meine Eiche! Ich sag dir, kratz sie auch nur an und ich werde dir die fiesesten Krankheiten auf den Hals hetzen, die ich in meinem Buch nur finde! … Verflixt … weiß der … wissen die, dass auf dem Dorfplatz ein Kraftknoten ist? Mein Knoten?’''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rums, die U-Bahn hielt wieder. Cassie schreckte hoch, ihr Blick huschte über die Eintretenden. Sonnenbrillen? Ja. Bunte. Anzugträger? Ja. Gelangweilt dreinblickende Büromenschen. Die Bahn fuhr an, und die Verdächtigen hielten sich mit stoischen Mienen an den Haltegriffen fest. Jeder blickte an jedem vorbei und keiner zu ihr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie war das nur recht. Sie ging ihre Möglichkeiten durch. Von der Gärtnerei sollte sie sich heute vielleicht lieber fernhalten. Von der Wohnung ihrer Eltern und ihrer Großmutter wohl auch. Aber sie mußte den Leuten Bescheid geben, was hier gerade ausgeheckt wurde. &lt;br /&gt;
Gildenhaus 1 und 2 oder Amys Wohnung. Zur Not der Schuppen, wohin Amethyst sie letztens mal mitgenommen hatte. Es behagte Cassie gar nicht, ihr Zuhause zu meiden. Sie hatte schließlich nichts getan. Aber sie konnte überhaupt nicht sagen, was diese Technokratentypen eigentlich vorhatten. Sie einsperren? Tss … Dimensionslöcher … da konnte sie wirklich von Glück reden, dass sie davon rein gar nichts verstand. Mit so einer Fluchtidee hätten die sie womöglich sofort geschnappt, weil sie genau damit rechneten. Nicht mit einem Magierfrischling wie ihr. Obwohl das an sich cool wäre. Schwups – von einem Ort zum anderen und die Bahnfahrt könnte sie sich schenken. Sie bräuchte dann nicht mal mehr den bunten alten Hippie-Bus. Das wäre allerdings schon wieder schade. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cassie verzog das Gesicht. Die junge rothaarige Frau im Fensterglas sah angespannt und besorgt aus. Und sie trug immer noch Cassies Klamotten.&lt;br /&gt;
''Was passiert hier mit mir?'', fragte sich Cassie mit einer Mischung aus Verunsicherung und Widerwillen. ''Das heißt jetzt nicht, dass ich die Gärtnerei für die nächsten Tage oder Wochen meiden muß, oder? Aaaargh, verdammt nochmal, warum bin ich mit Gedankenmagie nicht so gut wie Amy! Das hätte mir vielleicht helfen können ... Ich hab keine Lust, mich zu verstecken! Überhaupt nicht! Ich muß aus dieser Rothaarigen raus! Das reicht mir jetzt langsam. Ich steig an der nächsten Haltestelle aus, schick den Leuten von der Kommune ne Mail und klingle Amy an. Finni ist ja bei ihr, die muß auch wissen, was los ist. Mitten durchs Gewächshaus, tsss, na sicher … pass du lieber auf, dass dir nicht plötzlich was mitten durch deinen formschönen Bürokasten wächst, Mr. Richards! … Und überhaupt … ich sollte doch mal mit meinem kleinen Experiment anfangen.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Vorstellung von einer riesigen fleischfressenden Pflanze, die nach einem entsetzt dreinblickenden Mr. Richards schnappte, hatte etwas ungemein befriedigendes …&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Andrea's Magus Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Ein_Deal_mit_dem_Ami&amp;diff=12070</id>
		<title>Ein Deal mit dem Ami</title>
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		<updated>2014-11-19T13:41:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Stanley Rickman:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieses Mädel soll bloß nicht glauben, dass ich nicht durchschaue, wie sie mir Honig um den Bart schmiert! Ich bin vielleicht alt, aber noch lange nicht senil. Dieses ganze hochtrabende &amp;quot;ein Mann mit Ihrem Einblick in die Lage der Sicherheit der Nation&amp;quot; blabla. Was weiß die hier in Italien schon über Amerika? Nun, nun, zugegeben, ich habe selbst etwas Neues erfahren: Dass es diese sogenannten Hexenmeister auch bei uns gibt, das wusste ich nicht. Aber ich habe oft genug erlebt in meiner Laufbahn, dass da irgendwelche Anzüge mit Sonnenbrillen kommen und sagen: &amp;quot;Wir übernehmen jetzt&amp;quot;. CIA, FBI, NSA, ist doch alles dasselbe! Warum also nicht auch eine Geheimorganisation von irgendwelchen Magiern? Ein Pech nur, dass ich erst hier in Rom entdecken musste, dass ich auch von Gott mit einigen Fähigkeiten gesegnet worden bin. Wahrscheinlich, weil es diese laxen Südeuropäer nicht schaffen, ihren Geheimstützpunkt vernünftig zu tarnen. Sieht man doch schon daran, wie ungeschickt sich dieser Bengel anstellt... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;In meiner Heimat die Ausbildung zu beginnen, wäre mir lieber gewesen. Aber die junge Dame hat bei aller Schmeichelei recht: Ich kann unmöglich in einen Flieger steigen, wenn mir Funken von der Haut fliegen, sobald ich mich kratze! Amerikanische Sicherheitskräfte verstehen keinen Spaß seit der diversen Anschläge früher. Ich ''habe'' eine Verantwortung gegenüber meinen Mitmenschen, die ich ernst nehme. Und offensichtlich kann ich diese seltsamen Kräfte noch nicht wirklich kontrollieren. Es ist, als hätte mir jemand eine fremdartige, nie dagewesene Waffe in die Hand gedrückt, für die ich erst mal den Schein machen muss. Da muss mir keiner mit irgendwelchen unterschwelligen Drohungen kommen, dass sie mich notfalls mit Gewalt hier festhalten würden. Pah! Da hätte die amerikanische Botschaft auch noch ein Wörtchen mitzureden. Vielleicht sollte ich die sicherheitshalber sowieso verständigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Jedenfalls ist es gut zu wissen, dass der Herrgott doch noch etwas mit mir vor hat. Natürlich steigt mir dieses Auserwählt-Sein nicht zu Kopf - wenn man sich mal anschaut, wer hier noch so rumspringt. Wieso unterrichtet mich eigentlich eine Eisverkäuferin und noch so ein junges, hübsches Ding? Die sollen mir erst mal beweisen, dass sie für diese Aufgabe qualifiziert sind! Und sie sollen nicht glauben, dass sie mich wie einen dummen Jungen behandeln können. Fünfzig Jahre Polizeidienst sind kein Pappenstil. Deshalb hab ich es zur Bedingung gemacht, dass ich diesen Andrea unter meine Fittiche nehmen darf. Er scheint ein guter Junge zu sein, aber schrecklich undiszipliniert. Talent ist nicht alles. Geben und Nehmen, eine Hand wäscht die andere. Das wird ein hartes Stück Arbeit, aber die habe ich ja noch nie gescheut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Norina:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Oje oje, ich wusste gleich, Andrea wird mich soooooo hassen! Aber er hat die Nachricht sehr tapfer aufgenommen, dass er quasi der Preis dafür ist, dass wir Stanrick in den Griff bekommen. (Seit mir Andrea seinen Spitznamen für den alten Herrn genannt hat, bekomme ich ihn einfach nicht mehr aus dem Kopf, ich muss aufpassen, dass ich Mister Rickman nicht aus Versehen so anspreche!) Ich habe ihm eine Gehaltserhöhung versprochen, dass er sozusagen jetzt von mir angestellt wird, den Ami bei Laune zu halten, statt Eis zu verkaufen. Bei dem Temperament von den beiden hoffe ich nur, dass das gut geht. Vielleicht sollte immer jemand mit Wasser in der Nähe sein... Immerhin hat Mister Rickman eingesehen, dass er eine Gefahr für sich und andere darstellt, wenn er seine Magie nicht in den Griff bekommt. Ich weiß noch, wie mir Vincenzo früher mal vorgeworfen hat, ich würde den Leuten nach dem Mund reden. Nur weil ich mich auf ihre Sichtweise der Welt und ihre persönlichen Erfahrungen einstelle! Stanrick ist offensichtlich ein gläubiger Mensch, also ist es schlicht am einfachsten, ihm das Auftauchen seiner neuen Kräfte mit Gottes Fügung zu erklären. Oder wollen die noch einen zweiten Herzinfarkt bei dem Alten riskieren? &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dass er jahrzehntelang als Cop gearbeitet hat - und ich vermute sogar, dass er ein guter war, zumindest ehrlich und unbestechlich -, hat auch geholfen, um an sein Verantwortungsbewusstsein zu appellieren. Ich denke, er vermisst das Gefühl, nützlich zu sein, seit er in Rente geschickt wurde. Da geht es ihm nicht anders als vielen italienischen Rentnern... A propos: Mario fühlt sich gleich bedroht, weil ich wieder da bin. Er hat wohl Angst, dass ich ihm seine Aufgabe wieder wegnehme. Vor allem, weil ich leider sagen muss, dass er nicht die beste Wahl ist, seine Altersgenossen zu betreuen. Nun, um Stanrick wird er sich nicht schlagen. Und wenn er weiter jammert, lasse ich die beiden einfach mal eine Stunde allein und ich wette, Mario wird mir mit Handkuss wieder das Feld überlassen und zu seinen Bananen zurückkehren! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich fürchte, wir sind alle miteinander nicht immun dagegen, uns nützlich fühlen zu wollen. Ich freue mich auf die neue Herausforderung, trotz allem ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Antiphase - Hexenmeister in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Antiphase_-_Hexenmeister_in_Italien&amp;diff=12069</id>
		<title>Antiphase - Hexenmeister in Italien</title>
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		<updated>2014-11-19T13:06:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: /* Chronik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Runde wird mit Idee-Szenario-Karten ([http://www.sphaerenmeisters-spiele.de/Idee-Ad-Astra]) gespielt und basiert auf Anna Tulkes Fantasy-Buchreihe &amp;quot;Antiphase&amp;quot; ([http://www.annatulke.de/antiphase/]). Im 22. Jahrhundert haben die Menschen Europa in eine Betonwüste verwandelt. Das Wetter spielt verrückt. Infolge von Atomkriegen sind die &amp;quot;Unken&amp;quot; entstanden, Menschen mit verbrannt aussehender Haut. Annas Bücher spielen in Deutschland und erzählen von den beiden Freunden Grey und Paul, die ihr magisches Potential entdecken und im geheimen Stützpunkt der  Hexenmeisterihre Ausbildung beginnen. Die Rollenspielrunde allerdings haben die Autorin (hier unter dem Namen &amp;quot;Sterndiebin&amp;quot;) und [[Benutzer:Larrine]] nach Italien verlegt, um nicht von der Handlung der Buchreihe beeinflusst zu werden und umgekehrt. Magier definieren sich in dieser Welt über das Beherrschen der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. In jedem Land Europas gibt es einen geheimen Stützpunkt. Dass Hexenmeister existieren, ist nicht allgemein bekannt, doch die Regierungen der einzelnen Länder nutzen gern deren Macht. Einzige Ausnahme ist der Vatikan, der Magie für Ketzerei hält. Das macht es nicht leicht für die Hexenmeister von Rom, die sich unterdirdisch auf dem nicht-katholischen Friedhof ([[http://www.schwarzaufweiss.de/rom-reisefuehrer/cimiterio_acattolico.htm]) eingerichtet haben. Dort träumt der junge [[Andrea Loredan]] davon, ein magischer Architekt zu werden. [[Norina Orefice]] dagegen hat den Hexenmeistern den Rücken gekehrt und verdient ihr Geld als Eisverkäuferin. Doch lange wird sie sich aus dem Kampf nicht heraushalten können... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Chronik = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. [[Mamas Spezialsoße]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. [[Geburtstagszauber]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. [[Kaufen Sie Eis!]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. [[Der Tourist]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. [[Hilfe]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. [[Ein Deal mit dem Ami]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Charaktere = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Andrea Loredan]], Element: Luft, Alter: 16 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Norina Orefice]], Element: Wasser, Alter: 21 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Nebencharaktere = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stanley Rickman''' alias ''Stanrick'', Element: Feuer, Alter: 76 &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Amerikanischer Tourist, der seine Fähigkeiten erst im hohen Alter bei seiner Italienreise entdeckt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Vincenzo Emanuele Loredan''', Element: Wasser, Alter: 23 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas Bruder und Lehrmeister für den Wasserbändigerkurs ''Fortgeschritte II''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Rafael Contelli''', Element: Luft, Alter: 25 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schürzenjäger und Lehrmeister für den Luftbändigerkurs ''Anfänger''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Angelina Maria Loredan''' alias ''Donna Loredan'' oder ''Mamma'', Element: keins, Alter: 40&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas (zu) fürsorgliche Mutter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Jolina Tranquillita''', Element: Erde, Alter: 55&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hausmeisterin des italienischen Stützpunktes mit ihrem Tierbegleiter Phillippo, dem Waschbär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Fachbereich Freunde&amp;amp;Verbündete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<title>Hilfe</title>
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		<updated>2014-09-09T13:59:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nachtrag 23.08.2114'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Andrea:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestern wurde bei uns zu Hause bei einer wohlverdienten Pizza besprochen, was mit dem Amerikaner passieren soll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offensichtlich ist er ein Feuerbändiger. Dass jedoch wie er im Alter von 76 Jahren zu erfahren, ist ziemlich heftig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich will nicht dabei sein, wenn er wirklich realisiert, dass er magisch ist. Der Pyramide sei Dank muss ich mich als Anfänger nicht um so etwas kümmern. Selbst dann nicht, wenn ich unmittelbar mit dieser Sache zu tun hatte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Bruder, aber auch Paola und nicht zuletzt die Hausmeisterin Jolina hielten es für das Beste, Norina in der Sache um Hilfe zu bitten. Warum?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weil Norinas Aufgabe war, sich um die Menschen zu kümmern, die erst im hohen Alter ihre Kraft entdecken oder einfach zu Problemfällen wurden. Und Stanrick entspricht beidem!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vincenzo war erleichtert, dass sich Norina hat überreden lassen. Immerhin will sie partout nicht zurück auf den Stützpunkt. Aber bis die Lage mit Stanrick stabil geworden ist, wird sie uns helfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin schon auf die ersten Berichte gespannt. Das wird sicherlich ein totales Chaos!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Norina:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;So, das hab ich jetzt davon. Wieder zurück zum Stützpunkt, wieder den Leuten begegnen, mich wieder irgendwelcher Forderungen erwehren müssen - denn das kann mir keiner erzählen, dass Jolina nicht versuchen wird, mich zu halten. Aber ich kann ihr einfach nicht verzeihen, dass sie damals für die Regierung meine Leute zu diesem Auftrag nach China geschickt hat. Alte Menschen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Aber wie es aussieht, braucht dieser Amerikaner wirklich dringend Hilfe. Er hat ja schon gestern einen recht verknöcherten Eindruck gemacht - dass er mal ein Cop war, passt zu seinem fest gefügten Weltbild. Kein Wunder, dass er erst mal umgekippt ist, nachdem sich seine Magie gezeigt hat! Wer noch nie mit Hexenmeistern zu tun hatte undsich wahrscheinlich nie mit so einem &amp;quot;Humbug&amp;quot; befasst hat, für den ist das sicher der ultimative Schock. Und das dann Mario überlassen, sich um ihn zu kümmern? So hartherzig kann ich einfach nicht sein. Obwohl es nicht meine Verantwortung ist. Wirklich nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Vincenzo, dieser fiese Kerl, weiß genau, wie er mich drankriegen kann. Als die spontane Einladung der Loredans zum Pizzaessen kam, hab ich mich nur gefreut. Als Vincenzo nicht auf meine Sticheleien einging - ich hab ihn damit aufgezogen, dass ''ich'' im Gegensatz zu ''ihm'' sein Geheimnis bewahren werde -, dachte ich, er hat einen schlechten Tag. Als ich Paola mit am Tisch sitzen sah, war eigentlich schon klar, dass es kein normales Abendessen wird. Und jetzt muss ich mir eine Vertretung für den Eiswagen suchen, mitten in der Hauptsaison, und mich wie ein Dieb durch die Seiteneingänge in den Stützpunkt schleichen! Aber die Alternative wäre schlimmer, denn es hat lang genug gedauert, verschiedenen Hexenmeistern und Schülern abzugewöhnen, jeden Tag an meinem Eiswagen aufzutauchen und mich zu nerven. Nur Vincenzo nicht. Vincenzo hat meine Entscheidung respektiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Andrea denkt vielleicht, da steckt mehr dahinter als reine Freundschaft. Aber der ist ja auch zu sehr von Raffael beeinflusst. Glaubte der Kleine wirklich, uns nachspionieren zu müssen, als wir auf dem Weg zum Auto noch die weitere Vorgehensweise besprechen wollten. Wir werden Mr. Rickman in Vincenzos Büro aufwecken - ich habe ja kein weigenes mehr und Vincenzo hat einen Brunnen, der mir nützlich sein könnte, sollte der alte Mann wieder die Nerven verlieren. Feuermagier sind ja immer eine Sache für sich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Die Autorin erklärt, dass ein Hexenmeister für einige Zeit ein Stück seines Elements nur auf sich prägen kann, sodass kein anderer Magier seiner Art es (gegen ihn) einsetzen kann.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Norina: &amp;quot;Jaja, man muss es immer gut füttern und streicheln, das Wasser.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ist es den Ärger wert? Bin ich wirklich so unentbehrlich für den Stützpunkt, die einzige mit einem Händchen für alte Menschen? Oder wollen sie es sich nur wieder einfach machen oder mich gar besser unter Kontrolle bekommen? Ein Stück Wahrheit ist wohl auch, dass ich meine Freunde vermisst habe. Egal, unter welchen Umständen wir uns getrennt haben, nur Eis und Touristen, das kann mir nicht immer die Gesellschaft von Gleichgesinnten ersetzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Antiphase - Hexenmeister in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Der_Tourist&amp;diff=12050</id>
		<title>Der Tourist</title>
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		<updated>2014-09-08T13:17:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''23.08.2114'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Andrea:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liebes Tagebuch, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach meinem ersten Einsatz in Norinas Eiswagen, war ich am nächsten Tag noch ganz geblendet von all den Eindrücken. Vor allem die selbsterschaffene Architkekturkunst aus leckerem Milcheis ließ mich so schnell nicht wieder los. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer hätte gedacht, dass heute aber noch etwas viel Aufregenderes passieren würde?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich begann der Vormittag ganz normal. In Meister Rafaels Luftbändigerkurs sind wir mal wieder die Pyramide hochgeflogen. Habe ich davon schon mal erzählt?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stützpunkt der italienischen Hexenmeister befindet sich auf dem nicht-katholischen Friedhof Roms. Wir haben uns dort in den unterirdischen Tunneln breit gemacht. Dort kommt man nur durch eine Portalbarriere rein. Hat man die aber erst einmal durchquert, kann man sogar oberhalb auf dem Friedhof einiges mehr sehen, z.B. trainierende Hexenmeister. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oben gibt es pompöse Bauwerke. Unter anderem eine riesige Steinpyramide, die so steil ist, dass kein normaler Mensch, der noch bei Verstand ist, auf die Idee kommen würde, sie zu erklimmen. Zum Glück sind Hexenmeister alles andere als normal. Und für uns Luftbändiger ist es eine der leichtesten Übungen, auf die Spitze der Pyramide zu gelangen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darum gebe ich ja zu, dass ich mich auch ein wenig schäme. Ich stand nämlich gedankenverloren da oben, als mich Meister Rafaels Ruf von unten zurück in die Realität riss. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei dem Schrei erschreckte ich mich so sehr, dass ich die Kontrolle verlor. Die Kontrolle über meine Luftmagie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sofort geriet ich aus dem Gleichgewicht. Die Schwerkraft packte nach mir. Und ich fiel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich konnte keinen Halt finden, rutschte immer weiter hinab. So schnell, dass es mir die Luft aus der Lunge drückte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erst kurz vor dem endgültigen Absturz, griff Meister Rafael ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er half mir, beim Aufprall nicht zu sterben. Sanft landete ich deswegen aber noch lange nicht. Und seine Geschimpfe über meine Unachtsamkeit klingelt mir noch jetzt in den Ohren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rafael musste mich natürlich gleich bei meinem Bruder Vincenzo verpfeifen. Wir treffen ihn immer beim Mittagsessen in der Speisekammer. (Das nennt sich wirklich so, obwohl es nur eine Kantine ist.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weil mein Bruder als Lehrmeister mittags meistens auch etwas neue Kraft tanken muss, fehlt ihm die Energie, sich mit mir oder Rafael zu streiten. Der Unterricht schlaucht ihn, auch wenn sich das nie eingesteht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Meister hat sich jedenfalls nicht um meine aufgeschürften Hände gekümmert, sondern lieber sein Wissen über die Farbe von Damenunterwäsche geteilt. (Was auch nicht schlecht ist.) Darüber haben sich Vincenzo und er dann irgendwie in die Wolle bekommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe dann erst einmal die Heilerin aufgesucht, um meine Hände behandeln zu lassen. Bei ihrer Auseinandersetzung wollten mich Vincenzo und Rafael nicht dabei haben. Und das obwohl ich solche Streitereien gewohnt bin. Na ja, es wurde wohl zu intim, denn es ging um die Exfreundin meines Bruders …&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Intim wollte die Krankenschwester mit mir zumindest nicht werden. Nachdem ich sie nach der Farbe ihrer Unterwäsche gefragt hatte, hat sie mich rausgeworfen und die Heilsalbe gleich hinterher. Ich weiß auch nicht … Bei Rafael sieht das immer so einfach aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während ich durch die abgelegenen Gänge wandelte, hörte ich schon wieder ein Geräusch. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Mal war es aber kein erschreckend lauter Schrei, sondern mehr ein beklemmendes Gemurmel, einem tiefen Brummen gleich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je näher ich mutterseelenallein und ohne jegliche Verstärkung auf die Geräusche zukam, desto bekannter schienen sie mir.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und dann sah ich ihn: Diesen schrecklichen Amerikaner von gestern. Hier. Bei den Hexenmeistern. Mitten im Geheimversteck.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bekam Panik, bewahrte aber logischer Weise einen kühlen Kopf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leise schwebte ich seitlich an der Wand entlang, solange der alte Sack nicht hinsah. An der Decke angekommen verbarg ich mich in der Finsternis. Die Fackeln direkt unter mir pustete ich vorsichtshalber aus, um mich noch weiter in Dunkelheit hüllen zu können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Amerikaner tat genau das, was ich erwartete: Er lief unter mir hindurch, ohne mich zu bemerken. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich hielt die Luft an. Was tat er hier? Er hatte auf dem Stützpunkt nichts verloren und deswegen folgte ich ihm, indem ich an der Decke entlangflog.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonderlich spannend war das aber nach fünf Minuten auch nicht mehr. Im Moment waren die Gänge menschenleer. Der Amerikaner grummelte vor sich hin. Es war an der Zeit, ihm ein wenig Angst einzujagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Geisterimitation brachte schon einiges. Der Alte schaudere und ich wette, er bekam eine Gänsehaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dummerweise ging er einfach weiter, um sich dann ''urplötzlich'' umzudrehen, als ich schon gar nicht mehr damit gerechnet habe. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er sah mich. Und ich schwebte an der Decke. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weil ich sowieso enttarnt war, glitt ich zum Boden hinab. Filmreif und wie eine Elfe, setzte ich meinen Fuß auf die Erde. Doch ich glaube, er hatte den Ernst der Lage nicht begriffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Herzlich Willkommen“, sagte ich würdevoll, obwohl er als Tourist alles andere als Willkommen war und ich ihn dringend loswerden musste. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch wenn ich mich ein wenig vor ihm fürchtete, fühlte ich mich überlegen. Immerhin bin ich ein Hexenmeister und er nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwar versuchte ich ihn, zum Verschwinden zu bewegen und ihm Angst einzujagen, aber er ließ sich kaum beeindrucken. Selbst als ich auf die großen Gefahren hinwies, die hier unten lauerten und zur Demonstration ''alle'' Fackeln ausgehen ließ, erklärte er es sich mit einem Stromausfall.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ganze wurde noch absurder. Im Dunkeln verletzte er sich den Knöchel und ich stand ihm mit meiner Heilsalbe und meiner Handytaschenlampe zur Seite. Irgendwie wurde der Amerikaner jetzt ein wenig freundlicher. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich versprach ihm, dass wir gemeinsam nach dem Groundkeeper (was auch immer) suchen würden. Und eigentlich hoffte ich inständig, ihn endlich durch das Portal zurück in seine normale Welt befördern zu können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also wählte ich ein paar weitere abgelegene Gänge und trat mit dem Tourist durch den Ausgang. Jedenfalls dachte ich, es sei der Ausgang.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Wirklichkeit landeten wir in der Bibliothek der Hexenmeister. Und das ist einer der schlimmsten Orte, die man sich vorstellen kann. Zumindest für einen Fremden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dazu muss man wissen, dass sich die Bibliothek im prächtigsten und höchsten Gewölbe unter der Erde befindet. Die Jahrtausende alten Schätze in Form von Büchern und Regalen wurden bei der Übersiedlung hierher transportiert. Erst seit 20 Jahren wagen die italienischen Hexenmeister, dem Vatikan zu strotzen und haben sich direkt vor deren Nasen platziert. Vorher haben wir Magier uns lange im Verstecken geübt. Darum ist es umso verwunderlicher, dass der Amerikaner überhaupt auf den Stützpunkt kommen konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Bibliothek arbeiten viele Luftbändiger. Sie fliegen hoch zu den Regalen und gelangen an die Bücher, die für Magier anderer Elemente unerreichbar bleiben. (Auf die hohen Holzleitern, die es gibt, steigt keiner freiwillig.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald wir den Lesesaal betraten, wurden wir auch schon vom Bibliotheksmeister Malcom Snyder empfangen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jener machte gleich einen guten Eindruck, weil er ebenfalls aus Amerika kommt. (Aus Kansas, um genau zu sein. Ein Wirbelsturm hat ihn hergebracht, das Übliche also.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mr. Snyder wollte die Daten des Tourists erfassen, damit er ihn gleich in der Bibliothek anmelden konnte. Endlich hörte ich mal seinen Namen, verstand aber, weil er von Natur aus nuschelte, nur so etwas wie ''Stanrick''.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Natürlich merkte Mr. Snyder schon bald, dass etwas mit seinem potentiellen Bibliothekskunden nicht stimmte. Als er Stanrick nämlich nach dessen Element fragte, wollte jener wissen, mit was für einer Technik diese fliegenden Schuhe funktionieren, die alle tragen würden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bibliothekar reagierte augenblicklich. Keine zehn Minuten später stand unsere Hausmeisterin Jolina höchstpersönlich vor uns. Auch mein Bruder und Meister Rafael waren dabei. Sie gingen wohl davon aus, ''ich'' hätte wieder einmal Ärger gemacht, denn sie straften mich mit tadelnden Blicken. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht einmal der süße Tierbegleiter unserer Hausmeisterin schenkte mir Beachtung. Sonst kuschelt er immer mit mir. Der Tierbegleiter ist ein weicher Waschbär mit dem Namen Phillippo. Aber er hat nicht einmal Radau gemacht, als er Stanrick gesehen hat. Er war zu allen lieb, nur zu mir nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jolina schaffte es mit einer paar Notlügen, Stanrick aus der Bibliothek zu locken. Wir machten uns alle auf den Weg in ihr Hausmeisterbüro. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vincenzo und Rafael quetschten alle möglichen Infos über den Alten aus mir heraus. Aus irgendeinem Grund riefen sie dann auch noch nach Paola, der Lehrmeisterin für den Anfängerfeuerkurs. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mir wurde erst klar warum, als Stanrick sich im Büro total in Rage redete. Ich hörte nur mit halbem Ohr zu, da ich bei solch einem Herumgeschrei automatisch auf Durchzug schalte. Aber dann geschah etwas Unfassbares: Der Tourist rief auf einmal kreisend Feuerbälle hervor.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und gleich nach diesem Spektakel verlor er das Bewusstsein. Stanrick ist ein Hexenmeister!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stanley Rickman:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein, das kann nur ein Traum gewesen sein. Ich habe nie geträumt, nicht bis zur Rente. Jetzt gehe ich nachts gelegentlich immer noch zur Arbeit, versuche, einen Mörder zu finden, der keine Spuren hinterlässt. Aber das hier ist was anderes, dieer Phantastik-Firlefanz. Hätte ich am Abend zuvor zu viel getrunken, hätte ich es damit zu erklären versucht. Obwohl - wer weiß schon, was diese Italiener alles in ihren Wein reinpantschen! Er schmeckt nicht schlecht, aber kein Vergleich zum kalifornischen, natürlich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es kann einfach nicht sein. Verliere ich jetzt den Verstand, wie der alte Corren, den wir irgendwann nur in seiner Unterhose bekleidet in der Aservatenkammer gefunden haben, mit Waffen bepackt wie Rambo? Das kommt davon, wenn man auf seine alten Tage meint, nochmal die Welt sehen zu müssen. Obwohl man schon im schönsten Land der Erde lebt. Aber die Vorstellung, in diesem leeren haus zu sitzen, tagein, tagaus, das war mir einfach unerträglich. Verflucht soll dieser vererbte Herzfehler sein, der mich viel zu früh in den Ruhestand gezwungen hat! Bis 80 hätte ich noch mindestens durchgehalten! Wenn ich heute das Revier besuche, merke ich, dass ich nur störe. Die Jungs sind höflich, aber ich gehöre einfach nicht mehr dazu. Keiner will was davon hören, wenn Opa von früher sabbelt und glaubt, er könnte Tipps geben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Also eine Weltreise, und zwar keine, wie sie diese jugendlichen Banausen unternehmen, zehn Länder in einer Woche. Wenn schon, dann will ich was sehen - ich kann's mir ja leisten. Italien ist schon interessant. In Rom merkt man die Jahrtausende alte Geschichte, die den amerikanischen Städten fehlt. Aber umso schlimmer ist es, wie liederlich die Italiener mit ihrem Erbe umgehen! Sie stecken zu wenig Aufwand in den Erhalt dieser geschichtsträchtigen Bauten. Ist es Geldmangel, schlechtes Management - sitzt nicht gerade mal wieder ihr Regierungschef im Knast?  - oder schlicht diese Fuck-you-Mentalität, die diesen Südeuropäern anhaftet? Wie diesem kleinen Rotzlöffel im Eiswagen, der nicht mal seine eigene Nationalhymne singen konnte!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Nun, nun, ich muss zugeben, vielleicht ist doch nicht alles verloren bei diesem Jungen. Bei unserem überraschenden Wiedersehen heute - gestern? - war er durchaus hilfsbereit. War es Gottes Fügung, dass wir uns ausgerechnet hier wiederbegegnet sind, einen Tag, nachdem ich ihm sagte, er solle mir besser nicht mehr über den Weg laufen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Wenn diese Katakomben nicht zugänglich sind, warum lassen die dann auf dem nicht-katholischen Friedhof die Tür sperrangelweit offen stehen? Unverantwortlich, sowas. Wenn sich da nun ein Kind verirren würde? Und dann diese bröckeligen Treppenstufen und unebenen Gänge: In Amerika hätte garantiert schon irgendjemand geklagt, der darüber gestolpert ist. Und das Beleuchtungssystem ist offenbar auch sehr unzuverlässig. Nun, ich bin ja kein Weichei und habe mich trotzdem ins Abenteuer gestürzt. Offenabr muss ich im Schummerlicht an dem Jungen vorbeigelaufen sein, ohne ihn zu bemerken, dabei sind meine Augen immer noch Scharf wie die eines Adlers. Aber ich musste ja darauf achten, wo ich meine Füße hinsetze. Zunächst hat dieser kleine Scherzbold - wie ist sein Name? Andre, Andreas? - geglaubt, er könnte ein bisschen Geisterbahn spielen. Hat sich aufgeführt wie ein Möchtegern-Bouncer und wollte mich rausschmeißen. Offenbar macht er da einen Ferienjob oder sowas, aber dafür hat er erschreckend wenig Ahnung von der Historie dieser Gänge und der herrlichen Bibliothek, die sich dort unten versteckt. Das hat mein Landsmann Malcom Snyder zurecht kritisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Nun, eins nach dem anderen: Als der Strom ausfiel, hatte der Junge gleich sein mobiles Telefon zur Hand und bot mir überraschend auch gleich eine Salbe für meinen aufgeschürften Knöchel - doch klagen? aber ich vertraue diesen korrupten italienischen Gerichten ohnehin nicht! - an. Soll ja keiner sagen, Sanley Rickman sei undankbar! Auf der Suche nach dem Groundkeeper, dem wir den Stromausfall melden wollten, kamen wir in der Bibliothek vorbei, die - welch Fügung! - von einem Amerikaner geleitet wurde. Tja, und das mit den Schuhen ... da fängt es an, ungemütlich zu werden. Ich habe gedacht, das st irgendeine neue Technik, wie ein Hovercraft, die den Bibliothekaren hilft, ans oberste Regalbrett zu gelangen. Aber diese etwas enervierende junge Frau mit ihrem Racoon wollte mir ja die ganze Zeit irgendwie einreden, ich hätte es mit höheren Mächten zu tun. Zumindest in ihrem Büro - vorher klang das alles noch ganz andes, irgendein bürokratischer Unsinn über begrenzten Zugang zu einer historischen Sehenswürdigkeit. Pah! Als ob sich die Italiener plötzlich darum scheren würden. Aber dann dieser Volksauflauf, als ob sie noch nie einen Touristen gesehen haben, und das Mädel hat tatsächlich die Stirn, mich über meinen Gesundheitszustand auszufragen. So senil bin ich noch nicht, dass ich solche privaten Informationen mit der ganzen Welt teile! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Während ich mich also in gerechtfertigte Rage rede und der jungen Dame sage, was ich von ihrem Irrenhaus halte, fangen plötzlich Feuerbälle an, um meine Hand zu kreisen. Ja, ich habe scharfe Augen, und nein, ich kann es mir nicht erklären. Traum, my ass, pardon my French!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Antiphase - Hexenmeister in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Antiphase_-_Hexenmeister_in_Italien&amp;diff=12049</id>
		<title>Antiphase - Hexenmeister in Italien</title>
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		<updated>2014-08-31T17:28:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: /* Chronik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Runde wird mit Idee-Szenario-Karten ([http://www.sphaerenmeisters-spiele.de/Idee-Ad-Astra]) gespielt und basiert auf Anna Tulkes Fantasy-Buchreihe &amp;quot;Antiphase&amp;quot; ([http://www.annatulke.de/antiphase/]). Im 22. Jahrhundert haben die Menschen Europa in eine Betonwüste verwandelt. Das Wetter spielt verrückt. Infolge von Atomkriegen sind die &amp;quot;Unken&amp;quot; entstanden, Menschen mit verbrannt aussehender Haut. Annas Bücher spielen in Deutschland und erzählen von den beiden Freunden Grey und Paul, die ihr magisches Potential entdecken und im geheimen Stützpunkt der  Hexenmeisterihre Ausbildung beginnen. Die Rollenspielrunde allerdings haben die Autorin (hier unter dem Namen &amp;quot;Sterndiebin&amp;quot;) und [[Benutzer:Larrine]] nach Italien verlegt, um nicht von der Handlung der Buchreihe beeinflusst zu werden und umgekehrt. Magier definieren sich in dieser Welt über das Beherrschen der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. In jedem Land Europas gibt es einen geheimen Stützpunkt. Dass Hexenmeister existieren, ist nicht allgemein bekannt, doch die Regierungen der einzelnen Länder nutzen gern deren Macht. Einzige Ausnahme ist der Vatikan, der Magie für Ketzerei hält. Das macht es nicht leicht für die Hexenmeister von Rom, die sich unterdirdisch auf dem nicht-katholischen Friedhof ([[http://www.schwarzaufweiss.de/rom-reisefuehrer/cimiterio_acattolico.htm]) eingerichtet haben. Dort träumt der junge [[Andrea Loredan]] davon, ein magischer Architekt zu werden. [[Norina Orefice]] dagegen hat den Hexenmeistern den Rücken gekehrt und verdient ihr Geld als Eisverkäuferin. Doch lange wird sie sich aus dem Kampf nicht heraushalten können... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Chronik = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. [[Mamas Spezialsoße]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. [[Geburtstagszauber]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. [[Kaufen Sie Eis!]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. [[Der Tourist]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. [[Hilfe]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Charaktere = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Andrea Loredan]], Element: Luft, Alter: 16 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Norina Orefice]], Element: Wasser, Alter: 21 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Nebencharaktere = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stanley Rickman''' alias ''Stanrick'', Element: Feuer, Alter: 76 &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Amerikanischer Tourist, der seine Fähigkeiten erst im hohen Alter bei seiner Italienreise entdeckt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Vincenzo Emanuele Loredan''', Element: Wasser, Alter: 23 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas Bruder und Lehrmeister für den Wasserbändigerkurs ''Fortgeschritte II''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Rafael Contelli''', Element: Luft, Alter: 25 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schürzenjäger und Lehrmeister für den Luftbändigerkurs ''Anfänger''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Angelina Maria Loredan''' alias ''Donna Loredan'' oder ''Mamma'', Element: keins, Alter: 40&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas (zu) fürsorgliche Mutter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Jolina Tranquillita''', Element: Erde, Alter: 55&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hausmeisterin des italienischen Stützpunktes mit ihrem Tierbegleiter Phillippo, dem Waschbär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Fachbereich Freunde&amp;amp;Verbündete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Antiphase_-_Hexenmeister_in_Italien&amp;diff=12048</id>
		<title>Antiphase - Hexenmeister in Italien</title>
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		<updated>2014-08-31T17:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: /* Nebencharaktere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Runde wird mit Idee-Szenario-Karten ([http://www.sphaerenmeisters-spiele.de/Idee-Ad-Astra]) gespielt und basiert auf Anna Tulkes Fantasy-Buchreihe &amp;quot;Antiphase&amp;quot; ([http://www.annatulke.de/antiphase/]). Im 22. Jahrhundert haben die Menschen Europa in eine Betonwüste verwandelt. Das Wetter spielt verrückt. Infolge von Atomkriegen sind die &amp;quot;Unken&amp;quot; entstanden, Menschen mit verbrannt aussehender Haut. Annas Bücher spielen in Deutschland und erzählen von den beiden Freunden Grey und Paul, die ihr magisches Potential entdecken und im geheimen Stützpunkt der  Hexenmeisterihre Ausbildung beginnen. Die Rollenspielrunde allerdings haben die Autorin (hier unter dem Namen &amp;quot;Sterndiebin&amp;quot;) und [[Benutzer:Larrine]] nach Italien verlegt, um nicht von der Handlung der Buchreihe beeinflusst zu werden und umgekehrt. Magier definieren sich in dieser Welt über das Beherrschen der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. In jedem Land Europas gibt es einen geheimen Stützpunkt. Dass Hexenmeister existieren, ist nicht allgemein bekannt, doch die Regierungen der einzelnen Länder nutzen gern deren Macht. Einzige Ausnahme ist der Vatikan, der Magie für Ketzerei hält. Das macht es nicht leicht für die Hexenmeister von Rom, die sich unterdirdisch auf dem nicht-katholischen Friedhof ([[http://www.schwarzaufweiss.de/rom-reisefuehrer/cimiterio_acattolico.htm]) eingerichtet haben. Dort träumt der junge [[Andrea Loredan]] davon, ein magischer Architekt zu werden. [[Norina Orefice]] dagegen hat den Hexenmeistern den Rücken gekehrt und verdient ihr Geld als Eisverkäuferin. Doch lange wird sie sich aus dem Kampf nicht heraushalten können... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Chronik = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mamas Spezialsoße]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Geburtstagszauber]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kaufen Sie Eis!]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Tourist]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hilfe]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Charaktere = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Andrea Loredan]], Element: Luft, Alter: 16 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Norina Orefice]], Element: Wasser, Alter: 21 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Nebencharaktere = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stanley Rickman''' alias ''Stanrick'', Element: Feuer, Alter: 76 &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Amerikanischer Tourist, der seine Fähigkeiten erst im hohen Alter bei seiner Italienreise entdeckt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Vincenzo Emanuele Loredan''', Element: Wasser, Alter: 23 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas Bruder und Lehrmeister für den Wasserbändigerkurs ''Fortgeschritte II''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Rafael Contelli''', Element: Luft, Alter: 25 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schürzenjäger und Lehrmeister für den Luftbändigerkurs ''Anfänger''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Angelina Maria Loredan''' alias ''Donna Loredan'' oder ''Mamma'', Element: keins, Alter: 40&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas (zu) fürsorgliche Mutter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Jolina Tranquillita''', Element: Erde, Alter: 55&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hausmeisterin des italienischen Stützpunktes mit ihrem Tierbegleiter Phillippo, dem Waschbär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Antiphase_-_Hexenmeister_in_Italien&amp;diff=12047</id>
		<title>Antiphase - Hexenmeister in Italien</title>
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		<updated>2014-08-31T17:12:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: /* Die Charaktere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Runde wird mit Idee-Szenario-Karten ([http://www.sphaerenmeisters-spiele.de/Idee-Ad-Astra]) gespielt und basiert auf Anna Tulkes Fantasy-Buchreihe &amp;quot;Antiphase&amp;quot; ([http://www.annatulke.de/antiphase/]). Im 22. Jahrhundert haben die Menschen Europa in eine Betonwüste verwandelt. Das Wetter spielt verrückt. Infolge von Atomkriegen sind die &amp;quot;Unken&amp;quot; entstanden, Menschen mit verbrannt aussehender Haut. Annas Bücher spielen in Deutschland und erzählen von den beiden Freunden Grey und Paul, die ihr magisches Potential entdecken und im geheimen Stützpunkt der  Hexenmeisterihre Ausbildung beginnen. Die Rollenspielrunde allerdings haben die Autorin (hier unter dem Namen &amp;quot;Sterndiebin&amp;quot;) und [[Benutzer:Larrine]] nach Italien verlegt, um nicht von der Handlung der Buchreihe beeinflusst zu werden und umgekehrt. Magier definieren sich in dieser Welt über das Beherrschen der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. In jedem Land Europas gibt es einen geheimen Stützpunkt. Dass Hexenmeister existieren, ist nicht allgemein bekannt, doch die Regierungen der einzelnen Länder nutzen gern deren Macht. Einzige Ausnahme ist der Vatikan, der Magie für Ketzerei hält. Das macht es nicht leicht für die Hexenmeister von Rom, die sich unterdirdisch auf dem nicht-katholischen Friedhof ([[http://www.schwarzaufweiss.de/rom-reisefuehrer/cimiterio_acattolico.htm]) eingerichtet haben. Dort träumt der junge [[Andrea Loredan]] davon, ein magischer Architekt zu werden. [[Norina Orefice]] dagegen hat den Hexenmeistern den Rücken gekehrt und verdient ihr Geld als Eisverkäuferin. Doch lange wird sie sich aus dem Kampf nicht heraushalten können... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Chronik = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mamas Spezialsoße]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Geburtstagszauber]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kaufen Sie Eis!]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Tourist]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hilfe]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Charaktere = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Andrea Loredan]], Element: Luft, Alter: 16 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Norina Orefice]], Element: Wasser, Alter: 21 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Nebencharaktere = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Stanley Rickman''' alias ''Stanrick'', Element: Feuer, Alter: 76 &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Amerikanischer Tourist, der seine Fähigkeiten erst im hohen Alter bei seiner Italienreise entdeckt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Vinecnzo Emanuele Loredan''', Element: Wasser, Alter: 23 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas Bruder und Lehrmeister für den Wasserbändigerkurs ''Fortgeschritte II''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Rafael Contelli''', Element: Luft, Alter: 25 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schürzenjäger und Lehrmeister für den Luftbändigerkurs ''Anfänger''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Angelina Maria Loredan''' alias ''Donna Loredan'' oder ''Mamma'', Element: keins, Alter: 40&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas (zu) fürsorgliche Mutter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Jolina Tranquillita''', Element: Erde, Alter: 55&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hausmeisterin des italienischen Stützpunktes mit ihrem Tierbegleiter Phillippo, dem Waschbär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Norina_Orefice&amp;diff=12029</id>
		<title>Norina Orefice</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Norina_Orefice&amp;diff=12029"/>
		<updated>2014-07-23T06:39:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:Norina.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Aussehen'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Augen: braun&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haare: dunkelbraun, wellig, etwas mehr als schulterlang, während der Arbeit mit Tuch zurückgebunden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Größe: 1,68 m&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alter: 21&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleidungstil: Norina ist schön im klassischen Sinne – also nicht zu schlank. Sie trägt gern T-Shirts, Tops, Röcke oder Hosen knielang, die ihre weiblichen Rundungen zur Geltung bringen. Während der Arbeit bindet sie sich eine blaue Schürze um, um sich nicht mit Eis zu bekleckern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Charakter'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tags: weichherzig und stur&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung: Norina ist die perfekte Eisverkäuferin: Immer fröhlich, zu Scherzen aufgelegt und mit einem guten Gedächtnis für die Lieblingssorten ihrer Kunden. Sie kann gut reden, beherrscht Fremdsprachen und hat es perfektioniert, ihre besonderen Fähigkeiten versteckt einzusetzen. Da der Kontakt zu ihrer Familie abgebrochen ist, sehnt sie sich insgeheim nach mehr Nähe und Zuneigung in ihrem Leben, weiß aber nicht, wie sie das zulassen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Macken: Ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, der dazu führt, dass sie sich überall einmischen und schlichten muss. Versteckt sarkastischer Humor, ebenso versteckte Melancholie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorlieben: Natürlichkeit, sowohl im Charakter anderer Menschen als auch beim Essen, Bücher&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abneigung: eitle Hexenmeister, Bevormundung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freizeit: gibt es wenig. Wenn sie nicht verkauft, Eis herstellt oder Wagen und Küche putzt, legt sie einfach die Füße hoch, liest und genießt die Ruhe in ihrem kleinen Häuschen. Sie redet ja den ganzen Tag schon genug. Manchmal macht Norina immer noch Ausflüge auf den nicht-katholischen Friedhof, um dort die Natur zu genießen, die sie bei den Hexenmeistern schätzen gelernt hat. Aber sie versucht, ihren früheren Kollegen dabei aus dem Weg zu gehen. Seit Neuestem allerdings besucht sie doch ganz gern die Loredans.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hexenmeister'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Element: Wasser&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untergruppe: Morgentaucher&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fähigkeiten: Norina hat sich schnell zu einer Wasser-Meisterin entwickelt. Besonders ihre Eisskulpturen riefen schon früh Bewunderung hervor. Sie zeigte außerdem ein besonderes Einfühlungsvermögen für ältere Menschen, die erst spät und meist zu ihrem eigenen großen Schock ihre Hexenmeister-Fähigkeiten entdecken. Deshalb wurde Norina schon in jungen Jahren als Ausbilderin der „Spätzünder“ eingesetzt, bis sie mit 20 den Stützpunkt verließ.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soziales Umfeld'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herkunft: Italien, Toscana&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Familie: Was niemand weiß: Norinas Familie ist sehr gläubig. Deshalb verwies der Vater seine Tochter aus dem Haus, als sich herausstellte, dass sie eine ketzerische Hexenmeisterin ist. Tief verletzt kam sie auf dem Stützpunkt in Rom an und fand dort in ihrer Clique und den Meistern eine Ersatz-Familie. Nach einem nicht öffentlich bekannten Vorfall verließ sie jedoch die Hexenmeister und eröffnete ihr mobiles Eisgeschäft. Damit verdient sie genug Geld, um sich ein eigenes kleines Häuschen mieten zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umgang mit Menschen: Norina ist zu allen Menschen höflich und aufmerksam. Es ist nicht leicht, ihr anzumerken, wenn sie jemanden nicht leiden kann. Eine warmherzige Person von Natur aus, hat sie aus ihrer Freundlichkeit eine Maske gemacht, hinter der sie sich versteckt. Das lässt sie manchmal als unnahbar erscheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beziehungen: Vincenzo Loredan gehörte zu Norinas Clique aus Wasserbändigern. Sie verstanden sich gut, doch wehrte Norina alle Annäherungsversuche ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beziehungsstatus: ledig&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Antiphase - Hexenmeister in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Kaufen_Sie_Eis!&amp;diff=12028</id>
		<title>Kaufen Sie Eis!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Kaufen_Sie_Eis!&amp;diff=12028"/>
		<updated>2014-07-22T16:05:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''22.08.2114'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Andrea:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liebes Tagebuch,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heute begann mein Tag mit einer kalten Dusche. Nicht, dass ich das freiwillig gemacht hätte. Nein, meine Mamma hat mich damit geweckt, weil ich sonst zu spät zu meinem ersten Arbeitstag bei der Eisverkäuferin gekommen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon war Mamma zumindest überzeugt. In ihren Augen bin ich total unzuverlässig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Ende kam ich nur 20 Minuten zu spät und ich wette, das lag allein am Kälteschock. In Italien sind wir Kälte nicht gewöhnt. Selbst im Winter fallen die Temperaturen nachts nie unter 15°C.  Dass Norina das ganze Jahr Eis verkaufen kann, ist dabei kein Wunder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6:20 Uhr kam ich total abgehetzt bei ihr zu Hause an. Und weißt du was? Norina machte mir grinsend die Tür auf, weil sie mich mit Absicht zu früh bestellt hat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich beginnt die Arbeit erst um 7:00 Uhr. Na vielen Dank! Die ganze Hektik war umsonst. Ich werde durch diesen ganzen Stress garantiert frühzeitig altern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenigstens hat mich Norina noch bei sich frühstücken lassen. Dank einer Tasse Kakao kam ich ein wenig zur Ruhe. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leider haben mich dabei auch die jüngsten Ereignisse wieder eingeholt. In den zwei Wochen, die seit meinem Geburtstag vergangen sind, ist viel passiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sicher erinnerst du dich noch an Elena, das Mädchen, das mich geküsst hat. Ich bin schon ewig in die verliebt. Und nun dachte ich, dass wir einander endlich näher kommen würden. Aber nichts da! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein neuer Sunnyboy ist in meine ehemalige Klasse gekommen. Seine Familie stammt aus Amerika und er hat unglaublich viele weiße Zähne. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Elena und die anderen Mädchen waren total hin und weg. Weil Elena die schönsten Beine hat, ist sie jetzt mit dem Sunnyboy zusammen … Ständig laufen sie händchenhaltend und knutschend durch die Stadt. Und ich muss mir das mit ansehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kannst du dir vorstellen, wie das mein Herz zerreißt? Wie das meine junge Seele verbrennt?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Leben ist jetzt so viel blasser. Die Liebe ist für mich ein für alle Mal gestorben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weil Norina mir meine Trübsinnigkeit angesehen hat, habe ich die Geschichte erzählt. So richtig ernst genommen hat sie mich aber nicht und das hat mich so geärgert, dass ich beschlossen habe, es wie ein Mann zu ertragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Vergiss den Moment der Schwäche“, habe ich zu ihr gesagt und ich glaube, das hat richtig Eindruck gemacht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Essen haben wir den Eiswagen beladen. Limetteneis kann ich jetzt nicht mehr sehen, weil es mich an die schönen grünen Augen der bösartigen Elena erinnert. Aber ich finde bestimmt eine bessere Lieblingssorte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während meines ersten Arbeitstages habe ich Norina so einige Informationen entlockt. Dass ihre Familie in der Toscana wohnt zum Beispiel und dass sie sie seit Jahren keinen mehr davon gesehen hat. Nicht einmal ihre Mamma.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Irgendwie wusste sie auch, dass ich ein Hexenmeister bin und dass sie auch einer ist, weiß ich ja schon seit dem Tag mit der Spaghettisoße an der Decke.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten liegen jetzt also offen auf dem Tisch. Ich werde herausfinden, warum sie nicht mehr auf dem Stützpunkt ist und stattdessen seit über 12 Monaten in einem Eiswagen hockt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Tag verlief ganz gut. Ich bin natürlich der perfekte Verkäufer. Meine kunstvollen Eisbecher „Alla Roma“ kamen super an. In diesen tollen Bechern findet man die Sehenswürdigkeiten Roms aus Eis zum Aufessen. Brillant, nicht wahr? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Wissen und mein Talent im Bereich Architektur sind das Beste, was einem Eis passieren kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur einen Stinkstiefel konnte ich an diesem Tag mit meinen Fähigkeiten nicht beeindrucken. Dieser amerikanische (da haben wir es wieder! Genau, wie Sunnyboy) Tourist kam gegen Ladenschluss, als das beste Eis schon ausverkauft war. Er wollte auch noch welches mit getrockneten Früchten, obwohl er selbst wie eine getrocknete Frucht aussah. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der alte Knacker war nicht nur griesgrämig, sondern hat auch noch behauptet, ich würde mein eigenes Land nicht kennen, weil ich noch nie die Toscane bereist habe. Eine Schande sei ich. Aber ist das eine Schande, wenn meine Familie für solche Ausflüge einfach kein Geld hat? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Soweit hat der Opa natürlich nicht gedacht. Stattdessen hat er vor uns seine Nationalhymne geträllert. Es war ätzend und später hat er mir sogar ernsthaft gedroht, weil ich ihm meine ehrliche Meinung gesagt habe. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er sah dabei richtig fies und böse aus. Ich hoffe, ich muss ihm nicht mehr begegnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Glück bin ich morgen nicht mehr im Eiswagen, sondern bei den Kursen der Hexenmeister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andrea&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Norina:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Oje, oje, da hab ich mir aber was angelacht für diesen Sommer! Andrea mag ein Genie für Architektur sein und mit seiner Luftmagie die tollsten Konstruktionen erschaffen - zumindest bezweifle ich nicht, dass er sein Talent sehr bald ausbauen wird. Die Idee mit Roms Sehenswürdigkeiten als Spezial-Eisbecher war prima. Aber er hat leider absolut null Feingefühl im Umgang mit Kunden. Nicht, dass es ihm an Selbstbewusstsein mangelt, eher im Gegenteil. Nach den ersten Verkäufen musste ich ihm erst mal ein paar Regeln erklären: 1. Man ist zu jedem Kunden höflich, egal wie unverschämt sich der benimmt. 2. Man fordert Kunden nie auf, sich zu beeilen, egal wie lang die Schlange ist. 3. Man kommentiert nicht das Aussehen von Kunden. &amp;quot;Sahne sorgt für schöne Haut!&amp;quot;, da fehlte nur noch ein &amp;quot;Sie haben's ja nötig.&amp;quot;! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Aber zugegeben, mit dem alten Knacker hatte Andrea kurz vor Arbeitsschluss  eine richtige Herausforderung am Hals. Man muss kein Fanatiker aus dem Vatikan sein, um es unpassend zu finden, in Hawaiihemd, kurzen Hosen und Cowboyhut in eine Kirche zu gehen. So wurde er der Tür verwiesen und kam entsprechend schlecht gelaunt bei uns am Fuße der spanischen Treppe an. Er bildete sich wirklich ein, amerikanisches Eis - oder neuseeländisches, eher gesagt, was er eh nicht auseinanderhalten konnte - sei mit der italienischen arte gelato zu vergleichen! Und als er Andrea beweisen wollte, wie wichtig es ist, sein Land zu lieben, und mit seiner Sandpapierstimme anfing, die amerikanische Nationalhymne zu krächzen, da musste ich mir selbst das Lachen verkneifen. Aber Andreas Schimpftirade war jenseits von allem in der Gastronomie Akzeptablen. Deshalb hab ich ihn mit einer Eisbahn auf die Bretter geschickt, damit er sich den Kopf abkühlen konnte. Zum Glück ist Rom groß und der Alte bald wieder auf dem Heimflug in &amp;quot;Gottes eigenes Land&amp;quot;. Es wird Andrea leicht fallen, ihm nicht wieder zu begegnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Aber ich kann Peppone Junior nicht wirklich böse sein. Er kommt mir wirklich vor wie ein kleiner Bruder. Weil ich mir schon dachte, dass der Junge garantiert verschlafen wird, habe ich mir den Scherz erlaubt, ihn eine Stunde früher zum Arbeiten zu bestellen. Das hat uns die Möglichkeit gegeben, uns noch ein wenig in der Küche zu unterhalten. Drama, Drama, der erste Liebeskummer! &amp;quot;Ich weiß nicht, ob ich je wieder lieben kann&amp;quot;, seufzt dieser 16-Jährige, einfach herrlich! Mich wundert's nicht wirklich, ich hab ja gesehen, wie seine Angebetete bei der Geburtstagsparty mit so ziemlich jedem anwesenden männlichen Wesen geflirtet hat. Sie ist es gewohnt, angebetet zu werden. Was will Andrea mit so einer! Schade nur, dass es ihm den Appetit auf Limetteneis verdorben hat. Umgedreht war Andrea natürlich nicht weniger neugierig, aber ich werde ihm garantiert nichts von meiner Familie erzählen! Auch über meine Beziehung zu Vincenzo - also, die Nicht-Beziehung! - habe ich nur vage Auskunft gegeben. Ich hoffe, er erzählt seinem älteren Bruder weiter, dass ich unsere urkomische Begegnung mit ihm nackt im Gebüsch als &amp;quot;Garten AG&amp;quot; bezeichnet hab. Andrea hat den Witz natürlich nicht verstanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dabei bin ich eigentlich gar nicht zur Geheimhaltung verpflichtet, denn Vincenzo, der Schweinehund, hat sich verplappert! Aber ich habe noch Anstand und werde mich nicht rächen. Mir war klar, dass Andrea ahnte, dass ich eine Hexenmeisterin bin (er hält sich für so geschickt als Detektiv, niedlich!), also hab ich ein paar Andeutungen fallen lassen, um zu sehen, wie er reagiert. Na ja, und nachdem er es auch noch geschafft hatte, im Eiswagen eine Riesensauerei anzurichten, sah ich nicht ein, um des Scheins Willen auf den Knien rumzurutschen und aufzuwischen, wenn es mit Magie viel schneller geht. Andreas Element ist übrigens Luft, wie geahnt. Luft und Wasser, damit lässt sich echt was anfangen im Eisgeschäft. Aber an seinen Umgangsformen arbeiten wir noch!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Hartek_Illum&amp;diff=12023</id>
		<title>Hartek Illum</title>
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		<updated>2014-07-13T18:06:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser dürre Mann ist fast 2,50 hoch und Sprecher einer Gruppe ehemaliger Farmer auf Gerwin. Sein Vater führte dort eine Rebellion gegen den örtlichen Bischof. Nachdem die Revolution niedergeschlagen und die Anführer grausam im Schmerzverstärker hingerichtet wurden, verschacherte die Kirche die Familien aller Beteiligten als Leibeigene. Auf Umwegen sind sie in Besitz der Ravelnikows und an Bord des Schiffes gekommen. '''Hartek''' verhält sich nach einem guten Jahr in Sklaverei stets unterwürfig und wagt kaum, sich zu Wort zu melden. Roland ist darauf bedacht, die Leibeigenen als normale Mitarbeiter zu behandeln und ihnen Verantwortung zu übertragen. Das Vertrauen scheint sich auszuzahlen - mit den so genannten &amp;quot;Fünfertrupps&amp;quot; übernehmen Hartek und seine Männer die Aufgabe der Multiplikatoren. Sie informieren alle in den Mannschaftsquartieren über wichtige Neuigkeiten, die nicht mit Computern vertraut sind, und sorgen für Ordnung. Auf dem Planeten angekommen, schenken die Adeligen auf Rolands Drängen den Leibeigenen die Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<title>Bill</title>
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		<updated>2014-07-13T18:04:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Feldwebel '''Hacking-Bill''', ein kleiner, dicker, putzmunterer Kerl mit freundlichen, violetten Cyberaugen und Datenbuchsen an den merkwürdigsten Stellen, dafür weder Haare noch Augenbrauen oder Bartwuchs. Er ist ein genaler Programmierer und Hacker. Man weiß nicht viel über ihn, da er seine eigene Personalakte &amp;quot;verschönt&amp;quot; hat. Aufgrund einiger paranoider Anfälle lässt sich vermuten, dass er einen guten Grund hatte, sich der Expedition anzuschließen und so weit wie möglich von bestimmten Quadranten wegzukommen. Gerüchte besagen, dass er in mehreren Quadranten gesucht wird, weil er eine hochgefährliche KI gebaut und dann die Kontrolle darüber verloren hat. Bill hat viel teure technische Ausrüstung dabei und braucht wenig Schlaf, weil er ihn künstlich regulieren kann. Außerdem ist er ständig auf der Suche nach neuen Frauen - weshalb ihn Juro und Roland nach einer Begegnung mit Tasha erst mal von Handschellen befreien und ausnüchtern mussten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bill ist respektlos, feige oder klug genug, um nicht für andere den Kopf hinzuhalten, aber gleichzeitig ein Genie, ein Freund und zuverlässiger als das Aha-Team. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Später machen die Milizleutnants unliebsame Bekanntschaft mit Bills KI. Das Ding ist nicht nur unglaublich gefährlich, hat es doch auf eigene Faust einen Nachbarplaneten ausgelöscht, sondern nutzt alle ihm sich bietenden Mittel, um sich aus seiner Isolation zu befreien ([[Computergeist meets Braveheart-KI]]). Bill wird von ständigen Gewissensbissen geplant, weil er seine Schöpfung gefangen halten muss, und liebt sie auf der anderen Seite zu sehr, um sie einfach zu vernichten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<title>Professor Gerhard Becker</title>
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		<updated>2014-07-13T17:57:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Professor Gerhard Becker''' ist ein ausgewiesener Experte für Alienrassen aller Art, Sammler von antiken Zeitmessgeräten, Weinliebhaber und begeisterter Fliegenfischer. Das fast Hundertjährige, bebrillte Männchen hat seinen Ruhestand auf Farmwell 7 genossen und sich dabei nicht mal von der Tatsache abhalten lassen, dass auf seinem Heimatkontinent gerade ein Krieg tobte. Als der Professor noch an der Universität lehrte, war er Doktorvater von Agnes Beagle, Rolands Mutter. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Nachdem Sandrose an Bord der Krautfass von Alienhassern schwer verletzt wurde ([[Alienhasser und Gefühlsver(w)irrungen]]), zog Roland das Adressbuch seiner Eltern zu Rate, um den Experten aufzuspüren, der ihnen mit der schwierigen Tox-Anatomie weiterhelfen könnte. Da Becker jedoch seiner Evakuierung entgehen wollte und sich zum Angeln in die Berge zurückgezogen hatte, brauchte es zwei Anläufe, bis es der Ährengarden-Crew schließlich gelang, ihn mehr oder weniger auf ihr Schiff zu entführen ([[Offene Siege und heimliche Sorgen]]). Da sich der Professor außer in Bezug auf seine Arbeit mit Aliens als etwas senil entpuppte, nahm er ihnen das nicht weiter übel und schloss sich wie selbstverständlich der Expedition an. Durch sein joviales, offenherziges Wesen und eine gute Singstimme fand er schnell Freunde und gründete sogar mit einigen Ex-Punks eine Band. Allerdings sorgt er mit seiner Weltfremdheit und gelegentlichen Verwirrungszuständen auch mal für Ärger, wenn er beispielsweise einen Gottesdienst unterbricht, um Schwester Zaishen mit einem Psalm zu helfen. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Seit Becker begriffen hat, dass Roland der Sohn seiner ehemaligen Doktorantin ist, macht er aus seinem Groll und Misstrauen gegenüber dem Milizleutnand keinen Hehl: &amp;quot;Die Beagles sind doch alle gleich!&amp;quot; ist sein Motto. Deshalb unterstellt er Roland ständig, Sandrose oder Limkamar Mitox böswillig verletzt zu haben, was den in diesem Punkt recht empfindlichen Roland immer wieder an den Rand der Raserei bringt. Als es jedoch daran geht, das Leben von Sandroses Bruder Dornenfuß zu retten, sucht Becker Rolands Hilfe - wenn auch mit vorgehaltener Waffe ([[Eine heimliche OP]]). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Als Roland schließlich das Geheimprojekt seiner Mutter aufdeckt, die für den imperialen Geheimdienst Tox zu Brahim-Spionen umzüchtet, werden Beckers schlimmste Befürchtungen bestätigt ([[Schnitzeljagd, Brahimzucht und Drei gegen das Chaos]]). Allerdings führt das erst einmal zu einem Herzinfarkt statt zu einer Verbrüderung mit Roland. Wieder auf den Beinen, arbeiten die beiden in einem widerwilligen Team daran, die Brahim-Sprache zu entschlüsseln und somit Kätn Agnes Beagles Spionageprojekt überflüssig zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Roland: Am Anfang dachte ich, der alte Sack wäre genauso ein gefühlskalter Wissenschaftler wie seine Doktorantin. Eigentlich stehen wir aber auf einer Seite - wenn er es nur endlich auch so sehen würde! Ständig stellt er mich mit meiner Mutter in eine Ecke, das ist zum Ausrasten!''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Xandra&amp;diff=12020</id>
		<title>Xandra</title>
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		<updated>2014-07-13T17:52:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Xandra''' ist Chefkellnerin in der Offiziersmesse der Ährengarde: Immer da, immer mit einem fröhlichen Lächeln, immer mit dem richtigen Gespür, in welcher Stimmung die Leute sind, die durch ihre Tür treten, und was sie am dringendsten benötigen. Sie hat eine angenehme Stimme, ist schlank, unauffällig, xxx Jahre alt, nicht verheiratet und hat auch keine Kinder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; ''Roland: Xandra ist ein echter Schatz. Aber manchmal frage ich mich, was wirklich in ihr vorgeht. Einmal habe ich ihr trauriges Gesicht gesehen, bevor ihr Profi-Lächeln alles verdeckte. Sie ist eine gute Zuhörerin - aber wer hört ihr zu?'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Mit der Zeit vertraut Roland Xandra immer mehr Persönliches an und entwickelt leise Gefühle für sie, die aber von seiner Hassliebe zu Ramona überlagert werden. Als er sich schließlich daraus lösen kann, gesteht er Xandra seine Liebe. Allerdings muss er feststellen, dass es einen guten Grund hat, warum niemand etwas über Xandra weiß: Weil sie selbst nichts weiß. Offenbar war die Frau früher in einem Bordell der Unterweltgilde angestellt. Ein mächtiger Psioniker hat ihr eine Gedankenkontrlle eingeimpft, die sie alles vergessen lässt, was an möglich heiklen Geheimnissen unter vier Augen gesprochen worden ist. An das, was sich ereignet hat, bevor sie in einer kirchlichen Organisation aufgenommen wurde (vermutlich nach einer Razzia befreit), kann sie sich überhaupt nicht erinnern. Sie hat kein Lieblingsessen, keine Lieblingsmusik, keine Kindheitserinnerungen. Erst, als sie genug Vertrauen zu Roland und Juro gefasst hat, gesteht sie ihnen dieses Problem ([[Gehirn gehäckt]]). Von nun an entdeckt sie gemeinsam mit neuen Freunden ein völlig neues Leben. Selbst die Beziehung zu Roland läuft recht gut - abgesehen davon, dass er jeden Tag aufs Neue ihr Herz gewinnen muss. Als Xandra schließlich schwanger wird, droht die programmierung, ernsthafte Hirnschäden anzurichten ([[Gestatten: Meine Frau, das Waffensystem]]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Roland: Hinter der professionellen, manchmal fast bideren Fassade verbirgt sich ein unglaublich liebenswerter, interessanter und vielschichtiger Mensch. Xandra hat Angst, die Programmierung könnte ihre ganze Persönlichkeit verändert haben, aber das glaube ich nicht. Sie ist eine Frau, mit der ich alt werden kann und ich freue mich darauf, dass wir gemeinsam eine Familie haben werden. Wir werden diese Gedächtnisbarriere gemeinsam durchbrechen, ich weiß es! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Isis_Ramona_Fjellstroem&amp;diff=12019</id>
		<title>Isis Ramona Fjellstroem</title>
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		<updated>2014-07-13T17:29:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ramona''' ist Elektrokinetin und eine schöne Albinofrau mit einer augenscheinlichen Vorliebe für mehr aufsehenerregende als zweckmäßige Kleider. Sie hat arabische Gesichtszüge, aber eine schneeweiße Haut, rote Augen und weiße Haare. Viel hat die angeblich in Ungnade gefallene Adelige aus dem Hause Fjellstroem nicht von sich preis gegeben und wirkt meist unnahbar. Aber kurz nach ihrer Ankunft an Bord hat sie versucht, sich mit einem Bolzenschussgerät das Leben zu nehmen, nicht ohne sich vorher rund 14 Stunden in einem Schmerzverstärker zu stecken. In letzter Sekunde konnten Roland und Juro den Selbstmord verhindern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie ursprünglich als Milizleutnand im gleichen Rang wie Juro stand, mischte sich Ramona kaum in das Alltagsgeschäft der Ährengarde ein.  Auf entsprechende Anfragen (insbesondere seitens Juro) reagierte sie gelangweilt bis gereizt - ob sie das für unter ihrer Würde hielt oder mit ihren persönlichen Problemen beschäftigt war, wurde nicht klar. Sie arbeitete meist vor sich hin, unter anderem an der Planung von Kraftwerken und Energieversorgung für die zukünftige Kolonie. Beim Angriff von Nostromos Falken ([[Abgehoben]]) bewies sie , dass sie in Krisensituationen kühlen Kopf bewahren kann und gute Ideen hat. Roland konnte sie ein wenig &amp;quot;antauen&amp;quot;, als er durch Zufall ihre Vorliebe für große, gefährliche Tiere entdeckte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schließlich aber wollten ihre Untergebenen Lun und Bill weg von &amp;quot;der Zicke&amp;quot; und die Ravelnikows entließen Ramona aus ihrem Rang. Und das noch bevor sich herausstellte, dass Ramona seit Jahren Kontakte zu einem Dämon hat ([[Hochzeit entfällt wg. dämonischer Korruption]]). Zu diesem Zeitpunkt jedoch war Roland bereits so in die Frau verliebt, dass sein Freund Juro bereit war, ihr eine zweite Chance zu geben. Im Verhör ([[Verhörmethoden]]) kam einiges zutage: Ramona war eine Meisterin der Unterweltgilde, heiratete unwissentlich einen &amp;quot;Erzfeind&amp;quot; Fjellstroem, verriet die Gilde und wird seither gesucht. Ihr Mann wurde getötet, als er sie zu beschützen versuchte. Ein Dämon half ihr bei der Flucht und unterstützte sie, ihre PSI-Kraft zu entwickeln. Seither scheint Ramona unfähig, irgendeinem Menschen zu vertrauen. Später stellte sich heraus, dass Ramona von Roland ein Kind erwartet ([[Abfuhr an die Spinnenreiter und Aussicht auf Vaterfreuden]]) - was zwar nicht sie, aber ihn in einen inneren Konflikt stürzt. Schließlich versucht sich Roland von Ramona fern zu halten, seit sie ihm unter Druck von Schwester Zayshen gestehen musste, dass sie nur mit ihm gespielt hat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; ''Roland: Was soll ich sagen? Hab nie so ne Wahnsinnsfrau getroffen, die überhaupt mit mir geredet hat, geschweige denn, ein bisschen Interesse zeigt. Oder auch nicht. Gehörte ja alles nur zu ihrem perfiden Plan. Die mich gleichzeitig so glücklich und unglücklich machen kann wie niemand sonst. Scheiße...''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Eine Zeitlang sieht es fast so aus, als könnte sich Ramonas Verhältnis zu Roland normalisieren. Er erkennt, dass er sie immer noch liebt und bereit ist, Geduld mit ihr zu haben ([[Traumfrauen und Alpträume]]). Auf dem Planeten angekommen, versucht Ramona in einer großen Intrige, Roland und Juro gegeneinander auszuspielen und den unbequemen Sicherheitschef loszuwerden. Als ihr klar wird, dass sich Roland nicht mehr so leicht manipulieren lässt, legt sie die Karten endgültig auf den Tisch: Ihr einziges Lebensziel sei es, die Menschen zu töten, die sie für den Tod ihrer Familie verantwortlich macht. Sie stellt Roland vor die Wahl, sie dabei zu unterstützen oder so lange unter ihren Spielchen zu leiden, bis er sie hinrichten lassen muss. Roland schwört ihren Feinden Rache, allerdings aus persönlichen Gründen - und beendet das Kapitel Ramona endgültig ([[Prost Neujahr: Existenzbeweise und Rolands Killerauftrag]]). Während der Geburt ihrer Tochter richtet Ramonas Elektrokinese im Kreißsaal immensen Schaden an. Danach allerdngs scheint ihre dämonische Kraft erloschen - und das Baby weckt offenbar Mutterinstinkte ([[Kreißsaal unter Strom]]). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Roland: Ich werde wahrscheinlich nie komplett aufhören, mir Sorgen um die Mutter meines Kindes zu machen. Aber um Anouks Willen und um meiner selbst Willen werde ich mich nicht mehr an diese Frau hänge, deren Leben allein von Hass bestimmt wird, wenn sie überhaupt eine Gefühlsregung zeigt. Wenn Anouk Ramona dazu bringt, wieder das Leben zu genießen - schön für sie, aber nicht mit mir. Aber wenn sich die Gelegenheit ergibt, werde ich es diesen Typen heimzahlen, die meine Liebe zerstört haben, bevor ich sie überhaupt erst kennenlernen konnte! ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Edler_Hadschi_Ali_Ibn_Hussein_Ravelnikov_und_Edler_Achmed_Ibn_Hussein_Ravelnikov&amp;diff=12018</id>
		<title>Edler Hadschi Ali Ibn Hussein Ravelnikov und Edler Achmed Ibn Hussein Ravelnikov</title>
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		<updated>2014-07-13T17:18:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Juro und Roland '''Achmed und Ali''' zum ersten Mal trafen, sahen sie bis auf ihre teuren Rüstungen genauso aus wie die ganzen anderen Proleten, die in der Bar auf den Abflug der &amp;quot;Krautfass&amp;quot; warteten - und sie benahmen sich auch so. Erst später stellte sich heraus, dass die beiden nur gebrochen Imperial sprechenden, kumpelhaften und alkoholbegeisterten Typen aus dem Adelshaus Ravelnikov im Iraki-System stammen und die Anführer der Ährengarde sind. Neben Saufen sind die Lieblingsbeschäftigungen der beiden bärtigen, schwarzhaarigen Brüder die Diskussion über Kamelrennen, das &amp;quot;Plattmachen&amp;quot; von Aliens und seltsame Rollenspiele ([[Gormogon]]). Um die Mission kümmern sie sich ebenso wenig wie um die alltägliche Arbeit, was Juro und Roland viel Freiraum für ihre eigenen Pläne gibt. Den unangenehmen Chaos-Reisen begegnen Achmed und Ali, indem sie sich im Beduinenzelt in ihrem schutzzeichenbewährten Quartier ins Dauerkoma trinken. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Achmed und Ali sehen sich recht ähnlich, beide sind hochgewachsene, drahtige, durchtrainierte Gestalten, denen man ansieht, daß sie auf die eine oder andere Art etwas für ihre Fitness tun. Beide haben die gebräunte Haut ihrer Arabischen Vorfahren, und auch die langen Vollbärte, die schwarzen funklenden Augen und Hakennase weisen auf ihre Abstimmung hin. Beide tragen meistens leichte, sehr hochwerte Rüstungen, oder lange Kaftane und Turban. Ihr Quartier, dass zum größtenteil von einem Beduinenzelt eingenommen wird, in dem sie auch schlafen ist recht schön geschmückt, persönlich scheinen die beiden aber keinen großen Wert auf Schmuck etc. zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Roland: Wahrscheinlich hätte ich den beiden &amp;quot;Lans&amp;quot; (heißt so viel wie &amp;quot;Freund&amp;quot;, sie nennen uns immer so) schon längst eine reingesemmelt, so, wie sie über Aliens im Allgemeinen oder &amp;quot;Fellmutant&amp;quot; Sandrose im Besonderen reden. Aber ich werde ihnen nie vergessen, wie sie in der Bar diese Gang fertig gemacht und Sandrose gerettet haben. Oder aus Spaß einfach mal ins Quartier des ersten Navigators eingebrochen sind. Das sollte man nie vergessen, wenn sie sonst besoffen aus ihrer Quartiertür fallen...''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Mit der Zeit stellen Juro und Roland fest, dass die beiden Adeligen nicht nur kampftechnisch einiges drauf haben, sondern auch sehr viel überlegter handeln, als es den Anschein hat. Selbst das Treffen in der Blue Bar ([[Beginn]]) war kein reiner Zufall und die scheinbare Gedankenlosigkeit, mit der sie zwei völlig fremden jungen Männern die Verantwortung über die Ährengarde anvertraut haben, nur gespielt. In Wirklichkeit sind Achmed und Ali schon zuvor auf der Suche nach einem Paladin gewesen, seit ihre Schwester, eine Inquisitorin, von dem Prinzip der Ordnung erfahren hatte. Sandrose hat von Anfang an für die beiden gearbeitet und Juro und Roland getestet ([[Sandroses Geständnis]]). So ergibt es langsam einen Sinn, warum scheinbar schießwütige Spinner den eher friedlichen Kurs ihrer Milizleutnants mittragen, Leibeigenen die Freiheit schenken und sich selten einmischen. Dass sich die Ravelnikovs im Chaos kaum außerhalb ihres Quartiers blicken lassen, hat nicht nur mit schlechten Erinnerungen an den Tod ihrer Schwester zu tun, sondern vor allem mit Alis Frau '''Lillith''': Die Psionikerin ist so mächtig, dass sie als Kind in einen Tank gesteckt und zur Waffenplattform &amp;quot;ausgebaut&amp;quot; wurde. Die Brüder befreiten sie und verstecken sie seither besonders vor ihrer eigenen Familie ([[Gestatten: Meine Frau, das Waffensystem]]). Das alles bedeutet jedoch nicht, dass die beiden nicht sehr genau beobachten, was ihre Untergebenen tun - und dass sie nicht notfalls mit Gewalt durchgreifen würden, wenn es nicht so läuft, wie sie es sich vorstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gestatten:_Meine_Frau,_das_Waffensystem&amp;diff=12017</id>
		<title>Gestatten: Meine Frau, das Waffensystem</title>
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		<updated>2014-07-13T14:07:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Roland: &amp;quot;Anouk soll nicht glauben, sie ist was besseres, nur weil ihr Papa Chef ist.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Aber das ist sie de facto.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Ja, aber sie muss es ja nicht so raushängen lassen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Die Slane haben eine Schwarm-Mentalität...&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Andrea: &amp;quot;Was, Schwamm? Spongebob!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland seufzt: &amp;quot;Ach du Scheiße!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Nein, ich werde nichts mit Alis Frau anfangen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Äh... darauf wäre ich jetzt auch nicht gekommen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Du bist auch nicht Juro. Obwohl Ali auch wenig dagegen tun könnte, immerhin ist sie die mächtigste Waffenplattform hier.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Xandra ist schwanger.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;He, was für ne tolle Überraschung!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;So überraschend nun auch wieder nicht. Ich weiß ja nicht, was du mit deinen Spinnenreiterinnen falsch machst...&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es wirkt! Die Idee von Alis Frau... von der Waffenplattform... äh... na, es wirkt! Als ich heute morgen in unserem neuen gemeinsamen Quartier aufwachte, sah mich Xandra ganz versonnen an und meinte: &amp;quot;Wir sind zusammen, oder?&amp;quot; Und wollte keinen Kaffee, weil sie doch schwanger ist. Und daran hat sie sich ganz allein erinnert! Das Unterbewusstsein mit subtilen Andeutungen anzustacheln, hilft tausendmal besser als das Video. Ich möchte mich gern bei Lillith bedanken, aber gleichzeitig hätte ich etwas Angst, ihr zu begegnen. Dabei ist sie einfach nur ein armer Mensch, dem viel Schlimmes widerfahren ist und der schlimme Dinge getan hat, nur weil ihre Macht zu groß ist... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ja, als die 120 Schiffe der Piratenflotte auftauchten und uns ein Ultimatum stellten, da war sie wieder da, diese hilflose Wut, dieses Gefühl, nichts gegen &amp;quot;die da oben&amp;quot; - im wahrsten Sinne des Wortes - ausrichten zu können, der Gewalt einfach ausgeliefert zu sein. Was nutzen uns die Armageddon, zwei Kampfspinnen, die Aileen, selbst der Paladin, wenn uns eine ganze Flotte mit Bombardement bedroht, wenn wir nicht adelige Geiseln ausliefern und alles Wertvolle? Das hat mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt: Wir sind einfach nur ein kleines Häufchen Bauern, die jederzeit ausradiert werden können. Wir fingen sofort mit der Notfallevakuierung an und der Berechnung, was wir den Piraten zum Fraß vorwerfen könnten, ohne den ganzen Fortschritt zu gefährden, den wir auf Nova Arctica bislang gemacht haben. Die Vorstellung, dass diese Gangster uns das alles einfach rauben könnten - und wer weiß, wie viel Menschen noch dazu, meine Tochter! - machte mich rasend, aber ich musste sachlich bleiben. Juro versuchte zu meditieren und Uriel um Hilfe zu bitten, aber in dem ganzen hin und her gelang ihm das einfach nicht. Dann trat Ali auf und befahl Juro ganz gelassen, den Piraten ein Ultimatum zu setzen: Wenn ihr nicht abdreht, zerstören wir alle 30 Sekunden eins eurer Schiffe. Wir sind tot, war mein erster Gedanke. Das konnte eigentlich nur ein Blöff sein! Gleichzeitig aber traute ich den Ravelnikovs zu, dass sie irgendwas, ''irgendwas'' in der Hinterhand hatten. Und dann explodierte das erste Schiff!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Wer von den beiden ist der mächtige Psioniker? Juro hat ja mehr Ahnung von Waffen als ich und erzählte mir später, es könnte nur eine psionische Waffenplattform sein: Ein mächtiger Psioniker, dessen Bewusstsein ausradiert wurde und der im Tank dahinvegetiert und als einziges Lebensziel Dinge zerstört, auf die sein Waffenmeister deutet. Hatten die Edlen so was rumliegen? So jemanden? Es hat uns allen das Leben gerettet, aber die Vorstellung, was wir unsere Sicherheit verdanken, auf welchen Grausamkeiten unsere Gesellschaft fußt, da wurde mir einfach nur übel! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Aber es ist ganz anders. Juro hat sie getroffen, Alis Frau, Lillith. Sie war eine Waffenplattform, bis die Brüder sie aus dem Tank befreit haben. Was für ein Wahnsinn - und wie verständlich! Nur die Ordnung kann es so eingefädelt haben, dass Juro und ich an zwei Edle geraten, die selbst solche blödsinnigen Aktionen machen für einen Menschen, den sie lieben! Das erklärt einfach alles: Warum die beiden in Ungnade gefallen sind und auf dieser Expedition, die ihnen noch dabei hilft, Lillith zu verstecken. Warum das Chaos so sehr an uns interessiert war von Anfang an. Warum wir zwischenzeitlich einen Passagier mehr im Computersystem hatten - wahrscheinlich vom Alien mitgezählt - und warum der wieder verschwand. Sogar, woher die Ravelnikovs noch so ihre Infos haben, mit einer mächtigen Esperin, die durch Schutzzeichen durchkommt! Gut, dass Juro allein zu Ali gegangen ist, um ihn um Aufklärung zu bitten. Er wird leichter damit fertig, mit solch mächtigen Leuten zu sprechen. Mir macht die Vorstellung Angst - unhd gleichzeitig hab ich Mitleid. Dass sich Lillith an jeden einzelnen Menschen erinnert, der durch sie starb, ist grausam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Sie muss eine einfühlsame Frau sein. Ich hatte gleich die Idee, sie könne nützliche Ratschläge geben, wie wir Xandras Gedächtnisblockade lösen sollen. Immerhin hat sie es ganz allein geschafft, ein gelöschtes Bewusstsein zurück zu erlangen! Und als Xandra plötzlich mit Kopfschmerzen und Schwindel aufs Sofa kippte, war Eile geboten. Ich hab einfach keine andere Möglichkeit gesehen, als Xandra gleich auf den Kopf zuzusagen, dass sie schwanger ist. Wir werden Eltern! Diesmal war es wirklich pure Freude für mich: Die Frau, die ich liebe, ist schwanger - und meine süße Anouk hat längst dafür gesorgt, dass ich alle Ängste vor Kindern abgelegt hab. Aber dann das: In Xandras Gehirn kämpfte die Programmierung, diese kritische Information löschen zu wollen, mit ihrem Willen, sich daran zu erinnern. Kallyria meinte, sie weiß nicht, was das für Gehirnschäden verursachen kann. Ich weiß, es ist immer heikel, von selbst an die Adeligen heranzutreten, vor allem, wenn es um ein Geheimnis geht, das niemand wissen darf. Aber Juro kam wieder mit der grandiosen Idee, dass Xandra und ich ein gemeinsames Quartiert einrichten sollten, in dem alle Hinweise auf unsere Beziehung und das bevorstehende freudige Ereignis versteckt sind. Es war so schön, wie wir innerhalb von wenigen Stunden meinen ganzen Palastflügel umgemodelt haben! Zum ersten Mal hab ich das Gefühl, ich verstehe, warum Menschen so ein Tamtam um Quartiereinrichtungen machen. Und heute morgen hat sich alles ausgezahlt. Wie ich sie liebe und das alles!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ein Gutes hatte der Piratenangriff: Es war eine großartige Evakuierungsübung, die gezeigt hat, wie gut unsere Leute alles im Griff haben und wie effektiv und schnell sie zusammenarbeiten, Zivilisten wie Sicherheit. Die Felder werfen einiges ab, wir haben nur niemanden, mit dem wir handeln können. Der ganze Verwaltungskram ist mir so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich jetzt endlich mal die Zeit finde, mich zurückzulehnen und zu sagen: Es ist ein echter Erfolg. Vor einem Jahr habe ich meinen Geburtstag im Chaos gefeiert, den Kopf voller beängstigender Traumbilder - und jetzt in der großen Messe mit allen lieben Leuten um mich. Gebe die Ordnung, das es so bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Gestatten: Meine Frau, das Waffensystem</title>
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		<updated>2014-07-13T14:01:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Roland: &amp;quot;Anouk soll nicht glauben, sie ist was besseres, nur weil ihr Papa Chef ist.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Aber das ist sie de facto.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Ja, aber sie muss es ja nicht so raushängen lassen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Die Slane haben eine Schwarm-Mentalität...&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Andrea: &amp;quot;Was, Schwamm? Spongebob!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland seufzt: &amp;quot;Ach du Scheiße!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Nein, ich werde nichts mit Alis Frau anfangen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Äh... darauf wäre ich jetzt auch nicht gekommen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Du bist auch nicht Juro. Obwohl Ali auch wenig dagegen tun könnte, immerhin ist sie die mächtigste Waffenplattform hier.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Xandra ist schwanger.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;He, was für ne tolle Überraschung!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;So überraschend nun auch wieder nicht. Ich weiß ja nicht, was du mit deinen Spinnenreiterinnen falsch machst...&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es wirkt! Die Idee von Alis Frau... von der Waffenplattform... äh... na, es wirkt! Als ich heute morgen in unserem neuen gemeinsamen Quartier aufwachte, sah mich Xandra ganz versonnen an und meinte: &amp;quot;Wir sind zusammen, oder?&amp;quot; Und wollte keinen Kaffee, weil sie doch schwanger ist. Und daran hat sie sich ganz allein erinnert! Das Unterbewusstsein mit subtilen Andeutungen anzustacheln, hilft tausendmal besser als das Video. Ich möchte mich gern bei Lillith bedanken, aber gleichzeitig hätte ich etwas Angst, ihr zu begegnen. Dabei ist sie einfach nur ein armer Mensch, dem viel Schlimmes widerfahren ist und der schlimme Dinge getan hat, nur weil ihre Macht zu groß ist... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ja, als die 120 Schiffe der Piratenflotte auftauchten und uns ein Ultimatum stellten, da war sie wieder da, diese hilflose Wut, dieses Gefühl, nichts gegen &amp;quot;die da oben&amp;quot; - im wahrsten Sinne des Wortes - ausrichten zu können, der Gewalt einfach ausgeliefert zu sein. Was nutzen uns die Armageddon, zwei Kampfspinnen, die Aileen, selbst der Paladin, wenn uns eine ganze Flotte mit Bombardement bedroht, wenn wir nicht adelige Geiseln ausliefern und alles Wertvolle? Das hat mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt: Wir sind einfach nur ein kleines Häufchen Bauern, die jederzeit ausradiert werden können. Wir fingen sofort mit der Notfallevakuierung an und der Berechnung, was wir den Piraten zum Fraß vorwerfen könnten, ohne den ganzen Fortschritt zu gefährden, den wir auf Nova Arctica bislang gemacht haben. Die Vorstellung, dass diese Gangster uns das alles einfach rauben könnten - und wer weiß, wie viel Menschen noch dazu, meine Tochter! - machte mich rasend, aber ich musste sachlich bleiben. Juro versuchte zu meditieren und Uriel um Hilfe zu bitten, aber in dem ganzen hin und her gelang ihm das einfach nicht. Dann trat Ali auf und befahl Juro ganz gelassen, den Piraten ein Ultimatum zu setzen: Wenn ihr nicht abdreht, zerstören wir alle 30 Sekunden eins eurer Schiffe. Wir sind tot, war mein erster Gedanke. Das konnte eigentlich nur ein Blöff sein! Gleichzeitig aber traute ich den Ravelnikovs zu, dass sie irgendwas, ''irgendwas'' in der Hinterhand hatten. Und dann explodierte das erste Schiff!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Wer von den beiden ist der mächtige Psioniker? Juro hat ja mehr Ahnung von Waffen als ich und erzählte mir später, es könnte nur eine psionische Waffenplattform sein: Ein mächtiger Psioniker, dessen Bewusstsein ausradiert wurde und der im Tank dahinvegetiert und als einziges Lebensziel Dinge zerstört, auf die sein Waffenmeister deutet. Hatten die Edlen so was rumliegen? So jemanden? Es hat uns allen das Leben gerettet, aber die Vorstellung, was wir unsere Sicherheit verdanken, auf welchen Grausamkeiten unsere Gesellschaft fußt, da wurde mir einfach nur übel! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Aber es ist ganz anders. Juro hat sie getroffen, Alis Frau, Lillith. Sie war eine Waffenplattform, bis die Brüder sie aus dem Tank befreit haben. Was für ein Wahnsinn - und wie verständlich! Nur die Ordnung kann es so eingefädelt haben, dass Juro und ich an zwei Edle geraten, die selbst solche blödsinnigen Aktionen machen für einen Menschen, den sie lieben! Das erklärt einfach alles: Warum die beiden in Ungnade gefallen sind und auf dieser Expedition, die ihnen noch dabei hilft, Lillith zu verstecken. Warum das Chaos so sehr an uns interessiert war von Anfang an. Warum wir zwischenzeitlich einen Passagier mehr im Computersystem hatten - wahrscheinlich vom Alien mitgezählt - und warum der wieder verschwand. Sogar, woher die Ravelnikovs noch so ihre Infos haben, mit einer mächtigen Esperin, die durch Schutzzeichen durchkommt! Gut, dass Juro allein zu Ali gegangen ist, um ihn um Aufklärung zu bitten. Er wird leichter damit fertig, mit solch mächtigen Leuten zu sprechen. Mir macht die Vorstellung Angst - unhd gleichzeitig hab ich Mitleid. Dass sich Lillith an jeden einzelnen Menschen erinnert, der ducrh sie starb, ist grausam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Sie muss eine einfühlsame Frau sein. Ich hatte gleich die Idee, sie könne nützliche Ratschläge geben, wie wir Xandras Gedächtnisblockade lösen sollen. Immerhin hat sie es ganz allein geschafft, ein gelöschtes Bewusstsein zurück zu erlangen! Und als Xandra plötzlich mit Kopfschmerzen und Schwindel aufs Sofa kippte, war Eile geboten. Ich hab einfach keine andere Möglichkeit gesehen, als Xandra gleich auf den Kopf zuzusagen, dass sie schwanger ist. Wir werden Eltern! Diesmal war es wirklich pure Freude für mich: Die Frau, die ich liebe, ist schwanger - und meine süße Anouk hat längst dafür gesorgt, dass ich alle Ängste vor Kindern abgelegt hab. Aber dann das: In Xandras Gehirn kämpfte die Programmierung, diese kritische Information löschen zu wollen, mit ihrem Willen, sich daran zu erinnern. Kallyria meinte, sie weiß nicht, was das für Gehirnschäden verursachen kann. Ich weiß, es ist immer heikel, die von selbst an die Adeligen heranzutreten, vor allem, wenn es um ein Geheimnis geht, das niemand wissen darf. Aber Juro kam wieder mit der grandiosen Idee, dass Xandra und ich ein gemeinsames Quartiert einrichten sollten, in dem alle Hinweise auf unsere Beziehung und das bevorstehende freudige Ereignis versteckt sind. Es war so schön, wie wir innerhalb von wenigen Stunden meinen ganzen Palastflügel umgemodelt haben! Zum ersten Mal hab ich das Gefühl, ich verstehe, warum Menschen so ein Tamtam um Quartiereinrichtungen machen. Und heute morgen hat sich alles ausgezahlt. Wie ich sie liebe und das alles!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ein Gutes hatte der Piratenangriff: Es war eine großartige Evakuierungsübung, die gezeigt hat, wie gut unsere Leute alles im Griff haben und wie effektiv und schnell sie zusammenarbeiten, Zivilisten wie Sicherheit. Die Felder werfen einiges ab, wir haben nur niemanden, mit dem wir handeln können. Der ganze Verwaltungskram ist mir so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich jetzt endlich mal die Zeit finde, mich zurückzulehnen und zu sagen: Es ist ein echter Erfolg. Vor einem Jahr habe ich meinen Geburtstag im Chaos gefeiert, den Kopf voller beängstigender Traumbilder - und jetzt in der großen Messe mit allen lieben Leuten um mich. Gebe die Ordnung, das es so bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gestatten:_Meine_Frau,_das_Waffensystem&amp;diff=12015</id>
		<title>Gestatten: Meine Frau, das Waffensystem</title>
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		<updated>2014-07-13T13:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Roland: &amp;quot;Anouk soll nicht glauben, sie ist was besseres, nur weil ihr Papa Chef ist.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Aber das ist sie de facto.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Ja, aber sie muss es ja nicht so raushängen lassen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Die Slane haben eine Schwarm-Mentalität...&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Andrea: &amp;quot;Was, Schwamm? Spongebob!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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''Roland seufzt: &amp;quot;Ach du Scheiße!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Nein, ich werde nichts mit Alis Frau anfangen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Äh... darauf wäre ich jetzt auch nicht gekommen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Du bist auch nicht Juro. Obwohl Ali auch wenig dagegen tun könnte, immerhin ist sie die mächtigste Waffenplattform hier.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;Xandra ist schwanger.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;He, was für ne tolle Überraschung!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: &amp;quot;So überraschend nun auch wieder nicht. Ich weiß ja nicht, was du mit deinen Spinnenreiterinnen falsch machst...&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es wirkt! Die Idee von Alis Frau... von der Waffenplattform... äh... na, es wirkt! Als Xandra ich heute morgen in unserem neuen gemeinsamen Quartier aufwachte, sah mich Xandra ganz versonnen an und meinte: &amp;quot;Wir sind zusammen, oder?&amp;quot; Und wollte keinen Kaffee, weil sie doch schwanger ist. Und daran hat sie sich ganz allein erinnert! Das Unterbewusstsein mit subtilen Andeutungen anzustacheln, hilft tausendmal besser als das Video. Ich möchte mich gern bei Lillith bedanken, aber gleichzeitig hätte ich etwas Angst, ihr zu begegnen. Dabei ist sie einfach nur ein armer Mensch, dem viel Schlimmes widerfahren ist und der schlimme Dinge getan hat, nur weil ihre Macht zu groß ist... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ja, als die 120 Schiffe der Piratenflotte auftauchten und uns ein Ultimatum stellten, da war sie wieder da, diese hilflose Wut, dieses Gefühl, nichts gegen &amp;quot;die da oben&amp;quot; - im wahrsten Sinne des Wortes - ausrichten zu können, der Gewalt einfach ausgeliefert zu sein. Was nutzen uns die Armageddon, zwei Kampfspinnen, die Aileen, selbst der Paladin, wenn uns eine ganze Flotte mit Bombardement bedroht, wenn wir nicht adelige Geiseln ausliefern und alles Wertvolle? Das hat mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt: Wir sind einfach nur ein kleines Häufchen Bauern, die jederzeit ausradiert werden können. Wir fingen sofort mit der Notfallevakuierung an und der Berechnung, was wir den Piraten zum Fraß vorwerfen könnten, ohne den ganzen Fortschritt zu gefährden, den wir auf Nova Arctica bislang gemacht haben. Die Vorstellung, dass diese Gangster uns das alles einfach rauben könnten - und wer weiß, wie viel Menschen noch dazu, meine Tochter! - machte mich rasend, aber ich musste sachlich bleiben. Juro versuchte zu meditieren und Uriel um Hilfe zu bitten, aber in dem ganzen hin und her gelang ihm das einfach nicht. Dann trat Ali auf und befahl Juro ganz gelassen, den Piraten ein Ultimatum zu setzen: Wenn ihr nicht abdreht, zerstören wir alle 30 Sekunden eins eurer Schiffe. Wir sind tot, war mein erster Gedanke. Das konnte eigentlich nur ein Blöff sein! Gleichzeitig aber traute ich den Ravelnikovs zu, dass sie irgendwas, ''irgendwas'' in der Hinterhand hatten. Und dann explodierte das erste Schiff!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Wer von den beiden ist der mächtige Psioniker? Juro hat ja mehr Ahnung von Waffen als ich und erzählte mir später, es könnte nur eine psionische Waffenplattform sein: Ein mächtiger Psioniker, dessen Bewusstsein ausradiert wurde und der im Tank dahinvegetiert und als einziges Lebensziel Dinge zerstört, auf die sein Waffenmeister deutet. Hatten die Edlen so was rumliegen? So jemanden? Es hat uns allen das Leben gerettet, aber die Vorstellung, was wir unsere Sicherheit verdanken, auf welchen Grausamkeiten unsere Gesellschaft fußt, da wurde mir einfach nur übel! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Aber es ist ganz anders. Juro hat sie getroffen, Alis Frau, Lillith. Sie war eine Waffenplattform, bis die Brüder sie aus dem Tank befreit haben. Was für ein Wahnsinn - und wie verständlich! Nur die Ordnung kann es so eingefädelt haben, dass Juro und ich an zwei Edle geraten, die selbst solche blödsinnigen Aktionen machen für einen Menschen, den sie lieben! Das erklärt einfach alles: Warum die beiden in Ungnade gefallen sind und auf dieser Expedition, die ihnen noch dabei hilft, Lillith zu verstecken. Warum das Chaos so sehr an uns interessiert war von Anfang an. Warum wir zwischenzeitlich einen Passagier mehr im Computersystem hatten - wahrscheinlich vom Alien mitgezählt - und warum der wieder verschwand. Sogar, woher die Ravelnikovs noch so ihre Infos haben, mit einer mächtigen Esperin, die durch Schutzzeichen durchkommt! Gut, dass Juro allein zu Ali gegangen ist, um ihn um Aufklärung zu bitten. Er wird leichter damit fertig, mit solch mächtigen Leuten zu sprechen. Mir macht die Vorstellung Angst - unhd gleichzeitig hab ich Mitleid. Dass sich Lillith an jeden einzelnen Menschen erinnert, der ducrh sie starb, ist grausam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Sie muss eine einfühlsame Frau sein. Ich hatte gleich die Idee, sie könne nützliche Ratschläge geben, wie wir Xandras Gedächtnisblockade lösen sollen. Immerhin hat sie es ganz allein geschafft, ein gelöschtes Bewusstsein zurück zu erlangen! Und als Xandra plötzlich mit Kopfschmerzen und Schwindel aufs Sofa kippte, war Eile geboten. Ich hab einfach keine andere Möglichkeit gesehen, als Xandra gleich auf den Kopf zuzusagen, dass sie schwanger ist. Wir werden Eltern! Diesmal war es wirklich pure Freude für mich: Die Frau, die ich liebe, ist schwanger - und meine süße Anouk hat längst dafür gesorgt, dass ich alle Ängste vor Kindern abgelegt hab. Aber dann das: In Xandras Gehirn kämpfte die Programmierung, diese kritische Information löschen zu wollen, mit ihrem Willen, sich daran zu erinnern. Kallyria meinte, sie weiß nicht, was das für Gehirnschäden verursachen kann. Ich weiß, es ist immer heikel, die von selbst an die Adeligen heranzutreten, vor allem, wenn es um ein Geheimnis geht, das niemand wissen darf. Aber Juro kam wieder mit der grandiosen Idee, dass Xandra und ich ein gemeinsames Quartiert einrichten sollten, in dem alle Hinweise auf unsere Beziehung und das bevorstehende freudige Ereignis versteckt sind. Es war so schön, wie wir innerhalb von wenigen Stunden meinen ganzen Palastflügel umgemodelt haben! Zum ersten Mal hab ich das Gefühl, ich verstehe, warum Menschen so ein Tamtam um Quartiereinrichtungen machen. Und heute morgen hat sich alles ausgezahlt. Wie ich sie liebe und das alles!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ein Gutes hatte der Piratenangriff: Es war eine großartige Evakuierungsübung, die gezeigt hat, wie gut unsere Leute alles im Griff haben und wie effektiv und schnell sie zusammenarbeiten, Zivilisten wie Sicherheit. Die Felder werfen einiges ab, wir haben nur niemanden, mit dem wir handeln können. Der ganze Verwaltungskram ist mir so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich jetzt endlich mal die Zeit finde, mich zurückzulehnen und zu sagen: Es ist ein echter Erfolg. Vor einem Jahr habe ich meinen Geburtstag im Chaos gefeiert, den Kopf voller beängstigender Traumbilder - und jetzt in der großen Messe mit allen lieben Leuten um mich. Gebe die Ordnung, das es so bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_%22Falsch_beurteilte%22_Chronik&amp;diff=12014</id>
		<title>Die &quot;Falsch beurteilte&quot; Chronik</title>
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		<updated>2014-07-13T08:45:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: /* Aktuelles */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;März 12605: Im Transithafen auf Surel II liegen 1492 Schiffe einer Expedition der Columbus-Familie bereit, um ein neues Planetensystem zu erschließen. Der herumtingelnde Hilfsarbeiter [[Roland Beagle]] (Andreas Charakter) und der junge Unterwelt-Gangster [[Juro Trémaly]] (Monis Charakter) heuern aus unterschiedlichen Gründen auf der &amp;quot;Krautfass&amp;quot; an und finden sich zu ihrer eigenen Überraschung plötzlich an der Spitze der Hierarchie der &amp;quot;Ährengarde&amp;quot; wieder. Jetzt gilt es zu beweisen, dass sie &amp;quot;falsch beurteilt&amp;quot; sind... (Diese neue Chronik wird von [[Benutzer:Der_meister]] geleitet.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Bild:Ährengarde-klein.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Was bisher geschah ==&lt;br /&gt;
[[Ereignisse auf der Krautfass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
[[Masken und Maskeraden]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Traumfrauen und Alpträume]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schnitzeljagd, Brahimzucht und Drei gegen das Chaos]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Juros Asteroiden-Wauwau]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hippies on Ice, Jahrgang 500 v.G.d.K.]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Jungfräulicher Schnee oder: Juro, Ritter des Lichts]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sandroses Geständnis]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Probleme am unbekannten Ufer]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Computer hat immer recht?]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Computergeist meets Braveheart-KI]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Prost Neujahr: Existenzbeweise und Rolands Killerauftrag]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Chang-Parkservice]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gelöschte Erinnerungen, Achmeds Verlobte und ein Geschenk des Einen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gehirn gehäckt]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Paladin als wandelnder Schmerzverstärker]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rolands Frosch-Trip und Paladins erste Bewährungsprobe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Täglich grüßt der Hütegreif oder: Kurzer Blick durchs dritte Auge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kreißsaal unter Strom]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gestatten: Meine Frau, das Waffensystem]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Organigramm der Ährengarde =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehrfacher Reorganisation der Ährengarde ist diese derzeit de facto so aufgebaut, dass Roland Beagle und Juro Smith als Doppelspitze die dauerabwesenden Ravelnikov vertreten und dabei von Schwester Zaishen unterstützt werden. Hierbei kümmert sich Leutnant Beagle primär um die zahlenmäßig größere &amp;quot;Zivilabteilung&amp;quot;, die neben ihrer Hauptaufgabe, der landwirtschaftlichen Produktion auch noch für Verarbeitung, Baumaßnahmnem technische Wartung und Verwaltung zuständig ist. Leutnant Smith kümmert sich primär um Sicherheit, sei es Verteidigung, Polizei, Feuerwehr oder IT-Sicherheit, Logistik und Transport sowie um die gesamte EDV. &lt;br /&gt;
Schwester Zaishen &amp;quot;leitet&amp;quot; neben ihren kirchlichen Aufgaben eine kleine, aber wichtige Abteilung, die sich um alle sozialen Belange von medizinischer Versorgung bis Erziehung der zahlreichen Kinder kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbündete NPC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Edler Hadschi Ali Ibn Hussein Ravelnikov und Edler Achmed Ibn Hussein Ravelnikov]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche und Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Schwester Zaishen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Tasha Tremaly/Smith]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Merlin Greenshaw]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit + Logistik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Ariane Lim]] (starb bei einem Mutanten-Überfall im Chaos und aktivierte noch heldenhaft das Kraftfeld zum Schutz des Schiffs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Betsy und Erwin McGurk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Mbutu Ulandi]] (opferte sich beim Mutanten-Überfall im Chaos, um die Ährengarde zu retten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Bridget Jones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Llandor Ifnirson]] (beim Angriff von Daniel Hendersens Gruppe schwer verletzt und Tage später in der Krankenstation verstorben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Rhino Selkurk]] mit Rondo Wan, Ellen Hindelang und Haron Stimos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Das 7G-15-Team]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Marella Greshkin]] (korrumpiert durch Dämonen und im Kampf getötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P [[Tanja]] (bei der Rettungsaktion für Ramona gestorben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Verbindungsoffizier und Falken-Koordinator [[Jack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommunikationsoffizierin [[Isabel McDermit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Scherbchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Bill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft + Produktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Sandrose (Tox)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Uxam (Limkamar)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Anna Gethsemani]] mit [[Xandra]] und Raoul Gethsemani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Hannibal Regen]] und Cyrene, Maria und Natascha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Hartek Illum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Emanuelle Illum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Androsch Malin]] mit Milos Sarbin, Rita Drimon, Raskal Sabun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Pjotr]] mit Helma und Velja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Lun Scott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Fanny und Walt Özdemir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Risca und Jasper Ohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Sparten ===&lt;br /&gt;
- [[Isis Ramona Fjellstroem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Professor Gerhard Becker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Cindy de Fortier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Brad Krüger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haustiere ===&lt;br /&gt;
- [[Aoraki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Füßlie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Juro's [[Violette Baumratten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spinnenreiter ===&lt;br /&gt;
- [[Legat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Jura Arachne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Kallyria Arachne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Feindliche NPC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
('''Nostromo:''') Ehemaliger Chef der Falken, fieser Verschwörer [[Gormogon]] - Selbstmord durch Sprengung, nachdem ihm Roland und Juro auf die Schliche gekommen sind.  - ''zumindest dachten sie das, bis sich herausstellte, dass Nostromo ein Spion war, der die Verschwörung aufhalten wollte (und die Ährengarden-Chefs für fiese Sekten-Anhänger hielt)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verschiedenes =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nova Arctica ==&lt;br /&gt;
Nova Arctica, von den Adeligen Ravelnikov auch liebevoll &amp;quot;der verdammte Eiswürfel&amp;quot; genannt, ist die neue Heimat der Ährengarde. Der kleine Planetoid umkreist auf einer recht sonnenfernen Bahn sein Zentralgestirn. Er liegt recht günstig zur Sprungzone und enthält große Wasserreserven, weswegen er ein idealer Versorgungsstützpunkt für Sprungschiffe ist. Während am Anfang nur auffällig war, daß der Himmelskörper bei gerade mal 1/3 der Größe Terras fast die gleiche Schwerkraft aufwies, was für eine große Dichte sprach, hat die Ährengarde mittlerweile eine ganze Reihe weiterer Merkwürdigkeiten zusammengetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Full Moon Rising ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Full Moon Rising ist ein angemieteter Transporter, mit dem die [[Spinnenreiter]] und die Ährengarde von Thyssen aus weiterfliegen, nachdem sie sich von der Bestzung der [[Galleone &amp;quot;Krautfaß&amp;quot;]] getrennt haben ([[Gefeuert - und froh darüber]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besatzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kapitänin Gale Stormhunter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erik Hansen, Pilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathilde Mathilda, Navigatorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftsordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gesetzesentwürfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Geschichten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charaktergeschichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken I: Internatsleben]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken II: Der Diebstahl]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken V: In der Falle]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fiktive Geschichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Gerüchte]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken III: Das Geheimnis]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken VII: Vater und Tochter]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken IV: Eltern]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Planet der Engel]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Ein Wiedersehen]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken VI: Versuchung und Fall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Fachbereich DDU]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<title>Geburtstagszauber</title>
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		<updated>2014-06-11T15:52:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''08.08.2114'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Andrea:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liebes Tagebuch,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie soll ich das nur in Worte fassen? All die Erlebnisse, die neuen Erkenntnisse und vor allem das nützliche Wissen … unmöglich, das alles festzuhalten, aber ich, Andrea Loredan, werde es versuchen. Gescheitert wird nicht, vor allem nicht nach den gestrigen Erfolgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist übrigens schon Nachmittag, obwohl ich gerade erst aufgestanden bin. Du kannst dir also denken, dass die Party laaange ging.  Kein Wunder, bei so einem smarten Gastgeber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorab ein paar explosive Stichpunkte: Feuerwerk, Kuss (Ja, richtig gehört!), Vespa, brüderlicher Nutzen, Eisverkäuferin. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also los: Mein Geburtstag begann traditionell mit meinem italienischen Lieblingsgebäck: Pinienseufzern. Natürlich sind die meisten überzeugt, das sei nur etwas für Weihnachten, aber Dinge, die so schmackhaft sind, können unmöglich an einen so kleinen Zeitraum gebunden sein. Mamma hat sogar Pinienseufzertorte mit Kerzen zum Auspusten drauf gezaubert. Ach, was für ein Spaß, denkst du sicher. Lustig war es allerdings spätestens dann nicht mehr, als sich beim Pusten meine magischen Fähigkeiten verselbstständigten und die ganze Torte durch einen kleinen Tornado in alle Winde zerstreut wurde. Mein Zimmer lag im Pinienseufzerchaos, obwohl ich in den letzten Tagen so viel Stress mit dem Aufräumen hatte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich rechnete mit einer weiteren Strafpredigt von Mammas Seite aus, doch alle lachten nur über mich (das Gelächter schallt immer noch durch meine Ohren). Selbst Florentina versuchte sich im Kichern. Sie war auch die einzige, die die Pinienseufzer noch vom Boden aß, während die anderen sich, ohne auch nur an Hilfe zu denken, schon zum Frühstückstisch begaben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dank mangelnder Beobachter schaffte ich es aber auch, allein Ordnung zu machen. Florentina staunte nicht schlecht, als die unzähligen kleinen Krümel in die Luft flogen, um sich ganz gesittet wieder zu einer Torte zusammenzufinden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Rest des Vormittags verbrachte ich damit, wie aufgescheucht durch die Gegend zu rennen und alles vorzubereiten. Da musste der Tisch gedeckt und dekoriert werden, der DJ sich einrichten, Girlanden und Lampions aufgehängt, die Tanzfläche freigehalten und der Eiswagen platziert werden. Das reinste Durcheinander!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade weil so viel los war, kam ich anfangs gar nicht dazu, die Eisverkäuferin ins Visier zu nehmen. Ich habe aber genau gesehen, dass sie sich mit meinem Bruder Franco unterhalten hat. Ich muss ihn deswegen noch ausquetschen. Es war Norina, die uns alle vor einem weiteren Florentinaunfall bewahrte. Franco, der zerstreuteste Vater der Welt, hat von den Angriffen seiner Tochter herzlich wenig mitbekommen. Ständig lässt er sich ablenken und muss dringend etwas wegen des Studiums recherchieren. Das kann einfach nicht gesund sein! (Vor allem nicht diese bedingungslose Anbetung Leonardo da Vincis). Als die Tata dann da war, um auf Florentina aufzupassen, hat sich Franco gleich wieder in die Bibliothek verkrümelt. Dabei ist Tata kein gutes Kindermädchen. Letztens hat sie behauptet, mit Florentina Verstecken spielen zu wollen. Wir hielten das für eine gute Idee, bis wir herausfanden, dass sich die Tata im nächsten Café versteckte, um mit ihrem Liebhaber zu knutschen. Franco hat ihr trotzdem Geld gegeben. Ich hätte die olle Tata gefeuert, auch wenn sie die schönsten Beine der Stadt hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schöne Beine und noch einiges anderes fürs Auge hat auch Elena aus meiner alten Schulklasse. Zusammen mit unserer ganzen Clique habe ich sie eingeladen. Natürlich waren auch Freunde vom Stützpunkt der Hexenmeister da. Das sind noch nicht ganz so viele, aber ich bin auch erst drei Monate dort nd habe noch genug Zeit, alle zu beeindrucken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Elena hat mir teures Zeichenpapier geschenkt. Wie die anderen nichtmagischen Freunde denkt sie, ich würde nun auf eine Elitekunstschule gehen. Elena zeichnet übrigens auch. Sie ist einfach perfekt. Ich würde gern einmal ein Portrait von ihr zeichnen. (Ein Aktportrait versteht sich). Egal! Elena versprach mir den ersten Tanz und ich begrüßte dann die anderen Gäste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem die Party schon ein wenig in Schwung gekommen war, hörten wir durch die laute Musik hindurch (und das will etwas heißen) ein Motorengeräusch. In meinen kühnsten Träumen hätte ich nicht gedacht, dass es etwas mit mir zu tun hat. Aber es war ein Geschenk für mich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Bruder Vincenzo, der ein Lehrmeister der Wasserbändiger ist, fuhr mit einer himmelblauen Vespa vor. Der Roller funkelte wie nagelneu und mein Herz setzte vor Aufregung einen Moment aus. Ich bekam einen Helm mit Wolkenmuster und coolen aufgemalten Flügeln. Wenn das nicht die Fahrt beflügelt, weiß ich auch nicht. Den Roller musste ich sofort testen und so holperte ich ein paar Minuten durch unsere Gasse. Es war berauschend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleich im Anschluss und zur Abkühlung meines Gemüts bekam ich von der Eisverkäuferin eine Sechzehn aus Limetteneis. Kannst du dir das vorstellen?  Ein s kunstvolles Eis traut man sich fast gar nicht zu essen. Aber ich hatte Hunger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hungrig war ich auch nach Informationen. Vincenzo ist wie gesagt ein Hexenmeister. Sonst gibt es keine Magier in der Familie. Ich gesellte mich zu ihm und versuchte ihm ein paar Anhaltspunkte zu entlocken. Bis Vincenzo schnallte, dass die Eisverkäuferin gemeint war und bis er sie erkannte, verging eine halbe Ewigkeit. &lt;br /&gt;
Wir stellen uns dann sogar beim Eiswagen an. Auch wenn ich mir gerade mit einer riesigen Limetteneissechzehn den Bauch vollgeschlagen hatte, nahm ich noch eine Kugel. Vincenzo wählte Schokoeis, während er sich mit Norina unterhielt. Er war total verkrampft, aber sie kannten sich auf jeden Fall.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung: Norina hatte letztens bei uns in der Küche kochendes Wasser, das Mamma fast verbrüht hätte, in kaltes Wasser verwandelt. Ich hatte es genau gesehen. Jetzt war ich mir ziemlich sicher, dass Norina eigentlich eine Hexenmeisterin ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Vincenzo und ich ein kleines Kleckerdebakel inszenierten, bei dem sein Hemd mit Eis eingesaut wurde, gingen wir, unter dem Vorwand saubere Kleidung zu suchen, nach oben in mein Zimmer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vincenzo konnte mir bestätigen, dass Norina eine Wasserbändigerin war. Sie hatte sich allerdings vom Stützpunkt zurückgezogen. Er sprach von einer eskalierten Situation, wusste aber nichts Näheres. Na ja, was soll’s: Der Anfang ist gemacht. Auch wenn Vincenzo darauf bestand, dass ich nicht wieder Forschungen auf Grund mysteriöser Tatsachen anstellte, werde ich der Sache natürlich auf den Grund gehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorerst aber kümmerte ich mich um meinen Geburtstag. Sechzehn wird man nicht andauernd. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je später der Abend wurde, desto lockerer wurde auch mein Tanzbein. Das führte nicht gerade dazu, dass ich, wie in meiner Fantasie, eng umschlungen mit Elena tanzte, aber ich kam dennoch auf meine Kosten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als es dann so richtig dunkel wurde, wirkten die bunten Lampions noch eindrucksvoller. Das konnte nur noch das coole Feuerwerk toppen, das von meinem Lehrer Rafael und einem Lehrmeister der Feuerbändiger vorgeführt wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rafael ist sowieso der beste Lehrer, den ich bekommen konnte. Vincenzo kann meine Bewunderung nicht nachvollziehen und behauptet Rafael sei nur ein Macho, aber dafür ist es auch Rafael, der immer die schönsten Frauen dabei hat. Die sind nämlich hin und weg von seinen Fähigkeiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Feuerwerk war wirklich die Krönung des Tages. Da wurde ich sogar als kleine Feuergestalt auf meiner Vespa am Himmel gezeigt. Richtig gut und meiner würdig!&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Feuerwerks hat dann aber mein Gehirn ausgesetzt, denn auf einmal stand Elena direkt vor mir und, sofern ich mir das nicht nur zusammengesponnen habe, haben wir uns geküsst. Geküsst. Auf den Mund. Mein erster Kuss …&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich war den Rest der Feier so benebelt, dass ich nur noch mitbekam, wie ich irgendwann ins Bett gefallen bin. &lt;br /&gt;
Du siehst, es bleibt spannend im Leben von Andrea Loredan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis demnächst!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Norina:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Wie es aussieht, ist es einfach unmöglich, den Hexenmeistern zu entkommen. Es ist ja nicht so, dass ich mich verstecke, aber ich möchte einfach meine Ruhe haben und mir vor allem nicht ständig anhören müssen, dass ich mein Talent vergeude. Was heißt vergeuden? Ich mache mit meinem Eis vielen Menschen Freude. Das ist mehr, als die meisten Hexenmeister von sich behaupten können, die sich von irgendwelchen undurchdringlichen politischen Spinnennetzen haben einfangen und aussaugen lassen ... Aber ich kann mich nicht von der Familie Loredan fernhalten. Als Andrea mit seiner Vespa stolz die Straße hoch und runterkurvte, da habe ich mich so für ihn gefreut, als wäre er mein jüngerer Bruder - was Gino wohl macht? Er müsste jetzt fast so alt sein wie Andrea. Seit ich den Stützpunkt verlassen habe, fühle ich mich einsamer als je zuvor. Am Anfang haben mich die Meister, meine Ausbildung und meine Freunde darüber hinweggetröstet, wie mich Babbo aus dem Haus gewiesen hat. Hasst Mamma mich auch? Oder hat sie einfach zu viel Angst, um ihrem Mann zu trotzen und heimlich Kontakt zu mir aufzunehmen? Ach, verdammt! Ich hatte gehofft, die Toscana komplett aus meinem Kopf streichen zu können! Ist es da ein Wunder, dass ich mich von der Familie Loredan so habe einlullen lassen? Und jetzt stellt sich raus, dass ich mir da einen kleinen Hexenmeister als Assistenten angelacht habe. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Denn was sonst soll Andrea sein? Vincenzos kleiner Bruder! Wie klein ist die Welt! Ich war kurz davor, mich hinter der Theke zu verkriechen, als die beiden plötzlich in der Schlange vor meinem Eiswagen standen, aber das war natürlich albern. Ich habe mich mit Vincenzo immer gut verstanden, auch wenn wir nie was miteinander hatten, wie Andrea vermutet. Als das Eis auf Vincenzos Hemd landete und Andrea ahnungslos meinte: &amp;quot;Im Bekleckern bist du ganz groß&amp;quot;, konnte ich einfach nicht mehr vor Lachen. Ein Blick in sein Gesicht zeigte, dass er ebenfalls an diese Nacht dachte, als ich ihn nackt und sturzbetrunken im Gebüsch fand. Und das Bekleckern war ein wenig ekliger - wenn sich besoffene Wasserbändiger im Kunstpinkeln versuchen ... Ich habe dicht gehalten und ich hoffe, dass Vincenzo auch meine Privatsphäre respektiert und seinerseits mein kleines Geheimnis nicht verrät. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Obwohl ich befürchte, es ist ohnehin alles zu spät. Vincenzo mag schweigen, aber Rafael wird garantiert etwas rausrutschen, früher oder später. Ich habe immer das Bedürfnis, hinter seiner Schleimspur herzuwischen. Hat er mich doch vor aller Augen angebaggert! Ich habe ihm erst mal Wind aus den Segeln genommen mit der Behauptung, dass ich täglich Heiratsanträge bekomme. Und bei den ganzen Touristen ist das nicht mal gelogen. Welches Element beherrscht also unser lieber Peppone? Wasser wie sein Bruder? Feuer, wie das spektakuläre Feuerwerk von Pablo Furiosa nahelegen würde? Aber das sollte dann Rafael da? Und diese Stadt in den Flammen? Manchmal frage ich mich echt, wie sich der Durchschnittsmensch solche Phänomene erklärt ohne Magie. Ich glaube nicht, dass alle Geburtstagsgäste eingeweiht waren. Aber die Loredans halten offenbar zusammen mit mindestens zwei Hexenmeistern in der Familie. Andrea lebt ja sogar Zuhaus! Als alles Eis aus war und ich auf Donna Loredans Drängen da saß auf der Bank, ein Glas Wein in der Hand, gute Musik in den Ohren, das Feuerwerk über mir - da habe ich ein kleines bisschen das Gefühl bekommen, wieder eine Familie zu haben. Und wenn ich dafür wieder mehr Kontakt zu den Hexenmeistern bekomme, ist es das Opfer, glaube ich, wert. Diesem Franco muss nochmal jemand Bescheid stoßen, dass er nicht alle Antworten in seinen Büchern finden wird und lieber die Zeit mit seinem süßen Töchterchen genießen soll! Und Andrea hat sich bei mir einen Ferienjob besorgt. Ich denke ja, da steckt etwas mehr dahinter als Geldvrdienen und Limetteneis. Der süße Kerl hält sich für einen großen Detektiv...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Antiphase - Hexenmeister in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<title>Andrea Loredan</title>
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		<updated>2014-06-10T16:00:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:Andrea.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Andrea Peppone Loredan'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aussehen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Augen: grau&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haare: braun, verwuschelt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Größe: 1,70 m&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alter: 16&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleidungstil:Andrea trägt wegen der Hitze in Italien immer kurze Kleidung. Außerdem hat er Angst, dass er solche Schweißfüße wie sein Bruder Franco bekommen könnte und zieht nur Sandalen an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonderheiten: Andrea hat eine Zahnlücke. Ihm fehlt der linke Eckzahn, den er sich einmal beim Skaten ausgeschlagen hat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Charakter'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tags: übereifrig und neugierig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung: Andrea hat keinerlei Berührungsängste bei Fremden und plaudert gern fröhlich vor sich hin. Besonders wenn er nervös oder ihm etwas peinlich ist, spricht er viel zu viel in zusammenhangslosen Sätzen. Andrea hat Angst im Schatten seiner vielen Geschwister zu verblassen. Er schiebt sich gern in den Vordergrund und wünscht sich mehr Lob und Anerkennung, besonders von seiner gestressten Mutter.&lt;br /&gt;
Macken: Er prahlt gern mit seinen Talenten und reagiert auf jede Kritik empfindlich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorlieben: Mysteriösem auf den Grund gehen, Limetteneis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abneigung: Demütigungen durch Familienmitglieder&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freizeit: Zeichnen, Nachforschungen anstellen, Freunde treffen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Hexenmeister'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Element: Luft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untergruppe: keine&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fähigkeiten: Andrea ist erst seit ein paar Monaten zum Training auf dem italienischen Stützpunkt. Er wohnt noch zu Hause und muss dort im Verborgenen üben, damit die Nachbarn keinen Wind von der Sache bekommen. Er träumt davon, magischer Architekt bei den Hexenmeistern zu werden. Dafür muss er aber noch eine ganze Menge lernen …&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Soziales Umfeld'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herkunft: Italien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Familie: Andrea hat vier Geschwister. Der älteste Bruder ist ebenfalls ein Hexenmeister. Seine Eltern beherrschen keine Elemente. Dafür ist seine Mutter, die den Haushalt schmeißt, voller Energie und schreckt nicht davor zurück, Andrea tausende Aufgaben aufzubrummen. Andreas Vater ist kaum zu Hause, da er versucht, genügend Geld für die Familie zu erarbeiten. Leider reicht es meist nicht aus. Deswegen möchte Andrea auch so bald wie möglich selbst ein wenig Geld verdienen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stammbaum: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[bild:Loredan.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umgang mit Menschen: Andrea ist offen und kann nicht lügen. Man sieht ihm seine Launen sofort an. Er fühlt sich in großen Gruppen wohl und auch wenn er es ungern zugibt, ist er ungern allein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beziehungen: Aus seiner alten Schule hat er noch einige Freundschaften aufrechterhalten. Auch mit den Hexenmeistern versteht er sich gut. Besonders verehrt er seinen Lehrmeister Rafael, der allerdings ein ziemlicher Macho ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beziehungsstatus: Unglücklich verliebt in ein Mädchen aus seiner alten Clique.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Antiphase - Hexenmeister in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<updated>2014-06-10T15:59:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: Stammbaum&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stammbaum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Andrea_Loredan&amp;diff=11890</id>
		<title>Andrea Loredan</title>
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		<updated>2014-06-10T15:58:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:Andrea.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Andrea Peppone Loredan'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aussehen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Augen: grau&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haare: braun, verwuschelt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Größe: 1,70 m&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alter: 16&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleidungstil:Andrea trägt wegen der Hitze in Italien immer kurze Kleidung. Außerdem hat er Angst, dass er solche Schweißfüße wie sein Bruder Franco bekommen könnte und zieht nur Sandalen an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonderheiten: Andrea hat eine Zahnlücke. Ihm fehlt der linke Eckzahn, den er sich einmal beim Skaten ausgeschlagen hat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Charakter'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tags: übereifrig und neugierig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung: Andrea hat keinerlei Berührungsängste bei Fremden und plaudert gern fröhlich vor sich hin. Besonders wenn er nervös oder ihm etwas peinlich ist, spricht er viel zu viel in zusammenhangslosen Sätzen. Andrea hat Angst im Schatten seiner vielen Geschwister zu verblassen. Er schiebt sich gern in den Vordergrund und wünscht sich mehr Lob und Anerkennung, besonders von seiner gestressten Mutter.&lt;br /&gt;
Macken: Er prahlt gern mit seinen Talenten und reagiert auf jede Kritik empfindlich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorlieben: Mysteriösem auf den Grund gehen, Limetteneis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abneigung: Demütigungen durch Familienmitglieder&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freizeit: Zeichnen, Nachforschungen anstellen, Freunde treffen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Hexenmeister'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Element: Luft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untergruppe: keine&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fähigkeiten: Andrea ist erst seit ein paar Monaten zum Training auf dem italienischen Stützpunkt. Er wohnt noch zu Hause und muss dort im Verborgenen üben, damit die Nachbarn keinen Wind von der Sache bekommen. Er träumt davon, magischer Architekt bei den Hexenmeistern zu werden. Dafür muss er aber noch eine ganze Menge lernen …&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Soziales Umfeld'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herkunft: Italien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Familie: Andrea hat vier Geschwister. Der älteste Bruder ist ebenfalls ein Hexenmeister. Seine Eltern beherrschen keine Elemente. Dafür ist seine Mutter, die den Haushalt schmeißt, voller Energie und schreckt nicht davor zurück, Andrea tausende Aufgaben aufzubrummen. Andreas Vater ist kaum zu Hause, da er versucht, genügend Geld für die Familie zu erarbeiten. Leider reicht es meist nicht aus. Deswegen möchte Andrea auch so bald wie möglich selbst ein wenig Geld verdienen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umgang mit Menschen: Andrea ist offen und kann nicht lügen. Man sieht ihm seine Launen sofort an. Er fühlt sich in großen Gruppen wohl und auch wenn er es ungern zugibt, ist er ungern allein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beziehungen: Aus seiner alten Schule hat er noch einige Freundschaften aufrechterhalten. Auch mit den Hexenmeistern versteht er sich gut. Besonders verehrt er seinen Lehrmeister Rafael, der allerdings ein ziemlicher Macho ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beziehungsstatus: Unglücklich verliebt in ein Mädchen aus seiner alten Clique.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Antiphase - Hexenmeister in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Krei%C3%9Fsaal_unter_Strom&amp;diff=11882</id>
		<title>Kreißsaal unter Strom</title>
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		<updated>2014-04-22T20:45:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Juro auf Rolands Andeutungen: &amp;quot;Meinst du, es ist Zeit, mehr Leute in die Paladin-Sache einzuweihen?&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Wenn man bei jeder Rettungsmission 20 Getreue opfern muss, solltet ihr langsam mal damit anfangen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Juro überlegt, ob er Achmed Bescheid stoßen kann in Bezug auf Nyx. Roland: &amp;quot;Ich würde trotzdem nicht ausschließen, dass dich die Adeligen in einem Wutanfall umbringen können.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Achmed! Lass den Scheiß! Das ist jetzt schon der zweite Paladin, den du killst!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Mina will ein Gerät bauen, das Juros Ego dämpft: &amp;quot;Bedenke, dass du ein Sterblicher bist!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Och nee, das ist zu depremierend - und wahrscheinlich auch nicht wahr.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Nicht-Weichei-Dornfuß, nachdem ihn Roland und Juro aufgeweckt haben: &amp;quot;Ah, ihr habt mir ein Neugeborenes als Opfer vorbereitet!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juro:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trümmerteile im Asteroidenfeld stammten von etwa 26 Schiffen, die dort vor circa 1000 Jahren zerstört wurden. Sind wohl aus dem Chaos mitten ins Feld gesprungen – da hatten die Schilde keine Chance. Hat ne Menge Leute das Leben gekostet. Darf man gar nicht genauer drüber nachdenken. Wir sind mit den Spinnen und einigen Mann rüber gesprungen. Rosamunde war sehr froh darüber, dem engen Frachtraum zu entkommen. Für uns auch mal ne gute Übung, dieser Außeneinsatz in der Schwerelosigkeit. Die mumifizierten Überreste der Crew-Mitglieder waren etwas gruselig, aber ansonsten wartete auf der „Sharknado“ tatsächlich ein gefülltes Frachtsegment auf uns! Die Wette über den Inhalt hat keiner gewonnen, doch profitieren werden wir alle davon – wenn wir irgendwann mal genug Leute mit genug Kompetenz haben, um den Orbitallift samt dazugehöriger Raumstation aufzubauen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zurück auf Nova Arctica haben wir die Flüchtlinge schnell ins System integriert. Genug Platz ist ja da. Olga und Petar waren plötzlich doch ziemlich eingeschüchtert von mir, nachdem sie mit Jelena, Tasha und Miroslav gesprochen hatten. Gegen ein bisschen Respekt hab ich nichts einzuwenden, ich hoffe nur, dass sich auf Dauer ein für uns alle angenehmes Level im Umgang miteinander einspielen wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ramonas Wehen hatten in der Zwischenzeit nicht wieder eingesetzt. Emmanuelle hat sich gewundert, meinte aber das wäre kein Grund zur Sorge. Sie würde sie einfach künstlich einleiten und Ramona könnte so die normale Geburt bekommen, die sie wollte. Ramona und in den Wehen liegen? Ramona und Natur? Roland war wohl noch überraschter als ich über diese neuen Gedanken, aber vielleicht war das ja tatsächlich ein Schritt hin zu einer positiven Entwicklung. Dass sich Ramona ein Kinderzimmer einrichten hat lassen, hat Roland nicht so ganz gefallen. Er konnte aber besser mit dem Gedanken umgehen, als wie vor einigen Wochen. Immerhin kann ich mich noch erinnern, dass er am Anfang ihrer Schwangerschaft gehofft hatte, die Mutterschaft würde Ramona normalisieren. Sein Wunsch könnte in Erfüllung gehen. Doch der Weg bis zu Anouks Geburt war um einiges steiniger und chaotischer als wir es uns vorgestellt hatten …&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald die Wehen eingesetzt hatten, richtete ich mich neben Roland im Raum nebenan ein. Ist immerhin ne gute alte Trémaly Tradition, den werdenden Vater moralisch zu unterstützen und ein bisschen von den Schreien abzulenken. Die Geburt war wohl keine einfache Angelegenheit, insofern zog sich alles ziemlich hin. Na, in meiner Rüstung kann ich gleichzeitig mit Leuten telefonieren und Browsergames spielen, also alles bestens. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem Emmanuelle meinte, wir sollen und keine Sorgen machen, das Kind würde sich schon noch rechtzeitig drehen. Aha. Keine Ahnung warum, aber bei so einem Spruch läuten immer meine Alarmglocken. Bin also erst recht dageblieben. Roland und ich waren zwischendurch gerade am Wegnicken, als uns der Sicherheitsalarm beide hochschrecken ließ. Alarm in der Krankenstation! Elektrokinetischer Angriff! Ich weiß nicht mehr, wer von uns die Tür zum Kreißsaal aufgerissen hat, der Blick hindurch schockierte uns beide: Ramona in nicht mehr bewusster Agonie, die Lampen tot, die zuckenden Blitze elektrischer Entladungen erhellen den Raum, zwei Schwestern und die Ärztin leblos am Boden. Während ich noch die Situation verarbeitete, war Roland schon in den Raum gehechtet und versuchte Emmanuelle nach draußen zu ziehen. Eine ziemlich lebensgefährliche Sache – ohne Rüstung! Zum Glück ist Roland hart im Nehmen, er hat einiges abgekriegt,  Die beiden Schwestern konnte ich gut bergen, doch als ich Ramona berührte, um sie irgendwie wieder zu Bewusstsein zu bringen, hats mich dann doch erwischt. Dank meiner guten Rüstung war ich nur kurz bewusstlos. Roland hatte echte Hemmungen, Ramona außer Gefecht zu setzen, weil sie ja noch immer mitten im Geburtsvorgang steckte. Eine andere nicht tödliche Lösung hatten wir aber beide nicht in petto. Bridget hat die ganze Elektrokinese dann mit einer Ladung Betäubingsmittel und einem Blasrohr beendet. Einem Blasrohr! Meine Güte, was die Frau alles mit sich rumträgt … Doch damit waren die Probleme ja noch nicht vorbei! Wie Anouk auf die Welt holen, wenn die Ärztin bewusstlos und Roland ziemlich lädiert … Er versuchte sein Bestes, um einen Kaiserschnitt vorzubereiten. Ich hab ihm eher als Notlösung vorgeschlagen, die Kleine mit Psi aus dem Mutterleib zu holen. Aber nur wenn die OP anfangen würde, schief zu gehen. Er sah mich entgeistert an und schrie, wie ich auf die Idee komme, er wüsste wie ein Kaiserschnitt gehen würde und ich solle tun was ich könne und zwar sofort! Da hielt ich es für keine gute Idee mehr, noch über eventuelle Risiken meines Vorschlags nachzudenken oder sie gar zu äußern und begann mich zu konzentrieren. Ich versuchte es nicht. Ich tat es. Ich konnte das kleine Wesen mit ESP fühlen. Ich konnte es wahrnehmen und dann …. Dann hielt ich es in meinen Händen. Urplötzlich. Einfach so. Ich habe noch nie ein solches Staunen empfunden, wie über dieses Baby in meinem Arm. Erst jetzt setzte ein innerliches Zittern ein. Den Rest übernahm glücklicherweise Roland. Und ja, ich bin Anouks Taufpate! Mann war ich bei der ganzen Zeremonie gerührt. Wir hatten sogar gewartet, bis Ramona wieder wach war. Auch diese Sache hat sie überlebt. Die Frau ist zäh! Nur ihre Elektrokinese ist weg. Verschwunden. Ausgepowert? Exorziert? Ist mir egal, Hauptsache ein weiterer Schritt hin zu einem dämonenfreien Leben. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Einen, ich will auch Kinder! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was für ein wundervoller Moment, als Juro da stand in seiner verschmorten, verschobenen Rüstung und mit einem seeligen Lächeln dieses kleine, perfekte Wesen im Arm hielt. Freund, Bruder, Paladin - ich kann ihn gar nicht oft genug umarmen für das, was er für meine Tochter getan hat. Die Ordnung hat ihm eine Kraft verliehen, mit der er wahrhaftig Leben retten kann. Meine Güte, vielleicht hätte ich den Kaiserschnitt auch hingekriegt, aber ich habe es nur einmal bisher gesehen - bei Pferden, verdammt noch mal! Und die Vorstellung, das allein durchziehen zu müssen, während Ramona eh schon innere Blutungen hat und mein Herz in den Nachwirkungen der Stromschläge stotterte... Ja, es war nicht die klügste Entscheidung, mich ohne Rüstung in den Raum zu stürzen, in dem die Blitze zuckten, aber manchmal setzt es bei mir einfach aus. Ich schrie nur ihren Namen, aber nichts drang zu Ramona durch in ihrem Schmerz. Was bin ich für ein Idiot, dass ich nicht gleich auf Kaiserschnitt bestand, aber dass Ramona eine natürliche Geburt wünschte, schien ein Teil ihres... Heilungsprozesses? hoffen wirs! - zu sein. Emanuelle tot, Meredith tot - zum Glück nur kurzzeitig, ich konnte sie wiederbeleben - Juro am Boden, ebenso die Sicherheitsleute, die ihn rausziehen wollten... Einen schrecklichen Moment lang dachte ich, ich werde sie beide verlieren. Dass es keine andere Möglichkeit gibt, als Ramona, die völlig außer Kontrolle war, zu erschießen. Schon die Betäubung war in diesem Stadium der Geburt äußerst riskant. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Aber Anouk lebt, Juro sei Dank, und ist auf wundersame Weise völlig unversehrt. Na ja, fast völlig - doch ist die Blindheit offenbar in den Genen von Ramonas Familie angelegt. Ihr einer Sohn hatte sie auch, sagte sie. Ja, sie spricht. Sie spricht von der Familie, die sie verloren hat. Sie spricht mit Menschen, sie kümmert sich rührend um die Kleine, sie hat mehr Ahnung als ich, was das betrifft. Sie ruft sogar an und fragt, ob wir zu dritt im Aboretrum spazierengehen wollen. Gleichzeitig sagt sie nichts gegen unsere Aufteilung, dass Anouk drei Tage bei ihr ist und drei bei mir, obwohl es ihr nicht gefällt. Ich möchte ihr nicht die Möglichkeit nehmen, endlich wieder einen Bezug zum Leben zu bekommen, endlich wieder zu lieben - aber ich werde auch nicht davon abrücken, dass ich ein eigenes Leben habe und sie nur ein Randteil davon ist. Es ist schon schwierig genug, dass Xandra mein Quartier meidet, wenn die Kleine bei mir ist. Nicht, weil sie Anouk nicht mag, sondern weil sie Ramona aus dem Weg gehen will, der ich eingeräumt habe, ihrer Tochter einen Gute-Nacht-Kuss zu geben. Ehrlich gesagt läuft es so gut, dass ich schon fast misstrauisch bin. Ein Kind und bumms, Ramona ist ein neuer Mensch? Kann es so einfach sein?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dabei haben wir noch ein Weilchen gewartet, bis wir Ramona wieder aus dem künstlichen Koma holten. Wie viel hatte sie bewusst mitbekommen? Würde sie sich wieder unter Kontrolle haben? Also haben wir einen Raum und uns selbst abgeschirmt. Und ihre erste Frage galt Anouk, die allererste. Sie wollte gar nichts hören, gar keine Fragen beantworten, nur bei ihrer Tochter sein. Klar ist Ramona ein gute Schauspielerin, aber ihre Verblüffung, als Juro von ihr einen Elektrokinese-Test forderte, schien echt: Die Kräfte sind komplett verschwunden. Heißt das, die Verbindung zum Dämon ist endgültig gekappt? Anouk hat dafür eine psionische Begabung. Juro findet das spannend, ich könnte darauf verzichten - was, wenn sie so mächtig wird, dass sie die Aufmerksamkeit von Höheren erregt? Ob Menschen oder Dämonen, niemand soll es wagen, mir meine Tochter wegzunehmen! Zwar genieße ich durchaus die Nächte, in denen die Süße bei Ramona ist und ich durchschlafen kann. Tausendmal am Tag muss ich Anouk umziehen und mich gleich dazu, wenn sie in der Gegend rumsabbert, und der Geruch von vollen Windeln geht mir kaum aus der Nase - aber ich kann gar nicht genug davon kriegen, wie dieses Kind die Welt - tja, nicht betrachtet, wahrnimmt, aufsaugt! Wie sie in Aorakis Fell herumtastet, wie sie den Mund aufsperrt vor Überraschung, wenn sie eine neue Orchideensorte riecht... Ich hoffe wirklich, Lilo hat recht und sie wird das Sehen nie wirklich vermissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es ist so schön, wie alle meine Leute Anteil nehmen, Anouk verhätscheln, mit ihr spielen... Tina, die Zaishen als Babysitterin ausgesucht hat, ist ein wahrer Engel. Und natürlich Juro, ihr Pate. Wenn ich ihn mir so ansehe, wie er sie wiegt, sie füttert, da denke ich mir, er wird selbst mal ein toller Vater. Müssten die GUs nicht langsam mal schwanger sein? Die Sicherheit hat zur Taufe für ein Sparbuch zusammengelegt, Sandrose ein Taufkleidchen genäht... Anouk Elaine Beagle. Hach! Ja, das ist mein Zuhause. &amp;quot;Ab nach Hause&amp;quot;, sagte Juro, nachdem wir uns den Trümmerfrachter angesehen hatten - und er hat so recht! Endlich, endlich habe ich das, was ich immer haben wollte, ohne es zu wissen. Dafür musste ich nur die Verantwortung über eine Expedition aufgedrückt bekommen, die schlimmsten Chaosreisen aller Zeiten überleben, mit einer Dämonenpaktiererin ein Kind zeugen... und den Paladin finden. Das Leben ist so schön.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Krei%C3%9Fsaal_unter_Strom&amp;diff=11881</id>
		<title>Kreißsaal unter Strom</title>
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		<updated>2014-04-22T20:41:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Juro auf Rolands Andeutungen: &amp;quot;Meinst du, es ist Zeit, mehr Leute in die Paladin-Sache einzuweihen?&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Wenn man bei jeder Rettungsmission 20 Getreue opfern muss, solltet ihr langsam mal damit anfangen.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Juro überlegt, ob er Achmed Bescheid stoßen kann in Bezug auf Nyx. Roland: &amp;quot;Ich würde trotzdem nicht ausschließen, dass dich die Adeligen in einem Wutanfall umbringen können.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''SL: &amp;quot;Achmed! Lass den Scheiß! Das ist jetzt schon der zweite Paladin, den du killst!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Mina will ein Gerät bauen, das Juros Ego dämpft: &amp;quot;Bedenke, dass du ein Sterblicher bist!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: &amp;quot;Och nee, das ist zu depremierend - und wahrscheinlich auch nicht wahr.&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Nicht-Weichei-Dornfuß, nachdem ihn Roland und Juro aufgeweckt haben: &amp;quot;Ah, ihr habt mir ein Neugeborenes als Opfer vorbereitet!&amp;quot;''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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'''Juro:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trümmerteile im Asteroidenfeld stammten von etwa 26 Schiffen, die dort vor circa 1000 Jahren zerstört wurden. Sind wohl aus dem Chaos mitten ins Feld gesprungen – da hatten die Schilde keine Chance. Hat ne Menge Leute das Leben gekostet. Darf man gar nicht genauer drüber nachdenken. Wir sind mit den Spinnen und einigen Mann rüber gesprungen. Rosamunde war sehr froh darüber, dem engen Frachtraum zu entkommen. Für uns auch mal ne gute Übung, dieser Außeneinsatz in der Schwerelosigkeit. Die mumifizierten Überreste der Crew-Mitglieder waren etwas gruselig, aber ansonsten wartete auf der „Sharknado“ tatsächlich ein gefülltes Frachtsegment auf uns! Die Wette über den Inhalt hat keiner gewonnen, doch profitieren werden wir alle davon – wenn wir irgendwann mal genug Leute mit genug Kompetenz haben, um den Orbitallift samt dazugehöriger Raumstation aufzubauen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zurück auf Nova Arctica haben wir die Flüchtlinge schnell ins System integriert. Genug Platz ist ja da. Olga und Petar waren plötzlich doch ziemlich eingeschüchtert von mir, nachdem sie mit Jelena, Tasha und Miroslav gesprochen hatten. Gegen ein bisschen Respekt hab ich nichts einzuwenden, ich hoffe nur, dass sich auf Dauer ein für uns alle angenehmes Level im Umgang miteinander einspielen wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ramonas Wehen hatten in der Zwischenzeit nicht wieder eingesetzt. Emmanuelle hat sich gewundert, meinte aber das wäre kein Grund zur Sorge. Sie würde sie einfach künstlich einleiten und Ramona könnte so die normale Geburt bekommen, die sie wollte. Ramona und in den Wehen liegen? Ramona und Natur? Roland war wohl noch überraschter als ich über diese neuen Gedanken, aber vielleicht war das ja tatsächlich ein Schritt hin zu einer positiven Entwicklung. Dass sich Ramona ein Kinderzimmer einrichten hat lassen, hat Roland nicht so ganz gefallen. Er konnte aber besser mit dem Gedanken umgehen, als wie vor einigen Wochen. Immerhin kann ich mich noch erinnern, dass er am Anfang ihrer Schwangerschaft gehofft hatte, die Mutterschaft würde Ramona normalisieren. Sein Wunsch könnte in Erfüllung gehen. Doch der Weg bis zu Anouks Geburt war um einiges steiniger und chaotischer als wir es uns vorgestellt hatten …&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald die Wehen eingesetzt hatten, richtete ich mich neben Roland im Raum nebenan ein. Ist immerhin ne gute alte Trémaly Tradition, den werdenden Vater moralisch zu unterstützen und ein bisschen von den Schreien abzulenken. Die Geburt war wohl keine einfache Angelegenheit, insofern zog sich alles ziemlich hin. Na, in meiner Rüstung kann ich gleichzeitig mit Leuten telefonieren und Browsergames spielen, also alles bestens. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem Emmanuelle meinte, wir sollen und keine Sorgen machen, das Kind würde sich schon noch rechtzeitig drehen. Aha. Keine Ahnung warum, aber bei so einem Spruch läuten immer meine Alarmglocken. Bin also erst recht dageblieben. Roland und ich waren zwischendurch gerade am Wegnicken, als uns der Sicherheitsalarm beide hochschrecken ließ. Alarm in der Krankenstation! Elektrokinetischer Angriff! Ich weiß nicht mehr, wer von uns die Tür zum Kreißsaal aufgerissen hat, der Blick hindurch schockierte uns beide: Ramona in nicht mehr bewusster Agonie, die Lampen tot, die zuckenden Blitze elektrischer Entladungen erhellen den Raum, zwei Schwestern und die Ärztin leblos am Boden. Während ich noch die Situation verarbeitete, war Roland schon in den Raum gehechtet und versuchte Emmanuelle nach draußen zu ziehen. Eine ziemlich lebensgefährliche Sache – ohne Rüstung! Zum Glück ist Roland hart im Nehmen, er hat einiges abgekriegt,  Die beiden Schwestern konnte ich gut bergen, doch als ich Ramona berührte, um sie irgendwie wieder zu Bewusstsein zu bringen, hats mich dann doch erwischt. Dank meiner guten Rüstung war ich nur kurz bewusstlos. Roland hatte echte Hemmungen, Ramona außer Gefecht zu setzen, weil sie ja noch immer mitten im Geburtsvorgang steckte. Eine andere nicht tödliche Lösung hatten wir aber beide nicht in petto. Bridget hat die ganze Elektrokinese dann mit einer Ladung Betäubingsmittel und einem Blasrohr beendet. Einem Blasrohr! Meine Güte, was die Frau alles mit sich rumträgt … Doch damit waren die Probleme ja noch nicht vorbei! Wie Anouk auf die Welt holen, wenn die Ärztin bewusstlos und Roland ziemlich lädiert … Er versuchte sein Bestes, um einen Kaiserschnitt vorzubereiten. Ich hab ihm eher als Notlösung vorgeschlagen, die Kleine mit Psi aus dem Mutterleib zu holen. Aber nur wenn die OP anfangen würde, schief zu gehen. Er sah mich entgeistert an und schrie, wie ich auf die Idee komme, er wüsste wie ein Kaiserschnitt gehen würde und ich solle tun was ich könne und zwar sofort! Da hielt ich es für keine gute Idee mehr, noch über eventuelle Risiken meines Vorschlags nachzudenken oder sie gar zu äußern und begann mich zu konzentrieren. Ich versuchte es nicht. Ich tat es. Ich konnte das kleine Wesen mit ESP fühlen. Ich konnte es wahrnehmen und dann …. Dann hielt ich es in meinen Händen. Urplötzlich. Einfach so. Ich habe noch nie ein solches Staunen empfunden, wie über dieses Baby in meinem Arm. Erst jetzt setzte ein innerliches Zittern ein. Den Rest übernahm glücklicherweise Roland. Und ja, ich bin Anouks Taufpate! Mann war ich bei der ganzen Zeremonie gerührt. Wir hatten sogar gewartet, bis Ramona wieder wach war. Auch diese Sache hat sie überlebt. Die Frau ist zäh! Nur ihre Elektrokinese ist weg. Verschwunden. Ausgepowert? Exorziert? Ist mir egal, Hauptsache ein weiterer Schritt hin zu einem dämonenfreien Leben. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Einen, ich will auch Kinder! &lt;br /&gt;
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'''Roland:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was für ein wundervoller Moment, als Juro da stand in seiner verschmorten, verschobenen Rüstung und mit einem seeligen Lächeln dieses kleine, perfekte Wesen im Arm hielt. Freund, Bruder, Paladin - ich kann ihn gar nicht oft genug umarmen für das, was er für meine Tochter getan hat. Die Ordnung hat ihm eine Kraft verliehen, mit der er wahrhaftig Leben retten kann. Meine Güte, vielleicht hätte ich den Kaiserschnitt auch hingekriegt, aber ich habe es nur einmal bisher gesehen - bei Pferden, verdammt noch mal! Und die Vorstellung, das allein durchziehen zu müssen, während Ramona eh schon innere Blutungen hat und mein Herz in den Nachwirkungen der Stromschläge stotterte... Ja, es war nicht die klügste Entscheidung, mich ohne Rüstung in den Raum zu stürzen, in dem die Blitze zuckten, aber manchmal setzt es bei mir einfach aus. Ich schrie nur ihren Namen, aber nichts drang zu Ramona durch in ihrem Schmerz. Was bin ich für ein Idiot, dass ich nicht gleich auf Kaiserschnitt bestand, aber dass Ramona eine natürliche Geburt wünschte, schien ein Teil ihres... Heilungsprozesses? hoffen wirs! - zu sein. Emanuelle tot, Meredith tot - zum Glück nur kurzzeitig, ich konnte sie wiederbeleben - Juro am Boden, ebenso die Sicherheitsleute, die ihn rausziehen wollten... Einen schrecklichen Moment lang dachte ich, ich werde sie beide verlieren. Dass es keine andere Möglichkeit gibt, als Ramona, die völlig außer Kontrolle war, zu erschießen. Schon die Betäubung war in diesem Stadium der Geburt äußerst riskant. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Aber Anouk lebt, Juro sei Dank, und ist auf wundersame Weise völlig unversehrt. Na ja, fast völlig - doch ist die Blindheit offenbar in den Genen von Ramonas Familie angelegt. Ihr einer Sohn hatte sie auch, sagte sie. Ja, sie spricht. Sie spricht von der Familie, die sie verloren hat. Sie spricht mit Menschen, sie kümmert sich rührend um die Kleine, sie hat mehr Ahnung als ich, was das betrifft. Sie ruft sogar an und fragt, ob wir zu dritt im Aboretrum spazierengehen wollen. Gleichzeitig sagt sie nichts gegen unsere Aufteilung, dass Anouk drei Tage bei ihr ist und drei bei mir, obwohl es ihr nicht gefällt. Ich möchte ihr nicht die Möglichkeit nehmen, endlich wieder einen Bezug zum Leben zu bekommen, endlich wieder zu lieben - aber ich werde auch nicht davon abrücken, dass ich ein eigenes Leben habe und sie nur ein Randteil davon ist. Es ist schon schwierig genug, dass Xandra mein Quartier meidet, wenn die Kleine bei mir ist. Nicht, weil sie Anouk nicht mag, sondern weil sie Ramona aus dem Weg gehen will, der ich eingeräumt habe, ihrer Tochter einen Gute-Nacht-Kuss zu geben. Ehrlich gesagt läuft es so gut, dass ich schon fast misstrauisch bin. Ein Kind und bumms, Ramona ist ein neuer Mensch? Kann es so einfach sein?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dabei haben wir noch ein Weilchen gewartet, bis wir Ramona wieder aus dem künstlichen Koma holten. Wie viel hatte sie bewusst mitbekommen? Würde sie sich wieder unter Kontrolle haben? Also haben wir einen Raum und uns selbst abgeschirmt. Und ihre erste Frage galt Anouk, die allererste. Sie wollte gar nichts hören, gar keine fragen beantworten, nur bei ihrer Tochter sein. Klar ist Ramona ein gute Schauspielerin, aber ihre Verblüffung, als Juro von ihr einen Elektrokinese-Test forderte, schien echt: Die Kräfte sind komplett verschwunden. Heißt das, die Verbindung zum Dämon ist endgültig gekappt? Anouk hat dafür eine psionische Begabung. Juro findet das spannend, ich könnte darauf verzichten - was, wenn sie so mächtig wird, dass sie die Aufmerksamkeit von Höheren erregt? Ob Menschen oder Dämonen, niemand soll es wagen, mir meine Tochter wegzunehmen! Zwar genieße ich durchaus die Nächte, in denen die Süße bei Ramona ist und ich durchschlafen kann. Tausendmal am Tag muss ich Anouk umziehen und mich gleich dazu, wenn sie in der Gegend rumsabbert, und der Geruch von vollen Windeln geht mir kaum aus der Nase - aber ich kann gar nicht genug davon kriegen, wie dieses Kind die Welt - tja, nicht betrachtet, wahrnimmt, aufsaugt! Wie sie in Aorakis Fell herumtastet, wie sie den Mund aufsperrt vor Überraschung, wenn sie eine neue Orchideensorte riecht... Ich hoffe wirklich, Lilo hat recht und sie wird das Sehen nie wirklich vermissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es ist so schön, wie alle meine Leute Anteil nehmen, Anouk verhätscheln, mit ihr spielen... Tina, die Zaishen als Babysitterin ausgesucht hat, ist ein wahrer Engel. Und natürlich Juro, ihr Pate. Wenn ich ihn mir so ansehe, wie er sie wiegt, sie füttert, da denke ich mir, er wird selbst mal ein toller Vater. Müssten die GUs nicht langsam mal schwanger sein? Die Sicherheit hat zur Tafe für ein Sparbuch zusammengelegt, Sandrose ein Taufkleidchen genäht... Anouk Elaine Beagle. Hach! Ja, das ist mein Zuhause. &amp;quot;Ab nach Hause&amp;quot;, sagte Juro, nachdem wir uns den Trümmerfrachter angesehen hatten - und er hat so recht! Endlich, endlich habe ich das, was ich immer haben wollte, ohne es zu wissen. Dafür musste ich nur die Verantwortung über eine Expedition aufgedrückt bekommen, die schlimmsten Chaosreisen aller Zeiten überleben, mit einer Dämonenpaktiererin ein Kind zeugen... und den Paladin finden. Das Leben ist so schön.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<title>Die &quot;Falsch beurteilte&quot; Chronik</title>
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		<updated>2014-04-19T09:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: /* Aktuelles */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;März 12605: Im Transithafen auf Surel II liegen 1492 Schiffe einer Expedition der Columbus-Familie bereit, um ein neues Planetensystem zu erschließen. Der herumtingelnde Hilfsarbeiter [[Roland Beagle]] (Andreas Charakter) und der junge Unterwelt-Gangster [[Juro Trémaly]] (Monis Charakter) heuern aus unterschiedlichen Gründen auf der &amp;quot;Krautfass&amp;quot; an und finden sich zu ihrer eigenen Überraschung plötzlich an der Spitze der Hierarchie der &amp;quot;Ährengarde&amp;quot; wieder. Jetzt gilt es zu beweisen, dass sie &amp;quot;falsch beurteilt&amp;quot; sind... (Diese neue Chronik wird von [[Benutzer:Der_meister]] geleitet.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Bild:Ährengarde-klein.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Was bisher geschah ==&lt;br /&gt;
[[Ereignisse auf der Krautfass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
[[Masken und Maskeraden]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Traumfrauen und Alpträume]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schnitzeljagd, Brahimzucht und Drei gegen das Chaos]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Juros Asteroiden-Wauwau]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hippies on Ice, Jahrgang 500 v.G.d.K.]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Jungfräulicher Schnee oder: Juro, Ritter des Lichts]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sandroses Geständnis]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Probleme am unbekannten Ufer]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Computer hat immer recht?]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Computergeist meets Braveheart-KI]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Prost Neujahr: Existenzbeweise und Rolands Killerauftrag]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Chang-Parkservice]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gelöschte Erinnerungen, Achmeds Verlobte und ein Geschenk des Einen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gehirn gehäckt]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Paladin als wandelnder Schmerzverstärker]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rolands Frosch-Trip und Paladins erste Bewährungsprobe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Täglich grüßt der Hütegreif oder: Kurzer Blick durchs dritte Auge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kreißsaal unter Strom]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Organigramm der Ährengarde =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehrfacher Reorganisation der Ährengarde ist diese derzeit de facto so aufgebaut, dass Roland Beagle und Juro Smith als Doppelspitze die dauerabwesenden Ravelnikov vertreten und dabei von Schwester Zaishen unterstützt werden. Hierbei kümmert sich Leutnant Beagle primär um die zahlenmäßig größere &amp;quot;Zivilabteilung&amp;quot;, die neben ihrer Hauptaufgabe, der landwirtschaftlichen Produktion auch noch für Verarbeitung, Baumaßnahmnem technische Wartung und Verwaltung zuständig ist. Leutnant Smith kümmert sich primär um Sicherheit, sei es Verteidigung, Polizei, Feuerwehr oder IT-Sicherheit, Logistik und Transport sowie um die gesamte EDV. &lt;br /&gt;
Schwester Zaishen &amp;quot;leitet&amp;quot; neben ihren kirchlichen Aufgaben eine kleine, aber wichtige Abteilung, die sich um alle sozialen Belange von medizinischer Versorgung bis Erziehung der zahlreichen Kinder kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbündete NPC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Edler Hadschi Ali Ibn Hussein Ravelnikov und Edler Achmed Ibn Hussein Ravelnikov]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche und Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Schwester Zaishen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Tasha Tremaly/Smith]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Merlin Greenshaw]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit + Logistik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Ariane Lim]] (starb bei einem Mutanten-Überfall im Chaos und aktivierte noch heldenhaft das Kraftfeld zum Schutz des Schiffs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Betsy und Erwin McGurk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Mbutu Ulandi]] (opferte sich beim Mutanten-Überfall im Chaos, um die Ährengarde zu retten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Bridget Jones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Llandor Ifnirson]] (beim Angriff von Daniel Hendersens Gruppe schwer verletzt und Tage später in der Krankenstation verstorben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Rhino Selkurk]] mit Rondo Wan, Ellen Hindelang und Haron Stimos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Das 7G-15-Team]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Marella Greshkin]] (korrumpiert durch Dämonen und im Kampf getötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P [[Tanja]] (bei der Rettungsaktion für Ramona gestorben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Verbindungsoffizier und Falken-Koordinator [[Jack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommunikationsoffizierin [[Isabel McDermit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Scherbchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Bill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft + Produktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Sandrose (Tox)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Uxam (Limkamar)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Anna Gethsemani]] mit [[Xandra]] und Raoul Gethsemani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Hannibal Regen]] und Cyrene, Maria und Natascha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Hartek Illum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Emanuelle Illum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Androsch Malin]] mit Milos Sarbin, Rita Drimon, Raskal Sabun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Pjotr]] mit Helma und Velja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Lun Scott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Fanny und Walt Özdemir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Risca und Jasper Ohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Sparten ===&lt;br /&gt;
- [[Isis Ramona Fjellstroem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Professor Gerhard Becker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Cindy de Fortier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Brad Krüger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haustiere ===&lt;br /&gt;
- [[Aoraki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Füßlie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Juro's [[Violette Baumratten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spinnenreiter ===&lt;br /&gt;
- [[Legat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Jura Arachne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Kallyria Arachne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Feindliche NPC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
('''Nostromo:''') Ehemaliger Chef der Falken, fieser Verschwörer [[Gormogon]] - Selbstmord durch Sprengung, nachdem ihm Roland und Juro auf die Schliche gekommen sind.  - ''zumindest dachten sie das, bis sich herausstellte, dass Nostromo ein Spion war, der die Verschwörung aufhalten wollte (und die Ährengarden-Chefs für fiese Sekten-Anhänger hielt)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verschiedenes =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nova Arctica ==&lt;br /&gt;
Nova Arctica, von den Adeligen Ravelnikov auch liebevoll &amp;quot;der verdammte Eiswürfel&amp;quot; genannt, ist die neue Heimat der Ährengarde. Der kleine Planetoid umkreist auf einer recht sonnenfernen Bahn sein Zentralgestirn. Er liegt recht günstig zur Sprungzone und enthält große Wasserreserven, weswegen er ein idealer Versorgungsstützpunkt für Sprungschiffe ist. Während am Anfang nur auffällig war, daß der Himmelskörper bei gerade mal 1/3 der Größe Terras fast die gleiche Schwerkraft aufwies, was für eine große Dichte sprach, hat die Ährengarde mittlerweile eine ganze Reihe weiterer Merkwürdigkeiten zusammengetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Full Moon Rising ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Full Moon Rising ist ein angemieteter Transporter, mit dem die [[Spinnenreiter]] und die Ährengarde von Thyssen aus weiterfliegen, nachdem sie sich von der Bestzung der [[Galleone &amp;quot;Krautfaß&amp;quot;]] getrennt haben ([[Gefeuert - und froh darüber]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besatzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kapitänin Gale Stormhunter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erik Hansen, Pilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathilde Mathilda, Navigatorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftsordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gesetzesentwürfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Geschichten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charaktergeschichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken I: Internatsleben]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken II: Der Diebstahl]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken V: In der Falle]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fiktive Geschichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Gerüchte]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken III: Das Geheimnis]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken VII: Vater und Tochter]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken IV: Eltern]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Planet der Engel]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Ein Wiedersehen]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken VI: Versuchung und Fall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Fachbereich DDU]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=T%C3%A4glich_gr%C3%BC%C3%9Ft_der_H%C3%BCtegreif_oder:_Kurzer_Blick_durchs_dritte_Auge&amp;diff=11877</id>
		<title>Täglich grüßt der Hütegreif oder: Kurzer Blick durchs dritte Auge</title>
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		<updated>2014-04-18T10:53:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Juro zu seinen Geschwistern, als er sie in sein Luxus-Commander-Quartier auf der „Aileen“ führt: „Entschuldigt, es ist etwas eng. Zu Hause ist mein Kronleuchter größer als das hier.“''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Als Roland erfährt, dass die Wehen ein Fehlalarm waren, zu Juro: „Hast du das Schicksal bestochen?“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro/Moni: „Ich schlafe mit ihm.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: „Wissen Jura und Kallyria davon?“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: „Öh... es hat so nett gefragt.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro zu den GUs: „Das sind Halbgeschwister – selber Vater, andere Mutter.“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Kallyria: „Ah, ich sehe die Familienähnlichkeit.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Nach dem schockierenden Besuch bei den menschenfressenden Riesenspinnen begegnen Peter und Olga im Flur Sandrose, die ihnen zuvor einen Schrecken eingejagt hatte. Sie fallen ihr um den Hals: „Oh, wie schön, ein Tox, so flauschig, der hat wenigstens noch keinen Gerüsteten im Ganzen verschluckt.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Sandrose: „Glaubt ihr...“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland über Nyx: „Wie kann eine so intelligente Frau nur so naiv sein?“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: „Das frage ich mich bei dir auch öfter.“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro über Achmed, der sich vor dem unangenehmen Gespräch mit Nyx drückt: „Achmed ist ein Weichei – der hat in unserer Runde nichts verloren!“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Apropos: Aus dem Nicht-Weichei-Universum: ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Peter, als Juro ihm in der Arrestzelle ein Bier reicht: „Ist das vergiftet?“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: „Ich hab’s nicht nötig, dich vergiften zu lassen, ich kann dich ganz offiziell erschießen.“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Mina: „Roland weiß, wie man sich einen schönen Tag macht. Vielleicht sollte ich mich mehr um ihn kümmern.“''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: „Warum nicht? Selbst wenn Xandra es rausfindet, hat sie es morgen wieder vergessen.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juro: '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Was mache ich bei dir im Bett?“ „Also, nachdem wir die Leute gerettet und versorgt haben, hab ich dir gesagt, dass ich nirgendwo sonst lieber wäre als bei dir, selbst wenn wir im Chaos draufgegangen wären. Dann hab ich dir gesagt, dass ich dich liebe und dass ich ein Leben mit dir aufbauen will und nicht mit Ramona und dass ich dich jeden Tag wieder neu für mich gewinnen werde und du hast gesagt, selbst wenn du es morgen wieder vergessen hast, ist das noch lange kein Grund, das Leben jetzt nicht zu genießen, und hast mich geküsst.“ Das ist mein neues Morgengebet. Am Anfang hatte ich noch Angst, dass Xandra schreit, mich schlägt, mich für einen Vergewaltiger hält oder was auch immer, wenn ich nackt neben ihr liege. Aber nach ein paar Tagen hat sich das gegeben. Selbst wenn sie sich gelegentlich dafür entscheidet, dass es keine gute Idee wäre, wenn wir eine Beziehung anfangen – und für sie ist es jeden Tag ein neuer Anfang -, dann nicht, weil sie mich nicht mag, sondern weil sie meint, sie kann mir das nicht antun. Diese wundervolle Frau! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ja, ich hab mich endlich in den Arsch getreten und Xandra gestanden, was ich fühle. Und ihre Reaktion war besser, als ich je zu hoffen gewagt habe. Und unser morgendliches Was-ist-passiert-Ritual nimmt mich mittlerweile weniger mit als sie – weil ich einfach darauf vertraue, dass ihre Gefühle stimmen, egal, was der Kopf dazu sagt. Ich kann mir momentan nicht vorstellen, dass ich jemals müde werde, diese Sätze jeden Tag zu wiederholen. Dazu kommt noch der Brief, den ich ihr geschrieben habe, und das Video, das wir fast jeden Tag ergänzen – ihre Idee. Auch wenn Xandra sich Sorgen macht, wie es mit uns weitergehen soll oder ob der Psioniker ihren Charakter komplett umprogrammiert hat. Ich komme mir mit meinen Drogen-zum-Vergessen-Trips alberner vor denn je, während sie sich selbst die schlechten Erinnerungen wünscht, nur um auch die guten zu haben. Klar ist es traurig, dass sie sich nicht an unseren Urlaubstag im Bett erinnert. (Ich habe wirklich gute Freunde, die mich mit keinem einzigen Anruf belästigt haben, auch keinem „Ist alles ok?“ hinter verschlossener Tür, höchstens die Drohne programmiert haben, die ein Frühstück brachte.) Oder nicht mal an die Küsse, die wir im Kreise von Freunden austauschen. Aber es tut gut, ausnahmsweise mal der zu sein, der sie aufbaut, dem sie Vertrauen schenkt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dass mich eine Nachricht von Emanuelle erreichte, dass Ramonas Wehen ein Fehlalarm waren, hat weitere Spannung rausgenommen. Vor allem, weil Juro noch unbedingt einen Umweg fliegen und sich die mysteriösen Trümmerteile im Asteroiden-Gürtel ansehen will. Ich bin ja jetzt eh schon darauf eingestellt, die Geburt zu verpassen. Was kütt, das kütt. Ich bin so gut gelaunt, dass es mir gar nichts ausmacht, mit Mina zu schäkern und sie aufzuziehen, dass sie zu spät dran ist, um einen „Eine-Frau-Mann“ wie mich zu schnappen. Unsere Improvisationsmeisterin konnte gar nicht begreifen, warum sie der Chaos-Trip so fertig gemacht hat. Aber mit ihrer Aussage „Das Chaos hat gemerkt, dass wir ihm in den Arsch treten wollen“ hat sie ja ziemlich ins Schwarze getroffen. Vielleicht sollte Juro sie einweihen. Genauso, wie er es mit Nyx gemacht hat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gosh, mir läuft es eiskalt den Rücken runter, wenn ich daran denke, was uns die Navigatorin alles über das Chaos erzählt hat! Wobei es uns vielleicht weniger überrascht hat als manch anderen. Schon vor Juros Begegnung mit Uriel war mir klar, dass der Dämon planvoller vorgeht, als es die Kirche den Chaoskreaturen zugestehen will. Aber Nyx kennt eben nur diese eine Seite, die sie zu verschlingen droht. Sie hat nicht das Licht der Ordnung gesehen – und glaubt Juro deshalb nicht, dass es eine Möglichkeit gibt, das Chaos zu bekämpfen. Nun, wenn man gerade im Krankenbett nach einem Selbstmordversuch aufgewacht ist, ist man nicht gerade aufnahmefähig für die Botschaft des Paladin. Also hat Juro das Gespräch vertagt. Diese nette und kompetente Frau braucht einfach ein neues Ziel im Leben. Nach ihren Logbucheinträgen können wir nicht mal mehr Achmed Vorwürfe machen – sie haben einen Nachmittag miteinander verbracht und gelaufen ist gar nichts. Aber er ist trotzdem ein feiger Hund, dass er nicht mit ihr redet. Zum Glück ist die Umbra-Crew so gut befreundet, dass sie aufeinander aufpassen: Als wir Nyx leblos in der Badewanne fanden, war noch kein Schaden entstanden. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass es so bleibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Juro hatte anscheinend irgendeinen Stress mit seinen älteren Geschwistern, die ihn nicht ganz für voll nehmen, aber das scheint geklärt. Er muss mir die beiden bald mal vorstellen. Viele von den anderen Flüchtlingen hab ich schon näher kennengelernt. Einige haben Ahnung  von Agrarproduktion, Krankenschwester Carmen hat mit den Verletzten im Chaos einen wirklich guten Job gemacht, Lehrer, Servicetechniker – wir können genauso froh sein wie sie, dass wir sie gefunden haben. Juro macht sich, denke ich, mehr Sorgen um die Columbus-Flotte, die im Kriegsgebiet feststeckt, als ich – schließlich hat er noch Familie auf diesen Schiffen. Ich habe aktuell gar nicht so viel dagegen, dass wir erst mal unsere Gesellschaft etablieren können, bevor sich wieder Leute von außerhalb einmischen wollen. Es ist gemein, sowas zu sagen, während irgendwo Tausende Menschen sterben - aber ich hab diese Welt nicht gemacht, ich kann nur dafür sorgen, dass unsere eigene besser wird. Mit der „Aileen“ sind wir ja auch nicht mehr vom Universum abgeschnitten. Auch wenn sich keiner von uns darum reißt, so bald wieder ins Chaos zu gehen...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<title>Täglich grüßt der Hütegreif oder: Kurzer Blick durchs dritte Auge</title>
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		<updated>2014-04-18T10:49:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Juro zu seinen Geschwistern, als er sie in sein Luxus-Commander-Quartier auf der „Aileen“ führt: „Entschuldigt, es ist etwas eng. Zu Hause ist mein Kronleuchter größer als das hier.“''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Als Roland erfährt, dass die Wehen ein Fehlalarm waren, zu Juro: „Hast du das Schicksal bestochen?“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro/Moni: „Ich schlafe mit ihm.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: „Wissen Jura und Kallyria davon?“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: „Öh... es hat so nett gefragt.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro zu den GUs: „Das sind Halbgeschwister – selber Vater, andere Mutter.“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Kallyria: „Ah, ich sehe die Familienähnlichkeit.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Nach dem schockierenden Besuch bei den menschenfressenden Riesenspinnen begegnen Peter und Olga im Flur Sandrose, die ihnen zuvor einen Schrecken eingejagt hatte. Sie fallen ihr um den Hals: „Oh, wie schön, ein Tox, so flauschig, der hat wenigstens noch keinen Gerüsteten im Ganzen verschluckt.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Sandrose: „Glaubt ihr...“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland über Nyx: „Wie kann eine so intelligente Frau nur so naiv sein?“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: „Das frage ich mich bei dir auch öfter.“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro über Achmed, der sich vor dem unangenehmen Gespräch mit Nyx drückt: „Achmed ist ein Weichei – der hat in unserer Runde nichts verloren!“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Apropos: Aus dem Nicht-Weichei-Universum: ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Peter, als Juro ihm in der Arrestzelle ein Bier reicht: „Ist das vergiftet?“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: „Ich hab’s nicht nötig, dich vergiften zu lassen, ich kann dich ganz offiziell erschießen.“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Mina: „Roland weiß, wie man sich einen schönen Tag macht. Vielleicht sollte ich mich mehr um ihn kümmern.“''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: „Warum nicht? Selbst wenn Xandra es rausfindet, hat sie es morgen wieder vergessen.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juro: '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Was mache ich bei dir im Bett?“ „Also, nachdem wir die Leute gerettet und versorgt haben, hab ich dir gesagt, dass ich nirgendwo sonst lieber wäre als bei dir, selbst wenn wir im Chaos draufgegangen wären. Dann hab ich dir gesagt, dass ich dich liebe und dass ich ein Leben mit dir aufbauen will und nicht mit Ramona und dass ich dich jeden Tag wieder neu für mich gewinnen werde und du hast gesagt, selbst wenn du es morgen wieder vergessen hast, ist das noch lange kein Grund, das Leben jetzt nicht zu genießen, und hast mich geküsst.“ Das ist mein neues Morgengebet. Am Anfang hatte ich noch Angst, dass Xandra schreit, mich schlägt, mich für einen Vergewaltiger hält oder was auch immer, wenn ich nackt neben ihr liege. Aber nach ein paar Tagen hat sich das gegeben. Selbst wenn sie sich gelegentlich dafür entscheidet, dass es keine gute Idee wäre, wenn wir eine Beziehung anfangen – und für sie ist es jeden Tag ein neuer Anfang -, dann nicht, weil sie mich nicht mag, sondern weil sie meint, sie kann mir das nicht antun. Diese wundervolle Frau! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ja, ich hab mich endlich in den Arsch getreten und Xandra gestanden, was ich fühle. Und ihre Reaktion war besser, als ich je zu hoffen gewagt habe. Und unser morgendliches Was-ist-passiert-Ritual nimmt mich mittlerweile weniger mit als sie – weil ich einfach darauf vertraue, dass ihre Gefühle stimmen, egal, was der Kopf dazu sagt. Ich kann mir momentan nicht vorstellen, dass ich jemals müde werde, diese Sätze jeden Tag zu wiederholen. Dazu kommt noch der Brief, den ich ihr geschrieben habe, und das Video, das wir fast jeden Tag ergänzen – ihre Idee. Auch wenn Xandra sich Sorgen macht, wie es mit uns weitergehen soll oder ob der Psioniker ihren Charakter komplett umprogrammiert hat. Ich komme mir mit meinen Drogen-zum-Vergessen-Trips alberner vor denn je, während sie sich selbst die schlechten Erinnerungen wünscht, nur um auch die guten zu haben. Klar ist es traurig, dass sie sich nicht an unseren Urlaubstag im Bett erinnert. (Ich habe wirklich gute Freunde, die mich mit keinem einzigen Anruf belästigt haben, auch keinem „Ist alles ok?“ hinter verschlossener Tür, höchstens die Drohne programmiert haben, die ein Frühstück brachte.) Oder nicht mal an die Küsse, die wir im Kreise von Freunden austauschen. Aber es tut gut, ausnahmsweise mal der zu sein, der sie aufbaut, dem sie Vertrauen schenkt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dass mich eine Nachricht von Emanuelle erreichte, dass Ramonas Wehen ein Fehlalarm waren, hat weitere Spannung rausgenommen. Vor allem, weil Juro noch unbedingt einen Umweg fliegen und sich die mysteriösen Trümmerteile im Asteroiden-Gürtel ansehen will. Ich bin ja jetzt eh schon darauf eingestellt, die Geburt zu verpassen. Was kütt, das kütt. Ich bin so gut gelaunt, dass es mir gar nichts ausmacht, mit Mina zu schäkern und sie aufzuziehen, dass sie zu spät dran ist, um einen „Eine-Frau-Mann“ wie mich zu schnappen. Unsere Improvisationsmeisterin konnte gar nicht begreifen, warum sie der Chaos-Trip so fertig gemacht hat. Aber mit ihrer Aussage „Das Chaos hat gemerkt, dass wir ihm in den Arsch treten wollen“ hat sie ja ziemlich ins Schwarze getroffen. Vielleicht sollte Juro sie einweihen. Genauso, wie er es mit Nyx gemacht hat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gosh, mir läuft es eiskalt den Rücken runter, wenn ich daran denke, was uns die Navigatorin alles über das Chaos erzählt hat! Wobei es uns vielleicht weniger überrascht hat als manch anderen. Schon vor Juros Begegnung mit Uriel war mir klar, dass der Dämon planvoller vorgeht, als es die Kirche den Chaoskreaturen zugestehen will. Aber Nyx kennt eben nur diese eine Seite, die sie zu verschlingen droht. Sie hat nicht das Licht der Ordnung gesehen – und glaubt Juro deshalb nicht, dass es eine Möglichkeit gibt, das Chaos zu bekämpfen. Nun, wenn man gerade im Krankenbett nach einem Selbstmordversuch aufgewacht ist, ist man nicht gerade aufnahmefähig für die Botschaft des Paladin. Also hat Juro das Gespräch vertagt. Diese nette und kompetente Frau braucht einfach ein neues Ziel im Leben. Nach ihren Logbucheinträgen können wir nicht mal mehr Achmed Vorwürfe machen – sie haben einen Nachmittag miteinander verbracht und gelaufen ist gar nichts. Aber er ist trotzdem ein feiger Hund, dass er nicht mit ihr redet. Zum Glück ist die Umbra-Crew so gut befreundet, dass sie aufeinander aufpassen: Als wir Nyx leblos in der Badewanne fanden, war noch kein Schaden entstanden. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass es so bleibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Juro hatte anscheinend irgendeinen Stress mit seinen älteren Geschwistern, die ihn nicht ganz für voll nehmen, aber das scheint geklärt. Er muss mir die beiden bald mal vorstellen. Viele von den anderen Flüchtlingen hab ich schon näher kennengelernt. Einige haben Ahnung  von Agrarproduktion, Krankenschwester Carmen hat mit den Verletzten im Chaos einen wirklich guten Job gemacht, Lehrer, Servicetechniker – wir können genauso froh sein wie sie, dass wir sie gefunden haben. Juro macht sich, denke ich, mehr Sorgen um die Columbus-Flotte, die im Kriegsgebiet feststeckt, als ich – schließlich hat er noch Familie auf diesen Schiffen. Ich habe aktuell gar nicht so viel dagegen, dass wir erst mal unsere Gesellschaft etablieren können, bevor sich wieder Leute von außerhalb einmischen wollen. Mit der „Aileene“ sind wir ja auch nicht mehr vom Universum abgeschnitten. Auch wenn sich keiner von uns darum reißt, so bald wieder ins Chaos zu gehen...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=T%C3%A4glich_gr%C3%BC%C3%9Ft_der_H%C3%BCtegreif_oder:_Kurzer_Blick_durchs_dritte_Auge&amp;diff=11875</id>
		<title>Täglich grüßt der Hütegreif oder: Kurzer Blick durchs dritte Auge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=T%C3%A4glich_gr%C3%BC%C3%9Ft_der_H%C3%BCtegreif_oder:_Kurzer_Blick_durchs_dritte_Auge&amp;diff=11875"/>
		<updated>2014-04-18T10:36:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Juro zu seinen Geschwistern, als er sie in sein Luxus-Commander-Quartier auf der „Aileen“ führt: „Entschuldigt, es ist etwas eng. Zu Hause ist mein Kronleuchter größer als das hier.“''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Als Roland erfährt, dass die Wehen ein Fehlalarm waren, zu Juro: „Hast du das Schicksal bestochen?“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro/Moni: „Ich schlafe mit ihm.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: „Wissen Jura und Kallyria davon?“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: „Öh... es hat so nett gefragt.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro zu den GUs: „Das sind Halbgeschwister – selber Vater, andere Mutter.“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Kallyria: „Ah, ich sehe die Familienähnlichkeit.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Nach dem schockierenden Besuch bei den menschenfressenden Riesenspinnen begegnen Peter und Olga im Flur Sandrose, die ihnen zuvor einen Schrecken eingejagt hatte. Sie fallen ihr um den Hals: „Oh, wie schön, ein Tox, so flauschig, der hat wenigstens noch keinen Gerüsteten im Ganzen verschluckt.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Sandrose: „Glaubt ihr...“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland über Nyx: „Wie kann eine so intelligente Frau nur so naiv sein?“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: „Das frage ich mich bei dir auch öfter.“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro über Achmed, der sich vor dem unangenehmen Gespräch mit Nyx drückt: „Achmed ist ein Weichei – der hat in unserer Runde nichts verloren!“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Apropos: Aus dem Nicht-Weichei-Universum: ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Peter, als Juro ihm in der Arrestzelle ein Bier reicht: „Ist das vergiftet?“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Juro: „Ich hab’s nicht nötig, dich vergiften zu lassen, ich kann dich ganz offiziell erschießen.“'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Mina: „Roland weiß, wie man sich einen schönen Tag macht. Vielleicht sollte ich mich mehr um ihn kümmern.“''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Roland: „Warum nicht? Selbst wenn Xandra es rausfindet, hat sie es morgen wieder vergessen.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juro: '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Roland:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Was mache ich bei dir im Bett?“ „Also, nachdem wir die Leute gerettet und versorgt haben, hab ich dir gesagt, dass ich nirgendwo sonst lieber wäre als bei dir, selbst wenn wir im Chaos draufgegangen wären. Dann hab ich dir gesagt, dass ich dich liebe und dass ich ein Leben mit dir aufbauen will und nicht mit Ramona und dass ich dich jeden Tag wieder neu für mich gewinnen werde und du hast gesagt, selbst wenn du es morgen wieder vergessen hast, ist das noch lange kein Grund, das Leben jetzt nicht zu genießen, und hast mich geküsst.“ Das ist mein neues Morgengebet. Am Anfang hatte ich noch Angst, dass Xandra schreit, mich schlägt, mich für einen Vergewaltiger hält oder was auch immer, wenn ich nackt neben ihr liege. Aber nach ein paar Tagen hat sich das gegeben. Selbst wenn sie sich gelegentlich dafür entscheidet, dass es keine gute Idee wäre, wenn wir eine Beziehung anfangen – und für sie ist es jeden Tag ein neuer Anfang -, dann nicht, weil sie mich nicht mag, sondern weil sie meint, sie kann mir das nicht antun. Diese wundervolle Frau! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ja, ich hab mich endlich in den Arsch getreten und Xandra gestanden, was ich fühle. Und ihre Reaktion war besser, als ich je zu hoffen gewagt habe. Und unser morgendliches Was-ist-passiert-Ritual nimmt mich mittlerweile weniger mit als sie – weil ich einfach darauf vertraue, dass ihre Gefühle stimmen, egal, was der Kopf dazu sagt. Ich kann mir momentan nicht vorstellen, dass ich jemals müde werde, diese Sätze jeden Tag zu wiederholen. Dazu kommt noch der Brief, den ich ihr geschrieben habe, und das Video, das wir fast jeden Tag ergänzen – ihre Idee. Auch wenn Xandra sich Sorgen macht, wie es mit uns weitergehen soll oder ob der Psioniker ihren Charakter komplett umprogrammiert hat. Ich komme mir mit meinen Drogen-zum-Vergessen-Trips alberner vor denn je, während sie sich selbst die schlechten Erinnerungen wünscht, nur um auch die guten zu haben. Klar ist es traurig, dass sie sich nicht an unseren Urlaubstag im Bett erinnert. (Ich habe wirklich gute Freunde, die mich mit keinem einzigen Anruf belästigt haben, auch keinem „Ist alles ok?“ hinter verschlossener Tür, höchstens die Drohne programmiert haben, die ein Frühstück brachte.) Oder nicht mal an die Küsse, die wir im Kreise von Freunden austauschen. Aber tut gut, ausnahmsweise mal der sie aufbaut, dem sie Vertrauen schenkt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dass mich eine Nachricht von Emanuelle erreichte, dass Ramonas Wehen ein Fehlalarm waren, hat weitere Spannung rausgenommen. Vor allem, weil Juro noch unbedingt einen Umweg fliegen und sich die mysteriösen Trümmerteile im Asteroiden-Gürtel ansehen will. Ich bin ja jetzt eh schon darauf eingestellt, die Geburt zu verpassen. Was kütt, das kütt. Ich bin so gut gelaunt, dass es mir gar nichts ausmacht, mit Mina zu schäkern und sie aufzuziehen, dass sie zu spät dran ist, um einen „Eine-Frau-Mann“ wie mich zu schnappen. Unsere Improvisationsmeisterin konnte gar nicht begreifen, warum sie der Chaos-Trip so fertig gemacht hat. Aber mit ihrer Aussage „Das Chaos hat gemerkt, dass wir ihm in den Arsch treten wollen“ hat sie ja ziemlich ins Schwarze getroffen. Vielleicht sollte Juro sie einweihen. Genauso, wie er es mit Nyx gemacht hat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gosh, mir läuft es eiskalt den Rücken runter, wenn ich daran denke, was uns die Navigatorin alles über das Chaos erzählt hat! Wobei es uns vielleicht weniger überrascht hat als manch anderen. Schon vor Juros Begegnung mit Uriel war mir klar, dass der Dämon planvoller vorgeht, als es die Kirche den Chaoskreaturen zugestehen will. Aber Nyx kennt eben nur diese eine Seite, die sie zu verschlingen droht. Sie hat nicht das Licht der Ordnung gesehen – und glaubt Juro deshalb nicht, dass es eine Möglichkeit gibt, das Chaos zu bekämpfen. Nun, wenn man gerade im Krankenbett nach einem Selbstmordversuch aufgewacht ist, ist man nicht gerade aufnahmefähig für die Botschaft des Paladin. Also hat Juro das Gespräch vertagt. Diese nette und kompetente Frau braucht einfach ein neues Ziel im Leben. Nach ihren Logbucheinträgen können wir nicht mal mehr Achmed Vorwürfe machen – sie haben einen Nachmittag miteinander verbracht und gelaufen ist gar nichts. Aber er ist trotzdem ein feiger Hund, dass er nicht mit ihr redet. Zum Glück ist die Umbra-Crew so gut befreundet, dass sie aufeinander aufpassen: Als wir Nyx leblos in der Badewanne fanden, war noch kein Schaden entstanden. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass es so bleibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Juro hatte anscheinend irgendeinen Stress mit seinen älteren Geschwistern, die ihn nicht ganz für voll nehmen, aber das scheint geklärt. Er muss mir die beiden bald mal vorstellen. Viele von den anderen Flüchtlingen hab ich schon näher kennengelernt. Einige haben Ahnung  von Agrarproduktion, Krankenschwester Carmen hat mit den Verletzten im Chaos einen wirklich guten Job gemacht, Lehrer, Servicetechniker – wir können genauso froh sein wie sie, dass wir sie gefunden haben. Juro macht sich, denke ich, mehr Sorgen um die Columbus-Flotte, die im Kriegsgebiet feststeckt, als ich – schließlich hat er noch Familie auf diesen Schiffen. Ich habe aktuell gar nicht so viel dagegen, dass wir erst mal unsere Gesellschaft etablieren können, bevor sich wieder Leute von außerhalb einmischen wollen. Mit der „Aileene“ sind wir ja auch nicht mehr vom Universum abgeschnitten. Auch wenn sich keiner von uns darum reißt, so bald wieder ins Chaos zu gehen...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur  [[Die &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_%22Falsch_beurteilte%22_Chronik&amp;diff=11873</id>
		<title>Die &quot;Falsch beurteilte&quot; Chronik</title>
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		<updated>2014-04-17T06:09:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: /* Aktuelles */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;März 12605: Im Transithafen auf Surel II liegen 1492 Schiffe einer Expedition der Columbus-Familie bereit, um ein neues Planetensystem zu erschließen. Der herumtingelnde Hilfsarbeiter [[Roland Beagle]] (Andreas Charakter) und der junge Unterwelt-Gangster [[Juro Trémaly]] (Monis Charakter) heuern aus unterschiedlichen Gründen auf der &amp;quot;Krautfass&amp;quot; an und finden sich zu ihrer eigenen Überraschung plötzlich an der Spitze der Hierarchie der &amp;quot;Ährengarde&amp;quot; wieder. Jetzt gilt es zu beweisen, dass sie &amp;quot;falsch beurteilt&amp;quot; sind... (Diese neue Chronik wird von [[Benutzer:Der_meister]] geleitet.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronik =&lt;br /&gt;
[[Bild:Ährengarde-klein.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Was bisher geschah ==&lt;br /&gt;
[[Ereignisse auf der Krautfass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
[[Masken und Maskeraden]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Traumfrauen und Alpträume]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schnitzeljagd, Brahimzucht und Drei gegen das Chaos]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Juros Asteroiden-Wauwau]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hippies on Ice, Jahrgang 500 v.G.d.K.]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Jungfräulicher Schnee oder: Juro, Ritter des Lichts]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sandroses Geständnis]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Probleme am unbekannten Ufer]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Computer hat immer recht?]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Computergeist meets Braveheart-KI]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Prost Neujahr: Existenzbeweise und Rolands Killerauftrag]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Chang-Parkservice]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gelöschte Erinnerungen, Achmeds Verlobte und ein Geschenk des Einen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gehirn gehäckt]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Paladin als wandelnder Schmerzverstärker]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rolands Frosch-Trip und Paladins erste Bewährungsprobe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Täglich grüßt der Hütegreif oder: Kurzer Blick durchs dritte Auge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Organigramm der Ährengarde =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehrfacher Reorganisation der Ährengarde ist diese derzeit de facto so aufgebaut, dass Roland Beagle und Juro Smith als Doppelspitze die dauerabwesenden Ravelnikov vertreten und dabei von Schwester Zaishen unterstützt werden. Hierbei kümmert sich Leutnant Beagle primär um die zahlenmäßig größere &amp;quot;Zivilabteilung&amp;quot;, die neben ihrer Hauptaufgabe, der landwirtschaftlichen Produktion auch noch für Verarbeitung, Baumaßnahmnem technische Wartung und Verwaltung zuständig ist. Leutnant Smith kümmert sich primär um Sicherheit, sei es Verteidigung, Polizei, Feuerwehr oder IT-Sicherheit, Logistik und Transport sowie um die gesamte EDV. &lt;br /&gt;
Schwester Zaishen &amp;quot;leitet&amp;quot; neben ihren kirchlichen Aufgaben eine kleine, aber wichtige Abteilung, die sich um alle sozialen Belange von medizinischer Versorgung bis Erziehung der zahlreichen Kinder kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verbündete NPC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Edler Hadschi Ali Ibn Hussein Ravelnikov und Edler Achmed Ibn Hussein Ravelnikov]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche und Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Schwester Zaishen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Tasha Tremaly/Smith]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Merlin Greenshaw]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit + Logistik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Ariane Lim]] (starb bei einem Mutanten-Überfall im Chaos und aktivierte noch heldenhaft das Kraftfeld zum Schutz des Schiffs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Betsy und Erwin McGurk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Mbutu Ulandi]] (opferte sich beim Mutanten-Überfall im Chaos, um die Ährengarde zu retten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Bridget Jones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Llandor Ifnirson]] (beim Angriff von Daniel Hendersens Gruppe schwer verletzt und Tage später in der Krankenstation verstorben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Rhino Selkurk]] mit Rondo Wan, Ellen Hindelang und Haron Stimos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Das 7G-15-Team]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P. [[Marella Greshkin]] (korrumpiert durch Dämonen und im Kampf getötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- R.I.P [[Tanja]] (bei der Rettungsaktion für Ramona gestorben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Verbindungsoffizier und Falken-Koordinator [[Jack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommunikationsoffizierin [[Isabel McDermit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Scherbchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Bill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft + Produktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Sandrose (Tox)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Uxam (Limkamar)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Anna Gethsemani]] mit [[Xandra]] und Raoul Gethsemani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Hannibal Regen]] und Cyrene, Maria und Natascha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Hartek Illum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Emanuelle Illum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Androsch Malin]] mit Milos Sarbin, Rita Drimon, Raskal Sabun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Pjotr]] mit Helma und Velja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Lun Scott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Fanny und Walt Özdemir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Risca und Jasper Ohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Sparten ===&lt;br /&gt;
- [[Isis Ramona Fjellstroem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Professor Gerhard Becker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Cindy de Fortier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Brad Krüger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haustiere ===&lt;br /&gt;
- [[Aoraki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Füßlie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Juro's [[Violette Baumratten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spinnenreiter ===&lt;br /&gt;
- [[Legat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Jura Arachne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Kallyria Arachne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Feindliche NPC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
('''Nostromo:''') Ehemaliger Chef der Falken, fieser Verschwörer [[Gormogon]] - Selbstmord durch Sprengung, nachdem ihm Roland und Juro auf die Schliche gekommen sind.  - ''zumindest dachten sie das, bis sich herausstellte, dass Nostromo ein Spion war, der die Verschwörung aufhalten wollte (und die Ährengarden-Chefs für fiese Sekten-Anhänger hielt)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verschiedenes =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nova Arctica ==&lt;br /&gt;
Nova Arctica, von den Adeligen Ravelnikov auch liebevoll &amp;quot;der verdammte Eiswürfel&amp;quot; genannt, ist die neue Heimat der Ährengarde. Der kleine Planetoid umkreist auf einer recht sonnenfernen Bahn sein Zentralgestirn. Er liegt recht günstig zur Sprungzone und enthält große Wasserreserven, weswegen er ein idealer Versorgungsstützpunkt für Sprungschiffe ist. Während am Anfang nur auffällig war, daß der Himmelskörper bei gerade mal 1/3 der Größe Terras fast die gleiche Schwerkraft aufwies, was für eine große Dichte sprach, hat die Ährengarde mittlerweile eine ganze Reihe weiterer Merkwürdigkeiten zusammengetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Full Moon Rising ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Full Moon Rising ist ein angemieteter Transporter, mit dem die [[Spinnenreiter]] und die Ährengarde von Thyssen aus weiterfliegen, nachdem sie sich von der Bestzung der [[Galleone &amp;quot;Krautfaß&amp;quot;]] getrennt haben ([[Gefeuert - und froh darüber]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besatzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kapitänin Gale Stormhunter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erik Hansen, Pilot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathilde Mathilda, Navigatorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftsordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gesetzesentwürfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;quot;Falsch beurteilte&amp;quot; Geschichten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charaktergeschichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken I: Internatsleben]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken II: Der Diebstahl]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken V: In der Falle]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fiktive Geschichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Gerüchte]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken III: Das Geheimnis]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken VII: Vater und Tochter]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken IV: Eltern]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Planet der Engel]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Ein Wiedersehen]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Die Roland-Chroniken VI: Versuchung und Fall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu [[Fachbereich DDU]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Larrine</name></author>
		
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		<title>Andrea Loredan</title>
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&lt;div&gt;[[bild:Andrea.jpg]]&lt;br /&gt;
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Norina_Orefice&amp;diff=11866</id>
		<title>Norina Orefice</title>
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		<updated>2014-04-08T11:47:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Larrine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:Norina.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Larrine</name></author>
		
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