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	<title>Die Bibliothek - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-04T09:54:21Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Gespielte_Runden&amp;diff=8299</id>
		<title>Gespielte Runden</title>
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		<updated>2006-11-13T14:55:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Bund Aquanox =&lt;br /&gt;
== [[Chronik]] ==&lt;br /&gt;
Die ausführliche Geschichtsschreibung des Bundes Aquanox&lt;br /&gt;
== [[Florence erzählt]] ==&lt;br /&gt;
Ein Versuch, so zu erzählen, wies Tassis neuer Chara täte&lt;br /&gt;
== [[ 2. Wochenende Franken]] ==&lt;br /&gt;
Wochenende vom 1.-3. November&lt;br /&gt;
2.  Wochenende Franken-Runde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corson ist tot. Und Thomas ex Tremere weiss, dass der Bund Aquanox sich in den Krieg der Zauberer eingemischt hat. Nun sitzen die Magier zusammen und beraten, was zu tun sei. Florences Vorschlag „Wir tun so, als würden wir uns Gedanken machen, aber dabei machen wir uns keine Gedanken. Damit rechnet er nie!“ findet nur wenig Zuspruch, genauso wie Nikos Vorschlag, Thomas zum Krieg der Zauberer zu fordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird Alarm geschlagen: Ein Schiff nähert sich! Niko springt aus dem Fenster und fliegt zur Plattform hoch, Annie und Frenja nehmen eine Wolke, Frederick schnappt sich einen Pegasus und fliegt ebenfalls hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keiner der Magier kennt das Schiff. Ob das Thomas ist? Frederick macht sich vorsichtshalber mal groß und bedrohlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dürfen wir anlegen?“ ruft eine Stimme, als das Schiff in Hörweite ist. &lt;br /&gt;
Frenja erinnert sich vage, dass sie ja nun Bundvorsteherin ist und antworten muss. „Wer da?“ ruft sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Irene ex Jerbiton.“&lt;br /&gt;
Nun, niemand kennt diese Maga. Immer noch misstrauisch lassen sie sie anlegen. Eine kleine, stämmige Frau mit nur einem Ohr steigt herab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was wollt ihr?“ fragt Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene erklärt, dass sie auf der Suche nach einem Bund ist, und Amanda ex Jerbiton ihr den Bund Aquanox empfohlen hat. Den Magier fragen sich kurz, ob das als Beleidigung oder Kompliment zu verstehen ist. (Vor allem, für wen?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wer sagt denn, dass Irenes Geschichte stimmt? Es könnte ja auch eine Falle von Thomas sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie habt Ihr uns gefunden?“ fragt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Amanda gab mir eine Karte.“ erklärt Irene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier fragen, ob sie mit frostiger Atem der Lüge testen dürfen, ob Irene die Wahrheit sagt. Irene ist einverstanden. Annie geht Michael holen, und tatsächlich: Irene sagt nicht nur die Wahrheit, sie gibt auch an, dass sie die Tremere nicht besonders mag. &lt;br /&gt;
Frenja gewährt ihr erst mal drei Tage Gastrecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keines der chaotischen Ereignisse der nächsten drei Tage ändert Irenes Wunsch, sich dem Bund Aquanox anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frederick versucht wie immer, Florence ins Bett zu kriegen. Als sie wieder mal darüber redet, dass sie ein paar Grogs gesehen hat, die im Stall dieses merkwürdige Spiel gespielt haben, für das man alle Kleider ausziehen muss, schlägt er ihr vor, ihr die Spielregeln beizubringen. &lt;br /&gt;
Florence ist interessiert, aber erst muss sie die Lösung für ein Rätsel finden, dass Lucius ihr gestellt hat: Angst. Florence und Fred gehen in die Küche und fragen die Grogs: „Was ist die Lösung für Angst?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Whiskey!“ sagen die sofort. „Wenn ich Whiskey trinke, habe ich keine Angst mehr.“ Klingt einleuchtend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das müssen wir erst testen,“ sagt Florence. „Wir erschrecken Lucius, dann geben wir ihm eine Flasche Whiskey zu trinken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingt zwar nicht so besonders einleuchtend, aber nach einer Menge Spaß, also macht Fred mit. &lt;br /&gt;
Florence verwandelt sich in Corson und macht sich dann unsichtbar. Fred verwandelt sich in eine Gargyle und macht sich ebenfalls unsichtbar. Gemeinsam schleichen sie unsichtbar durch die Burg auf der Suche nach Lucius. Dabei kommen sie auch an Dramon vorbei. „Wer da?“ ruft er. Wie hat er sie nur wahrgenommen? Florence wird sichtbar und erklärt: „Wir sind auf der Suche nach Lucius. Wir wollen ihn erschrecken und ihm dann Whiskey zu trinken geben, um zu testen, ob das wirklich die Lösung für Angst ist.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dramon starrt sie einen Moment lang an. „Geht weiter!“ sagt er schließlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich finden sie Lucius mit einer Magd im Stall. Die beiden warten noch, bis die Magd gegangen ist, dann werden sie sichtbar. „WUUAAAHHHR!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius zuckt entsetzt zurück. Florence drückt ihm die Whiskeyflasche in die Hand. „Trink!“ &lt;br /&gt;
Lucius nimmt einen kräftigen Schluck. „Weiter!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius leert fast die ganze Flasche, dann lallt er nur noch, scheint aber keine Angst mehr zuhaben. Quod erat demonstrandum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend geht Florence mit Fred das lustige Spiel spielen. Am nächsten Tag beschwert sich ihr Kolibri. „Ich mag es nicht, wenn du mit anderen das Spiel spielst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wieso, er ist doch nett?“ meint Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Trotzdem mag ich das nicht.“ piepst Dori. Florence will gerade was erwidern, aber da wird sie von irgendwas abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie, Frenja, und Irene finden später den völlig betrunkenen Lucius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du bist betrunken? Um die Zeit?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, da waaar blödslich Corson und ne Gaggylle, und da bin ich soo erschroggen...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Corson? Der ist doch tot!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Deschwegen bin ich ja so erschroggen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen kommt Florence nackt mit einer Axt in der Hand am Frühstückstisch vorbei. &lt;br /&gt;
„Florence?!?!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich erledige jetzt den Kleiderschrank, der ist böse und frisst meine Kleider!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bitte?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Immer, wenn ich da reinschaue, sind meine Kleider drin, dabei hab ich die da nie reingetan!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vielleicht haben die Grogs sie gefunden und in den Schrank geräumt?“ versucht die vernünftige &lt;br /&gt;
Annie zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was, die Grogs sind mit dem Schrank verbündet?“ Florence ist nicht davon abzubringen: Kleiderschränke haben sich gegen sie verschworen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein merkwürdiger Bund, aber Irene will ihm trotzdem beitreten. Die Magier von Bund Aquanox haben nichts dagegen; vielleicht können sie ja mal einen Rekord als größter Bund Europas aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie beschließt, Amanda schon einmal die Karte zurückzubringen. Frenja hält es in Anbetracht von Thomas’ Wut auf Bund Aquanox für angebracht, dass Annie Niko mitnimmt. Annie ist davon nicht begeistert, schließlich giften sie und Niko einander nur noch an. „Soll ich ihn fragen?“ bietet Frenja an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, bitte,“ sagt Annie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja nimmt eine Flasche Met und klopft bei Niko an. Der verfasst gerade eine zweite Kriegserklärung an Medea. Der letzte Krieg der Zauberer, den er ihr erklärt hat, ist bald rum, und er hat ja schließlich vor, sich ständig im Krieg mit ihr zu befinden, weil sie sich verständlicherweise lieber versteckt, als mit dem kampfstärksten Magier des Bundes zu kämpfen. So hat Niko wenigstens seine Ruhe vor ihr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hallo Niko, kann ich dich zu nem Met einladen?“ da sagt Niko nicht nein. Aber dann im Laufe des Gesprächs kommt Frenja darauf zu sprechen, dass es ja Angesichts der Lage besser wäre, wenn Annie in Begleitung nach Bund Trap reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Netter Versuch, Frenja“ meint Niko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Na, Annie und ich, allein auf einer Wolke... spar dir deine Verkuppelungsversuche.“ &lt;br /&gt;
Aaargh, Frenja ging es wirklich nur um Annies Sicherheit. Naja, schließlich fragt sie Fred: seine Spinnennetze sind ja auch sehr effektiv zur Verteidigung. Der ist begeistert und freut sich schon auf die Reise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Freude wird getrübt, als Niko am Abend Frenjas „Verkuppelungsversuch“ erwähnt. „Du meinst, Frenja hat zuerst dich gefragt, ob du mitfliegst?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, aber das war ja nur ein Verkuppelungsversuch, damit ich wieder mit Annie zusammen komme.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich, mit dir wieder zusammenkommen?“ kreischt Annie. Und schon giftet sich das Ehepaar wieder über den Tisch hinweg an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flug nach Trap verläuft ohne Zwischenfälle. Amanda freut sich offensichtlich sehr, Annie wieder zu sehen, und bedauert, dass sie und Niko sich zerstritten haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In guten wie in schlechten Zeiten, bis das der Tod euch scheidet,“ murmelt Fred. Wenn Blicke töten könnten, hätte Annies Blick ihn wohl erdolcht. Fred denkt sich, wenn er Medea je wieder sieht, wird er sich bei ihr bedanken, dass sie seinen Heiratsantrag damals abgelehnt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Bund beschließen die Magier, nach Artefakten zu suchen, die ihnen im Kampf gegen Thomas helfen könnten. Ganz in der Nähe im von Anselm erbauten Kloster gibt es den Stab des Heiligen Sankt Patrick. Die Magier reisen als Pilger getarnt hin und besichtigen das Kloster. Die Mönche erklären ihnen, dass in wenigen Tagen Allerheiligen ist und an diesem Tag die heiligen Reliquien des heiligen St Patrick besichtigt werden können. Die Magier beschließen, dann nochmal zurückzukommen, den Stab betrachten, und ihn dann des Nachts gegen eine Fälschung einzutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo steckt eigentlich dieser Dieb, der sowas sonst für sie gemacht hat? Im Krieg beim irischen Heer, natürlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie wieder im Bund sind, nähert sich ein Schiff: William Ex Mercere, der junge Mercere, der Severin in Irland unterstützt, kommt mal wieder vorbei. Die Aquanoxer grinsen: da müssen sie wohl wieder mal eine ihrer berüchtigten Parties geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bringt William einen Brief von Roy ex Miscellanea. In ihm warnt er Bund Aquanox, dass Thomas sehr wütend ob des Eingreifens in den Krieg der Zauberer sei und demnächst zum Erstschlag ausholen wolle. Nun gut, damit hatten sie alle gerechnet. Aber wenigstens haben sie Roy noch auf ihrer Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil machen sich alle fast genauso große Sorgen um Constantina. Diese arbeitet wie besessen auf ihr Haustreffen hin, schläft nur noch 5 Stunden pro Nacht und isst auch nur noch unregelmässig. Als sie nach Frenjas und Annies gutem Zureden doch mal zum Abendessen erscheint, hat sie dunkle Ringe unter den Augen, ist stark abgemagert und zittert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier reden alle auf sie ein, dass sie sich auch eine Ruhe gönnen und mehr essen muss. „Aber ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich blamiere, wenn ich nicht bis zum Haustreffen meine Forschungen beendet habe. Und ich habe doch nur noch ein Jahr und 9 Monate Zeit...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich droht Fred ihr, sie zum Certamen zu fordern, wenn sie den Rat nicht befolgt. Constantina schaut ihn verdattert an. Würde er wirklich? Da sie wirklich etwas erschöpft ist, würde er wohl gewinnen, und dann wäre sie viel länger außer Gefecht, als wenn sie sich etwas mehr Ruhe gönnt. Dann fragen die anderen Magas sie, wie es denn ihrer Tochter geht, und Constantina bekommt ein schlechtes Gewissen. Balduin kümmert sich um Marie-Claire, aber sie hatte tatsächlich kaum noch Zeit für ihr Kind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor William abreist, gibt Niko wieder eine Party. Diese ist wie immer ein großer Erfolg, irgendwann fliegt sogar Dori nur noch in Schlangenlinien - wirklich ein komischer Vogel. William verschwindet mit zwei Mägden im Stall - zu Florences Erstaunen, die nicht wusste, dass man das Spiel auch im Mehrspieler-Modus spielen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem William abgereist ist, überlegen die Magier, wie sie sich noch vor Thomas schützen können. Wahrscheinlich wäre es ratsam, die Regio-Eingänge abzusichern. Florence und Fred kümmern sich um die Dark Sidhee, Annie, Frenja und Irene um den Vogel Rock. &lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Vogel Rock entdecken die Magierinnen eine Rattenarmee, die anscheinend direkt vor einem Portal ein Lager errichtet haben. Wollen die etwa expandieren? Dagegen müssen sie später was unternehmen. Erst mal fliegen sie zum Rock. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verneint die Frage, ob er sich weigern kann, Thomas zur Höhle der Riesen zu fliegen. Die Regeln sind nun mal, dass er jeden hinüberbringen muss. Aber sie könnten ihm einen Adler zur Gesellschaft bringen. Der könnte, wenn Thomas kommt, zum Bund fliegen und Aquanox warnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence und Fred gehen derweil zu den Dark Sidhee. Wie Florence schon erklärt hat, ist jeder Elf, je nach Stimmung, abwechselnd Dark und Light. Zur Zeit ist wohl der Leprechaun und sein Gefolge light, denn in der Dark Sidhee Halle hält der dekadente, nun sehr grausame Elfenhochkönig Hof. Als Florence und Fred dort ankommen, sieht der Elfenhochkönig gerade gelangweilt zu, wie sein Gefolge eine entführte Prinzessin vergewaltigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence, in Rotkappengestalt, geht fauchend durch die Reihen. Fred faucht vorsichtshalber ebenfalls. Florence besticht den Dark Sidhe König mit rohem Fleisch und viel Whiskey, dass er niemanden hindurchlässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Annie, Frenja und Irene von der Rattenarmee erzählt haben, hält Bund Aquanox erst mal Kriegsrat. Schnell haben sie einen Plan zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fitzgerald steuert mit der Sturmgeige die Wolke. Fred macht alle unsichtbar. Über dem Lager der Ratten lässt er die Illusion einer riesigen Eule entstehen. Die Rattenkrieger geraten in Panik. Frenja und Niko beginnen, Hütten anzuzünden. Irene tauscht mit einem Rego Mentem Zauber einzelne Worte in den Köpfen der Generäle aus: Die rufen jetzt Rückzug statt Angriff. Frederick spannt Spinnennetze und verhindert so ein Vorrücken der Krieger. Florence schießt Pfeile auf die Krieger ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein langer, erbitterter Kampf folgt, in dessem Verlauf viele Rattenkrieger ihr Leben lassen. Frenja und Niko werden von Piken getroffen, doch zum Glück nicht tödlich. Schließlich fliehen die Ratten durch das Portal, das Florence nach oben versetzt und kippt, so dass die Rattenkrieger 50 Meter fallen, falls sie versuchen, dieses Portal nochmal zu benutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag fangen Fred, Annie und Irene einen Adler und pflanzen ihm mit Animal Vis den Befehl ein, die Magier zu warnen, falls Thomas vorbeikommt. Doch auf dem Rückweg sehen sie erschreckendes: die Rattenarmee ist nicht nur wieder da, sie haben auch über Nacht eine Festung gebaut. Diesmal beschließen die Magier, einen Späher gefangenzunehmen und zur Befragung mitzunehmen. Irene schläfert einen Späher ein und Fred fesselt ihn mit einem Spinnennetz. &lt;br /&gt;
Zurück im Bund versammeln sich die Magier um den Rattenkrieger, der fordert, dass er einen ehrenhaften Tod sterben darf. Ohne ihn weiter zu beachten stellt Fred ihm stumme Fragen.&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellt, sind die Ratten hier, um Kammerdienervögel zu fangen. Diese sollen der Göttin Grima geopfert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie erinnert sich, dass Medea ihr mal im Vertrauen erzählt hat, dass Grimbol seit einem Vis Patzer sich nur noch in weibliche Tiere verwandeln kann. Ob Grima Grimbol ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf weitere Fragen „erzählt“ der Rattenkrieger, dass Grima als Gottkaiserin in der Hauptstadt herrscht. Nach dem Verhör nimmt Frenja ihn mit in die normale Welt, wo er zu einer ganz normalen Ratte wird. War wohl nix mit ehrenhaftem Tod!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier beschließen, in die Rattenregio zu reisen und Grima einen Besuch abzustatten. Als Ratten-Gesandte aus Namidia verkleidet ziehen sie los. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hauptstadt angekommen werden sie tatsächlich zur Gottkaiserin vorgelassen. Diese ist eine uralte Rattenfrau. Als Fred auf sie zaubert, um zu sehen, ob sie eine Parma Magica hat, sieht sie ihn überascht an. Frenja überreicht derweil Kammerdienervögel als Geschenk: „Dieser Vogel heisst Aquanox, dieser Vogel Frenja, und dieser Vogel Niko...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Grima macht irgendwas, worauf die Gesichter der Wachen leer werden. Dann flimmert ihre Gestalt und kurz darauf steht ein sehr gealterter, weisshaariger Grimbol im Raum. &lt;br /&gt;
Grimbol ist nun schon seit 40 Jahren hier. Zuerst hat er einen Weg zurück gesucht, aber mittlerweile gefällt es ihm. Dann hat er gemerkt, dass er für seinen Langlebigkeitstrank Kammerdienervögel braucht. Der Außenposten ist nur da, weil er dort gerne Leute hinschickt, die eine Abkühlung brauchen; weiter expandieren will er nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit vergeht offenbar viel schneller hier, also beeilen sich die Magier und verabschieden sich bald von Grimbol. All die Jahre als Alphatier haben ihn sehr verändert, er ist zwar nicht unfreundlich, aber auch nicht mehr so sympathisch wie früher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja will nun endlich wissen ob Dori, wenn er gerade anstatt der Gestalt eines Kolibris die eines gutaussehenden Mannes hat, es auch schafft, sich für längere Zeit langsam zu bewegen. Sprich, ob sie mit ihm „das Spiel“ spielen kann. Zu dem Zweck leiht sie ihn sich mal von Florence aus, während Frederick die Merenita-Magierin mit einer neuen Variantes des Spiels ablenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Allerheiligen pilgern die Magier zum Kloster und besichtigen die Reliquien des Heiligen St Patrick: Ein Skelett mit einem Eichenstab in der Hand. Einen Stab, der genauso aussieht, herzustellen, ist nicht schwer, aber wie austauschen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie und Florence wollen einbrechen, Annie kümmert sich mit Rego Terram um das Schloß und die geschickte Florence nimmt den Stab. Soweit die Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Niko,“ flüstert Frenja, „Was wollen wir wetten, dass es nicht so einfach klappt?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niko runzelt die Stirn. „Ich glaube auch nicht, dass es problemlos funktioniert. Was wettest du, das passiert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich denke, sie werden drinnen eingesperrt,“ sagt Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich wette, der Patrick verprügelt sie mit seinem Stab,“ so Niko. „Und der Wetteinsatz?“&lt;br /&gt;
Frenja guckt unschlüssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Verlierer muss vor dem Sieger nackt tanzen,“ schlägt Niko vor. Frenja kichert und willigt ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annie und Florence fliegen über die Klostermauern und schleichen zur Krypta. Soweit läuft alles problemlos, auch in die Krypta kommen sie hinein. Annie wartet bange auf den Stufen während Florence hinuntersteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hl St Patrick scheint sogar sehr heilig zu sein, denn die Knochen leuchten richtig im Dunkeln. Florence stellt sich mit dem gefälschten Eichenstab vor seinen Sarg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bitte, lieber St Patrick, wir brauchen deinen Stab gaanz dringend, um Gutes zu tun und Böses zu vergelten. Das verstehst du doch sicher, oder? Und jetzt, wo du tot bist, brauchst du den Stab doch eh nicht mehr...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit viel Mühe, Millimeter für Millimeter schafft sie es, den Stab zu entfernen und gegen den neuen auszutauschen. Doch als Annie das Schloss öffnen will, passiert es: irgendetwas geht schief, das Schloß wird noch mehr zugeschweißt als geöffnet. Warum passiert ihr sowas immer mit Terram? Da das Schloß praktisch versiegelt ist, lockern sie statt dessen die Angeln und öffnen die Tür so um mit etwas Verspätung zu entwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zu den anderen Magiern, die am Fuß des Berges warten, werden sie angegriffen: Wölfe mit rotglühenden Augen und furchteinflössende Reiter mit schwarzen Mänteln auf schwarzen Pferden brechen aus der Dunkelheit hervor. Wollen die den Stab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dramatische Flucht beginnt, nur knapp schaffen es die Magier, alle auf die Wolke zu klettern und davonzufliegen. Bis zur Küste werden sie von den unheimlichen Gestalten verfolgt. &lt;br /&gt;
Was war das? Hat Thomas sie geschickt? Mit Magie verwandelte Menschen und Wölfe? Zuzutrauen wär es dem Psychopathen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja denkt bei all den Sorgen dennoch auch an die Wette: „Ist alles problemlos gelaufen, dort unten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Naja, zwischendurch ging irgendwas mit dem Schloß daneben.“ erzählt Florence. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Heisst das, ihr ward eingesperrt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, für einen Moment schon,“ bestätigt Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Na, da hast du aber Glück gehabt,“ sagt Niko augenzwinkernd zu Frenja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Bund löst Niko seine Wettschuld ein. Abends besucht er Frenja. Mit einem Creo Imaginem erzeugt er rhythmische Trommelmusik, seine Tunika legt er ab, indem er mit einem Perdo Terram die Schnalle zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kichernd stellt Frenja fest, dass er wohl mit Corpus oder Imaginem etwas vergrößert hat. Dann legt Niko vor der begeisterten Frenja einen Tanz hin, der an den jungen Mbuto erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt Florence vom heiligen St Patrick. Sie sieht ihm an der Küste Irlands stehen, mit seinem Stab zeigt er aufs Meer. Schlangen kriechen heran und stürzen sich auf sein Kommando hin in die Fluten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florence wacht auf. Ob man so wohl den Stab benutzt. Sofort geht sie den anderen Magiern davon erzählen. Die beschließen, mal zu testen, ob man mit dem Heiligen Stab auch die Schwarzen Reiter und Wölfe kommandieren kann, dass sie sich ins Wasser stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wolke und Pegasi ziehen die Magier los. Florence stellt sich an die Küste und fordert Reiter und Wölfe auf, zu kommen, und sich in die Fluten zu stürzen. Die kommen tatsächlich, sehen aber nicht aus, als wären sie interessiert daran, sich ins Meer zu stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja zaubert Mauern her und Fred spannt Spinnennetze dazwischen. Einige der Reiter und Wölfe verfangen sich in den Netzen und werden dann von den übrigen Magiern abgeschossen. Florence stellt außerdem fest, dass der Stab sehr viel Schaden macht: die unheiligen Gestalten dampfen, wenn sie sie mit dem Stab schlägt. Dennoch sind es einfach zu viele Gegner. Die Magier treten den Rückzug an. Doch als sich Frenja auf einen Pegasus schwingt, scheinen sich auch noch die Naturkräfte gegen sie zu verschwören: ein Rabenschwarm fliegt wütend auf sie zu, und das Meer bäumt sich auf, ein Sturm braut sich zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Spring auf die Wolke!“ ruft Florence Frenja zu. Sobald diese das getan hat, legt sich der Sturm und die Raben fliegen bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hast du dich in letzter Zeit mit einem nordischen Gott angelegt?“ fragt Florence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Um, ja, mit Odin...“ sagt Frenja kleinlaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun, dann kannst du nicht wie eine Walküre auf einem fliegenden Pferd reiten, ohne seinen Zorn &lt;br /&gt;
zu erregen,“ erklärt Florence. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernüchtert von dem fehlenden Erfolg, aber froh, dass sie alle noch leben, fliegen die Magier zum Bund zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der neue Bund =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grobe Zeitlinie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
Nachdem ein großer interner Streit Mitte '''September im Jahre 1212''' zur Spaltung des Bundes Aquanox führte, beschlossen die Magae und Magi Lucius, Nico, Frenja, und Constantina sich auf zu neuen Ufern zu machen und nach einer längeren Reise durch Europa einen neuen Bund zu gründen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise begann '''Anfang Oktober 1212''' mit der Rückkehr der Helena zum Bund Aquanox, die kurze Zeit später mit Vorräten, Geld, Vis, Laborausrüstung, Büchern, Zaubern und persönlichen Habseligkeiten der genannten Magier gen London in See stach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Seereise über London nach Bremerhaven kam die Quäsitorin Lisa ex Mercere an Bord um von einer wichtigen Änderung des peripheren Kodex zu berichten: Sämtliches Wirken von Magie, Tragen von arkanen Symbolen und andere Hinweise auf den Orden des Hermes in der Öffentlichkeit sind von nun an strafbar. Der Grund liegt im Aufbau einer neuen kirchlichen Organisation names &amp;quot;Inquisition&amp;quot; die sich mit dem Aufspüren und Vernichten alles Übernatürlichen beschäftigt. Die Quäsitorin beschlagnahmt das Schiff, um ihre Reise zu beschleunigen, und so setzt man Kurs auf Bund Jade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund Jade, den man '''spät im Oktober 1212''' erreicht, besticht vor allem durch seine sehr traditionell und sehr förmliche Bundkultur. Das gegebene Ehrenmahl ist dennoch ein Genuß, denn die Köche des Bundes leisten ausgezeichnete Arbeit. Dennoch sind die meisten Magier von der Förmlichkeit und Strenge der Sitten nicht gerade angetan. Doch wenigstens einen Vorteil hat die Sache: Zum Dank für die Unterstützung überläßt die Quäsitorin Manuela ex Guernicus, die zum Bund Jade gehört, den Gästen das Ritual &amp;quot;[[Erschaffen der Quelle]]&amp;quot;, bevor sie sich an Stelle von Lisa ex Mercere mit der Runde wieder an Bord begibt, um Bund Insel zu suchen, was mit Lucius Hilfe auch schnell erledigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwegs erreicht die Bjornaer Jolanda Haselnuß, ein niedliches aber furchtbar nervöses und aufgedrehtes Geschöpf, auf Befehl ihrer Hausvorsteherin Falke ex Bjornaer die Gruppe und unterwandert sie erfolgreich.&lt;br /&gt;
Nachdem auch Bund Insel von der Kodexänderung erfahren hat, und mit Höchstgeschwindigkeit Richtung Nordmeer entschwunden ist, nimmt die Helena Kurs auf Rotterdam, wo die Quäsitorin das Schiff verläßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür erreicht ein Bote von Nuntio ex Verditius das Schiff, der von den Reiseplänen der Gruppe und ihrem Animal-Vis-Reichtum erfuhr, und einen Handel vorschlägt. Er bietet ein goldenes Fuhrwerk, daß sich nicht nur unsichtbar machen und fliegen kann, sondern auch noch jede andere kutschenartige Tarnung annehmen kann. Außerdem erschafft es auf Befehl vier prächtige schwarze Zugpferde, so daß man entweder sehr schnell, oder sehr unauffällig Reisen kann. Die Magier sind begeistert. Als Gegenleistung fordert er die nicht gerade geringe Summe von 60 Bauern Animal Vis und das Versprechen, daß die Runde auf ihrer weiten Reise die Augen offen halten soll nach einem Lehrling des Verditius, da er selbst aufgrund eines Imaginem Patzers und der Kodexänderung nicht mehr in der Lage ist, sich wirklich in die Öffentlichkeit zu begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ende Oktober 1212''' verläßt man dann mit der Kutsche und wenigen Begleitern Rotterdam um sich über Land nach [[Bund Dürenmar]] zu begeben. Zum einen, um dort vielleicht Zauber zu erwerben, zum anderen um Constantina dort abzuliefern, die die Zeit bis zum Haustreffen in ihrem Stammhaus verbringen will, um dort zu studieren, einen Zauber für das Treffen zu entwickeln, und einige weitere Zauber für den potentiellen neuen Bund abzuschreiben. Als weiteres Reiseziel steht außerdem [[Bund Steinwald]] auf dem Programm, der über ungeheure Terram Vis Reserven verfügen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Reise Richtung Freiburg wird man u.a. Zeuge wie in der Hexennacht die Wilde Jagd durchs Dorf prescht, doch in der sicheren und warmen Wirtsstube, in der Nicolas zur allgemeinen Beruhigung aus der Bibel liest, passiert zum Glück nichts. Eine Untote, welche sich wohl in der Nacht aus seinem Grab erhob, um sich für seinen Tod zu rächen, wird relativ schnell überwältigt und vernichtet. Außerdem zeigt sich, daß das heilende Weihwasserbecken außerhalb der Aquanox Aura offensichtlich an Wirksamkeit verliert und Anfang '''November 1212''' nicht mehr funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der weiteren Reise wird der Barde Lukas in die Reihe der Gefährten aufgenommen, zum einen damit er endlich aufhört, aller Welt Geschichten über den berühmten Elfenbarden Stephanos zu erzählen, zum anderen, weil man für den neuen Bund sowieso einen Barden braucht. Und außerdem ist Jolanda irgendwie sehr fasziniert von dem jungen, gutaussehenden Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitte November 1212''' ist Dürenmar dann erreicht, und hier endete das erste Wochenende der neuen Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Spiele WE ===&lt;br /&gt;
Das zweite Wochenende beginnt entspannt in Dürenmar, dem mächtigen Haupthaus der Bonisagi. Constantina klärt die Bedingungen für ihren Aufenthalt und wird die nächsten zwei Jahre hier verbringen, zum einen um einen Zauber für das Haustreffen zu entwickeln, zum anderen um eine Unzahl an Zaubern für die Bibliothek des neuen Bundes abzuschreiben. Gegen eine kleine Spende Vis und ihre Ankündigung jeden Zauber zweimal abzuschreiben, gestattet Murion, die Prima des Hauses, ihr das Bleiben.&lt;br /&gt;
Die anderen Magier machen sich derweil auf in Richtung Colmar, um dort nach Paulus, einem Händler und Vissucher von Camaria ex Bonisagus zu suchen. Für diese Recherche wird Camaria die Magier mit einer Abschrift des Zaubers &amp;quot;[[Beschwörung des Magierturms]]&amp;quot; entlohnen.&lt;br /&gt;
'''Ende November 1212''' wird Colmar nach einer Reise durch die dreckigsten und ärmlichsten Weiler gefunden. Irgendetwas scheint den Ort verflucht zu haben: Er ist völlig von Bäumen überwuchert, die auch den Weg dorthin verstellen. Und es tummeln sich nur Waldtiere dort, deren natürliche Verhaltensweisen offensichtlich Starthilfe benötigen. Die Gruppe vermutet, dass vermutlich eine Elfe die Menschen des Dorfes in Tiere verwandelt hat. Während sich Jolanda darum bemüht, die Tierchen davon zu überzeugen, sich nicht gegenseitig zu fressen, macht sich Lukas daran, die Elfen mittels seines Gesanges hervor zu locken. Ein gewaltiger Uhu erscheint, der sich nach kurzer Verhandlung bereit erklärt, Salinda, die Herrin des Waldes, aufzusuchen und um eine Audienz zu bitten.&lt;br /&gt;
Tatsächlich erscheint am nächsten Morgen, begleitet von einer Heerschar Tiere, eine unscheinbare Frau in welke Blätter gekleidet auf der Lichtung. Die sehr sanftmütige Dame erklärt, dass die Verwandlung geschah, um zu verhindern, dass die Menschen des Dorfes weiterhin Raubbau am Wald betreiben: Seit besagter Paulus große Reichtümer für seltsame Dinge bietet, lebt hier nämlich niemand mehr in Einklang mit dem Wald, sondern das ganze Dorf tötet Tiere, fällt Bäume und gräbt Löcher auf der Suche nach ungewöhnlichen Dingen. Den Magiern ist klar: Dieser Visraubbau musste ja früher oder später die Elfe erzürnen.&lt;br /&gt;
Gegen das Versprechen, dafür zu sorgen, dass nie wieder Vissucher ihren Wald betreten, erklärt sich Salinda bereit, den Magiern die Menschen mitzugeben - und verwandelt all die Tiere, die einst Menschen waren, in Eidechsen. Sobald sie weit genug entfernt sind, sollen sie sich zurück verwandeln.&lt;br /&gt;
Mit einem Sack voller Eidechsen macht sich die Gruppe also auf den Rückweg nach Dürenmar und erhält von Camaria sowohl den Zauber als auch das Versprechen, dass dem Wald keine Besuche mehr abgestattet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiterreise verläuft fürs Erste ruhig, doch dann geschieht etwas Schreckliches: Ein Armbrustschütze schießt verborgen aus dem Gebüsch und verletzt Niko schwer. Frenja überwältigt den Angreifer und ein Verhör ergibt, dass er wohl mittels Magie dazu gebracht wurde, Niko aufzulauern. Der schwer verletzte Angreifer wird von Lucius ins Zwielicht geworfen und seinem Schicksal überlassen.&lt;br /&gt;
Die Gruppe tarnt von nun an ihr Aussehen und nimmt einige Umwege in Kauf, um weitere Anschläge zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfang Dezember 1212''' wird Stuttgart erreicht, wo man das örtliche Handelskontor der Giovanni nutzt, um einige Kostbarkeiten zu erwerben. Und auch der gerade stattfindende Adventsmarkt ist lohnenswert: Eine Gruppe Zigeuner führt ein &amp;quot;Gruselkabinett&amp;quot; mit sich, in dem einige lohnende Gegenstände zu finden sind: U.a. das Skelett eines Drachenbabys (versteinerter Saurier), das einige Bauern Vim Vis enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem weiteren Weg Richtung Bund Steinwald retten die Magier, die sich als Adelige ausgeben, den geistig zurückgebliebenen, aber bärenstarken Johannes, genannt Jo, aus seinem Dorf, da man selbigen dort als Schuldigen der Rattenplage lynchen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kleinen Umweg über die weitgerühmte Goldschlägerstadt Schwabach erreicht die Gruppe Bund Steinwald, einen Bund, der nicht allzu viel von Gästen hält. Ihre zwergischen Verbündeten sind aber recht eindrucksvoll und auch der Bundvorsteher, William der Wilde ex Tytalus, der offenbar im Dauerstreit mit seinen Sodales liegt, ist recht umgänglich.&lt;br /&gt;
Vis-Tausch will er aber erst genehmigen, wenn Nico einen kleinen Wettstreit mit ihm eingeht: In einer Woche jährt sich das Bestehen des Bundes zum 150. Mal. Wer von beiden dort mit der beeindruckenderen weiblichen Begleitung erscheint, soll der Sieger sein.&lt;br /&gt;
Der Runde ist klar, dass William da wohl schon etwas vorbereitet hat, und man wohl eher mit einem guten Schuss Humor und einer kreativen Idee gewinnen kann.&lt;br /&gt;
Also wird ein Plan geschmiedet: Man organisiere ein weibliches Skelett und überlagere es mit der halbdurchsichtigen Illusion einer wunderschönen Frau. Für die Bewegungen des Skelettes sorgt Nico selbst mit einem Rego Corpus Zauber, während Lucius die Illusion aufrechterhält. Die nötige Stimme leiht Frenja, deren Stimme aus einem Sack erschallen wird, der im Brustkorb des Skelettes angebracht ist - gut, dass Lucius diesen Zauber hat.&lt;br /&gt;
Damit das Ganze auch einen passenden Rahmen hat, wird Lukas beauftragt, die Geschichte von Orpheus und Eurydike zu ergänzen: Eurydike wurde nun von Niko heldenhaft aus der Unterwelt gerettet, nachdem Orpheus nicht willensstark genug dafür war. Nach einigem Hin und Her offenbart Frenja erstaunliche schauspielerische Talente und weckt mit einem erotischen Dialog mal wieder Nikos Interesse.&lt;br /&gt;
Soweit der Plan, doch erstmal muss ein Skelett her. Während Lucius die Lehrlinge &amp;quot;unterrichtet&amp;quot;, Jolanda in ein nahe gelegenes, vom Bund kontrolliertes Gasthaus flüchtet und Frenja sich mit William vergnügt, macht sich Niko auf die Suche nach einer Sterbenden oder einer geeigneten Leiche. Zu seinem Entsetzen muss er feststellen, dass in Nürnberg und Umgebung die schwarze Pest grassiert. Genug Leichen zwar - doch das ist sogar ihm zu riskant. Ein kleines Dorf, das schon komplett dem Schwarzen Tod erlag, wird von den reinigenden Flammen magischen Feuers verzehrt, und der Bund gewarnt. Die Grogs werden beauftragt den Bund nicht mehr zu verlassen und heimkommende Außendienstler werden unter Quarantäne gestellt, bis sich Wilhelmine, eine Corpus begabte ex Miscellanea, um sie gekümmert hat. Selbige Wilhelmine ist auch bereit den Zauber &amp;quot;[[Genesung des befleckten Leibes]]&amp;quot; zu tauschen, vorausgesetzt sie findet ihn in ihrem Chaos wieder.&lt;br /&gt;
Nico macht sich wieder auf die Suche nach einem Skelett und findet nach einiger Zeit eine passende Kandidatin: Eine Köhlersfrau im Kindbett wirkt nicht so, als würde sie die Geburt überleben. Doch dann passiert etwas Denkwürdiges: Nicos Gewissen schaltet sich ein und mit einem &amp;quot;Fuck&amp;quot;  wird die Tür zu einer ärmlichen Köhlerhütte von einer in prächtige blaue Gewänder gehüllten, offensichtlich adeligen Gestalt eingetreten. Der Köhler weicht ängstlich zurück und wird mit einem &amp;quot;Betrachte mich als sowas ähnliches wie Deinen Schutzengel&amp;quot; bedacht, bevor sich die Gestalt der Frau zuwendet und in Flammen erstrahlt, als sie anfängt in der Sprache des Herren zu predigen. Nach einer Viertelstunde ist es vollbracht: Die offensichtlich von Gott gesandte Gestalt hält den neugeborenen Sohn des Köhlers in den Armen. Die Robe ist nun zwar blutverschmiert, aber ihr Träger fühlt sich großartig. Die letzte Flasche des heilenden Wassers wird dem Köhler gegeben, zusammen mit der Anweisung sie Mutter und Kind einzuflösen, während Nicolas ex Tytalus glücklich und zufrieden im Wald verschwindet.&lt;br /&gt;
Das Skelett wird dann aus einer gehängten Vagabundin extrahiert, mit deren Knochen Nico zum Rest zurückkehrt, der angesichts des Skelettes und Nicos blutverschmierter Robe lieber nicht nachfragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesagt, getan, der Plan wird umgesetzt, und alles funktioniert bestens. Der Barde erzählt die Geschichte und zur rechten Zeit betreten &amp;quot;Eurydike&amp;quot; und Niko den Raum. William ist offensichtlich sehr erheitert und auch die anderen Magier können sich ein Schmunzeln nicht vergreifen. Den ganzen Abend wird das Schauspiel aufrechterhalten und Eurydike und Niko lästern über Orpheus.&lt;br /&gt;
Dann stellt William seine Begleitung vor: Niemand Geringes als Falke ex Bjornaer, Prima des Hauses Bjornaer. Offensichtlich scheint sie jedoch nicht zu wissen, dass sie Teil einer Wette ist, und der Konsens der Gruppe ist, dass das auch besser so bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach der Feier, an deren Ende William und Falke in Richtung Williams Quartier verschwinden, geht der Abend erst richtig los: Die anderen Magier des Bundes, vor allem die beiden Merenita und Birgit ex Flambeau, haben der Gruppe einen Turm Terram Vis pro Person versprochen, wenn sie sich als Treiber bei einer ganz besonderen Jagd zur Verfügung stellen: Das Ziel ist ein Tatzelwurm, der tief unter Bund Steinwald haust, und ein erklärter Feind der Zwerge ist. Dummerweise scheint er jedoch recht vertraut mit William dem Wilden zu sein, und eine gesunde Angst vor Birgit ex Flambeau zu besitzen, weswegen die Gruppe ihn aufstöbern und aufscheuchen soll, damit die Magier des Bundes aus dem Hinterhalt zuschlagen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitet von ihren Auftraggebern verlassen unsere Helden also die Gänge von Bund Steinwald und begeben sich in das Labyrinth aus natürlichen Höhlen, Kavernen und unterirdischen Flüssen, die unter dem Bund liegen. Die magische Regio beherbergt nicht nur riesige Fledermäuse und Spinnen, nein, sogar die Flüsse sind von gigantischen, Tentakel bewehrten Seeanemonen bevölkert. Vorsichtig durchsucht die Runde das Labyrinth auf der Suche nach dem Tatzelwurm, als sich der Gang hinter ihnen auf einmal verschließt! Eine Falle? Oder doch nur eine Kraft des Tatzelwurms? Nach einigen Stunden entdeckt man am Ufer eines unterirdischen Stroms tatsächlich einen Tatzelwurm! Er scheint zu schlafen... Nur um sicher zu gehen lenkt Lucius ihn mit einem magischen Leuchtfeuer ab, das sofort ein Erdbeben zu Folge hat. Stalaktiten brechen ab und fallen von der Decke, so dass sich die Runde erstmal an den Rand der Höhle zurückzieht. Das Epizentrum scheint direkt über dem Tatzelwurm zu liegen, der sich dennoch nicht rührt. Eine Untersuchung ergibt: Es ist nur seine Haut. Offensichtlich häutet das Vieh sich in regelmäßigen Abständen. Das Vis wird extrahiert und weiter geht’s. Vorsichtig schleicht man durch Gänge und Kavernen, als plötzlich ein Angriff erfolgt: Ein Feuerball zerschellt an Frenjas Parma Magica. Kurze Aufregung ist die Folge bis klar ist: Ein Versehen! Auch Birgit ex Flambeau und die Merenita sind hier unten gefangen. Nun beginnt man doch sich Gedanken zu machen. Eine Falle von William? Oder der Bonisagus? Oder nutzt etwa Wilhelmine ex Miscellanea die Gunst der Stunde und tötet den jetzt unbewachten Janni? Auch die Merenita scheinen besorgt: Adolf gelingt es nicht Kontakt zu seinen Grogs aufzunehmen - trotz arkaner Verbindung. Fast scheint es, als wären sie tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Debatte ist klar: Man muss hier raus! Mit einigen Mengen an Perdo Terram Vis bewaffnet beginnt sich Adolf ex Merenita wie ein Drillbohrer durch die Decke zu bohren und in Windeseile einen Tunnel an die Oberfläche zu schaffen. Oben angekommen eilt die Runde geschwind zum Bundeingang, wo der nächste Schock wartet: Aus den offensichtlich eingerammten Torflügeln strömt leichter Schwefelgeruch. Man stürmt ins Innere, vorbei an toten Zwergen und vorbei an einem in zwei Hälften gerissenen William, dem Wilden. Der Schwefelgeruch wird stärker und Nico bemerkt zu seinem Schrecken eine dämonische Aura... Die allerdings im Moment beginnt sich aufzulösen. In der großen Versammlungshalle liegen noch mehr tote Zwerge und einige tote Grogs, doch auch ein paar offensichtlich katatonisch Zusammengesunkene. Im Quartier der Runde dann der nächste Schreck: Janni und Lukas sind wohlauf, alleine von Menelaos fehlt jede Spur. Der Rest des Bundes wird durchsucht: Quäsitor Colar ist schwer verletzt und berichtet von einem Dämonenangriff, Cassandra ex Bonisagus wurde offensichtlich im Schlaf überrascht, gemeuchelt und geschändet. Und auch Wilhelmine ex Miscellanea starb, jedoch offensichtlich im Kampf, denn ihr Labor ist verwüstet und mächtige Magie liegt in der Luft. Von Falke ex Bjornaer ist keine Spur zu sehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allmählich wieder zu sich kommenden Überlebenden erinnern sich an eine, offensichtlich magisch eingetrichterte, Botschaft: Offensichtlich hat Franco ex Tytalus Menelaos entführt, um ihm eine &amp;quot;angemessene&amp;quot; Ausbildung zu kommen zu lassen. Und er wäre sehr erfreut, wenn Niko ihn suchen würde. Was ein Dämonist für angemessen hält will eigentlich niemand erfahren und so macht man sich auf die Suche. Tatsächlich hat Franco eine deutliche Spur hinterlassen: Auf dem Mond steht geschrieben &amp;quot;Reist nach Norden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Birgit ex Flambeau und Dittmar Egon ex Merenita sich aufmachen, um den Rest des Ordens von den Verbrechen Francos zu informieren, nehmen unsere Magier begleitet von Colar und Adolf die Verfolgung auf. Trotz Nicos Wut entschließt man sich die Sache langsam anzugehen, um nicht völlig übernächtigt auf einen überlegenen Feind zu treffen. Frenjas Suchkreisel zeigt derweil keine Verbindung zu Menelaos an, was dafür spricht, dass er sich in einer Regio oder hinter einer mächtigen Aegis befindet. Am zweiten Morgen der Verfolgung befindet sich die Gruppe leicht östlich des Brockens und bemerkt einen Kampf an diesem sagenumwobenen Berg. Im Anflug wird die Situation deutlicher: Ein gewaltiger, mehr als 15 Schritt hoher Dämon mit einer in Baals Feuer grün leuchtenden Axt, riesigen Hörnern und mächtigen, fledermausartigen Schwingen befindet sich im Kampf mit einem 10 m großen Geschöpf in einer goldenen Rüstung mit schneeweißen Flügeln und einem lodernden Flammenschwert. Gebannt sieht die Gruppe dem wohl schon länger dauernden Kampf zu, denn die Gegend ist verwüstet. Eingreifen erscheint in Anbetracht der versammelten Mächte unangebracht und so entscheidet man sich für moralischen Beistand: Geführt von Lukas stimmen die Anwesenden ein lautes Ave Maria an, das auch irgendwie Erfolg zu zeigen scheint: Der Dämon ist kurz abgelenkt und wird von einem gewaltigen Hieb des Flammenschwerts zu Boden geworfen. Im Rückhandschlag enthauptet der Engel die Kreatur des Satans und rammt ihr sein Schwert anschließend durch die Brust. Schlagartig beginnt der Dämon im Boden zu versinken, während die von Dämonenblut besudelte Fauna beginnt zu verwelken. Und auch der Engel zerstrahlt in einem gewaltigen Leuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich wurde dieser Hinterhalt durch Gottes Hand ausgelöscht. Aber was nun? Wie Nico zähneknirschend zugeben muss, erwartet Franco vermutlich weiterhin ein ungestümes und sofortiges Losziehen. Insofern entschließt man sich, diesen Teil des Planes zu durchkreuzen und erstmal nach Bund Steinwald zurückzukehren. Colar und Dittmar wollen zurückbleiben, um den Brocken abzusuchen, nicht dass sich dort noch mehr unangenehme Überraschungen verstecken. Da Franco Nico demütigen will, wird er früher oder später schon wieder rauskommen. Unterwegs trifft man noch auf einige Bjornaer, welche das Rheintribunal nach dem Flüchtigen absuchen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bund Steinwald ist die Gruppe fürs Erste unter sich, da alle anderen, außer den Zwergen, derzeit unterwegs sind. Die gute Gelegenheit wird genutzt um Wilhelmines Labor nach dem Zauber &amp;quot;[[Genesung des befleckten Leibes]]&amp;quot; zu durchsuchen, welchen diese sowieso nie wieder brauchen wird. Außerdem kümmert sich die Gruppe um die Gefallenen: Sie werden in prächtige, von den Zwergen in den Fels gehauenen Sarkophagen bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach einem Tag des Wartens ist es soweit: Der Suchkreisel lokalisiert Menelaos '''Weihnachten 1212''' irgendwo südlich von Bund Steinwald: Ein hastiger Aufbruch ist die Folge. Kurz vor Sonnenuntergang sieht man einen gewaltigen Feuerschein am Horizont. Die Runde landet in sicherer Entfernung und wartet den Sonnenuntergang ab. Nach Erneuerung der Parma Magicae und einer kurzen Planung (Lucius und Nico zaubern auf die Dämonen, Frenja geht in den Nahkampf, unterstützt von Jo, Lorenzo, Luigi, und Joyce. Jolanda schnappt sich Menelaos und verschwindet. Der Rest bleibt zurück an der Kutsche.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man rückt also vor und entdeckt Schreckliches: Ein ganzes Dorf ist dem wahnsinnigen Tytalaner zum Opfer gefallen (Ja, das kommt uns bekannt vor...), doch diesmal ist es noch schlimmer: Ein gewaltiges, grünlich pulsierendes Pentagramm umgibt das Dorf, in der Mitte Menelaos, gefesselt an einen steinernen Altar. Gleich sieben Franco ex Tytalus stehen mit Ritualgegenständen um den Altar und mehrere Zerberusartige Wachhunde mit drei Köpfen patrouillieren die Gegend. Auch 2 krakenartige Biester mit vielen langen Tentakeln und scharfen Schnäbeln sind zu sehen. Und über der Szenerie kreisen 2 geflügelte Dämonen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Wortgefecht zwischen Nico und zweien der Francos rückt die Truppe vor, nur um in eine Aegis zu geraten, die alle Unsichtbaren sichtbar macht und die Parma Magicae fast aller Anwesenden zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch stürzen sich die Grogs und Frenja tapfer ins Gefecht. Ohne magische Unterstützung schaut es aber gar nicht gut aus...&lt;br /&gt;
Lucius versucht unter Verwendung von zwei Bauern Rego Vis einen der Dämonen dazu zu zwingen, seinen Kollegen anzugreifen.&lt;br /&gt;
Jolanda versucht als Eichhörnchen unentdeckt das Pentagramm zu zerstören, indem sie an Selbigem die Verbindungslinien durchgraben will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dummerweise verpatzt Lucius seinen Zauber und ein weiterer Dämon erscheint. Verzweifelt durch die schiere Übermacht wird Nico zum Äußersten getrieben. Er zaubert mittels 18 Bauern Perdo bzw. Vim Vis einen mächtigen improvisierten [[Wind der weltlichen Stille]], der tatsächlich Erfolg zeigt. Die Aegis bricht zusammen, was Jolanda als Erfolg ihrer &amp;quot;Ich zerstöre das Pentagramm durch Graben&amp;quot;-Taktik wertet. Ebenso verschwindet Francos Parma Magica und die Illusionen, welche auf ihm lagen, dummerweise auch die Zauber der Artefakte, die Frenja schützten, so dass sie mitten im Gefecht mit zwei Zerberussen klein und wehrlos wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sieht zwar nun besser aus, aber dennoch schwankt das Kampfglück als Jolanda in Bärengestalt geht, um Menelaos zu befreien. Franco flüchtet per Teleportationszauber, als er offenbar einsieht, ein Feuerlanzenduell ohne seine Parma Magica mit Niko nicht überstehen zu können, welches in diesem Moment kurzzeitig zwischen beiden Tytali entbrannte. &lt;br /&gt;
Jo, Lucius und ein weiterer Grog befinden sich im Kampf mit einem Zerberus, dem neuen Dämon und einer der Kraken, welche ausgezeichnet mit Säure spucken kann. Mario stirbt im Gefecht, aber Jo in Berserkerwut fängt an Wirkung zu zeigen. Auch Frenja hat mittlerweile Fortschritte gemacht und unterstützt von Lorenzo zwei der Hunde getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jo ist schwer verletzt als der Kampf in die Endphase geht. Lucius schaltet zwei weitere Hunde aus, als er sie beherrscht und zwingt sich gegenseitig anzugreifen. Die Lebensenergie, auf die er für diesen Zauber zurückgreift, lässt ihn allerdings außer Gefecht zusammensinken. Während Jolanda Menelaos befreit, schlägt sich Nico mit den Geflügelten herum und vernichtet einen nach dem anderen. Mit vereinten Kräften vernichten Frenja und Lorenzo den verbliebenen Kraken und die ganze Gruppe zieht sich mit Verletzten und dem befreiten Menelaos zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Bund Steinwald stellt sich heraus, dass der Quäsitor und seine Begleiter ebenfalls angeschlagen zurückkamen: Auf dem Brocken lieferten sie sich eine Schlacht mit einigen Dämonisten und ihren Spielzeugen: Scheinbar hatte Franco dort einen ganzen Kultzirkel geparkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menelaos kommt einfach nicht zu sich: Mächtige Magie liegt auf ihm. In einer konzertierten Aktion bannen Birgit ex Flambeau und Colar ex Guernicus den Zauber. Und bis auf einer ausgeprägten Phobie vor Dunkelheit scheint Menelaos noch mal mit dem Schrecken davon gekommen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den restlichen Januar verbringt die Runde in Bund Steinwald, um sich zu heilen. '''Ende Januar''' verlässt die Gruppe den Bund, um auf die Suche nach der &amp;quot;Bluteiche&amp;quot; zu gehen, einem mächtigen heckenmagischen Artefakt, dass Lucius in mehreren Visionen sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle endete das 2. Wochenende der neuen Runde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Bücher des Bundes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Zauber des Bundes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
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		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-22T12:57:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arrangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt, liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben, allerdings zu einem hohen Preis: Serenas Wolf Schattenklaue hat es nicht überlebt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind, weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man mit seinem Zauber den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgebern und Granlains (riesige Packpferde) von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer namens Jakob Grobfaust, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef  nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlene, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, dem sein Trollleibwächter Amut Quarzbeißer nicht von der Seite weicht, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln kann und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vorhat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin Ara Steinwandler, mit der er Wache stehen sollte, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Kyla, die schnell herbeigeeilt ist, kann der armen Zwergin aber nicht mehr helfen. Verzweifelt aufschluchzend rennt sie aus dem Zelt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt verläßt das Zelt um nach Kyla zu sehen, während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen und ruft dabei um Hilfe. Osan Streichfinger taucht neben ihm auf und fragt, was los ist. Als Tybalt ihm zuruft: &amp;quot;Hol Hilfe! Und Verbandszeug!&amp;quot; ruft er: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat unterdessen wie erwartet erst mal nur Schwärze gesehen, da sie die Augen geschlossen hatte. Doch durch den plötzlichen Schmerz am Hals wacht sie auf und schaut ihrem Angreifer genau ins Gesicht: Es ist Oran Streichfinger! Genau das schreit er auch, als er zu den anderen hinausläuft. Da hören sie einen Schrei von Richtung der Reittiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versucht Oran gerade Tybalt zu töten, von dem der Schrei kam. Bis jetzt konnte er sich den Angreifer mit Erdpfeilen vom Hals halten, aber nun wird er stark bedrängt. Zum Glück kommt Andalor herangestürmt und kann Oran in einen Kampf verwickeln. Doch bevor Andalor auch nur richtig ausholen kann, ist Oran plötzlich unsichtbar! Damit ist auch das Rätsel gelöst, wie er ungesehen die Namensgeber umbringen konnte. Jedoch macht es das natürlich sehr viel schwieriger ihn zu bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena kann ihn mit ihrer Astralsicht sehen und versucht ihn sowohl mit Pfeilen zu beschießen, als auch Andalor Anweisungen zu geben, wo er ist. Das gelingt zwar nicht so wirklich, aber Andalor hat ein gutes Gespür und kann den meisten Angriffen entgehen und trifft ihn sogar hin und wieder, auch wenn das eher ein Glücksspiel ist. Tybalt kümmert sich derweil um Kyla, damit sie nicht doch noch verblutet. Lassander schaltet seine Astralsicht ebenfalls ein, damit er Oran sehen kann und schaut sich dann nach etwas um, mit dem man ihn auch für die anderen und vor allem für Andalor sichtbar machen könnte. Leider sieht er nur den noch heißen Suppentopf über einem Feuer stehen, aber das ist besser als gar nichts. Also schnappt er ihn sich und begießt Oran großzügig mit Suppe. Die Erbsen und Karotten bleiben an ihm hängen, so dass er jetzt zumindest in Ansätzen sichtbar ist. Außerdem war die Suppe noch recht heiß, was ihm auch nicht gut getan hat. Lassander wirft auch noch den Topf hinterher, wenn auch ohne sichtbare Reaktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann Andalor aufdrehen, und beginnt Oran systematisch kleinzuschnetzeln. Lassander beschwört noch einen Fog Ghost herauf, der zwar von Oran mit einem Schlag niedergemacht wird, jedoch ihn zumindest einen Angriff kostet. Das nutzt Andalor gnadenlos aus, um ihn mit einem mächtigen Schlag niederzustrecken. Doch hat er in diesem ungleichen Kampf viel einstecken müssen, und auch Trosoth wurde verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander wäre es lieber gewesen sie hätten ihn lebend erwischt, da ja noch die Frage aussteht, warum er die Leute umgebracht hat, doch auch das klärt sich auf. Denn kaum ist er tot umgefallen, als sich ein seltsamer Lichtpunkt an seinem Hals bildet, der schnell größer wird und in Sekundenschnelle die ganze Leiche verzehrt. Die Angreifer haben sich in sichere Entfernung gebracht, da so etwas ein sichers Zeichen für Dämonenbefall ist. Das erklärt auch, warum er so daran interessiert war Kyla zum Selbstmord zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist ihnen allen und vor allem Tybalt sehr dankbar, dass sie das Rätsel gelöst haben und es nicht ihre Schuld ist. Grünauge ist auch recht froh, dass die Gruppe die Karawane begleitet hat, wenn auch etwas erschüttert. Die Überreste werden fortgeschafft, man verarztet sich gegenseitig und legt sich dann erleichtert wieder schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag lassen sie sich Zeit mit dem Aufbruch, da das nächste Dorf nur wenige Stunden entfernt ist. Da sie noch nie hier waren, wissen sie nicht genau was für ein Dorf es ist, aber nach den Karten kann es nur entweder Arecho oder Tetschel sein. Arecho ist eher ein buntgemischtes Dorf mit allen möglichen Rassen, während Tetschel eine fast reinrassige Enklave von Menschen oder Orks sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawane bewegt sich gemächlich aufs Tor zu, wo sie auch von einem Ork in Kettenhemd und mit Armbrust aufgehalten wird. Er fragt sie mit dröhnender Stimme, wer sie sind und was sie wollen. Sie stellen sich als Handelskarawane vor, woraufhin er das erst mal überprüft und dann zwei Seidenballen als Zoll für den Warlord Cobus Seidenwind verlangt. Grünauge grummelt was von Wucher vor sich hin, bezahlt aber. Sie ziehen zusammen in das Gasthaus zur Hüpfenden Wildsau, wo sie vom Wirt Arech herzlich begrüßt werden. Hier stellt sich auch heraus, dass sie in Arecho gelandet sind, wovon der Wirt seinen Namen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besorgen sich erst mal Zimmer und lassen sich zum Essen nieder. Der Wirt tischt ihnen eine leckere Gans auf, von der alle sehr begeistert sind. Seine Frau ist eine sehr gute Köchin. Während des Essens unterhalten sie sich darüber, wie es jetzt weitergehen soll. Ihr Auftrag lautet zwar nach Cara Fahd zu gehen und dort möglicherweise ein Bündnis anzustreben, aber es kann sicher nicht schaden, auch schon auf dem Weg zu versuchen Bündnisse zu schließen. Also beschließen sie, den Warlord Cobus aufzusuchen. Das könnte sich allerdings als etwas schwieriger herausstellen als gedacht, da er keinen Stammsitz hat, an dem man ihn immer finden kann, sondern von Ort zu Ort reist, um sein Gebiet im Auge zu behalten. Er soll sich zur Zeit in Tetschel, ungefähr eine Tagesreise von hier, aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen zieht man sich erst mal auf die Zimmer zurück, wo die Verletzten von Kyla aufgesucht werden. Da die Helden sie nicht nur von dem Dämon befreit sondern ihr auch noch das Leben gerettet haben, ist sie sehr dankbar und kümmert sich gern um die Verletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man heute sowieso nicht mehr aufbrechen kann, wird von Trosoth der Vorschlag gemacht das Badehaus zu besuchen und sich gründlich vom Schmutz der Reise zu befreien. Das wird von allen begeistert angenommen. Allerdings stellt sich heraus, dass die meisten noch verschiedene Besorgungen zu machen haben, also trennen sie sich erst einmal und wollen sich vor dem Badehaus wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena sucht dringend eine Waffe in Windlingsgröße, weshalb Andalor und Lassander sie zum örtlichen Schmied begleiten. Aber bevor sie dort überhaupt ankommen, werden sie von zwei schrillen Stimmen angehalten, die von zwei Windlingen stammen, die sich recht begeistert als die Vettern Querus und Unogas vorstellen und versuchen sich bei Serena einzuschmeicheln. Diese schwatzt ein Weilchen mit ihnen, entschuldigt sich dann aber, da sie noch Waffen einkaufen muss. Die beiden wollen sie unbeding begleiten, aber sie erwähnt, dass sie anschließend ins Badehaus möchte und schlägt vor, sich dort zu treffen. Damit sind die beiden einverstanden, bestehen aber darauf, sie nachher vom Schmied abzuholen, bevor sie sich verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne weitere Zwischenfälle treffen sie beim Zwergenschmied Tetis ein, der seine Arbeit unterbricht um sie zu begrüßen. Serena platzt natürlich gleich mit ihrem Wunsch nach Windlingswaffen heraus, was Tetis erst mal zum nachdenken bringt, aber dann führt er sie zu einer Truhe aus der er eine Streitaxt und einen Morgenstern herausholt und ihr zur Auswahl stellt. Serena probiert beides aus und entscheidet sich nach einigem Hin und Her für die Streitaxt, die sie auch sogleich in ihren Gürtel steckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bezahlung übernimmt Andalor, da Serena wie üblich kein Geld hat, was sie dringend ändern will. Aber er hat auch noch ein eigenes Anliegen, da er den Schmied darüber ausfragen will, was er über sein magisches Schwert, das Schwert des Kaer Iopos, weiß, das er vom Uhl Denairastas bekommen hat. Bis jetzt weiß er nur '''(was genau? - von wem es geschmiedet wurde, Name siehe unten)'''. Tetis kann ihm tatsächlich weiterhelfen. Er erzählt ihm, dass diese Arbeit nur von einem Zwerg oder Troll stammen kann. Als Andalor ihm berichtet, was er schon weiß, kann er den Schmied bestimmen. Es muss der Troll Cam Goldhaar gewesen sein. '''(der wußte noch, wann der gelebt hat und noch irgendwas)''' Andalor ist ihm sehr dankbar und entlohnt ihn außer für die Waffe auch für die Information.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist unterdessen beim Gemischtwarenhändler Knuga Raspelhaut, einem Obsidianer angekommen. Da sein Hobby Stonecarving ist, sucht er geeignete Steine um für Serena ein Andenken an ihren Wolf Schattenklaue zu schnitzen. Der Händler hilft ihm gerne, was Tybalt darauf bringt, ihn auch nach Windlingswaffen zu fragen. Nachdem dieser sich davon überzeugt hat, dass Tybalt auch zahlen kann, geht er in sein Lager und kommt nach einiger Zeit mit einem Dreizack wieder zurück. Tybalt kauft es ihm als Geschenk für Serena ab. Dann erkundigt er sich noch nach eventuellen Lehrern für ihn und Lassander und geht dann um einiges an Silber ärmer aber an Informationen reicher zum Badehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort treffen alle wieder aufeinander, auch Trosoth hat sich dort schon eingefunden. Das bringt Lassander auf die Idee ihn mal über seine magische Rüstung Burisch auszufragen. Er hat in Iopos nur herausgefunden, dass sie wohl von einem Ledermacher namens Emeldon hergestellt wurde. Dieser Name sagt Trosoth etwas und er kann Lassander erzählen, dass die Rüstung Sarek Denairastas gehört hat, einem großen Helden in Iopos zur Zeit der Plage. Es gab einen Aufstand, und der Troll '''(Name? Und war es ein Troll?)''', versuchte die Denairastas zu stürzen. Er hatte sogar schon große Teile des Caers unter seine Kontrolle bringen können, so dass Sarek eingeschlossen war. Zum Glück hatte er noch Zugriff auf die Waffen- und Rüstkammer, wo er sich auch mit dieser Rüstung ausstattete. Mit Hilfe einiger Getreuen schaffte er es schließlich den Aufstand niederzuschlagen, wobei ihm die Rüstung, das Leben rettete.'''(War da sonst noch was?)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vertreibt sich ansonsten die Zeit im Badehaus mit gründlicher Reinigung, Schwatzen (vor allem die zwei Windlings-Vettern) und Tybalt bringt Lassander das Schwimmen bei und erzählt ihm von den Zauberlehrern. Da alle von dem Kampf mit Oran noch ziemlich geschafft sind, beschließen sie noch einen Tag Pause zu machen und erst dann weiterzureisen. Da sie sowieso nach Tetschel wollen, müssen sie sich ja nicht nach der Karawane richten, die ohne sie weiterzieht. Nach dem Badehaus gehen sie wieder zurück zum Gasthof und dort überreicht Tybalt Serena den Dreizack als Geschenk, worüber sie sich sehr freut. Ein gutes Abendessen später ziehen sich alle auf ihre Zimmer zurück, wobei Serena bei Lassander auf einem Kissen schläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag machen sich Tybalt und Lassander auf zu ihren Lehrern, während Serena mit Andalor den Umgang mit ihren neuen Waffen übt. Da sie keinen Ärger wollen (der Ork am Tor hat sie schließlich davor gewarnt), fragen sie höflich nach, wo sie in Ruhe üben können und werden zum Kasernenhof gewiesen. Dort zeigt Andalor Serena wie sie ihn mit der Axt am besten angreifen kann. Sie bekommen bald Zuschauer, den Ork vom Tor, der von einem der anderen als Agan angesprochen wird. Er sagt aber nichts, sondern schaut nur zu. Erst als die beiden fertig sind und gehen, spricht Andalor ihn an, aber er sagt wieder nur, dass sie keinen Ärger machen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt hat den Namen Suka Gelbhand und eine Adresse in der Nähe des Gemischtwarenhändlers bekommen. Also macht er sich dort vorstellig und bittet um Einblick in ihr Grimoire. Doch anstatt wie üblich eine geldliche Entlohnung, verlangt sie einen Gefallen von ihm, einzulösen nach ihrem Bedarf. Das ist Tybalt zu riskant und er lehnt enttäuscht ab. Seufzend geht er wieder zum Gasthof zurück und befasst sich mit einem Spruch aus den übersetzten Grimoires aus der Kila.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat mit Meister Tabir Halbtod mehr Glück. Nachdem er ihm am Ende der Straße der gefallenen Statuen aufsucht, und ihm 200 Silber bezahlt, bekommt er Einblick in sein Grimoire. Damit ist er den restlichen Tag beschäftigt und kommt Abends zufrieden und einen Spruch reicher zum Gasthof zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weiteren erholsamen Nacht verabschieden sie sich am nächsten Morgen von der Karawane und dem Gastwirt und machen sich auf den Weg nach Tetschel. Dabei kommen sie durch einen recht dichten Urwald, indem sie von seltsamen Gebrüll empfangen werden. Serena beruhigt sie und zeigt ihnen, dass es nur Gorillas sind. Sie überlegt kurzfristig, ob sie einen zähmen soll, wollte aber doch lieber einen Bären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor konzentriert sich so auf die Gorillas, dass er nicht aufpasst wo er hinläuft und so völlig überrascht ist, als er plötzlich den Boden unter den Füßen verliert. Er wird von einem an Lianen hängenden Netz hochgerissen, dass sich mit erschreckender Geschwindigkeit nach oben bewegt. Serena reagiert am schnellsten und fliegt hoch, um mit ihrer neuen Streitaxt die Lianen durchzuhacken. Was ihr auch recht gut gelingt, doch gerade hat sie Andalor frei gehauen, als Tybalt stolpert und das nächste Netz auslöst, diesesmal mit ihm darin. Während Andalor sich im freien Fall befindet, schwebt Tybalt im Netz nach oben. Andalor schafft es, heil unten anzukommen, während Tybalt von Serena freigehauen wird. Lassander und Trosoth wagen es nicht, sich zu bewegen, aus Angst weitere Fallen auszulösen. Sie passen auf die Packpferde auf und feuern Serena an, die es auch schafft Tybalt loszuschneiden, der etwas unbeholfen auf dem Boden landet. Da man anhand der Lianen sieht, dass es wahrscheinlich noch mehr Netze auf dem weiteren Weg gibt, berät man kurz was dagegen zu tun ist und kommt zu dem Schluß, dass sie abzubrennen zu gefährlich ist. Also fliegt Serena voraus und schneidet alle im Weg durch und der Rest wird umgangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kommen sie nach einer knappen Tagesreise alle unversehrt in Tetschel an, wo sie ebenfalls darauf hingewiesen werden, doch bitte keinen Ärger zu machen. Sie lassen sich noch eine Unterkunft empfehlen und werden zum Gasthof Sonnenaufgang geschickt. Auf dem Weg dorthin fällt ihnen auf, dass Tetschel anscheinend eine fast reine Menschenenklave ist, so dass sie ein wenig mehr angestarrt werden als üblich. Im Gasthof werden sie vom Wirt freundlich begrüßt und nachdem sie ihm versichert haben, zahlen zu können, auch sehr zuvorkommend behandelt. In der Gaststube spielt eine Musikgruppe und für Serena gibt es kein Halten mehr: sie tanzt fliegend begeistert mit (da sie auf dem Boden zerquetscht werden könnte), während der Rest der Gruppe darüber diskutiert, wie sie am besten den Warlord kontaktieren. Nach einigem Hin und Her geht Trosoth los, um Informationen einzuholen. Die anderen genießen noch das Abendessen (und die Musik) und gehen dann ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen beim Frühstück berichtet ihnen Trosoth, dass er eine gute und eine schlechte Nachricht hat. Die Gute ist, dass der Warlord hier in der Stadt ist, die Schlechte, dass es recht schwierig ist, eine Audienz bei ihm zu bekommen. Man muss einfach am Tor der Pyramide vorsprechen, in der er zur Zeit residiert und hoffen, dass er einen empfängt. Sie beschließen, dass gleich nach dem Frühstück zu machen, da sie nicht wissen, wie lange sie warten müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trosoth kann ihnen noch berichten, dass der Warlord Cobus Seidenwind mit vollem Namen heißt und allem Anschein nach ein mächtiger Totenbeschwörer ist. Nach kurzer Beratung kommen sie überein, dass trotzdem Andalor als Sprecher fungieren soll, da Lassander nicht gerne im Mittelpunkt steht. Gemeinsam gegen die fünf also zur Pyramide, und werden am Tor als Gesandte aus Iopos vorstellig. Man lässt sie einige Zeit warten, lässt sie aber dann doch ein und führt sie durch die sehr wehrhafte Festung zu Cobus. Er ist ein recht barbarisch wirkender Mensch, der vor allem durch seine überlegene Kraft und Persönlichkeit zu regieren scheint. Seine Mannen werden auch &amp;quot;Geister&amp;quot; '''(oder was genau war es nochmal?)''' genannt und sind ein sehr wilder Haufen, der sich vor allem mit Kämpfen beschäftigt. Zumindest ist ein heftig angefeuerter Zweikampf im Gange, während die Gefährten durch die Halle zu Cobus' Thron geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor stellt alle vor, berichtet von dem Vorrücken der Theraner und schlägt ein Bündnis zwischen Cobus und Iopos vor. Cobus ist eher ablehnend, da er um jeden Preis seine Unabhängigkeit bewahren will, und keinen Nutzen darin sieht, sich mit Iopos zu verbünden und dann womöglich ihre Truppen hier zu haben. Die Verhandlungen ziehen sich und drohen sogar einmal abzubrechen, da Cobus auf manche Vorschläge gereizt reagiert. Aber zum Glück greift seine Tochter besänftigend ein. Bis zum Abend sind sie zu keinem Ergebnis gekommen und übernachten in der Pyramide. '''(oder warum waren es zwei Tage? Ich weiß nur noch, dass wir auf jeden Fall einmal da übernachtet haben, und es war definitiv nicht nach dem Fest, da sind wir nämlich lieber gleich gegangen um Verwicklungen zu vermeiden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag kommen sie schließlich nach einigem Hin und Her zu dem Ergebnis Handelsbeziehungen aufzubauen, jedoch ist es ein sehr ausführlicher Vertrag, den Trosoth aufsetzen darf. Nach der erfolgreichen Unterzeichnung beider Seiten lädt Cobus sie noch zum Abendessen ein. Dort unterhält sich Andalor angeregt mit Cobus Tochter, was diesem aber nicht wirklich gefällt. Lassander macht Andalor darauf aufmerksam und sie beschließen lieber zu gehen, bevor sie Cobus verärgern. Sie verabschieden sich und übernachten ein letztes Mal im Gasthof Sonnenaufgang, bevor sie am nächsten Morgen weiter Richtung Jerris'''(?)''' ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8146</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-22T12:51:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arrangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt, liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben, allerdings zu einem hohen Preis: Serenas Wolf Schattenklaue hat es nicht überlebt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind, weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man mit seinem Zauber den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgebern und Granlains (riesige Packpferde) von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer namens Jakob Grobfaust, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef  nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlene, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, dem sein Trollleibwächter Amut Quarzbeißer nicht von der Seite weicht, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln kann und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vorhat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin Ara Steinwandler, mit der er Wache stehen sollte, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Kyla, die schnell herbeigeeilt ist, kann der armen Zwergin aber nicht mehr helfen. Verzweifelt aufschluchzend rennt sie aus dem Zelt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt verläßt das Zelt um nach Kyla zu sehen, während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen und ruft dabei um Hilfe. Osan Streichfinger taucht neben ihm auf und fragt, was los ist. Als Tybalt ihm zuruft: &amp;quot;Hol Hilfe! Und Verbandszeug!&amp;quot; ruft er: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat unterdessen wie erwartet erst mal nur Schwärze gesehen, da sie die Augen geschlossen hatte. Doch durch den plötzlichen Schmerz am Hals wacht sie auf und schaut ihrem Angreifer genau ins Gesicht: Es ist Oran Streichfinger! Genau das schreit er auch, als er zu den anderen hinausläuft. Da hören sie einen Schrei von Richtung der Reittiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versucht Oran gerade Tybalt zu töten, von dem der Schrei kam. Bis jetzt konnte er sich den Angreifer mit Erdpfeilen vom Hals halten, aber nun wird er stark bedrängt. Zum Glück kommt Andalor herangestürmt und kann Oran in einen Kampf verwickeln. Doch bevor Andalor auch nur richtig ausholen kann, ist Oran plötzlich unsichtbar! Damit ist auch das Rätsel gelöst, wie er ungesehen die Namensgeber umbringen konnte. Jedoch macht es das natürlich sehr viel schwieriger ihn zu bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena kann ihn mit ihrer Astralsicht sehen und versucht ihn sowohl mit Pfeilen zu beschießen, als auch Andalor Anweisungen zu geben, wo er ist. Das gelingt zwar nicht so wirklich, aber Andalor hat ein gutes Gespür und kann den meisten Angriffen entgehen und trifft ihn sogar hin und wieder, auch wenn das eher ein Glücksspiel ist. Tybalt kümmert sich derweil um Kyla, damit sie nicht doch noch verblutet. Lassander schaltet seine Astralsicht ebenfalls ein, damit er Oran sehen kann und schaut sich dann nach etwas um, mit dem man ihn auch für die anderen und vor allem für Andalor sichtbar machen könnte. Leider sieht er nur den noch heißen Suppentopf über einem Feuer stehen, aber das ist besser als gar nichts. Also schnappt er ihn sich und begießt Oran großzügig mit Suppe. Die Erbsen und Karotten bleiben an ihm hängen, so dass er jetzt zumindest in Ansätzen sichtbar ist. Außerdem war die Suppe noch recht heiß, was ihm auch nicht gut getan hat. Lassander wirft auch noch den Topf hinterher, wenn auch ohne sichtbare Reaktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann Andalor aufdrehen, und beginnt Oran systematisch kleinzuschnetzeln. Lassander beschwört noch einen Fog Ghost herauf, der zwar von Oran mit einem Schlag niedergemacht wird, jedoch ihn zumindest einen Angriff kostet. Das nutzt Andalor gnadenlos aus, um ihn mit einem mächtigen Schlag niederzustrecken. Doch hat er in diesem ungleichen Kampf viel einstecken müssen, und auch Trosoth wurde verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander wäre es lieber gewesen sie hätten ihn lebend erwischt, da ja noch die Frage aussteht, warum er die Leute umgebracht hat, doch auch das klärt sich auf. Denn kaum ist er tot umgefallen, als sich ein seltsamer Lichtpunkt an seinem Hals bildet, der schnell größer wird und in Sekundenschnelle die ganze Leiche verzehrt. Die Angreifer haben sich in sichere Entfernung gebracht, da so etwas ein sichers Zeichen für Dämonenbefall ist. Das erklärt auch, warum er so daran interessiert war Kyla zum Selbstmord zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist ihnen allen und vor allem Tybalt sehr dankbar, dass sie das Rätsel gelöst haben und es nicht ihre Schuld ist. Grünauge ist auch recht froh, dass die Gruppe die Karawane begleitet hat, wenn auch etwas erschüttert. Die Überreste werden fortgeschafft, man verarztet sich gegenseitig und legt sich dann erleichtert wieder schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag lassen sie sich Zeit mit dem Aufbruch, da das nächste Dorf nur wenige Stunden entfernt ist. Da sie noch nie hier waren, wissen sie nicht genau was für ein Dorf es ist, aber nach den Karten kann es nur entweder Arecho oder Tetschel sein. Arecho ist eher ein buntgemischtes Dorf mit allen möglichen Rassen, während Tetschel eine fast reinrassige Enklave von Menschen oder Orks sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawane bewegt sich gemächlich aufs Tor zu, wo sie auch von einem Ork in Kettenhemd und mit Armbrust aufgehalten wird. Er fragt sie mit dröhnender Stimme, wer sie sind und was sie wollen. Sie stellen sich als Handelskarawane vor, woraufhin er das erst mal überprüft und dann zwei Seidenballen als Zoll für den Warlord Cobus Seidenwind verlangt. Grünauge grummelt was von Wucher vor sich hin, bezahlt aber. Sie ziehen zusammen in das Gasthaus zur Hüpfenden Wildsau, wo sie vom Wirt Arech herzlich begrüßt werden. Hier stellt sich auch heraus, dass sie in Arecho gelandet sind, wovon der Wirt seinen Namen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besorgen sich erst mal Zimmer und lassen sich zum Essen nieder. Der Wirt tischt ihnen eine leckere Gans auf, von der alle sehr begeistert sind. Seine Frau ist eine sehr gute Köchin. Während des Essens unterhalten sie sich darüber, wie es jetzt weitergehen soll. Ihr Auftrag lautet zwar nach Cara Fahd zu gehen und dort möglicherweise ein Bündnis anzustreben, aber es kann sicher nicht schaden, auch schon auf dem Weg zu versuchen Bündnisse zu schließen. Also beschließen sie, den Warlord Cobus aufzusuchen. Das könnte sich allerdings als etwas schwieriger herausstellen als gedacht, da er keinen Stammsitz hat, an dem man ihn immer finden kann, sondern von Ort zu Ort reist, um sein Gebiet im Auge zu behalten. Er soll sich zur Zeit in Tetschel, ungefähr eine Tagesreise von hier, aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen zieht man sich erst mal auf die Zimmer zurück, wo die Verletzten von Kyla aufgesucht werden. Da die Helden sie nicht nur von dem Dämon befreit sondern ihr auch noch das Leben gerettet haben, ist sie sehr dankbar und kümmert sich gern um die Verletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man heute sowieso nicht mehr aufbrechen kann, wird von Trosoth der Vorschlag gemacht das Badehaus zu besuchen und sich gründlich vom Schmutz der Reise zu befreien. Das wird von allen begeistert angenommen. Allerdings stellt sich heraus, dass die meisten noch verschiedene Besorgungen zu machen haben, also trennen sie sich erst einmal und wollen sich vor dem Badehaus wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena sucht dringend eine Waffe in Windlingsgröße, weshalb Andalor und Lassander sie zum örtlichen Schmied begleiten. Aber bevor sie dort überhaupt ankommen, werden sie von zwei schrillen Stimmen angehalten, die von zwei Windlingen stammen, die sich recht begeistert als die Vettern Querus und Unogas vorstellen und versuchen sich bei Serena einzuschmeicheln. Diese schwatzt ein Weilchen mit ihnen, entschuldigt sich dann aber, da sie noch Waffen einkaufen muss. Die beiden wollen sie unbeding begleiten, aber sie erwähnt, dass sie anschließend ins Badehaus möchte und schlägt vor, sich dort zu treffen. Damit sind die beiden einverstanden, bestehen aber darauf, sie nachher vom Schmied abzuholen, bevor sie sich verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne weitere Zwischenfälle treffen sie beim Zwergenschmied Tetis ein, der seine Arbeit unterbricht um sie zu begrüßen. Serena platzt natürlich gleich mit ihrem Wunsch nach Windlingswaffen heraus, was Tetis erst mal zum nachdenken bringt, aber dann führt er sie zu einer Truhe aus der er eine Streitaxt und einen Morgenstern herausholt und ihr zur Auswahl stellt. Serena probiert beides aus und entscheidet sich nach einigem Hin und Her für die Streitaxt, die sie auch sogleich in ihren Gürtel steckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bezahlung übernimmt Andalor, da Serena wie üblich kein Geld hat, was sie dringend ändern will. Aber er hat auch noch ein eigenes Anliegen, da er den Schmied darüber ausfragen will, was er über sein magisches Schwert, das Schwert des Kaer Iopos, weiß, das er vom Uhl Denairastas bekommen hat. Bis jetzt weiß er nur '''(was genau? - von wem es geschmiedet wurde, Name siehe unten)'''. Tetis kann ihm tatsächlich weiterhelfen. Er erzählt ihm, dass diese Arbeit nur von einem Zwerg oder Troll stammen kann. Als Andalor ihm berichtet, was er schon weiß, kann er den Schmied bestimmen. Es muss der Troll Cam Goldhaar gewesen sein. '''(der wußte noch, wann der gelebt hat und noch irgendwas)''' Andalor ist ihm sehr dankbar und entlohnt ihn außer für die Waffe auch für die Information.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist unterdessen beim Gemischtwarenhändler Knuga Raspelhaut, einem Obsidianer angekommen. Da sein Hobby Stonecarving ist, sucht er geeignete Steine um für Serena ein Andenken an ihren Wolf Schattenklaue zu schnitzen. Der Händler hilft ihm gerne, was Tybalt darauf bringt, ihn auch nach Windlingswaffen zu fragen. Nachdem dieser sich davon überzeugt hat, dass Tybalt auch zahlen kann, geht er in sein Lager und kommt nach einiger Zeit mit einem Dreizack wieder zurück. Tybalt kauft es ihm als Geschenk für Serena ab. Dann erkundigt er sich noch nach eventuellen Lehrern für ihn und Lassander und geht dann um einiges an Silber ärmer aber an Informationen reicher zum Badehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort treffen alle wieder aufeinander, auch Trosoth hat sich dort schon eingefunden. Das bringt Lassander auf die Idee ihn mal über seine magische Rüstung Burisch auszufragen. Er hat in Iopos nur herausgefunden, dass sie wohl von einem Ledermacher namens Emeldon hergestellt wurde. Dieser Name sagt Trosoth etwas und er kann Lassander erzählen, dass die Rüstung Sarek Denairastas gehört hat, einem großen Helden in Iopos zur Zeit der Plage. Es gab einen Aufstand, und der Troll '''(Name? Und war es ein Troll?)''', versuchte die Denairastas zu stürzen. Er hatte sogar schon große Teile des Caers unter seine Kontrolle bringen können, so dass Sarek eingeschlossen war. Zum Glück hatte er noch Zugriff auf die Waffen- und Rüstkammer, wo er sich auch mit dieser Rüstung ausstattete. Mit Hilfe einiger Getreuen schaffte er es schließlich den Aufstand niederzuschlagen, wobei ihm die Rüstung, das Leben rettete.'''(War da sonst noch was?)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vertreibt sich ansonsten die Zeit im Badehaus mit gründlicher Reinigung, Schwatzen (vor allem die zwei Windlings-Vettern) und Tybalt bringt Lassander das Schwimmen bei und erzählt ihm von den Zauberlehrern. Da alle von dem Kampf mit Oran noch ziemlich geschafft sind, beschließen sie noch einen Tag Pause zu machen und erst dann weiterzureisen. Da sie sowieso nach Tetschel wollen, müssen sie sich ja nicht nach der Karawane richten, die ohne sie weiterzieht. Nach dem Badehaus gehen sie wieder zurück zum Gasthof und dort überreicht Tybalt Serena den Dreizack als Geschenk, worüber sie sich sehr freut. Ein gutes Abendessen später ziehen sich alle auf ihre Zimmer zurück, wobei Serena bei Lassander auf einem Kissen schläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag machen sich Tybalt und Lassander auf zu ihren Lehrern, während Serena mit Andalor den Umgang mit ihren neuen Waffen übt. Da sie keinen Ärger wollen (der Ork am Tor hat sie schließlich davor gewarnt), fragen sie höflich nach, wo sie in Ruhe üben können und werden zum Kasernenhof gewiesen. Dort zeigt Andalor Serena wie sie ihn mit der Axt am besten angreifen kann. Sie bekommen bald Zuschauer, den Ork vom Tor, der von einem der anderen als Agan angesprochen wird. Er sagt aber nichts, sondern schaut nur zu. Erst als die beiden fertig sind und gehen, spricht Andalor ihn an, aber er sagt wieder nur, dass sie keinen Ärger machen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt hat den Namen Suka Gelbhand und eine Adresse in der Nähe des Gemischtwarenhändlers bekommen. Also macht er sich dort vorstellig und bittet um Einblick in ihr Grimoire. Doch anstatt wie üblich eine geldliche Entlohnung, verlangt sie einen Gefallen von ihm, einzulösen nach ihrem Bedarf. Das ist Tybalt zu riskant und er lehnt enttäuscht ab. Seufzend geht er wieder zum Gasthof zurück und befasst sich mit einem Spruch aus den übersetzten Grimoires aus der Kila.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat mit Meister Tabir Halbtod mehr Glück. Nachdem er ihm am Ende der Straße der gefallenen Statuen aufsucht, und ihm 200 Silber bezahlt, bekommt er Einblick in sein Grimoire. Damit ist er den restlichen Tag beschäftigt und kommt Abends zufrieden und einen Spruch reicher zum Gasthof zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weiteren erholsamen Nacht verabschieden sie sich am nächsten Morgen von der Karawane und dem Gastwirt und machen sich auf den Weg nach Tetschel. Dabei kommen sie durch einen recht dichten Urwald, indem sie von seltsamen Gebrüll empfangen werden. Serena beruhigt sie und zeigt ihnen, dass es nur Gorillas sind. Sie überlegt kurzfristig, ob sie einen zähmen soll, wollte aber doch lieber einen Bären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor konzentriert sich so auf die Gorillas, dass er nicht aufpasst wo er hinläuft und so völlig überrascht ist, als er plötzlich den Boden unter den Füßen verliert. Er wird von einem an Lianen hängenden Netz hochgerissen, dass sich mit erschreckender Geschwindigkeit nach oben bewegt. Serena reagiert am schnellsten und fliegt hoch, um mit ihrer neuen Streitaxt die Lianen durchzuhacken. Was ihr auch recht gut gelingt, doch gerade hat sie Andalor frei gehauen, als Tybalt stolpert und das nächste Netz auslöst, diesesmal mit ihm darin. Während Andalor sich im freien Fall befindet, schwebt Tybalt im Netz nach oben. Andalor schafft es, heil unten anzukommen, während Tybalt von Serena freigehauen wird. Lassander und Trosoth wagen es nicht, sich zu bewegen, aus Angst weitere Fallen auszulösen. Sie passen auf die Packpferde auf und feuern Serena an, die es auch schafft Tybalt loszuschneiden, der etwas unbeholfen auf dem Boden landet. Da man anhand der Lianen sieht, dass es wahrscheinlich noch mehr Netze auf dem weiteren Weg gibt, berät man kurz was dagegen zu tun ist und kommt zu dem Schluß, dass sie abzubrennen zu gefährlich ist. Also fliegt Serena voraus und schneidet alle im Weg durch und der Rest wird umgangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kommen sie nach einer knappen Tagesreise alle unversehrt in Tetschel an, wo sie ebenfalls darauf hingewiesen werden, doch bitte keinen Ärger zu machen. Sie lassen sich noch eine Unterkunft empfehlen und werden zum Gasthof Sonnenaufgang geschickt. Auf dem Weg dorthin fällt ihnen auf, dass Tetschel anscheinend eine fast reine Menschenenklave ist, so dass sie ein wenig mehr angestarrt werden als üblich. Im Gasthof werden sie vom Wirt freundlich begrüßt und nachdem sie ihm versichert haben, zahlen zu können, auch sehr zuvorkommend behandelt. In der Gaststube spielt eine Musikgruppe und für Serena gibt es kein Halten mehr: sie tanzt fliegend begeistert mit (da sie auf dem Boden zerquetscht werden könnte), während der Rest der Gruppe darüber diskutiert, wie sie am besten den Warlord kontaktieren. Nach einigem Hin und Her geht Trosoth los, um Informationen einzuholen. Die anderen genießen noch das Abendessen (und die Musik) und gehen dann ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen beim Frühstück berichtet ihnen Trosoth, dass er eine gute und eine schlechte Nachricht hat. Die Gute ist, dass der Warlord hier in der Stadt ist, die Schlechte, dass es recht schwierig ist, eine Audienz bei ihm zu bekommen. Man muss einfach am Tor der Pyramide vorsprechen, in der er zur Zeit residiert und hoffen, dass er einen empfängt. Sie beschließen, dass gleich nach dem Frühstück zu machen, da sie nicht wissen, wie lange sie warten müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trosoth kann ihnen noch berichten, dass der Warlord Cobus Seidenwind mit vollem Namen heißt und allem Anschein nach ein mächtiger Totenbeschwörer ist. Nach kurzer Beratung kommen sie überein, dass trotzdem Andalor als Sprecher fungieren soll, da Lassander nicht gerne im Mittelpunkt steht. Gemeinsam gegen die fünf also zur Pyramide, und werden am Tor als Gesandte aus Iopos vorstellig. Man lässt sie einige Zeit warten, lässt sie aber dann doch ein und führt sie durch die sehr wehrhafte Festung zu Cobus. Er ist ein recht barbarisch wirkender Mensch, der vor allem durch seine überlegene Kraft und Persönlichkeit zu regieren scheint. Seine Mannen werden auch &amp;quot;Geister&amp;quot; '''(oder was genau war es nochmal?)''' genannt und sind ein sehr wilder Haufen, der sich vor allem mit Kämpfen beschäftigt. Zumindest ist ein heftig angefeuerter Zweikampf im Gange, während die Gefährten durch die Halle zu Cobus' Thron geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor stellt alle vor, berichtet von dem Vorrücken der Theraner und schlägt ein Bündnis zwischen Cobus und Iopos vor. Cobus ist eher ablehnend, da er um jeden Preis seine Unabhängigkeit bewahren will, und keinen Nutzen darin sieht, sich mit Iopos zu verbünden und dann womöglich ihre Truppen hier zu haben. Die Verhandlungen ziehen sich und drohen sogar einmal abzubrechen, da Cobus auf manche Vorschläge gereizt reagiert. Aber zum Glück greift seine Tochter besänftigend ein. Bis zum Abend sind sie zu keinem Ergebnis gekommen und übernachten in der Pyramide. '''(oder warum waren es zwei Tage? Ich weiß nur noch, dass wir auf jeden Fall einmal da übernachtet haben, und es war definitiv nicht nach dem Fest, da sind wir nämlich lieber gleich gegangen um Verwicklungen zu vermeiden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8141</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-21T13:24:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arrangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt, liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben, allerdings zu einem hohen Preis: Serenas Wolf Schattenklaue hat es nicht überlebt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind, weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man mit seinem Zauber den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgebern und Granlains (riesige Packpferde) von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer namens Jakob Grobfaust, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef  nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlene, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, dem sein Trollleibwächter Amut Quarzbeißer nicht von der Seite weicht, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln kann und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vorhat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin Ara Steinwandler, mit der er Wache stehen sollte, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Kyla, die schnell herbeigeeilt ist, kann der armen Zwergin aber nicht mehr helfen. Verzweifelt aufschluchzend rennt sie aus dem Zelt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt verläßt das Zelt um nach Kyla zu sehen, während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen und ruft dabei um Hilfe. Osan Streichfinger taucht neben ihm auf und fragt, was los ist. Als Tybalt ihm zuruft: &amp;quot;Hol Hilfe! Und Verbandszeug!&amp;quot; ruft er: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat unterdessen wie erwartet erst mal nur Schwärze gesehen, da sie die Augen geschlossen hatte. Doch durch den plötzlichen Schmerz am Hals wacht sie auf und schaut ihrem Angreifer genau ins Gesicht: Es ist Oran Streichfinger! Genau das schreit er auch, als er zu den anderen hinausläuft. Da hören sie einen Schrei von Richtung der Reittiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versucht Oran gerade Tybalt zu töten, von dem der Schrei kam. Bis jetzt konnte er sich den Angreifer mit Erdpfeilen vom Hals halten, aber nun wird er stark bedrängt. Zum Glück kommt Andalor herangestürmt und kann Oran in einen Kampf verwickeln. Doch bevor Andalor auch nur richtig ausholen kann, ist Oran plötzlich unsichtbar! Damit ist auch das Rätsel gelöst, wie er ungesehen die Namensgeber umbringen konnte. Jedoch macht es das natürlich sehr viel schwieriger ihn zu bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena kann ihn mit ihrer Astralsicht sehen und versucht ihn sowohl mit Pfeilen zu beschießen, als auch Andalor Anweisungen zu geben, wo er ist. Das gelingt zwar nicht so wirklich, aber Andalor hat ein gutes Gespür und kann den meisten Angriffen entgehen und trifft ihn sogar hin und wieder, auch wenn das eher ein Glücksspiel ist. Tybalt kümmert sich derweil um Kyla, damit sie nicht doch noch verblutet. Lassander schaltet seine Astralsicht ebenfalls ein, damit er Oran sehen kann und schaut sich dann nach etwas um, mit dem man ihn auch für die anderen und vor allem für Andalor sichtbar machen könnte. Leider sieht er nur den noch heißen Suppentopf über einem Feuer stehen, aber das ist besser als gar nichts. Also schnappt er ihn sich und begießt Oran großzügig mit Suppe. Die Erbsen und Karotten bleiben an ihm hängen, so dass er jetzt zumindest in Ansätzen sichtbar ist. Außerdem war die Suppe noch recht heiß, was ihm auch nicht gut getan hat. Lassander wirft auch noch den Topf hinterher, wenn auch ohne sichtbare Reaktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann Andalor aufdrehen, und beginnt Oran systematisch kleinzuschnetzeln. Lassander beschwört noch einen Fog Ghost herauf, der zwar von Oran mit einem Schlag niedergemacht wird, jedoch ihn zumindest einen Angriff kostet. Das nutzt Andalor gnadenlos aus, um ihn mit einem mächtigen Schlag niederzustrecken. Doch hat er in diesem ungleichen Kampf viel einstecken müssen, und auch Trosoth wurde verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander wäre es lieber gewesen sie hätten ihn lebend erwischt, da ja noch die Frage aussteht, warum er die Leute umgebracht hat, doch auch das klärt sich auf. Denn kaum ist er tot umgefallen, als sich ein seltsamer Lichtpunkt an seinem Hals bildet, der schnell größer wird und in Sekundenschnelle die ganze Leiche verzehrt. Die Angreifer haben sich in sichere Entfernung gebracht, da so etwas ein sichers Zeichen für Dämonenbefall ist. Das erklärt auch, warum er so daran interessiert war Kyla zum Selbstmord zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist ihnen allen und vor allem Tybalt sehr dankbar, dass sie das Rätsel gelöst haben und es nicht ihre Schuld ist. Grünauge ist auch recht froh, dass die Gruppe die Karawane begleitet hat, wenn auch etwas erschüttert. Die Überreste werden fortgeschafft, man verarztet sich gegenseitig und legt sich dann erleichtert wieder schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag lassen sie sich Zeit mit dem Aufbruch, da das nächste Dorf nur wenige Stunden entfernt ist. Da sie noch nie hier waren, wissen sie nicht genau was für ein Dorf es ist, aber nach den Karten kann es nur entweder Arecho oder Tetschel sein. Arecho ist eher ein buntgemischtes Dorf mit allen möglichen Rassen, während Tetschel eine fast reinrassige Enklave von Menschen oder Orks sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawane bewegt sich gemächlich aufs Tor zu, wo sie auch von einem Ork in Kettenhemd und mit Armbrust aufgehalten wird. Er fragt sie mit dröhnender Stimme, wer sie sind und was sie wollen. Sie stellen sich als Handelskarawane vor, woraufhin er das erst mal überprüft und dann zwei Seidenballen als Zoll für den Warlord Cobus Seidenwind verlangt. Grünauge grummelt was von Wucher vor sich hin, bezahlt aber. Sie ziehen zusammen in das Gasthaus zur Hüpfenden Wildsau, wo sie vom Wirt Arech herzlich begrüßt werden. Hier stellt sich auch heraus, dass sie in Arecho gelandet sind, wovon der Wirt seinen Namen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besorgen sich erst mal Zimmer und lassen sich zum Essen nieder. Der Wirt tischt ihnen eine leckere Gans auf, von der alle sehr begeistert sind. Seine Frau ist eine sehr gute Köchin. Während des Essens unterhalten sie sich darüber, wie es jetzt weitergehen soll. Ihr Auftrag lautet zwar nach Cara Fahd zu gehen und dort möglicherweise ein Bündnis anzustreben, aber es kann sicher nicht schaden, auch schon auf dem Weg zu versuchen Bündnisse zu schließen. Also beschließen sie, den Warlord Cobus aufzusuchen. Das könnte sich allerdings als etwas schwieriger herausstellen als gedacht, da er keinen Stammsitz hat, an dem man ihn immer finden kann, sondern von Ort zu Ort reist, um sein Gebiet im Auge zu behalten. Er soll sich zur Zeit in Tetschel, ungefähr eine Tagesreise von hier, aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen zieht man sich erst mal auf die Zimmer zurück, wo die Verletzten von Kyla aufgesucht werden. Da die Helden sie nicht nur von dem Dämon befreit sondern ihr auch noch das Leben gerettet haben, ist sie sehr dankbar und kümmert sich gern um die Verletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man heute sowieso nicht mehr aufbrechen kann, wird von Trosoth der Vorschlag gemacht das Badehaus zu besuchen und sich gründlich vom Schmutz der Reise zu befreien. Das wird von allen begeistert angenommen. Allerdings stellt sich heraus, dass die meisten noch verschiedene Besorgungen zu machen haben, also trennen sie sich erst einmal und wollen sich vor dem Badehaus wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena sucht dringend eine Waffe in Windlingsgröße, weshalb Andalor und Lassander sie zum örtlichen Schmied begleiten. Aber bevor sie dort überhaupt ankommen, werden sie von zwei schrillen Stimmen angehalten, die von zwei Windlingen stammen, die sich recht begeistert als die Vettern Querus und Unogas vorstellen und versuchen sich bei Serena einzuschmeicheln. Diese schwatzt ein Weilchen mit ihnen, entschuldigt sich dann aber, da sie noch Waffen einkaufen muss. Die beiden wollen sie unbeding begleiten, aber sie erwähnt, dass sie anschließend ins Badehaus möchte und schlägt vor, sich dort zu treffen. Damit sind die beiden einverstanden, bestehen aber darauf, sie nachher vom Schmied abzuholen, bevor sie sich verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne weitere Zwischenfälle treffen sie beim Zwergenschmied Tetis ein, der seine Arbeit unterbricht um sie zu begrüßen. Serena platzt natürlich gleich mit ihrem Wunsch nach Windlingswaffen heraus, was Tetis erst mal zum nachdenken bringt, aber dann führt er sie zu einer Truhe aus der er eine Streitaxt und einen Morgenstern herausholt und ihr zur Auswahl stellt. Serena probiert beides aus und entscheidet sich nach einigem Hin und Her für die Streitaxt, die sie auch sogleich in ihren Gürtel steckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bezahlung übernimmt Andalor, da Serena wie üblich kein Geld hat, was sie dringend ändern will. Aber er hat auch noch ein eigenes Anliegen, da er den Schmied darüber ausfragen will, was er über sein magisches Schwert, das Schwert des Kaer Iopos, weiß, das er vom Uhl Denairastas bekommen hat. Bis jetzt weiß er nur '''(was genau? - von wem es geschmiedet wurde, Name siehe unten)'''. Tetis kann ihm tatsächlich weiterhelfen. Er erzählt ihm, dass diese Arbeit nur von einem Zwerg oder Troll stammen kann. Als Andalor ihm berichtet, was er schon weiß, kann er den Schmied bestimmen. Es muss der Troll Cam Goldhaar gewesen sein. '''(der wußte noch, wann der gelebt hat und noch irgendwas)''' Andalor ist ihm sehr dankbar und entlohnt ihn außer für die Waffe auch für die Information.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist unterdessen beim Gemischtwarenhändler Knuga Raspelhaut, einem Obsidianer angekommen. Da sein Hobby Stonecarving ist, sucht er geeignete Steine um für Serena ein Andenken an ihren Wolf Schattenklaue zu schnitzen. Der Händler hilft ihm gerne, was Tybalt darauf bringt, ihn auch nach Windlingswaffen zu fragen. Nachdem dieser sich davon überzeugt hat, dass Tybalt auch zahlen kann, geht er in sein Lager und kommt nach einiger Zeit mit einem Dreizack wieder zurück. Tybalt kauft es ihm als Geschenk für Serena ab. Dann erkundigt er sich noch nach eventuellen Lehrern für ihn und Lassander und geht dann um einiges an Silber ärmer aber an Informationen reicher zum Badehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort treffen alle wieder aufeinander, auch Trosoth hat sich dort schon eingefunden. Das bringt Lassander auf die Idee ihn mal über seine magische Rüstung Burisch auszufragen. Er hat in Iopos nur herausgefunden, dass sie wohl von einem Ledermacher namens Emeldon hergestellt wurde. Dieser Name sagt Trosoth etwas und er kann Lassander erzählen, dass die Rüstung Sarek Denairastas gehört hat, einem großen Helden in Iopos zur Zeit der Plage. Es gab einen Aufstand, und der Troll '''(Name? Und war es ein Troll?)''', versuchte die Denairastas zu stürzen. Er hatte sogar schon große Teile des Caers unter seine Kontrolle bringen können, so dass Sarek eingeschlossen war. Zum Glück hatte er noch Zugriff auf die Waffen- und Rüstkammer, wo er sich auch mit dieser Rüstung ausstattete. Mit Hilfe einiger Getreuen schaffte er es schließlich den Aufstand niederzuschlagen, wobei ihm die Rüstung, das Leben rettete.'''(War da sonst noch was?)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vertreibt sich ansonsten die Zeit im Badehaus mit gründlicher Reinigung, Schwatzen (vor allem die zwei Windlings-Vettern) und Tybalt bringt Lassander das Schwimmen bei und erzählt ihm von den Zauberlehrern. Da alle von dem Kampf mit Oran noch ziemlich geschafft sind, beschließen sie noch einen Tag Pause zu machen und erst dann weiterzureisen. Da sie sowieso nach Tetschel wollen, müssen sie sich ja nicht nach der Karawane richten, die ohne sie weiterzieht. Nach dem Badehaus gehen sie wieder zurück zum Gasthof und dort überreicht Tybalt Serena den Dreizack als Geschenk, worüber sie sich sehr freut. Ein gutes Abendessen später ziehen sich alle auf ihre Zimmer zurück, wobei Serena bei Lassander auf einem Kissen schläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag machen sich Tybalt und Lassander auf zu ihren Lehrern, während Serena mit Andalor den Umgang mit ihren neuen Waffen übt. Da sie keinen Ärger wollen (der Ork am Tor hat sie schließlich davor gewarnt), fragen sie höflich nach, wo sie in Ruhe üben können und werden zum Kasernenhof gewiesen. Dort zeigt Andalor Serena wie sie ihn mit der Axt am besten angreifen kann. Sie bekommen bald Zuschauer, den Ork vom Tor, der von einem der anderen als Agan angesprochen wird. Er sagt aber nichts, sondern schaut nur zu. Erst als die beiden fertig sind und gehen, spricht Andalor ihn an, aber er sagt wieder nur, dass sie keinen Ärger machen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt hat den Namen Suka Gelbhand und eine Adresse in der Nähe des Gemischtwarenhändlers bekommen. Also macht er sich dort vorstellig und bittet um Einblick in ihr Grimoire. Doch anstatt wie üblich eine geldliche Entlohnung, verlangt sie einen Gefallen von ihm, einzulösen nach ihrem Bedarf. Das ist Tybalt zu riskant und er lehnt enttäuscht ab. Seufzend geht er wieder zum Gasthof zurück und befasst sich mit einem Spruch aus den übersetzten Grimoires aus der Kila.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat mit Meister Tabir Halbtod mehr Glück. Nachdem er ihm am Ende der Straße der gefallenen Statuen aufsucht, und ihm 200 Silber bezahlt, bekommt er Einblick in sein Grimoire. Damit ist er den restlichen Tag beschäftigt und kommt Abends zufrieden und einen Spruch reicher zum Gasthof zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weiteren erholsamen Nacht verabschieden sie sich am nächsten Morgen von der Karawane und dem Gastwirt und machen sich auf den Weg nach Tetschel. Dabei kommen sie durch einen recht dichten Urwald, indem sie von seltsamen Gebrüll empfangen werden. Serena beruhigt sie und zeigt ihnen, dass es nur Gorillas sind. Sie überlegt kurzfristig, ob sie einen zähmen soll, wollte aber doch lieber einen Bären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor konzentriert sich so auf die Gorillas, dass er nicht aufpasst wo er hinläuft und so völlig überrascht ist, als er plötzlich den Boden unter den Füßen verliert. Er wird von einem an Lianen hängenden Netz hochgerissen, dass sich mit erschreckender Geschwindigkeit nach oben bewegt. Serena reagiert am schnellsten und fliegt hoch, um mit ihrer neuen Streitaxt die Lianen durchzuhacken. Was ihr auch recht gut gelingt, doch gerade hat sie Andalor frei gehauen, als Tybalt stolpert und das nächste Netz auslöst, diesesmal mit ihm darin. Während Andalor sich im freien Fall befindet, schwebt Tybalt im Netz nach oben. Andalor schafft es, heil unten anzukommen, während Tybalt von Serena freigehauen wird. Lassander und Trosoth wagen es nicht, sich zu bewegen, aus Angst weitere Fallen auszulösen. Sie passen auf die Packpferde auf und feuern Serena an, die es auch schafft Tybalt loszuschneiden, der etwas unbeholfen auf dem Boden landet. Da man anhand der Lianen sieht, dass es wahrscheinlich noch mehr Netze auf dem weiteren Weg gibt, berät man kurz was dagegen zu tun ist und kommt zu dem Schluß, dass sie abzubrennen zu gefährlich ist. Also fliegt Serena voraus und schneidet alle im Weg durch und der Rest wird umgangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kommen sie nach einer knappen Tagesreise alle unversehrt in Tetschel an, wo sie ebenfalls darauf hingewiesen werden, doch bitte keinen Ärger zu machen. Sie lassen sich noch eine Unterkunft empfehlen und werden zum Gasthof Sonnenaufgang geschickt. Auf dem Weg dorthin fällt ihnen auf, dass Tetschel anscheinend eine fast reine Menschenenklave ist, so dass sie ein wenig mehr angestarrt werden als üblich. Im Gasthof werden sie vom Wirt freundlich begrüßt und nachdem sie ihm versichert haben, zahlen zu können, auch sehr zuvorkommend behandelt. In der Gaststube spielt eine Musikgruppe und für Serena gibt es kein Halten mehr: sie tanzt fliegend begeistert mit (da sie auf dem Boden zerquetscht werden könnte), während der Rest der Gruppe darüber diskutiert, wie sie am besten den Warlord kontaktieren. Nach einigem Hin und Her geht Trosoth los, um Informationen einzuholen. Die anderen genießen noch das Abendessen (und die Musik) und gehen dann ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen beim Frühstück berichtet ihnen Trosoth, dass er eine gute und eine schlechte Nachricht hat. Die Gute ist, dass der Warlord hier in der Stadt ist, die Schlechte, dass es recht schwierig ist, eine Audienz bei ihm zu bekommen. Man muss einfach am Tor der Pyramide vorsprechen, in der er zur Zeit residiert und hoffen, dass er einen empfängt. Sie beschließen, dass gleich nach dem Frühstück zu machen, da sie nicht wissen, wie lange sie warten müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trosoth kann ihnen noch berichten, dass der Warlord Cobus Seidenwind mit vollem Namen heißt und allem Anschein nach ein mächtiger Totenbeschwörer ist. Nach kurzer Beratung kommen sie überein, dass trotzdem Andalor als Sprecher fungieren soll, da Lassander nicht gerne im Mittelpunkt steht. Gemeinsam gegen die fünf also zur Pyramide, und werden am Tor als Gesandte aus Iopos vorstellig. Man lässt sie einige Zeit warten, lässt sie aber dann doch ein und führt sie durch die sehr wehrhafte Festung zu Cobus. Er ist ein recht barbarisch wirkender Mensch, der vor allem durch seine überlegene Kraft und Persönlichkeit zu regieren scheint. Seine Mannen werden auch &amp;quot;Geister&amp;quot; '''(oder was genau war es nochmal?)''' genannt und sind ein sehr wilder Haufen, der sich vor allem mit Kämpfen beschäftigt. Zumindest ist ein heftig angefeuerter Zweikampf im Gange, während die Gefährten durch die Halle zu Cobus' Thron geführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8140</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8140"/>
		<updated>2006-08-21T12:51:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arrangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt, liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben, allerdings zu einem hohen Preis: Serenas Wolf Schattenklaue hat es nicht überlebt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind, weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man mit seinem Zauber den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgebern und Granlains (riesige Packpferde) von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer namens Jakob Grobfaust, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef  nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlene, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, dem sein Trollleibwächter Amut Quarzbeißer nicht von der Seite weicht, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln kann und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vorhat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin Ara Steinwandler, mit der er Wache stehen sollte, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Kyla, die schnell herbeigeeilt ist, kann der armen Zwergin aber nicht mehr helfen. Verzweifelt aufschluchzend rennt sie aus dem Zelt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt verläßt das Zelt um nach Kyla zu sehen, während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen und ruft dabei um Hilfe. Osan Streichfinger taucht neben ihm auf und fragt, was los ist. Als Tybalt ihm zuruft: &amp;quot;Hol Hilfe! Und Verbandszeug!&amp;quot; ruft er: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat unterdessen wie erwartet erst mal nur Schwärze gesehen, da sie die Augen geschlossen hatte. Doch durch den plötzlichen Schmerz am Hals wacht sie auf und schaut ihrem Angreifer genau ins Gesicht: Es ist Oran Streichfinger! Genau das schreit er auch, als er zu den anderen hinausläuft. Da hören sie einen Schrei von Richtung der Reittiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versucht Oran gerade Tybalt zu töten, von dem der Schrei kam. Bis jetzt konnte er sich den Angreifer mit Erdpfeilen vom Hals halten, aber nun wird er stark bedrängt. Zum Glück kommt Andalor herangestürmt und kann Oran in einen Kampf verwickeln. Doch bevor Andalor auch nur richtig ausholen kann, ist Oran plötzlich unsichtbar! Damit ist auch das Rätsel gelöst, wie er ungesehen die Namensgeber umbringen konnte. Jedoch macht es das natürlich sehr viel schwieriger ihn zu bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena kann ihn mit ihrer Astralsicht sehen und versucht ihn sowohl mit Pfeilen zu beschießen, als auch Andalor Anweisungen zu geben, wo er ist. Das gelingt zwar nicht so wirklich, aber Andalor hat ein gutes Gespür und kann den meisten Angriffen entgehen und trifft ihn sogar hin und wieder, auch wenn das eher ein Glücksspiel ist. Tybalt kümmert sich derweil um Kyla, damit sie nicht doch noch verblutet. Lassander schaltet seine Astralsicht ebenfalls ein, damit er Oran sehen kann und schaut sich dann nach etwas um, mit dem man ihn auch für die anderen und vor allem für Andalor sichtbar machen könnte. Leider sieht er nur den noch heißen Suppentopf über einem Feuer stehen, aber das ist besser als gar nichts. Also schnappt er ihn sich und begießt Oran großzügig mit Suppe. Die Erbsen und Karotten bleiben an ihm hängen, so dass er jetzt zumindest in Ansätzen sichtbar ist. Außerdem war die Suppe noch recht heiß, was ihm auch nicht gut getan hat. Lassander wirft auch noch den Topf hinterher, wenn auch ohne sichtbare Reaktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann Andalor aufdrehen, und beginnt Oran systematisch kleinzuschnetzeln. Lassander beschwört noch einen Fog Ghost herauf, der zwar von Oran mit einem Schlag niedergemacht wird, jedoch ihn zumindest einen Angriff kostet. Das nutzt Andalor gnadenlos aus, um ihn mit einem mächtigen Schlag niederzustrecken. Doch hat er in diesem ungleichen Kampf viel einstecken müssen, und auch Trosoth wurde verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander wäre es lieber gewesen sie hätten ihn lebend erwischt, da ja noch die Frage aussteht, warum er die Leute umgebracht hat, doch auch das klärt sich auf. Denn kaum ist er tot umgefallen, als sich ein seltsamer Lichtpunkt an seinem Hals bildet, der schnell größer wird und in Sekundenschnelle die ganze Leiche verzehrt. Die Angreifer haben sich in sichere Entfernung gebracht, da so etwas ein sichers Zeichen für Dämonenbefall ist. Das erklärt auch, warum er so daran interessiert war Kyla zum Selbstmord zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist ihnen allen und vor allem Tybalt sehr dankbar, dass sie das Rätsel gelöst haben und es nicht ihre Schuld ist. Grünauge ist auch recht froh, dass die Gruppe die Karawane begleitet hat, wenn auch etwas erschüttert. Die Überreste werden fortgeschafft, man verarztet sich gegenseitig und legt sich dann erleichtert wieder schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag lassen sie sich Zeit mit dem Aufbruch, da das nächste Dorf nur wenige Stunden entfernt ist. Da sie noch nie hier waren, wissen sie nicht genau was für ein Dorf es ist, aber nach den Karten kann es nur entweder Arecho oder Tetschel sein. Arecho ist eher ein buntgemischtes Dorf mit allen möglichen Rassen, während Tetschel eine fast reinrassige Enklave von Menschen oder Orks sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawane bewegt sich gemächlich aufs Tor zu, wo sie auch von einem Ork in Kettenhemd und mit Armbrust aufgehalten wird. Er fragt sie mit dröhnender Stimme, wer sie sind und was sie wollen. Sie stellen sich als Handelskarawane vor, woraufhin er das erst mal überprüft und dann zwei Seidenballen als Zoll für den Warlord Cobus Seidenwind verlangt. Grünauge grummelt was von Wucher vor sich hin, bezahlt aber. Sie ziehen zusammen in das Gasthaus zur Hüpfenden Wildsau, wo sie vom Wirt Arech herzlich begrüßt werden. Hier stellt sich auch heraus, dass sie in Arecho gelandet sind, wovon der Wirt seinen Namen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besorgen sich erst mal Zimmer und lassen sich zum Essen nieder. Der Wirt tischt ihnen eine leckere Gans auf, von der alle sehr begeistert sind. Seine Frau ist eine sehr gute Köchin. Während des Essens unterhalten sie sich darüber, wie es jetzt weitergehen soll. Ihr Auftrag lautet zwar nach Cara Fahd zu gehen und dort möglicherweise ein Bündnis anzustreben, aber es kann sicher nicht schaden, auch schon auf dem Weg zu versuchen Bündnisse zu schließen. Also beschließen sie, den Warlord Cobus aufzusuchen. Das könnte sich allerdings als etwas schwieriger herausstellen als gedacht, da er keinen Stammsitz hat, an dem man ihn immer finden kann, sondern von Ort zu Ort reist, um sein Gebiet im Auge zu behalten. Er soll sich zur Zeit in Tetschel, ungefähr eine Tagesreise von hier, aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen zieht man sich erst mal auf die Zimmer zurück, wo die Verletzten von Kyla aufgesucht werden. Da die Helden sie nicht nur von dem Dämon befreit sondern ihr auch noch das Leben gerettet haben, ist sie sehr dankbar und kümmert sich gern um die Verletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man heute sowieso nicht mehr aufbrechen kann, wird von Trosoth der Vorschlag gemacht das Badehaus zu besuchen und sich gründlich vom Schmutz der Reise zu befreien. Das wird von allen begeistert angenommen. Allerdings stellt sich heraus, dass die meisten noch verschiedene Besorgungen zu machen haben, also trennen sie sich erst einmal und wollen sich vor dem Badehaus wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena sucht dringend eine Waffe in Windlingsgröße, weshalb Andalor und Lassander sie zum örtlichen Schmied begleiten. Aber bevor sie dort überhaupt ankommen, werden sie von zwei schrillen Stimmen angehalten, die von zwei Windlingen stammen, die sich recht begeistert als die Vettern Querus und Unogas vorstellen und versuchen sich bei Serena einzuschmeicheln. Diese schwatzt ein Weilchen mit ihnen, entschuldigt sich dann aber, da sie noch Waffen einkaufen muss. Die beiden wollen sie unbeding begleiten, aber sie erwähnt, dass sie anschließend ins Badehaus möchte und schlägt vor, sich dort zu treffen. Damit sind die beiden einverstanden, bestehen aber darauf, sie nachher vom Schmied abzuholen, bevor sie sich verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne weitere Zwischenfälle treffen sie beim Zwergenschmied Tetis ein, der seine Arbeit unterbricht um sie zu begrüßen. Serena platzt natürlich gleich mit ihrem Wunsch nach Windlingswaffen heraus, was Tetis erst mal zum nachdenken bringt, aber dann führt er sie zu einer Truhe aus der er eine Streitaxt und einen Morgenstern herausholt und ihr zur Auswahl stellt. Serena probiert beides aus und entscheidet sich nach einigem Hin und Her für die Streitaxt, die sie auch sogleich in ihren Gürtel steckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bezahlung übernimmt Andalor, da Serena wie üblich kein Geld hat, was sie dringend ändern will. Aber er hat auch noch ein eigenes Anliegen, da er den Schmied darüber ausfragen will, was er über sein magisches Schwert, das Schwert des Kaer Iopos, weiß, das er vom Uhl Denairastas bekommen hat. Bis jetzt weiß er nur '''(was genau? - von wem es geschmiedet wurde, Name siehe unten)'''. Tetis kann ihm tatsächlich weiterhelfen. Er erzählt ihm, dass diese Arbeit nur von einem Zwerg oder Troll stammen kann. Als Andalor ihm berichtet, was er schon weiß, kann er den Schmied bestimmen. Es muss der Troll Cam Goldhaar gewesen sein. '''(der wußte noch, wann der gelebt hat und noch irgendwas)''' Andalor ist ihm sehr dankbar und entlohnt ihn außer für die Waffe auch für die Information.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist unterdessen beim Gemischtwarenhändler Knuga Raspelhaut, einem Obsidianer angekommen. Da sein Hobby Stonecarving ist, sucht er geeignete Steine um für Serena ein Andenken an ihren Wolf Schattenklaue zu schnitzen. Der Händler hilft ihm gerne, was Tybalt darauf bringt, ihn auch nach Windlingswaffen zu fragen. Nachdem dieser sich davon überzeugt hat, dass Tybalt auch zahlen kann, geht er in sein Lager und kommt nach einiger Zeit mit einem Dreizack wieder zurück. Tybalt kauft es ihm als Geschenk für Serena ab. Dann erkundigt er sich noch nach eventuellen Lehrern für ihn und Lassander und geht dann um einiges an Silber ärmer aber an Informationen reicher zum Badehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort treffen alle wieder aufeinander, auch Trosoth hat sich dort schon eingefunden. Das bringt Lassander auf die Idee ihn mal über seine magische Rüstung Burisch auszufragen. Er hat in Iopos nur herausgefunden, dass sie wohl von einem Ledermacher namens Emeldon hergestellt wurde. Dieser Name sagt Trosoth etwas und er kann Lassander erzählen, dass die Rüstung Sarek Denairastas gehört hat, einem großen Helden in Iopos zur Zeit der Plage. Es gab einen Aufstand, und der Troll '''(Name? Und war es ein Troll?)''', versuchte die Denairastas zu stürzen. Er hatte sogar schon große Teile des Caers unter seine Kontrolle bringen können, so dass Sarek eingeschlossen war. Zum Glück hatte er noch Zugriff auf die Waffen- und Rüstkammer, wo er sich auch mit dieser Rüstung ausstattete. Mit Hilfe einiger Getreuen schaffte er es schließlich den Aufstand niederzuschlagen, wobei ihm die Rüstung, das Leben rettete.'''(War da sonst noch was?)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vertreibt sich ansonsten die Zeit im Badehaus mit gründlicher Reinigung, Schwatzen (vor allem die zwei Windlings-Vettern) und Tybalt bringt Lassander das Schwimmen bei und erzählt ihm von den Zauberlehrern. Da alle von dem Kampf mit Oran noch ziemlich geschafft sind, beschließen sie noch einen Tag Pause zu machen und erst dann weiterzureisen. Da sie sowieso nach Tetschel wollen, müssen sie sich ja nicht nach der Karawane richten, die ohne sie weiterzieht. Nach dem Badehaus gehen sie wieder zurück zum Gasthof und dort überreicht Tybalt Serena den Dreizack als Geschenk, worüber sie sich sehr freut. Ein gutes Abendessen später ziehen sich alle auf ihre Zimmer zurück, wobei Serena bei Lassander auf einem Kissen schläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag machen sich Tybalt und Lassander auf zu ihren Lehrern, während Serena mit Andalor den Umgang mit ihren neuen Waffen übt. Da sie keinen Ärger wollen (der Ork am Tor hat sie schließlich davor gewarnt), fragen sie höflich nach, wo sie in Ruhe üben können und werden zum Kasernenhof gewiesen. Dort zeigt Andalor Serena wie sie ihn mit der Axt am besten angreifen kann. Sie bekommen bald Zuschauer, den Ork vom Tor, der von einem der anderen als Agan angesprochen wird. Er sagt aber nichts, sondern schaut nur zu. Erst als die beiden fertig sind und gehen, spricht Andalor ihn an, aber er sagt wieder nur, dass sie keinen Ärger machen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt hat den Namen Suka Gelbhand und eine Adresse in der Nähe des Gemischtwarenhändlers bekommen. Also macht er sich dort vorstellig und bittet um Einblick in ihr Grimoire. Doch anstatt wie üblich eine geldliche Entlohnung, verlangt sie einen Gefallen von ihm, einzulösen nach ihrem Bedarf. Das ist Tybalt zu riskant und er lehnt enttäuscht ab. Seufzend geht er wieder zum Gasthof zurück und befasst sich mit einem Spruch aus den übersetzten Grimoires aus der Kila.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat mit Meister Tabir Halbtod mehr Glück. Nachdem er ihm am Ende der Straße der gefallenen Statuen aufsucht, und ihm 200 Silber bezahlt, bekommt er Einblick in sein Grimoire. Damit ist er den restlichen Tag beschäftigt und kommt Abends zufrieden und einen Spruch reicher zum Gasthof zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weiteren erholsamen Nacht verabschieden sie sich am nächsten Morgen von der Karawane und dem Gastwirt und machen sich auf den Weg nach Tetschel. Dabei kommen sie durch einen recht dichten Urwald, indem sie von seltsamen Gebrüll empfangen werden. Serena beruhigt sie und zeigt ihnen, dass es nur Gorillas sind. Sie überlegt kurzfristig, ob sie einen zähmen soll, wollte aber doch lieber einen Bären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor konzentriert sich so auf die Gorillas, dass er nicht aufpasst wo er hinläuft und so völlig überrascht ist, als er plötzlich den Boden unter den Füßen verliert. Er wird von einem an Lianen hängenden Netz hochgerissen, dass sich mit erschreckender Geschwindigkeit nach oben bewegt. Serena reagiert am schnellsten und fliegt hoch, um mit ihrer neuen Streitaxt die Lianen durchzuhacken. Was ihr auch recht gut gelingt, doch gerade hat sie Andalor frei gehauen, als Tybalt stolpert und das nächste Netz auslöst, diesesmal mit ihm darin. Während Andalor sich im freien Fall befindet, schwebt Tybalt im Netz nach oben. Andalor schafft es, heil unten anzukommen, während Tybalt von Serena freigehauen wird. Lassander und Trosoth wagen es nicht, sich zu bewegen, aus Angst weitere Fallen auszulösen. Sie passen auf die Packpferde auf und feuern Serena an, die es auch schafft Tybalt loszuschneiden, der etwas unbeholfen auf dem Boden landet. Da man anhand der Lianen sieht, dass es wahrscheinlich noch mehr Netze auf dem weiteren Weg gibt, berät man kurz was dagegen zu tun ist und kommt zu dem Schluß, dass sie abzubrennen zu gefährlich ist. Also fliegt Serena voraus und schneidet alle im Weg durch und der Rest wird umgangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kommen sie nach einer knappen Tagesreise alle unversehrt in Tetschel an, wo sie ebenfalls darauf hingewiesen werden, doch bitte keinen Ärger zu machen. Sie lassen sich noch eine Unterkunft empfehlen und werden zum Gasthof Sonnenaufgang geschickt. Auf dem Weg dorthin fällt ihnen auf, dass Tetschel anscheinend eine fast reine Menschenenklave ist, so dass sie ein wenig mehr angestarrt werden als üblich. Im Gasthof werden sie vom Wirt freundlich begrüßt und nachdem sie ihm versichert haben, zahlen zu können, auch sehr zuvorkommend behandelt. In der Gaststube spielt eine Musikgruppe und für Serena gibt es kein Halten mehr: sie tanzt fliegend begeistert mit (da sie auf dem Boden zerquetscht werden könnte), während der Rest der Gruppe darüber diskutiert, wie sie am besten den Warlord kontaktieren. Nach einigem Hin und Her geht Trosoth los, um Informationen einzuholen. Die anderen genießen noch das Abendessen (und die Musik) und gehen dann ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8139</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-21T11:22:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arrangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt, liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben, allerdings zu einem hohen Preis: Serenas Wolf Schattenklaue hat es nicht überlebt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind, weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man mit seinem Zauber den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgebern und Granlains (riesige Packpferde) von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer namens Jakob Grobfaust, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef  nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlene, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, dem sein Trollleibwächter Amut Quarzbeißer nicht von der Seite weicht, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln kann und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vorhat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin Ara Steinwandler, mit der er Wache stehen sollte, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Kyla, die schnell herbeigeeilt ist, kann der armen Zwergin aber nicht mehr helfen. Verzweifelt aufschluchzend rennt sie aus dem Zelt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt verläßt das Zelt um nach Kyla zu sehen, während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen und ruft dabei um Hilfe. Osan Streichfinger taucht neben ihm auf und fragt, was los ist. Als Tybalt ihm zuruft: &amp;quot;Hol Hilfe! Und Verbandszeug!&amp;quot; ruft er: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat unterdessen wie erwartet erst mal nur Schwärze gesehen, da sie die Augen geschlossen hatte. Doch durch den plötzlichen Schmerz am Hals wacht sie auf und schaut ihrem Angreifer genau ins Gesicht: Es ist Oran Streichfinger! Genau das schreit er auch, als er zu den anderen hinausläuft. Da hören sie einen Schrei von Richtung der Reittiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versucht Oran gerade Tybalt zu töten, von dem der Schrei kam. Bis jetzt konnte er sich den Angreifer mit Erdpfeilen vom Hals halten, aber nun wird er stark bedrängt. Zum Glück kommt Andalor herangestürmt und kann Oran in einen Kampf verwickeln. Doch bevor Andalor auch nur richtig ausholen kann, ist Oran plötzlich unsichtbar! Damit ist auch das Rätsel gelöst, wie er ungesehen die Namensgeber umbringen konnte. Jedoch macht es das natürlich sehr viel schwieriger ihn zu bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena kann ihn mit ihrer Astralsicht sehen und versucht ihn sowohl mit Pfeilen zu beschießen, als auch Andalor Anweisungen zu geben, wo er ist. Das gelingt zwar nicht so wirklich, aber Andalor hat ein gutes Gespür und kann den meisten Angriffen entgehen und trifft ihn sogar hin und wieder, auch wenn das eher ein Glücksspiel ist. Tybalt kümmert sich derweil um Kyla, damit sie nicht doch noch verblutet. Lassander schaltet seine Astralsicht ebenfalls ein, damit er Oran sehen kann und schaut sich dann nach etwas um, mit dem man ihn auch für die anderen und vor allem für Andalor sichtbar machen könnte. Leider sieht er nur den noch heißen Suppentopf über einem Feuer stehen, aber das ist besser als gar nichts. Also schnappt er ihn sich und begießt Oran großzügig mit Suppe. Die Erbsen und Karotten bleiben an ihm hängen, so dass er jetzt zumindest in Ansätzen sichtbar ist. Außerdem war die Suppe noch recht heiß, was ihm auch nicht gut getan hat. Lassander wirft auch noch den Topf hinterher, wenn auch ohne sichtbare Reaktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann Andalor aufdrehen, und beginnt Oran systematisch kleinzuschnetzeln. Lassander beschwört noch einen Fog Ghost herauf, der zwar von Oran mit einem Schlag niedergemacht wird, jedoch ihn zumindest einen Angriff kostet. Das nutzt Andalor gnadenlos aus, um ihn mit einem mächtigen Schlag niederzustrecken. Doch hat er in diesem ungleichen Kampf viel einstecken müssen, und auch Trosoth wurde verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander wäre es lieber gewesen sie hätten ihn lebend erwischt, da ja noch die Frage aussteht, warum er die Leute umgebracht hat, doch auch das klärt sich auf. Denn kaum ist er tot umgefallen, als sich ein seltsamer Lichtpunkt an seinem Hals bildet, der schnell größer wird und in Sekundenschnelle die ganze Leiche verzehrt. Die Angreifer haben sich in sichere Entfernung gebracht, da so etwas ein sichers Zeichen für Dämonenbefall ist. Das erklärt auch, warum er so daran interessiert war Kyla zum Selbstmord zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist ihnen allen und vor allem Tybalt sehr dankbar, dass sie das Rätsel gelöst haben und es nicht ihre Schuld ist. Grünauge ist auch recht froh, dass die Gruppe die Karawane begleitet hat, wenn auch etwas erschüttert. Die Überreste werden fortgeschafft, man verarztet sich gegenseitig und legt sich dann erleichtert wieder schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag lassen sie sich Zeit mit dem Aufbruch, da das nächste Dorf nur wenige Stunden entfernt ist. Da sie noch nie hier waren, wissen sie nicht genau was für ein Dorf es ist, aber nach den Karten kann es nur entweder Arecho oder Tetschel sein. Arecho ist eher ein buntgemischtes Dorf mit allen möglichen Rassen, während Tetschel eine fast reinrassige Enklave von Menschen oder Orks sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawane bewegt sich gemächlich aufs Tor zu, wo sie auch von einem Ork in Kettenhemd und mit Armbrust aufgehalten wird. Er fragt sie mit dröhnender Stimme, wer sie sind und was sie wollen. Sie stellen sich als Handelskarawane vor, woraufhin er das erst mal überprüft und dann zwei Seidenballen als Zoll für den Warlord Cobus Seidenwind verlangt. Grünauge grummelt was von Wucher vor sich hin, bezahlt aber. Sie ziehen zusammen in das Gasthaus zur Hüpfenden Wildsau, wo sie vom Wirt Arech herzlich begrüßt werden. Hier stellt sich auch heraus, dass sie in Arecho gelandet sind, wovon der Wirt seinen Namen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besorgen sich erst mal Zimmer und lassen sich zum Essen nieder. Der Wirt tischt ihnen eine leckere Gans auf, von der alle sehr begeistert sind. Seine Frau ist eine sehr gute Köchin. Während des Essens unterhalten sie sich darüber, wie es jetzt weitergehen soll. Ihr Auftrag lautet zwar nach Cara Fahd zu gehen und dort möglicherweise ein Bündnis anzustreben, aber es kann sicher nicht schaden, auch schon auf dem Weg zu versuchen Bündnisse zu schließen. Also beschließen sie, den Warlord Cobus aufzusuchen. Das könnte sich allerdings als etwas schwieriger herausstellen als gedacht, da er keinen Stammsitz hat, an dem man ihn immer finden kann, sondern von Ort zu Ort reist, um sein Gebiet im Auge zu behalten. Er soll sich zur Zeit in Tetschel, ungefähr eine Tagesreise von hier, aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen zieht man sich erst mal auf die Zimmer zurück, wo die Verletzten von Kyla aufgesucht werden. Da die Helden sie nicht nur von dem Dämon befreit sondern ihr auch noch das Leben gerettet haben, ist sie sehr dankbar und kümmert sich gern um die Verletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man heute sowieso nicht mehr aufbrechen kann, wird von Trosoth der Vorschlag gemacht das Badehaus zu besuchen und sich gründlich vom Schmutz der Reise zu befreien. Das wird von allen begeistert angenommen. Allerdings stellt sich heraus, dass die meisten noch verschiedene Besorgungen zu machen haben, also trennen sie sich erst einmal und wollen sich vor dem Badehaus wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena sucht dringend eine Waffe in Windlingsgröße, weshalb Andalor und Lassander sie zum örtlichen Schmied begleiten. Aber bevor sie dort überhaupt ankommen, werden sie von zwei schrillen Stimmen angehalten, die von zwei Windlingen stammen, die sich recht begeistert als die Vettern Querus und Unogas vorstellen und versuchen sich bei Serena einzuschmeicheln. Diese schwatzt ein Weilchen mit ihnen, entschuldigt sich dann aber, da sie noch Waffen einkaufen muss. Die beiden wollen sie unbeding begleiten, aber sie erwähnt, dass sie anschließend ins Badehaus möchte und schlägt vor, sich dort zu treffen. Damit sind die beiden einverstanden, bestehen aber darauf, sie nachher vom Schmied abzuholen, bevor sie sich verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne weitere Zwischenfälle treffen sie beim Zwergenschmied Tetis ein, der seine Arbeit unterbricht um sie zu begrüßen. Serena platzt natürlich gleich mit ihrem Wunsch nach Windlingswaffen heraus, was Tetis erst mal zum nachdenken bringt, aber dann führt er sie zu einer Truhe aus der er eine Streitaxt und einen Morgenstern herausholt und ihr zur Auswahl stellt. Serena probiert beides aus und entscheidet sich nach einigem Hin und Her für die Streitaxt, die sie auch sogleich in ihren Gürtel steckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bezahlung übernimmt Andalor, da Serena wie üblich kein Geld hat, was sie dringend ändern will. Aber er hat auch noch ein eigenes Anliegen, da er den Schmied darüber ausfragen will, was er über sein magisches Schwert, das Schwert des Kaer Iopos, weiß, das er vom Uhl Denairastas bekommen hat. Bis jetzt weiß er nur '''(was genau? - von wem es geschmiedet wurde, Name siehe unten)'''. Tetis kann ihm tatsächlich weiterhelfen. Er erzählt ihm, dass diese Arbeit nur von einem Zwerg oder Troll stammen kann. Als Andalor ihm berichtet, was er schon weiß, kann er den Schmied bestimmen. Es muss der Troll Cam Goldhaar gewesen sein. '''(der wußte noch, wann der gelebt hat und noch irgendwas)''' Andalor ist ihm sehr dankbar und entlohnt ihn außer für die Waffe auch für die Information.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist unterdessen beim Gemischtwarenhändler Knuga Raspelhaut, einem Obsidianer angekommen. Da sein Hobby Stonecarving ist, sucht er geeignete Steine um für Serena ein Andenken an ihren Wolf Schattenklaue zu schnitzen. Der Händler hilft ihm gerne, was Tybalt darauf bringt, ihn auch nach Windlingswaffen zu fragen. Nachdem dieser sich davon überzeugt hat, dass Tybalt auch zahlen kann, geht er in sein Lager und kommt nach einiger Zeit mit einem Dreizack wieder zurück. Tybalt kauft es ihm als Geschenk für Serena ab. Dann erkundigt er sich noch nach eventuellen Lehrern für ihn und Lassander und geht dann um einiges an Silber ärmer aber an Informationen reicher zum Badehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort treffen alle wieder aufeinander, auch Trosoth hat sich dort schon eingefunden. Das bringt Lassander auf die Idee ihn mal über seine magische Rüstung Burisch auszufragen. Er hat in Iopos nur herausgefunden, dass sie wohl von einem Ledermacher namens Emeldon hergestellt wurde. Dieser Name sagt Trosoth etwas und er kann Lassander erzählen, dass die Rüstung Sarek Denairastas gehört hat, einem großen Helden in Iopos zur Zeit der Plage. Es gab einen Aufstand, und der Troll '''(Name? Und war es ein Troll?)''', versuchte die Denairastas zu stürzen. Er hatte sogar schon große Teile des Caers unter seine Kontrolle bringen können, so dass Sarek eingeschlossen war. Zum Glück hatte er noch Zugriff auf die Waffen- und Rüstkammer, wo er sich auch mit dieser Rüstung ausstattete. Mit Hilfe einiger Getreuen schaffte er es schließlich den Aufstand niederzuschlagen, wobei ihm die Rüstung, das Leben rettete.'''(War da sonst noch was?)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vertreibt sich ansonsten die Zeit im Badehaus mit gründlicher Reinigung, Schwatzen (vor allem die zwei Windlings-Vettern) und Tybalt bringt Lassander das Schwimmen bei und erzählt ihm von den Zauberlehrern. Da alle von dem Kampf mit Oran noch ziemlich geschafft sind, beschließen sie noch einen Tag Pause zu machen und erst dann weiterzureisen. Da sie sowieso nach Tetschel wollen, müssen sie sich ja nicht nach der Karawane richten, die ohne sie weiterzieht. Nach dem Badehaus gehen sie wieder zurück zum Gasthof und dort überreicht Tybalt Serena den Dreizack als Geschenk, worüber sie sich sehr freut. Ein gutes Abendessen später ziehen sich alle auf ihre Zimmer zurück, wobei Serena bei Lassander auf einem Kissen schläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag machen sich Tybalt und Lassander auf zu ihren Lehrern, während Serena mit Andalor den Umgang mit ihren neuen Waffen übt. Da sie keinen Ärger wollen (der Ork am Tor hat sie schließlich davor gewarnt), fragen sie höflich nach, wo sie in Ruhe üben können und werden zum Kasernenhof gewiesen. Dort zeigt Andalor Serena wie sie ihn mit der Axt am besten angreifen kann. Sie bekommen bald Zuschauer, den Ork vom Tor, der von einem der anderen als Agan angesprochen wird. Er sagt aber nichts, sondern schaut nur zu. Erst als die beiden fertig sind und gehen, spricht Andalor ihn an, aber er sagt wieder nur, dass sie keinen Ärger machen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt hat den Namen Suka Gelbhand und eine Adresse in der Nähe des Gemischtwarenhändlers bekommen. Also macht er sich dort vorstellig und bittet um Einblick in ihr Grimoire. Doch anstatt wie üblich eine geldliche Entlohnung, verlangt sie einen Gefallen von ihm, einzulösen nach ihrem Bedarf. Das ist Tybalt zu riskant und er lehnt enttäuscht ab. Seufzend geht er wieder zum Gasthof zurück und befasst sich mit einem Spruch aus den übersetzten Grimoires aus der Kila.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat mit Meister Tabir Halbtod mehr Glück. Nachdem er ihm am Ende der Straße der gefallenen Statuen aufsucht, und ihm 200 Silber bezahlt, bekommt er Einblick in sein Grimoire. Damit ist er den restlichen Tag beschäftigt und kommt Abends zufrieden und einen Spruch reicher zum Gasthof zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weiteren erholsamen Nacht verabschieden sie sich am nächsten Morgen von der Karawane und dem Gastwirt und machen sich auf den Weg nach Tetschel. Dabei kommen sie durch einen recht dichten Urwald, indem sie von seltsamen Gebrüll empfangen werden. Serena beruhigt sie und zeigt ihnen, dass es nur Gorillas sind. Sie überlegt kurzfristig, ob sie einen zähmen soll, wollte aber doch lieber einen Bären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor konzentriert sich so auf die Gorillas, dass er nicht aufpasst wo er hinläuft und so völlig überrascht ist, als er plötzlich den Boden unter den Füßen verliert. Er wird von einem an Lianen hängenden Netz hochgerissen, dass sich mit erschreckender Geschwindigkeit nach oben bewegt. Serena reagiert am schnellsten und fliegt hoch, um mit ihrer neuen Streitaxt die Lianen durchzuhacken. Was ihr auch recht gut gelingt, doch gerade hat sie Andalor frei gehauen, als Tybalt stolpert und das nächste Netz auslöst, diesesmal mit ihm darin. Während Andalor sich im freien Fall befindet, schwebt Tybalt im Netz nach oben. Andalor schafft es, heil unten anzukommen, während Tybalt von Serena freigehauen wird. Lassander und Trosoth wagen es nicht, sich zu bewegen, aus Angst weitere Fallen auszulösen. Sie passen auf die Packpferde auf und feuern Serena an, die es auch schafft Tybalt loszuschneiden, der etwas unbeholfen auf dem Boden landet. Da man anhand der Lianen sieht, dass es wahrscheinlich noch mehr Netze auf dem weiteren Weg gibt, berät man kurz was dagegen zu tun ist und kommt zu dem Schluß, dass sie abzubrennen zu gefährlich ist. Also fliegt Serena voraus und schneidet alle im Weg durch und der Rest wird umgangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
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		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arrangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt, liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben, allerdings zu einem hohen Preis: Serenas Wolf Schattenklaue hat es nicht überlebt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind, weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man mit seinem Zauber den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgebern und Granlains (riesige Packpferde) von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer namens Jakob Grobfaust, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef  nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlene, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, dem sein Trollleibwächter Amut Quarzbeißer nicht von der Seite weicht, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln kann und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vorhat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin Ara Steinwandler, mit der er Wache stehen sollte, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Kyla, die schnell herbeigeeilt ist, kann der armen Zwergin aber nicht mehr helfen. Verzweifelt aufschluchzend rennt sie aus dem Zelt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt verläßt das Zelt um nach Kyla zu sehen, während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen und ruft dabei um Hilfe. Osan Streichfinger taucht neben ihm auf und fragt, was los ist. Als Tybalt ihm zuruft: &amp;quot;Hol Hilfe! Und Verbandszeug!&amp;quot; ruft er: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat unterdessen wie erwartet erst mal nur Schwärze gesehen, da sie die Augen geschlossen hatte. Doch durch den plötzlichen Schmerz am Hals wacht sie auf und schaut ihrem Angreifer genau ins Gesicht: Es ist Oran Streichfinger! Genau das schreit er auch, als er zu den anderen hinausläuft. Da hören sie einen Schrei von Richtung der Reittiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versucht Oran gerade Tybalt zu töten, von dem der Schrei kam. Bis jetzt konnte er sich den Angreifer mit Erdpfeilen vom Hals halten, aber nun wird er stark bedrängt. Zum Glück kommt Andalor herangestürmt und kann Oran in einen Kampf verwickeln. Doch bevor Andalor auch nur richtig ausholen kann, ist Oran plötzlich unsichtbar! Damit ist auch das Rätsel gelöst, wie er ungesehen die Namensgeber umbringen konnte. Jedoch macht es das natürlich sehr viel schwieriger ihn zu bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena kann ihn mit ihrer Astralsicht sehen und versucht ihn sowohl mit Pfeilen zu beschießen, als auch Andalor Anweisungen zu geben, wo er ist. Das gelingt zwar nicht so wirklich, aber Andalor hat ein gutes Gespür und kann den meisten Angriffen entgehen und trifft ihn sogar hin und wieder, auch wenn das eher ein Glücksspiel ist. Tybalt kümmert sich derweil um Kyla, damit sie nicht doch noch verblutet. Lassander schaltet seine Astralsicht ebenfalls ein, damit er Oran sehen kann und schaut sich dann nach etwas um, mit dem man ihn auch für die anderen und vor allem für Andalor sichtbar machen könnte. Leider sieht er nur den noch heißen Suppentopf über einem Feuer stehen, aber das ist besser als gar nichts. Also schnappt er ihn sich und begießt Oran großzügig mit Suppe. Die Erbsen und Karotten bleiben an ihm hängen, so dass er jetzt zumindest in Ansätzen sichtbar ist. Außerdem war die Suppe noch recht heiß, was ihm auch nicht gut getan hat. Lassander wirft auch noch den Topf hinterher, wenn auch ohne sichtbare Reaktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann Andalor aufdrehen, und beginnt Oran systematisch kleinzuschnetzeln. Lassander beschwört noch einen Fog Ghost herauf, der zwar von Oran mit einem Schlag niedergemacht wird, jedoch ihn zumindest einen Angriff kostet. Das nutzt Andalor gnadenlos aus, um ihn mit einem mächtigen Schlag niederzustrecken. Doch hat er in diesem ungleichen Kampf viel einstecken müssen, und auch Trosoth wurde verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander wäre es lieber gewesen sie hätten ihn lebend erwischt, da ja noch die Frage aussteht, warum er die Leute umgebracht hat, doch auch das klärt sich auf. Denn kaum ist er tot umgefallen, als sich ein seltsamer Lichtpunkt an seinem Hals bildet, der schnell größer wird und in Sekundenschnelle die ganze Leiche verzehrt. Die Angreifer haben sich in sichere Entfernung gebracht, da so etwas ein sichers Zeichen für Dämonenbefall ist. Das erklärt auch, warum er so daran interessiert war Kyla zum Selbstmord zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist ihnen allen und vor allem Tybalt sehr dankbar, dass sie das Rätsel gelöst haben und es nicht ihre Schuld ist. Grünauge ist auch recht froh, dass die Gruppe die Karawane begleitet hat, wenn auch etwas erschüttert. Die Überreste werden fortgeschafft, man verarztet sich gegenseitig und legt sich dann erleichtert wieder schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag lassen sie sich Zeit mit dem Aufbruch, da das nächste Dorf nur wenige Stunden entfernt ist. Da sie noch nie hier waren, wissen sie nicht genau was für ein Dorf es ist, aber nach den Karten kann es nur entweder Arecho oder Tetschel sein. Arecho ist eher ein buntgemischtes Dorf mit allen möglichen Rassen, während Tetschel eine fast reinrassige Enklave von Menschen oder Orks sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawane bewegt sich gemächlich aufs Tor zu, wo sie auch von einem Ork in Kettenhemd und mit Armbrust aufgehalten wird. Er fragt sie mit dröhnender Stimme, wer sie sind und was sie wollen. Sie stellen sich als Handelskarawane vor, woraufhin er das erst mal überprüft und dann zwei Seidenballen als Zoll für den Warlord Cobus Seidenwind verlangt. Grünauge grummelt was von Wucher vor sich hin, bezahlt aber. Sie ziehen zusammen in das Gasthaus zur Hüpfenden Wildsau, wo sie vom Wirt Arech herzlich begrüßt werden. Hier stellt sich auch heraus, dass sie in Arecho gelandet sind, wovon der Wirt seinen Namen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besorgen sich erst mal Zimmer und lassen sich zum Essen nieder. Der Wirt tischt ihnen eine leckere Gans auf, von der alle sehr begeistert sind. Seine Frau ist eine sehr gute Köchin. Während des Essens unterhalten sie sich darüber, wie es jetzt weitergehen soll. Ihr Auftrag lautet zwar nach Cara Fahd zu gehen und dort möglicherweise ein Bündnis anzustreben, aber es kann sicher nicht schaden, auch schon auf dem Weg zu versuchen Bündnisse zu schließen. Also beschließen sie, den Warlord Cobus aufzusuchen. Das könnte sich allerdings als etwas schwieriger herausstellen als gedacht, da er keinen Stammsitz hat, an dem man ihn immer finden kann, sondern von Ort zu Ort reist, um sein Gebiet im Auge zu behalten. Er soll sich zur Zeit in Tetschel, ungefähr eine Tagesreise von hier, aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen zieht man sich erst mal auf die Zimmer zurück, wo die Verletzten von Kyla aufgesucht werden. Da die Helden sie nicht nur von dem Dämon befreit sondern ihr auch noch das Leben gerettet haben, ist sie sehr dankbar und kümmert sich gern um die Verletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man heute sowieso nicht mehr aufbrechen kann, wird von Trosoth der Vorschlag gemacht das Badehaus zu besuchen und sich gründlich vom Schmutz der Reise zu befreien. Das wird von allen begeistert angenommen. Allerdings stellt sich heraus, dass die meisten noch verschiedene Besorgungen zu machen haben, also trennen sie sich erst einmal und wollen sich vor dem Badehaus wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena sucht dringend eine Waffe in Windlingsgröße, weshalb Andalor und Lassander sie zum örtlichen Schmied begleiten. Aber bevor sie dort überhaupt ankommen, werden sie von zwei schrillen Stimmen angehalten, die von zwei Windlingen stammen, die sich recht begeistert als die Vettern Querus und Unogas vorstellen und versuchen sich bei Serena einzuschmeicheln. Diese schwatzt ein Weilchen mit ihnen, entschuldigt sich dann aber, da sie noch Waffen einkaufen muss. Die beiden wollen sie unbeding begleiten, aber sie erwähnt, dass sie anschließend ins Badehaus möchte und schlägt vor, sich dort zu treffen. Damit sind die beiden einverstanden, bestehen aber darauf, sie nachher vom Schmied abzuholen, bevor sie sich verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne weitere Zwischenfälle treffen sie beim Zwergenschmied Tetis ein, der seine Arbeit unterbricht um sie zu begrüßen. Serena platzt natürlich gleich mit ihrem Wunsch nach Windlingswaffen heraus, was Tetis erst mal zum nachdenken bringt, aber dann führt er sie zu einer Truhe aus der er eine Streitaxt und einen Morgenstern herausholt und ihr zur Auswahl stellt. Serena probiert beides aus und entscheidet sich nach einigem Hin und Her für die Streitaxt, die sie auch sogleich in ihren Gürtel steckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bezahlung übernimmt Andalor, da Serena wie üblich kein Geld hat, was sie dringend ändern will. Aber er hat auch noch ein eigenes Anliegen, da er den Schmied darüber ausfragen will, was er über sein magisches Schwert, das Schwert des Kaer Iopos, weiß, das er vom Uhl Denairastas bekommen hat. Bis jetzt weiß er nur '''(was genau? - von wem es geschmiedet wurde, Name siehe unten)'''. Tetis kann ihm tatsächlich weiterhelfen. Er erzählt ihm, dass diese Arbeit nur von einem Zwerg oder Troll stammen kann. Als Andalor ihm berichtet, was er schon weiß, kann er den Schmied bestimmen. Es muss der Troll Cam Goldhaar gewesen sein. '''(der wußte noch, wann der gelebt hat und noch irgendwas)''' Andalor ist ihm sehr dankbar und entlohnt ihn außer für die Waffe auch für die Information.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist unterdessen beim Gemischtwarenhändler Knuga Raspelhaut, einem Obsidianer angekommen. Da sein Hobby Stonecarving ist, sucht er geeignete Steine um für Serena ein Andenken an ihren Wolf Schattenklaue zu schnitzen. Der Händler hilft ihm gerne, was Tybalt darauf bringt, ihn auch nach Windlingswaffen zu fragen. Nachdem dieser sich davon überzeugt hat, dass Tybalt auch zahlen kann, geht er in sein Lager und kommt nach einiger Zeit mit einem Dreizack wieder zurück. Tybalt kauft es ihm als Geschenk für Serena ab. Dann erkundigt er sich noch nach eventuellen Lehrern für ihn und Lassander und geht dann um einiges an Silber ärmer aber an Informationen reicher zum Badehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort treffen alle wieder aufeinander, auch Trosoth hat sich dort schon eingefunden. Das bringt Lassander auf die Idee ihn mal über seine magische Rüstung Burisch auszufragen. Er hat in Iopos nur herausgefunden, dass sie wohl von einem Ledermacher namens Emeldon hergestellt wurde. Dieser Name sagt Trosoth etwas und er kann Lassander erzählen, dass die Rüstung Sarek Denairastas gehört hat, einem großen Helden in Iopos zur Zeit der Plage. Es gab einen Aufstand, und der Troll '''(Name? Und war es ein Troll?)''', versuchte die Denairastas zu stürzen. Er hatte sogar schon große Teile des Caers unter seine Kontrolle bringen können, so dass Sarek eingeschlossen war. Zum Glück hatte er noch Zugriff auf die Waffen- und Rüstkammer, wo er sich auch mit dieser Rüstung ausstattete. Mit Hilfe einiger Getreuen schaffte er es schließlich den Aufstand niederzuschlagen, wobei ihm die Rüstung, das Leben rettete.'''(War da sonst noch was?)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vertreibt sich ansonsten die Zeit im Badehaus mit gründlicher Reinigung, Schwatzen (vor allem die zwei Windlings-Vettern) und Tybalt bringt Lassander das Schwimmen bei und erzählt ihm von den Zauberlehrern. Da alle von dem Kampf mit Oran noch ziemlich geschafft sind, beschließen sie noch einen Tag Pause zu machen und erst dann weiterzureisen. Da sie sowieso nach Tetschel wollen, müssen sie sich ja nicht nach der Karawane richten, die ohne sie weiterzieht. Nach dem Badehaus gehen sie wieder zurück zum Gasthof und dort überreicht Tybalt Serena den Dreizack als Geschenk, worüber sie sich sehr freut. Ein gutes Abendessen später ziehen sich alle auf ihre Zimmer zurück, wobei Serena bei Lassander auf einem Kissen schläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag machen sich Tybalt und Lassander auf zu ihren Lehrern, während Serena mit Andalor den Umgang mit ihren neuen Waffen übt. Da sie keinen Ärger wollen (der Ork am Tor hat sie schließlich davor gewarnt), fragen sie höflich nach, wo sie in Ruhe üben können und werden zum Kasernenhof gewiesen. Dort zeigt Andalor Serena wie sie ihn mit der Axt am besten angreifen kann. Sie bekommen bald Zuschauer, den Ork vom Tor, der von einem der anderen als Agan angesprochen wird. Er sagt aber nichts, sondern schaut nur zu. Erst als die beiden fertig sind und gehen, spricht Andalor ihn an, aber er sagt wieder nur, dass sie keinen Ärger machen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt hat den Namen Suka Gelbhand und eine Adresse in der Nähe des Gemischtwarenhändlers bekommen. Also macht er sich dort vorstellig und bittet um Einblick in ihr Grimoire. Doch anstatt wie üblich eine geldliche Entlohnung, verlangt sie einen Gefallen von ihm, einzulösen nach ihrem Bedarf. Das ist Tybalt zu riskant und er lehnt enttäuscht ab. Seufzend geht er wieder zum Gasthof zurück und befasst sich mit einem Spruch aus den übersetzten Grimoires aus der Kila.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat mit Meister Tabir Halbtod mehr Glück. Nachdem er ihm am Ende der Straße der gefallenen Statuen aufsucht, und ihm 200 Silber bezahlt, bekommt er Einblick in sein Grimoire. Damit ist er den restlichen Tag beschäftigt und kommt Abends zufrieden und einen Spruch reicher zum Gasthof zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weiteren erholsamen Nacht verabschieden sie sich am nächsten Morgen von der Karawane und dem Gastwirt und machen sich auf den Weg nach Tetschel. Dabei kommen sie durch einen recht dichten Urwald, indem sie von seltsamen Gebrüll empfangen werden. Serena beruhigt sie und zeigt ihnen, dass es nur Gorillas sind. Sie überlegt kurzfristig, ob sie einen zähmen soll, wollte aber doch lieber einen Bären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor konzentriert sich so auf die Gorillas, dass er nicht aufpasst wo er hinläuft und so völlig überrascht ist, als er plötzlich den Boden unter den Füßen verliert. Er wird von einem an Lianen hängenden Netz hochgerissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8137</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-17T13:56:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arrangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt, liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben, allerdings zu einem hohen Preis: Serenas Wolf Schattenklaue hat es nicht überlebt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind, weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man mit seinem Zauber den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgebern und Granlains (riesige Packpferde) von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer namens Jakob Grobfaust, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef  nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlene, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, dem sein Trollleibwächter Amut Quarzbeißer nicht von der Seite weicht, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln kann und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vorhat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin Ara Steinwandler, mit der er Wache stehen sollte, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Kyla, die schnell herbeigeeilt ist, kann der armen Zwergin aber nicht mehr helfen. Verzweifelt aufschluchzend rennt sie aus dem Zelt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt verläßt das Zelt um nach Kyla zu sehen, während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen und ruft dabei um Hilfe. Osan Streichfinger taucht neben ihm auf und fragt, was los ist. Als Tybalt ihm zuruft: &amp;quot;Hol Hilfe! Und Verbandszeug!&amp;quot; ruft er: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat unterdessen wie erwartet erst mal nur Schwärze gesehen, da sie die Augen geschlossen hatte. Doch durch den plötzlichen Schmerz am Hals wacht sie auf und schaut ihrem Angreifer genau ins Gesicht: Es ist Oran Streichfinger! Genau das schreit er auch, als er zu den anderen hinausläuft. Da hören sie einen Schrei von Richtung der Reittiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versucht Oran gerade Tybalt zu töten, von dem der Schrei kam. Bis jetzt konnte er sich den Angreifer mit Erdpfeilen vom Hals halten, aber nun wird er stark bedrängt. Zum Glück kommt Andalor herangestürmt und kann Oran in einen Kampf verwickeln. Doch bevor Andalor auch nur richtig ausholen kann, ist Oran plötzlich unsichtbar! Damit ist auch das Rätsel gelöst, wie er ungesehen die Namensgeber umbringen konnte. Jedoch macht es das natürlich sehr viel schwieriger ihn zu bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena kann ihn mit ihrer Astralsicht sehen und versucht ihn sowohl mit Pfeilen zu beschießen, als auch Andalor Anweisungen zu geben, wo er ist. Das gelingt zwar nicht so wirklich, aber Andalor hat ein gutes Gespür und kann den meisten Angriffen entgehen und trifft ihn sogar hin und wieder, auch wenn das eher ein Glücksspiel ist. Tybalt kümmert sich derweil um Kyla, damit sie nicht doch noch verblutet. Lassander schaltet seine Astralsicht ebenfalls ein, damit er Oran sehen kann und schaut sich dann nach etwas um, mit dem man ihn auch für die anderen und vor allem für Andalor sichtbar machen könnte. Leider sieht er nur den noch heißen Suppentopf über einem Feuer stehen, aber das ist besser als gar nichts. Also schnappt er ihn sich und begießt Oran großzügig mit Suppe. Die Erbsen und Karotten bleiben an ihm hängen, so dass er jetzt zumindest in Ansätzen sichtbar ist. Außerdem war die Suppe noch recht heiß, was ihm auch nicht gut getan hat. Lassander wirft auch noch den Topf hinterher, wenn auch ohne sichtbare Reaktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann Andalor aufdrehen, und beginnt Oran systematisch kleinzuschnetzeln. Lassander beschwört noch einen Fog Ghost herauf, der zwar von Oran mit einem Schlag niedergemacht wird, jedoch ihn zumindest einen Angriff kostet. Das nutzt Andalor gnadenlos aus, um ihn mit einem mächtigen Schlag niederzustrecken. Doch hat er in diesem ungleichen Kampf viel einstecken müssen, und auch Trosoth wurde verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander wäre es lieber gewesen sie hätten ihn lebend erwischt, da ja noch die Frage aussteht, warum er die Leute umgebracht hat, doch auch das klärt sich auf. Denn kaum ist er tot umgefallen, als sich ein seltsamer Lichtpunkt an seinem Hals bildet, der schnell größer wird und in Sekundenschnelle die ganze Leiche verzehrt. Die Angreifer haben sich in sichere Entfernung gebracht, da so etwas ein sichers Zeichen für Dämonenbefall ist. Das erklärt auch, warum er so daran interessiert war Kyla zum Selbstmord zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist ihnen allen und vor allem Tybalt sehr dankbar, dass sie das Rätsel gelöst haben und es nicht ihre Schuld ist. Grünauge ist auch recht froh, dass die Gruppe die Karawane begleitet hat, wenn auch etwas erschüttert. Die Überreste werden fortgeschafft, man verarztet sich gegenseitig und legt sich dann erleichtert wieder schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag lassen sie sich Zeit mit dem Aufbruch, da das nächste Dorf nur wenige Stunden entfernt ist. Da sie noch nie hier waren, wissen sie nicht genau was für ein Dorf es ist, aber nach den Karten kann es nur entweder Arecho oder Tetschel sein. Arecho ist eher ein buntgemischtes Dorf mit allen möglichen Rassen, während Tetschel eine fast reinrassige Enklave von Menschen oder Orks sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawane bewegt sich gemächlich aufs Tor zu, wo sie auch von einem Ork in Kettenhemd und mit Armbrust aufgehalten wird. Er fragt sie mit dröhnender Stimme, wer sie sind und was sie wollen. Sie stellen sich als Handelskarawane vor, woraufhin er das erst mal überprüft und dann zwei Seidenballen als Zoll für den Warlord Cobus Seidenwind verlangt. Grünauge grummelt was von Wucher vor sich hin, bezahlt aber. Sie ziehen zusammen in das Gasthaus zur Hüpfenden Wildsau, wo sie vom Wirt Arech herzlich begrüßt werden. Hier stellt sich auch heraus, dass sie in Arecho gelandet sind, wovon der Wirt seinen Namen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besorgen sich erst mal Zimmer und lassen sich zum Essen nieder. Der Wirt tischt ihnen eine leckere Gans auf, von der alle sehr begeistert sind. Seine Frau ist eine sehr gute Köchin. Während des Essens unterhalten sie sich darüber, wie es jetzt weitergehen soll. Ihr Auftrag lautet zwar nach Cara Fahd zu gehen und dort möglicherweise ein Bündnis anzustreben, aber es kann sicher nicht schaden, auch schon auf dem Weg zu versuchen Bündnisse zu schließen. Also beschließen sie, den Warlord Cobus aufzusuchen. Das könnte sich allerdings als etwas schwieriger herausstellen als gedacht, da er keinen Stammsitz hat, an dem man ihn immer finden kann, sondern von Ort zu Ort reist, um sein Gebiet im Auge zu behalten. Er soll sich zur Zeit in Tetschel, ungefähr eine Tagesreise von hier, aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen zieht man sich erst mal auf die Zimmer zurück, wo die Verletzten von Kyla aufgesucht werden. Da die Helden sie nicht nur von dem Dämon befreit sondern ihr auch noch das Leben gerettet haben, ist sie sehr dankbar und kümmert sich gern um die Verletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man heute sowieso nicht mehr aufbrechen kann, wird von Trosoth der Vorschlag gemacht das Badehaus zu besuchen und sich gründlich vom Schmutz der Reise zu befreien. Das wird von allen begeistert angenommen. Allerdings stellt sich heraus, dass die meisten noch verschiedene Besorgungen zu machen haben, also trennen sie sich erst einmal und wollen sich vor dem Badehaus wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena sucht dringend eine Waffe in Windlingsgröße, weshalb Andalor und Lassander sie zum örtlichen Schmied begleiten. Aber bevor sie dort überhaupt ankommen, werden sie von zwei schrillen Stimmen angehalten, die von zwei Windlingen stammen, die sich recht begeistert als die Vettern Querus und Unogas vorstellen und versuchen sich bei Serena einzuschmeicheln. Diese schwatzt ein Weilchen mit ihnen, entschuldigt sich dann aber, da sie noch Waffen einkaufen muss. Die beiden wollen sie unbeding begleiten, aber sie erwähnt, dass sie anschließend ins Badehaus möchte und schlägt vor, sich dort zu treffen. Damit sind die beiden einverstanden, bestehen aber darauf, sie nachher vom Schmied abzuholen, bevor sie sich verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne weitere Zwischenfälle treffen sie beim Zwergenschmied Tetis ein, der seine Arbeit unterbricht um sie zu begrüßen. Serena platzt natürlich gleich mit ihrem Wunsch nach Windlingswaffen heraus, was Tetis erst mal zum nachdenken bringt, aber dann führt er sie zu einer Truhe aus der er eine Streitaxt und einen Morgenstern herausholt und ihr zur Auswahl stellt. Serena probiert beides aus und entscheidet sich nach einigem Hin und Her für die Streitaxt, die sie auch sogleich in ihren Gürtel steckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bezahlung übernimmt Andalor, da Serena wie üblich kein Geld hat, was sie dringend ändern will. Aber er hat auch noch ein eigenes Anliegen, da er den Schmied darüber ausfragen will, was er über sein magisches Schwert, das Schwert des Kaer Iopos, weiß, das er vom Uhl Denairastas bekommen hat. Bis jetzt weiß er nur '''(was genau? - von wem es geschmiedet wurde, Name siehe unten)'''. Tetis kann ihm tatsächlich weiterhelfen. Er erzählt ihm, dass diese Arbeit nur von einem Zwerg oder Troll stammen kann. Als Andalor ihm berichtet, was er schon weiß, kann er den Schmied bestimmen. Es muss der Troll Cam Goldhaar gewesen sein. '''(der wußte noch, wann der gelebt hat und noch irgendwas)''' Andalor ist ihm sehr dankbar und entlohnt ihn außer für die Waffe auch für die Information.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist unterdessen beim Gemischtwarenhändler Knuga Raspelhaut, einem Obsidianer angekommen. Da sein Hobby Stonecarving ist, sucht er geeignete Steine um für Serena ein Andenken an ihren Wolf Schattenklaue zu schnitzen. Der Händler hilft ihm gerne, was Tybalt darauf bringt, ihn auch nach Windlingswaffen zu fragen. Nachdem dieser sich davon überzeugt hat, dass Tybalt auch zahlen kann, geht er in sein Lager und kommt nach einiger Zeit mit einem Dreizack wieder zurück. Tybalt kauft es ihm als Geschenk für Serena ab. Dann erkundigt er sich noch nach eventuellen Lehrern für ihn und Lassander und geht dann um einiges an Silber ärmer aber an Informationen reicher zum Badehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort treffen alle wieder aufeinander, auch Trosoth hat sich dort schon eingefunden. Das bringt Lassander auf die Idee ihn mal über seine magische Rüstung Burisch auszufragen. Er hat in Iopos nur herausgefunden, dass sie wohl von einem Ledermacher namens Emeldon hergestellt wurde. Dieser Name sagt Trosoth etwas und er kann Lassander erzählen, dass die Rüstung Sarek Denairastas gehört hat, einem großen Helden in Iopos zur Zeit der Plage. Es gab einen Aufstand, und der Troll '''(Name? Und war es ein Troll?)''', versuchte die Denairastas zu stürzen. Er hatte sogar schon große Teile des Caers unter seine Kontrolle bringen können, so dass Sarek eingeschlossen war. Zum Glück hatte er noch Zugriff auf die Waffen- und Rüstkammer, wo er sich auch mit dieser Rüstung ausstattete. Mit Hilfe einiger Getreuen schaffte er es schließlich den Aufstand niederzuschlagen, wobei ihm die Rüstung, das Leben rettete.'''(War da sonst noch was?)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vertreibt sich ansonsten die Zeit im Badehaus mit gründlicher Reinigung, Schwatzen (vor allem die zwei Windlings-Vettern) und Tybalt bringt Lassander das Schwimmen bei und erzählt ihm von den Zauberlehrern. Da alle von dem Kampf mit Oran noch ziemlich geschafft sind, beschließen sie noch einen Tag Pause zu machen und erst dann weiterzureisen. Da sie sowieso nach Tetschel wollen, müssen sie sich ja nicht nach der Karawane richten, die ohne sie weiterzieht. Nach dem Badehaus gehen sie wieder zurück zum Gasthof und dort überreicht Tybalt Serena den Dreizack als Geschenk, worüber sie sich sehr freut. Ein gutes Abendessen später ziehen sich alle auf ihre Zimmer zurück, wobei Serena bei Lassander auf einem Kissen schläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag machen sich Tybalt und Lassander auf zu ihren Lehrern, während Serena mit Andalor den Umgang mit ihren neuen Waffen übt. Da sie keinen Ärger wollen (der Ork am Tor hat sie schließlich davor gewarnt), fragen sie höflich nach, wo sie in Ruhe üben können und werden zum Kasernenhof gewiesen. Dort zeigt Andalor Serena wie sie ihn mit der Axt am besten angreifen kann. Sie bekommen bald Zuschauer, den Ork vom Tor, der von einem der anderen als Agan angesprochen wird. Er sagt aber nichts, sondern schaut nur zu. Erst als die beiden fertig sind und gehen, spricht Andalor ihn an, aber er sagt wieder nur, dass sie keinen Ärger machen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt hat den Namen Suka Gelbhand und eine Adresse in der Nähe des Gemischtwarenhändlers bekommen. Also macht er sich dort vorstellig und bittet um Einblick in ihr Grimoire. Doch anstatt wie üblich eine geldliche Entlohnung, verlangt sie einen Gefallen von ihm, einzulösen nach ihrem Bedarf. Das ist Tybalt zu riskant und er lehnt enttäuscht ab. Seufzend geht er wieder zum Gasthof zurück und befasst sich mit einem Spruch aus den übersetzten Grimoires aus der Kila.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat mit Meister Tabir Halbtod mehr Glück. Nachdem er ihm am Ende der Straße der gefallenen Statuen aufsucht, und ihm 200 Silber bezahlt, bekommt er Einblick in sein Grimoire. Damit ist er den restlichen Tag beschäftigt und kommt Abends zufrieden und einen Spruch reicher zum Gasthof zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weiteren erholsamen Nacht verabschieden sie sich am nächsten Morgen von der Karawane und dem Gastwirt und machen sich auf den Weg nach Tetschel. Das ist zum Glück nur eine knappe Tagesreise entfernt, so dass sie noch am Abend des selben Tages, nach einer Reise ohne Zwischenfälle, dort ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8134</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8134"/>
		<updated>2006-08-10T15:25:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arrangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt, liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben, allerdings zu einem hohen Preis: Serenas Wolf Schattenklaue hat es nicht überlebt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind, weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man mit seinem Zauber den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgebern und Granlains (riesige Packpferde) von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer namens Jakob Grobfaust, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef  nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlene, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, dem sein Trollleibwächter Amut Quarzbeißer nicht von der Seite weicht, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln kann und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vorhat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin Ara Steinwandler, mit der er Wache stehen sollte, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Kyla, die schnell herbeigeeilt ist, kann der armen Zwergin aber nicht mehr helfen. Verzweifelt aufschluchzend rennt sie aus dem Zelt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt verläßt das Zelt um nach Kyla zu sehen, während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen und ruft dabei um Hilfe. Osan Streichfinger taucht neben ihm auf und fragt, was los ist. Als Tybalt ihm zuruft: &amp;quot;Hol Hilfe! Und Verbandszeug!&amp;quot; ruft er: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat unterdessen wie erwartet erst mal nur Schwärze gesehen, da sie die Augen geschlossen hatte. Doch durch den plötzlichen Schmerz am Hals wacht sie auf und schaut ihrem Angreifer genau ins Gesicht: Es ist Oran Streichfinger! Genau das schreit er auch, als er zu den anderen hinausläuft. Da hören sie einen Schrei von Richtung der Reittiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versucht Oran gerade Tybalt zu töten, von dem der Schrei kam. Bis jetzt konnte er sich den Angreifer mit Erdpfeilen vom Hals halten, aber nun wird er stark bedrängt. Zum Glück kommt Andalor herangestürmt und kann Oran in einen Kampf verwickeln. Doch bevor Andalor auch nur richtig ausholen kann, ist Oran plötzlich unsichtbar! Damit ist auch das Rätsel gelöst, wie er ungesehen die Namensgeber umbringen konnte. Jedoch macht es das natürlich sehr viel schwieriger ihn zu bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena kann ihn mit ihrer Astralsicht sehen und versucht ihn sowohl mit Pfeilen zu beschießen, als auch Andalor Anweisungen zu geben, wo er ist. Das gelingt zwar nicht so wirklich, aber Andalor hat ein gutes Gespür und kann den meisten Angriffen entgehen und trifft ihn sogar hin und wieder, auch wenn das eher ein Glücksspiel ist. Tybalt kümmert sich derweil um Kyla, damit sie nicht doch noch verblutet. Lassander schaltet seine Astralsicht ebenfalls ein, damit er Oran sehen kann und schaut sich dann nach etwas um, mit dem man ihn auch für die anderen und vor allem für Andalor sichtbar machen könnte. Leider sieht er nur den noch heißen Suppentopf über einem Feuer stehen, aber das ist besser als gar nichts. Also schnappt er ihn sich und begießt Oran großzügig mit Suppe. Die Erbsen und Karotten bleiben an ihm hängen, so dass er jetzt zumindest in Ansätzen sichtbar ist. Außerdem war die Suppe noch recht heiß, was ihm auch nicht gut getan hat. Lassander wirft auch noch den Topf hinterher, wenn auch ohne sichtbare Reaktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann Andalor aufdrehen, und beginnt Oran systematisch kleinzuschnetzeln. Lassander beschwört noch einen Fog Ghost herauf, der zwar von Oran mit einem Schlag niedergemacht wird, jedoch ihn zumindest einen Angriff kostet. Das nutzt Andalor gnadenlos aus, um ihn mit einem mächtigen Schlag niederzustrecken. Doch hat er in diesem ungleichen Kampf viel einstecken müssen, und auch Trosoth wurde verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander wäre es lieber gewesen sie hätten ihn lebend erwischt, da ja noch die Frage aussteht, warum er die Leute umgebracht hat, doch auch das klärt sich auf. Denn kaum ist er tot umgefallen, als sich ein seltsamer Lichtpunkt an seinem Hals bildet, der schnell größer wird und in Sekundenschnelle die ganze Leiche verzehrt. Die Angreifer haben sich in sichere Entfernung gebracht, da so etwas ein sichers Zeichen für Dämonenbefall ist. Das erklärt auch, warum er so daran interessiert war Kyla zum Selbstmord zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist ihnen allen und vor allem Tybalt sehr dankbar, dass sie das Rätsel gelöst haben und es nicht ihre Schuld ist. Grünauge ist auch recht froh, dass die Gruppe die Karawane begleitet hat, wenn auch etwas erschüttert. Die Überreste werden fortgeschafft, man verarztet sich gegenseitig und legt sich dann erleichtert wieder schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag lassen sie sich Zeit mit dem Aufbruch, da das nächste Dorf nur wenige Stunden entfernt ist. Da sie noch nie hier waren, wissen sie nicht genau was für ein Dorf es ist, aber nach den Karten kann es nur entweder Arecho oder Tetschel sein. Arecho ist eher ein buntgemischtes Dorf mit allen möglichen Rassen, während Tetschel eine fast reinrassige Enklave von Menschen oder Orks sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawane bewegt sich gemächlich aufs Tor zu, wo sie auch von einem Ork in Kettenhemd und mit Armbrust aufgehalten wird. Er fragt sie mit dröhnender Stimme, wer sie sind und was sie wollen. Sie stellen sich als Handelskarawane vor, woraufhin er das erst mal überprüft und dann zwei Seidenballen als Zoll für den Warlord Cobus Seidenwind verlangt. Grünauge grummelt was von Wucher vor sich hin, bezahlt aber. Sie ziehen zusammen in das Gasthaus zur Hüpfenden Wildsau, wo sie vom Wirt Arech herzlich begrüßt werden. Hier stellt sich auch heraus, dass sie in Arecho gelandet sind, wovon der Wirt seinen Namen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besorgen sich erst mal Zimmer und lassen sich zum Essen nieder. Der Wirt tischt ihnen eine leckere Gans auf, von der alle sehr begeistert sind. Seine Frau ist eine sehr gute Köchin. Während des Essens unterhalten sie sich darüber, wie es jetzt weitergehen soll. Ihr Auftrag lautet zwar nach Cara Fahd zu gehen und dort möglicherweise ein Bündnis anzustreben, aber es kann sicher nicht schaden, auch schon auf dem Weg zu versuchen Bündnisse zu schließen. Also beschließen sie, den Warlord Cobus aufzusuchen. Das könnte sich allerdings als etwas schwieriger herausstellen als gedacht, da er keinen Stammsitz hat, an dem man ihn immer finden kann, sondern von Ort zu Ort reist, um sein Gebiet im Auge zu behalten. Er soll sich zur Zeit in Tetschel, ungefähr eine Tagesreise von hier, aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen zieht man sich erst mal auf die Zimmer zurück, wo die Verletzten von Kyla aufgesucht werden. Da die Helden sie nicht nur von dem Dämon befreit sondern ihr auch noch das Leben gerettet haben, ist sie sehr dankbar und kümmert sich gern um die Verletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man heute sowieso nicht mehr aufbrechen kann, wird von Trosoth der Vorschlag gemacht das Badehaus zu besuchen und sich gründlich vom Schmutz der Reise zu befreien. Das wird von allen begeistert angenommen. Allerdings stellt sich heraus, dass die meisten noch verschiedene Besorgungen zu machen haben, also trennen sie sich erst einmal und wollen sich vor dem Badehaus wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena sucht dringend eine Waffe in Windlingsgröße, weshalb Andalor und Lassander sie zum örtlichen Schmied begleiten. Aber bevor sie dort überhaupt ankommen, werden sie von zwei schrillen Stimmen angehalten, die von zwei Windlingen stammen, die sich recht begeistert als die Vettern Querus und Unogas vorstellen und versuchen sich bei Serena einzuschmeicheln. Diese schwatzt ein Weilchen mit ihnen, entschuldigt sich dann aber, da sie noch Waffen einkaufen muss. Die beiden wollen sie unbeding begleiten, aber sie erwähnt, dass sie anschließend ins Badehaus möchte und schlägt vor, sich dort zu treffen. Damit sind die beiden einverstanden, bestehen aber darauf, sie nachher vom Schmied abzuholen, bevor sie sich verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne weitere Zwischenfälle treffen sie beim Zwergenschmied Tetis ein, der seine Arbeit unterbricht um sie zu begrüßen. Serena platzt natürlich gleich mit ihrem Wunsch nach Windlingswaffen heraus, was Tetis erst mal zum nachdenken bringt, aber dann führt er sie zu einer Truhe aus der er eine Streitaxt und einen Morgenstern herausholt und ihr zur Auswahl stellt. Serena probiert beides aus und entscheidet sich nach einigem Hin und Her für die Streitaxt, die sie auch sogleich in ihren Gürtel steckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bezahlung übernimmt Andalor, da Serena wie üblich kein Geld hat, was sie dringend ändern will. Aber er hat auch noch ein eigenes Anliegen, da er den Schmied darüber ausfragen will, was er über sein magisches Schwert, das Schwert des Kaer Iopos, weiß, das er vom Uhl Denairastas bekommen hat. Bis jetzt weiß er nur '''(was genau? - von wem es geschmiedet wurde, Name siehe unten)'''. Tetis kann ihm tatsächlich weiterhelfen. Er erzählt ihm, dass diese Arbeit nur von einem Zwerg oder Troll stammen kann. Als Andalor ihm berichtet, was er schon weiß, kann er den Schmied bestimmen. Es muss der Troll Cam Goldhaar gewesen sein. '''(der wußte noch, wann der gelebt hat und noch irgendwas)''' Andalor ist ihm sehr dankbar und entlohnt ihn außer für die Waffe auch für die Information.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist unterdessen beim Gemischtwarenhändler Knuga Raspelhaut, einem Obsidianer angekommen. Da sein Hobby Stonecarving ist, sucht er geeignete Steine um für Serena ein Andenken an ihren Wolf Schattenklaue zu schnitzen. Der Händler hilft ihm gerne, was Tybalt darauf bringt, ihn auch nach Windlingswaffen zu fragen. Nachdem dieser sich davon überzeugt hat, dass Tybalt auch zahlen kann, geht er in sein Lager und kommt nach einiger Zeit mit einem Dreizack wieder zurück. Tybalt kauft es ihm als Geschenk für Serena ab. Dann erkundigt er sich noch nach eventuellen Lehrern für ihn und Lassander und geht dann um einiges an Silber ärmer aber an Informationen reicher zum Badehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort treffen alle wieder aufeinander, auch Trosoth hat sich dort schon eingefunden. Das bringt Lassander auf die Idee ihn mal über seine magische Rüstung Burisch auszufragen. Er hat in Iopos nur herausgefunden, dass sie wohl von einem Ledermacher namens Emeldon hergestellt wurde. Dieser Name sagt Trosoth etwas und er kann Lassander erzählen, dass die Rüstung Sarek Denairastas gehört hat, einem großen Helden in Iopos zur Zeit der Plage. Es gab einen Aufstand, und der Troll '''(Name? Und war es ein Troll?)''', versuchte die Denairastas zu stürzen. Er hatte sogar schon große Teile des Caers unter seine Kontrolle bringen können, so dass Sarek eingeschlossen war. Zum Glück hatte er noch Zugriff auf die Waffen- und Rüstkammer, wo er sich auch mit dieser Rüstung ausstattete. Mit Hilfe einiger Getreuen schaffte er es schließlich den Aufstand niederzuschlagen, wobei ihm die Rüstung, das Leben rettete.'''(War da sonst noch was?)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vertreibt sich ansonsten die Zeit im Badehaus mit gründlicher Reinigung, Schwatzen (vor allem die zwei Windlings-Vettern) und Tybalt bringt Lassander das Schwimmen bei und erzählt ihm von den Zauberlehrern. Da alle von dem Kampf mit Oran noch ziemlich geschafft sind, beschließen sie noch einen Tag Pause zu machen und erst dann weiterzureisen. Da sie sowieso nach Tetschel wollen, müssen sie sich ja nicht nach der Karawane richten, die ohne sie weiterzieht. Nach dem Badehaus gehen sie wieder zurück zum Gasthof und dort überreicht Tybalt Serena den Dreizack als Geschenk, worüber sie sich sehr freut. Ein gutes Abendessen später ziehen sich alle auf ihre Zimmer zurück, wobei Serena bei Lassander auf einem Kissen schläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag machen sich Tybalt und Lassander auf zu ihren Lehrern, während Serena mit Andalor den Umgang mit ihren neuen Waffen übt. Da sie keinen Ärger wollen (der Ork am Tor hat sie schließlich davor gewarnt), fragen sie höflich nach, wo sie in Ruhe üben können und werden zum Kasernenhof gewiesen. Dort zeigt Andalor Serena wie sie ihn mit der Axt am besten angreifen kann. Sie bekommen bald Zuschauer, den Ork vom Tor, der von einem der anderen als Agan angesprochen wird. Er sagt aber nichts, sondern schaut nur zu. Erst als die beiden fertig sind und gehen, spricht Andalor ihn an, aber er sagt wieder nur, dass sie keinen Ärger machen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt hat den Namen Suka Gelbhand und eine Adresse in der Nähe des Gemischtwarenhändlers bekommen. Also macht er sich dort vorstellig und bittet um Einblick in ihr Grimoire. Doch anstatt wie üblich eine geldliche Entlohnung, verlangt sie einen Gefallen von ihm, einzulösen nach ihrem Bedarf. Das ist Tybalt zu riskant und er lehnt enttäuscht ab. Seufzend geht er wieder zum Gasthof zurück und befasst sich mit einem Spruch aus den übersetzten Grimoires aus der Kila.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat mit Meister Tabir Halbtod mehr Glück. Nachdem er ihm am Ende der Straße der gefallenen Statuen aufsucht, und ihm 200 Silber bezahlt, bekommt er Einblick in sein Grimoire. Damit ist er den restlichen Tag beschäftigt und kommt Abends zufrieden und einen Spruch reicher zum Gasthof zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8133</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-10T15:16:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arrangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt, liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben, allerdings zu einem hohen Preis: Serenas Wolf Schattenklaue hat es nicht überlebt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind, weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man mit seinem Zauber den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgebern und Granlains (riesige Packpferde) von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer namens Jakob Grobfaust, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef  nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlene, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, dem sein Trollleibwächter Amut Quarzbeißer nicht von der Seite weicht, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln kann und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vorhat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin Ara Steinwandler, mit der er Wache stehen sollte, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Kyla, die schnell herbeigeeilt ist, kann der armen Zwergin aber nicht mehr helfen. Verzweifelt aufschluchzend rennt sie aus dem Zelt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt verläßt das Zelt um nach Kyla zu sehen, während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen und ruft dabei um Hilfe. Osan Streichfinger taucht neben ihm auf und fragt, was los ist. Als Tybalt ihm zuruft: &amp;quot;Hol Hilfe! Und Verbandszeug!&amp;quot; ruft er: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat unterdessen wie erwartet erst mal nur Schwärze gesehen, da sie die Augen geschlossen hatte. Doch durch den plötzlichen Schmerz am Hals wacht sie auf und schaut ihrem Angreifer genau ins Gesicht: Es ist Oran Streichfinger! Genau das schreit er auch, als er zu den anderen hinausläuft. Da hören sie einen Schrei von Richtung der Reittiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versucht Oran gerade Tybalt zu töten, von dem der Schrei kam. Bis jetzt konnte er sich den Angreifer mit Erdpfeilen vom Hals halten, aber nun wird er stark bedrängt. Zum Glück kommt Andalor herangestürmt und kann Oran in einen Kampf verwickeln. Doch bevor Andalor auch nur richtig ausholen kann, ist Oran plötzlich unsichtbar! Damit ist auch das Rätsel gelöst, wie er ungesehen die Namensgeber umbringen konnte. Jedoch macht es das natürlich sehr viel schwieriger ihn zu bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena kann ihn mit ihrer Astralsicht sehen und versucht ihn sowohl mit Pfeilen zu beschießen, als auch Andalor Anweisungen zu geben, wo er ist. Das gelingt zwar nicht so wirklich, aber Andalor hat ein gutes Gespür und kann den meisten Angriffen entgehen und trifft ihn sogar hin und wieder, auch wenn das eher ein Glücksspiel ist. Tybalt kümmert sich derweil um Kyla, damit sie nicht doch noch verblutet. Lassander schaltet seine Astralsicht ebenfalls ein, damit er Oran sehen kann und schaut sich dann nach etwas um, mit dem man ihn auch für die anderen und vor allem für Andalor sichtbar machen könnte. Leider sieht er nur den noch heißen Suppentopf über einem Feuer stehen, aber das ist besser als gar nichts. Also schnappt er ihn sich und begießt Oran großzügig mit Suppe. Die Erbsen und Karotten bleiben an ihm hängen, so dass er jetzt zumindest in Ansätzen sichtbar ist. Außerdem war die Suppe noch recht heiß, was ihm auch nicht gut getan hat. Lassander wirft auch noch den Topf hinterher, wenn auch ohne sichtbare Reaktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann Andalor aufdrehen, und beginnt Oran systematisch kleinzuschnetzeln. Lassander beschwört noch einen Fog Ghost herauf, der zwar von Oran mit einem Schlag niedergemacht wird, jedoch ihn zumindest einen Angriff kostet. Das nutzt Andalor gnadenlos aus, um ihn mit einem mächtigen Schlag niederzustrecken. Doch hat er in diesem ungleichen Kampf viel einstecken müssen, und auch Trosoth wurde verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander wäre es lieber gewesen sie hätten ihn lebend erwischt, da ja noch die Frage aussteht, warum er die Leute umgebracht hat, doch auch das klärt sich auf. Denn kaum ist er tot umgefallen, als sich ein seltsamer Lichtpunkt an seinem Hals bildet, der schnell größer wird und in Sekundenschnelle die ganze Leiche verzehrt. Die Angreifer haben sich in sichere Entfernung gebracht, da so etwas ein sichers Zeichen für Dämonenbefall ist. Das erklärt auch, warum er so daran interessiert war Kyla zum Selbstmord zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist ihnen allen und vor allem Tybalt sehr dankbar, dass sie das Rätsel gelöst haben und es nicht ihre Schuld ist. Grünauge ist auch recht froh, dass die Gruppe die Karawane begleitet hat, wenn auch etwas erschüttert. Die Überreste werden fortgeschafft, man verarztet sich gegenseitig und legt sich dann erleichtert wieder schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag lassen sie sich Zeit mit dem Aufbruch, da das nächste Dorf nur wenige Stunden entfernt ist. Da sie noch nie hier waren, wissen sie nicht genau was für ein Dorf es ist, aber nach den Karten kann es nur entweder Arecho oder Tetschel sein. Arecho ist eher ein buntgemischtes Dorf mit allen möglichen Rassen, während Tetschel eine fast reinrassige Enklave von Menschen oder Orks sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawane bewegt sich gemächlich aufs Tor zu, wo sie auch von einem Ork in Kettenhemd und mit Armbrust aufgehalten wird. Er fragt sie mit dröhnender Stimme, wer sie sind und was sie wollen. Sie stellen sich als Handelskarawane vor, woraufhin er das erst mal überprüft und dann zwei Seidenballen als Zoll für den Warlord Cobus Seidenwind verlangt. Grünauge grummelt was von Wucher vor sich hin, bezahlt aber. Sie ziehen zusammen in das Gasthaus zur Hüpfenden Wildsau, wo sie vom Wirt Arech herzlich begrüßt werden. Hier stellt sich auch heraus, dass sie in Arecho gelandet sind, wovon der Wirt seinen Namen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besorgen sich erst mal Zimmer und lassen sich zum Essen nieder. Der Wirt tischt ihnen eine leckere Gans auf, von der alle sehr begeistert sind. Seine Frau ist eine sehr gute Köchin. Während des Essens unterhalten sie sich darüber, wie es jetzt weitergehen soll. Ihr Auftrag lautet zwar nach Cara Fahd zu gehen und dort möglicherweise ein Bündnis anzustreben, aber es kann sicher nicht schaden, auch schon auf dem Weg zu versuchen Bündnisse zu schließen. Also beschließen sie, den Warlord Cobus aufzusuchen. Das könnte sich allerdings als etwas schwieriger herausstellen als gedacht, da er keinen Stammsitz hat, an dem man ihn immer finden kann, sondern von Ort zu Ort reist, um sein Gebiet im Auge zu behalten. Er soll sich zur Zeit in Tetschel, ungefähr eine Tagesreise von hier, aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen zieht man sich erst mal auf die Zimmer zurück, wo die Verletzten von Kyla aufgesucht werden. Da die Helden sie nicht nur von dem Dämon befreit sondern ihr auch noch das Leben gerettet haben, ist sie sehr dankbar und kümmert sich gern um die Verletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man heute sowieso nicht mehr aufbrechen kann, wird von Trosoth der Vorschlag gemacht das Badehaus zu besuchen und sich gründlich vom Schmutz der Reise zu befreien. Das wird von allen begeistert angenommen. Allerdings stellt sich heraus, dass die meisten noch verschiedene Besorgungen zu machen haben, also trennen sie sich erst einmal und wollen sich vor dem Badehaus wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena sucht dringend eine Waffe in Windlingsgröße, weshalb Andalor und Lassander sie zum örtlichen Schmied begleiten. Aber bevor sie dort überhaupt ankommen, werden sie von zwei schrillen Stimmen angehalten, die von zwei Windlingen stammen, die sich recht begeistert als die Vettern Querus und Unogas vorstellen und versuchen sich bei Serena einzuschmeicheln. Diese schwatzt ein Weilchen mit ihnen, entschuldigt sich dann aber, da sie noch Waffen einkaufen muss. Die beiden wollen sie unbeding begleiten, aber sie erwähnt, dass sie anschließend ins Badehaus möchte und schlägt vor, sich dort zu treffen. Damit sind die beiden einverstanden, bestehen aber darauf, sie nachher vom Schmied abzuholen, bevor sie sich verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne weitere Zwischenfälle treffen sie beim Zwergenschmied Tetis ein, der seine Arbeit unterbricht um sie zu begrüßen. Serena platzt natürlich gleich mit ihrem Wunsch nach Windlingswaffen heraus, was Tetis erst mal zum nachdenken bringt, aber dann führt er sie zu einer Truhe aus der er eine Streitaxt und einen Morgenstern herausholt und ihr zur Auswahl stellt. Serena probiert beides aus und entscheidet sich nach einigem Hin und Her für die Streitaxt, die sie auch sogleich in ihren Gürtel steckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bezahlung übernimmt Andalor, da Serena wie üblich kein Geld hat, was sie dringend ändern will. Aber er hat auch noch ein eigenes Anliegen, da er den Schmied darüber ausfragen will, was er über sein magisches Schwert, das Schwert des Kaer Iopos, weiß, das er vom Uhl Denairastas bekommen hat. Bis jetzt weiß er nur '''(was genau? - von wem es geschmiedet wurde, Name siehe unten)'''. Tetis kann ihm tatsächlich weiterhelfen. Er erzählt ihm, dass diese Arbeit nur von einem Zwerg oder Troll stammen kann. Als Andalor ihm berichtet, was er schon weiß, kann er den Schmied bestimmen. Es muss der Troll Cam Goldhaar gewesen sein. '''(der wußte noch, wann der gelebt hat und noch irgendwas)''' Andalor ist ihm sehr dankbar und entlohnt ihn außer für die Waffe auch für die Information.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist unterdessen beim Gemischtwarenhändler Knuga Raspelhaut, einem Obsidianer angekommen. Da sein Hobby Stonecarving ist, sucht er geeignete Steine um für Serena ein Andenken an ihren Wolf Schattenklaue zu schnitzen. Der Händler hilft ihm gerne, was Tybalt darauf bringt, ihn auch nach Windlingswaffen zu fragen. Nachdem dieser sich davon überzeugt hat, dass Tybalt auch zahlen kann, geht er in sein Lager und kommt nach einiger Zeit mit einem Dreizack wieder zurück. Tybalt kauft es ihm als Geschenk für Serena ab. Dann erkundigt er sich noch nach eventuellen Lehrern für ihn und Lassander und geht dann um einiges an Silber ärmer aber an Informationen reicher zum Badehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort treffen alle wieder aufeinander, auch Trosoth hat sich dort schon eingefunden. Das bringt Lassander auf die Idee ihn mal über seine magische Rüstung Burisch auszufragen. Er hat in Iopos nur herausgefunden, dass sie wohl von einem Ledermacher namens Emeldon hergestellt wurde. Dieser Name sagt Trosoth etwas und er kann Lassander erzählen, dass die Rüstung Sarek Denairastas gehört hat, einem großen Helden in Iopos zur Zeit der Plage. Es gab einen Aufstand, und der Troll '''(Name? Und war es ein Troll?)''', versuchte die Denairastas zu stürzen. Er hatte sogar schon große Teile des Caers unter seine Kontrolle bringen können, so dass Sarek eingeschlossen war. Zum Glück hatte er noch Zugriff auf die Waffen- und Rüstkammer, wo er sich auch mit dieser Rüstung ausstattete. Mit Hilfe einiger Getreuen schaffte er es schließlich den Aufstand niederzuschlagen, wobei ihm die Rüstung, das Leben rettete.'''(War da sonst noch was?)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vertreibt sich ansonsten die Zeit im Badehaus mit gründlicher Reinigung, Schwatzen (vor allem die zwei Windlings-Vettern) und Tybalt bringt Lassander das Schwimmen bei und erzählt ihm von den Zauberlehrern. Da alle von dem Kampf mit Oran noch ziemlich geschafft sind, beschließen sie noch einen Tag Pause zu machen und erst dann weiterzureisen. Da sie sowieso nach Tetschel wollen, müssen sie sich ja nicht nach der Karawane richten, die ohne sie weiterzieht. Nach dem Badehaus gehen sie wieder zurück zum Gasthof und dort überreicht Tybalt Serena den Dreizack als Geschenk, worüber sie sich sehr freut. Ein gutes Abendessen später ziehen sich alle auf ihre Zimmer zurück, wobei Serena bei Lassander auf einem Kissen schläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag machen sich Tybalt und Lassander auf zu ihren Lehrern, während Serena mit Andalor den Umgang mit ihren neuen Waffen übt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Trosoth_Sangesspiel&amp;diff=8132</id>
		<title>Trosoth Sangesspiel</title>
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		<updated>2006-08-10T14:01:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Name: Trosoth Sangesspiel &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rasse: Zwerg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Disziplin: Troubadour &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alter: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Größe: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haarfarbe: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Augenfarbe: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider im heldenhaft Kampf gegen Höllenhunde verstorben. Möge er in Frieden ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Des_Rittersmanns_eiliger_Abstieg&amp;diff=8121</id>
		<title>Des Rittersmanns eiliger Abstieg</title>
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		<updated>2006-08-09T13:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Muto Animal Grad 25'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R: [[Nah]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D: [[Konzentration]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z: [[Individuell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fokus]]: eine Möhre (+2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Streitross, das mit dem [[Zauber]] belegt wird, verwandelt sich für die Zeit, die sich der Magier konzentriert, in ein Kaninchen. Um den [[Zauber]] auch auf sich bewegende Streitrösser zaubern zu können, ist ein [[Finesse]]-Wurf vonnöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der etwas scherzhaft veranlagte Magier Haselnuss ex [[Criamon]] soll mit diesem [[Zauber]] eine ganze Heerschar Ritter besiegt haben, als er ihre Pferde verwandelte, als sie den Mauern entgegen preschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Muto Animal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8105</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-08T14:57:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an, und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben, allerdings zu einem hohen Preis: Serenas Wolf Schattenklaue hat es nicht überlebt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man damit den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgeber und Packtieren von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlen, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vor hat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin, mit der er Wache stehen sollte, Ara Steinwandler, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt rennt hinaus, um Kyla zu holen '''(oder warum war er draußen und hat sie dann gefunden?)''', während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen, als plötzlich ein Gebrüll von hinter ihm kommt: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat unterdessen wie erwartet erst mal nur Schwärze gesehen, da sie die Augen geschlossen hatte. Doch durch den plötzlichen Schmerz am Hals wacht sie auf und schaut ihrem Angreifer genau ins Gesicht: Es ist Oran Streichfinger! Genau das schreit er auch, als er zu den anderen hinausläuft. Da hören sie einen Schrei von Richtung der Reittiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versucht Oran gerade Tybalt zu töten, von dem der Schrei kam. Zum Glück kommt Andalor herangestürmt und kann Oran in einen Kampf verwickeln. Doch bevor Andalor auch nur richtig ausholen kann, ist Oran plötzlich unsichtbar! Damit ist auch das Rätsel gelöst, wie er ungesehen die Namensgeber umbringen konnte. Jedoch macht es das natürlich sehr viel schwieriger ihn zu bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena kann ihn mit ihrer Astralsicht sehen und versucht ihn sowohl mit Pfeilen zu beschießen, als auch Andalor Anweisungen zu geben, wo er ist. Das gelingt zwar nicht so wirklich, aber Andalor hat ein gutes Gespür und kann den meisten Angriffen entgehen und trifft ihn sogar hin und wieder, auch wenn das eher ein Glücksspiel ist. Tybalt kümmert sich derweil um Kyla, damit sie nicht doch noch verblutet. Lassander schaltet seine Astralsicht ebenfalls ein, damit er Oran sehen kann und schaut sich dann nach etwas um, mit dem man ihn auch für die anderen und vor allem für Andalor sichtbar machen könnte. Leider sieht er nur den noch heißen Suppentopf über einem Feuer stehen, aber das ist besser als gar nichts. Also schnappt er ihn sich und begießt Oran großzügig mit Suppe. Die Erbsen und Karotten bleiben an ihm hängen, so dass er jetzt zumindest in Ansätzen sichtbar ist. Außerdem war die Suppe noch recht heiß, was ihm auch nicht gut getan hat. Lassander wirft auch noch den Topf hinterher, wenn auch ohne sichtbare Reaktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann Andalor aufdrehen, und beginnt Oran systematisch kleinzuschnetzeln. Lassander beschwört noch einen Fog Ghost herauf, der zwar von Oran mit einem Schlag niedergemacht wird, jedoch ihn zumindest einen Angriff kostet. Das nutzt Andalor gnadenlos aus, um ihn mit einem mächtigen Schlag niederzustrecken. '''(künstlerische Freiheit, da ich nicht mehr genau weiß, wie's war *g*)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander wäre es lieber gewesen sie hätten ihn lebend erwischt, da ja noch die Frage aussteht, warum er die Leute umgebracht hat, doch auch das klärt sich auf. Denn kaum ist er tot umgefallen, als sich ein seltsamer Lichtpunkt an seinem Hals bildet, der schnell größer wird und in sekundenschnelle die ganze Leiche verzehrt. Die Angreifer haben sich in sichere Entfernung gebracht, da so etwas ein sichers Zeichen für Dämonenbefall '''(oder wie heißt das?)''' ist. Das erklärt auch, warum er so daran interessiert war Kyla zum Selbstmord zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist ihnen allen und vor allem Tybalt sehr dankbar, dass sie das Rätsel gelöst haben, und es nicht ihre Schuld ist. Grünauge ist auch recht froh, dass die Gruppe die Karawane begleitet hat, wenn auch etwas erschüttert. Die Überreste werden fortgeschafft, man verarztet sich gegenseitig und legt sich dann erleichtert wieder schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag lassen sie sich Zeit mit dem Aufbruch, da das nächste Dorf nur wenige Stunden entfernt ist. Da sie noch nie hier waren, wissen sie nicht genau was für ein Dorf es ist, aber nach den Karten kann es nur entweder Arecho oder Tetschel sein. Arecho ist eher ein buntgemischtes Dorf mit allen möglichen Rassen, während Tetschel eine fast reinrassige Enklave von Menschen oder Orks sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawane bewegt sich gemächlich aufs Tor zu, wo sich auch von einem Ork in Kettenhemd und mit Armbrust aufgehalten werden. Er fragt sie mit dröhnender Stimme wer sie sind und was sie wollen. Sie stellen sich als Handelskarawane vor, woraufhin er das erst mal überprüft und dann zwei Seidenballen als Zoll für den Warlord Cobus Seidenwind verlangt. Grünauge grummelt was von Wucher vor sich hin, bezahlt aber. Sie ziehen zusammen in das Gasthaus zur Hüpfenden Wildsau, wo sie vom Wirt Arech herzlich begrüßt werden. Hier stellt sich auch heraus, dass sie in Arecho gelandet sind, wovon der Wirt seinen Namen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besorgen sich erst mal Zimmer und lassen sich zum Essen nieder. Der Wirt tischt ihnen eine leckere Gans auf, von der alle sehr begeistert sind. Seine Frau ist eine sehr gute Köchin. Während des Essens unterhalten sie sich darüber, wie es jetzt weitergehen soll. Ihr Auftrag lautet zwar nach Cara Fahd zu gehen und dort möglicherweise ein Bündnis anzustreben, aber es kann sicher nicht schaden, auch schon auf dem Weg zu versuchen, Bündnisse zu schließen. Also beschließen sie, den Warlord Cobus aufzusuchen. Das könnte sich allerdings als etwas schwieriger herausstellen als gedacht, da er keinen Stammsitz hat, an dem man ihn immer finden kann, sondern von Ort zu Ort reist, um sein Gebiet im Auge zu behalten. Er soll sich zur Zeit in Tetschel, ungefähr eine Tagesreise von hier, aufhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man heute sowieso nicht mehr aufbrechen kann, wird von Trosoth der Vorschlag gemacht das Badehaus zu besuchen und sich gründlich vom Schmutz der Reise zu befreien. Das wird von allen begeistert angenommen. Allerdings stellt sich heraus, dass die meisten noch verschiedene Besorgungen zu machen haben, also trennen sie sich erst einmal und wollen sich vor dem Badehaus wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena sucht dringend eine Waffe in Windlingsgröße, weshalb sie Andalor und Lassander zum örtlichen Schmied begleiten. Aber bevor sie dort überhaupt ankommen, werden sie von zwei schrillen Stimmen angehalten, die von zwei Windlingen stammen, die sich recht begeistert als die Vettern Querus und Unogas vorstellen und versuchen sich bei Serena einzuschmeicheln. Diese schwatz ein Weilchen mit ihnen, entschuldigt sich dann aber, da sie noch Waffen einkaufen muss. Die beiden wollen sie unbeding begleiten, aber sie erwähnt das sie anschließend ins Badehaus möchte und schlägt vor, sich dort zu treffen. Damit sind die beiden einverstanden, bestehen aber darauf, sie nachher vom Schmied abzuholen, bevor sie sich verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne weitere Zwischenfälle treffen sie beim Zwergenschmied Tetis ein, der seine Arbeit unterbricht um sie zu begrüßen. Serena platz natürlich gleich mit ihrem Wunsch nach Windlingswaffen heraus, was Tetis erst mal zum nachdenken bringt, aber dann führt er sie zu einer Truhe aus der er eine Streitaxt und einen Morgenstern'''(oder war's ein Streitkolben?)''' herausholt und ihr zur Auswahl stellt. Serena probiert beides aus und entscheidet sich nach einigem Hin und Her für die Streitaxt, die sie auch sogleich in ihren Gürtel steckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bezahlung übernimmt Andalor, da Serena wie üblich kein Geld hat, was sie dringend ändern will. Aber er hat auch noch ein eigenes Anliegen, da er den Schmied darüber ausfragen will, was er über sein magisches Schwert '''(Name?)''' weiß, dass er vom Uhl Denairastas bekommen hat. Bis jetzt weiß er nur '''(was genau?)'''. Tetis kann ihm tatsächlich weiterhelfen. Er erzählt ihm, dass diese Arbeit nur von einem Zwerg oder Troll stammen kann. Als Andalor ihm berichtet, was er schon weiß, kann er den Schmied bestimmen. Es muss der Troll Cam Goldhaar gewesen sein. Andalor ist ihm sehr dankbar und entlohnt ihn außer für die Waffe auch für die Information.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist unterdessen beim Gemischtwarenhändler Knuga Raspelhaut, einem Obsidianer angekommen. Da sein Hobby Stonecarving ist, sucht er geeignete Steine um für Serena ein Andenken an ihren Wolf Schattenklaue zu schnitzen. Der Händler hilft ihm gerne, was Tybalt darauf bringt, ihn auch nach Windlingswaffen zu fragen. Nachdem dieses sich davon überzeugt hat das Tybalt auch zahlen kann, geht er in sein Lager und kommt nach einiger Zeit mit einem Dreizack wieder zurück. Tybalt kauft es ihm als Geschenk für Serena ab. Dann erkundigt er sich noch nach eventuellen Lehrern für ihn und Lassander und geht dann um einiges an Silber ärmer aber an Informationen reicher zum Badehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort treffen alle wieder aufeinander, auch Trosoth hat sich dort schon eingefunden. Das bringt Lassander auf die Idee ihn mal über seine magische Rüstung Burisch auszufragen. Er hat in Iopos nur herausgefunden, dass sie wohl von einem Ledermacher namens Emeldon hergestellt wurde. Dieser Name sagt Trosoth etwas und er kann Lassander erzählen, dass die Rüstung Sarek Denairastas gehört hat, einem großen Helden in Iopos zur Zeit der Plage. '''(War da sonst noch was? Oder war das mit dem Coup, der verhindert wurde bei Andalors Schwert?)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vertreibt sich ansonsten die Zeit im Badehaus mit gründlicher Reinigung, Schwatzen (vor allem die zwei Windlings-Vettern) und Tybalt bringt Lassander das Schwimmen bei. Da alle von dem Kampf mit Oran noch ziemlich geschafft sind, beschließen sie noch einen Tag Pause zu machen und erst dann weiterzureisen. '''(Oder war das bei der nächsten Stadt?)'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8104</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8104"/>
		<updated>2006-08-08T14:52:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an, und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben, allerdings zu einem hohen Preis: Serenas Wolf Schattenklaue hat es nicht überlebt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man damit den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgeber und Packtieren von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlen, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vor hat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin, mit der er Wache stehen sollte, Ara Steinwandler, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt rennt hinaus, um Kyla zu holen '''(oder warum war er draußen und hat sie dann gefunden?)''', während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen, als plötzlich ein Gebrüll von hinter ihm kommt: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat unterdessen wie erwartet erst mal nur Schwärze gesehen, da sie die Augen geschlossen hatte. Doch durch den plötzlichen Schmerz am Hals wacht sie auf und schaut ihrem Angreifer genau ins Gesicht: Es ist Oran Streichfinger! Genau das schreit er auch, als er zu den anderen hinausläuft. Da hören sie einen Schrei von Richtung der Reittiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versucht Oran gerade Tybalt zu töten, von dem der Schrei kam. Zum Glück kommt Andalor herangestürmt und kann Oran in einen Kampf verwickeln. Doch bevor Andalor auch nur richtig ausholen kann, ist Oran plötzlich unsichtbar! Damit ist auch das Rätsel gelöst, wie er ungesehen die Namensgeber umbringen konnte. Jedoch macht es das natürlich sehr viel schwieriger ihn zu bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena kann ihn mit ihrer Astralsicht sehen und versucht ihn sowohl mit Pfeilen zu beschießen, als auch Andalor Anweisungen zu geben, wo er ist. Das gelingt zwar nicht so wirklich, aber Andalor hat ein gutes Gespür und kann den meisten Angriffen entgehen und trifft ihn sogar hin und wieder, auch wenn das eher ein Glücksspiel ist. Tybalt kümmert sich derweil um Kyla, damit sie nicht doch noch verblutet. Lassander schaltet seine Astralsicht ebenfalls ein, damit er Oran sehen kann und schaut sich dann nach etwas um, mit dem man ihn auch für die anderen und vor allem für Andalor sichtbar machen könnte. Leider sieht er nur den noch heißen Suppentopf über einem Feuer stehen, aber das ist besser als gar nichts. Also schnappt er ihn sich und begießt Oran großzügig mit Suppe. Die Erbsen und Karotten bleiben an ihm hängen, so dass er jetzt zumindest in Ansätzen sichtbar ist. Außerdem war die Suppe noch recht heiß, was ihm auch nicht gut getan hat. Lassander wirft auch noch den Topf hinterher, wenn auch ohne sichtbare Reaktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann Andalor aufdrehen, und beginnt Oran systematisch kleinzuschnetzeln. Lassander beschwört noch einen Fog Ghost herauf, der zwar von Oran mit einem Schlag niedergemacht wird, jedoch ihn zumindest einen Angriff kostet. Das nutzt Andalor gnadenlos aus, um ihn mit einem mächtigen Schlag niederzustrecken. '''(künstlerische Freiheit, da ich nicht mehr genau weiß, wie's war *g*)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander wäre es lieber gewesen sie hätten ihn lebend erwischt, da ja noch die Frage aussteht, warum er die Leute umgebracht hat, doch auch das klärt sich auf. Denn kaum ist er tot umgefallen, als sich ein seltsamer Lichtpunkt an seinem Hals bildet, der schnell größer wird und in sekundenschnelle die ganze Leiche verzehrt. Die Angreifer haben sich in sichere Entfernung gebracht, da so etwas ein sichers Zeichen für Dämonenbefall '''(oder wie heißt das?)''' ist. Das erklärt auch, warum er so daran interessiert war Kyla zum Selbstmord zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist ihnen allen und vor allem Tybalt sehr dankbar, dass sie das Rätsel gelöst haben, und es nicht ihre Schuld ist. Grünauge ist auch recht froh, dass die Gruppe die Karawane begleitet hat, wenn auch etwas erschüttert. Die Überreste werden fortgeschafft, man verarztet sich gegenseitig und legt sich dann erleichtert wieder schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag lassen sie sich Zeit mit dem Aufbruch, da das nächste Dorf nur wenige Stunden entfernt ist. Da sie noch nie hier waren, wissen sie nicht genau was für ein Dorf es ist, aber nach den Karten kann es nur entweder Arecho oder Tetschel sein. Arecho ist eher ein buntgemischtes Dorf mit allen möglichen Rassen, während Tetschel eine fast reinrassige Enklave von Menschen oder Orks sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawane bewegt sich gemächlich aufs Tor zu, wo sich auch von einem Ork in Kettenhemd und mit Armbrust aufgehalten werden. Er fragt sie mit dröhnender Stimme wer sie sind und was sie wollen. Sie stellen sich als Handelskarawane vor, woraufhin er das erst mal überprüft und dann zwei Seidenballen als Zoll für den Warlord Cobus Seidenwind verlangt. Grünauge grummelt was von Wucher vor sich hin, bezahlt aber. Sie ziehen zusammen in das Gasthaus zur Hüpfenden Wildsau, wo sie vom Wirt Arech herzlich begrüßt werden. Hier stellt sich auch heraus, dass sie in Arecho gelandet sind, wovon der Wirt seinen Namen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besorgen sich erst mal Zimmer und lassen sich zum Essen nieder. Der Wirt tischt ihnen eine leckere Gans auf, von der alle sehr begeistert sind. Seine Frau ist eine sehr gute Köchin. Während des Essens unterhalten sie sich darüber, wie es jetzt weitergehen soll. Ihr Auftrag lautet zwar nach Cara Fahd zu gehen und dort möglicherweise ein Bündnis anzustreben, aber es kann sicher nicht schaden, auch schon auf dem Weg zu versuchen, Bündnisse zu schließen. Also beschließen sie, den Warlord Cobus aufzusuchen. Das könnte sich allerdings als etwas schwieriger herausstellen als gedacht, da er keinen Stammsitz hat, an dem man ihn immer finden kann, sondern von Ort zu Ort reist, um sein Gebiet im Auge zu behalten. Er soll sich zur Zeit in Tetschel, ungefähr eine Tagesreise von hier, aufhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man heute sowieso nicht mehr aufbrechen kann, wird von Trosoth der Vorschlag gemacht das Badehaus zu besuchen und sich gründlich vom Schmutz der Reise zu befreien. Das wird von allen begeistert angenommen. Allerdings stellt sich heraus, dass die meisten noch verschiedene Besorgungen zu machen haben, also trennen sie sich erst einmal und wollen sich vor dem Badehaus wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena sucht dringend eine Waffe in Windlingsgröße, weshalb sie Andalor und Lassander zum örtlichen Schmied begleiten. Aber bevor sie dort überhaupt ankommen, werden sie von zwei schrillen Stimmen angehalten, die von zwei Windlingen stammen, die sich recht begeistert als die Vettern Querus und Unogas vorstellen und versuchen sich bei Serena einzuschmeicheln. Diese schwatz ein Weilchen mit ihnen, entschuldigt sich dann aber, da sie noch Waffen einkaufen muss. Die beiden wollen sie unbeding begleiten, aber sie erwähnt das sie anschließend ins Badehaus möchte und schlägt vor, sich dort zu treffen. Damit sind die beiden einverstanden, bestehen aber darauf, sie nachher vom Schmied abzuholen, bevor sie sich verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne weitere Zwischenfälle treffen sie beim Zwergenschmied Tetis ein, der seine Arbeit unterbricht um sie zu begrüßen. Serena platz natürlich gleich mit ihrem Wunsch nach Windlingswaffen heraus, was Tetis erst mal zum nachdenken bringt, aber dann führt er sie zu einer Truhe aus der er eine Streitaxt und einen Morgenstern'''(oder war's ein Streitkolben?)''' herausholt und ihr zur Auswahl stellt. Serena probiert beides aus und entscheidet sich nach einigem Hin und Her für die Streitaxt, die sie auch sogleich in ihren Gürtel steckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bezahlung übernimmt Andalor, da Serena wie üblich kein Geld hat, was sie dringend ändern will. Aber er hat auch noch ein eigenes Anliegen, da er den Schmied darüber ausfragen will, was er über sein magisches Schwert '''(Name?)''' weiß, dass er vom Uhl Denairastas bekommen hat. Bis jetzt weiß er nur '''(was genau?)'''. Tetis kann ihm tatsächlich weiterhelfen. Er erzählt ihm, dass diese Arbeit nur von einem Zwerg oder Troll stammen kann. Als Andalor ihm berichtet, was er schon weiß, kann er den Schmied bestimmen. Es muss der Troll Cam Goldhaar gewesen sein. Andalor ist ihm sehr dankbar und entlohnt ihn außer für die Waffe auch für die Information.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist unterdessen beim Gemischtwarenhändler Knuga Raspelhaut, einem Obsidianer angekommen. Da sein Hobby Stonecarving ist, sucht er geeignete Steine um für Serena ein Andenken an ihren Wolf Schattenklaue zu schnitzen. Der Händler hilft ihm gerne, was Tybalt darauf bringt, ihn auch nach Windlingswaffen zu fragen. Nachdem dieses sich davon überzeugt hat das Tybalt auch zahlen kann, geht er in sein Lager und kommt nach einiger Zeit mit einem Dreizack wieder zurück. Tybalt kauft es ihm als Geschenk für Serena ab. Dann erkundigt er sich noch nach eventuellen Lehrern für ihn und Lassander und geht dann um einiges an Silber ärmer aber an Informationen reicher zum Badehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort treffen alle wieder aufeinander, auch Trosoth hat sich dort schon eingefunden. Das bringt Lassander auf die Idee ihn mal über seine magische Rüstung Burisch auszufragen. Er hat in Iopos nur herausgefunden, dass sie wohl von einem Ledermacher namens Emeldon hergestellt wurde. Dieser Name sagt Trosoth etwas und er kann Lassander erzählen, dass die Rüstung Sarek Denairastas gehört hat, einem großen Helden in Iopos zur Zeit der Plage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8076</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8076"/>
		<updated>2006-08-08T11:27:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an, und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben, allerdings zu einem hohen Preis: Serenas Wolf Schattenklaue hat es nicht überlebt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man damit den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgeber und Packtieren von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlen, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vor hat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin, mit der er Wache stehen sollte, Ara Steinwandler, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt rennt hinaus, um Kyla zu holen '''(oder warum war er draußen und hat sie dann gefunden?)''', während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen, als plötzlich ein Gebrüll von hinter ihm kommt: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat unterdessen wie erwartet erst mal nur Schwärze gesehen, da sie die Augen geschlossen hatte. Doch durch den plötzlichen Schmerz am Hals wacht sie auf und schaut ihrem Angreifer genau ins Gesicht: Es ist Oran Streichfinger! Genau das schreit er auch, als er zu den anderen hinausläuft. Da hören sie einen Schrei von Richtung der Reittiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versucht Oran gerade Tybalt zu töten, von dem der Schrei kam. Zum Glück kommt Andalor herangestürmt und kann Oran in einen Kampf verwickeln. Doch bevor Andalor auch nur richtig ausholen kann, ist Oran plötzlich unsichtbar! Damit ist auch das Rätsel gelöst, wie er ungesehen die Namensgeber umbringen konnte. Jedoch macht es das natürlich sehr viel schwieriger ihn zu bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena kann ihn mit ihrer Astralsicht sehen und versucht ihn sowohl mit Pfeilen zu beschießen, als auch Andalor Anweisungen zu geben, wo er ist. Das gelingt zwar nicht so wirklich, aber Andalor hat ein gutes Gespür und kann den meisten Angriffen entgehen und trifft ihn sogar hin und wieder, auch wenn das eher ein Glücksspiel ist. Tybalt kümmert sich derweil um Kyla, damit sie nicht doch noch verblutet. Lassander schaltet seine Astralsicht ebenfalls ein, damit er Oran sehen kann und schaut sich dann nach etwas um, mit dem man ihn auch für die anderen und vor allem für Andalor sichtbar machen könnte. Leider sieht er nur den noch heißen Suppentopf über einem Feuer stehen, aber das ist besser als gar nichts. Also schnappt er ihn sich und begießt Oran großzügig mit Suppe. Die Erbsen und Karotten bleiben an ihm hängen, so dass er jetzt zumindest in Ansätzen sichtbar ist. Außerdem war die Suppe noch recht heiß, was ihm auch nicht gut getan hat. Lassander wirft auch noch den Topf hinterher, wenn auch ohne sichtbare Reaktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann Andalor aufdrehen, und beginnt Oran systematisch kleinzuschnetzeln. Lassander beschwört noch einen Fog Ghost herauf, der zwar von Oran mit einem Schlag niedergemacht wird, jedoch ihn zumindest einen Angriff kostet. Das nutzt Andalor gnadenlos aus, um ihn mit einem mächtigen Schlag niederzustrecken. '''(künstlerische Freiheit, da ich nicht mehr genau weiß, wie's war *g*)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander wäre es lieber gewesen sie hätten ihn lebend erwischt, da ja noch die Frage aussteht, warum er die Leute umgebracht hat, doch auch das klärt sich auf. Denn kaum ist er tot umgefallen, als sich ein seltsamer Lichtpunkt an seinem Hals bildet, der schnell größer wird und in sekundenschnelle die ganze Leiche verzehrt. Die Angreifer haben sich in sichere Entfernung gebracht, da so etwas ein sichers Zeichen für Dämonenbefall '''(oder wie heißt das?)''' ist. Das erklärt auch, warum er so daran interessiert war Kyla zum Selbstmord zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist ihnen allen und vor allem Tybalt sehr dankbar, dass sie das Rätsel gelöst haben, und es nicht ihre Schuld ist. Grünauge ist auch recht froh, dass die Gruppe die Karawane begleitet hat, wenn auch etwas erschüttert. Die Überreste werden fortgeschafft, man verarztet sich gegenseitig und legt sich dann erleichtert wieder schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag lassen sie sich Zeit mit dem Aufbruch, da das nächste Dorf nur wenige Stunden entfernt ist. Da sie noch nie hier waren, wissen sie nicht genau was für ein Dorf es ist, aber nach den Karten kann es nur entweder Arecho oder Tetschel sein. Arecho ist eher ein buntgemischtes Dorf mit allen möglichen Rassen, während Tetschel eine fast reinrassige Enklave von Menschen oder Orks sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawane bewegt sich gemächlich aufs Tor zu, wo sich auch von einem Ork in Kettenhemd und mit Armbrust aufgehalten werden. Er fragt sie mit dröhnender Stimme wer sie sind und was sie wollen. Sie stellen sich als Handelskarawane vor, woraufhin er das erst mal überprüft und dann zwei Seidenballen als Zoll für den Warlord Cobus Seidenwind verlangt. Grünauge grummelt was von Wucher vor sich hin, bezahlt aber. Sie ziehen zusammen in das Gasthaus zur Hüpfenden Wildsau, wo sie vom Wirt Arech herzlich begrüßt werden. Hier stellt sich auch heraus, dass sie in Arecho gelandet sind, wovon der Wirt seinen Namen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besorgen sich erst mal Zimmer und lassen sich zum Essen nieder. Der Wirt tischt ihnen eine leckere Gans auf, von der alle sehr begeistert sind. Seine Frau ist eine sehr gute Köchin. Während des Essens unterhalten sie sich darüber, wie es jetzt weitergehen soll. Ihr Auftrag lautet zwar nach Cara Fahd zu gehen und dort möglicherweise ein Bündnis anzustreben, aber es kann sicher nicht schaden, auch schon auf dem Weg zu versuchen, Bündnisse zu schließen. Also beschließen sie, den Warlord Cobus aufzusuchen. Das könnte sich allerdings als etwas schwieriger herausstellen als gedacht, da er keinen Stammsitz hat, an dem man ihn immer finden kann, sondern von Ort zu Ort reist, um sein Gebiet im Auge zu behalten. Er soll sich zur Zeit in Tetschel, ungefähr eine Tagesreise von hier, aufhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man heute sowieso nicht mehr aufbrechen kann, wird von Trosoth der Vorschlag gemacht das Badehaus zu besuchen und sich gründlich vom Schmutz der Reise zu befreien. Das wird von allen begeistert angenommen. Allerdings stellt sich heraus, dass die meisten noch verschiedene Besorgungen zu machen haben, also trennen sie sich erst einmal und wollen sich vor dem Badehaus wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena sucht dringend eine Waffe in Windlingsgröße, weshalb sie Andalor und Lassander zum örtlichen Schmied begleiten. Aber bevor sie dort überhaupt ankommen, werden sie von zwei schrillen Stimmen angehalten, die von zwei Windlingen stammen, die sich recht begeistert als die Vettern Querus und Unogas vorstellen und versuchen sich bei Serena einzuschmeicheln. Diese schwatz ein Weilchen mit ihnen, entschuldigt sich dann aber, da sie noch Waffen einkaufen muss. Die beiden wollen sie unbeding begleiten, aber sie erwähnt das sie anschließend ins Badehaus möchte und schlägt vor, sich dort zu treffen. Damit sind die beiden einverstanden, bestehen aber darauf, sie nachher vom Schmied abzuholen, bevor sie sich verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne weitere Zwischenfälle treffen sie beim Zwergenschmied Tetis ein, der seine Arbeit unterbricht um sie zu begrüßen. Serena platz natürlich gleich mit ihrem Wunsch nach Windlingswaffen heraus, was Tetis erst mal zum nachdenken bringt, aber dann führt er sie zu einer Truhe aus der er eine Streitaxt und einen Morgenstern'''(oder war's ein Streitkolben?)''' herausholt und ihr zur Auswahl stellt. Serena probiert beides aus und entscheidet sich nach einigem Hin und Her für die Streitaxt, die sie auch sogleich in ihren Gürtel steckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bezahlung übernimmt Andalor, da Serena wie üblich kein Geld hat, was sie dringend ändern will. Aber er hat auch noch ein eigenes Anliegen, da er den Schmied darüber ausfragen will, was er über sein magisches Schwert '''(Name?)''' weiß, dass er vom Uhl Denairastas bekommen hat. Bis jetzt weiß er nur '''(was genau?)'''. Tetis kann ihm tatsächlich weiterhelfen. Er erzählt ihm, dass diese Arbeit nur von einem Zwerg oder Troll stammen kann. Als Andalor ihm berichtet, was er schon weiß, kann er den Schmied bestimmen. Es muss der Troll Cam Goldhaar gewesen sein. Andalor ist ihm sehr dankbar und entlohnt ihn außer für die Waffe auch für die Information.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist unterdessen beim Gemischtwarenhändler Knuga Raspelhaut, einem Obsidianer angekommen. Da sein Hobby Stonecarving ist, sucht er geeignete Steine um für Serena ein Andenken an ihren Wolf Schattenklaue zu schnitzen. Der Händler hilft ihm gerne, was Tybalt darauf bringt, ihn auch nach Windlingswaffen zu fragen. Nachdem dieses sich davon überzeugt hat das Tybalt auch zahlen kann, geht er in sein Lager und kommt nach einiger Zeit mit einem Dreizack wieder zurück. Tybalt kauft es ihm als Geschenk für Serena ab. Dann erkundigt er sich noch nach eventuellen Lehrern für ihn und Lassander und geht dann um einiges an Silber ärmer aber an Informationen reicher zum Badehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8075</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-08T10:54:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an, und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben. Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man damit den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgeber und Packtieren von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlen, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vor hat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin, mit der er Wache stehen sollte, Ara Steinwandler, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt rennt hinaus, um Kyla zu holen '''(oder warum war er draußen und hat sie dann gefunden?)''', während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen, als plötzlich ein Gebrüll von hinter ihm kommt: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat unterdessen wie erwartet erst mal nur Schwärze gesehen, da sie die Augen geschlossen hatte. Doch durch den plötzlichen Schmerz am Hals wacht sie auf und schaut ihrem Angreifer genau ins Gesicht: Es ist Oran Streichfinger! Genau das schreit er auch, als er zu den anderen hinausläuft. Da hören sie einen Schrei von Richtung der Reittiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versucht Oran gerade Tybalt zu töten, von dem der Schrei kam. Zum Glück kommt Andalor herangestürmt und kann Oran in einen Kampf verwickeln. Doch bevor Andalor auch nur richtig ausholen kann, ist Oran plötzlich unsichtbar! Damit ist auch das Rätsel gelöst, wie er ungesehen die Namensgeber umbringen konnte. Jedoch macht es das natürlich sehr viel schwieriger ihn zu bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena kann ihn mit ihrer Astralsicht sehen und versucht ihn sowohl mit Pfeilen zu beschießen, als auch Andalor Anweisungen zu geben, wo er ist. Das gelingt zwar nicht so wirklich, aber Andalor hat ein gutes Gespür und kann den meisten Angriffen entgehen und trifft ihn sogar hin und wieder, auch wenn das eher ein Glücksspiel ist. Tybalt kümmert sich derweil um Kyla, damit sie nicht doch noch verblutet. Lassander schaltet seine Astralsicht ebenfalls ein, damit er Oran sehen kann und schaut sich dann nach etwas um, mit dem man ihn auch für die anderen und vor allem für Andalor sichtbar machen könnte. Leider sieht er nur den noch heißen Suppentopf über einem Feuer stehen, aber das ist besser als gar nichts. Also schnappt er ihn sich und begießt Oran großzügig mit Suppe. Die Erbsen und Karotten bleiben an ihm hängen, so dass er jetzt zumindest in Ansätzen sichtbar ist. Außerdem war die Suppe noch recht heiß, was ihm auch nicht gut getan hat. Lassander wirft auch noch den Topf hinterher, wenn auch ohne sichtbare Reaktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann Andalor aufdrehen, und beginnt Oran systematisch kleinzuschnetzeln. Lassander beschwört noch einen Fog Ghost herauf, der zwar von Oran mit einem Schlag niedergemacht wird, jedoch ihn zumindest einen Angriff kostet. Das nutzt Andalor gnadenlos aus, um ihn mit einem mächtigen Schlag niederzustrecken. '''(künstlerische Freiheit, da ich nicht mehr genau weiß, wie's war *g*)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander wäre es lieber gewesen sie hätten ihn lebend erwischt, da ja noch die Frage aussteht, warum er die Leute umgebracht hat, doch auch das klärt sich auf. Denn kaum ist er tot umgefallen, als sich ein seltsamer Lichtpunkt an seinem Hals bildet, der schnell größer wird und in sekundenschnelle die ganze Leiche verzehrt. Die Angreifer haben sich in sichere Entfernung gebracht, da so etwas ein sichers Zeichen für Dämonenbefall '''(oder wie heißt das?)''' ist. Das erklärt auch, warum er so daran interessiert war Kyla zum Selbstmord zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist ihnen allen und vor allem Tybalt sehr dankbar, dass sie das Rätsel gelöst haben, und es nicht ihre Schuld ist. Grünauge ist auch recht froh, dass die Gruppe die Karawane begleitet hat, wenn auch etwas erschüttert. Die Überreste werden fortgeschafft, man verarztet sich gegenseitig und legt sich dann erleichtert wieder schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag lassen sie sich Zeit mit dem Aufbruch, da das nächste Dorf nur wenige Stunden entfernt ist. Da sie noch nie hier waren, wissen sie nicht genau was für ein Dorf es ist, aber nach den Karten kann es nur entweder Arecho oder Tetschel sein. Arecho ist eher ein buntgemischtes Dorf mit allen möglichen Rassen, während Tetschel eine fast reinrassige Enklave von Menschen oder Orks sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawane bewegt sich gemächlich aufs Tor zu, wo sich auch von einem Ork in Kettenhemd und mit Armbrust aufgehalten werden. Er fragt sie mit dröhnender Stimme wer sie sind und was sie wollen. Sie stellen sich als Handelskarawane vor, woraufhin er das erst mal überprüft und dann zwei Seidenballen als Zoll für den Warlord Cobus Seidenwind verlangt. Grünauge grummelt was von Wucher vor sich hin, bezahlt aber. Sie ziehen zusammen in das Gasthaus zur Hüpfenden Wildsau, wo sie vom Wirt Arech herzlich begrüßt werden. Hier stellt sich auch heraus, dass sie in Arecho gelandet sind, wovon der Wirt seinen Namen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besorgen sich erst mal Zimmer und lassen sich zum Essen nieder. Der Wirt tischt ihnen eine leckere Gans auf, von der alle sehr begeistert sind. Seine Frau ist eine sehr gute Köchin. Während des Essens unterhalten sie sich darüber, wie es jetzt weitergehen soll. Ihr Auftrag lautet zwar nach Cara Fahd zu gehen und dort möglicherweise ein Bündnis anzustreben, aber es kann sicher nicht schaden, auch schon auf dem Weg zu versuchen, Bündnisse zu schließen. Also beschließen sie, den Warlord Cobus aufzusuchen. Das könnte sich allerdings als etwas schwieriger herausstellen als gedacht, da er keinen Stammsitz hat, an dem man ihn immer finden kann, sondern von Ort zu Ort reist, um sein Gebiet im Auge zu behalten. Er soll sich zur Zeit in Tetschel, ungefähr eine Tagesreise von hier, aufhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man heute sowieso nicht mehr aufbrechen kann, wird von Trosoth der Vorschlag gemacht das Badehaus zu besuchen und sich gründlich vom Schmutz der Reise zu befreien. Das wird von allen begeistert angenommen. Allerdings stellt sich heraus, dass die meisten noch verschiedene Besorgungen zu machen haben, also trennen sie sich erst einmal und wollen sich vor dem Badehaus wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena sucht dringend eine Waffe in Windlingsgröße, weshalb sie Andalor und Lassander zum örtlichen Schmied begleiten. Aber bevor sie dort überhaupt ankommen, werden sie von zwei schrillen Stimmen angehalten, die von zwei Windlingen stammen, die sich recht begeistert als die Vettern Querus und Unogas vorstellen und versuchen sich bei Serena einzuschmeicheln. Diese schwatz ein Weilchen mit ihnen, entschuldigt sich dann aber, da sie noch Waffen einkaufen muss. Die beiden wollen sie unbeding begleiten, aber sie erwähnt das sie anschließend ins Badehaus möchte und schlägt vor, sich dort zu treffen. Damit sind die beiden einverstanden, bestehen aber darauf, sie nachher vom Schmied abzuholen, bevor sie sich verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne weitere Zwischenfälle treffen sie beim Zwergenschmied Tetis ein, der seine Arbeit unterbricht um sie zu begrüßen. Serena platz natürlich gleich mit ihrem Wunsch nach Windlingswaffen heraus, was Tetis erst mal zum nachdenken bringt, aber dann führt er sie zu einer Truhe aus der er eine Streitaxt und einen Morgenstern'''(oder war's ein Streitkolben?)''' herausholt und ihr zur Auswahl stellt. Serena probiert beides aus und entscheidet sich nach einigem Hin und Her für die Streitaxt, die sie auch sogleich in ihren Gürtel steckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bezahlung übernimmt Andalor, da Serena wie üblich kein Geld hat, was sie dringend ändern will. Aber er hat auch noch ein eigenes Anliegen, da er den Schmied darüber ausfragen will, was er über sein magisches Schwert '''(Name?)''' weiß, dass er vom Uhl Denairastas bekommen hat. Bis jetzt weiß er nur '''(was genau?)'''. Tetis kann ihm tatsächlich weiterhelfen. Er erzählt ihm, dass diese Arbeit nur von einem Zwerg oder Troll stammen kann. Als Andalor ihm berichtet, was er schon weiß, kann er den Schmied bestimmen. Es muss der Troll Cam Goldhaar gewesen sein. Andalor ist ihm sehr dankbar und entlohnt ihn außer für die Waffe auch für die Information.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8074</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8074"/>
		<updated>2006-08-08T10:25:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an, und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben. Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man damit den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgeber und Packtieren von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlen, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vor hat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin, mit der er Wache stehen sollte, Ara Steinwandler, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt rennt hinaus, um Kyla zu holen '''(oder warum war er draußen und hat sie dann gefunden?)''', während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen, als plötzlich ein Gebrüll von hinter ihm kommt: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat unterdessen wie erwartet erst mal nur Schwärze gesehen, da sie die Augen geschlossen hatte. Doch durch den plötzlichen Schmerz am Hals wacht sie auf und schaut ihrem Angreifer genau ins Gesicht: Es ist Oran Streichfinger! Genau das schreit er auch, als er zu den anderen hinausläuft. Da hören sie einen Schrei von Richtung der Reittiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versucht Oran gerade Tybalt zu töten, von dem der Schrei kam. Zum Glück kommt Andalor herangestürmt und kann Oran in einen Kampf verwickeln. Doch bevor Andalor auch nur richtig ausholen kann, ist Oran plötzlich unsichtbar! Damit ist auch das Rätsel gelöst, wie er ungesehen die Namensgeber umbringen konnte. Jedoch macht es das natürlich sehr viel schwieriger ihn zu bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena kann ihn mit ihrer Astralsicht sehen und versucht ihn sowohl mit Pfeilen zu beschießen, als auch Andalor Anweisungen zu geben, wo er ist. Das gelingt zwar nicht so wirklich, aber Andalor hat ein gutes Gespür und kann den meisten Angriffen entgehen und trifft ihn sogar hin und wieder, auch wenn das eher ein Glücksspiel ist. Tybalt kümmert sich derweil um Kyla, damit sie nicht doch noch verblutet. Lassander schaltet seine Astralsicht ebenfalls ein, damit er Oran sehen kann und schaut sich dann nach etwas um, mit dem man ihn auch für die anderen und vor allem für Andalor sichtbar machen könnte. Leider sieht er nur den noch heißen Suppentopf über einem Feuer stehen, aber das ist besser als gar nichts. Also schnappt er ihn sich und begießt Oran großzügig mit Suppe. Die Erbsen und Karotten bleiben an ihm hängen, so dass er jetzt zumindest in Ansätzen sichtbar ist. Außerdem war die Suppe noch recht heiß, was ihm auch nicht gut getan hat. Lassander wirft auch noch den Topf hinterher, wenn auch ohne sichtbare Reaktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann Andalor aufdrehen, und beginnt Oran systematisch kleinzuschnetzeln. Lassander beschwört noch einen Fog Ghost herauf, der zwar von Oran mit einem Schlag niedergemacht wird, jedoch ihn zumindest einen Angriff kostet. Das nutzt Andalor gnadenlos aus, um ihn mit einem mächtigen Schlag niederzustrecken. '''(künstlerische Freiheit, da ich nicht mehr genau weiß, wie's war *g*)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander wäre es lieber gewesen sie hätten ihn lebend erwischt, da ja noch die Frage aussteht, warum er die Leute umgebracht hat, doch auch das klärt sich auf. Denn kaum ist er tot umgefallen, als sich ein seltsamer Lichtpunkt an seinem Hals bildet, der schnell größer wird und in sekundenschnelle die ganze Leiche verzehrt. Die Angreifer haben sich in sichere Entfernung gebracht, da so etwas ein sichers Zeichen für Dämonenbefall '''(oder wie heißt das?)''' ist. Das erklärt auch, warum er so daran interessiert war Kyla zum Selbstmord zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist ihnen allen und vor allem Tybalt sehr dankbar, dass sie das Rätsel gelöst haben, und es nicht ihre Schuld ist. Grünauge ist auch recht froh, dass die Gruppe die Karawane begleitet hat, wenn auch etwas erschüttert. Die Überreste werden fortgeschafft, man verarztet sich gegenseitig und legt sich dann erleichtert wieder schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag lassen sie sich Zeit mit dem Aufbruch, da das nächste Dorf nur wenige Stunden entfernt ist. Da sie noch nie hier waren, wissen sie nicht genau was für ein Dorf es ist, aber nach den Karten kann es nur entweder Arecho oder Tetschel sein. Arecho ist eher ein buntgemischtes Dorf mit allen möglichen Rassen, während Tetschel eine fast reinrassige Enklave von Menschen oder Orks sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawane bewegt sich gemächlich aufs Tor zu, wo sich auch von einem Ork in Kettenhemd und mit Armbrust aufgehalten werden. Er fragt sie mit dröhnender Stimme wer sie sind und was sie wollen. Sie stellen sich als Handelskarawane vor, woraufhin er das erst mal überprüft und dann zwei Seidenballen als Zoll für den Warlord Cobus Seidenwind verlangt. Grünauge grummelt was von Wucher vor sich hin, bezahlt aber. Sie ziehen zusammen in das Gasthaus zur Hüpfenden Wildsau, wo sie vom Wirt Arech herzlich begrüßt werden. Hier stellt sich auch heraus, dass sie in Arecho gelandet sind, wovon der Wirt seinen Namen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besorgen sich erst mal Zimmer und lassen sich zum Essen nieder. Der Wirt tischt ihnen eine leckere Gans auf, von der alle sehr begeistert sind. Seine Frau ist eine sehr gute Köchin. Während des Essens unterhalten sie sich darüber, wie es jetzt weitergehen soll. Ihr Auftrag lautet zwar nach Cara Fahd zu gehen und dort möglicherweise ein Bündnis anzustreben, aber es kann sicher nicht schaden, auch schon auf dem Weg zu versuchen, Bündnisse zu schließen. Also beschließen sie, den Warlord Cobus aufzusuchen. Das könnte sich allerdings als etwas schwieriger herausstellen als gedacht, da er keinen Stammsitz hat, an dem man ihn immer finden kann, sondern von Ort zu Ort reist, um sein Gebiet im Auge zu behalten. Er soll sich zur Zeit in Tetschel, ungefähr eine Tagesreise von hier, aufhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man heute sowieso nichts mehr machen kann, werden noch wichtige Besorgungen gemacht und anschließend das Badehaus besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8073</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-07T17:28:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an, und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben. Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man damit den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgeber und Packtieren von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlen, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vor hat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin, mit der er Wache stehen sollte, Ara Steinwandler, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt rennt hinaus, um Kyla zu holen '''(oder warum war er draußen und hat sie dann gefunden?)''', während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen, als plötzlich ein Gebrüll von hinter ihm kommt: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat unterdessen wie erwartet erst mal nur Schwärze gesehen, da sie die Augen geschlossen hatte. Doch durch den plötzlichen Schmerz am Hals wacht sie auf und schaut ihrem Angreifer genau ins Gesicht: Es ist Oran Streichfinger! Genau das schreit er auch, als er zu den anderen hinausläuft. Da hören sie einen Schrei von Richtung der Reittiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versucht Oran gerade Tybalt zu töten, von dem der Schrei kam. Zum Glück kommt Andalor herangestürmt und kann Oran in einen Kampf verwickeln. Doch bevor Andalor auch nur richtig ausholen kann, ist Oran plötzlich unsichtbar! Damit ist auch das Rätsel gelöst, wie er ungesehen die Namensgeber umbringen konnte. Jedoch macht es das natürlich sehr viel schwieriger ihn zu bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena kann ihn mit ihrer Astralsicht sehen und versucht ihn sowohl mit Pfeilen zu beschießen, als auch Andalor Anweisungen zu geben, wo er ist. Das gelingt zwar nicht so wirklich, aber Andalor hat ein gutes Gespür und kann den meisten Angriffen entgehen und trifft ihn sogar hin und wieder, auch wenn das eher ein Glücksspiel ist. Tybalt kümmert sich derweil um Kyla, damit sie nicht doch noch verblutet. Lassander schaltet seine Astralsicht ebenfalls ein, damit er Oran sehen kann und schaut sich dann nach etwas um, mit dem man ihn auch für die anderen und vor allem für Andalor sichtbar machen könnte. Leider sieht er nur den noch heißen Suppentopf über einem Feuer stehen, aber das ist besser als gar nichts. Also schnappt er ihn sich und begießt Oran großzügig mit Suppe. Die Erbsen und Karotten bleiben an ihm hängen, so dass er jetzt zumindest in Ansätzen sichtbar ist. Außerdem war die Suppe noch recht heiß, was ihm auch nicht gut getan hat. Lassander wirft auch noch den Topf hinterher, wenn auch ohne sichtbare Reaktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann Andalor aufdrehen, und beginnt Oran systematisch kleinzuschnetzeln. Lassander beschwört noch einen Fog Ghost herauf, der zwar von Oran mit einem Schlag niedergemacht wird, jedoch ihn zumindest einen Angriff kostet. Das nutzt Andalor gnadenlos aus, um ihn mit einem mächtigen Schlag niederzustrecken. '''(künstlerische Freiheit, da ich nicht mehr genau weiß, wie's war *g*)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander wäre es lieber gewesen sie hätten ihn lebend erwischt, da ja noch die Frage aussteht, warum er die Leute umgebracht hat, doch auch das klärt sich auf. Denn kaum ist er tot umgefallen, als sich ein seltsamer Lichtpunkt an seinem Hals bildet, der schnell größer wird und in sekundenschnelle die ganze Leiche verzehrt. Die Angreifer haben sich in sichere Entfernung gebracht, da so etwas ein sichers Zeichen für Dämonenbefall '''(oder wie heißt das?)''' ist. Das erklärt auch, warum er so daran interessiert war Kyla zum Selbstmord zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist ihnen allen und vor allem Tybalt sehr dankbar, dass sie das Rätsel gelöst haben, und es nicht ihre Schuld ist. Grünauge ist auch recht froh, dass die Gruppe die Karawane begleitet hat, wenn auch etwas erschüttert. Die Überreste werden fortgeschafft, man verarztet sich gegenseitig und legt sich dann erleichtert wieder schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag lassen sie sich Zeit mit dem Aufbruch, da das nächste Dorf nur wenige Stunden entfernt ist. Da sie noch nie hier waren, wissen sie nicht genau was für ein Dorf es ist, aber nach den Karten kann es nur entweder Arecho oder Tetschel sein. Arecho ist eher ein buntgemischtes Dorf mit allen möglichen Rassen, während Tetschel eine fast reinrassige Enklave von Menschen oder Orks sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawane bewegt sich gemächlich aufs Tor zu, wo sich auch von einem Ork in Kettenhemd und mit Armbrust aufgehalten werden. Er fragt sie mit dröhnender Stimme wer sie sind und was sie wollen. Sie stellen sich als Handelskarawane vor, woraufhin er das erst mal überprüft und dann zwei Seidenballen als Zoll für den Warlord Cobus Seidenwind verlangt. Grünauge grummelt was von Wucher vor sich hin, bezahlt aber. Sie ziehen zusammen in das Gasthaus zur Hüpfenden Wildsau, wo sie vom Wirt Arech herzlich begrüßt werden. Hier stellt sich auch heraus, dass sie in Arecho gelandet sind, wovon der Wirt seinen Namen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8072</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8072"/>
		<updated>2006-08-07T16:12:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an, und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben. Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man damit den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgeber und Packtieren von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlen, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vor hat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin, mit der er Wache stehen sollte, Ara Steinwandler, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt rennt hinaus, um Kyla zu holen '''(oder warum war er draußen und hat sie dann gefunden?)''', während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen, als plötzlich ein Gebrüll von hinter ihm kommt: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat unterdessen wie erwartet erst mal nur Schwärze gesehen, da sie die Augen geschlossen hatte. Doch durch den plötzlichen Schmerz am Hals wacht sie auf und schaut ihrem Angreifer genau ins Gesicht: Es ist Oran Streichfinger! Genau das schreit er auch, als er zu den anderen hinausläuft. Da hören sie einen Schrei von Richtung der Reittiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versucht Oran gerade Tybalt zu töten, von dem der Schrei kam. Zum Glück kommt Andalor herangestürmt und kann Oran in einen Kampf verwickeln. Doch bevor Andalor auch nur richtig ausholen kann, ist Oran plötzlich unsichtbar! Damit ist auch das Rätsel gelöst, wie er ungesehen die Namensgeber umbringen konnte. Jedoch macht es das natürlich sehr viel schwieriger ihn zu bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena kann ihn mit ihrer Astralsicht sehen und versucht ihn sowohl mit Pfeilen zu beschießen, als auch Andalor Anweisungen zu geben, wo er ist. Das gelingt zwar nicht so wirklich, aber Andalor hat ein gutes Gespür und kann den meisten Angriffen entgehen und trifft ihn sogar hin und wieder, auch wenn das eher ein Glücksspiel ist. Tybalt kümmert sich derweil um Kyla, damit sie nicht doch noch verblutet. Lassander schaltet seine Astralsicht ebenfalls ein, damit er Oran sehen kann und schaut sich dann nach etwas um, mit dem man ihn auch für die anderen und vor allem für Andalor sichtbar machen könnte. Leider sieht er nur den noch heißen Suppentopf über einem Feuer stehen, aber das ist besser als gar nichts. Also schnappt er ihn sich und begießt Oran großzügig mit Suppe. Die Erbsen und Karotten bleiben an ihm hängen, so dass er jetzt zumindest in Ansätzen sichtbar ist. Außerdem war die Suppe noch recht heiß, was ihm auch nicht gut getan hat. Lassander wirft auch noch den Topf hinterher, wenn auch ohne sichtbare Reaktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann Andalor aufdrehen, und beginnt Oran systematisch kleinzuschnetzeln. Lassander beschwört noch einen Fog Ghost herauf, der zwar von Oran mit einem Schlag niedergemacht wird, jedoch ihn zumindest einen Angriff kostet. Das nutzt Andalor gnadenlos aus, um ihn mit einem mächtigen Schlag niederzustrecken. '''(künstlerische Freiheit, da ich nicht mehr genau weiß, wie's war *g*)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander wäre es lieber gewesen sie hätten ihn lebend erwischt, da ja noch die Frage aussteht, warum er die Leute umgebracht hat, doch auch das klärt sich auf. Denn kaum ist er tot umgefallen, als sich ein seltsamer Lichtpunkt an seinem Hals bildet, der schnell größer wird und in sekundenschnelle die ganze Leiche verzehrt. Die Angreifer haben sich in sichere Entfernung gebracht, da so etwas ein sichers Zeichen für Dämonenbefall '''(oder wie heißt das?)''' ist. Das erklärt auch, warum er so daran interessiert war Kyla zum Selbstmord zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist ihnen allen und vor allem Tybalt sehr dankbar, dass sie das Rätsel gelöst haben, und es nicht ihre Schuld ist. Grünauge ist auch recht froh, dass die Gruppe die Karawane begleitet hat, wenn auch etwas erschüttert. Die Überreste werden fortgeschafft und man legt sich erleichtert wieder schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8071</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-07T15:41:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an, und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben. Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man damit den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgeber und Packtieren von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlen, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vor hat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin, mit der er Wache stehen sollte, Ara Steinwandler, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt rennt hinaus, um Kyla zu holen '''(oder warum war er draußen und hat sie dann gefunden?)''', während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen, als plötzlich ein Gebrüll von hinter ihm kommt: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat unterdessen wie erwartet erst mal nur Schwärze gesehen, da sie die Augen geschlossen hatte. Doch durch den plötzlichen Schmerz am Hals wacht sie auf und schaut ihrem Angreifer genau ins Gesicht: Es ist Oran Streichfinger! Genau das schreit er auch, als er zu den anderen hinausläuft. Da hören sie einen Schrei von Richtung der Reittiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versucht Oran gerade Tybalt zu töten, von dem der Schrei kam. Zum Glück kommt Andalor herangestürmt und kann Oran in einen Kampf verwickeln. Doch bevor Andalor auch nur richtig ausholen kann, ist Oran plötzlich unsichtbar! Damit ist auch das Rätsel gelöst, wie er ungesehen die Namensgeber umbringen konnte. Jedoch macht es das natürlich sehr viel schwieriger ihn zu bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena kann ihn mit ihrer Astralsicht sehen und versucht ihn sowohl mit Pfeilen zu beschießen, als auch Andalor Anweisungen zu geben, wo er ist. Das gelingt zwar nicht so wirklich, aber Andalor hat ein gutes Gespür und kann den meisten Angriffen entgehen und trifft ihn sogar hin und wieder, auch wenn das eher ein Glücksspiel ist. Tybalt kümmert sich derweil um Kyla, damit sie nicht doch noch verblutet. Lassander schaltet seine Astralsicht ebenfalls ein, damit er Oran sehen kann und schaut sich dann nach etwas um, mit dem man ihn auch für die anderen und vor allem für Andalor sichtbar machen könnte. Leider sieht er nur den noch heißen Suppentopf über einem Feuer stehen, aber das ist besser als gar nichts. Also schnappt er ihn sich und begießt Oran großzügig mit Suppe. Die Erbsen und Karotten bleiben an ihm hängen, so dass er jetzt zumindest in Ansätzen sichtbar ist. Außerdem war die Suppe noch recht heiß, was ihm auch nicht gut getan hat. Lassander wirft auch noch den Topf hinterher, wenn auch ohne sichtbare Reaktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann Andalor aufdrehen, und beginnt Oran systematisch kleinzuschnetzeln. Lassander beschwört noch einen Fog Ghost herauf, der zwar von Oran mit einem Schlag niedergemacht wird, jedoch ihn zumindest einen Angriff kostet. Das nutzt Andalor gnadenlos aus, um ihn mit einem mächtigen Schlag niederzustrecken. '''(künstlerische Freiheit, da ich nicht mehr genau weiß, wie's war *g*)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander wäre es lieber gewesen sie hätten ihn lebend erwischt, da ja noch die Frage aussteht, warum er die Leute umgebracht hat, doch auch das klärt sich auf. Denn kaum ist er tot umgefallen, als sich ein seltsamer Lichtpunkt an seinem Hals bildet, der schnell größer wird und in sekundenschnelle die ganze Leiche verzehrt. Die Angreifer haben sich in sichere Entfernung gebracht, da so etwas ein sichers Zeichen für Dämonenbefall '''(oder wie heißt das?)''' ist. Das erklärt auch, warum er so daran interessiert war Kyla zum Selbstmord zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
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		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-07T14:54:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an, und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben. Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man damit den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgeber und Packtieren von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlen, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vor hat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin, mit der er Wache stehen sollte, Ara Steinwandler, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt rennt hinaus, um Kyla zu holen '''(oder warum war er draußen und hat sie dann gefunden?)''', während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen, als plötzlich ein Gebrüll von hinter ihm kommt: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassander hat unterdessen wie erwartet erst mal nur Schwärze gesehen, da sie die Augen geschlossen hatte. Doch durch den plötzlichen Schmerz am Hals wacht sie auf und schaut ihrem Angreifer genau ins Gesicht: Es ist Oran Streichfinger! Genau das schreit er auch, als er zu den anderen hinausläuft. Da hören sie einen Schrei von Richtung der Reittiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort versucht Oran gerade Tybalt zu töten, von dem der Schrei kam. Zum Glück kommt Andalor herangestürmt und kann Oran in einen Kampf verwickeln. Doch bevor Andalor auch nur richtig ausholen kann, ist Oran plötzlich verschwunden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=8069</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-07T14:15:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an, und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben. Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man damit den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgeber und Packtieren von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlen, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vor hat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin, mit der er Wache stehen sollte, Ara Steinwandler, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Alarm, woraufhin alle zu ihm hinstürmen. Aras Kehle sieht aus, als wäre sie von einer Klaue zerfetzt worden, was gleich alle an Dämonen denken lässt. Serena und Andalor untersuchen das Zelt nach Spuren, finden aber nichts. Tybalt rennt hinaus, um Kyla zu holen '''(oder warum war er draußen und hat sie dann gefunden?)''', während Andalor Lassander leise darum bittet, die Todesursache herauszufinden. Der zögert erst, da sie vermutlich im Schlaf getötet wurde, und er so nichts sehen würde, lässt sich aber schließlich überreden. Allerdings wartet er, bis Andalor und Serena die anderen hinauskomplimentiert haben, da er keine Vorhaltungen bekommen will wie von Jakob. Er erwartet nicht viel zu sehen als er sich in den Geist der Toten versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist inzwischen bei den Reittieren, da man da Kyla zuletzt gesehen hat. Er findet sie dort auch: mit aufgeschlitzten Pulsadern! Er rennt sofort zu ihr um das Blut zu stillen, als plötzlich ein Gebrüll von hinter ihm kommt: &amp;quot;Nein, du machst mir meine Pläne nicht kaputt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
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		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-07T13:41:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an, und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben. Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man damit den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgeber und Packtieren von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlen, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Ihr Aufschrei hat die anderen angelockt, allen voran der Ork Oran Streichfinger, der sie besorgt fragt, ob sie in Ordnung ist. Die anderen kommen auch dazu und sie beschließen, dass Serena sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit Oran Streichfinger die erste Wache, die aber ereignislos verläuft. Der Obisidianer Jakob Grobfaust sitzt mit Lassander in der zweiten, wobei er diesen mindestens genauso misstrauisch beobachtet wie die Umgebung. Er gibt ihm noch eine Warnung, hier keinen Hokuspokus zu veranstalten, das mag er nicht. Lassander versichert ihm, dass er nichts dergleichen vor hat, setzt aber trotzdem hin und wieder seine Astralsicht ein, da der Angreifer möglicherweise ein Geist oder Dämon ist. Allerdings ist er darin nicht so gut wie Serena, da es ihn anstrengt, und falls etwas da ist, verpasst er es. Er weckt Tybalt zu seiner Wache, der diese antritt und sich dann wundert, dass die Zwergin, mit der er Wache stehen sollte, Ara Steinwandler, noch nicht da ist. Beunruhigt geht er zu ihrem Zelt, wo er sie mit durchgeschnittener Kehle vorfindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
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		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-05T12:39:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra, der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an, und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben. Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man damit den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgeber und Packtieren von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie nach Jerris wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der Garlen, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin Kyla Redgesund nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer, ein Ork namens Melkor Grünauge, nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. Und wie nötig das ist, zeigt sich schon am selben Abend. Serena hat sich etwas vom Lager entfernt, um ihr Karma Ritual durchzuführen, das daraus besteht, wilde Tiere zu sich zu locken. Sie ist gerade darin vertieft einen Geier dazu zu bringen, sich ihr zu nähern, dass sie völlig überrascht ist, als ihr plötzlich jemand von hinten eines überzieht. Zum Glück nicht stark genug, um sie bewusstlos zu schlagen, so dass sie schnell nach vorne taumeln und sich dann umdreht, um sich dem Angreifer zu stellen. Aber von dem ist weit und breit nichts zu sehen. Beunruhigt berichtet sie den anderen davon und sie beschließen, dass sie sich lieber ausruht und keine Wache übernimnt. Statt dessen stehen Andalor, Lassander und Tybalt mit jeweils einem Mitglied der Karawane in drei Schichten Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor übernimmt mit dem Ork Oran Streichfinger die erste Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
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		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-04T12:32:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra(?), der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an, und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben. Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man damit den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich gerade gegenseitig verarztet und die Leichen verbrannt, damit sie nicht wieder aufstehen, als sie bemerken, dass eine beachtliche Anzahl an Namensgeber und Packtieren von hinten auf sie zukommt. Es sieht stark nach einer Handelskarawane aus, aber sie sind lieber vorsichtig. Die Handelskarawane anscheinend auch, da erst mal nur der vorderste, ein Obsidianer, sie anruft. Nach dem Austausch von Höflichkeiten (und nachdem er recht sicher ist, dass sie keine Bedrohung darstellen), schlägt er vor bei seinem Chef nachzufragen, ob sie nicht zusammen weiterreisen sollen, da auch sie in den Süden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nach einem kurzen Gespräch mit der Gruppe nicht abgeneigt und so ziehen sie zusammen weiter. Unterwegs stellt sich heraus, dass die Karawane ein Problem hat: aus unerfindlichen Gründen sterben ihnen die Leute weg, und selbst die Questorin der ?, die Heilerin, die sie dabei haben, konnte ihnen nicht helfen. Fast jede Nacht stirbt jemand: bei der Wache angegriffen, im Zelt tot aufgefunden,... Und die Wunden sind immer so schwer, dass die Heilerin (Name?) nicht mehr helfen kann. Was sie ganz offensichtlich sehr deprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor bietet an, dass sie nachts mit Wache halten, vielleicht können sie ja helfen. Der Anführer (Name?) nimmt das Angebot gerne an, da sie nur noch zu elft sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=7971</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-04T12:01:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher Uhl Denairastas. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra(?), der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an, und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen! Und sie sind ihnen auch noch zahlenmäßig überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem und hartem Kampf '''(will den jemand genauer beschreiben?)''', schaffen sie es schließlich auch den letzten seines unnatürlichen Lebens zu berauben. Obwohl Lassander schwer verletzt ist, läßt ihm seine Neugier keine Ruhe: er will herausfinden, ob er bei Untoten den ursprünglichen Tod oder den letzten Tod mit seinem Zauber erleben kann. Also schnappt er sich schnell noch einen Kopf, bevor die Leichen verbrannt werden. Er wendet den Zauber an und befindet sich plötzlich in einem Raum mit mehreren anderen, die offensichtlich verzweifelt sind weil irgendetwas versucht einzudringen. Sie begehen lieber Selbstmord, als sich dem auszuliefern. Zurück in seinem eigenen Kopf kann Lassander damit einwandfrei feststellen, dass diese Cadavermen wohl schon länger so waren und man damit den ursprünglichen Tod feststellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Suche_nach_dem_Trollreich_Oltos&amp;diff=7970</id>
		<title>Die Suche nach dem Trollreich Oltos</title>
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		<updated>2006-08-04T11:56:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[Der Reiseantritt]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Flußüberquerung]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenlandschaft zieht die nächsten Tage an ihnen vorüber, während der Wald langsam näher rückt. Eine richtige Straße ist immer noch nicht zu erkennen, aber sie entdecken eine Ruine etwas abseits ihres Weges. Neugierig wandern sie hinüber, um sie zu untersuchen. Es ist nicht mehr viel übrig, nur noch ein paar Mauerreste, die auf eine Art Wachstube oder Wachturm schließen lassen, aber bei genauerer Untersuchung entdeckt Serena eine Falltüre in einen Keller.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird auch gleich untersucht, jedoch findet man nur zerbrochene Weinfässer und zerstörte Möbelstücke. Sie wollen gerade schon wieder weiterziehen, als Serena, die oben geblieben ist, Alarm gibt. Es kommt irgendjemand aus dem Wald auf ihre Position zugeritten. Da sie nicht wissen, wer es ist, aber sie eine recht große Staubwolke aufwirbeln, wollen sie ihnen lieber nicht begegnen. Also verstecken sich alle die können im Keller, nur Serena bleibt oben, um die Tiere ruhig zu halten, die hinter den Mauerresten in Deckung gelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie näher kommen, kann Serena erkennen, dass es Trolle auf Steppenbestien sind. Zum Glück reiten sie weit genug an den Ruinen vorbei, so dass sie nichts von der Truppe dort bemerken. Und die weiß jetzt zumindest, dass in dem Wald noch jemand lebt, auch wenn die Trolle eher nach einer marodierenden Bande ausgesehen haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deswegen sind jetzt alle auch etwas mehr auf der Hut, vor allem weil die Steppe nicht viel Deckung bietet. Aber sie schaffen es in den Wald ohne noch auf weitere Lebenszeichen von irgendeinem Namensgeber zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald ist ein richtiger Urwald, durch den sie sich anfangs ihren Weg kämpfen müssen, da sie lieber neben dem Pfad laufen, statt auf ihm, um etwaigen Trollreitern auszuweichen. Begleitet werden sie ständig vom schrillen Kreischen der Affen, was Andalor auf die Idee bringt, dass sie heute mal jagen gehen könnten, um ihre Vorräte zu schonen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also schlagen sie an diesem Tag ihr Lager etwas früher auf und trennen sich dann, um auf die Jagd zu gehen. Trosoth und Tybalt kümmern sich um das Lager, wähernd die anderen drei getrennt jagen. Andalor ist auch schnell erfolgreich und holt einen Affen vom Baum, den er auch gleich zum Lager zurückbringt und ausnimmt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serena und ihr Wolf folgen derweil einem hasenähnlichen Tier, das der Wolf auch schnell erlegt und zu fressen beginnt. Da er die ganze Zeit brav die Trockenfleischrationen mit ihr geteilt hat, überläßt Serena ihm den Hasen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lassander hat weniger Glück. Er versucht hinter irgendetwas herzuschleichen, aber das flüchtet sich anscheinend in einen Baum, der einsam auf einer Lichtung steht. Lassander schleicht sich vorsichtig näher, als der Baum raschelt und plötzlich ein armlanger Dorn auf ihn zuschießt und sich seitlich in seinen Hals bohrt. Er taumelt zurück und schafft es zum Glück aus der Reichweite weiterer Dornen zu gelangen, zumindest kommt sonst nichts mehr. Allerdings spürt er, wie sein Hals und sein Arm langsam taub werden. Der Dorn ist mit einem Betäubungsgift versehen! Mit letzter Kraft taumelt er wieder zurück ins Lager, wobei er den Dorn stecken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stellt sich auch als sehr gut heraus, da er vermutlich verblutet wäre, wenn er ihn selbst herausgezogen hätte. So kann aber Andalor die Blutung recht schnell stoppen und nachdem Lassander erzählen konnte, was passiert ist, klärt Trosoth sie auf, wer der Angreifer war: der Baum auf der Lichtung. Als alle ihn ungläubig anstarren, nickt er bekräftigend. Dieser Baum ist ein Fleischfresser, der durch scheinbar leichte Beute in seinen Ästen Raubtiere anlockt und diese dann mit Dornen mit Betäubungsgift beschießt. Er muss dann nur noch warten, bis seine Beute wehrlos ist, und zieht sie dann mit seinen Wurzeln oder ähnlichem an sich heran. Er ist allerdings recht leicht daran zu erkennen, dass er immer ganz alleine auf einer Lichtung steht, was in diesem Urwald doch recht auffällig ist. Lassander ist der Wald jetzt endgültig unheimlich, nachdem es sogar die Pflanzen auf ihn abgesehen haben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer aufmerksam und diesesmal auch auf die Pflanzenwelt achtend, dringen sie weiter in den Wald vor. Das ist auch gut so, da sie plötzlich Geräusche auf dem Pfad vor ihnen hören. Schnell schlagen sie sich tiefer ins Gebüsch, und können sich gerade noch rechtzeitig verstecken, bevor eine kleine Gruppe Trolle auf Steppenbestien vorbeireitet. Für diese Schnelligkeit muss Tybalt allerdings bezahlen, da er bei der &amp;quot;Flucht&amp;quot; gestolpert und ihm eines der Packpferde auf die Hand getreten ist. Die kann er erst mal nicht mehr benutzen, und humpeln muss er auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt etwas langsamer dringen sie tiefer in den Wald ein. So geht es schon auf den Abend zu, als sie vor sich etwas Hohes sehen, was sich bei näherer Betrachtung als Mauer herausstellt! Allerdings sieht sie recht mitgenommen und unbesetzt aus. Wenn das Oltos ist, dann hat es die Plage nicht unbeschadet überstanden!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sie nicht wissen, was sie dahinter erwartet und wie sie hinüber kommen sollen, schlagen sie ihr Lager erst einmal auf dieser Seite der Mauer auf. Jedoch gehen Andalor und Tybalt noch ein wenig an der Mauer entlang um nach eventuellen Durchbrüchen Ausschau zu halten. Sie werden nach einiger Zeit auch fündig: ein Baumriese ist auf die Mauer gefallen und hat sie zur Hälfte einstürzen lassen. So kann man über den Baum auf die Mauer gelangen. Was Andalor auch tut. Tybalt versucht es auch, doch ist der Baum zu steil und er schafft es nicht. Oben angekommen schaut Andalor auf der anderen Seite nach unten. Im Dämmerlicht meint er etwas zu sehen und beugt sich weiter vor. Da verliert er den Halt und stürzt hinunter. Glücklicherweise ist die Mauer stark mit Ranken überwachsen, an denen er sich festhalten kann. Nun ist er sogar auf der Höhe dessen, was er gesehen hat. Als er sich genauer umsieht, macht er eine erschreckende Entdeckung: An der Mauer hängen Trolle, ganz offensichtlich schon seit ein paar Tagen tot. Ansonsten sieht man nur Ruinen soweit das Auge reicht. Kein Lebenszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist durch Andalors Schreckensschrei nun sehr motiviert den Baum hinaufzukommen und schafft es diesmal auch. Als er Andalor weiter unten hängen sieht, flucht er erst mal, denn er hat kein Seil dabei. Also beeilt er sich zurück zum Lager zu kommen und ein Seil zu holen. Das bindet er oben an der Mauerkrone fest (an einem Stück, das nicht bröckelt) und läßt es zu Andalor hinunter. Dieser will aber erst die Leichen untersuchen, nachdem er schon mal auf ihrer Höhe ist. Er schwingt an dem Seil zu der nachsten hinüber und stellt angewiedert fest, dass die Trolle mit Haken durch die Augenhöhlen an der Mauer aufgehängt wurden mit auf den Rücken gefesselten Armen. Vermutlich noch lebend. Mit diesem beunruhigenden Neuigkeiten kehren er und Tybalt zu den anderen zurück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Nacht können alle nicht wirklich gut schlafen und die Wachen sind besonders aufmerksam. Doch die Nacht verläuft friedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald es am nächsten Morgen hell wird, suchen sie gemeinsam nach einem Eingang, der auch von den Packpferden genutzt werden kann. Serena hat am gestrigen Abend in der Ferne so etwas wie ein Tor ausmachen können und führt die anderen dorthin. Es ist auch durchgehbar, da die Torflügel aus den Angeln gefallen und verrottet sind. Vorsichtig dringen sie in die Stadt ein, aber treffen auf keine Namensgeber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor und Tybalt führen sie erst mal zurück zu den toten Trollen, von denen Andalor einen geköpft hat. Lassander untersucht den Leichnam interessiert und bestätigt Andalors ersten Eindruck. Es sieht so aus, als seien sie mehr oder weniger &amp;quot;hingerichtet&amp;quot; worden, aber von wem oder was? Beunruhigt ziehen sie weiter in die Stadt hinein. Die meisten Häuser sehen nicht zerstört, sondern nur verfallen aus, was schon mal etwas beruhigend ist. Allerdings schlägt ihnen, als sie in Richtung Stadtmitte laufen, ein furchtbarer Verwesungsgestank entgegen. Das schlimmste befürchtend bewegen sie sich vorsichtig darauf zu. Doch anstatt einen Leichenberg finden sie einen Eingeweideberg! Bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, dass es wohl ein toter Dämon ist, der aus Eingeweiden bestand. Lange tot scheint er auch noch nicht zu sein, so dass alle zum Schluß kommen, dass wohl er für die toten Trolle verantwortlich ist, aber das wohl seine letzte Tat gewesen sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleichtert, aber immer noch auf der Hut ziehen sie weiter, immer auf der Suche nach einigermaßen intakten und wichtigen Gebäuden. Sie werden schließlich bei einem großen Steingebäude mit Bronzetüren fündig. Diese sind zwar etwas verzogen, aber noch verschlossen und mit vereinten Kräften kann man ins Innere vordringen. Das erste was sie da sehen ist ein großer Steinsarkophag, der in der Mitte des Raumes trohnt. Er ist mit trollischen Schriftzeichen versehen, die Trosoth entziffern kann und ihnen erzählt, dass hier der sagenhafte Trollheld Sarek, der Sechsfachgehörnte liegt. Lassander würde furchtbar gerne in den Sarkophag schauen, aber die anderen sehen es als gegeben an, dass der Tote in seiner Ruhe nicht gestört werden soll, also gibt er es schweren Herzens auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Raum aus zweigen zwei Gänge ab, die sie beide erforschen. Der eine ist schon nach wenigen Metern eingestürzt und nicht mehr begehbar. Aber der andere führt sie in eine Bibliothek! Auch wenn sie schnell feststellen müssen, dass sie sehr vorsichtig mit den Büchern umgehen müssen, da sie alle noch von vor der Plage stammen und die ältesten schon bei der kleinsten Berührung zu Staub zerfallen. Doch nach einigem Suchen finden sie die neusten und geben sie Trosoth zum Übersetzen, da sie natürlich in Trollisch geschrieben sind. Der gibt ihnen schließlich die Zusammenfassung: Wie die Legende besagen, hat Oltos tatsächlich die Hilfe der Theraner abgelehnt. Sie hatten auch schon einen Plan, wie sie sich schützen konnten: einen komplizierten Zauber. Aber ihnen war die Zeit ausgegangen. Den Zauber zu erforschen und zu wirken hätte noch ein Jahr gedauert, als die Plage schon anfing und sie ohne Schutz erwischte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sie finden nicht nur Bücher, sondern Andalor fällt ein verblasster Wandteppich auf, auf dem anscheinend die Stadt stilisiert abgebildet ist mit mehrern Zeichen, einer davon ein goldener Bogen. Ob das der Ort des legendären Bogen von Sarek, dem Sechsgehörnten sein könnte? Hier ist er jedenfalls nirgends. Es sei denn sie hätten ihn zu ihm ins Grab gelegt, aber das halten alle außer Lassander für eher unwahrscheinlich, so dass sie erst einmal dieser Spur nachgehen wollen. Da der Wandteppich extrem brüchig ist, können sie ihn nicht mitnehmen und sie haben kein Pergament um es abzuzeichnen. Also graviert Andalor die wichtigsten Merkmale kurzerhand auf Tybalts Kurzschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem als Karte ausgerüstet suchen sie sich einen möglichst hohen Punkt um nach den Merkmalen Ausschau zu halten. Sie finden an der Stadtmauer schließlich einen ehemaligen Wachturm, der zwar schonmal bessere Zeiten gesehen hat, aber dessen Inneres noch größtenteils komplett ist. Die Treppen knarren zwar bedenklich, aber es schaffen alle hoch. Tybalt und Andalor haben sich zusammen die &amp;quot;Karte&amp;quot; vorgenommen und schließlich auch den wahrscheinlichsten Ort für den Bogen herausgefunden. Andalor steigt rasch die Treppen hinunter, damit ihm Tybalt von oben die Richtung angeben kann, in die sie gehen müssen. Nachdem das zur Zufriedenheit erledigt ist, steigen alle wieder hinunter. Bis auf Lassander. Den unter ihm gibt plötzlich die Treppe nach und er stürzt in die Tiefe, wobei er unten so ungeschickt aufkommt, dass er sich einen Pfahl in den Rücken rammt. Die anderen holen ihn schnell da raus und verarzten ihn erst einmal. Zum Glück ist es nach dem ersten Verbinden nicht ganz so schlimm, wie es ausgesehen hat, so dass sie alle zusammen den Bogen suchen gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude, in dem er sein soll, erweist sich als größtenteils intakt und aus vielen Räumen bestehend. Nach einigem Herumsuchen finden sie etwas interessantes im Keller: einen schwebenden Kristall, der in allen möglichen Farben funkelt und glitzert. Fasziniert starren ihn alle an und nähern sich ihm langsam. Lassander ist der erste, der merkt, dass etwas nicht stimmt. Er kann von dem Kristall nicht wegsehen! Erst nach mehreren Versuchen schafft er es, denn Bann einigermaßen abzuschütteln. Da die anderen aber immer noch auf den Kristall zugehen, versucht er ihn mit seinem Stab wegzukicken, aber ihm fehlt einfach die Kraft dazu. Und dann passiert es auch schon: Trosoth will nach dem Kristall greifen, aber da hat er plötzlich keinen Boden mehr unter den Füßen und stürzt in eine Grube gespickt mit Speeren!'''(Hat das die anderen aufgerüttelt? Nicht wirklich. Immerhin ist Andalor auch fast hinuntergestürzt. Er hat sich nur mit den Fingern auf der einen Seite und den Füßen auf der anderen festhalten können. Lassander hat sich doch irgendwann losgerissen und den Bogen gefunden. Erst als Andalor den Kristall umgeworfen hat, haben sich auch die restlichen losreissen können.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-03T17:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher ? der Derani. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra(?), der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt liegen quer durcheinander. Die fünf Gefährten schauen sich das genauer an, und Lassander will schon gerade mal wieder herausfinden, wie sie gestorben sind, als sie sich plötzlich rühren und sie angreifen! Es sind gar keine Leichen, sondern Cadavermen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=7904</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=7904"/>
		<updated>2006-08-03T17:48:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher ? der Derani. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra(?), der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt über den Schlangenfluß für den nächsten Morgen zu arangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft um sie herum ist recht hügelig und plötzlich sehen sie am Fuße eines dieser Hügel, direkt auf der Straße, Leichen. Es sieht aus wie die Überreste eines Überfalls: Menschen und Orks, aller Ausrüstung beraubt liegen quer durcheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=7903</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-03T17:22:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher ? der Derani. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra(?), der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alesandra berichtet ihm, dass ihre restliche Gruppe schon wieder unterwegs ist, und sie währenddessen bei ihrer Lehrmeisterin geblieben ist, um zu lernen. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass die Blutelfen hier waren um ein Bündnis zu schließen, und es ist die Rede von einem Austausch von Geiseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus erfährt Lassander inzwischen, das Kapitän Dunkelkamm leider nicht da ist, aber er nimmt Kontakt mit Sokar Axtblatt auf, um eine Überfahrt für den nächsten Morgen zu arangieren. Bei der Überfahrt berichtet er dann auch von seinen vorsichtigen Vorstößen zu einer Handelsbeziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am anderen Ufer angekommen verabschieden sie sich von Kapitän Axtblatt und folgen den Überresten einer Handelsstraße in den Süden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Reise_nach_Cara_Fahd&amp;diff=7902</id>
		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-03T17:15:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher ? der Derani. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra(?), der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg nach Vegesch verläuft ohne Zwischenfälle, man kennt ihn ja zum Teil auch schon. Unterwegs begegnen sie zum Glück keinen Gedhis, die haben sich wohl eine andere Gegend gesucht. In Vegesch selbst quartieren sie sich erst mal in einem Gasthof ein und Tybalt macht sich sofort auf, um Alesandra aufzusuchen. Dummerweise hat Alesandra genau die gleiche Idee, so dass sie sich erst einmal verpassen. Tybalt wartet auf sie und ihr Wiedersehen ist recht herzlich, auch wenn beide traurig sind, dass er am nächsten Tag schon wieder abreisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
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		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-03T17:10:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher ? der Derani. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. geführt haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen wenig ermutigenden Informationen ausgestattet brechen die fünf am nächsten Morgen wieder zu Fuß und mit Packpferden ausgerüstet auf. Tybalt und Lassander wollen beide gerne über Vegesch reisen, Tybald wegen Alesandra(?), der Tskrang-Elementaristin und Lassander, um Kapitän Dunkelkamm von seinen Bemühungen zu berichten, eine Handelsbeziehung aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher ? der Derani. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihre neuen Greifen nach Hause geflogen bzw. gefürht haben, machen sich natürlich alle sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
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		<updated>2006-08-03T16:36:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten werden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher ? der Derani. Sie liefern den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichten von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnt sie großzügig: Jeder erhält den Titel eines Holders of Trust, einen Greifen aus den herrschaftlichen Ställen und ein magisches Artefakt. Außerdem hat er gleich einen neuen Auftrag für sie:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle machen sich natürlich sofort an die Vorbereitungen zur Abreise und holen Erkundigungen über Cara Fahd ein. Es soll über ein starkes Heer verfügen, allerdings herrschen dort wohl sehr raue Sitten, so dass es fraglich ist, ob man überhaupt diplomatische Beziehungen mit ihnen aufnehmen kann. Die Anführerin soll eine Orkin namens Gron sein, die die Orkbrennerbanden wohl einigermaßen unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
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		<title>Die Reise nach Cara Fahd</title>
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		<updated>2006-08-03T16:30:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Tage nach dem Wiedersehen der Reisegefährten wurden sie alle in den Palast gerufen, zu einer Audienz mit dem Herrscher ? der Derani. Sie lieferten den Großteil ihrer Schätze bei ihm ab und berichtete von ihren Erlebnissen, vor allem von der Kila. Der Herrscher belohnte sie damit, dass er sie zu Holders of Trust ernannte und ihnen gleich einen neuen Auftrag gab:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weit im Süden hatte sich vor kurzem das Orkkönigreich Cara Fahd neu erhoben, und sie sollen dort hinreisen um herauszufinden, ob man sich mit ihnen möglicherweise gegen die Theraner verbünden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Suche_nach_dem_Trollreich_Oltos&amp;diff=7894</id>
		<title>Die Suche nach dem Trollreich Oltos</title>
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		<updated>2006-08-03T15:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[Der Reiseantritt]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Flußüberquerung]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenlandschaft zieht die nächsten Tage an ihnen vorüber, während der Wald langsam näher rückt. Eine richtige Straße ist immer noch nicht zu erkennen, aber sie entdecken eine Ruine etwas abseits ihres Weges. Neugierig wandern sie hinüber, um sie zu untersuchen. Es ist nicht mehr viel übrig, nur noch ein paar Mauerreste, die auf eine Art Wachstube oder Wachturm schließen lassen, aber bei genauerer Untersuchung entdeckt Serena eine Falltüre in einen Keller.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird auch gleich untersucht, jedoch findet man nur zerbrochene Weinfässer und zerstörte Möbelstücke. Sie wollen gerade schon wieder weiterziehen, als Serena, die oben geblieben ist, Alarm gibt. Es kommt irgendjemand aus dem Wald auf ihre Position zugeritten. Da sie nicht wissen, wer es ist, aber sie eine recht große Staubwolke aufwirbeln, wollen sie ihnen lieber nicht begegnen. Also verstecken sich alle die können im Keller, nur Serena bleibt oben, um die Tiere ruhig zu halten, die hinter den Mauerresten in Deckung gelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie näher kommen, kann Serena erkennen, dass es Trolle auf Steppenbestien sind. Zum Glück reiten sie weit genug an den Ruinen vorbei, so dass sie nichts von der Truppe dort bemerken. Und die weiß jetzt zumindest, dass in dem Wald noch jemand lebt, auch wenn die Trolle eher nach einer marodierenden Bande ausgesehen haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deswegen sind jetzt alle auch etwas mehr auf der Hut, vor allem weil die Steppe nicht viel Deckung bietet. Aber sie schaffen es in den Wald ohne noch auf weitere Lebenszeichen von irgendeinem Namensgeber zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald ist ein richtiger Urwald, durch den sie sich anfangs ihren Weg kämpfen müssen, da sie lieber neben dem Pfad laufen, statt auf ihm, um etwaigen Trollreitern auszuweichen. Begleitet werden sie ständig vom schrillen Kreischen der Affen, was Andalor auf die Idee bringt, dass sie heute mal jagen gehen könnten, um ihre Vorräte zu schonen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also schlagen sie an diesem Tag ihr Lager etwas früher auf und trennen sich dann, um auf die Jagd zu gehen. Trosoth und Tybalt kümmern sich um das Lager, wähernd die anderen drei getrennt jagen. Andalor ist auch schnell erfolgreich und holt einen Affen vom Baum, den er auch gleich zum Lager zurückbringt und ausnimmt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serena und ihr Wolf folgen derweil einem hasenähnlichen Tier, das der Wolf auch schnell erlegt und zu fressen beginnt. Da er die ganze Zeit brav die Trockenfleischrationen mit ihr geteilt hat, überläßt Serena ihm den Hasen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lassander hat weniger Glück. Er versucht hinter irgendetwas herzuschleichen, aber das flüchtet sich anscheinend in einen Baum, der einsam auf einer Lichtung steht. Lassander schleicht sich vorsichtig näher, als der Baum raschelt und plötzlich ein armlanger Dorn auf ihn zuschießt und sich seitlich in seinen Hals bohrt. Er taumelt zurück und schafft es zum Glück aus der Reichweite weiterer Dornen zu gelangen, zumindest kommt sonst nichts mehr. Allerdings spürt er, wie sein Hals und sein Arm langsam taub werden. Der Dorn ist mit einem Betäubungsgift versehen! Mit letzter Kraft taumelt er wieder zurück ins Lager, wobei er den Dorn stecken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stellt sich auch als sehr gut heraus, da er vermutlich verblutet wäre, wenn er ihn selbst herausgezogen hätte. So kann aber Andalor die Blutung recht schnell stoppen und nachdem Lassander erzählen konnte, was passiert ist, klärt Trosoth sie auf, wer der Angreifer war: der Baum auf der Lichtung. Als alle ihn ungläubig anstarren, nickt er bekräftigend. Dieser Baum ist ein Fleischfresser, der durch scheinbar leichte Beute in seinen Ästen Raubtiere anlockt und diese dann mit Dornen mit Betäubungsgift beschießt. Er muss dann nur noch warten, bis seine Beute wehrlos ist, und zieht sie dann mit seinen Wurzeln oder ähnlichem an sich heran. Er ist allerdings recht leicht daran zu erkennen, dass er immer ganz alleine auf einer Lichtung steht, was in diesem Urwald doch recht auffällig ist. Lassander ist der Wald jetzt endgültig unheimlich, nachdem es sogar die Pflanzen auf ihn abgesehen haben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer aufmerksam und diesesmal auch auf die Pflanzenwelt achtend, dringen sie weiter in den Wald vor. Das ist auch gut so, da sie plötzlich Geräusche auf dem Pfad vor ihnen hören. Schnell schlagen sie sich tiefer ins Gebüsch, und können sich gerade noch rechtzeitig verstecken, bevor eine kleine Gruppe Trolle auf Steppenbestien vorbeireitet. Für diese Schnelligkeit muss Tybalt allerdings bezahlen, da er bei der &amp;quot;Flucht&amp;quot; gestolpert und ihm eines der Packpferde auf die Hand getreten ist. Die kann er erst mal nicht mehr benutzen, und humpeln muss er auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt etwas langsamer dringen sie tiefer in den Wald ein. So geht es schon auf den Abend zu, als sie vor sich etwas Hohes sehen, was sich bei näherer Betrachtung als Mauer herausstellt! Allerdings sieht sie recht mitgenommen und unbesetzt aus. Wenn das Oltos ist, dann hat es die Plage nicht unbeschadet überstanden!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sie nicht wissen, was sie dahinter erwartet und wie sie hinüber kommen sollen, schlagen sie ihr Lager erst einmal auf dieser Seite der Mauer auf. Jedoch gehen Andalor und Tybalt noch ein wenig an der Mauer entlang um nach eventuellen Durchbrüchen Ausschau zu halten. Sie werden nach einiger Zeit auch fündig: ein Baumriese ist auf die Mauer gefallen und hat sie zur Hälfte einstürzen lassen. So kann man über den Baum auf die Mauer gelangen. Was Andalor auch tut. Tybalt versucht es auch, doch ist der Baum zu steil und er schafft es nicht. Oben angekommen schaut Andalor auf der anderen Seite nach unten. Im Dämmerlicht meint er etwas zu sehen und beugt sich weiter vor. Da verliert er den Halt und stürzt hinunter. Glücklicherweise ist die Mauer stark mit Ranken überwachsen, an denen er sich festhalten kann. Nun ist er sogar auf der Höhe dessen, was er gesehen hat. Als er sich genauer umsieht, macht er eine erschreckende Entdeckung: An der Mauer hängen Trolle, ganz offensichtlich schon seit ein paar Tagen tot. Ansonsten sieht man nur Ruinen soweit das Auge reicht. Kein Lebenszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist durch Andalors Schreckensschrei nun sehr motiviert den Baum hinaufzukommen und schafft es diesmal auch. Als er Andalor weiter unten hängen sieht, flucht er erst mal, denn er hat kein Seil dabei. Also beeilt er sich zurück zum Lager zu kommen und ein Seil zu holen. Das bindet er oben an der Mauerkrone fest (an einem Stück, das nicht bröckelt) und läßt es zu Andalor hinunter. Dieser will aber erst die Leichen untersuchen, nachdem er schon mal auf ihrer Höhe ist. Er schwingt an dem Seil zu der nachsten hinüber und stellt angewiedert fest, dass die Trolle mit Haken durch die Augenhöhlen an der Mauer aufgehängt wurden mit auf den Rücken gefesselten Armen. Vermutlich noch lebend. Mit diesem beunruhigenden Neuigkeiten kehren er und Tybalt zu den anderen zurück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Nacht können alle nicht wirklich gut schlafen und die Wachen sind besonders aufmerksam. Doch die Nacht verläuft friedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald es am nächsten Morgen hell wird, suchen sie gemeinsam nach einem Eingang, der auch von den Packpferden genutzt werden kann. Serena hat am gestrigen Abend in der Ferne so etwas wie ein Tor ausmachen können und führt die anderen dorthin. Es ist auch durchgehbar, da die Torflügel aus den Angeln gefallen und verrottet sind. Vorsichtig dringen sie in die Stadt ein, aber treffen auf keine Namensgeber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor und Tybalt führen sie erst mal zurück zu den toten Trollen, von denen Andalor einen geköpft hat. Lassander untersucht den Leichnam interessiert und bestätigt Andalors ersten Eindruck. Es sieht so aus, als seien sie mehr oder weniger &amp;quot;hingerichtet&amp;quot; worden, aber von wem oder was? Beunruhigt ziehen sie weiter in die Stadt hinein. Die meisten Häuser sehen nicht zerstört, sondern nur verfallen aus, was schon mal etwas beruhigend ist. Allerdings schlägt ihnen, als sie in Richtung Stadtmitte laufen, ein furchtbarer Verwesungsgestank entgegen. Das schlimmste befürchtend bewegen sie sich vorsichtig darauf zu. Doch anstatt einen Leichenberg finden sie einen Eingeweideberg! Bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, dass es wohl ein toter Dämon ist, der aus Eingeweiden bestand. Lange tot scheint er auch noch nicht zu sein, so dass alle zum Schluß kommen, dass wohl er für die toten Trolle verantwortlich ist, aber das wohl seine letzte Tat gewesen sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleichtert, aber immer noch auf der Hut ziehen sie weiter, immer auf der Suche nach einigermaßen intakten und wichtigen Gebäuden. Sie werden schließlich bei einem großen Steingebäude mit Bronzetüren fündig. Diese sind zwar etwas verzogen, aber noch verschlossen und mit vereinten Kräften kann man ins Innere vordringen. Das erste was sie da sehen ist ein großer Steinsarkophag, der in der Mitte des Raumes trohnt. Er ist mit trollischen Schriftzeichen versehen, die Trosoth entziffern kann und ihnen erzählt, dass hier der sagenhafte Trollheld '''(?)''', der Sechsgehörnte liegt. Lassander würde furchtbar gerne in den Sarkophag schauen, aber die anderen sehen es als gegeben an, dass der Tote in seiner Ruhe nicht gestört werden soll, also gibt er es schweren Herzens auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Raum aus zweigen zwei Gänge ab, die sie beide erforschen. Der eine ist schon nach wenigen Metern eingestürzt und nicht mehr begehbar. Aber der andere führt sie in eine Bibliothek! Auch wenn sie schnell feststellen müssen, dass sie sehr vorsichtig mit den Büchern umgehen müssen, da sie alle noch von vor der Plage stammen und die ältesten schon bei der kleinsten Berührung zu Staub zerfallen. Doch nach einigem Suchen finden sie die neusten und geben sie Trosoth zum Übersetzen, da sie natürlich in Trollisch geschrieben sind. Der gibt ihnen schließlich die Zusammenfassung: Wie die Legende besagen, hat Oltos tatsächlich die Hilfe der Theraner abgelehnt. Sie hatten auch schon einen Plan, wie sie sich schützen konnten: einen komplizierten Zauber. Aber ihnen war die Zeit ausgegangen. Den Zauber zu erforschen und zu wirken hätte noch ein Jahr gedauert, als die Plage schon anfing und sie ohne Schutz erwischte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sie finden nicht nur Bücher, sondern Andalor fällt ein verblasster Wandteppich auf, auf dem anscheinend die Stadt stilisiert abgebildet ist mit mehrern Zeichen, einer davon ein goldener Bogen. Ob das der Ort des legendären Bogen von '''(?)''', dem Sechsgehörnten sein könnte? Hier ist er jedenfalls nirgends. Es sei denn sie hätten ihn zu ihm ins Grab gelegt, aber das halten alle außer Lassander für eher unwahrscheinlich, so dass sie erst einmal dieser Spur nachgehen wollen. Da der Wandteppich extrem brüchig ist, können sie ihn nicht mitnehmen und sie haben kein Pergament um es abzuzeichnen. Also graviert Andalor die wichtigsten Merkmale kurzerhand auf Tybalts Kurzschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem als Karte ausgerüstet suchen sie sich einen möglichst hohen Punkt um nach den Merkmalen Ausschau zu halten. Sie finden an der Stadtmauer schließlich einen ehemaligen Wachturm, der zwar schonmal bessere Zeiten gesehen hat, aber dessen Inneres noch größtenteils komplett ist. Die Treppen knarren zwar bedenklich, aber es schaffen alle hoch. Tybalt und Andalor haben sich zusammen die &amp;quot;Karte&amp;quot; vorgenommen und schließlich auch den wahrscheinlichsten Ort für den Bogen herausgefunden. Andalor steigt rasch die Treppen hinunter, damit ihm Tybalt von oben die Richtung angeben kann, in die sie gehen müssen. Nachdem das zur Zufriedenheit erledigt ist, steigen alle wieder hinunter. Bis auf Lassander. Den unter ihm gibt plötzlich die Treppe nach und er stürzt in die Tiefe, wobei er unten so ungeschickt aufkommt, dass er sich einen Pfahl in den Rücken rammt. Die anderen holen ihn schnell da raus und verarzten ihn erst einmal. Zum Glück ist es nach dem ersten Verbinden nicht ganz so schlimm, wie es ausgesehen hat, so dass sie alle zusammen den Bogen suchen gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude, in dem er sein soll, erweist sich als größtenteils intakt und aus vielen Räumen bestehend. Nach einigem Herumsuchen finden sie etwas interessantes im Keller: einen schwebenden Kristall, der in allen möglichen Farben funkelt und glitzert. Fasziniert starren ihn alle an und nähern sich ihm langsam. Lassander ist der erste, der merkt, dass etwas nicht stimmt. Er kann von dem Kristall nicht wegsehen! Erst nach mehreren Versuchen schafft er es, denn Bann einigermaßen abzuschütteln. Da die anderen aber immer noch auf den Kristall zugehen, versucht er ihn mit seinem Stab wegzukicken, aber ihm fehlt einfach die Kraft dazu. Und dann passiert es auch schon: Trosoth will nach dem Kristall greifen, aber da hat er plötzlich keinen Boden mehr unter den Füßen und stürzt in eine Grube gespickt mit Speeren!'''(Hat das die anderen aufgerüttelt?)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Suche_nach_dem_Trollreich_Oltos&amp;diff=7893</id>
		<title>Die Suche nach dem Trollreich Oltos</title>
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		<updated>2006-08-03T14:45:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[Der Reiseantritt]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Flußüberquerung]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenlandschaft zieht die nächsten Tage an ihnen vorüber, während der Wald langsam näher rückt. Eine richtige Straße ist immer noch nicht zu erkennen, aber sie entdecken eine Ruine etwas abseits ihres Weges. Neugierig wandern sie hinüber, um sie zu untersuchen. Es ist nicht mehr viel übrig, nur noch ein paar Mauerreste, die auf eine Art Wachstube oder Wachturm schließen lassen, aber bei genauerer Untersuchung entdeckt Serena eine Falltüre in einen Keller.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird auch gleich untersucht, jedoch findet man nur zerbrochene Weinfässer und zerstörte Möbelstücke. Sie wollen gerade schon wieder weiterziehen, als Serena, die oben geblieben ist, Alarm gibt. Es kommt irgendjemand aus dem Wald auf ihre Position zugeritten. Da sie nicht wissen, wer es ist, aber sie eine recht große Staubwolke aufwirbeln, wollen sie ihnen lieber nicht begegnen. Also verstecken sich alle die können im Keller, nur Serena bleibt oben, um die Tiere ruhig zu halten, die hinter den Mauerresten in Deckung gelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie näher kommen, kann Serena erkennen, dass es Trolle auf Steppenbestien sind. Zum Glück reiten sie weit genug an den Ruinen vorbei, so dass sie nichts von der Truppe dort bemerken. Und die weiß jetzt zumindest, dass in dem Wald noch jemand lebt, auch wenn die Trolle eher nach einer marodierenden Bande ausgesehen haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deswegen sind jetzt alle auch etwas mehr auf der Hut, vor allem weil die Steppe nicht viel Deckung bietet. Aber sie schaffen es in den Wald ohne noch auf weitere Lebenszeichen von irgendeinem Namensgeber zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald ist ein richtiger Urwald, durch den sie sich anfangs ihren Weg kämpfen müssen, da sie lieber neben dem Pfad laufen, statt auf ihm, um etwaigen Trollreitern auszuweichen. Begleitet werden sie ständig vom schrillen Kreischen der Affen, was Andalor auf die Idee bringt, dass sie heute mal jagen gehen könnten, um ihre Vorräte zu schonen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also schlagen sie an diesem Tag ihr Lager etwas früher auf und trennen sich dann, um auf die Jagd zu gehen. Trosoth und Tybalt kümmern sich um das Lager, wähernd die anderen drei getrennt jagen. Andalor ist auch schnell erfolgreich und holt einen Affen vom Baum, den er auch gleich zum Lager zurückbringt und ausnimmt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serena und ihr Wolf folgen derweil einem hasenähnlichen Tier, das der Wolf auch schnell erlegt und zu fressen beginnt. Da er die ganze Zeit brav die Trockenfleischrationen mit ihr geteilt hat, überläßt Serena ihm den Hasen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lassander hat weniger Glück. Er versucht hinter irgendetwas herzuschleichen, aber das flüchtet sich anscheinend in einen Baum, der einsam auf einer Lichtung steht. Lassander schleicht sich vorsichtig näher, als der Baum raschelt und plötzlich ein armlanger Dorn auf ihn zuschießt und sich seitlich in seinen Hals bohrt. Er taumelt zurück und schafft es zum Glück aus der Reichweite weiterer Dornen zu gelangen, zumindest kommt sonst nichts mehr. Allerdings spürt er, wie sein Hals und sein Arm langsam taub werden. Der Dorn ist mit einem Betäubungsgift versehen! Mit letzter Kraft taumelt er wieder zurück ins Lager, wobei er den Dorn stecken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stellt sich auch als sehr gut heraus, da er vermutlich verblutet wäre, wenn er ihn selbst herausgezogen hätte. So kann aber Andalor die Blutung recht schnell stoppen und nachdem Lassander erzählen konnte, was passiert ist, klärt Trosoth sie auf, wer der Angreifer war: der Baum auf der Lichtung. Als alle ihn ungläubig anstarren, nickt er bekräftigend. Dieser Baum ist ein Fleischfresser, der durch scheinbar leichte Beute in seinen Ästen Raubtiere anlockt und diese dann mit Dornen mit Betäubungsgift beschießt. Er muss dann nur noch warten, bis seine Beute wehrlos ist, und zieht sie dann mit seinen Wurzeln oder ähnlichem an sich heran. Er ist allerdings recht leicht daran zu erkennen, dass er immer ganz alleine auf einer Lichtung steht, was in diesem Urwald doch recht auffällig ist. Lassander ist der Wald jetzt endgültig unheimlich, nachdem es sogar die Pflanzen auf ihn abgesehen haben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer aufmerksam und diesesmal auch auf die Pflanzenwelt achtend, dringen sie weiter in den Wald vor. Das ist auch gut so, da sie plötzlich Geräusche auf dem Pfad vor ihnen hören. Schnell schlagen sie sich tiefer ins Gebüsch, und können sich gerade noch rechtzeitig verstecken, bevor eine kleine Gruppe Trolle auf Steppenbestien vorbeireitet. Für diese Schnelligkeit muss Tybalt allerdings bezahlen, da er bei der &amp;quot;Flucht&amp;quot; gestolpert und ihm eines der Packpferde auf die Hand getreten ist. Die kann er erst mal nicht mehr benutzen, und humpeln muss er auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt etwas langsamer dringen sie tiefer in den Wald ein. So geht es schon auf den Abend zu, als sie vor sich etwas Hohes sehen, was sich bei näherer Betrachtung als Mauer herausstellt! Allerdings sieht sie recht mitgenommen und unbesetzt aus. Wenn das Oltos ist, dann hat es die Plage nicht unbeschadet überstanden!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sie nicht wissen, was sie dahinter erwartet und wie sie hinüber kommen sollen, schlagen sie ihr Lager erst einmal auf dieser Seite der Mauer auf. Jedoch gehen Andalor und Tybalt noch ein wenig an der Mauer entlang um nach eventuellen Durchbrüchen Ausschau zu halten. Sie werden nach einiger Zeit auch fündig: ein Baumriese ist auf die Mauer gefallen und hat sie zur Hälfte einstürzen lassen. So kann man über den Baum auf die Mauer gelangen. Was Andalor auch tut. Tybalt versucht es auch, doch ist der Baum zu steil und er schafft es nicht. Oben angekommen schaut Andalor auf der anderen Seite nach unten. Im Dämmerlicht meint er etwas zu sehen und beugt sich weiter vor. Da verliert er den Halt und stürzt hinunter. Glücklicherweise ist die Mauer stark mit Ranken überwachsen, an denen er sich festhalten kann. Nun ist er sogar auf der Höhe dessen, was er gesehen hat. Als er sich genauer umsieht, macht er eine erschreckende Entdeckung: An der Mauer hängen Trolle, ganz offensichtlich schon seit ein paar Tagen tot. Ansonsten sieht man nur Ruinen soweit das Auge reicht. Kein Lebenszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist durch Andalors Schreckensschrei nun sehr motiviert den Baum hinaufzukommen und schafft es diesmal auch. Als er Andalor weiter unten hängen sieht, flucht er erst mal, denn er hat kein Seil dabei. Also beeilt er sich zurück zum Lager zu kommen und ein Seil zu holen. Das bindet er oben an der Mauerkrone fest (an einem Stück, das nicht bröckelt) und läßt es zu Andalor hinunter. Dieser will aber erst die Leichen untersuchen, nachdem er schon mal auf ihrer Höhe ist. Er schwingt an dem Seil zu der nachsten hinüber und stellt angewiedert fest, dass die Trolle mit Haken durch die Augenhöhlen an der Mauer aufgehängt wurden mit auf den Rücken gefesselten Armen. Vermutlich noch lebend. Mit diesem beunruhigenden Neuigkeiten kehren er und Tybalt zu den anderen zurück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Nacht können alle nicht wirklich gut schlafen und die Wachen sind besonders aufmerksam. Doch die Nacht verläuft friedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald es am nächsten Morgen hell wird, suchen sie gemeinsam nach einem Eingang, der auch von den Packpferden genutzt werden kann. Serena hat am gestrigen Abend in der Ferne so etwas wie ein Tor ausmachen können und führt die anderen dorthin. Es ist auch durchgehbar, da die Torflügel aus den Angeln gefallen und verrottet sind. Vorsichtig dringen sie in die Stadt ein, aber treffen auf keine Namensgeber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor und Tybalt führen sie erst mal zurück zu den toten Trollen, von denen Andalor einen geköpft hat. Lassander untersucht den Leichnam interessiert und bestätigt Andalors ersten Eindruck. Es sieht so aus, als seien sie mehr oder weniger &amp;quot;hingerichtet&amp;quot; worden, aber von wem oder was? Beunruhigt ziehen sie weiter in die Stadt hinein. Die meisten Häuser sehen nicht zerstört, sondern nur verfallen aus, was schon mal etwas beruhigend ist. Allerdings schlägt ihnen, als sie in Richtung Stadtmitte laufen, ein furchtbarer Verwesungsgestank entgegen. Das schlimmste befürchtend bewegen sie sich vorsichtig darauf zu. Doch anstatt einen Leichenberg finden sie einen Eingeweideberg! Bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, dass es wohl ein toter Dämon ist, der aus Eingeweiden bestand. Lange tot scheint er auch noch nicht zu sein, so dass alle zum Schluß kommen, dass wohl er für die toten Trolle verantwortlich ist, aber das wohl seine letzte Tat gewesen sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleichtert, aber immer noch auf der Hut ziehen sie weiter, immer auf der Suche nach einigermaßen intakten und wichtigen Gebäuden. Sie werden schließlich bei einem großen Steingebäude mit Bronzetüren fündig. Diese sind zwar etwas verzogen, aber noch verschlossen und mit vereinten Kräften kann man ins Innere vordringen. Das erste was sie da sehen ist ein großer Steinsarkophag, der in der Mitte des Raumes trohnt. Er ist mit trollischen Schriftzeichen versehen, die Trosoth entziffern kann und ihnen erzählt, dass hier der sagenhafte Trollheld '''(?)''', der Sechsgehörnte liegt. Lassander würde furchtbar gerne in den Sarkophag schauen, aber die anderen sehen es als gegeben an, dass der Tote in seiner Ruhe nicht gestört werden soll, also gibt er es schweren Herzens auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Raum aus zweigen zwei Gänge ab, die sie beide erforschen. Der eine ist schon nach wenigen Metern eingestürzt und nicht mehr begehbar. Aber der andere führt sie in eine Bibliothek! Auch wenn sie schnell feststellen müssen, dass sie sehr vorsichtig mit den Büchern umgehen müssen, da sie alle noch von vor der Plage stammen und die ältesten schon bei der kleinsten Berührung zu Staub zerfallen. Doch nach einigem Suchen finden sie die neusten und geben sie Trosoth zum Übersetzen, da sie natürlich in Trollisch geschrieben sind. Der gibt ihnen schließlich die Zusammenfassung: Wie die Legende besagen, hat Oltos tatsächlich die Hilfe der Theraner abgelehnt. Sie hatten auch schon einen Plan, wie sie sich schützen konnten: einen komplizierten Zauber. Aber ihnen war die Zeit ausgegangen. Den Zauber zu erforschen und zu wirken hätte noch ein Jahr gedauert, als die Plage schon anfing und sie ohne Schutz erwischte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sie finden nicht nur Bücher, sondern Andalor fällt ein verblasster Wandteppich auf, auf dem anscheinend die Stadt stilisiert abgebildet ist mit mehrern Zeichen, einer davon ein goldener Bogen. Ob das der Ort des legendären Bogen von '''(?)''', dem Sechsgehörnten sein könnte? Hier ist er jedenfalls nirgends. Es sei denn sie hätten ihn zu ihm ins Grab gelegt, aber das halten alle außer Lassander für eher unwahrscheinlich, so dass sie erst einmal dieser Spur nachgehen wollen. Da der Wandteppich extrem brüchig ist, können sie ihn nicht mitnehmen und sie haben kein Pergament um es abzuzeichnen. Also graviert Andalor die wichtigsten Merkmale kurzerhand auf Tybalts Kurzschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem als Karte ausgerüstet suchen sie sich einen möglichst hohen Punkt um nach den Merkmalen Ausschau zu halten. Sie finden an der Stadtmauer schließlich einen ehemaligen Wachturm, der zwar schonmal bessere Zeiten gesehen hat, aber dessen Inneres noch größtenteils komplett ist. Die Treppen knarren zwar bedenklich, aber es schaffen alle hoch. Tybalt und Andalor haben sich zusammen die &amp;quot;Karte&amp;quot; vorgenommen und schließlich auch den wahrscheinlichsten Ort für den Bogen herausgefunden. Andalor steigt rasch die Treppen hinunter, damit ihm Tybalt von oben die Richtung angeben kann, in die sie gehen müssen. Nachdem das zur Zufriedenheit erledigt ist, steigen alle wieder hinunter. Bis auf Lassander. Den unter ihm gibt plötzlich die Treppe nach und er stürzt in die Tiefe, wobei er unten so ungeschickt aufkommt, dass er sich einen Pfahl in den Rücken rammt. Die anderen holen ihn schnell da raus und verarzten ihn erst einmal. Zum Glück ist es nach dem ersten Verbinden nicht ganz so schlimm, wie es ausgesehen hat, so dass sie alle zusammen den Bogen suchen gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
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		<title>Die Suche nach dem Trollreich Oltos</title>
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		<updated>2006-08-03T14:33:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[Der Reiseantritt]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Flußüberquerung]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenlandschaft zieht die nächsten Tage an ihnen vorüber, während der Wald langsam näher rückt. Eine richtige Straße ist immer noch nicht zu erkennen, aber sie entdecken eine Ruine etwas abseits ihres Weges. Neugierig wandern sie hinüber, um sie zu untersuchen. Es ist nicht mehr viel übrig, nur noch ein paar Mauerreste, die auf eine Art Wachstube oder Wachturm schließen lassen, aber bei genauerer Untersuchung entdeckt Serena eine Falltüre in einen Keller.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird auch gleich untersucht, jedoch findet man nur zerbrochene Weinfässer und zerstörte Möbelstücke. Sie wollen gerade schon wieder weiterziehen, als Serena, die oben geblieben ist, Alarm gibt. Es kommt irgendjemand aus dem Wald auf ihre Position zugeritten. Da sie nicht wissen, wer es ist, aber sie eine recht große Staubwolke aufwirbeln, wollen sie ihnen lieber nicht begegnen. Also verstecken sich alle die können im Keller, nur Serena bleibt oben, um die Tiere ruhig zu halten, die hinter den Mauerresten in Deckung gelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie näher kommen, kann Serena erkennen, dass es Trolle auf Steppenbestien sind. Zum Glück reiten sie weit genug an den Ruinen vorbei, so dass sie nichts von der Truppe dort bemerken. Und die weiß jetzt zumindest, dass in dem Wald noch jemand lebt, auch wenn die Trolle eher nach einer marodierenden Bande ausgesehen haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deswegen sind jetzt alle auch etwas mehr auf der Hut, vor allem weil die Steppe nicht viel Deckung bietet. Aber sie schaffen es in den Wald ohne noch auf weitere Lebenszeichen von irgendeinem Namensgeber zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald ist ein richtiger Urwald, durch den sie sich anfangs ihren Weg kämpfen müssen, da sie lieber neben dem Pfad laufen, statt auf ihm, um etwaigen Trollreitern auszuweichen. Begleitet werden sie ständig vom schrillen Kreischen der Affen, was Andalor auf die Idee bringt, dass sie heute mal jagen gehen könnten, um ihre Vorräte zu schonen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also schlagen sie an diesem Tag ihr Lager etwas früher auf und trennen sich dann, um auf die Jagd zu gehen. Trosoth und Tybalt kümmern sich um das Lager, wähernd die anderen drei getrennt jagen. Andalor ist auch schnell erfolgreich und holt einen Affen vom Baum, den er auch gleich zum Lager zurückbringt und ausnimmt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serena und ihr Wolf folgen derweil einem hasenähnlichen Tier, das der Wolf auch schnell erlegt und zu fressen beginnt. Da er die ganze Zeit brav die Trockenfleischrationen mit ihr geteilt hat, überläßt Serena ihm den Hasen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lassander hat weniger Glück. Er versucht hinter irgendetwas herzuschleichen, aber das flüchtet sich anscheinend in einen Baum, der einsam auf einer Lichtung steht. Lassander schleicht sich vorsichtig näher, als der Baum raschelt und plötzlich ein armlanger Dorn auf ihn zuschießt und sich seitlich in seinen Hals bohrt. Er taumelt zurück und schafft es zum Glück aus der Reichweite weiterer Dornen zu gelangen, zumindest kommt sonst nichts mehr. Allerdings spürt er, wie sein Hals und sein Arm langsam taub werden. Der Dorn ist mit einem Betäubungsgift versehen! Mit letzter Kraft taumelt er wieder zurück ins Lager, wobei er den Dorn stecken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stellt sich auch als sehr gut heraus, da er vermutlich verblutet wäre, wenn er ihn selbst herausgezogen hätte. So kann aber Andalor die Blutung recht schnell stoppen und nachdem Lassander erzählen konnte, was passiert ist, klärt Trosoth sie auf, wer der Angreifer war: der Baum auf der Lichtung. Als alle ihn ungläubig anstarren, nickt er bekräftigend. Dieser Baum ist ein Fleischfresser, der durch scheinbar leichte Beute in seinen Ästen Raubtiere anlockt und diese dann mit Dornen mit Betäubungsgift beschießt. Er muss dann nur noch warten, bis seine Beute wehrlos ist, und zieht sie dann mit seinen Wurzeln oder ähnlichem an sich heran. Er ist allerdings recht leicht daran zu erkennen, dass er immer ganz alleine auf einer Lichtung steht, was in diesem Urwald doch recht auffällig ist. Lassander ist der Wald jetzt endgültig unheimlich, nachdem es sogar die Pflanzen auf ihn abgesehen haben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer aufmerksam und diesesmal auch auf die Pflanzenwelt achtend, dringen sie weiter in den Wald vor. Das ist auch gut so, da sie plötzlich Geräusche auf dem Pfad vor ihnen hören. Schnell schlagen sie sich tiefer ins Gebüsch, und können sich gerade noch rechtzeitig verstecken, bevor eine kleine Gruppe Trolle auf Steppenbestien vorbeireitet. Für diese Schnelligkeit muss Tybalt allerdings bezahlen, da er bei der &amp;quot;Flucht&amp;quot; gestolpert und ihm eines der Packpferde auf die Hand getreten ist. Die kann er erst mal nicht mehr benutzen, und humpeln muss er auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt etwas langsamer dringen sie tiefer in den Wald ein. So geht es schon auf den Abend zu, als sie vor sich etwas Hohes sehen, was sich bei näherer Betrachtung als Mauer herausstellt! Allerdings sieht sie recht mitgenommen und unbesetzt aus. Wenn das Oltos ist, dann hat es die Plage nicht unbeschadet überstanden!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sie nicht wissen, was sie dahinter erwartet und wie sie hinüber kommen sollen, schlagen sie ihr Lager erst einmal auf dieser Seite der Mauer auf. Jedoch gehen Andalor und Tybalt noch ein wenig an der Mauer entlang um nach eventuellen Durchbrüchen Ausschau zu halten. Sie werden nach einiger Zeit auch fündig: ein Baumriese ist auf die Mauer gefallen und hat sie zur Hälfte einstürzen lassen. So kann man über den Baum auf die Mauer gelangen. Was Andalor auch tut. Tybalt versucht es auch, doch ist der Baum zu steil und er schafft es nicht. Oben angekommen schaut Andalor auf der anderen Seite nach unten. Im Dämmerlicht meint er etwas zu sehen und beugt sich weiter vor. Da verliert er den Halt und stürzt hinunter. Glücklicherweise ist die Mauer stark mit Ranken überwachsen, an denen er sich festhalten kann. Nun ist er sogar auf der Höhe dessen, was er gesehen hat. Als er sich genauer umsieht, macht er eine erschreckende Entdeckung: An der Mauer hängen Trolle, ganz offensichtlich schon seit ein paar Tagen tot. Ansonsten sieht man nur Ruinen soweit das Auge reicht. Kein Lebenszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist durch Andalors Schreckensschrei nun sehr motiviert den Baum hinaufzukommen und schafft es diesmal auch. Als er Andalor weiter unten hängen sieht, flucht er erst mal, denn er hat kein Seil dabei. Also beeilt er sich zurück zum Lager zu kommen und ein Seil zu holen. Das bindet er oben an der Mauerkrone fest (an einem Stück, das nicht bröckelt) und läßt es zu Andalor hinunter. Dieser will aber erst die Leichen untersuchen, nachdem er schon mal auf ihrer Höhe ist. Er schwingt an dem Seil zu der nachsten hinüber und stellt angewiedert fest, dass die Trolle mit Haken durch die Augenhöhlen an der Mauer aufgehängt wurden mit auf den Rücken gefesselten Armen. Vermutlich noch lebend. Mit diesem beunruhigenden Neuigkeiten kehren er und Tybalt zu den anderen zurück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Nacht können alle nicht wirklich gut schlafen und die Wachen sind besonders aufmerksam. Doch die Nacht verläuft friedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald es am nächsten Morgen hell wird, suchen sie gemeinsam nach einem Eingang, der auch von den Packpferden genutzt werden kann. Serena hat am gestrigen Abend in der Ferne so etwas wie ein Tor ausmachen können und führt die anderen dorthin. Es ist auch durchgehbar, da die Torflügel aus den Angeln gefallen und verrottet sind. Vorsichtig dringen sie in die Stadt ein, aber treffen auf keine Namensgeber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor und Tybalt führen sie erst mal zurück zu den toten Trollen, von denen Andalor einen geköpft hat. Lassander untersucht den Leichnam interessiert und bestätigt Andalors ersten Eindruck. Es sieht so aus, als seien sie mehr oder weniger &amp;quot;hingerichtet&amp;quot; worden, aber von wem oder was? Beunruhigt ziehen sie weiter in die Stadt hinein. Die meisten Häuser sehen nicht zerstört, sondern nur verfallen aus, was schon mal etwas beruhigend ist. Allerdings schlägt ihnen, als sie in Richtung Stadtmitte laufen, ein furchtbarer Verwesungsgestank entgegen. Das schlimmste befürchtend bewegen sie sich vorsichtig darauf zu. Doch anstatt einen Leichenberg finden sie einen Eingeweideberg! Bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, dass es wohl ein toter Dämon ist, der aus Eingeweiden bestand. Lange tot scheint er auch noch nicht zu sein, so dass alle zum Schluß kommen, dass wohl er für die toten Trolle verantwortlich ist, aber das wohl seine letzte Tat gewesen sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleichtert, aber immer noch auf der Hut ziehen sie weiter, immer auf der Suche nach einigermaßen intakten und wichtigen Gebäuden. Sie werden schließlich bei einem großen Steingebäude mit Bronzetüren fündig. Diese sind zwar etwas verzogen, aber noch verschlossen und mit vereinten Kräften kann man ins Innere vordringen. Das erste was sie da sehen ist ein großer Steinsarkophag, der in der Mitte des Raumes trohnt. Er ist mit trollischen Schriftzeichen versehen, die Trosoth entziffern kann und ihnen erzählt, dass hier der sagenhafte Trollheld '''(?)''', der Sechsgehörnte liegt. Lassander würde furchtbar gerne in den Sarkophag schauen, aber die anderen sehen es als gegeben an, dass der Tote in seiner Ruhe nicht gestört werden soll, also gibt er es schweren Herzens auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Raum aus zweigen zwei Gänge ab, die sie beide erforschen. Der eine ist schon nach wenigen Metern eingestürzt und nicht mehr begehbar. Aber der andere führt sie in eine Bibliothek! Auch wenn sie schnell feststellen müssen, dass sie sehr vorsichtig mit den Büchern umgehen müssen, da sie alle noch von vor der Plage stammen und die ältesten schon bei der kleinsten Berührung zu Staub zerfallen. Doch nach einigem Suchen finden sie die neusten und geben sie Trosoth zum Übersetzen, da sie natürlich in Trollisch geschrieben sind. Der gibt ihnen schließlich die Zusammenfassung: Wie die Legende besagen, hat Oltos tatsächlich die Hilfe der Theraner abgelehnt. Sie hatten auch schon einen Plan, wie sie sich schützen konnten: einen komplizierten Zauber. Aber ihnen war die Zeit ausgegangen. Den Zauber zu erforschen und zu wirken hätte noch ein Jahr gedauert, als die Plage schon anfing und sie ohne Schutz erwischte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sie finden nicht nur Bücher, sondern Andalor fällt ein verblasster Wandteppich auf, auf dem anscheinend die Stadt stilisiert abgebildet ist mit mehrern Zeichen, einer davon ein goldener Bogen. Ob das der Ort des legendären Bogen von '''(?)''', dem Sechsgehörnten sein könnte? Hier ist er jedenfalls nirgends. Es sei denn sie hätten ihn zu ihm ins Grab gelegt, aber das halten alle außer Lassander für eher unwahrscheinlich, so dass sie erst einmal dieser Spur nachgehen wollen. Da der Wandteppich extrem brüchig ist, können sie ihn nicht mitnehmen und sie haben kein Pergament um es abzuzeichnen. Also graviert Andalor die wichtigsten Merkmale kurzerhand auf Tybalts Kurzschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem als Karte ausgerüstet suchen sie sich einen möglichst hohen Punkt um nach den Merkmalen ausschau zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Suche_nach_dem_Trollreich_Oltos&amp;diff=7888</id>
		<title>Die Suche nach dem Trollreich Oltos</title>
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		<updated>2006-08-03T14:25:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== [[Die Flußüberquerung]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenlandschaft zieht die nächsten Tage an ihnen vorüber, während der Wald langsam näher rückt. Eine richtige Straße ist immer noch nicht zu erkennen, aber sie entdecken eine Ruine etwas abseits ihres Weges. Neugierig wandern sie hinüber, um sie zu untersuchen. Es ist nicht mehr viel übrig, nur noch ein paar Mauerreste, die auf eine Art Wachstube oder Wachturm schließen lassen, aber bei genauerer Untersuchung entdeckt Serena eine Falltüre in einen Keller.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird auch gleich untersucht, jedoch findet man nur zerbrochene Weinfässer und zerstörte Möbelstücke. Sie wollen gerade schon wieder weiterziehen, als Serena, die oben geblieben ist, Alarm gibt. Es kommt irgendjemand aus dem Wald auf ihre Position zugeritten. Da sie nicht wissen, wer es ist, aber sie eine recht große Staubwolke aufwirbeln, wollen sie ihnen lieber nicht begegnen. Also verstecken sich alle die können im Keller, nur Serena bleibt oben, um die Tiere ruhig zu halten, die hinter den Mauerresten in Deckung gelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie näher kommen, kann Serena erkennen, dass es Trolle auf Steppenbestien sind. Zum Glück reiten sie weit genug an den Ruinen vorbei, so dass sie nichts von der Truppe dort bemerken. Und die weiß jetzt zumindest, dass in dem Wald noch jemand lebt, auch wenn die Trolle eher nach einer marodierenden Bande ausgesehen haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deswegen sind jetzt alle auch etwas mehr auf der Hut, vor allem weil die Steppe nicht viel Deckung bietet. Aber sie schaffen es in den Wald ohne noch auf weitere Lebenszeichen von irgendeinem Namensgeber zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald ist ein richtiger Urwald, durch den sie sich anfangs ihren Weg kämpfen müssen, da sie lieber neben dem Pfad laufen, statt auf ihm, um etwaigen Trollreitern auszuweichen. Begleitet werden sie ständig vom schrillen Kreischen der Affen, was Andalor auf die Idee bringt, dass sie heute mal jagen gehen könnten, um ihre Vorräte zu schonen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also schlagen sie an diesem Tag ihr Lager etwas früher auf und trennen sich dann, um auf die Jagd zu gehen. Trosoth und Tybalt kümmern sich um das Lager, wähernd die anderen drei getrennt jagen. Andalor ist auch schnell erfolgreich und holt einen Affen vom Baum, den er auch gleich zum Lager zurückbringt und ausnimmt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serena und ihr Wolf folgen derweil einem hasenähnlichen Tier, das der Wolf auch schnell erlegt und zu fressen beginnt. Da er die ganze Zeit brav die Trockenfleischrationen mit ihr geteilt hat, überläßt Serena ihm den Hasen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lassander hat weniger Glück. Er versucht hinter irgendetwas herzuschleichen, aber das flüchtet sich anscheinend in einen Baum, der einsam auf einer Lichtung steht. Lassander schleicht sich vorsichtig näher, als der Baum raschelt und plötzlich ein armlanger Dorn auf ihn zuschießt und sich seitlich in seinen Hals bohrt. Er taumelt zurück und schafft es zum Glück aus der Reichweite weiterer Dornen zu gelangen, zumindest kommt sonst nichts mehr. Allerdings spürt er, wie sein Hals und sein Arm langsam taub werden. Der Dorn ist mit einem Betäubungsgift versehen! Mit letzter Kraft taumelt er wieder zurück ins Lager, wobei er den Dorn stecken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stellt sich auch als sehr gut heraus, da er vermutlich verblutet wäre, wenn er ihn selbst herausgezogen hätte. So kann aber Andalor die Blutung recht schnell stoppen und nachdem Lassander erzählen konnte, was passiert ist, klärt Trosoth sie auf, wer der Angreifer war: der Baum auf der Lichtung. Als alle ihn ungläubig anstarren, nickt er bekräftigend. Dieser Baum ist ein Fleischfresser, der durch scheinbar leichte Beute in seinen Ästen Raubtiere anlockt und diese dann mit Dornen mit Betäubungsgift beschießt. Er muss dann nur noch warten, bis seine Beute wehrlos ist, und zieht sie dann mit seinen Wurzeln oder ähnlichem an sich heran. Er ist allerdings recht leicht daran zu erkennen, dass er immer ganz alleine auf einer Lichtung steht, was in diesem Urwald doch recht auffällig ist. Lassander ist der Wald jetzt endgültig unheimlich, nachdem es sogar die Pflanzen auf ihn abgesehen haben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer aufmerksam und diesesmal auch auf die Pflanzenwelt achtend, dringen sie weiter in den Wald vor. Das ist auch gut so, da sie plötzlich Geräusche auf dem Pfad vor ihnen hören. Schnell schlagen sie sich tiefer ins Gebüsch, und können sich gerade noch rechtzeitig verstecken, bevor eine kleine Gruppe Trolle auf Steppenbestien vorbeireitet. Für diese Schnelligkeit muss Tybalt allerdings bezahlen, da er bei der &amp;quot;Flucht&amp;quot; gestolpert und ihm eines der Packpferde auf die Hand getreten ist. Die kann er erst mal nicht mehr benutzen, und humpeln muss er auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt etwas langsamer dringen sie tiefer in den Wald ein. So geht es schon auf den Abend zu, als sie vor sich etwas Hohes sehen, was sich bei näherer Betrachtung als Mauer herausstellt! Allerdings sieht sie recht mitgenommen und unbesetzt aus. Wenn das Oltos ist, dann hat es die Plage nicht unbeschadet überstanden!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sie nicht wissen, was sie dahinter erwartet und wie sie hinüber kommen sollen, schlagen sie ihr Lager erst einmal auf dieser Seite der Mauer auf. Jedoch gehen Andalor und Tybalt noch ein wenig an der Mauer entlang um nach eventuellen Durchbrüchen Ausschau zu halten. Sie werden nach einiger Zeit auch fündig: ein Baumriese ist auf die Mauer gefallen und hat sie zur Hälfte einstürzen lassen. So kann man über den Baum auf die Mauer gelangen. Was Andalor auch tut. Tybalt versucht es auch, doch ist der Baum zu steil und er schafft es nicht. Oben angekommen schaut Andalor auf der anderen Seite nach unten. Im Dämmerlicht meint er etwas zu sehen und beugt sich weiter vor. Da verliert er den Halt und stürzt hinunter. Glücklicherweise ist die Mauer stark mit Ranken überwachsen, an denen er sich festhalten kann. Nun ist er sogar auf der Höhe dessen, was er gesehen hat. Als er sich genauer umsieht, macht er eine erschreckende Entdeckung: An der Mauer hängen Trolle, ganz offensichtlich schon seit ein paar Tagen tot. Ansonsten sieht man nur Ruinen soweit das Auge reicht. Kein Lebenszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist durch Andalors Schreckensschrei nun sehr motiviert den Baum hinaufzukommen und schafft es diesmal auch. Als er Andalor weiter unten hängen sieht, flucht er erst mal, denn er hat kein Seil dabei. Also beeilt er sich zurück zum Lager zu kommen und ein Seil zu holen. Das bindet er oben an der Mauerkrone fest (an einem Stück, das nicht bröckelt) und läßt es zu Andalor hinunter. Dieser will aber erst die Leichen untersuchen, nachdem er schon mal auf ihrer Höhe ist. Er schwingt an dem Seil zu der nachsten hinüber und stellt angewiedert fest, dass die Trolle mit Haken durch die Augenhöhlen an der Mauer aufgehängt wurden mit auf den Rücken gefesselten Armen. Vermutlich noch lebend. Mit diesem beunruhigenden Neuigkeiten kehren er und Tybalt zu den anderen zurück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Nacht können alle nicht wirklich gut schlafen und die Wachen sind besonders aufmerksam. Doch die Nacht verläuft friedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald es am nächsten Morgen hell wird, suchen sie gemeinsam nach einem Eingang, der auch von den Packpferden genutzt werden kann. Serena hat am gestrigen Abend in der Ferne so etwas wie ein Tor ausmachen können und führt die anderen dorthin. Es ist auch durchgehbar, da die Torflügel aus den Angeln gefallen und verrottet sind. Vorsichtig dringen sie in die Stadt ein, aber treffen auf keine Namensgeber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor und Tybalt führen sie erst mal zurück zu den toten Trollen, von denen Andalor einen geköpft hat. Lassander untersucht den Leichnam interessiert und bestätigt Andalors ersten Eindruck. Es sieht so aus, als seien sie mehr oder weniger &amp;quot;hingerichtet&amp;quot; worden, aber von wem oder was? Beunruhigt ziehen sie weiter in die Stadt hinein. Die meisten Häuser sehen nicht zerstört, sondern nur verfallen aus, was schon mal etwas beruhigend ist. Allerdings schlägt ihnen, als sie in Richtung Stadtmitte laufen, ein furchtbarer Verwesungsgestank entgegen. Das schlimmste befürchtend bewegen sie sich vorsichtig darauf zu. Doch anstatt einen Leichenberg finden sie einen Eingeweideberg! Bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, dass es wohl ein toter Dämon ist, der aus Eingeweiden bestand. Lange tot scheint er auch noch nicht zu sein, so dass alle zum Schluß kommen, dass wohl er für die toten Trolle verantwortlich ist, aber das wohl seine letzte Tat gewesen sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleichtert, aber immer noch auf der Hut ziehen sie weiter, immer auf der Suche nach einigermaßen intakten und wichtigen Gebäuden. Sie werden schließlich bei einem großen Steingebäude mit Bronzetüren fündig. Diese sind zwar etwas verzogen, aber noch verschlossen und mit vereinten Kräften kann man ins Innere vordringen. Das erste was sie da sehen ist ein großer Steinsarkophag, der in der Mitte des Raumes trohnt. Er ist mit trollischen Schriftzeichen versehen, die Trosoth entziffern kann und ihnen erzählt, dass hier der sagenhafte Trollheld '''(?)''', der Sechsgehörnte liegt. Lassander würde furchtbar gerne in den Sarkophag schauen, aber die anderen sehen es als gegeben an, dass der Tote in seiner Ruhe nicht gestört werden soll, also gibt er es schweren Herzens auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Raum aus zweigen zwei Gänge ab, die sie beide erforschen. Der eine ist schon nach wenigen Metern eingestürzt und nicht mehr begehbar. Aber der andere führt sie in eine Bibliothek! Auch wenn sie schnell feststellen müssen, dass sie sehr vorsichtig mit den Büchern umgehen müssen, da sie alle noch von vor der Plage stammen und die ältesten schon bei der kleinsten Berührung zu Staub zerfallen. Doch nach einigem Suchen finden sie die neusten und geben sie Trosoth zum Übersetzen, da sie natürlich in Trollisch geschrieben sind. Der gibt ihnen schließlich die Zusammenfassung: Wie die Legende besagen, hat Oltos tatsächlich die Hilfe der Theraner abgelehnt. Sie hatten auch schon einen Plan, wie sie sich schützen konnten: einen komplizierten Zauber. Aber ihnen ist die Zeit ausgegangen. Den Zauber zu erforschen und zu wirken hätte noch ein Jahr gedauert, als die Plage schon anfing und sie ohne Schutz erwischte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Suche_nach_dem_Trollreich_Oltos&amp;diff=7882</id>
		<title>Die Suche nach dem Trollreich Oltos</title>
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		<updated>2006-08-03T14:02:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[Der Reiseantritt]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Flußüberquerung]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenlandschaft zieht die nächsten Tage an ihnen vorüber, während der Wald langsam näher rückt. Eine richtige Straße ist immer noch nicht zu erkennen, aber sie entdecken eine Ruine etwas abseits ihres Weges. Neugierig wandern sie hinüber, um sie zu untersuchen. Es ist nicht mehr viel übrig, nur noch ein paar Mauerreste, die auf eine Art Wachstube oder Wachturm schließen lassen, aber bei genauerer Untersuchung entdeckt Serena eine Falltüre in einen Keller.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird auch gleich untersucht, jedoch findet man nur zerbrochene Weinfässer und zerstörte Möbelstücke. Sie wollen gerade schon wieder weiterziehen, als Serena, die oben geblieben ist, Alarm gibt. Es kommt irgendjemand aus dem Wald auf ihre Position zugeritten. Da sie nicht wissen, wer es ist, aber sie eine recht große Staubwolke aufwirbeln, wollen sie ihnen lieber nicht begegnen. Also verstecken sich alle die können im Keller, nur Serena bleibt oben, um die Tiere ruhig zu halten, die hinter den Mauerresten in Deckung gelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie näher kommen, kann Serena erkennen, dass es Trolle auf Steppenbestien sind. Zum Glück reiten sie weit genug an den Ruinen vorbei, so dass sie nichts von der Truppe dort bemerken. Und die weiß jetzt zumindest, dass in dem Wald noch jemand lebt, auch wenn die Trolle eher nach einer marodierenden Bande ausgesehen haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deswegen sind jetzt alle auch etwas mehr auf der Hut, vor allem weil die Steppe nicht viel Deckung bietet. Aber sie schaffen es in den Wald ohne noch auf weitere Lebenszeichen von irgendeinem Namensgeber zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald ist ein richtiger Urwald, durch den sie sich anfangs ihren Weg kämpfen müssen, da sie lieber neben dem Pfad laufen, statt auf ihm, um etwaigen Trollreitern auszuweichen. Begleitet werden sie ständig vom schrillen Kreischen der Affen, was Andalor auf die Idee bringt, dass sie heute mal jagen gehen könnten, um ihre Vorräte zu schonen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also schlagen sie an diesem Tag ihr Lager etwas früher auf und trennen sich dann, um auf die Jagd zu gehen. Trosoth und Tybalt kümmern sich um das Lager, wähernd die anderen drei getrennt jagen. Andalor ist auch schnell erfolgreich und holt einen Affen vom Baum, den er auch gleich zum Lager zurückbringt und ausnimmt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serena und ihr Wolf folgen derweil einem hasenähnlichen Tier, das der Wolf auch schnell erlegt und zu fressen beginnt. Da er die ganze Zeit brav die Trockenfleischrationen mit ihr geteilt hat, überläßt Serena ihm den Hasen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lassander hat weniger Glück. Er versucht hinter irgendetwas herzuschleichen, aber das flüchtet sich anscheinend in einen Baum, der einsam auf einer Lichtung steht. Lassander schleicht sich vorsichtig näher, als der Baum raschelt und plötzlich ein armlanger Dorn auf ihn zuschießt und sich seitlich in seinen Hals bohrt. Er taumelt zurück und schafft es zum Glück aus der Reichweite weiterer Dornen zu gelangen, zumindest kommt sonst nichts mehr. Allerdings spürt er, wie sein Hals und sein Arm langsam taub werden. Der Dorn ist mit einem Betäubungsgift versehen! Mit letzter Kraft taumelt er wieder zurück ins Lager, wobei er den Dorn stecken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stellt sich auch als sehr gut heraus, da er vermutlich verblutet wäre, wenn er ihn selbst herausgezogen hätte. So kann aber Andalor die Blutung recht schnell stoppen und nachdem Lassander erzählen konnte, was passiert ist, klärt Trosoth sie auf, wer der Angreifer war: der Baum auf der Lichtung. Als alle ihn ungläubig anstarren, nickt er bekräftigend. Dieser Baum ist ein Fleischfresser, der durch scheinbar leichte Beute in seinen Ästen Raubtiere anlockt und diese dann mit Dornen mit Betäubungsgift beschießt. Er muss dann nur noch warten, bis seine Beute wehrlos ist, und zieht sie dann mit seinen Wurzeln oder ähnlichem an sich heran. Er ist allerdings recht leicht daran zu erkennen, dass er immer ganz alleine auf einer Lichtung steht, was in diesem Urwald doch recht auffällig ist. Lassander ist der Wald jetzt endgültig unheimlich, nachdem es sogar die Pflanzen auf ihn abgesehen haben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer aufmerksam und diesesmal auch auf die Pflanzenwelt achtend, dringen sie weiter in den Wald vor. Das ist auch gut so, da sie plötzlich Geräusche auf dem Pfad vor ihnen hören. Schnell schlagen sie sich tiefer ins Gebüsch, und können sich gerade noch rechtzeitig verstecken, bevor eine kleine Gruppe Trolle auf Steppenbestien vorbeireitet. Für diese Schnelligkeit muss Tybalt allerdings bezahlen, da er bei der &amp;quot;Flucht&amp;quot; gestolpert und ihm eines der Packpferde auf die Hand getreten ist. Die kann er erst mal nicht mehr benutzen, und humpeln muss er auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt etwas langsamer dringen sie tiefer in den Wald ein. So geht es schon auf den Abend zu, als sie vor sich etwas Hohes sehen, was sich bei näherer Betrachtung als Mauer herausstellt! Allerdings sieht sie recht mitgenommen und unbesetzt aus. Wenn das Oltos ist, dann hat es die Plage nicht unbeschadet überstanden!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sie nicht wissen, was sie dahinter erwartet und wie sie hinüber kommen sollen, schlagen sie ihr Lager erst einmal auf dieser Seite der Mauer auf. Jedoch gehen Andalor und Tybalt noch ein wenig an der Mauer entlang um nach eventuellen Durchbrüchen Ausschau zu halten. Sie werden nach einiger Zeit auch fündig: ein Baumriese ist auf die Mauer gefallen und hat sie zur Hälfte einstürzen lassen. So kann man über den Baum auf die Mauer gelangen. Was Andalor auch tut. Tybalt versucht es auch, doch ist der Baum zu steil und er schafft es nicht. Oben angekommen schaut Andalor auf der anderen Seite nach unten. Im Dämmerlicht meint er etwas zu sehen und beugt sich weiter vor. Da verliert er den Halt und stürzt hinunter. Glücklicherweise ist die Mauer stark mit Ranken überwachsen, an denen er sich festhalten kann. Nun ist er sogar auf der Höhe dessen, was er gesehen hat. Als er sich genauer umsieht, macht er eine erschreckende Entdeckung: An der Mauer hängen Trolle, ganz offensichtlich schon seit ein paar Tagen tot. Ansonsten sieht man nur Ruinen soweit das Auge reicht. Kein Lebenszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist durch Andalors Schreckensschrei nun sehr motiviert den Baum hinaufzukommen und schafft es diesmal auch. Als er Andalor weiter unten hängen sieht, flucht er erst mal, denn er hat kein Seil dabei. Also beeilt er sich zurück zum Lager zu kommen und ein Seil zu holen. Das bindet er oben an der Mauerkrone fest (an einem Stück, das nicht bröckelt) und läßt es zu Andalor hinunter. Dieser will aber erst die Leichen untersuchen, nachdem er schon mal auf ihrer Höhe ist. Er schwingt an dem Seil zu der nachsten hinüber und stellt angewiedert fest, dass die Trolle mit Haken durch die Augenhöhlen an der Mauer aufgehängt wurden mit auf den Rücken gefesselten Armen. Vermutlich noch lebend. Mit diesem beunruhigenden Neuigkeiten kehren er und Tybalt zu den anderen zurück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Nacht können alle nicht wirklich gut schlafen und die Wachen sind besonders aufmerksam. Doch die Nacht verläuft friedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald es am nächsten Morgen hell wird, suchen sie gemeinsam nach einem Eingang, der auch von den Packpferden genutzt werden kann. Serena hat am gestrigen Abend in der Ferne so etwas wie ein Tor ausmachen können und führt die anderen dorthin. Es ist auch durchgehbar, da die Torflügel aus den Angeln gefallen und verrottet sind. Vorsichtig dringen sie in die Stadt ein, aber treffen auf keine Namensgeber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor und Tybalt führen sie erst mal zurück zu den toten Trollen, von denen Andalor einen geköpft hat. Lassander untersucht den Leichnam interessiert und bestätigt Andalors ersten Eindruck. Es sieht so aus, als seien sie mehr oder weniger &amp;quot;hingerichtet&amp;quot; worden, aber von wem oder was? Beunruhigt ziehen sie weiter in die Stadt hinein. Die meisten Häuser sehen nicht zerstört, sondern nur verfallen aus, was schon mal etwas beruhigend ist. Allerdings schlägt ihnen, als sie in Richtung Stadtmitte laufen, ein furchtbarer Verwesungsgestank entgegen. Das schlimmste befürchtend bewegen sie sich vorsichtig darauf zu. Doch anstatt einen Leichenberg finden sie einen Eingeweideberg! Bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, dass es wohl ein toter Dämon ist, der aus Eingeweiden bestand. Lange tot scheint er auch noch nicht zu sein, so dass alle zum Schluß kommen, dass wohl er für die toten Trolle verantwortlich ist, aber das wohl seine letzte Tat gewesen sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleichtert, aber immer noch auf der Hut ziehen sie weiter, immer auf der Suche nach einigermaßen intakten und wichtigen Gebäuden. Sie werden schließlich bei einem großen Steingebäude mit Bronzetüren fündig. Diese sind zwar etwas verzogen, aber noch verschlossen und mit vereinten Kräften kann man ins Innere vordringen. Das erste was sie da sehen ist ein großer Steinsarkophag, der in der Mitte des Raumes trohnt. Er ist mit trollischen Schriftzeichen versehen, die Trosoth entziffern kann und ihnen erzählt, dass hier der sagenhafte Trollheld '''(?)''', der Sechsgehörnte liegt. Lassander würde furchtbar gerne in den Sarkophag schauen, aber die anderen sehen es als gegeben an, dass der Tote in seiner Ruhe nicht gestört werden soll, also verschiebt er es auf später.&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Suche_nach_dem_Trollreich_Oltos&amp;diff=7866</id>
		<title>Die Suche nach dem Trollreich Oltos</title>
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		<updated>2006-08-03T13:33:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[Der Reiseantritt]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Flußüberquerung]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenlandschaft zieht die nächsten Tage an ihnen vorüber, während der Wald langsam näher rückt. Eine richtige Straße ist immer noch nicht zu erkennen, aber sie entdecken eine Ruine etwas abseits ihres Weges. Neugierig wandern sie hinüber, um sie zu untersuchen. Es ist nicht mehr viel übrig, nur noch ein paar Mauerreste, die auf eine Art Wachstube oder Wachturm schließen lassen, aber bei genauerer Untersuchung entdeckt Serena eine Falltüre in einen Keller.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird auch gleich untersucht, jedoch findet man nur zerbrochene Weinfässer und zerstörte Möbelstücke. Sie wollen gerade schon wieder weiterziehen, als Serena, die oben geblieben ist, Alarm gibt. Es kommt irgendjemand aus dem Wald auf ihre Position zugeritten. Da sie nicht wissen, wer es ist, aber sie eine recht große Staubwolke aufwirbeln, wollen sie ihnen lieber nicht begegnen. Also verstecken sich alle die können im Keller, nur Serena bleibt oben, um die Tiere ruhig zu halten, die hinter den Mauerresten in Deckung gelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie näher kommen, kann Serena erkennen, dass es Trolle auf Steppenbestien sind. Zum Glück reiten sie weit genug an den Ruinen vorbei, so dass sie nichts von der Truppe dort bemerken. Und die weiß jetzt zumindest, dass in dem Wald noch jemand lebt, auch wenn die Trolle eher nach einer marodierenden Bande ausgesehen haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deswegen sind jetzt alle auch etwas mehr auf der Hut, vor allem weil die Steppe nicht viel Deckung bietet. Aber sie schaffen es in den Wald ohne noch auf weitere Lebenszeichen von irgendeinem Namensgeber zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald ist ein richtiger Urwald, durch den sie sich anfangs ihren Weg kämpfen müssen, da sie lieber neben dem Pfad laufen, statt auf ihm, um etwaigen Trollreitern auszuweichen. Begleitet werden sie ständig vom schrillen Kreischen der Affen, was Andalor auf die Idee bringt, dass sie heute mal jagen gehen könnten, um ihre Vorräte zu schonen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also schlagen sie an diesem Tag ihr Lager etwas früher auf und trennen sich dann, um auf die Jagd zu gehen. Trosoth und Tybalt kümmern sich um das Lager, wähernd die anderen drei getrennt jagen. Andalor ist auch schnell erfolgreich und holt einen Affen vom Baum, den er auch gleich zum Lager zurückbringt und ausnimmt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serena und ihr Wolf folgen derweil einem hasenähnlichen Tier, das der Wolf auch schnell erlegt und zu fressen beginnt. Da er die ganze Zeit brav die Trockenfleischrationen mit ihr geteilt hat, überläßt Serena ihm den Hasen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lassander hat weniger Glück. Er versucht hinter irgendetwas herzuschleichen, aber das flüchtet sich anscheinend in einen Baum, der einsam auf einer Lichtung steht. Lassander schleicht sich vorsichtig näher, als der Baum raschelt und plötzlich ein armlanger Dorn auf ihn zuschießt und sich seitlich in seinen Hals bohrt. Er taumelt zurück und schafft es zum Glück aus der Reichweite weiterer Dornen zu gelangen, zumindest kommt sonst nichts mehr. Allerdings spürt er, wie sein Hals und sein Arm langsam taub werden. Der Dorn ist mit einem Betäubungsgift versehen! Mit letzter Kraft taumelt er wieder zurück ins Lager, wobei er den Dorn stecken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stellt sich auch als sehr gut heraus, da er vermutlich verblutet wäre, wenn er ihn selbst herausgezogen hätte. So kann aber Andalor die Blutung recht schnell stoppen und nachdem Lassander erzählen konnte, was passiert ist, klärt Trosoth sie auf, wer der Angreifer war: der Baum auf der Lichtung. Als alle ihn ungläubig anstarren, nickt er bekräftigend. Dieser Baum ist ein Fleischfresser, der durch scheinbar leichte Beute in seinen Ästen Raubtiere anlockt und diese dann mit Dornen mit Betäubungsgift beschießt. Er muss dann nur noch warten, bis seine Beute wehrlos ist, und zieht sie dann mit seinen Wurzeln oder ähnlichem an sich heran. Er ist allerdings recht leicht daran zu erkennen, dass er immer ganz alleine auf einer Lichtung steht, was in diesem Urwald doch recht auffällig ist. Lassander ist der Wald jetzt endgültig unheimlich, nachdem es sogar die Pflanzen auf ihn abgesehen haben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer aufmerksam und diesesmal auch auf die Pflanzenwelt achtend, dringen sie weiter in den Wald vor. Das ist auch gut so, da sie plötzlich Geräusche auf dem Pfad vor ihnen hören. Schnell schlagen sie sich tiefer ins Gebüsch, und können sich gerade noch rechtzeitig verstecken, bevor eine kleine Gruppe Trolle auf Steppenbestien vorbeireitet. Für diese Schnelligkeit muss Tybalt allerdings bezahlen, da er bei der &amp;quot;Flucht&amp;quot; gestolpert und ihm eines der Packpferde auf die Hand getreten ist. Die kann er erst mal nicht mehr benutzen, und humpeln muss er auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt etwas langsamer dringen sie tiefer in den Wald ein. So geht es schon auf den Abend zu, als sie vor sich etwas Hohes sehen, was sich bei näherer Betrachtung als Mauer herausstellt! Allerdings sieht sie recht mitgenommen und unbesetzt aus. Wenn das Oltos ist, dann hat es die Plage nicht unbeschadet überstanden!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sie nicht wissen, was sie dahinter erwartet und wie sie hinüber kommen sollen, schlagen sie ihr Lager erst einmal auf dieser Seite der Mauer auf. Jedoch gehen Andalor und Tybalt noch ein wenig an der Mauer entlang um nach eventuellen Durchbrüchen Ausschau zu halten. Sie werden nach einiger Zeit auch fündig: ein Baumriese ist auf die Mauer gefallen und hat sie zur Hälfte einstürzen lassen. So kann man über den Baum auf die Mauer gelangen. Was Andalor auch tut. Tybalt versucht es auch, doch ist der Baum zu steil und er schafft es nicht. Oben angekommen schaut Andalor auf der anderen Seite nach unten. Im Dämmerlicht meint er etwas zu sehen und beugt sich weiter vor. Da verliert er den Halt und stürzt hinunter. Glücklicherweise ist die Mauer stark mit Ranken überwachsen, an denen er sich festhalten kann. Nun ist er sogar auf der Höhe dessen, was er gesehen hat. Als er sich genauer umsieht, macht er eine erschreckende Entdeckung: An der Mauer hängen Trolle, ganz offensichtlich schon seit ein paar Tagen tot. Ansonsten sieht man nur Ruinen soweit das Auge reicht. Kein Lebenszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist durch Andalors Schreckensschrei nun sehr motiviert den Baum hinaufzukommen und schafft es diesmal auch. Als er Andalor weiter unten hängen sieht, flucht er erst mal, denn er hat kein Seil dabei. Also beeilt er sich zurück zum Lager zu kommen und ein Seil zu holen. Das bindet er oben an der Mauerkrone fest (an einem Stück, das nicht bröckelt) und läßt es zu Andalor hinunter. Dieser will aber erst die Leichen untersuchen, nachdem er schon mal auf ihrer Höhe ist. Er schwingt an dem Seil zu der nachsten hinüber und stellt angewiedert fest, dass die Trolle mit Haken durch die Augenhöhlen an der Mauer aufgehängt wurden mit auf den Rücken gefesselten Armen. Vermutlich noch lebend. Mit diesem beunruhigenden Neuigkeiten kehren er und Tybalt zu den anderen zurück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Nacht können alle nicht wirklich gut schlafen und die Wachen sind besonders aufmerksam. Doch die Nacht verläuft friedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald es am nächsten Morgen hell wird, suchen sie gemeinsam nach einem Eingang, der auch von den Packpferden genutzt werden kann. Serena hat am gestrigen Abend in der Ferne so etwas wie ein Tor ausmachen können und führt die anderen dorthin. Es ist auch durchgehbar, da die Torflügel aus den Angeln gefallen und verrottet sind. Vorsichtig dringen sie in die Stadt ein, aber treffen auf keine Namensgeber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor und Tybalt führen sie erst mal zurück zu den toten Trollen, von denen Andalor einen geköpft hat. Lassander untersucht den Leichnam interessiert und bestätigt Andalors ersten Eindruck. Es sieht so aus, als seien sie mehr oder weniger &amp;quot;hingerichtet&amp;quot; worden, aber von wem oder was? Beunruhigt ziehen sie weiter in die Stadt hinein. Die meisten Häuser sehen nicht zerstört, sondern nur verfallen aus, was schon mal etwas beruhigend ist. Allerdings schlägt ihnen, als sie in Richtung Stadtmitte laufen, ein furchtbarer Verwesungsgestank entgegen. Das schlimmste befürchtend bewegen sie sich vorsichtig darauf zu. Doch anstatt einen Leichenberg finden sie einen Eingeweideberg! Bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, dass es wohl ein toter Dämon ist, der aus Eingeweiden bestand.&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Suche_nach_dem_Trollreich_Oltos&amp;diff=7859</id>
		<title>Die Suche nach dem Trollreich Oltos</title>
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		<updated>2006-08-03T12:57:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[Der Reiseantritt]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Flußüberquerung]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenlandschaft zieht die nächsten Tage an ihnen vorüber, während der Wald langsam näher rückt. Eine richtige Straße ist immer noch nicht zu erkennen, aber sie entdecken eine Ruine etwas abseits ihres Weges. Neugierig wandern sie hinüber, um sie zu untersuchen. Es ist nicht mehr viel übrig, nur noch ein paar Mauerreste, die auf eine Art Wachstube oder Wachturm schließen lassen, aber bei genauerer Untersuchung entdeckt Serena eine Falltüre in einen Keller.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird auch gleich untersucht, jedoch findet man nur zerbrochene Weinfässer und zerstörte Möbelstücke. Sie wollen gerade schon wieder weiterziehen, als Serena, die oben geblieben ist, Alarm gibt. Es kommt irgendjemand aus dem Wald auf ihre Position zugeritten. Da sie nicht wissen, wer es ist, aber sie eine recht große Staubwolke aufwirbeln, wollen sie ihnen lieber nicht begegnen. Also verstecken sich alle die können im Keller, nur Serena bleibt oben, um die Tiere ruhig zu halten, die hinter den Mauerresten in Deckung gelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie näher kommen, kann Serena erkennen, dass es Trolle auf Steppenbestien sind. Zum Glück reiten sie weit genug an den Ruinen vorbei, so dass sie nichts von der Truppe dort bemerken. Und die weiß jetzt zumindest, dass in dem Wald noch jemand lebt, auch wenn die Trolle eher nach einer marodierenden Bande ausgesehen haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deswegen sind jetzt alle auch etwas mehr auf der Hut, vor allem weil die Steppe nicht viel Deckung bietet. Aber sie schaffen es in den Wald ohne noch auf weitere Lebenszeichen von irgendeinem Namensgeber zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald ist ein richtiger Urwald, durch den sie sich anfangs ihren Weg kämpfen müssen, da sie lieber neben dem Pfad laufen, statt auf ihm, um etwaigen Trollreitern auszuweichen. Begleitet werden sie ständig vom schrillen Kreischen der Affen, was Andalor auf die Idee bringt, dass sie heute mal jagen gehen könnten, um ihre Vorräte zu schonen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also schlagen sie an diesem Tag ihr Lager etwas früher auf und trennen sich dann, um auf die Jagd zu gehen. Trosoth und Tybalt kümmern sich um das Lager, wähernd die anderen drei getrennt jagen. Andalor ist auch schnell erfolgreich und holt einen Affen vom Baum, den er auch gleich zum Lager zurückbringt und ausnimmt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serena und ihr Wolf folgen derweil einem hasenähnlichen Tier, das der Wolf auch schnell erlegt und zu fressen beginnt. Da er die ganze Zeit brav die Trockenfleischrationen mit ihr geteilt hat, überläßt Serena ihm den Hasen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lassander hat weniger Glück. Er versucht hinter irgendetwas herzuschleichen, aber das flüchtet sich anscheinend in einen Baum, der einsam auf einer Lichtung steht. Lassander schleicht sich vorsichtig näher, als der Baum raschelt und plötzlich ein armlanger Dorn auf ihn zuschießt und sich seitlich in seinen Hals bohrt. Er taumelt zurück und schafft es zum Glück aus der Reichweite weiterer Dornen zu gelangen, zumindest kommt sonst nichts mehr. Allerdings spürt er, wie sein Hals und sein Arm langsam taub werden. Der Dorn ist mit einem Betäubungsgift versehen! Mit letzter Kraft taumelt er wieder zurück ins Lager, wobei er den Dorn stecken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stellt sich auch als sehr gut heraus, da er vermutlich verblutet wäre, wenn er ihn selbst herausgezogen hätte. So kann aber Andalor die Blutung recht schnell stoppen und nachdem Lassander erzählen konnte, was passiert ist, klärt Trosoth sie auf, wer der Angreifer war: der Baum auf der Lichtung. Als alle ihn ungläubig anstarren, nickt er bekräftigend. Dieser Baum ist ein Fleischfresser, der durch scheinbar leichte Beute in seinen Ästen Raubtiere anlockt und diese dann mit Dornen mit Betäubungsgift beschießt. Er muss dann nur noch warten, bis seine Beute wehrlos ist, und zieht sie dann mit seinen Wurzeln oder ähnlichem an sich heran. Er ist allerdings recht leicht daran zu erkennen, dass er immer ganz alleine auf einer Lichtung steht, was in diesem Urwald doch recht auffällig ist. Lassander ist der Wald jetzt endgültig unheimlich, nachdem es sogar die Pflanzen auf ihn abgesehen haben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer aufmerksam und diesesmal auch auf die Pflanzenwelt achtend, dringen sie weiter in den Wald vor. Das ist auch gut so, da sie plötzlich Geräusche auf dem Pfad vor ihnen hören. Schnell schlagen sie sich tiefer ins Gebüsch, und können sich gerade noch rechtzeitig verstecken, bevor eine kleine Gruppe Trolle auf Steppenbestien vorbeireitet. Für diese Schnelligkeit muss Tybalt allerdings bezahlen, da er bei der &amp;quot;Flucht&amp;quot; gestolpert und ihm eines der Packpferde auf die Hand getreten ist. Die kann er erst mal nicht mehr benutzen, und humpeln muss er auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt etwas langsamer dringen sie tiefer in den Wald ein. So geht es schon auf den Abend zu, als sie vor sich etwas Hohes sehen, was sich bei näherer Betrachtung als Mauer herausstellt! Allerdings sieht sie recht mitgenommen und unbesetzt aus. Wenn das Oltos ist, dann hat es die Plage nicht unbeschadet überstanden!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sie nicht wissen, was sie dahinter erwartet und wie sie hinüber kommen sollen, schlagen sie ihr Lager erst einmal auf dieser Seite der Mauer auf. Jedoch gehen Andalor und Tybalt noch ein wenig an der Mauer entlang um nach eventuellen Durchbrüchen Ausschau zu halten. Sie werden nach einiger Zeit auch fündig: ein Baumriese ist auf die Mauer gefallen und hat sie zur Hälfte einstürzen lassen. So kann man über den Baum auf die Mauer gelangen. Was Andalor auch tut. Tybalt versucht es auch, doch ist der Baum zu steil und er schafft es nicht. Oben angekommen schaut Andalor auf der anderen Seite nach unten. Im Dämmerlicht meint er etwas zu sehen und beugt sich weiter vor. Da verliert er den Halt und stürzt hinunter. Glücklicherweise ist die Mauer stark mit Ranken überwachsen, an denen er sich festhalten kann. Nun ist er sogar auf der Höhe dessen, was er gesehen hat. Als er sich genauer umsieht, macht er eine erschreckende Entdeckung: An der Mauer hängen Trolle, ganz offensichtlich schon seit ein paar Tagen tot. Ansonsten sieht man nur Ruinen soweit das Auge reicht. Kein Lebenszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt ist durch Andalors Schreckensschrei nun sehr motiviert den Baum hinaufzukommen und schafft es diesmal auch. Als er Andalor weiter unten hängen sieht, flucht er erst mal, denn er hat kein Seil dabei. Also beeilt er sich zurück zum Lager zu kommen und ein Seil zu holen. Das bindet er oben an der Mauerkrone fest (an einem Stück, das nicht bröckelt) und läßt es zu Andalor hinunter. Dieser will aber erst die Leichen untersuchen, nachdem er schon mal auf ihrer Höhe ist. Er schwingt an dem Seil zu der nachsten hinüber und stellt angewiedert fest, dass die Trolle mit Haken durch die Augenhöhlen an der Mauer aufgehängt wurden mit auf den Rücken gefesselten Armen. Vermutlich noch lebend. Mit diesem beunruhigenden Neuigkeiten kehren er und Tybalt zu den anderen zurück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Nacht können alle nicht wirklich gut schlafen und die Wachen sind besonders aufmerksam. Doch die Nacht verläuft friedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald es am nächsten Morgen hell wird, suchen sie gemeinsam nach einem Eingang, der auch von den Packpferden genutzt werden kann. Serena hat am gestrigen Abend in der Ferne so etwas wie ein Tor ausmachen können und führt die anderen dorthin. Es ist auch durchgehbar, da die Torflügel aus den Angeln gefallen und verrottet sind. Vorsichtig dringen sie in die Stadt ein, aber treffen auf keine Namensgeber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor und Tybalt führen sie erst mal zurück zu den toten Trollen, die Lassander auch interessiert untersucht. Es sieht so aus, als seien sie mehr oder weniger &amp;quot;hingerichtet&amp;quot; worden, aber von wem oder was? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Suche_nach_dem_Trollreich_Oltos&amp;diff=7851</id>
		<title>Die Suche nach dem Trollreich Oltos</title>
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		<updated>2006-08-03T11:59:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[Der Reiseantritt]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Flußüberquerung]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenlandschaft zieht die nächsten Tage an ihnen vorüber, während der Wald langsam näher rückt. Eine richtige Straße ist immer noch nicht zu erkennen, aber sie entdecken eine Ruine etwas abseits ihres Weges. Neugierig wandern sie hinüber, um sie zu untersuchen. Es ist nicht mehr viel übrig, nur noch ein paar Mauerreste, die auf eine Art Wachstube oder Wachturm schließen lassen, aber bei genauerer Untersuchung entdeckt Serena eine Falltüre in einen Keller.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird auch gleich untersucht, jedoch findet man nur zerbrochene Weinfässer und zerstörte Möbelstücke. Sie wollen gerade schon wieder weiterziehen, als Serena, die oben geblieben ist, Alarm gibt. Es kommt irgendjemand aus dem Wald auf ihre Position zugeritten. Da sie nicht wissen, wer es ist, aber sie eine recht große Staubwolke aufwirbeln, wollen sie ihnen lieber nicht begegnen. Also verstecken sich alle die können im Keller, nur Serena bleibt oben, um die Tiere ruhig zu halten, die hinter den Mauerresten in Deckung gelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie näher kommen, kann Serena erkennen, dass es Trolle auf Steppenbestien sind. Zum Glück reiten sie weit genug an den Ruinen vorbei, so dass sie nichts von der Truppe dort bemerken. Und die weiß jetzt zumindest, dass in dem Wald noch jemand lebt, auch wenn die Trolle eher nach einer marodierenden Bande ausgesehen haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deswegen sind jetzt alle auch etwas mehr auf der Hut, vor allem weil die Steppe nicht viel Deckung bietet. Aber sie schaffen es in den Wald ohne noch auf weitere Lebenszeichen von irgendeinem Namensgeber zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald ist ein richtiger Urwald, durch den sie sich anfangs ihren Weg kämpfen müssen, da sie lieber neben dem Pfad laufen, statt auf ihm, um etwaigen Trollreitern auszuweichen. Begleitet werden sie ständig vom schrillen Kreischen der Affen, was Andalor auf die Idee bringt, dass sie heute mal jagen gehen könnten, um ihre Vorräte zu schonen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also schlagen sie an diesem Tag ihr Lager etwas früher auf und trennen sich dann, um auf die Jagd zu gehen. Trosoth und Tybalt kümmern sich um das Lager, wähernd die anderen drei getrennt jagen. Andalor ist auch schnell erfolgreich und holt einen Affen vom Baum, den er auch gleich zum Lager zurückbringt und ausnimmt. &amp;lt;br&amp;gt; '''(Was hat Serena eigentlich erjagt?)'''&lt;br /&gt;
Lassander hat weniger Glück. Er versucht hinter irgendetwas herzuschleichen, aber das flüchtet sich anscheinend in einen Baum, der einsam auf einer Lichtung steht. Lassander schleicht sich vorsichtig näher, als der Baum raschelt und plötzlich ein armlanger Dorn auf ihn zuschießt und sich seitlich in seinen Hals bohrt. Er taumelt zurück und schafft es zum Glück aus der Reichweite weiterer Dornen zu gelangen, zumindest kommt sonst nichts mehr. Mit letzter Kraft taumelt er wieder zurück ins Lager, wobei er den Dorn stecken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stellt sich auch als sehr gut heraus, da er vermutlich verblutet wäre, wenn er ihn selbst herausgezogen hätte. So kann aber Andalor die Blutung recht schnell stoppen und nachdem Lassander erzählen konnte, was passiert ist, klärt Trosoth sie auf, wer der Angreifer war: der Baum auf der Lichtung. Als alle in ungläubig anstarren nickt er bekräftigend. Dieser Baum ist ein Fleischfresser, der durch scheinbar leichte Beute in seinen Ästen Raubtiere anlockt und diese dann mit Dornen beschießt. Er ist allerdings recht leicht daran zu erkennen, dass er immer ganz alleine auf einer Lichtung steht, was in diesem Urwald doch recht auffällig ist.&lt;br /&gt;
Lassander ist der Wald jetzt endgültig unheimlich, nachdem es sogar die Pflanzen auf ihn abgesehen haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer aufmerksam und diesesmal auch auf die Pflanzenwelt achtend, dringen sie weiter in den Wald vor. Das ist auch gut so, da sie plötzlich Geräusche auf dem Pfad vor ihnen hören. Schnell schlagen sie sich tiefer ins Gebüsch, und können sich gerade noch rechtzeitig verstecken, bevor eine kleine Gruppe Trolle auf Steppenbestien vorbeireitet. Für siese Schnelligkeit muss Tybalt allerdings bezahlen, da ihm bei der &amp;quot;Flucht&amp;quot; eines der Packpferde auf den Fuß getreten ist, und er erst mal nur humpeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt etwas langsamer dringen sie tiefer in den Wald ein. So geht es schon auf den Abend zu, als sie vor sich etwas hohes sehen, was sich bei näherer Betrachtung als Mauer herausstellt! Allerdings sieht sie recht mitgenommen und unbesetzt aus. Wenn das Oltos ist, dann hat es die Plage nicht unbeschadet überstanden!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sie nicht wissen, was sie dahinter erwartet und wie sie hinüber kommen sollen, schlagen sie ihr Lager erst einmal auf dieser Seite der Mauer auf. Jedoch gehen Andalor und Serena '''(waren das die beiden?)''' noch ein wenig an der Mauer entlang um nach eventuellen Durchbrüchen Ausschau zu halten. Sie werden nach einiger Zeit auch fündig: ein Baumriese ist auf die Mauer gefallen und hat sie zur Hälfte einstürzen lassen. So kann man über den Baum recht einfach auf die Mauer gelangen. Was Andalor auch tut. Serena fliegt einfach hoch. Oben angekommen bietet sich ihnen ein erschreckender Anblick: An der Mauer hängen Trolle, ganz offensichtlich schon seit ein paar Tage tot. Ansonsten sieht man nur Ruinen soweit das Auge reicht. Kein Lebenszeichen. Da es langsam dunkel wird drängt Serena dazu, zu den anderen zurückzugehen, aber Andalor will wissen, was die Trolle umgebracht hat. Also versucht er an einen heranzukommen, wobei der erste Versuch in einem Absturz endet. '''(Weiß noch jemand, wie genau das lief?)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach geraumer Zeit (inzwischen ist es dunkel geworden), kommt Andalor an eine der Leichen heran und stellt angewiedert fest, dass die Trolle mit Haken durch die Augenhöhlen an der Mauer aufgehängt wurden. Vermutlich noch lebend. Mit diesem beunruhigenden Neuigkeiten kehren er und Serena zu den anderen zurück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Nacht können alle nicht wirklich gut schlafen und die Wachen sind besonders aufmerksam. Doch sie verläuft friedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald es am nächsten Morgen hell wird, suchen sie gemeinsam nach einem Eingang, der auch von den Packpferden genutzt werden kann. Serena hat am gestrigen Abend in der Ferne so etwas wie ein Tor ausmachen können und führt die anderen dorthin. Es ist auch durchgehbar, da die Torflügel aus den Angel gefallen und verrottet sind. Vorsichtig dringen sie in die Stadt ein, aber treffen auf keine Namensgeber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor und Serena führen sie erst mal zurück zu den toten Trollen, die Lassander auch interessiert untersucht. Es sieht so aus, als seien sie mehr oder weniger &amp;quot;hingerichtet&amp;quot; worden, aber von wem oder was? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Suche_nach_dem_Trollreich_Oltos&amp;diff=7836</id>
		<title>Die Suche nach dem Trollreich Oltos</title>
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		<updated>2006-08-03T11:45:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[Der Reiseantritt]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Flußüberquerung]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenlandschaft zieht die nächsten Tage an ihnen vorüber, während der Wald langsam näher rückt. Eine richtige Straße ist immer noch nicht zu erkennen, aber sie entdecken eine Ruine etwas abseits ihres Weges. Neugierig wandern sie hinüber, um sie zu untersuchen. Es ist nicht mehr viel übrig, nur noch ein paar Mauerreste, die auf eine Art Wachstube oder Wachturm schließen lassen, aber bei genauerer Untersuchung entdeckt Serena eine Falltüre in einen Keller.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird auch gleich untersucht, jedoch findet man nur zerbrochene Weinfässer und zerstörte Möbelstücke. Sie wollen gerade schon wieder weiterziehen, als Serena, die oben geblieben ist, Alarm gibt. Es kommt irgendjemand aus dem Wald auf ihre Position zugeritten. Da sie nicht wissen, wer es ist, aber sie eine recht große Staubwolke aufwirbeln, wollen sie ihnen lieber nicht begegnen. Also verstecken sich alle die können im Keller, nur Serena bleibt oben, um die Tiere ruhig zu halten, die hinter den Mauerresten in Deckung gelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie näher kommen, kann Serena erkennen, dass es Trolle auf Steppenbestien sind. Zum Glück reiten sie weit genug an den Ruinen vorbei, so dass sie nichts von der Truppe dort bemerken. Und die weiß jetzt zumindest, dass in dem Wald noch jemand lebt, auch wenn die Trolle eher nach einer marodierenden Bande ausgesehen haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deswegen sind jetzt alle auch etwas mehr auf der Hut, vor allem weil die Steppe nicht viel Deckung bietet. Aber sie schaffen es in den Wald ohne noch auf weitere Lebenszeichen von irgendeinem Namensgeber zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald ist ein richtiger Urwald, durch den sie sich anfangs ihren Weg kämpfen müssen, da sie lieber neben dem Pfad laufen, statt auf ihm, um etwaigen Trollreitern auszuweichen. Begleitet werden sie ständig vom schrillen Kreischen der Affen, was Andalor auf die Idee bringt, dass sie heute mal jagen gehen könnten, um ihre Vorräte zu schonen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also schlagen sie an diesem Tag ihr Lager etwas früher auf und trennen sich dann, um auf die Jagd zu gehen. Trosoth und Tybalt kümmern sich um das Lager, wähernd die anderen drei getrennt jagen. Andalor ist auch schnell erfolgreich und holt einen Affen vom Baum, den er auch gleich zum Lager zurückbringt und ausnimmt. &amp;lt;br&amp;gt; '''(Was hat Serena eigentlich erjagt?)'''&lt;br /&gt;
Lassander hat weniger Glück. Er versucht hinter irgendetwas herzuschleichen, aber das flüchtet sich anscheinend in einen Baum, der einsam auf einer Lichtung steht. Lassander schleicht sich vorsichtig näher, als der Baum raschelt und plötzlich ein armlanger Dorn auf ihn zuschießt und sich seitlich in seinen Hals bohrt. Er taumelt zurück und schafft es zum Glück aus der Reichweite weiterer Dornen zu gelangen, zumindest kommt sonst nichts mehr. Mit letzter Kraft taumelt er wieder zurück ins Lager, wobei er den Dorn stecken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stellt sich auch als sehr gut heraus, da er vermutlich verblutet wäre, wenn er ihn selbst herausgezogen hätte. So kann aber Andalor die Blutung recht schnell stoppen und nachdem Lassander erzählen konnte, was passiert ist, klärt Trosoth sie auf, wer der Angreifer war: der Baum auf der Lichtung. Als alle in ungläubig anstarren nickt er bekräftigend. Dieser Baum ist ein Fleischfresser, der durch scheinbar leichte Beute in seinen Ästen Raubtiere anlockt und diese dann mit Dornen beschießt. Er ist allerdings recht leicht daran zu erkennen, dass er immer ganz alleine auf einer Lichtung steht, was in diesem Urwald doch recht auffällig ist.&lt;br /&gt;
Lassander ist der Wald jetzt endgültig unheimlich, nachdem es sogar die Pflanzen auf ihn abgesehen haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer aufmerksam und diesesmal auch auf die Pflanzenwelt achtend, dringen sie weiter in den Wald vor. Das ist auch gut so, da sie plötzlich Geräusche auf dem Pfad vor ihnen hören. Schnell schlagen sie sich tiefer ins Gebüsch, und können sich gerade noch rechtzeitig verstecken, bevor eine kleine Gruppe Trolle auf Steppenbestien vorbeireitet. Für siese Schnelligkeit muss Tybalt allerdings bezahlen, da ihm bei der &amp;quot;Flucht&amp;quot; eines der Packpferde auf den Fuß getreten ist, und er erst mal nur humpeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt etwas langsamer dringen sie tiefer in den Wald ein. So geht es schon auf den Abend zu, als sie vor sich etwas hohes sehen, was sich bei näherer Betrachtung als Mauer herausstellt! Allerdings sieht sie recht mitgenommen und unbesetzt aus. Wenn das Oltos ist, dann hat es die Plage nicht unbeschadet überstanden!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sie nicht wissen, was sie dahinter erwartet und wie sie hinüber kommen sollen, schlagen sie ihr Lager erst einmal auf dieser Seite der Mauer auf. Jedoch gehen Andalor und Serena '''(waren das die beiden?)''' noch ein wenig an der Mauer entlang um nach eventuellen Durchbrüchen Ausschau zu halten. Sie werden nach einiger Zeit auch fündig: ein Baumriese ist auf die Mauer gefallen und hat sie zur Hälfte einstürzen lassen. So kann man über den Baum recht einfach auf die Mauer gelangen. Was Andalor auch tut. Serena fliegt einfach hoch. Oben angekommen bietet sich ihnen ein erschreckender Anblick: An der Mauer hängen Trolle, ganz offensichtlich schon seit ein paar Tage tot. Ansonsten sieht man nur Ruinen soweit das Auge reicht. Kein Lebenszeichen. Da es langsam dunkel wird drängt Serena dazu, zu den anderen zurückzugehen, aber Andalor will wissen, was die Trolle umgebracht hat. Also versucht er an einen heranzukommen, wobei der erste Versuch in einem Absturz endet. '''(Weiß noch jemand, wie genau das lief?)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach geraumer Zeit (inzwischen ist es dunkel geworden), kommt Andalor an eine der Leichen heran und stellt angewiedert fest, dass die Trolle mit Haken durch die Augenhöhlen an der Mauer aufgehängt wurden. Vermutlich noch lebend. Mit diesem beunruhigenden Neuigkeiten kehren er und Serena zu den anderen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
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		<title>Die Suche nach dem Trollreich Oltos</title>
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		<updated>2006-08-03T11:21:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[Der Reiseantritt]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Flußüberquerung]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenlandschaft zieht die nächsten Tage an ihnen vorüber, während der Wald langsam näher rückt. Eine richtige Straße ist immer noch nicht zu erkennen, aber sie entdecken eine Ruine etwas abseits ihres Weges. Neugierig wandern sie hinüber, um sie zu untersuchen. Es ist nicht mehr viel übrig, nur noch ein paar Mauerreste, die auf eine Art Wachstube oder Wachturm schließen lassen, aber bei genauerer Untersuchung entdeckt Serena eine Falltüre in einen Keller.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird auch gleich untersucht, jedoch findet man nur zerbrochene Weinfässer und zerstörte Möbelstücke. Sie wollen gerade schon wieder weiterziehen, als Serena, die oben geblieben ist, Alarm gibt. Es kommt irgendjemand aus dem Wald auf ihre Position zugeritten. Da sie nicht wissen, wer es ist, aber sie eine recht große Staubwolke aufwirbeln, wollen sie ihnen lieber nicht begegnen. Also verstecken sich alle die können im Keller, nur Serena bleibt oben, um die Tiere ruhig zu halten, die hinter den Mauerresten in Deckung gelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie näher kommen, kann Serena erkennen, dass es Trolle auf Steppenbestien sind. Zum Glück reiten sie weit genug an den Ruinen vorbei, so dass sie nichts von der Truppe dort bemerken. Und die weiß jetzt zumindest, dass in dem Wald noch jemand lebt, auch wenn die Trolle eher nach einer marodierenden Bande ausgesehen haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deswegen sind jetzt alle auch etwas mehr auf der Hut, vor allem weil die Steppe nicht viel Deckung bietet. Aber sie schaffen es in den Wald ohne noch auf weitere Lebenszeichen von irgendeinem Namensgeber zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald ist ein richtiger Urwald, durch den sie sich anfangs ihren Weg kämpfen müssen, da sie lieber neben dem Pfad laufen, statt auf ihm, um etwaigen Trollreitern auszuweichen. Begleitet werden sie ständig vom schrillen Kreischen der Affen, was Andalor auf die Idee bringt, dass sie heute mal jagen gehen könnten, um ihre Vorräte zu schonen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also schlagen sie an diesem Tag ihr Lager etwas früher auf und trennen sich dann, um auf die Jagd zu gehen. Trosoth und Tybalt kümmern sich um das Lager, wähernd die anderen drei getrennt jagen. Andalor ist auch schnell erfolgreich und holt einen Affen vom Baum, den er auch gleich zum Lager zurückbringt und ausnimmt. &amp;lt;br&amp;gt; '''(Was hat Serena eigentlich erjagt?)'''&lt;br /&gt;
Lassander hat weniger Glück. Er versucht hinter irgendetwas herzuschleichen, aber das flüchtet sich anscheinend in einen Baum, der einsam auf einer Lichtung steht. Lassander schleicht sich vorsichtig näher, als der Baum raschelt und plötzlich ein armlanger Dorn auf ihn zuschießt und sich seitlich in seinen Hals bohrt. Er taumelt zurück und schafft es zum Glück aus der Reichweite weiterer Dornen zu gelangen, zumindest kommt sonst nichts mehr. Mit letzter Kraft taumelt er wieder zurück ins Lager, wobei er den Dorn stecken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stellt sich auch als sehr gut heraus, da er vermutlich verblutet wäre, wenn er ihn selbst herausgezogen hätte. So kann aber Andalor die Blutung recht schnell stoppen und nachdem Lassander erzählen konnte, was passiert ist, klärt Trosoth sie auf, wer der Angreifer war: der Baum auf der Lichtung. Als alle in ungläubig anstarren nickt er bekräftigend. Dieser Baum ist ein Fleischfresser, der durch scheinbar leichte Beute in seinen Ästen Raubtiere anlockt und diese dann mit Dornen beschießt. Er ist allerdings recht leicht daran zu erkennen, dass er immer ganz alleine auf einer Lichtung steht, was in diesem Urwald doch recht auffällig ist.&lt;br /&gt;
Lassander ist der Wald jetzt endgültig unheimlich, nachdem es sogar die Pflanzen auf ihn abgesehen haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer aufmerksam und diesesmal auch auf die Pflanzenwelt achtend, dringen sie weiter in den Wald vor. Das ist auch gut so, da sie plötzlich Geräusche auf dem Pfad vor ihnen hören. Schnell schlagen sie sich tiefer ins Gebüsch, und können sich gerade noch rechtzeitig verstecken, bevor eine kleine Gruppe Trolle auf Steppenbestien vorbeireitet. Für siese Schnelligkeit muss Tybalt allerdings bezahlen, da ihm bei der &amp;quot;Flucht&amp;quot; eines der Packpferde auf den Fuß getreten ist, und er erst mal nur humpeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt etwas langsamer dringen sie tiefer in den Wald ein. So geht es schon auf den Abend zu, als sie vor sich etwas hohes sehen, was sich bei näherer Betrachtung als Mauer herausstellt! Allerdings sieht sie recht mitgenommen und unbesetzt aus. Wenn das Oltos ist, dann hat es die Plage nicht unbeschadet überstanden!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sie nicht wissen, was sie dahinter erwartet und wie sie hinüber kommen sollen, schlagen sie ihr Lager erst einmal auf dieser Seite der Mauer auf. Jedoch gehen Andalor und Serena '''(waren das die beiden?)''' noch ein wenig an der Mauer entlang um nach eventuellen Durchbrüchen Ausschau zu halten. Sie werden nach einiger Zeit auch fündig: ein Baumriese ist auf die Mauer gefallen und hat sie zur Hälfte einstürzen lassen. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Suche_nach_dem_Trollreich_Oltos&amp;diff=7789</id>
		<title>Die Suche nach dem Trollreich Oltos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Suche_nach_dem_Trollreich_Oltos&amp;diff=7789"/>
		<updated>2006-08-03T11:05:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
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=== [[Die Flußüberquerung]] ===&lt;br /&gt;
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Die Steppenlandschaft zieht die nächsten Tage an ihnen vorüber, während der Wald langsam näher rückt. Eine richtige Straße ist immer noch nicht zu erkennen, aber sie entdecken eine Ruine etwas abseits ihres Weges. Neugierig wandern sie hinüber, um sie zu untersuchen. Es ist nicht mehr viel übrig, nur noch ein paar Mauerreste, die auf eine Art Wachstube oder Wachturm schließen lassen, aber bei genauerer Untersuchung entdeckt Serena eine Falltüre in einen Keller.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird auch gleich untersucht, jedoch findet man nur zerbrochene Weinfässer und zerstörte Möbelstücke. Sie wollen gerade schon wieder weiterziehen, als Serena, die oben geblieben ist, Alarm gibt. Es kommt irgendjemand aus dem Wald auf ihre Position zugeritten. Da sie nicht wissen, wer es ist, aber sie eine recht große Staubwolke aufwirbeln, wollen sie ihnen lieber nicht begegnen. Also verstecken sich alle die können im Keller, nur Serena bleibt oben, um die Tiere ruhig zu halten, die hinter den Mauerresten in Deckung gelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie näher kommen, kann Serena erkennen, dass es Trolle auf Steppenbestien sind. Zum Glück reiten sie weit genug an den Ruinen vorbei, so dass sie nichts von der Truppe dort bemerken. Und die weiß jetzt zumindest, dass in dem Wald noch jemand lebt, auch wenn die Trolle eher nach einer marodierenden Bande ausgesehen haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deswegen sind jetzt alle auch etwas mehr auf der Hut, vor allem weil die Steppe nicht viel Deckung bietet. Aber sie schaffen es in den Wald ohne noch auf weitere Lebenszeichen von irgendeinem Namensgeber zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald ist ein richtiger Urwald, durch den sie sich ihren Weg kämpfen müssen. Begleitet werden sie ständig vom schrillen Kreischen der Affen, was Andalor auf die Idee bringt, dass sie heute mal jagen gehen könnten, um ihre Vorräte zu schonen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also schlagen sie an diesem Tag ihr Lager etwas früher auf und trennen sich dann, um auf die Jagd zu gehen. Trosoth und Tybalt kümmern sich um das Lager, wähernd die anderen drei getrennt jagen. Andalor ist auch schnell erfolgreich und holt einen Affen vom Baum, den er auch gleich zum Lager zurückbringt und ausnimmt. &amp;lt;br&amp;gt; '''(Was hat Serena eigentlich erjagt?)'''&lt;br /&gt;
Lassander hat weniger Glück. Er versucht hinter irgendetwas herzuschleichen, aber das flüchtet sich anscheinend in einen Baum, der einsam auf einer Lichtung steht. Lassander schleicht sich vorsichtig näher, als der Baum raschelt und plötzlich ein armlanger Dorn auf ihn zuschießt und sich seitlich in seinen Hals bohrt. Er taumelt zurück und schafft es zum Glück aus der Reichweite weiterer Dornen zu gelangen, zumindest kommt sonst nichts mehr. Mit letzter Kraft taumelt er wieder zurück ins Lager, wobei er den Dorn stecken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stellt sich auch als sehr gut heraus, da er vermutlich verblutet wäre, wenn er ihn selbst herausgezogen hätte. So kann aber Andalor die Blutung recht schnell stoppen und nachdem Lassander erzählen konnte, was passiert ist, klärt Trosoth sie auf, wer der Angreifer war: der Baum auf der Lichtung. Als alle in ungläubig anstarren nickt er bekräftigend. Dieser Baum ist ein Fleischfresser, der durch scheinbar leichte Beute in seinen Ästen Raubtiere anlockt und diese dann mit Dornen beschießt. Er ist allerdings recht leicht daran zu erkennen, dass er immer ganz alleine auf einer Lichtung steht, was in diesem Urwald doch recht auffällig ist.&lt;br /&gt;
Lassander ist der Wald jetzt endgültig unheimlich, nachdem es sogar die Pflanzen auf ihn abgesehen haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer aufmerksam und diesesmal auch auf die Pflanzenwelt achtend, dringen sie weiter in den Wald vor. Das ist auch gut so, da sie plötzlich Geräusche auf dem Weg vor ihnen hören. Schnell schlagen sie sich ins Gebüsch, und können sich gerade noch rechtzeitig verstecken, bevor eine kleine Gruppe Trolle auf Steppenbestien vorbeireitet. Für siese Schnelligkeit muss Tybalt allerdings bezahlen, da ihm bei der &amp;quot;Flucht&amp;quot; eines der Packpferde auf den Fuß getreten ist, und er erst mal nur humpeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Suche_nach_dem_Trollreich_Oltos&amp;diff=7781</id>
		<title>Die Suche nach dem Trollreich Oltos</title>
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		<updated>2006-08-03T10:55:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[Der Reiseantritt]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Flußüberquerung]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenlandschaft zieht die nächsten Tage an ihnen vorüber, während der Wald langsam näher rückt. Eine richtige Straße ist immer noch nicht zu erkennen, aber sie entdecken eine Ruine etwas abseits ihres Weges. Neugierig wandern sie hinüber, um sie zu untersuchen. Es ist nicht mehr viel übrig, nur noch ein paar Mauerreste, die auf eine Art Wachstube oder Wachturm schließen lassen, aber bei genauerer Untersuchung entdeckt Serena eine Falltüre in einen Keller.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird auch gleich untersucht, jedoch findet man nur zerbrochene Weinfässer und zerstörte Möbelstücke. Sie wollen gerade schon wieder weiterziehen, als Serena, die oben geblieben ist, Alarm gibt. Es kommt irgendjemand aus dem Wald auf ihre Position zugeritten. Da sie nicht wissen, wer es ist, aber sie eine recht große Staubwolke aufwirbeln, wollen sie ihnen lieber nicht begegnen. Also verstecken sich alle die können im Keller, nur Serena bleibt oben, um die Tiere ruhig zu halten, die hinter den Mauerresten in Deckung gelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie näher kommen, kann Serena erkennen, dass es Trolle auf Steppenbestien sind. Zum Glück reiten sie weit genug an den Ruinen vorbei, so dass sie nichts von der Truppe dort bemerken. Und die weiß jetzt zumindest, dass in dem Wald noch jemand lebt, auch wenn die Trolle eher nach einer marodierenden Bande ausgesehen haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deswegen sind jetzt alle auch etwas mehr auf der Hut, vor allem weil die Steppe nicht viel Deckung bietet. Aber sie schaffen es in den Wald ohne noch auf weitere Lebenszeichen von irgendeinem Namensgeber zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald ist ein richtiger Urwald, durch den sie sich ihren Weg kämpfen müssen. Begleitet werden sie ständig vom schrillen Kreischen der Affen, was Andalor auf die Idee bringt, dass sie heute mal jagen gehen könnten, um ihre Vorräte zu schonen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also schlagen sie an diesem Tag ihr Lager etwas früher auf und trennen sich dann, um auf die Jagd zu gehen. Trosoth und Tybalt kümmern sich um das Lager, wähernd die anderen drei getrennt jagen. Andalor ist auch schnell erfolgreich und holt einen Affen vom Baum, den er auch gleich zum Lager zurückbringt und ausnimmt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lassander hat weniger Glück. Er versucht hinter irgendetwas herzuschleichen, aber das flüchtet sich anscheinend in einen Baum, der einsam auf einer Lichtung steht. Lassander schleicht sich vorsichtig näher, als der Baum raschelt und plötzlich ein armlanger Dorn auf ihn zuschießt und sich seitlich in seinen Hals bohrt. Er taumelt zurück und schafft es zum Glück aus der Reichweite weiterer Dornen zu gelangen, zumindest kommt sonst nichts mehr. Mit letzter Kraft taumelt er wieder zurück ins Lager, wobei er den Dorn stecken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stellt sich auch als sehr gut heraus, da er vermutlich verblutet wäre, wenn er ihn selbst herausgezogen hätte. So kann aber Andalor die Blutung recht schnell stoppen und nachdem Lassander erzählen konnte, was passiert ist, klärt Trosoth sie auf, wer der Angreifer war: der Baum auf der Lichtung. Als alle in ungläubig anstarren nickt er bekräftigend. Dieser Baum ist ein Fleischfresser, der durch scheinbar leichte Beute in seinen Ästen Raubtiere anlockt und diese dann mit Dornen beschießt. Er ist allerdings recht leicht daran zu erkennen, dass er immer ganz alleine auf einer Lichtung steht, was in diesem Urwald doch recht auffällig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Suche_nach_dem_Trollreich_Oltos&amp;diff=7720</id>
		<title>Die Suche nach dem Trollreich Oltos</title>
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		<updated>2006-08-01T20:36:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alles begann damit, dass [[Tybalt Steinpfeil]] zu seinem Meister Aesot gerufen wurde. Dieser hatte einen Auftrag für ihn. Die Stadt Iopos sucht dringend Verbündete gegen die Bedrohung der Theraner. Der Herrscher zieht sogar in Erwägung ein Bündnis mit den Blutelfen einzugehen, was Aesot missbilligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen schickt er Tybalt aus, um die Trollstadt Oltos aufzuspüren, von der man seit dem Ende der Plage nichts mehr gehört hat, die aber für ihre überragenden Bogenschützen bekannt war. Sie wären als Verbündete überaus wertvoll und wollen recht sicher mit Theran auch nichts zu tun haben, da das Gerücht geht, sie hätten das Angebot eines Kaers abgelehnt. Allerdings befürchtet Aesot, dass man deshalb auch nichts mehr von ihnen gehört hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagt Tybalt, er solle sich noch ein paar Mitstreiter suchen, damit er nicht alleine losziehen muss. Dieser geht zuerst zu [[Andalor Wirbelklinge]], einem jungen elfischen Schwertmeister, der sich auch gerne bereiterklärt mitzuziehen und ihm gleich noch eine weitere Mitstreiterin empfehlen kann: [[Serena Sturmgeheul]], eine Windling-Beastmasterin. Diese ist ganz begeistert von den Aussichten auf eine aufregende Reise und könnte mit ihrem Wolf Schattenklaue gleich aufbrechen. Doch Tybalt sucht erst noch den Elf [[Lassander Nachtschatten]] auf, einen Nekromaten, der nach kurzem Zögern auch zustimmt mitzureisen. Als letzter im Bund treibt Tybalt schließlich noch [[Trosoth Sangesspiel]] auf, einen zwergischen Barden, der über das Angebot mindestens so begeistert ist wie Serena. Wann hat man sonst mal die Gelegenheit angehende Helden auf ihrer ersten Mission zu begleiten und hautnah davon berichten zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ein paar hektischen Vorbereitungen brechen die Gefährten am nächsten Morgen zu Fuß mit ein paar Packpferden auf. Sie haben noch eine Karte mitbekommen, auf der die Stelle eingezeichnet ist, an der Oltos vermutet wird. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten paar Tage verlaufen ereignislos, wenn man davon absieht, dass die meisten Stadtmenschen sich erst einmal an die Wildnis gewöhnen müssen. Der Weg ist einfach zu finden, da sie bis jetzt einfach nur der Handelsstraße Richtung Schlangenfluss folgen müssen. Die Probleme treten auf, als sie die Straße suchen, die von dieser Richtung Oltos abzweigen soll. Auf der Karte ist sie recht deutlich eingezeichnet, aber an der Straße selbst sehen sie nichts. Vor der Plage war dort sicherlich mal eine Straße, aber 400 Jahre verwischen alle Spuren ohne Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Beratung beschließen sie, einfach mal in die richtige Richtung abzubiegen, da sie auf jeden Fall früher oder später auf einen Fluß stoßen müssten. Das tun sie auch, doch von der Brücke, die einmal hinüberführte, sind nur noch dir Reste auf beiden Seiten zu sehen. Und da der Fluß doch etwas breiter ist, machen sie sich auf die Suche nach einer Furt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serena fliegt ein Stück voraus immer in der Nähe des Ufers, als plötzlich ein Untier nach ihr schnappt. Es ist eine 3 Meter lange, ziemlich flache Echse, die mit vereinten Kräften verscheut werden kann. Vorsichtiger setzt man den Weg fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen halben Tagesmarsch später werden sie auch fündig, auch wenn es immer noch tief und gefährlich aussieht. Aber da die Aussichten auf eine bessere Stelle zu stoßen recht gering sind, versuchen sie den Übergang trotzdem. Zum Glück müssen sie es nicht auf einmal machen, sondern können es sich in drei Etappen einteilen, an deren Endpunkte ihnen große Felsen Schutz bieten, die ein kurzes Verschnaufen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt erfordert ziemliches Geschick von Andalor und Tybalt, die je ein Packpferd hinter sich herziehen. Auf Andalors Pferd sitzt Trosoth, da das Wasser doch zu tief für ihn ist. Serena schafft es unter großen Anstrengungen ihren Wolf Schattenklaue zum ersten Felsen zu bringen. Doch nun folgt der längste und schwerste Abschnitt. Kaum drei Schritte vom schützenden Felsen entfernt, verlieren Andalor und kurz danach auch Tybalt den Halt und werden weggerissen. Nach mehrerem Auf- und Untertauchen werden sie schließlich einige hundert Meter weiter an ein etwas flacheres Ufer gespült. Allerdings geht das in ein sumpfiges Gebiet über, das schließlich zu einer steilen Böschung ansteigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derweil hat Lassander bei weitem nicht so viele Schwierigkeiten. Er muss sich auch ziemlich anstrengen, doch schafft er es samt seinem Packpferd zur anderen Seite. Von dort aus macht er sich auf die Suche nach den beiden Verschwundenen. Das ist auch gut so, denn sie kommen die Böschung nicht hoch. Lassander holt ein Seil und bindet es an einem Baum fest. Dann schleppen sich die drei zurück zur &amp;quot;Furt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena hat inzwischen das Packpferd mit Trosoth, das plötzlich mitten im Fluß ohne Führer dastand, zum nächsten Felsen bugsiert. Dann ist sie zu ihrem Wolf zurückgeflogen. Doch nun ist sie völlig erschöpft, da das Fliegen über den Strömungen recht anstrengend ist. Andalor will gleich los um die verbleibenden Packpferde zu holen. Da der dritte Abschnitt wegen der Unterströmung mehr Geschick als Kraft erfordert und kürzer ist, geht es auch relativ gut. Als erstes holt er das Pferd mit Trosoth an Land. Der ist froh vom Pferd wieder runter zu kommen und beginnt ein Lager aufzuschlagen, während die Elfen sich aufmachen Serena, ihren Wolf und das letzte Packpferd zu holen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andalor wird beim mittleren Teil fast schon wieder weggeschwemmt, also über legt er sich etwas anderes. Er holt tief Luft, taucht unter und zieht sich Stück für Stück mit seinem Schwert am Boden entlang. Doch 30 Meter sind eine lange Strecke. Schließlich verliert er doch wieder den Halt und wird erneut weggeschwemmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt und Lassander versuchen also etwas anderes. Sie haben beide ein Seil von 10 Meter Länge dabei. Die restlichen 10 Meter überbrücken sie mit Kleidungsstücken. Einer der beiden soll nun beim Felsen bleiben und den anderen mit dem Seil sichern. Das ist auch nötig, denn Tybalt verliert schnell wieder den Boden unter den Füßen. Lassander muss ihn zurück zum Felsen ziehen. Da Tybalt nun schon zweimal an diesem Flußteil gescheitert ist, muss Lassander hinüber um Wolf, Windling und Packpferd zu holen. Er schafft es auch hinüber, doch muss er sich erst mal ausruhen. Währenddessen halten er und Tybalt das Seil gespannt, damit sich Serena daran hinüberhangeln kann. Doch erst, als sie drüben ist, fällt Lassander auf, dass er den Wolf irgendwie mitnehmen muss. Und der läßt sich von ihm nicht anfassen. Geschweige denn anbinden. Also muss Serena nochmal zurück, um ihrem Wolf zu befehlen, Lassander zu folgen und sich von ihm anbinden zu lassen. Dann hangelt sie sich zurück und endlich kann die Überquerung fortgesetzt werden. Was nun auch erstaunlich gut geht. Trotzdem sind alle vollkommen erschöpft, als sie endlich wieder festen Boden unter den Füßen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor wurde inzwischen wieder an die flache Stelle gespült. Als er jedoch gerade dabei ist die Böschung zu erklimmen, spürt er einen scharfen Schmerz im Bein. Es ist schon wieder so eine Echse, die schon einmal nach Serena geschnappt hat. Nun hat sie sich in Andalors Bein verbissen. Er ist überzeugt davon, dass es sich um diesselbe Echse handelt und wird wütend. Er hackt mit seinem Schwert solange auf das Biest ein, bis es tot zur Seite kippt. Dann zieht er sich unter größten Anstrengungen die Böschung hoch und wankt mit letzter Kraft zum Lager zurück. Dort bricht er erst mal ohnmächtig zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dank der Fürsorge der anderen (vor allem das warme Essen von Tybalt), geht es allen bald wieder besser und nach einer erholsamen Nachruhe brechen sie wieder auf um die vor ihnen liegende Ebene in Richtung des Waldes zu überqueren, in dem Oltos liegen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenlandschaft zieht die nächsten Tage an ihnen vorüber während der Wald langsam näher rückt. Eine richtige Straße ist immer noch nicht zu erkennen, aber sie entdecken eine Ruine etwas abseits ihres Weges. Neugierig wandern sie hinüber, um sie zu untersuchen. Es ist nicht mehr viel übrig, nur noch ein paar Mauerreste, die auf eine Art Wachstube oder Wachturm schließen lassen, aber bei genauerer Untersuchung entdecken sie '''(wer hat die denn gefunden?)''' eine Falltüre in einen Keller.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird auch gleich untersucht, jedoch findet man nur zerbrochene Weinfässer und zerstörte Möbelstücke. Sie wollen gerade schon wieder weiterziehen, als Serena '''(hat sie die Trolle gesehen?)''', die oben geblieben ist, Alarm gibt. Es kommt irgendjemand aus dem Wald auf ihre Position zugeritten. Da sie nicht wissen wer es ist, aber sie eine recht große Staubwolke aufwirbeln, wollen sie ihnen lieber nicht begegnen. Also verstecken sich alle die können im Keller, nur Serena bleibt oben, um die Tiere ruhig zu halten, die hinter den Mauerresten in Deckung gelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie näher kommen, kann Serena erkennen, dass es Trolle auf Steppenbestien sind. Zum Glück reiten sie weit genug an den Ruinen vorbei, so dass sie nichts von der Truppe dort bemerken. Und die weiß jetzt zumindest dass in dem Wald noch jemand lebt, auch wenn die Trolle eher nach einer marodierenden Bande ausgesehen hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deswegen sind jetzt alle auch etwas mehr auf der Hut, vor allem weil die Steppe nicht viel Deckung bietet. Aber sie schaffen es in den Wald ohne noch auf weitere Lebenszeichen von irgendeinem Namensgeber zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald ist ein richtiger Urwald, durch den sie sich ihren Weg kämpfen müssen. Begleitet werden sie ständig vom schrillen Kreischen der Affen, was Andalor auf die Idee bringt, dass sie heute mal jagen gehen könnten, um ihre Vorräte zu schonen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also schlagen sie an diesem Tag ihr Lager etwas früher auf und trennen sich dann, um auf die Jagd zu gehen. Andalor ist auch schnell erfolgreich und holt einen Affen vom Baum, den er auch gleich zum Lager zurückbringt und ausnimmt. '''(Was haben die anderen gemacht?)'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lassander hat weniger Glück. Er versucht hinter irgendetwas herzuschleichen, aber das flüchtet sich anscheinend in einen Baum, der einsam auf einer Lichtung steht. Lassander schleicht sich vorsichtig näher, als der Baum raschelt und plötzlich ein armlanger Dorn auf ihn zuschießt und sich seitlich in seinen Hals bohrt. Er taumelt zurück und schafft es zum Glück aus der Reichweite weiterer Dornen zu gelangen, zumindest kommt sonst nichts mehr. '''(wurde er gefunden oder hat er es alleine zurückgeschafft?)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Suche_nach_dem_Trollreich_Oltos&amp;diff=7719</id>
		<title>Die Suche nach dem Trollreich Oltos</title>
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		<updated>2006-08-01T18:29:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alles begann damit, dass [[Tybalt Steinpfeil]] zu seinem Meister Aesot gerufen wurde. Dieser hatte einen Auftrag für ihn. Die Stadt Iopos sucht dringend Verbündete gegen die Bedrohung der Theraner. Der Herrscher zieht sogar in Erwägung ein Bündnis mit den Blutelfen einzugehen, was Aesot missbilligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen schickt er Tybalt aus, um die Trollstadt Oltos aufzuspüren, von der man seit dem Ende der Plage nichts mehr gehört hat, die aber für ihre überragenden Bogenschützen bekannt war. Sie wären als Verbündete überaus wertvoll und wollen recht sicher mit Theran auch nichts zu tun haben, da das Gerücht geht, sie hätten das Angebot eines Kaers abgelehnt. Allerdings befürchtet Aesot, dass man deshalb auch nichts mehr von ihnen gehört hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagt Tybalt, er solle sich noch ein paar Mitstreiter suchen, damit er nicht alleine losziehen muss. Dieser geht zuerst zu [[Andalor Wirbelklinge]], einem jungen elfischen Schwertmeister, der sich auch gerne bereiterklärt mitzuziehen und ihm gleich noch eine weitere Mitstreiterin empfehlen kann: [[Serena Sturmgeheul]], eine Windling-Beastmasterin. Diese ist ganz begeistert von den Aussichten auf eine aufregende Reise und könnte mit ihrem Wolf Schattenklaue gleich aufbrechen. Doch Tybalt sucht erst noch den Elf [[Lassander Nachtschatten]] auf, einen Nekromaten, der nach kurzem Zögern auch zustimmt mitzureisen. Als letzter im Bund treibt Tybalt schließlich noch [[Trosoth Sangesspiel]] auf, einen zwergischen Barden, der über das Angebot mindestens so begeistert ist wie Serena. Wann hat man sonst mal die Gelegenheit angehende Helden auf ihrer ersten Mission zu begleiten und hautnah davon berichten zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ein paar hektischen Vorbereitungen brechen die Gefährten am nächsten Morgen zu Fuß mit ein paar Packpferden auf. Sie haben noch eine Karte mitbekommen, auf der die Stelle eingezeichnet ist, an der Oltos vermutet wird. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten paar Tage verlaufen ereignislos, wenn man davon absieht, dass die meisten Stadtmenschen sich erst einmal an die Wildnis gewöhnen müssen. Der Weg ist einfach zu finden, da sie bis jetzt einfach nur der Handelsstraße Richtung Schlangenfluss folgen müssen. Die Probleme treten auf, als sie die Straße suchen, die von dieser Richtung Oltos abzweigen soll. Auf der Karte ist sie recht deutlich eingezeichnet, aber an der Straße selbst sehen sie nichts. Vor der Plage war dort sicherlich mal eine Straße, aber 400 Jahre verwischen alle Spuren ohne Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Beratung beschließen sie, einfach mal in die richtige Richtung abzubiegen, da sie auf jeden Fall früher oder später auf einen Fluß stoßen müssten. Das tun sie auch, doch von der Brücke, die einmal hinüberführte, sind nur noch dir Reste auf beiden Seiten zu sehen. Und da der Fluß doch etwas breiter ist, machen sie sich auf die Suche nach einer Furt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serena fliegt ein Stück voraus immer in der Nähe des Ufers, als plötzlich ein Untier nach ihr schnappt. Es ist eine 3 Meter lange, ziemlich flache Echse, die mit vereinten Kräften verscheut werden kann. Vorsichtiger setzt man den Weg fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen halben Tagesmarsch später werden sie auch fündig, auch wenn es immer noch tief und gefährlich aussieht. Aber da die Aussichten auf eine bessere Stelle zu stoßen recht gering sind, versuchen sie den Übergang trotzdem. Zum Glück müssen sie es nicht auf einmal machen, sondern können es sich in drei Etappen einteilen, an deren Endpunkte ihnen große Felsen Schutz bieten, die ein kurzes Verschnaufen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt erfordert ziemliches Geschick von Andalor und Tybalt, die je ein Packpferd hinter sich herziehen. Auf Andalors Pferd sitzt Trosoth, da das Wasser doch zu tief für ihn ist. Serena schafft es unter großen Anstrengungen ihren Wolf Schattenklaue zum ersten Felsen zu bringen. Doch nun folgt der längste und schwerste Abschnitt. Kaum drei Schritte vom schützenden Felsen entfernt, verlieren Andalor und kurz danach auch Tybalt den Halt und werden weggerissen. Nach mehrerem Auf- und Untertauchen werden sie schließlich einige hundert Meter weiter an ein etwas flacheres Ufer gespült. Allerdings geht das in ein sumpfiges Gebiet über, das schließlich zu einer steilen Böschung ansteigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derweil hat Lassander bei weitem nicht so viele Schwierigkeiten. Er muss sich auch ziemlich anstrengen, doch schafft er es samt seinem Packpferd zur anderen Seite. Von dort aus macht er sich auf die Suche nach den beiden Verschwundenen. Das ist auch gut so, denn sie kommen die Böschung nicht hoch. Lassander holt ein Seil und bindet es an einem Baum fest. Dann schleppen sich die drei zurück zur &amp;quot;Furt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena hat inzwischen das Packpferd mit Trosoth, das plötzlich mitten im Fluß ohne Führer dastand, zum nächsten Felsen bugsiert. Dann ist sie zu ihrem Wolf zurückgeflogen. Doch nun ist sie völlig erschöpft, da das Fliegen über den Strömungen recht anstrengend ist. Andalor will gleich los um die verbleibenden Packpferde zu holen. Da der dritte Abschnitt wegen der Unterströmung mehr Geschick als Kraft erfordert und kürzer ist, geht es auch relativ gut. Als erstes holt er das Pferd mit Trosoth an Land. Der ist froh vom Pferd wieder runter zu kommen und beginnt ein Lager aufzuschlagen, während die Elfen sich aufmachen Serena, ihren Wolf und das letzte Packpferd zu holen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andalor wird beim mittleren Teil fast schon wieder weggeschwemmt, also über legt er sich etwas anderes. Er holt tief Luft, taucht unter und zieht sich Stück für Stück mit seinem Schwert am Boden entlang. Doch 30 Meter sind eine lange Strecke. Schließlich verliert er doch wieder den Halt und wird erneut weggeschwemmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt und Lassander versuchen also etwas anderes. Sie haben beide ein Seil von 10 Meter Länge dabei. Die restlichen 10 Meter überbrücken sie mit Kleidungsstücken. Einer der beiden soll nun beim Felsen bleiben und den anderen mit dem Seil sichern. Das ist auch nötig, denn Tybalt verliert schnell wieder den Boden unter den Füßen. Lassander muss ihn zurück zum Felsen ziehen. Da Tybalt nun schon zweimal an diesem Flußteil gescheitert ist, muss Lassander hinüber um Wolf, Windling und Packpferd zu holen. Er schafft es auch hinüber, doch muss er sich erst mal ausruhen. Währenddessen halten er und Tybalt das Seil gespannt, damit sich Serena daran hinüberhangeln kann. Doch erst, als sie drüben ist, fällt Lassander auf, dass er den Wolf irgendwie mitnehmen muss. Und der läßt sich von ihm nicht anfassen. Geschweige denn anbinden. Also muss Serena nochmal zurück, um ihrem Wolf zu befehlen, Lassander zu folgen und sich von ihm anbinden zu lassen. Dann hangelt sie sich zurück und endlich kann die Überquerung fortgesetzt werden. Was nun auch erstaunlich gut geht. Trotzdem sind alle vollkommen erschöpft, als sie endlich wieder festen Boden unter den Füßen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor wurde inzwischen wieder an die flache Stelle gespült. Als er jedoch gerade dabei ist die Böschung zu erklimmen, spürt er einen scharfen Schmerz im Bein. Es ist schon wieder so eine Echse, die schon einmal nach Serena geschnappt hat. Nun hat sie sich in Andalors Bein verbissen. Er ist überzeugt davon, dass es sich um diesselbe Echse handelt und wird wütend. Er hackt mit seinem Schwert solange auf das Biest ein, bis es tot zur Seite kippt. Dann zieht er sich unter größten Anstrengungen die Böschung hoch und wankt mit letzter Kraft zum Lager zurück. Dort bricht er erst mal ohnmächtig zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dank der Fürsorge der anderen (vor allem das warme Essen von Tybalt), geht es allen bald wieder besser und nach einer erholsamen Nachruhe brechen sie wieder auf um die vor ihnen liegende Ebene in Richtung des Waldes zu überqueren, in dem Oltos liegen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenlandschaft zieht die nächsten Tage an ihnen vorüber während der Wald langsam näher rückt. Eine richtige Straße ist immer noch nicht zu erkennen, aber sie entdecken eine Ruine etwas abseits ihres Weges. Neugierig wandern sie hinüber, um sie zu untersuchen. Es ist nicht mehr viel übrig, nur noch ein paar Mauerreste, die auf eine Art Wachstube oder Wachturm schließen lassen, aber bei genauerer Untersuchung entdecken sie (wer hat die denn gefunden?) eine Falltüre in einen Keller.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird auch gleich untersucht, jedoch findet man nur zerbrochene Weinfässer und zerstörte Möbelstücke. Sie wollen gerade schon wieder weiterziehen, als Serena (hat sie die Trolle gesehen?), die oben geblieben ist, Alarm gibt. Es kommt irgendjemand aus dem Wald auf ihre Position zugeritten. Da sie nicht wissen wer es ist, aber sie eine recht große Staubwolke aufwirbeln, wollen sie ihnen lieber nicht begegnen. Also verstecken sich alle die können im Keller, nur Serena bleibt oben, um die Tiere ruhig zu halten, die hinter den Mauerresten in Deckung gelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie näher kommen, kann Serena erkennen, dass es Trolle auf Steppenbestien sind. Zum Glück reiten sie weit genug an den Ruinen vorbei, so dass sie nichts von der Truppe dort bemerken. Und die weiß jetzt zumindest dass in dem Wald noch jemand lebt, auch wenn die Trolle eher nach einer marodierenden Bande ausgesehen hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deswegen sind jetzt alle auch etwas mehr auf der Hut, vor allem weil die Steppe nicht viel Deckung bietet. Aber sie schaffen es in den Wald ohne noch auf weitere Lebenszeichen von irgendjemand zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zur [[Iopos-Runde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LaForte</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Suche_nach_dem_Trollreich_Oltos&amp;diff=7717</id>
		<title>Die Suche nach dem Trollreich Oltos</title>
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		<updated>2006-08-01T17:59:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LaForte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alles begann damit, dass [[Tybalt Steinpfeil]] zu seinem Meister Aesot gerufen wurde. Dieser hatte einen Auftrag für ihn. Die Stadt Iopos sucht dringend Verbündete gegen die Bedrohung der Theraner. Der Herrscher zieht sogar in Erwägung ein Bündnis mit den Blutelfen einzugehen, was Aesot missbilligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen schickt er Tybalt aus, um die Trollstadt Oltos aufzuspüren, von der man seit dem Ende der Plage nichts mehr gehört hat, die aber für ihre überragenden Bogenschützen bekannt war. Sie wären als Verbündete überaus wertvoll und wollen recht sicher mit Theran auch nichts zu tun haben, da das Gerücht geht, sie hätten das Angebot eines Kaers abgelehnt. Allerdings befürchtet Aesot, dass man deshalb auch nichts mehr von ihnen gehört hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagt Tybalt, er solle sich noch ein paar Mitstreiter suchen, damit er nicht alleine losziehen muss. Dieser geht zuerst zu [[Andalor Wirbelklinge]], einem jungen elfischen Schwertmeister, der sich auch gerne bereiterklärt mitzuziehen und ihm gleich noch eine weitere Mitstreiterin empfehlen kann: [[Serena Sturmgeheul]], eine Windling-Beastmasterin. Diese ist ganz begeistert von den Aussichten auf eine aufregende Reise und könnte mit ihrem Wolf Schattenklaue gleich aufbrechen. Doch Tybalt sucht erst noch den Elf [[Lassander Nachtschatten]] auf, einen Nekromaten, der nach kurzem Zögern auch zustimmt mitzureisen. Als letzter im Bund treibt Tybalt schließlich noch [[Trosoth Sangesspiel]] auf, einen zwergischen Barden, der über das Angebot mindestens so begeistert ist wie Serena. Wann hat man sonst mal die Gelegenheit angehende Helden auf ihrer ersten Mission zu begleiten und hautnah davon berichten zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ein paar hektischen Vorbereitungen brechen die Gefährten am nächsten Morgen zu Fuß mit ein paar Packpferden auf. Sie haben noch eine Karte mitbekommen, auf der die Stelle eingezeichnet ist, an der Oltos vermutet wird. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten paar Tage verlaufen ereignislos, wenn man davon absieht, dass die meisten Stadtmenschen sich erst einmal an die Wildnis gewöhnen müssen. Der Weg ist einfach zu finden, da sie bis jetzt einfach nur der Handelsstraße Richtung Schlangenfluss folgen müssen. Die Probleme treten auf, als sie die Straße suchen, die von dieser Richtung Oltos abzweigen soll. Auf der Karte ist sie recht deutlich eingezeichnet, aber an der Straße selbst sehen sie nichts. Vor der Plage war dort sicherlich mal eine Straße, aber 400 Jahre verwischen alle Spuren ohne Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Beratung beschließen sie, einfach mal in die richtige Richtung abzubiegen, da sie auf jeden Fall früher oder später auf einen Fluß stoßen müssten. Das tun sie auch, doch von der Brücke, die einmal hinüberführte, sind nur noch dir Reste auf beiden Seiten zu sehen. Und da der Fluß doch etwas breiter ist, machen sie sich auf die Suche nach einer Furt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serena fliegt ein Stück voraus immer in der Nähe des Ufers, als plötzlich ein Untier nach ihr schnappt. Es ist eine 3 Meter lange, ziemlich flache Echse, die mit vereinten Kräften verscheut werden kann. Vorsichtiger setzt man den Weg fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen halben Tagesmarsch später werden sie auch fündig, auch wenn es immer noch tief und gefährlich aussieht. Aber da die Aussichten auf eine bessere Stelle zu stoßen recht gering sind, versuchen sie den Übergang trotzdem. Zum Glück müssen sie es nicht auf einmal machen, sondern können es sich in drei Etappen einteilen, an deren Endpunkte ihnen große Felsen Schutz bieten, die ein kurzes Verschnaufen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt erfordert ziemliches Geschick von Andalor und Tybalt, die je ein Packpferd hinter sich herziehen. Auf Andalors Pferd sitzt Trosoth, da das Wasser doch zu tief für ihn ist. Serena schafft es unter großen Anstrengungen ihren Wolf Schattenklaue zum ersten Felsen zu bringen. Doch nun folgt der längste und schwerste Abschnitt. Kaum drei Schritte vom schützenden Felsen entfernt, verlieren Andalor und kurz danach auch Tybalt den Halt und werden weggerissen. Nach mehrerem Auf- und Untertauchen werden sie schließlich einige hundert Meter weiter an ein etwas flacheres Ufer gespült. Allerdings geht das in ein sumpfiges Gebiet über, das schließlich zu einer steilen Böschung ansteigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derweil hat Lassander bei weitem nicht so viele Schwierigkeiten. Er muss sich auch ziemlich anstrengen, doch schafft er es samt seinem Packpferd zur anderen Seite. Von dort aus macht er sich auf die Suche nach den beiden Verschwundenen. Das ist auch gut so, denn sie kommen die Böschung nicht hoch. Lassander holt ein Seil und bindet es an einem Baum fest. Dann schleppen sich die drei zurück zur &amp;quot;Furt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serena hat inzwischen das Packpferd mit Trosoth, das plötzlich mitten im Fluß ohne Führer dastand, zum nächsten Felsen bugsiert. Dann ist sie zu ihrem Wolf zurückgeflogen. Doch nun ist sie völlig erschöpft, da das Fliegen über den Strömungen recht anstrengend ist. Andalor will gleich los um die verbleibenden Packpferde zu holen. Da der dritte Abschnitt wegen der Unterströmung mehr Geschick als Kraft erfordert und kürzer ist, geht es auch relativ gut. Als erstes holt er das Pferd mit Trosoth an Land. Der ist froh vom Pferd wieder runter zu kommen und beginnt ein Lager aufzuschlagen, während die Elfen sich aufmachen Serena, ihren Wolf und das letzte Packpferd zu holen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andalor wird beim mittleren Teil fast schon wieder weggeschwemmt, also über legt er sich etwas anderes. Er holt tief Luft, taucht unter und zieht sich Stück für Stück mit seinem Schwert am Boden entlang. Doch 30 Meter sind eine lange Strecke. Schließlich verliert er doch wieder den Halt und wird erneut weggeschwemmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tybalt und Lassander versuchen also etwas anderes. Sie haben beide ein Seil von 10 Meter Länge dabei. Die restlichen 10 Meter überbrücken sie mit Kleidungsstücken. Einer der beiden soll nun beim Felsen bleiben und den anderen mit dem Seil sichern. Das ist auch nötig, denn Tybalt verliert schnell wieder den Boden unter den Füßen. Lassander muss ihn zurück zum Felsen ziehen. Da Tybalt nun schon zweimal an diesem Flußteil gescheitert ist, muss Lassander hinüber um Wolf, Windling und Packpferd zu holen. Er schafft es auch hinüber, doch muss er sich erst mal ausruhen. Währenddessen halten er und Tybalt das Seil gespannt, damit sich Serena daran hinüberhangeln kann. Doch erst, als sie drüben ist, fällt Lassander auf, dass er den Wolf irgendwie mitnehmen muss. Und der läßt sich von ihm nicht anfassen. Geschweige denn anbinden. Also muss Serena nochmal zurück, um ihrem Wolf zu befehlen, Lassander zu folgen und sich von ihm anbinden zu lassen. Dann hangelt sie sich zurück und endlich kann die Überquerung fortgesetzt werden. Was nun auch erstaunlich gut geht. Trotzdem sind alle vollkommen erschöpft, als sie endlich wieder festen Boden unter den Füßen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andalor wurde inzwischen wieder an die flache Stelle gespült. Als er jedoch gerade dabei ist die Böschung zu erklimmen, spürt er einen scharfen Schmerz im Bein. Es ist schon wieder so eine Echse, die schon einmal nach Serena geschnappt hat. Nun hat sie sich in Andalors Bein verbissen. Er ist überzeugt davon, dass es sich um diesselbe Echse handelt und wird wütend. Er hackt mit seinem Schwert solange auf das Biest ein, bis es tot zur Seite kippt. Dann zieht er sich unter größten Anstrengungen die Böschung hoch und wankt mit letzter Kraft zum Lager zurück. Dort bricht er erst mal ohnmächtig zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dank der Fürsorge der anderen (vor allem das warme Essen von Tybalt), geht es allen bald wieder besser und nach einer erholsamen Nachruhe brechen sie wieder auf um die vor ihnen liegende Ebene in Richtung des Waldes zu überqueren, in dem Oltos liegen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steppenlandschaft zieht die nächsten Tage an ihnen vorüber während der Wald langsam näher rückt. Eine richtige Straße ist immer noch nicht zu erkennen, aber sie entdecken eine Ruine etwas abseits ihres Weges. Neugierig wandern sie hinüber, um sie zu untersuchen. Es ist nicht mehr viel übrig, nur noch ein paar Mauerreste, die auf eine Art Wachstube oder Wachturm schließen lassen, aber bei genauerer Untersuchung entdecken sie (wer hat die denn gefunden?) eine Falltüre in einen Keller.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird auch gleich untersucht, jedoch findet man nur zerbrochene Weinfässer und zerstörte Möbelstücke. Sie wollen gerade schon wieder weiterziehen, als Serena (hat sie die Trolle gesehen?), die oben geblieben ist, Alarm gibt. Es kommt irgendjemand aus dem Wald auf ihre Position zugeritten. Da sie nicht wissen wer es ist, aber sie eine recht große Staubwolke aufwirbeln, wollen sie ihnen lieber nicht begegnen. Also verstecken sich alle die können im Keller, nur Serena bleibt oben, um die Tiere ruhig zu halten, die hinter den Mauerresten in Deckung gelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie näher kommen, kann Serena erkennen, dass es Trolle auf Steppenbestien sind. Zum Glück reiten sie weit genug an den Ruinen vorbei, so dass sie nichts von der Truppe dort bemerken. Und die weiß jetzt zumindest dass in dem Wald noch jemand lebt, auch wenn die Trolle eher nach einer marodierenden Bande ausgesehen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>LaForte</name></author>
		
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