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	<title>Die Bibliothek - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-11T02:14:08Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=7._Wochenende_Stuttgarter&amp;diff=9046</id>
		<title>7. Wochenende Stuttgarter</title>
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		<updated>2008-03-27T12:14:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Aus dem Tagebuch von Lucius Whyndham-Pryce ex Criamon'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1213'''&lt;br /&gt;
Winter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne schafft es kaum die frostige Luft um unseren neuen Bund zu erwärmen. Seit Nikodemus mit Yolanda zusammen auf die Suche nach Zutaten für seinen Langlebigkeitstrank aufgebrochen ist, durchzieht der frostige Atem der Tundra ungebremst unsere Gebäude. Erst jetzt fällt mir auf, wie sehr wir doch von seinen beiläufigen Wärmezaubern profitiert haben. &lt;br /&gt;
Mit einiger Übung konnte ich einen Zauber sprechen, der unseren gesamten Turm tagsüber erwärmt. Frenja hat es übernommen einen ähnlichen Zauber zu sprechen der die Nacht über hält. Die Kältewelle die bei jedem Sonnenaufgang mit dem vergehen des Zaubers durch den Turm weht, weckt mich trotz der dicken Decke fast jeden Morgen. Zumindest habe ich so etwas mehr Zeit für meine Studien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes nutze ich Morgens immer unseren Suchkreisel um die Reise unserer abwesenden Gefährten auf der Karte einzuzeichnen. Bisher scheinen sie sehr gut vorran zu kommen, das läßt darauf schließen, dass die Suche soweit ohne größere Probleme abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten an der Burg gehen im Winter nur sehr schleppend vorran. Morgens fliegen drei Wagenladungen grummelnder Bauarbeiter hoch zum Bund und Abends wieder herunter. Ohne vernünftigen Nachschubweg für Baumaterial können Sie bisher nur Steine aus dem Weg schleppen, mit dem Architekten die Mauern abstecken und ähnliche Vorarbeiten leisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja hat nach wenigen Tagen festgestellt, dass sie für die komplexen Divinationen und die Berechnungen der Transportzauber für unseren Teleportationsraum mindestens zwei Jahreszeiten brauchen wird. Da der Flugwagen selbst bei voller Auslastung niemals ausreicht um den Nachschub an Material und Personal auf der Baustelle sicherzustellen, hätte das unseren Zeitplan um mindestens drei Monate zurück geworfen. Das war natürlich inakzeptabel. Nach gemeinsamer Durchsicht der bisherigen Entwürfe haben wir die Arbeit untereinander aufgeteilt. Zusammen mit den beiden Lehrlingen kümmerte ich mich um die notwendigen Berechnungen, während Frenja die Zauber im Raum verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1214'''&lt;br /&gt;
Frühjahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenja hat den Zauber für den Teleportationsraum in mehrere Teilschritte aufgeteilt, die jeder für sich schon autonom genutzt werden können. Ein interessantes Konzept. Zuerst wurde der Transport von Terram implementiert. Dieser Teil läuft jetzt schon, so dass der Nachschub an Steinen für die Baustelle gesichert ist. Die Arbeiter werden weiterhin mit dem Flugwagen hoch gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten sind gut angelaufen. Als erstes wurden die beiden Räume fertiggestellt, die wir für eine Teleportverbindung zwischen dem Dorf und unserer Bergfestung nutzen wollen. Damit muss Frenja jetzt endlich nicht mehr unter Zeltplanen arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die notwendigen Zauber sind von beeindruckender Komplexität. Gegen Ende des Frühjahres konnten wir dann auch Herbam Transportieren. Der Transport der Steine mitsamt den Paletten wird einiges an Zeit sparen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund unseres massiven Mangels an Vim Vis habe ich diese Jahreszeit mit der Destilation verbracht. Leider ist unsere Aura noch recht schwach und daher nicht sehr ergiebig. Drei Monate Arbeit brachten gerade  mal 4 Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1214&lt;br /&gt;
Sommer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für meine eigenen Studien habe ich drei Bauern Muto Vis im Labor zerlegt. Praktisch alle Oberflächen sind dort nun mit Notizen, mehr oder minder lesbaren Schriftzeichen und farbigen Symbolen in allen Schriften der bekannten Welt bedeckt. Langsam fühle ich mich dort heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1214''' &lt;br /&gt;
Herbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Transportzimmer transportiert nun endlich auch Personen. Damit können wir den Flugwagen für Aufklärungsmissionen nutzen. Unsere Sodales scheinen sich inzwischen auf den Rückweg zu machen. Koch und Haushofmeister sind informiert und werden sich um die Vorbereitungen kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langen Planungen und Überlegungen habe ich mich entschlossen den meisterlich gearbeiteten Handspiegel den wir unterwegs erwerben konnten als meinen Talisman zu verwenden. Die spiegelnde Oberfläche sollte sich auf die Kunst des Imaginem einstimmen lassen und mir derartige Zauber erleichtern. Desweiteren kann das Artefakt einen Zauber aufnehmen, der mein Sigel in der Öffentlichkeit tarnt. Ideen hätte ich noch für zahlreiche weitere Zauber. Wenn ich nur die Zeit hätte dies alles auch durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Jahr Studium wächst in mir der drang wieder auf die Suche zu gehen nach der Quelle der Magie! Ein sorgfältiges Studium der örtlichen Vis Vorkommen und der Häufigkeit magischer Begabung müsste mir zeigen können, ob das Ziel hier näher liegt oder ob ich noch einen weiteren Weg vor mir habe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Anarchen_von_L.A.&amp;diff=8966</id>
		<title>Die Anarchen von L.A.</title>
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		<updated>2007-11-22T12:47:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bisam''':&lt;br /&gt;
Nossferau Anarch aus Santa Monica, Gen. unbekannt, macht in Blut und Informantionen. hat einen Gäste-Unterschlupf in einem Parkhaus in Santa Monica.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mohamet''':&lt;br /&gt;
vermutlich Nosferatu Anarch Gen. unbekannt. hat eine Dömane auf der Müllhalde von Pasadena. macht in Informatioen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot; (Anarchen Gang)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''John Adams''':&lt;br /&gt;
Chef von &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;, Anarch und Kind von Crispus Attucks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Manuell Deutsch''':&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Natalli Verbitzig''':&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Maci''':&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rosalita''':&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Johan Swenson''':&lt;br /&gt;
Anarchenvampir und kind Rosalitas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jeremy McNeil''':&lt;br /&gt;
vermutlich Anarchenanführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Roger Forker''':&lt;br /&gt;
Anarach, Anführer der Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Julian Gardener''':&lt;br /&gt;
Anarch beim Klüngel der Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ebenzer Tacker''':&lt;br /&gt;
Anarach beim Klüngel Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antonia Talovsci''':&lt;br /&gt;
Anarch beim Klüngel Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Marguritta Foccart''':&lt;br /&gt;
Alte Anarchin, ziemlich alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Smiling Jack''':&lt;br /&gt;
Alter Anarch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Crispus Attucks''':&lt;br /&gt;
Anarchenführer, Anführer der Crisps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Maria Nuches''':&lt;br /&gt;
von den &amp;quot;Bloodsisters&amp;quot;, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Catharine Neubaum''': &lt;br /&gt;
von den &amp;quot;Bloodsisters&amp;quot;, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Barbara L. Chatwick''':&lt;br /&gt;
von den &amp;quot;Bloodsisters&amp;quot;, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cellia Mc Sires''':&lt;br /&gt;
von den &amp;quot;Bloodsisters&amp;quot;, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Emeli Swanson''':&lt;br /&gt;
Anarchen Brujha, Anführerin der &amp;quot;Mythic Defenders&amp;quot;, traut Chaplin nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tony Torrosi''':&lt;br /&gt;
Anarchen Brujha, Kind Emeli Swansons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Adira''':&lt;br /&gt;
Anarchn Toreador, der &amp;quot;Mythic Defenders&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Slaco''':&lt;br /&gt;
Anarchenvampire der &amp;quot;Mythic Defenders&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Goliath''':&lt;br /&gt;
Anarchengaryle, Anführer von den &amp;quot;Gargoyles&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Richarda Velaskes''':&lt;br /&gt;
Anarchenorakel, Caitiff? in der Obhut von Mc Neil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_20.11.2007&amp;diff=8965</id>
		<title>Tagebuch 20.11.2007</title>
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		<updated>2007-11-22T12:45:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tagebuch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir bewiesen, dass wir Probleme auch ohne Gewalt lösen können. Unter Einsatz modernster Spionagetechnik konnten wir dem Geheimnis des Müllbeauftragten auf die Schliche kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucille meldete plötzlich überraschend, dass sie seit Abendanbruch wieder einen Puls und Körperwärme hat. Und das ohne hungriger zu werden als sonst. Damit wäre es wohl klar. Je mehr Sabbat Anhänger man mit Flammenwerfern verbrennt, desto lebendiger wird man. Nächstes mal werde ich die schweren Waffen bedienen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bemerkte auch, dass sie und ich deutlich früher aufwachten und deutlich länger wach bleiben als Sabbat Vampire. Daher rechneten wir uns gute Chancen aus kurz vor Sonnenaufgang das Büro der Müllverwaltung verwanzen zu können, ohne auf unsterbliche Gegenwehr zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktion verlief auch tadellos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald konnten wir erkennen, dass der Kerl die Daten der Müllabfuhr auf unregelmäßigkeiten prüft und dadurch Sabbat Unterschlüpfe am Abfallen der Müllerzeugung identifiziert. Clevere Idee!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir konnten ihn beobachten als er in Beverly Hills dem Duke Bericht erstattete. Diese Information lieferten wir prompt an Mr. Holland. Er war damit zufrieden und vermutlich recht innerlich enttäuscht, dass wir dem Duke bei der ganzen Aktion nicht auf den Fuß getreten waren, was ja sehr leicht hätte passieren können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Observierung in Beverly Hills lernten wir noch einige dort arbeitende Paparazzis kennen und legten uns ein modernes Teleobjektiv zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit und mit dem mitgebrachten Richtmikrofon, konnten wir mitbekommen, dass ein Jagdrudel erfolgreich aus dem Sabbat-Verseuchten Ipswitch zurück kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Matt Kruegers Tagebuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_20.11.2007&amp;diff=8964</id>
		<title>Tagebuch 20.11.2007</title>
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		<updated>2007-11-22T12:44:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tagebuch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir bewiesen, dass wir Probleme auch ohne Gewalt lösen können. Unter Einsatz modernster Spionagetechnik konnten wir dem Geheimnis des Müllbeauftragten auf die Schliche kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucille meldete plötzlich überraschend, dass sie seit Abendanbruch wieder einen Puls und Körperwärme hat. Und das ohne hungriger zu werden als sonst. Damit wäre es wohl klar. Je mehr Sabbat Anhänger man mit Flammenwerfern verbrennt, desto lebendiger wird man. Nächstes mal werde ich die schweren Waffen bedienen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bemerkte auch, dass sie und ich deutlich früher aufwachten und deutlich länger wach bleiben als Sabbat Vampire. Daher rechneten wir uns gute Chancen aus kurz vor Sonnenaufgang das Büro der Müllverwaltung verwanzen zu können, ohne auf unsterbliche Gegenwehr zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktion verlief auch tadellos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald konnten wir erkennen, dass der Kerl die Daten der Müllabfuhr auf unregelmäßigkeiten prüft und dadurch Sabbat Unterschlüpfe am Abfallen der Müllerzeugung identifiziert. Clevere Idee!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir konnten ihn beobachten als er in Beverly Hills dem Duke Bericht erstattete. Diese Information lieferten wir prompt an Mr. Holland. Er war damit zufrieden und vermutlich recht innerlich enttäuscht, dass wir dem Duke bei der ganzen Aktion nicht auf den Fuß getreten waren, was ja sehr leicht hätte passieren können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Observierung in Beverly Hills lernten wir noch einige dort arbeitende Paparazzis kennen und legten uns ein modernes Teleobjektiv zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit und mit dem mitgebrachten Richtmikrofon, konnten wir mitbekommen, dass ein Jagdrudel erfolgreich aus dem Sabbat-Verseuchten Ipswitch zurück kam.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Matt_Kruegers_Tagebuch&amp;diff=8963</id>
		<title>Matt Kruegers Tagebuch</title>
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		<updated>2007-11-22T12:23:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter einem typischen Drehbucheinband und unter 20 Seiten eines von hunderten im Bereich von Hollywood in tiefen Schubladen und Schreibtischen verborgenen Drehbuchentwürfen getarnt, liegt das eigentliche Tagebuch von Matt Krueger. Übergangslos beginnt der eigentliche Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch|Tagebuch vom 29.08.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 05.09.2007|Tagebuch vom 05.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 12.09.2007|Tagebuch vom 12.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 03.10.2007|Tagebuch vom 03.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 10.10.2007|Tagebuch vom 10.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 10.16.2007|Tagebuch vom 16.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 23.10.2007|Tagebuch vom 23.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 30.10.2007|Tagebuch vom 30.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 06.11.2007|Tagebuch vom 06.11.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 13.11.2007|Tagebuch vom 13.11.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 20.11.2007|Tagebuch vom 20.11.2007]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_13.11.2007&amp;diff=8961</id>
		<title>Tagebuch 13.11.2007</title>
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		<updated>2007-11-19T16:43:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Endlich konnten wir die Sache mit dem Elfen in Angriff nehmen. Als wir gerade eine Kamera vor seinen Club anbringen wollten, kam der Kerl auch schon zufällig raus. Mit zwei Frauen im Arm. Mann sieht der Kerl gut aus. Unnatürlich gut. Das kann nicht normal sein. Selbst Roberta ist die Kinnlade runtergefallen. Er muss uns unterwegs als wir ihm folgten bemerkt haben, denn er ist plötzlich losgezischt und hat uns abgehängt. Nun, wir haben jetzt sein Nummernschild UND seinen Club. Den kriegen wir noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kerl den wir für Holland beobachten sollten ist def. kein Vampir. Er ist der Müll-Verantwortliche für eines der mieseren Viertel in LA. Ein öffentliches Amt verträgt sich mit unseren Schwächen nicht. Es ist mir nicht ganz klar, ob der Sabbat sich dort rumtreibt weil es ein so heruntergekommenes Viertel ist, oder ob das Viertel so heruntergekommen ist weil sich dort der Sabbat herumtreibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls haben wir seine Wohnung verwanzt. Auf dem Rückweg beobachteten wir, wie ein riesiger Fledermausschwarm sich in unsere Richtung aufmachte und türmten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend sahen wir fünf Sabbat-Vampire die eine Frau in einem Hauseingang aussaugten. Natürlich griffen wir sofort ein. Lucille tut immer so klein und harmlos, aber als die Ihrem Opfer kurzerhand das Genick gebrochen haben als wir kamen, feuerte sie mit dem Flammenwerfer los. Zwei der Vampire erledigten wir, der Rest floh. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg aus dem Viertel kam es zu einer dramatischen Verfolgungsjagd. Kevin wurde am Steuer plötzlich von sowas wie Tentakeln aus Schatten angegriffen und gewürgt. Das Lenkrad lies sich der bärenstarke Kerl aber nicht aus der Hand reisen. Und würgen macht ihm ja nicht viel aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich ballerte mit einem schweren MG auf unser Verfolgerauto, allerdings wich der allem einfach aus. Donald versuchte sich am Flammenwerfer, geriet dann aber durch den Feuerstoß so in Rötschreck, dass er ihn aus dem Fenster warf und versuchte sich im Handschuhfach zu verkriechen. Erst beim aussteigen bemerkten wir, dass er den Tank im Wagen gelassen und den Griff abgerissen hatte. Und dort gluckerte fröhlich Kerosin in unser Auto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verfolgungsjagd endete als der Sheriff mit fünf schwarzen Lieferwägen im Weg stand. Sie selbst lies das Sabbat Auto an sich abprallen als sie sich in den Weg stellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Aufräumen in dem Viertel war sie uns sehr dankbar. Ebenso für eine Info-CD, auf der wir sie über Bestechungen von Polizisten durch den Sabbat dort informiert hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Verhör zum Thema &amp;quot;DSL Knoten + LKW&amp;quot; biss sie sich bei Kevin und Lucille die Zähne aus, da deren Erinnerung zu gut gelöscht war. Bei mir las dieser miese Kerl den sie dabei hatte einfach die Gedanken. War nicht sonderlich sauer, da es kein Maskeradebruch war, nannte sie es einfache Sachbeschädigung. Und das ist bei Anarchen wohl ok.&lt;br /&gt;
Der Gedankenleser kommt auf die Liste mit Vampiren die dringend ausgeschaltet werden sollten. Der Sheriff scheint verdammt hart im nehmen zu sein, an die kommen wir wohl so schnell nicht ran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Matt Kruegers Tagebuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_13.11.2007&amp;diff=8960</id>
		<title>Tagebuch 13.11.2007</title>
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		<updated>2007-11-15T14:59:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Endlich konnten wir die Sache mit dem Elfen in Angriff nehmen. Als wir gerade eine Kamera vor seinen Club anbringen wollten, kam der Kerl auch schon zufällig raus. Mit zwei Frauen im Arm. Mann sieht der Kerl gut aus. Unnatürlich gut. Das kann nicht normal sein. Selbst Roberta ist die Kinnlade runtergefallen. Er muss uns unterwegs als wir ihm folgten bemerkt haben, denn er ist plötzlich losgezischt und hat uns abgehängt. Nun, wir haben jetzt sein Nummernschild UND seinen Club. Den kriegen wir noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kerl den wir für Holland beobachten sollten ist def. kein Vampir. Er ist der Müll-Verantwortliche für eines der mieseren Viertel in LA. Ein öffentliches Amt verträgt sich mit unseren Schwächen nicht. Es ist mir nicht ganz klar, ob der Sabbat sich dort rumtreibt weil es ein so heruntergekommenes Viertel ist, oder ob das Viertel so heruntergekommen ist weil sich dort der Sabbat herumtreibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls haben wir seine Wohnung verwanzt. Auf dem Rückweg beobachteten wir, wie ein riesiger Fledermausschwarm sich in unsere Richtung aufmachte und türmten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend sahen wir fünf Sabbat-Vampire die eine Frau in einem Hauseingang aussaugten. Natürlich griffen wir sofort ein. Lucille tut immer so klein und harmlos, aber als die Ihrem Opfer kurzerhand das Genick gebrochen haben als wir kamen, feuerte sie mit dem Flammenwerfer los. Zwei der Vampire erledigten wir, der Rest floh. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg aus dem Viertel kam es zu einer dramatischen Verfolgungsjagd. Kevin wurde am Steuer plötzlich von sowas wie Tentakeln aus Schatten angegriffen und gewürgt. Das Lenkrad lies sich der bärenstarke Kerl aber nicht aus der Hand reisen. Und würgen macht ihm ja nicht viel aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich ballerte mit einem schweren MG auf unser Verfolgerauto, allerdings wich der allem einfach aus. Donald versuchte sich am Flammenwerfer, geriet dann aber durch den Feuerstoß so in Rötschreck, dass er ihn aus dem Fenster warf und versuchte sich im Handschuhfach zu verkriechen. Erst beim aussteigen bemerkten wir, dass er den Tank im Wagen gelassen und den Griff abgerissen hatte. Und dort gluckerte fröhlich Kerosin in unser Auto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verfolgungsjagd endete als der Sheriff mit fünf schwarzen Lieferwägen im Weg stand. Sie selbst lies das Sabbat Auto an sich abprallen als sie sich in den Weg stellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Aufräumen in dem Viertel war sie uns sehr dankbar. Ebenso für eine Info-CD, auf der wir sie über Bestechungen von Polizisten durch den Sabbat dort informiert hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Verhör biss zum Thema &amp;quot;DSL Knoten + LKW&amp;quot; biss sie sich bei Kevin und Lucille die Zähne aus, da deren Erinnerung zu gut gelöscht war. Bei mir las dieser miese Kerl den sie dabei hatte einfach die Gedanken. War nicht sonderlich sauer, da es kein Maskeradebruch war, nannte sie es einfache Sachbeschädigung. Und das ist bei Anarchen wohl ok.&lt;br /&gt;
Der Gedankenleser kommt auf die Liste mit Vampiren die dringend ausgeschaltet werden sollten. Der Sheriff scheint verdammt hart im nehmen zu sein, an die kommen wir wohl so schnell nicht ran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Matt Kruegers Tagebuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_06.11.2007&amp;diff=8959</id>
		<title>Tagebuch 06.11.2007</title>
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		<updated>2007-11-15T14:59:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach dem Massaker im Blade durchsuchten wir im Auftrag unserer Anarchenfreunde die Zufluchten von Rosalita nach möglichen &amp;quot;Zeitbomben&amp;quot;, Maskeradebrüchen und ihrem &amp;quot;Kind&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir eine lustige Windenarmbrust-Falle überwunden hatten (die wir daraufhin gleich abbauten und mitnahmen) fanden wir auch den Schweden. Es benötigte einige Überredungskunst und einen Anruf bei McNail, bis er uns vertraute und mitkam. Wir übergaben ihn McNail zur weiteren Unterrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kiss erfuhren wir, dass Salvador Garcia schwer heilbaren Schaden heilen kann. Wie er das macht wollte er uns nicht verraten, jedoch demonstrierte er es an Donald recht eindrucksvoll. Fast hätte man meinen können, es leuchtet hinter dem Stirnband des Vampirs. War aber wohl nur Einbildung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kiss herschte übrigens erhöhte Alarm-Bereitschaft. Wagen voller bewaffneter Vampire waren überall ringsum in Bereitschaft. Auf dem Kiss stand ein Gargoyl wache. Gar nicht auffällig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald hat übrigens jetzt auch die Kunst des Auspex erlernt. Gott sei dank. Das ewige angestrengte vor sich hin starren ging mir tierisch auf die Nerven. Jetzt kann er seine Sinne ebenfalls kontrolliert schärfen. Dafür scheint er jetzt auch komische Textnachrichten zu sehen. Er murmelte vor einem Plakat etwas von: &amp;quot;Der Ritter gewinnt die Herzen des Fußvolkes.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anarchen haben vor einen mächtigen Vergeltungsschlag zu führen. Unsere Mithilfe wird beim Bordell &amp;quot;Kirschblütenparadis&amp;quot; benötigt. Die Gargoyls werden innen zu viert aufräumen, wir sollten außen aufpassen und evtl. Maskeradebrüche verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganze Tag heute war irgendwie nicht so mein Tag. Kevin hat dauernd Zusammenhänge erkannt die mir entgangen sind. Vermutlich reine Glückssache. Kann ja nicht sein, dass dieser riesige Schläger klüger ist als ich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lief ganz gut, allerdings lauerte uns draußen ein irgendwie unsichtbarer Ninja/Shaolin Kerl auf. Schlug mir als erstes von Hinten den Schädel ein. Fieser Kerl. Gegen Ende der Außeinandersetzung löste er sich in Rauch auf und flog davon. Allerdings wurde er von Lucille mit einem Flammenwerfer erwischt. Hoffe das hat gereicht, war schwer zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lösten dann einen Feueralarm mit einer Rauchgranate in die Klimaanlage auf dem Dach auf. Die herausströmenden Kunden entfernten sich erst rasch. Zwei Geschäftsmänner wären beinahe noch einmal hinein gerannt um ihre Blackberrys zu holen. Zum Glück konnte ich sie völlig ohne Disziplinen überzeugen, dass sie nicht in das &amp;quot;brennende&amp;quot; Gebäude gehen sollten. Wegen Explosionsgefahr und so. Der Lärm der Schlägerei im Gebäude unterstützte meine Argumente so gut, dass ich sämtliche Passanten in die Flucht jagen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach mussten wir eine beschädigte Seitenscheibe des Blutmobils austauschen lassen. Eigentlich nichts kompliziertes, aber während ich noch über eventuelle Upgrades und Pimps mit dem Werkstattleiter diskutierte, legte Donald einen der mexikanischen Mechaniker um. Angeblich hatte dieser uns als Vampire enttarnt. Nach einer Einschüchterungsnummer als angebliche Drogenfahnder (wenn der Kerl Vampire gesehen hat, dann stand er sicher unter Drogen) versetzten wir alle in Panik und holten 20% Rabatt raus. Zum Glück hat keiner den Mord gesehen. Donald braucht dringend einen Schalldämpfer. Oh, und ein neues Gewissen. Ich bin völlig ratlos wie ich ihn und diesen irren Kevin daran hindern soll, jeden verrückten Mexikaner gleich als Hunter umzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden 20-30 Kuey-Jin umgelegt. Toller Auftakt für ein friedliches Zusammenleben. Ich hoffe wir können einen offenen Krieg irgendwie noch verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben das dreitägigte Embargo gegen Holland gut über die Bühne gebracht. Bisam ist zufrieden. Holland ist stinkig, hat uns aber einen neuen Auftrag gegeben. Wir sollen herausfinden ob ein gewisser Andy Ferner übermenschliche Kräfte hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Leben hier in LA immer mehr einem offenen Krieg ähnelt, sehe ich noch ganz andere Probleme. In letzter Zeit reagiere ich immer gereizter. Meine erste Reaktion auf die letzten paar Probleme war fast ein instinktives: &amp;quot;Legen wir den Kerl um.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Und als Donald diesen Mechaniker erschossen hat, hat micht das fast kalt gelassen. Vielleicht ist es normal in so einer Umgebung abzustumpfen, aber ich bin fest entschlossen dem zu Widerstehen. Es muss auch einen friedlichen Weg geben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Matt Kruegers Tagebuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_13.11.2007&amp;diff=8958</id>
		<title>Tagebuch 13.11.2007</title>
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		<updated>2007-11-15T14:58:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Endlich konnten wir die Sache mit dem Elfen in Angriff nehmen. Als wir gerade eine Kamera vor seinen Club anbringen wollten, kam der Kerl auch schon zufällig raus. Mit zwei Frauen im Arm. Mann sieht der Kerl gut aus. Unnatürlich gut. Das kann nicht normal sein. Selbst Roberta ist die Kinnlade runtergefallen. Er muss uns unterwegs als wir ihm folgten bemerkt haben, denn er ist plötzlich losgezischt und hat uns abgehängt. Nun, wir haben jetzt sein Nummernschild UND seinen Club. Den kriegen wir noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kerl den wir für Holland beobachten sollten ist def. kein Vampir. Er ist der Müll-Verantwortliche für eines der mieseren Viertel in LA. Ein öffentliches Amt verträgt sich mit unseren Schwächen nicht. Es ist mir nicht ganz klar, ob der Sabbat sich dort rumtreibt weil es ein so heruntergekommenes Viertel ist, oder ob das Viertel so heruntergekommen ist weil sich dort der Sabbat herumtreibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls haben wir seine Wohnung verwanzt. Auf dem Rückweg beobachteten wir, wie ein riesiger Fledermausschwarm sich in unsere Richtung aufmachte und türmten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend sahen wir fünf Sabbat-Vampire die eine Frau in einem Hauseingang aussaugten. Natürlich griffen wir sofort ein. Lucille tut immer so klein und harmlos, aber als die Ihrem Opfer kurzerhand das Genick gebrochen haben als wir kamen, feuerte sie mit dem Flammenwerfer los. Zwei der Vampire erledigten wir, der Rest floh. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg aus dem Viertel kam es zu einer dramatischen Verfolgungsjagd. Kevin wurde am Steuer plötzlich von sowas wie Tentakeln aus Schatten angegriffen und gewürgt. Das Lenkrad lies sich der bärenstarke Kerl aber nicht aus der Hand reisen. Und würgen macht ihm ja nicht viel aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich ballerte mit einem schweren MG auf unser Verfolgerauto, allerdings wich der allem einfach aus. Donald versuchte sich am Flammenwerfer, geriet dann aber durch den Feuerstoß so in Rötschreck, dass er ihn aus dem Fenster warf und versuchte sich im Handschuhfach zu verkriechen. Erst beim aussteigen bemerkten wir, dass er den Tank im Wagen gelassen und den Griff abgerissen hatte. Und dort gluckerte fröhlich Kerosin in unser Auto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verfolgungsjagd endete als der Sheriff mit fünf schwarzen Lieferwägen im Weg stand. Sie selbst lies das Sabbat Auto an sich abprallen als sie sich in den Weg stellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Aufräumen in dem Viertel war sie uns sehr dankbar. Ebenso für eine Info-CD, auf der wir sie über Bestechungen von Polizisten durch den Sabbat dort informiert hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Verhör biss zum Thema &amp;quot;DSL Knoten + LKW&amp;quot; biss sie sich bei Kevin und Lucille die Zähne aus, da deren Erinnerung zu gut gelöscht war. Bei mir las dieser miese Kerl den sie dabei hatte einfach die Gedanken. War nicht sonderlich sauer, da es kein Maskeradebruch war, nannte sie es einfache Sachbeschädigung. Und das ist bei Anarchen wohl ok.&lt;br /&gt;
Der Gedankenleser kommt auf die Liste mit Vampiren die dringend ausgeschaltet werden sollten. Der Sheriff scheint verdammt hart im nehmen zu sein, an die kommen wir wohl so schnell nicht ran.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Matt_Kruegers_Tagebuch&amp;diff=8957</id>
		<title>Matt Kruegers Tagebuch</title>
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		<updated>2007-11-15T14:28:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter einem typischen Drehbucheinband und unter 20 Seiten eines von hunderten im Bereich von Hollywood in tiefen Schubladen und Schreibtischen verborgenen Drehbuchentwürfen getarnt, liegt das eigentliche Tagebuch von Matt Krueger. Übergangslos beginnt der eigentliche Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch|Tagebuch vom 29.08.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 05.09.2007|Tagebuch vom 05.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 12.09.2007|Tagebuch vom 12.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 03.10.2007|Tagebuch vom 03.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 10.10.2007|Tagebuch vom 10.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 10.16.2007|Tagebuch vom 16.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 23.10.2007|Tagebuch vom 23.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 30.10.2007|Tagebuch vom 30.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 06.11.2007|Tagebuch vom 06.11.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 13.11.2007|Tagebuch vom 13.11.2007]] ===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_06.11.2007&amp;diff=8954</id>
		<title>Tagebuch 06.11.2007</title>
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		<updated>2007-11-13T10:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach dem Massaker im Blade durchsuchten wir im Auftrag unserer Anarchenfreunde die Zufluchten von Rosalita nach möglichen &amp;quot;Zeitbomben&amp;quot;, Maskeradebrüchen und ihrem &amp;quot;Kind&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir eine lustige Windenarmbrust-Falle überwunden hatten (die wir daraufhin gleich abbauten und mitnahmen) fanden wir auch den Schweden. Es benötigte einige Überredungskunst und einen Anruf bei McNail, bis er uns vertraute und mitkam. Wir übergaben ihn McNail zur weiteren Unterrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kiss erfuhren wir, dass Salvador Garcia schwer heilbaren Schaden heilen kann. Wie er das macht wollte er uns nicht verraten, jedoch demonstrierte er es an Donald recht eindrucksvoll. Fast hätte man meinen können, es leuchtet hinter dem Stirnband des Vampirs. War aber wohl nur Einbildung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kiss herschte übrigens erhöhte Alarm-Bereitschaft. Wagen voller bewaffneter Vampire waren überall ringsum in Bereitschaft. Auf dem Kiss stand ein Gargoyl wache. Gar nicht auffällig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald hat übrigens jetzt auch die Kunst des Auspex erlernt. Gott sei dank. Das ewige angestrengte vor sich hin starren ging mir tierisch auf die Nerven. Jetzt kann er seine Sinne ebenfalls kontrolliert schärfen. Dafür scheint er jetzt auch komische Textnachrichten zu sehen. Er murmelte vor einem Plakat etwas von: &amp;quot;Der Ritter gewinnt die Herzen des Fußvolkes.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anarchen haben vor einen mächtigen Vergeltungsschlag zu führen. Unsere Mithilfe wird beim Bordell &amp;quot;Kirschblütenparadis&amp;quot; benötigt. Die Gargoyls werden innen zu viert aufräumen, wir sollten außen aufpassen und evtl. Maskeradebrüche verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganze Tag heute war irgendwie nicht so mein Tag. Kevin hat dauernd Zusammenhänge erkannt die mir entgangen sind. Vermutlich reine Glückssache. Kann ja nicht sein, dass dieser riesige Schläger klüger ist als ich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lief ganz gut, allerdings lauerte uns draußen ein irgendwie unsichtbarer Ninja/Shaolin Kerl auf. Schlug mir als erstes von Hinten den Schädel ein. Fieser Kerl. Gegen Ende der Außeinandersetzung löste er sich in Rauch auf und flog davon. Allerdings wurde er von Lucille mit einem Flammenwerfer erwischt. Hoffe das hat gereicht, war schwer zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lösten dann einen Feueralarm mit einer Rauchgranate in die Klimaanlage auf dem Dach auf. Die herausströmenden Kunden entfernten sich erst rasch. Zwei Geschäftsmänner wären beinahe noch einmal hinein gerannt um ihre Blackberrys zu holen. Zum Glück konnte ich sie völlig ohne Disziplinen überzeugen, dass sie nicht in das &amp;quot;brennende&amp;quot; Gebäude gehen sollten. Wegen Explosionsgefahr und so. Der Lärm der Schlägerei im Gebäude unterstützte meine Argumente so gut, dass ich sämtliche Passanten in die Flucht jagen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach mussten wir eine beschädigte Seitenscheibe des Blutmobils austauschen lassen. Eigentlich nichts kompliziertes, aber während ich noch über eventuelle Upgrades und Pimps mit dem Werkstattleiter diskutierte, legte Donald einen der mexikanischen Mechaniker um. Angeblich hatte dieser uns als Vampire enttarnt. Nach einer Einschüchterungsnummer als angebliche Drogenfahnder (wenn der Kerl Vampire gesehen hat, dann stand er sicher unter Drogen) versetzten wir alle in Panik und holten 20% Rabatt raus. Zum Glück hat keiner den Mord gesehen. Donald braucht dringend einen Schalldämpfer. Oh, und ein neues Gewissen. Ich bin völlig ratlos wie ich ihn und diesen irren Kevin daran hindern soll, jeden verrückten Mexikaner gleich als Hunter umzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden 20-30 Kuey-Jin umgelegt. Toller Auftakt für ein friedliches Zusammenleben. Ich hoffe wir können einen offenen Krieg irgendwie noch verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben das dreitägigte Embargo gegen Holland gut über die Bühne gebracht. Bisam ist zufrieden. Holland ist stinkig, hat uns aber einen neuen Auftrag gegeben. Wir sollen herausfinden ob ein gewisser Andy Ferner übermenschliche Kräfte hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Leben hier in LA immer mehr einem offenen Krieg ähnelt, sehe ich noch ganz andere Probleme. In letzter Zeit reagiere ich immer gereizter. Meine erste Reaktion auf die letzten paar Probleme war fast ein instinktives: &amp;quot;Legen wir den Kerl um.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Und als Donald diesen Mechaniker erschossen hat, hat micht das fast kalt gelassen. Vielleicht ist es normal in so einer Umgebung abzustumpfen, aber ich bin fest entschlossen dem zu Widerstehen. Es muss auch einen friedlichen Weg geben!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_06.11.2007&amp;diff=8948</id>
		<title>Tagebuch 06.11.2007</title>
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		<updated>2007-11-09T23:16:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach dem Massaker im Blade durchsuchten wir im Auftrag unserer Anarchenfreunde die Zufluchten von Rosalita nach möglichen &amp;quot;Zeitbomben&amp;quot;, Maskeradebrüchen und ihrem &amp;quot;Kind&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir eine lustige Windenarmbrust-Falle überwunden hatten (die wir daraufhin gleich abbauten und mitnahmen) fanden wir auch den Schweden. Es benötigte einige Überredungskunst und einen Anruf bei McNail, bis er uns vertraute und mitkam. Wir übergaben ihn McNail zur weiteren Unterrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kiss erfuhren wir, dass Salvador Garcia schwer heilbaren Schaden heilen kann. Wie er das macht wollte er uns nicht verraten, jedoch demonstrierte er es an Donald recht eindrucksvoll. Fast hätte man meinen können, es leuchtet hinter dem Stirnband des Vampirs. War aber wohl nur Einbildung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kiss herschte übrigens erhöhte Alarm-Bereitschaft. Wagen voller bewaffneter Vampire waren überall ringsum in Bereitschaft. Auf dem Kiss stand ein Gargoyl wache. Gar nicht auffällig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald hat übrigens jetzt auch die Kunst des Auspex erlernt. Gott sei dank. Das ewige angestrengte vor sich hin starren ging mir tierisch auf die Nerven. Jetzt kann er seine Sinne ebenfalls kontrolliert schärfen. Dafür scheint er jetzt auch komische Textnachrichten zu sehen. Er murmelte vor einem Plakat etwas von: &amp;quot;Der Ritter gewinnt die Herzen des Fußvolkes.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anarchen haben vor einen mächtigen Vergeltungsschlag zu führen. Unsere Mithilfe wird beim Bordell &amp;quot;Kirschblütenparadis&amp;quot; benötigt. Die Gargoyls werden innen zu viert aufräumen, wir sollten außen aufpassen und evtl. Maskeradebrüche verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganze Tag heute war irgendwie nicht so mein Tag. Kevin hat dauernd Zusammenhänge erkannt die mir entgangen sind. Vermutlich reine Glückssache. Kann ja nicht sein, dass dieser riesige Schläger klüger ist als ich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lief ganz gut, allerdings lauerte uns draußen ein irgendwie unsichtbarer Ninja/Shaolin Kerl auf. Schlug mir als erstes von Hinten den Schädel ein. Fieser Kerl. Gegen Ende der Außeinandersetzung löste er sich in Rauch auf und flog davon. Allerdings wurde er von Lucille mit einem Flammenwerfer erwischt. Hoffe das hat gereicht, war schwer zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lösten dann einen Feueralarm mit einer Rauchgranate in die Klimaanlage auf dem Dach auf. Die herausströmenden Kunden entfernten sich erst rasch. Zwei Geschäftsmänner wären beinahe noch einmal hinein gerannt um ihre Blackberrys zu holen. Zum Glück konnte ich sie völlig ohne Disziplinen überzeugen, dass sie nicht in das &amp;quot;brennende&amp;quot; Gebäude gehen sollten. Wegen Explosionsgefahr und so. Der Lärm der Schlägerei im Gebäude unterstützte meine Argumente so gut, dass ich sämtliche Passanten in die Flucht jagen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach mussten wir eine beschädigte Seitenscheibe des Blutmobils austauschen lassen. Eigentlich nichts kompliziertes, aber während ich noch über eventuelle Upgrades und Pimps mit dem Werkstattleiter diskutierte, legte Donald einen der mexikanischen Mechaniker um. Angeblich hatte dieser uns als Vampire enttarnt. Nach einer Einschüchterungsnummer als angebliche Drogenfahnder (wenn der Kerl Vampire gesehen hat, dann stand er sicher unter Drogen) versetzten wir alle in Panik und holten 20% Rabatt raus. Zum Glück hat keiner den Mord gesehen. Donald braucht dringend einen Schalldämpfer. Oh, und ein neues Gewissen. Ich bin völlig ratlos wie ich ihn und diesen irren Kevin daran hindern soll, jeden verrückten Mexikaner gleich als Hunter umzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden 20-30 Kuey-Jin umgelegt. Toller Auftakt für ein friedliches Zusammenleben. Ich hoffe wir können einen offenen Krieg irgendwie noch verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben das dreitägigte Embargo gegen Holland gut über die Bühne gebracht. Bisam ist zufrieden. Holland ist stinkig, hat uns aber einen neuen Auftrag gegeben. Wir sollen herausfinden ob ein gewisser Andy Ferner übermenschliche Kräfte hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
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		<title>Tagebuch 06.11.2007</title>
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		<updated>2007-11-09T19:17:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach dem Massaker im Blade durchsuchten wir im Auftrag unserer Anarchenfreunde die Zufluchten von Rosalita nach möglichen &amp;quot;Zeitbomben&amp;quot;, Maskeradebrüchen und ihrem &amp;quot;Kind&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir eine lustige Windenarmbrust-Falle überwunden hatten (die wir daraufhin gleich abbauten und mitnahmen) fanden wir auch den Schweden. Es benötigte einige Überredungskunst und einen Anruf bei McNail, bis er uns vertraute und mitkam. Wir übergaben ihn McNail zur weiteren Unterrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kiss erfuhren wir, dass Salvador Garcia schwer heilbaren Schaden heilen kann. Wie er das macht wollte er uns nicht verraten, jedoch demonstrierte er es an Donald recht eindrucksvoll. Fast hätte man meinen können, es leuchtet hinter dem Stirnband des Vampirs. War aber wohl nur Einbildung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kiss herschte übrigens erhöhte Alarm-Bereitschaft. Wagen voller bewaffneter Vampire waren überall ringsum in Bereitschaft. Auf dem Kiss stand ein Gargoyl wache. Gar nicht auffällig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald hat übrigens jetzt auch die Kunst des Auspex erlernt. Gott sei dank. Das ewige angestrengte vor sich hin starren ging mir tierisch auf die Nerven. Jetzt kann er seine Sinne ebenfalls kontrolliert schärfen. Dafür scheint er jetzt auch komische Textnachrichten zu sehen. Er murmelte vor einem Plakat etwas von: &amp;quot;Der Ritter gewinnt die Herzen des Fußvolkes.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anarchen haben vor einen mächtigen Vergeltungsschlag zu führen. Unsere Mithilfe wird beim Bordell &amp;quot;Kirschblütenparadis&amp;quot; benötigt. Die Gargoyls werden innen zu viert aufräumen, wir sollten außen aufpassen und evtl. Maskeradebrüche verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lief ganz gut, allerdings lauerte uns draußen ein irgendwie unsichtbarer Ninja/Shaolin Kerl auf. Schlug mir als erstes von Hinten den Schädel ein. Fieser Kerl. Gegen Ende der Außeinandersetzung löste er sich in Rauch auf und flog davon. Allerdings wurde er von Lucille mit einem Flammenwerfer erwischt. Hoffe das hat gereicht, war schwer zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lösten dann einen Feueralarm mit einer Rauchgranate in die Klimaanlage auf dem Dach auf. Die herausströmenden Kunden entfernten sich erst rasch. Zwei Geschäftsmänner wären beinahe noch einmal hinein gerannt um ihre Blackberrys zu holen. Zum Glück konnte ich sie völlig ohne Disziplinen überzeugen, dass sie nicht in das &amp;quot;brennende&amp;quot; Gebäude gehen sollten. Wegen Explosionsgefahr und so. Der Lärm der Schlägerei im Gebäude unterstützte meine Argumente so gut, dass ich sämtliche Passanten in die Flucht jagen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach mussten wir eine beschädigte Seitenscheibe des Blutmobils austauschen lassen. Eigentlich nichts kompliziertes, aber während ich noch über eventuelle Upgrades und Pimps mit dem Werkstattleiter diskutierte, legte Donald einen der mexikanischen Mechaniker um. Angeblich hatte dieser uns als Vampire enttarnt. Nach einer Einschüchterungsnummer als angebliche Drogenfahnder (wenn der Kerl Vampire gesehen hat, dann stand er sicher unter Drogen) versetzten wir alle in Panik und holten 20% Rabatt raus. Zum Glück hat keiner den Mord gesehen. Donald braucht dringend einen Schalldämpfer. Oh, und ein neues Gewissen. Ich bin völlig ratlos wie ich ihn und diesen irren Kevin daran hindern soll, jeden verrückten Mexikaner gleich als Hunter umzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden 20-30 Kuey-Jin umgelegt. Toller Auftakt für ein friedliches Zusammenleben. Ich hoffe wir können einen offenen Krieg irgendwie noch verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben das dreitägigte Embargo gegen Holland gut über die Bühne gebracht. Bisam ist zufrieden. Holland ist stinkig, hat uns aber einen neuen Auftrag gegeben. Wir sollen herausfinden ob ein gewisser Andy Ferner übermenschliche Kräfte hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Matt_Kruegers_Tagebuch&amp;diff=8946</id>
		<title>Matt Kruegers Tagebuch</title>
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		<updated>2007-11-09T18:52:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter einem typischen Drehbucheinband und unter 20 Seiten eines von hunderten im Bereich von Hollywood in tiefen Schubladen und Schreibtischen verborgenen Drehbuchentwürfen getarnt, liegt das eigentliche Tagebuch von Matt Krueger. Übergangslos beginnt der eigentliche Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch|Tagebuch vom 29.08.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 05.09.2007|Tagebuch vom 05.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 12.09.2007|Tagebuch vom 12.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 03.10.2007|Tagebuch vom 03.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 10.10.2007|Tagebuch vom 10.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 10.16.2007|Tagebuch vom 16.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 23.10.2007|Tagebuch vom 23.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 30.10.2007|Tagebuch vom 30.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 06.11.2007|Tagebuch vom 06.11.2007]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_30.10.2007&amp;diff=8936</id>
		<title>Tagebuch 30.10.2007</title>
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		<updated>2007-10-31T12:24:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;20.07.07&lt;br /&gt;
Heute war der erste Tag des Informations- und Blutembargos gegen Holland. &lt;br /&gt;
Über Bisam haben wir inzwischen auch erfahren, warum man damit rechnet, dass ein nur dreitägiges Embargo Holland beunruhigt. Er hat ca. 30 Ghule und benötigt daher täglich mind. 1l Blut alleine um die Standartversorgung aufrecht zu erhalten. Offenbar braucht er so eine Armee, um im Adlon für die Sicherheit der  Camarilla Gäste zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roberta scheint sich gut einzuleben, aktuell hat sie starke Kopfschmerzen, aber das kommt sicher vom Stress.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere „Seherin“ Ricarda konnte ich tel. erreichen, nachdem ich über McNail und Cerebro die Tel. Nummern bekommen habe. Dabei klang Cerebro sehr gestresst. Entweder hatte er gerade Probleme, oder er telefoniert nicht gerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blutsammelaktion läuft hervorragend, wir konnten es auch den ganzen Tag vermeiden Mr. Holland über den Weg zu laufen. Schließlich wollen wir ihm ja nicht unbedingt ins Gesicht sagen, dass er von uns auch nix bekommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue „Vision“ (Werbetafel): „Katzen zu beschleichen ist eine der gefährlichsten Aufgaben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Werkatze die Mordbrenner schon beim davonlaufen ziemlich zusammengedroschen hat, werden wir uns mit der sowieso nicht anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben uns entschlossen im Blade im Hinterzimmer zu übernachten. Damit umgehen wir lästige Diskussionen mit Mr. Holland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.07.07&lt;br /&gt;
Auf die Lösung der Vision: „Das Katana zerschlägt die Klinge.“ hätte ich auch kommen können. Natürlich war das „Blade“ gemeint. Die Kuey-Jin haben den Laden überfallen und komplett verwüstet. Als John Addams uns hektisch anrief, da er uns noch auf der Kurzwahl hatte, eilten wir natürlich gleich wieder zurück. &lt;br /&gt;
Leider oder zum Glück, je nachdem wie man’s sieht, hatten wir uns nach dem Frühstück aufgemacht um zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dutzende Gäste waren bei dem Angriff ums Leben gekommen. Als wir eintrafen, waren nur noch drei Asiaten vor Ort. Ein riesiger Steingolem, eine Naga und ein vierarmiger Oni Dämon mit drei Katanas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ich versuchte dem Vierarmigen in die Augen zu sehen während ich mich unsichtbar in Position brachte, wurde ich von dem Golem überrannt und voll aus dem restlichen Gefecht genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucille zerlegte den Steingolem mit einer herbei gezauberten Panzerfaust. Danach wurde er von Donald und Kevin zu Boden geprügelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Addams kümmerte sich um die Naga, der Vieramige Mixer flüchtete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Matt Kruegers Tagebuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_23.10.2007&amp;diff=8935</id>
		<title>Tagebuch 23.10.2007</title>
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		<updated>2007-10-31T12:23:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;17.07.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen aller negativer Erwartungen geht es Roberta im Hotel Adlon gut. Allerdings wollte uns Mr. Holland kurz sprechen und nach einer etwas angespannten anfahrt, überreichte er uns die Besitzurkunde für das Haus, das wir uns eigentlich hatten kaufen wollen. &lt;br /&gt;
Unerfahren wie wir waren, nahmen wir diese nette Geste an. Hätten wir gewußt, dass es gleich darauf zu einem Konflikt Anarchen gegen Camarilla kommen würde, hätten wir uns das wohl nochmal überlegt. Nun ja: &amp;quot;Fürchte die Griechen wenn sie Geschenke bringen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adira bat uns Emily dabei zu helfen einem neuen Kandidaten den Übergang ins Unleben leichter zu machen. Wir sollten mit aufpassen, dass nichts schief geht oder er plötzlich durchdreht. &lt;br /&gt;
Der Kandidat war der Astrologe, Hobby Mystiker und Kickboxer Tony. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst war ich entsetzt, als ich erfuhr, dass man ihn überhaupt nicht gefragt hatte ob er ein Vampir werden wollte. Aber wenn er eine solche Frage abgelehnt hätte, hätte man ihn ja auch wegen der Maskerade töten müssen. Und wer nimmt einen bei einer solchen Frage ernst? Man hätte ihn lange Zeit in unsere Gesellschaft einführen müssen. Und das geht eigentlich nur über das Blutsband. Und das ist auch keine so gute Lösung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo wir beim Thema sind, ich werde Roberta in den nächsten beiden Tagen voll blutsbinden. Alles andere ist für sie und uns alle zu gefährlich. Auch wenn ich ihr auch so vertrauen würde, Donald und Kevin würden sie beim ersten Missverständnis gnadenlos töten. Mein Glaube in das Rechtssystem ist erschüttert, wenn ich sehe was aus ehemaligen Polizisten und Kopfgeldjägern wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Ritual&amp;quot; mit dem Adira diesen Tony zum Vampir machte, erschien mir recht befremdlich. Lauter abergläubisches Zeug mit einem Kreis aus Hahnenblut, Silberschalen und schwarzen Kerzen. Und dazu irgend ein lateinisches Voodoo Gelaber. Dabei sprechen die im Voudoo doch diesen französisch/spanisch/amerikanischen Kauderwelsch. Und ihm sein eigenes vorher abgezapftes Blut zu trinken zu geben... Pfui teufel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben seine Bude ausgeräumt und seine Abreise nach Afganistan mit gefälschten Emails und Flugtickets vorgetäuscht. War mir zwar unklar warum der nach Asien fahren sollte, aber egal. Hauptsache weit weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.07.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roberta bekam mit dem Wein heute den dritten Tropfen. Damit wäre das wohl besiegelt. &lt;br /&gt;
Beim durchsehen meiner Emails fand ich kurz eine neue &amp;quot;Vision&amp;quot;: &amp;quot;Das Katana vernichtet die Klinge, daheim wartet die Schaufel.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Diesmal behalte ich das für mich. Gibt doch überhaupt keinen Sinn. Außerdem halten meine Kollegen mich sowieso schon für irre seit diesem verdammten Koma. Wenn ich den erwische der mir das angetan hat... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ich mich um die Anlage des Geldes kümmerte, dass wir jetzt ohne den Hauskauf übrig haben, wurde Donald in unserer Alten Bude überfallen, als er versuchte unsere Blutvorräte zu retten. Sieben Sabbat Vampire in Jogging-Anzügen mit Aufschrift Tae-Bo. Irgendwer hat mal den Begriff Schaufelköpfe für den Sabbat erwähnt. Ob das mit meiner Vision zu tun hat? Nun, jetzt ist es zu spät. Besser ich erwähne den Teil nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Zeitungen ist irgendwo in Burbanks eine Papierfabrik explodiert. Hoffentlich wurde niemand verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.07.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mit etwas verspätung die Nachricht von Bisam an Holland überbracht. Er soll gefälligtst keine Geschäfte mehr mit Marilin Monroe machen. Hat er nicht gut aufgenommen. Er besteht drauf, dass seine Geschäftsbeziehungen privat sind und Bisam einen Scheiß angehen. &lt;br /&gt;
Ich bin betont höflich und deutlich erkennbar nur als überbringer der Nachricht aufgetreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später hat Bisam dann ziemlich sauer reagiert, da er das ganze eigentlich als Drohung überbracht haben wollte. Das hätte er dann aber ganz klar sagen müssen! &lt;br /&gt;
Damit wir mit den Anarchen weiter auf gutem Fuß bleiben, müssen wir jetzt einen Weg finden um Holland zu schaden. Dabei komme ich mit dem doch gut aus! Ein sehr kultivierter und höflicher Mensch der mir nie etwas böses getan hat. Verdammte Politik...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Matt Kruegers Tagebuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_10.16.2007&amp;diff=8934</id>
		<title>Tagebuch 10.16.2007</title>
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		<updated>2007-10-31T12:23:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;14.07.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen kommt endlich Roberta an. Ich weiß immer noch nicht was ich genau mit ihr anfangen soll. Einweihen?&lt;br /&gt;
Robin wird sie jedenfalls vom Flughafen abholen und erstmal in ein Hotel bringen. Dann sehen wir weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adira von den Mythic Defenders, macht sich um ihre Freundin Emily sorgen. Diese könnte evtl. versuchen  Charlie Chaplin heimzuzahlen, dass dieser mit seiner Gang bei einer Schlacht mit Kuey-Jin den Hasenfuss gemacht hat. Dadurch wurde die Gang bis auf drei Mitglieder vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucille kam endlich dazu am Blutmobil weiter zu arbeiten, ich bin mit meiner Post wieder auf dem laufenden. Wäre alles wunderbar, wenn ich nicht wieder eine Vision gehabt hätte: „Der schwarze Honda bringt den Tot!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Treffen zwischen den Anarchen und den Kuey-Jin wurde letztes mal verschoben weil wir bei unserem Kontrollgang erwischt wurden. Diesmal wollten wir es besser machen, aber ich hatte gleich eine Vision: „Das Gotteshaus ist eine heiße Falle, das blaue Blut zürnt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt: Die Aktion ist aufgeflogen. Kontakte zwischen den Vampiren des Ostens und unseren Leuten werden nicht gerne gesehen und könnten als Verrat ausgelegt werden. Das würde dann zu den Blaublütern, den Ventrue passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben die Aktion unter dem Vorwand eines anonymen Anrufes abgesagt. Die Anarchen waren nicht sehr erfreut und stellen Nachforschungen nach dem „Leck“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächstes Treffen dann am gleichen Ort in drei Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.07.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robin hat Roberta wie geplant im Hotel Adlon abgeliefert. Dort wurden wir erstmal von sehr bulligen Securitys zum Chef des Hauses eskortiert. Offensichtlich ist das hier die Domäne von einem Holland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisam hat uns zufällig heute beauftragt in drei Tagen eine Nachricht an Holland zu überbringen. Er soll: „Keine Geschäfte mit Miriella“ machen. Und wir bekamen den Tipp das nicht in seiner Domäne zu versuchen. Könnte sein, dass der Kerl austickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wiedersehen mit Roberta war sehr erfrischend. Auch wenn ich Probleme hatte die Unfähigkeit meines Ghouls / Fahrers zu erklären der mich den ganzen Tag nicht erreichen konnte. Ich habe sie beauftragt ein Haus für uns zu suchen. Das sollte sie erstmal beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.07.07&lt;br /&gt;
Lucille konnte mich überzeugen, dass es das beste wäre Roberta gleich zu gestehen, dass ich ein Vampir bin. &lt;br /&gt;
Dazu wollten wir sie in unsere Wohnung bringen. Vor dem Haus wurden wir allerdings aus einem schwarzen Honda aus mit Maschinenpistolen in „Drive by shooting“ Manier unter Feuer genommen. Das Fahrzeug entkam unerkannt. &lt;br /&gt;
Verletzt wurde niemand, meine vampirische Konstitution überrascht mich immer wieder. Roberta konnte ich mit meinem Körper abschirmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kam meine große Enthüllung etwas hektisch. Roberta ist jetzt mit den Nerven am Ende. Robin bringt sie jetzt erstmal ins Hotel Adlon zurück. Da sollte sie vorerst am sichersten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt erstmal einen Auftrag zu erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Matt_Kruegers_Tagebuch&amp;diff=8933</id>
		<title>Matt Kruegers Tagebuch</title>
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		<updated>2007-10-31T12:22:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter einem typischen Drehbucheinband und unter 20 Seiten eines von hunderten im Bereich von Hollywood in tiefen Schubladen und Schreibtischen verborgenen Drehbuchentwürfen getarnt, liegt das eigentliche Tagebuch von Matt Krueger. Übergangslos beginnt der eigentliche Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch|Tagebuch vom 29.08.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 05.09.2007|Tagebuch vom 05.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 12.09.2007|Tagebuch vom 12.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 03.10.2007|Tagebuch vom 03.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 10.10.2007|Tagebuch vom 10.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 10.16.2007|Tagebuch vom 16.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 23.10.2007|Tagebuch vom 23.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 30.10.2007|Tagebuch vom 30.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>Grimbol</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_23.10.2007&amp;diff=8925</id>
		<title>Tagebuch 23.10.2007</title>
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		<updated>2007-10-24T13:00:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;17.07.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen aller negativer Erwartungen geht es Roberta im Hotel Adlon gut. Allerdings wollte uns Mr. Holland kurz sprechen und nach einer etwas angespannten anfahrt, überreichte er uns die Besitzurkunde für das Haus, das wir uns eigentlich hatten kaufen wollen. &lt;br /&gt;
Unerfahren wie wir waren, nahmen wir diese nette Geste an. Hätten wir gewußt, dass es gleich darauf zu einem Konflikt Anarchen gegen Camarilla kommen würde, hätten wir uns das wohl nochmal überlegt. Nun ja: &amp;quot;Fürchte die Griechen wenn sie Geschenke bringen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adira bat uns Emily dabei zu helfen einem neuen Kandidaten den Übergang ins Unleben leichter zu machen. Wir sollten mit aufpassen, dass nichts schief geht oder er plötzlich durchdreht. &lt;br /&gt;
Der Kandidat war der Astrologe, Hobby Mystiker und Kickboxer Tony. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst war ich entsetzt, als ich erfuhr, dass man ihn überhaupt nicht gefragt hatte ob er ein Vampir werden wollte. Aber wenn er eine solche Frage abgelehnt hätte, hätte man ihn ja auch wegen der Maskerade töten müssen. Und wer nimmt einen bei einer solchen Frage ernst? Man hätte ihn lange Zeit in unsere Gesellschaft einführen müssen. Und das geht eigentlich nur über das Blutsband. Und das ist auch keine so gute Lösung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo wir beim Thema sind, ich werde Roberta in den nächsten beiden Tagen voll blutsbinden. Alles andere ist für sie und uns alle zu gefährlich. Auch wenn ich ihr auch so vertrauen würde, Donald und Kevin würden sie beim ersten Missverständnis gnadenlos töten. Mein Glaube in das Rechtssystem ist erschüttert, wenn ich sehe was aus ehemaligen Polizisten und Kopfgeldjägern wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Ritual&amp;quot; mit dem Adira diesen Tony zum Vampir machte, erschien mir recht befremdlich. Lauter abergläubisches Zeug mit einem Kreis aus Hahnenblut, Silberschalen und schwarzen Kerzen. Und dazu irgend ein lateinisches Voodoo Gelaber. Dabei sprechen die im Voudoo doch diesen französisch/spanisch/amerikanischen Kauderwelsch. Und ihm sein eigenes vorher abgezapftes Blut zu trinken zu geben... Pfui teufel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben seine Bude ausgeräumt und seine Abreise nach Afganistan mit gefälschten Emails und Flugtickets vorgetäuscht. War mir zwar unklar warum der nach Asien fahren sollte, aber egal. Hauptsache weit weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.07.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roberta bekam mit dem Wein heute den dritten Tropfen. Damit wäre das wohl besiegelt. &lt;br /&gt;
Beim durchsehen meiner Emails fand ich kurz eine neue &amp;quot;Vision&amp;quot;: &amp;quot;Das Katana vernichtet die Klinge, daheim wartet die Schaufel.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Diesmal behalte ich das für mich. Gibt doch überhaupt keinen Sinn. Außerdem halten meine Kollegen mich sowieso schon für irre seit diesem verdammten Koma. Wenn ich den erwische der mir das angetan hat... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ich mich um die Anlage des Geldes kümmerte, dass wir jetzt ohne den Hauskauf übrig haben, wurde Donald in unserer Alten Bude überfallen, als er versuchte unsere Blutvorräte zu retten. Sieben Sabbat Vampire in Jogging-Anzügen mit Aufschrift Tae-Bo. Irgendwer hat mal den Begriff Schaufelköpfe für den Sabbat erwähnt. Ob das mit meiner Vision zu tun hat? Nun, jetzt ist es zu spät. Besser ich erwähne den Teil nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Zeitungen ist irgendwo in Burbanks eine Papierfabrik explodiert. Hoffentlich wurde niemand verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.07.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mit etwas verspätung die Nachricht von Bisam an Holland überbracht. Er soll gefälligtst keine Geschäfte mehr mit Marilin Monroe machen. Hat er nicht gut aufgenommen. Er besteht drauf, dass seine Geschäftsbeziehungen privat sind und Bisam einen Scheiß angehen. &lt;br /&gt;
Ich bin betont höflich und deutlich erkennbar nur als überbringer der Nachricht aufgetreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später hat Bisam dann ziemlich sauer reagiert, da er das ganze eigentlich als Drohung überbracht haben wollte. Das hätte er dann aber ganz klar sagen müssen! &lt;br /&gt;
Damit wir mit den Anarchen weiter auf gutem Fuß bleiben, müssen wir jetzt einen Weg finden um Holland zu schaden. Dabei komme ich mit dem doch gut aus! Ein sehr kultivierter und höflicher Mensch der mir nie etwas böses getan hat. Verdammte Politik...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
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		<title>Tagebuch 23.10.2007</title>
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		<updated>2007-10-24T11:25:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;17.07.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen aller negativer Erwartungen geht es Roberta im Hotel Adlon gut. Allerdings wollte uns Mr. Holland kurz sprechen und nach einer etwas angespannten anfahrt, überreichte er uns die Besitzurkunde für das Haus, das wir uns eigentlich hatten kaufen wollen. &lt;br /&gt;
Unerfahren wie wir waren, nahmen wir diese nette Geste an. Hätten wir gewußt, dass es gleich darauf zu einem Konflikt Anarchen gegen Camarilla kommen würde, hätten wir uns das wohl nochmal überlegt. Nun ja: &amp;quot;Fürchte die Griechen wenn sie Geschenke bringen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adira bat uns Emily dabei zu helfen einem neuen Kandidaten den Übergang ins Unleben leichter zu machen. Wir sollten mit aufpassen, dass nichts schief geht oder er plötzlich durchdreht. &lt;br /&gt;
Der Kandidat war der Astrologe, Hobby Mystiker und Kickboxer Tony. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst war ich entsetzt, als ich erfuhr, dass man ihn überhaupt nicht gefragt hatte ob er ein Vampir werden wollte. Aber wenn er eine solche Frage abgelehnt hätte, hätte man ihn ja auch wegen der Maskerade töten müssen. Und wer nimmt einen bei einer solchen Frage ernst? Man hätte ihn lange Zeit in unsere Gesellschaft einführen müssen. Und das geht eigentlich nur über das Blutsband. Und das ist auch keine so gute Lösung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo wir beim Thema sind, ich werde Roberta in den nächsten beiden Tagen voll blutsbinden. Alles andere ist für sie und uns alle zu gefährlich. Auch wenn ich ihr auch so vertrauen würde, Donald und Kevin würden sie beim ersten Missverständnis gnadenlos töten. Mein Glaube in das Rechtssystem ist erschüttert, wenn ich sehe was aus ehemaligen Polizisten und Kopfgeldjägern wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Ritual&amp;quot; mit dem Adira diesen Tony zum Vampir machte, erschien mir recht befremdlich. Lauter abergläubisches Zeug mit einem Kreis aus Hahnenblut, Silberschalen und schwarzen Kerzen. Und dazu irgend ein lateinisches Voodoo Gelaber. Dabei sprechen die im Voudoo doch diesen französisch/spanisch/amerikanischen Kauderwelsch. Und ihm sein eigenes vorher abgezapftes Blut zu trinken zu geben... Pfui teufel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben seine Bude ausgeräumt und seine Abreise nach Afganistan mit gefälschten Emails und Flugtickets vorgetäuscht. War mir zwar unklar warum der nach Asien fahren sollte, aber egal. Hauptsache weit weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.07.07&lt;br /&gt;
Roberta bekam mit dem Wein heute den dritten Tropfen. Damit wäre das wohl besiegelt. &lt;br /&gt;
Beim durchsehen meiner Emails fand ich kurz eine neue &amp;quot;Vision&amp;quot;: &amp;quot;Das Katana vernichtet die Klinge, daheim wartet die Schaufel.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Diesmal behalte ich das für mich. Gibt doch überhaupt keinen Sinn. Außerdem halten meine Kollegen mich sowieso schon für irre seit diesem verdammten Koma. Wenn ich den erwische der mir das angetan hat... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ich mich um die Anlage des Geldes kümmerte, dass wir jetzt ohne den Hauskauf übrig haben, wurde Donald in unserer Alten Bude überfallen, als er versuchte unsere Blutvorräte zu retten. Sieben Sabbat Vampire in Jogging-Anzügen mit Aufschrift Tae-Bo. Irgendwer hat mal den Begriff Schaufelköpfe für den Sabbat erwähnt. Ob das mit meiner Vision zu tun hat? Nun, jetzt ist es zu spät. Besser ich erwähne den Teil nicht mehr.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Matt_Kruegers_Tagebuch&amp;diff=8923</id>
		<title>Matt Kruegers Tagebuch</title>
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		<updated>2007-10-24T10:59:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter einem typischen Drehbucheinband und unter 20 Seiten eines von hunderten im Bereich von Hollywood in tiefen Schubladen und Schreibtischen verborgenen Drehbuchentwürfen getarnt, liegt das eigentliche Tagebuch von Matt Krueger. Übergangslos beginnt der eigentliche Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch|Tagebuch vom 29.08.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 05.09.2007|Tagebuch vom 05.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 12.09.2007|Tagebuch vom 12.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 03.10.2007|Tagebuch vom 03.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 10.10.2007|Tagebuch vom 10.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 10.16.2007|Tagebuch vom 16.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 23.10.2007|Tagebuch vom 23.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Matt_Kruegers_Tagebuch&amp;diff=8922</id>
		<title>Matt Kruegers Tagebuch</title>
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		<updated>2007-10-24T10:58:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter einem typischen Drehbucheinband und unter 20 Seiten eines von hunderten im Bereich von Hollywood in tiefen Schubladen und Schreibtischen verborgenen Drehbuchentwürfen getarnt, liegt das eigentliche Tagebuch von Matt Krueger. Übergangslos beginnt der eigentliche Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch|Tagebuch vom 29.08.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 05.09.2007|Tagebuch vom 05.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 12.09.2007|Tagebuch vom 12.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 03.10.2007|Tagebuch vom 03.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
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=== [[Tagebuch 10.16.2007|Tagebuch vom 16.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 23.10.2007|Tagebuch vom 16.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Anarchen_von_L.A.&amp;diff=8918</id>
		<title>Die Anarchen von L.A.</title>
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		<updated>2007-10-22T14:11:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bisam''':&lt;br /&gt;
Nossferau Anarch aus Santa Monica, Gen. unbekannt, macht in Blut und Informantionen. hat einen Gäste-Unterschlupf in einem Parkhaus in Santa Monica.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mohamet''':&lt;br /&gt;
vermutlich Nosferatu Anarch Gen. unbekannt. hat eine Dömane auf der Müllhalde von Pasadena. macht in Informatioen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot; (Anarchen Gang)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''John Adams''':&lt;br /&gt;
Chef von &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;, Anarch und Kind von Crispus Attucks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Manuell Deutsch''':&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Natalli Verbitzig''':&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Maci''':&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rosalita''':&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Johan Swenson''':&lt;br /&gt;
Anarchenvampir und kind Rosalitas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jeremy McNeil''':&lt;br /&gt;
vermutlich Anarchenanführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Roger Forker''':&lt;br /&gt;
Anarach, Anführer der Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Julian Gardener''':&lt;br /&gt;
Anarch beim Klüngel der Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ebenzer Tacker''':&lt;br /&gt;
Anarach beim Klüngel Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antonia Talovsci''':&lt;br /&gt;
Anarch beim Klüngel Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Marguritta Foccart''':&lt;br /&gt;
Alte Anarchin, ziemlich alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Smiling Jack''':&lt;br /&gt;
Alter Anarch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Crispus Attucks''':&lt;br /&gt;
Anarchenführer, Anführer der Crisps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Maria Nuches''':&lt;br /&gt;
von den &amp;quot;Bloodsisters&amp;quot;, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Catharine Neubaum''': &lt;br /&gt;
von den &amp;quot;Bloodsisters&amp;quot;, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Barbara L. Chatwick''':&lt;br /&gt;
von den &amp;quot;Bloodsisters&amp;quot;, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cellia Mc Sires''':&lt;br /&gt;
von den &amp;quot;Bloodsisters&amp;quot;, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Emeli Swanson''':&lt;br /&gt;
Anarchenvampirin, Anführerin der &amp;quot;Mythic Defenders&amp;quot;, traut Chaplin nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Goliath''':&lt;br /&gt;
Anarchengaryle, Anführer von den &amp;quot;Gargoyles&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Richarda Velaskes''':&lt;br /&gt;
Anarchenorakel, Caitiff? in der Obhut von Mc Neil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Die_Anarchen_von_L.A.&amp;diff=8917</id>
		<title>Die Anarchen von L.A.</title>
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		<updated>2007-10-17T08:49:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bisam''':&lt;br /&gt;
Nossferau Anarch aus Santa Monica, Gen. unbekannt, macht in Blut und Informantionen. hat einen Gäste-Unterschlupf in einem Parkhaus in Santa Monica.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mohamet''':&lt;br /&gt;
vermutlich Nosferatu Anarch Gen. unbekannt. hat eine Dömane auf der Müllhalde von Pasadena. macht in Informatioen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot; (Anarchen Gang)&lt;br /&gt;
'''John Adams''':&lt;br /&gt;
Chef von &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;, Anarch und Kind von Crispus Attucks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Manuell Deutsch''':&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Natalli Verbitzig''':&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Maci''':&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rosalita''':&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Johan Swenson''':&lt;br /&gt;
Anarchenvampir und kind Rosalitas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jeremy McNeil''':&lt;br /&gt;
vermutlich Anarchenanführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Roger Forker''':&lt;br /&gt;
Anarach, Anführer der Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Julian Gardener''':&lt;br /&gt;
Anarch beim Klüngel der Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ebenzer Tacker''':&lt;br /&gt;
Anarach beim Klüngel Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antonia Talovsci''':&lt;br /&gt;
Anarch beim Klüngel Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Marguritta Foccart''':&lt;br /&gt;
Alte Anarchin, ziemlich alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Smiling Jack''':&lt;br /&gt;
Alter Anarch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Crispus Attucks''':&lt;br /&gt;
Anarchenführer, Anführer der Crisps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Maria Nuches''':&lt;br /&gt;
von den &amp;quot;Bloodsisters&amp;quot;, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Catharine Neubaum''': &lt;br /&gt;
von den &amp;quot;Bloodsisters&amp;quot;, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Barbara L. Chatwick''':&lt;br /&gt;
von den &amp;quot;Bloodsisters&amp;quot;, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cellia Mc Sires''':&lt;br /&gt;
von den &amp;quot;Bloodsisters&amp;quot;, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Emeli Swanson''':&lt;br /&gt;
Anarchenvampirin, Anführerin der &amp;quot;Mythic Defenders&amp;quot;, traut Chaplin nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Goliath''':&lt;br /&gt;
Anarchengaryle, Anführer von den &amp;quot;Gargoyles&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Richarda Velaskes''':&lt;br /&gt;
Anarchenorakel, Caitiff? in der Obhut von Mc Neil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_10.16.2007&amp;diff=8916</id>
		<title>Tagebuch 10.16.2007</title>
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		<updated>2007-10-17T08:47:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;14.07.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen kommt endlich Roberta an. Ich weiß immer noch nicht was ich genau mit ihr anfangen soll. Einweihen?&lt;br /&gt;
Robin wird sie jedenfalls vom Flughafen abholen und erstmal in ein Hotel bringen. Dann sehen wir weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adira von den Mythic Defenders, macht sich um ihre Freundin Emily sorgen. Diese könnte evtl. versuchen  Charlie Chaplin heimzuzahlen, dass dieser mit seiner Gang bei einer Schlacht mit Kuey-Jin den Hasenfuss gemacht hat. Dadurch wurde die Gang bis auf drei Mitglieder vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucille kam endlich dazu am Blutmobil weiter zu arbeiten, ich bin mit meiner Post wieder auf dem laufenden. Wäre alles wunderbar, wenn ich nicht wieder eine Vision gehabt hätte: „Der schwarze Honda bringt den Tot!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Treffen zwischen den Anarchen und den Kuey-Jin wurde letztes mal verschoben weil wir bei unserem Kontrollgang erwischt wurden. Diesmal wollten wir es besser machen, aber ich hatte gleich eine Vision: „Das Gotteshaus ist eine heiße Falle, das blaue Blut zürnt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt: Die Aktion ist aufgeflogen. Kontakte zwischen den Vampiren des Ostens und unseren Leuten werden nicht gerne gesehen und könnten als Verrat ausgelegt werden. Das würde dann zu den Blaublütern, den Ventrue passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben die Aktion unter dem Vorwand eines anonymen Anrufes abgesagt. Die Anarchen waren nicht sehr erfreut und stellen Nachforschungen nach dem „Leck“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächstes Treffen dann am gleichen Ort in drei Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.07.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robin hat Roberta wie geplant im Hotel Adlon abgeliefert. Dort wurden wir erstmal von sehr bulligen Securitys zum Chef des Hauses eskortiert. Offensichtlich ist das hier die Domäne von einem Holland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisam hat uns zufällig heute beauftragt in drei Tagen eine Nachricht an Holland zu überbringen. Er soll: „Keine Geschäfte mit Miriella“ machen. Und wir bekamen den Tipp das nicht in seiner Domäne zu versuchen. Könnte sein, dass der Kerl austickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wiedersehen mit Roberta war sehr erfrischend. Auch wenn ich Probleme hatte die Unfähigkeit meines Ghouls / Fahrers zu erklären der mich den ganzen Tag nicht erreichen konnte. Ich habe sie beauftragt ein Haus für uns zu suchen. Das sollte sie erstmal beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.07.07&lt;br /&gt;
Lucille konnte mich überzeugen, dass es das beste wäre Roberta gleich zu gestehen, dass ich ein Vampir bin. &lt;br /&gt;
Dazu wollten wir sie in unsere Wohnung bringen. Vor dem Haus wurden wir allerdings aus einem schwarzen Honda aus mit Maschinenpistolen in „Drive by shooting“ Manier unter Feuer genommen. Das Fahrzeug entkam unerkannt. &lt;br /&gt;
Verletzt wurde niemand, meine vampirische Konstitution überrascht mich immer wieder. Roberta konnte ich mit meinem Körper abschirmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kam meine große Enthüllung etwas hektisch. Roberta ist jetzt mit den Nerven am Ende. Robin bringt sie jetzt erstmal ins Hotel Adlon zurück. Da sollte sie vorerst am sichersten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt erstmal einen Auftrag zu erledigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Matt_Kruegers_Tagebuch&amp;diff=8915</id>
		<title>Matt Kruegers Tagebuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Matt_Kruegers_Tagebuch&amp;diff=8915"/>
		<updated>2007-10-17T08:45:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter einem typischen Drehbucheinband und unter 20 Seiten eines von hunderten im Bereich von Hollywood in tiefen Schubladen und Schreibtischen verborgenen Drehbuchentwürfen getarnt, liegt das eigentliche Tagebuch von Matt Krueger. Übergangslos beginnt der eigentliche Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch|Tagebuch vom 29.08.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 05.09.2007|Tagebuch vom 05.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 12.09.2007|Tagebuch vom 12.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 03.10.2007|Tagebuch vom 03.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 10.10.2007|Tagebuch vom 10.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 10.16.2007|Tagebuch vom 16.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Rekapitulation_der_ersten_Wochen_in_L.A.&amp;diff=8914</id>
		<title>Rekapitulation der ersten Wochen in L.A.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Rekapitulation_der_ersten_Wochen_in_L.A.&amp;diff=8914"/>
		<updated>2007-10-14T20:07:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das alles ist doch verrückt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst diese ganzen Irren in '''Las Vegas''', die mich aus meinem Leben gerissen haben, was wollten die bloß von mir? Ich sollte für sie kämpfen? Warum sollte ich? Wenn die so mächtig sind wie sie behaupten, warum taten sie's nicht selbst, statt sich abschlachten zu lassen von diesem [[Sabbat]] den sie so herablassend betrachten und doch fürchteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir aus Las Vegas geflohen waren, wurde alles erstmal nur noch schlimmer. In der ersten Nacht als wir in '''L.A.''' erwachten kann ich mich zunächst erstmal nur an eines erinnern, und das ist Hunger. Dieser unendliche Hunger, der mich begleitet seitdem sie das hier aus mir gemacht haben. Aber noch schlimmer. Als würde man ertrinken, nur als Gefühl des Hungers. Ich habe diesen Mann getötet, ihn regelrecht leergetrunken. Und was noch viel schlimmer ist, es fühlte sich so richtig an. Er tat mir nicht mal Leid! Dieser Mann hatte Familie und ich habe ihn getötet. Erst jetzt, Tage nachdem dies alles passiert ist, wird mir klar was ich getan habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Sache verschleiert und einem Hund das alles untergeschoben. Der arme Köter, wurde bestimmt eingeschläfert wegen meiner Feigheit! Das darf nie wieder passieren, niemals!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anderen haben die Sache auch recht locker aufgenommen. Ich meine, hallo? Ich habe jemand getötet und dann den Tatort von einem Hund verwüsten lassen. Und das ich, ehemals ein Mann von Recht und Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben danach die Stadt unter die Lupe genommen und uns erstmal ein neues Zuhause suchen wollen und unser Problem mit der Nahrung lösen wollen. Aber die Sache stellte sich als schwieriger heraus als ich es erst dachte. Die Stadt scheint auch überflutet von übernatürlichen Wesen zu sein. Dieser '''Bisam''', ein Kanalbewohner half uns. Er meinte irgendwas von Anarchen würden sich gegenseitig beistehen. Die Sache scheint immer seltsamer zu werden. Dann trafen wir in diesem Lagerhaus am Hafen auch noch einen dieser '''asiatischen Vampire''', von denen mein Erzeuger einst gesprochen hat. Ein unheimliches Monster! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was schreibe ich hier, Monster? Inzwischen bin ich selber eines!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, dank Bisams hilfe hatten wir für die nächste Nacht erstmal einen Unterschlupf und konnten uns dann frisch genährt unseren Problemen widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Zeit hatten wir uns ein Auto, eine Wohnung und frische Kleidung organisiert. Lucille kümmerte sich darum die Wohnung hermetisch abzuriegeln. In den Keller, der unsere Schlafstadt wurde, bauten wir sogar eine schwere Stahltür ein. Die dürfte wohl auch Sturmsicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nächte darauf kümmerten wir uns hauptsächlich um unsere Nahrungsproblematik. Ich erinnerte mich an meine Zeit als Blutspendehelfer und kam zu dem Schluß, dass wir so an Blut kommen könnten. Denn Tierblut war nichts für uns, auch wenn wir am Anfang dachten es würde gehn. Aber dann hätten wir jeden Abend mit Tierleichen Probleme gehabt. Das wäre keine Lösung gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache mit der illegalen Blutspende lief sehr gut. Besser als erwartet. Ich denke das kann man ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist dieser Kevin eine Gefahr für die Öffentlichkeit! Der fing doch glatt vor einem Drugstore eine Schlägerei mit einer Straßengang an, die dann sogar in einer Schießerei endete. Ich war gerade beim Bezahlen der Plasmabeutel, als er loslegte. Ich habe eines dieser dummen Kiddis angeschossen. Ich hoffe er lebt noch und hat was daraus gelernt. Ich fürchte aber, dass er nur lebt und nichts daraus gelernt hat. Kevin schien die Sache auch noch Spass bereitet zu haben. Er grinste danach frech. Wäre ich nicht so ein ruhiger Typ, hätte ich ihm eine gepfeffert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante war, dass ich feststellen konnte wie hart mein &amp;quot;neuer&amp;quot; untoter Körper doch ist. Ich bekam 2 Kugeln ab, aber sie prallten an meiner Haut ab als wenn ich ne Kevlarweste tragen würde. Die Sache ist mir unheimlich und interessant zugleich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''30.06.07'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid heute weiß ich endlich wieder was wir für ein Datum haben. Die letzten Geschehnisse gingen so Schlag auf Schlag und waren so verwirrend, dass ich nicht mehr richtig zuordnen kann was wann in welcher Nacht passiert ist. An einige Dinge erinnere ich mich auch nur noch Bruchstückhaft. Ich denke nun geht es langsam aber wieder aufwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe nun auch einen Hund. '''Manitu''' ist sein Name. Ich dachte das würde passen, denn immerhin ist er mein erster Hund und stark scheint er auch zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucille scheint mit ihrem Computer und ihren Fähigkeiten Dinge aus dem Nichts zu erschaffen uns jede Menge Geld bescheren zu können. Eine nützliche Fähigkeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde es allerdings unheimlich was mit mir geschieht. Ich habe das Gefühl, dass ich seid letzter Nacht dazu in der Lage bin mich teilweise zu verwandeln. Immer wenn es bedrohlich wird, habe ich das Bedürfnis im Falle eines Kampfes mir große Klauen wachsen zu lassen. Eine verrückte Vorstellung, aber sie wirkt so real!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01.07.07'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist es passiert! Wir waren unterwegs und sollten diesem Fall '''&amp;quot;Markowitz&amp;quot;''' nachgehen. Einige Camarilla-Vampire hatten uns erwischt, als wir Blut sammeln gingen. Sie meinten sie würden uns nicht beim Prinz verpfeifen, wenn wir mithelfen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir untersuchten mehrere Gebäude, u.A. eine Villa in so einem Nobelviertel, dort fanden wir leider nichts, es war uns jemand zuvor gekommen. Zudem durchsuchten wir einen Industriekeller, der sich als Sabbat-Loch herausstellte. Unglaublich was dieser Sabbat für Monster produziert, ekelaft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bei der dritten Adresse hörten wir etwas im Keller und tatsächlich wuchsen mir diese monströsen Klauen. Matt machte dumme Witze, oder zumindest denke ich dass es einer war. Aber dann ging es auch schon los. In mir schrie das Tier, es wollte Töten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matt ging als erster runter, da man uns bemerkt hatte. Es kam dann doch zum Kampf, obwohl Matt sich um eine friedliche Lösung bemühte. Wir kämpften und überwähltigen die 2 Gegner im Keller. Es waren '''zwei Ghule''', Ghule von dieser Markowitz. Kevin wurde bei der Aktion schwer verletzt. Die beiden Ghule, '''Conan''' und '''Robin''' heißen sie, waren auf die Konfrontation mit Vampiren vorbereitet. Ich war so in Rage, dass ich einen der beiden Ghule fast ausgetrunken hätte. Schon wieder! Die Sache mit dem Hunger nach Blut ist bedenklicher als ich dachte. Ich muss mich mehr unter Kontrolle halten! Matt hielt mich zum Glück irgendwie davon ab ihn zu töten und rettete den Ghul vor dem sicheren Tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befragen die Beiden und namen sie mit. Vielleicht konnten sie uns nochmal nützlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''05.07.07'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin einfach kein guter Tagebuchschreiber. Aber hier kommen wieder ein paar Interessante Dinge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matt wachte vor ein paar Nächten einfach nicht auf. Es gibt keine Hinweise darauf, warum nicht. Bis heute ist er immernoch nicht aufgewacht und wir sind ziemlich ratlos was die Sache soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür haben wir unsere BLutspendeaktion ausgebaut und uns sogar mit den örtlichen '''Anarchen''' bekannt gemacht. Sind einige sehr nette und interessante Personen darunter. Sie treffen sich des öfteren im '''Blade''' oder '''Kiss'''. Die Sache mit dem Blade ist ja schon fast grotesk, will ich meinen. Das sowas nicht schon an der Grenze der Maskeradewahrung ist, wundert mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zudem keinen Ärger mit diesen '''Mighty 9ers''' mehr. Denn eine andere Gang, die '''Mordbrenner''' (komischer Name, wie ich finde) haben sich um das Problem gekümmert. Wie sich herausstellte, handelt es sich hierbei um eine Anarchen-Gang die teilweise aus Vampiren zu bestehen scheint. Und sie hassen offenbar die asiatischen Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gegenleistung sollten wir ihnen bei einem ihrer Probleme helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kam ein anderer Vampir auf uns zu. Den Typ hatten wir zuvor schon einmal gesehn. Er fuhr in einer schwarzen Limo von dieser Villa beim Fall Markowitz weg. Er wollte uns anbieten Kevin zu heilen, wenn wir ihm dafür eine PErson wiederbeschaffen, was wir auch taten. Sehr seltsam das Ganze. Die junge Frau nach der er suchte hatte offenbar eine seltsame Form von Amnesie.&lt;br /&gt;
Wir fanden zudem heraus, dass dieser Typ auch in Blut macht, so wie Bisam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich aber noch viel beunruhigender Fand: Nach der Aktion waren Lucille und ich nochmal kurz unterwegs etas zu Essen zu besorgen. Dabei hätte ich fast in einen toten und zerhackten Penner gebissen, der in seine Klamotten gepackt auf einer Parkbank saß. Ein ekliger Anblick und auch Gedanke in den meine Zähne zu versenken. Wir kümmerten uns um die Leiche, die auch ein Maskeradebruch gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach trank ich noch von einem Studenten, der ganz offensichtlich Drogen genommen hatte. Fühlte sich komisch an, ich war in anderen Sphären unterwegs. Und komisch fand ich darüber hinaus, dass diese Drogen sich auf uns Vampire übertragen. Kann man evtl. mal ausnutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem habe ich nun noch einen Hund. Er heißt '''Streuner''' (indianisch ausgesprochen). Ich habe ihn so genannt, weil er auch so aussieht wie ein Streuner. Außerdem habe ich auch eine blutsgebundene Katze. Ich denke ich komme immer mehr dahinter, was diese Vampirkräfte alles so vermögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.07.07'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh mein Gott! Das hätte schief gehen können!&lt;br /&gt;
Lucille wurde von einigen Hackern im Internet kontaktiert. Wir trafen uns mit einem dieser Nerds, die irgendwie so wie '''10011011''' hießen. Keine Ahnung, einfach eine anhäufing von Einsen und Nullen. Sie wollten uns irgendwie in ihre Reihen rituell aufnehmen.&lt;br /&gt;
Zum Glück kam diese Sache im Blade zur Sprache! Denn die Anarchen kannten diesen Verein und sagten uns, dass es sich um ein langgesuchtes Sabbat-Rudel handelte! Mir ging der Arsch auf Grundeis!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit den Anarchen planten wir eine Falle, bei der wir die Lockvögel spielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir dann zum ausgemachten Termin zum ritellen Treffen gingen, wurde recht schnell klar, dass es sich um den Sabbat Handelte. Wir wurden in einen Keller gebracht, in dem mehrere alte Menschen rumlagen und an der Decke hingen. Einige von diesen Irren schnitten und spielten an ihnen herum! Ekelhaft! Die mussten alle Verrückt sein. Obwohl mich die Sache emotional nicht so sehr mitzunehmen schien wie Lucille. Kevin dagegen war auch eher nervös, wie er immer zu sein scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es dann zum Kampf kam, ging alles sehr schnell. Ich tötete tatsächlich diesen Arsch mit der Eishockeymaske. Den hatte ich schon gefressen, in dem Moment als ich ihn gesehen hatte. Meine Klauen sind scheißmächtig, wie ich immer mehr feststellen muss. Unheimlich solch gefährliche Waffen aus meinem Körper heraus entsehen lassen zu können!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir gewonne hatten erlaubten uns die Anarchen sogar noch einem der Sabbat-Vampire sein Blut zu nehmen, ihn zu vernichten und den Kram an Bisam zu verkaufen. Sie warnten uns aber davor dieses Blut zu trinken. Es soll süchtig machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neugierig wie ich bin und auch aus beruflichen Gründen, da ich ja mal für Recht und Ordnung einstehen musste, versuchte ich das Blut. Es war eine Offenbarung, so etwas gutes hatte ich noch nie schmecken dürfen. Unglaublich, ein Gefühl auf der Zunge, das war besser als Sex zu Lebzeiten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisam machte uns einen guten Preis. Zunächst machte er uns einen den er dann aber verdoppelte. Offenbar fängt er an uns zu mögen. Das ist ein gutes Zeichen und deckt auch die Vorgehensweise dieser Vampire auf. Offenbar vertrauen sie wie Verbecher denen immer mehr, mit denen sie immer mehr Geschäfte machen. Und dann werden die Preise auch besser. Eine wichtige Lehre wie ich finde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem nahmen wir uns einem Problem der Anarchen an. Genaugenommen von '''Roger''', der ein Problem mit '''Charlie Chaplin''' hatte. Eine Freundin von ihm wurder irgendwie von ihm gefangen gehalten oder sowas. Und wir sollten Herrn Chaplin erklären, dass er evtl. ein gefälschtes Videoband gesehen hatte, welches diese '''Antonia''' fäschlicherweise beschuldigte etwas getan zu haben.&lt;br /&gt;
Lucille konnte hier glänzen! Denn sie bereitete einige Videos vor, die sie extra gefäschft hatte und auch einige Erklärungen wie das heute gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Roger und seine Freunde sich nicht sonderlich gut benommen haben, als wir bei Chaplin waren, konnte Lucille ihre Präsentation halten. Chaplin selber war sehr unheimlich. Er saß die ganze Zeit ohne Mimik und ohne ein Wort zu sagen da und starrte direkt in unser Herz. Ich mochte seine Filme sehr, aber dass er ein vampir geworden sein könnte, dazu ein Malk, die generell so unheimlich sind, das hätte ich nicht gedacht. Wen treffen wir als nächstest, muss ich mich da fragen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall bekamen wir im Gegenzug durch für die Hilfe auch etwas nützliches von Roger. Wir kommen unserem profesionellen Blutspendefahrzeug immer näher, welches Lucille geplant hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Matt untersucht und dabei etwas komisches festgestellt. Er war völlig unversehrt. Das war aber nicht das Komische. Sondern was wir während der Untersuchung hören durften. Es sagte etwas, immer und immer wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Lakaien des Feuers entfachen den Zorn des Cowboys. Sein Hass brennt lange und heiß.“ &lt;br /&gt;
Was das auch immer bedeuten mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dummerweise mussten wir Matt ausziehen um ihn zu untersuchen. Wir fesselten ihn zudem an sein Bett, da wir nicht sicher waren, was als nächstes mit ihm passieren würde. Wenn jemand ihn in diesen Zustand gebracht hatte, könnte es ebenso sein, dass jemand über ihn Kontrolle bekam und uns angreifen ließe, wenn wir schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht muss sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''10.07.07'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matt ist wieder aufgewacht! Er fand es nicht sonderlich witzig, dass wir ihn nackt an sein Bett gefesselt hatten. Es war ja nur zu unserem Schutz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matt wußte nicht, dass er so lange geschlafen hatte, was uns nicht unbedingt beruhigte. Da wir inzzischen schon wissen, dass dieser Chaplin diese Antonia irgendwie in einen ähnlichen Zustand gebracht hatte, fürchte ich, dass auch Matt einem solchen Angriff unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rosalita''' von den Mordbrennern kam heute auf uns zu mit einem Problem. Es hatte sich offenbar herumgesprochen, dass wir sehr gut darin waren verschwundene Personen wiederzufinden. Sie hatte &amp;quot;vielleicht&amp;quot; einem Menschen unbeabsichtigt den Kuss gegeben. Ein fataler Fehler, wenn man bedenkt, dass sie den Typ danach liegen ließ. Dies hätte jederzeit zu einem Maskeradebruch führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Schnitzeljagd fanden wir ihn auch in der Leichenhalle einer Nobelkinik, wo er offenbar eingeliefert wurde. Die Klinik gehört aber leider einem anderen Vampir, der uns das Ganze gleich mal in Rechnung stellte. Naja, das werden wir dann irgendwann auf Rosalite anwälzen. Wir sind ja nur die Dienstleister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''11.07.07'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gingen wir wieder los um Blut zu besorgen. Die Sache wird für mich langsam zur Routine. Eine komische Vorstellung.&lt;br /&gt;
Danei ist etwas komisches passiert. Am Anfang bekam ich es selber kaum mit. Erst als die Anderen mit '''zwei Mexikanern''' plötzlich verschwanden und mich mit den Blutspendern alleine ließen merkte ich, dass etwas faul war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kevin kurz mal wiederkam erklärte er mir, dass die beiden uns irgendwie als Vampire erkennen könnten und das irgendwie spannned fanden. Seltsam, sehr seltsam. Ich sah die beiden mir mal kurz an und überließ Kevin die Blutspende. Kehrte aber schnell wieder zurück, da ich nicht weiß, wie lange ich Kev mit der Anlage alleine lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich fertig war kamen Matt, Lucille und die zwei Mexikaner dann auch wieder zurück. Die Zwei ließen nicht von uns ab. Sie wollten irgendwie den Beweis dafür haben, dass wir Vampire seien. Matt und Lucille hatten offenbar versucht sie vom Gegenteil zu beweisen. Aber sie glaubten ihnen nicht. Gruselig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin gaben wir zu, dass wir Vampire seien, was sie irgendwie cool fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.07.07'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nacht kamen wir wieder mal beim Blade vorbei. Was mussten meine toten Augen dort sehen? Die zwei Mexikaner!&lt;br /&gt;
Sie hatten ganz offensichtlich das Blade gefunden und standen dort total fasziniert von alle dem hinter einem Maschendrahtzaun. Ich und Matt kümmerten uns um sie und brachten sie schnell weg, bevor sie jemand zu Gesicht bekam oder sie etwas Dummes taten. &lt;br /&gt;
Sie meinten, dass sie in der Werbung gehört hätten, dass hier eine &amp;quot;Party mit Biß&amp;quot; abgehen würde. Deshalb wollten sie unbedingt hierher kommen. Die Sache fing an diesem Punkt an mir unheimlich zu werden. Bisher war es nur Gruselig, aber noch unterhaltsam. Aber nun hörte für mich der Spass langsam auf!&lt;br /&gt;
Matt schien sich dem Ernst der Lage nicht bewußt zu werden. Er schien die beiden immer netter zu finden. Die Konsequenzen hinter all dem schien er nicht zu sehen. Denn die Anarchen warten uns ein paar Tage zuvor vor diesen '''Jägern''', die schon einige unserer Art den Tod beschert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ich das eben wirklich geschrieben? &amp;quot;Unsere Art&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal! Auf jeden Fall bin ich mir sicher, dass es das Beste ist, wenn wir den Kontakt zu ihnen abbrechen und sie evtl. sogar mit einem Trick ausser Landes oder zumindest weit weg schicken. Matt war allerdings dagegen. Kev dagegen wollte sie sogar töten, was ich für maßlos übertrieben hielt. Lucille schien mit der Sachlage überfordert. Das arme Ding ist ja auch noch sehr jung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir führten noch einge &amp;quot;Tests&amp;quot; durch. Wir versuchten sie zu ghulen. Aber dies hatte keinen Erfolg. Auch das Blutsbinden funktionierte nicht. Und unsere '''Disziplinen''' waren auch nur bedingt wirksam. Das alles machte mir immer größere Sorgen. Die Tatsache, dass Matt diese Sorgen nicht mal im Ansatz zu teilen schien, verschlimmerte alles für mich. Kev war nach wie vor für &amp;quot;alle töten&amp;quot;. Der Typ ist echt ne Gefahr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch dazu kam: Dei Beiden schienen komische Dinge zu sehen und zu hören. So berichteten sie, dass sie im Radio, welches während eines unserer Gespräche nebenher mitlief ein Radiosprecher gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Buss 52 fährt eine sehr blasse Person mit!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir aber zu 100% sicher, dass eine solche Aussage nicht im Radio zu hören war und wenn, warum überhaupt? Das macht doch keinen Sinn! Nun war ich mir langsam nicht mehr sicher was ich tun sollte. Auf der einen Seite war Matt, der offenbar mit jedem Augenblick, den er mit den beiden verbrachte noch mehr begeistert von ihnen war und Kev, welcher sie nach wie vor nur umbringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war stets dafür, sie endlich außer Landes, oder weit aus der Stadt zu schaffen. Aber überall stieß ich auf taube Ohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann wurde mir alle Entscheidung abgenommen. Denn mitten im Gespräch platze Kev der Kranken. Er stürmte los um die beiden zu erschießen, welche sich noch in unserem Van befanden, als wir Außen diskutierten. Aber sie waren verschwunden. Zudem hörten wir plötzlich ein Heulen wie von einem Wolf und bekamen Angst! Wir hauten ab!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sich uns dann aber offenbarte waren keine Wölfe, sondern Vampire des Sabbat. Das war nicht viel besser. Wir machten dass wir wegkamen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Mexikaner riefen uns dann kurz darauf an und teilten uns mit, dass sie uns nicht mehr trauten. Toll gemacht Kevin, sehr toll! Nun war ich dazu gezwungen meine Wahl in eine der Richtungen von Matt oder Kevin auszurichten. Entweder sie laufen lassen, was mir als viel zu gefährlich erschien. Denn wenn sie irgendwann doch mal diesen Jäger-Flash bekamen, hätten sie uns evtl umgebracht. Weiß Gott wie und warum das passiert. Oder mich auf die Seite von Kevin schlagen und sie töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Telefonat mit den Beiden wurde mir klar, es gab nur noch den einen Ausweg, sie töten! Alles Andere wäre blanker Selbstmord gewesen. Sie hätten uns irgendwann mal auflauern können. Sie zeigten schon zuoft, dass sie genau dahin geschickt wurden, wo auch immer sie hinmusten. Und das sie irgendwie fremdgesteuert wurden machte mein Vertrauen in sie nicht größer. Wären sie der Camarilla oder anderen Vampiren in die Hände gelaufen, hätten diese ein Druckmittel gegen uns, weil wir ihnen viel verraten hatten. Das alles war mir zu unsicher, die beiden mussten Sterben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verfolten sie, die Sache war nicht einfach, als bedienten wir uns der Polizei und dank der Hilfe von Lucille war das auch gar kein Problem! Wir stellten sie und schossen auf sie. Die Sache war sehr verwirrend und ich kann bis jetzt auch kaum glauben was ich da getan habe. Aber wir schossen auf sie! Beiden in den Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich später herausstellen sollte, hat wohl eine Kugel einen der Beiden nicht tödlich getroffen. Er ging schwer verletzt ins Krankenhaus und ging so dem Sherrif der Camarilla in die Hände. Danach liefen überall Telefone heiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte das Gefühl, dass nun unser Ableben kurz vor uns lag. Verdammter Matt! Hätte ich nur darauf bestanden sie von Anfang an aus der Stadt zu schaffen und den Kontakt mit ihnen abzubrechen! Die Sache schien schlimm zu sein. Alle drehten offenbar total durch. Es war von einem Maskeradebruch die Rede, ich fragte mich nur, wie man darauf kam? Irgendwer wollte uns hier was in die Schuhe schieben. Ich machte diesen Morgen schonmal meine Frieden mit Gott und der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immmerhin hatten wir noch die Infos über die Jäger in der Hinterhand. Vielleicht können die uns noch vor dem Schlimmsten bewahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ich die nächsten Nächte überleben, ist mir nun eines klar: Mit Jägern muss man wirklich vorsichtig sein. Sie scheinen organisiert und lenken auch die unter sich, die wenig wissen mit präzisser Genauigkeit dahin wo sie viel verwirrung stiften können. Der Nächste der uns begegnet könnte jederzeit viel gefährlicher sein. Deshalb erst schiessen, dann fragen, wenn es um Jäger geht.&lt;br /&gt;
Das Matt das nicht begreift wundert mich nicht. Er ist ja auch nur ein Vertreter und glaubt, dass man alle Menschen bequatschen kann. Armer naiver Kerl, wenn er wüsste was in den Strassen der USA alles so angeht, ohne, dass man hier mit Worten etwas lösen kann, würde er nicht so reden. Aber er hat eben keine Ahnung, deshalb lasse ich ihn reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''13.07.07'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzen Vorfälle machten mich Schreibträge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Nacht ist Lucille nicht aufgewacht. Entweder hat sie Angst vor dem was kommt oder sie ist vom selben Phänomen betroffen wie Matt vor Kurzem. Diese Sache macht mich mürbe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem haben wie mal wieder jemand finden sollen. Margerita meinte, dass sie wissen wolle was aus dem Drehbuchautor '''Quentin Wallace''' geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Nachforschungen ergaben, dass irgendetwas übernatürliches dahinter stecken muss. Denn Manitu und Streuner rochen eine Ghulratte und einen Vampir, der sich in der Wohnung von Mr. Wallace herumgetrieben hatte. Zudem wurde er offenbar mit einer Webcam für einige Stunden beobachtet. Und Geld hatte der Mann auch. Ich habe in seinem Tresor 2000$ und 2 alte Drehbücher gefunden. Das Geld nahm ich mit. Er schien auch nicht gerade viel von Ordnung zu halten. Wie sich herausstellte war er übeaus unordentlich und überall lagen alte Ausdrucke von Drehbüchern herum. Wir konnten rekonstruieren, dass er offenbar auch für '''&amp;quot;Relic Hunter&amp;quot;''' Drehbücher schrieb. Und einige Worte wie z.B. '''&amp;quot;Enoch&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;Sarkophark von Zillah&amp;quot;''' stachen uns ins Auge. Wir wissen zwar nicht, was diese Worte bedeuten. Aber sie kamen uns komisch vor. Ein indiz dafür, dass sich Vampire für ihn interessiert haben könnten, was ja auch nachweißlich passiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem bekamen wir eine &amp;quot;Vorladung&amp;quot; ins Elysium der Camarilla zu kommen. Es soll die Nacht des 14.07.07 sein. Ich fürchte wir werden hier unsere Strafe bekommen. Vielleicht unseren Tod?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.07.07'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''20:05 Uhr''' Dies ist vielleicht mein letzter Eintrag. Ich und die Anderen gehen nun in diesen '''&amp;quot;Liberachi Club&amp;quot;''', unserem Urteil entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''00:35 Uhr''' Wir sind wieder hier und sogar noch hier! Es war unglaublich. Eine große Schaar Anarachen war da, die sich für uns einsetzten. Der Prinz nahm das Wort Strafe nicht mal in den Mund. Es war alles irgendwie so unwirklich. Aber ich bin glücklich, glücklich noch am Leben zu sein, nun kann es nur noch besser werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beeinduckenste was ich heute Nacht zudem sah, waren diese Gargylen. Ich finde sie faszinierend! Ich versuche mehr über sie heraus zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zunächst müssen wir uns im den Fall &amp;quot;Wallace&amp;quot; kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5:53 Uhr''' So, das ist mal wieder interessant: Wir fanden eine Spur, die zu einem Vampr führte. Eine junge Latina, welche seid ca. 1 Jahr zu unserer Art gehört. Sie kann offenbar in die Zukunft sehen und auch Hellsehen. Sie hat offenbar mit Mr. Wallace Geschäfte gemacht, was ihm zum Verhängnis wurde. Sie beging offenbar einen Maskeradebruch, welchen er für seine Drehbücher verwenden wollte. Er machte wohl Drehbücher für die Serie &amp;quot;Relic Hunter&amp;quot;. Habe ich nie wirklich gesehn. Aber dank ihr haben wir nun eine weiterführende Spur wo sich Mr. Wallace befinden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Frau haben wir den Anarchen übergeben. Die werden sich sicher gut um sie kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margerita wäre es sehr recht, wenn wir mehr herausfinden können. Offenbar hat ein Ventrue, Kind des Verwalters etwas damit zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir untersuchten Lucille nochmal genauer. Wir zogen sie dazu aus und suchten nach Verletzungen, aber ohne Erfolg. Die kleine ist nicht nur hübsch sondern auch sexy. Schade, dass man tot ist. Zu Lebzeiten wäre sie sicher eine Eroberung wert gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall schien Matt sich für seine Nacktheit bei ihr revangieren zu wollen und setzte noch einen oben drauf. Er nahm die Webcam die wir bei Mr. Wallace in der Wohnung fanden und positionierte diese vor Lucille, dass sie auch gleich einen kleinen Schreck bekommt wenn sie wieder erwacht. Kindischer Humor für jemand seines Alters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider fanden wir auch sonst nichts über Lucilles Zustand heraus. Leider flüsterte sie auch kein Omen, so wie Matt es tat. Hoffen wir, dass sie bald wieder aufwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Die Gedanken eines toten Indianers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Charaktere_und_NPCs&amp;diff=8788</id>
		<title>Charaktere und NPCs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Charaktere_und_NPCs&amp;diff=8788"/>
		<updated>2007-10-12T06:10:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: /* Anarchen: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lucill Rodriguez''' (18; Caitiff), könnte ein heiße Braut sein wenn Sie sich nur mal richtig herausputzen würde. Hat noch ein sehr kindliches Gemüt. Dafür ist sie allerdings so verdammt „knuffig“, dass man es ihr nie wirklich übel nehmen kann. Behauptet sie wäre eine &amp;quot;Toreador&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donald „Wolfsblut“ Flinn''' (?; Gangrel), ein großer langhaariger Indianer. Kann mit Tieren sprechen und im Dunkeln sehen. Sieht aktuell ziemlich blass aus und hat eine extrem grußlige Ausstrahlung (Menschlichkeit 4). Besitzt ein unglaublich gutes natürliches Gehör und kann Dinge hören, für die andere übernatürliche Fähigkeiten gebrauchen müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kevin „Mad Dog“ Johnson''' (?; Brujah), ein Riese von einem Kerl, muskulös und mit gut verteilten Muskeln. Ein Mitglied des Clans Bruhja. Der Kerl sieht aus als ob er Eisenstangen zum Frühstück isst. Sehr ungeduldig, kann keine fünf Minuten still sitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Matt Krueger''' (28; Caitiff), mittelgroßer schlanker Versicherungsvertreter. Sauber rasiert, modische Kurzhaarfrisur. Schwarze Haare, stahlgraue Augen. Etwas zu kantiges Gesicht. Markantes Kinn. Äußerst willensstark, kaum einzuschüchtern. An übernatürlichen Fähigkeiten zeigte er bisher nur die Fähigkeit sich mit minimaler Deckung verstecken zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte Fakten über NSCs: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manitu: &lt;br /&gt;
Ghulhund (Donald's), Alter 3 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streuner:&lt;br /&gt;
Ghulhund (Donald's), Alter 4 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatze:&lt;br /&gt;
blutsgebundene Katze (Donald's), Alter 1 Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robin Fraser:&lt;br /&gt;
Ghul (Matt´s), Alter 36, Detektiv/Schläger früher Ghul von Brianna Markowitz (vernichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conan McNamara:&lt;br /&gt;
Ghul (Kevins), Alter 34, Detektiv/Schläger, früher Ghul von Brianna Markowitz (vernichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tony Elisha Withe:&lt;br /&gt;
vermutlich Elf, alter Unbekannt, hält sich häufig im &amp;quot;Spider Web&amp;quot; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General Santa Anna:&lt;br /&gt;
vermutlich Erzbischof des Sabbat von L.A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Camarilla: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcus Dostenburry:&lt;br /&gt;
Prinz von L.A. Toreador&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charlie Chaplin:&lt;br /&gt;
Camarilla Malkavianer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hodge Further:&lt;br /&gt;
Camarilla Malkavianer, Chaplin's Haushofmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriela Dorfer:&lt;br /&gt;
Camarillavampire Hüterin des Elysiums Liberatschi (Kunstgallerie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Olson:&lt;br /&gt;
Gangrell Camarilla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jessica O`Doyl:&lt;br /&gt;
Camarilla Vampirin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Vilsher:&lt;br /&gt;
Camarilla Vampir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Wayne: &lt;br /&gt;
Camarilla Toreador, Anführer des Klüngels der Verfolger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dean Martin:&lt;br /&gt;
Camarilla Toreador&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alberta Ericson:&lt;br /&gt;
Camarilla Ventrue, Mitglied im Klüngel des &amp;quot;Verwalters&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fred Astaire:&lt;br /&gt;
Camarilla Toreador. Wollte Informationen für eine komplette Reiseroute nach Las Vegas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Ragetti:&lt;br /&gt;
Camarialla Vampire ?, seine Domäne scheint das Krankenhaus Goldstein Hospital zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillipo Aguro:&lt;br /&gt;
Camarilla Vampir ?, ist ein Konkurent von Bisam wie es scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Tara Jokes:&lt;br /&gt;
Der einzige Tremere der Stadt. Mitglied bei den &amp;quot;Vergeltern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anarchen: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisam:&lt;br /&gt;
Nossferau Anarch aus Santa Monica, Gen. unbekannt, macht in Blut und Informantionen. hat einen Gäste unterschlupf in einem Parkhaus in Santa Monica.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mohamet:&lt;br /&gt;
vermutlich Nosferatu Anarch Gen. unbekannt. hat eine Dömane auf der Müllhalde von Pasadena. macht in Informatioen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Adams:&lt;br /&gt;
Chef von &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;, Anarch und Kind von Crispus Attucks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuell Deutsch:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natalli Verbitzig:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maci:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalita:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johan Swenson:&lt;br /&gt;
Anarchenvampir und kind Rosalitas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeremy McNeil:&lt;br /&gt;
vermutlich Anarchenanführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roger Forker:&lt;br /&gt;
Anarach, Anführer der Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julian Gardener:&lt;br /&gt;
Anarch beim Klüngel der Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bebenzer Tacker:&lt;br /&gt;
Anarach beim Klüngel Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antonia Talovsci:&lt;br /&gt;
Anarch beim Klüngel Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marguritta Foccart:&lt;br /&gt;
Alte Anarchin, ziemlich alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smiling Jack:&lt;br /&gt;
Alter Anarch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crispus Attucks:&lt;br /&gt;
Anarchenführer, Anführer der Crisps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Nuches:&lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catharine Neubaum: &lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara L. Chatwick:&lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cellia Mc Sires:&lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emeli Swanson:&lt;br /&gt;
Anarchenvampirin, Anführerin der Mythic Defenders, traut Chaplin nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Charaktere_und_NPCs&amp;diff=8787</id>
		<title>Charaktere und NPCs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Charaktere_und_NPCs&amp;diff=8787"/>
		<updated>2007-10-12T06:09:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: /* Camarilla: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lucill Rodriguez''' (18; Caitiff), könnte ein heiße Braut sein wenn Sie sich nur mal richtig herausputzen würde. Hat noch ein sehr kindliches Gemüt. Dafür ist sie allerdings so verdammt „knuffig“, dass man es ihr nie wirklich übel nehmen kann. Behauptet sie wäre eine &amp;quot;Toreador&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donald „Wolfsblut“ Flinn''' (?; Gangrel), ein großer langhaariger Indianer. Kann mit Tieren sprechen und im Dunkeln sehen. Sieht aktuell ziemlich blass aus und hat eine extrem grußlige Ausstrahlung (Menschlichkeit 4). Besitzt ein unglaublich gutes natürliches Gehör und kann Dinge hören, für die andere übernatürliche Fähigkeiten gebrauchen müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kevin „Mad Dog“ Johnson''' (?; Brujah), ein Riese von einem Kerl, muskulös und mit gut verteilten Muskeln. Ein Mitglied des Clans Bruhja. Der Kerl sieht aus als ob er Eisenstangen zum Frühstück isst. Sehr ungeduldig, kann keine fünf Minuten still sitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Matt Krueger''' (28; Caitiff), mittelgroßer schlanker Versicherungsvertreter. Sauber rasiert, modische Kurzhaarfrisur. Schwarze Haare, stahlgraue Augen. Etwas zu kantiges Gesicht. Markantes Kinn. Äußerst willensstark, kaum einzuschüchtern. An übernatürlichen Fähigkeiten zeigte er bisher nur die Fähigkeit sich mit minimaler Deckung verstecken zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte Fakten über NSCs: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manitu: &lt;br /&gt;
Ghulhund (Donald's), Alter 3 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streuner:&lt;br /&gt;
Ghulhund (Donald's), Alter 4 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatze:&lt;br /&gt;
blutsgebundene Katze (Donald's), Alter 1 Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robin Fraser:&lt;br /&gt;
Ghul (Matt´s), Alter 36, Detektiv/Schläger früher Ghul von Brianna Markowitz (vernichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conan McNamara:&lt;br /&gt;
Ghul (Kevins), Alter 34, Detektiv/Schläger, früher Ghul von Brianna Markowitz (vernichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tony Elisha Withe:&lt;br /&gt;
vermutlich Elf, alter Unbekannt, hält sich häufig im &amp;quot;Spider Web&amp;quot; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General Santa Anna:&lt;br /&gt;
vermutlich Erzbischof des Sabbat von L.A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Camarilla: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcus Dostenburry:&lt;br /&gt;
Prinz von L.A. Toreador&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charlie Chaplin:&lt;br /&gt;
Camarilla Malkavianer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hodge Further:&lt;br /&gt;
Camarilla Malkavianer, Chaplin's Haushofmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriela Dorfer:&lt;br /&gt;
Camarillavampire Hüterin des Elysiums Liberatschi (Kunstgallerie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Olson:&lt;br /&gt;
Gangrell Camarilla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jessica O`Doyl:&lt;br /&gt;
Camarilla Vampirin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Vilsher:&lt;br /&gt;
Camarilla Vampir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Wayne: &lt;br /&gt;
Camarilla Toreador, Anführer des Klüngels der Verfolger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dean Martin:&lt;br /&gt;
Camarilla Toreador&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alberta Ericson:&lt;br /&gt;
Camarilla Ventrue, Mitglied im Klüngel des &amp;quot;Verwalters&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fred Astaire:&lt;br /&gt;
Camarilla Toreador. Wollte Informationen für eine komplette Reiseroute nach Las Vegas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Ragetti:&lt;br /&gt;
Camarialla Vampire ?, seine Domäne scheint das Krankenhaus Goldstein Hospital zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillipo Aguro:&lt;br /&gt;
Camarilla Vampir ?, ist ein Konkurent von Bisam wie es scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Tara Jokes:&lt;br /&gt;
Der einzige Tremere der Stadt. Mitglied bei den &amp;quot;Vergeltern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anarchen: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisam:&lt;br /&gt;
Nossferau Anarch aus Santa Monica, Gen. unbekannt, macht in Blut und Informantionen. hat einen Gäste unterschlupf in einem Parkhaus in Santa Monica.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mohamet:&lt;br /&gt;
vermutlich Nosferatu Anarch Gen. unbekannt. hat eine Dömane auf der Müllhalde von Pasadena. macht in Informatioen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Adams:&lt;br /&gt;
Cheff von &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;, Anarch und Kind von Crispus Attucks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuell Deutsch:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natalli Verbitzig:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maci:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalita:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johan Swenson:&lt;br /&gt;
Anarchenvampir und kind Rosalitas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeremy McNeil:&lt;br /&gt;
vermutlich Anarchenanführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roger Forker:&lt;br /&gt;
Anarach, Anführer der Luckyrogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julian Gardener:&lt;br /&gt;
Anarch beim Klüngel der Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bebenzer Tacker:&lt;br /&gt;
Anarach beim Klüngel Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antonia Talovsci:&lt;br /&gt;
Anarch beim Klüngel Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marguritta Foccart:&lt;br /&gt;
Alte Anarchin, ziemlich alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smiling Jack:&lt;br /&gt;
Alter Anarch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crispus Attucks:&lt;br /&gt;
Anarchenführer, Anführer der Crisps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Nuches:&lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catharine Neubaum: &lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara L. Chatwick:&lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cellia Mc Sires:&lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emeli Swanson:&lt;br /&gt;
Anarchenvampirin, Anführerin der Mythic Defenders, traut Chaplin nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_10.10.2007&amp;diff=8781</id>
		<title>Tagebuch 10.10.2007</title>
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		<updated>2007-10-11T13:40:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus dem Tagebuch des Matt Krueger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.07.07&lt;br /&gt;
Margarita hat uns beauftragt einen Menschen namens Quentin Wallace zu suchen. Er ist ein Drehbuchautor der scheinbar spurlos verschwunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Wohnung hielten wir erst für verwüstet, dann stellten wir fest, dass Staub auch unter einzelnen Dokumentseiten, Ausdrucken usw. angesammelt war. Der Kerl ist also einfach unordentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach genauem Durchsuchen der Wohnung fanden wir unter anderem Teile eines Drehbuches für „Relic Hunter“ in denen nach dem Sarkophag von Zillah aus Enoch gesucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfragen bei Vampirkollegen ergab, dass von Zillah keiner was wusste, Enoch jedoch als die mythische erste Stadt der Vampire bekannt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verfolgten eine Telefonnummer zurück zu einer Vampirin am Westbahnhof. Diese hielt sich für den einzigen existierenden Vampir und hatte an übernatürlichen Fähigkeiten nur die Gabe des zweiten Gesichtes abbekommen. Sie hatte unter anderem einige der Visionen aus der fernen Vergangenheit als Drehbuchideen an Mr. Wallace verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser wurde daraufhin von einem Kind des Prinzen entführt und wird aktuell von diesem festgehalten, da ein Maskeradebruch befürchtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucille ist bei der Untersuchung plötzlich umgekippt. Eine Ursache konnten weder wir noch die bisher zu rate gezogenen Vampire finden. Vermutlich steckt wieder Charlie Chaplin dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.07.07&lt;br /&gt;
Den Morgen verbrachte ich mit dem vergeblichen Versuch meine Emails mit Versicherungsanfragen usw. abzuarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Termin bei der Camarilla im „Liberachi Club“ ging glimpflich aus. Der Prinz hielt eine lange Lobrede auf seinen tüchtigen Sheriff, der eine Versammlungsstätte der verdammungswürdigen „Jäger“ ausgehoben hatte. Den Kommentar, dass der Sheriff die Adresse von uns hatte, ignorierte er. &lt;br /&gt;
Die Anarchen machten währenddessen kräftig Stimmung gegen eine Verurteilung von uns: „Free the Four! Free the Four!“&lt;br /&gt;
Letztendlich wies der Prinz nur nochmals daraufhin wie bei Maskeradebrüchen zu verfahren sei und dass „Jäger“ an seinen Sheriff auszuliefern seien. Danach ging er wieder. Von einer Strafe war keine Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser Großansammlung von ca. 70 Vampiren konnten wir auch einige besonders auffällige Gestalten sehen. Außer den Nossies tummelten sich hier noch vier Gargylen und eine Leiche mit Zylinderhut herum. Vermutlich auch ein Nossie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.07.07&lt;br /&gt;
Wieder zuhause untersuchten wir Lucille noch einmal auf Einstichstellen… vergeblich. Wir fesselten sie dann wie mich damals nackt ans Bett. Schön im Blickfeld schraubte ich die wireless Webcam aus dem Zimmer des Drehbuchautors an die Decke. Allerdings erst nachdem ich die Batterien entfernt hatte.&lt;br /&gt;
Für den 14.07.07 hatten wir einen Termin bei einem Experten für mystische Probleme (Dr. Mannstein, weiblicher Malky) vereinbart. Sie zu einem Malkavianer zu bringen gefällt uns zwar gar nicht, aber der einzige andere Experte ist der einzige Tremere (Dr. Tara Jones) der Stadt. Und der arbeitet direkt für das Klüngel des Sheriffs: Die Vergelter.&lt;br /&gt;
Nach der Vernichtung des Gildenhauses der Tremere durch die Kuey Jin gibt es keine anderen Tremere mehr in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ersatz für mein kaputtes Handy kaufte ich mir ein neues. Nachdem ich endlich die Sim-Karte übertragen hatte, bekam ich zahlreiche SMS herein. Roberta kommt demnächst an. Allerdings wurde ihr Flug auf den John Wayne Flugplatz umgeleitet. Ob das nur ein dummer Zufall ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald hat unterwegs mal einen kopflosen Reiter gesehen. Vielleicht dreht er jetzt auch langsam durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Matt Kruegers Tagebuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_10.10.2007&amp;diff=8780</id>
		<title>Tagebuch 10.10.2007</title>
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		<updated>2007-10-11T13:40:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus dem Tagebuch des Matt Krueger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.07.07&lt;br /&gt;
Margarita hat uns beauftragt einen Menschen namens Quentin Wallace zu suchen. Er ist ein Drehbuchautor der scheinbar spurlos verschwunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Wohnung hielten wir erst für verwüstet, dann stellten wir fest, dass Staub auch unter einzelnen Dokumentseiten, Ausdrucken usw. angesammelt war. Der Kerl ist also einfach unordentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach genauem Durchsuchen der Wohnung fanden wir unter anderem Teile eines Drehbuches für „Relic Hunter“ in denen nach dem Sarkophag von Zillah aus Enoch gesucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfragen bei Vampirkollegen ergab, dass von Zillah keiner was wusste, Enoch jedoch als die mythische erste Stadt der Vampire bekannt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verfolgten eine Telefonnummer zurück zu einer Vampirin am Westbahnhof. Diese hielt sich für den einzigen existierenden Vampir und hatte an übernatürlichen Fähigkeiten nur die Gabe des zweiten Gesichtes abbekommen. Sie hatte unter anderem einige der Visionen aus der fernen Vergangenheit als Drehbuchideen an Mr. Wallace verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser wurde daraufhin von einem Kind des Prinzen entführt und wird aktuell von diesem festgehalten, da ein Maskeradebruch befürchtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucille ist bei der Untersuchung plötzlich umgekippt. Eine Ursache konnten weder wir noch die bisher zu rate gezogenen Vampire finden. Vermutlich steckt wieder Charlie Chaplin dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.07.07&lt;br /&gt;
Den Morgen verbrachte ich mit dem vergeblichen Versuch meine Emails mit Versicherungsanfragen usw. abzuarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Termin bei der Camarilla im „Liberachi Club“ ging glimpflich aus. Der Prinz hielt eine lange Lobrede auf seinen tüchtigen Sheriff, der eine Versammlungsstätte der verdammungswürdigen „Jäger“ ausgehoben hatte. Den Kommentar, dass der Sheriff die Adresse von uns hatte, ignorierte er. &lt;br /&gt;
Die Anarchen machten währenddessen kräftig Stimmung gegen eine Verurteilung von uns: „Free the Four! Free the Four!“&lt;br /&gt;
Letztendlich wies der Prinz nur nochmals daraufhin wie bei Maskeradebrüchen zu verfahren sei und dass „Jäger“ an seinen Sheriff auszuliefern seien. Danach ging er wieder. Von einer Strafe war keine Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser Großansammlung von ca. 70 Vampiren konnten wir auch einige besonders auffällige Gestalten sehen. Außer den Nossies tummelten sich hier noch vier Gargylen und eine Leiche mit Zylinderhut herum. Vermutlich auch ein Nossie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.07.07&lt;br /&gt;
Wieder zuhause untersuchten wir Lucille noch einmal auf Einstichstellen… vergeblich. Wir fesselten sie dann wie mich damals nackt ans Bett. Schön im Blickfeld schraubte ich die wireless Webcam aus dem Zimmer des Drehbuchautors an die Decke. Allerdings erst nachdem ich die Batterien entfernt hatte.&lt;br /&gt;
Für den 14.07.07 hatten wir einen Termin bei einem Experten für mystische Probleme (Dr. Mannstein, weiblicher Malky) vereinbart. Sie zu einem Malkavianer zu bringen gefällt uns zwar gar nicht, aber der einzige andere Experte ist der einzige Tremere (Dr. Tara Jones) der Stadt. Und der arbeitet direkt für das Klüngel des Sheriffs: Die Vergelter.&lt;br /&gt;
Nach der Vernichtung des Gildenhauses der Tremere durch die Kuey Jin gibt es keine anderen Tremere mehr in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ersatz für mein kaputtes Handy kaufte ich mir ein neues. Nachdem ich endlich die Sim-Karte übertragen hatte, bekam ich zahlreiche SMS herein. Roberta kommt demnächst an. Allerdings wurde ihr Flug auf den John Wayne Flugplatz umgeleitet. Ob das nur ein dummer Zufall ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald hat unterwegs mal einen kopflosen Reiter gesehen. Vielleicht dreht er jetzt auch langsam durch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Matt_Kruegers_Tagebuch&amp;diff=8779</id>
		<title>Matt Kruegers Tagebuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Matt_Kruegers_Tagebuch&amp;diff=8779"/>
		<updated>2007-10-11T13:37:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter einem typischen Drehbucheinband und unter 20 Seiten eines von hunderten im Bereich von Hollywood in tiefen Schubladen und Schreibtischen verborgenen Drehbuchentwürfen getarnt, liegt das eigentliche Tagebuch von Matt Krueger. Übergangslos beginnt der eigentliche Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch|Tagebuch vom 29.08.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 05.09.2007|Tagebuch vom 05.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 12.09.2007|Tagebuch vom 12.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 03.10.2007|Tagebuch vom 03.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 10.10.2007|Tagebuch vom 10.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_03.10.2007&amp;diff=8778</id>
		<title>Tagebuch 03.10.2007</title>
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		<updated>2007-10-11T13:35:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus dem Tagebuch des Matt Krueger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.07.07&lt;br /&gt;
Als ich abends aufwachte erwartete mich eine recht unangenehme Überraschung. Nicht nur war ich an mein Bett gefesselt, ich war NACKT an mein Bett gefesselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Vampir-Genossen erwachten durch meine recht ungehaltenen Rufe. Seltsamerweise zögerten sie recht lange mich zu befreien. Ich musste mir erst einige sinnlose Fragen gefallen lassen. Dann endlich befreite man mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich war ich mehrere Tage durchgeschlafen und musste von Lucille gefüttert werden um nicht nach dem Aufwachen in Gefahr zu kommen sofort in Hunger-Raserei zu geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meine Gefährten beunruhigt hatte, war eine seltsame „Prophezeiung“ die ich im Schlaf vor mich hin gemurmelt hatte: „Die Lakaien des Feuers entfachen den Zorn des Cowboys. Sein Hass brennt lange und heiß.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hatte ich einiges verpasst. Kaum schlafe mich mal durch, gelingt es dem Haufen sich als Köder für ein Sabbat Rudel anheuern zu lassen. Mit viel Glück konnten sie es mit Hilfe einiger anderer Anarchen auslöschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald murmelte dauernd etwas, dass man kein Vampirblut probieren sollte. Alles andere würde danach nur noch fahl schmecken. Angeblich hatte er nur ein Messer mit der Zunge gekostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die restlichen Neuigkeiten kamen ziemlich durcheinander. Die Mighty 9er wurden von der Anarchengang der Mordbrenner übernommen und werden uns nicht länger belästigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mordbrenner haben uns mit dem Sabbat Rudel geholfen und sind jetzt praktisch mit uns verbündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein mächtiger Malkavianer namens Charlie Chaplin wurde verdächtigt eine gewisse Antonia in starre versetzt zu haben. Ein Zustand ähnlich wie bei mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem wurde allerdings angeblich bereits gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem treibt sich hier noch eine weitere Anarchengang herum. Die so genannten Lucky Rogers &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalita (von den Mordbrennern) ist inzwischen einer unserer wichtigsten Kontakte. Bei unserer heutigen Unterredung schob mich meine „treuen Gefährten“ nach vorne um mit dieser mir völlig unbekannten zu verhandeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hatte eine Aufgabe für uns die höchst vertraulich bleiben sollte. &lt;br /&gt;
Ich: „Diskretion gehört zu unseren wichtigsten Prinzipien.“&lt;br /&gt;
Rosalita: „Redet der immer so geschwollen?“&lt;br /&gt;
Meine Gefährten (im Chor): „JA!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellte hatte sie von einem Menschen zuviel getrunken und ihm dann Blut zu trinken gegeben um ihn zu retten. Erst blieb er wie tot liegen, dann war er plötzlich verschwunden. Da die Sonne aufging konnte sich nicht weiter ermitteln. Sie befürchtete nun, versehentlich ein Kind gezeugt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Erfahrungen in verdeckten Ermittlungen konnten wir die Spur über Taxi-Fahrer und einem staatlichen Krankenhaus, dass ihn abgelehnt hatte da er nicht versichert war, bis zum Flughafen verfolgen. Hier hatte man ihn tagsüber „tot“ auf der Flughafentoilette gefunden und ins nächste Leichenhaus gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort stellten wir allerdings fest, dass das Krankenhaus mit dem Leichenschauhaus fest in der Hand einiger Vampire war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand erfuhr was wirklich geschah und wir lieferten Mr. Swenson gepflöckt bei Rosalita ab, die versprach sich um ihn zu kümmern und in unsere Gesellschaft einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.07.07&lt;br /&gt;
Heute lernte ich auf einem Cammarilla Treffen einige seltsame Gestalten kennen. Fred Astair war in zwischen ein Toreador. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Anarchen Kneipen. Das Blade und das Kiss. Dort trafen wir einen der Gründer der Anarchen: Jeremy Mc Nail. Er war sehr darum bemüht, dass sich niemand vor anderen Vampiren erniedrigte. Schon eine höfliche Verbeugung von Lucille gegenüber Fred Astair führte zu besorgten nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dramatischste Entwicklung der letzten Zeit zog sich über mehrere Tage hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir gerade wieder Blutspenden einsammelten, kamen zwei Mexikaner zu mir hinüber und fragten mich gerade heraus ob ich ein Vampir wäre. Hätte mich schier umgehauen. Lucille und die anderen erkannten sie ebenfalls sofort als Vampire. Ein freundliches Gespräch in einer nahe liegenden Bar konnte sie nicht vom Gegenteil überzeugen. Eine „Stimme“ hatte sie auf uns aufmerksam gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trafen wir sie bei anderen Treffpunkten der Vampire. Ich versuchte mich mit ihnen anzufreunden, aber die anderen bekamen Panik. Dass wir von allen Vampiren, die wir um Rat fragten, Gerüchte über „Jäger“ mit plötzlich auftretenden mystischen Fähigkeiten hörten, machte die Sache nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die beiden, selbst als sie wollten, kein Vampirblut trinken konnten und daher immun gegen das Blutsband waren, forderte Kevin immer lauter ihren Tod. Schließlich mussten ihre übersinnlichen Fähigkeiten angeschlagen sein, denn sie waren plötzlich auf der Flucht. Allerdings hatten sie nicht daran gedacht das Handy zu beseitigen, dass Lucille ihnen gegeben hatte. Damit konnten wir sie Orten und trotz meiner heftigen Proteste verfolgen. Lucille schmuggelte eine Falschmeldung über einen Polizistenmord in das Netzwerk der Polizei ein. Diese stoppten die beiden mexikanischen „Jäger“ mit einem Großaufgebot auf der Autobahn. Wir kamen leider erst an, als sie schon abgeführt werden sollten. Ich wollte an dieser Stelle aufgeben, aber Donald und Kevin schlichen sich die Mittelleitplanke entlang in Reichweite und erschossen beide mit Kopfschüsse. Dabei wurden sie entdeckt und entkamen nur durch die Hilfe eines Nossis in Gestalt eines Kindes in der Kanalisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze führte zu massivem Ärger. Die Camarilla warf uns Maskeradebruch und allgemeine Unfähigkeit vor. Dahinter steckte John Wayne (alias Marian Morrison), der durch die Vernichtung des Sabbat Rudels massiv an Ansehen verloren hatte da er mit seinem Rudel viel zu spät eintraf um noch irgendetwas ausrichten zu können. Lucille hatte er dabei auf einer Überwachungskamera erkannt. &lt;br /&gt;
Außerdem kontrolliert er angeblich die Polizei der Stadt und fühlte sich durch unsere Manipulation extrem angepisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalita musste ihren ganzen Einfluss und jeden einzelnen Gefallen aufbieten um uns vor dem schlimmsten zu bewahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Mexikaner war laut den Nachrichten tot, von dem anderen habe ich bisher nichts gehört. Meiner Meinung nach haben wir hier die beste Gelegenheit verpasst zu einem friedlichen Bündnis mit Jägern zu kommen. Diese besser zu verstehen und ihren Jagdtrieb auf die wirklichen Monster der Nacht, den Sabbat zu lenken. Nun sehe ich einen Krieg kommen. Einen Krieg gegen Gegner, die aus dem Nichts entstehen und von unbekannter Quelle mit Informationen versorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenigstens haben sie uns vorher einige Ihrer Geheimzeichen (die wie Punkte verbunden mit Strichen aussehen). Wir haben &amp;quot;Gefahr&amp;quot; und &amp;quot;Zuflucht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Matt Kruegers Tagebuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Charaktere_und_NPCs&amp;diff=8777</id>
		<title>Charaktere und NPCs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Charaktere_und_NPCs&amp;diff=8777"/>
		<updated>2007-10-11T13:32:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: /* Camarilla: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lucill Rodriguez''' (18; Caitiff), könnte ein heiße Braut sein wenn Sie sich nur mal richtig herausputzen würde. Hat noch ein sehr kindliches Gemüt. Dafür ist sie allerdings so verdammt „knuffig“, dass man es ihr nie wirklich übel nehmen kann. Behauptet sie wäre eine &amp;quot;Toreador&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donald „Wolfsblut“ Flinn''' (?; Gangrel), ein großer langhaariger Indianer. Kann mit Tieren sprechen und im Dunkeln sehen. Sieht aktuell ziemlich blass aus und hat eine extrem grußlige Ausstrahlung (Menschlichkeit 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kevin „Mad Dog“ Johnson''' (?; Brujah), ein Riese von einem Kerl, muskulös und mit gut verteilten Muskeln. Ein Mitglied des Clans Bruhja. Der Kerl sieht aus als ob er Eisenstangen zum Frühstück isst. Sehr ungeduldig, kann keine fünf Minuten still sitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Matt Krueger''' (28; Caitiff), mittelgroßer schlanker Versicherungsvertreter. Sauber rasiert, modische Kurzhaarfrisur. Schwarze Haare, stahlgraue Augen. Etwas zu kantiges Gesicht. Markantes Kinn. Äußerst willensstark, kaum einzuschüchtern. An übernatürlichen Fähigkeiten zeigte er bisher nur die Fähigkeit sich mit minimaler Deckung verstecken zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte Fakten über NSCs: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manitu: &lt;br /&gt;
Ghulhund, Alter 3 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streuner:&lt;br /&gt;
Ghulhund, Alter 4 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatze:&lt;br /&gt;
Ghulkatze, Alter 1 Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robin Fraser:&lt;br /&gt;
Ghul (Matt´s), Alter 36, Detektiv/Schläger früher Ghul von Brianna Markowitz (vernichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conan McNamara:&lt;br /&gt;
Ghul (Kevins), Alter 34, Detektiv/Schläger, früher Ghul von Brianna Markowitz (vernichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tony Elisha Withe:&lt;br /&gt;
vermutlich Elf, alter Unbekannt, hält sich häufig im &amp;quot;Spider Web&amp;quot; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General Santa Anna:&lt;br /&gt;
vermutlich Erzbischof des Sabbat von L.A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Camarilla: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcus Dostenburry:&lt;br /&gt;
Prinz von L.A. Toreador&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charlie Chaplin:&lt;br /&gt;
Camarilla Malkavianer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hodge Further:&lt;br /&gt;
Camarilla Malkavianer, Chaplines Haushofmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriela Dorfer:&lt;br /&gt;
Camarillavampire Hüterin des Elysiums Liberatschi (Kunstgallerie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Olson:&lt;br /&gt;
Gangrell Camarilla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jessica O`Doyl:&lt;br /&gt;
Camarilla Vampirin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Vilsher:&lt;br /&gt;
Camarilla Vampir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Wayne: &lt;br /&gt;
Camarilla Toreador, Anführer des Klüngels der Verfolger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dean Martin:&lt;br /&gt;
Camarilla Toreador&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alberta Ericson:&lt;br /&gt;
Camarilla Ventrue, Mitglied im Klüngel des &amp;quot;Verwalters&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fred Astaire:&lt;br /&gt;
Camarilla Toreador, wollte ihre komplette Reiseroute nach Las Vegas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Ragetti:&lt;br /&gt;
Camarialla Vampire ?, seine Domäne scheint das Krankenhaus Goldstein Hospital zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillipo Aguro:&lt;br /&gt;
Camarilla Vampir ?, ist ein Konkurent von Bisam wie es scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Tara Jokes:&lt;br /&gt;
Der einzige Tremere der Stadt. Mitglied bei den &amp;quot;Vergeltern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anarchen: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisam:&lt;br /&gt;
Nossferau Anarch aus Santa Monica, Gen. unbekannt, macht in Blut und Informantionen. hat einen Gäste unterschlupf in einem Parkhaus in Santa Monica.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mohamet:&lt;br /&gt;
vermutlich Nosferatu Anarch Gen. unbekannt. hat eine Dömane auf der Müllhalde von Pasadena. macht in Informatioen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Adams:&lt;br /&gt;
Cheff von &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;, Anarch und Kind von Crispus Attucks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuell Deutsch:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natalli Verbitzig:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maci:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalita:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johan Swenson:&lt;br /&gt;
Anarchenvampir und kind Rosalitas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeremy McNeil:&lt;br /&gt;
vermutlich Anarchenanführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roger Forker:&lt;br /&gt;
Anarach, Anführer der Luckyrogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julian Gardener:&lt;br /&gt;
Anarch beim Klüngel der Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bebenzer Tacker:&lt;br /&gt;
Anarach beim Klüngel Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antonia Talovsci:&lt;br /&gt;
Anarch beim Klüngel Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marguritta Foccart:&lt;br /&gt;
Alte Anarchin, ziemlich alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smiling Jack:&lt;br /&gt;
Alter Anarch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crispus Attucks:&lt;br /&gt;
Anarchenführer, Anführer der Crisps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Nuches:&lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catharine Neubaum: &lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara L. Chatwick:&lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cellia Mc Sires:&lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emeli Swanson:&lt;br /&gt;
Anarchenvampirin, Anführerin der Mythic Defenders, traut Chaplin nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Die Bibliothek:Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum [[Fachbereich World of Darkness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_03.10.2007&amp;diff=8758</id>
		<title>Tagebuch 03.10.2007</title>
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		<updated>2007-10-06T19:49:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus dem Tagebuch des Matt Krueger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.09.07&lt;br /&gt;
Als ich abends aufwachte erwartete mich eine recht unangenehme Überraschung. Nicht nur war ich an mein Bett gefesselt, ich war NACKT an mein Bett gefesselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Vampir-Genossen erwachten durch meine recht ungehaltenen Rufe. Seltsamerweise zögerten sie recht lange mich zu befreien. Ich musste mir erst einige sinnlose Fragen gefallen lassen. Dann endlich befreite man mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich war ich mehrere Tage durchgeschlafen und musste von Lucille gefüttert werden um nicht nach dem Aufwachen in Gefahr zu kommen sofort in Hunger-Raserei zu geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meine Gefährten beunruhigt hatte, war eine seltsame „Prophezeiung“ die ich im Schlaf vor mich hin gemurmelt hatte: „Die Lakaien des Feuers entfachen den Zorn des Cowboys. Sein Hass brennt lange und heiß.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hatte ich einiges verpasst. Kaum schlafe mich mal durch, gelingt es dem Haufen sich als Köder für ein Sabbat Rudel anheuern zu lassen. Mit viel Glück konnten sie es mit Hilfe einiger anderer Anarchen auslöschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald murmelte dauernd etwas, dass man kein Vampirblut probieren sollte. Alles andere würde danach nur noch fahl schmecken. Angeblich hatte er nur ein Messer mit der Zunge gekostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die restlichen Neuigkeiten kamen ziemlich durcheinander. Die Mighty 9er wurden von der Anarchengang der Mordbrenner übernommen und werden uns nicht länger belästigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mordbrenner haben uns mit dem Sabbat Rudel geholfen und sind jetzt praktisch mit uns verbündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein mächtiger Malkavianer namens Charlie Chaplin wurde verdächtigt eine gewisse Antonia in starre versetzt zu haben. Ein Zustand ähnlich wie bei mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem wurde allerdings angeblich bereits gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem treibt sich hier noch eine weitere Anarchengang herum. Die so genannten Lucky Rogers &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalita (von den Mordbrennern) ist inzwischen einer unserer wichtigsten Kontakte. Bei unserer heutigen Unterredung schob mich meine „treuen Gefährten“ nach vorne um mit dieser mir völlig unbekannten zu verhandeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hatte eine Aufgabe für uns die höchst vertraulich bleiben sollte. &lt;br /&gt;
Ich: „Diskretion gehört zu unseren wichtigsten Prinzipien.“&lt;br /&gt;
Rosalita: „Redet der immer so geschwollen?“&lt;br /&gt;
Meine Gefährten (im Chor): „JA!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellte hatte sie von einem Menschen zuviel getrunken und ihm dann Blut zu trinken gegeben um ihn zu retten. Erst blieb er wie tot liegen, dann war er plötzlich verschwunden. Da die Sonne aufging konnte sich nicht weiter ermitteln. Sie befürchtete nun, versehentlich ein Kind gezeugt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Erfahrungen in verdeckten Ermittlungen konnten wir die Spur über Taxi-Fahrer und einem staatlichen Krankenhaus, dass ihn abgelehnt hatte da er nicht versichert war, bis zum Flughafen verfolgen. Hier hatte man ihn tagsüber „tot“ auf der Flughafentoilette gefunden und ins nächste Leichenhaus gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort stellten wir allerdings fest, dass das Krankenhaus mit dem Leichenschauhaus fest in der Hand einiger Vampire war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand erfuhr was wirklich geschah und wir lieferten Mr. Swenson gepflöckt bei Rosalita ab, die versprach sich um ihn zu kümmern und in unsere Gesellschaft einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.09.07&lt;br /&gt;
Heute lernte ich auf einem Cammarilla Treffen einige seltsame Gestalten kennen. Fred Astair war in zwischen ein Toreador. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Anarchen Kneipen. Das Blade und das Kiss. Dort trafen wir einen der Gründer der Anarchen: Jeremy Mc Nail. Er war sehr darum bemüht, dass sich niemand vor anderen Vampiren erniedrigte. Schon eine höfliche Verbeugung von Lucille gegenüber Fred Astair führte zu besorgten nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.09.07&lt;br /&gt;
Die dramatischste Entwicklung der letzten Zeit zog sich über mehrere Tage hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir gerade wieder Blutspenden einsammelten, kamen zwei Mexikaner zu mir hinüber und fragten mich gerade heraus ob ich ein Vampir wäre. Hätte mich schier umgehauen. Lucille und die anderen erkannten sie ebenfalls sofort als Vampire. Ein freundliches Gespräch in einer nahe liegenden Bar konnte sie nicht vom Gegenteil überzeugen. Eine „Stimme“ hatte sie auf uns aufmerksam gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trafen wir sie bei anderen Treffpunkten der Vampire. Ich versuchte mich mit ihnen anzufreunden, aber die anderen bekamen Panik. Dass wir von allen Vampiren, die wir um Rat fragten, Gerüchte über „Jäger“ mit plötzlich auftretenden mystischen Fähigkeiten hörten, machte die Sache nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die beiden, selbst als sie wollten, kein Vampirblut trinken konnten und daher immun gegen das Blutsband waren, forderte Kevin immer lauter ihren Tod. Schließlich mussten ihre übersinnlichen Fähigkeiten angeschlagen sein, denn sie waren plötzlich auf der Flucht. Allerdings hatten sie nicht daran gedacht das Handy zu beseitigen, dass Lucille ihnen gegeben hatte. Damit konnten wir sie Orten und trotz meiner heftigen Proteste verfolgen. Lucille schmuggelte eine Falschmeldung über einen Polizistenmord in das Netzwerk der Polizei ein. Diese stoppten die beiden mexikanischen „Jäger“ mit einem Großaufgebot auf der Autobahn. Wir kamen leider erst an, als sie schon abgeführt werden sollten. Ich wollte an dieser Stelle aufgeben, aber Donald und Kevin schlichen sich die Mittelleitplanke entlang in Reichweite und erschossen beide mit Kopfschüsse. Dabei wurden sie entdeckt und entkamen nur durch die Hilfe eines Nossis in Gestalt eines Kindes in der Kanalisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze führte zu massivem Ärger. Die Camarilla warf uns Maskeradebruch und allgemeine Unfähigkeit vor. Dahinter steckte John Wayne (alias Marian Morrison), der durch die Vernichtung des Sabbat Rudels massiv an Ansehen verloren hatte da er mit seinem Rudel viel zu spät eintraf um noch irgendetwas ausrichten zu können. Lucille hatte er dabei auf einer Überwachungskamera erkannt. &lt;br /&gt;
Außerdem kontrolliert er angeblich die Polizei der Stadt und fühlte sich durch unsere Manipulation extrem angepisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalita musste ihren ganzen Einfluss und jeden einzelnen Gefallen aufbieten um uns vor dem schlimmsten zu bewahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Mexikaner war laut den Nachrichten tot, von dem anderen habe ich bisher nichts gehört. Meiner Meinung nach haben wir hier die beste Gelegenheit verpasst zu einem friedlichen Bündnis mit Jägern zu kommen. Diese besser zu verstehen und ihren Jagdtrieb auf die wirklichen Monster der Nacht, den Sabbat zu lenken. Nun sehe ich einen Krieg kommen. Einen Krieg gegen Gegner, die aus dem Nichts entstehen und von unbekannter Quelle mit Informationen versorgt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_12.09.2007&amp;diff=8757</id>
		<title>Tagebuch 12.09.2007</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch_12.09.2007&amp;diff=8757"/>
		<updated>2007-10-06T19:48:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus dem Tagebuch des Matt Krueger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01.07.07&lt;br /&gt;
Kevin sieht wieder einigermaßen erholt aus. Seine miese Laune ist auch bereits wieder auf dem üblichen Level.&lt;br /&gt;
Nachdem wir mit einer neuen Stahltüre und einer extra lauten Alarmanlage (nur von innen zu entschärfen) unseren Schlafraum gesichert haben, wollten wir uns eigentlich um diese komische Gang, die Baphomets kümmern. Davor kam allerdings noch die Info von Bisam, dass jemand die flüchtige Maskeradebrecherin Markowitz erwischt hat und sie den nächsten Sonnenaufgang erleben darf. Muss ich mir immer merken. Maskeradebruch nehmen ALLE sehr ernst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucill arbeitete die schnellste Route aus und wir durchsuchten die genannten Adressen. In ihrer Villa fanden wir nichts, da hatte aber auch schon jemand durchsucht. Unser Eindringen war auch bemerkt worden, ich musste daher ein paar Polizisten abwimmeln. Hoffentlich kommt da nichts nach. Immerhin haben die mich gesehen als ich Ihnen an der Türe freundlich erklärt habe, ich wäre der Cousin der auf die Bude aufpasst und meine Kameraden wären besoffen über den Zaun geklettert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der zweiten Adresse fanden wir gar nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der dritten Adresse hörten wir im Keller Geräusche. Da ich am besten mit evtl. harmlosen Passanten zurechtkomme, ging ich vor. Donald direkt hinter mir. Kurz vor der Kellertür keuchte er plötzlich erstaunt auf. Als ich mich umdrehte sah ich ihn erschrocken auf seine Hände starren. Sie hatten sich plötzlich in haarige Klauen mit langen Krallen verwandelt! Ich hatte ja von meinem „Erzeuger“ gehört, dass die Gangrel tierhafte Züge annehmen, aber ich hätte nicht gedacht, dass das so schnell passieren kann. &lt;br /&gt;
Aber da würden wir uns später drum kümmern müssen. Vielleicht konnte man die Hände abhacken und nachwachsen lassen oder so etwas. &lt;br /&gt;
Als ich runter ging rief mich gleich jemand an. Nach kurzer Diskussion ging ich unbewaffnet mit erhobenen Händen die Treppe hinunter. Unten erwarteten mich zwei kräftige Kerle, die sich als Ghule heraus stellten. Beide hatten offensichtlich Erfahrung mit Vampiren. Sie versuchten freien Abzug zu verhandeln. So schnell konnte ich sie aber nicht gehen lassen. Ich hatte ja keine Ahnung was die eventuell gefunden hatten und ob die für den Sabbat oder sonst wen arbeiteten. Solange der eine die Kellertreppe im Auge hielt und der andere mich mit der Schrotflinte bedrohte fühlte ich mich auch nicht wirklich bedroht. Kugeln können Vampire nicht töten. Und meine Kollegen würden sofort eingreifen wenn hier eine Schießerei los ging. Dann zog mein Gegenüber allerdings plötzlich eine klobige Waffe. Ich konnte das Ding erst nicht einordnen, aber dann erkannte ich eine Leuchtpistole. Brandgeschosse! Damit konnte er mich eventuell töten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht war das ein Fehler, aber unter dieser Bedrohung reagierte ich sofort. Ich sah ihm fest in die Augen, wie man es mir beigebracht hatte: „Fallenlassen!“ &lt;br /&gt;
Sofort lies er die Waffe mit einem erstaunten Gesichtsausdruck fallen. Der andere fuhr herum und hob die Schrotflinte. Mein Gegner bückte sich nach seiner. Dann ging alles drunter und drüber.&lt;br /&gt;
Donald stürmte dicht gefolgt von Kevin die Kellertreppe hinunter. Ich bekam eine Schrotladung ab, die mir allerdings überraschend wenig ausmachte.&lt;br /&gt;
In dem folgenden Durcheinander wurde Kevin durch einen Angriff mit einer Phosphor-Fackel schwer verletzt. Beide Ghule wurden letztendlich jedoch durch unsere Übermacht überwältigt. Danach musste ich meinen ganzen Willen und „Beherrschung“ einsetzen um Donald davon abzubringen, einen der Ghule völlig auszusaugen. Ich musste dem Ghul sogar einiges von meinem eigenen Blut einflößen um ihn zu retten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Ghule stellten sich als … und … heraus. Persönliche Ghule des Camarilla Prinzen. Sie wollten die Blutvorräte der Maskeradebrecherin bergen. Nun haben wir das Zeug. Mal sehen was der Nossie dafür springen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später&lt;br /&gt;
Bisam war über unseren Fund sehr erfreut. Wir haben nun anstatt Schulden einiges gut. Das System gefällt mir. Eine Hand wäscht die andere, und jeder hat hinterher etwas was er braucht. Bisam hat das Blut einer verbürgt vernichteten Vampirin, dass man gefahrlos trinken kann, wir haben jede Menge neue Infos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz für den unsere beiden Ghule angeblich arbeiten existiert lt. Bisam gar nicht. Habe mich noch mal sehr ausführlich und deutlich ungehalten mit den beiden unterhalten. Letztendlich stellte sich heraus, dass sie in Wirklichkeit die Ghule der Maskeradebrecherin sind. Und da sie ohne ihre monatliche Blutzufuhr nicht nur sterblich werden und ihre wenigen Vampirfähigkeiten verlieren, sie erzählten uns auch von grässlichen Entzugserscheinungen: „Heroinentzug ist harmlos dagegen.“&lt;br /&gt;
Ohne neue Quelle für Vampirblut waren sie ziemlich aufgeschmissen und erklärten sich bereit für uns zu arbeiten. Wir werden abwarten bis Ihre Herrin tot ist und das Blutsband sich aufgelöst hat. Dann werden wir sie erneut Blutsbinden und sehen ob wir ihnen vertrauen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.07.07&lt;br /&gt;
Habe heute von Roberta erfahren, dass mein Kollege Gabriel ermordet wurde. Anscheinend Raubüberfall. Wurde mehrfach in den Hals gestochen. Das sieht mir sehr nach Vamiren aus. Lucill versucht weiterhin mich zu überreden sie her zu holen. Hier könnte ich wenigstens auf sie aufpassen. Chikago wird langsam einfach zu gefährlich. Vielleicht Sabbat Anhänger?!?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
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		<title>Los Angeles</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[Tagebuch|Tagebuch vom 29.08.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 05.09.2007|Tagebuch vom 05.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 12.09.2007|Tagebuch vom 12.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 03.10.2007|Tagebuch vom 03.10.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Charaktere und NPCs]] ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
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		<updated>2007-10-06T19:47:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[Tagebuch|Tagebuch vom 29.08.2007]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Charaktere und NPCs</title>
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		<updated>2007-10-06T19:29:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lucill Rodriguez (18; Caitiff), könnte ein heiße Braut sein wenn Sie sich nur mal richtig herausputzen würde. Hat noch ein sehr kindliches Gemüt. Dafür ist sie allerdings so verdammt „knuffig“, dass man es ihr nie wirklich übel nehmen kann. Behauptet sie wäre eine &amp;quot;Toreador&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald „Wolfsblut“ Flinn (?; Gangrel), ein großer langhaariger Indianer. Kann mit Tieren sprechen und im Dunkeln sehen. Sieht aktuell ziemlich blass aus und hat eine extrem grußlige Ausstrahlung (Menschlichkeit 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kevin „Mad Dog“ Johnson (?; Brujah), ein Riese von einem Kerl, muskulös und mit gut verteilten Muskeln. Ein Mitglied des Clans Bruhja. Der Kerl sieht aus als ob er Eisenstangen zum Frühstück isst. Sehr ungeduldig, kann keine fünf Minuten still sitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matt Krueger (28; Caitiff), mittelgroßer schlanker Versicherungsvertreter. Sauber rasiert, modische Kurzhaarfrisur. Schwarze Haare, stahlgraue Augen. Etwas zu kantiges Gesicht. Markantes Kinn. Äußerst willensstark, kaum einzuschüchtern. An übernatürlichen Fähigkeiten zeigte er bisher nur die Fähigkeit sich mit minimaler Deckung verstecken zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Fakten über NSCs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manitu: &lt;br /&gt;
Ghulhund, Alter 3 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robin Fraser:&lt;br /&gt;
Ghul (Matt´s), Alter 36, Detektiv/Schläger früher Ghul von Brianna Markowitz (vernichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conan McNamara:&lt;br /&gt;
Ghul (Kevins), Alter 34, Detektiv/Schläger, früher Ghul von Brianna Markowitz (vernichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisam:&lt;br /&gt;
vermutlich Nossferau Anarch aus Santa Monica, Gen. unbekannt, macht in Blut und Informantionen. hat einen Gäste unterschlupf in einem Parkhaus in Santa Monica.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mohamet:&lt;br /&gt;
vermutlich Nosferatu Anarch Gen. unbekannt. hat eine Dömane auf der Müllhalde von Pasadena. macht in Informatioen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Olson:&lt;br /&gt;
Gangrell Camarilla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jessica O`Doyl:&lt;br /&gt;
Camarilla Vampirin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Vilsher:&lt;br /&gt;
Camarilla Vampir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tony Elisha Withe:&lt;br /&gt;
vermutlich Elf, alter Unbekannt, hält sich häufig im &amp;quot;Spider Web&amp;quot; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcus Dostenburry:&lt;br /&gt;
Prinz von L.A. Toreador&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General Santa Anna:&lt;br /&gt;
vermutlich Erzbischof des Sabbat von L.A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeremy McNeil:&lt;br /&gt;
vermutlich Anarchenanführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charlie Chaplin:&lt;br /&gt;
Camarilla Malkavianer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hodge Further:&lt;br /&gt;
Camarilla Malkavianer, Chaplines Haushofmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Adams:&lt;br /&gt;
Cheff von &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;, Anarch und Kind von Crispus Attucks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuell Deutsch:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natalli Verbitzig:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maci:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalita:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roger Forker:&lt;br /&gt;
Anarach, Anführer der Luckyrogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julian Gardener:&lt;br /&gt;
Anarch beim Klüngel der Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bebenzer Tacker:&lt;br /&gt;
Anarach beim Klüngel Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marguritta Foccart:&lt;br /&gt;
Alte Anarchin, ziemlich alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smiling Jack:&lt;br /&gt;
Alter Anarch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crispus Attucks:&lt;br /&gt;
Anarchenführer, anführer der Crisps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Nuches:&lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catharine Neubaum: &lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara L. Chatwick:&lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cellia Mc Sires:&lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Charaktere_und_NPCs&amp;diff=8753</id>
		<title>Charaktere und NPCs</title>
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		<updated>2007-10-06T19:27:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lucill Rodriguez (18; Caitiff), könnte ein heiße Braut sein wenn Sie sich nur mal richtig herausputzen würde. Hat noch ein sehr kindliches Gemüt. Dafür ist sie allerdings so verdammt „knuffig“, dass man es ihr nie wirklich übel nehmen kann. Behauptet sie wäre eine &amp;quot;Toreador&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald „Wolfsblut“ Flinn (?; Gangrel), ein großer langhaariger Indianer. Kann mit Tieren sprechen und im Dunkeln sehen. Sieht aktuell ziemlich blass aus und hat eine extrem grußlige Ausstrahlung (Menschlichkeit 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kevin „Mad Dog“ Johnson (?; Brujah), ein Riese von einem Kerl, muskulös und mit gut verteilten Muskeln. Ein Mitglied des Clans Bruhja. Der Kerl sieht aus als ob er Eisenstangen zum Frühstück isst. Sehr ungeduldig, kann keine fünf Minuten still sitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matt Krueger (28; Caitiff), mittelgroßer schlanker Versicherungsvertreter. Sauber rasiert, modische Kurzhaarfrisur. Schwarze Haare, stahlgraue Augen. Etwas zu kantiges Gesicht. Markantes Kinn. Äußerst willensstark, kaum einzuschüchtern. An übernatürlichen Fähigkeiten zeigte er bisher nur die Fähigkeit sich mit minimaler Deckung verstecken zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Fakten über NSCs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manitu: &lt;br /&gt;
Ghulhund, Alter 3 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robin Fraser:&lt;br /&gt;
Ghul (Matt´s), Alter 36, Detektiv/Schläger früher Ghul von Brianna Markowitz (vernichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conan McNamara:&lt;br /&gt;
Ghul (Kevins), Alter 34, Detektiv/Schläger, früher Ghul von Brianna Markowitz (vernichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisam:&lt;br /&gt;
vermutlich Nossferau Anarch aus Santa Monica, Gen. unbekannt, macht in Blut und Informantionen. hat einen Gäste unterschlupf in einem Parkhaus in Santa Monica.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mohamet:&lt;br /&gt;
vermutlich Nosferatu Anarch Gen. unbekannt. hat eine Dömane auf der Müllhalde von Pasadena. macht in Informatioen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Olson:&lt;br /&gt;
Gangrell Camarilla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jessica O`Doyl:&lt;br /&gt;
Camarilla Vampirin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Vilsher:&lt;br /&gt;
Camarilla Vampir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tony Elisha Withe:&lt;br /&gt;
vermutlich Elf, alter Unbekannt, hält sich häufig im &amp;quot;Spider Web&amp;quot; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcus Dostenburry:&lt;br /&gt;
Prinz von L.A. Toreador&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General Santa Anna:&lt;br /&gt;
vermutlich Erzbischof des Sabbat von L.A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeremy McNeil:&lt;br /&gt;
vermutlich Anarchenanführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charlie Chaplin:&lt;br /&gt;
Camarilla Malkavianer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hodge Further:&lt;br /&gt;
Camarilla Malkavianer, Chaplines Haushofmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Adams:&lt;br /&gt;
Cheff von &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;, Anarch und Kind von Crispus Attucks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuell Deutsch:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natalli Verbitzig:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maci:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalita:&lt;br /&gt;
Anarchenvampire bei &amp;quot;The Mordbrenners&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roger Forker:&lt;br /&gt;
Anarach, Anführer der Luckyrogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julian Gardener:&lt;br /&gt;
Anarach beim Klüngel Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bebenzer Tacker:&lt;br /&gt;
Anarach beim Klüngel Lucky Rogers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marguritta Foccart:&lt;br /&gt;
Alte Anarchin, ziemlich alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smiling Jack:&lt;br /&gt;
Alter Anarch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crispus Attucks:&lt;br /&gt;
Anarchenführer, anführer der Crisps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Nuches:&lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catharine Neubaum: &lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara L. Chatwick:&lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cellia Mc Sires:&lt;br /&gt;
von den Bloodsisters, Anarch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
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		<updated>2007-09-10T06:58:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lucill Rodriguez (18; Caitiff), könnte ein heiße Braut sein wenn Sie sich nur mal richtig herausputzen würde. Hat noch ein sehr kindliches Gemüt. Dafür ist sie allerdings so verdammt „knuffig“, dass man es ihr nie wirklich übel nehmen kann. Behauptet sie wäre eine &amp;quot;Toreador&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald „Wolfsblut“ Flinn (?; Gangrel), ein großer langhaariger Indianer. Kann mit Tieren sprechen und im Dunkeln sehen. Sieht aktuell ziemlich blass aus und hat eine extrem grußlige Ausstrahlung (Menschlichkeit 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kevin „Mad Dog“ Johnson (?; Brujah), ein Riese von einem Kerl, muskulös und mit gut verteilten Muskeln. Ein Mitglied des Clans Bruhja. Der Kerl sieht aus als ob er Eisenstangen zum Frühstück isst. Sehr ungeduldig, kann keine fünf Minuten still sitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matt Krueger (28; Caitiff), mittelgroßer schlanker Versicherungsvertreter. Sauber rasiert, modische Kurzhaarfrisur. Schwarze Haare, stahlgraue Augen. Etwas zu kantiges Gesicht. Markantes Kinn. Äußerst willensstark, kaum einzuschüchtern. An übernatürlichen Fähigkeiten zeigte er bisher nur die Fähigkeit sich mit minimaler Deckung verstecken zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
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		<title>Tagebuch</title>
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		<updated>2007-09-10T06:41:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter einem typischen Drehbucheinband und unter 20 Seiten eines von hunderten im Bereich von Hollywood in tiefen Schubladen und Schreibtischen verborgenen Drehbuchentwürfen getarnt, liegt das eigentliche Tagebuch von Matt Krueger. Übergangslos beginnt der eigentliche Inhalt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern war der Tag an dem mein Leben endete und neu Begann. Wer mich kennt weiß, dass ich einen derart melodramatischen Beginn gewöhnlich verachte, aber es gibt nichts was die Ereignisse besser beschreibt. &lt;br /&gt;
Ich habe beschlossen dieses Tagebuch trotz der Risiken zu schreiben, da ich nicht sicher bin, ob meine Erinnerungen und Emotionen in ferner Zukunft noch die meinen sein werden. Ich nutze dies als Hilfe um mich stets daran zu erinnern wo ich herkomme und was ich einmal war. Ein Mensch wie jeder andere. Ein sterblicher Mensch. &lt;br /&gt;
Für den Fall, dass dieses Tagebuch eines Tages meinem „Erben“ in die Hände fällt möchte ich mich kurz vorstellen. Geboren wurde ich als Matt Krueger in Chikago. Hier wuchs ich in einer der besseren Gegenden als Sohn einer Bankerfamilie auf. Ich würde mich mit 1,76 als normal groß und von durchschnittlichem Körperbau bezeichnen. Die einzigen sportlichen Erfolge hatte ich beim Marathonlaufen, wo ich mich jedoch weniger durch hohe Fitness, sondern eher durch enorme Willenskraft und Durchhaltevermögen auszeichnete. Nachdem ich meine Jugend recht verantwortungslos verbracht hatte, waren meine Noten nach der Highschool zu durchschnittlich um an einer wirklich guten Universität angenommen zu werden. Und eine zweitklassige kam für mich nie in Frage. Nachdem ich in zahlreichen Rhetorik-Kursen und einem langjährigen Studentenjob im Verkauf von Zeitschriften-Abos mein Verkaufstalent erkannt hatte, wechselte ich in den Vertrieb von Lebensversicherung und Vermögensanlagen. Als freier Handelsvertreter verdiente ich auch mit meiner Redegewandheit schnell ein anständiges Einkommen. Mein Arbeitgeber war mit mir zufrieden und ließ mir zahlreiche Freiheiten was meinen Arbeitsort oder Arbeitszeit anging und bei einem Beratungstermin traf ich wieder auf meine alte Jugendliebe Roberta Brown. Nach drei Jahren zogen wir zusammen in einen kleinen Vorort von Chikago. Dann schlug das Schicksal das erste mal zu. Die Immobilienkrise bei den Banken zog meinen alten Arbeitgeber voll in den Untergang, so dass ich mir mitten in einer krisengeschüttelten Zeit eine neue Stelle suchen musste. So landete ich letztendlich bei einer Agentur in Las Vegas. Nicht gerade eine Gegend in der es vor Leuten wimmelt die langfristig denken und eine geordnete Altersvorsorge zu schätzen wissen. Hier musste ich noch härter Arbeiten und noch hartnäckiger auf Kunden einreden um einen Abschluss zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern war ich wie oft noch spät in der Nacht unterwegs um zu einem Gesprächstermin zu kommen. Der Kunde, ein gewisser Milton Holmes war ein seinem Haus nach zu urteilen sehr erfolgreicher Geschäftsmann aus der Immobilienbranche. Er war an einer besonders langfristigen Geldanlage mit hoher Sicherheit und möglicher Auszahlung an einen Firmennachfolger interessiert. Eine etwas exotische Vertragsgestaltung, aber trotzdem möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich an seiner Haustür klingelte, öffnete mir ein gut gekleideter Mann, der offensichtlich sehr in Eile war. Als ich mich vorstellte drückte er sein bedauern aus mich nicht informiert zu haben, aber er hätte augenblicklich keine Zeit. Irgend etwas machte mich misstrauisch. Ich bat darum kurz von seinem Telefon aus mit meiner Zentrale telefonieren zu dürfen. Natürlich hatte ich ein Handy, aber ich wollte einfach sehen wie er reagiert. Zuerst sah ich einen Anflug von Panik in seinen Gesichtszügen, aber sofort riss er sich zusammen. Er sah mir direkt in die Augen und meinte: „Sie haben Ihren Abschluss nicht geschafft. Gehen Sie heim und genießen Sie den Abend!“ Er betonte es irgendwie komisch, aber ich dachte mir da nichts dabei. Ich entgegnete, dass ich ja nicht einmal eine Gelegenheit hatte ihm unser Angebot vorzustellen. Wie könne ich da den Abend genießen. Irgendwie wirkte er darüber sehr erstaunt. Wieder sah er mir direkt und etwas unhöflich in die Augen: „Gehen Sie einfach nach Hause!“. Wieder versuchte ich ihn mit allen mir zur Verfügung stehenden rhetorischen Tricks in ein Gespräch zu verwickeln. Plötzlich wirkte er sehr interessiert. Er bat mich in die Wohnung. Hier sah ich dann in einem gemütlichen Ledersessel den wahren Mr. Holmes. Tief in einer art hypnotischen Trance starrte er mit weit offenen Augen vor sich hin ohne mir oder dem Eindringling die geringste Aufmerksamkeit zu schenken. Wie ich später erfuhr, hatte der Mann der mich empfangen hatte, nennen wir ihn mal Mr. X, gerade versucht dem Geschäftsmann einige Anweisungen für die nächsten Fusionsverhandlungen seiner Firma einzugeben. Von seinem Termin mit mir hatte er leider nichts gewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieselbe Gabe oder wie er es später nannte, dieselbe „Disziplin“ wollte er auch benutzen um mich los zu werden. Und als dies nicht funktionierte, wurde er neugierig. Nachdem man in meiner Branche doch mit sehr vielen seltsamen Menschen zusammen kommt trage ich seit Jahren (illegalerweise) eine kleine Pistole bei mir. Bevor ich diese jedoch noch ganz gezogen hatte, bewegte er sich. Anders kann ich es nicht nennen, denn bevor ich auch nur eine Bewegung richtig wahrnehmen konnte, hatte er meinen rechten Arm bereits gepackt, herumgedreht und mich in einen unentrinnbaren Haltegriff gebunden. Meine recht hilflosen Tritte ignorierend, trug er mich ins Nebenzimmer, wo er mich fesselte und knebelte. Nachdem er meinen Kunden fertig „behandelt“ und diesen dann vermutlich betäubt hatte, kam er zurück um mich zu verhören. Stur ließ ich ihn um jedes Wort und jede Information kämpfen. Als er herausgefunden hatte, dass ich hier vor Ort keine Verwandten oder Bekannten und auch keine richtige Familie hatte, meinte er nur, dass ich ihm gerade recht kommen würde. Dann bohrten sich schon seine Fänge in meinen Hals. Statt Schmerz spürte ich nur die reine Ekstase, zumindest bis es schwarz um mich wurde. Das letzte was ich Bewusst wahrnahm war ein metallischer Geschmack und die Worte: „Und nun Trink!“ &lt;br /&gt;
Heute Abend fand ich mich dann in einem mir unbekannten Zimmer wieder. Zusammen mit Mr. X, der mich über einige schockierende Änderungen meiner persönlichen Zukunftspläne in Kenntnis setzte. Er behauptete mich zu einem „Vampir“ gemacht zu haben. Da ich Zeuge seiner Hypnoseaktivitäten war und er es nicht geschafft hatte mein Gedächtnis zu löschen, sah er nur die Alternative mich entweder mit „in die Nacht zu nehmen“ oder mich zu töten. Dass er sich für ersteres entschieden hat verdanke ich nur meiner Sturheit. Oder wie er es sag, meiner eisernen Willenskraft. Die sei eine gute Voraussetzung für ein Leben in ewiger Dunkelheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum (6 Wochen später) In den letzten Wochen erklärte mir Mr. X die Grundlagen des Lebens als Vampir. Offenbar gibt es irgendwie verschiedene Familien oder besser Clane von Vampiren. Mein „Erzeuger“ meinte ich würde da nicht dazu gehören, dafür hätte ich auch keinen Fluch eingefangen. Er hat allerdings nicht erklärt was er damit genau meint. Ich lernte noch drei andere vor kurzem gezeugte Vampire kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucill Rodriguez (18), könnte ein heiße Braut sein wenn Sie sich nur mal richtig herausputzen würde. Hat noch ein sehr kindliches Gemüt und geht mir damit teilweise extrem auf die Nerven. Dafür ist sie allerdings so verdammt „knuffig“, dass man es ihr nie wirklich übel nehmen kann. Scheint technisch recht begabt zu sein, jedenfalls tippt sie dauernd auf Ihrem Laptop rum. Vielleicht chatted sie aber auch nur dauernd über ICQ. Sie meint sie wäre eine „Toreador“, sieht aber überhaupt nicht spanisch aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald „Wolfsblut“ Flinn (?), ein großer langhaariger Indianer. Gehört zum Clan Gangrel. Seinen Geschichten nach sind das Vampire die sich mit entsprechender Erfahrung in Tiere verwandeln können. Bis jetzt kann er nur seine Augen leuchten lassen und damit im Dunkeln sehen. Ganz tolle Fähigkeit. Konnte mir grade so verkneifen ihm zu erzählen, dass es seit langem Nachtsichtgeräte gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kevin „Mad Dog“ Johnson (?), ein Riese von einem Kerl, muskulös und mit gut verteilten Muskeln. Ein Mitglied des Clans Bruhja. Mein „Erzeuger“ meinte die wären alle besonders reizbar. Eben deswegen solle man sie aber tunlichst nicht darauf ansprechen. Der Kerl sieht aus als ob er Eisenstangen zum frühstück isst. Den werde ich ganz bestimmt nicht reizen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Übungen durften wir zusammen durchführen und teilweise unterrichtete uns einer der anderen Vampire gemeinsam. Alle paar Tage schlich ich mich unbemerkt in ein Nebenzimmer um von meinem Handy aus ungestört Roberta anzurufen und zu beruhigen. Sie fehlt mir, aber ich habe keine Ahnung wie ich ihr die Änderung in meinem Tagesablauf noch weiter glaubhaft machen soll. &lt;br /&gt;
Morgen werden wir dem „Prinzen“, dem obersten Vampir der Stadt, vorgestellt. Scheint wichtig zu sein. Mein „Erzeuger“ instruierte mich seit Tagen in der entsprechenden Etikette. Außerdem erzählte er mir, ein wenig zögerlich, dass man mich und die drei anderen „Frischlinge“ gezeugt habe, weil man dringend Verstärkung gegen einen in den nächsten sechs Monaten erwarteten Angriff des „Sabbat“ brauchte. Das scheint eine Horde besonders irrer Vampire zu sein die von den „guten“ Vampiren der „Camarilla“-Organisation in Schach gehalten werden. Näheres erfahren wir dann Morgen vom Prinzen. Da bin ich mal gespannt. Ich weiß nicht ganz was ich in einer Art Schlacht zu suchen haben sollte. Ob die beim Anblick von Lebensversicherungen spontan endgültig sterben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 25.06.07 &lt;br /&gt;
Das wird ein sehr kurzer Eintrag, da gleich die Sonne aufgeht. Wir haben es gerade so eben mit dem Auto in ein Hotel in einem Vorort von LA geschafft. Wenn sich der dumme Teenager an der Rezeption noch länger Zeit gelassen hätte mit dem Check-In, hätte uns die Sonne in der Eingangshalle erwischt. Kevin wäre beinahe über die Theke gesprungen um ihn zu erdrosseln. Scheint er aber gemerkt zu haben, denn plötzlich ging alles richtig flink. &lt;br /&gt;
Warum ich mit den drei anderen „Frischlingen“ plötzlich in LA bin? Nun, die Vorstellung beim Prinzen verlief etwas aufregender als Erwartet. Während Lucill noch eine beeindruckende „Ahnenreihe“ runterrasselte, wurde es plötzlich stockfinster im Raum. Man hatte das Gefühl nicht mehr atmen zu können (obwohl wir ja gar nicht atmen müssen). Dann ertönten überall durch die fast tastbare Dunkelheit hindurch gedämpfte Schreie und Kampflärm. Wir waren noch nahe an dem Seiteneingang, durch den man uns herangebracht hatte und wo wir warten sollten bis wir mit unserer Vorstellung dran waren. Daher schafften wir es gerade so raus zu kommen. Vor dem Haus musste Kevin noch ein drei Meter großes hässliches Monster aus dem Weg schubsen. Und hinter uns kamen noch mehr! Wir haben nicht lange diskutiert, sondern sind einfach gerannt wie die irren. Dann hat Lucill ein Auto geknackt (lernt man das heutzutage auf der Highschool?) und wir sind ab durch die Mitte. Einfach die nächste Autobahn hoch. Und die führte eben nach LA. Hier werden wir uns erstmal verstecken. &lt;br /&gt;
Irgendwie schätze ich, die anderen Vampire von Vegas sind bei dem Überfall umgekommen. Wir werden also mit dem wenigen an Wissen überleben müssen, dass man uns bisher gegönnt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.06007 &lt;br /&gt;
Nach Sonnenuntergang erwachte ich. Das erste was ich bemerkte, waren die schlafenden Körper von Lucill und Kevin. Donald fehlte! Nachdem ich Lucill geweckt hatte und sie dann den leicht reizbaren Kevin wecken lies, suchten wir ihn. Er war recht leicht zu finden. Durch die Hoteltür konnten wir direkt in ein offenes Zimmer gegenüber sehen. Dort kauerte er über der übel zugerichteten Leiche eines leicht übergewichtigen Mexikaners. &lt;br /&gt;
Er konnte sich an nichts erinnern, außer dass er Hunger gehabt hatte. Nun hatte er den armen Kerl ausgesaugt. Der Hals war völlig zerbissen. Nichts mehr zu retten. Verdammt! Laut den Bildern in seiner Brieftasche hat er Familie. Ich muss besser auf den Kerl aufpassen. Möchte nur wissen wie ich ihn aufhalten soll wenn er noch mal durchdreht. Am besten besorge ich mir erstmal einen Taser. Das könnte ihn evtl. wieder zur Vernunft bringen. &lt;br /&gt;
Um die Maskerade zu wahren besorgte Donald einen streunenden Hund von der Straße und ließ diesen den Hals zerfetzen. Anschließend checkten wir aus. Lucill klaute ein neues Auto und wir besprachen die weitere Vorgehensweise. &lt;br /&gt;
Da wir alle recht „Durstig“ waren gingen Lucill und Kevin auf die Jagd. Ich will gar nicht so genau wissen was die angestellt haben. Für mich selber besorgte ich bei einem Schlachthof 10l Rinderblut. Das entspricht dem Blutvorrat von zwei Menschen! Ich dachte eigentlich, das würde für uns alle reichen, aber im Gegensatz zu Menschenblut sättigt das fast gar nicht. Wir beschlossen daher demnächst das Lager am Hafen zu überfallen, in dem große Mengen Tierblut nach Asien verschickt werden. &lt;br /&gt;
Dann fuhren wir mit dem Pick-Up frech in die Freihandelszone am Hafen. Hier ging einiges schief. Nachdem Kevin den Maschendrahtzaun zerrissen hatte, trafen wir auf drei Wachhunde. Donald schaffte es nicht sie mit seinen „Vampirkräften“ vernünftig still zu bekommen. Wenig später traf dann auch schon ein Streifenwagen ein, der das Loch im Zaun bemerkte und offensichtlich über Funk meldete. Donald konnte ihm dann allerdings einen Hund an den Hals hetzen, was ihn vertrieb. Hoffe bloß ihm ist nichts passiert, aber ein bewaffneter Wachmann sollte mit einem Hund fertig werden. &lt;br /&gt;
Dann knackte Lucill die Schlösser der Lagerhalle und zum Kühllager. Ich frage mich ob man das im Studium heutzutage lernt. Ich war gerade dabei ein paar der Blutkanister auszupacken, da ging im Lagerraum wieder Lärm los. Diesmal war es eine drei Meter große Bestie mit riesigen runden Augen die irgendwie ihre Körperteile einzeln durch die Gegend schickte und meine eigentlich recht kampfstarken Kameraden ziemlich alt aussehen lies. Eventuell stammte sie aus der zerbrochenen Kiste am Eingang. Vom Aussehen her erinnerte es mich an die japanischen Oni-Dämonen aus dem Discovery-Channel. Nachdem Kugeln das Monster kalt ließen, ergriffen wir eiligst die Flucht. Draußen waren wir kaum im Wagen, als auch schon drei Streifenwagen hinter uns her jagten. Abhängen konnten wir sie mit der alten Karre nicht, daher verkrochen wir uns durch einen offenen Schacht-Deckel in der Kanalisation. &lt;br /&gt;
Hier schnappte sich Donald gleich mal zwei Ratten. Müssen seiner Aussage nach wohl sehr eklig schmecken und nicht sehr nahrhaft sein. Wir besprachen das weitere Vorgehen, wobei wir deutlich erkennbar ziemlich ratlos waren. &lt;br /&gt;
Bevor wir uns weiter entfernen konnten, ertönte hinter uns eine Stimme: „Also Frischlinge was? Ihr solltet mir besser folgen.“ &lt;br /&gt;
Der „Vampir“ stellte sich als Bisam (wie die Ratte) vor. Er führte uns zu einem recht gemütlichen Lager in der Kanalisation und bot uns Hilfe und Informationen an. Und das nur gegen das Versprechen ihm später ggf. ebenfalls behilflich zu sein. &lt;br /&gt;
Er lies uns von seiner „Herde“ trinken. Das waren einige Obdachlose die Ihr Blut des „Kicks“ wegen freiwillig an Vampire spendeten. Ich muss zugeben, dass mich diese „Junkie-artige gier danach das Blut ausgesaugt zu bekommen zwar abstieß, ablehnen konnte ich das Angebot dann aber doch nicht. Meinen Gefährten ging es ähnlich. Natürlich hielten wir uns alle sehr vorsichtig so weit zurück, dass keiner der Menschen durch den Blutverlust zu sehr geschädigt wurde. &lt;br /&gt;
Ich musste meinen Durst an drei der Freiwilligen stillen bevor ich vollständig satt war. &lt;br /&gt;
Bisam meinte, man könne solche Freiwilligen über Bestechung, Erpressung oder am besten über das Blutsband gefügig machen. Als wir diesen Begriff nicht kannten, war er sehr belustigt. Offenbar wird jeder der drei mal in unterschiedlichen Nächten von einem Vampir trinkt zu dessen Sklave. Auch andere Vampire! Was für grässliche Nebenwirkungen hat unser Blut denn noch? &lt;br /&gt;
Es erschreckt mich, aber es hätte mir nicht viel ausgemacht noch mehr zu trinken. Menschenblut ist mit Tierblut einfach überhaupt nicht vergleichbar. Möglicherweise macht das auch süchtig. Werde mal sehen, dass ich mich möglichst auf Tierblut beschränke. Das wird sicher so wie mit Rauchen sein. Es ist immer leichter gar nicht erst anzufangen als sich solche Unarten wieder abzugewöhnen. Ich habe damals drei Jahre gebraucht bis ich ohne das Verlangen nach einer Zigarette aufstehen konnte. Das bringt mich auf eine Idee, nun da ich mich nicht mehr um Lungenkrebs kümmern muss, könnte ich eigentlich wieder mit rauchen anfangen. Toter werde ich ja nicht… &lt;br /&gt;
Bisam klärte uns über viele interessante Dinge auf. Anscheinend gibt es (mindestens) drei Parteien von Vampiren. Die irren und brutalen Schlächter des „Sabbat“, denen die Maskerade meist herzlich egal ist und die Menschen wie Vieh behandeln, die „Camarilla“ (zu der wir auch gehört haben) die großen Wert auf Maskerade und eine geordnete Gesellschaft der Vampire legt und die „Anarchen“. Die scheinen hier in der Stadt am meisten vertreten zu sein. &lt;br /&gt;
Die Anarchen sind ebenfalls sehr für die Maskerade und vor allem für die Freiheit des Einzelnen. Sie schätzen sehr gegenseitige Hilfe und Zusammenarbeit, aber nur auf freiwilliger Basis. Einen „Prinzen“ wie in der Camarilla gibt es nicht. Bisam erklärte uns wo die einzelnen Parteien Ihre Gebiete in LA haben. Camarilla und Sabbat besetzen ca. 20% der Stadt. Außerdem gibt es noch eine Gegend mit Cathayern, Vampiren aus dem fernen Osten mit seltsamen Kräften. So einen scheinen wir in dem Lagerhaus gefunden zu haben. Und im Griffith Park findet man gelegentlich Werwölfe. Na toll… &lt;br /&gt;
Bisam handelt mit Informationen, Gefallen und Blut. Er war sehr freigiebig, lies aber durchblicken, dass er es sehr zu schätzen wisse, wenn wir uns ebenso hilfsbereit erweisen würden wenn er unsere Hilfe mal brauchen. &lt;br /&gt;
Lucill laberte ihn daher auch gleich mit allem voll, was sie über die Vampire in Las Vegas und den mörderischen Überfall des Sabbat wusste. Inklusive Zeichnungen der monströsen Täter und Angaben zu irgendwelchen „Thaumaturgischen Pfaden“ die sie gelernt hat. &lt;br /&gt;
Bisam bot uns weitere Hilfen und Blutversorgung an, wies aber höflich darauf hin, dass wir ihm dann auch was bieten sollten. Bei Art und Zeitpunkt gab er sich sehr flexibel. Offensichtlich denkt dieser Vampir in größeren Dimensionen. Er organisiert offensichtlich die Blutversorgung auch für andere Vampire und ist sehr auf exotische Blutsorten bedacht. Also das Blut übernatürlicher Wesen. Das von Vampiren wird wohl wg. dem Blutsband keiner trinken wollen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das Blut von Untoten besonders gut schmeckt. Sicher irgendwie verwest oder so. An Werwölfe kommt man vermutlich nicht so leicht ran, und wenn, ist es die Gefahr nicht Wert. Er konnte uns allerdings den Namen eines „Elfen“ nennen, der sich in der Stadt aufhält. Elfen! Was es nicht alles gibt… &lt;br /&gt;
Meine „Kollegen“ würden den ihren Kommentaren zufolge am liebsten gleich einfach greifen, niederknüppeln und zum Auslaufen im Keller aufhängen. Ich werde mir irgend etwas einfallen lassen müssen um sie zu bremsen. Man kann doch niemanden einfach so von der Straße entführen, nur weil man eine Blutprobe will. Und Donald trau ich bei so was auch nicht so ganz zu sich zu beherrschen. &lt;br /&gt;
Wenn möglich werde ich versuchen erst einmal mehr über diesen Kerl heraus zu finden. Vielleicht mal kennen lernen und dann letztendlich einfach höflich Fragen ob er gegen entsprechendes Entgelt oder anderweitige Gegenleistung zu Blutspenden bereit ist. Vielleicht braucht der ja im Gegenzug Vampirblut? &lt;br /&gt;
Was wohl gegen Elfen hilft wenn die bösartig werden? Soweit ich mich erinnere umgekrempelte Kleidungsstücke und Metallwaffen. Bleikugeln sollten also notfalls wirken. Wobei man gegen Vampire auch Knoblauch verwendet, und das wirkt nun wirklich gar nicht. Habe schon eine ganze Knoblauchzehe zerkaut, ohne jede negative Wirkung. Nun gut, mir wurde natürlich schlecht, aber das passiert mir bei allen Nahrungsmitteln außer Blut. &lt;br /&gt;
Wir verbrachten die restliche Nacht mit dem schmieden von weiteren Plänen. Priorität hat die Sicherung einer regelmäßigen Geld- und Blutversorgung. &lt;br /&gt;
Fürs erste werde ich Versicherungen übers Internet anbieten. Kundenberatungen Nachts machen schließlich nur wenige Versicherungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 27.06.07 &lt;br /&gt;
Wir benötigten dringend Kleidung, da unsere (vor allem die blutüberströmte von Donald), nicht mehr öffentlichkeitstauglich war. Nach einigen Einkäufen in der Mall und besuchen bei einer Bank, suchten wir uns ein neues Hotelzimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucill erwarb für uns als neue sichere Basis ein kleines Haus mit guter Verkehrsanbindung (günstig, da direkt an einer Lärmschutzwand) und ich ein Auto. Den restlichen folgenden Tag verbrachten wir damit das Haus mit Alarmanlagen usw. zu sichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal sehen wie wir unsere Blutversorgung sichern können (Wir haben da schon 2 recht gute Ansätze) und was aus diesem Elfen wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Los_Angeles&amp;diff=8703</id>
		<title>Los Angeles</title>
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		<updated>2007-09-10T06:40:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: /* Tagebuch vom 05.09.2007 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[Tagebuch|Tagebuch vom 29.08.2007]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 05.09.2007|Tagebuch vom 05.09.2007]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Charaktere und NPCs]] ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
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		<updated>2007-09-10T06:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: /* Tagebuch 05.09.2007 */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;=== [[Tagebuch|Tagebuch vom 29.08.2007]] ===&lt;br /&gt;
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		<updated>2007-09-10T06:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus dem Tagebuch des Matt Krueger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.06.2007&lt;br /&gt;
Wir verbrachten den heutigen Tag mit weiteren Bestellungen, Organisation und Planung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganze Stress scheint mir ganz schön zuzusetzen, denn Heute Morgen hatte ich kurz den Eindruck, die Werbetafel von Marlboro, gegenüber unserer Wohnung, würde ihren Text ändern. Irgendwas wie: „Der Träger des langen Beines spinnt.“ Gibt überhaupt keinen Sinn. Vielleicht war der Hund von dem ich Gestern getrunken habe auf speed oder so was…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der nächsten Tankstelle habe ich mir Reiseführer, Stadtplan usw. besorgt. Damit kamen wir wieder bis zur Mall wo wir Drucker, Navi und einigen anderen Kram besorgten. Dann holten wir für Lucill bei UPS die postgelagerten Bestellungen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald schnappte sich unterwegs zwei Katzen. Mir wurde schier schlecht als er die den ganzen Weg über gierig anstarrte und dabei freundlich graulte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder daheim zeigte Lucill mir eine neue Idee um an Geld zu kommen. Sie verkauft Repliken antiker Gegenstände. Und die zaubert sie einfach so aus dem Nichts herbei! Das Leben ist massiv unfair. Sie kann hacken und über das Internet praktisch alles erledigen und besorgen und kann sogar Dinge wie eine antike Goldmaske einfach herbeizaubern. Und das einzige Problem dabei ist, dass sie dabei hungrig wird. Und was kann ich? Eigentlich nichts. Außer Versicherungen verkaufen. Vampir zu sein ist unfair…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald hatte heute einen absoluten geistigen Höhepunkt er hat sich einfach Penner geschnappt und überredet für 50,- Dollar („Und keine dummen Fragen“) Blut zu spenden. Das schaden den Kerlen nicht und bringt uns ohne Probleme an Nahrung. Wird sicher mit der Zeit auffallen und sich rum sprechen, aber die ersten Paar Wochen sollten wir damit durchkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wurden sie schon bei der zweiten Gruppe erwischt. Diesmal von den Männern des „Prinzen“. Dem scheint noch keiner gesagt zu haben, dass das hier keine Camarilla Stadt ist. Das kann noch heiter werden. Drei Vampire und etliche Ghule mit Schusswaffen. Ein Gangrel namens John Olsen gab sich als örtlicher „Sheriff“ zu erkennen. Dafür dass er meine beiden Kameraden laufen lies, mussten diese Versprechen, ihn bei seiner Suche nach einer Maskeradebrecherin (Brianna Markowitz) zu unterstützen. Offenbar kann er nicht alle Orte an denen sie gesichtet wurde selber aufsuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die beiden zurück waren sind wir dann gemeinsam aufgebrochen. Wir sollten ein altes verlassenes Lagerhaus überprüfen. Was wir fanden war ein fliegender Kopf mit Flügeln und eine eingesperrte Vampirin in Raserei. Die Männer des Sheriffs durften sich dann darum kümmern. Der fliegende Kopf entkam leider. Alle machen sich jetzt zurecht wegen  der Maskerade große Sorgen. Das Dinge könnte überall auftauchen. Nicht auszudenken wenn es von zu vielen Menschen gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29.06.2007&lt;br /&gt;
Bei meinem abendlichen Telefonat mit Roberta war diese ganz aufgeregt. Mein Kollege vom Hauptbüro hatte wohl angerufen und sein Beileid bekundet. Angeblich bin ich bei dem Brand im Circus-Circus erstickt und verbrannt! Lucill musste einige Stunden mit hacken verbringen um das in allen öffentlichen Datenbanken zu korrigieren. Ich konnte ja schlecht ins Einwohnermeldeamt gehen und mich vorstellen. Die haben Nachts nämlich alle geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwegs haben wir dann noch ein Tierheim ausgeräumt. Gott sei Dank war ich nie Vegetarier. Und Hunde konnte ich auch noch nie leiden. Sonst hätte ich mit dieser Vorgehensweise sicher ein Problem gehabt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir weitere Blutspenden gesammelt. Eine große Ansammlung von Pennern gab es auf der Müllkippe, aber hier hat der Nosferatu Muhammed sein Revier. Der Clan scheint seine äußere Hässlichkeit durch positives Verhalten wett machen zu wollen. Auch dieser Vampir wies uns nur höflich aber bestimmt darauf hin, dass es sich hier um sein Revier handelte. Wir vereinbarten dann in Kontakt zu bleiben. Man kann immer mal Hilfe brauchen. Dieser Teil der Einstellung der Anarchen gefällt mir besonders gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen haben wir einen ansehnlichen Blut-Vorrat angehäuft. Donald und Mad Dog bestehen aber immer noch unter fadenscheinigen Begründungen darauf zu jagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald und Mad Dog haben es beim Einkaufen geschafft irgendwie eine ganze Ghetto Gang, die „Mighty 9er“ (tragen alle Rot und eine „9“ am Körper), zu verärgern. Seither suchen die uns in der ganzen Gegend. Zum Glück hört man die Ghetto Blaster Gangsta Rapper Musik schon von weitem, so dass wir Problemlos ausweichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30.06.2007&lt;br /&gt;
Die ersten Anträge für Versicherungen gingen über den Tag ein. Rückrufe getätigt, bis jetzt grade mal eine Zusatzversicherung für ca. $30 Provision vertickt. Muss erst wieder warm werden.&lt;br /&gt;
Lucills Auktionen scheinen wesentlich besser zu laufen. Offenbar hat sie es geschafft sich einen neuen (aber alt-aussehenden) ebay Account zu hacken. Mit zahlreichen gefälschten positiven Wertungen. Eigentlich Betrug, aber da Sie tatsächlich sehr gute Ware für sehr günstige Preise verkauft, kann ich kein moralisches Problem erkennen. Die Kunden müssten alle sehr zufrieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald hat sich auf meinen Rat einen Hund angeschafft der uns tagsüber bewachen kann. An dem Testen wir auch gleich dieses „ghoulen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mad Dog hat die Anzeigen für vermisste Verbrecher und Kinder studiert. 1800+ Verbrecher und ca. 400 Kinder nur im Großraum LA. Er meinte, er versucht Kinder aus der Nachbarschaft zu finden, da er dann unser Verhältnis zu den Nachbarn verbessern kann. Ich will aus dieser Gegend eigentlich nur raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muhammed der Nosferatu hat sich gemeldet. Er verdächtigt die Gang der „Baphomets“ irgendwie übernatürlich zu sein. Wir sollen bei ihm $4.000 abholen und dort scheinbar in Drogen anlegen. Und dabei austesten ob die „normal“ sind. Ich habe beschlossen, dass ich es vollkommen in Ordnung finde Drogendealer zusammenzutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucill versucht mich dauernd zu überreden Roberta einzuladen und kurzerhand zu „ghoulen“ und „blutszubinden“, damit sie tagsüber auf uns aufpassen kann. Als ob ich sie in dieses Vampirchaos hineinbringen würde! Die einzige richtige Entscheidung wäre sofort Schluss zu machen. Aber dann steht sie drei Tage später vor der Tür. Ich kenne sie dafür viel zu gut. Was soll ich nur tun…&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: /* Tagebuch */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;=== [[Tagebuch|Tagebuch vom 29.08.2007]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 05.09.2007]] ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
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		<title>Los Angeles</title>
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		<updated>2007-09-10T06:14:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: /* Tagebuch */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;=== [[Tagebuch]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Tagebuch 05.09.2007]] ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
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		<title>Tagebuch</title>
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		<updated>2007-09-06T05:58:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter einem typischen Drehbucheinband und unter 20 Seiten eines von hunderten im Bereich von Hollywood in tiefen Schubladen und Schreibtischen verborgenen Drehbuchentwürfen getarnt, liegt das eigentliche Tagebuch von Matt Krueger. Übergangslos beginnt der eigentliche Inhalt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern war der Tag an dem mein Leben endete und neu Begann. Wer mich kennt weiß, dass ich einen derart melodramatischen Beginn gewöhnlich verachte, aber es gibt nichts was die Ereignisse besser beschreibt. &lt;br /&gt;
Ich habe beschlossen dieses Tagebuch trotz der Risiken zu schreiben, da ich nicht sicher bin, ob meine Erinnerungen und Emotionen in ferner Zukunft noch die meinen sein werden. Ich nutze dies als Hilfe um mich stets daran zu erinnern wo ich herkomme und was ich einmal war. Ein Mensch wie jeder andere. Ein sterblicher Mensch. &lt;br /&gt;
Für den Fall, dass dieses Tagebuch eines Tages meinem „Erben“ in die Hände fällt möchte ich mich kurz vorstellen. Geboren wurde ich als Matt Krueger in Chikago. Hier wuchs ich in einer der besseren Gegenden als Sohn einer Bankerfamilie auf. Ich würde mich mit 1,76 als normal groß und von durchschnittlichem Körperbau bezeichnen. Die einzigen sportlichen Erfolge hatte ich beim Marathonlaufen, wo ich mich jedoch weniger durch hohe Fitness, sondern eher durch enorme Willenskraft und Durchhaltevermögen auszeichnete. Nachdem ich meine Jugend recht verantwortungslos verbracht hatte, waren meine Noten nach der Highschool zu durchschnittlich um an einer wirklich guten Universität angenommen zu werden. Und eine zweitklassige kam für mich nie in Frage. Nachdem ich in zahlreichen Rhetorik-Kursen und einem langjährigen Studentenjob im Verkauf von Zeitschriften-Abos mein Verkaufstalent erkannt hatte, wechselte ich in den Vertrieb von Lebensversicherung und Vermögensanlagen. Als freier Handelsvertreter verdiente ich auch mit meiner Redegewandheit schnell ein anständiges Einkommen. Mein Arbeitgeber war mit mir zufrieden und ließ mir zahlreiche Freiheiten was meinen Arbeitsort oder Arbeitszeit anging und bei einem Beratungstermin traf ich wieder auf meine alte Jugendliebe Roberta Brown. Nach drei Jahren zogen wir zusammen in einen kleinen Vorort von Chikago. Dann schlug das Schicksal das erste mal zu. Die Immobilienkrise bei den Banken zog meinen alten Arbeitgeber voll in den Untergang, so dass ich mir mitten in einer krisengeschüttelten Zeit eine neue Stelle suchen musste. So landete ich letztendlich bei einer Agentur in Las Vegas. Nicht gerade eine Gegend in der es vor Leuten wimmelt die langfristig denken und eine geordnete Altersvorsorge zu schätzen wissen. Hier musste ich noch härter Arbeiten und noch hartnäckiger auf Kunden einreden um einen Abschluss zu erzielen. &lt;br /&gt;
Gestern war ich wie oft noch spät in der Nacht unterwegs um zu einem Gesprächstermin zu kommen. Der Kunde, ein gewisser Milton Holmes war ein seinem Haus nach zu urteilen sehr erfolgreicher Geschäftsmann aus der Immobilienbranche. Er war an einer besonders langfristigen Geldanlage mit hoher Sicherheit und möglicher Auszahlung an einen Firmennachfolger interessiert. Eine etwas exotische Vertragsgestaltung, aber trotzdem möglich. &lt;br /&gt;
Als ich an seiner Haustür klingelte, öffnete mir ein gut gekleideter Mann, der offensichtlich sehr in Eile war. Als ich mich vorstellte drückte er sein bedauern aus mich nicht informiert zu haben, aber er hätte augenblicklich keine Zeit. Irgend etwas machte mich misstrauisch. Ich bat darum kurz von seinem Telefon aus mit meiner Zentrale telefonieren zu dürfen. Natürlich hatte ich ein Handy, aber ich wollte einfach sehen wie er reagiert. Zuerst sah ich einen Anflug von Panik in seinen Gesichtszügen, aber sofort riss er sich zusammen. Er sah mir direkt in die Augen und meinte: „Sie haben Ihren Abschluss nicht geschafft. Gehen Sie heim und genießen Sie den Abend!“ Er betonte es irgendwie komisch, aber ich dachte mir da nichts dabei. Ich entgegnete, dass ich ja nicht einmal eine Gelegenheit hatte ihm unser Angebot vorzustellen. Wie könne ich da den Abend genießen. Irgendwie wirkte er darüber sehr erstaunt. Wieder sah er mir direkt und etwas unhöflich in die Augen: „Gehen Sie einfach nach Hause!“. Wieder versuchte ich ihn mit allen mir zur Verfügung stehenden rhetorischen Tricks in ein Gespräch zu verwickeln. Plötzlich wirkte er sehr interessiert. Er bat mich in die Wohnung. Hier sah ich dann in einem gemütlichen Ledersessel den wahren Mr. Holmes. Tief in einer art hypnotischen Trance starrte er mit weit offenen Augen vor sich hin ohne mir oder dem Eindringling die geringste Aufmerksamkeit zu schenken. Wie ich später erfuhr, hatte der Mann der mich empfangen hatte, nennen wir ihn mal Mr. X, gerade versucht dem Geschäftsmann einige Anweisungen für die nächsten Fusionsverhandlungen seiner Firma einzugeben. Von seinem Termin mit mir hatte er leider nichts gewusst. &lt;br /&gt;
Dieselbe Gabe oder wie er es später nannte, dieselbe „Disziplin“ wollte er auch benutzen um mich los zu werden. Und als dies nicht funktionierte, wurde er neugierig. Nachdem man in meiner Branche doch mit sehr vielen seltsamen Menschen zusammen kommt trage ich seit Jahren (illegalerweise) eine kleine Pistole bei mir. Bevor ich diese jedoch noch ganz gezogen hatte, bewegte er sich. Anders kann ich es nicht nennen, denn bevor ich auch nur eine Bewegung richtig wahrnehmen konnte, hatte er meinen rechten Arm bereits gepackt, herumgedreht und mich in einen unentrinnbaren Haltegriff gebunden. Meine recht hilflosen Tritte ignorierend, trug er mich ins Nebenzimmer, wo er mich fesselte und knebelte. Nachdem er meinen Kunden fertig „behandelt“ und diesen dann vermutlich betäubt hatte, kam er zurück um mich zu verhören. Stur ließ ich ihn um jedes Wort und jede Information kämpfen. Als er herausgefunden hatte, dass ich hier vor Ort keine Verwandten oder Bekannten und auch keine richtige Familie hatte, meinte er nur, dass ich ihm gerade recht kommen würde. Dann bohrten sich schon seine Fänge in meinen Hals. Statt Schmerz spürte ich nur die reine Ekstase, zumindest bis es schwarz um mich wurde. Das letzte was ich Bewusst wahrnahm war ein metallischer Geschmack und die Worte: „Und nun Trink!“ &lt;br /&gt;
Heute Abend fand ich mich dann in einem mir unbekannten Zimmer wieder. Zusammen mit Mr. X, der mich über einige schockierende Änderungen meiner persönlichen Zukunftspläne in Kenntnis setzte. Er behauptete mich zu einem „Vampir“ gemacht zu haben. Da ich Zeuge seiner Hypnoseaktivitäten war und er es nicht geschafft hatte mein Gedächtnis zu löschen, sah er nur die Alternative mich entweder mit „in die Nacht zu nehmen“ oder mich zu töten. Dass er sich für ersteres entschieden hat verdanke ich nur meiner Sturheit. Oder wie er es sag, meiner eisernen Willenskraft. Die sei eine gute Voraussetzung für ein Leben in ewiger Dunkelheit. &lt;br /&gt;
Datum (6 Wochen später) In den letzten Wochen erklärte mir Mr. X die Grundlagen des Lebens als Vampir. Offenbar gibt es irgendwie verschiedene Familien oder besser Clane von Vampiren. Mein „Erzeuger“ meinte ich würde da nicht dazu gehören, dafür hätte ich auch keinen Fluch eingefangen. Er hat allerdings nicht erklärt was er damit genau meint. Ich lernte noch drei andere vor kurzem gezeugte Vampire kennen. &lt;br /&gt;
Lucill Rodriguez (18), könnte ein heiße Braut sein wenn Sie sich nur mal richtig herausputzen würde. Hat noch ein sehr kindliches Gemüt und geht mir damit teilweise extrem auf die Nerven. Dafür ist sie allerdings so verdammt „knuffig“, dass man es ihr nie wirklich übel nehmen kann. Scheint technisch recht begabt zu sein, jedenfalls tippt sie dauernd auf Ihrem Laptop rum. Vielleicht chatted sie aber auch nur dauernd über ICQ. Sie meint sie wäre eine „Toreador“, sieht aber überhaupt nicht spanisch aus. &lt;br /&gt;
Donald „Wolfsblut“ Flinn (?), ein großer langhaariger Indianer. Gehört zum Clan Gangrel. Seinen Geschichten nach sind das Vampire die sich mit entsprechender Erfahrung in Tiere verwandeln können. Bis jetzt kann er nur seine Augen leuchten lassen und damit im Dunkeln sehen. Ganz tolle Fähigkeit. Konnte mir grade so verkneifen ihm zu erzählen, dass es seit langem Nachtsichtgeräte gibt. &lt;br /&gt;
Kevin „Mad Dog“ Johnson (?), ein Riese von einem Kerl, muskulös und mit gut verteilten Muskeln. Ein Mitglied des Clans Bruhja. Mein „Erzeuger“ meinte die wären alle besonders reizbar. Eben deswegen solle man sie aber tunlichst nicht darauf ansprechen. Der Kerl sieht aus als ob er Eisenstangen zum frühstück isst. Den werde ich ganz bestimmt nicht reizen! &lt;br /&gt;
Einige Übungen durften wir zusammen durchführen und teilweise unterrichtete uns einer der anderen Vampire gemeinsam. Alle paar Tage schlich ich mich unbemerkt in ein Nebenzimmer um von meinem Handy aus ungestört Roberta anzurufen und zu beruhigen. Sie fehlt mir, aber ich habe keine Ahnung wie ich ihr die Änderung in meinem Tagesablauf noch weiter glaubhaft machen soll. &lt;br /&gt;
Morgen werden wir dem „Prinzen“, dem obersten Vampir der Stadt, vorgestellt. Scheint wichtig zu sein. Mein „Erzeuger“ instruierte mich seit Tagen in der entsprechenden Etikette. Außerdem erzählte er mir, ein wenig zögerlich, dass man mich und die drei anderen „Frischlinge“ gezeugt habe, weil man dringend Verstärkung gegen einen in den nächsten sechs Monaten erwarteten Angriff des „Sabbat“ brauchte. Das scheint eine Horde besonders irrer Vampire zu sein die von den „guten“ Vampiren der „Camarilla“-Organisation in Schach gehalten werden. Näheres erfahren wir dann Morgen vom Prinzen. Da bin ich mal gespannt. Ich weiß nicht ganz was ich in einer Art Schlacht zu suchen haben sollte. Ob die beim Anblick von Lebensversicherungen spontan endgültig sterben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 25.06.07 &lt;br /&gt;
Das wird ein sehr kurzer Eintrag, da gleich die Sonne aufgeht. Wir haben es gerade so eben mit dem Auto in ein Hotel in einem Vorort von LA geschafft. Wenn sich der dumme Teenager an der Rezeption noch länger Zeit gelassen hätte mit dem Check-In, hätte uns die Sonne in der Eingangshalle erwischt. Kevin wäre beinahe über die Theke gesprungen um ihn zu erdrosseln. Scheint er aber gemerkt zu haben, denn plötzlich ging alles richtig flink. &lt;br /&gt;
Warum ich mit den drei anderen „Frischlingen“ plötzlich in LA bin? Nun, die Vorstellung beim Prinzen verlief etwas aufregender als Erwartet. Während Lucill noch eine beeindruckende „Ahnenreihe“ runterrasselte, wurde es plötzlich stockfinster im Raum. Man hatte das Gefühl nicht mehr atmen zu können (obwohl wir ja gar nicht atmen müssen). Dann ertönten überall durch die fast tastbare Dunkelheit hindurch gedämpfte Schreie und Kampflärm. Wir waren noch nahe an dem Seiteneingang, durch den man uns herangebracht hatte und wo wir warten sollten bis wir mit unserer Vorstellung dran waren. Daher schafften wir es gerade so raus zu kommen. Vor dem Haus musste Kevin noch ein drei Meter großes hässliches Monster aus dem Weg schubsen. Und hinter uns kamen noch mehr! Wir haben nicht lange diskutiert, sondern sind einfach gerannt wie die irren. Dann hat Lucill ein Auto geknackt (lernt man das heutzutage auf der Highschool?) und wir sind ab durch die Mitte. Einfach die nächste Autobahn hoch. Und die führte eben nach LA. Hier werden wir uns erstmal verstecken. &lt;br /&gt;
Irgendwie schätze ich, die anderen Vampire von Vegas sind bei dem Überfall umgekommen. Wir werden also mit dem wenigen an Wissen überleben müssen, dass man uns bisher gegönnt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.06007 &lt;br /&gt;
Nach Sonnenuntergang erwachte ich. Das erste was ich bemerkte, waren die schlafenden Körper von Lucill und Kevin. Donald fehlte! Nachdem ich Lucill geweckt hatte und sie dann den leicht reizbaren Kevin wecken lies, suchten wir ihn. Er war recht leicht zu finden. Durch die Hoteltür konnten wir direkt in ein offenes Zimmer gegenüber sehen. Dort kauerte er über der übel zugerichteten Leiche eines leicht übergewichtigen Mexikaners. &lt;br /&gt;
Er konnte sich an nichts erinnern, außer dass er Hunger gehabt hatte. Nun hatte er den armen Kerl ausgesaugt. Der Hals war völlig zerbissen. Nichts mehr zu retten. Verdammt! Laut den Bildern in seiner Brieftasche hat er Familie. Ich muss besser auf den Kerl aufpassen. Möchte nur wissen wie ich ihn aufhalten soll wenn er noch mal durchdreht. Am besten besorge ich mir erstmal einen Taser. Das könnte ihn evtl. wieder zur Vernunft bringen. &lt;br /&gt;
Um die Maskerade zu wahren besorgte Donald einen streunenden Hund von der Straße und ließ diesen den Hals zerfetzen. Anschließend checkten wir aus. Lucill klaute ein neues Auto und wir besprachen die weitere Vorgehensweise. &lt;br /&gt;
Da wir alle recht „Durstig“ waren gingen Lucill und Kevin auf die Jagd. Ich will gar nicht so genau wissen was die angestellt haben. Für mich selber besorgte ich bei einem Schlachthof 10l Rinderblut. Das entspricht dem Blutvorrat von zwei Menschen! Ich dachte eigentlich, das würde für uns alle reichen, aber im Gegensatz zu Menschenblut sättigt das fast gar nicht. Wir beschlossen daher demnächst das Lager am Hafen zu überfallen, in dem große Mengen Tierblut nach Asien verschickt werden. &lt;br /&gt;
Dann fuhren wir mit dem Pick-Up frech in die Freihandelszone am Hafen. Hier ging einiges schief. Nachdem Kevin den Maschendrahtzaun zerrissen hatte, trafen wir auf drei Wachhunde. Donald schaffte es nicht sie mit seinen „Vampirkräften“ vernünftig still zu bekommen. Wenig später traf dann auch schon ein Streifenwagen ein, der das Loch im Zaun bemerkte und offensichtlich über Funk meldete. Donald konnte ihm dann allerdings einen Hund an den Hals hetzen, was ihn vertrieb. Hoffe bloß ihm ist nichts passiert, aber ein bewaffneter Wachmann sollte mit einem Hund fertig werden. &lt;br /&gt;
Dann knackte Lucill die Schlösser der Lagerhalle und zum Kühllager. Ich frage mich ob man das im Studium heutzutage lernt. Ich war gerade dabei ein paar der Blutkanister auszupacken, da ging im Lagerraum wieder Lärm los. Diesmal war es eine drei Meter große Bestie mit riesigen runden Augen die irgendwie ihre Körperteile einzeln durch die Gegend schickte und meine eigentlich recht kampfstarken Kameraden ziemlich alt aussehen lies. Eventuell stammte sie aus der zerbrochenen Kiste am Eingang. Vom Aussehen her erinnerte es mich an die japanischen Oni-Dämonen aus dem Discovery-Channel. Nachdem Kugeln das Monster kalt ließen, ergriffen wir eiligst die Flucht. Draußen waren wir kaum im Wagen, als auch schon drei Streifenwagen hinter uns her jagten. Abhängen konnten wir sie mit der alten Karre nicht, daher verkrochen wir uns durch einen offenen Schacht-Deckel in der Kanalisation. &lt;br /&gt;
Hier schnappte sich Donald gleich mal zwei Ratten. Müssen seiner Aussage nach wohl sehr eklig schmecken und nicht sehr nahrhaft sein. Wir besprachen das weitere Vorgehen, wobei wir deutlich erkennbar ziemlich ratlos waren. &lt;br /&gt;
Bevor wir uns weiter entfernen konnten, ertönte hinter uns eine Stimme: „Also Frischlinge was? Ihr solltet mir besser folgen.“ &lt;br /&gt;
Der „Vampir“ stellte sich als Bisam (wie die Ratte) vor. Er führte uns zu einem recht gemütlichen Lager in der Kanalisation und bot uns Hilfe und Informationen an. Und das nur gegen das Versprechen ihm später ggf. ebenfalls behilflich zu sein. &lt;br /&gt;
Er lies uns von seiner „Herde“ trinken. Das waren einige Obdachlose die Ihr Blut des „Kicks“ wegen freiwillig an Vampire spendeten. Ich muss zugeben, dass mich diese „Junkie-artige gier danach das Blut ausgesaugt zu bekommen zwar abstieß, ablehnen konnte ich das Angebot dann aber doch nicht. Meinen Gefährten ging es ähnlich. Natürlich hielten wir uns alle sehr vorsichtig so weit zurück, dass keiner der Menschen durch den Blutverlust zu sehr geschädigt wurde. &lt;br /&gt;
Ich musste meinen Durst an drei der Freiwilligen stillen bevor ich vollständig satt war. &lt;br /&gt;
Bisam meinte, man könne solche Freiwilligen über Bestechung, Erpressung oder am besten über das Blutsband gefügig machen. Als wir diesen Begriff nicht kannten, war er sehr belustigt. Offenbar wird jeder der drei mal in unterschiedlichen Nächten von einem Vampir trinkt zu dessen Sklave. Auch andere Vampire! Was für grässliche Nebenwirkungen hat unser Blut denn noch? &lt;br /&gt;
Es erschreckt mich, aber es hätte mir nicht viel ausgemacht noch mehr zu trinken. Menschenblut ist mit Tierblut einfach überhaupt nicht vergleichbar. Möglicherweise macht das auch süchtig. Werde mal sehen, dass ich mich möglichst auf Tierblut beschränke. Das wird sicher so wie mit Rauchen sein. Es ist immer leichter gar nicht erst anzufangen als sich solche Unarten wieder abzugewöhnen. Ich habe damals drei Jahre gebraucht bis ich ohne das Verlangen nach einer Zigarette aufstehen konnte. Das bringt mich auf eine Idee, nun da ich mich nicht mehr um Lungenkrebs kümmern muss, könnte ich eigentlich wieder mit rauchen anfangen. Toter werde ich ja nicht… &lt;br /&gt;
Bisam klärte uns über viele interessante Dinge auf. Anscheinend gibt es (mindestens) drei Parteien von Vampiren. Die irren und brutalen Schlächter des „Sabbat“, denen die Maskerade meist herzlich egal ist und die Menschen wie Vieh behandeln, die „Camarilla“ (zu der wir auch gehört haben) die großen Wert auf Maskerade und eine geordnete Gesellschaft der Vampire legt und die „Anarchen“. Die scheinen hier in der Stadt am meisten vertreten zu sein. &lt;br /&gt;
Die Anarchen sind ebenfalls sehr für die Maskerade und vor allem für die Freiheit des Einzelnen. Sie schätzen sehr gegenseitige Hilfe und Zusammenarbeit, aber nur auf freiwilliger Basis. Einen „Prinzen“ wie in der Camarilla gibt es nicht. Bisam erklärte uns wo die einzelnen Parteien Ihre Gebiete in LA haben. Camarilla und Sabbat besetzen ca. 20% der Stadt. Außerdem gibt es noch eine Gegend mit Cathayern, Vampiren aus dem fernen Osten mit seltsamen Kräften. So einen scheinen wir in dem Lagerhaus gefunden zu haben. Und im Griffith Park findet man gelegentlich Werwölfe. Na toll… &lt;br /&gt;
Bisam handelt mit Informationen, Gefallen und Blut. Er war sehr freigiebig, lies aber durchblicken, dass er es sehr zu schätzen wisse, wenn wir uns ebenso hilfsbereit erweisen würden wenn er unsere Hilfe mal brauchen. &lt;br /&gt;
Lucill laberte ihn daher auch gleich mit allem voll, was sie über die Vampire in Las Vegas und den mörderischen Überfall des Sabbat wusste. Inklusive Zeichnungen der monströsen Täter und Angaben zu irgendwelchen „Thaumaturgischen Pfaden“ die sie gelernt hat. &lt;br /&gt;
Bisam bot uns weitere Hilfen und Blutversorgung an, wies aber höflich darauf hin, dass wir ihm dann auch was bieten sollten. Bei Art und Zeitpunkt gab er sich sehr flexibel. Offensichtlich denkt dieser Vampir in größeren Dimensionen. Er organisiert offensichtlich die Blutversorgung auch für andere Vampire und ist sehr auf exotische Blutsorten bedacht. Also das Blut übernatürlicher Wesen. Das von Vampiren wird wohl wg. dem Blutsband keiner trinken wollen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das Blut von Untoten besonders gut schmeckt. Sicher irgendwie verwest oder so. An Werwölfe kommt man vermutlich nicht so leicht ran, und wenn, ist es die Gefahr nicht Wert. Er konnte uns allerdings den Namen eines „Elfen“ nennen, der sich in der Stadt aufhält. Elfen! Was es nicht alles gibt… &lt;br /&gt;
Meine „Kollegen“ würden den ihren Kommentaren zufolge am liebsten gleich einfach greifen, niederknüppeln und zum Auslaufen im Keller aufhängen. Ich werde mir irgend etwas einfallen lassen müssen um sie zu bremsen. Man kann doch niemanden einfach so von der Straße entführen, nur weil man eine Blutprobe will. Und Donald trau ich bei so was auch nicht so ganz zu sich zu beherrschen. &lt;br /&gt;
Wenn möglich werde ich versuchen erst einmal mehr über diesen Kerl heraus zu finden. Vielleicht mal kennen lernen und dann letztendlich einfach höflich Fragen ob er gegen entsprechendes Entgelt oder anderweitige Gegenleistung zu Blutspenden bereit ist. Vielleicht braucht der ja im Gegenzug Vampirblut? &lt;br /&gt;
Was wohl gegen Elfen hilft wenn die bösartig werden? Soweit ich mich erinnere umgekrempelte Kleidungsstücke und Metallwaffen. Bleikugeln sollten also notfalls wirken. Wobei man gegen Vampire auch Knoblauch verwendet, und das wirkt nun wirklich gar nicht. Habe schon eine ganze Knoblauchzehe zerkaut, ohne jede negative Wirkung. Nun gut, mir wurde natürlich schlecht, aber das passiert mir bei allen Nahrungsmitteln außer Blut. &lt;br /&gt;
Wir verbrachten die restliche Nacht mit dem schmieden von weiteren Plänen. Priorität hat die Sicherung einer regelmäßigen Geld- und Blutversorgung. &lt;br /&gt;
Fürs erste werde ich Versicherungen übers Internet anbieten. Kundenberatungen Nachts machen schließlich nur wenige Versicherungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 27.06.07 &lt;br /&gt;
Wir benötigten dringend Kleidung, da unsere (vor allem die blutüberströmte von Donald), nicht mehr öffentlichkeitstauglich war. Nach einigen Einkäufen in der Mall und besuchen bei einer Bank, suchten wir uns ein neues Hotelzimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucill erwarb für uns als neue sichere Basis ein kleines Haus mit guter Verkehrsanbindung (günstig, da direkt an einer Lärmschutzwand) und ich ein Auto. Den restlichen folgenden Tag verbrachten wir damit das Haus mit Alarmanlagen usw. zu sichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal sehen wie wir unsere Blutversorgung sichern können (Wir haben da schon 2 recht gute Ansätze) und was aus diesem Elfen wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch&amp;diff=8697</id>
		<title>Tagebuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch&amp;diff=8697"/>
		<updated>2007-09-06T05:58:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter einem typischen Drehbucheinband und unter 20 Seiten eines von hunderten im Bereich von Hollywood in tiefen Schubladen und Schreibtischen verborgenen Drehbuchentwürfen getarnt, liegt das eigentliche Tagebuch von Matt Krueger. Übergangslos beginnt der eigentliche Inhalt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum Gestern war der Tag an dem mein Leben endete und neu Begann. Wer mich kennt weiß, dass ich einen derart melodramatischen Beginn gewöhnlich verachte, aber es gibt nichts was die Ereignisse besser beschreibt. &lt;br /&gt;
Ich habe beschlossen dieses Tagebuch trotz der Risiken zu schreiben, da ich nicht sicher bin, ob meine Erinnerungen und Emotionen in ferner Zukunft noch die meinen sein werden. Ich nutze dies als Hilfe um mich stets daran zu erinnern wo ich herkomme und was ich einmal war. Ein Mensch wie jeder andere. Ein sterblicher Mensch. &lt;br /&gt;
Für den Fall, dass dieses Tagebuch eines Tages meinem „Erben“ in die Hände fällt möchte ich mich kurz vorstellen. Geboren wurde ich als Matt Krueger in Chikago. Hier wuchs ich in einer der besseren Gegenden als Sohn einer Bankerfamilie auf. Ich würde mich mit 1,76 als normal groß und von durchschnittlichem Körperbau bezeichnen. Die einzigen sportlichen Erfolge hatte ich beim Marathonlaufen, wo ich mich jedoch weniger durch hohe Fitness, sondern eher durch enorme Willenskraft und Durchhaltevermögen auszeichnete. Nachdem ich meine Jugend recht verantwortungslos verbracht hatte, waren meine Noten nach der Highschool zu durchschnittlich um an einer wirklich guten Universität angenommen zu werden. Und eine zweitklassige kam für mich nie in Frage. Nachdem ich in zahlreichen Rhetorik-Kursen und einem langjährigen Studentenjob im Verkauf von Zeitschriften-Abos mein Verkaufstalent erkannt hatte, wechselte ich in den Vertrieb von Lebensversicherung und Vermögensanlagen. Als freier Handelsvertreter verdiente ich auch mit meiner Redegewandheit schnell ein anständiges Einkommen. Mein Arbeitgeber war mit mir zufrieden und ließ mir zahlreiche Freiheiten was meinen Arbeitsort oder Arbeitszeit anging und bei einem Beratungstermin traf ich wieder auf meine alte Jugendliebe Roberta Brown. Nach drei Jahren zogen wir zusammen in einen kleinen Vorort von Chikago. Dann schlug das Schicksal das erste mal zu. Die Immobilienkrise bei den Banken zog meinen alten Arbeitgeber voll in den Untergang, so dass ich mir mitten in einer krisengeschüttelten Zeit eine neue Stelle suchen musste. So landete ich letztendlich bei einer Agentur in Las Vegas. Nicht gerade eine Gegend in der es vor Leuten wimmelt die langfristig denken und eine geordnete Altersvorsorge zu schätzen wissen. Hier musste ich noch härter Arbeiten und noch hartnäckiger auf Kunden einreden um einen Abschluss zu erzielen. &lt;br /&gt;
Gestern war ich wie oft noch spät in der Nacht unterwegs um zu einem Gesprächstermin zu kommen. Der Kunde, ein gewisser Milton Holmes war ein seinem Haus nach zu urteilen sehr erfolgreicher Geschäftsmann aus der Immobilienbranche. Er war an einer besonders langfristigen Geldanlage mit hoher Sicherheit und möglicher Auszahlung an einen Firmennachfolger interessiert. Eine etwas exotische Vertragsgestaltung, aber trotzdem möglich. &lt;br /&gt;
Als ich an seiner Haustür klingelte, öffnete mir ein gut gekleideter Mann, der offensichtlich sehr in Eile war. Als ich mich vorstellte drückte er sein bedauern aus mich nicht informiert zu haben, aber er hätte augenblicklich keine Zeit. Irgend etwas machte mich misstrauisch. Ich bat darum kurz von seinem Telefon aus mit meiner Zentrale telefonieren zu dürfen. Natürlich hatte ich ein Handy, aber ich wollte einfach sehen wie er reagiert. Zuerst sah ich einen Anflug von Panik in seinen Gesichtszügen, aber sofort riss er sich zusammen. Er sah mir direkt in die Augen und meinte: „Sie haben Ihren Abschluss nicht geschafft. Gehen Sie heim und genießen Sie den Abend!“ Er betonte es irgendwie komisch, aber ich dachte mir da nichts dabei. Ich entgegnete, dass ich ja nicht einmal eine Gelegenheit hatte ihm unser Angebot vorzustellen. Wie könne ich da den Abend genießen. Irgendwie wirkte er darüber sehr erstaunt. Wieder sah er mir direkt und etwas unhöflich in die Augen: „Gehen Sie einfach nach Hause!“. Wieder versuchte ich ihn mit allen mir zur Verfügung stehenden rhetorischen Tricks in ein Gespräch zu verwickeln. Plötzlich wirkte er sehr interessiert. Er bat mich in die Wohnung. Hier sah ich dann in einem gemütlichen Ledersessel den wahren Mr. Holmes. Tief in einer art hypnotischen Trance starrte er mit weit offenen Augen vor sich hin ohne mir oder dem Eindringling die geringste Aufmerksamkeit zu schenken. Wie ich später erfuhr, hatte der Mann der mich empfangen hatte, nennen wir ihn mal Mr. X, gerade versucht dem Geschäftsmann einige Anweisungen für die nächsten Fusionsverhandlungen seiner Firma einzugeben. Von seinem Termin mit mir hatte er leider nichts gewusst. &lt;br /&gt;
Dieselbe Gabe oder wie er es später nannte, dieselbe „Disziplin“ wollte er auch benutzen um mich los zu werden. Und als dies nicht funktionierte, wurde er neugierig. Nachdem man in meiner Branche doch mit sehr vielen seltsamen Menschen zusammen kommt trage ich seit Jahren (illegalerweise) eine kleine Pistole bei mir. Bevor ich diese jedoch noch ganz gezogen hatte, bewegte er sich. Anders kann ich es nicht nennen, denn bevor ich auch nur eine Bewegung richtig wahrnehmen konnte, hatte er meinen rechten Arm bereits gepackt, herumgedreht und mich in einen unentrinnbaren Haltegriff gebunden. Meine recht hilflosen Tritte ignorierend, trug er mich ins Nebenzimmer, wo er mich fesselte und knebelte. Nachdem er meinen Kunden fertig „behandelt“ und diesen dann vermutlich betäubt hatte, kam er zurück um mich zu verhören. Stur ließ ich ihn um jedes Wort und jede Information kämpfen. Als er herausgefunden hatte, dass ich hier vor Ort keine Verwandten oder Bekannten und auch keine richtige Familie hatte, meinte er nur, dass ich ihm gerade recht kommen würde. Dann bohrten sich schon seine Fänge in meinen Hals. Statt Schmerz spürte ich nur die reine Ekstase, zumindest bis es schwarz um mich wurde. Das letzte was ich Bewusst wahrnahm war ein metallischer Geschmack und die Worte: „Und nun Trink!“ &lt;br /&gt;
Heute Abend fand ich mich dann in einem mir unbekannten Zimmer wieder. Zusammen mit Mr. X, der mich über einige schockierende Änderungen meiner persönlichen Zukunftspläne in Kenntnis setzte. Er behauptete mich zu einem „Vampir“ gemacht zu haben. Da ich Zeuge seiner Hypnoseaktivitäten war und er es nicht geschafft hatte mein Gedächtnis zu löschen, sah er nur die Alternative mich entweder mit „in die Nacht zu nehmen“ oder mich zu töten. Dass er sich für ersteres entschieden hat verdanke ich nur meiner Sturheit. Oder wie er es sag, meiner eisernen Willenskraft. Die sei eine gute Voraussetzung für ein Leben in ewiger Dunkelheit. &lt;br /&gt;
Datum (6 Wochen später) In den letzten Wochen erklärte mir Mr. X die Grundlagen des Lebens als Vampir. Offenbar gibt es irgendwie verschiedene Familien oder besser Clane von Vampiren. Mein „Erzeuger“ meinte ich würde da nicht dazu gehören, dafür hätte ich auch keinen Fluch eingefangen. Er hat allerdings nicht erklärt was er damit genau meint. Ich lernte noch drei andere vor kurzem gezeugte Vampire kennen. &lt;br /&gt;
Lucill Rodriguez (18), könnte ein heiße Braut sein wenn Sie sich nur mal richtig herausputzen würde. Hat noch ein sehr kindliches Gemüt und geht mir damit teilweise extrem auf die Nerven. Dafür ist sie allerdings so verdammt „knuffig“, dass man es ihr nie wirklich übel nehmen kann. Scheint technisch recht begabt zu sein, jedenfalls tippt sie dauernd auf Ihrem Laptop rum. Vielleicht chatted sie aber auch nur dauernd über ICQ. Sie meint sie wäre eine „Toreador“, sieht aber überhaupt nicht spanisch aus. &lt;br /&gt;
Donald „Wolfsblut“ Flinn (?), ein großer langhaariger Indianer. Gehört zum Clan Gangrel. Seinen Geschichten nach sind das Vampire die sich mit entsprechender Erfahrung in Tiere verwandeln können. Bis jetzt kann er nur seine Augen leuchten lassen und damit im Dunkeln sehen. Ganz tolle Fähigkeit. Konnte mir grade so verkneifen ihm zu erzählen, dass es seit langem Nachtsichtgeräte gibt. &lt;br /&gt;
Kevin „Mad Dog“ Johnson (?), ein Riese von einem Kerl, muskulös und mit gut verteilten Muskeln. Ein Mitglied des Clans Bruhja. Mein „Erzeuger“ meinte die wären alle besonders reizbar. Eben deswegen solle man sie aber tunlichst nicht darauf ansprechen. Der Kerl sieht aus als ob er Eisenstangen zum frühstück isst. Den werde ich ganz bestimmt nicht reizen! &lt;br /&gt;
Einige Übungen durften wir zusammen durchführen und teilweise unterrichtete uns einer der anderen Vampire gemeinsam. Alle paar Tage schlich ich mich unbemerkt in ein Nebenzimmer um von meinem Handy aus ungestört Roberta anzurufen und zu beruhigen. Sie fehlt mir, aber ich habe keine Ahnung wie ich ihr die Änderung in meinem Tagesablauf noch weiter glaubhaft machen soll. &lt;br /&gt;
Morgen werden wir dem „Prinzen“, dem obersten Vampir der Stadt, vorgestellt. Scheint wichtig zu sein. Mein „Erzeuger“ instruierte mich seit Tagen in der entsprechenden Etikette. Außerdem erzählte er mir, ein wenig zögerlich, dass man mich und die drei anderen „Frischlinge“ gezeugt habe, weil man dringend Verstärkung gegen einen in den nächsten sechs Monaten erwarteten Angriff des „Sabbat“ brauchte. Das scheint eine Horde besonders irrer Vampire zu sein die von den „guten“ Vampiren der „Camarilla“-Organisation in Schach gehalten werden. Näheres erfahren wir dann Morgen vom Prinzen. Da bin ich mal gespannt. Ich weiß nicht ganz was ich in einer Art Schlacht zu suchen haben sollte. Ob die beim Anblick von Lebensversicherungen spontan endgültig sterben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 25.06.07 &lt;br /&gt;
Das wird ein sehr kurzer Eintrag, da gleich die Sonne aufgeht. Wir haben es gerade so eben mit dem Auto in ein Hotel in einem Vorort von LA geschafft. Wenn sich der dumme Teenager an der Rezeption noch länger Zeit gelassen hätte mit dem Check-In, hätte uns die Sonne in der Eingangshalle erwischt. Kevin wäre beinahe über die Theke gesprungen um ihn zu erdrosseln. Scheint er aber gemerkt zu haben, denn plötzlich ging alles richtig flink. &lt;br /&gt;
Warum ich mit den drei anderen „Frischlingen“ plötzlich in LA bin? Nun, die Vorstellung beim Prinzen verlief etwas aufregender als Erwartet. Während Lucill noch eine beeindruckende „Ahnenreihe“ runterrasselte, wurde es plötzlich stockfinster im Raum. Man hatte das Gefühl nicht mehr atmen zu können (obwohl wir ja gar nicht atmen müssen). Dann ertönten überall durch die fast tastbare Dunkelheit hindurch gedämpfte Schreie und Kampflärm. Wir waren noch nahe an dem Seiteneingang, durch den man uns herangebracht hatte und wo wir warten sollten bis wir mit unserer Vorstellung dran waren. Daher schafften wir es gerade so raus zu kommen. Vor dem Haus musste Kevin noch ein drei Meter großes hässliches Monster aus dem Weg schubsen. Und hinter uns kamen noch mehr! Wir haben nicht lange diskutiert, sondern sind einfach gerannt wie die irren. Dann hat Lucill ein Auto geknackt (lernt man das heutzutage auf der Highschool?) und wir sind ab durch die Mitte. Einfach die nächste Autobahn hoch. Und die führte eben nach LA. Hier werden wir uns erstmal verstecken. &lt;br /&gt;
Irgendwie schätze ich, die anderen Vampire von Vegas sind bei dem Überfall umgekommen. Wir werden also mit dem wenigen an Wissen überleben müssen, dass man uns bisher gegönnt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.06007 &lt;br /&gt;
Nach Sonnenuntergang erwachte ich. Das erste was ich bemerkte, waren die schlafenden Körper von Lucill und Kevin. Donald fehlte! Nachdem ich Lucill geweckt hatte und sie dann den leicht reizbaren Kevin wecken lies, suchten wir ihn. Er war recht leicht zu finden. Durch die Hoteltür konnten wir direkt in ein offenes Zimmer gegenüber sehen. Dort kauerte er über der übel zugerichteten Leiche eines leicht übergewichtigen Mexikaners. &lt;br /&gt;
Er konnte sich an nichts erinnern, außer dass er Hunger gehabt hatte. Nun hatte er den armen Kerl ausgesaugt. Der Hals war völlig zerbissen. Nichts mehr zu retten. Verdammt! Laut den Bildern in seiner Brieftasche hat er Familie. Ich muss besser auf den Kerl aufpassen. Möchte nur wissen wie ich ihn aufhalten soll wenn er noch mal durchdreht. Am besten besorge ich mir erstmal einen Taser. Das könnte ihn evtl. wieder zur Vernunft bringen. &lt;br /&gt;
Um die Maskerade zu wahren besorgte Donald einen streunenden Hund von der Straße und ließ diesen den Hals zerfetzen. Anschließend checkten wir aus. Lucill klaute ein neues Auto und wir besprachen die weitere Vorgehensweise. &lt;br /&gt;
Da wir alle recht „Durstig“ waren gingen Lucill und Kevin auf die Jagd. Ich will gar nicht so genau wissen was die angestellt haben. Für mich selber besorgte ich bei einem Schlachthof 10l Rinderblut. Das entspricht dem Blutvorrat von zwei Menschen! Ich dachte eigentlich, das würde für uns alle reichen, aber im Gegensatz zu Menschenblut sättigt das fast gar nicht. Wir beschlossen daher demnächst das Lager am Hafen zu überfallen, in dem große Mengen Tierblut nach Asien verschickt werden. &lt;br /&gt;
Dann fuhren wir mit dem Pick-Up frech in die Freihandelszone am Hafen. Hier ging einiges schief. Nachdem Kevin den Maschendrahtzaun zerrissen hatte, trafen wir auf drei Wachhunde. Donald schaffte es nicht sie mit seinen „Vampirkräften“ vernünftig still zu bekommen. Wenig später traf dann auch schon ein Streifenwagen ein, der das Loch im Zaun bemerkte und offensichtlich über Funk meldete. Donald konnte ihm dann allerdings einen Hund an den Hals hetzen, was ihn vertrieb. Hoffe bloß ihm ist nichts passiert, aber ein bewaffneter Wachmann sollte mit einem Hund fertig werden. &lt;br /&gt;
Dann knackte Lucill die Schlösser der Lagerhalle und zum Kühllager. Ich frage mich ob man das im Studium heutzutage lernt. Ich war gerade dabei ein paar der Blutkanister auszupacken, da ging im Lagerraum wieder Lärm los. Diesmal war es eine drei Meter große Bestie mit riesigen runden Augen die irgendwie ihre Körperteile einzeln durch die Gegend schickte und meine eigentlich recht kampfstarken Kameraden ziemlich alt aussehen lies. Eventuell stammte sie aus der zerbrochenen Kiste am Eingang. Vom Aussehen her erinnerte es mich an die japanischen Oni-Dämonen aus dem Discovery-Channel. Nachdem Kugeln das Monster kalt ließen, ergriffen wir eiligst die Flucht. Draußen waren wir kaum im Wagen, als auch schon drei Streifenwagen hinter uns her jagten. Abhängen konnten wir sie mit der alten Karre nicht, daher verkrochen wir uns durch einen offenen Schacht-Deckel in der Kanalisation. &lt;br /&gt;
Hier schnappte sich Donald gleich mal zwei Ratten. Müssen seiner Aussage nach wohl sehr eklig schmecken und nicht sehr nahrhaft sein. Wir besprachen das weitere Vorgehen, wobei wir deutlich erkennbar ziemlich ratlos waren. &lt;br /&gt;
Bevor wir uns weiter entfernen konnten, ertönte hinter uns eine Stimme: „Also Frischlinge was? Ihr solltet mir besser folgen.“ &lt;br /&gt;
Der „Vampir“ stellte sich als Bisam (wie die Ratte) vor. Er führte uns zu einem recht gemütlichen Lager in der Kanalisation und bot uns Hilfe und Informationen an. Und das nur gegen das Versprechen ihm später ggf. ebenfalls behilflich zu sein. &lt;br /&gt;
Er lies uns von seiner „Herde“ trinken. Das waren einige Obdachlose die Ihr Blut des „Kicks“ wegen freiwillig an Vampire spendeten. Ich muss zugeben, dass mich diese „Junkie-artige gier danach das Blut ausgesaugt zu bekommen zwar abstieß, ablehnen konnte ich das Angebot dann aber doch nicht. Meinen Gefährten ging es ähnlich. Natürlich hielten wir uns alle sehr vorsichtig so weit zurück, dass keiner der Menschen durch den Blutverlust zu sehr geschädigt wurde. &lt;br /&gt;
Ich musste meinen Durst an drei der Freiwilligen stillen bevor ich vollständig satt war. &lt;br /&gt;
Bisam meinte, man könne solche Freiwilligen über Bestechung, Erpressung oder am besten über das Blutsband gefügig machen. Als wir diesen Begriff nicht kannten, war er sehr belustigt. Offenbar wird jeder der drei mal in unterschiedlichen Nächten von einem Vampir trinkt zu dessen Sklave. Auch andere Vampire! Was für grässliche Nebenwirkungen hat unser Blut denn noch? &lt;br /&gt;
Es erschreckt mich, aber es hätte mir nicht viel ausgemacht noch mehr zu trinken. Menschenblut ist mit Tierblut einfach überhaupt nicht vergleichbar. Möglicherweise macht das auch süchtig. Werde mal sehen, dass ich mich möglichst auf Tierblut beschränke. Das wird sicher so wie mit Rauchen sein. Es ist immer leichter gar nicht erst anzufangen als sich solche Unarten wieder abzugewöhnen. Ich habe damals drei Jahre gebraucht bis ich ohne das Verlangen nach einer Zigarette aufstehen konnte. Das bringt mich auf eine Idee, nun da ich mich nicht mehr um Lungenkrebs kümmern muss, könnte ich eigentlich wieder mit rauchen anfangen. Toter werde ich ja nicht… &lt;br /&gt;
Bisam klärte uns über viele interessante Dinge auf. Anscheinend gibt es (mindestens) drei Parteien von Vampiren. Die irren und brutalen Schlächter des „Sabbat“, denen die Maskerade meist herzlich egal ist und die Menschen wie Vieh behandeln, die „Camarilla“ (zu der wir auch gehört haben) die großen Wert auf Maskerade und eine geordnete Gesellschaft der Vampire legt und die „Anarchen“. Die scheinen hier in der Stadt am meisten vertreten zu sein. &lt;br /&gt;
Die Anarchen sind ebenfalls sehr für die Maskerade und vor allem für die Freiheit des Einzelnen. Sie schätzen sehr gegenseitige Hilfe und Zusammenarbeit, aber nur auf freiwilliger Basis. Einen „Prinzen“ wie in der Camarilla gibt es nicht. Bisam erklärte uns wo die einzelnen Parteien Ihre Gebiete in LA haben. Camarilla und Sabbat besetzen ca. 20% der Stadt. Außerdem gibt es noch eine Gegend mit Cathayern, Vampiren aus dem fernen Osten mit seltsamen Kräften. So einen scheinen wir in dem Lagerhaus gefunden zu haben. Und im Griffith Park findet man gelegentlich Werwölfe. Na toll… &lt;br /&gt;
Bisam handelt mit Informationen, Gefallen und Blut. Er war sehr freigiebig, lies aber durchblicken, dass er es sehr zu schätzen wisse, wenn wir uns ebenso hilfsbereit erweisen würden wenn er unsere Hilfe mal brauchen. &lt;br /&gt;
Lucill laberte ihn daher auch gleich mit allem voll, was sie über die Vampire in Las Vegas und den mörderischen Überfall des Sabbat wusste. Inklusive Zeichnungen der monströsen Täter und Angaben zu irgendwelchen „Thaumaturgischen Pfaden“ die sie gelernt hat. &lt;br /&gt;
Bisam bot uns weitere Hilfen und Blutversorgung an, wies aber höflich darauf hin, dass wir ihm dann auch was bieten sollten. Bei Art und Zeitpunkt gab er sich sehr flexibel. Offensichtlich denkt dieser Vampir in größeren Dimensionen. Er organisiert offensichtlich die Blutversorgung auch für andere Vampire und ist sehr auf exotische Blutsorten bedacht. Also das Blut übernatürlicher Wesen. Das von Vampiren wird wohl wg. dem Blutsband keiner trinken wollen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das Blut von Untoten besonders gut schmeckt. Sicher irgendwie verwest oder so. An Werwölfe kommt man vermutlich nicht so leicht ran, und wenn, ist es die Gefahr nicht Wert. Er konnte uns allerdings den Namen eines „Elfen“ nennen, der sich in der Stadt aufhält. Elfen! Was es nicht alles gibt… &lt;br /&gt;
Meine „Kollegen“ würden den ihren Kommentaren zufolge am liebsten gleich einfach greifen, niederknüppeln und zum Auslaufen im Keller aufhängen. Ich werde mir irgend etwas einfallen lassen müssen um sie zu bremsen. Man kann doch niemanden einfach so von der Straße entführen, nur weil man eine Blutprobe will. Und Donald trau ich bei so was auch nicht so ganz zu sich zu beherrschen. &lt;br /&gt;
Wenn möglich werde ich versuchen erst einmal mehr über diesen Kerl heraus zu finden. Vielleicht mal kennen lernen und dann letztendlich einfach höflich Fragen ob er gegen entsprechendes Entgelt oder anderweitige Gegenleistung zu Blutspenden bereit ist. Vielleicht braucht der ja im Gegenzug Vampirblut? &lt;br /&gt;
Was wohl gegen Elfen hilft wenn die bösartig werden? Soweit ich mich erinnere umgekrempelte Kleidungsstücke und Metallwaffen. Bleikugeln sollten also notfalls wirken. Wobei man gegen Vampire auch Knoblauch verwendet, und das wirkt nun wirklich gar nicht. Habe schon eine ganze Knoblauchzehe zerkaut, ohne jede negative Wirkung. Nun gut, mir wurde natürlich schlecht, aber das passiert mir bei allen Nahrungsmitteln außer Blut. &lt;br /&gt;
Wir verbrachten die restliche Nacht mit dem schmieden von weiteren Plänen. Priorität hat die Sicherung einer regelmäßigen Geld- und Blutversorgung. &lt;br /&gt;
Fürs erste werde ich Versicherungen übers Internet anbieten. Kundenberatungen Nachts machen schließlich nur wenige Versicherungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 27.06.07 &lt;br /&gt;
Wir benötigten dringend Kleidung, da unsere (vor allem die blutüberströmte von Donald), nicht mehr öffentlichkeitstauglich war. Nach einigen Einkäufen in der Mall und besuchen bei einer Bank, suchten wir uns ein neues Hotelzimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucill erwarb für uns als neue sichere Basis ein kleines Haus mit guter Verkehrsanbindung (günstig, da direkt an einer Lärmschutzwand) und ich ein Auto. Den restlichen folgenden Tag verbrachten wir damit das Haus mit Alarmanlagen usw. zu sichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal sehen wie wir unsere Blutversorgung sichern können (Wir haben da schon 2 recht gute Ansätze) und was aus diesem Elfen wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://www.bibliothek.bund-aquanox.org/index.php?title=Tagebuch&amp;diff=8696</id>
		<title>Tagebuch</title>
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		<updated>2007-09-06T05:57:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grimbol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter einem typischen Drehbucheinband und unter 20 Seiten eines von hunderten im Bereich von Hollywood in tiefen Schubladen und Schreibtischen verborgenen Drehbuchentwürfen getarnt, liegt das eigentliche Tagebuch von Matt Krueger. Übergangslos beginnt der eigentliche Inhalt: &lt;br /&gt;
Datum Gestern war der Tag an dem mein Leben endete und neu Begann. Wer mich kennt weiß, dass ich einen derart melodramatischen Beginn gewöhnlich verachte, aber es gibt nichts was die Ereignisse besser beschreibt. &lt;br /&gt;
Ich habe beschlossen dieses Tagebuch trotz der Risiken zu schreiben, da ich nicht sicher bin, ob meine Erinnerungen und Emotionen in ferner Zukunft noch die meinen sein werden. Ich nutze dies als Hilfe um mich stets daran zu erinnern wo ich herkomme und was ich einmal war. Ein Mensch wie jeder andere. Ein sterblicher Mensch. &lt;br /&gt;
Für den Fall, dass dieses Tagebuch eines Tages meinem „Erben“ in die Hände fällt möchte ich mich kurz vorstellen. Geboren wurde ich als Matt Krueger in Chikago. Hier wuchs ich in einer der besseren Gegenden als Sohn einer Bankerfamilie auf. Ich würde mich mit 1,76 als normal groß und von durchschnittlichem Körperbau bezeichnen. Die einzigen sportlichen Erfolge hatte ich beim Marathonlaufen, wo ich mich jedoch weniger durch hohe Fitness, sondern eher durch enorme Willenskraft und Durchhaltevermögen auszeichnete. Nachdem ich meine Jugend recht verantwortungslos verbracht hatte, waren meine Noten nach der Highschool zu durchschnittlich um an einer wirklich guten Universität angenommen zu werden. Und eine zweitklassige kam für mich nie in Frage. Nachdem ich in zahlreichen Rhetorik-Kursen und einem langjährigen Studentenjob im Verkauf von Zeitschriften-Abos mein Verkaufstalent erkannt hatte, wechselte ich in den Vertrieb von Lebensversicherung und Vermögensanlagen. Als freier Handelsvertreter verdiente ich auch mit meiner Redegewandheit schnell ein anständiges Einkommen. Mein Arbeitgeber war mit mir zufrieden und ließ mir zahlreiche Freiheiten was meinen Arbeitsort oder Arbeitszeit anging und bei einem Beratungstermin traf ich wieder auf meine alte Jugendliebe Roberta Brown. Nach drei Jahren zogen wir zusammen in einen kleinen Vorort von Chikago. Dann schlug das Schicksal das erste mal zu. Die Immobilienkrise bei den Banken zog meinen alten Arbeitgeber voll in den Untergang, so dass ich mir mitten in einer krisengeschüttelten Zeit eine neue Stelle suchen musste. So landete ich letztendlich bei einer Agentur in Las Vegas. Nicht gerade eine Gegend in der es vor Leuten wimmelt die langfristig denken und eine geordnete Altersvorsorge zu schätzen wissen. Hier musste ich noch härter Arbeiten und noch hartnäckiger auf Kunden einreden um einen Abschluss zu erzielen. &lt;br /&gt;
Gestern war ich wie oft noch spät in der Nacht unterwegs um zu einem Gesprächstermin zu kommen. Der Kunde, ein gewisser Milton Holmes war ein seinem Haus nach zu urteilen sehr erfolgreicher Geschäftsmann aus der Immobilienbranche. Er war an einer besonders langfristigen Geldanlage mit hoher Sicherheit und möglicher Auszahlung an einen Firmennachfolger interessiert. Eine etwas exotische Vertragsgestaltung, aber trotzdem möglich. &lt;br /&gt;
Als ich an seiner Haustür klingelte, öffnete mir ein gut gekleideter Mann, der offensichtlich sehr in Eile war. Als ich mich vorstellte drückte er sein bedauern aus mich nicht informiert zu haben, aber er hätte augenblicklich keine Zeit. Irgend etwas machte mich misstrauisch. Ich bat darum kurz von seinem Telefon aus mit meiner Zentrale telefonieren zu dürfen. Natürlich hatte ich ein Handy, aber ich wollte einfach sehen wie er reagiert. Zuerst sah ich einen Anflug von Panik in seinen Gesichtszügen, aber sofort riss er sich zusammen. Er sah mir direkt in die Augen und meinte: „Sie haben Ihren Abschluss nicht geschafft. Gehen Sie heim und genießen Sie den Abend!“ Er betonte es irgendwie komisch, aber ich dachte mir da nichts dabei. Ich entgegnete, dass ich ja nicht einmal eine Gelegenheit hatte ihm unser Angebot vorzustellen. Wie könne ich da den Abend genießen. Irgendwie wirkte er darüber sehr erstaunt. Wieder sah er mir direkt und etwas unhöflich in die Augen: „Gehen Sie einfach nach Hause!“. Wieder versuchte ich ihn mit allen mir zur Verfügung stehenden rhetorischen Tricks in ein Gespräch zu verwickeln. Plötzlich wirkte er sehr interessiert. Er bat mich in die Wohnung. Hier sah ich dann in einem gemütlichen Ledersessel den wahren Mr. Holmes. Tief in einer art hypnotischen Trance starrte er mit weit offenen Augen vor sich hin ohne mir oder dem Eindringling die geringste Aufmerksamkeit zu schenken. Wie ich später erfuhr, hatte der Mann der mich empfangen hatte, nennen wir ihn mal Mr. X, gerade versucht dem Geschäftsmann einige Anweisungen für die nächsten Fusionsverhandlungen seiner Firma einzugeben. Von seinem Termin mit mir hatte er leider nichts gewusst. &lt;br /&gt;
Dieselbe Gabe oder wie er es später nannte, dieselbe „Disziplin“ wollte er auch benutzen um mich los zu werden. Und als dies nicht funktionierte, wurde er neugierig. Nachdem man in meiner Branche doch mit sehr vielen seltsamen Menschen zusammen kommt trage ich seit Jahren (illegalerweise) eine kleine Pistole bei mir. Bevor ich diese jedoch noch ganz gezogen hatte, bewegte er sich. Anders kann ich es nicht nennen, denn bevor ich auch nur eine Bewegung richtig wahrnehmen konnte, hatte er meinen rechten Arm bereits gepackt, herumgedreht und mich in einen unentrinnbaren Haltegriff gebunden. Meine recht hilflosen Tritte ignorierend, trug er mich ins Nebenzimmer, wo er mich fesselte und knebelte. Nachdem er meinen Kunden fertig „behandelt“ und diesen dann vermutlich betäubt hatte, kam er zurück um mich zu verhören. Stur ließ ich ihn um jedes Wort und jede Information kämpfen. Als er herausgefunden hatte, dass ich hier vor Ort keine Verwandten oder Bekannten und auch keine richtige Familie hatte, meinte er nur, dass ich ihm gerade recht kommen würde. Dann bohrten sich schon seine Fänge in meinen Hals. Statt Schmerz spürte ich nur die reine Ekstase, zumindest bis es schwarz um mich wurde. Das letzte was ich Bewusst wahrnahm war ein metallischer Geschmack und die Worte: „Und nun Trink!“ &lt;br /&gt;
Heute Abend fand ich mich dann in einem mir unbekannten Zimmer wieder. Zusammen mit Mr. X, der mich über einige schockierende Änderungen meiner persönlichen Zukunftspläne in Kenntnis setzte. Er behauptete mich zu einem „Vampir“ gemacht zu haben. Da ich Zeuge seiner Hypnoseaktivitäten war und er es nicht geschafft hatte mein Gedächtnis zu löschen, sah er nur die Alternative mich entweder mit „in die Nacht zu nehmen“ oder mich zu töten. Dass er sich für ersteres entschieden hat verdanke ich nur meiner Sturheit. Oder wie er es sag, meiner eisernen Willenskraft. Die sei eine gute Voraussetzung für ein Leben in ewiger Dunkelheit. &lt;br /&gt;
Datum (6 Wochen später) In den letzten Wochen erklärte mir Mr. X die Grundlagen des Lebens als Vampir. Offenbar gibt es irgendwie verschiedene Familien oder besser Clane von Vampiren. Mein „Erzeuger“ meinte ich würde da nicht dazu gehören, dafür hätte ich auch keinen Fluch eingefangen. Er hat allerdings nicht erklärt was er damit genau meint. Ich lernte noch drei andere vor kurzem gezeugte Vampire kennen. &lt;br /&gt;
Lucill Rodriguez (18), könnte ein heiße Braut sein wenn Sie sich nur mal richtig herausputzen würde. Hat noch ein sehr kindliches Gemüt und geht mir damit teilweise extrem auf die Nerven. Dafür ist sie allerdings so verdammt „knuffig“, dass man es ihr nie wirklich übel nehmen kann. Scheint technisch recht begabt zu sein, jedenfalls tippt sie dauernd auf Ihrem Laptop rum. Vielleicht chatted sie aber auch nur dauernd über ICQ. Sie meint sie wäre eine „Toreador“, sieht aber überhaupt nicht spanisch aus. &lt;br /&gt;
Donald „Wolfsblut“ Flinn (?), ein großer langhaariger Indianer. Gehört zum Clan Gangrel. Seinen Geschichten nach sind das Vampire die sich mit entsprechender Erfahrung in Tiere verwandeln können. Bis jetzt kann er nur seine Augen leuchten lassen und damit im Dunkeln sehen. Ganz tolle Fähigkeit. Konnte mir grade so verkneifen ihm zu erzählen, dass es seit langem Nachtsichtgeräte gibt. &lt;br /&gt;
Kevin „Mad Dog“ Johnson (?), ein Riese von einem Kerl, muskulös und mit gut verteilten Muskeln. Ein Mitglied des Clans Bruhja. Mein „Erzeuger“ meinte die wären alle besonders reizbar. Eben deswegen solle man sie aber tunlichst nicht darauf ansprechen. Der Kerl sieht aus als ob er Eisenstangen zum frühstück isst. Den werde ich ganz bestimmt nicht reizen! &lt;br /&gt;
Einige Übungen durften wir zusammen durchführen und teilweise unterrichtete uns einer der anderen Vampire gemeinsam. Alle paar Tage schlich ich mich unbemerkt in ein Nebenzimmer um von meinem Handy aus ungestört Roberta anzurufen und zu beruhigen. Sie fehlt mir, aber ich habe keine Ahnung wie ich ihr die Änderung in meinem Tagesablauf noch weiter glaubhaft machen soll. &lt;br /&gt;
Morgen werden wir dem „Prinzen“, dem obersten Vampir der Stadt, vorgestellt. Scheint wichtig zu sein. Mein „Erzeuger“ instruierte mich seit Tagen in der entsprechenden Etikette. Außerdem erzählte er mir, ein wenig zögerlich, dass man mich und die drei anderen „Frischlinge“ gezeugt habe, weil man dringend Verstärkung gegen einen in den nächsten sechs Monaten erwarteten Angriff des „Sabbat“ brauchte. Das scheint eine Horde besonders irrer Vampire zu sein die von den „guten“ Vampiren der „Camarilla“-Organisation in Schach gehalten werden. Näheres erfahren wir dann Morgen vom Prinzen. Da bin ich mal gespannt. Ich weiß nicht ganz was ich in einer Art Schlacht zu suchen haben sollte. Ob die beim Anblick von Lebensversicherungen spontan endgültig sterben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 25.06.07 &lt;br /&gt;
Das wird ein sehr kurzer Eintrag, da gleich die Sonne aufgeht. Wir haben es gerade so eben mit dem Auto in ein Hotel in einem Vorort von LA geschafft. Wenn sich der dumme Teenager an der Rezeption noch länger Zeit gelassen hätte mit dem Check-In, hätte uns die Sonne in der Eingangshalle erwischt. Kevin wäre beinahe über die Theke gesprungen um ihn zu erdrosseln. Scheint er aber gemerkt zu haben, denn plötzlich ging alles richtig flink. &lt;br /&gt;
Warum ich mit den drei anderen „Frischlingen“ plötzlich in LA bin? Nun, die Vorstellung beim Prinzen verlief etwas aufregender als Erwartet. Während Lucill noch eine beeindruckende „Ahnenreihe“ runterrasselte, wurde es plötzlich stockfinster im Raum. Man hatte das Gefühl nicht mehr atmen zu können (obwohl wir ja gar nicht atmen müssen). Dann ertönten überall durch die fast tastbare Dunkelheit hindurch gedämpfte Schreie und Kampflärm. Wir waren noch nahe an dem Seiteneingang, durch den man uns herangebracht hatte und wo wir warten sollten bis wir mit unserer Vorstellung dran waren. Daher schafften wir es gerade so raus zu kommen. Vor dem Haus musste Kevin noch ein drei Meter großes hässliches Monster aus dem Weg schubsen. Und hinter uns kamen noch mehr! Wir haben nicht lange diskutiert, sondern sind einfach gerannt wie die irren. Dann hat Lucill ein Auto geknackt (lernt man das heutzutage auf der Highschool?) und wir sind ab durch die Mitte. Einfach die nächste Autobahn hoch. Und die führte eben nach LA. Hier werden wir uns erstmal verstecken. &lt;br /&gt;
Irgendwie schätze ich, die anderen Vampire von Vegas sind bei dem Überfall umgekommen. Wir werden also mit dem wenigen an Wissen überleben müssen, dass man uns bisher gegönnt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.06007 &lt;br /&gt;
Nach Sonnenuntergang erwachte ich. Das erste was ich bemerkte, waren die schlafenden Körper von Lucill und Kevin. Donald fehlte! Nachdem ich Lucill geweckt hatte und sie dann den leicht reizbaren Kevin wecken lies, suchten wir ihn. Er war recht leicht zu finden. Durch die Hoteltür konnten wir direkt in ein offenes Zimmer gegenüber sehen. Dort kauerte er über der übel zugerichteten Leiche eines leicht übergewichtigen Mexikaners. &lt;br /&gt;
Er konnte sich an nichts erinnern, außer dass er Hunger gehabt hatte. Nun hatte er den armen Kerl ausgesaugt. Der Hals war völlig zerbissen. Nichts mehr zu retten. Verdammt! Laut den Bildern in seiner Brieftasche hat er Familie. Ich muss besser auf den Kerl aufpassen. Möchte nur wissen wie ich ihn aufhalten soll wenn er noch mal durchdreht. Am besten besorge ich mir erstmal einen Taser. Das könnte ihn evtl. wieder zur Vernunft bringen. &lt;br /&gt;
Um die Maskerade zu wahren besorgte Donald einen streunenden Hund von der Straße und ließ diesen den Hals zerfetzen. Anschließend checkten wir aus. Lucill klaute ein neues Auto und wir besprachen die weitere Vorgehensweise. &lt;br /&gt;
Da wir alle recht „Durstig“ waren gingen Lucill und Kevin auf die Jagd. Ich will gar nicht so genau wissen was die angestellt haben. Für mich selber besorgte ich bei einem Schlachthof 10l Rinderblut. Das entspricht dem Blutvorrat von zwei Menschen! Ich dachte eigentlich, das würde für uns alle reichen, aber im Gegensatz zu Menschenblut sättigt das fast gar nicht. Wir beschlossen daher demnächst das Lager am Hafen zu überfallen, in dem große Mengen Tierblut nach Asien verschickt werden. &lt;br /&gt;
Dann fuhren wir mit dem Pick-Up frech in die Freihandelszone am Hafen. Hier ging einiges schief. Nachdem Kevin den Maschendrahtzaun zerrissen hatte, trafen wir auf drei Wachhunde. Donald schaffte es nicht sie mit seinen „Vampirkräften“ vernünftig still zu bekommen. Wenig später traf dann auch schon ein Streifenwagen ein, der das Loch im Zaun bemerkte und offensichtlich über Funk meldete. Donald konnte ihm dann allerdings einen Hund an den Hals hetzen, was ihn vertrieb. Hoffe bloß ihm ist nichts passiert, aber ein bewaffneter Wachmann sollte mit einem Hund fertig werden. &lt;br /&gt;
Dann knackte Lucill die Schlösser der Lagerhalle und zum Kühllager. Ich frage mich ob man das im Studium heutzutage lernt. Ich war gerade dabei ein paar der Blutkanister auszupacken, da ging im Lagerraum wieder Lärm los. Diesmal war es eine drei Meter große Bestie mit riesigen runden Augen die irgendwie ihre Körperteile einzeln durch die Gegend schickte und meine eigentlich recht kampfstarken Kameraden ziemlich alt aussehen lies. Eventuell stammte sie aus der zerbrochenen Kiste am Eingang. Vom Aussehen her erinnerte es mich an die japanischen Oni-Dämonen aus dem Discovery-Channel. Nachdem Kugeln das Monster kalt ließen, ergriffen wir eiligst die Flucht. Draußen waren wir kaum im Wagen, als auch schon drei Streifenwagen hinter uns her jagten. Abhängen konnten wir sie mit der alten Karre nicht, daher verkrochen wir uns durch einen offenen Schacht-Deckel in der Kanalisation. &lt;br /&gt;
Hier schnappte sich Donald gleich mal zwei Ratten. Müssen seiner Aussage nach wohl sehr eklig schmecken und nicht sehr nahrhaft sein. Wir besprachen das weitere Vorgehen, wobei wir deutlich erkennbar ziemlich ratlos waren. &lt;br /&gt;
Bevor wir uns weiter entfernen konnten, ertönte hinter uns eine Stimme: „Also Frischlinge was? Ihr solltet mir besser folgen.“ &lt;br /&gt;
Der „Vampir“ stellte sich als Bisam (wie die Ratte) vor. Er führte uns zu einem recht gemütlichen Lager in der Kanalisation und bot uns Hilfe und Informationen an. Und das nur gegen das Versprechen ihm später ggf. ebenfalls behilflich zu sein. &lt;br /&gt;
Er lies uns von seiner „Herde“ trinken. Das waren einige Obdachlose die Ihr Blut des „Kicks“ wegen freiwillig an Vampire spendeten. Ich muss zugeben, dass mich diese „Junkie-artige gier danach das Blut ausgesaugt zu bekommen zwar abstieß, ablehnen konnte ich das Angebot dann aber doch nicht. Meinen Gefährten ging es ähnlich. Natürlich hielten wir uns alle sehr vorsichtig so weit zurück, dass keiner der Menschen durch den Blutverlust zu sehr geschädigt wurde. &lt;br /&gt;
Ich musste meinen Durst an drei der Freiwilligen stillen bevor ich vollständig satt war. &lt;br /&gt;
Bisam meinte, man könne solche Freiwilligen über Bestechung, Erpressung oder am besten über das Blutsband gefügig machen. Als wir diesen Begriff nicht kannten, war er sehr belustigt. Offenbar wird jeder der drei mal in unterschiedlichen Nächten von einem Vampir trinkt zu dessen Sklave. Auch andere Vampire! Was für grässliche Nebenwirkungen hat unser Blut denn noch? &lt;br /&gt;
Es erschreckt mich, aber es hätte mir nicht viel ausgemacht noch mehr zu trinken. Menschenblut ist mit Tierblut einfach überhaupt nicht vergleichbar. Möglicherweise macht das auch süchtig. Werde mal sehen, dass ich mich möglichst auf Tierblut beschränke. Das wird sicher so wie mit Rauchen sein. Es ist immer leichter gar nicht erst anzufangen als sich solche Unarten wieder abzugewöhnen. Ich habe damals drei Jahre gebraucht bis ich ohne das Verlangen nach einer Zigarette aufstehen konnte. Das bringt mich auf eine Idee, nun da ich mich nicht mehr um Lungenkrebs kümmern muss, könnte ich eigentlich wieder mit rauchen anfangen. Toter werde ich ja nicht… &lt;br /&gt;
Bisam klärte uns über viele interessante Dinge auf. Anscheinend gibt es (mindestens) drei Parteien von Vampiren. Die irren und brutalen Schlächter des „Sabbat“, denen die Maskerade meist herzlich egal ist und die Menschen wie Vieh behandeln, die „Camarilla“ (zu der wir auch gehört haben) die großen Wert auf Maskerade und eine geordnete Gesellschaft der Vampire legt und die „Anarchen“. Die scheinen hier in der Stadt am meisten vertreten zu sein. &lt;br /&gt;
Die Anarchen sind ebenfalls sehr für die Maskerade und vor allem für die Freiheit des Einzelnen. Sie schätzen sehr gegenseitige Hilfe und Zusammenarbeit, aber nur auf freiwilliger Basis. Einen „Prinzen“ wie in der Camarilla gibt es nicht. Bisam erklärte uns wo die einzelnen Parteien Ihre Gebiete in LA haben. Camarilla und Sabbat besetzen ca. 20% der Stadt. Außerdem gibt es noch eine Gegend mit Cathayern, Vampiren aus dem fernen Osten mit seltsamen Kräften. So einen scheinen wir in dem Lagerhaus gefunden zu haben. Und im Griffith Park findet man gelegentlich Werwölfe. Na toll… &lt;br /&gt;
Bisam handelt mit Informationen, Gefallen und Blut. Er war sehr freigiebig, lies aber durchblicken, dass er es sehr zu schätzen wisse, wenn wir uns ebenso hilfsbereit erweisen würden wenn er unsere Hilfe mal brauchen. &lt;br /&gt;
Lucill laberte ihn daher auch gleich mit allem voll, was sie über die Vampire in Las Vegas und den mörderischen Überfall des Sabbat wusste. Inklusive Zeichnungen der monströsen Täter und Angaben zu irgendwelchen „Thaumaturgischen Pfaden“ die sie gelernt hat. &lt;br /&gt;
Bisam bot uns weitere Hilfen und Blutversorgung an, wies aber höflich darauf hin, dass wir ihm dann auch was bieten sollten. Bei Art und Zeitpunkt gab er sich sehr flexibel. Offensichtlich denkt dieser Vampir in größeren Dimensionen. Er organisiert offensichtlich die Blutversorgung auch für andere Vampire und ist sehr auf exotische Blutsorten bedacht. Also das Blut übernatürlicher Wesen. Das von Vampiren wird wohl wg. dem Blutsband keiner trinken wollen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das Blut von Untoten besonders gut schmeckt. Sicher irgendwie verwest oder so. An Werwölfe kommt man vermutlich nicht so leicht ran, und wenn, ist es die Gefahr nicht Wert. Er konnte uns allerdings den Namen eines „Elfen“ nennen, der sich in der Stadt aufhält. Elfen! Was es nicht alles gibt… &lt;br /&gt;
Meine „Kollegen“ würden den ihren Kommentaren zufolge am liebsten gleich einfach greifen, niederknüppeln und zum Auslaufen im Keller aufhängen. Ich werde mir irgend etwas einfallen lassen müssen um sie zu bremsen. Man kann doch niemanden einfach so von der Straße entführen, nur weil man eine Blutprobe will. Und Donald trau ich bei so was auch nicht so ganz zu sich zu beherrschen. &lt;br /&gt;
Wenn möglich werde ich versuchen erst einmal mehr über diesen Kerl heraus zu finden. Vielleicht mal kennen lernen und dann letztendlich einfach höflich Fragen ob er gegen entsprechendes Entgelt oder anderweitige Gegenleistung zu Blutspenden bereit ist. Vielleicht braucht der ja im Gegenzug Vampirblut? &lt;br /&gt;
Was wohl gegen Elfen hilft wenn die bösartig werden? Soweit ich mich erinnere umgekrempelte Kleidungsstücke und Metallwaffen. Bleikugeln sollten also notfalls wirken. Wobei man gegen Vampire auch Knoblauch verwendet, und das wirkt nun wirklich gar nicht. Habe schon eine ganze Knoblauchzehe zerkaut, ohne jede negative Wirkung. Nun gut, mir wurde natürlich schlecht, aber das passiert mir bei allen Nahrungsmitteln außer Blut. &lt;br /&gt;
Wir verbrachten die restliche Nacht mit dem schmieden von weiteren Plänen. Priorität hat die Sicherung einer regelmäßigen Geld- und Blutversorgung. &lt;br /&gt;
Fürs erste werde ich Versicherungen übers Internet anbieten. Kundenberatungen Nachts machen schließlich nur wenige Versicherungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 27.06.07 &lt;br /&gt;
Wir benötigten dringend Kleidung, da unsere (vor allem die blutüberströmte von Donald), nicht mehr öffentlichkeitstauglich war. Nach einigen Einkäufen in der Mall und besuchen bei einer Bank, suchten wir uns ein neues Hotelzimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucill erwarb für uns als neue sichere Basis ein kleines Haus mit guter Verkehrsanbindung (günstig, da direkt an einer Lärmschutzwand) und ich ein Auto. Den restlichen folgenden Tag verbrachten wir damit das Haus mit Alarmanlagen usw. zu sichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal sehen wie wir unsere Blutversorgung sichern können (Wir haben da schon 2 recht gute Ansätze) und was aus diesem Elfen wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grimbol</name></author>
		
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